Kommentare - Verkehrssektor hält überraschend CO2-Budget ein

26. Dezember 2021 - 12:30 Uhr

Welcher Wirtschaftsbereich darf wie viel klimaschädliches CO2 ausstoßen? Das ist genau festgelegt. Für den Verkehrssektor wurden die Grenzwerte für dieses Jahr überraschend eingehalten. Kurzfristige Maßnahmen sind damit erst mal vom Tisch.

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Kommentare

Sehr überraschend!

Bestimmt liegt es an der Umweltpolitik.
Wenn wir die Bilanz coronabereinigen und die zur Ruhe gestellten und eigeschränkten Verkehrsmittel berücksichrtigen, ist es eine Milchmädchen-Rechnung.
Es war schon mal vor elf Jahren, als uns ein Vulkan zur Einhaltung der Klimaziele verholfen hatte.
Das vermisse ich irgendwie im Artikel.

wer's glaubt wird selig

"...hat die Mineralölwirtschaft festgestellt.." Wenn Du den Teich trockenlegen willst, darfst Du nicht die Frösche fragen.

Sehr schön.

Weiter so.

Immer noch zuviel

Unter dem Strich werde das für das abgelaufene Jahr vorgeschriebene CO2-Budget von 145 Millionen Tonnen nicht überschritten. Im Jahr 2022 sinke das CO2-Budget des Verkehrssektors weiter auf 140 Millionen Tonnen.
#
Immer noch zuviel auch 140 Millionen Tonnen müssen weiter runter gebracht werden.

Verkehrssektor.....

Was ich immer vermisse ist die klare Aussage darüber , dass die ganze natürliche Erderwärmung nie erwähnt wird sondern generell alles n u r als menschengemacht dargestellt wird ! Dazu kann man ruhig bemerken ,dass die natürliche Erderwärmung sich nicht verhindern lässt und und das es 133.000 Jahre dauert bis man von einer Eiszeit in der nächsten landet! Dazwischen liegt eine Warmzeit und wir bewegen uns jetzt der Hitze entgegen ! Keine Politik kann das ändern ......

Vulkanisch @12:40 Uhr von joe70

>>>Es war schon mal vor elf Jahren, als uns ein Vulkan zur Einhaltung der Klimaziele verholfen hatte.>>>
Der unaussprechliche Vulkan auf Island...
>>>Das vermisse ich irgendwie im Artikel.>>>
Kein Wunder, dazu gabs vor 11 Jahren Artikel.
PS. Können Sie trotzdem immernoch, suchmaschinen.

@ Uhr von Esche999

Zitat: „ wer's glaubt wird selig
"...hat die Mineralölwirtschaft festgestellt.." Wenn Du den Teich trockenlegen willst, darfst Du nicht die Frösche fragen.“

Wenn würden Sie denn fragen? Wer kann denn den Verbrauch Ihrer Meinung nach feststellen und wo sollen die Daten Ihrer Meinung nach herkommen?

@ 12:53 Uhr von Peter Kock

Zitat: „ Verkehrssektor.....
Was ich immer vermisse ist die klare Aussage darüber , dass die ganze natürliche Erderwärmung nie erwähnt wird sondern generell alles n u r als menschengemacht dargestellt wird ! Dazu kann man ruhig bemerken ,dass die natürliche Erderwärmung sich nicht verhindern lässt und und das es 133.000 Jahre dauert bis man von einer Eiszeit in der nächsten landet! Dazwischen liegt eine Warmzeit und wir bewegen uns jetzt der Hitze entgegen ! Keine Politik kann das ändern ...“

Ohje, ohje! Auch wenn das so ist, sollten Sie das hier im Forum nicht erwähnen - gibt nur böses Blut - warten Sie ab. Das ist ein No-Go genauso wie die Erwähnung, dass Kernreaktoren der IV-Generation (BN800, Thorium-Reaktor, Transmutation) Atommüll reduzieren / verbrauchen und dieser nur noch 300 Jahre strahlt!

ZU 12:46 Uhr von Esche999 "wer's glaubt wird selig"

"...hat die Mineralölwirtschaft festgestellt.." Wenn Du den Teich trockenlegen willst, darfst Du nicht die Frösche fragen.

@Esche999, immer wenn die Meldung nicht in die eigene Landschaft passt, wird die Seriosität in Frage gestellt.vDas ist nicht seriös.

Die Verbrauchsdaten sind nachvollziehbar! Die Berechnungen beruhen auf Fakten.Wer's nicht glaubt wird vielleicht selig, liegt aber trotzdem falsch und wer Teiche trockenlegen will, sollte auch an die Fische denken. ;)

Na gut

" Der Dieselabsatz, der zwei Drittel der Kraftstoffbilanz bestimmt, sei jedoch um ein Prozent zurückgegangen. "
Die LKW tanken bei dem Dieselpreis in Deutschland, lieber in den Nachbarländern, und wer im Grenzbereich wohnt, nutzt das auch vermehrt.
Ich komme hin bis März, hab für Vorrat gesorgt ;-).

Verkehrssektor hält überraschend CO-2 Budget ein...

Dabei handelt es sich aber um ein selbst-festgelegtes Budget.
Nach dem Umweltbundesamt hat der PKW-Verkehr zwischen 1995 und 2019 um über 20 Prozent zugenommen. Dabei wurde 5,1 Prozent mehr ausgestoßen. Der Straßengüterverkehr wuchs von 1995 bis 2019 von 279,7 Milliarden Tonnenkilometer auf 498,6 Milliarden Tonnenkilometer, eine Steigerung um 78,3 Prozent. Der CO2-Ausstoß wuchs dabei im gleichen Zeitraum von 39,3 Millionen Tonnen auf 47,4 Millionen Tonnen.

Nach einer ökologisch notwendigen Verkehrswende sehen die Zahlen und auch die Realitäten nicht aus. Es wird weiter geplant Autobahnen zu bauen oder zu verbreitern.

