Kommentare - Beinahe-Zusammenstöße im All: China empört über Elon Musk

29. Dezember 2021 - 08:18 Uhr

Die Volksrepublik ist sauer auf Musk und die USA, weil die Raumstation Tiangong angeblich in zwei Fällen fast mit Satelliten des Unternehmens SpaceX zusammengestoßen ist. China hat deshalb Beschwerde eingelegt. Von B. Eyssel.

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Kommentare

Tja..

da gibt es also Personen, die privat gegebenenfalls ein Unfall im Weltraum verursachen könnten ....
reicht dann.... ooops, t`schuldigung aus?
Warum darf er etwas, was der Staat Nord Korea nicht darf?
Also falls das passiert, ist man sich über die möglichen Konsequenzen bewusst und sollten wir jetzt schon lieber Wasser und Konservendosen bunkern?

China ist sauer wegen der…

China ist sauer wegen der Satelliten von Musk.

Ich bin sauer auf China wegen Tibet, Hongkong und Taiwan.

Im Übrigen war China zur Zeit von Dschingis Khan Teil des Großmongolischen Reiches. Also hätte die heutige Mongolei als Rechtsnachfolger dieses Reiches territoriale Ansprüche an China. Macht sie das? Nein. Sollte China mal überdenken.

Mit dem Finger auf andere ...

Ist das nicht einfach nur eine an den Haaren herbeigezogene Retourkutsche für den Gesichtsverlust, weil chinesischer Weltraumschrott ein Ausweichmanöver der ISS erforderlich machte ?
Für mich sind die offiziellen Verlautbarungen der chinesischen Regierung absolut wertlos, wenn ich mir ansehe, was diese Regierung zu Honkong, Tienanmen, Tibet und Xinjiang zu sagen hat,

08:45 Uhr von Marmolada

"China ist sauer wegen der Satelliten von Musk." Da fehlt noch etwas. Sie sind sauer, weill die Satelliten innerhalb kurzer Zeit fast zweimal die chinesiche Raumstation abgeschossen haben.

"Im Übrigen war China zur Zeit von Dschingis Khan Teil des Großmongolischen Reiches. Also hätte die heutige Mongolei als Rechtsnachfolger dieses Reiches territoriale Ansprüche an China. Macht sie das?"

Dschingis Khan und Satelitten mit Gebietsansprüchen die nicht gestellt werden zu verknüpfen ist schon ein starkes Ding. Da muss man erstmal drauf kommen.

08:29 Uhr von sonnenbogen

"Warum darf er etwas, was der Staat Nord Korea nicht darf?"

Weil laut Artikel Elon Musk und seine Satelliten Internet in die Welt tragen möchten. Die Führungsspitze von Nordkorea würde Tod und Verderben in die Welt tragen.

oh je....

Am 29. Dezember 2021 - 08:45 Uhr von Marmolada
"Also hätte die heutige Mongolei als Rechtsnachfolger dieses Reiches territoriale Ansprüche an China. Macht sie das? Nein. Sollte China mal überdenken."

Da stellt sich mir die Frage wie weit wir in der Geschichte zurück gehen sollten um die Welt "Richtig" aufzuteilen`.

Zu Musk: Egal was er behauptet, seine Satelliten werden wie alle anderen Kommunikationsgeräte zur Spionage verwendet. Man nennt es aber in diesem Fall Datenauswertung.

Geringe Hoffnung

Man kann - angesichts der Menge an Problemen AUF der Erde - über die Sinnhaftigkeit der Raumfahrt nachdenken. Unstrittig ist die Raumfahrt aber eine großartige Leistung menschlicher
Intelligenz. Diese Intelligenz hat aber eine dramatische Lücke : die Unfähigkeit eine globalen Koordination, und das könnte und wird wahrscheinlich auch zu Katastrophen führen. Das beginnt schon mit der Zulassung von Fluggeräten für Jedermann in dem irdischen Luftraum und setzt sich fort in der Zulassung von privaten Raumfahrten in den Orbit . Das Minimum an Vernunft wäre die Beschränkung auf staatlich kontrollierte Aktionen. Von da könnte vielleicht doch noch ein Weg zu internationaler Gemeinsamkeit gefunden werden - und möglicherweise so überhaupt mal eine friedlich-globale Politik ihren Anfang nehmen. Viel Hoffnung hat man allerdings nicht und das muß allen Nationen angekreidet werden.

China ist sauer?

Na und? Plopp machte der Sack Reis.

@ sonnenbogen

Warum darf er etwas, was der Staat Nord Korea nicht darf?

Was glauben Sie, darf der Staat Nord Korea nicht?

Grüße aus dem Reich des Bösen

Nein, keine Angst, ich befinde mich nicht in Mordor, um dort irgendeinen Ring in irgendeinen Berg zu werfen (dafür ist ja der Vesuv da), ich bin ganz einfach zum Jahreswechsel in Sankt Petersburg/ Rusland, etwas, was viele Leute einmal tun sollten, die hier in der Tagesschau über Russland schreiben und das offensichtlich niemals getan haben...
Aber zum Thema: Mir kommen Leute wie Musk, Zuckerberg oder auch Jeff Bezos ohnehin wie abgehoben und nicht mehr zur Welt der "Normalsterblichen" zugehörig vor. Haben diese Leute inzwischen auf Grund Ihres Reichtums einen Zustand erreicht, der sie außerhalb unserer Rechtsordnung stehen läßt? Stehen sie außerhalb unserer Demokratie? In vielen Fällen kommt mir der Umgang mit ihnen fast wie Heiligenverehrung vor...

