Kommentare - Ukraine-Konflikt: Lambrecht fordert "Konsequenzen" für Putin

19. Dezember 2021 - 09:41 Uhr

Die neue Verteidigungsministerin Lambrecht tritt ihre erste Auslandsreise an. In Litauen wird sie 570 deutsche NATO-Kräfte treffen. Dabei dürfte es auch um Russland gehen: Laut Lambrecht sollte auch Präsident Putin "persönliche Konsequenzen" spüren.

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Kommentare

Hmmm....

""Aktuell müssen wir Putin und sein Umfeld ins Visier nehmen", sagte Lambrecht der "Bild am Sonntag". Die "für die Aggression Verantwortlichen" müssten "persönliche Konsequenzen" spüren, "zum Beispiel, dass sie nicht mehr zum Shoppen auf die Pariser Champs Élysées reisen können", so die SPD-Politikerin."

Wann, falls jemals, war Herr Putin das letzte Mal zum Shoppen auf der Pariser Champs Élysées?

Mehr als tausend Worte

sagt das Bild über der Titelzeile "Putin ins Visier nehmen"
Mit zusammengebissenen Zähnen, verzerrten Gesichtszügen und geballter Faust ist die neue BRD-Verteidigungsministerin abgebildet.
Mag Frau Lambrecht auch eine besonnene Person sein - mit dieser Bildauswahl macht TS Politik - und betreibt damit sicherlich keine Deeskalation. Friedenswille sieht anders aus. Sollte die Bild- und Textauswahl jedoch von "höherer Stelle" so gewünscht sein, so bitte ich, den Vorwurf entsprechend weiterzuleiten. Oder sind wir inzwischen wieder größenwahnsinnig geworden?

Ukraine-Konflikt: Lambrecht fordert "Konsequenzen" für Putin...

Klingt nach Konfrontationspolitik. Damit wird Sie sicher in Litauen gut ankommen. Aber auf Sanktionen folgen meist spiegelbildliche Antworten (Spirale).

Besser wäre etwas anderes: Der Verzicht auf eine weitere NATO-Expansion und der Verzicht auf die gegenseitige Stationierung von Waffen, die die jeweilige andere Seite als Bedrohung ansieht.
Also keine Raketen in die Ukraine, die die Flugzeiten nach Russland verkürzt und auch keine Stationierung von russischen Hyperschallwaffen als Gegenmaßnahme.

Das Bild

ist wirklich prima ausgewählt, nur hatte ich von der SPD eigentlich was anderes erwartet, aber es zeigt sich ein Trend der nicht wirklich gut ist.
Und zeigt das ich bei der Wahl zwar eine wertlose Stimme hatte, aber das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht habe, wer hier mehr mit dem Säbel rasselt, wird langsam klar.
Es könnte einem Angst und Bange werden.

Ich frag mich...

...wen Frau Lambrecht damit beeindrucken will.
In solch einer Situation, in der sich (nicht nur Europa) momentan befindet, sollten deutsche Politiker tunlichst kleinere Brötchen backen....und nicht noch mehr Glut schüren

Sanktionen

Ich bin für Sanktionen, die aber klar auch nur die Führungskaste treffen dürfen. Also z.B. die Villen der Politiker und Oligarchen im Tessin enteignen und versteigern.
Das russische Volk kann für den Truppenaufmarsch und die militärische Drohung gegen das kleine Nachbarland ja nichts und sollte auch nicht unter den Sanktionen leiden müssen.

Putin persönlich angehen

Putin sollte endlich auch persönlich Konsequenzen spüren. Das fände ich richtig. Und da sollte der freie Westen noch andere verbündete Staaten außerhalb der NATO mit ins Boot nehmen.

10:29 Uhr von Fritz Schulze

Ihre Frage:
" Oder sind wir inzwischen wieder größenwahnsinnig geworden?"

Eindeutig kann man diese Frage nicht beantworten, da z.B. auch die Relation/Abhängigkeit zu den USA eine große Rolle spielen.

Aber ich beobachte das Verhalten Deutschlands in der Außenpolitik seid der Wiedervereinigung sehr genau, insbesondere weil ich es ja von Norwegen aus sehe.

Von der vermittelnden und teilweise verständnisvollen deutschen Außenpolitik, die die alte Bonner Republik ausgezeichnet hat, ist m.E. nichts mehr über, auch wenn viele Politiker und auch Medien das Gegenteil behaupten.

Am 19. Dezember 2021 - 10:48 Uhr von na ihr Sofahelden

Wie schön, das sie ihre Gesinnung offen legen. Deutschland oder die EU enteignet in Tessin...marschiert sie dazu vorher in die Schweiz ein oder reichen Sanktiobnen damit die neutrale Schweiz macht was Brüssekl will?

Wofür Konsequenzen?

Wofür soll es Konsequenzen geben? Dafür dass Rußland auf russischem Gebiet 300km von der Grenze entfernt Truppen hat?
Müsste es nicht Sanktionen gegen die NATO geben, die auf fremden Gebiet NATO-Truppen stationiert, ständig Manöver abhält, provoziert und auch nicht vor einem Eindringen in russisches Hoheitsgebet zurückschreckt?

