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Mich macht heute noch

Mich macht heute noch nachdenklich, was Stefan Weidner vor 2 Jahren schrieb: "Dschihadismus, Islamischer Staat, Massenflucht: Das hätte es ohne die stümperhafte und überhebliche Reaktion des Westens auf 9/11 nicht gegeben."
Und demzufolge sind die "Profiteure der Krise: Fundamentalisten aller Couleur, Ultraliberale, Populisten, Hassprediger und Neonationalisten".
Und Weidner betont einen zu oft vergessenen und verdrängten Aspekt: "Der 'Krieg gegen den Terror' ... hat der allgegenwärtigen Ökonomie des Raubbaus an der Natur bis heute den Rücken freigehalten. Für ein fragwürdiges Konzept von Sicherheit sind Umweltpolitik und ökonomische Gerechtigkeit hintangesetzt worden. Aus dem vermeintlichen Krieg gegen den Terror wurde eine aktive, oft bewusst in Kauf genommene Missachtung unserer Überlebensgrundlagen: ein Krieg gegen uns alle." (tinyurl.com/nhz5wyzc)
Leider sind diese Einschätzungen auch am 20. Jahrestage der Anschläge noch von trauriger Aktualität.

Strategie für muslimische Welt entwickeln

Sie Antwort Amerika s nach 9/11 bestand aus mehreren Elementen.
1. zerstören der safe havens in z B Afghanistan
2. antiterror durch Geheimdienst und Drohnen-Einsätze
3. regime change in muslimischen Ländern
Die Idee hinter letzterem bestand darin, dass man die nur korrupten, Unfähigen Regierungen eliminieren müsste, damit an deren Stelle freiheitliche, gewählte Regierungen treten können. Dies ist objektiv und überall gescheitert. Offenbar sind die kulturellen Eigenarten von Regierungen einerseits und der jeweiligen Bevölkerung weniger fundamental als angenommen.
Für die Zukunft sollte daher mit einer Doppelstrategie gearbeitet werden..
1. gezielte Drohnenschläge gegen muslimische Terrornester
2. weitestgehende Verhinderung von Migration aus diesen Ländern, damit der Druck auf dem Kessel durch teilweise veränderungsbereite Bevölkerungsteile bestehen bleibt.

Die Lehren aus 9/11

Die Lehren, die man aus 9/11 ziehen muß, ist m. E. daß dadurch entgültig klar geworden ist: Gewalt kann man nicht mit Gewalt besiegen. Das ist ein Irrglaube.

Der grauenvolle Anschlag hat die Welt und das Denken der Menschen verändert und wird sich bis weit in die Zukunft auwirken. Eine Ursache dafür ist m.E. auch, daß zu sehr geschaut wird, was uns trennt, was sie unterscheidet: Wir Christen sind anders als die Muslime und umgekehrt. Nein, sind wir nicht.

Christen, Muslime, Juden, Hindi, Buddhisten, Taoisten, welche Religion auch immer sind alles Menschen, davon gibt es überall auf der Welt Gute und Böse und eine ganze Menge dazwischen. Ganz unabhängig vom Glauben.

Darüber hinaus haben Menschen sehr viel mehr gemeinsam als so mancher Rassist glauben machen will.

Wenn Menschen mehr darüber nachdenken was alle gemeinsam haben unabhängig von Herkunft oder Glauben, wäre auch mehr Frieden auf dieser Welt. Davon bin ich überzeugt.

Völker sind nicht böse. Nur einzelne Menschen sind es.

