Kommentare - Kritik an Impfstoffmangel: "Ein fatales Signal"

15. Dezember 2021 - 08:01 Uhr

Mit Nachdruck wirbt die neue Bundesregierung für Corona-Auffrischungsimpfungen. Doch nun musste Gesundheitsminister Lauterbach einräumen: Der Impfstoff reicht nicht aus. Ärztevertreter reagieren verärgert.

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Kommentare

Verschwendung

Wir haben zu wenig Impfstoff (Danke Herr Spahn) und NRW verschwendet ihn für Boosterungen nach 4 Wochen.

Für alle, die das nicht wissen - wenn man zu früh boostert, gibt es keinen Boostereffekt, weil das Immunsystem von der vorherigen Impfung noch voll aktiv ist. Die Spritze, die zu früh gesetzt wird ist komplett sinnlos. Ist bei allen Impfungen so und kann man auch beim RKI nachlesen - etwas zu spät geboostert ist nicht zu schlimm, wie zu früh.

Aber was ist schon logisch. Von den Ü60 sind erst 50% geboostert, dafür geben wir Jüngeren die Spritze, die erst vor kurzer Zeit ihre 2. Impfung hatten. Und das zu einer Zeit, wo Manche Probleme haben, überhaupt einen Termin zu bekommen, Stunden anstehen und evtl. demnächst der Impfstoff knapp wird.

Ich hoffe, das Gesundheitssystem kann die Erblast des Spahn´schen Organisationstalentes bald überwinden.

"Fatales Signal" ist es allerdings.

Ich Frage mich, warum ein Gesundheitsminister sowas überhaupt herumerzählt? Um zu zeigen, dass der Vorgänger alles falsch gemacht hatte?
Mag ja sein, dass es so ist, aber damit löst der aktuelle Gesundheitsminister ein Andrang auf die Impfstellen aus. Den Frust der Leute bekommen dort die Mitarbeiter zu spüren.

Insbesondere der Wahnsinn, dass 3x Geimpfte Lockerungen erfahren dürfte zusätzlich einen erhöhten Andrang bewirken.
Und in einigen Bundesländern meinen vorwitzige Minister die Leute bereits nach 4 Wochen boostern lassen zu können, was den Andrang dort noch mehr verstärken wird.

Bei den Leuten kommt an "Boostern für weniger Einschränkungen und knapper Impfstoff".
Und die Deutschen legen ihr Handtuch am liebsten vor dem Frühstück auf die Liege, also will jeder der erste sein.

Alles in Allem ist es verantwortungslos von allen Politikern, die meinen jetzt irgendetwas in den Medien raushauen zu müssen.

"Ein fatales Signal"

Die Überschrift sagt schon vieles. Was ein Desaster, jetzt stehen die Impfwilligen Spalier, sei es Erstimpfungen oder Booster und es fehlt der Nachschub.
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Nur schade, dass die Regierenden die Schuld nicht auf die Hersteller schieben können, hier liegt es einfach an einer Fehlplanung, es wurde nicht ausreichend und rechtzeitig bestellt.
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Nicht umsonst Titelt der Stern (Ausgabe 48/2021) "Die vierte Welle - Staatsversagen". Somit kommt noch ein Punkt dazu.

Geht nicht @08:54 Uhr von dr.bashir

>>>Wir haben zu wenig Impfstoff (Danke Herr Spahn) und NRW verschwendet ihn für Boosterungen nach 4 Wochen.>>>

Sie können mir glauben, dieser "Vorschlag" trifft bei Ärzt/Innen u Impfzentren in NRW auf absolute Ablehnung! Im IZ in welchem ich aushelfe, ist man sich einig, solche Boostanwärter/Innen konsequent abzulehnen!
Vorallem nach Lauterbachs Inventur, ist der "Vorschlag" eine gedankenlose Dummheit. Kann mir keine "Impfstelle" vorstellen, die dies in Betracht zieht!

PS. Bitte entschuldigen Sie, dass ich diese Meldung Gestern dementiert habe, ich konnte diesen Unsinn einfach nicht glauben und hielt es erstmal für ein Missverständnis.

Führende Experten sehen das ja anders

Anmerkung dazu: führende Experten sind überwiegend nicht die Mathematiker, die Modellierer und sonstige Anhänger der No-Covid Ideologie. Also nicht die „üblichen“ Berater, die häufig im Fernsehen kommen.

Führende Experten sind erfahrene Epidemiologen wie Prof. Dr. Klaus Stöhr und Kollegen, zu denen auch Prof. Dr. Henrik Streeck als Unterstützer gehört. Ebenso wie Drostens Vorgänger, Prof. Dr. Detlev Krüger.

Alle sagen, dass die Impfung in der Altersklasse U60 bzw U70 wichtig ist.

Für den Verlauf der Pandemie und auch in den Kliniken ist es wenig relevant, ob U50 geimpft ist oder nicht.

Ohnehin sehen diese Experten das Ende der Pandemie Anfang 2022.

Stöhr sagte zudem, dass es ein Fehler ist im Sommer Infektionen zu verhindern, da diese dann alle im Winter nachgeholt werden.

Das war wohl auch der Hauptgrund für die heftigere 4. Welle.

Stöhr hatte auch prognostiziert, dass Länder mit weniger restriktiven Maßnahmen schneller mit der Pandemie durch sind.

@ 08:57 Uhr Tada- Der richtige Weg

„ Und in einigen Bundesländern meinen vorwitzige Minister die Leute bereits nach 4 Wochen boostern lassen zu können, was den Andrang dort noch mehr verstärken wird.
Bei den Leuten kommt an "Boostern für weniger Einschränkungen und knapper Impfstoff".
Und die Deutschen legen ihr Handtuch am liebsten vor dem Frühstück auf die Liege, also will jeder der erste sein.
Alles in Allem ist es verantwortungslos von allen Politikern, die meinen jetzt irgendetwas in den Medien raushauen zu müssen“

Man hat das Thema Impfpflicht völlig unnötig hoch gepusht. Versehen mit de facto Impfzwang über massive Einschränkungen. Es war vollkommen unnötig, denn auch die Experten wissen, dass impfen uns nicht aus der Pandemie heraus bringt.

Es hilft einigen Vulnerablen über den Winter zu kommen.

Alle anderen sollten der südafrikanischen Entdeckerin von Omikron zu hören. Diese versteht die Aufregung hier nicht. Sie sieht Omikron als Chance sich gefahrlos natürlich zu immunisieren…

@Tada

Im Gegensatz zu Ihnen finde ich es super, dass der neue Gesundheitsminister hier offen und transparent darüber berichtet, wieviel Impfstoffe definitiv verfügbar sind. Das war einer der ganz großen Kritikpunkte an Spahn. Unverständlich ist für mich dagegen die gestrige Entscheidung, Geboosterte bis auf Ausnahmen von der Testpflicht zu befreien, obwohl z.B. vor wenigen Tagen ausführlich darüber berichtet wurde, dass sich 7 Deutsche trotz Boosterimpfung in Südafrika mit Omikron infiziert haben. Es wäre auch zur Überwachung yes Infektionsgeschehens besser, alle zu testen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Omikron auch hier die vorherrschende Variante ist und man sollte durch Fahrlässigkeit nicht den jetzt einsetzenden rückläufigen Trend bei Infektionen wieder gefährden.