Ich verstehe das nicht mehr! Die NATO provoziert permanent und Russland soll betraft werden?

Rußland müsste für seine Besonnenheit belohnt werden.

und was dasw Thema Krim betrifft

gerade mal 25 % Ukrainer leben dort
Russen 60 % , Tartaren 12 % und der Rest ein Dutzend anderer Völker

ähnlich wird es wohl auch in der Ostukraine ausschauen

@ sonnenbogen

Wann, falls jemals, war Herr Putin das letzte Mal zum Shoppen auf der Pariser Champs Élysées?
.
Leben nicht seine beiden Töchter in Frankreich?

Ich frage mich, wo dann

die Sanktionen gegen die Politiker der USA bleiben, oder sind die Verbrechen und Aggressionen dieser Nation gewünscht?

Auf dem Bild

sieht die Verteidigungsministerin eher aus, die sich wie ein kleines Kind über das neue Gewehr zu Weihnachten freut und ganz wild darauf ist, es endlich benutzen zu dürfen.

Sanktionen ?

@ Forum

Meines Erachtens nach stellen Sanktionen gegen souveräne Staaten nicht anderes dar, als eine Kriegserklärung ohne Waffen in materieller Form einzusetzen.

Nun meine Frage an das Forum hier:
Liege ich mit meiner Sichtweise hierbei falsch ? Falls ja, dann bitte ich um Denkanstöße, damit ich meine Meinung revidieren kann.

Gruß und danke, Curieux.

Der Westen zündelt ...

Denn Gastgeber Litauen fühlt sich genau wie die anderen baltischen Länder sowie Polen unmittelbar durch Russland bedroht.
Da muss natürlich gegen den Agressor Putin zu Felde gezogen werden.

Russland fühlt sich schon seit Jahrzehnten von der NATO bedroht. Aber das interessiert ja niemanden.

Das Narrativ vom bösen Russen muss mit allen Mitteln aufrecht erhalten werden.

Es geht wohl doch nicht ohne Feindbild.

@ ex_Bayerndödel

Ich frage mich, wo dann die Sanktionen gegen die Politiker der USA bleiben, oder sind die Verbrechen und Aggressionen dieser Nation gewünscht?
.
Ich gehe definitiv davon aus, dass es russische Sanktionen gegen die USA gibt. Das ist jedenfalls naheliegend.
Ihre Forderung ist hier aber fehl am Platz. Vielleicht müssen Sie die Frage in einem russischen Forum stellen. Hier wird niemand für Sanktionen für die eigene Seite sein. Das wäre ja eine merkwürdig masochistische Haltung.

Jawoll Sanktionen

Ich bin für Sanktionen gegen jeden Kriegstreibenden Staat.
Wann kommen die Sanktionen gegen die USA u.a. wegen ihrer Menschenverachtenden 50 000 Drohnenagriffen mit tausenden von Toten (siehe Artikel NYT) oder Israel tausende tote Palästinenser, Saudiarabiens u.a. Bombardierung in Somalia.
Solange wir auf diesen Augen völlig blind sind wirkt eine Forderung nach Konsequenzen immer nur in eine Richtung nur noch ablenkend und viele Menschen lassen sich auch nicht mehr für blöd verkaufen. Das hat gar nichts mit einer Zuneigung zu Russland zu tun
Im übrigen ist der Hunger der Welt nach Energie aktuell und zukünftig so riesig das Russland keine sorge zu haben braucht sein Gas und Öl nichtmehr los zu werden. Einzig wir als Verbraucher haben dann unter diesen "Konsequenzen" zu leiden.

q Curieux

Meines Erachtens nach stellen Sanktionen gegen souveräne Staaten nicht anderes dar, als eine Kriegserklärung ohne Waffen in materieller Form einzusetzen.
.
Nein. Nach dem Völkerrecht sind Sanktionen eine Form des Boykotts, der jedem Staat in friedlicher Form frei steht. Mit Krieg hat das nichts zu tun. Nicht mal mit Propaganda-Krieg oder Cyber-Krieg, den die russische Führung ja derzeit auch gegen und führt.

@ Denkerist

Wofür Konsequenzen?
Wofür soll es Konsequenzen geben? Dafür dass Rußland auf russischem Gebiet 300km von der Grenze entfernt Truppen hat?

.
Haben Sie das wirklich nicht verstanden? Steht aber klar im Artikel. Die Konsequenzen werden angedroht für den Fall des Einmarsches, also des Angriffskrieges gegen den kleineren Nachbarn.

Hört doch endlich mit dem…

Hört doch endlich mit dem säbelrasseln auf. Die Ukraine sind doch auch keine feinen und haben erst jüngst russisches Staatsgebiet verletzt. Die nehmen sich doch beide nichts und nochmal, es geht uns NICHTS an!
Wir wollen weiter in Frieden leben. Biden und putin haben doch erst gesprochen und sind diplomatisch aufeinander zugegangen. Und ehrlich, von Frau lampbrecht hätte ich was anderes erwartet. Die war doch bisher nicht so Bundeswehrfreundlich.

