Kommentare

Sollte sich der Druck erhöht

Sollte sich der Druck erhöht haben, in Richtung Vereinigte Staaten von Europa voranzukommen, dann hätte die Trump-Präsidentschaft wenigstens etwas Gutes bewirkt.

Schade

Schade, dass Trump verloren hat. Was Biden macht, ist nur das Blaue vom Himmel herunter zu versprechen.

Und jetzt, wo er die Wahl "gewonnen" hat, gibt er schon vor sich, dass alles nicht so leicht werden würde.

Naja: Wäre ich Biden, hätte ich im Wahlkampf gesagt:

"Wenn ihr mich wählt, braucht ihr keine Steuern mehr bezahlen, keiner braucht mehr was arbeiten und jeder bekommt, was er will.

Und nach der Wahl, wenn ich Präsident bin: "Weiß nicht, wann ich das gesagt habe. Und so hab ich es nicht gemeint!"

" gilt der Demokrat doch als Freund Europas"

Dafür wurden von der EU auch jetzt noch schnell Strafzölle auf US Wahren verhängt!!!!

Biden

hat in der Vergangenheit klar gezeigt, welcher Ideologie er huldigt: dem Neoliberalismus !
Zum Nutzen der Wenigen (Reichen) zum Nachteil der Vielen (Abhängig Beschäftigten)

Dass deutsche Spitzenpolitiker es gut finden,
dass Biden den Ton angibt, wirft ein entsprechendes Licht auf unsere Eliten.

Es ist noch nicht entschieden

Russlands Präsident Wladimir Putin, Chinas Präsident Xi Jinping oder Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador haben sich mit Gratulationswünsche zurückgehalten. Warum wohl?

Krieg und TTIP

Auch wenn es zum guten Ton gehört, Trum nicht zu loben, so bin ich ihm doch sehr dankbar dafür, dass er kein Interesse an dem Handelsabkommen TTIP hatte und keinen neuen Krieg begonnen hat.
Möge Biden diese beiden, für Europa wichtigen Punkte, weiterführen.
Ich wünsche Biden ein glückliches Händchen!

Lieber Herr Biden, Sie werden

Lieber Herr Biden,
Sie werden eine Menge zu tun haben, alles was Donald vertrumpt hat wieder aufzuräumen und Amerikas Ansehen in der Welt wieder herzustellen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und gutes Gelingen dabei!
Ich würde mich freuen wieder mit amerikanischen Firmen Geschäfte tätigen zu können, ganz ohne negativen Beigeschmack.
Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Erfolg.
Einigen Sie die Amerikaner wieder ein friedliches einheitliches offenes Volk zu werden. Sie haben jetzt die besten Chancen dafür.

Die EU darf auch erleichtert sein

Die US-Politik kommt wieder zur Vernunft, wird wieder rationale Entscheidungen treffen, wird die Tatsachen in der Klimapolitik nicht mehr leugnen, wird nicht zu einem Gott beten, dass das Virus verschwindet, sondern etwas vernünftiges dagegen tun.
Da darf die EU wirklich erleichtert sein. Die Menschen in Europa sind es jedenfalls.

"Es kann nur besser werden"?

"Es kann nur besser werden"? Abwarten! Es könnte auch sein, dass nur die Rhetorik eine korrektere wird.

Uns werden die Augen noch aufgehen

Ich habe es schon einmal geschrieben: Mit Biden werden uns die Augen aufgehen!

Es wird kein bißchen besser mit Biden werden - nur alles gut diplomatisch verpackt. Weder werden die US-Sanitionen gegen den Bau von Nordstream2 aufgehoben noch die Sanktionen gegen Russland, Iran und Sirien. Auch das illegale Gefängnis Guantanamo wird nicht aufgelöst. Und die amerikanischen Besatzungssoldaten sowie die Atombomben bleiben in Deutschland. Nur für die Verteidigung (gegen wen? Russ, Chinese - dass ich nicht lache) werden wir mehr zahlen MÜSSEN. Dafür darf dann Merkel und Steinmeier ihm die Hände schütteln.

