Ihre Meinung zu: Studie: Regulierter Tierhandel senkt Pandemierisiko

17. November 2020 - 14:16 Uhr

Ebola, Aids oder Covid-19 - viele Epidemien der vergangenen Jahrzehnte gingen von Tieren aus. Ein internationales Forscherteam spricht sich deshalb dafür aus, den Handel mit Wildtieren stärker zu reglementieren.

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Kommentare

Oha

"Die Forscher forderten die Regierungen auf, wirksame Rechtsvorschriften zu erlassen, die den Handel mit Wildtieren regulieren, Lebensräume schützen sowie die Interaktion zwischen Mensch, Wildtieren und Nutztieren einschränken."

Gut, dann verbietet doch einfach den "Verkauf" und "Besitzt" von Haustieren, Pferd, Hunde, Katze, Maus und Goldfisch.
Und dann war es schon mit Eurer Idee.....

Wildtierhandel sollte komplett verboten werden

Dieser Wildtierhandel sollte komplett verboten werden. Tiere sind schützenswert und gehören in die freie Wildbahn mit Ausnahme von übermäßig vielen Wildschweinen bei uns. Die können etwas dezimiert werden. Das ist richtig.

Von daher ist das hier zu wenig:

Eine wirksame Gesetzgebung für den Wildtierhandel könnte nach Ansicht eines internationalen Forscherteams mit Beteiligung der Universität Göttingen zukünftige Pandemien verhindern. Viele Krankheiten, darunter auch Covid-19, seien vom Tier zum Menschen übergesprungen, erklärten die Wissenschaftler. Weitere Epidemien, die von tierischen Wirten ausgehen, seien unvermeidlich, wenn nicht schnell Maßnahmen ergriffen würden.

und reicht nicht. Auch dieser sogenannte "Trophäenhandel" sollte genauso verboten werden.

@ sonnenbogen (14:20): Es geht nicht um Haustiere!

@ sonnenbogen

Es geht nicht um Haustiere, sondern um Wildtiere:

Gut, dann verbietet doch einfach den "Verkauf" und "Besitzt" von Haustieren, Pferd, Hunde, Katze, Maus und Goldfisch.

Damit sind zum Beispiel Gürteltiere, Fledermäuse, Schlangen und andere Wildtiere gemeint. Weiterhin sollte auch Trophäenhanel mit erschossenen Löwen, Elefanten (Elfenbein), Tigern und anderen Wildtieren verboten werden. Halten Sie das bitte mal auseinander!! Von daher geht ihr Kommentar völlig am Thema vorbei.

Wissenschaft - Ideologie

"Verringerte Biodiversität erhöht die Übertragung von Viren"
Jede ausgerottete Art, vor allem Säugetiere, deren Viren am ehesten auf den Menschen überspringen können, jede Abnahme der Anzahl der Tiere einer Art, bedeutet verringerte Wahrscheinlichkeit des Überspringens von Viren auf den Menschen. Gibt es überhaupt keine Tierarten mehr kann nichts mehr überspringen.

Die meisten Behauptungen im Artikel sind einfach ideologiegesteuert und wissenschaftlich unhaltbar. Der gute Wille allein ist ein schlechter Ansatz für Wissenschaftlichkeit.
Mit solch unhaltbaren Aussagen kann man die eigene Glaubwürdigkeit und Wissenschaftlichkeit bestens unterminieren.

Als ob der Verlust der Vielfalt und Schönheit der verschiedenen Arten nicht alleine schon der beste Grund wäre sie zu erhalten. Nein, man muss noch eine fragwürdige Konstruktion der Menschheitsbedrohung zusammenbasteln, um sein Anliegen unter die Leute zu bringen.

Ein weiteres Thema ist das IfSG - ZDF teilt Meinung von Kritiker

Ein weiteres Thema über das zu reden sein wird, ist das IfSG. Denn das ZDF teilt die Meinung von Kirchhof, von uns Usern und von sogenannten "Querdenkern" dass dieses IfSG so nicht bleiben kann:

https://tinyurl.com/y5zahzc8
ZDF-Nachrichten: Neues Infektionsschutzgesetz - Kein Ermächtigungsgesetz - aber kritikwürdig 17.11.2020 10:57 Uhr

Das neue Infektionsschutzgesetz mit dem "Ermächtigungsgesetz" von 1933 zu vergleichen, ‎ist infam. Trotzdem ist die Neufassung äußerst problematisch – aus vielerlei Gründen.‎

Sachliche Kritik an Infektionsschutzgesetz bitter nötig

Die Reform des Infektionsschutzgesetzes stellt Corona-Maßnahmen auf eine neue gesetzliche Grundlage. Es präzisiert die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus. Es definiert die "epidemische Lage von nationaler Tragweite", die weiterhin der Bundestag als Voraussetzung für jegliche Maßnahmen beschließen muss.

Dieses IfSG ist und bleibt grundgesetz- und eu-rechtswidrig.

@ Marcus2 (14:46): wollen Sie die Tierwelt auslöschen??

@ Marcus2

Jede ausgerottete Art, vor allem Säugetiere, deren Viren am ehesten auf den Menschen überspringen können, jede Abnahme der Anzahl der Tiere einer Art, bedeutet verringerte Wahrscheinlichkeit des Überspringens von Viren auf den Menschen. Gibt es überhaupt keine Tierarten mehr kann nichts mehr überspringen.

Frage: wollen Sie einen Planeten komplett ohne Tierwelt?? Die komplette Auslöschung aller Tiere meinen Sie nicht ernst oder??

Aber mit dem hier:

Als ob der Verlust der Vielfalt und Schönheit der verschiedenen Arten nicht alleine schon der beste Grund wäre sie zu erhalten. Nein, man muss noch eine fragwürdige Konstruktion der Menschheitsbedrohung zusammenbasteln, um sein Anliegen unter die Leute zu bringen.

haben Sie recht. Ich möchte mir keinen toten Planeten ohne Tiere vorstellen. Leere, öde Meeren ohne Tierwelt, das Land weltweit öde und leer ohne Tiere?? Das möchte ich nicht.