@ Curieux

Nun meine Frage an das Forum hier:
Liege ich mit meiner Sichtweise hierbei falsch ?

. - .
Ja, allerdings.
Sanktionen sind ein legitimes Mittel, um bei einem anderen Staat eine Verhaltensänderung zu bewirken. Sanktionen sind kein kriegerischer Akt und keine Kriegserklärung.
Man kann es etwa mit der Schule vergleichen. Der Lehrer wird den Schüler eben nicht verprügeln, wenn er sich falsch verhält, sondern ein Gespräch mit den Eltern oder einen Ausschluss vom Unterricht androhen (und durchführen).

11:10 Uhr von na ihr Sofahelden

"Ihre Forderung ist hier aber fehl am Platz. Vielleicht müssen Sie die Frage in einem russischen Forum stellen. Hier wird niemand für Sanktionen für die eigene Seite sein. Das wäre ja eine merkwürdig masochistische Haltung."

Komisch, dass Recht keine Rolle mehr spielt, sondern nur noch, ob es um unsere oder die andere Seite geht. Hatten wir dies nicht schon früher einmal? Ich hatte die Hoffnung, diese Zeiten wären endgültig vorbei. Für Sie spielt es also eine Rolle, wer die Verbrechen begeht? Es gibt also gute und schlechte Verbrechen und Verbrecher?

Im Artikel steht

"Aktuell müssen wir..." und "die für die Aggression verantwortlichen..."
Welche Agressioin wenn man noch im eigenen Land ist, seit entfernt der Grenze. Aktuell ist jetzt und nicht für denn Fall des Einmarsches.

Kriegsandrohung

Ich habe diese Regierung nicht gewählt um andere Länder mit Konsequenzen zu drohen nur weil ihnen irgend etwas nicht passt.
Ich möchte dass es jetzt endlich Konsequenzen gibt sollt auch nur nochmal ein Mensch durch eine US Drohne gelenkt aus Ramstein getötet werden. Oder ist Mord bei uns keine Straftat mehr ?

@ Ruxolitini

Zum Beispiel was ab 2011 bis 2014 in der Ostukraine geschah. Zum Beispiel was seit Selenky an der Macht ist, in der Ostukraine jeden Tag passiert? Oder seine Strategie?
. - .
Da würde ich gern neutral bleiben und mich nicht wie Sie so offensichtlich und einseitig auf die russische Seite schlagen. Denn die russischen Truppen in der Ostukraine haben da auch nichts zu suchen und sollten da auch besser aufhören ukrainische Soldaten zu töten. Beide Seiten sind gleich schuld und es muss ein Frieden her, bei dem Russland aus der Ostukraine abziehen muss.

@Curieux Re: Sanktionen

Sehe ich ähnlich, zumindest sind sie ein Akt der psychischen Gewalt und treffen wie bei Drohnen und Bombenangriffen zum größten Teil die Zivilbevölkerung.

@ Löwe 48

Jawoll Sanktionen. Ich bin für Sanktionen gegen jeden Kriegstreibenden Staat. Wann kommen die Sanktionen gegen die USA ...
. - .
Es spielt hier keine Rolle, wen Sie sanktionieren. Es geht schließlich um etwas völlig anderes.

Komisch in der Kubakrise…

Komisch in der Kubakrise brannte auf US -Seite der Stall! Und man war bereit für den 3 Weltkrieg! Jetzt steht man pöbelnd vor der Russischen Haustür und wundert sich über Truppenaufmärsche! Und Lambrecht meint da hilft es Putin auf die Füße zu treten? Wie wäre es mal die USA aus der Ukraine zu ziehen! Im Gegenzug tritt Putin den Separatisten auf die Füße das sie selbige Stillhalten sonst raucht es im Karton!

Sehen Europa als Schulklasse (5.)

Ein Schüler heißt zufällig aus Russland.
Seine Mitschüler auf den Nachbarbänken werden immer mehr, schon vor 25 Jahren, die friedlichste Zeit in der Klasse wohlgemerkt, von der Nachbarklasse grundlos mit Papierkügelchen versorgt, die Sie zufällig auf die Seite des Gemobbten legen. Ein, zwei halten noch zu ihm, wobei auch diese noch permanent tuschelnd Angebote erhalten, sich doch den Mobbenten mit anzuschließen.
Wie geht das wohl weiter?

@ Sofahelden um 11:13

Eine Nation verschiebt Teile ihrer Tuppen auf eigenem Territorium.
Was kann ich hierbei boykottieren, ich bin doch physisch gar nicht daran beteiligt. Ergo: Sanktion = Angriff auf souveränes Handeln eines dritten, nur weil mir beispielsweise nicht gefällt, dass er sein Brötchen lieber mit Butter unter der Marmelade verspeist und ich eben nicht. Lange Rede kurzer Sinn, solange Russland nicht in UL einmaschiert hat es auch niemanden verletzt. Warum also bestrafen wir schon vorher ?