Biden-Wahl setzt Kräfte frei

Die Wahl von Joe Biden scheint weltweit für Optimismus zu sorgen und Kräfte freizusetzen. Die Zeichen stehen wieder auf einem globalen Miteinander, vor allem auch jetzt in der Corona-Pandemie ein wichtiges Signal. Und siehe da - auch die Aktienmärkte schnellen nach oben. Die USA und die Welt atmen auf. Die Horrorszenarien die Trump mit Blick auf Biden geworfen hatte - der Weg in den Sozialismus - waren Teil einer üblen Propaganda.

Erleichterung in der EU?

Erleichterung in der EU? Hoffentlich hat man sich bald schon eine Strategie dazu überlegt, wie man uns schützt und vorangehen will, wenn nach diesen vier Jahren mit Biden dann plötzlich wieder dieser Trump als Wiedergänger wieder zur Wahl stehen wird? The same procedere like four years agoo? Und so kommt das böse in die ganze Welt zurück? Dracula Trump läßt grüßen...
Da werden unsere diplomatische Noten, besonders scharf formuliert, bestimmt wieder riesigen Eindruck machen (Lacher beendet)

Bitte jetzt kein Anbiedern an die USA,

bevor in Washington nicht alles geklärt ist. Und auch dann erstmal abwarten, wie die Minister von Biden ticken.
Totaler Unsinn ist es jetzt z.B. im Moment Strafzölle gegen die USA zu erheben. Das wird Biden bestimmt nicht erfreuen. Die EU und somit auch Deutschland müssen die USA erstmal eine Zeit lang beobachten, wohin der weg dort geht.
Erstmal froh sein,dass Trump Geschichte sein wird, hoffentlich.
Und vor allen Dingen sollten unsere Hintermänner im Bundestag die Füße still halten. Dauernde nichtssagende Kommentare im TV zum Verhältnis mit den USA schaden nur.

Ohhh,...

...den zahlreichen Auguren dieser inszenierten Posse, gemeint ist die US-Präsidentenwahl,...wird es wohl tatsächlich gut ergehen, für sie wird es "noch viel besser" laufen.

Wer wird bzw. wer soll denn der "große Gewinner", des durch IWF und UN bereits angekündigten "Great Reset" sein ?
Natürlich...die bisherigen Gewinner des Globalismus, bzw. des sich nun abzeichnenden Protektionismus, wer denn sonst !?

Das ein nicht mehr ganz fittes (wird wohl keine vier Jahre durchhalten) und zweifelhaftes Mitglieds des US-Esteblishment nun zum Präsidenten "geschrien" wurde, ist ja wahrlich kein Zufall.

Dieser neue Präsident wird KEINES der Probleme der USA lösen können, schon gar nicht die soziale Spaltung (die ja nachweislich nicht der "Politik" grundsätzlich geschuldet ist) oder die grandiose Überschuldung.

Joe Biden ist genau der schwache wie wachsweiche US-Präsident, den man nun zum "Great Reset" benötigt...

Und, "America first" wird auch unter Biden seine Fortsetzung finden...

Es kann nicht nur besser werden - Es wird besser!!

Es wird besser, weil wir mit Joe Biden einen berechenbaren ausgeglichenen und erfahrenen Politiker als neuen US-Präsidenten begegnen werden.
Schon alleine der zu erwartende zukünftige neue moderate Umgangston wird, zukünftige Verhandlungen, auch wenn diese in der Sache mitunter hart sein mögen, für alle Europäer viel angenehmer sein, als in der Zeit des Vorgängers. Hierdurch werden Kompromisse auf beiden Seiten schneller und bereitwilliger möglich sein.
...und das alles -wieder- auf diplomatischer Ebene, statt -unkontrolliert u. z.T. verletzend - über Twitter.
So sollten spätestens nach der Vereidigung am 20.01.2021, schnellstens Einladungen seitens Deutschland und Europa, sowohl an Joe Biden und auch an seine sympathische zukünftige Vizepräsidentin Kamala Harris ausgesprochen werden.

US-Wahl: Erleichterung in der EU über Biden-Sieg...

aber seit heute, Strafzölle auf US-Amerikanische Waren.
Als ein Grund gilt, dass auch Biden wirtschaftspolitisch als eher protektionistisch gilt.