< Der Verkehrssektor hat im…

< Der Verkehrssektor hat im abgelaufenen Jahr 145 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgestoßen und damit das im Klimaschutzgesetz KSG vorgegebene Budget eingehalten. Das geht aus Berechnungen der Mineralölwirtschaft hervor, >

Berechnungen der Mineralölwirtschaft

Im Artikel steht:
< Der Verkehrssektor hat im abgelaufenen Jahr 145 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgestoßen und damit das im Klimaschutzgesetz KSG vorgegebene Budget eingehalten. Das geht aus Berechnungen der Mineralölwirtschaft hervor, >

Die Mineralölwirtschaft hat dies also berechnet.
Wie unabhängig ist die Mineralölwirtschaft, um der Berechnung vertrauen zu können?

Am 26. Dezember 2021 - 13:08 Uhr von Bernd Kevesligeti

" Es wird weiter geplant Autobahnen zu bauen oder zu verbreitern. "

Auch wenn alles E-Autos sind, und die LKW mit was anderes fahren, wird der Transport doch nicht weniger, mehr Menschen ist auch mehr Ware die bewegt wird.
Also werden die Straßen schon gebraucht, die Verkehrswende ändert doch Transportaufkommen für Industrie und zwischen den Ländern nichts, Deutschland ist in der Mitte, fast jeder fährt durch.

@ 13:08 Uhr von Bernd Kevesligeti

Zitat: „ Verkehrssektor hält überraschend CO-2 Budget ein...
Dabei handelt es sich aber um ein selbst-festgelegtes Budget.
Nach dem Umweltbundesamt hat der PKW-Verkehr zwischen 1995 und 2019 um über 20 Prozent zugenommen. Dabei wurde 5,1 Prozent mehr ausgestoßen. Der Straßengüterverkehr wuchs von 1995 bis 2019 von 279,7 Milliarden Tonnenkilometer auf 498,6 Milliarden Tonnenkilometer, eine Steigerung um 78,3 Prozent. Der CO2-Ausstoß wuchs dabei im gleichen Zeitraum von 39,3 Millionen Tonnen auf 47,4 Millionen Tonnen.
Nach einer ökologisch notwendigen Verkehrswende sehen die Zahlen und auch die Realitäten nicht aus. Es wird weiter geplant Autobahnen zu bauen oder zu verbreitern“

Ist Ihnen aufgefallen, dass es in dem Bericht um das Jahr 2021 und nicht 1995 - 2019 geht? Wenn man die Autobahnen nicht baut oder verbreitert, wo sollen denn dann die ganzen E-Mobile, H2-Mobile, die Fahrzeuge mit synthetischem Kraftstoff und die Solargetriebenen Fahrzeuge dann denn fahren?

13:04 Uhr von wenigfahrer

" Der Dieselabsatz, der zwei Drittel der Kraftstoffbilanz bestimmt, sei jedoch um ein Prozent zurückgegangen. "Ich komme hin bis März, hab für Vorrat gesorgt ;-).
#
Seitdem ich von Benzin auf Diesel PKW umgestiegen bin freut sich meine Geldbörse wieder. Hatte noch nie so einen geringen Spritverbrauch vorher gehabt.

Am 26. Dezember 2021 - 12:56 Uhr von Hinterdiefichte

Der CO2-Emissionswert hat eine krasse politische Bedeutung - und deshalb sollte man nicht den von Interessenten angegebenen Wert einfach hinnehmen, sondern von unabhängiger Stelle überprüfen lassen. Etwa vergleichsweise wie bei den Ausbreitungsrechnungen für Covid 19 usw.
Denn wie dort werden immer Annahmen gemacht - und die sind nun mal keine Naturkonstanten. Womit ich die Mineralölwirtschaft gar nicht desavouieren will.

Verkehrssektor hält

CO2 Ziele ein.
Coole Sache, da hat Corona sicher seinen Teil zu beigetragen, sollten wir dankbar sein. ;-)
Man fährt bei den Spritpreisen auch weniger und ab Januar wird es noch einmal teurer.
Die Autoindustrie senkte ihre Bilanz, hier ist der Halbleitermangel der Grund.
Ich persönlich wohne in der BRD, fahre hier meist elektrisch. Mit dem Benziner zu 90% in der Schweiz, somit steure ich etwas zur Guten Bilanz bei.

12:35 Uhr von Sisyphos3

"da habe ich ja wieder Glück gehabt
darf mit meinem Diesel weiterfahren"

Die 145 Mill. Tonnen sind nicht für sie allein gedacht. Rechnerisch (1:83.000.000) standen Ihnen rund 1,75 T. zu, nächstes Jahr 1,687 T. Wie siehts aus, sind Sie drüber?

Am 26. Dezember 2021 - 13:03 Uhr von gman

Sie müssen nicht gleich jaulen wenn Ihnen was nicht paßt. Ich hätte gar nichts dagegen, wenn die Aussagen der Mineralölwirtschaft Bestand haben. Aber gerade deswegen bleibe ICH JEDENFALLS kritisch-neutral,

von wenigfahrer Hinterdiefichte 13:16

Was bedeutet denn Verkehrswende ? Wenn man von ständig steigendem Gütertransport (auf der Straße) ausgeht und dafür noch mehr Trassen gebaut werden sollen, dann kann es mit einer Schadstoffreduktion nichts werden.

Wie bei allen „Überraschungen“ drängt sich hier die Frage auf:

Woran liegt‘s?

