Kommentare

Überall Stellenabbau

Was ohne Corona wohl langsamer gegangen wäre verstärkt sich ungemein, neben den Banken werden viele Firmen Mitarbeiter entlassen müssen oder den gesamten Betrieb schließen. Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat dem ist wohl nicht zu helfen.

Commerzbank !

Diese Sparmaßnahmen sind nur für eines gut, mehr Gewinn und Dividenden zu erreichen.
Da werden sehr viele Stellen gestrichen, aber die Vorstände werden weiter gleich viel Geld kassieren, während die kleinen Angestellten schauen müssen, wo sie bleiben !!

Alles wird sich verändern..

Die Commerzbank plant starke Einsparungen. Die zweitgrößte deutsche Privatbank will insgesamt 10.000 Vollzeitstellen abbauen und rund jede zweite der 790 Filialen in Deutschland schließen...

Nicht nur die Commerzbank wird massenhaft Filialen schließen. Bei uns hat die örtliche Sparkasse bereits beschlossen, 30% der Flialen zu schließen. Begründet wird dies mit der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Kunden ihre Geschäfte und Transaktionen über das Internet tätigt. Für ältere und bewegungseingeschränkte Menschen, welche nicht internetaffin sind eine traurige Entwicklung. Das Leben ist Veränderung, aber nicht jede Veränderung erleichtert das Leben.

Vollzeitstellen streichen?

Ist das der Dank der Manger und Bonusritter an die Mitarbeiter und Steuerzahler für Ihre Millionenfache Unterstützung?

Hier muss es meiner persönlichen Meinung schnelle Aufklärung durch die Justiz oder einen Untersuchungsausschuss geben.

Wie ehemals die Tante Emmaläden.

In den kleineren Orten geschlossen wurden, so geht es heute im Bankenwesen zu, dieses Verhalten auch noch mit „Kundennähe“ zu bezeichnen ist unverschämt.

rer Truman Welt

Na ja, daß mit dem Zinsdruck ist vielleicht ein Thema, aber die Banken zahlen für Einlagen ja auch keine Zinsen. Zinslose Darlehen gibt es aber nicht von einer Bank.
Interessant wäre zu wissen, wie im besagten Zeitraum geplant ist, die Vorstandsgehälter zuzüglich Boni zu entwickeln. Ich denke, diesbezüglich ist vermutlich keine Einsparung geplant. Vielleicht als Indiz für eine Solidarität zum geplanten Stellenabbau sollen sich diese Bezüge nicht gerade verdoppeln oder so in dieser Kategorie - denke ich mir einmal.

@ MichlPaul 17:31

"Was ohne Corona wohl langsamer gegangen wäre verstärkt sich ungemein..."

Ich persönlich denke nicht, dass die Schliessung von Bankfilialien direkt mit Corona zu tun hat. Vielmehr sehe ich dies als neuen Trend in der Bankenwelt, welche aktuell aufkommt um betriebswirtschaftlich bessere Ergebnisse zu generieren. Und ich befürchte, es werden in kürzester Zeit andere Banken nachziehen.

17:32 von Opa Klaus

Ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag.

Erst die Kunden - dann die Mitarbeiter

Nachdem in letzter Zeit einigen unserer Bekannten ohne Nennung von Gründen und ohne nachvollziehbarem Grund das Konto von der Commerzbank gekündigt wurde kommt der Schritt nicht überraschend.

Wenn man bewusst gute Kunden auf die Straße setzt und keine Phantasie besitzt, ein für beide Seiten attraktives Geschäftsmodell anzubieten ist der Schrumpfungsprozess vorprogrammiert.

Es würde mich nicht wundern, wenn diese Taktik direkt in die Bedeutungslosigkeit führt. Hauptsache, dieser Bank wird nicht durch die Steuergelder der verprellten Kunden aus der Patsche geholfen.

@ MichlPaul, um 17:31

“Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat...“

Wer bitte hat was immer noch nicht verstanden?
Und wie kann demjenigen Ihrer Meinung nach geholfen werden?

Commerzbank will 10.000 Stellen streichen....