Nur ein Tipp:

https://www.welt.de/politik/ausland/us-wahl/article219555920/Henry-Kissi...

@ Orfee (19:15): Es ist längst entschieden

@ Orfee

Es ist längst entschieden, auch wenn Trump sich stur stellt. Arizona wird an Biden fallen genauso wie Georgia. Nur bei North Carolina wird es eventuell eng und - was ich eine Überraschung finde - in Ohio kommt Biden wieder näher an Trump dran.

https://www.focus.de/

aktueller Stand Ohio (Auszählungsstand 95% der Stimmen):

45,3% (Biden) ./. 53,2% (Trump)

das bedeutet: Biden könnte Ohio noch drehen.

dann Georgia:

49,5% (Biden) ./. 49,3% (Trump)

dann Arizona:

49,5% (Biden) ./. 48,9% (Trump)

dann Nevada:

50,2% (Biden) ./. 47,6% (Trump)

Auch zeit.de und andere haben Trump bereits abgeschrieben und fordern Trump zum Abgang auf.

@Harka 19:03

"Es ist mir völlig rätselhaft, woher all diese völlig übertriebenen Hoffnungen und Wünsche an Bidens zukünftiger Politik herkommen."

Da ist überhaupt nichts übertrieben.

Mit Trump war in keiner Weise ein sinnvolles Gespräch möglich und er hat sich einen Dreck um internationale Regeln geschert.
Das waren aus Sicht der EU die größten Probleme.
Beide wird es mit einem Präsidenten Biden entweder nicht oder in extrem geringerer Art und Weise geben.

Niemand in der EU ist so naiv zu glauben, dass jetzt auf einmal die USA alles so machen werden, wie es der EU genehm wäre.
Aber man wird mit den USA wenigstens vernünftig darüber reden können. Und da Diplomatie nunmal viel mit Reden zu tun hat, freuen sich die EU-Regierungen (größtenteils) über den zu erwartenden Wandel in der diplomatischen Kultur - hin überhaupt zu einer Kultur.

Lautes Aufatmen

Man meint überall das laute Aufatmen im Parlament, in sämtlichen Parteien (AfD evtl ausgenommen), und auch in Brüssel förmlich zu hören. Und immer wieder der Satz "Wir müssen uns mehr anstrengen", der auch schon gefühlt seit 4 Jahren immer wieder zu hören ist, zwar nur leise und verzagt, weil jedes EU-Land so seine eigene Vorstellung darüber hat, ja selbst jede deutsche Partei. Manfred Weber hat diese Worte bereits damals zur Wahl zum EU- Kommissionspräsidenten häufig genutzt. Passiert ist nix. Auch nicht mit Druck durch Sanktionen von Trump. Das es jetzt "mehr Anstrengung" unter Biden gibt, glaube ich kaum. Dafür ist die EU sich zu uneins mit diesem Begriff... obwohl Fr. Merkel so recht hat. Mützenich (SPD) soll endlich aufwachen...

Viele in der EU sind mit

Viele in der EU sind mit recht zuversichtlich, dass mit Biden wieder Multilateralismus und Kooperation die Oberhand gewinnen - der einzige, der ziemlich bedröppelt dastehen dürfte, ist Boris Johnson: Desaströse eigene Brexit- und Corona-Politik, planlos und uninteressiert an echter Politikgestaltung (wie Trump), mehr und mehr auch bei den Tories in der Kritik, war Trump sein letzter Bruder im Geiste. Mal sehen, wann Johnsons politische Uhr abläuft.

Am 09. November 2020 um 19:45 von Hille-SH

Zitat: Joe Biden ist genau der schwache wie wachsweiche US-Präsident, den man nun zum "Great Reset" benötigt...

Was haben Sie gegen den "Great Reset"?.

Ich lese gerade, dass der Begriff von dem Gründer des Weltwirtschafsforums, Klaus Schwab, stammmt. Er soll ich seinem gleichnamigen Buch gefordert haben, dass der Welt nach der Corona-Pandemie eine globale Neuordnung der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verordnet wird.

Klingt für mich auf en ersten Blick nicht unsmpathisch.