Gruß Curieux.

Und jährlich grüßt das…

Und jährlich grüßt das Murmeltier: Die Blöcke haben sich längst wieder formiert, und Säbelrasseln führt zu den nächsten Aufrüstungsspiralen, die das Leben auf der Erde für keinen einzigen Menschen sicherer machen, allerdings durch horrende Ressourcenverschwendung notwendigen Bildungs-, Ernährungs- und Entwicklungsinitiativen das Geld entwendet.
An keiner Stelle fühle ich mich der Politik der Linken so nahe wie an dem Punkt, wo sie eine völlig andere weltweite Sicherheitsagentur fordert. Das geht nicht von heute auf morgen, sollte aber mehr und mehr die internationale Agenda prägen.

@Denkerist 10.59

"Müsste es nicht Sanktionen gegen die NATO geben, die auf fremden Gebiet NATO-Truppen stationiert, ständig Manöver abhält, provoziert und auch nicht vor einem Eindringen in russisches Hoheitsgebet zurückschreckt?
Ich verstehe das nicht mehr! Die NATO provoziert permanent und Russland soll betraft werden?
Rußland müsste für seine Besonnenheit belohnt werden."
Ihr Kommentar könnte direkt vom Propagandaministerium Putins stammen.
Wer hat die Krim völkerwidrig annektiert und in der Ost-Ukraine die separatistischen Kriegshandlungen angezettelt ?
Wer ist für den Abschuß der Passagiermaschine MH17 über diesem Gebiet mit 298 Toten verantwortlich ?
Die NATO ?

Am 19. Dezember 2021 - 11:13 Uhr von na ihr Sofahelden

"...Nein. Nach dem Völkerrecht sind Sanktionen eine Form des Boykotts, der jedem Staat in friedlicher Form frei steht. Mit Krieg hat das nichts zu tun. Nicht mal mit Propaganda-Krieg oder Cyber-Krieg, den die russische Führung ja derzeit auch gegen und führt..."

Aber dürfen Sanktionen willkürlich durch einzelne Staaten verhängt werden oder ist für die Einhaltung des Völkerrechts nicht die UNO zuständig?

Gibt es denn

überhaupt belastbare Fakten für den gesamten Konflikt? Sicherlich hat jede Seite seinen Standpunkt. Man darf nicht vergessen, dass amerikanische Streitkräfte zuerst auf dem Territorium der Ukraine waren. Auch wenn es offiziell nur um Ausbildung ging, aber das Vertrauen in die USA ist spätestens seit den angezettelten und durch Lügen initiierten Kriegen wie zum Beispiel gegen den IRAK erschüttet. Mit Lügen fangen Kriege an. Und letztlich ging es ja hauptsächlich um wirtschaftliche Komponenten. Ist das hier evtl. auch der Fall? Will man auf dem Gebiet der Ukraine Zugriff auf das Gas bekommen? Sind eher wirtschaftliche Belange der Grund für das Säbelrasseln? Im Endeffekt sehe ich allgemein die Unfähigkeit der Kommunikation und der Diplomatie zwischen Russland und dem Westen aber eher beim Westen, der EU und der NATO. Und in Russland schütteln manche Menschen den Kopf, weil sie den Westen nicht verstehen. Medialer Kommunikationsmangel auf beiden Seiten.

@ 11:00 Uhr von Sisyphos3

Sie wollen doch nicht wirklich ethnische (um das Wort 'rassistische' zu vermeiden) Prozentzahlen als Argument für völkerrechtswidrige Annexionen anführen... was für ein gefährlicher Ansatz.

Mir drängt sich der Eindruck auf,

daß ein Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine hier im Forum mehrheitlich begrüßt und als deeskalierende, wenn nicht sogar friedensstiftende Maßnahme angesehen würde.
.
In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag.

@ 11:16 Uhr von na ihr Sofahelden

" Die Konsequenzen werden angedroht für den Fall des Einmarsches, also des Angriffskrieges gegen den kleineren Nachbarn."
Ach so ich dachte schon für die ukrainischen Angriffe auf Zivilisten im Donbass, oder den NATO-Truppenaufmarsch im Baltikum und in der Ukraine. Oder die vielen Manöver der NATO an der russischen Grenze in diesem Jahr....

Russland Appeasement

Wieder einmal lese ich bedrückt die vielen Kommentare für diesen Artikel, die die EU als Aggressor und Putin als das reine Schäfchen darstellt. Das lässt m.E. wichtige Fakten außen vor.

- Putin schwadroniert vor einigen Monaten über die Ukraine als nicht eigenständiger Staat, der historisch und aktuell Teil von Russland ist. http://en.kremlin.ru/events/president/news/66181

- Putin stationiert eine Armee in der Nähe der ukrainischen Grenze, der die Ukraine nicht gewachsen wäre.

