Kommentare - Sorgen des Einzelhandels: Konsumlaune doppelt getrübt

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Haben wir dazugelernt?

Es hieß doch letztes Jahr, dass wir, was Wirtschaft und Konsum angeht, dazu lernen und einiges ändern müssten. Doch nun hört man wiederum nur Klagen über geringeren Konsum und weniger Neuwagenproduktion!

>>Die neue Pandemie-Welle…

>>Die neue Pandemie-Welle drückt immer stärker auch auf die Stimmung der Konsumenten. Außerdem nehmen die Inflationssorgen der deutschen Verbraucher zu. Das dämpft die Konjunkturaussichten.
Die verschärfte Pandemie-Lage und steigende Preise haben die Kauflaune der Deutschen nochmals eingetrübt.<<
.
Die steigenden Preise dürften hinsichtlich des Konsums wohl eine größere Rolle spielen als die Pandemie. Vor allem auch deshalb, weil man nicht gewillt scheint, gegenzusteuern. Aber was soll’s, der Konsum in den Industrienationen hat eh pathologische Ausmaße angenommen.
Nur die vielen kleinen Einzelhändler tun mir da leid. Deren Überleben ist allerdings schon länger durch Amazon & Co. gefährdet.
Ich frage mich nur, was all die vielen Umbrüche und Krisen mit unserer Gesellschaft machen und ob wir in der Lage sein werden, trotz der nicht gerade rosigen Zukunftsaussichten anständig zu bleiben.

Überraschung?

Geld, das man für die höhere Miete oder die teurere Energie ausgibt, kann man eben nicht mehr in die Läden tragen. Ist eine ganz einfache Rechnung.

Aber da ja laut Statistik das Vermögen und die Ersparnisse "der Deutschen" jedes Jahr aufs Neue Rekordwerte erreichen, muss es ja Menschen geben, die mehr konsumieren könnten.

Vielleicht einfach die mal fragen für den Index.

Sorgen des Einzelhandels: Konsumlaune doppelt getrübt....

Im Artikel wird es ja angesprochen: Die Sorgen des Einzelhandels resultieren nicht alleine aus der Corona-Pandemie. Sondern eben auch aus den inflationären Tendenzen, die aktuell bei etwa fünf Prozent liegen. Das sorgt für einen Rückgang des Massenkonsums.
Im nächsten Jahr ist es deshalb nötig, daß die Gewerkschaften ihre Tarifzurückhaltung aufgeben und eine offensive Lohnpolitik betreiben. Statt fünf Prozent Lohnerhöhung auf zwei bis drei Jahre Laufzeit des Tarifvertrages als Erfolg auszugeben ( 1,5 bis 2 % pro Jahr).
Leider sollen im Jahre 2022 die Renten auch nicht wie ursprünglich prognostiziert steigen.

Ist eigentlich

eine normale Reaktion.
" Außerdem nehmen die Inflationssorgen der deutschen Verbraucher zu. Das dämpft die Konjunkturaussichten. "
Wenn man täglich die Artikel in den Deutschen Medien ließt, und auch die Artikel über die EZB, dann kann das ja gar nicht anders sein.
Preise und Ausgaben steigen, und man kann Geld nur einmal ausgeben, ich kaufe wie immer, aber die Geldbörse ist schneller leer.
Extra Ausgaben zu Weihnachten, gibt es schon seit Jahren nicht mehr, macht aber jeder anders, wenn ich lese, wie viel jeder zu Weihnachten ausgeben will in den Umfragen, bin ich immer erstaunt.
Ich komme zu wenig in die Stadt, um zu sagen wie der Handel läuft, mal sehen wie es nächstes Jahr wird.
Und was alles noch teurer wird.

Unsere Städte werden sich verändern

Durch die Insolvenzen und Geschäftsaufgaben bei Einzelhandel und Gastro werden unsere Städte an Gesicht verlieren. Vielleicht wäre das auch so passiert, aber die Corona-Verordnungen haben es forciert. Mit Maske einkaufen ist Käse, das macht keiner gerne.

Die kleinen Gewerbetreibenden waren die Bauernopfer der Coronaregeln um "irgendwas" zu tun.

@13:12 Uhr von DeHahn

//Haben wir dazugelernt?//

Nein. Zumindest nicht, wenn man die Medien verfolgt.
.

//Es hieß doch letztes Jahr, dass wir, was Wirtschaft und Konsum angeht, dazu lernen und einiges ändern müssten. Doch nun hört man wiederum nur Klagen über geringeren Konsum und weniger Neuwagenproduktion!//

Haben Sie ernsthaft etwas anderes erwartet? Manchmal könnte man tatsächlich meinen, dass mangelnder Konsum die gefährlichste Begleiterscheinung der Pandemie ist und nicht etwa die künftigen (unnötigen) Toten, die uns die Entwicklung im Gesundheitswesen - hier besonders in der Pflege - beschert. Die Baby-Boomer-Generation kommt ins Rentenalter. Das bedeutet: mehr Pflegebedürftige und weniger Pflegende, denn auch Letztere gehen dann vermehrt in Rente. In der Politik aber kaum ein Thema.

wer hätte das gedacht

aber vor der inflation muss man/divers keine sorgen haben. das ist alles nur kurzfristig, sagt madame lagarde und alle politisch ausgeprägten. die müssen es schlieslich wissen. obwohl die einfuhrpreise über 20% gestiegen sind und die gas/strompreise explodieren zuletzt. aber alles nix , um die ezb politik zu überdenken für madame

Spirale des Alarmismus statt Bodenständigkeit

Alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebenen sind von der Pandemie betroffen. Globalisierung und ihre Probleme kommen hinzu. Wenn der Handel nun um Einbußen fürchtet, dann sollten wir uns alle fragen, ob die Pandemie der einzige Grund ist. Experten sehen seit Jahren den Umbruch im Handel und Markt, viele Betriebe haben umgestellt und den Online-Handel längst als fahrbare Alternative in ihr Geschäftsmodell eingebaut. Was uns in der Gesellschaft aber am wenigsten bewusst ist: vieles wird gekauft, ohne Bedarf zu haben. Wir haben im Überfluss geschwelgt und das hat Maßstab und Weltbild geprägt. Konsumflaute ist ja nicht existenzbedrohend für unseren Alltag. Sondern es schlägt das Pendel zurück in die Mitte, in eine Ebene, die Konsumverhalten neu justiert und unser Kaufbedürfnis und unseren Hunger nach Kaufevent gerade rückt. Emotionaler Verlust dieses Kaufverhaltens ist kein Weltuntergang, sondern führt Besonnene zurück zu dem Bodenständigen: Kaufen aus Bedarf, nicht Bedürfnis.