@Widerstand Jetzt 18:49

"Auch Biden ist in erster Linie der Präsident der USA und wird wie alle Presidenten vor ihm und auch er wird zuerst die Interessen der USA vertreten. Daran sollten sich unsre Politiker'in mal ein Beispiel nehmen."

Unsere Politiker vetrtreten doch unsere Interessen.
Nur haben sie im Gegensatz zu Trump und zu Ihnen verstanden, dass man mit Konfrontation im allgemeinen viel weniger erreicht als durch Verhandlungen und Kompromisse.

19:05 von rareri

... Naja: Wäre ich Biden, hätte ich im Wahlkampf gesagt:
"Wenn ihr mich wählt, braucht ihr keine Steuern mehr bezahlen, keiner braucht mehr was arbeiten und jeder bekommt, was er will.
Und nach der Wahl, wenn ich Präsident bin: "Weiß nicht, wann ich das gesagt habe. Und so hab ich es nicht gemeint!"

Hm, das spricht nicht gerade für ein Übermaß an Ehrlichkeit bei Ihnen, finden Sie nicht auch?

Sind schon alle Gerichtsverfahren gelaufen ?

Erst muss gerichtlich gesichert sein, und auch die ggf. neuerlichen Stimmauszählungen müssen belegen, das Alles richtig gewesen ist.

Und vorher ist überhaupt nix klar.

19:05 von rareri

>>Naja: Wäre ich Biden, hätte ich im Wahlkampf gesagt:
"Wenn ihr mich wählt, braucht ihr keine Steuern mehr bezahlen, keiner braucht mehr was arbeiten und jeder bekommt, was er will.
Und nach der Wahl, wenn ich Präsident bin: "Weiß nicht, wann ich das gesagt habe. Und so hab ich es nicht gemeint!"<<

Das ist eher Trumps Linie...

ganz entspannt

Wenn Trump statt schlaflose Nächte zu haben einfach mal ganz entspannt Golf spielen geht, dann könnt ihr sicher davon ausgehen, dass es für ihn keinen Grund für eine Aufregung gibt.

Biden hätte viel mehr Stimmen holen müssen, um zu siegen so wie die Medien das prognostiziert hatten. Das war anscheinend einfach nicht möglich.

Und Trump?

Und Trump lagen die „kleinen Leute“ am Herzen? Seine Steuerreform hat nur den Reichen genutzt. Zudem hat er dafür einen Berg Schulden aufgetürmt, den zukünftig hauptsächlich die „kleinen Leute“ über ihre Steuern abtragen müssen.

19:45 von Hille-SH

>> Und, "America first" wird auch unter Biden seine Fortsetzung finden... >>

,.,.,

Dieser Spruch wird von den Trump-Fans dermaßen oft in den letzten Tagen aufgesagt, dass er mich an Gehirnwäsche erinnert.

Offenbar soll eingetrimmt werden, dass der Nationalismus dann doch die einzig mögliche Staatsform ist, anderes sei dann sozusagen undenkbar.
Und es gibt immer Menschen, die das Einsuggerierte ohne Ende in die Foren tragen.

Wahr ist es dennoch nicht.
Die Zeiten des Nationalismus sind vorbei.
Es öffnen sich längst ganz andere Türen, und Biden scheint davon zu wissen.

19:10 von hakea

>>Dass deutsche Spitzenpolitiker es gut finden,
dass Biden den Ton angibt, wirft ein entsprechendes Licht auf unsere Eliten.<<

Die halbe Welt atmet auf, das hat nichts mit unseren Eliten zu tun. Dass der Chaot endlich weg von der politischen Weltbühne ist, oder bald sein wird, ist ein Segen.

an die Biden Basher

///
*
*
... wer mit Dreck schmeisst, sollte anschließend nicht versuchen, sich die Pfoten an der weißen Weste abzuwischen! ...
*
... wer mit Dreck schmeißt, tut genau das: Er schmeißt mit Dreck!
*
... mehr nicht!
*
Probleme lösen geht anders!
*
... das sollten sich die Freunde der hiesigen Dreckschmeißerpartei mal hinter die Ohren schreiben!
*
... ich finde es beeindruckend, wie Biden&Harris schon die ersten Stunden nach dem Sieg nutzen, um Probleme zu lösen!
*
... das wurde 4 lange Jahre von vielen scheinbar völlig verlernt!
*
„Drain the swamp“ durch im Dreck suhlen?