08:57 Uhr von Tada

>>>"Fatales Signal" ist es allerdings.
Ich Frage mich, warum ein Gesundheitsminister sowas überhaupt herumerzählt? Um zu zeigen, dass der Vorgänger alles falsch gemacht hatte?<<<

Sie meinen, dass, wenn im 1. Quartal der Mangel offenbar wird, Herr Lauterbach das auf seine Kappe nehmen soll? Ich höre das Geschrei jetzt schon, wieso er den Mangel vertuscht hat. Hören Sie doch mal genau hin, was die CDU/CSU jetzt schon versucht, der Ampel anzukreiden. Alles Dinge, die von denen verbummelt worden sind.
Herr Wüst, dem nichts genug war/ist und dann den 11.11. genehmigt hat und 50.000 Zuschauer im Stadion.
Ich bin 100% dafür, dass die sich selbstüberschätzende Planlosigkeit eines Herrn Spahn offenkundig wird.

Was sind wir für ein Land ?

Leute zum Impfen zwingen wollen, wenn man keinen Impfstoff zur Verfügung hat.

Aber das hat Prinzip !
Wer für nen Flughafen bauen Jahrzehnte braucht,
den Klimawandel plant und nicht mal den Ersatzbedarf an Windanlagen hinbekommt
Stromtrassen fehlen, Strom ohnehin, AKW´s und Kohle abbaut und nicht für Ersatz sorgt
Aus idiologischen Gründen ne Gaspipeline nicht ans Netz nimmt.

War vor kurzem nicht noch die Rede davon, 1,3 Mill Menschen
und das täglich täglich, bis zum Fest, impfen zu wollen ?
Scheinbar ein großes mathematisches Problem, dann zu wissen wieviel Impfstoff und Impfkapazität dafür nötig ist

wer hätte das gedacht

wiedermal staatsversagen vom allerfeinsten. vor einigen wochen war dieses wort hier allerdings verboten

"Experten" @09:20 Uhr von covid-strategie

>>>Ohnehin sehen diese Experten das Ende der Pandemie Anfang 2022.>>>
Na diese "Experten" haben wohl eher in der Epertise versagt!

Fakten: Die Einschätzung, dass die Pandemie im Frühjahr vorbei ist, offenbare „eine sehr deutsch-zentrierte Sicht“, sagt der Epidemiologe Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie.
"https://www.rnd.de/gesundheit/corona-ende-im-fruehjahr-2022-wie-realist…"

Die Impfung bleibt übrigens weiterhin für Alle gesundheitlich impfbaren Menschen notwendig!
Für die Gesamtbevölkerung!

Und wie @09:30 Uhr von MargaretaK

>>>Ich bin 100% dafür, dass die sich selbstüberschätzende Planlosigkeit eines Herrn Spahn offenkundig wird.>>>

Oh ja! Alle Mitarbeiter/Innen im Pflegebereich werden Ihnen da zustimmen! Nicht nur was Corona betrifft!

09:29 Uhr von baumgart67

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Omikron auch hier die vorherrschende Variante ist
---------------

ist sogar einem Nichtmediziner klar
vor einiger Zeit war es die Delta Variante
jetzt wird es die Omikron Variante und in ein paar Monaten
wird es wieder ne andere Variante sein.
Warum muß man darüber groß berichten ?

09:20 Uhr von covid-strategie

Stöhr sagte zudem, dass es ein Fehler ist im Sommer Infektionen zu verhindern, da diese dann alle im Winter nachgeholt werden.

Wie stellt er sich das denn vor, Mr. Guru Ober-Experte Herr Stöhr. Im Sommer nicht so viel raus gehen an die frische Luft, sich besser in aufgeheizten Innenräumen in größeren Menschenmengen eng zusammen hocken, und dampfen und schwitzen bis der Arzt kommt.

Ganz prima Idee, und was täten wir nur alle ohne solche klugen Experten.

@ 09:17 Uhr Giselbert- Staatsversagen

„ Nicht umsonst Titelt der Stern (Ausgabe 48/2021) "Die vierte Welle - Staatsversagen". Somit kommt noch ein Punkt dazu.“

Ich habe den Artikel im Spiegel nicht gelesen. Aber das „Staatsversagen“ liegt darin, dass man den Sommer über nicht aufgemacht hat und es zuließ, dass sich die Menschen natürlich immunisieren.

Im Sommer verlaufen Infektionen unter den normal Gesunden ganz überwiegend symptomlos oder mild.

Alle diese im Sommer verhinderten Infektionen sind nun in der Erkältungssaison nachgeholt worden.

Dies hat zu exponentiellem Wachstum geführt und einige Kliniken an die Belastungsgrenze gebracht.

Dass nicht alle Hochrisikopstienten geimpft sind, war natürlich auch eine zusätzliche Belastung.

Hätte man es zugelassen, dass diese Menschen sich im Sommer infizieren, der Großteil von ihnen hätte sicher keine Intensivstation von innen gesehen und wäre natürlich immun geworden.

Wir sollten akzeptieren, dass die Impfungen die Pandemie nicht beenden werden…

Mein erster Gedanke, als ich das hörte:

"Das wird bei den bislang Ungeimpften, weil skeptisch oder ablehnend, eine absehbare Reaktion auslösen."

Wenn das der Fall ist, wäre das doch erst einmal ein positiver Effekt.
Ist vielleicht gar der Sinn der Lauterbachschen Meldung.
So blöd kann Spahn doch nicht sein, genügend Impfstoff zu vermelden, wenn ein Blick in Bestelllisten und Vorratskammern genügt, um die Stimmigkeit zu bestätigen oder als Luftbuchung zu entlarven.

Und bevor ich mich darüber aufrege, dass angeblich zu wenig Impfstoff vorhanden ist, würde ich erst einmal abwarten; irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser Mangel noch vor Jahresende wundersam behoben sein wird...

@08:57 Uhr von Tada

"Ich Frage mich, warum ein Gesundheitsminister sowas überhaupt herumerzählt? Um zu zeigen, dass der Vorgänger alles falsch gemacht hatte?
Mag ja sein, dass es so ist, aber damit löst der aktuelle Gesundheitsminister ein Andrang auf die Impfstellen aus. Den Frust der Leute bekommen dort die Mitarbeiter zu spüren."

Er wurde doch ab Amtstag 1 von den Medien dahingehend bedrängt, worauf er unverzüglich eine Prüfung der Bestände einleitete. Für den Mangel gab es offensichtlich längst Indizien.