In meiner Erinnerung klebt

In meiner Erinnerung klebt fest, wie ich offenbar in Echtzeit den "Einschlag" des zweiten Terrorfluges mit angesehen habe.
Was tut ein Staat gegen so etwas? 1995 gab es in Oklahoma City einen rechten Anschlag, der "nur" 168 Tote "brachte", wohl weil das Gebäude zu klein war und noch dazu nicht zusammenfiel. Erstaunlicherweise wurde da kein Krieg ausgerufen. Es mussten auch keine fakes von CIA/FBI bemüht werden. Aus, vorbei.
Wie mittelalterlich (Auge um Auge...) muss der Geist von Leuten sein, die einen fürchterlichen Terroranschlag mit bald tausendfach häufigerem Tod weitestgehend Unschuldiger beantworten?
Ist etwa seitdem der fundamentalistisch begründete Terror gebannt worden oder gibt es zivilisiert erscheinende Staatenlenker, die dem Mammon jegliche Menschlichkeit opfern? Oder glaubt hier irgend jemand, dass die diversen Kriege auch nur ein kleines weniges an der Sicherheit der Welt verbessert hätten? Nein, wir kümmern uns ja um Flüchtlinge, aber...

Was für ein Menetekel!

Wenn man selbst jahrzehntelang andere Länder in Schutt und Asche legt, ist es natürlich ein enormer Schock, wenn man selbst auch mal einen Schaden erleidet. Schließlich hat Amerika seit den Bürgerkriegen ca. 150 Jahre lang keine eigenen Zerstörungen mehr erleben müssen. Und die bei den anderen (D, J, Afghanistan, Irak, Syrien, Lybien, Korea, Vietnam, Panama, Haiti, etc.) waren ja "präventiv", Kampf gegen den "Kommunismus" bzw. "Terrorismus". Dabei waren IS, Mudschaheddin, Taliban, Kurden etc. ja zunächst Freiheitskämpfer, die mit US-Hilfe ausgebildet, bewaffnet und finanziert wurden, bevor sie selbst wiederum zu Terroristen wurden, die mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden mussten.

@Am 11. September 2021 um 17:26 von Anderes1961

Zitat: "Christen, Muslime, Juden, Hindi, Buddhisten, Taoisten, welche Religion auch immer sind alles Menschen, davon gibt es überall auf der Welt Gute und Böse und eine ganze Menge dazwischen. Ganz unabhängig vom Glauben.

Darüber hinaus haben Menschen sehr viel mehr gemeinsam als so mancher Rassist glauben machen will.

Wenn Menschen mehr darüber nachdenken was alle gemeinsam haben unabhängig von Herkunft oder Glauben, wäre auch mehr Frieden auf dieser Welt. Davon bin ich überzeugt."

Hurra!

Werben Sie doch für diese Überzeugung in einem islamischen Land Ihrer Wahl. Ich empfehle hier den Iran, Afghanistan oder Saudi-Arabien.

Lassen Sie mich wissen, wie groß Ihr Erfolg damit sein wird.

17:32 von DeHahn

Wenn man selbst jahrzehntelang andere Länder in Schutt und Asche legt,
ist es natürlich ein enormer Schock, wenn man selbst auch mal einen Schaden erleidet.
-------------

auch wenn es vielleicht herzlos klingt und ohne Empathie,
ihr Argument entbehrt nicht einer gewissen Logik

Realitäten anerkennen

Nach 20 Jahren muss man wohl akzeptieren, dass Freiheit und Demokratie zumindest irgendwie gewollt sein müssen. Offensichtlich gibt es einige Gesellschaften, die lieber in religiösen Grenzen denken wollen.
Freiheit muss man sich eben erkämpfen wollen, das sollten die Amerikaner mit am besten wissen.
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Anderen Werte aufzudrücken geht halt nicht immer. Das ist zu akzeptieren. Auch die Konsequenzen sind zu akzeptieren.
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Es obliegt den G7 mal etwas klüger zu überlegen, ob man sich wirklich nochmal Jahrzehnte mit Despoten oder menschenverachtenden Regimen abgeben will.
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Es ist vielleicht an der Zeit, sich vom nahen Osten zu emanzipieren, deren Öl braucht niemand mehr. China muss man auch nicht weiter mit Know How und Importen versorgen und Russland... Nundenn.
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All das Gequatsche hat zu nichts geführt, vielleicht an der Zeit, das jetzt mal zu lassen. Sollen die ihre Frauen einsperren, sich die Hände abhaken oder sonstwas. Das bedeutet nur weniger Handel und weniger Geld, so what?!