- Innenpolitisch sind die Zeitungen in Moskau voll von Kriegsrhetorik und es werden an der ukrainischen Grenze Militärhospitäler aufgebaut https://www.zeit.de/politik/2021-12/ukraine-konflikt-russland-truppenau…

- Zuletzt stellt Putin eine "diplomatische" Forderung, die unerfüllbar ist. https://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-konflikt-russland-ende-nato-o…

Das folgt alles einer klaren Strategie. Die letzte EU "Ost-Erweiterung ist btw. 13 Jahre her.

Wir haben nur Glück,

Das sich Russland und China auf Grund des ganzen Druck noch nicht zusammengefunden haben wegen historischer Differenzen.
Dazu was viele nicht sehen wollen Putin Europa immer noch als Handelspartner für Gas und Öl sieht.
Was würde wohl geschehen bauen die Chinesen IB kürzester Zeit Öl und Gaspipeline nach Russland, der chinesische Energiebedarf dürfte ausreichen den Verkauf nach Europa zu kompensieren.
Woher bekommen wir dann die Energieträger?

11:31, joe70

>>Sehen Europa als Schulklasse (5.)
Ein Schüler heißt zufällig aus Russland.
Seine Mitschüler auf den Nachbarbänken werden immer mehr, schon vor 25 Jahren, die friedlichste Zeit in der Klasse wohlgemerkt, von der Nachbarklasse grundlos mit Papierkügelchen versorgt, die Sie zufällig auf die Seite des Gemobbten legen. Ein, zwei halten noch zu ihm, wobei auch diese noch permanent tuschelnd Angebote erhalten, sich doch den Mobbenten mit anzuschließen.
Wie geht das wohl weiter?<<
.
Putin, das arme Opfer.
.
Dabei ist er doch so lieb.
.
Schnüff.

...Lambrecht fordert "Konsequenzen"...

Das würde ich auch tun, aber vermutlich würde das nicht gehört und schlimmer noch, es wären andere.
Vielleicht sollten die verschiedenen Seiten mal ihre Bereitschaft bekunden ernsthaft Druck aus dem Kessel zu lassen. Die Spielerei mit Waffen und Sanktionen kann nämlich auch ins Hemd gehen.
White Rabbit - feed your Head, vielleicht sollten sich einige Leute mal ne Pause gönnen und etwas geistige Nahrung zu sich nehmen!

Man darf sich

angesichts des Artikels und der Aussagen ernsthaft fragen, wo denn die Konsequenzen für die USA für den nicht begründeten und nachweisbar auf Lügen aufgebauten Kriegseinmarsch der USA in den Irakkrieg geblieben sind? Was war mit Vietnam? Das kann und darf man nicht ignorieren. Da bleibt man die Antwort bis heute schuldig. Unabhängig von alledem, Krieg darf es nie wieder geben. Denn wenn es Krieg gibt, haben Diplomatie, Respekt und Kommunikation einfach versagt. Geht es dennhier nur um die Ukraine oder eher um geopolitische Interessen, sprich Zugriff auf das russische Gas ohne Gegenleistung? Ich vermiss ehrlich die offenen und ehrlichen Gespräche zwischen den handelnden Akteueren, ohne Druckmittel ohne Forderungen oder einseitigen Schuldzuweisungen. Deutschland darf nicht wieder einen Krieg unterstützen.

11:40, Magic.fire

>>Wir haben nur Glück,
Das sich Russland und China auf Grund des ganzen Druck noch nicht zusammengefunden haben wegen historischer Differenzen.
Dazu was viele nicht sehen wollen Putin Europa immer noch als Handelspartner für Gas und Öl sieht.
Was würde wohl geschehen bauen die Chinesen IB kürzester Zeit Öl und Gaspipeline nach Russland, der chinesische Energiebedarf dürfte ausreichen den Verkauf nach Europa zu kompensieren.
Woher bekommen wir dann die Energieträger?<<
.
Sie meinen, wir wären erpressbar?
.
Sie argumentieren irgendwie ähnlich wie die Nordstream2-Gegner. Die wollen das Projekt ja genau aus diesem Grunde der Erpressbarkeit beerdigen.

11:08 Uhr von Klabautermann 08

"Auf dem Bild

sieht die Verteidigungsministerin eher aus, die sich wie ein kleines Kind über das neue Gewehr zu Weihnachten freut und ganz wild darauf ist, es endlich benutzen zu dürfen."

,.,.,

Sieht ganz so aus, als ob jeder Bild-Deuter sein eigenes Wesen da hineinprojiziert...

Immer schön Öl ins Feuer ...

Regelmäßig wurde in den letzten Wochen Russland mit allerlei Konsequenzen gedroht, falls die Ukraine besetzt würde.
Und jetzt will unsere neue Verteidigungsministerin schon Sanktionen sehen bevor überhaupt etwas passiert?

Dazu noch der brandgefährliche Vorschlag, genau das zu machen, wovor Russland explizit gewarnt hat: noch mehr Nato-Truppen an der Ostgrenze zu stationieren (Rumänien und Bulgarien). Man könnte das als absichtliche Provokation ansehen.