In Anbetracht dessen: "Zwar steigt der Absatz von Flugzeugtreibstoff in diesem Jahr um gut 20 Prozent. Beim geringen Anteil der Inlandsflüge wirkt sich dies jedoch kaum aus", zitiert die Zeitung [„Welt am Sonntag“] aus den Erläuterungen“ ist die Schlussfolgerung, dass diese Steigerung Flugzeugtreibstoffabsatzes sich nicht unmittelbar hierzulande sondern „woanders“ auswirkt wohl nicht völlig abwegig. Bleibt die Frage: Auf was auswirkt, die Umwelt (also überall) oder die „Wirtschaft“ bzw. die „Gewinne“ der in den einschlägigen „Branchen“ (hier: Energieversorgung im weitesten Sinne) tätigen „internationalen“ Unternehmen einiger Länder?

Am 26. Dezember 2021 - 13:17 Uhr von schiebaer45

" Seitdem ich von Benzin auf Diesel PKW umgestiegen bin freut sich meine Geldbörse wieder. Hatte noch nie so einen geringen Spritverbrauch vorher gehabt. "

Ich hab das leider umgekehrt gemacht, als die Stänkerei mit dem Diesel los ging, und gegen einen kleinen Benziner eingetauscht, dadurch ist der Verbrauch fast geblieben, und ich fahr günstig tanken ;-), und dann noch wenige Kilometer das Jahr.
Geht schon noch.

Weniger CO² ist gewiss erfreulich

Das Problem nicht nur bei der Produktion, sondern auch durch bessere Abgasfilter und durch vermehrtes Aufforsten anzupacken, würde eventuell auch etwas bringen.
Der kleine Egoist in mir freut sich allerdings bei den derzeitigen Energiepreisen über jeden Wintertag, der nicht ins Minus rutscht, und bei der derzeitigen Rechtslage bezüglich Räumen und Streuen über jeden Wintertag ohne Eis und Schnee.

Ein Runterbrechen auf…

Ein Runterbrechen auf Wirtschaftsbereiche ist Humbug. Wichtig sind die großen Brocken und die Gesamtbilanz. Wenn nächste Woche drei Grundlastfähige KKWs abgeschaltet werden, dann wird bei Ersatz durch Gaskraftwerke eine große Portion extra CO2 dazukommen. Der Verkehr ist da sekundär.

@ 13:17 Uhr von Esche999

Zitat: „ Am 26. Dezember 2021 - 12:56 Uhr von Hinterdiefichte
Der CO2-Emissionswert hat eine krasse politische Bedeutung - und deshalb sollte man nicht den von Interessenten angegebenen Wert einfach hinnehmen, sondern von unabhängiger Stelle überprüfen lassen. Etwa vergleichsweise wie bei den Ausbreitungsrechnungen für Covid 19 usw.
Denn wie dort werden immer Annahmen gemacht - und die sind nun mal keine Naturkonstanten. Womit ich die Mineralölwirtschaft gar nicht desavouieren will.“

Also Sie meinen, der Wert solle berechnet werden. Mit gewissen Annahmen /Variablen etc.! Von wem? Vom Umweltministerium? Da ist dann ja für Objektivität gesorgt.

Am 26. Dezember 2021 - 13:20 Uhr von 'foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

" Die 145 Mill. Tonnen sind nicht für sie allein gedacht. Rechnerisch (1:83.000.000) standen Ihnen rund 1,75 T. zu, nächstes Jahr 1,687 T. Wie siehts aus, sind Sie drüber? "

Kein Problem,
14,22 Kilo pro 100 Kilometer, 142 Kilo pro 1000 Kilometer, macht bei rund 5 Tausend Kilometer die ich fahre, rund 750 Kilo, den Rest spende ich " Sisyphos3 "
Also nicht ganz eine Tonne für Ihn ;-)).

Auszug:
" Wie viel kg CO2 pro Liter Benzin?
Wenn ein Fahrzeug einen Liter Benzin verbraucht, stößt es etwa 2,37 Kilogramm CO2 aus. Wurde Diesel getankt, sind es 2,65 Kilogramm CO2. Das scheint vielleicht verwirrend, doch letztlich geht alles auf die Chemie zurück. Benzin ist ein Gemisch und besteht aus vielen Kohlenwasserstoffketten."

12:54 Uhr von Kristallin

Vergessen wir den Vulkan. Wird meine Denkweise nicht deutlich?
Es geht um unser derzeit eingeschränktes Freizeitverhalten, dass den CO2-Ausstoß reduziert und, Entschuldigung, wie der Vulkan vor elf Jahren den Flugverkehr (ich kanns nicht lassen) nur zum Vergleich.

20% Steigerung bei Flugzeuftreibstoff

hauptsächlich für Auslandsflüge....

"Nach den Berechnungen des Kraftstoff-Verbandes "en2x" habe der Benzinverbrauch 2021 nur um 0,6 Prozent zugenommen. Der Dieselabsatz, der zwei Drittel der Kraftstoffbilanz bestimmt, sei jedoch um ein Prozent zurückgegangen.
Weiterer Rückgang erwartet.
Zwar steigt der Absatz von Flugzeugtreibstoff in diesem Jahr um gut 20 Prozent. Beim geringen Anteil der Inlandsflüge wirkt sich dies jedoch kaum aus"

Also sollten wir uns um die Verringerung der Auslandsflüge kümmern, damit würden wir für die Umwelt mehr erreichen!

Am 26. Dezember 2021 - 13:24 Uhr von Bernd Kevesligeti

" Was bedeutet denn Verkehrswende ? Wenn man von ständig steigendem Gütertransport (auf der Straße) ausgeht und dafür noch mehr Trassen gebaut werden sollen, dann kann es mit einer Schadstoffreduktion nichts werden."

Es gibt doch dann keine Schadstoffe mehr, wenn alles umgestellt ist, weder PKW noch LKW stoßen doch was aus, der Verkehr wird eher mehr als weniger.