@Anna-Elisabeth "ob wir in…

@Anna-Elisabeth "ob wir in der Lage sein werden, trotz der nicht gerade rosigen Zukunftsaussichten anständig zu bleiben." Vielleicht hab ich sie ja falsch verstanden aber anständig sind wir schon lange nicht mehr. Wir essen Billigfleisch aus tierquälerischer Massentierhaltung, Obst aus Spanien das von Arbeitern gepflückt wird unter Sklaven ähnlichen Bedingungen, wir kaufen Wegwerfklamotten die unter unmenschlichen Bedingungen hergestellt werden und benutzen Geräte die von Kindern zusammengebaut wurde. Bitte nicht persönlich nehmen, kann ja sein das Sie das anders machen.

Konsumlaune doppelt getrübt

>>Hohe Inzidenzen durch die vierte Welle der Corona-Pandemie mit weiteren Beschränkungen sowie deutlich gestiegene Preise setzen dem Konsumklima mehr und mehr zu", sagte GfK-Konsumexperte Rolf Bürkl. Die 2G-Regel für den Einzelhandel belaste das Weihnachtsgeschäft.<<

Eine Partei hat in ihrem Programm gesagt, dass sie das Klima retten wollen und dafür sorgen, dass Energiepreise entsprechend steigen müssen. Diese und andere Parteien wurden im September gewählt.

In einer Umfrage stimmte ein Großteil der Menschen in Deutschland für härtere Lockdown-Maßnahmen.

Nun wird das Bestellte pünktlich geliefert und es ist auch nicht recht.

Hört auf zu jammern.....

Verfehlte Corona Politik schadet der Wirtschaft

Die Impfstoffpatente wurden nicht international freigegeben. Die Profitgier einzelner wurde über die globale Gesundheit und Mutations-Prophylaxe gesetzt.

Neben Menschenleben wurde so Wachstum und Wirtschaftskraft verspielt.

Das Leben der Menschen und ihre Gesundheit muss über Gewinnstreben gestellt werden. Der gesunde Mensch ist die wichtigste Angebotsbedingung.

Der kalte Kapitalismus aber auch die fehlende Haltung der herrschenden Politiker sind für den wirtschaftlichen Schaden und das Leid der Menschen verantwortlich.

Am 21. Dezember 2021 - 13:36 Uhr von Donousa

" Durch die Insolvenzen und Geschäftsaufgaben bei Einzelhandel und Gastro werden unsere Städte an Gesicht verlieren. Vielleicht wäre das auch so passiert, aber die Corona-Verordnungen haben es forciert. Mit Maske einkaufen ist Käse, das macht keiner gerne.

Die kleinen Gewerbetreibenden waren die Bauernopfer der Coronaregeln um "irgendwas" zu tun. "

Es ist doch nicht nur Corona, sondern auch der Umbau der Städte, Parkplätze weg, oder doppelt teuer wir bei mir in der nächsten Kreisstadt, Altstadt mit Fahrzeug nicht erreichbar.
Würde man was kaufen, schleppt man es ständig mit sich herum, bis man wieder am Auto ist, falls man einen Parkplatz weit weg gefunden hat.
Da fahr ich doch lieber auf die Wiese zum Supermarkt mit kostenlosen Parkplatz.
Also nicht nur Corona, sondern viele Dinge beeinflussen die Innenstadt, aber das ist doch so gewollt, zum Teil.

Inflationssorgen

Ja, der Geldwertverfall ist ein Problem für die Einkommensschichten der mittleren und unteren Ebene. Man kann am Monatsende sehen, dass fast nichts übrig ist oder alles ausgegeben wurde, um den monatlichen Bedarf zu bezahlen. Wer Geldanlagen betrachtet, sieht seine Reserven genauso schrumpfen. Wer zur oberen Einkommensschicht und Kapitalbesitzern gehört, kauft Immobilien. Wir haben die Spaltung der Gesellschaft zwischen Arm und Reich deutlich vor uns. Die Pandemie und Kauflaune sind dabei künstliche Parameter. Denn eigentlich sind die sozialen und finanziellen Probleme der Einkommen schon lange vor der Pandemie beschrieben und nachgewiesen worden. Und dass die Lust durch 2G oder Maske völlig verschwindet, dürfte nicht überraschen. Wenn manche bis heute nicht schafften, sich den Alltag neu auszurichten und Bedürfnisse zu überprüfen, dann werden auch weitere Jahre einer neuen Mutation nichts bewirken außer klagen und Trübsal blasen. Für andere ist die Pandemie Grund zum guten Umbruch..

@ 13:26 Uhr von Anna-Elisabeth

„ Nur die vielen kleinen Einzelhändler tun mir da leid. Deren Überleben ist allerdings schon länger durch Amazon & Co. gefährdet.“
Und jetzt macht Lauterbach und RKI auch noch kräftig Werbung für Amazon und Co. Oder wie soll das mit möglichst wenig Kontakten gehen. Auch für geimpfte Menschen. Unterstützung für
diese kleinen Einzelhändler? Fehlanzeige. Der Kaufhofkonzern wird gerettet. Der kleine Laden schaut in die Röhre mit seiner Handvoll Angestellten. Die Innenstädte werden aussterben. Vielleicht nicht in Berlin, München, Frankfurt oder Düsseldorf. Aber die mittleren Städte werden leer sein auch nach Corona. Die Gewinne der Internethändler werden dann sicher nicht in Deutschland versteuert.
Politik sollte Zuversicht verbreiten, nicht Pessimismus.

Konsumaussichten sind eingetrübt

Wen wundert das ?
Angesichts der neuerlichen Überlegungen des Corona-Experten/innen-Teams der Bundesregierung eine Neuauflage des LockDowns in Deutschland zu veranstalten, darf es nicht verwundern, dass die Wirtschaftsexperten keine Prognose für die Zukunft in Hinsicht der Konsumlaune abgeben möchten.
Wie lange ein solcher LockDown wg Omikron andauern soll, kann das Corona-Experten/innen-Team nicht sagen. Die Aussage auch hier:
Wir wissen es nicht.
Das Beste wäre für ein gesundes Konsumklima :
Gar kein LockDown, und Alles für Alle aufmachen, und das auf Dauer
Dafür Testpflicht für - Alle - und auch auf Dauer
Infizierte in die - strikte überwachte Quarantäne -
Keine Einreise für Infizierte
Das Umherreisen und Umherbewegen für Infizierte möglichst gg 0 laufen lassen, also möglichst - strikt - unterbinden
Und dann sind auch wieder Prognosen für das Konsumklima für die Wirtschaftsexperten möglich.