Mangel, Weitsicht und Pandemie

Wir mögen einen Mangel haben, sowohl an Impfstoff als auch an Sachverstand.

Man kann sich nicht über überfüllte Krankenhäuser beschweren und zugleich die Risikogruppe (60+ und/oder vorerkrankt) nicht priorisieren. Dafür hätte der Impfstoff alle mal gereicht.

Nein man boostert alle. Warum? Für Erleichterungen.

Erleichterungen, welche bei einer drohenden Ausbreitung einer neuen Variante absolut fatal wären.

Hier scheint es keine Strategie zugeben die Pandemie zu bekämpfen, sondern nur die Strategie Gelder in die Pharma-Industrie zu pumpen.

Die beiden Strategien zeigen zwar in etwa in die gleiche Richtung, doch nur eine von denen ist effektiv, die andere ist schlicht Zeitverschwendung.

Fahrlässig! @ 09:27 Uhr von covid-strategie

>>>Alle anderen sollten der südafrikanischen Entdeckerin von Omikron zu hören. Diese versteht die Aufregung hier nicht. Sie sieht Omikron als Chance sich gefahrlos natürlich zu immunisieren…>>>

Das Wort "gefahrlos" ist schon fahrlässig!
Valider Link über diese Aussage.... oder haben Sie keinen?

Ich bin absolut pro Impfung...

aber auf diese Art und Weise wird es schwierig, eine allgemeine Impfpflicht zu vermitteln, wenn direkt nach dem Beschluss der ersten tätigkeitsabhängigen Impfpflicht bekanntgegeben wird, dass wir zu wenig Impfstoff haben.

Vielleicht sollten wir mal anfangen, den 1. Schritt vor 2. zu machen. Also nicht erst die Impfzentren schließen, dann den Druck auf Ungeimpfte erhöhen, weniger Impfstoff bestellen und dann plötzlich und vollkommen überrascht dicke Backen machen, dass bei (erwartbaren, wenn man auf den Kalender schauen kann...) höheren Inzidenzen und Lockerungen für Geimpfte/Geboosterte auch tatsächlich Menschen geimpft werden wollen, wer hätte das den ahnen können... Alleine durch die Empfehlung der Boosterimpfung war ein Bedarf von über 55 Millionen Impfdosen vorhersehbar (wer schon 2x hat, wird beim 3. Mal nicht plötzlich nein sagen und Erleichterungen freiwillig wieder abgeben).

@ 09:32 Uhr Kristallin- Impf Narrative

„ >>>Ohnehin sehen diese Experten das Ende der Pandemie Anfang 2022.>>>
Na diese "Experten" haben wohl eher in der Epertise versagt!
Fakten: Die Einschätzung, dass die Pandemie im Frühjahr vorbei ist, offenbare „eine sehr deutsch-zentrierte Sicht“, sagt der Epidemiologe Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie.
"https://www.rnd.de/gesundheit/corona-ende-im-fruehjahr-2022-wie-realist…"
Die Impfung bleibt übrigens weiterhin für Alle gesundheitlich impfbaren Menschen notwendig!
Für die Gesamtbevölkerung“

Wir sehen doch, dass die Länder mit weniger restriktiven Maßnahmen wie bspw Schweden schon in der Endemie sind. Dort ist die Pandemie auch im Alltag quasi vorbei. Gerade erst vor kurzem war ein Bekannter mehrere Wochen dort geschäftlich unterwegs.

In Schweden sind sehr viele jüngere nicht geimpft. Influenza ist U35 gefährlicher als Corona.

Ich kenne diesen Hajo Zeeb nicht. Erfahrung scheint er wenig zu haben. natürliche Immunität ist der We

Fridhof belegt @09:35 Uhr von covid-strategie

>>>Hätte man es zugelassen, dass diese Menschen sich im Sommer infizieren, der Großteil von ihnen hätte sicher keine Intensivstation von innen gesehen und wäre natürlich immun geworden.>>>

Man hätte volle Friedhöfe! Sie plädieren für Tod und Leid, das ist vollkommen emphatielos!

Vor nicht einmal ein Monat

Hieß es noch, "zu viel Impfstoff, er verfällt...", jetzt stellt sich bei einer Bestandsaufnahme heraus, es ist zu wenig.
Da ergibt sich schon die Frage; war es Unwissenheit des Ex Gesundheitsminister, was ein weiterer Beweis seiner schlechten Arbeit wäre oder aber bewußte Falschaussage was noch einiges mehr aussagt.
Wie auch immer, es ist auf jeden Fall ein " Knüppel zwischen die Beine, derer die die aktuelle gut laufende Impfkampagne organisieren. Zudem eine Steilvorlage für Inpfverweigerer.
Ich hoffe der aktuelle Gesundheitsminister und sein neu geschaffener Beraterstab bekommen es schnell in Griff.

@ covid-strategie, um 09:20

Bis Anfang 2022 ist es ja nicht mehr so lange hin.

Bitte bewahren Sie Ihren Kommentar bis dahin in Ihrer Sammlung gut auf und posten Sie ihn zu gegebener Zeit nochmal.

Die bis dahin dank Omikron immune Leserschaft wird den Artikel dankend ein zweites Mal zur Kenntnis nehmen und den von Ihnen zitierten Experten die Füße salben.

Dreistigkeit zahlt sich aus!

So viel, wie der Herr Spahn herumgeeiert hat, vor allem bei Masken- und Impfstoffbestellungen, muss man sich wundern, dass er es mit seiner Dreistigkeit geschafft hat, unangetastetzu bleiben. Da nörgelt man schon mal lieber über Herrn Lauterbach und die Ampel. Von Spahn kein Wörtchen. Der wird sich insgeheim die Hände reiben und noch eine Immobilie erwerben.

@ 09:39 Uhr Kristallin- Link gewünscht?

„ Fahrlässig! @ 09:27 Uhr von covid-strategie
>>>Alle anderen sollten der südafrikanischen Entdeckerin von Omikron zu hören. Diese versteht die Aufregung hier nicht. Sie sieht Omikron als Chance sich gefahrlos natürlich zu immunisieren…>>>
Das Wort "gefahrlos" ist schon fahrlässig!
Valider Link über diese Aussage.... oder haben Sie keinen?“

Bitte sehr:

https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/aerztin-aus-suedafrika-wenn…

„ "Niemand hier in Südafrika ist mit der Omikron-Variante ins Krankenhaus eingeliefert worden, und es wird auch angenommen, dass hier niemand ernsthaft daran erkrankt ist", so Coetzee“

Eigentlich hatte

die Regierung doch zu viel, und musste welchen weggeben, welche das betraf, weiß ich jetzt nicht.
Letztes Jahr war es schon so komisch, Mitte 70, und konnte wegen unterschiedlich Umständen, die nicht an mir lagen, erst Juni und Juli die Impfung bekommen.
Jetzt ist wieder das selbe Theater, 3-5-6 Monate, manche sogar nach 1 Monat, und was haben wir wieder nicht, genug, Impfstoff.
Keine klare Linie und kein Material, Impfzentren geschlossen, Jagt nach Terminen, impfwillig, aber keine Möglichkeiten.
Hat sich also zum Vorjahr nicht geändert, man hat auch nichts gelernt, und es ja nicht das einzige was schief läuft, wenn man täglich die 5 großen deutschen Medien im Netz liest, wo es dann noch paar andere Informationen gibt.