Verkehrssektor hält überraschend CO2-Budget ein

Ja ja großes Schulterklopfen und gar nichts erreicht.
Wer glaubt denn, das wenn in so einen kleinen Land wie unseren, das Ergebnis erreicht wird, während im Rest der Welt, der CO2-Austoß steigt und steigt, das wir damit erreichen.
Gar nichts, das fängt vieleicht mal damit an, das wir unseren Konsumrausch explizieht einschränken und die gesamte Welt auch.

Jollaladihüa-Jollala-Kuckuk!

Na, kaum wird durch Corona der Verkehr eingeschränkt, schon sinkt der CO2-Ausstoß! - Na, Gott sei Dank geht Corona noch weiter, da sparen wir weiterhin CO2 ein! Aber was, wenn Corona vorbei ist und alles sich normalisiert?

von wenigfahrer 14:03

Das der Verkehr weniger wird, widerlegen die Zahlen des Umweltbundesamtes. Das Verkehrssystem in Deutschland ist zu über 90 Prozent abhängig von Kraftstoffen aus Mineralöl und die Co2-Emissionen steigen noch, statt auf einen drastischen Reduktionspfad einzuschwenken.
Die Verkehrswende wird nicht gelingen, wenn die heutige Ungleichbelastung durch die zerstörerische Automobilität ausgeklammert wird.

13:55 Uhr von wenigfahrer

"... bei rund 5 Tausend Kilometer die ich fahre, rund 750 Kilo, den Rest spende ich " Sisyphos3 "
Also nicht ganz eine Tonne für Ihn ;-))."

Ausgerechnet! Womit verdient ein Vielfahrer und Vielflieger so ein Geschenk? Das ist politisch und pädagogisch ganz die falsche Richtung.

13:08 Uhr von Bernd Kevesligeti

Dabei handelt es sich aber um ein selbst-festgelegtes Budget.

Wer sonst sollte das auch festlegen.
Eine Weltregierung gibt es nicht.
Und die Klingonen weigern sich, das zu tun.

Nach dem Umweltbundesamt hat der PKW-Verkehr zwischen 1995 / 2019 um über 20% zugenommen. Dabei wurde 5,1% mehr ausgestoßen. Der Straßengüterverkehr wuchs von 1995 / 2019 von 279,7 Milliarden To-km auf 498,6 Milliarden To-km, eine Steigerung um 78,3%. Der CO2-Ausstoß wuchs dabei im gleichen Zeitraum von 39,3 Mio. t auf 47,4 Mio. t.

Ihnen fällt bei den Zahlen in beiden Fällen aber schon auf, dass der Prozentsatz an Steigerung CO2 deutlich geringer ist als der bei Steigerung Verkehr.

Nach einer ökologisch notwendigen Verkehrswende sehen die Zahlen und auch die Realitäten nicht aus. Es wird weiter geplant Autobahnen zu bauen oder zu verbreitern.

Wenn schon von morgen an durch Zauberhand alle mit E fahren könnten, müssen'se wo fahren. Bahnstrecken bauen dauert elendig lange Zeit.

@Peter Kock

"Was ich immer vermisse ist die klare Aussage darüber , dass die ganze natürliche Erderwärmung nie erwähnt wird sondern generell alles n u r als menschengemacht dargestellt wird !"

.
Ihre Behauptung ist falsch.
Es wird nirgendwo behauptet, dass die Erwärmung NUR von den Menschen verursacht wird.
Die Wissenschaft untersucht sämtliche Faktoren, die zu Klimaveränderungen beitragen können. Und ist zu mehr als 90 % der Überzeugung, dass die Menschen die HAUPTverursacher dieser weltweiten, rasanten Erderwärmung sind. Was sonst tausende Jahre dauerte, hat durch den menschlichen Einfluß nicht mal 300 Jahre gedauert.

Beim Stadtverkehr

könnte man auch Abgase einsparen, wenn man nicht jedes Jahr unnötig viele Baustellen eröffnen würde, nur um dann viele davon wochenlang brachliegen zu lassen.

von schabernack 14:19

Bahnstrecken bauen dauert elendig lange Zeit. Das ist schon richtig, besonders wenn man nicht bauen will und seit 1994 fleißig darin war Strecken und Bahnhöfe stillzulegen.

Und die Steigerung der CO2-Emissionen schönzureden, daß ist doch......

den Prozentrechenexperten

empfehle ich immer wieder gerne das Kartoffelparadoxon, zu finden auf Wikipedia. Das läutert, wenn man es erst mal verstanden hat. Und erklärt auch, warum ich über die ganzen schrägen mathematischen Beweise dafür, dass entweder alles in bester Ordnung ist oder man selbst überhaupt nix machen kann, nur noch lache.

13:00, Hinterdiefichte

>>@ 12:53 Uhr von Peter Kock
Zitat: „ Verkehrssektor.....
Was ich immer vermisse ist die klare Aussage darüber , dass die ganze natürliche Erderwärmung nie erwähnt wird sondern generell alles n u r als menschengemacht dargestellt wird ! Dazu kann man ruhig bemerken ,dass die natürliche Erderwärmung sich nicht verhindern lässt und und das es 133.000 Jahre dauert bis man von einer Eiszeit in der nächsten landet! Dazwischen liegt eine Warmzeit und wir bewegen uns jetzt der Hitze entgegen ! Keine Politik kann das ändern ...“
.
Ohje, ohje! Auch wenn das so ist, sollten Sie das hier im Forum nicht erwähnen - gibt nur böses Blut - warten Sie ab.<<
...
Falschbehauptungen werden hier im Forum widersprochen.
.
Fänden Sie es besser, wenn dem nicht so wäre?

egacker

Es mutet an, wie bei Corona. Bei jedem Scheinerfolg wird gegackert.
Anstatt wirklich zu handeln, wird an einem einseitig definierte klimaziel herumlaboriert, anstatt das gesamtbild zu sehen. Mit der Übernutzung der Rohstoffee, wird die umwelt munter weiter zerstört.
Wiejetzt in der Coronakrise, wird uns die Umweltzerstörunf überholen. Nur da haben wir keinen zweiten Versuch.