08:29 Uhr von sonnenbogen Ja, bunkern ist immer gut

Falls was passiert?
Keine Ahnung wie es bei EUCH ist, aber WIR bunkern immer Wasser und Konservendosen, aber vor allem: Toilettenpapier, falls es irgendwelche möglichen Konsequenzen von irgendetwas geben sollte.

Aber im Ernst, das im Orbit inzwischen so viel Schrott herumgondelt ist tatsächlich extrem bedenklich und das Starlink-Projekt welches SpaceX da durchdrückt macht es natürlich nicht besser.
Diese ständig sich wiederholende "Ach, da kümmern wir uns dann später drum" Fehleinschätzung des menschlichen Denkens ist mit unter sehr nervig.

Die Kacke wird zum ersten…

Die Kacke wird zum ersten Mal richtig dampfen, wenn Menschen in einer Raumstation - egal welche Nationalität - durch Kollision mit Weltraumschrott oder einem Satelliten zu Tode kommen; dann wird’s richtig kritisch. Und über kurz oder lang wird es so mal zu einer Kollision kommen, weil immer mehr Teile im Weltall herumfliegen; v. a. wegen jenen, die nicht mehr kontrollierbar sind.

Der wilde Mann im All

Bemerkenswert wie Musk jede Branche wo er sich rumtummelt in Unordnung bringt. Wenn Herr Musk noch weiter Geschäfte in China und mit China machen will hat er sich an den Regeln der Chinesen zu halten. Wie in China, so im Pazifik und auch im Weltraum. Wenn nicht so bleibt er oben.....
Wir aber dürfen gespannt sein wie uns als einfache Bürger demnächst aus Peking die Marschrichtung vorgegeben wird.

08:51 Uhr von Diabolo2704

Ich schließe mich Ihrem Kommentar an.

08:57 Uhr von Bobinho

Warum heulen die "vermeintlich stärksten" immer am lautesten?
Sie haben vergessen zu erwähnen, das die ISS auch schon mehrfach wegen solcher Vorfälle ausweichen musste. Hat da auch jemand so laut geheult?
Ich glaube übrigens weder "den Chinesen noch den Russen" auch nur ein Wort.

09:06 Uhr von Sachse64

Tatsächlich beneide ich Sie. St. Petersburg war immer mein Traumziel, leider kann ich das heute aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verwirklichen. Genießen Sie es! Und schon mal einen guten Rutsch.
Aber zu Ihren Fragen:
Wie kommen Sie darauf, das die Situation im Weltall mit dem Reichtum von einzelnen Personen zu tun hat? Da oben ist immer Rushhour.
Herr Musk hat Verträge z.B. mit der Nasa, die er erfüllen muss.

Kann man glauben, oder auch nicht!

Wie wäre es und die Mächte einigen sich mal um Ihren Weltraumschrott kümmern und wieder aus dem Weltall runterzuholen, denn sie sind für die notwendigen
Geo- u.-Wettersatelliten und bemannten Stationen eine große Kollisionsgefahr!
Ob es zu einer Beinah-Kollision mit SpaceX
gekommen ist, lässt sich ja anhand der Daten nachweisen!
Doch gleich Musk zum Schuldigen zu erklären, wie es China tut, finde ich schon
sonderbar, schließlich haben sich die Weltmächte noch nicht auf eine Vorfahrtsregelung im Weltraum geeinigt!
Es könnte bei den Chinesen ja auch der Erfolgsdruck mit ihrem "volkseigenem" Weltraumunternehmen dahinter stehen und der Gefahr, dem privaten Unternehmen unterlegen zu sein,
um deshalb den Konkurrenten zu kompromittieren, um ihn in Schwierigkeiten zu bringen!

Crash

Soweit ich weiß liegt die Bahnhöhe von Tiangong zwischen 340 und 420 km.
Die der Starlink-Satelliten bei 550 km.
Wie es da zu einer Beinahe-Kollision gekommen sein soll, ist mir nicht klar.
Allerdings, wenn andererseits die ISS auch immer wieder Weltraummüll ausweichen muss, sieht man, dass dies international ein Problem ist, das nur gemeinsam von allen Staaten zu regeln ist.
.
Grundsätzlich stellt sich wieder die Frage, ob ein solches Projekt wie die Starlink-Satelliten nötig ist. Bloß um Internet eine Millisekunde schneller zu machen? Mehr als 11000 Stück davon will Space X ins All schicken...
Die Astronomie beschwert sich jetzt schon über die Dinger, weil diese die Sicht erschweren.

China ist sauer?

Da lässt mich der Artikel ratlos zurück. Gibt es denn Regeln, die bestimmen, wer welches Orbit benutzen darf? Sind Musks Satelliten auf einer festen Umlaufbahn oder wechseln die? Wer war zuerst da? Wenn es ein festes Orbit ist und die Satelliten vor der Raumstation da waren….