Genau das entspricht der Wahrheit

Genau das hier entspricht der Wahrheit und muss sich ändern:

Tiere auf Wildtiermärkten seien oft in einem überfüllten und unhygienischen Umfeld untergebracht, so die Autoren der Studie. Dies sei "eine perfekte Umgebung für Krankheitserreger, die auf den Menschen überspringen können". Darüber hinaus würden natürliche Lebensräume gerodet, um den Ansprüchen einer wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden. Das bringe Vieh und Menschen in engeren Kontakt mit den wilden Wirten potenzieller Krankheitserreger.

Deswegen Verbot solcher Märkte und komplettes Verbot von Wildtierhandel und Trophäenhandel (auch Elfenbein, Löwenfelle, Tierfelle, Zebra-Felle, usw.).

Soso. Und wenn gürteltier

Soso. Und wenn gürteltier Schlange und Fledermaus als Lebensmittel gilt?

lGute Idee !

Lasst die Tiere in Ruhe.
Vor allem die Wildtiere.
Haustiere haben offiziell auch den Status von Gegenständen, das sollte man vielleicht gleich mit ändern.

@14:32 von Demokratieschue...

"Tiere sind schützenswert und gehören in die freie Wildbahn mit Ausnahme von übermäßig vielen Wildschweinen bei uns. !"

Finde den Fehler!

Tiere sind schützenswert und gehören in die freie Wildbahn mit Ausnahme von übermäßig vielen Fledermäusen bei uns.

Entweder oder...

Regulierter Tierhandel senkt Pandemierisiko

relativ !
klar kam Ebola wahrscheinlich vom Verzehr irgendwelcher Affen
und Krankheiten nehmen in den USA deshalb zu,
weil Leute irgendwelche exotischen Tiere als Haustiere halten
und das kann ne Wüstenmaus aus Arizona genau so wie ein Tier aus dem Amazonas sein
Übrigens ist jeder Landwirt der Tiere hält möglicherweise davon betroffen

Warum nur der Fokus auf Wildtiere ?

Nach dem Vorfall mit den Nerzen in Dänemark mit 200 durch den in Nerzen mutierten Virus Infizierten Menschen bemühte sich Landwirtschaftsministerin Klöckner klarzustellen, dass Nutztierbestände kein Risiko für Menschen darstellen. Sind das echte Erkenntnisse oder Gesundbeterei ?

Und was ist mit den Haustieren ?

Und das hier ist Stuss mit Sahne

Aber das hier ist Stuss mit Soße:

Bei einer Fortsetzung der gegenwärtigen Lebensweise müssen sich die Menschen nach Einschätzung des UN-Biodiversitätsrats darauf einstellen, dass Pandemien in Zukunft häufiger auftreten und höhere Totenzahlen verursachen. Es gibt demnach bei Tieren bis zu 850.000 Viren, die wie das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 auf Menschen überspringen könnten.

Das kann man durch Entdeckung dieser Viren und Herstellung von Medikamenten und Impfstoffen und rechtzeitigen Warnungen ändern. Und da hat die werte Bundesregierung gepennt. Denn die war mehrfach eindeutig gewarnt:

https://tinyurl.com/y4o4b9gk
zm-online.de: Behörde warnte 2012 vor Pandemie mit mutiertem SARS-Erreger 07.04.2020

Medien berichten, dass der Bundesregierung bereits 2012 die Warnung vor einer Pandemie mit einem mutierten SARS-Erreger vorlag – und prangern Versäumnisse an. Denn das damals beschriebene Szenario ähnelt frappant dem heutigen Virusausbruch.

@Marcus2, 14:46

Jede ausgerottete Art, vor allem Säugetiere, deren Viren am ehesten auf den Menschen überspringen können, jede Abnahme der Anzahl der Tiere einer Art, bedeutet verringerte Wahrscheinlichkeit des Überspringens von Viren auf den Menschen. Gibt es überhaupt keine Tierarten mehr kann nichts mehr überspringen.

Also am besten gleich alles ausrotten? Und wie gedenken Sie dann, der Gefahr einer Ansteckung von Mensch zu Mensch zu begegnen? Konsequenterweise dann auch die Menschen "unschädlich" zu machen?

Aussage gegen Aussage

China sagt: eine deutsche Schweinshaxe sei mit C19 Viren kontaminiert.

Deutschland weist das zurück.

Das RKI meint, Kontamination durch Lebensmittel sei nicht möglich.

China führt einen Ausbruch in Peking auf norwegischen Lachs zurück.

Wer hat recht ?

Regulierter Tierhandel?

Wieder nur idilogisches Verbieten und Bevormunden ohne rücksicht auf Kultur und lebensgewohnheiten.

Nicht die Tieres sind das Problem sondern die Überbefölkerung mit Menschen.

@Demokratieschue..., 14:32

Tiere sind schützenswert und gehören in die freie Wildbahn mit Ausnahme von übermäßig vielen Wildschweinen bei uns. Die können etwas dezimiert werden. Das ist richtig

Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie eine etwas "selektivere" Art von Tierschutz vorschlagen? Und dass Wildschweine in Ihrer näheren Umgebung ein Problem darstellen?

Tierhandel etc. runter Regulieren ist eine Möglichkeit ...

Problem: Was ist mit der Massentierhaltung zur Fleischproduktion ? Oder was ist mit der Tierhaltung als Selbstversorgerprinzip z.B. in armen ländlichen Regionen z.B. Afrika u. z.B. Südamerika o. z.B. in Asien ? Hier bleiben die Gefahren des Überspringen v. Viren bestehen.

Wie Corona gezeigt hat, sprang das Virus zuerst in China vom Tier auf den Menschen über. Die Chinesen sind aber weltweit im Handel u. m. Unternehmen z.B. in Europa u. z.B. in den USA u. auch in Afrika tüchtig vertreten, u. d. bedeutet, sie reisen auch viel in der Welt umher um ihre Geschäfte zu tätigen.
Wie bekannt, ist in Asien u.a. unter der Leitung der Chinesen eine riesige Freihandelszone in Asien entstanden. Auch werden weiter die Geschäftsreisen getätigt.
Eine Verteilung der Viren Welt weit durch Geschäftsreisen bleibt da eher erst mal an 1.Stelle der Verbreitung v. Viren.