@Am 11. September 2021 um 17:24 von zöpfchen

Zitat: "Für die Zukunft sollte daher mit einer Doppelstrategie gearbeitet werden..
1. gezielte Drohnenschläge gegen muslimische Terrornester
2. weitestgehende Verhinderung von Migration aus diesen Ländern, damit der Druck auf dem Kessel durch teilweise veränderungsbereite Bevölkerungsteile bestehen bleibt."

Brilliante Strategie, wie ich finde.

Genial ausgeklügelt!

17:28 von hbacc

Wie mittelalterlich (Auge um Auge...) muss der Geist von Leuten sein,
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das Prinzip stammt nicht aus dem Mittelalter, sondern vom babylonische König Hammurapi
der hatte diese Strafrechtsreform vor bald 4.000 Jahren eingeführt
Eine ungeheure "Liberalisierung"
natürlich nur unter dem Aspekt zu verstehen,
weil davor die ganze Sippe gemeuchelt wurde .....

@Am 11. September 2021 um 17:26 von Anderes1961

Zitat: "Der grauenvolle Anschlag hat die Welt und das Denken der Menschen verändert und wird sich bis weit in die Zukunft auwirken. Eine Ursache dafür ist m.E. auch, daß zu sehr geschaut wird, was uns trennt, was sie unterscheidet: Wir Christen sind anders als die Muslime und umgekehrt. Nein, sind wir nicht."

Offensichtlich schon.

Hinsichtlich der Wertvorstellungen, Verhaltensweisen, Riten und Traditionen gibt es massive Unterschieden.

Das müsste der letzte Döskopp doch spätestens nach dem Desaster in Afghanistan gerafft haben.

@Anderes 1961

Zumindest ist heutzutage wirklich erstaunlich, wer oder was heutzutage angeblich eine eigene Rasse sein soll!

Und die Detonationshäufigkeit selbst von besonders radikalisierten Katholiken, Evangelikalen, Buddhisten usw in Menschenmengen ist auch weiterhin ausdrücklich als eher unterdurchschnittlich anzusehen!

Woran DAS wohl liegen könnte?

Wir Menschen auf dieser Erde

müssen Alle wieder lernen gut miteinander aus zukommen.Keine Glaubenskriege gegen einander zu führen. Jeder muß seinen Glauben leben zu dürfen und nicht versuchen einen Anderen davon überzeugen zu wollen das nur sein Glaube der Richtige ist.

@AfD-Presseabteilung

"
Am 11. September 2021 um 17:56 von Blitzgescheit
@Am 11. September 2021 um 17:26 von Anderes1961
[...]Wenn Menschen mehr darüber nachdenken was alle gemeinsam haben unabhängig von Herkunft oder Glauben, wäre auch mehr Frieden auf dieser Welt. Davon bin ich überzeugt."

Hurra!

Werben Sie doch für diese Überzeugung in einem islamischen Land Ihrer Wahl. Ich empfehle hier den Iran, Afghanistan oder Saudi-Arabien.

Lassen Sie mich wissen, wie groß Ihr Erfolg damit sein wird."

Sie kommen zu spät, habe ich bereits getan, sehr erfolgreich. Vor ziemlich genau 3 Stunden. Ich rede nämlich nicht nur, sondern handle auch danach.

Mit meinem Nachbarn und Freund war ich als Gast in der Moschee, nicht wegen 9/11, das war reiner Zufall. Aber ich habe das natürlich auch angesprochen. Genau mit diesem Satz. Und wissen Sie was? Ich mußte gar nicht werben, denn die Menschen in der Moschee dachten genauso.

Und wie Sie gerade lesen können, lebe ich noch. Wird wohl jetzt nicht in Ihr Weltbild passen.

