Kommentare

Ob es Wahlbetrug gab wird

Ob es Wahlbetrug gab wird sich noch heraus stellen.

Sogar angeblicher Wahlbetrugszeuge gab Lüge zu

Ein USPS-Angestellter in Pennsylvania, gab zu, dass er gelogen habe.
Er behauptete(spendenfinanziert & nie erhalten), sein Chef habe ihm befohlen,
nach dem Wahltag Briefwahlunterlagen einzusammeln.

Höchste Wahlbeteiligung seit 1908

Warum hat ausgerechnet die Pandemie Wahl eine Jahundert-Wahlbeteiligung?

In einzelnen Staaten wie Pennsylvania wurden Stimmen auch noch 3 Tage nach der Wahl angenommen.

Die Spielregeln der Wahl dürfen nicht von Wahl zu Wahl verändert werden.

"Wahlbetrug, Manipulation. Fehler.....!!

Hier in D hat es auch in jüngerer Zeit Fehler gegeben wo Stimmen nicht gewertet wurden und es dadurch später zu Korrekturen kam.

Hier in D wird nach Wahlen eine Hochrechnung bekanntgegeben, aber Resultate erst wenn alle Stimmen ausgezählt wurden.

Mir ist es egal wer da das Rennen macht, aber der Medienrummel nerft.

Superschlechte Berichterstattung

Der Präsident der USA wird nicht von Volk gewählt. Dies machen die Wahlmänner. Diese sind nicht in allen Staaten an das Wahlergebnis der Bevölkerung gebunden. Sonst wären sie nur Briefträger. Am 6. Januar werden wir sehen, wer der neue Präsident der USA sein wird. Da hilft keine Hochrechnung und kein zappeln. Einfach abwarten.

Keine Unregelmäßigkeiten und

Keine Unregelmäßigkeiten und kein Betrug; und jetzt auch der Sieg in Arizona: Für einen geordneten Übergang ist es längst überfällig, dass Trump endlich den Wahlsieg Bidens anerkennt: er hat aber wohl einerseits weder die charakterlichen Voraussetzungen noch die menschliche Größe und andererseits auch nicht das politische Verantwortungsbewusstsein, das zu tun - damit dürfte auch manchen eingefleischten Trump-Fans deutlich werden, welcher Bluff hinter "America first" und "... great again" steckte: Es ging und geht einzig um "Trump first" und lobbybedienendes "make Trumps imperium great again". Es ist genauso überfällig, dass sich endlich die GOP von Trump distanziert und alle Hebel in Bewegung setzt, dass Biden/Harris die Amtsübernahme geordnet angehen und vor allem in der Corona-Bekämpfung schon jetzt koordiniert ihre Strategie und personellen Ressourcen und Kompetenzen einbringen können. Der Zugang zu den Geheimdienstunterlagen steht nur pars pro toto.

Re : Initiative Neue !

Weil sehr viele ihre Stimme per Briefwahl abgegeben haben.
Was die drei Tage betrifft, wurde diese Frist gesetzt, damit alle Briefe, die am 3. November gestempelt wurden, aber erst drei Tage später im richtigen Wahlsaal landeten. Das wurde nur dafür geändert, weil die Reps versuchten, die Briefwahl zu torpedieren und die Post extra unter finanzierten. Alles miese und hinterhältige Tricks, um möglichst wenige Stimmen für die Dems zu gewährleisten.
Wie insgesamt gesehen, die Reps mit Trump ein mehr als beschämendes und ruchloses Bild abgeben.

@Emil67

"Neu
Am 13. November 2020 um 08:31 von Emil67
"Wahlbetrug, Manipulation. Fehler.....!!

Hier in D hat es auch in jüngerer Zeit Fehler gegeben wo Stimmen nicht gewertet wurden und es dadurch später zu Korrekturen kam.

Hier in D wird nach Wahlen eine Hochrechnung bekanntgegeben, aber Resultate erst wenn alle Stimmen ausgezählt wurden.

Mir ist es egal wer da das Rennen macht, aber der Medienrummel nerft."

Wenn es Sie nervt, können Sie die Berichterstattung über die US-Wahl ganz einfach umgehen: Berichte nicht lesen und nicht kommentieren.

Komisch, daß man das erst noch erklären muß.

@Initiative Neue...

"Am 13. November 2020 um 08:27 von Initiative Neue...
Höchste Wahlbeteiligung seit 1908

Warum hat ausgerechnet die Pandemie Wahl eine Jahundert-Wahlbeteiligung?

In einzelnen Staaten wie Pennsylvania wurden Stimmen auch noch 3 Tage nach der Wahl angenommen.

Die Spielregeln der Wahl dürfen nicht von Wahl zu Wahl verändert werden."

Wurden Sie auch nicht. Der einzige, der was ändern wollte, war Trump, mit seiner eigenwilligen Interpretation der Spielregeln: Dort, wo er vorne lag, aufzuhören mit dem Zählen und dort, wo er hinten lag, sollte unbedingt weitergezählt werden.

@ 08:27 von Initiative Neue...

Die Regelungen nicht nur in Pennsylvania sondern in allen US-Bundesstaaten waren vorher klar und transparent geregelt, auch z.B. dass in Pennsylvania Briefwahlstimmen mit dem spätesten Poststempel des Wahldatums bis 3 Tage danach noch als gültig gezählt werden. Das Thema "Wahlbetrug" ist durch, oder um mal die korrekte Perspektive einzunehmen: Die Chancen für Trump, dem us-amerikanischen Volk die Wahl Joe Bidens noch zu stehlen, liegen quasi bei Null.

Trump kommt einem langsam vor.....

.....wie ein kleines Kind das im Sandkasten sitzt und heult: "Der Joe hat mir mein Schäufelchen weggenommen....!"

08:21 von Klausewitz

"Ob es Wahlbetrug gab wird sich noch heraus stellen."

Joe Biden hat Arizona gewonnen. Er fuehrt 290 zu 217.

@08:27 von Initiative Neue...

"Warum hat ausgerechnet die Pandemie Wahl eine Jahundert-Wahlbeteiligung?"

Wahlbeteiligung hat auch immer etwas damit zu tun, wie emotionalisiert die Wähler sind. Wenn viele denken, es sei sowieso egal, wer gewinnt, ist die Beteiligung niedrig.

Und Trump emotionalisiert die Wähler. Sowohl seine Fans, die ihm begeistert zujubeln und durch seine Gerede von "Antifa" und "Kommunismus" das Ende der USA kommen sehen, als auch seine Gegner, die ihn ganz furchtbar finden. Ich glaube, dass hat viele Leute zur Wahl motiviert. Biden hat durchaus keine so hohen emotionalen Wert.

"Die Spielregeln der Wahl dürfen nicht von Wahl zu Wahl verändert werden."

Die Regeln vor der Wahl zu verändern geht schon. Man sollte es nicht jedes Mal machen. Aber mit ist nicht bekannt, dass das so ist. Was gar nicht geht ist, die Regeln nach der Wahl zu verändern. Also den Wählern zu erzählen, ihr dürft den Umschlag auch ganz knapp einwerfen, der Poststempel gilt und danach die Stimmen für ungültig zu erklären.

@ 08:31 von Emil67

Nicht die Berichterstattung nervt mich, sondern schräge Vergleiche von deutscher Hochrechnung mit amerikanischen Wahlergebnissen: Wer- durch Auszählung gesichert - die Stimmen von mindestens 270 Wahlfrauen/-männern gewonnen hat, hat die Präsidentschaftswahl gewonnen, auch wenn das Ergebnis in wenigen Staaten noch nicht amtlich feststeht. Das ist Fakt.

@ 08:42 von Schaefer

Die Wahlfrauen/-männer sind nicht "Briefträger*innen" (die haben ihren verantwortungsvollen Job bei der Briefwahl getan), sondern natürlich dem Wahlergebnis ihres Bundesstaates verpflichtet.
Die Versuche der Trump-Fans, das klare eindeutige Wähler*innen-Votum zu ignorieren, werden immer abstruser.

By by Demokratie!

Das Spektakel, das Trump um den angeblichen aber tatsächlich nicht existenten „Wahlbetrug“ vorführt, ist ein Zeichen, wie weit sich Politiker von der demokratischen Wirklichkeit entfernt haben. Früher hätten demokratische Staatsführer schon dann zurücktreten müssen, wenn nur ein ernsthafter Verdacht von kriminellen Verhaltens im Raume gestanden hätte. Und heute ist es quasi eine Selbstverständlichkeit, über den Weg der Begnadigung zu diskutieren. Vorbei die Zeiten, wo alle Menschen ungeachtet ihres Status vor dem Gesetz gleich waren.

Re : Sebastian15 !

Hätte Trump gewonnen, dann hätte dieser kleine, dreijährige Schnösel die Zunge raus gestreckt und laut und deutlich gesagt :
"Äääättttscch, jetzt ist es mein Schäufelchen, kleiner, schwacher Joe" !!!