Weder China noch Musk sind schuld daran, dass es in den „unendlichen Weiten“ immer enger wird. Das haben wohl im Wesentlichen die USA und die UdSSR verursacht. Und ein paar Andere. Aber alle machen heute noch so weiter. China kümmert sich vermutlich auch wenig darum, was sein Schrott so macht.

Also fällt das wohl tatsächlich in die Kategorie „Sack Reis“.

Lange Reaktionszeit

Die Vorfälle sollen sich im Juli und im Oktober ereignet haben

Da kommt die Beschwerde aber früh.

08:29 Uhr von sonnenbogen

Warum darf er etwas, was der Staat Nord Korea nicht darf?

Alle würden Beifall klatschen, schickte Nordkorea Satelliten ins All statt an Interkontinentalraketen mit Atomsprengköpfen zu basteln. Satelliten kann und will der Kleine Kaiser Kim aber nicht.

@ Sachse64

Stehen sie außerhalb unserer Demokratie? In vielen Fällen kommt mir der Umgang mit ihnen fast wie Heiligenverehrung vor...

Gibt's nicht im Kreml auch einen Herrn, der wie ein Heiliger verehrt wird?

09:20 Uhr von ich1961

"Warum heulen die "vermeintlich stärksten" immer am lautesten?
Sie haben vergessen zu erwähnen, das die ISS auch schon mehrfach wegen solcher Vorfälle ausweichen musste. Hat da auch jemand so laut geheult?"

Heulen? Warum bedienen Sie sich so einer Kindersprache? Aber bitte, hier noch mehr Geheule aus November 2021:

"Gefährdung der ISS Neuer kalter Krieg im All: Satellitenabschuss sorgt für Zoff zwischen Russland und USA" aus dem Spiegel.

Da haben halt die USA "geheult" wie Sie es bezeichnen.

Beinahe-Zusammenstöße im All: China empört über Elon Musk...

Ist das die Privatisierung des Weltraums ? Oder die Oligarchisierung des Weltraums ? Es gibt offenbar keine Regeln. Und Elon Musk hat ja seine eigenen Vorstellungen. Kann man in Sachen Grünheide (Wasser) aber auch zu Bolivien(Putsch 2019) sehen.

Ob Staat oder Einzelperson: Jeder, der mehr Raum einnimmt, als

ihm zusteht handelt unmoralisch

Und da stehen sich diejenigen, die glauben, sich aus irgendwelchen Gründen mehr „herausnehmen“ zu können als andere und diese somit „beherrschen“ zu können in nichts nach:
„Der Vorwurf: Satelliten des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hätten sich auf Kollisionskurs mit der bemannten chinesischen Raumstation befunden. Obwohl es sich um ein privates Unternehmen handelt, beschwert sich China über die US-Regierung“
Warum wohl nicht über Musk?

"Obwohl die USA immer wieder dazu aufrufen, sich verantwortungsvoll im Weltall zu verhalten, verletzt das Land internationale Verpflichtungen und hat das Leben und die Gesundheit von Astronauten gefährdet (…)"
Internationale Verpflichtungen verletzen und Leben und Gesundheit anderer gefährden tut China auch.
Es fällt auf, dass fast immer um das Gleiche gestritten und sich dabei gegenseitig exakt das Gleiche vorgeworfen wird. Fatal für alle wird es immer, wenn einer mehr Rechte „geltend“ machen kann.

09:33 Uhr von schabernack

"Satelliten kann und will der Kleine Kaiser Kim aber nicht." Sie wissen was der kleine Kim will? Interessant. Ebenso wie der Eintrag in Wikipedia:

"Kwangmyŏngsŏng-4 (Leuchtender Stern 4) ist ein nordkoreanischer Satellit. Sein Start am 7. Februar 2016 sorgte für eine Verurteilung Nordkoreas durch den UNO-Sicherheitsrat."

Interview mit ESA-Chef am 27.12

Mir ist unverständlich, dass hier nicht das TS-Interview mit ESA-Chef Aschbacher vom 27.12. verlinkt wurde.
Denn da geht auch er auf Musks Starlink-Satelliten ein, wenngleich er natürlich viel diplomatischer formuliert als die Chinesen.

"Auf der anderen Seite machen diese Satelliten in etwa die Hälfte aller derzeit aktiven Satelliten im Weltraum aus. [..] Allerdings hat seine Umtriebigkeit auch Konsequenzen, nämlich dass der Weltraum durch seine Satelliten besetzt und belegt wird - nicht nur physisch durch die Satelliten selbst, sondern auch durch die Frequenzen, die genutzt werden."

Musk braucht für die Starts eine Genehmigung der US-Behörden, deshalb richten sich die Vorwürfe der Chinesen auch an die USA als verantwortliche Stelle.

Man stelle sich nur mal vor, ein chinesisches Unternehmen hätte, egal mit welch hehrem Ziel, diesselbe Menge an Satelliten ins All befördert, was es da für einen Aufschrei aus den USA gäbe ...

08:45 Uhr von Marmolada

China ist sauer wegen der Satelliten von Musk.