Da wird die Einschränkung v. Tierhandel nicht so viel bringen, aber immerhin besser als nix.

Leere, öde Meeren ohne Tierwelt?

von Demokratieschue... @
Da bruchen sie sich keien sorgen machen, die Natur und die Tiere werden überleben das ist sicher. Bei der Menschheit ist es sicher das wir wieder von diesem Planeten gehen werden.

15:02 von frosthorn

Also am besten gleich alles ausrotten?
.
sicherlich
dann gibt´s von der Seite her mal keinen Ärger
klar das rein menschliche Virenzeug bleibt :-)

@14:20 von sonnenbogen

>> Gut, dann verbietet doch einfach den
>> "Verkauf" und "Besitzt" von Haustieren,
>> Pferd, Hunde, Katze, Maus und Goldfisch.
IMO ist bei den "Nutztieren" eher die Massentierhaltung gemeint. -.-

Des Weiteren sehe ich einen Unterschied zwischen den Begriffen 'Verbot' und 'Einschränkung'. oO

nicht die Tiere sind es

die den Menschen mehr und mehr auf den Pelz rücken und ihren Lebensraum in Besitz nehmen. Es ist umgekehrt. Diese banale Erkenntnis scheint aber von so manchen nicht angenommen zu werden.

Am 17. November 2020 um 14:49 von Demokratieschue...

Zitat: in weiteres Thema über das zu reden sein wird, ist das IfSG. Denn das ZDF teilt die Meinung von Kirchhof, von uns Usern und von sogenannten "Querdenkern" dass dieses IfSG so nicht bleiben kann

Ich für meinen Teil möchte nicht von Ihnen vereinnahmt werden.

14:20 von sonnenbogen

«Oha
"Die Forscher forderten die Regierungen auf, wirksame Rechtsvorschriften zu erlassen, die den Handel mit Wildtieren regulieren, …"

«Gut, dann verbietet doch einfach den "Verkauf" und "Besitz" von Haustieren, Pferd, Hunde, Katze, Maus und Goldfisch.»

All die vielen Millionen von verkauften wilden Pferden, Hunden, Katzen, Mäusen … und vor allem die Goldfische.
Solange man nicht mit denen zusammen im Goldfischglas taucht …
wird man von denen auch nicht mit einem Virus krank.

Oha.

m 15:07 von werner1955

die Tiere werden überleben
.
auch nicht alle !
Dinosaurier gibt´s auch keine mehr ...

@14:34 von Demokratieschue...

>> Es geht nicht um Haustiere, sondern um
>> Wildtiere:

Im Artikel steht: "Wildtieren und Nutztieren".

IMO hat ForistIn @sonnenbogen die Begriffe "Haustiere" und 'Nutztiere' verwechselt? oO

Und ja, auch die Massentierhaltung hat in den letzten Jahren (Antibiotika, Schweinepest, BSE, resistente Keime, ...) für Aufregung gesorgt. -.-

Am 17. November 2020 um 15:08 von saschamaus75

Am 17. November 2020 um 15:08 von saschamaus75
@14:20 von sonnenbogen

>> Gut, dann verbietet doch einfach den
>> "Verkauf" und "Besitzt" von Haustieren,
>> Pferd, Hunde, Katze, Maus und Goldfisch.
IMO ist bei den "Nutztieren" eher die Massentierhaltung gemeint. -.-

Des Weiteren sehe ich einen Unterschied zwischen den Begriffen 'Verbot' und 'Einschränkung'. oO

______

Den Unterschied kennen aber leider nicht allzu viele und genau da liegt der Hund begraben -.-
Und so wird dann etwas zusammen gesponnen was nicht wirklich stimmt -.-

Aus einem anderen Beitrag:

Am 15. November 2020 um 11:30 von saschamaus75
@10:54 von Schrammelvatti
>> In machen Filmen die in der Zukunft
>> spielen wird das schön aufgezeigt.
>> Dystopische Aussichten...

Und das Einzige, was WIR 'linksgrünen' ^^ dagegensetzen können, wäre StarTrek. oO

Die Welt könnte so schön sein. *träum*
———
*dieHandreicht*^^
Ich träume mit^^

Also!

1. Wenn man es der Natur so einfach macht sich gegen die Überbevölkerung und Umweltverschmutzung zu wehren.

2. Wenn die Wellt zum Dorf wird, verbreiten sich auch Viren wie in einem Dorf.

3. Mann sollte einen Weg finden, wie man Handel treibt ohne sich die Krankheiten fremder Länder einzufangen, wenn man das nicht schafft.........

@ Hennes Conrad (14:56): dann muss das geändert werden

@ Hennes Conrad

Dann muss sowas geändert werden. Solche Tiere sind keine Lebensmittel, auch keine Fledermäuse, keine Schlangen, keine Zebras und sowas.

Was eher Lebensmittel sind, sind zum Beispiel:

Perlhühner
Springböcke
Gnus
Eier von Vögeln

um 15:02 von frosthorn

>>"Also am besten gleich alles ausrotten? Und wie gedenken Sie dann, der Gefahr einer Ansteckung von Mensch zu Mensch zu begegnen? Konsequenterweise dann auch die Menschen "unschädlich" zu machen?"<<

Also ich würde "ausrotten" von Tieren durch den Menschen auf dieser Welt nicht richtig finden. Vielleicht sollte der Mensch sich lieber mal an die eigene Nase fassen (Stichwort, fortschreitende Überbevölkerung die den Tieren immer mehr den natürlichen Lebensraum nimmt).

14:46 von Marcus2

«Jede ausgerottete Art, vor allem Säugetiere, deren Viren am ehesten auf den Menschen überspringen können, jede Abnahme der Anzahl der Tiere einer Art, bedeutet verringerte Wahrscheinlichkeit des Überspringens von Viren auf den Menschen. Gibt es überhaupt keine Tierarten mehr kann nichts mehr überspringen.»