g

@13:00 Uhr von Hinterdiefichte

>> dass die ganze natürliche Erderwärmung nie erwähnt
>> wird
.
natürliche Erderwärmung + menschengemachte Erderwärmung = Gesamterderwärmung -.-

O du fröhliches Stelldichein…

O du fröhliches Stelldichein der "Warmzeit-gabs-immer-schon"-Boten, der "Hauptsache-mein-Diesel-fährt"-Zeitgenossen, der "Änderung-braucht's-nicht"-Verteter und der "Verkehrs-und-Energie-Wende-ist-überflüssig "-Fraktion.
Leider ist die Seligkeit solcher Realitätsverweigerung nur von kurzer Dauer. Sie hält nicht mal den 2.Weihnachtstag durch, wenn man versehentlich mal die Augen aufmacht.

CO2-Ausstoss in etwa gleich geblieben, ggf etwas gesunken

Corona hat es geschafft.
Die Mobilität mittels PKW/LKW/Flugreisen mit CO2-Ausstoss hat abgenommen. Und auch das bei Flugreisen die Kapazitäten der Sitzplätze nicht voll ausgelastet war hat dazu beigetragen, dass die Flugzeuge weniger CO2-Ausstoss hatten.
Aber was macht der Bundesverkehrsminister, wenn Corona weg ist ?
Dann muss er eingreifen, und Massnahmen veranlassen, dass der CO2-Ausstoss geringer wird.
Was wird das wohl sein ? Was ist der Plan ?

@13:37 Uhr von Werner40

"... Wenn nächste Woche drei Grundlastfähige KKWs abgeschaltet werden, dann wird bei Ersatz durch Gaskraftwerke eine große Portion extra CO2 dazukommen ..."
Es ist fast völlig egal, wie wir Energie gewinnen, oder ob wir Batterie-Autos fahren.
Grund :
Jede Energiegewinnung, jeder Transport, jede Produktion von Dingen/Gütern, jede Bewegung kostet Energie und damit ist der Ausstoss von CO2 damit unweigerlich verknüft.
Was hilft : Energie einsparen.
Und möglichst wenig Produzieren, und möglichst wenig Mobilität, und möglichst wenig Konsum, usw., alles das beinhaltet Energieaufwand und damit CO2-Ausstoss

@ Esche666

Wenn Du den Teich trockenlegen willst, darfst Du nicht die Frösche fragen.

Hätte man öfter mal auch die Frösche gefragt, wäre uns so manche Umweltsauerei erspart geblieben.

Zu 13:21 Uhr von Esche999 "kritisch neutral"

Am 26. Dezember 2021 - 13:03Uhr von gman
Sie müssen nicht gleich jaulen wenn Ihnen was nicht paßt. Ich hätte gar nichts dagegen, wenn die Aussagen der Mineralölwirtschaft Bestand haben. Aber gerade deswegen bleibe ICH JEDENFALLS kritisch-neutral,

@Esche999 ich jaule nicht. Kritisch ist ok, aber neutral sieht anders aus.

Der Verbrauch ist nachprüfbar und das Berechnen der Emissionen kein Hexenwerk.
Die Grenzwerte wurden nicht überschritten!
Eine Volkswirtschaft ohne Verkehr funktioniert nicht und sie nutzt weder Mensch noch Umwelt. Dazu braucht es den Fortschritt und der ist nur mit einer freien Wissenschaft, Technik und einer starken Wirtschaft möglich. Dauersubventionen sind schädlich. Das EEG mit der jahrelangen Umverteilung von hunderten von Milliarden € zeigt das deutlich. Nichts gewonnen wie man sehen kann. Als Ergebnis allerdings höchste und ständig steigende Energiepreise. Woher der viele Strom künftig sicher kommt? E und EE sind noch lange nicht das gelbe vom Ei.

Da hat Volker Wissing doch Glück,...

...kann er sich anderen wichtigen Dingen widmen, nachdem ihm die Einleitung von Sofortmaßnahmen erspart bleibt.
.
Eine Aufzählung erübrigt sich, - und für e-Lastenfahrräder war die FDP ja auch nie zu haben.
.
Aber wo wird da gemogelt?
Die vielen e-Autos haben zwar keinen Auspuff, sieht man von den Hybrids ab, doch der Strom für deren Akkus wird ja auch produziert.
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Fehlt das in der Bilanz?
.
(Bin nur ich zu dämlich, eine Leerzeile ohne den Punkt zu erzeugen? Tippe vorwiegend auf Handy oder Tablet)

@ Kock

Glücklicherweise haben wir Wissenschaftler und sind nicht auf Ihr Geschwurbel angewiesen. Wenn die Jugend den Politikern nun vernünftiger Weise Feuer unterm Hintern machen ist das nur richtig und hilft ja auch entsprechend Ihrer haarsträubenden Theorien die nächste Eiszeit abzuwenden.

@ 14:59 Uhr von fathaland slim

Zitat: „ 13:00, Hinterdiefichte
>>@ 12:53 Uhr von Peter Kock
Zitat: „ Verkehrssektor.....
Was ich immer vermisse ist die klare Aussage darüber , dass die ganze natürliche Erderwärmung nie erwähnt wird sondern generell alles n u r als menschengemacht dargestellt wird ! Dazu kann man ruhig bemerken ,dass die natürliche Erderwärmung sich nicht verhindern lässt und und das es 133.000 Jahre dauert bis man von einer Eiszeit in der nächsten landet! Dazwischen liegt eine Warmzeit und wir bewegen uns jetzt der Hitze entgegen ! Keine Politik kann das ändern ...“
.
Ohje, ohje! Auch wenn das so ist, sollten Sie das hier im Forum nicht erwähnen - gibt nur böses Blut - warten Sie ab.<<
...
Falschbehauptungen werden hier im Forum widersprochen.
.
Fänden Sie es besser, wenn dem nicht so wäre?“

Ich kann in der Aussage des Foristen „Peter Kock“ keine Falschaussage identifizieren. Sie hatten allerdings vor Kurzem behauptet, der BN800 sein noch gar nicht erbaut. Das war nachweislich falsch!