Ich bin sauer auf China wegen Tibet, Hongkong und Taiwan.
-----------
.
ich auch !
aber was hat das eine jetzt mit dem anderen zu tun

@ Sachse64

ich bin ganz einfach zum Jahreswechsel in Sankt Petersburg/ Rusland, etwas, was viele Leute einmal tun sollten, die hier in der Tagesschau über Russland schreiben

Hallo, ich bin auch gerade in St. Petersburg bei Verwandten und bleibe bis über Neujahr. Was soll man hier über Russland nicht schreiben? Dass hier Schmuddelwetter ist und kalt, die Menschen in den grauen Straßen aber sehr herzlich? Oder darf man nicht über die korrupte Elite schreiben?
Die russischen Techniker sind mit ihrem Raumschrott auch nicht gerade zimperlich.

Ich glaube nicht, dass ...

.. überhaupt irgend jemand "einfach so" und auf "gut Glück" Satelliten oder sonstige Raumkörper in irgendwelche Erdumläufe befördert. Das Verlustrisiko wäre doch imens.
Soweit irgend möglich sind alle Flugkörper und Reste sowie ihre Flugbahnen international bekannt. Wer also einen weiteren hinzufügen möchte, muss sich einen freien Korridor errechnen und diesen im Anschluss mitteilen. Tut er das nicht, oder ungenau, besteht die Gefahr von Kollisionen.
Musk wird meiner Meinung nach Sorge dafür tragen, dass seine Millionen nicht im All kollidieren und in Rauch aufgehen.
Ob China im Zuge von Geheimhaltung ec. da immer entsprechend reagiert, wage ich zumindest zu bezweifeln.
Geld und Menschenleben spielen da doch nicht sooo eine herausragende Rolle ...

Am 29. Dezember 2021 - 09:20 Uhr von ich1961

Ich glaube übrigens weder "den Chinesen noch den Russen" auch nur ein Wort.
#
#
So sollte ein treuer Bürger sein. Die anderen sind immer die Lügner.

Am 29. Dezember 2021 - 09:20 Uhr von ich1961

"Ich glaube übrigens weder "den Chinesen noch den Russen" auch nur ein Wort."

???... als die doch frech behaupteten das sie Navalny weggesperrt hatten ...LÜGE ... ???

@AlterSimpel (09:46)

Danke für den informativen Beitrag!
*
Wegen solcher Beiträge lese ich hier so gerne mit.

09:44 Uhr von Bobinho / @schabernack

«Satelliten kann und will der Kleine Kaiser Kim aber nicht.»

Sie wissen was der kleine Kim will? Interessant. Ebenso wie der Eintrag in Wikipedia:
"Kwangmyŏngsŏng-4 (Leuchtender Stern 4) ist ein nordkoreanischer Satellit. Sein Start am 7. Februar 2016 sorgte für eine Verurteilung Nordkoreas durch den UNO-Sicherheitsrat."


Ja … das weiß ich, und auch jeder andere könnte es wissen.
Müsste man sich aber mal was näher mit Nordkorea befassen.
Alles was Nordkorea je ins All schoss, hatte was mit Militär zu tun.
Nix mit GPS, nix mit Internet, nix davon war und ist gut zu irgendwas außer zum Aufplustern vom Kleinen Kaiser Kim.

09:33 Uhr von schabernack

// Satelliten kann und will der Kleine Kaiser Kim aber nicht.//
Das kann ich so nicht bestätigen, mindestens ein nordkoreanischer Satellit "dackelt" da oben auch rum.

**Umlaufbahn: 446 x 494 km, 97,3° **
www.heavens-above.com

Worüber sich das Regime in Peking künstlich aufregt

sollte uns zunächst einmal herzlich egal sein. Peking sollte zunächst mal vor der eigenen Haustüre kehren, und da reichen Millionen Besen schon nicht mehr. Dieses Regime leistet sich, wie Indien und weitere ein Prestige-Weltraumprogramm, ohne wissenschaftlichen Anspruch. Es geht China um Show, aber nicht um echte wissenschaftliche Zusammenarbeit. Wäre China eingebettet und gemeinsam mit Russland (was sich unter Putin genauso kontraproduktiv wie China verhält), Indien, Brasilien, der ESA, Kanadiern, Japanern und der NASA endlich mal darüber einig, das das Universum keiner einzigen Nation gehört, könnte man Milliarden Summen einsparen und wirkliche Wissenschaft, und zwar Völker-verständigend über alle Grenzen hinweg, betreiben. DAS wäre dann ein echter Mehrwert für die Menschheit. So ist Chinas "Empörung" wieder mal nur groteske Überheblichkeit und Ablenkung eines Regimes voller Probleme

Die Erdumlaufbahn mit einem…

Die Erdumlaufbahn mit einem Gürtel von tausenden Satelliten, künftiger Weltraumschrott, zu umgeben, deren Geschwindigkeit ihnen schon jetzt die Brisanz verleiht, die die eines Blockbusters aus dem II. Weltkrieg weit überschreitet und die übrigens durch Lichtverschmutzung die irdische Astronomie unmöglich machen werden, wird man in aller Zukunft als DAS Verbrechen des 21. Jahrhunderts in den Geschichtsbüchern finden.