Dabei bitte eines nicht vergessen: dauerhafte Stationierung von Truppen dort ist eigentlich vertraglich verboten, deshalb müssen die Nato-Truppen auch "rotieren".
So umgeht man den Wortlaut des Vertrags. Und da wundert man sich im Westen und tut empört, wenn Russland der Nato nicht traut?

Die Ukraine ist schon jetzt ein failed state, die dortige Politik braucht den Krieg und Russland als Bösewicht, um von der wirtschaftlichen und politischen Misere abzulenken.
Ich sehe aber nicht, wie deutsche Soldaten dabei helfen könnten.

Das Gegenteil

wäre richtig.Nicht mit Drohgebährden,sondern Putin eine Nato Partnerschaft anbieten.Das muss aber dann mit allen Nato Staaten abgestimmt werden. Aber nur ein friedliches Miteinander ist sinnvoll.M.M.

Nichts unversucht lassen

Das russlandfeindliche* Politik-Personal möchte, dass Herr Putin soll "es persönlich spüren" solle.
Da sollte man nichts unversucht lassen.
Wie wäre es denn mit Präsident-Putin-Voodoo-Puppen? Da würden auch überschüssige Aggressionen bei den Falken abgebaut werden können: win–win.
  
____
* Im Artikel wird auch von "russlandfreundlichen SPD"-Vertretern gesprochen.

@ 11:38 Uhr von Zweispruch

Schön dass sie ihre Links veröffentlichen können. Wenn man nach Videos "Genscher Baker NATO-Osterweiterung" googelt. so bekommt man ein Video, auf dem Genscher verkündet, dass es keine NATO-Osterweiterung geben wird.
Dieses Versprechen wurde vom Westen gebrochen.
Auch ich verfolge russische Medien und sehe dort aber auch die Berichte über die zahllosen Zivilopfer ukrainischer Drohnenangriffe.
Ich sah im Sommer die zahllosen Provokationen durch westliche Manöver an der russischen Grenze. Defender21, Global Thunder usw.
Für mich stellt sich das etwas anders dar.
Ein Blick in die Geschichte führt auch weiter. Sehen Sie sich mal die aggressive Politik der USA und NATO in den letzten Jahrzehnten an. Und Russland. Da muss man den Beitritt der Ukraine zu Russland als Annexion betiteln, um etwas zu finden.

11:38, Zweispruch

Danke für Ihre deutlichen Ausführungen. Ich schließe mich ihnen an.

@fathaland slim

Putin ist bestimmt nicht so "leib" wie Sie ihn hier Ironisch bezeichnen. Aber wer ist in den letzten 31Jahren weiter auf welche Hauptstatt "vorgerückt"? Das war/ist ja wohl die NATO auf Moskau. Nur zur Erinnerung bis zum 31. Dezember 1994 hatten wir noch sowjetische Truppen in Berlin und Ostdeutschland.

@ Sausevind

Und WAS deuteten Sie in das besagte Bild, was ja mittlerweile ausgetauscht wurde?? Jetzt werden wir es den Russen (und dem Rest der Welt) mal so richtig zeigen?

Mehr Sanktionen?

Dann bin ich mal gespannt was andere Länder dann für Sanktionen gegen EU oder NATO-Länder verhängen wenn diese ihre Truppen ins Ausland schicken.

Die EU und NATO bereiten gerade ie Grundlagen um selbst von jedem nicht-EU-NATO-Land sanktioniert zu werden.

Bitte weiter so.

Wackelkandidat Großer Bruder

Die Lautstärke der Westlichen Politiker (m/w) ist mit Sicherheit dem Gefühl geschuldet, daß der Große überseeische Bruder mit dem Gewehr bei Fuß steht und "die Kohlen mal wieder aus dem Feuer holen wird" für Europa und die EU und deren Leader.
Wer aber sehen und hören kann, wird feststellen müssen, daß auch in den Vereinigten Staaten die Zeichen auf Krawall stehen. Informierte Kreise diskutieren den Zusammenbruch der Demokratie im Land.
Nun, all jede, die sich so sehr darauf verlassen, daß "der Ami" für sie da sein wird, sollten sich die Welt einmal ohne die große Keule vorstellen. – Würden sie dann nicht einsichtiger werden und kleinere Brötchen backen bzw. backen lassen?

Am 19. Dezember 2021 - 11:52 Uhr von fathaland slim

Oh, sie haben mein Kommentar falsch verstanden.
Warum sollte Russland uns Erpressen wenn es nur um Geld geht?
Die einzigen die im Moment eher wirtschaftlichen Druck ausüben sind EU.
Es steht deutlich in mein Kommentar das Putin in D. Und Europa seine Handelspartner sieht. Weil, Gas und Öl könnte er Überfall verkaufen.
Das über sehen einige Politiker die im Schlepptau der USA wieder zum kalten Krieg zurück wollen

@Curieux, 11:08

"Meines Erachtens nach stellen Sanktionen gegen souveräne Staaten nicht anderes dar, als eine Kriegserklärung ohne Waffen in materieller Form einzusetzen."