@ 14:19 Uhr von harpdart

Zitat: „@Peter Kock
"Was ich immer vermisse ist die klare Aussage darüber , dass die ganze natürliche Erderwärmung nie erwähnt wird sondern generell alles n u r als menschengemacht dargestellt wird !"
.
Ihre Behauptung ist falsch.
Es wird nirgendwo behauptet, dass die Erwärmung NUR von den Menschen verursacht wird.
Die Wissenschaft untersucht sämtliche Faktoren, die zu Klimaveränderungen beitragen können. Und ist zu mehr als 90 % der Überzeugung, dass die Menschen die HAUPTverursacher dieser weltweiten, rasanten Erderwärmung sind. Was sonst tausende Jahre dauerte, hat durch den menschlichen Einfluß nicht mal 300 Jahre gedauert.“

Ist der Mensch jetzt zu 90% der Haupt-Verursacher der Erderwärmung oder sind mehr als 90% der Wissenschaftler der Überzeugung, dass der Mensch der Hauptverursacher der Erderwärmung ist? Könnten Sie bitte Quellen für Ihre Aussage nennen? Ich habe folgende Quelle: https://bit.ly/3ppquOq

ZU 13:17 Uhr von Esche999 "Unabhängige Stelle"

Der CO2-Emissionswert hat eine krasse politische Bedeutung - und deshalb sollte man nicht den von Interessenten angegebenen Wert einfach hinnehmen, sondern von unabhängiger Stelle überprüfen lassen....

@Esche999, wen würden Sie denn als "unabhängige Stelle" akzeptieren? Den Klage- und Abmahnverein DUH? Das wäre "krass" um bei Ihrer Wortwahl zu bleiben.

https://www.tagesschau.de/inland/umwelthilfe-duh-klima-klage-101.html

Nochmal, seriös geht anders, neutral auch!

Die Verbrauchszahlen so anzuzweifeln ohne irgendeinen Anhaltspunkt ist schlicht nicht in Ordnung.

Die Mineralölwirtschaft hat wie jeder Wirtschafszweig ihre Interessen die sie seriös und völlig legal vertritt, sie ist nicht die Mafia!
Wenn Sie andere Zahlen haben, nennen Sie die Quelle.

@ 15:11 von CoronaWegMachen

"Aber was macht der Bundesverkehrsminister, wenn Corona weg ist?"

Ja, das haben Sie messerscharf erkannt, zumal Corona nach Ihrer Lesart sowieso mehr oder weniger ignoriert gehört.

Deshalb ist Ihre Frage nach seinem Plan ebenso dringlich wie berechtigt.

@ Rosemarie Hägele

Beim Stadtverkehr könnte man auch Abgase einsparen, wenn man nicht jedes Jahr unnötig viele Baustellen eröffnen würde

Oder man nimmt das Rad statt das Auto.

15:36, Joao Adelante

>>@ Esche666
Wenn Du den Teich trockenlegen willst, darfst Du nicht die Frösche fragen.
.
Hätte man öfter mal auch die Frösche gefragt, wäre uns so manche Umweltsauerei erspart geblieben.<<
.
Das denke ich auch immer, wenn ich diesen Spruch lese.

O du fröhliches Stelldichein der "Warmzeit-gabs-immer-schon"-Boten, der "Hauptsache-mein-Diesel-fährt"-Zeitgenossen, der "Änderung-braucht's-nicht"-Verteter und der "Verkehrs-und-Energie-Wende-ist-überflüssig "-Fraktion.
Leider ist die Seligkeit solcher Realitätsverweigerung nur von kurzer Dauer. Sie hält nicht mal den 2.Weihnachtstag durch, wenn man versehentlich mal die Augen aufmacht.

.

Ja, Augen aufmachen und genau hinsehen. Eine intakte Umwelt ist unverzichtbar. Aber so wird das nichts. Mit Batterieautos an Weihnachten schnell mal die Welt retten? Vielleicht fährt ja so mancher Diesel verbrauchs- und umweltfreundlicher und ist weit nützlicher als so manches Batterieauto. Oft steht der Diesel oder Benziner in den Garagen daneben ohne den es in aller Regel noch lange nicht geht.
Die teuere E-Hype nimmt langsam aber sicher religiöse Züge an und nervt zunehmend. Wieder eine extreme schädliche E-Förderung. Nichts davon zum Nutzen für Klima und Umwelt, eher das Gegenteil.

14:58 Uhr von frosthorn

den Prozentrechenexperten empfehle ich immer wieder gerne das Kartoffelparadoxon, zu finden auf Wikipedia. Das läutert, wenn man es erst mal verstanden hat.

Man müsste insgesamt Verkehr und Transport vermindern, ohne dass man dabei die Spritschlucker PkW, und die Dieselqualmer LkW, aus den 70-ies wieder reanimiert. Dann wäre das besser mit dem CO2, und auch beim Transport von Kartoffeln trotz Paradoxon.

Oder mehr Kartoffeln auf die Bahn.
Und zusätzlich das Einkellern von Kartoffeln reanimieren.

Am 26. Dezember 2021 - 14:18 Uhr von 'foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

"Ausgerechnet! Womit verdient ein Vielfahrer und Vielflieger so ein Geschenk? Das ist politisch und pädagogisch ganz die falsche Richtung."