Tiere alle weg … keine Viren mehr.
Bäume alle weg … keine Waldbrände mehr.
Autos alle weg … keine Staus mehr.

Ich habe relativ kurz nach Ausbruch...

Ich habe in relativ kurzer Zeit nach dem fortschreitenden Ausbruch der Corona-Pandemie in einem Bericht gelesen (nein, nicht deutsche ÖR-Presse), das auf dem Fischmarkt in Wuhan schon wieder Wildtiere (unter erbärmlichen unhygienischen Haltungsmethoden) feil geboten wurden als wäre nichts gewesen (obwohl dies offiziell verboten wurde).

Hygienekonzepte müssen her

Aus dem Artikel : "... Die Forscher forderten die Regierungen auf, wirksame Rechtsvorschriften zu erlassen, die den Handel mit Wildtieren regulieren, Lebensräume schützen sowie die Interaktion zwischen Mensch, Wildtieren und Nutztieren einschränken ..."

Wer mit Wildtieren und Nutztieren handelt, muss ein Hygienekonzept den zuständigen Behörden vorlegen.

Es kann nicht sein, dass in der Nutztierzucht u. a. im Tierhandel allgm. bei Kontakten m. Tieren Schutzkleidung, Desinfektion, Hygiene bei der Tierhaltung u. Handel, etc. kaum irgendwelchen Kontrollen unterliegen.

Vielfach sind diese Hygienekonzepte noch nicht einmal vorgeschrieben.
Das ist z.B. im Tierhandel immer wieder zu beobachten. Hier laufen die Verkäuferinnen/er und Lagerarbeiterinnen/er ohne jegliche Schutzkleidung umher. Dennoch haben sie Kontakte zu Tieren z.T. aus aller Welt.

In Sachen Hygienekonzepte ist noch viel zu tun ...

14:54 von Demokratieschue...

Tiere auf Wildtiermärkten seien oft in einem überfüllten und unhygienischen Umfeld untergebracht,
.
so ist eben die Welt (unser WKD kommt eben dort nicht hin)
soll ja Leute geben die extra deshalb fremde Länder bereisen um diese Exotic zu erleben
zugegeben vielleicht nicht Wildtiermärkte
aber so "Indiomärkte" sind doch recht populär um mal einen Begriff zu nennen

Dass Viren nach neuen Wirten

Dass Viren nach neuen Wirten suchen, wenn ihre bisherigen Wirte dezimiert oder gar ausgerottet werden, leuchtet mir ein. Wir Menschen haben auch immer nach neuen Lebensräumen gesucht, wenn die alten zu eng oder zu unergiebig waren, und daran haben uns unwirtliche Verhältnisse in den neuen Lebensräumen nicht gehindert. Wir haben uns angepasst.

Und wenn der Übertragungsweg der Viren vom Tier auf den Menschen die Luft oder die Nahrung ist, dann schützen wir uns in dem einen Fall mit mehr Distanz und im anderen Fall damit, dass wir Tiere vom Speisezettel verbannen.

Daran finde ich nichts unlogisch, und in der Gesamtstrategie für eine lebenswerte Welt in der Zukunft brauchen wir generell mehr Achtsamkeit und Vernunft bei der Art, wie wir leben und mit den begrenzten Ressourcen der Erde umgehen. Das kann auch bedeuten, dass man auf Konsum- und Reisegewohnheiten verzichten muss.

Und gesetzliche Regulierungen braucht es, damit nicht die Geldklasse sich vom Verzicht freikaufen kann.

15:24 von Demokratieschue...

«Dann muss sowas geändert werden.
Solche Tiere sind keine Lebensmittel, auch keine Fledermäuse,
keine Schlangen, keine Zebras und sowas.

Was eher Lebensmittel sind, sind zum Beispiel:

Gnus
…»

Hat Ihnen das Zebra nicht gemundet?
Aber das Gnu war gut, frisch, knusprig, und lecker.

um 15:11 von frosthorn

"nicht die Tiere sind es die den Menschen mehr und mehr auf den Pelz rücken und ihren Lebensraum in Besitz nehmen. Es ist umgekehrt. Diese banale Erkenntnis scheint aber von so manchen nicht angenommen zu werden."
.
Korrekt!

@ saschamaus (15:19): Auch Massentierhaltung ist ein Problem

hi saschamaus

Ja, die foristin Sonnenbogen hat Haustiere mit Wildtieren verwechselt.

Und ja, das hier ist ein Problem:

Und ja, auch die Massentierhaltung hat in den letzten Jahren (Antibiotika, Schweinepest, BSE, resistente Keime, ...) für Aufregung gesorgt. -.-

Aber auch das lässt sich lösen ohne Ausrottung der Tierwelt und ohne Verzicht. Wie man sowas löst:

1. Abschaffung der Massenställe
2. zahlenmäßig mehr kleinere Bauernhöfe
3. Verteilung dieser Tiere auf die Bauernhöfe (zahlenmäßig sind das weniger Tiere pro einzelnem Hof)
4. Verbot von Antibiotika für Tiere. Tiere brauchen eigene Medikamente
5. Verbot von bestimmten Mastmitteln die ins Fleisch gehen
6. bessere Schlachthöfe mit tier- und artgerechterer Schlachtung.

um 15:11 von frosthorn

>>"nicht die Tiere sind es
die den Menschen mehr und mehr auf den Pelz rücken und ihren Lebensraum in Besitz nehmen. Es ist umgekehrt. Diese banale Erkenntnis scheint aber von so manchen nicht angenommen zu werden."<<

Diese richtige aber eigentlich banale Erkenntnis wundert mich umso mehr alsdass diese aus Ihrem links/grünen Munde kommt. Ist das nicht ein Widerspruch?

Am 17. November 2020 um 14:57 von Tagesscheu

Zitat: Haustiere haben offiziell auch den Status von Gegenständen, [ ..... ]

§ 90a S. 1 u. 2 BGB: "Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt."

Ein besonderes Gesetz ist das Tierschutzgesetz. Ein Gegenständeschutzgesetz gibt dagegen es nicht.