Auch ich halte das für wirtschaftliche Kriegsführung.
Ähnlich dem, was die USA seit über 50 Jahren mit Kuba machen.
In den letzten Jahren nimmt das aber überhand, und auch die EU muss da mitmachen. Nur gegen ganz wenige Staaten gibt es dazu einen UN-Beschluss (zB Nordkorea), ansonsten bewegen wir uns auf ganz dünnem Eis.

Auch der Vorschlag, Russland vom intern. Zahlungsverkehr auszuschließen ist an Aggressivität unsererseits kaum zu überbieten.

Ich bin mir nur nicht ganz sicher, was damit auf lange Sicht bezweckt werden soll. Schätze, es hat auch irgendwas mit Investorengeldern zu tun, die im "eigenen" Wirtschaftsraum verbleiben sollen.

Brandgefährlich, denn wenn man selbst keine wirtschaftlichen Konsequenzen zu fürchten hat, wird eine militärische Konfrontation mit dem so Ausgegrenzten immer wahrscheinlicher.

Ukraine-Konflikt: Lambrecht fordert "Konsequenzen" für Putin

Was für Konsequenzen?
Die Elite, wird weiter unbeschwert einkaufen, sie haben ja genug Handlanger.
Waren aus der EU, insbesondere Autos, werden weiter ihren Weg nach Russland finden.
Die Geschäfte laufen weiter.
Klar man kann alle Konten einfrieren, aber es wird weiterhin genug Banken auf der Welt geben!

@Schmidt,11.09h

Wann hatten die baltischen Staaten jemals Russland überfallen und annektiert?
Die wissen schon, warum sie sich fürchten und unter den Schutz der Nato gegangen sind.
Was Russland die Unverletzlichkeit der Grenzen wert ist, kann man nicht nur in der Ukraine sehen.

Wo stehen russische Truppen?

Wenn man dich informiert, dann wird schnell klar, dass die russischen Truppen auf eigenem Territorium im Durchschnitt 250km von der ukrainischen Grenze entfernt stationiert sind. Da haben offensichtlich im Westen einige Politiker eine behandlungsbedürftige Phobie vor Russland. Die Russen können auf eigenem Land ihre Soldaten dorthin stellen, wo sie mögen! Und darüber hinaus haben NATO-Soldaten nichts, aber auch gar nichts in der Ukraine verloren.

12:00 Uhr von Klabautermann 08

Diese Fakten werden nur die erkennen, die politisch nicht vorbelastet in der Lage sind, eine sachliche Analyse durchzuführen.

Wenn man nichts inhaltliches…

Wenn man nichts inhaltliches beizutragen hat, verlegt man sich auf abstruse Phantasien, die man in das ausgewählte Foto der neuen Verteidigungsministerin hineininterpretiert, wie man hier an einigen Kommentaren sehen kann. Peinlich.

Was wahr bleiben muß

Zahlreiche Kommentare vertreten die Meinung, daß immer nur Russland beschuldigt wird, doch nie die Vereinigten Staaten – deren Verbrechen werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Das stimmt so nicht. Im Parallel-Artikel über den nichterklärten Drohnen-Krieg gegen verschiedene Staaten, wird durchaus davon berichtet, daß hier ermittelt wird. – Also, immer bei der Wahrheit bleiben.

11:59 Uhr von Denkerist

Vielleicht sollten Sie beim Konsum russischer Medien die Quelle bedenken.

Die Manöver waren allesamt offen kommuniziert in puncto Zweck, zeitlicher Gestaltung und Umfang. Das ist bei Russlands Truppenbewegungen nicht der Fall.

Wie gesagt, die angebliche EU Ost-Erweiterung (die keine ist, da souveräne Staaten um die Aufnahme in der EU ersucht haben und nicht die EU diese Staaten übernommen hat) war zum letzten Mal vor 13 Jahren.

Diese schwache Argumentation mit der EU als Aggressor überzeugt Sie ernsthaft angesichts der klaren Strategie Putins, die seit Monaten vorbereitet ist? Das finde ich bedrückend.

In den letzten Tagen

wurde immer wieder berichtet, daß die Ukraine mit Waffen aus den USA vollgestopft wird. Da die Ukraine diese Waffenlieferungen gewiss nicht selbst bezahlen und die USA selten etwas verschenken, stellt sich hier die Mutter aller Fragen.

12:00, Klabautermann 08

>> Aber wer ist in den letzten 31Jahren weiter auf welche Hauptstatt "vorgerückt"? Das war/ist ja wohl die NATO auf Moskau. Nur zur Erinnerung bis zum 31. Dezember 1994 hatten wir noch sowjetische Truppen in Berlin und Ostdeutschland.<<
.
Ja, so ist es.
.
Und für russische Nationalisten ist dieser Zusammenbruch des zaristischen Kolonialreiches, das in Form der Sowjetunion bis 1990 überdauert hatte, natürlich eine ganz große Schmach.
.
Auf dieser Klaviatur spielt Herr Putin ziemlich virtuos.
.
Die NATO ist übrigens nicht vorgerückt. Die ehemaligen russischen Kolonien haben sich ihr aus eigenem Willen angeschlossen. Man kann darüber nachdenken, warum sie das taten.