Noch kann ich spenden an wen ich will ;-), sonst muss ich das ja selber verbrauchen, und ich will auch niemand erziehen, und muss das auch nicht.
Ob Er viel fährt oder fliegt weiß ich auch nicht, ich bin Ihm noch nicht begegnet, wird auch nicht passieren.
Aber ich wünsche einen schönen 2. Feiertag.

Verkehrssektor hält überraschend CO-2 Budget ein...

Oder mit Vollgas in die Sackgasse ? Die Verkehrs-und Emissionstrends: Der in Deutschland unmotorisiert zurückgelegten Wege lag im Jahr 2019 bei etwa 32 Prozent. Der Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegten Wege lag bei 12 Prozent und der Anteil der mit motorisierten Individualverkehrsmitteln durchgeführten Wege bei 56 Prozent (BMVI 2019a). Insgesamt ist der motorisierte Individualverkehr im Hinblick auf den Verkehrsaufwand in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich und schneller gewachsen als der öffentliche Straßenpersonenverkehr und der Schienenverkehr. Diese Entwicklung geht einher mit einem zunehmenden Bestand an Kraftfahrzeugen. Dieser ist von 47,5 Millionen (1995) auf 57,3 Millionen zu 2019 angewachsen.

Klimaerhitzung eindeutig nicht natürlich

12:53 Uhr von Peter Kock
Verkehrssektor.....
Was ich immer vermisse ... dass die ganze natürliche Erderwärmung nie erwähnt wird ..."

Ja aber wozu das denn?
Sie glauben doch nicht, dass das irgendwie auf die vom menschengemachte Klimaerhitzung einen signifikanten Einfluss hätte?
.
".... 133.000 Jahre dauert bis man von einer Eiszeit in der nächsten landet! Dazwischen liegt eine Warmzeit ..."

Eben. Wenn Sie behaupten, es dauert 133.000 Jahre zwischen den Eiszeiten, dann ist es ja wohl ein Märchen, dass die aktuelle "natürliche" Klimaerhitzung, die wir "gerade" erleben, in jetzt nur 100 Jahren stattgefunden hat.
Mannomann.

und wir bewegen uns jetzt der Hitze entgegen ! Keine Politik kann das ändern

Farce statt Freude

Wenn das normale Leben seit 2 Jahren runtergefahren, verboten und durch grüne Dogmen ersetzt wird, brauch sich die TS nicht wundern, daß völlig unwichtige Werte besser werden.
Nach BB kann es so weiter gehen, bis die letzten Freiheits- und Unabhängigkeitsreste überwunden sind...

15:55 Uhr, harry_up

>>Bin nur ich zu dämlich, eine Leerzeile ohne den Punkt zu erzeugen?<<
.
Mir geht das ganz genauso. Es scheint aber irgendwie möglich zu sein. Dieses Update ist ein großes Mysterium.

Am 26. Dezember 2021 - 13:59 Uhr von Susi1960

Zwar steigt der Absatz von Flugzeugtreibstoff in diesem Jahr um gut 20 Prozent. Beim geringen Anteil der Inlandsflüge wirkt sich dies jedoch kaum aus"
Also sollten wir uns um die Verringerung der Auslandsflüge kümmern, damit würden wir für die Umwelt mehr erreichen!
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Seltsam, welche unterschiedlichen Betrachtungsweisen es doch gibt. Beim Umweltschutz an sich, ist es egal, was sich anderswo abspielt. Auch wenn dort die Emissionen zunehmen, interessiert das kaum jemanden, Hauptsache HIER wird gehandelt, Energiesicherheit aufs Spiel gesetzt, Restriktionen angedroht, Preise erhöht, Wirtschaft geschädigt, Bürger strapaziert usw. usw.
Bei Ihrer Forderung, erwarten Sie, dass sich von hier aus nicht nur um die Emissionen hierzulande "gekümmert" wird, sondern auch noch um die, die andernorts stattfinden. Wann wird die Forderung erhoben werden, dass DE grundsätzlich für den globalen Klimaschutz zuständig zu sein hat ?

15:22 Uhr von CoronaWegMachen

>>Was hilft : Energie einsparen.
Und möglichst wenig Produzieren, und möglichst wenig Mobilität, und möglichst wenig Konsum, usw., alles das beinhaltet Energieaufwand und damit CO2-Ausstoss<<

Dem ersten Teil stimme ich - eingeschränkt - zu. Wobei ich denke, wenn die Solaranlage, das Windrad und das Wasserkraftwerk einmal stehen und vernetzt sind, sind das durchaus umweltschonende Alternativen.
Aber ich stimme zu, dass vor allem die Bevölkerung der >entwickelten< Staaten zu hohe Lebensstandards und Ansprüche hat, vom einzelnen an die Gesellschaft - und umgekehrt. Mehr Bescheidenheit täte Not.
Wäre es nicht ethisch unvertretbar und mit so viel Leid verbunden, könnte man auch Corona einfach laufen lassen. Das würde die Weltbevölkerung mit all ihren schlechten Verhaltensweisen reduzieren.

16:56, Sozialstatt

>>Wenn das normale Leben seit 2 Jahren runtergefahren, verboten und durch grüne Dogmen ersetzt wird, brauch sich die TS nicht wundern, daß völlig unwichtige Werte besser werden.<<
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Sie halten die Pandemiebekämpfung wirklich für ein grünes Dogma?
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Kann es sein, daß Ihr Feindbild Ihnen einen Streich spielt?

17:27 Uhr von weingasi1

>>Wann wird die Forderung erhoben werden, dass DE grundsätzlich für den globalen Klimaschutz zuständig zu sein hat ?<<

Diese Forderung wird stets von Personen erwähnt, die mit Klimaschutz rein gar nichts am Hut haben.

16:35 Uhr von wenigfahrer

Es gibt Indizien (von ihm selbst erzeugte), dass der Herr Forist über den Durchschnitt in Anspruch nimmt. Da sollten wir lieber auf Zertifikate bestehen - wie in der Wirtschaft - und ihm nichts schenken. Geschenke haben andere Leute nötiger. Wünsche ebenfalls einen schönen 2. Feiertag, aber ohne aber!

