Kommentare

Freiwillige an die Impffront gg. Corona

Am Anfang reicht der Impfstoff, wenn er denn überhaupt kommt, eh nicht für Alle.

Deswegen als Großversuch:
Freiwillige an die Impffront gg. Corona

Das hat einen Vorteil:
Falls es durch den Impfstoff zu ges. Problemen m. d. Probanden kommt, sind ggf. nicht das Pflegepersonal u. ggf. n. d. Ärztepersonal unter den ersten, die ges. Probleme bekommen ...

dann habe ich ja gute Chancen

Alt genug bin ich
etwas zu hohen Blutdruck
paar Pfunde zuviel
und auch mein Zuckerwert ist an der Oberkante
dann hoffe ich nur, dass der Impfstoff schneller kommt als dass ich angesteckt werde :-)

Ja genau...

Mit einem Impfstoff der Null geprüft ist, auf die Schnelle entwickelt wurde... warten wir mal die Nebenwirkungen ab.
Davon abgesehen, wieso glaubt jeder das es Das Heilmittel wäre? Grippe wurde bis heute nicht ausgemerzt trotz Impfstoff! Und an der sterben jährlich um einiges mehr.

Ärzte u Pfleger zuerst

An erster Stelle stehen Altenpfleger u Alte.

Dann sollten Ärzte u Krankenschwester folgen.

Polizisten und Feuerwehr und Sanitäter kommt oft mit Covid-Gefährdern in Kontakt. Sie sollten an dritter Stelle stehen.

Die Covid Treiber die die Corona Regeln missachten oder im globalen Jet Set das Virus verbreitet haben dürfen nicht belohnt werden. Sie sollen zu letzt geimpft werden.

Völlig überfordert

Seit exakt 4 Wochen rufe ich drei Mal die Woche bei meinem Hausarzt an, um meine Grippeschutzimpfung zu bekommen. Impfstoff nicht vorrätig, weder in den Praxen noch in den Apotheken. Und das bei anscheinend 26 Millionen Grippeschutzeinheiten. Wenn die Covid-Impfung auch so spärlich zu erhalten ist, dann werden wohl viele über die tickende biologische Uhr abgearbeitet werden müssen. Mir erscheint, der kleine Mann ist nicht mehr systemrelevant!

Als vertrauensbildende

Als vertrauensbildende Maßnahme sollten alle Abgeordneten des Bundestags an erster Stelle geimpft werden!
Warum nicht mit gutem Vorbild voranschreiten?

Wie soll das organisiert werden.

Wer wir entscheiden, ob die Person, die zur Impfung ansteht, auch zu der entsprechend bevorzugten Gruppe gehört?
Ansonsten sollten sicherlich die aufgezählten Personengruppen bevorzugt werden.
Wobei ich bei den Lehrer nur das Risiko aller Arbeitnehmer sehe. Daher dort auch nur die bevorzugen, die aufgrund ihrer Gesundheit zur Risikogruppe gehören.

Risikogruppen zuerst

Das sind die gesundheitlich Schwachen unter uns, die jetzt das "Wundermittel" gespritzt bekommen sollen. Viele hochrangige Fachleute sagen, dass man immer mindestens 5 Jahre benötigt, um einen Impfstoff als unbedenklich einschätzen zu können, von fehlenden Langzeitstudien mal ganz abgesehen.

Praxis vor Theorie

Die Debatte um die Reihenfolge der Impfung ist wichtig. Wichtiger ist aber die Praxis.

Biontech wird bereits zum Datum der Zulassung, wahrscheinlich im Dezember, 100 Millionen Impfdosen produziert haben.

Mobile Teams schwärmen zuerst in die Altenheime aus.
Die großen Hallen, Stadien oder Plätze in den Städten müssen zu Impfzentren gemacht werden. Ärzte aber auch Krankenpfleger, -Schwestern und Sanitäter müssen im Akkord impfen. Parallel müssen die Praxen u Gesundheitsämter impfen. Wer da ist muss geimpft werden. Mindestens 1 Millionen Menschen pro Tag muss das Ziel sein.