@Hille-SH, 19:45 Uhr

Es ist ja schon viel gewonnen, wenn sich der neue Präsident der Corona-Pandemie annimmt, nachdem sein Vorgänger nicht zu deren Bekämpfung getan hat. Es ist schon einiges erreicht, wenn der Prozess der gesellschaftlichen Spaltung, der unter Trump beschleunigt wurde, nun gestoppt werden kann. Und die eorbitante Verschuldung, die Amtsvorgänger Trump schon vor Corona mit seinen teuren Steuergeschenken initiiert hatte, dürfte schwerlich zu toppen sein. Nein, Biden ist keineswegs der "schwache und wachsweiche" Präsident, als den Sie ihn verkaufen wollen. Mit seinen Worten an die US-Bevölkerung hat er in wenigen Stunden gezeigt, dass Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Gemeinsinn zurückgekehrt sind bzw. bald zurückkehren werden. Trump wurde auch nicht zum Sieg "geschrien", sonder von der Mehrheit der Bürger gewählt.

Am 09. November 2020 um 19:34 von gestört aber geil

Die US-Politik kommt wieder zur Vernunft, wird wieder rationale Entscheidungen treffen
----------------------------------------------
Rationale Entscheidungen hat Trump getroffen, in dem er als erster US Präsident seit 12 Jahren China in die Schranken gewiesen hat und in der Nahostpolitik Nägel mit Köpfen gemacht hat.
Bei Corona waren seine Entscheidungen in der Tat nicht rational-wenn man das vom heutigen Wissensstand aus beurteilt-dennoch sind in den USA weit weniger Menschen /100.000 Einwohner an Corona gestorben, als in Italien, Spanien, Belgien oder Frankreich.

Abrüsten statt Aufrüstung

Deutschland muss für den Frieden geradestehen. Atomwaffen aber auch konventionelles Militär muss weltweit abgerüstet werden. Deutschland und die EU sollte als Friedensstifter vorangehen. Biden muss Abrüsten. Er darf nicht noch mehr Geld in den militärischen Komplex pumpen. Er muss den Frieden achten.

Der Rüstungshaushalt darf nicht verdoppelt sondern muss halbiert werden. Die Dutzenden eingesparten Milliarden können an Rentner und Niedriglöhner fließen um die größte Not zu lindern.

Die leeren Augen von Washington

@ offene Diskussion:
... wie man uns schützt und vorangehen will, wenn nach diesen vier Jahren mit Biden dann plötzlich wieder dieser Trump als Wiedergänger wieder zur Wahl stehen wird?

Undead on Pennsylvania-Avenue? Nein, ich denke, da lässt Joe ein wenig Knoblauch auf der Schwelle liegen und das wars dann mit den Gespenstern.

@hakea, 19:10 Uhr

Ich denke Sie verwechseln da etwas. War es nicht Trump, der der Staat vor der Corona-Krise exorbitant verschuldet hat, indem er teuere Wahlgeschenke auf den Weg brachte (so auch für die Trump Organization) und den Krankenversicherungsschutz für alle Amerikaner (obamacare) abschaffen wollte...? Waren es nicht die Demokraten, die im Vorfeld der Wahl höhere Unterstützungsleistungen für Arbeitnehmer durchsetzen wollten und am Widerstand der Reps gescheitert sind...? Sorry, aber Sie basteln an einem Bild, dass in keinster Weise der Realität entspricht.

@ Gogolo - es gibt auch sinnvolle Sanktionen

Weder werden die US-Sanitionen gegen den Bau von Nordstream2 aufgehoben noch die Sanktionen gegen Russland, Iran und Sirien.

Also die Nordstream-Sanktis finde ich ein bisschen falsch. Aber der Rest ist doch ganz ok. Also jedenfalls gerechtfertigt.