Lockdown hängt in der Luft

Klar erwartet man deshalb später weniger Geld im Portemonnaie und spart lieber.
*
Dann steigen die Energiepreise, Ware wird auch transportiert, sie wird teurer.
Ob man einen Ausflug macht überlegt man sich auch, bevor man irgendwo vor verschlossenen Türen steht.
(Letzten Winter wurden sogar Rodelpisten-Besucher weggeschickt. Darauf hat man auch keine Lust mehr.)
*
Ich schätze, dass für Spontaneinkäufe nicht die super vorsichtigen Personen anfällig sind, sondern die Risikofreudigen - die will man aber auch nicht haben.
Nun ja. Man muss sich halt entscheiden. Alles hat Vor- und Nachteile.

2 Jahre Pandemie

Ich denke, viele haben gelernt und gute Schlüsse aus dem Alltag in Coronazeiten gezogen. Was hinderlich ist, dass es mehr werden, sind die ewigen emotionalen und pseudo-psychologischen Ergüsse um die Auswirkungen. Natürlich leiden Menschen unter Abstand, sozialer Vereinsamung. Aber viele andere werden über Medien und stetige Wiederholungen, wie schlecht es einem gehen kann (oder muss), eher dahin gelenkt, das zu glauben, ohne einen echten Beweise zu haben. Wir mutieren zu Hypochondern und eingebildeten Kranken, weil wir Pseudo-Werte als Verlust vorgeführt bekommen und daran glauben. Ich sehe andererseits viele Menschen, die das Pandemiegeschehen als Bereicherung sahen, sich neu auszurichten. Was für Schäden Übertreibungen und Klagen auf hohem Niveau auslösen und anrichten können, sehen wir allein daran: Jeden Tag werden ungefiltert und unreflektiert Vokabular und Meldungen an Corona ausgerichtet. Auch das macht Menschen auf Dauer krank. Es prägt den Alltag. Und hilft nicht wirklich.

Lockdown

Der Einzelhandel tut mir zwar leid, aber wir brauchen jetzt einen vollen Lockdown.

@ DeHahn

Doch nun hört man wiederum nur Klagen über geringeren Konsum und weniger Neuwagenproduktion!
.
Ist doch gut. Was sollen wir mit den ganzen Neuwagen?

Am 21. Dezember 2021 - 13:57 Uhr von CoronaWegMachen

" Dafür Testpflicht für - Alle - und auch auf Dauer
Infizierte in die - strikte überwachte Quarantäne -
Keine Einreise für Infizierte
Das Umherreisen und Umherbewegen für Infizierte möglichst gg 0 laufen lassen, also möglichst - strikt - unterbinden "

Muss gerade schmunzeln, haben Sie heute schon mal in den anderen 5-6 großen Deutschen Medien gelesen?, dann wüssten Sie was geht, und was nicht, besonders beim Reisen und Treffen.

@13:26 Uhr von Anna-Elisabeth

"... Die steigenden Preise dürften hinsichtlich des Konsums wohl eine größere Rolle spielen als die Pandemie ..."

Nee. Derzeit noch nicht.

Der Einzelhandelsverband schiebt die Schuld in die völlig daneben gelaufene Corona-Politik der Bundesregierung (auch vorher schon).

Die Leute wollen mit Genuss konsumieren, und nicht überall mit irgendwelchen Kontrollen konfrontiert werden, und sie möchten auch nicht mit Atemschutzmaske über all rumlaufen müssen (z.B. an der frischen Luft in der Fußgängerzone).

Im Übrigen boomt gerade der Jet-Set zu den Konsumtempeln in der Welt, gerade mit dem Kreis der Leute, die über viel Geld verfügen.
Überall dort, wo günstig Urlaub gemacht werden kann, und die Leute unbehelligt konsumieren können ohne mit Corona-Vorschriften genötigt zu werden, da boomt dann auch der Konsum.

@ 13:44 Uhr von heribix

„ Vielleicht hab ich sie ja falsch verstanden aber anständig sind wir schon lange nicht mehr. “
Sie haben völlig recht. Ihre Aufzählung zeigt auch schön den Unterschied zwischen Umfragen und Realität. Nach Umfragen wollen wesentlich weniger Menschen Billigfleisch aus tierquälerischer Massentierhaltung kaufen, als dann aber tatsächlich über den Ladentisch geht. Nachhaltig finden viele gut und kaufen dann dennoch das schicke T-Shirt für 1,99 ohne sich Gedanken zu machen, wie dieser Preis zustande kommt.

Einkommen

Das Einkommen und seine Entwicklung spielen hier mit: "Das verfügbare Durchschnittseinkommen des obersten Zehntels ist dabei mit Abstand am stärksten gestiegen. Und nur bei einem Zehntel ist das Einkommen zwischen 1991 und 2016 gesunken: Dem einkommensschwächsten Zehntel." @bpb
.
Dafür sind Mieten und Energiekosten "ordentlich" gestiegen. Und die oben konsumieren nicht mehr, sondern legen mehr Geld an, was wiederum weitere Zuwächse mit sich führt.
.
Aber unsere Regierung ist ja schlau: sie verweist ständig auf das steigende Durchschnittseinkommen. Das "steigt" nämlich, selbst wenn unten weniger hängen bleibt.

Das RKI hat Recht

Mit seiner Empfehlung zu einem sofortigen Lockdown. Man muss jetzt Zeit gewinnen und diese für Boosterimpfungen und Erstimpfungen nutzen. Jetzt ist dann ja auch ein Todimpstoff zugelassen. Ein exponentielles Wachstum stoppt man am besten am Anfang. Der Einzelhandel muss dann leider zurückstecken. Mir ist es auch schleierhaft wie ein angebliches Hightechland nach 2 Jahren Pandemie immer noch nicht weiß, wann und wo die meisten Risikokontakte stattfinden. Hierzu wäre es sinnvoll, wenn die Warnapp zumindest anonym Ort und Zeit von Risikobegegnungen zur Auswertung speichern würde. Ebenso ist mir schleierhaft, dass man noch nicht mal weiß, wer geimpft ist. In vielen Dingen ist sogar das viel belächelte Italien inzwischen weiter.