Aus dieser praktischen Perspektive gilt. Wer Zuerst da ist malt Zuerst.

Gibt es überhaupt valide

Gibt es überhaupt valide Erkenntnisse über die Impfbereitschaft innerhalb der Bevölkerung?

Falls nicht, dann erübrigen sich eigentlich alle Planspiele über die Köpfe der Betroffenen hinaus.....

Na dann bin ich ja mal gespannt, ob...

...ich in der ersten Gruppe stehe und geimpft werden kann?!

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Denn ich gelte als Risikopatient und übernehme zudem
Pflegeaufgaben für meine Mutter (81 J.), die mit mir in einer separaten Wohnung im Haus lebt.
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Ansonsten hätte ich auch für 2021 schlechte Karten.

Debatte zwecks gesellschaftlicher Akzeptanz

Ich bin sicher, dass die Entscheidung bereits längst gefallen ist. Die vom Gesundheitsminister geforderte öffentliche Debatte ist eine weitere Beruhigungsmaßnahme für das gute Gefühl, jeder einzelne hätte jetzt Mitspracherecht. Wir wissen doch alle, dass das in dieser Pandemie nicht so ist, und auch nicht unbedingt so sein sollte.
Die Debatte sollte nicht auf emotionaler Ebene in der Bevölkerung oder Politik geführt werden. Die Entscheidung, wer zuerst geimpft wird, sollte von Wissenschaftlern getroffen werden, nach bestmöglichen Modellen, mit denen sich die optimalste Vorgehensweise zur Rettung der meisten Leben errechnen lässt. Ich glaube nicht, dass der Ethikrat hier viel bewegen kann und darf. Es liegt auf der Hand, dass den Helfern zuerst geholfen werden sollte und dann den Risikogruppen - wie in einer Sicherheitsunterweisung im Flugzeug.

Sinnvolle Vorgehensweise

Ich denke es wäre höchst sinnvoll zunächst priorisiert diejenigen zu impfen, die am höchsten gefährdet sind, letztlich auf einer ICU zu landen.
Dann sinkt logischerweise schnell die Belegung auf den Intensivstationen, die Begründung "Überlastung des Gesundheitssystems" fällt weg und wir könnten endlich wieder normal leben.

Bitte lassen Sie sich impfen! Teil1

Hallo zusammen.
Ich gehöre wahrscheinlich zu den Menschen die im ersten "Schwung" geimpft werden können (Risikogruppe wegen Asthma + beruflich im Rettungsdienst) und ich kann es kaum abwarten bis es soweit ist...und wenn ich damit ein bisschen das Versuchskaninchen spiele mach ich das sehr gerne. Und egal mit wem aus dem Gesundheitswesen ich mich darüber unterhalte, mindestens 80% sind ebenfalls bereit sich sofort impfen zu lassen und ich kann jedem nur raten das auch zu machen sobald man die Gelegenheit dazu hat. Die Situation wird immer dramatischer und es wird in den nächsten Wochen um ein Vielfaches schlimmer werden als im Frühjahr. Bald sind die Kliniken wirklich voll (die echte Grenze ist das Personal) und dann stirbt man auch an anderen Sachen wenn der Weg bis ins nächste freie Krankenhaus ggf. über eine Stunde dauert.

Bitte reduzieren Sie Ihre Kontakte so weit wie es möglich ist und retten Sie Leben indem Sie eine Maske tragen und sich sobald wie möglich impfen lassen.

Natuerlich

wen sonst. Natuerlich sollen die Risikogruppen zuerst geimpft werden.

Die Experten sollten sich mal lieber Gedanken machen, wer als Risikogruppe eingestuft wird und wie Betroffenen das nachweisen koennen.

@ 0 Panik

Da gebe ich Ihnen Recht. Vielleicht können sich alle politischen Amtsträger werbewirksam einreihen.

rer Truman Welt

Meine Dosis stelle ich sehr gerne zur Verfügung!