In der Zeit bis 2024. Und das bedeutet auch die ein oder andere Filialschließung. Weitere Wege für Kunden und für Mitarbeiter zum Arbeitsplatz. Mal sehen, ob Ver.di sich dazu angemessen verhält.
In dem Artikel steht auch, daß der Aufsichtsrat die Sparpläne am 3. Februar erörtern wird. Im Aufsichtsrat sitzen seit der Bankenkrise auch Vertreter des Staates, der mit 15 Prozent an der Bank beteiligt ist. Da wäre es mal interessant zu sehen, wie die sich verhalten.

@werner1955 (28. Januar 2021 um 17:34 Uhr)

Was sollen Justiz und Untersuchungsausschüsse denn da herausfinden? Dass sich Filialbanken nicht mehr lohnen, seit fast alle Leute ihre Bankgeschäfte per Online-Banking erledigen?

Und was soll dann geschehen? Sollen die Kunden jetzt rechtskräftig und unter Androhung hoher Strafen dazu verurteilt werden, ihre arbeitsplatzgefährdenden Praktiken einzustellen? Oder soll "der Steuerzahler" den künstlichen Erhalt überholter Strukturen subventionieren?

@ werner1955. 17:34

"Hier muss es meiner persönlichen Meinung schnelle Aufklärung durch die Justiz oder einen Untersuchungsausschuss geben."

Mit welcher Berechtigung? Das sind Entscheidungen eines Unternehmens, nicht mehr und nicht weniger. Was hat die Justiz damit zu tun? Wenn z. B. " Didl" Morgen beschließt, alle Supermärkte in Hamburg zu schließen, dann ist das deren freie Unternehmensentscheidung und das ist in der Marktwirtschaft nunmal so. Ob es uns nun unsozial oder ungut erscheint, wird an dieser Tatsache nichts ändern...

@17:31 von Traumfahrer

Diese Sparmaßnahmen sind nur für eines gut, mehr Gewinn und Dividenden zu erreichen.

Was für Gewinne?
Die Sparmaßnahmen sind notwendig.
Die Alternativen sind viel schlimmer: Eine Bankenpleite oder eine von den Steuerzahlern finanzierte Rettung.

Der Trend geht unweigerlich...

...zum online banking mit allem Drum und Dran.
Und wer einkaufen geht wird an der Kasse immer häufiger gebeten oder aufgefordert, mit der Karte zu bezahlen, was nicht ausschließlich mit Corona und Kontakteinschränkung zu tun hat.

Natürlich werden nicht sämtliche Filialen schließen, da persönliche Beratung immer noch erforderlich und gewünscht ist.

Commerzbank in D. oder so ...

Wird diese Bank denn überhaupt noch wirklich gebraucht ?

Aber warum soll das immer nur auf irgendjemandes Kosten gehen?

"Doch Arbeitnehmervertreter und Investoren waren uneins über das Ausmaß der Sparmaßnahmen und Stellenstreichungen"

Logisch. Denn alle müssen sich letzten Endes nach den Interessen der Geldgeber richten. Dies unabhängig davon, ob deren Wünsche bei objektiver Betrachtung für alle - Unternehmen, Arbeitnehmer und Kunden - also sozusagen die Vertreter der Allgemeinheit - Sinn machen oder nicht.

Bankensystem am Ende.

Wofür braucht Otto Normalbürger heutzutage noch eine Bank? Gibt ja eh keine Zinsen.

um 17:40 von Oldtimer

In den kleineren Orten geschlossen wurden, so geht es heute im Bankenwesen zu, dieses Verhalten auch noch mit „Kundennähe“ zu bezeichnen ist unverschämt.
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Das ist die überall eingeforderte Digitalisierung, wenn die Kunden ihre Bankgeschäfte vom Sofa ausführen können, sind Filialen nicht erforderlich. Überlegen sie einmal, wie viele Mitarbeiter in Industrie und Handwerk ihren Arbeitsplatz aufgrund von Automatisierung verloren haben.

17:31 von Traumfahrer

Diese Sparmaßnahmen sind nur für eines gut, mehr Gewinn und Dividenden zu erreichen.
.
wie soll eine Bank heutzutage Gewinne erzielen
früher sprach man von 2 % Differenz Soll / Habenzins
einen Hypokredit kriegt man für unter 1 %
wer kriegt 1 % für sein Geld auf dem Sparbuch ?