@Denkerist, 11.38h

Weshalb sollen die Nato-Staaten auf ihrem Gebiet keine Manöver abhalten?
Muss die Nato vorher Putin fragen?
Russland hält auf seinem Gebiet ja auch Manöver ab und zwar in einem Umfang, wie sie die Nato noch nicht gemacht hat.
Und dann wären da noch welche Angriffen auf Zivilisten im Donbas durch die Ukraine?
Zum einen ist der Donbas ukrainisches Staatsgebiet und zum anderen sind die "Zivilisten" dort schwer bewaffnet und führen mit Unterstützung russischen Militärs (Gerichtsurteil Rostow am Don) Krieg gegen das eigene Land.
Hier bringen Sie etwas durcheinander.

12:00 Uhr von Klabautermann 08

Wie können Sie nur erwarten, dass Transatlantiker und Gleichgesinnte so lange zurückdenken.

Die können sich ja nicht mal an die Anfänge des Ukraine.Konfliktes erinnern. Deren Zeitrechnungbeginnt erst nach dem Putsch und der zugegebenermaßen brutalen Reaktion von Russland.
Aber nicht so brutal wie die NATO gegenüber Afghanistan auf die Anschläge auf das Word-Trade-Center reagiert hat. Das war für mich der Wendepunkt in meiner Haltung gegenüber NATO und USA. Statt mit einer Geheimdienstaktion die wahren Schuldigen zu suchen und strafen wurde ein ohnehin leidgeplagtes Land noch mehr heimgesucht.

Konsequenzen, die die Verursacher nicht persönlich treffen -

dafür aber andere umso härter

gehen den für die Missstände, die mithilfe dieser „Konsequenzen“ bzw. Sanktionen beseitigt werden sollen tatsächlich Verantwortlichen sonstwo vorbei. Und sind schon deshalb absolut kontraproduktiv (dies zu „Die "für die Aggression Verantwortlichen" müssten "persönliche Konsequenzen" spüren“)

11:36 Uhr von fathaland slim

"Mir drängt sich der Eindruck auf,

daß ein Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine hier im Forum mehrheitlich begrüßt und als deeskalierende, wenn nicht sogar friedensstiftende Maßnahme angesehen würde."

Das ist Ihre Interpretation. Meine ist, dass viele hier der Meinung sind, dass ein Einmarsch nicht bevorsteht und völlig aus der Luft gegriffen ist. Hauptsache es wird mal wieder Angst geschürrt und die NATO kann sich selbst beweisen wie wichtig sie ist.

@ Klabautermann

Wer wer ist in den letzten 31Jahren weiter auf welche Hauptstatt "vorgerückt"?
.
Die NATO ist auf niemanden zugerückt. Souveräne Staaten haben sich aus freiem Willen der NATO angeschlossen.

10:20 Uhr von sonnenbogen

"Wann, falls jemals, war Herr Putin das letzte Mal zum Shoppen auf der Pariser Champs Élysées?"
.
Vielleicht lässt er ja shoppen.
Gebäude vielleicht, das Kleingeld dafür hätte er sicher. :-)

11:35 Uhr von SinnUndVerstand

"Sie wollen doch nicht wirklich ethnische (um das Wort 'rassistische' zu vermeiden) Prozentzahlen als Argument für völkerrechtswidrige Annexionen anführen... was für ein gefährlicher Ansatz."

Gab es da nicht im Jahre 1991 schon Abstimmungen..? In denen hatte sich die Krim ganz klar zu Russland bekannt.

11:48 Uhr von fathaland slim

Das hat nicht mit "so lieb" zu tun.
aber dazu muss man eben mal sachlich über den ganzen Werdegang nachdenken und zu Diplomatie wenigstens bereit ein.

Ukraine-Konflikt: Lambrecht fordert "Konsequenzen" für Putin...

Vor ein paar Tagen gab es eine Erklärung des russischen Außenministeriums zu der Lage: Der Weg Raketen in der Ukraine zu stationieren, mit minimaler Flugzeit nach Zentralrußland und anderen destabilisierenden Waffen. Dieses unverantwortliche Verhalten birgt für alle Beteiligten große militärische Risiken, bis hin zu einem großen Konflikt in Europa.
Vorgeschlagen wird der Rückzug aus Regionen und eine vereinbarte Entfernung von Militärübungen von der Kontaktlinie Russland und der Nato.
Koordinierungen zwischen Nato und Russland in der Ostsee und im Schwarzen Meer, damit es nicht zu gefährlichen Situationen kommt, wie neulich zwischen einem Kampfflugzeug und einem Passagierflugzeug über dem Schwarzen Meer.
Washington soll sich dem einseitigen Moratorium Russlands anschließen und keine Boden-Kurz-und Mittelstreckenraketen in Europa zu stationieren.

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