Wer nicht will, muss nicht. Um so mehr für die, die wollen

Wer sich nicht oder nicht sofort impfen lassen will, muss ja nicht. Um so wichtiger ist, dass die, die wollen, ohne Verzögerungen geimpft werden können.

Priorisierung ist dabei wichtig:
1. Alle, die im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten, sollen als erste dürfen.
2. Risikogruppen und Leute, die mit intensivem Publikumskontakt arbeiten, sollen meiner Meinung nach als zweites dürfen.
3. Alle anderen.

Wichtig dabei ist: Nicht warten, bis der letzte Trödler einer Gruppe sich entschieden hat! Sobald Kapazitäten ungenutzt bleiben, sofort die nächsten dranlassen!

breite Debatte

Es ist gut, das breit zu diskutieren, wie Spahn sagt. Ich selbst kann den StIKo-Empfehlungen voll zustimmen, Rettungs- und Pflegekräfte zuerst, dann Risikogruppen. Freiwillig, gerade weil die Skepsis, weil im Schnellverfahren zugelassen, hoch ist - aber: Covid19 ist selbst nicht ganz ohne, die Spätfolgen möglicherweise erheblich und obwohl ich leider aufgrund eines anderen Impfschadens als Baby zur Risikogruppe gehöre, also durchaus impfkritisch bin, würde ich mich impfen lassen, wie auch jedes Jahr gegen Grippe. Das ist trotzdem wohl kein absoluter Schutz, aber doch besser als nichts. Wer Covid19 für harmlos hält, braucht sich ja nicht impfen zu lassen und wer vor möglichen Nebenwirkungen Angst hat, auch nicht. Aber wenn irgendwann ein großer Teil der Bevölkerung geimpft ist, reicht es vielleicht schon, dass das Virus ausstirbt bzw. sicher nur noch geringere Erkrankungszahlen auftreten, die unser großartiges (keine Ironie!) Gesundheitssystem nicht zu sehr belasten.

Impfpflicht wäre auch Körperverletzung

Dass die STIKO eine Impfpflicht ausschließt, ist logisch, da es sich um eine neuartige genbasierte Impfung handelt, deren Langzeitfolgen bei dieser kurzen Zulassungszeit gar nicht evaluierbar ist. Die Wahrscheinlichkeit einer juristischen Niederlage bei Einführung einer Impfpflicht ist deshalb absehbar und das Institutionsvertrauen der Bevölkerung würde noch weiter sinken.

@sven_ffm

"Und egal mit wem aus dem Gesundheitswesen ich mich darüber unterhalte, mindestens 80% sind ebenfalls bereit sich sofort impfen zu lassen und ich kann jedem nur raten das auch zu machen sobald man die Gelegenheit dazu hat. "

Ich bin aus dem Gesundheitswesen und es gibt Keinen, der sich impfen lassen will. Das sind mehrere Abteilungen mit ca. 20 Personen. Nicht 80 % sondern 0 %.
Jeder Arzt weiß, dass die Entwicklungszeit zu kurz ist, um die Nebenwirkungen eines Impfstoffes zu erforschen insbesondere wenn es um Autoimmunerkrankungen und Krebsrisiken geht.

natürlich sollte man

vorbereitet sein, wenn es tatsächlich mal einen Impfstoff geben sollte. Da ist man ja sehr unterschiedlicher Meinung ob und wann das geschieht. Wenn man ständig einen Impfstoff in Aussicht stellt, sind wenigstens die meisten Leute erstmal ruhig. Abwarten ob wirklich ein wirksamer Impfstoff ohne Nebenwirkungen kommt. Der Glaube stirbt zuletzt.

@tageschlau1 12:50

Oh, schön, die Wissenschaft ist hier auch im Forum vertreten. Dass Sie vor lauter Forschungs-Arbeit noch Zeit haben, Ihre Erkenntnisse zu posten!

Empfehlung der Impfkommission: Risikogruppen zuerst....