Kaufverhalten

die meisten Einzelhändler leben von der Masse also dem Normalbürger oder Niedrigverdiener. Nicht von Reichen. Nun ist es so, dass viele weniger verdient haben in der Pandemie, gleichzeitig steigen die Preise. Nach 2 Jahren wird allen so langsam klar, dass die wenigen Rücklagen zu Neige gehen, ohne dass ein Ende der Pandemie zu sehen ist. Gut, wer vorher konnte hat evtl.
am Urlaub gespart. Da ist es normal auf die Konsumbremse zu steigen. Selbst das Heraussuchen von halbwegs sicheren und Lebensmittelläden und guten ökologischen Produkten ist mit 1,5 bis 2,5 fachem Preis verbunden. Auch diese letzte Möglichkeit wird für viele bald enden. Ganz natürlich da erst alles andere Einkaufen zu lassen um den Selbstschutz möglichst lange aufrecht erhalten zu können. Denn Arztgänge, Kauf Lebensmittel, Hygieneprodukte, und älteren Angehörigen ersten Grades zu helfen kann man ja nicht lassen. Man kann die Heizung ein Grad weniger stellen und Stromverbrauch senken. Mehr geht nicht.

@13:39 Uhr von Karl Maria Jos…

//wer hätte das gedacht
aber vor der inflation muss man/divers...//

Sie haben "frau" vergessen. Tz tz tz... Jetzt bin ich beleidigt.

Zum Teil ist der Handel…

Zum Teil ist der Handel selber an der eingetrübten Kauflaune mit Schuld, denn der hat mit die Preise in die Höhe gedroschen, dass so mancher potentielle Kunde auf den Kauf verzichtet hat respektive verzichten muss! Das kommt davon, wenn man den Hals nicht voll genug bekommt. Nicht zu vergessen, dass vielen Verbrauchern durch die derzeit auch durch die erfolgreiche „“Arbeit“ unserer “Umweltschützern“ Energiekosten entstanden sind, die nicht mehr viel Luft für Geschenkekäufe übrig lassen. Toll!!

Willkommen: Konsument Selbsbewußt

Nun, da die Leute mehr Zeit zum Nachdenken haben, ist vielen sicherlich aufgegangen, daß sie gar keinen Grund haben, ihr hart verdientes Geld für Schrott aus dem Osten rauszuwerfen.
Auch kann ein Boykott solcher Waren ein wichtiges Element sein im Kampf der Systeme.
(Ausnahmen sind in Ordnung, wenn es um die unverzichtbaren kleinen, mobilen Geräte geht, ohne die man sich nirgendwo sehen lassen kann und die nur in China gebaut werden können.) 

@ 14:05 Uhr von wenigfahrer

„Am 21. Dezember 2021 - 13:57 Uhr von CoronaWegMachen
" Dafür Testpflicht für - Alle - und auch auf Dauer“
Diesen Vorschlag so finde ich aber nicht in den 5-6 großen Deutschen Medien.
Das würde evtl. Das Problem auf ganz neue Füße stellen. Den Vorschlag von CoronaWegMachen finde ich nicht schlecht. Wenn jeder der das Haus verlässt oder nach DE einreist erstmal testet und zwar wirklich jeder - Dann falls positiv ab in Quarantäne - wäre mal ein anderer Ansatz. Damit könnte der Einzelhandel wieder funktionieren wie bisher.
Aber dafür Bedarf es der Erkenntnis, dass die Infektion durch Infizierte weitergegeben wird.

@13:57 Uhr von CoronaWegMachen

//Infizierte in die - strikte überwachte Quarantäne -...//

Sie haben die Infektionszahlen z.B. in GB mitbekommen?
Wo sollen all die Leute herkommen, die das überwachen?

Selbst falls man noch

genug Geld hat, sieht man ja täglich, dass sich viel zu viele nicht an Maske und Abstand halten und dass in den meisten Läden nicht kontrolliert wird. Soll man da mit dem öPNV in die Stadt fahren, sich da unkalkulierbaren Gefahren aussetzen, um eine schöne Hose für sich oder Geschenk für Freunde zu kaufen? Wenn man die Hose nicht zum Feiern oder beweben braucht, weil man das ja gerade nicht tut. Und das Geschenk dem Freund nicht persönlich überreichen kann, weil man ihn seit 2 Jahren und bis auf weiteres nicht sieht. Versenden bei schon überlasteten Paketdiensten im Sklavenarbeitssektor? Nö. Lieber Anruf, einfacher Brief oder e-Mail ist da doch besser.

@14:19 Uhr von baumgart67

"... Mit seiner Empfehlung zu einem sofortigen Lockdown. Man muss jetzt Zeit gewinnen und diese für Boosterimpfungen und Erstimpfungen nutzen ..."
Offensichtlich ist auch beim RKI noch nicht angekommen, dass bei Omikron das ganze Geimpfe nicht so viel bringt.
Da müssen mal ein paar andere Ideen her.
Einige Ideen sind schon mehrfach auch hier im Forum vorgetragen worden.
Ein LockDown und immer wieder LockDown entzieht den Menschen die Existenzgrundlage auf Dauer.
Zudem kommt, dass ein Zusammenleben der Menschen und eine Leben mit Corona immer schwieriger wird, da mit dem ganzen LockDownGemache die sozialen Kontakte der Menschen gestört und ggf zerstört werden.

Am 21. Dezember 2021 - 14:21 Uhr von Anna-Elisabeth

.........aber vor der inflation muss man/divers...//

Sie haben "frau" vergessen. Tz tz tz... Jetzt bin ich beleidigt.
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Nicht beleidigt sein, der " Mann " fehlt ja auch. Gruß 100 km westlich nach HH

Konsum - Klimakrise

Ich freue mich immer wieder, als Verbraucher, Konsument oder Endabnehmer noch eine Bedeutung zu haben in diesen Verwertungskreisläufen, über denen der Begriff ,,der Markt" irisierend und wegbleichend schwebt wie ein Regenbogen.
Ich weiß wahrlich nicht, was noch alles verbraucht werden soll, damit wir Konsumenten endlich allesamt entschädigt bleiben für was auch immer.