Demokratie in Gefahr

Was Trump herumposaunt und ihm seine Anhänger glauben ist gefährlich. In Teilen seiner Wählerschaft verbreitet sich schon die Überzeugung, die Wahl sei einfach so geschickt gefälscht worden, dass man es nicht nachweisen könne. Republikaner die Trump widersprechen und inzwischen sogar Fox News werden plötzlich als teil eines gegen Trump verschworenen Systems gesehen.

Das hat doch nichts mehr mit Politik oder Demokratie zu tun. Das ist ein Personenkult, bei dem jeder der es auch nur wagt, Trump nicht zuzustimmen, als Feind gesehen wird. Auf politischer wie auf persönlicher Ebene. Das politische Geschehen der USA wird noch auf Jahre mit diesem Trumpismus vergiftet sein.

@ 08:57 von Sebastian15

Ihr Bild steht anschaulich für das Psychogramm Trumps, dass erschreckend auf dem Niveau eines 5jährigen stecken geblieben scheint. Aber dramatischer und entscheidender ist die politische Ebene und der Skandal, dass Trump sich politisch als Antidemokrat entpuppt, der das Ergebnis einer freien fairen geregelten Wahl nicht anerkennt - und die GOP, die 2015/16 von Trump gekapert und dann systematisch einerseits politisch erpresst und andererseits inhaltlich noch stärker ausgehöhlt wurde als zu Teaparty-Zeiten in der Prä-Trump-Ära, nicht in der Lage oder/und willens zu sein scheint, sich klar von diesem undemokratischen Verhalten Trumps zu distanzieren: So strudeln auch die Republikaner in Trumps undemokratischen Sog mit hinein mit unabsehbaren Konsequenzen für die nächsten Jahre.
Möglicher Vorteil: das starre 2-Parteien-System könnte so langsam Geschichte werden. Das täte den USA insgesamt gut.

Jawoll -Wahlbetrug

Vielleicht hat er aber auch Recht, Donald Trump - vielleicht weiß er genau was er sagt, wenn er von Wahlbetrug spricht. Für mich ist es nämlich ein Rätsel, wie er an 70 Millionen Stimmen kommt.

@08:27 von Initiative Neue...

>> Die Spielregeln der Wahl dürfen nicht
>> von Wahl zu Wahl verändert werden.

Falsch! Die Regeln können (rechtzeitig vor den Wahlen) geändert werden. Bedarf zwar eines speziell definierten, demokratischen Vorgangs, ist aber möglich.

Ähh, ABER eine Frage: 'Was hat sich denn zur letzten US-Wahl jetzt nochmal genau geändert?' oO

Abwarten

Trump hat die Mehrheit im Supreme Court und könnte durch eine schmutzige Strategie die Präsidentenwahl im Electoral College zu seinen Gunsten beeinflussen. Unregelmäßigkeiten bei Wahlen gibt es immer und mit guten Anwälten könnte er Erfolg haben.

Wahltheater

Nehmen wir an es ist so, dass die Wahl soweit sauber gelaufen ist.

Warum sollte Trump da mitmachen, nach dem was sich nach der letzten Wahl Hillary Clinton erlaubt hat?
Bis zuletzt wurde von ihr versucht Wahlmänner zu überzeugen gegen den wählerwillen zu stimmen um selber Präsidentin zu werden.
Die ganze Russland geschichte zog sich sogar durch Trump seine komplette Amtszeit.
Nichts von den ganzen Geschichten war wahr.

Es ist doch völlig egal wer da gerade die Wahl verloren oder gewonnen hat. Es ziehen alle den gleichen Mist ab, nur einmal beschwert sich die eine Seit beim nächsten Mal die andere. Nur keine von beiden Seiten ist besser.

Die USA haben mit das schlechtete Wahlsystem welches ich kenne und bietet so viel Angriffsflächen, dass eine Wahl immer von einer Seite als nicht sauber dargestellt werden kann. Alleine schon das in einem drittel der Statten Wahlbeobachter ausgeschlossen sind ist eine farce.

GUT

Gott sei Dank gibt es die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika..

;-)

@Letzeburger

"Am 13. November 2020 um 09:18 von Letzeburger
Abwarten

Trump hat die Mehrheit im Supreme Court und könnte durch eine schmutzige Strategie die Präsidentenwahl im Electoral College zu seinen Gunsten beeinflussen. Unregelmäßigkeiten bei Wahlen gibt es immer und mit guten Anwälten könnte er Erfolg haben."

Das ist korrekt. Unregelmäßigkeiten gibt es immer. Fehler und Unregelmäßigkeiten lassen sich auch gar nicht vermeiden, wenn gut 140 Millionen Stimmen ausgezählt werden müssen. Deswegen gibt es ja auch zumindest in einigen Bundesstaaten die Regel, daß automatisch maschinell nachgezählt werden muß, wenn der Vorsprung eines Kandidaten 0,5 Prozent unterschreitet, und manuell, wenn der Vorsprung kleiner als 0,25 Prozent ist. Was zur Zeit ja auch geschieht.

Aber es ist schon ein Unterschied, auf Unregelmäßigkeiten hinzuweisen, die geklärt werden müssen, oder - wie Trump - ohne Beweise haltlose Vorwürfe von Wahlbetrug zu machen.

Trump träumt von Wahlsieg?

Ich denke dessen Träume werden wahr! Trump wird sein Amt behalten!
Ich gehe davon aus, dass dessen Klagen dazu führen, dass der Kongress am Ende die Präsidentschaft entscheidet. Demnach wäre wegen der Verteilung der Stimmen zugunsten der Republikaner wahrscheinlich, Trump der neue Präsident.

Sie sagen es

Und das ist genau die korrekte Antwort auf die von Nutzer "Initiative Neue !" ins Spiel gebrachte Frage.

@um 09:05 von andererseits

"Die Wahlfrauen/-männer sind nicht "Briefträger*innen" (die haben ihren verantwortungsvollen Job bei der Briefwahl getan), sondern natürlich dem Wahlergebnis ihres Bundesstaates verpflichtet."

Nein, die Wahlfrauen/-männer sind nicht dem jeweiligen Wahlergebnis verpflichtet.

"Es gibt kein Bundesgesetz, das den Wahlmännern die Abstimmung für einen bestimmten Präsidentschaftskandidaten vorschreibt, selbst dann nicht, wenn der den Wählern vorliegende Wahlzettel diese Verbundenheit suggeriert."

Das letzte Mal geschehen 2016:
"Die erste Wahl nach 1808, bei der mehr als eine Wahlperson nicht für den vorgesehenen Präsidenten stimmte, war die Präsidentschaftswahl 2016. Zwei Wahlleute verweigerten Donald Trump ihre Stimme, acht Hillary Clinton."

Natürlich wäre das ein ziemlicher Affront und Mißachtung gegenüber dem Wählerwillen, aber wie wir wissen, ist die USA das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

///US-Behörden: Keinerlei

///US-Behörden: Keinerlei Beweise für Wahlbetrug///
.
Wer hat auch etwas anderes erwartet ?
Die Lügen und Demokratiezerstörungsversuche von Trump sind doch hinlänglich bekannt. Schade, dass er von seinen Parteifreunden nicht in die Schranken gewiesen wird. Die Republikaner-Spitzenpolitiker scheinen wenig Rückgrat zu haben.

dennoch bleiben Fragen, die juristisch zu klären sind..

Wenn dem so ist, warum hat dann der oberste Justizminister der USA Bill Barr seine Behörde angewiesen, noch vor Verkündigung des vorläufigen Wahlergebnisses Ermittlungen aufzunehmen? Ein Schritt, der bei haltlosen Behauptungen oder Anschuldigungen undenkbar ist (nach US Recht kommen dafür nur ernsthafte und glaubwürdige Indizien und Hinweise infrage!)
https://www.nordbayern.de/politik/us-justizminister-erlaubt-staatsanwalt...

Und wieso gibt es hunderte eidesstattliche Erklärungen die ernsthafte Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahlauszählung bezeugen? Auch von einem gravierenden Softwarefehlerupdate beim elektronischen Auszählungssystem kann man bei CNN, Fox News, New York Times lesen. Alles zusammen sehr ernste Anschuldigungen. Selbst ARD Korrespondent Sebastian Niemer in den USA lebt, hat aufdie Defizite des dortigen Briefwahlsystems hingewiesen, weil das Wahlregister sehr anfällig ist.

Egal ob man Trump oder Biden mag, worauf es ankommt, ist dass es rechtens zugeht!

Warum die GOP lügt

Ganz einfach: um davon bei den nächsten Wahlen zu profitieren. Dann möchte man nämlich die ganzen leckeren Trump-Wahlstimmen wieder aktivieren, und das geht am einfachsten, wenn man ihnen einredet, sie seien 2020 betrogen worden.

Re: Feo am 13. November 2020 um 09:30

"Trump träumt von Wahlsieg?

Ich denke dessen Träume werden wahr! Trump wird sein Amt behalten!
Ich gehe davon aus, dass dessen Klagen dazu führen, dass der Kongress am Ende die Präsidentschaft entscheidet. Demnach wäre wegen der Verteilung der Stimmen zugunsten der Republikaner wahrscheinlich, Trump der neue Präsident."

...und die amerikanische Demokratie offiziell abgeschafft? Aber noch darf man hoffen, dass auch unter den Republikanern und den Richtern, die Trump installiert hat, noch ein paar aufrechte, verfassungstreue Amerikaner sind.

08:31 von Emil67

>>Mir ist es egal wer da das Rennen macht, aber der Medienrummel nerft.<<

Warum "überspringen" Sie die Berichterstattung nicht einfach, wenn Ihnen doch sowieso egal ist, wer das Rennen macht?
Jeder bevorzugt Themen individuell. Aber seit dem der Sieger fest steht, ist es ja auch schon etwas abgeflaut...

Abraham Lincoln

Schon Abraham Lincoln sagte:
"Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht."

@ Feo, um 09:30

“Trump wird sein Amt behalten.“

Wie - der Kongress wählt auf einmal den Präsidenten?
Das wäre ja ganz neu...

Haben Sie auch nur eine ungefähre Vorstellung davon, was die Konsequenzen nicht nur für die USA wären, würde Trump auf wundersame Weise sein Amt fortführen können?

Das ist kein Traum, sondern ein Albtraum.

@ 09:17 von SchorschHh

Die 70 Millionen Stimmen für Trump signalisieren fatalerweise seinen größten Wahlerfolg: Eine zementierte Spaltung der amerikanischen Gesellschaft; die Stimmen für Trump setzen sich zusammen aus den Lobbyisten, die von der Selbstbedienungsmentalität Trumps für sein eigenes Imperium im Schlepptau profitierten; dazu kommen die vielen, die glauben, im Schlepptau trumpscher Unflätigkeiten und Lügen ihrerseits durch die gleiche Masche Karriere machen zu können und reich zu werden (dieser Trumpismus ist mit dem Abgang Trumps wohl leider noch nicht Geschichte); dazu kommen diejenigen, die eine populistische Führungsfigur brauchen, die ihnen - am besten in einem simplen Freund-Feind-Schema - einfache Lösungen auf vereinfachte Fragen anbietet und damit das eigene Denken abnimmt; und dann gibt es die vielen, die die Leugnung von Krisen - egal ob Klima-Krise oder Corona-Krise, um nur 2 zu nennen - attraktiv finden; und es gibt immer noch Gruppierungen, die Nationalismus und Rassismus anhängen.

Zählebige Systeme

Das Wahlsystem der USA fördert Unregelmäßigkeiten und Manipulationen. Selbst wenn es diese (wie hier anscheinend) nicht gab dann kommt so doch leicht ein entsprechender Verdacht auf was schlecht fürs Vertrauen ist. Darüber hinaus fördert es anrüchige Methoden jenseits von Manipulationen, z.B. das "Gerrymandering" also den Zuschnitt von Wahlkreisen, der bestimmte Ergebnisse erzeugt.
Kurz: Das System ist reperaturbedürftig. Aber wie auch anderswo wird dieses offenbar reperaturbedürftige System nicht repariert weil diejenigen, welche die Macht dazu hätten (also die Wahlsieger), naturgemäß immer diejenigen sind, die davon profitiert haben.

@ Am 13. November 2020 um 09:05 von andererseits

lesen sie die Verfassung der USA. Es gibt diese auch als Übersetzung. Da ist nichts abstrus.

@ 09:39 von mariokin73

Weigern Sie sich, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen? US-Behörden (!) stellen fest, dass es die sicherste Wahl in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika war und dass es keinerlei Hinweise auf einen Wahlbetrug gibt.

@09:39 von mariokin73

>> Wenn dem so ist, warum hat dann der
>> oberste Justizminister der USA Bill Barr
>> seine Behörde angewiesen, noch vor
>> Verkündigung des vorläufigen
>> Wahlergebnisses Ermittlungen
>> aufzunehmen?

Ähh, und warum liefern Sie in Ihrer Frage die Antwort (Bill Barr) gleich mit? oO

08:21, Klausewitz

>>Ob es Wahlbetrug gab wird sich noch heraus stellen.<<

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

@Werner1515

Warum sollte Trump da mitmachen, nach dem was sich nach der letzten Wahl Hillary Clinton erlaubt hat?
Bis zuletzt wurde von ihr versucht Wahlmänner zu überzeugen gegen den wählerwillen zu stimmen um selber Präsidentin zu werden.

Gegen welchen Wählerwillen denn? Frau Clinton hatte ca. 3 Mio Stimmen mehr, als Herr Trump, trotzdem haben die Wahlmänner letzteren zum Präsidenten gemacht.

08:31 von Emil67

Mir ist es egal wer da das Rennen macht, aber der Medienrummel nerft.

Sobald ich höre "Mir ist es egal..., aber...", schrillen bei mir die Alarmglocken. Wenn es Ihnen egal ist, warum kommentieren Sie hier?
Oder "nerft" Sie vielleicht doch eher das Ergebnis?

US-Wahl

In Deutschland steht das amtliche Wahlergebnis nach wenigen Stunden fest und wird vom Bundeswahlleiter verkündet. Warum in den USA noch immer kein endgültiges Wahlergebnis ermittelt und offiziell bestätigt werden konnte, ist für mich nicht nachvollziehbar.

@ Qualitätsjou..., um 09:14

“Das ist ein Personenkult, bei dem jeder der es auch nur wagt, Trump nicht zuzustimmen, als Feind gesehen wird. Auf politischer wie auf persönlicher Ebene.“

Ja, das ist so.

Aber nicht erst seit dieser Wahl, sondern bereits, seit er das Amt vor 4 Jahren übernommen hat.

@mariookin

"Am 13. November 2020 um 09:39 von mariokin73
dennoch bleiben Fragen, die juristisch zu klären sind..

Wenn dem so ist, warum hat dann der oberste Justizminister der USA Bill Barr seine Behörde angewiesen, noch vor Verkündigung des vorläufigen Wahlergebnisses Ermittlungen aufzunehmen? Ein Schritt, der bei haltlosen Behauptungen oder Anschuldigungen undenkbar ist (nach US Recht kommen dafür nur ernsthafte und glaubwürdige Indizien und Hinweise infrage!)
https://www.nordbayern.de/politik/us-justizminister-erlaubt-staatsanwalt... [...]"

Barr hat nicht gesagt, daß ermittelt werden muß, sondern er sagte, daß ermittelt werden darf. Das steht sogar in ihrem Link. Es ist ein kleiner aber feiner Unterschied zwischen müssen und dürfen. Den Unterschied kennen Sie? Angewiesen hat Barr gar nichts.

@Klausewitz vom 13. November 2020 um 08:21

> Ob es Wahlbetrug gab wird

> Ob es Wahlbetrug gab wird sich noch heraus stellen

Wodurch könnte sich "noch heraus stellen" ob es wirklich "Wahlbetrug gab"

09:58, Stern2100

>>US-Wahl
In Deutschland steht das amtliche Wahlergebnis nach wenigen Stunden fest und wird vom Bundeswahlleiter verkündet. Warum in den USA noch immer kein endgültiges Wahlergebnis ermittelt und offiziell bestätigt werden konnte, ist für mich nicht nachvollziehbar.<<

Zum Beispiel gibt es in den USA keinen Bundeswahlleiter. Auch keine Landeswahlleiter. Sondern tausende kommunale Wahlleiter. Die US-Wahlen sind nämlich auf kommunaler bzw. County-Ebene organisiert.

Trump kann doch immer noch

Trump kann doch immer noch von den Wahlmänner*innen gewählt werden.
Auch ohne Betrug ist hier noch nichts sicher.
Wie bei uns auch. Der Kanzler*inn kann auch bei absoluter Mehrheit von "xy"von Partei "gh" sein.

@Stern2100

"Am 13. November 2020 um 09:58 von Stern2100
US-Wahl

In Deutschland steht das amtliche Wahlergebnis nach wenigen Stunden fest und wird vom Bundeswahlleiter verkündet. Warum in den USA noch immer kein endgültiges Wahlergebnis ermittelt und offiziell bestätigt werden konnte, ist für mich nicht nachvollziehbar."

Wurde gerade hier auf Tagesschau.de schon mehrfach in Berichten erklärt. Tipp: Berichte auch mal lesen.

08:27 von Initiative Neue...

Die Spielregeln der Wahl dürfen nicht von Wahl zu Wahl verändert werden.
.
Warum nicht ?
wenn sich die gesetzlichen Regeln dazu ändern !
und dann bauschen sie die Sache nicht auf
Es kann in einem Bundesstaat der Poststempel (Abgabedatum) gelten,
in einem anderen der Zeitpunkt wann der Wahlzettel ankommt

um 08:21 von Klausewitz

>>
Ob es Wahlbetrug gab wird sich noch heraus stellen.
<<

Hat sich doch schon längst herausgestellt. Denn was sonst sollte z.B. das Streichen von Wahlstationen in republikanisch regierten Straßen, wie in Texas, wo man demokratische Mehrheiten vermutet hat, sein ? Da musste man teilweise Tagesreisen zur Stimmabgabe machen.

@8:27 von Initiative

„Die Spielregeln der Wahl dürfen nicht von Wahl zu Wahl verändert werden.“

Doch, dürfen sie - mal unabhängig davon, ob Ihre Aussage stimmt.
Die Regeln müssen nur 1. vor (!) der jeweiligen Wahl bekannt sein und dürfen 2. keine (!) der beteiligten Parteien prinzipiell bevorzugen.
Beide Bedingungen sind in den USA erfüllt und zwar in allen Bundesstaaten. Dass Ihnen das Wahlresultat möglicherweise nicht gefällt, ist dabei ganz unerheblich.

unser Thread ein Abbild der USA

ein "kindisches" Getue über Wahlbetrug !
warum ?
nur weil man des Widersprechens wegen ne andere Meinung vertreten will

Am 13. November 2020 um 08:27

Am 13. November 2020 um 08:27 von Initiative Neue...

Warum können Sie sich nicht im Netz schlau lesen ? Es gibt genügend Seiten, die Ihnen das haarklein auseinander klamüsern.
Z.B. gibt es 50 Wahlrechte ( da 50 Länder ), in manchen konnte nur per Briefwahl abgestimmt werden, in anderen auch - nebst persönlicher Wahl oder vorzeitiger Abgabe der Stimme.
Im übrigen - wenn Wahlbetrug statt gefunden hat dann von den Reps.!
Quelle :
https://www.deutschlandfunk.de/wahlbehinderung-in-den-usa-die-strategie-
der-republikaner.1773.de.html?dram:article_id=486785

3.

Richter sind vor allem dem Gesetz verpflichtet. Das kann Trump nicht ändern. Konservative Richter können in Auslegungsfragen eher zugunsten der Republikaner stimmen, aber nicht bei rechtlich klaren Situationen. Sofern es Trumps Anwälten nicht gelingt, massiven Wahlbetrug nachzuweisen, wird auch der Supreme Court kein Wahlergebnis kippen. Für besagten massiven Wahlbetrug wurde jedoch bisher kein Beleg gefunden und haben Trumps Anwälte auch nichts vorgelegt.

Die Verzögerungstaktik mit dem Ziel, die Wahl dem Kongress zu überlassen, wird auch nicht funktionieren, denn das ist den Richtern auch klar, da werden dann im Notfall verfahren abgeschmettert, da das Ergebnis als auch der Volkswille eindeutig ist. Zudem müsste sich selbst, wenn der Kongress wählt, die Republikaner fragen, für wen sie stimmen, denn mit einer Wiederwahl Trumps durch die republikanische Mehrheit bei einer solchen Wahl, würden die USA zu einer Bananenrepublik werden.

um 08:21 von Klausewitz

>>
Ob es Wahlbetrug gab wird sich noch heraus stellen.
<<

Kleine Ergänzung: Natürlich ist auch der Austausch des Post-Chefs mit dem Ziel und der Folge, die Briefkästen zu reduzieren, eine Form des Wahlbetrugs.

Naja, nach meiner heutigen Zeitungslektüre mit den Informationen darüber, was jetzt an Personen noch im Verteidigungsministerium ausgetauscht wurde, können wir wohl froh sein, wenn nicht am Ende noch geputscht wird.

09:57 von MKir13

"Gegen welchen Wählerwillen denn? Frau Clinton hatte ca. 3 Mio Stimmen mehr, als Herr Trump, trotzdem haben die Wahlmänner letzteren zum Präsidenten gemacht."

Die 3 Mio. mehr Stimmen haben in dem System der USA leider nicht viel zu sagen.
Der President wird nun mal von den Wahlmännern der einzelnen Bundesstaaten gewählt und nicht vom Volk direkt.

Nach der letzten Wahl haben Hillary Clinton und Team versucht Wahlmänner, die Trump nach Wahlergebniss in einigen Staaten zustanden, zu überzeugen doch lieber Hillary zu wählen.
Da zeigt sich auch ein Problem, nicht in jedem Staat sind die Wahlmänner an das Ergebniss in ihrem Statt gebunden.
Vom der "winner takes it all" verteilung der meisten Statten ganz zu schweigen.

08:49 von andererseits Volle

08:49 von andererseits

Volle Zustimmung.
Kleiner Hinweis : auf der Seite vom " Deutschlandfunk " vom 02.11. steht ein interessanter Text zum Wahlbetrug.

09:39 von mariokin73

Und wieso gibt es hunderte eidesstattliche Erklärungen die ernsthafte Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahlauszählung bezeugen?
.
aus dem gleichen Grund wie das Sichten von Ufos
oder der Meinung die Erde ist ne Scheibe !

Klar kann es zu Unregelmäßigkeiten kommen und Auszählungsfehlern
deshalb sehen einschlägige Gesetze ja vor nachzuzählen,
wenn die Kandidaten sehr nahe beieinander liegen
und man kann Gerichte anrufen ...
Das für mich widerlichste ist aber, ohne Beweise Behauptungen in den Raum zu stellen !
Gegen Gerüchte kann sich kein Mensch wehren

@ Letzeburger, um 09:18

“Unregelmäßigkeiten bei Wahlen gibt es immer...“

Ob das so ist, kann man vermuten, aber einfach so behaupten...

Aber wenn das so ist und auch bei diesen Wahlen Unregelmäßigkeiten aufgetreten sein sollten:

Warum sollten die sich bei nahezu 150 Millionen abgegebenen Stimmen nicht quasi ausgleichen?
Nur weil Trump “in weiser Voraussicht“ schon vor Wochen beklagte, bei den Wahlen würde er betrogen werden - besteht die Möglichkeit nicht auch auf der anderen Seite?

Was, wenn Biden ebenfalls behauptete, er habe viel mehr Stimmen erhalten als letztlich ausgezählt?
Klingt absurd? Absurd ist Vieles derzeit.

Aber das wird natürlich von niemandem auch nur ansatzweise in Erwägung gezogen.

@Initiative Neue... vom 13. November 2020 um 08:27

> "Warum hat ausgerechnet die Pandemie Wahl eine Jahundert-Wahlbeteiligung?

Die Antwort dürfte darin liegen das der noch amtierende US-Päsident zu sehr polarisiert hat und damit viel mehr US-Bürger, als normalerweise, davon überzeugt hat das Wahlen wichtig sind.

> "In einzelnen Staaten wie Pennsylvania wurden Stimmen auch noch 3 Tage nach der Wahl angenommen

Frage dazu:
Würde es nicht dem Wahlbetrug Tür & Tor öffnen wenn gesetzeskonform verschickte Briefwahlstimmen nach x Stunden nicht mehr gezählt werden dürften ?

Könnte überhaupt noch von einer 'demokratische Wahl gesprochen werden wenn die, per Briefwahlstimmen gesetzeskonform abgegebenen Wählerstimmen, nach eine festgelegten Frist nicht mehr ausgezählt und gewertet werden dürften ?

*Quelle:Wikipedia

Am 13. November 2020 um 10:06 von Hennes Conrad

"Trump kann doch immer noch von den Wahlmänner*innen gewählt werden.
Auch ohne Betrug ist hier noch nichts sicher."

Sicherlich!!!
Wenn eine Fussballmannschaft in der 89. Minute mit 10:0 führt, kann das gegnerische Team noch den Ausgleich schaffen.

09:58 von Stern2100

Warum in den USA noch immer kein endgültiges Wahlergebnis ermittelt und offiziell bestätigt werden konnte, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Also, wenn für mich etwas nicht nachvollziehbar ist, dann mache ich mich sachkundig.
Das empfehle ich Ihnen zumindest in diesem Fall auch.
Insbesondere wenn Sie zwei unterschiedliche Wahlsysteme miteinander vergleichen.
Kleiner Tipp am Rande: Ein Bundeswahlleiter ist in der US Verfassung nicht vorgesehen, ebenso wenig wie amtliche Ergebnisse, zumindest nach dem Popular Vote. Die Ergebnisse werden seid Mitte es 19. Jhdts von den Medien bekannt gegeben. Und damit meine ich nicht Twitter und Konsorten.

natürlich kann man mäckeln am US Wahlsystem

Warum dürfen Inhaftierte nicht wählen
Warum in einigen Bundesstaaten auch nicht, wenn sie entlassen sind
Warum wird unter der Woche abgestimmt, wo jeder "Normale" arbeiten muß
Warum gibt es so wenig Wahllokale wo man ewig warten muß,
dazu noch schwer hinkommt
überhaupt wie kommt man zum Wählen
man muß sich registrieren lassen
dazu brauchts nen Ausweis (Führerschein) , viele haben keinen -
2 mal nicht wählen gewesen, dann fliegt man aus der Wählerliste
- darf sich neu registrieren lassen
Schwer verständlich die Sache - hierzulande -

@09:58 von Stern2100

>> Warum in den USA noch immer kein
>> endgültiges Wahlergebnis ermittelt und
>> offiziell bestätigt werden konnte

Ähh, 'Andere Länder, andere Sitten'? -.-

um 09:52 von micmul // Aber

um 09:52 von micmul

// Aber wie auch anderswo wird dieses offenbar reperaturbedürftige System nicht repariert weil diejenigen, welche die Macht dazu hätten (also die Wahlsieger), naturgemäß immer diejenigen sind, die davon profitiert haben. //

Ihr Fazit ist m.E. falsch. Denn die , die das
" Gerrymandering " veranstaltet haben, waren nicht die Demokraten ( Wahlsieger ) sondern die Republikaner ( Trump ).

@anderes1961

"Wurde von der Tagesschau schon mehrfach in Berichten erklärt."
Die Gründe für die langwierige Prozedur sind mir schon seit Jahren klar. Für micht bleibt es jedoch ein Rätsel, warum es in einem entwickelten Land nicht möglich ist, die Prozeduren zu optimieren.

Incredible!

Trump und Republikaner haben das Wahlgesetz und Bezirke zum eigenem Vorteil manipuliert und dazu noch allgemein demokratisch gesinnte Waehler insbesondere Minderheiten auf abartiger Weise ausgegrenzt. Schwer bewaffnete Trumpisten lungern vor Wahllokalen. Mit einem Universitaetsausweis wird man vor der Urne abgewiesen, aber mit einer Waffenkarte darf man waehlen. Und jetzt reden DIE von Wahlbetrug und das ohne Belege und Beweise. Geht's noch?

@Klärungsbedarf

"Am 13. November 2020 um 10:14 von Klärungsbedarf
um 08:21 von Klausewitz

>>
Ob es Wahlbetrug gab wird sich noch heraus stellen.
<<

Hat sich doch schon längst herausgestellt. Denn was sonst sollte z.B. das Streichen von Wahlstationen in republikanisch regierten Straßen, wie in Texas, wo man demokratische Mehrheiten vermutet hat, sein ? Da musste man teilweise Tagesreisen zur Stimmabgabe machen."

Nun, Betrugsversuch nicht, aber Manipulation. Die GOP hatte 2010 erkannt, wie wichtig Wahlen in den Bundesstaaten in den "10er" Jahren sind: Weil alle 10 Jahre Wahlbezirke neu eingeteilt werden. Das haben sie sich zunutze gemacht (Gerrymendering oder auch Redmapping) und überrumpelten damit die Dems. Das Gerrymendering führte 2016 dazu, daß Trump trotz weniger Stimmen im popular vote die Wahl gewann. Es war auch die Ursache dafür, daß die Demoskopen 2016 massiv daneben lagen mit der Prognose. Trump glaubte wohl, was damals funktionierte, klappt wieder. Jetzt sucht er einen Sündenbock.

10:28 von G. Schmitz

Wenn eine Fussballmannschaft in der 89. Minute mit 10:0 führt,
kann das gegnerische Team noch den Ausgleich schaffen.
.
eher nicht
aber wenn es bei nem Tennisspiel
6 : 0
6 : 0
5 : 0 steht
ist das Spielende noch absolut offen
:-)

um 09:39 von mariokin73

>>
Und wieso gibt es hunderte eidesstattliche Erklärungen die ernsthafte Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahlauszählung bezeugen? Auch von einem gravierenden Softwarefehlerupdate beim elektronischen Auszählungssystem kann man bei CNN, Fox News, New York Times lesen.
<<

Soweit mir bekannt, gibt es bisher keinen einzigen konkreten Betrugsvorwurf. Behauptet wird ja nur, man wäre nicht nah genug herangekommen, wäre abgedrängt worden usw., also alles subjektive, nicht nachprüfbare Behauptungen. Bezüglich der Zählautomaten musste bisher wohl nur eine republikanische Bürgermeisterin zurücktreten, weil sie die Automaten nicht überprüfen ließ ?

09:58 von Stern2100

"Warum in den USA noch immer kein endgültiges Wahlergebnis ermittelt und offiziell bestätigt werden konnte, ist für mich nicht nachvollziehbar."

Das ( formally certify their election results) sind fixe Termine, verschieden von Bundesstaat zu Bundesstaat.

SchorschHh vom m 13. November 2020 um 09:17

> Vielleicht hat er aber auch Recht, Donald Trump - vielleicht weiß er genau was er sagt, wenn er
> von Wahlbetrug spricht. Für mich ist es nämlich ein Rätsel, wie er an 70 Millionen
> Stimmen kommt.

Wieso ist es Ihnen ein "ein Rätsel, wie er an 70 Millionen Stimmen kommt ?

Bei um die 328 Mio* Einwohnern der USA -und der lt. Nachrichten deutlich höheren Wahlbeteiligung- können sich "70 Millionen Stimmen" durchaus erklären lassen.

@Schaefer, 08:42 Uhr - Gute Berichterstattung

Sorry, aber Biden hat die deutliche Mehrheit der Wählerstimmen erhalten, sowohl nach dem Popular Vote als auch nach Wahlmännern. Es besteht überhaupt kein Anlass, an der Rechtmäßigkeit der Wahl zu zweifeln. Die Wahlmänner werden sich schwerlich über das Votum des Volkes hinwegsetzen können.

um 10:15 von Sisyphos3

"unser Thread ein Abbild der USA
ein "kindisches" Getue über Wahlbetrug !
warum ?
nur weil man des Widersprechens wegen ne andere Meinung vertreten will"

Zuviel der Ehre...
Sie meinen sicher "Ihren" Thread bei gefühlten 50% Anteilen. So ganz leuchtet mir nicht ein, wen Sie hier gegen was verteidigen im Überschwang und wen Sie überhaupt zitieren.

Aber eins wird doch schon an einer einzigen quälend authentischen Szene beim Nachgang der Wahlnacht in Erinnerung bleiben. Der Präsident geht spielen. Ein Leitsymptom für alles, was an dieser Präsidentschaft stellvertretend für alle, die sich mit ihr identifizieren, an Krankheit offenkundig geworden ist. Erwachsene Entscheidungen, die etwas mit Abwägungen, Umsicht und Respekt zu tun haben, gab es zu keiner Zeit durch diese Regierung. Wen soll es da wundern, wenn auch der verdiente Abgang mit kindischen Mätzchen und Drohungen begleitet wird.

@10:38 von social_fariness

"Und jetzt reden DIE von Wahlbetrug und das ohne Belege und Beweise. Geht's noch?"

Das selbe machen sie doch gerade, sie behaupten einfach irgendwas!

@Stern2100

"Am 13. November 2020 um 10:36 von Stern2100
@anderes1961

"Wurde von der Tagesschau schon mehrfach in Berichten erklärt."
Die Gründe für die langwierige Prozedur sind mir schon seit Jahren klar. Für micht bleibt es jedoch ein Rätsel, warum es in einem entwickelten Land nicht möglich ist, die Prozeduren zu optimieren."

Das ist eine ganz andere Frage. Wenn Sie das so meinen, ja, die Frage kann man sich stellen. ob Prozeduren optimiert werden können. Ebenso die Frage, ob das Wahlsystem der USA überhaupt noch zeitgemäß ist. Diese Frage haben sich die Amerikaner auch schon vor vielen Jahren selbst gestellt. Es gab unzählige Anläufe, am Wahlsystem etwas zu ändern. Aber bisher konnte man sich nicht einigen, egal was vorgeschlagen wurde.

Aber so ist das nun mal im Leben, nichts ist perfekt. Verbessern kann man immer etwas. Ja ich weiß, blöder Kalenderspruch :-)

@Feo, 09:30 Uhr

Für eine erfolgreiche Klageführung gibt es nicht den geringsten Hinweis. Die Wahlen sind nach allen bisherigen Untersuchungen und Stellungnahmen ordnungsgemäß durchgeführt worden. Sollte das Votum der Bürger ignoriert werden, würde dies bedeuten, dass die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in den USA abgeschafft wurde. Man hätte dann Zustände wie in Diktaturen. Aber so weit wird es nicht kommen. Peinlich nur, dass die Republikaner sich von Trump immer noch vorführen lassen.

Medien schlagen Kampagnen und werden zu Propagandisten

Es gibt definitiv auch andere Behörden im US-Staat, die sehr wohl einen Wahlbetrug feststellten, als z.B. in zahlreichen Lokalen Stimmen von Toten abgegeben wurden.
Diese Berichte darf man nicht ignorieren.
Und einige Gerichte haben in den US-Staaten sehr wohl Wahlbetrug gewittert und gehen ihnen deshalb nach. Pennsylvania z.B. hat erst noch kurz vor der Wahl ein Gesetz erlassen, dass die Stimmenabgabe auch nach dem 3. Nov. ermöglichen sollte. Zahlreiche Briefwahlen mit späterem Poststempel waren damit nun zugelassen. Diese Zulassung steht nun vor dem Obersten Gerichtshof. Einige Staaten reden dagegen offen von einem Wahlbetrug.
Also gibt es solche und solche Stimmen.
Man wird abwarten müssen, was die Gerichte entscheiden und nicht was die Medien fordern oder sehen wollen.
Deshalb ist auch noch niemand zum Sieger erklärt worden, außer, die jeweiligen eigenen Lager sehen das so und ....und die EU, die vor Trump zittert. Aber auch unter Biden wird die Demokratie nicht zurückkehren.

@ 09:34 von Wolfes74

Es gibt eine ethisch-moralische Bindung bzw. Verpflichtung - auch wenn das nach 4 Jahren Trump für manche nicht mehr so ganz klar zu sein scheint. Willkür ist auch jetzt noch nicht da Maß aller Dinge, selbst wenn Trump das zu seinem obersten Prinzip erhoben zu haben scheint.

um 10:46 von Werner1515

>>
@10:38 von social_fariness

"Und jetzt reden DIE von Wahlbetrug und das ohne Belege und Beweise. Geht's noch?"

Das selbe machen sie doch gerade, sie behaupten einfach irgendwas!
<<

So geht es ja nun auch nicht. Nur, weil Sie sich nicht kundig gemacht haben, können Sie nicht behaupten, es gäbe für das im Kommentar Beschriebene keine Beweise. Das ist nicht nur mit Bildern, Unterlagen etc. nachgewiesen, sondern wird nicht einmal bestritten - es sei denn, jetzt von Ihnen.

Ich fürchte Trump wird bleiben

Natürlich hat es keinen Wahlbetrug gegeben. Dass einzelene Stimmen falsch gezählt wurden, mag ihm Rahmen menschlicher Fehler legen, aber auch das ist eher unwahrscheinlich (durfte bei uns ein paar mal selbst Briefwahl auszählen und denke in den USA ist es nicht viel anders)

Aber dennoch glaube ich, dass Trump als Präsi bleiben wird. Entweder macht der Supreme Court mit seiner (ultra) konservativen Mehrheit zum Präsi (derzeit unwahrscheinlich) oder er Verzögert den Prozess solange, bis Kraft Verfassung nicht die Wahlmänner sondern das Repräsentantenhaus den Präsi wählt, wo jeder Staat eine gleichberechtigte Stimme hat und die Mehrheit der Staaten ist rot regiert.

Zudem tauscht er Minister und Sekrätäre mit treuesten Anhängern aus. Dass es denen gemeinsam gelingt die Wahl durch die Wahlmänner zu verhindern, halte ich für wahrscheinlich. Traurig.

Daß......

Trump den Behörden nicht traut, ist nicht neu. Nachdem der erste Versuch nicht genehm war, frage ich erneut: Gelten Trumps Betrugsvorwürfe auch für die Staaten, die er gewonnen hat?

Am 13. November 2020 um 10:51 von yolo

Zitat: Einige Staaten reden dagegen offen von einem Wahlbetrug.

Bitte nennen Sie einen einzigen Staat, der offen von einem Wahlbetrug spricht und eine Quelle dazu.

Verkehrte Welt

Versuchte Manipulationen konnte man bisher allein von Seiten Trumps bzw. der Republikaner erkennen: Wahlbezirke wurden in demokratischen Bezirken neu "zugeschnitten", Briefkästen und Sortieranlagen abgebaut zudem völlig unhaltbare Behauptungen zur Fehlerhaftigkeit der Briefwahl gestreut. Erstaunlich, dass die Brandstifter nun als Feuerwehrleute verkleidet in Aktion treten. Das Spiel, welches die Republikaner und Donald Trump aktuell inszenieren, ist dreist und widerlich. Ein unverhohlener Anschlag auf Demokratie und Rechtsstaat. Justizminister Barr, der den Rechtsstaat eigentlich schützen sollte, ist zum willfährigen Lakai des Präsidenten mutiert.

Am 13. November 2020 um 09:05 von andererseits

„@ 08:42 von Schaefer
Die Wahlfrauen/-männer sind nicht "Briefträger*innen" (die haben ihren verantwortungsvollen Job bei der Briefwahl getan), sondern natürlich dem Wahlergebnis ihres Bundesstaates verpflichtet.
Die Versuche der Trump-Fans, das klare eindeutige Wähler*innen-Votum zu ignorieren, werden immer abstruser.

Ja, so ähnlich,

aber

Die Wahlleute müssen von der Executive (Gouverneur) ihres Bundesstaates bestätigt werden.
Das Ergebnis der Wahl wird für gefälscht erklärt, die Ergebnisse nicht eingereicht, die Anerkennung der Wahlleute wird verweigert und können somit nicht für JB stimmen.

Die von den Republikanern geführten Bundesstaaten berufen sich auf Wahlbetrug, werden für die Abberufung der Wahlleute stimmen und eine eigene Gruppe ernennen.

Der Kongress entscheidet dann, ob diese Wahlleute gezählt werden.
Wer die Wahl gewonnen hat, entscheidet dann der Kongress.

Unwahrscheinlich, aber eben nicht unmöglich.

um 10:51 von yolo Lesen Sie

um 10:51 von yolo

Lesen Sie dazu bitte mal auf " Tagesschau.de ":
Bericht von US Behörden
Keinerlei Beweise für Wahlbetrug.
Die US-Agentur für Cybersicherheit , die Home Security und Wahlmänner (?) haben dazu Stellung genommen .

"Mehrere US-Behörden teilten am Abend mit, die Wahl am 3. November sei die sicherste in der amerikanischen Geschichte gewesen. Wahlzettel seien weder gelöscht noch verloren gegangen, hieß es in einer von der US-Agentur für Cybersicherheit herausgegebenen gemeinsamen Mitteilung diverser Sicherheitsbehörden."

10:06 von Hennes Conrad

>>Trump kann doch immer noch von den Wahlmänner*innen gewählt werden.
Auch ohne Betrug ist hier noch nichts sicher.
Wie bei uns auch. Der Kanzler*inn kann auch bei absoluter Mehrheit von "xy"von Partei "gh" sein.<<

Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich verstanden haben was Sie mit den "versteckten" Andeutungen eigentlich sagen wollen. Bitte grade heraus damit. Nennen Sie mal aus Erfahrung ein Beispiel...

Wahlbetrug?

Vielleicht haben ja Trump und seine Kumpanen Wahlbetrug begangen und können es einfach nicht fassen, dass sie trotzdem verloren haben. Mir erscheint nämlich 70 Mio. Trump Wähler auch etwas zu viel.
Könnte ich ja auch einfach so behaupten.
Oder andersherum: wenn Trump es wirklich schaffen sollte auf irgend eine Weiße doch diese Wahl für sich zu entscheiden, sei es durch den SC oder sonstwie. Glauben hier manche allen Ernstes, dass die Dems das einfach so hinnehmen würden?
Weil dann wäre hier der Teufel los. Und das auch zurecht m.M.n.

@yolo

"Es gibt definitiv auch andere Behörden im US-Staat, die sehr wohl einen Wahlbetrug feststellten, als z.B. in zahlreichen Lokalen Stimmen von Toten abgegeben wurden."
Nein, wurde von Gerichten bereits bestätigt, dass das Fakenews war.

"Pennsylvania z.B. hat erst noch kurz vor der Wahl ein Gesetz erlassen, dass die Stimmenabgabe auch nach dem 3. Nov. ermöglichen sollte. Zahlreiche Briefwahlen mit späterem Poststempel waren damit nun zugelassen."
Das ist nicht wahr. Es wurde zugelassen, dass Post die am 3. November abgestempelt wurde, länger eingehen darf. Das wurde schon Monate vor der Wahl entschieden.

"Man wird abwarten müssen, was die Gerichte entscheiden und nicht was die Medien fordern oder sehen wollen.
Deshalb ist auch noch niemand zum Sieger erklärt worden, außer, die jeweiligen eigenen Lager sehen das so und"
Es wurde niemand zum Sieger erklärt, weil die Wahl des Präsidenten noch NICHT abgehalten wurde. Das hat nichts mit Trumps Fake-News-Kampagne zu tun.

um 10:51 von yolo

>>
Pennsylvania z.B. hat erst noch kurz vor der Wahl ein Gesetz erlassen, dass die Stimmenabgabe auch nach dem 3. Nov. ermöglichen sollte. Zahlreiche Briefwahlen mit späterem Poststempel waren damit nun zugelassen.
<<

Um aus der Anhäufung von falschen Behauptungen in Ihrem Beitrag nur eine herauszugreifen. Auch in Phil zählen nur Stimmen, die bis zum Wahltag abgegeben wurden. Es geht nur um das Eintreffen der Stimmen, die ja einen Postweg haben, den Trump versucht hat zu verlängern, was wohl auch zumindest teilweise erfolgreich war.

@andererseits

nein das tue ich nicht. Welche US Behörden von welchem Zusammenschluss genau sind das denn? Darüber erfährt man im Artikel und auch in den anderen Tagespresseartikeln nichts. Ich möchte das als kritischer Leser nachprüfen können!