Natürlich sollte, wenn ein Impfstoff verfügbar ist, zuerst daß medizinische Personal geimpft werden.
Und das könnte ja schon bald sein: Das Mainzer Unternehmen Biontech soll schon kurz davor stehen.
Und das kann im Grunde auch erwartet werden, bei 300 Millionen Euro Bundeshilfe.
Und zusätzlich bis zu 100 Millionen Euro Kredit von der EU ( Europäische Investitionsbank EIB, manager-magazin vom 14.6.). Also eine Lizenz zum Gelddrucken, übrigens ohne Haftung.

vielleicht wollen sie es gar nicht.

wer will sich mit einem Impfstoff der innerhalb Paar Monate hergestellt wird geimpft werden

Dann teile man mir mal meinen

Dann teile man mir mal meinen Termin mit.
Immerhin gehöre ich als Arbeitnehmer der wichtigsten Gruppe an:Der, die alles bezahlen muss.

Biontech hat im Dezember 50 Millionen Impfdosen

Das Unternehmen wird mit bis zu 375 Millionen Steuergeldern subventioniert. Hat die Regierung dem Steuerzahler auch das Erstzugriffsrecht gesichert?

Wer finanziert hat Vorrang. Der deutsche Steuerzahler muss zuerst geimpft werden.

Der Impfstoff soll bereits in kurzer Zeit in den USA zugelassen werden. Die europäische Zulassung in Amsterdam muss zeitnah erfolgen. Es gilt tausende von Leben zu retten.

ein Impfstoff, der nicht mal 1 Jahr brauchte

taugt nicht viel. Dazu muss man kein Wissenschaftler sein. Wer will soll sich impfen lassen.

Es bedarf keiner Impfpflicht

Abgesehen von generellen Impfgegnern wird sich fast jede(r) impfen lassen wollen. Spätestens wenn die/der erste prominente Virolog(e)/in sich hat impfen lassen, gibt es kein Zögern mehr.

und das ganz besonders, wenn sie sich der Infektionsgefahr nicht „freiwillig“, sondern im Interesse aller aussetzen (müssen).

"Wir müssen das so machen, dass am Ende der größte Nutzen für die ganze Bevölkerung dabei herauskommt" (STIKO)

Und der größte Nutzen für die ganze Bevölkerung dürfte alles sein, was im Sinne der Daseinsvorsorge aller ihrer Mitglieder ist. Also der Schutz aller, die die Gesellschaft "am Laufen halten" und gerade deswegen besondere Gefahr laufen, sich mit dem Virus zu infizieren (und es weiter zu verbreiten). Also natürlich besonders die Pflegekräfte und Ärzte, aber auch alle anderen, die in Bereichen arbeiten, deren Aufrechterhaltung für die öffentlichen Versorgungs- und Informationsinfrastruktur (z.B. Strom, Wasser, Lebensmittel) unabdingbar ist und in denen Kontakte zu vielen Menschen unvermeidlich sind; nicht nur in Schulen, überall, wo Nähe sein MUSS.

Das wäre nicht nur "ökonomisch" im besten Sinne des Wortes, sondern auch, wie Frau Buyx anmerkt, ethisch.

Am 09. November 2020 um 13:32

Am 09. November 2020 um 13:32 von IBELIN

Den Nachweis kann nur der / die behandelnde Arzt / Ärzte erbringen.

Systemrelevant

Die Bundesliga ist so wichtig, dass die Profis zuerst geimpft werden sollten. Hauptsache diese zähen durchtrainierten Sportler bleiben gesund, so hat das ganze fußballbegeisterte Deutschland in dieser schweren Zeit einen emotionalen Freudentaumel. Es liegen doch schon alle kulturellen Bereiche am Boden, die Gastronomie wurde gecancelt, die Amateursportler auf Eis gelegt, so sind wenigstens die Fußballspiele im Fernsehen zu sehen.