Ohne Corona hätten wir wohl nie so rasch gemerkt, daß die Nachfrage an Knappheiten für die sog. Wirtschaft eigentlich der letzte Tropfen Saft für den juckelnden Motor ist.

Ich freu mich für alle, die schon jetzt besinnliche Weihnachten im Bewusstsein der christlichen Botschaft ohne diesen ganzen Konsumstress verwirklichen können. Danke an die TS, daß die Vorschau wieder da ist.

Was braucht der Mensch?

re baumgart67
 
"Hierzu wäre es sinnvoll, wenn die Warnapp zumindest anonym Ort und Zeit ...
In vielen Dingen ist sogar das viel belächelte Italien inzwischen weiter."
 
Es ist beeindrucken, wie Sie – vom Land der Mitte – sich nach wie vor sehr einsetzen für das Wohlergehen Ihrer Landsleute in der fernen Heimat.
Doch haben Sie vergessen, wie man in DE auf Datensicherheit Wert legt? Viele wollen nicht enden als Units, die ein Ortungsgerät mit sich herumtragen, damit die (oder auch fremde) Staatsmacht oder irgendwelche anderen "Players" oder Konsum-Monopole auch das letzte von ihnen erfahren und gegen sie einsetzen können.
 
Daß ein System wie in China weitaus effektiver ist im Umgang mit der Pandemie, ist kein Geheimnis. Doch geht es um mehr als nur Effektivität. (Auch wenn das einst als Deutsche Eigenschaft schlechthin gesehen wurde.)
 
Die Wahrheit liegt wohl – wie so oft – irgendwo in der Mitte.

@13:44 Uhr von heribix

//Wir essen Billigfleisch aus tierquälerischer Massentierhaltung, Obst aus Spanien das von Arbeitern gepflückt wird unter Sklaven ähnlichen Bedingungen, wir kaufen Wegwerfklamotten .... //

Sie haben recht mit Ihrem Einwand. Was ich in meinem Kommentar mit "anständig" meinte, war vor allem der Umgang miteinander. Die vielen Ausschreitungen bei den Demonstrationen bereiten mir Sorgen. Aber auch das Herumgehacke auf Menschen, die Meinungen vertreten, die man selbst nicht nachvollziehen kann oder will. Bei Themen wie Klimawandel, Migration oder Corona wird 'Einheitsmeinung' gefordert. Oft genug gerade von denen, die sich ausdrücklich dagegen aussprechen. Gefühlt scheint es aber immer mehr Themen zu geben, bei denen nur eine Meinung erlaubt ist und diese wird oft vertreten, indem man den Meinungsgegner als dumm oder rechtsextrem herabwürdigt. Wir brauchen wieder eine anständige Diskussionskultur.

@dr.bashir um 13:31 Uhr

"Aber da ja laut Statistik das Vermögen und die Ersparnisse "der Deutschen" jedes Jahr aufs Neue Rekordwerte erreichen, muss es ja Menschen geben, die mehr konsumieren könnten."

Wer sehr reich ist, besitzt schon alle möglichen Konsumgüter - mehrfach (3 Wohnhäuser, 2 Flugzeuge, 20 Rennwagen und Oldtimer, 200 paar Schuhe, 5 Bibliotheken usw...). Die Reichen stecken ihr Vermögen also nur noch in Aktien, z.B. aktuell in die von Biontech.
Beim Handel würde man ja auch etwas geben, nicht nur nehmen. Aber Geben und Teilen gibt es bei Reichen nicht mehr, da ist nur noch Nehmen angesagt, weil Habgier zur Sucht wurde.
Fragen Sie mal die Quandts und Klattens, warum sie von ihren 200 Milliarden nicht 199 Milliarden spenden oder in den Wirtschaftskreislauf zurückführen. Von 1 Mrd. könnte man ja auch sehr gut Leben. Sie lassen das Geld lieber auf der Bank sinnlos und volkswirtschaftsfeindlich versauern.

Was soll den sonst…

Was soll den sonst passieren? Wir haben die weltweit geringsten Löhne bei weltweit den höchsten Steuern und Abgaben. Dann die höchsten Mieten und das geringste Privatvermögen. Eigentumsquote ist unterirdisch.
Was läuft da wohl schief?

@ene mene muh

Soso, wir brauchen einen Lockdown.
Was genau soll der erreichen, und wie lange soll der dauern ?

@14:26 Uhr von WL

//(Ausnahmen sind in Ordnung, wenn es um die unverzichtbaren kleinen, mobilen Geräte geht, ohne die man sich nirgendwo sehen lassen kann ...)//

Verstehe ich nicht. Ich komme sehr gut ohne diese kleinen mobilen Geräte aus. Mir reicht es völlig, wenn meine grauen Zellen mobil sind und die weiße Substanz intakt ist. Auch das beste mobile Gerät kann das nicht ersetzen.

Es wird weniger im…

Es wird weniger im Einzelhandel gekauft, dafür aber mehr online. Sollte die Konsumlaune tatsächlich gelitten haben, dann liegt es sicher nicht am verfügbaren Geld, denn die Sparquote ist so hoch wie lange nicht. Auch die umfangreiche staatliche finanzielle Pandemieunterstützung, Leistungen wie Kurzarbeitergeld, haben Massenarbeitslosigkeit verhindert und den Konsum stabilisiert. Der Einzelhandel muss sich neue Konzepte überlegen, will er weiterhin attraktiv gegenüber online Käufen bleiben.

Am 21. Dezember 2021 - 14:01 Uhr von Oppenheim

Gut gesagt

Die Sachliche Ebene hat man schon relativ früh verlassen, es geblieben sind nur noch Panikmache und Schuldzuweisungen.

Daher rate ich auch jeden der etwas "labiler" ist, sich erst gar nicht die Nachrichten usw anzugucken.

Zum Thema:
Ist doch klar das der Einzelhandel leidet. Einigen droht Jobverlust, andere haben ihren Job schon verloren. Kunden bleiben weg, weil sie nicht geimpft sind und den Laden nicht betreten dürfen ect.

Das man nun Kaufhof und co wieder retten muss.. ist langsam echt lächerlich, dieses Modell hält sich ohnehin nicht mehr selbst.