17:26 von Anderes1961

Ihre Aussage: Gewalt kann man nicht mit Gewalt besiegen. Das ist ein Irrglaube. stimmt nicht.
Durch was wurde denn das 3.Reich besiegt?

Abgesehen davon. Wie hätte denn ihrer Meinung nach eine richtige Reaktion ausgesehen? Schultertzucken und nichts tun?
So tun als wäre nichts geschehen?

@ 17:56 von Blitzgescheit

Sinnvollerweise könnten Sie sozusagen vor der eigenen Tür kehren. Werben Sie für die genannten Überzeugungen doch bei der Partei Ihrer Wahl. Und lassen Sie uns wissen, wie groß der Erfolg damit sein wird.

@SinnUndVerstand

Ihre Sicht auf den wohl schlimmsten Terroranschlag im Namen des Islams ist gelinde gesagt sehr abenteuerlich .
Den Bogen bis zum Klimawandel zu spannen ist angesichts der Brutalität und der vielen Opfer dieses islamistischen Anschlags mehr als unangebracht .
Man muss schon fragen wie denn der Islamwissenschaftler oder auch Sie auf diesen Anschlag reagiert hätten ?
Es ist eben nicht so das dieser Anschlag die Antwort der Islamisten auf irgendeinen militärischen Schlag der Amerikaner gewesen ist sondern die Fortführung früherer Anschläge gegen US Einrichtungen schon vor 09/11 .
Der Einmarsch in Afghanistan und in den Irak kam ja erst später als Reaktion darauf .
Die Unterstützung Israels und der Hass auf eine freie Lebensweise die Amerika wie kein anderes Land verkörpert war der Hauptgrund für diese Anschläge und auch für 09/11 .
Und man muss eben auch die Ideologie und auch die Religion die von den Terroristen als Grundlage ausgenutzt wurde benennen.
Auch wenn es Ideologisch wehtut .

Terror ist militärisch _nicht_ besiegbar

Man (*) kommt ua zum Schluss, dass man den Terror militärisch nicht nachhaltig besiegen kann:
(In meinen Worte: wächst sonst wie ne Hydra, s. IS, ec)
Und : Ein Oberstleutnant der US Army, Experte für Aufstands- bekämpfung
wir müssen die Regierungen der islamischen Länder unterstützen, damit sie ihren Bürgern die notwendigen wirtschaftlichen Bedingungen und gute Bildungsmöglichkeiten bieten können, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, sonst können wir den Krieg nicht gewinnen."

(*) TV, Phoenix, 11. 9.21, 9/11 - die Welt danach - Spirale der Gewalt(2017)

@Am 11. September 2021 um 17:01 von SinnUndVerstand

Zitat: "Mich macht heute noch nachdenklich, was Stefan Weidner vor 2 Jahren schrieb: "Dschihadismus, Islamischer Staat, Massenflucht: Das hätte es ohne die stümperhafte und überhebliche Reaktion des Westens auf 9/11 nicht gegeben.""

All das gab es auch schon vor 9/11.

Hat das Hr. Weidner bedacht?

Unwort des Jahres 1999

Bezeichnend, wie sich Geschichte wiederholt!
Jedoch mit gewissen Nuancen (Abgängig von der Ansichtsseite)!

Ich bin einmal so dreist und werde die unschuldigen, und in jeder Hinsicht zu bedauernden (mit dem Respekt den Hinterbliebenen) Opfer dieses Terroranschlages mit den Worte (des Unwortes 1999) der US-Regierung als "Kollateralschaden", aus Sicht der Gegenseite zu bezeichnen.

Ist schon unheimlich so ein Wort....
Wenn es die eigenen Opfer bezeichnet.....

Da ist so ein Wort eigentlich ein "No go"...

Wenn man dieses Wort bei der anderen Seite ließt, dann ist es eine Meldung, die man natürlich bedauert, aber morgen schon vergessen hat.

Wird ja auch nicht jahrjährlich zum Jahrestag im TV zelebriert.