Ja @ 09:37 Uhr von Olivia59

>>>Er wurde doch ab Amtstag 1 von den Medien dahingehend bedrängt, worauf er unverzüglich eine Prüfung der Bestände einleitete. Für den Mangel gab es offensichtlich längst Indizien.>>>

Natürlich, schon dass viele "Impfstellen" bundesweit oft genug weniger Impfstoff als bestellt erzielten, sorgte für diesen Verdacht!

So viele "Missverständnisse" Fehlmengen.....

@Sisyphos3 um 09:35

Das witzige ist, ein Totimpfstoff, wie der chinesische, wäre gegen Varianten im Grund wesentlich besser.
Auch bereits Genesene sind gut gegen Omikron gerüstet.

Die Erklärung dazu ist sogar recht einfach.

Wie bei einer Erkrankung kommt man auch beim Totimpfstoff mit dem ganzen Virus in Kontakt.
Was nichts anderes bedeutet als dass das Immunsystem wesentlich mehr Informationen über das Virus speichern kann als nur das eine Spike-Protein.
Denn wenn das Spike-Protein Mutationen aufweist, sinkt die Erkennbarkeit stark.
Zwar wird auch beim Genesenen die Erkennung des Virus etwas leidern, aber die Mutation wird sich nie zu 100% vom Ursprung unterscheiden.

Am Ende heißt es dann, die Totimpfung ist der mRNA-Impfung in der Langzeitdauer überlegen.
Die mRNA-Impfungen werden erst besser wenn es gezielte, also mit Anpassung an die Variante, Impfstoffe gibt. Leider gibt es die nicht und erste Anzeichen für eine Nichtanpassung gibt es schon.

covid-strategie

Glauben Sie eigentlich selbst, was Sie so schreiben?

Noch ein Satz zur Verschlimmbesserung der Kommentarfunktion.
Wer kam denn auf diese Idee?
Hoffentlich stellt unser neuer Digitalminister, solche Leute nicht ein.

@ Shantuma

Bin nicht immer Ihrer Meinung aber hier dafür zu 100%: Es wäre absolut richtig gewesen zunächst ALLE über 60 Jährigen zu boostern, da in der Tat über 90% der Todesopfer zu dieser Gruppe gehören und nicht der stärkste und schnellste zuerst geboostert werden sollte, sondern die schwächsten!

09:42 Uhr von covid-strategie

Von A bis Z Lügen!
**Wer gegen das Coronavirus vollständig geimpft worden ist oder an Corona erkrankt war, hat Antikörper gegen das Virus gebildet. Ein Regensburger Mikrobiologe stellt klar: Geimpfte haben in der Regel mehr Antikörper als Genesene.**
Aber den, der das gesagt hat, kennen Sie bestimmt auch nicht - er ist aber längst nicht der Einzige!

"https://www.br.de/nachrichten/bayern/regensburger-virologe-corona-geimp…"

@Tada und Karl Maria Jos... - Vielleicht hat Herr Lauterbach den

mögl. Mangel ab dem 1. Quartal 2022 auch nur "herumerzählt", damit sich die gesamte Journaille nicht mit den Worten "Das habt Ihr schon im Dezember gewusst; Vertuschung, Verantwortungslosigkeit!!"
auf ihn und die Regierung stürzt, falls es tatsächlich zum Mangel kommt.
In der Zwischenzeit wird er/sein Ministerium wohlr neue Lieferungen aushandeln - und das wird vermutlich klappen.

Karl Maria Jos... - Staatsversagen?
Ich denke, es ist eine Panne - oder könnte eine werden. Man muss schon mit einem Riesenanspruchsdenken herumlaufen, wenn man nicht sieht, was andere in den letzten fast 2 Jahren rund um die Uhr geleistet haben, ob in den Regierungen von Bund bis Kommunen, den Verwaltungen, den Forschungs-, Entwicklungs- und Vertriebsabteilungen der Impfstofffirmen und ganz besonders in den Krankenhäusern und Arztpraxen.

Aber es ist ja wesentlich gemütlicher, im Sessel zu sitzen und dicke Vokabeln in die Welt zu schicken.
( D steht international gut da - mal über die Grenzen gucken)

09:20 Uhr von covid-strategie

Auch mit diesem Ihrer vielen Accountnamen versuchen Sie seit Wochen per Copy&Paste die inhaltliche Diskussion zu de-railen.

Alles bekanntlich ja nur, um eine neurechte Hegemonie im (a) sozialen Netzwerken vorzutäuschen.

Das UK ist uns nur deshalb "voraus" in Richtung endemische Lage, weil die Strategie dort war Zehntausende Tote mehr zu akzeptieren. Würde dem Volk dort allerdings nicht so drastisch offen erklärt .

Die 100.000 zusätzlichen Toten in Deutschland, die Drosten vor kurzem für D veranschlagte, würden bei der mit UK etwa gleichen Impfrate in D zu erwarten sein, wenn nicht massiv (und nicht nur die Älteren!) geboostert wird & auch nicht die von AfD, Aluhüten & einigen verwirrten Esoterikjüngern verusachte Impflücke beseitigt werden kann.

Letzteres ist nicht zu erwarten. Man trägt wieder Fackeln und bedroht Mibúrger.

Deutschland ist soweit, dass namhafte Experten "Exitstrategien" empfehlen, die Impfgegnern anonyme Wege ermöglichen, à la ISIS o. NSU 2.0. raus aus dem Hass.

Also

2G+ wurde doch durch die booster schon eingestampft, und das nach der Meldung das man Schwierigkeiten hat genügend Test zu besorgen.

Da kann ein Impfstoffmangel nun wirklich nicht überraschen .... dafür haben wir jetzt einen General, der hat sicherlich mit Mangelverwaltung Erfahrung und weiss wie Uschi und der Rest arbeitet.

@09:35 Uhr von harry_up

">>Das wird bei den bislang Ungeimpften, weil skeptisch oder ablehnend, eine absehbare Reaktion auslösen.<<

Wenn das der Fall ist, wäre das doch erst einmal ein positiver Effekt.
Ist vielleicht gar der Sinn der Lauterbachschen Meldung.
... Und bevor ich mich darüber aufrege, dass angeblich zu wenig Impfstoff vorhanden ist, würde ich erst einmal abwarten; irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser Mangel noch vor Jahresende wundersam behoben sein wird."

Unterstellen Sie hier Verschwörung oder erheben Sie gerade gezielte Desinformation zur legitimen Politikstrategie?