/// Am 21. Dezember 2021 -…

///
Am 21. Dezember 2021 - 14:28 Uhr von Anna-Elisabeth
@13:57 Uhr von CoronaWegMachen

//Infizierte in die - strikte überwachte Quarantäne -...//

Sie haben die Infektionszahlen z.B. in GB mitbekommen?
Wo sollen all die Leute herkommen, die das überwachen?///
.
In GB scheint das zu funktionieren. Mein Sohn wird z.B. täglich vom NHS angerufen.

I h höre gerade unsere…

I h höre gerade unsere Stadoberen samt Einzelhändler heulen:"menno, keiner kommt mehr,.. Alle fahren in die Mall. ".
.
Liebe Heulsusen, in der Mall bekommt man alles, was es in der Stadt gibt. Dazu kostenlose Parkplätze, statt Strafzettel. Dort wird auch auf den Warenmix geachtet. Es gibt keinen Leerstand. Auch keine urinverseuchten Ecken, sondern bewirtschaftete Toiletten. Was nutzt mir der zehnte EinEuroLaden, wenn ich da nichts kaufen will? Der 29 Döner oder das 6 Brillengeschäft?
Und liebe Vermieter, wenn mann in der 1a Lage den Hals nicht voll bekommt und dadurch dort Leerstand entsteht und die Händler in die 1b Lage ausweichen, usw usw, Dan wird die Stadt unattraktiv. Völlig egal wieviel Gekd ich in der Tasche habe.
Es ist nicht alles nur Corona oder Inflation oder unsere Minilöhne.

@ 14:32 Uhr von Menschen 123xyz

„Selbst falls man noch
genug Geld hat, sieht man ja täglich, dass sich viel zu viele nicht an Maske und Abstand halten“
Und mit was für Ausreden … ein Erlebnis gestern in einem Laden. Ein Kunde betritt den Laden ohne Maske und wird von einer Angestellten des Ladens höflich auf das notwendige Stück vor Mund und Nase hingewiesen. Reaktion des Kunden: „ich habe ein Atest, wollen Sie es sehen? Außerdem will ich nur schnell ein Päckchen Zigaretten kaufen.“
Äh wie bitte. Da hat also jemand gesundheitliche Probleme auf Grund derer er keine Maske tragen soll, aber Rauchen ist in Ordnung?

Wie viele hier schon schrieben....

.....hat sich die Pandemie kaum auf mein Einkaufsverhalten ausgewirkt. Viel mehr die Tatsache, dass man hier in der Gegend (Randbereich eines Ballungsraumes) für manche - durchaus alltägliche - Dinge inzwischen von Pontius nach Pilatus fahren muss um sie überhaupt zu kriegen bzw. zu einem akzeptablen Preis. Da bestelle ich lieber gleich online......

Denken

Scheinbar harmlose Zahl, scheinbar gleiches Verhältnis aber: Es ist ein Unterschied ob ich von 1% bei Rabatt, Kaufkraftverlust rede oder von 1% Toter, Behinderter, langzeit nicht arbeitsfähiger Menschen rede. Und denkt daran letzteres würde die wirtschaftliche und damit soziale Leistungsfähigkeit viel mehr schädigen. Wenn man gesunde Menschen hat kann man Wirtschaft wieder aufbauen und auch konsumieren. Wenn man künftig ein Volk mit vielen Dauerkranken oder arbeitserfahrensten Toten ist nicht. Dann kann der Rest übrigens die vielen kaputten Existenzen und Kranken weder finanziell noch sozial auffangen. Impfen, Abstand, Maske, Massen meiden. Jeder ist einer, viele eine sind Masse.

@14:10 Uhr von DeHahn

//Aber unsere Regierung ist ja schlau: sie verweist ständig auf das steigende Durchschnittseinkommen. Das "steigt" nämlich, selbst wenn unten weniger hängen bleibt.//

Hat "tagesschau.de" auch oft genug getan, was ich viel schlimmer finde. Inzwischen sind die Überschriften allerdings korrekter.

Wie lange noch?

Konsum soll reduziert werden, damit nicht so viel Geld in Umlauf kommt. Um die Inflation zu bremsen. Zinsen erhöhen geht ja nicht, weil man die Schuldner weiterhin schützen möchte aber die Sparer dafür bestraft.
Also schön sparsam bleiben und nicht viel Energie verbrauchen. Auch auf CO2 Emissionen schön achten.

SUVs trotz hoher Energiepreise

Schon vor 25 Jahren gabe es das 3-Liter-Auto und Null-Energie-Häuser.
Stattdessen zählen heute SUVs zu den meistgekauften Autos ... jammern über Energiepreise ist überflüssig ...
Viele Häuser erhielten immerhin verbesserte Isolation.

Ansonsten - das Volk hat 16 Jahre Kohl und 16 Jahre Merkel gewählt, also reiche Reiche und stagnierende Löhne, praktisch kaum noch Tarifbindung, riesige Steuerlücken ...
jammern überflüssig, denn es standen bessere Alternativen zur Wahl.
Hätte man nur nutzen müssen, so wie das 3-Liter-Auto ...

@13:57 Uhr von CoronaWegMachen

>> Infizierte in die - strikte überwachte Quarantäne
.
Und ich frage Sie zum 3. Mal:
Wie wollen Sie DAS umsetzen?
* Türsteher vor jeder Tür
* elektronische Fußfesseln
* Bürgerwehren
* Tür zuspaxen
* ...
.
Ich bitte endlich um eine konstruktive Lösung dieses Problems. -.-

13:26 Uhr von Anna-Elisabeth

Die steigenden Preise dürften hinsichtlich des Konsums wohl eine größere Rolle spielen als die Pandemie. Vor allem auch deshalb, weil man nicht gewillt scheint, gegenzusteuern. Aber was soll’s, der Konsum in den Industrienationen hat eh pathologische Ausmaße angenommen.
Nur die vielen kleinen Einzelhändler tun mir da leid. Deren Überleben ist allerdings schon länger durch Amazon & Co. gefährdet.


Sollten Sie für einen Ihnen lieben Menschen, der oder die Bücher mag, noch kein Präsent zu Weihnachten haben. Oder möchten Sie sich evtl. selbst mit etwas beschenken, was abseits des Weges vom hiesigen Weihnachten ist. Dennoch mit Weihnachten zu tun hat … und mögen Sie dem stationären Buchhändler Ihrer Wahl noch etwas Gutes tun, bevor der nach Weihnachten evtl. wieder eine Zeit lang den Laden absperren muss.