Zum anderen, was sollen sie denn sonst sagen: "ja wir haben gemogelt"? Ehrlich diese Frage erübrigt sich..

ich bin in der DDR aufgewachsen. Und habe gelernt, nicht alles sofort für bahre Münze zu nehmen, was mir serviert wird. Sie doch hoffentlich auch.

Alle Demoskopen haben einen "erdrutschartigen Sieg Bidens" vorhergesagt. und nun, Schweigen im Walde. So knapp ist es, dass in mehreren Bundesstaaten per Hand nachausgezählt werden muss...

@10:50 von Adeo60

"Für eine erfolgreiche Klageführung gibt es nicht den geringsten Hinweis. Die Wahlen sind nach allen bisherigen Untersuchungen und Stellungnahmen ordnungsgemäß durchgeführt worden. Sollte das Votum der Bürger ignoriert werden, würde dies bedeuten, dass die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in den USA abgeschafft wurde. Man hätte dann Zustände wie in Diktaturen. Aber so weit wird es nicht kommen. Peinlich nur, dass die Republikaner sich von Trump immer noch vorführen lassen."

Wie Sie selbst sagen... so weit wird es nicht kommen. Diese übermässige Eile mit "Schlüsselübergabe" ist auch eher Taktik, wo tatsächlich noch nicht einmal alle Bundesstaaten ausgezählt sind. Trump wird vor Gericht scheitern und hoffentlich auch die Niederlage nach und nach einräumen. Den Teufel an die Wand zu malen, mit Szenarien von Bürgerkrieg usw. war jedenfalls Panikmache. Manche wollen die Demokratie wohl gerne noch schnell selbst beerdigen, nur zur Bestätigung wie schlimm Trump war.

???

wieso, welche Antwort denn. Ich habe eine Quellenangabe zum Nachprüfen, dass der Justizminister das getan hat, angehängt. Ob der dortige Artikel auch eine Antwort gibt, war für mich nicht von Belang. Ich muss dieser Antwort ja nicht zustimmen, oder?

@10:18 von Werner1515

>> winner takes it all
und
>> nicht in jedem Staat sind die Wahlmänner
>> an das Ergebniss in ihrem Statt gebunden.

Bin ich der Einzige, der das Paradoxon zwischen diesen beiden Aussagen sieht? oO

10:51 von yolo

Zitat:"Aber auch unter Biden wird die Demokratie nicht zurückkehren."

Heißt doch im Umkehrschluss, unter Trump ist sie abhanden gekommen...
Und was den Wahlbetrug angeht: Ist den Trumpfans eigentlich noch gar nicht aufgefallen, dass die Staaten, die immer am lautesten beschuldigt werden wie Arizona oder Georgia von Republikanern regiert werden? Ist doch eigentlich eher unwahrscheinlich, dass die Behörden dort pro Biden betrügen sollten...Und das Wahlgesetz von Pennsylvania ist VOR den Wahlen vom Supreme Court gebilligt worden.

um 11:05 von mariokin73

>>
ich bin in der DDR aufgewachsen. Und habe gelernt, nicht alles sofort für bahre Münze zu nehmen, was mir serviert wird. Sie doch hoffentlich auch.

Alle Demoskopen haben einen "erdrutschartigen Sieg Bidens" vorhergesagt. und nun, Schweigen im Walde. So knapp ist es, dass in mehreren Bundesstaaten per Hand nachausgezählt werden muss...
<<

Die Sinnhaftigkeit Ihrer Aussage erschließt sich mir nicht angesichts der Tatsache, dass Trump - unbestritten - die Mehrzahl der Staaten ja gewonnen hat.

10:54 von Klärungsbedarf

"So geht es ja nun auch nicht. Nur, weil Sie sich nicht kundig gemacht haben, können Sie nicht behaupten, es gäbe für das im Kommentar Beschriebene keine Beweise."

Also kann "social_fariness" krude Verschwörungstheorien von bewaffneten Trupm Leuten ohne Belege raushauen?

Ich darf aber nicht daruf hinweisen das er genau das macht was er andern vorwirft?

Da besteht in der tat Klärungsbedarf, wie kommen sie auf so einen Quatsch?

@um 10:55 von Palas

Sie ignorieren, dass Tote definitiv keine Stimmen hätten abgeben können. Da muss also jemand nachgeholfen haben: logisch!
Und natürlich sind auch Stimmen von Menschen, die gar keine US-Bürger sind, nicht zu zählen. Wie kamen sie dazu, eine Stimme abgeben zu können?
Und dann die physische Blockaden für Trumpwähler vor einigen Wahllokalen. Das ist undemokratisch und kriminell.
Der Chef der US-Bundeswahlkommission, Trey Trainor, hat Kritik an lokalen Wahlbehörden in Pennsylvania geübt. Trotz eines Gerichtsurteils hätten viele von ihnen Beobachter bei der Auszählung ausgesperrt oder behindert.
Michigan: Die Firma „Decision Desk HQ“ , die versehentlich eine zusätzliche Null zu den 15.371 Stimmen hinzugefügt hat. Somit gab es plötzlich 153.710 Stimmen zugunsten von Biden. Eine Differenz von 138339 Stimmen !
Gut, dass geprüft wird. Denn das ist ja unglaublich.
Wenn da jemand sagt, es gäbe keine Unregelmäßigkeiten, ist er nicht ehrlich.

11:06 von Olivia59

"Den Teufel an die Wand zu malen, mit Szenarien von Bürgerkrieg usw. war jedenfalls Panikmache. Manche wollen die Demokratie wohl gerne noch schnell selbst beerdigen, nur zur Bestätigung wie schlimm Trump war."

,.,.,

Nein, es war keine Panikmache, sondern ein angekündigtes Szenario.

Ihre Unterstellung - dass einige Demokraten die Demokratie selber gerne beerdigen wollen - zeigt, welch Geistes Kind die Urheber solcher Verleumdungen sind und was sie in Wahrheit antreibt.

um 11:03 von ihoecken Ich

um 11:03 von ihoecken

Ich weiß nicht woher Sie Ihre Informationen haben:
//Es wurde niemand zum Sieger erklärt, weil die Wahl des Präsidenten noch NICHT abgehalten wurde. Das hat nichts mit Trumps Fake-News-Kampagne zu tun. //

Die Stimmen für Biden = 290
Die Stimmen für Trump = 217

In der Frankfurter Rundschau und anderen Medien ist zu lesen :

" Der neu gewählte US-Präsident Joe Biden hat weiteren Prognosen zufolge bei der Wahl im traditionell republikanischen Bundesstaat Arizona gewonnen. "

Die Wahl der Wahlmänner*frauen steht aber noch aus.

@ Initiative Neue...

"...Die Spielregeln der Wahl dürfen nicht von Wahl zu Wahl verändert werden...."

Und warum nicht? Haben sie auch eine Begründung für ihre Behauptung?

Natürlich können die Regeln für Wahlen geändert werden. Die einzelnen Bundesstaaten in den U.S.A .sind jeweils für die Wahlen zuständig und können, logischerweise, auch die Regeln bestimmen. Wer würde es ihnen verbieten wollen?

Es wäre ja auch ziemlich dämlich, wenn man Regeln nie anpassen könnte, falls es Bedarf für Veränderungen gibt... Auch Gesetze und sogar Verfassungen können schließlich geändert werden, wenn es notwendig ist - wo also sollte da ein Problem liegen?

@11:05 von mariokin73

"nein das tue ich nicht. Welche US Behörden von welchem Zusammenschluss genau sind das denn? Darüber erfährt man im Artikel und auch in den anderen Tagespresseartikeln nichts. Ich möchte das als kritischer Leser nachprüfen können!

Zum anderen, was sollen sie denn sonst sagen: "ja wir haben gemogelt"? Ehrlich diese Frage erübrigt sich.."

Auf so Statements von Behörden gebe ich auch nicht viel. "Die sauberste Wahl aller Zeiten" klingt ganz nach Trump nur umgekehrt. Der Punkt ist aber, dass Trump etwas konkretes in der Hand haben muss um vor Gericht was zu erreichen und danach sieht´s nicht aus.
Mit etwas Abstand betrachtet ist sowieso keine Wahl wirklich demokratisch. Ob man 1000 Stimmen in die Box stopft oder eine zusätzliche Million für den Wahlkampf gespendet bekommt ist ziemlich das selbe.

Gegenteiltag?

Am 13. November 2020 um 10:51 von yolo

Medien schlagen Kampagnen und werden zu Propagandisten

---

Also in diesem Kommentar ist ja quasi überhaupt nichts wahrheitsgemäß. Jeder einzelne Satz beinhaltet schlicht Unwahrheiten.

Selbstverständlich darf jeder die lächerlichsten Anschludigungen versuchen vor Gericht zu bekommen. Also auch Donald Trump. Wie das zu beurteilen ist und was hierfür die Gründe sind, wurde ja nun oft genug in diesem Forum dargelegt.