@ covid-strategie, um 09:42

Es war abzusehen, dass Sie das Forum heute wieder mit Ihren abstrusen (Ver)Besserungsvorschlägen überfluten werden.

Dass hierbei Ihr Lieblingsbeispiel Schweden nicht fehlen darf ist selbstverständlich, darauf hatte ich bereits gestern, nein, nicht gewartet, aber so ähnlich.

Hätte man seinerzeit in Portugal nicht geimpft, was die Nadel hergibt, sähe es heute angesichts der hohen Inzidenz ganz anders auf den dortigen Intensivstationen aus.

09:46 Uhr von covid-strategie

Ich habe einen der Ärzte, der diese Mutante mit entdeckt hat, im Moma gehört. Und der sagt was anderes - z.B. das die Bevölkerung und die Situation nicht vergleichbar sind.

Aber das es "einer bestimmten Klientel in den Kram passt" ist klar.

@09:35 Uhr von covid-strategie

>> Im Sommer verlaufen Infektionen unter den normal
>> Gesunden ganz überwiegend symptomlos oder mild.

Sie haben immer noch nicht mitbekommen, daß Erkrankungen ohne bzw. mit leichten Symptomen NICHT(!!!) für eine Immunisierung ausreichen? oO

Könnte @09:46 Uhr von covid-strategie

>>>Bitte sehr:https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/aerztin-aus-suedafrika-wenn…>>>

Zitat:Gerade wenn die nächste Variante auftaucht, die schwerwiegender als Omikron ist, könnte das von Vorteil sein, glaubt die Ärztin.
_____

Könnte glaubt die Ärztin, glaubt sie das für Afrika oder weltweit, das hat sie lieber nicht gesagt.
Den Glauben der Ärztin lasse ich mal dahingestellt. Denn ich glaube die Ärztin könnte das mittlerweile anders sehen.

@ich1961 09:50

Geimpfte haben Antikörper gegen das eine spezifische Spike-Protein des Wildtypen.

Geimpfte haben keine Antikörper wenn sich dieses Spike-Protein ändert. Oder die Wirkung der Antikörper wird stark vermindert.

Genesene hingegen haben Informationen zum gesamten Virus.
Zwar ist auch dort die Wirkung vermindert, wenn es zur Mutation kommt, aber wenn sich nur das Spike-Protein verändert gibt es noch weitere Möglichkeiten.

Daher sind Genesene den Geimpften bei der Bekämpfung von mutierten Varianten überlegen.
Die Totimpfung ist dort ebenso besser.
Leider wird aber Totimpfung nichts mehr bringen, wenn bereits mit mRNA-Impfstoff geimpft wurde. Da das Immunsystem dabei nichts mehr dazu lernt. Außer der Totimpfstoff beinhaltet eine Variante wie Omikron, also mit veränderten Spike-Protein.

Wenn es tatsächlich stimmt,...

... daß die Lieferkapazitäten der bisher begünstigten Firmen wie z.B. Biontec z.Zt. nicht ausreichen, muß unser Einkäufer mal schauen, wo andere Hersteller noch über Vorräte verfügen. Es wäre doch bedauerlich, wenn die jetzt aufgeblühte Impffreudigkeit nicht bedient werden könnte. Zur "Ministerschelte" von einem Mitforisten kann ich nur äußern, daß m.W. solche Funktionsträger sich nicht selbst in ihre Ministersessel hieven - sondern ernannt werden. Es ist leider so, daß die Entscheider oft k e i n "glückliches Händchen" dabei haben und sich deutliche Fehlgriffe erlauben.

10:01 Uhr von Shantuma

**... Totimpfstoffe enthalten unschädlich gemachte Krankheitserreger. Das können komplette Krankheitserreger wie Viren sein, die mit Hitze, Strahlung oder chemischen Substanzen abgetötet (inaktiviert) wurden. Manche Impfstoffe enthalten auch nur einzelne Bestandteile von Krankheitserregern. Andere Totimpfstoffe lösen keine Reaktion gegen den Krankheitserreger selbst aus, sondern gegen den giftigen Stoff, den er produziert. Totimpfstoffe werden meist zusammen mit einem Wirkverstärker (Adjuvans) verabreicht, um eine ausreichend starke Immunreaktion hervorzurufen. Zu den Totimpfstoffen werden unter anderem die Impfstoffe gegen Diphtherie, Hepatitis B, Polio, Keuchhusten, Tollwut und Tetanus gezählt. ...**

Einfach mal lesen:
"https://www.br.de/nachrichten/wissen/impfung-corona-sollte-man-auf-die-…"

"https://www.br.de/nachrichten/wissen/tot-oder-lebendig-was-impfstoffe-u…"

"Sondern die Frage ist, wie…

"Sondern die Frage ist, wie können wir noch mehr beschaffen."

Naja, jedesmal das gleiche wenn es um Verantwortung geht, seit knapp 2 Jahren heißt es jetzt ist nicht die Zeit dafür.... Das sehe ich inzwischen anders, es wird zeit Roß und Reiter für die ganzen Verfehlung zu nennen und Verantwortung bzw Konsequenzen einzufordern.

@covid Strategie

Das ist dann wohl der Schwurbel des Tages: Es ist völliger Unsinn, dass im Sommer COVID-19 Infektionen harmloser sind als im Winter. Es gibt im Sommer nur weniger Infektionen.

@saschamaus75 um 09:57

"Sie haben immer noch nicht mitbekommen, daß Erkrankungen ohne bzw. mit leichten Symptomen NICHT(!!!) für eine Immunisierung ausreichen? oO"

Da stellen sich spontan mal Fragen.
Was ist eine Erkrankung, wie wird diese bestimmt? Der PCR-Test kann keine Erkrankung nachweisen, nur das vorhanden sein von Viusfragmenten.

Leichte oder symptomlose Verläufe können aber ebenso für eine Grundimmunisierung sprechen. Wo machen wir also den Unterschied?

Am Stempel im Impfbuch? Wer sagt, dass die Impfung überhaupt Antikörper aufgebaut hat? Wird doch überhaupt nicht geprüft.

@ich1961 um 10:08

Ändert nichts an meiner Aussage.

Immerhin werben auch Sie mit der Wirksamkeit dieser Impfungen, also was wollen Sie jetzt?

Ich empfehle mal nachdenken.

Iim Artikel ,in der Aussage von Herr Lauterbach

Kommt unterschwellig die Aussage warum es nicht so einfach ist mehr Impfstoff zu besorgen.
Schlicht und einfach , weil ja Brüssel mehr oder weniger den "Einkauf" seiner Zeit an sich gezogen hat. Das heißt es ist eben nicht so einfach für Herrn Lauterbach nach zu bestellen. Bin wirklich gespannt wie man in Brüssel reagiert, bestellt er wie er sagte auf direkten Weg beim Hersteller.