Schauen Sie mal hier:
https://sumikai.com/japan-erleben/buecher/ueberweihnachten-in-japan-wid…

Ruhig & überraschend zum Gucken & Staunen.

Ja, ...

... die EU in der Gestalt der EZB erweist sich als Belastung für die Bürger.

Genauso unsympathisch wir das Ignorieren der Inflation ist das unsinnige Vorhaben der EU, Immobilienbesitzer zu Dämmmaßnahmen zu zwingen.

Schlimmer geht's nimmer.

@ De Hahn

Aber unsere Regierung ist ja schlau: sie verweist ständig auf das steigende Durchschnittseinkommen. Das "steigt" nämlich, selbst wenn unten weniger hängen bleibt.
.
Dafür kann ja die Regierung nix. Jeder ist ja zunächst einmal für sich selbst verantwortlich.

13:26 Uhr von Anna-Elisabeth "Amazon"

Konsum in den Industrienationen hat eh pathologische Ausmaße angenommen.
Nur die vielen kleinen Einzelhändler tun mir da leid. Deren Überleben ist allerdings schon länger durch Amazon & Co. gefährdet
.
Warum wird immer diese Schimpfe auf Versandunternehmen (beim Buchhändler bestelle ich nur noch selten, meistens lieber direkt bei Versand- und Spezialhändlern mit guter Beratung) unreflektiert wiederholt? Wie soll ich, autolos, behindert, auf dem Land lebend, denn ohne Versender auskommen? Bei Nahkauf (dem einzigen Händler weit und breit) hätte ich keinen Toner für meinen alten Laserdrucker gekriegt und also mit dem Bus irgendwann ein Angebot bei Aldi im nächsten Dorf wahrnehmen müssen, bis dahin Fristen versäumen und mich auf der Fahrt wahrscheinlich als Risikogruppe längst mal angesteckt. Beratung vor Ort kann man z.B. in der "Geiz ist Geil" Branche vergessen. So ist es mit allem.

Frdl. Gruß, Zuschauer49

Der Immobilienboom wird aber anhalten

Da scheint die Kauflaune zumindest ungebrochen. Wer das nötige Kleingeld aufbringt, kann seinem Vermögen gerade jetzt einen kräftigen „Booster“ verpassen.

Für abhängig Beschäftigte ohne Immobilienbesitz bleibt nur die schnell steigenden Preise hinzunehmen und auf bessere Zeiten zu hoffen.

Schwer @14:28 Uhr von Anna-Elisabeth

>>>Sie haben die Infektionszahlen z.B. in GB mitbekommen?
Wo sollen all die Leute herkommen, die das überwachen?>>>

Hatten mehrere Forist/Innen, diesem Foristen bereits mehrfach erklärt und mitgeteilt, dass seine Forderungen mangels Kapazitäten, Personal ect nicht machbar sind!

Auch mit Bundeswehr nicht usw. Na ja er hängt wohl an der Idee!?

@ Corona weg machen

Dafür Testpflicht für - Alle - und auch auf Dauer“
.
Wir testen, testen, testen der Infektion doch nur hinterher und die Inzidenz steigt trotzdem. Mit Testen besiegt man keine Pandemie. Wir brauchen Kontaktbeschränkungen und eine konsequent durchgesetzt Impfpflicht.

14:26 Uhr von WL "Schrott"

gar keinen Grund haben, ihr hart verdientes Geld für Schrott aus dem Osten rauszuwerfen.
(...)Ausnahmen sind in Ordnung, wenn es um die unverzichtbaren kleinen, mobilen Geräte geht (...) die nur in China gebaut werden können.)

Komisch, ich habe China immer für die Schmiede der Welt gehalten, oder warum sind ihre Halbzeuge in europäischen Forschungsmikroskopen drin (allen) oder in Schweizer Uhren (alle bis auf Patek Philipe, die machen wirklich alles selber...). Und die Autoproduktion in aller Welt scheint zusammenzubrechen, wenn aus Fernost nichts mehr ankommt - wieso wohl, wenn das alles Schrott ist?

Frdl. Gruß, Zuschauer49

Dem Virus ist das alles egal.

Welche Einschränkungen wir vornehmen und ob wir das Weihnachtsfest ungeniert feiern, ist dem Virus völlig egal.
Es nimmt, was es bekommen kann.
Wenn kein Lockdown, dann eben weiter steigende Infektionen.
Ein unverantwortliches Risiko. Nur die, die entweder Glück haben plus geimpft oder sich im Vorfeld angemessen einschränken, so schade das für's Fest ist, werden an einer Infektion vorbei kommen.
Alle anderen, die dann Pech haben, stecken sich an mit unvorhersehbaren Folgen, entweder wieder mit Glück an einer Erkrankung vorbei oder eben nicht.
Man muss auch immer wissen: z.Z. leiden 40% der Infizierten an Long-Covid.
Und die, die i einer Reha sind, waren allesamt unheimpft (Bericht von gestern im TV).

13:57 Uhr von CoronaWegMachen

Das Beste wäre für ein gesundes Konsumklima :
Gar kein LockDown, und Alles für Alle aufmachen, und das auf Dauer.
Dafür Testpflicht für - Alle - und auch auf Dauer.
Infizierte in die - strikte überwachte Quarantäne -
Keine Einreise für Infizierte.


Wer soll all die ganzen Quarantänefälle «strikt überwachen»?
Der oder die Einreisewillige wird negativ getestet bei der Einreise. Der oder die müsste auch in Quarantäne, denn schon morgen könnte der heute noch negative Test positiv sein, weil sich das heute noch gar nicht feststellen lässt.

Alles offen für alle nützt dem Konsum auch nicht besonders, wenn eine große Anzahl der potentiellen Konsumenten in Quarantäne sitzen, oder in Quarantäne Sitzende «strikt überwachen» müssen.

@ Initiative

Verfehlte Corona Politik schadet der Wirtschaft. Die Impfstoffpatente wurden nicht international freigegeben. Die Profitgier einzelner wurde über die globale Gesundheit und Mutations-Prophylaxe gesetzt.
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Wer's erfunden hat, besitzt die Rechte. Die, die jetzt auch nach Profit gieren, hätten auch forschen sollen. Entdecker enteignen gilt nicht, das wäre das Ende jeglicher Kreativität.