Frdl. Gruß, Zuschauer49

@ Bobinho

Kwangmyŏngsŏng-4 (Leuchtender Stern 4) ist ein nordkoreanischer Satellit. Sein Start am 7. Februar 2016 sorgte für eine Verurteilung Nordkoreas durch den UNO-Sicherheitsrat."

Das war eigentlich ein getarnter Raketentest. Daher die Verurteilung durch den UNSC. Der Satellit jedenfalls tut nichts, er sendet keine Signale zur Erde.

Als kleinen Nachtrag

ich vermute eher, das sich China über den technischen Erfolg von Musk ärgert und ähnliche Satelliten selbst schon längst in der Planung hatte, nur etwas zu spät kam...

09:50 Uhr von…

09:50 Uhr von tagesschlau2012
09:59 Uhr von sonnenbogen

Ich benutze "das Ding zwischen den Ohren" wofür es da ist. Und weder der eine noch der andere ist für mich glaubwürdig ( z.B. Russland zu Zeiten von Tchernobyl - wenn es anders gegangen wäre, würden die heute noch behaupten, das da nichts passiert ist).
Und das Herr Navalny eingesperrt wurde, dürfte unumstritten sein!

10:07 Uhr von Zuschauer49... naja

und das lesen dann vermutlich Millionen Internetnutzer sonst wo auf der Erde mit lückenlosem Internet via Satellit....

Ungefiltertes Internet ...

... für jeden durch amerikanische Satelliten? Das kann den Diktatoren in Peking und den Funktionären im Kreml nicht passen.

10:05 Uhr von schabernack

"Ja … das weiß ich, und auch jeder andere könnte es wissen.
Müsste man sich aber mal was näher mit Nordkorea befassen."

Dann tun Sie das bitte.

Am 29. Dezember 2021 - 08:45 Uhr von Marmolada

Zitat: "Am 29. Dezember 2021 - 08:45 Uhr von Marmolada"
China ist sauer wegen der…
China ist sauer wegen der Satelliten von Musk.

Ich bin sauer auf China wegen Tibet, Hongkong und Taiwan"

Was geht Sie Tibet, Hongkong und Taiwan an?

Welche Kenntnisse besitzen Sie bzgl. der Kultur und Geschichte dieser Regionen?

Eben.

Das kann doch einen Elon nicht erschüttern,

keine Angst, keine Angst, Rosmarie!
Wir lassen uns das Leben nicht verbittern,
Keine Angst, keine Angst, Rosmarie!
Und wenn die ganze Erde bebt
Und die Welt sich aus den Angeln hebt:
Das kann doch einen Elon nicht erschüttern,
Keine Angst, keine Angst, Rosmarie!

NASA

"Herr Musk hat Verträge z.B. mit der Nasa, die er erfüllen muss."

-----

Und der Weltraum gehört der NASA?

Ich kann ja mal einen Vertrag mit ihrem Nachbarn abschliessen, der mich dazu verpflichtet, täglich 3 Fenster an ihrem Haus mit einem Stein zu bewerfen. Wenn dabei eine Scheibe kaputt geht, nicht mein Problem, ich muss ja meinen Vertrag erfüllen.

Nicht nur China

Vor einigen Monaten hatte auch die ESOC ein Problem mit einem Starlink-Satelliten auf Kollisionskurs. Sie waren ziemlich verärgert, weil es nicht mal eine Telefonnummer gab, wo man anrufen und die Ausweichmanöver absprechen konnte.
Das Problem ist die Hemdsärmeligkeit, mit der Elon Musk sein Satellitenprogramm betreibt.

Nun ja

„Erst im November musste die Raumstation ISS mit mehreren Astronauten an Bord einem Stück Schrott ausweichen - früher einmal Teil eines chinesischen Wettersatelliten“ und jetzt hebt China den moralischen Zeigefinger? Klingt nach einem klaren Fall von Doppelmoral.

@Am 29. Dezember 2021 - 10:13 Uhr von Eislöwe

Zitat: "Frage in die Runde: ausser abkupfern und billig machen...
was für Innovationen kamen bisher aus China in Sachen Weltraumforschung,- oder überhaupt in Sachen technischem Fortschritt? Mir fällt nicht ein einziger Punkt ein..."

Wenn Sie so wenige Kenntnisse besitzen wundert es mich natürlich nicht, dass Ihnen kein Punkt einfällt.

Während Berlin in lächerlicherweise damit überfordert ist, einen Flughafen für das Provinznest Berlin zu bauen, strebt China an,.

1. Eine kombinierte Mission zu dem erdnahen Asteroiden (469219) Kamoʻoalewa sowie dem Hauptgürtelkometen 311P/PANSTARRS im Jahr 2024.
2. Eine Sample-Return-Mission zum Mars Anfang 2029.
3. Eine Mission zur Erkundung des Jupiter, der äußeren Planeten und der Heliopause im Jahr 2030

Seit dem 29. April 2021 wird die Chinesische Raumstation gebaut.

In welchem Bereich ist D denn noch führfend?

Achso, in der Gender-"Wissenschaft".

Hurra!