@ Hennes Conrad (14:56): Auch in China kann man andere Tiere neh

@ Hennes Conrad

In China kann man dann auch andere Tiere als Lebensmittel nehmen:

Silberfasane
Yaks
chinesische Wollhandkrabben
Hausschweine

Aber eben keine Wildtiere.

Vielleicht wehrt sich die Natur?

Vielleicht wehr sich die Natur einfach gegen die ständig fortschreitende Überbevölkerung auf dieser Welt? Pest, Ebola, HIV, SARS, heute Covid 19, war´s das? Müssen wir uns künftig auf weitere, heftigere Vieren einstellen die dann über andere Übertragungsmechanismen als Fledermäuse oder Gürteltiere sich auf den Menschen übertragen? Oder gibt es solche Viren schon in unserem Umfeld die in zwei, drei Jahren soweit mutiert sind das diese Covid 19 mit noch aggressiveren Verhaltensweisen "ablösen"?

14:32 von Demokratieschue...

«Tiere sind schützenswert und gehören in die freie Wildbahn mit Ausnahme von übermäßig vielen Wildschweinen bei uns. Die können etwas dezimiert werden. Das ist richtig.»

Das Wilde Schwein darf fröhlich und gut gelaunt in Saus und Braus leben.
Und bis zum Morgengrauen bis zum Abwinken feiern.

Aber nicht, wenn es bei Ihnen in der Nähe zum Feiern kommt.
Dann musset über den Haufen geschossen werden.
"Die Dumme Sau" …

um 15:11 von frosthorn

um 15:11 von frosthorn >>"nicht die Tiere sind es die den Menschen mehr und mehr auf den Pelz rücken und ihren Lebensraum in Besitz nehmen. Es ist umgekehrt. Diese banale Erkenntnis scheint aber von so manchen nicht angenommen zu werden."<<

Zitat: Diese richtige aber eigentlich banale Erkenntnis wundert mich umso mehr alsdass diese aus Ihrem links/grünen Munde kommt. Ist das nicht ein Widerspruch?

Ihr Grünenhass treibt manchmal Blüten. Welche Partei im Bundestag könnte sich mit B90/Grüne in der Tierschutzpolitik messen?

@ falsa demonstratio (15:37): ich ergänze dazu das hier

hi falsa demonstratio

Und ich ergänze zusätzlich zu dem hier:

Ein besonderes Gesetz ist das Tierschutzgesetz. Ein Gegenständeschutzgesetz gibt dagegen es nicht.

Grundgesetz Artikel 20a:

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20a.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 20a
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

um 15:42 von falsa demonstratio

>>"Ihr Grünenhass treibt manchmal Blüten. Welche Partei im Bundestag könnte sich mit B90/Grüne in der Tierschutzpolitik messen?"<<

Also "Grünenhass" ist nicht mehr als eine Unterstellung Ihrerseits, sagen wir besser "Grünenkritiker" und außerdem schießen Sie den falschen Foristen an, denn die Frage kam von meiner Wenigkeit. Aber ich zielte nicht auf die Tierschutzpolitik, sondern der Grünen Ideologie jeden in unserem Land aufzunehmen der das möchte was in letzter Konsequenz keine Grenzen und einen weiteren exponentiellen Anstieg der Bevölkerung auf unsere Erde zweifellos zur Folge hätte. So ist meine Herleitung.

Niedriger allgemeiner Wissensstand!

Epidemien/Pandemien hängen eigentlich immer mit mutierten tierischen Erregern zusammen, dass ist weder eine bahnbrechende Erkenntnis, noch in irgendeiner Weise eine neuere Entwicklung (der Artikel ist wissenschaftlich fragwürdig). Das geht zurück bis in die Antike!
.
Daher hat Marcus2 auch völlig recht: Weniger Tiere -> Weniger Viren.
Die Lösung sollte nicht sein die Tiere auszulöschen (das hat auch niemand gefordert), sondern Menschen sollten einfach weniger Kontakt mit Tieren haben!
Isolierte Kulturen ohne Nutz- und Haustiere, wie z.B. auf dem Amerikanischen Kontinent vor dem Eintreten der Europäer, kannten gar keine Epidemien, bis man sie aus Europa, Afrika und Asien einführte.

@15:41 von eine_anmerkung

"... Vielleicht wehr sich die Natur einfach gegen die ständig fortschreitende Überbevölkerung auf dieser Welt ..."

Ist so zu sehen ...

Grund:
Je mehr Menschen auf dem Haufen u.a. mit Tieren zusammen leben, und die hygienischen Verhältnisse immer weiter dabei absinken, desto wahrscheinlicher wird die Gefahr der gefährlichen Erkrankungen, hier in diesem Fall gem. Artikel die Erkrankungen mittels Viren die auf den Menschen überspringen.

Die Natur regelt sich selber. War immer so.

Und damit auch die Reduzierung der Überbevölkerung, welche bekanntlich die Natur derzeit versucht zu beseitigen.

Das die Natur die Reduzierung der Überbevölkerung vornimmt, dagegen können Menschen nix gg. ausrichten.

Der Mensch kann die Mikrobiologie der Natur nicht steuern u. regeln.

Forscher gehen davon aus dass zuerst Pilze in der Evolution entstanden sind, dann wohl Bakterien, und dann die Viren.

Und diese Gruppe wird auch wieder zuletzt übrig bleiben.

15:35 von eine_anmerkung

@frosthorn, 15:11

«nicht die Tiere sind es
die den Menschen mehr und mehr auf den Pelz rücken und ihren Lebensraum in Besitz nehmen. Es ist umgekehrt. Diese banale Erkenntnis scheint aber von so manchen nicht angenommen zu werden.»

«Diese richtige aber eigentlich banale Erkenntnis wundert mich umso mehr als dass diese aus Ihrem links/grünen Munde kommt. Ist das nicht ein Widerspruch?»

Welche Partei setzt sich denn seit ihrer Gründung für Umwelt- und Tierschutz in möglichst verträglichem Zusammenleben mit den Menschen ein?
Auch Sie sollen es heute erfahren: Es sind die Grünen !