Nie wars Jemand @14:09 Uhr von BitteHirnEinschalten

>>>Nach Umfragen wollen wesentlich weniger Menschen Billigfleisch aus tierquälerischer Massentierhaltung kaufen, als dann aber tatsächlich über den Ladentisch geht. Nachhaltig finden viele gut und kaufen dann dennoch das schicke T-Shirt für 1,99 ohne sich Gedanken zu machen, wie dieser Preis zustande kommt.>>>

So ist es! Angeblich kaufen aber "Alle" nur beim guten Metzger/Bauern ihr Fleisch (Wer kauft dann das Billigfleisch?) Und gehen NIE in Spott-Billigklamottenläden! (Womit machen diese dann Umsatz?)

Inflation hat mit Konjunktur nichts zu tun

Man kann auch 10% Inflation haben, und trotzdem (oder gerade deswegen) eine florierende Wirtschaft.

Die meisten Volkswirte sind deshalb einer (moderaten) Geldentwertung nicht grundsätzlich negativ gegenüber eingestellt. Denn steigende Preise können auch steigende Qualität oder sich verändernde Konsumgewohnheiten widerspiegeln.

Allerdings hält in Deutschland die Lohnentwicklung nicht mit der Preissteigerung mit.

Nahezu alle Gewerbetreibende versuchen derzeit ihre Mehrkosten durch Investitionen in Hygienemassnahmen und Umsatzeinbußen wieder durch Preisaufschläge hereinzuholen.

Das ist natürlich nicht „konsumfördernd“, aber letztendlich bleibt den Verbrauchern garnichts anderes übrig als entweder die höheren aufgerufenen Preise zu zahlen oder alternativ ihre Konsumwünsche zurückzustellen.

@ 14:47 Uhr von Bender Rodriguez

„Wir haben die weltweit geringsten Löhne“
Wie bitte? Welche Welt meinen Sie? Diesen Planet Erde?

Vorsicht = Vernunft

13:59 Uhr von Tada:
"Ich schätze, dass für Spontaneinkäufe nicht die super vorsichtigen Personen anfällig sind, sondern die Risikofreudigen"
Wobei die "Supervorsichtigen" dann auch die Vernünftigen sind. So viel Zeit muss sein.

@ Bender Rodriguez

Was soll den sonst passieren? Wir haben die weltweit geringsten Löhne bei weltweit den höchsten Steuern und Abgaben.
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Da ist Deutschland definitiv besser dran. Zwar sind die Abgaben auch recht hoch, aber zumindest in Europa sind die deutschen Löhne mit die höchsten.

Gerade gelesen

auf SWR Kretschmann sagt Omikron hat 12,5% in BW lt. neuester Stichprobe. Er schließt nicht aus, dass Lockdown nötig wird. An Weihnachten sollen sich alle die jemand besuchen zusätzlich testen lassen. Es gibt viele zusätzliche kostenlose Testangebote am 23 und 24 in BW. Wir müssen da durch Einzelhandel hin odrr her. Tut mir leid.

@ Einfach Unglaublich

Ja, .... die EU in der Gestalt der EZB erweist sich als Belastung für die Bürger.
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Die sind der Fels in der Brandung. Der Euro ist rock solid. Wenn Sie wüsste, wie's da in andere Länder läuft.

Am 21. Dezember 2021 - 13:31 Uhr von Bernd Kevesligeti

Am 21. Dezember 2021 - 13:31 Uhr von Bernd Kevesligeti
Im nächsten Jahr ist es deshalb nötig, daß die Gewerkschaften ihre Tarifzurückhaltung aufgeben und eine offensive Lohnpolitik betreiben. Statt fünf Prozent Lohnerhöhung auf zwei bis drei Jahre Laufzeit des Tarifvertrages als Erfolg auszugeben ( 1,5 bis 2 % pro Jahr).
Leider sollen im Jahre 2022 die Renten auch nicht wie ursprünglich prognostiziert steigen.
___
Ich bin anderer Ansicht. Da, wo es angebracht ist, muss von Seiten des Staates mit Steuermitteln ein Inflationsausgleich geschaffen werden, um die insbesondere erhöhten Energiepreise abzufedern, wie andere EU Staaten das auch machen. DE wird eine gesunde Wirschaft sehr dringend brauchen. Die meisten Firmen leiden auch immens unter z.B. nachlassendem Konsum, teuren Materialkosten, Pandemiebedingten Kosten uvm. Selbst wenn wollten, könnten viele die Löhne nicht erhöhen, ohne selbst in Schieflage zu geraten, womit den Arbeitnehmern auch nicht geholfen wäre.

15:11 Uhr von Sebastian15 "Pontius zu..."

die Tatsache, dass man hier in der Gegend (Randbereich eines Ballungsraumes) für manche - durchaus alltägliche - Dinge inzwischen von Pontius nach Pilatus fahren muss
Genau das hat mich, damals noch Autobesitzer, vom Einkauf in der Gegend bzw. nächsten Stadt abgebracht. Das clevere Marketing im Baumarkt hat irgendwen dazu veranlasst, aus einem Material und von bestimmter Größe nur noch die Schrauben und nicht mehr die Schraubenmuttern bereitzuhalten, weil letztere seltener gekauft werden. Der riesige Supermarkt am Rande der Kleinstadt hat von der Spitzenmarke (brauchte ich für Steno, wo die nicht schmieren dürfen) keine blauen Kuliminen mehr angeboten, solange noch eine Überzahl an schwarzen da hingen (schreiben härter an) - kein Witz, ein Dreiviertel Jahr lang probiert, welche zu kriegen. Bei Mängeln hiess es rechtswidrig "Das war ein Sonderverkauf". Irgendwann musste ich mir widerwillig sagen, daß nur Onlineeinkauf in Frage kommt.
Frdl. Gruß, Zuschauer49

re 14:54 Anna-Elisabeth @14…

re 14:54 Anna-Elisabeth
@14:26 Uhr von WL
 
//(Ausnahmen sind in Ordnung, ... //
 
>Verstehe ich nicht. Ich komme sehr gut ohne diese kleinen mobilen Geräte aus. Mir reicht es völlig, wenn meine grauen Zellen mobil sind und die weiße Substanz intakt ist. Auch das beste mobile Gerät kann das nicht ersetzen.<
 
Zuvor mochten Sie aber die Ironie ohne Zaunpfahlwinken.
 
Selbsverständlich haben Sie recht & alle Macht den Grauen Zellen!

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