@Am 29. Dezember 2021 - 10:20 Uhr von pro Rus - contra Put

Interessanter Aspekt, das würde auch erklären warum eine Kollision wegen unterschiedlicher Flughöhe eher nicht möglich wäre. Also eher propagandistische Vorwürfe. Dennoch glaube ich auch, das durch die Weltraum "privatisierung" solche Probleme mangels internationaler Abstimmung entstehen werden. Da sollte man gegensteuern. Die Russen hat man ja schon eher im Boot

10:13 Uhr von Eislöwe

Frage in die Runde: ausser abkupfern und billig machen ... was für Innovationen kamen bisher aus China in Sachen Weltraumforschung,- oder überhaupt in Sachen technischem Fortschritt? Mir fällt nicht ein einziger Punkt ein ...

Der Xiktator findet das Social Credit System mit Totalüberwachung inkl. Gesichtsscanner ganz toll, und in so ausgeklügelter Art gibt es das sonst nirgendwo auf der Welt. Bei den G5-Netzen ist auch in Deutschland (in Europa) die Überlegung, ob man dafür nun Huawei nehmen solle, oder besser nicht.

Bei High Speed Trains ist China inzwischen richtig gut. Erfunden haben das zwar die Japaner, aber die High Speed Train Trasse nach Tibet über die Hochebene in 3.000 bis 4.000 Meter Höhe ist schon weltweit einzigartig.

Man muss auch nicht immer alles selbst erfinden. Häufig reicht es schon, gute Ideen anderer zu erkennen, am Ball zu bleiben, und weiter zu entwickeln, wenn die anderen (warum auch immer) das nicht tun. Richtig gut ist China weiterhin mit Reis.

Gerechtigkeit?

Mich erstaunen manche Kommentare in diesem Forum.
Der Artikel beschreibt ein Problem im Weltraum. Leider fehlt eine klare Aussage ob die Vorwürfe gegen den Konzern zu treffen oder nicht.
Sollten sie zutreffend sein dann ist jede Relativierung oder Aufrechnung mit Chinas Menschenrechtsverletzungen unangebracht.
Keine Frage ist China alles andere als ein friedlicher menschenfreundlicher Staat. Deswegen gibt es aber keine Berechtigung diese Weltraumstation zu gefährden.
Wenn es da am Himmel immer voller wird ist es an der Zeit Regeln festzulegen am besten durch die UN.
Insbesondere, wenn da mehr und mehr gewinnorientierte Konzerne mitmischen, die evtl. die Sicherheit dem Gewinn unterordnen.

Was soll das ewige China-Bashing?

China war jahrhundertelang ein hochzivilisiertes und technologisch fortschrittliches Land. Schließlich aber haben die Westmächte (Kanonenboote auf dem Jangtsekiang) zur Überwindung des Opiumverbotes (England als Lieferant) in China Krieg geführt, die Kaiserin gestürzt und das Land im Drogenrausch verkommen lassen. Dann fiel Japan über China her. Es verstarben zig Millionen. Erst unter Mao gelang es, die Kolonialmächte und deren Vasallen zu vertreiben, wiederum mit zig Millionen Toten. Langsam hat China wieder einen Status als Macht erreicht. Muss nicht jedem gefallen, aber die Chinesen sind stolz darauf. Also was soll das ewige China-Bashing? - Der größte Teil des Weltraumschrotts stammt vom "Westen" und Russland. Aber da sind natürlich die Chinesen dran schuld.

@ Wolf1905

Die Kacke wird zum ersten Mal richtig dampfen, wenn Menschen in einer Raumstation - egal welche Nationalität - durch Kollision mit Weltraumschrott oder einem Satelliten zu Tode kommen; dann wird’s richtig kritisch.

Einem Satelliten auszuweichen ist für die Raumstation ja kein Problem. Sie geht auf eine Umlaufbahn, die einige hundert oder einige tausend Meter höher liegt. Das kostet natürlich Treibstoff. Schwieriger wird es mit Bruchstücken im Dezimeter- und Zentimeterbereich.
Der Computer, der alle diese Bruchstücke und ihre Bahnen kennt, steht bei der ESOC in Darmstadt.

@pro Rus - contra Put (10:20)

Ungefiltertes Internet - das könnte durchaus das wahre Problem sein, dass man in Peking fürchtet.

Allerdings kommt fast jedes Gerät, mit dem irgendwo auf der Welt jemand ins Internet geht, sowieso aus China. Und wie hieß es doch am 24.09.2021 auf tagesschau.de:
Chinesische Smartphones im Visier des BSI

Am @29. Dezember 2021 - 10:47 Uhr von pro Rus - contra Put

"Der Computer, der alle diese Bruchstücke und ihre Bahnen kennt, steht bei der ESOC in Darmstadt."
Frage: Kann er wirklich alle kennen, oder gibt es noch unbekannte Schrottstücke?
Und haben die Chinesen Zugriff auf diese Daten?

09:20, ich1961

>>Ich glaube übrigens weder "den Chinesen noch den Russen" auch nur ein Wort.<<
.
Ich bin generell offiziellen Verlautbarungen gegenüber sehr mißtrauisch. Je intransparenter die Informationspolitik einer Regierung, desto mißtrauischer. Weswegen Russland und China ziemlich weit oben auf meiner Mißtrauensliste stehen.

@ 10:37 Uhr von Wehret-allen-A…

"""Dennoch glaube ich auch, das durch die Weltraum "privatisierung" solche Probleme mangels internationaler Abstimmung entstehen werden."""
.
Die Privatisierung ist doch super. Ist kostengünstiger als die ineffiziente Staatswirtschaft. Und die Privatwirtschaft ist sogar noch interessierter daran Zwischenfälle zu vermeiden, weil sie für propagandistisches Ausschlachten solcher keinen Nutzen hat.

10:25 Uhr von Bobinho/ @schabernack

Ja … das weiß ich, und auch jeder andere könnte es wissen.
Müsste man sich aber mal was näher mit Nordkorea befassen.

Dann tun Sie das bitte.


Papperlapapp. Wer sich wie ich ernsthaft mit Reiseplänen nach Nordkorea befasste, wird dadurch zwar nicht zum Nordkorea-Geheimdienstexperten. Aber man lernt viel über das Land, auch wenn man dann doch nicht reiste, weil Nordkorea viel zu gruselig ist, um dort hinzufahren.

Schreiben Sie erst mal was über Nordkorea, woran auch andere erkenne können, dass Sie mehr über das Land wissen, als auf einem Globus bestimmen zu können, wo Nordkorea sich befindet.

Sie sind sich doch sehr ähnlich ...

Beide sind Raubritter vor dem Herrn. Der Musk besetzt die Satelliten-Plätze, die er dann wahrscheinlich als Gewohnheitsrecht verewigt sehen möchte: Profite in unbegrenzter Höhe winken. China besetzt das südchinesische Meer, weil dort Rohstoffe zu holen sind: unbegrenzte Profit und Macht locken. Und dass beide Kombuttanten im All ätzend Schrott hinterlassen ist bekannt. Erst kürzlich hat China einen alten Satelliten abgeschossen: in unendlich viele Trümmer, die hoffentlich auch mal in Tiangong einschlagen? Unvernünftiges und unverantwortungsvoller Raubbau im All! Hat Musk jemals einen Plan zur Entsorgung seiner Sputniks vorgelegt?

10:37, Bubublitz

>>Während Berlin in lächerlicherweise damit überfordert ist, einen Flughafen für das Provinznest Berlin zu bauen, strebt China an,.

1. Eine kombinierte Mission zu dem erdnahen Asteroiden (469219) Kamoʻoalewa sowie dem Hauptgürtelkometen 311P/PANSTARRS im Jahr 2024.
2. Eine Sample-Return-Mission zum Mars Anfang 2029.
3. Eine Mission zur Erkundung des Jupiter, der äußeren Planeten und der Heliopause im Jahr 2030

Seit dem 29. April 2021 wird die Chinesische Raumstation gebaut.

In welchem Bereich ist D denn noch führfend?

Achso, in der Gender-"Wissenschaft".

Hurra!<<
.
Die paar Nobelpreise, die deutsche Wissenschaftler bei der letzten Verleihung eingeheimst haben, zählen natürlich nicht.
.
Führende Genderwissen"schafts"nation sind die USA, Deutschland ist also auch da weit abgeschlagen.

@DeHahn (10:45)

Einiges, was Sie schreiben, ist zwar richtig, aber bei folgendem muss ich vehement widersprechen:
Cixi wurde nicht von "Westmächten" gestürzt sondern vom Sensenmann (und sie war übrigens ein echter Drache...), Steve McQueen hat nicht im Opiumkrieg gekämpft und die meisten Toten während Maos Herrschaft hat der große Vorsitzende selbst zu verantworten.

10:59 Uhr von schabernack

"Schreiben Sie erst mal was über Nordkorea, woran auch andere erkenne können, dass Sie mehr über das Land wissen, als auf einem Globus bestimmen zu können, wo Nordkorea sich befindet."

Sei meinen so etwas wie, ich habe Reisepläne gemacht...? Ganz toll!

Die haben keine Ahnung wie wenig oder viel ich mich mit der Geschichte Koreas beschäftigt habe.

@Am 29. Dezember 2021 - 10:57 Uhr von Quoll

"Die Privatisierung ist doch super. Ist kostengünstiger als die ineffiziente Staatswirtschaft. Und die Privatwirtschaft ist sogar noch interessierter daran Zwischenfälle zu vermeiden, weil sie für propagandistisches Ausschlachten solcher keinen Nutzen hat."
Es gibt Beispiele genug, wo Billigheimer-Privatisierungen letztendlich auf Kosten der Sicherheit arbeiten, Hauptsache Dollarzeichen in den Augen

10:45, DeHahn

>> Erst unter Mao gelang es, die Kolonialmächte und deren Vasallen zu vertreiben, wiederum mit zig Millionen Toten.<<
.
Die zig Millionen Toten unter Mao hatten eher wenig mit der Vertreibung der Kolonialmächte oder irgendwelcher Vasallen zu tun.

@Blitzgescheit

"Während Berlin in lächerlicherweise damit überfordert ist, einen Flughafen für das Provinznest Berlin zu bauen, strebt China an,.

1. Eine kombinierte Mission zu dem erdnahen Asteroiden (469219) Kamoʻoalewa sowie dem Hauptgürtelkometen 311P/PANSTARRS im Jahr 2024.
2. Eine Sample-Return-Mission zum Mars Anfang 2029.
3. Eine Mission zur Erkundung des Jupiter, der äußeren Planeten und der Heliopause im Jahr 2030

Seit dem 29. April 2021 wird die Chinesische Raumstation gebaut.