Nicht die Blauen mit ohne jeden Plan zum Umwelt- und Tierschutz.
Wenn Sie schon gar nicht ohne Parteipolitik nicht auch nur ein einziges beliebiges Thema betrachten können.

Nicht einmal Tiere und Viren. Fürchterlich.

@ eine_anmerkung (15:58): ohne Einwanderung gäbe es vieles nicht

@ eine_anmerkung

Ich bleibe gegen ihre Einwanderungspolitik, die nichts weiter ist als Menschenhass, Rechtspopulismus mit Hand zum Rechtsextremismus.

Denn mit Einwanderung hätte es zum Beispiel das Silicon Valley in den USA nie gegeben, bei uns hätte es solche Firmen wie BioNTech nicht gegeben die jetzt diesen Impfstoff entwickelt haben und vieles mehr auch nicht. Migration gab es schon immer - auch in der Steinzeit - und wird es immer geben.

Und warum haben Sie mit der Bevölkerung auf Erden so ein Problem??

Aber ich zielte nicht auf die Tierschutzpolitik, sondern der Grünen Ideologie jeden in unserem Land aufzunehmen der das möchte was in letzter Konsequenz keine Grenzen und einen weiteren exponentiellen Anstieg der Bevölkerung auf unsere Erde zweifellos zur Folge hätte.

Man kann das Klima auch mit mehr Menschen schützen. Apropos Klima: mit Einwanderung hätte es auch das Wissen zum Klimaschutz nicht gegeben und wir könnten keine E-Autos entwickeln.

Regulierter Tierhandel....

Es sollte schlicht andere Wege geben den Armutskonsum und das satt halten der blanken und völlig überflüssigen Massen zu erledigen. Die armen Viecher bringen wir auch ohne derlei genügend in Bedrängnis, dagegen sind die wenigen Toten und die kleinen ökonomischen Opfer die wir bringen müssen ja ein reiner Witz.

um 16:03 von schabernack

>>"Welche Partei setzt sich denn seit ihrer Gründung..."<<

Sie interpretieren bezüglich meiner Intension in die falsche Richtung (siehe meinen Kommentar von 15:58).

@ schabernack (15:32): ich würde niemals Pferdefleisch essen

@ schabernack

Und ich gebe auch offen zu, dass ich niemals ein Pferd bzw. Pferdefleisch essen würde. Schon dieser Fall mit dieser Pferdefleisch-Lasagne hat bei mir Ekel verursacht. Siehe zu dem Fall

https://tinyurl.com/y4gvyyn5
zeit.de: Haftstrafen wegen Pferdefleisch in Lasagne 16. April 2019, 15:13 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, ft

Sie hatten mehr als 500 Tonnen Pferdefleisch als Rindfleisch ausgegeben und in ganz Europa verkauft. Jetzt hat ein Gericht vier Verantwortliche verurteilt.

Sechs Jahre nach dem europaweiten Skandal um Pferdefleisch in Lasagne hat ein Pariser Gericht vier Verantwortliche am Dienstag zu Gefängnisstrafen verurteilt. Zwei Jahre Haft lautet das Urteil für den niederländischen Händler Johannes Fasen, der den Betrug organisiert hatte. Der frühere Chef der französischen Fleischverarbeitungsfirma Spanghero, Jacques Poujol, muss für sechs Monate ins Gefängnis.

Aber es hat auch mit meiner Pferdeliebe als Reiterin zu tun.

um 16:06 von Demokratieschue...

>>"Ich bleibe gegen ihre Einwanderungspolitik, die nichts weiter ist als Menschenhass, Rechtspopulismus mit Hand zum Rechtsextremismus."<<

Nan, na, na, na! Was hat den eine kritische Bewertung der zweifellos vorhandenen fortschreitenden Überbevölkerung unserer Erde mit "Menschenhass" zu tun"

>>"Man kann das Klima auch mit mehr Menschen schützen. Apropos Klima: mit Einwanderung hätte es auch das Wissen zum Klimaschutz nicht gegeben und wir könnten keine E-Autos entwickeln."<<

Völliger Unsinn in einer These verpackt.

@ Duzfreund (16:06): Ihr Kommentar ist menschenverachtend

@ Duzfreund

Ihr Kommentar ist einfach nur menschenverachtend und abartig:

dagegen sind die wenigen Toten und die kleinen ökonomischen Opfer die wir bringen müssen ja ein reiner Witz.

Diese Millionen unschuldigen Opfer durch diese Pandemie sollen ein Witz sein?? Geht's noch??? Sie widern mich an.

@15:58 von c4--

"... isolierte Kulturen ohne Nutz- und Haustiere, wie z.B. auf dem Amerikanischen Kontinent vor dem Eintreten der Europäer, kannten gar keine Epidemien ..."

Nee. Ist völlig falsch.

Auch auf dem amerikanischen Kontinent war Tierhaltung nahe beim Menschen vor dem Eintreten der Europäer bekannt. Da haben archäologische Funde belegt.

Und da gab es auch Epidemien vor dem Eintreten der Europäer. Auch das ist längst belegt.

16:16 von Demokratieschue...

Das mag Dir so sein und auch so vorkommen, zum einen sind Über Pointierungen manchmal der durchaus richtige Weg Dinge ins Licht zu drücken.
Schuld und Unschuld sind nicht dir Frage, es sei denn man wollte den Millionen an gemetzelten Tieren eine Schuld zusprechen, was durchaus ungerecht wäre.
Du widerst mich keinesfalls an, aber ich kann nicht umhin, diese schlichte Seligsprechung einer völlig debilisierten Realität ebenfalls abartig zu finden.

eine_anmerkung, @falsa demonstratio

nicht die Tiere sind es, die den Menschen mehr und mehr auf den Pelz rücken und ihren Lebensraum in Besitz nehmen. Es ist umgekehrt. Diese banale Erkenntnis scheint aber von so manchen nicht angenommen zu werden

Ich bin perplex. Denn ich kann nicht nachvollziehen, wie einer von Ihnen in diesen meinen Worten einen Widerspruch zu meinem "links-grünen Munde" (nette Wortschöpfung) sieht, der andere sogar "Grünenhass" zu erkennen glaubt. Ich wäre für eine Erklärung dankbar, wirklich. Ich hoffe, sie lautet, dass Sie meinen Beitrag nicht richtig gelesen haben.