09:54 Uhr von realitychecker

"Deutschland ist soweit, dass namhafte Experten "Exitstrategien" empfehlen, die Impfgegnern anonyme Wege ermöglichen, "
Das muß viel weiter gehen!
Es wäre gut, wenn sich endlich eine Strategie durchsetzt, die wirklich kommende Wellen unterbniden kann und aus dem Weg des sich nur auf Impfen verlassen herausführt.
Das Einzige was Erfolg verspricht, ist eine low-covid Strategie, die den modernen Methoden eine Erfolgsausicht bietet.

09:51 Uhr von Kokolores2017

ich habe gestern zufällig das ard magazin gesehen. zum hochwasser im land der wunderbaren malu dreyer. auch da trotz grossspuriger politischer zusagen. es geht nicht voran. freiwillige aus ganz deutschland bauen kostenlos heizungen und umgerüstete klimaanlagen ein. der grüne musste zugeben, daß erste zahlungen genehmigt wurden. es ist aber doch kein € an private haushalte ausgezahlt worden. und das dollstück. der überörtliche stromversorger hat gratis geliefert sollte aber vonm land entschädigt werden. jetzt muss er öffentlich mit stromabschaltung drohen, weil die landesregierung auch hier nix tut. und zum höhepunkt. freiwillige haben einer rentnerin die heizung kompl. montiert. aber der gaszähler (öffentliches gut) ist nicht montiert. das mein gutster nenne ich staatsversagen + BER St21 u.a.

Wer war an der vorherigen Regierung beteiligt?

Ich dachte immer die SPD war auch vorher Regierungspartei. Wie kann man dann plötzlich von Impfstoffmangel die Rede sein und alles auf einen Herrn Spahn geschoben werden. Ein unwürdiges Schauspiel der eigenen Fehler in der der Pandemie. Überhaupt lässt sich in der bisherigen Politik nicht erkennen, dass man das Impfen als entscheidend ansieht. Wieso wurde innerhalb von 2 Jahren nicht eine Impfstoffproduktion auf Staatskosten für Deutschland aufgebaut, mit den man in wenigen Tagen angepasste Impfstoffe produzieren könnte. Wieso wurden kein Plan (personell / Infrastruktur etc.) für eine Durchimpfung innerhalb von max. 2 Wochen z. B. durch Drive-Inns in jeder größeren Stadt erarbeitet. Wieso wurden keine PCR-Testkapazitäten zum Durchtesten innerhalb von wenigen Tagen geschaffen. Ja das hätte Geld gekostet aber wieviel Mrd. haben wir bereits für weit nutzlosere Sachen und die Folgekosten ausgegeben.

@ covid-strategie u. Shantuma

Gauben Sie beide tatsächlich das, was Sie z.T. hier verbreiten oder wollen Sie nur möglichst viele Reaktionen auf Ihre Beiträge provozieren ???
Ist es Ersteres, kann ich nur sagen:
Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.

Zu wenig Impfstoff

Länder welche eine Impfpflicht haben, haben es einfacher genügend Impfstoff zu disponieren. In unserem so tollem Land geht das nicht so einfach, hier kommt erst kaum einer zur Impfung aber wenn die Zügel gestraft werden rennt auf einmal alles zum Impfen.
Außer natürlich die, welche unbelehrbar sind und sich für sehr schlau halten.
Natürlich ist Spahn an allem schuld, im Nachhinein wissen die Meisten alles besser.
Meiner Meinung nach, gehörte schon lange eine Impfpflicht eingeführt. Aber dann hätten ja viele nichts mehr zu nörgeln, gelle?

Am 15. Dezember 2021 - 08:54 Uhr von dr.bashir

Ich habe dazu gestern in einem Interview mit einer Wissenschaftlerin der neuen "corona-crew" zu dieser Frage gehört. Ich hatte das nämlich zunächst auch falsch verstanden bzw. war es m.M. falsch kommuniziert worden.
Es geht bei der "booster-Impfung" nach 4 Wochen nur um ein ganz bestimmtes Klientel. Nämlich um diejenigen, deren Immunsystem so schlecht ist/war, dass von den ersten beiden Impfungen keinerlei Schutz mehr vorhanden war. Dadurch war die "booster-Impfung" eigentlich die erste Impfung für speziell diese Leute (häufig Krebspatienten) und die Impfung nach bereits 4 Wochen die Impfung, die den erforderlichen Anschub für effektive Arbeit des I-Systems in Gang setzen soll. Für andere Personen ist das unsinniger Quatsch und kontraproduktiv.
Ich habe das zwar verstanden, verstehe aber nicht, warum das derart missverständlich kommuniziert wurde. Logischerweise kommen jetzt wieder unzählige Anfragen von besonders ängstlichen Leuten.

10:30 Uhr von V8forever

Impfstoffmangel und Impfpflicht schließt sich aus!

@pemiku um 10:29

Ich kann mich nur zu meinen Äußerungen äußern und ja ich glaube daran. Weil ich dies für logisch halte.

Beweisen Sie mir das Gegenteil.
Ich habe die Vor- und Nachteile zwischen einem Totimpfstoff und einem mRNA-Impstoff offen gelegt.
Diese Vor- und Nachteile sind auch verständlich.

Ich sehe die Entwicklung und kann die Statistiken lesen.
Wir brauchen keine Kinder impfen, wenn wir die Krankenhausüberlastung bei der Gruppe 60+ liegt.
Klar kann man von Ansteckungswegen reden, aber das schützt relativ wenig.
Desweiteren bin ich ja durchaus für die Impfung. Da sie die momentan beste Lösung ist, gerade bei der Risikogruppe. Aber ich sehe zugleich auch Probleme.
Wenn Ihnen dies nicht gefällt, dann willkommen im Club.

Ich würde sogar diese Meinung unabhängig meines Impfstatus vertreten.
Und nun können Sie mal kommen und konkret Dinge ansprechen.

Achja Differenzierung ... da war ja was.

@10:32 Uhr von weingasi1

" Ich hatte das nämlich zunächst auch falsch verstanden bzw. war es m.M. falsch kommuniziert worden"

Tatsächlich hat es die Regierung in NRW bis heute nicht geschafft klar zu machen, was sie meint. Natürlich ist es bei immunsupprimierten Menschen logisch früher ein 3. Mal zu impfen, da deren Reaktion auf die ersten beiden schwächer ausfällt. Alles klar.

Was man gestern aber überall lesen konnte war aber, dass jeder nach 4 Wochen in NRW eine Boosterimpfung bekommen kann und nicht mehr weggeschickt wird. Ob jetzt die Presse die Verordnung falsch wiedergibt oder die Verfasser der Verordnung keine Ahnung von Medizin und den Empfehlungen des RKI haben, kann ich nicht beurteilen, weil ich die Verordnung nicht gelesen habe. Sitze in Bayern.

Aber ich werde das jetzt mal machen um die Inkompetenz schwarz auf weiß zu genießen. Dass manche Menschen jetzt Ärzte und Impfzentren bedrängen weil sie irrtümlich denken, dann besser geschützt zu sein oder schlicht um keine Tests zu brauchen, ist egal.