17:32 von Opa Klaus

Nicht nur die Commerzbank wird massenhaft Filialen schließen. Bei uns hat die örtliche Sparkasse bereits beschlossen, 30% der Flialen zu schließen. Begründet wird dies mit der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Kunden ihre Geschäfte und Transaktionen über das Internet tätigt. Für ältere und bewegungseingeschränkte Menschen, welche nicht internetaffin sind eine traurige Entwicklung. Das Leben ist Veränderung, aber nicht jede Veränderung erleichtert das Leben.
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So ist es,die älteren Kunden die kein I -Net haben können sehen wo sie bleiben.Auch bei uns wurden 3 Filialen einer Sparkasse im Umkreis von ca. 5 Km geschlossen.

@rossundreiter, 18:16

"Wofür braucht Otto Normalbürger heutzutage noch eine Bank? Gibt ja eh keine Zinsen"

Vielleicht, weil er Kapital bzw. einen Kredit braucht, um ein Unternehmen gründen zu können? Und um zwischen Anbietern und Nachfragern von Wirtschaftsgütern zu vermitteln?

Obwohl ich mich auch frage, ob es dazu heute immer noch unbedingt Banken bedarf.

@18:12 von Nettie

Logisch. Denn alle müssen sich letzten Endes nach den Interessen der Geldgeber richten. Dies unabhängig davon, ob deren Wünsche bei objektiver Betrachtung für alle - Unternehmen, Arbeitnehmer und Kunden - also sozusagen die Vertreter der Allgemeinheit - Sinn machen oder nicht.

Ja, es ist logisch. Schließlich handelt es sich hier um das Geld der Geldgeber und nicht um das Geld der "Vertreter der Allgemeinheit".
Und bei "objektiver Betrachtung" von wem? Es gibt keine "objektive Betrachtung", sondern Interessen. Und es gibt wirklich nur ganz wenige, in deren Interesse eine Bankenpleite wäre. Mit Sicherheit nicht im Interesse der Unternehmen, Arbeitnehmer und Kunden.

18:16 von rossundreiter

>>Wofür braucht Otto Normalbürger heutzutage noch eine Bank? Gibt ja eh keine Zinsen.<<

Bekommen Sie kein Gehalt oder Rente? Was ist mit Überweisungen?

@rossundreiter 1816 Uhr

Also MEIN Arbeitgeber zahlt mir mein Gehalt nicht bar auf die Hand, sondern über ein Bankkonto; allein schon zwecks Nachverfolgung, wohin welche Gelder fließen [weitere Argumente: Buchhaltung fragen] - zumindest das Finanzamt und diverse Gesetze verlangen das.

Am 28. Januar 2021 um 18:16 von rossundreiter

Zitat: Wofür braucht Otto Normalbürger heutzutage noch eine Bank? Gibt ja eh keine Zinsen.

Wie wickeln Sie Ihre Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge ohne Bank ab - alles in bar ?

18:16 von rossundreiter Ihre

18:16 von rossundreiter

Ihre Meinung ist also : zurück zur Lohntüte ? Juchu :-((
Ob das jeder so sieht ?

Aber natürlich war es - nach der Übernahme von " comdirekt " zu erwarten. Das Online - Banking ist eben nicht so kostenintensiv.

Mit welcher Berechtigung?

Opa Klaus @
Weil jahrelang Steuergeld genutzt wurden um dieses unwirschtliche System der Bank weiter zu finazieren und COEs hohe Boni erhalten haben.

@ werner1955. 19:01

"Weil jahrelang Steuergeld genutzt wurden um dieses unwirschtliche System der Bank weiter zu finazieren...."

Wenn ich Ihre Argumentation betrachte, dann müssten Sie doch froh sein, dass diese Bank nunmehr versucht, wirtschaftlich zu arbeiten. Auch wieder nicht recht?