Vor 20 Jahren hat auch unsere Seite den Kollateralschaden kennen gelernt.
Verarbeitet haben wir es heute noch nicht...

Da stellt sich mir die Frage, ob die Anderen ihre Kollateralschäden verarbeitet haben??

Jedoch schmerzt die eigen Wunde am fürchterlichsten!

@Am 11. September 2021 um 18:01 von MrEnigma

Zitat: "Nach 20 Jahren muss man wohl akzeptieren, dass Freiheit und Demokratie zumindest irgendwie gewollt sein müssen. Offensichtlich gibt es einige Gesellschaften, die lieber in religiösen Grenzen denken wollen."

Jetzt widersprechen Sie aber Hrn. Anderes1961, dessen "Lehren aus 9/11" aber genau auf dieser Prämisse, dass wir alle gleich seien, beruht.

Was denn nun?

Hr. Anderes1961 wird doch keinen Unsinn erzählen, oder?

@18:01 von MrEnigma

Wenn Sie nochmal kurz innehalten und überlegen, dann realisieren auch Sie, dass es nicht darum geht, "anderen Werte aufzudrücken", sondern um universale Menschenrechte. Vielleicht hilft Ihnen dabei, dass die überwältigende Mehrheit der Gläubigen aller großen Weltreligionen die Würde des Menschen und das respektvolle friedliche und gerechte Zusammenleben unterstützen und wünschen. Und vielleicht macht es Sie nachdenklich, dass weltweit mehr als 80 % der Opfer sog. islamistischer Anschläge Muslime sind.

17:32 von DeHahn

«Wenn man selbst jahrzehntelang andere Länder in Schutt und Asche legt, ist es natürlich ein enormer Schock, wenn man selbst auch mal einen Schaden erleidet.»

9/11 war kein Krieg, wie man das vorher aus der Geschichte mit Militär und Bomben und so was kannte. Das war "asymmetrisch" zu einem Zeitpunkt, zu dem die USA gar nicht in Kriege verwickelt waren. Sehr unerwartet, wenn auch nicht gerade unabsehbar. Hätten div. Behörden in den USA besser die Augen offen gehalten, und richtige Schlüsse gezogen aus den Flugschülern Dschihadisten im eigenen Land.

Eigentlich waren die USA nicht bedroht auf eigenem Territorium, und der einzige Angriff vorher aus dem Ausland war nicht auf US-Mainland, sondern Pearl Harbor am 07.12.1941 auf Hawaii durch die Japaner.

9/11 hatte keine militärische Zielsetzung, sondern nur Terror gegen die Zivilbevölkerung im Sinn. Das ist auch der grundlegende Unterschied zum: "… auch selbst mal Schaden erleiden …".

9/11 ist schlicht unvergleichlich zu Kriegen.

" Nach der Schweigeminute

"
Nach der Schweigeminute begannen Angehörige mit der Verlesung der Namen aller Opfer. An die Anschläge solle nicht mit Zahlen oder Daten erinnert werden, sondern es solle an "ganz normale Menschen" gedacht werden, sagte Mike Low, dessen Tochter Sara als Flugbegleiterin in einem der Flugzeuge gearbeitet hatte.
"

Finde ich gut.
Wann wird die Liste der Opfer des "Krieges gegen den Terror" verlesen?
-Afghanistan
-Pakistan
-Irak
-Somalia
-Yemen
-Libyen

nur eine Liste von Ländern.
Weit mehr als eine Million Tote (nach konservativer Schätzung)

+ Syrien

Wann werden die Namen vorgelesen?
Wann gedenkt ein US-Präsident diesen Toten?

Themen wie Folter, Journalistenjagd, Überwachungsinstallationen & Bürgerrechteeinschränkungen lass ich mal außen vor.

@ 17:56 von Blitzgescheit: Nein, der Forist wirbt bei Ihnen!

Oder sind Sie auch so engstirnig wie die wahabistische Diktatur?

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