Am 09. November 2020 um 13:24

Am 09. November 2020 um 13:24 von sven_ffm

Zu Teil 1 schon mal vollste Zustimmung, wird aber eher nichts. Zum einen sind da eine Menge Impfgegener, Coronaleugner , -Ignoranten, - Verharmloser, die sich nicht impfen lassen werden.
Warte gespannt auf Teil 2 ;-))

Impfen

Impfverweigerer und Menschen, die Covid nicht für existent halten, beanspruchen ja wohl keine Impfung.
Dann haben wir die Menschen (und ihre Angehörigen) im Pflege- und Medizinbereich. Diese aufgeklärten werden die Impfung sicher zu schätzen wissen.
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr ect. sind zu bedenken.
Dann dürfte man wohl die Bürger-Risikogruppen berücksichtigen.
Der Rest kann sich dann einreihen.

16:08 von lenamarie

wer will sich mit einem Impfstoff der innerhalb Paar Monate hergestellt wird geimpft werden///

Meine ganze Familie. Alle unsere Bekannten.

Die Impfung ist kein Ende dieser Pandemie

Eine überstandene Krankheit wird in Zukunft die am häufigsten verbreitete Art der Immunisierung sein. Man wird nicht alle impfen können. Wer das glaubt, sollte ein bisschen rechnen. Erst in zwei Jahrzehnt ist es realistisch, dass der größte Teil der Bevölkerung tatsächlich eine Impfung bekommt, und bis dahin wird es zig weitere Mutationen dieses Virus geben.

Je früher damit angefangen wird, mobile, gesunde Menschen normal leben zu lassen und durchzuseuchen, desto früher wird diese Pandemie vorbei sein. Kontaktverbote zu Risikogruppen sollte es geben, sowie harte Strafen bei unnötiger Herstellung eines direkten Kontakts. Bei unvermeidbarem Kontakt FFP3-Maske zur Pflicht machen und diese auf Hochtouren herstellen. Das wäre eine echte Alternative zu den emotionalisierten, rein politischen und sinnbefreiten Maßnahmen, die von der breiten Bevölkerung als alternativlos angesehen werden, weil die meisten einfach Angst haben und die Politik derzeit völlig planlos auf diese Ängste reagiert.

12:50 von tagesschlau1

... Mit einem Impfstoff der Null geprüft ist ...

Na ja, bei über 40.000 Probanden in der Phase 3 kann nicht ernsthaft von „null geprüft“ sprechen.

12:44 von Sisyphos3

könntest dann wahrscheinlich weihnachten frisch geimpft nach brasilien. die ts als, staatsfunk hats ja noch nicht mitbekommen . pfizer hat wohl erfolg und will in der 3. nov. woche einen notfallzulassung beantragen. auf das die betten weltweit wieder voll werden

@breite Debatte

Sie schrieben:
"..Wer Covid19 für harmlos hält, braucht sich ja nicht impfen zu lassen und wer vor möglichen Nebenwirkungen Angst hat, auch nicht. Aber wenn irgendwann ein großer Teil der Bevölkerung geimpft ist, reicht es vielleicht schon..."

Mir scheint, da sind Sie Geschichtsvergessen:
Ich darf an Polio, Masern, TBC... erinnern.

Mit den Querdenkern Anfängen.

Mit den Querdenkern Anfängen. Demokratie nur gegen Impfung.
Dann wird bald wieder geradeaus gedacht.

@ Thomas D.

"Na ja, bei über 40.000 Probanden in der Phase 3 kann nicht ernsthaft von „null geprüft“ sprechen."

Eine Impfung, die nur einige Monate nach Applikation beobachtet wurde, kann man nicht als geprüft anerkennen.
Man kann ja auch ein Tag danach schauen, ob der Mensch noch lebt und dann grünes Licht geben. Das ist keine Prüfung selbst wenn man es statt an 40 000 Probanden an einer Milliarde Menschen testet.
Nach einer Genmanipulation können viele Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen erst mehrere Jahre später entstehen. Dafür braucht man eine längere Beobachtungszeit.

Die Sache hat Geschmäckle

es ist doch eher eine politisch motivierte Meldung: Just in dem Moment, in dem Behörden den Handlungsverlust des Schutzes der deutschen Bevölkerung vor der Pandemie eingestehen müssen, da platzt diese Biontec-Pfizer-Meldung hinein.. und man spricht wieder zuförderst von anderen Dingen..