Die Henne oder das Ei

Es wird argumentiert, dass immer mehr Menschen ihre Geschäfte über das Internet abwickeln. Aber man könnte fragen: „Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei?“
Die „treu“ an der örtlichen Bank Festhaltenden mussten feststellen, das ihre Filialen dahinschmolzen (wobei der Kundenkontakt ja überwiegend auf Automaten verlagert wurde). Wenn keine Filiale nahe liegt, braucht man auch keine örtliche Bank. Also muss man sich zum Internet orientieren. Und die „Normalos“ galten/gelten eh nicht mehr als Hauptkundenstamm.
Heutzutage ist die Finanzjonglage das Hauptgeschäft der schönen neuen Welt.
Das begann jedoch schon früh: Schon vor Jahrzehnten belächelten gewisse Nachfolger im Bankgeschäft die alte (sich an bestimmte Grundsätze gebunden fühlende) Garde der Banken (zu der mein Vater gehörte).

Commerzbank will 10.000 Stellen streichen

Aber im Gegensatz zu den Handelsfirmen ist das hier kein Corona-Produkt ! Die Bank muß aber schlanker werden so wie viele andere schon sehr schlank geworden sind ! Denn nur so können sie weiter bestehen.

@ MichlPaul

Überall Stellenabbau

Nee, eigentlich nicht.


Was ohne Corona wohl langsamer gegangen wäre verstärkt sich ungemein

Mit Corona hat das bei der Commerzbank gar nichts zu tun. Der Restrukturierungs-Stau ist nicht neu, wurde nur bisher nicht richtig angepackt. Jetzt wird es angepackt und der Aktienkurs kann sich wieder erholen.

Zurück zum Tauschhandel?

@ rossundreiter:
Wofür braucht Otto Normalbürger heutzutage noch eine Bank? Gibt ja eh keine Zinsen.

Ohne Bankverbindung können Sie keinen Arbeitsvertrag schließen, keine Einkommensteuererklärung abgeben, keinen Rentenantrag einreichen. Sie können nicht mal im Supermarkt zahlen.

@ schneegans 19:26

"Schon vor Jahrzehnten belächelten gewisse Nachfolger im Bankgeschäft die alte (sich an bestimmte Grundsätze gebunden fühlende) Garde der Banken (zu der mein Vater gehörte)."

Ganz ehrlich, auch ich schätzte die persönliche Beratung meines "Bankers". Man kannte sich jahrelang, fühlte sich einfach gut aufgehoben. Konnte auch mal privat quatschen. Egal ob Hausfinanzierung oder Geldanlage. Obwohl ich mich stets bemühe, konnte ich zum Bankomaten noch kein Vertrauensverhältnis aufbauen :-)

@Sisyphos3 18:36

„ ... wie soll eine Bank heutzutage Gewinne erzielen ...“

An Kontoinhabern aus der „Normalkategorie“ verdient die Bank wahrscheinlich am besten am Überziehungskredit. Die Zinsen sind noch immer ziemlich hoch (merkt mancher nicht rechtzeitig oder kann nicht anders).

Wird immer unbedeutender

Vor 13 Jahren waren die noch systemrelevant, wurden mit hohen Beträgen gerettet. Heute zeigt sich dass dieses Haus vllt besser hopp gegangen wäre, als sich über 13 Jahre zäh dahinzuschleppen.

18:36 von Sisyphos3

wie soll eine Bank heutzutage Gewinne erzielen
früher sprach man von 2 % Differenz Soll / Habenzins
einen Hypokredit kriegt man für unter 1 %
wer kriegt 1 % für sein Geld auf dem Sparbuch ?
#
Beim Sparbuch wird ja schon von - 1% Zinsen gesprochen.Dann kann ich mein Sparbuch gleich auflösen.

Die

ComBa ist leider schon seit Jahrzehnten so gut wie tot. In der Finanzkrise vom Staat mit Milliarden gerettet, dauerte es nicht lange, bis sich die Manager gegen die Staatsbeteiligung auflehnten, weil eine der Auflagen ua die strikte Deckelung der Vorstandsgehälter betraf, und 500 TEUR für die Herren natürlich nicht auskömmlich waren.
Kaum war der Staat wieder draußen, hat das Management keine Mühen gescheut, den Karren -zum wiederholten Male- mit Verve an die Wand zu schmettern.
Büßen müssen das -wie üblich- wieder mal die „normalen“ Angestellten.

Steuergelder zurückzahlen?