@harka, 19:03

Es ist mir völlig rätselhaft, woher all diese völlig übertriebenen Hoffnungen und Wünsche an Bidens zukünftiger Politik herkommen.

Mir auch.

Und ergänzend: Mir ist auch relativ rätselhaft, was man Trump eigentlich außenpolitisch vorwirft. Letztlich hat er vieles genauso gut oder sogar besser gemacht als Obama. Die Ausnahme bleibt Trumps völlig missratene Iran-Politik.

Und innenpolitisch ist sowieso eine andere Geschichte... aber das ist ja nicht Thema des Artikels.

Was soll besser werden?

Die Reden, der Umgangston, das unsägliche Twitter-Gewitter-ja das wird besser werden-die Politik der USA wird sich nicht grundlegend ändern. Biden wird es nicht wagen, der Ölindustrie, der Kohleindustrie und der Stahlindustrie den Hahn zuzudrehen und Millionen Arbeitsplätze zu vernichten.
Er wird auch nicht auf die vertragsgemäßen Beiträge zur Nato verzichten und Importe aus der EU zum Nachteil der US-Wirtschaft befürworten.
Er wird die "America first Politik" von Trump besser verpackt weiterführen-denn die war allen Unkenrufen zum Trotz sehr erfolgreich.

@Giogolo, 19:39 Uhr - Zeichen der Hoffnung

Auf Biden wartet eine Herkulesaufgabe. Aber nach weiteren 4 Jahre Trump wären die Aufräumarbeiten noch umfangreicher gewesen. Die Deutschen sind mehrheitlich mit der Wahl von Biden zufrieden. Trump hat nicht nur der deutschen Wirtschaft massiv geschadet, sondern auch das Ansehen der USA in der Welt schwer beschädigt. Eine Politik, die Wahrheit und Lüge austauschbar macht, Hass und Hetze predigt, spaltet und diffamiert, konnte nicht von Dauer sein. Biden ist für die USA und die Welt ein Hoffnungsträger. Sein Kampf gegen Corona zeigt - dieser Mann krempelt die Ärmel hoch und vertreibt sich seine kostbare Zeit nicht mit Golfspiel und vor dem Fernseher.

@ Tim1976

... so bin ich ihm doch sehr dankbar dafür, dass er kein Interesse an dem Handelsabkommen TTIP hatte

TTIP war ihm zu ausgewogen, nicht egoistisch genug. Make ... great again. Da passt das nicht.


... und keinen neuen Krieg begonnen hat.

Das sehen die Chinesen aber anders, das mit dem Krieg.

@ th711 (19:33): vielem von Ihnen schließe ich mich an

hi th711

Vielem von Ihnen schließe ich mich absolut an:

Lieber Herr Biden,
Sie werden eine Menge zu tun haben, alles was Donald vertrumpt hat wieder aufzuräumen und Amerikas Ansehen in der Welt wieder herzustellen.

korrekt, zum Beispiel:

a) Rückkehr in den Klimavertrag und Bekämpfung des Klimawandels
b) Rückkehr zur nuklearen Abrüstung (dabei müssen aber auch die EU, Russland, der Iran und China mit dabei sein)
c) den Iran ebenfalls vollständig denuklearisieren
d) Abzug der ganzen us-Atomwaffen aus Deutschland und der EU
d) Druck auf die Bundesregierung machen, Lingen und Gronau für immer zu schließen samt DattelnIV
e) Corona beseitigen für immer
f) diesen Protektionismus beenden und durch Freihandel ersetzen (denn von den Zöllen werden beide Seiten nichts sehen)
g) diese Polizeigewalt in den USA beenden und aufklären
h) das Verschwinden von MH370 aufklären

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und gutes Gelingen dabei!

Ich ebenfalls.

Europa muss selbstständig werden!

"Wir Deutschen und wir Europäer wissen, dass wir in dieser Partnerschaft im 21. Jahrhundert mehr eigene Verantwortung übernehmen müssen. Amerika bleibt unser wichtigster Partner. Aber es erwartet von uns - und das zu Recht - stärkere Anstrengungen, um für unsere Sicherheit zu sorgen und für unsere Überzeugungen in der Welt einzutreten." (Merkel)

Das ist eine sehr blumige Umschreibung für die immer wieder aufkeimenden Ambitionen, im Schatten des großen Bruders die Welt nach dessen Wünschen zu gestalten.