Hier aber ist Aufklärungsbedarf über die Aufstellung und Organisation der Gesundheitsämter und ihren vorgesetzten Behörden dringend nötig, um in nächster Zeit und darüber hinaus die Deutschen vor dieser und ähnlicher Katastrophen zu bewahren!

Übrigens: zwei Jahre zuvor hat man in den USA die Unfähigkeit des hiesigen Systems bei einem Streßtest angemahnt: Trumps Reaktion: Aufschieben bis nach der Wahl (weil zu teuer). .. da lebt auch unsere Regierung lieber in Intransparenz..

Wen zu erst impfen? Ganz klar

Wen zu erst impfen? Ganz klar auf keinen Fall, diese besonders wachen Mitbürgern(?), die am Wochenende in Leibzig als Querdenker die größte, richterlich quasi zu verantwortende und so vom Randbezirk in die Innenstadt verlegte Coronaparty ever geschmissen haben. Was das in ca 10 Tagen an neuen Infektionszahlen auslösen wird, wird unglaublich sein. Was man aber diesen sogenannten Richtern, die diese Party erlaubt und dann noch in die Innenstadt verlegte, spritzen müßte, muss wohl erst noch entwickelt werden. Es muss auf jeden Fall das sein, was ich mittlerweile am wenigsten bei diesen Richtern vermute und von daher am meisten dort gebraucht wird, nämlich funktionierendes Hirn. Nur wo bekommt man in diesen Zeiten täglich erlebbaren Hirnmangels, diese Mengen her, die da gebraucht würden? Wie schon gesagt, Corona wirkt wie ein Brennglas und zeigt all die Mängel immer stärker auf. Nur ob es so gut ist, wenn Volk erkennt, was an Mängeln da unsere Judikative vertritt. Mir graut es immer mehr.

Polyglott

Ist das dein Ernst?
Es wundert mich, dass solche Falschmeldungen hier durchgelassen werden. Die Durchseuchung soll ja verzögert werden. Eben um die krassen Fälle behandeln zu können. Wenn die 20 Jahre dauern, dann ist es eben so. Aber alle auf einmal wird zur Katastrophe führen.

Wäre es nicht schön, wenn die

Wäre es nicht schön, wenn die Leute, die in den letzten Monaten ständig getestet wurden, wie beispielsweise Politiker oder Sportler, zuallererst geimpft würden? ich meine, ein bisschen Gerechtigkeit sollte schon sein :)

würde zu gern sehen, wie sie sich um die Impfung drängeln, kann es aber leider nicht glauben ;)

wir werden sehen ...

@Orfee 19:07

"Nach einer Genmanipulation können viele Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen erst mehrere Jahre später entstehen."

Inwiefern hat der Impfstoff mit einer Genmanipulation zu tun?
Meinen Sie eine Manipulation am menschlichen Genom?

Der Impfstoff ist hoch wirksam

Einige Kommentatoren zweifeln die Wirksamkeit des Wirkstoffes an. Dies geschieht eher als emotionale Bewertung. Fachwissen wird jedenfalls nicht als Argumentation angewendet.

Der Wirkstoff gibt einen Schutz von über 90%. Es müssen lediglich 70% der Bevölkerung geimpft werden um das Virus zu besiegen. Wenn die Bundesregierung die Bedingungen schafft um täglich 1 Million zu impfen, kann das Virus in nur 2 Monaten besiegt werden. Die nötigen Produktionsvorraussetzungen der Impfdosen hat Deutschland. Es braucht lediglich den politischen Willen die Pandemie zeitnah zu beenden.

@12:56 von Initiative Neue...

//Die Covid Treiber die die Corona Regeln missachten oder im globalen Jet Set das Virus verbreitet haben dürfen nicht belohnt werden. Sie sollen zu letzt geimpft werden.//

Vermutlich kein Problem. Es waren ja auch viele Impfgegner unter den "Corona-Demonstranten".

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