Die Commerzbank hat, wie andere Banken auch, vor Jahren viele Steuergelder erhalten.
Leider waren und sind die Konditionen der staatlichen (also unserer!) Förderung mir nicht bekannt.
Ich hoffe nur, dass die Subventionen mit Bedingungen verbunden waren, wie es bei Kindertagesstätten üblich ist. Hier müssen Investitionszuschüsse taggenau zurückgezahlt werden, wenn die Kindertagesstätte vor Ablauf der Nutzungsfrist geschlossen wird.
Wenn schon nicht in der Vergangenheit beachtet, sollten zumindest künftig an die Gewährung von öffentlichen Mitteln vom „Staat“ ähnliche Bedingungen geknüpft werden.
Wollen wir das Beste hoffen!

Eigene Welt ...

Was da gedanklich jetzt angedacht ist passt leider in die Zeit.
Erst wurde die Filiale vor Ort angepriesen , ..dann die Entwicklung des Internets und die Frage
;
..welche Dienstleistungen am Schalter eigentlich noch wirklich in Anspruch genommen werden .
Wenn in diesem Fall wirklich ca. 780 Filialen in Deutschland bestehen , ..dann kann der Abbau im Internetzeitalter nachvollzogen werden .
Allerdings wie wird es laufen ?!
Die freigestellten Mitarbeiter müssen sich neu selber vermarkten , ..aber die Filialen kann man dann über Beteiligungsgesellschaften wieder neuen Wirtschaftszweigen zuordnen , ..wobei dann wieder die an Geld kommen ..die schon genug besitzen .

@ich,18:58

Ihre Meinung ist also : zurück zur Lohntüte ?

Sicher, was wäre dagegen einzuwenden? Solange genug drin ist. Man sieht sich im allgemeinen ja eh täglich.

Der Umweg über die Bank ist hier eigentlich gaga. Grund war mal Geldwertstabilität durch Verzinsung. Gibt es aber heute nicht mehr. Ihren Wert verlieren können die Moneten auch unter dem Kopfkissen.

Natürlich, wenn man in Corona-Zeiten neue Socken braucht, geht das ja nur über Herrn Bezos. Dafür genügt aber eigentlich eine Art Zahlungsdienstleister.

Und natürlich kann eine Bank, in die mangels Anreiz keiner mehr einzahlt, auch keine Kredite mehr vergeben.

Zentralisierung unumgänglich.

Europa und auch Deutschland sind seit mehreren Jahren im Verzug bezüglich der Rationalisierung, Neuorganisation und Marketingmäßige Umstellung der Banken. Die amerikanische Großbanken drängen nach der UK nun mit aller Kraft auf den Europäischen Markt. Seit einigen Jahren sind sie total durchorganisiert. Trotz Corona haben Sie im letzten Jahr noch nie solch hohe Gewinne erzielt. Dazu ist die neue Konkurrenz, die Tech Unternehmen, noch gefährlicher für die Banken. Es ist zu hoffen das neben der Commerzbank auch die Volks- und Raiffeisenbanken zu einer Zentralisierung kommen.

20:41 von rossundreiter

Ihre Meinung ist also : zurück zur Lohntüte ?

Sicher, was wäre dagegen einzuwenden? Solange genug drin
#
Lohntüte , was waren das noch für tolle Zeiten als es die noch in der Firma gab. Am Werktor standen schon die Ehefrauen und namen ihre Männer in Empfang damit die nicht gleich in die nächste Kneipe gingen und die Hälfte nur zu Hause ankam.

Bankenfiliale

Ich habe schon seit ewiger Zeit keine Filiale mehr von innen gesehen.Liegt vielleicht auch daran,das meine aktuelle Bank gar keine Filialen hat.Und obwohl ich auch schon älter bin,fehlt mir nichts.Auch sehne ich mich nicht,wie zum Beispiel rossundreiter,nach Mietbuch,Lohntüte oder Kassenschalter vom Stromversorger zurück.

21:06 von schiebaer45

auch das ist Fakt
wenngleich sich das heute kaum mehr einer vorstellen kann

20:18 von schiebaer45

aber unser finanzminister legt sein geld auf sparbuch und girokonto an. er ist nach eigener aussage happy damit

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