Europa sollte sich lieber von der militärischen Machtpolitik der USA lossagen und eigene, von Diplomatie und Handel geprägte Wege gehen. Andernfalls werden wir immer wieder in Konflikte hineingezogen, die ganze Regionen ins Chaos stürzen und uns nichts als Schaden bringen.

Meine Aktien sind echt gut

Meine Aktien sind echt gut gestiegen und das von Freitag bis heute Abend. Herzlichen Dank dafür. Wie sehr doch die Hoffnung der Menschen eine Rolle spielt. Unglaublich!

Am 09. November 2020 um 19:39 von Adeo60

Und siehe da - auch die Aktienmärkte schnellen nach oben.
#
#
Die Aktienmärkte sind nach oben geschnellt, als Biontech seinen Erfolg vermeldet hat.
Einfach mal richtig schauen und keine Fakes verbreiten.

@19:10 von hakea

"Biden hat in der Vergangenheit klar gezeigt, welcher Ideologie er huldigt: dem Neoliberalismus !"

Was unterscheidet ihn da von anderen US-Präsidenten? Wenn jemand kommt, der wie Obama eine Krankenversicherung für alle US-Bürger einführen will, dann wird sofort vor dem bevorstehenden Kommunismus gewarnt.

Und das Schreckliche ist, dass die meisten US-Bürger das auch noch glauben.

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Biden muss sich bei der Coronebekämpfung beeilen

Nachdem jetzt Biden der neue Präsident ist, muss er sich in Sachen Corona beeilen. Denn ich hab mir gerade mal die aktuelle Kurve angeschaut und die sagt für die USA nichts gutes. Die dritte Welle im ansteigen:

https://tinyurl.com/y4wughx5
ft.com: Coronavirus tracked: see how your country compares

Die USA sind schon wieder über der 100.000nder Linie raus. Tendenz stark steigend. England dagegen hat den Peak durc und ist auf fallendem Kurs. Deutschland könnte es schaffen. Die Kurve sieht nach dem Höchststand der Kurve aus.

20:48 von GeMe

Und das Schreckliche ist, dass die meisten US-Bürger das auch noch glauben.
.
wenn sie das erkannt haben
dass ein recht großer Teil der US Bürger diese Krankenversicherung nicht wollen
wie soll man diese dann einführen ?
gegen den Willen der Menschen

@Hanno Kuhrt 20:26

"Biden wird es nicht wagen, der Ölindustrie, der Kohleindustrie und der Stahlindustrie den Hahn zuzudrehen und Millionen Arbeitsplätze zu vernichten."

Nein, natürlich nicht. Aber er wird durch entsprechende Maßnahmen dafür sorgen, dass Öl und Kohle zunehmend unattraktiv werden, wodurch ein Reformationsprozess ausgelöst wird, der dafür sorgt, dass ein paar Arbeitsplätze des 19. Jh. verschwinden und Millionen Arbeitsplätze, die es auch in die Zukunft schaffen, entstehen.

Was Trump und die sog.

Was Trump und die sog. "kleinen Leute" verband, brachte vor kurzem jemand so auf den Punkt: in diesem Land der systematischen Bildungsmisere glaubten viele, auch Milliardär werden zu können, indem sie auch notorisch lügen und herablassend über andere reden.
Die Erleichterung über die Abwahl Trumps geht von den USA über Europa in viele Länder, die andere Bilder von gesellschaftlichem Fortschritt haben als Trump.