In welchem Bereich ist D denn noch führfend?"
.
Es ist sehr gut, dass auch China Weltraumforschung betreibt. All die von Ihnen aufgeführten Projekte sind allerdings nichts Neues. Alles schon mal von NASA, ESA und Roskosmos gemacht worden. Zu einem Teil in internatioler Zusammenarbeit. Auch Deutschland ist wesentlich daran beteiligt, und das heute hier schon genannte Interview vom 27.12. mit ESA-Chef Aschbacher zeigt, dass noch viele gemeinsame Projekte in Arbeit sind.
Das bringt mehr als nationale Alleingänge.

Zitat von DeHahn (10:45 Uhr)…

Zitat von DeHahn (10:45 Uhr) : "Was soll das ewige China-Bashing? China war jahrhundertelang ein hochzivilisiertes und technologisch fortschrittliches Land."
Richtiges Tempus. War. Was ist heute ? Wer hätte gedacht, daß "Ein Land - zwei Systeme" für Honkong bedeuten würde, daß man dort tatsächlich ein anderes System als in China installierte, und zwar ein noch viel schlimmeres ? Und gibt es einen Bereich, auf dem China heute technologische Eigenentwicklung betreibt, der nicht der Überwachung und Unterdrückung seiner Untertanen oder der Rüstung dient ?

08:29 Uhr von sonnenbogen

>>... und sollten wir jetzt schon lieber Wasser und Konservendosen bunkern?<<

Warum sollten SIE das tun? Und warum schreiben Sie WIR wenn Sie sich selbst meinen?

@11:05 Uhr von Wehret-allen-A…

"""Es gibt Beispiele genug, wo Billigheimer-Privatisierungen letztendlich auf Kosten der Sicherheit arbeiten, """
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Sicherlich, aber immerhin nicht so schlimm wie der Staat.
Weil eben nicht gleich mit Steuergeldern sich einen neuen kaufen lässt, sondern aus eigener Kasse bezahlt werden muss, sind die Anreize für die Privatwirtschaft möglichst keinen Satelliten zu verlieren größer.

@Am 29. Dezember 2021 - 11:01 Uhr von fathaland slim

Zitat: "Die paar Nobelpreise, die deutsche Wissenschaftler bei der letzten Verleihung eingeheimst haben, zählen natürlich nicht."

Eben. Sie sagen es: "die paar".

Früher zu Zeiten des Deutschen Kaisers und sogar darüber hinaus hatten deutsche Wissenschaftler ein Dauerabo für Nobelpreise.

Zitat: "Führende Genderwissen"schafts"nation sind die USA, Deutschland ist also auch da weit abgeschlagen."

Was wollen Sie damit sagen? Dass wir nicht einmal im Verbreiten von Fake News und Verschwörungstheorien Spitze sind?

Schlimm.

von pro Rus-contra Put 10:20

"Diktatoren in Peking-Funktionäre im Kreml".
Und Multimilliardäre mit Ellenbogen im Weltraum und im deutschen Wald.
Ausdruck der Freiheit....

11:19, Blitzbubu @ 11:01 Uhr von fathaland slim

>>Früher zu Zeiten des Deutschen Kaisers und sogar darüber hinaus hatten deutsche Wissenschaftler ein Dauerabo für Nobelpreise.<<
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Wir wollen unseren Kaiser Wilhelm wiederhaben!
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>>Zitat: "Führende Genderwissen"schafts"nation sind die USA, Deutschland ist also auch da weit abgeschlagen."
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Was wollen Sie damit sagen? Dass wir nicht einmal im Verbreiten von Fake News und Verschwörungstheorien Spitze sind?<<
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Genau das.
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Eigentlich sollte man den Laden einfach zumachen und unter die Nachbarn aufteilen.

@Am 29. Dezember 2021 - 11:17 Uhr von Quoll

"Sicherlich, aber immerhin nicht so schlimm wie der Staat.
Weil eben nicht gleich mit Steuergeldern sich einen neuen kaufen lässt, sondern aus eigener Kasse bezahlt werden muss, sind die Anreize für die Privatwirtschaft möglichst keinen Satelliten zu verlieren größer."
Das mag für die aktuelle Kosten-Nutzen Rechnung sogar zutreffen, aber mit Nachhaltigkeit (Schrott der dann "alten" Satelliten in 20 Jahren z.B.) hat diese Rechnung nix zu tun. Wenn dann irgendwann eine Raumstation doch getroffen wird, gibts diese Firma nicht mehr, aber den Staat, der daurch an Renommee verlieren würde schon noch. Also hat eine staatliche Institution ein größeres Interesse an dauerhafter Sicherheit da oben.

11:26, Bernd Kevesligeti

>>von pro Rus-contra Put 10:20
"Diktatoren in Peking-Funktionäre im Kreml".
Und Multimilliardäre mit Ellenbogen im Weltraum und im deutschen Wald.
Ausdruck der Freiheit....<<
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Sie offenbaren ein seltsames Freiheitsverständnis.

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