Am 15. Dezember 2021 - 09:30 Uhr von MargaretaK.

Am 15. Dezember 2021 - 09:30 Uhr von MargaretaK.
08:57 Uhr von Tada

Herr Wüst, dem nichts genug war/ist und dann den 11.11. genehmigt hat und 50.000 Zuschauer im Stadion.
Ich bin 100% dafür, dass die sich selbstüberschätzende Planlosigkeit eines Herrn Spahn offenkundig wird.
___
Herr Spahn hat sicherlich einiges versemmelt aber hinsichtlich der booster-Impfungen muss man ihm m.M. zugute halten, dass sich diese Problematik erst seit kurzem so richtig gezeigt hat. Bis zum Oktober (mind.) war man davon ausgegangen, dass sich nur ein relativ kleiner Teil der Bevölkerung, nämlich die mit einem sehr schlechten I-System nach 6 Monaten impfen lassen sollten. So wurde zunächst aus Israel berichtet, Wissenschaftler sahen das so, von der STIKO-Empfehlung ganz abgesehen. Impfstoffbestellungen gehen aber nicht von heut' auf morgen. Die booster-Problematik hat sich erst in den letzten Wochen in der Form herausgestellt. Hätte Herr Spahn auf "tutti" bestellen sollen und womöglich vernichten wg. Mhd

@10:01 Uhr von Shantuma

>> Die Totimpfung ist dort ebenso besser.

Diese Argumentation klingt (für mich) immer irgendwie ein bisschen nach:
"Warum soll ich mit diesen neumodischen 'MASERATI GranCabrio 4.7 Sport' fahren? Da warte ich doch lieber, bis mein quietschender, alter FIAT Punto aus der Werkstatt zurück ist." oO

@ich1961 um 10:33

Ich habe die 2 vorherigen Artikel überflogen und nichts über Variantenwirksamkeit gefunden.
Dies war meine Kernaussage.

Desweiteren gibt es keine Lebendimpstoffe für Corona.

Nun zu diesen Artikeln:
1. Artikel sagt nichts zur Wirksamkeit von Totimpfstoffen im Vergleich zu mRNA-Impfstoffen bei Varianten aus.

Genauso wie der 2. Artikel.

Fakt ist, durch mRNA-Impfstoffe lernt der Körper mit einem spezifischen Spike-Protein umzugehen, dies können Sie nicht leugnen.
Wenn sich dieses verändert, durch Mutation, wie bei der Omikron-Variante, sinkt natürlich die Erkennbarkeit.
Beispiel: Kinderspielzeug mit verschiedenen Formen und entsprechenden Öffnungen, kennen Sie bestimmt.

Beim Totimpfstoff wird aber das gesamte Virus gespritzt, was bedeutet das Immunsystem lernt mehr kennen als nur das Spike-Protein.
Daher ist am Ende die Wirksamkeit gegen Varianten größer, außer das Virus ändert alles ab, mittel Muation.

Ich danke für Ihre Mühen, aber die Links waren wertlos.

9:54 logig

Ich lasse gelegentlich einfließen, das ich oft monatelang in Südost- o. Ostasien arbeite & lebe.

Wenn ich zu Covid von Einheimischen befragt werde, weil sie TV-Bilder von Impfgegnern mit Attacken auf Polizisten gesehen haben, fasse ich mich meist kurz. Das Kopfschütteln & das Entsetzen über soviel nicht vorhandene Solidarität, no Community-Spirit würde gar nicht mehr aufhören.

Gerade habe ich guten Freunden aus Singapur dringenst empfohlen ihr hart verdienstes Geld nicht bei einem Dresden-Besuch zu verplempern. Am Ende landet es noch bei einem AfD-Kneipier und sie holen sich den Virus.

In Singapur, wo ich aktuell bin, hat die Nanny-Regierung (bei 85-90% Impfr.) erkannt, dass Impfen allein nicht angemessen ist. Insofern Zustimmung.

Die haben offen (!) den Abschied von No-covid erklärt. Ruckzuck schossen die Infektionen hoch.4000 am Tag bei 5,7 Mio Einw. Inzidenz damals höher als D!

Jetzt wieder bei 500. Intensiv nicht überlastet. Adieu zu No-covid klappt nur bei 85% Impfrate.

@logig

Impfstoffmangel und Impfpflicht schließt sich aus!

Lesen Sie meinen Text noch einmal, anfangs habe ich etwas von Ländern mit Impfpflicht geschrieben.
Danke

Am 15. Dezember 2021 - 10:34 Uhr von logig

10:30 Uhr von V8forever

Impfstoffmangel und Impfpflicht schließt sich aus!
___
Nein, tut es eben nicht. Wenn die Bürger verpflichtet sind, sich impfen zu lassen, dann weiss man (pi mal Daumen) wieviel Impfstoff benötigt wird und kann entsprechend bestellen und disponieren. Ist es eine freiwillige Entscheidung, kann man rätseln, wieviele Bürger von dem Angebot Gebrauch machen. Bei der Moderna-Bestellung hatte man sich ja auch verkalkuliert und hatte dann plötzlich zuviel von einer "verderblichen" Ware. Natürlich kann man auch bei einer Pflicht nicht auf 1.000 Dosen genau kalkulieren aber viel gezielter als ohne. Eigentlich logisch. Ausser für Sie offenbar, Herr/Frau logig.

Am 15. Dezember 2021 - 10:27 Uhr von Karl Maria Jos…

Als ich kurz kurz nach der Katastrophe geschrieben habe, das dauert Jahre bis es in Ordnung ist, und bis es mit dem Geld geklärt wurde, und das aus Erfahrung einiger Hochwasser.
Da haben sich einige zu netten Kommentaren entschlossen, ich wusste das die Zeit und Realität, auch das einholen wird.
Jetzt zum Impfstoff, gerade gelesen, t-online.
Auszug:
"Deutschland sollen fast 60 Millionen Dosen Impfstoff fehlen. Das berichtet "Business Insider" unter Berufung auf Berechnungen des Bundesgesundheitsministeriums. Etwa 30 Millionen Dosen würden fehlen, um allen Geimpften eine Boosterimpfung zu ermöglichen, die andere Hälfte sei als Puffer für Erst- und Zweitimpfungen geplant gewesen. "

Und haben wir nicht die Bestellungen an die EU abgegeben?, wir haben Hersteller und Erfinder im Land,
manchmal ist es besser man kann selber bestellen, und Politik sollte vorher überlegen was sie macht.

10:38 Uhr von Shantuma

//Wir brauchen keine Kinder impfen, wenn wir die Krankenhausüberlastung bei der Gruppe 60+ liegt.//
Das kann ich auch widerlegen:

**Prof. Schranz: Die derzeitige Faktenlage ist eindeutig. Im Kontext der Pandemie ist eine Impfung mit RNA-Impfstoffen für Kinder und Jugendliche (derzeit von >12Jahre) effektiv und im Vergleich zu einer alternativen Corona-Infektion sicher. Mit der anstehenden Pandemie mit der Delta- oder weiteren Varianten muss, auch bei Kindern, mit einer Infektion aller Nicht-Geimpften gerechnet werden.**

"https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/coronavirus/corona-impf…"

@10:45 Uhr von Shantuma

Um diese undankbare Diskussion um Totimpfstoffe mal eine wenig zu kanalisieren, mal folgendes:

Was Sie beschreiben ist ein "Ganzpartikelimpfstoff", der komplette, aber inaktivierte Viren enthält. Da könnte man postulieren, wie Sie es tun, dass man eine "breitere" Immunantwort erhält, weil ja nicht nur 1 Protein darin ist. Kann sein, weiß man aber nicht, weil es meines Wissens dazu keine guten Daten gibt. Gerade solche Impfstoffe enthalten üblicherweise reichlich Adjuvantien, um die Wirkung zu verstärken, die dann auch wieder Skepsis bis Ablehnung hervorrufen.

Alle anderen Impfstoffe, außer Lebendimpfstoffe, sind auch "tot". Protein-, Konjugatimpfstoffe und am Ende auch mRNA-Impfstoffe. Nach Ihrer Definition ist Novavax kein "Totimpfstoff", so wie insgesamt die Definition derer, die auf einen Totimpfstoff warten, offensichtlich unterschiedlich ist.

Es gibt auch keine guten Daten zur Immunreaktion von Genesenen, was ich sehr bedauere (Anzahl der Reinfektionen z.B.)

@realitychecker um 10:52

"Am Ende landet es noch bei einem AfD-Kneipier und sie holen sich den Virus."

Zum einem sind Ihr Freunde garantiert geimpft, ansonsten wird es mit Einreise schwierig.

Zu dem herrscht in Sachsen auch in Kneipen mindestens 2G. Für die Angestellten 3G.

Ich würde Ihnen eine Behandlung gegen die Phobie empfehlen, weil es klar ihre Wahrnehmung einschränkt.

Oder sind Sie der Meinung die Impfung hilft nicht? Ich frage nur, sowas soll es ja auch geben.

Freie "Informationskanäle" sind das A und O (nicht nur wenn es

um die Bekämpfung von Pandemien geht)

"In den tagesthemen hatte er [Gesundheitsminister Lauterbach] gesagt: "Wir haben zu wenig Impfstoff. Das hat viele überrascht - mich auch.""

Immerhin kann er jetzt - da er jetzt informiert ist - alles daran setzen, damit er selbst und alle anderen ab sofort vor solchen "Überraschungen" gefeit sind. Und tut es hoffentlich auch.

Gleich der erste Beitrag ein…

Gleich der erste Beitrag ein Fail. Von einem Autor mit "Doktor" im Pseudonym.
.
Das stimmt mich nachdenklich, wie es um unseren Wissensstand wirklich steht.
.
Das Omikron ist bestimmt nicht schlimmer, da man keine Meldungen bekommt.
Es gibt Gegenden, dort gibt es das schon länger. Aber keine horrenden sterbezahlen.
Also einfach die Panik mal wieder zurück fahren und konzentriert weiterarbeiten.

@dr.bashir um 11:01

Mit der generellen Definition bezüglich "Totimpfstoffe" haben Sie durchaus recht.

Auch proteinbasierte, mRNA und Vekorimpfstoffe ... wobei Vektorimpfstoffe durchaus Viren als Überträger nutzen, aber Viren nicht wirklich als Lebewesen gelten ... ja schweres Thema.

Der Datenmangel ist klar ein Problem. D.h. das meine Ausführung erst einmal eine Theorie ist, welche sich durch Studien/Realität beweisen muss.

Die Wirkverstärker und da geht es wohl hauptsächlich um die Aluminiumsalze sind wirklich der Knackpunkt.
Zum Thema Aluminiumsalze sind in Deos verboten und dies aus gutem Grund, da es hier zu einer täglichen Anwendung kommt.
Die Impfung wird hoffentlich nicht irgendwann täglich werden.

Eine Reinfektion von Genesenen sehe ich erstmal als nicht problematisch an.
Hier kommt es auch schwere Verläufe unter Beachtung des generellen gesundheitlichen Zustandes.
Dies selbe sehen wir aber auch bei der Impfung. Eine Reinfektion ist auch dort möglich und eigentlich auch gewünscht.

@ich1961

Zwar kann die Impfung auch bei mittlerweile ab 5jährigen effektiv sein im Sinne des individuellen Schutzes, epidemiologisch allerdings ist es eben _nicht_ effektiv, ein knappes Gut an eine Zielgruppe zu verteilen, die diesen Schutz weniger nötig hat als andere. Da wir das boostern verschlafen haben, laufen wir doch in exakt die gleiche Situation wie vergangenen Winter: die Hochbetagten, welche das größte Risiko haben, sind vor 10, 11 Monaten geimpft worden, der Schutz nimmt ab dem 4. Monat ab, ab dem 6. Monat ist er deutlich schlechter. Also sind diejenigen, die den meisten Schutz benötigen, nun erneut die Leidtragenden, weil knapper Impfstoff an Kinder verimpft und Jüngere geboostert werden. Mit Geimpften 5jährigen kriegen wir auch die 70jährigen nicht von der Intensivstation runter...

@baumgart67 / @ MargaretaK

Soweit ich weiß ist auch Herr Lauterbach nicht ganz neu im Geschäft.
Weder hat er früher auf Inventur gedrängt, noch einen Plan entwickelt, wie ihn einige hier erwartet hätten: Erst schauen, was geht, dann Beschlüsse fassen.

Und ja: Man muss den Leuten nicht immer alles erzählen, wenn es zu Panikhandlung führt, bzw. hier zum Andrang auf die Impfstellen, da Politiker (auch Lauterbach) über Erleichterung nach Boostern beschließen.
Da ist Lauterbach auch mitschuldig.

Niemand, der sich nach 4 Wochen die Erleichterung erkaufen kann wird damit 4 Monate lang warten. (Politiker auch nicht.)

@ Olivia59, um 09:55

"Unterstellen Sie hier Verschwörung oder erheben Sie gerade gezielte Desinformation zur legitimen Politikstrategie?"

Angesichts meiner bewussten Formulierung in meinem Kommentar erstaunt es mich, wie Sie auf derartig abstruse Fragen kommen, die ihrerseits wohl eher an Unterstellung grenzen.

@RenamedUser um 11:20

Das stimmt so nicht.

Für Kinder von 5-11 liegt eine ganz andere Dosierung vor. Was nichts anderes bedeutet als dass man hier nicht den Älteren den Impfstoff wegnimmt.

Der Fokus sollte aber dennoch bei den Älteren liegen und nicht ein unnötiger Druck auf Kinder oder deren Eltern ausgeübt werden.
D.h. nicht das sich vorerkrankte Kinder oder Kinder die es gerne wünschen nicht geimpft werden sollen.

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