16:01 von 0_Panik

«Die Natur regelt sich selber. War immer so.
Und damit auch die Reduzierung der Überbevölkerung,
welche bekanntlich die Natur derzeit versucht zu beseitigen.»

Nur gar zu sehr nein.

Die Natur versucht gar nichts mit Plan zu regeln.
Auch nicht versucht die Natur, zu viele Menschen zu beseitigen.

Das tun in diesem Sinn eher die Menschen selbst in Eigengefährdung, wenn sie den Tieren in einst unzugänglichen Gegenden der Erde immer dichter auf den Pelz rücken, deren Lebensräume zerstören, und sich dort "einnisten", wo es ursprünglich nur Tiere gab. Die Natur fällt auch nicht von sich aus Bäume im Übermaß.

Damit erhöhen Menschen die Wahrscheinlichkeit, dass irgendein Virus aus der Tierwelt als "Zoonose" die Wirtsschranke Tier / Mensch "überwindet".

Viren, die in best. Tierpopulationen schon seit … was weiß der Geier wann … existieren, ohne dass sie den Tieren Schaden zufügen. Aber für die Menschheit sind diese Viren eine Gefahr. Weil keine Abwehrkräfte im Immunsystem vorhanden sind.

Nach der Pandemie ist vor der Pandemie

Diese Epidemie dauert schon recht lange und wird wohl noch viel länger dauern.

Die Gefahr das ein zB in Haus- oder Nutztieren oder Wildtieren mutierter Erreger Menschen befällt und sich dann von Mensch zu Mensch ausbreitet ist nicht von der Hand zu weisen.

um 16:33 von frosthorn

>>"Ich bin perplex. Denn ich kann nicht nachvollziehen, wie einer von Ihnen in diesen meinen Worten einen Widerspruch zu meinem "links-grünen Munde" (nette Wortschöpfung) sieht, der andere sogar "Grünenhass" zu erkennen glaubt. Ich wäre für eine Erklärung dankbar, wirklich. Ich hoffe, sie lautet, dass Sie meinen Beitrag nicht richtig gelesen haben."<<

Werter Mitkommentator im links/grünen Gewand, lesen Sie bitte meinen Kommentar von 15.58. Dort finden Sie meine Erklärung.

16:06 von Demokratieschue... ,,,"ohne Einwanderung..."

Was wäre denn dieses Viele?
Döner?
Es geht nicht um Einwanderung, sondern um Einwanderung die unseren Wertekanon durcheinander bringt, Einwanderung die uns versucht dem Staat zu misstrauen.
Einen Karl Marx (einen Snowden)aufzunehmen, oder einem Lenin Asyl zu gewähren, solange er die Klappe hält, mag ja ok sein.
Wir haben Millionen umgebracht um unseren Hunger und unsere Gier zu befriedigen, wir wissen, (oder sollten das wissen) welche Opfer ungehemmte Gier und ungehemmtes Wachstum fordert. Wir sollten die Augen offen halten und nicht wegsehen und dem entschieden begegnen, der meint, diese Gefahren könnten heute gebannt sein.

sind keine Lebensmittel?

von Demokratieschue... @

Und was "Lebensmittel" sind legen wir im Westen mit unseren Moral und mit alten weisen Männer oder Greta fest?

Schlimmer kann Bevormundung anderer Etnie durch unsere Kultur und Moral nicht gehen.

Dinosaurier gibt´s auch keine mehr ?

Sisyphos3 @

Richtig, War auch ein Klimawandel.

Wir Menschen und viele anderen Bewohner der Erden sind und werden wegen Veränderung der Lebensbedienungen verschwienden.

16:47 von werner1955 .. man mag das für...

eine "Kulturelle Eigenart" halten, wenn Leute seltsames essen, aber sofern es Armutskonsum ist und damit Armut sich rechtfertigt, bzw. etwas dagegen zu tun unterbleibt, hat das nichts rechtes (im Sinne von etwas richtigem) (Pfandflaschen aus Mülleimern ziehen mag auch einigen akzeptabel erscheinen, wird es deshalb aber nicht).
Es heißt die Wurzeln, Bevölkerungsdruck und Armut zu bekämpfen und erst dann kann man über Moral schwatzen.

@15:03 von Möbius

>> Wer hat recht ?
Ähh, in Dtl. auf jeden Fall (dank Lobbyarbeit) Toennies & Co? -.-

@ 15:03 von werner1955

>> sondern die Überbefölkerung mit
>> Menschen.

Soll das bedeuten, Corona war längst überfällig? Wie menschenverachtend ist DAS denn? oO

@eine_anmerkung, @falsa demonstratio

@eine_anmerkung:
Sie interpretieren in meinen Post die Aussage hinein, ich wendete mich gegen eine offene Migrationspolitik? Das ist ein starkes Stück. Sie wissen ganz genau, dass das nicht so ist.
Ich beschreibe ganz allgemein die ungebremste Ausdehnung des Menschen über den ganzen Planeten und das damit verbundene Zueinander-Rücken menschlicher und nicht-menschlicher Lebensräume als Ursache für eine erhöhte Pandemiegefahr. Ihre Meinung, nämlich dass ansteckende Krankheiten eine Folge "offener Grenzen" oder etwas ähnlichem seien, würde ich niemals teilen. Und das wissen Sie auch.
@falsa demonstratio: Ihre Schlussfolgerung kann ich noch weniger nachvollziehen. "Ihr Grünenhass treibt manchmal Blüten." Das hört sich an, als würde ich hier, wie man es von @frosthorn gewöhnt ist, auf die Grünen einhacken. Wie bitte, kommen Sie auf diese beiden schmalen Bretter?

@0_Panik

"Auch auf dem amerikanischen Kontinent war Tierhaltung nahe beim Menschen vor dem Eintreten der Europäer bekannt. Da haben archäologische Funde belegt.
Und da gab es auch Epidemien vor dem Eintreten der Europäer. Auch das ist längst belegt."
.
Definitiv nicht einmal annähernd im gleichen Ausmaß!
Das alte Amerika war kaum mit züchtbaren Tieren gesegnet. Die Europäer hatten Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine und das schon seit Jahrtausenden – in Südamerika dagegen gab es praktisch nur das Lama und in Mexiko den Truthahn, aber beide wurden nicht in großen Herden gehalten.
.
Allein die Tatsache das Millionen Einheimische in der Neuen Welt an eurasischafrikanischen Erregern gestorben sind, während die Kolonialreiche keine bekannte Seuche in die Alte Welt mitbrachten zeigt wie die Dinge liegen.

@15:20 von Schrammelvatti

>> *dieHandreicht*^^
>> Ich träume mit^^

Der Realist in mir rechnet aber eher mit 'MadMax' oder so? ;(

@15:22 von Emil67

>> 3. Mann sollte einen Weg finden, wie man
>> Handel treibt ohne sich die Krankheiten
Darf ich kurz korrigieren? Also:
WIR sollten einen Weg finden, wie WIR Handel treiben können, ohne UNS die Krankheiten...

>> ...fremder Länder einzufangen,...
Ich schreib nur 'EHEC' (made in Germany). -.-

>> wenn man das nicht schafft...........
Warum nicht?

Drastische Strafen und Kontrolle könnte helfen

Es braucht einfach drastische Strafen bis hin zu Gefängnis für diejenigen die es immer noch nicht verstehen. Tiere und Arten gehören geschützt. Man kann nicht alles essen!!! Brennpunkte in der Welt sind nicht unbedingt Afghanistan oder Mali sondern auch der Serengeti Park oder der Amazonas. Da gehören internationale Eingreiftruppen und Hilsgelder hin um diese Reservate zu schützen und die Ranger zu unterstützen. Bevor wir auf andere zeigen, gucken wir doch mal nach Deutschland. Hier werden Städte oft zubetoniert, überall wird gefischt ohne Kontrolle, kaum Rückzugsgebiete oder naturbelassene Flächen. Mit Ausnahme vielleicht von Bayern und einigen östlichen Ländern.Elendig lange Diskussionen um Masterpläne, Düngelmittel etc, anstatt endlich mal Entscheidungen zu treffen. Es ist 5 vor 12. Warum darf man in Deutschland noch Pelz /Püschel und Fellkragen tragen?

17:15 von frosthorn

«@falsa demonstratio: Ihre Schlussfolgerung kann ich noch weniger nachvollziehen. "Ihr Grünenhass treibt manchmal Blüten." Das hört sich an, als würde ich hier, wie man es von @frosthorn gewöhnt ist, auf die Grünen einhacken. Wie bitte, kommen Sie auf diese beiden schmalen Bretter?»

Ich las es als gar nicht an Sie gerichtet.
Sondern an @eine_anmerkung als Erwiderung gedacht.

Mir scheint schlicht Vergessen von Einfügen des gemeinten Adressaten in die Betreffzeile die Ursache von Übel im Missverständnis. So tauchen Sie nicht nur als Zitierter, aber auch als Adressat des Kommentars auf.

Da ja (um 15:11 von frosthorn) die ersten Worte des Beitrags von @falsa demonstatio waren. Die miese Tücken der korrekten / inkorrekten Bezugnahme. Ist man mal etwas zu unaufmerksam beim Schreiben / Korrekturlesen.

17:15 von frosthorn

@falsa demonstratio: Ihre Schlussfolgerung kann ich noch weniger nachvollziehen. "Ihr Grünenhass treibt manchmal Blüten." Das hört sich an, als würde ich hier, wie man es von @frosthorn gewöhnt ist, auf die Grünen einhacken. Wie bitte, kommen Sie auf diese beiden schmalen Bretter?

@frosthorn
Inhaltlich möchte ich mich heute nicht einmischen - aber @falsa demonstratio meinte nicht Sie, sondern @eine_anmerkung (siehe Zitat auf das sich der Post bezieht) - nur hat er es im Betreff nicht adäquat vermerkt.

P.S. BaS habe ich noch nie gelesen!

@15:29 von eine_anmerkung

>> Ich habe in relativ kurzer Zeit
>> [...]

Ich habe relativ kurze Zeit nach dem fortschreitenden Ausbruch der Corona-Pandemie in einem Bericht gelesen (JA(!), auf tagesschau.de), daß von Toennies&Co bundesweit schon wieder Tiere (nach erbärmlichen, unhygienischen Haltungsmethoden) feil geboten wurden, als wäre nichts gewesen (obwohl dies offiziell angeprangert wurde).

{/sarkasmus}

@15:34 von Demokratieschue...

>> Aber auch das lässt sich lösen ohne
>> Ausrottung der Tierwelt und ohne
>> Verzicht. Wie man sowas löst:
>> [...]

Sie schreiben mir aus dem Herzen!

um 17:15 von frosthorn

>>"Ich beschreibe ganz allgemein die ungebremste Ausdehnung des Menschen über den ganzen Planeten und das damit verbundene Zueinander-Rücken menschlicher und nicht-menschlicher Lebensräume als Ursache für eine erhöhte Pandemiegefahr. Ihre Meinung, nämlich dass ansteckende Krankheiten eine Folge "offener Grenzen" oder etwas ähnlichem seien, würde ich niemals teilen. Und das wissen Sie auch."<<

Verstehe Ihre Logik ehrlich gesagt nicht? Können Sie mir das bitte mal mit anderen Worten erklären? "Offene Grenzen" bedeutet doch nicht anderes alsdass sich die Population des Menschen noch in extremeren Maße erhöht weil mehr Menschen in die "ergiebigeren" Regionen strömen und aufgrund der guten Lebensbedingungen sich überproportional mehr vermehren. Kulturelle Prägungen und das Thema Bildung begünstigen oder vermindern als zusätzliche Faktoren die Population. Unterm Strich geht die Population aber wie gesagt überproportional in die Höhe.

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