16:20 Uhr von Joao Adelante

Beim Stadtverkehr könnte man auch Abgase einsparen, wenn man nicht jedes Jahr unnötig viele Baustellen eröffnen würde

>>Oder man nimmt das Rad statt das Auto.<<

Gute Idee :-)
(Außer man hat eine Behinderung oder etwas sperriges zu transportieren)
Aber bei Dunkelheit bitte nicht in schwarz und ohne Licht, Reflektoren und generell nicht unter Außerachtlassen sämtlicher Verkehrsregeln!^^
Oder man geht zu Fuß, was ich bei glatten Straßen zur Sicherheit für mich und andere vorziehe.
Das löst das Baustellenproblem aber auch nicht wirklich ;-)

16:56 Uhr von fathaland slim 15:55 Uhr, harry_up

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>>Bin nur ich zu dämlich, eine Leerzeile ohne den Punkt zu erzeugen?<<
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Mir geht das ganz genauso. Es scheint aber irgendwie möglich zu sein. Dieses Update ist ein großes Mysterium.
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Mir geht es genauso. Vorher war die Anwendung von meta absolut perfekt und sehr userfreundlich. Die Zeichen, die lt. Internet eine Leerzeile generieren funktionieren nicht. Die im Feld angekündigte automatische Erzeugung leider auch nicht. Vielleicht verrät uns Herr Adelante oder einer seiner Kumpels wie es funktioniert.
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P.S. Ihnen vielen Dank für Ihre besonnenen Kommentare und für Ihren Humor. Das mit dem "Schnuckelchen" fand ich richtig gut. Anscheinend hat der User vor lauter Schreck das Kommentieren reduziert.

Am 26. Dezember 2021 - 14:06 Uhr von Alter Brummbär

Verkehrssektor hält überraschend CO2-Budget ein

Ja ja großes Schulterklopfen und gar nichts erreicht.
Wer glaubt denn, das wenn in so einen kleinen Land wie unseren, das Ergebnis erreicht wird, während im Rest der Welt, der CO2-Austoß steigt und steigt, das wir damit erreichen.
Gar nichts, das fängt vieleicht mal damit an, das wir unseren Konsumrausch explizieht einschränken und die gesamte Welt auch.
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Das ist unbedingt eine SUPERidee. Ich sehe die Situation schon glasklar vor mir, wie unsere sehr verehrte Aussenministerin in gewohnt diplomatischem know-how dem Rest der Welt erklärt, dass er gefälligst "explizit" (so die richtige Schreibweise) seinen Konsumrausch - was auch immer Sie darunter verstehen mögen - ich kaufe z. B. nie im Rausch, weder erzeugt durch Alkohol, noch durch die zur Verfügung stehenden Güter, einzuschränken hat. Ich befürchte allerdings, dass das keinen allzu grossen Eindruck auf die Protagonisten macht, die sie ohnehin schon unnötigerweise verprellt hat.

14:19 Uhr von harpdart

Die Wissenschaft untersucht sämtliche Faktoren, die zu Klimaveränderungen beitragen können. Und ist zu mehr als 90 % der Überzeugung, dass die Menschen die HAUPTverursacher dieser weltweiten, rasanten Erderwärmung sind.
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Kälte fordert fast 20 Mal so viele Tote
Sie forderte fast 20 Mal so viele Opfer wie die Hitze. Obwohl das an den meisten Plätzen der Erde der Fall sei,
finde die Hitze als Gefahr mehr Aufmerksamkeit, kritisieren in einem Kommentar zu der Studie Keith Dear

https://www.tagesspiegel.de/wissen/gefahren-durch-den-klimawandel-kaelt…

Warum spricht man nicht mal darüber :-)

Oder man nimmt das Rad statt das Auto.

Aber ja doch, immer wieder diese tolle Empfehlung. Sorry, ich kann es nicht mehr hören. Die Versorgung der Bevölkerung ist nicht mit Fahrrädern zu leisten.
Ohne LKW geht nichts.

Die private PKW-Nutzung geht trotz immer mehr PKW, davon auch zusätzliche Batterieautos als Zweit- und Drittfahrzeuge, zurück. Laut Zeitungsmeldung nahm schon 2020 die Polizei 16,4 Prozent weniger Unfälle als im Jahr davor auf. Die Zahl der Verkehrstoten ging um 10,7 Prozent zurück, was den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor 70 Jahren bedeutet. Das wurde überwiegend mit weniger Fahrleistung erklärt.

Die Fahrradnutzung hängt auch von sicheren und schnellen Radwegen ab, da liegt noch vieles im Argen. Einzelne E-Lastenfahrräder sind noch nicht das Problem; wenn viele ihre Einkäufe mit Lastenfahrrädern tätigen, wird auch das ein Problem. Handwerker werden damit nicht mit ihrer Werkzeugausrüstung in die Stadt fahren... etc.pp.usw..

Am 26. Dezember 2021 - 17:28 Uhr von Rosemarie Hägele

Und möglichst wenig Produzieren, und möglichst wenig Mobilität, und möglichst wenig Konsum, usw., alles das beinhaltet Energieaufwand und damit CO2-Ausstoss<<

Dem ersten Teil stimme ich - eingeschränkt - zu. Wobei ich denke, wenn die Solaranlage, das Windrad und das Wasserkraftwerk einmal stehen und vernetzt sind, sind das durchaus umweltschonende Alternativen.
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Ich frage mich da allerdings, von welchem Geld diese ganzen tollen Neuerungen sodann bezahlt werden sollen, denn Geld für diese Investitionen fällt ebenso wenig vom Himmel, wie der Strom aus der Steckdose kommt. Oh weiha !

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