Aber genau eines wird das alles nicht ändern:

Diese Wahl ist sowas von durch und Joe Biden wird am 20. Januar 2021 als 46. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt werden.

08:27 von Initiative Neue...

"Die Spielregeln der Wahl dürfen nicht von Wahl zu Wahl verändert werden".

Die Spielregeln werden nicht von Wahl zu Wahl verändert!
DIESE Wahl fand unter ganz besonders
schwierigen Umständen statt (CORONA)
und deshalb mussten die "Spielregeln"
angepasst werden.

@mariokin73

"[...] Alle Demoskopen haben einen "erdrutschartigen Sieg Bidens" vorhergesagt. und nun, Schweigen im Walde. So knapp ist es, dass in mehreren Bundesstaaten per Hand nachausgezählt werden muss... [...]"

Bei allem Respekt, aber Ihre Behauptung ist kompletter Blödsinn. Unabhängig davon, wieviel Prozent Biden bei den Umfragen vorne lag, haben alle (wirklich alle) Demoskopen nur eines vorhergesagt: Daß die Wahl sehr sehr knapp werden wird und daß niemand vorhersagen kann, wer gewinnen wird. Und das ist eingetroffen.

Sie verwechseln Umfrage und Prognose. Der Vorsprung Bidens bei den Umfragen lag immer innerhalb der Fehlertoleranz. Darauf wurde in den Berichten immer wieder hingewiesen.

Einer der Demoskopen hat sogar den Verlauf des Wahlabends korrekt vorhergesagt, als eines von mehreren Szenarien, Josh Mendelsohn. Nachzulesen im Tagesschau-Artikel "Wahlsieg Trumps als Rote Fata-Morgana?" vom 14.09.2020 (!).

"https://www.tagesschau.de/ausland/briefwahl-usa-101.html"

11:05 von mariokin73

Welche US Behörden von welchem Zusammenschluss genau sind das denn?

www.cisa.gov/rumorcontrol
Das sollte reichen.
Nuff said!

@ Initiative Neue..., 13. November 2020 um 08:27:

"Höchste Wahlbeteiligung seit 1908
Warum hat ausgerechnet die Pandemie Wahl eine Jahundert-Wahlbeteiligung?"

Weil sehr viel auf dem Spiel stand, genauer gesagt: die amerikanische Demokratie! Und dass die Briefwahl "ausgerechnet" bei dieser Wahl besonders hoch war, erklärt sich auch von selbst!

"In einzelnen Staaten wie Pennsylvania wurden Stimmen auch noch 3 Tage nach der Wahl angenommen."

Um zu gewährleisten, dass Briefwahlunterlagen, die fristgerecht spätestens am 3. Nov. abgestempelt wurden, bei der Zählung noch berücksichtigt werden. Gerade bei so großen Flächenländern wie in den USA ist die Post eben mal etwas länger unterwegs, gerade, wenn man im Vorfeld der Wahl die Voraussetzungen für die zügige Postzustellung seitens der Republikaner bewusst torpediert hat (z.B. durch Abbau von Briefkästen, Schließung von Briefverteilzentren etc.). Ich weiß sogar von einem Staat (Nth. Carolina ), wo als Stichtag für den Eingang von Briefwahlunterlagen sogar noch der 12. (!!) Nov. galt.

11:10 von saschamaus75

"> winner takes it all
und
>> nicht in jedem Staat sind die Wahlmänner
>> an das Ergebniss in ihrem Statt gebunden.

Bin ich der Einzige, der das Paradoxon zwischen diesen beiden Aussagen sieht? oO"

Habe ich die Regeln für die Wahlen in den USA aufgestellt?

Beide Aussagen sind richtig ob es ihen gefällt oder nicht.
Machen sie sich ruhig lustig über das Wahlsystem der USA
Aber werfen sie mir hier nicht etwas vor das, dass US Wahlrecht genau so vorsieht.

@11:13 von yolo

Es haben bereits 2016 auch "Tote" zugunsten von Trump gestimmt: "An election judge from southern Illinois was charged in 2016 with voter fraud after she filled out a ballot for her late husband because she said he would have wanted Trump to be president."
aus:
https://www.ctvnews.ca/world/america-votes/america-votes-
does-an-early-ballot-count-if-the-voter-dies-before-election-day-1.5150740

um 11:12 von Werner1515

>>
Also kann "social_fariness" krude Verschwörungstheorien von bewaffneten Trupm Leuten ohne Belege raushauen?

Ich darf aber nicht daruf hinweisen das er genau das macht was er andern vorwirft?

Da besteht in der tat Klärungsbedarf, wie kommen sie auf so einen Quatsch?
<<

Nun ja, Sie dürfen ja offensichtlich. Was es nicht richtig macht. Es gibt Bilder und Videos davon. Genauso, wie es ja auch Bilder gibt, wie Anti-Demokraten bewaffnet Frau Whitmer "besuchen" wollten. Klar, alles nur Quatsch.

@09:51 von andererseits

Ihre Charakterisierung der Trump-Wähler ist meiner Meinung nach zu kurz gefasst und spart einen wichtigen Teil der Wähler aus - die Gewohnheitswähler.

In den USA wie auch in Deutschland gibt es eine große Zahl an Gewohnheitswählern, die wohl den größten Teil der Wählerschaft ausmacht. Es muss schon die Hölle zufrieren, damit z.B. ein uraltes CDU-Gestein anfängt "die roten Socken" zu wählen. Da ist es fast egal wer an der Spitze steht - Hauptsache die Partei wird gewählt.

Diese Stammwähler müssen sich schon massivst verraten fühlen um die Gegenseite zu wählen - insbesondere in einem 2-Parteien System, bei der Parteien naturgegeben ein weiteres Spektrum abdecken als bei uns. Bei jeder Wahl geht es ja nicht nur darum, was man wählt, sondern auch sehr stark um das, was man auf keinen Fall wählen möchte.

Das ist auch einer der Gründe, warum die Republikaner so gern Angst vor dem Sozialismus schüren. Denn den wollen ihre Stammwähler auf jeden Fall verhindern.

Mich macht es unglaublich

Mich macht es unglaublich traurig, dass es einen Präsidenten der USA gibt, der versucht mit fadenscheinigen Behauptungen, viel Geld, viel Einschüchterung und vielen Anwälten das klare Votum der Wähler zu missachten. Es haut mich einfach um, zu sehen, wie verletzlich die Demokratie ist, wenn politische und finanzielle Macht zusammenkommt und zum Schlag gegen die Wahlergebnisse ausholt. Das gezielte Verbreiten von haltlosen Narrativen des Wahlbetrugs dient hierbei lediglich der Legitimation zum Ausbau einer Oligarchie. Gott schütze Amerika!

Definitionssache

"Am 13. November 2020 um 11:05 von mariokin73

Alle Demoskopen haben einen "erdrutschartigen Sieg Bidens" vorhergesagt. und nun, Schweigen im Walde. So knapp ist es, dass in mehreren Bundesstaaten per Hand nachausgezählt werden muss..."

---

306 vs. 232 (so wird das Ergebnis sehr sehr wahrscheinlich aussehen) bei den Wahlmännern und über 5 Millionen Stimmen mehr im gesamten Land.

Und weil in einigen Bundesstaaten per Hand ausgezählt werden muss, lagen die Demoskopen falsch? Am Ende des Tages haben Sie wohl einfach eine eigene Definiton von "erdrutschartiger Sieg".

Wären zunächst alle Stimmen ausgezählt worden und dann das Ergebnis auf einmal präsentiert worden, würden Sie das hier nicht schreiben, sondern müssten sich der richtigen Einschätzung der Demoskopen beugen. So vernebelt Ihnen aber Trumps anfängliche und kurze Führung die Sinne.

Soviel dann auch zum Thema "nicht alles sofort für bahre Münze nehmen, was Ihnen serviert wird" und "kritischer Leser".

Simple as that

m 13. November 2020 um 11:20 von Aufmerksamer_Be...
@ Initiative Neue...
"...Die Spielregeln der Wahl dürfen nicht von Wahl zu Wahl verändert werden...."

Und warum nicht? Haben sie auch eine Begründung für ihre Behauptung?

Natürlich können die Regeln für Wahlen geändert werden. Die einzelnen Bundesstaaten in den U.S.A .sind jeweils für die Wahlen zuständig und können, logischerweise, auch die Regeln bestimmen. Wer würde es ihnen verbieten wollen?

Es wäre ja auch ziemlich dämlich, wenn man Regeln nie anpassen könnte, falls es Bedarf für Veränderungen gibt... Auch Gesetze und sogar Verfassungen können schließlich geändert werden, wenn es notwendig ist - wo also sollte da ein Problem liegen?

---

Das Problem liegt einfach nur daran, dass nicht das große Idol gewonnen hat. Und mit Niederlagen reif umgehen können, bedarf gewisser Eigenschaften, die man vermutlich nicht unbedingt Trumpbefürwortern zusprechen kann.

11:23 von Anderes1961

sorry !
auch ich hatte noch den Begriff "erdrutschartiger Sieg" im Ohr

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