„Es kann nicht nur besser werden - Es wird besser!!“

Das ist sozusagen die „Alles-oder-nichts-Frage“, denn inzwischen müsste eigentlich jeder begriffen haben, dass die Menschheit unter den gegenwärtigen ökologischen Bedingungen auf ihrem gemeinsamen Planeten Erde nur dann eine Chance auf ein lebenswertes zukünftiges Leben hat, wenn alle ihre Bewohner in der Lage sind, ihren eigenen „Beitrag“ zur Erhaltung von weiterhin menschliches Leben darauf ermöglichenden Bedingungen leisten zu können.
Bleibt also im allgemeinen Interesse zu hoffen, dass Sie mit Recht Ihrer Prognose richtig liegen. Ihre Argumente dafür, dass es nur besser werden kann klingen jedenfalls durchaus überzeugend, v.a. dahingehend, dass jetzt zumindest wieder die Grundvoraussetzungen dafür gegeben sind. Aber eins muss völlig klar sein: Die Verantwortung für das Gelingen des „Projekts gemeinsame Zukunftssicherung“ liegt bei den einzelnen Bürgern selbst. Erfahrene (gute) Politiker können ihnen da nur „den Weg frei machen“.

@Demokratieschue

"Lieber Herr Biden,
Sie werden eine Menge zu tun haben, alles was Donald vertrumpt hat wieder aufzuräumen und Amerikas Ansehen in der Welt wieder herzustellen.
korrekt, zum Beispiel:
b) Rückkehr zur nuklearen Abrüstung (dabei müssen aber auch die EU, Russland, der Iran und China mit dabei sein)
c) den Iran ebenfalls vollständig denuklearisieren"

Wenn Biden gewinnt, dann wird es mit Sicherheit einen Krieg geben. Stellvertreterkriege wie in Syrien oder auch grössere Kriege. Vermutlich wird der Konflikt in Nordkorea wieder hergestellt. Denn ohne einen Krieg können sie das System nicht mehr halten. Sie haben keine andere Wahl.

@rareri 19:05

Das ist ja gerade der Weg, um den es gehen muss, zu sagen, was Sache ist, nämlich eine schwere.

@Demokratieschue... um 20:36

>>a) Rückkehr in den Klimavertrag und Bekämpfung des Klimawandels
b) Rückkehr zur nuklearen Abrüstung (dabei müssen aber auch die EU, Russland, der Iran und China mit dabei sein)
c) den Iran ebenfalls vollständig denuklearisieren
d) Abzug der ganzen us-Atomwaffen aus Deutschland und der EU
d) Druck auf die Bundesregierung machen, Lingen und Gronau für immer zu schließen samt DattelnIV
e) Corona beseitigen für immer
f) diesen Protektionismus beenden und durch Freihandel ersetzen (denn von den Zöllen werden beide Seiten nichts sehen)
g) diese Polizeigewalt in den USA beenden und aufklären
h) das Verschwinden von MH370 aufklären<<

Ganz schön viele Forderungen, aber das reicht nicht, da geht doch noch was:

i) sofortiger und dauerhafter Weltfrieden

Die Blockade ...

...durch Trump gibt schon mal einen Vorgeschmack auf die Schwierigkeiten, die sich auftürmen werden, wenn der Senat an die Republikaner gehen sollte.

19:07, Emil67

>>" gilt der Demokrat doch als Freund Europas"

Dafür wurden von der EU auch jetzt noch schnell Strafzölle auf US Wahren verhängt!!!!<<

Ja.

Das ist aber eine reine Koinzidenz.

Es gab vor einem Jahr ein Schiedsurteil der WTO, daß die USA gegen die europäische Union Strafzölle verhängen dürfen, wegen wettbewerbsverzerrender Airbus-Subventionen. Sie wurden für illegal erklärt. Nun, ziemlich genau ein Jahr später, gibt es ein WTO-Verdikt, welches der EU erlaubt, Strafzölle gegen die USA zu verhängen. Wegen Boeing-Subventionen, die ebenfalls für illegal erklärt wurden.

Wenn ich mich recht erinnere, hat Herr Trump diesen Zirkus begonnen.

Ich könnte mir vorstellen, daß die neue US-Regierung die in diesem Zusammenhang verhängten Strafzölle zurücknehmen wird und die EU im Gegenzug auf die ihrigen verzichtet. Man also zu einem kooperativen Geschäftsstil zurückfindet.

Es wäre zumindest wünschenswert.

19:45 von Hille-SH

Ich sehe das genau wie Sie. Biden ist doch schon Jahrzehnte "im Geschäft" und steht für die Politik die einen Trump als Präsidenten erst möglich gemacht hat.

Darstellung: