Ihre Meinung zu: Niederlage bei der Wahl: Trump in der Defensive

8. November 2020 - 14:59 Uhr

Noch weigert sich Trump, seine Niederlage bei der Präsidentschaftswahl anzuerkennen. Doch mit dieser Haltung verstößt er gegen gleich mehrere Traditionen. Die Frage ist: Wer sagt es ihm? Von Eckart Aretz.

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Kommentare

Schon klar.

Wahrscheinlich muss er strampelnd an den Füssen aus dem Oval Office gezogen werden.

Ich hätte hier dazu ein Video, gedreht mit Doppelgängern :-)

Was mich ein wenig überrascht

Was mich ein wenig überrascht ist, daß hier bei dem Thema nicht berichtet wird, über die 6000 Stimmen die in einem County wegen einem "Software Glitch" ausversehen von Trump zu Biden wechselten.
Das mag sich nicht nach viel anhören - aber als Beispiel - in Georgia führt Biden gerade mal im 10000er Bereich.
Da fragt man sich schon wie sicher diese Software sein mag und wieviele Fehler (egal für welche Seite) da passiert sind.
Es mag ein Sturm im Wasserglas sein, aber gerade Verschwörungstheoretiker nehmen solche fehlende Berichterstattung zum Anlass, das Ganze massiv aufzubauschen.

Bei all der Hoffnung auf Biden:
Ich bin gespannt, ob sich Präsident Biden, bzw. VP Kamala Harris genauso mit einem kleinen Krieg profilieren wollen und werden, wie zahlreiche ihrer Vorgänger - insbesondere wenn es innenpolitisch nicht so läuft wie erhofft.
Ziele gibt es ja genug, mit den prominentesten Beispielen Nordkorea, Iran und Venezuela.

Das "Wunder" der

Das "Wunder" der Briefwahzettel.

Ob Trump zu Amtsübergabe erscheint?

Soweit ich noch gelesen habe sammelt Trump immer noch offiziell Geld, um Prozesskosten davon zu bezahlen (im Kleingedruckten steht dann, dass 60% der gesammelten Spenden für Schulden aus dem Wahlkampf verwendet werden).

Vielleicht bekommt Trump jetzt statt einem Weißen Haus eine Weiße Jacke?

schwierig mit dem Zurückrudern

wenn man sich so weit aus dem Fenster lehnte

Ein einsamer alter Mann

die Republikaner kehren ihm so langsam den Rücken, auf ihn wartet ein Verfahren wegen Steuerschulden, die Deutsche Bank will ihn auch endlich loswerden....

Jetzt zeigt sich das er nur eine Marionette war, er wurde auch missbraucht aber er wollte es ja so..
Irgendwie tut mir der Mann leid, seine Blase ist geplatzt und nun muss er mit der Realität klarkommen....

Obama Care wieder einführen und das Land so einen...

..
für uns ne Selbstverständlichkeit !
für einen US Bürger auch ?
Vielleicht sollte das erst mal geklärt werden

So oder so

wird Trump einen besonderen Platz in der Geschichte einnehmen. Warum also nicht auch die, des ersten abgewählten Präsidenten der mit Einsatzkräften durch den Türrahmen des weissen Hauses gezerrt wird.

Hollywood würde ihm dann auch sicher ein filmisches Denkmal setzen. Win win quasi....

14:06 von alu355

das Schöne an einem Gerücht
man kann es in die Welt setzen
begründen und beweisen braucht man es nicht

14:09 von unbutu77

mag sein
aber mein Bedauern hält sich in Grenzen

Was in der Vergangenheit war ...

Aus dem Artikel:
"... Auch bei Neuauszählugen, wie sie Trump in Pennsylvania, Georgia und Wisconsin anstrebt, haben sich in der Vergangenheit nur geringfügige Abweichungen ergeben ..."

Das kann sich aber mit der Vielzahl an Briefwahlstimmen ändern.

Wehe dem, es gibt tatsächlich Briefwahlstimmzettel von Toten, die dennoch fristgerecht eingingen.

Und wehe dem, es stellt sich raus, dass etliche Briefwahlstimmzettel nicht fristgerecht eingingen, also verfristet sind, und damit ungültig.

Niederlage bei der Wahl: Trump in der Defensive

Nein. Er erkennt das Ergebnis bei der US-Wahl nicht an. Das wird vielleicht auch noch eine gewisse Zeit so bleiben. Aber bekanntlich sagte Trump am Wahltag selbst, dass er nur schwer verlieren könne. Medial schien diese fast leise Bemerkung untergegangen zu sein. Der Tag nach einer Wahlniederlage bzw. nach der Siegesrede des Gegners ist ohnehin erst einmal die Sternstunde der massenhaften Kritiker, Spotter und Verhöhner. Und es ist ja auch sehr kurios. Trump gewann 2016 mit 306 Wahlleuten und etwa 62 Millionen in der popular vote und nun verliert er mit etwa 232 Wahlleuten wie 2016 Hillary, obwohl er diesmal mehr ausgezählte Stimmen hatte. 306 Wahlleute hat eben nun Joe Biden, dem man wirklich seine Freude über 300+ Wahlleute auch abnehmen kann. Er wirkt schlau, aber nicht übertrieben großspurig.
Da sind schon andere große US-Präsidenten nach nur einer Amtszeit abgestraft worden, aber manchmal in den Jahren danach noch populärer geworden und andere mit acht Jahren im Chaos gelandet.

Trump in der Defensive?

///
*
*
Trump hat ver loten - aber:
*
... Trump ist nicht in der Defensive ...
*
... er sortiert seine Truppen neu! ...
*
... er hat es niemals gelernt ein Scheitern einzugestehen!
*
... er würde eher mit aller Gewalt auf Linksverkehr umstellen, anstatt sich einfach zu bekennen, der Geisterfahrer zu sein!
*
... uns stehen noch 72 sehr gefährliche Tage bevor, fürchte ich!
*
... wichtig wäre, ihm den Atomkoffer schon einmal vorsorglich wegzunehmen!
*
... bevor er auf dumme Gedanken kommt!

@ Klausewitz - Das "Wunder" der Briefwahlzettel

Dieses ist ausgeblieben
Postmaster DeJoy ist Schuld
denn aufgrund Spritmangels stehen Trumps
Briefwahlzettel noch immer im Depot :-)

Feuern oder verklagen ?

@ Klausewitz

"Das "Wunder" der Briefwahzettel." Am 08. November 2020 um 14:07 von Klausewitz

*

Ein Wunder ist das nicht, da viele Trump-Wähler nicht an Corona glauben und deshalb nicht vorsichtshalber die Briefwahl vorgezogen haben, so wie das die Biden-Wähler taten.

Brainless matters

Trump wird in seinem Benehmen immer peinlicher... nach vier Jahren "schlimmer geht immer" jetzt hoffentlich irgendwann der "Höhepunkt" und ein friedliches Ende.

Um eine Foristin zu zitieren: Januar kann nicht früh genug kommen.

Nachbargrundstück von Putin zum Verkauf

///
*
*
... Gerüchten zufolge steht das Nachbargrundstück von Putin zum Verkauf ...
*
... der Preis soll sich innerhalb von 48h verdoppelt haben ...
*
... mal sehen, wer dort einzieht!

14:06, alu355

>>Ich bin gespannt, ob sich Präsident Biden, bzw. VP Kamala Harris genauso mit einem kleinen Krieg profilieren wollen und werden, wie zahlreiche ihrer Vorgänger - insbesondere wenn es innenpolitisch nicht so läuft wie erhofft.<<

So etwas haben in der jüngeren Vergangenheit nur republikanische Präsidenten getan. Also Reagan (Grenada) Bush Sr. (zweiter Golfkrieg) und Bush Jr. (dritter Golfkrieg).

Herr Aretz...

... fällt nun zum wiederholten Male mit mangelnder politischer Objektivität auf.

Erst kürzlich beschwerte er sich lautstark darüber, dass Trump das Wahlergebnis von Gerichten überprüfen lässt.

Nun das Gerede von "Haussendern" (hat Herr Biden etwa keine Haussender?).

Es ist das gute Recht eines Kandidaten, Gerichte anzurufen, auch wenn dies Herrn Trump in diesem Fall wohl nicht viel nützen wird.

@begründen und beweisen braucht man 14:13 von Sisyphos3

"es nicht" zu @14:06

Zumal es von Giuliani stammt ;-)

14:07, Klausewitz

>>Das "Wunder" der Briefwahzettel.<<

Nur für jemanden, der sich abseits der Trumppropaganda nicht informiert, ist das ein Wunder.

"Ausmaß der Polizeigewalt"

Zitat: "Die Situation von Schwarzen in den USA, vor allem das Ausmaß von Polizeigewalt, aber auch die dadurch ausgelösten Unruhen in vielen Städten "

Polizeiwillkür oder Rassismus lassen sich aus den Zahlen nicht herauslesen. Lt. dem FBI

1. die Polizei führten 2019 157 Mio. Kontrollen durch

2. 2019 wurden 1.004 Personen in Auseinandersetzungen mit der Polizei erschossen, 235 davon, also ca. 25 %, waren Schwarze.

3. dieser Anteil ist geringer als die Kriminalitätsraten von Schwarzen: Schwarze (Bev.Anteil: 13 %) verüben 53% aller Morde und 60% aller Raubüberfälle in den USA.

4. in "nur" 35 Fällen kamen hierbei "unbewaffnete" Personen zu Tode: 9 Schwarze; 19 Weiße

Die Anzahl der durch die Polizei getöteten Menschen ist eine Funktion der Anzahl der gewalttätigen Auseinandersetzungen und stark abhängig vom individuellen Verhalten eines Verdächtigen, nicht seiner Hautfarbe.

Aus dem Fall George Floyd einen Fall "strukturellem Rassismus" zu machen, ist eine Lüge.

Manipulierte Wahl?

Wie hat es Trump geschafft, rund siebzig Millionen Stimmen zu erhalten? Waren das in Wirklichkeit nicht vielleicht nur sieben?

@Tada

"Soweit ich noch gelesen habe sammelt Trump immer noch offiziell Geld, um Prozesskosten davon zu bezahlen "

was sagt uns das? zum einen, dass sich seine unterstützer so langsam mal vom mythos eines "milliardärs Trump" verabschieden dürfen. wenn er es wäre, könnte er die "läppischen" 60Mio die ihm gerade fehlen auch aus der portokasse zahlen. zum anderen geht es ihm dann doch nicht so sehr um das amt des präsidenten, sondern vielmehr darum, auch im moment der niederlage weiter kräftig öl ins feuer zu giessen (bzw. giessen zu lassen durch die grosszügigen spender).

@unbutu77

"Irgendwie tut mir der Mann leid, seine Blase ist geplatzt und nun muss er mit der Realität klarkommen...." Am 08. November 2020 um 14:09 von unbutu77

*

Ja, mir tut er auch leid.
So!
Genug leid getan, das muss reichen.

Nein, der Mann scheint wirklich so irre zu sein, dass er das nicht einmal merkt. Der ist in seiner alternativen Realität total glücklich.

Feuerwerk

Ach, das genüssliche, mediale Feuerwerk über den bevorstehenden Sieg Bidens war genauso vorhersehbar wie es naiv ist.

Aber das ist nichts Neues. Beim Sieg eines Demokraten sieht die hiesige Presse den neuen Messias am Horizont, bei dem eines Republikars den drohenden Untergang des Abendlandes.

Nun gut, Trump ist schon ein ganz besonderes Exemplar. Aber Biden muss erstmal liefern - die ganzen Vorschuss-Lorbeeren sind nichts, aber auch gar nichts wert. Vielleicht stünde der hiesigen Presse etwas mehr Demut und Pragmatismus sehr gut zu Gesicht. Die jetzigen allzu offensichtlichen Freudentänze sind jedenfalls keines von beidem.

@14:06 von alu355

"... Da fragt man sich schon wie sicher diese Software sein mag und wieviele Fehler (egal für welche Seite) da passiert sind ..."

Völlig berechtigter Einwand.

Das wird wohl auch Trumps-Anwaltsamee so sehen wollen.

Meint:

Ohne die Stimmen der "Trumpabwähler" hätte Biden keine Mehrheit bekommen.
.
Die US-Wähler mussten sich zwischen Teufel und Belzebub entscheiden.

@faktenfrei, 14:17

(...) hoffentlich irgendwann der "Höhepunkt" und ein friedliches Ende.

Hoffe ich auch. Wer allerdings glaubt, dass die Sache friedlich endet, ist schon sehr naiv.

Es gibt mit Sicherheit derzeit eine Menge Leute in den USA, die nur auf den richtigen Zeitpunkt warten, die Sache nicht friedlich enden zu lassen.

14:14, 0_Panik

>>Wehe dem, es gibt tatsächlich Briefwahlstimmzettel von Toten, die dennoch fristgerecht eingingen.

Und wehe dem, es stellt sich raus, dass etliche Briefwahlstimmzettel nicht fristgerecht eingingen, also verfristet sind, und damit ungültig.<<

Die Hoffnung stirbt zuletzt, nicht wahr?

@ suomalainen

"wenn er es wäre, könnte er die "läppischen" 60Mio die ihm gerade fehlen auch aus der portokasse zahlen." Am 08. November 2020 um 14:21 von suomalainen

*

Selbst wenn er die hätte: Er würde das niemals aus eigener Tasche bezahlen!

@von Treualp1

"Komische Ansage: Soll Europa den Russen und den Machthabern aus China überlassen werden. Bisher hat sich Deutschland vornehm zurück gehalten die Verteidigung" ... "Oder wollen Sie ins politische Lager der Diktaturen Russlands und China wechseln?"

Logisch, wer exorbitante Militärausgaben ablehnt ist unpatriotisch und will Europa den Russen und Chinesen ausliefern. Hier kann man auch jeden Unsinn posten der in´s Propagandabild der NATO passt.
Wie ich sagte... 3-4-facher Militärhaushalt Russlands ohne Briten. Allein Deutschland strebt mit 2% BIP das Budget der Russen an.
Wenn wir´s weiter übertreiben können sie sicher sein, dass Russland der neue Vasall Chinas wird. Die haben nämlich schon 2 Invasionen aus Europa hinter sich denen sie allein nicht standhalten konnten.

@Brainless matters 14:17 von faktenfrei.de

"Trump wird in seinem Benehmen immer peinlicher."

Ja, leider. Laut durchgesteckten Infos aus dem White-House sucht man verzweifelt jemand,
der es ihm nahebringt, dass die Show vorbei ist,
und er nur seinen Ruf in der Geschichte ruiniert, wenn er so weiter macht.

Topfavorit zur Zeit: Schwiegersohn Jared Kushner
Kein anderer traut sich ;-)

Antwort auf den Kommentar

>Ein einsamer alter Mann die Republikaner kehren ihm so langsam den Rücken, auf ihn wartet ein Verfahren wegen Steuerschulden, die Deutsche Bank will ihn auch endlich loswerden...<
Und das zeigt ja dann einmal mehr, dass eigentlich niemand mehr weiss, warum es solch ein Institut wie das in Frankfurt am Main mit seinen Heimlichkeiten ohne Bürgernähe überhaupt gibt. Es wäre das allerbeste, wenn es umgehend sofort schließt. Es gab eine Doku über "Trump und die Deutsche Bank"

@alu 355 um 14:06Ihr

Warum nennen Sie nicht das angebliche County oder ob der Fehler korrigiert wurde? Sie bewegen sich auf dem Niveau von Trump und setzen nicht belastbare Vehauptungen in die Welt!

@Robert Wypchlo

"
Am 08. November 2020 um 14:15 von Robert Wypchlo
Niederlage bei der Wahl: Trump in der Defensive

Nein. Er erkennt das Ergebnis bei der US-Wahl nicht an. Das wird vielleicht auch noch eine gewisse Zeit so bleiben. Aber bekanntlich sagte Trump am Wahltag selbst, dass er nur schwer verlieren könne. Medial schien diese fast leise Bemerkung untergegangen zu sein. [...]"

Nö. Steht gleich im ersten Satz nach dem Vorspann dieses Artikels, den Sie gerade kommentiert haben.

@ aluhut355

Was mich ein wenig überrascht ist, daß hier bei dem Thema nicht berichtet wird, über die 6000 Stimmen die in einem County wegen einem "Software Glitch" ausversehen von Trump zu Biden wechselten.

Das liegt ganz einfach daran, dass die Nachricht (vom republikanischen Wahlleiter) sofort als Fake-Nachricht entlarvt wurde.

Trump in der Defensive?

Präsident Trump würde aber auch eine geordnete Übergabe an Biden akzeptieren, wenn seine Klagen vor Gericht scheitern würde.
Trump will offensichtlich alle legalen Mittel ausschöpfen.
Ich persönlich glaube aber nicht, dass hierbei, was Vorteilhaftes für Trump herauskommt.
Den Hass zwischen den Parteien weiter schüren, ist für die US Demokratie gefährlich.
Es ist besser einen sauberen Abgang zu vollziehen und in den sauren Apfel der persönlichen Niederlage zu beißen, auch wenn man sich ungerecht behandelt fühlt!

Lebenslüge wird zur Realität

Der Mann im Weißen Haus ist zunehmend vereinsamt. Auch die letzten Reps werden sich von ihm abwenden, obwohl er ein erstaunlich gutes Wahlergebnis vorweisen kann. Welche Motivation wohl hinter seiner trotzigen Verweigerungshaltung steht?
Da ist zum eoinen das von ihm gepflegte Mythos des Siegers, der sich alles erlauben kann. Für Verlierer ist da kein Platz, zumal Biden nun in der weltpresse als der Hoffnungsträger gefeiert wird, der die Scherben seiner Präsidentschaft zusammenkehren muss. Und schließlich warten da noch juristische Auseinandersetzungen auf ihn. Betrugs- und Manipulationsvorwürfe, sexuelle Übergriffe... Da dürfte einiges auf ihn zukommen. Und gerade er, der so sehr nach Bestätigung seines Umfeldes lechzt, ist nun allein, krank und verbittert.

14:07 von Klausewitz

«Das "Wunder" der Briefwahzettel.»

Was den für ein "Wunder"? Wenn die Blitzbirne seine Anhänger einschüchterte und verängstigte, nur ja nicht per Briefwahl zu wählen. Weil dann die finsteren Democrats kämen, die Wahlzettel stehlen würden, um sie dann ungezählt heimlich bei Nacht auf dem Friedhof "Beliebig" zu vergraben.

Soll sich nun niemand wundern, wenn außergewöhnlich viel mehr Stimmen der Briefwähler für die Democrats sind. Hätte Mr. Blicknix mal lieber nicht so dicke auf die Pauke gehauen. Die Konsequenzen seines Geredes konnte er ja noch nie abschätzen, oder gar fundiert beurteilen.

Wären es evtl. weniger Wähler insgesamt gewesen, und er müsste nun nicht den Herzkasper vor lauter Entrüstung befürchten. Es läuft immer dumm, wenn man sich noch dümmer anstellt, als die Polizei erlaubt.

14:06 von alu355

"Was mich ein wenig überrascht ist, daß hier bei dem Thema nicht berichtet wird, über die 6000 Stimmen die in einem County wegen einem 'Software Glitch' ausversehen von Trump zu Biden wechselten."

Das braucht Sie nicht zu überraschen. Der Irrtum wurde längst von der örtlichen Wahlleitung bemerkt und korrigiert.

Ich frage mich aber, warum Sie solch eiskalten Kaffee aufwärmen.

Nun ja

Das Bekenntnis des ARD-Büroleiters in Washington, er allein habe drei Briefwahlunterlagen erhalten, obwohl er überhaupt nicht wahlberechtigt sei, wurde hierzulande nicht groß verbreitet. Auch über die 21.000 Toten in den Wählerverzeichnissen von Pennsylvania erfährt der interessierte deutsche Leser wenig. Wen die Zombies wohl gewählt haben mögen? Der deutsche Medienkonsument wird beruhigt. „Experten“ sehen keinerlei Betrugsgefahr, schreibt der bayerische Merkur.

14:09 von unbutu77

"Ein einsamer alter Mann
[...]
Irgendwie tut mir der Mann leid, seine Blase ist geplatzt und nun muss er mit der Realität klarkommen..."

.-.-.

Ja, so ähnlich geht es mir auch.

Unendlich viel schlimmer ist, dass fast 50 % der Wähler sich für einen faschistoiden Diktator entschieden haben und aus den USA einen faschistoischen Staat machen wollten.

Wir sind nur haarscharf daran vorbeigeschlittert.

Das kann einem fast das Gehirn zersprengen.

@rossundreiter, 14:18

Es ist das gute Recht eines Kandidaten, Gerichte anzurufen,
auch wenn dies Herrn Trump in diesem Fall wohl nicht viel nützen wird.

Und es ist natürlich Ihr gutes Recht, so zu tun, als hätte jemand etwas anderes behauptet. Auch wenn das, wieder mal, nicht stimmt.

@fathalandslim, 14:17

So etwas haben in der jüngeren Vergangenheit nur republikanische Präsidenten getan.

Libyen 2011 haben Sie verschlafen?

Oder zählen Sie inzwischen schon nur noch völkerrechtswidrige Kriege?

Die 'Democrats' und die angebliche "rassistische Polizeigewalt"

Ich finde es ein wenig bemerkenswert, dass unreflektiert von "rassistischer Polizeigewalt" gesprochen wird, ohne einen Beleg zu liefern.

Polizeigewalt ist erst einmal ein völlig objektiver Begriff: selbstverständlich übt die Polizei "Gewalt" aus. Sie MUSS Gewalt ausüben, um die Einhaltung von Gesetzen zu überwachen und Kriminelle festzunehmen.

"Rassistisch" ist die Polizeigewalt dann, wenn die Hautfarbe von Verdächtigen eine Rolle spielt. Statistiken zeigen, dass Schwarze überporportional oft bei Auseinandersetzungen mit der Polizei zu Tode kommen, was aber noch in keiner Weise belegt, dass die Hautfarbe der entscheidende Faktor ist.

@ Olivia59 - faire 2%

Allein Deutschland strebt mit 2% BIP das Budget der Russen an.

2% des deutschen BIP ist mehr Geld als 5% des russischen. Aber mal davon abgesehen, wir haben die 2% zugesagt und es ist auch nur fair den Verbündeten gegenüber, das auch einzuhalten.

14:15, Robert Wypchlo

>>Und es ist ja auch sehr kurios. Trump gewann 2016 mit 306 Wahlleuten und etwa 62 Millionen in der popular vote und nun verliert er mit etwa 232 Wahlleuten wie 2016 Hillary, obwohl er diesmal mehr ausgezählte Stimmen hatte. <<

Sie wissen ganz genau, daß bei der Wahl 2016 Hillary Clinton den Popular Vote mit mehr als drei Millionen Stimmen mehr als Trump gewonnen hatte, und Biden jetzt weit über vier Millionen Stimmen mehr als Trump hat. Genauso wie Sie wissen, daß die Wahlbeteiligung dieses Jahr auf Rekordniveau war.

Warum schreiben Sie also so was?

@Blitzbot

"
Am 08. November 2020 um 14:20 von Blitzgescheit
"Ausmaß der Polizeigewalt"

Zitat: "Die Situation von Schwarzen in den USA, vor allem das Ausmaß von Polizeigewalt, aber auch die dadurch ausgelösten Unruhen in vielen Städten "

Polizeiwillkür oder Rassismus lassen sich aus den Zahlen nicht herauslesen. Lt. dem FBI

1. die Polizei führten 2019 157 Mio. Kontrollen durch [...]"

Da haben Sie bei Ihren copy-and-paste-Orgien wohl den falschen Post erwischt aus Ihrem reichhaltigen Repertoire an ständig wiederholtem Geschwurbel.

Es geht um die US-Wahl.

@14:13 von Sisyphos3

Nun, daß diese 6000 Stimmen falsch gewertet wurden ist ein Fakt.
Wieso weshalb warum, ist ja etwas, was entsprechende Nachrichtenseiten prüfen und erörtern müßten.
Falls sie jedoch meinen, ich hätte mir das aus den Fingern gesaugt, sie sind fähig hier zu schreiben, also auch versiert genug per Google danach zu suchen.
Die DailyMail unter anderem hat darüber berichtet.
Also "Michigan Counties Software Error" bekommen sie all möglichen Treffer.
Jetzt müßen sie nur noch die üblichen Verdächtigen rausfiltern und es gibt noch genug Seiten die nicht eine direkte Agenda fahren.

Nun ja

Dabei waren selbst strammlinke CNN-Moderatoren fassungslos, als Trumps Vorsprung in Pennsylvania ganz plötzlich von 5% auf 0,3% zusammenschmolz. Und hatte nicht der Herausforderer Joe Biden selbst stolz erklärt: „Wir haben die größte und umfassendste Wahlbetrugsorganisation in der amerikanischen Politikgeschichte aufgesetzt“?

Am 08. November 2020 um 14:18 von rossundreiter

Zitat: Nun das Gerede von "Haussendern" (hat Herr Biden etwa keine Haussender?).

Warum soll das eine "Gerede von Haussendern" sein, wenn Sie gleichzeitg rhetorisch hinterfragen, ob Herr Biden keine Haussender hat?

Soll das bedeuten: Trump hat keine Haussender, Biden sehr wohl?

2 Schreibfehler berichtigt

Nun ja

Gerade der linke Flügel der Demokraten dürfte, von Vize-Präsidentin Harris und mehr noch von dem alten Rivalen Bernie Sanders und der Muslimin Ilhan Omar und der Marxistin Alexandria Ocasio-Cortez personifiziert, sehr viel mehr Einfluß in Partei und Regierung ausüben. Auch sie werden ihre Rechnung für die Wahl Unterstützung vorlegen und es ist fraglich, ob Biden die Partei überhaupt zusammenhalten kann.

Abschied von der Macht

Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer
als der Abschied von der Macht.
" Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord"
(Ehemaliger Französischer Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Entwicklung 1754-1838 )

Flucht nach vorn

Was man jetzt wahrscheinlich wird beobachten können, ist die Flucht nach vorn bisher Trump wohlgesonnener Republikaner aus Furcht davor, in den Strudel der Nachwahl Schmutzwäschen zu geraten. Man kann nur spekulieren, was in den letzten vier Jahren an Korruption und Vetternwirtschaft in der US-Führung samt Trump-Clan geherrscht hat. Zumindest Trump‘s Putin Hörigkeit bedarf sicherlich einer gründlichen Aufarbeitung.

Die Realitätsverwehrung ist meiner Ansicht nach nicht nur Angst vor dem inneren Gesichtsverlust – für einen Narzissten die Höchststrafe – sondern auch die Angst vor Strafverfolgung bis zu Haft. Es wird spannend werden zu sehen, wieviel Aufarbeitung der Trump Regentschaft sich die Amerikanische Gesellschaft zutraut und verordnet. Für Biden’s wichtiges Einigkeitsziel ist das eine echte Herausforderung. Der wirklich kritische Dreck wird an die Öffentlichkeit kommen müssen, mit allen Konsequenzen.

Re: alu355 am 08. November 2020 um 14:06

"...Es mag ein Sturm im Wasserglas sein, aber gerade Verschwörungstheoretiker nehmen solche fehlende Berichterstattung zum Anlass, das Ganze massiv aufzubauschen..."

Verschwörungs-"Theoretiker" finden immer irgend was zum Ausschmücken, aus dem Zusammenhang reißen und in einen anderen setzen, Aufbauschen und Umbauen. Und wenn sie nichts finden, dann erfinden sie etwas. Es würde also wohl nicht mal viel bringen, wenn man die Weltgeschichte auf Null setzen könnte.

Ja, man darf gespannt sein. Aber auch Trump bewegte sich permanent am Rande zahlreicher neuer kriegerischer Auseinandersetzungen. Provoziert hat er mehr als genug. Man hätte mindestens ebenso gespannt sein können, wie sich das in weiteren vier Jahren Trump weiter entwickelt hätte. Und dass er keine Kriege geführt hat, kann man auch nicht sagen. Unter seiner Präsidentschaft hat es z.B. deutlich mehr Kampfdrohneneinsätze gegeben als jemals zuvor.

@ Sternenkind - viel schlecht reden aber wenig Substanz

Wen die Zombies wohl gewählt haben mögen?

Niemanden natürlich.


Der deutsche Medienkonsument wird beruhigt. „Experten“ sehen keinerlei Betrugsgefahr, schreibt der bayerische Merkur.

Das ist ja nicht neu, das wird schon sehr lange diskutiert. Darüber gibt es schon Untersuchungen, die stammen noch aus den Zeiten von Präsident Nixon. Und dabei hat sich immer gezeigt, dass man die wirklichen Betrugsfälle an einer Hand abzählen kann.

@14:27 von Adeo60

"... Da dürfte einiges auf ihn zukommen. Und gerade er, der so sehr nach Bestätigung seines Umfeldes lechzt, ist nun allein, krank und verbittert ..."

Na ja ... Trump wird es überleben.
Suizid gefährdet ist Trump sicherlich nicht.

Aber so krank im Kopf wie er sich selber darstellt, und wie ihn viele Menschen auch so wahr genommen haben, wird er als Ex-Präsident seine Möglichkeiten nutzen, um über die USA-Reps politisch mitzumischen.

Immerhin hat er seinen Fam.-Clan in den Bereich der hohen Politik gebracht.
Und da geht es weiter.
Ist ja auch nix Neues ...

Bestimmt...

...haben die Verantwortlichen in irgendeiner Ecke eine Zwangsjacke griffbereit.....freiwillig wird er niemals das WH räumen.

@14:18 von fathaland slim

--So etwas haben in der jüngeren Vergangenheit nur republikanische Präsidenten getan. Also Reagan (Grenada) Bush Sr. (zweiter Golfkrieg) und Bush Jr. (dritter Golfkrieg).--

Da haben sie wohl Obama vergessen und zum Beispiel Lybien.
Oder glauben sie wirklich die paar französischen Jagdflugzeuge hätten den Hauptteil des Bombardements gestemmt?

er kann nicht verlieren

.... die Aussage Trumps sehe ich nicht als Eingeständnis einer Schwäche, sondern weit mehr bereits als "Drohung" dass er - im Falle einer Niederlage - alles tun würde, doch noch zu gewinnen. - also genau das, was er jetzt auch beginnt: per Gericht.

Für Trump gibt es nichts aber auch gar nichts was das Genie - für das er sich ja sieht - je stoppen können wird. Geschwafel in China über Themen wie 3. Amtsperiode oder vielleicht sogar lebenslang im Amt zeigen doch, wie er gestrickt ist: in seinen eigenen Augen - und wohl denen seiner Kinder - eigentlich schon fast als Kaiser der USA berufen.

Dieser Mann hat ein Problem: Einbildung, Selbstüberschätzung und Lügenbaron in einer Person.

@Klausewitz um 14:07Uhr

Ihr Kommentar ist eine einzige Unterstellung und bewegt sich auf dem Niveau seiner Anhänger und Anqälte! Wenn Trump einen Staat durch Briefwahl-Stimmen gewonnen hätte, dann wäre es vermutlich kein "Wunder" gewesen,oder?Da fällt mir wirklich nur noch O.M.G. ein!

@0_Panik (14:14): Briefwahlzettel von Toten und Verspätungen

Sie haben noch die Briefwahlzettel von Harry Potter, Darth Vader und sämtlichen Außerirdischen aus "Men in Black" 1, 2 und 3 vergessen.

(Wenn schon Verschwörungstheorien, dann richtig!)

@alu355 auch Trump hat Kriege angezettelt

Die Mär vom friedenstiftenden Präsident Trump der keinen Krieg angezettelt hat geistert hier schon lange herum.

Das hat er aber. Und zwar Wirtschaftskriege. Darüber hinaus ist er gerade dabei einen Bürgerkrieg in Kauf zu nehmen nur um sein Gesicht zu wahren.
Dass er die Kurden an die Türkei verraten hat, war auch kein Ruhmesblatt.

Ich kann Biden nicht beurteilen, mir scheint er jedoch als Wegbereiter für die erste Präsidentin zu sein.

Sobald seine Immunität weg ist, wird DT hauptberuflich damit zu tun haben, nicht in den Knast zu wandern.

@Der_Mahner, 14:22 Uhr

Die Menschen denken nicht mehr in Schablonen. Es gibt unter den Reps viele, die sehr vernünftig denken und handeln, gleiches gilt für die Dems. Freilich haben sich die Reps kritiklos der Hass- und Lügenpolitik von Trump ergeben und damit ihre Identität verloren. Hätte Trump nur im Ansatz ein Wort des Bedauerns für die Opfer des Rassismus, für die Opfer von Polizeigewalt, für die notwendige Versöhnung der US-Gesellschaft, gegen Rechts- (wie auch Links-)Radikalismus gefunden, seinen Irrtum in Sachen Corona eingestanden und entschieden gegengesteuert - er hätte die Wahl nicht zwingend verloren. So aber bleibt das Bild eines uneinsichtigen, trotzigen und egozentrischen alten Mannes, der die Politik- mit der Showbühne verwechselt hat. Er scheint in die falsche Rolle gestolpert zu sein. Die Maske ist gefallen, die Schminke weg.

@ Sternenkind

Und hatte nicht der Herausforderer Joe Biden selbst stolz erklärt: „Wir haben die größte und umfassendste Wahlbetrugsorganisation in der amerikanischen Politikgeschichte aufgesetzt“?

Ist Ihnen irgendwo schon mal der Begriff "Satire" begegnet?
Schade.

Re: Klausewitz am 08. November 2020 um 14:07

"Das "Wunder" der Briefwahzettel."

Aus Perspektive von Trump und Gefolgschaft müsste es grammatikalisch korrekt heißen: Die Wunde der Briefwahlzettel. Und dabei hat er sich so sehr bemüht einen normalen demokratischen Vorgang als etwas Kriminelles darzustellen. Cheap Trick!

14:21 von Tada

"Der ist in seiner alternativen Realität total glücklich."

,.,.,

Offenbar kennen Sie den Zustand aus eigener Erfahrung. Denn sonst kann niemand wissen, wie man sich in solcher Situation fühlt.

Und selbst dann ist der Schluss von sich selber auf andere immer ein Zeichen von Unwissenheit.

Zuviel Persönliches im Wahlkampf

Trump hat in seinem Wahlkampf Joe Biden immer wieder als alten Trottel hingestellt. Ist schon blöd, wenn man dann verliert. Macht das eingestehen der Niederlage deutlich schwieriger.

Die Republikaner sind tatsächlich seltsam still. Ich hoffe dass sie zumindest im Hintergrund Trump helfen zu verstehen, was da passiert ist.

Je länger er wartet um so tiefer der Fall.

Die Niederlage anzuerkennen, bedeutet für Trump auch Tatsachen zu schaffen, nicht nur als Präsident sonder auch als Privatmann. Es warten eine Vielzahl von Prozesse auf ihm wie auch Forderungen van Banken und Finanzämter. Trump muss und wird alles tun die Niederlage nicht anzuerkennen. Wahrschein auch nach dem 20.1.2021. Aber je länger er wartet umso tiefer wird seinen Fall sein.

14:18, rossundreiter

>>Herr Aretz...
... fällt nun zum wiederholten Male mit mangelnder politischer Objektivität auf.

Erst kürzlich beschwerte er sich lautstark darüber, dass Trump das Wahlergebnis von Gerichten überprüfen lässt.

Nun das Gerede von "Haussendern" (hat Herr Biden etwa keine Haussender?).

Es ist das gute Recht eines Kandidaten, Gerichte anzurufen, auch wenn dies Herrn Trump in diesem Fall wohl nicht viel nützen wird.<<

Herr Aretz hat sich weder lautstark beschwert, noch zeichnet er sich durch mangelnde politische Objektivität, was auch immer das sein soll, aus. Natürlich ist Fox News Trumps Haussender, das ist kein Gerede. Etwas vergleichbares gibt es im nicht weitrechten Spektrum nicht. Außerdem: ist Ihnen entgangen, daß der Begriff "Haussender" im hier diskutierten Artikel in Anführungszeichen steht?

Niemand hat Trump das Recht abgesprochen, Gerichte anzurufen. Applaudieren muss man ihm dafür trotzdem nicht.

Eine Frage der Demokratie

„So groß der Jubel bei den Demokraten auch sein mag - vor dem künftigen Präsidenten Biden liegen heikle Aufgaben, und sein politischer Spielraum ist noch ungewiss“

Wie groß Bidens politischer Spielraum ist, wird entscheidend von dem abhängen, den er jedem einzelnen seinen Mitbürgern - jedem Einzelnen - „einräumt“. D.h. davon, wie groß der wirkliche (im Sinne von wirksam) Spielraum ist, den jeder Bürger zur freien Entfaltung seines individuellen bzw. persönlichen Potentials erhält, also vom Ausmaß der tatsächlichen bzw. faktischen persönlichen Freiheit aller. Und die wiederum dürfte entscheidend davon abhängen, ob irgendjemand von von außen oktroyierten finanziellen Zwängen behindert wird. Denn Geld kann in einem wirklich demokratischen, also auf den allgemeinen Menschenrechten (d.h. u.a. dem der Informationsfreiheit) basierenden System ausschließlich Instrument zur Steuerung aller wirtschaftlichen Transaktionen sein.
Und nicht zugleich „Wert“-„Aufbewahrungs“-und somit Machtinstrument.

@ aluhut355 - finde den Fehler

Da haben sie wohl Obama vergessen und zum Beispiel Lybien.

Da stimmt nicht nur die Schreibweise nicht.

Am 08. November 2020 um 14:32 von Sternenkind

Zitat: Und hatte nicht der Herausforderer Joe Biden selbst stolz erklärt: „Wir haben die größte und umfassendste Wahlbetrugsorganisation in der amerikanischen Politikgeschichte aufgesetzt“?

Nein, hat er nicht.

Jedenfalls kann ich keine ernstzunehmende Quelle finden.

Niederlage bei der Wahl: Trump in der Defensive

Ja. Ich habe wirklich ganz im Gegensatz zu allen bisherigen US-Wahlen seit dem Jahre 1980 bei dieser Wahl echt den Eindruck, dass nun bis zum 20. Januar die Phase ununterbrochen nun weitergeht, in der auf einen, der nun am Boden liegt, noch weiter draufgetreten wird. Wenn jemand am Boden liegt kommt eben die Sternstunde der Verhöhner, der Kritiker und der Spötter. Dazu führ ich gerne ein Beispiel an: heute sah ich bei einem Fernsehsender, der einmal N24 hieß und sich heute als Global Player aufspielt ein Bild von Trump im Raum der Pressekonferenz und rechts daneben auf der Fotomontage war ganz groß der Begriff EXIT in Weiss auf rotem Grund.
Wir sind jetzt in der Phase angekommen, in der die deutschen Medien sich mit Abfälligkeiten gegen den Verlierer gegenseitig übertreffen wollen.
Die Peinlichkeit der Medien ist in solchen unerträglich.
Und dieselben Medien zeigen uns seit dem Mai 2020 die fürchterlichen Dinge, wegen der viele Menschen auf die Straße gingen. So etwas geht gar nicht.

Trump sollte die Dollars, die

Trump sollte die Dollars, die er für seine Anälte ausgibt, lieber in eine gute psychiatrische Behandlung investieren; vielleicht hat das ja einen gewissen Erfolg

Re Blitzgescheit/bote/breiterbart Vorgängerthread

"Jetzt können ja die Lügen weiter gehen ... nachdem Donald Trump wenigstens für die letzten vier Jahre dafür gesorgt hatte, dass der Sumpf aus Lügen und Korruption in Washington ein wenig trocken gelegt wurde "

Köstlich.
Danke für diese grandiose Satire.
Und danke, dass Sie keine Mühen scheuen, immer wieder die Politik Trumps, der AfD oder anderer rassistischen oder fremdenfeindlichen Parteien durch Ihre Kommentare als zu identifizieren was sie sind: nämlich populistisch und gefährlich.

Sie tragen durch Ihre Kommentare (mit allen gewollt falschen Behauptungen, Zweifelhaften Quellen und provozierenden Beleidigungen) mehr zum Kampf gegen den Rechtsextremismus bei, als die meisten anderen User.
Nochmals:
Danke dafür!

Zur Feststellung

1. Biden ist noch nicht der Präsident.
Was BBC und Co melden ist falsch .

Abgesehen von den divergenten die wohl ,
Eben noch geklärt werden müßen .

2. am 6.Dezember wird von den Wahlmänner gewählt , bis dahin ist niemand der neue Präsident .

Was bisher jedoch klar ist die Programme nicht wertfrei registrieren .

Der Programier hat da zu eine Eidestaatliche Aussage und eine Erklärung dazu abgegeben wie diese Manipulation funktionierte .

Was die seltsamen Hacken Veränderungen in der Wahlnacht erklärt .

3. wenn also erst die Wahklmänner den neuen Präsident bestimmen , was auch Merkel und co wissen , weshalb wird hier gratuliert ob wohl er von keiner Behörde die Zahlen bisher als antrgültig bescheinige hat ,
Bzw .. er von den entsprechenden verfahren gewählt wurde ?

Wie oben angemerkt .
BBC erklärt ohne amtliche Bestätigung , Biden zum Gewinner und alle Biden Fans Werbeberater sich ..

guter Hinweis!

Zitat: „Am 08. November 2020 um 14:22 von 0_Panik
@14:06 von alu355
"... Da fragt man sich schon wie sicher diese Software sein mag und wieviele Fehler (egal für welche Seite) da passiert sind ..."

Völlig berechtigter Einwand.

Das wird wohl auch Trumps-Anwaltsamee so sehen wollen“

///
*
*
... dann hat Joe Biden demnach möglicherweise nicht nur 74 Mio. Stimmen, sondern womöglich noch viel mehr?
*
... dem sollte also nachgegangen werden?
*
... ich muss sagen, für mich persönlich reicht sein Vorsprung auch so bereits!

Na,na,na ...

.... nicht so voreilig. Auch wenn ich die Freude vieler verstehen kann.
Erst am 14.Dezember geben die "Wahlmänner" ihre Stimme für einen der Kandidaten ab. Bis zum 8.Dezember müssen die Rechtsstreitigkeiten beigelegt sein. Bis dahin ist genau genommen noch gar nichts entschieden.

Widdewiddewitt - mach ich mir die Welt, wie sie mir gefällt!

" Statistiken zeigen, dass Schwarze überporportional oft bei Auseinandersetzungen mit der Polizei zu Tode kommen, was aber noch in keiner Weise belegt, dass die Hautfarbe der entscheidende Faktor ist." @Blitzgescheit
.
Anteil Schwarze an der US-Bevölkerung 8,8%. Anteil schwarzer Strafgefangener an der Gesamtzeahl Häftlinge über 40%. Das sagt natürlich nichts über Rassismus aus.
.
Die Meeresspiegel steigen, die Temperaturen steigen, der CO2-Gehalt derLuft ist stark angestiegen. Aber das belegt noch in keinster Weise, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt.
.
Und natürlich hilft es, wenn in Leipzig 20.000 Leute ohne Maske gegen Corona-Regeln protestieren. Leider treten die Folgen erst später auf, und man kann nicht belegen, dass es was mit den Demos zu tun hat.
.
Widdewiddewitt - mach ich mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Trump will das Ergebniss.....

...... verschiedener Staaten anfechten.
Dazu braucht er 1.viel Geld -2. sehr gute Anwälte. Beides hat er nicht .. Und ob der Supreme Court eine Klage zulässt,dass wissen nur die Götter.

Re: Robert Wypchlo am 08. November 2020 um 14:15

"...Aber bekanntlich sagte Trump am Wahltag selbst, dass er nur schwer verlieren könne. Medial schien diese fast leise Bemerkung untergegangen zu sein..."

Rechtfertigt diese Bemerkung denn irgend was? Muss man ihm darum nun das Amt überlassen, weil er nun mal nicht gern verliert und man ihm ja nicht weh tun möchte?

Zudem, Sie werden sicher ihre Gründe haben, dass Sie bei Ihrer Gegenüberstellung der Wahlergebnisse von 2016 und jetzt verschweigen, dass Biden nicht nur mehr Wahlmänner gewonnen hat, sondern auch mehr Wähler. Ganz im Gegensatz zu Trump 2016.

Ich empfehle a l l e n

Ich empfehle a l l e n die irgendwelche Zweifel haben :
geben Sie mal Faktenfinder oder Faktencheck oder Ähnliches in die
G..... - Suche oder wo auch immer , ein. Sie werden sich wundern was man da alles entdecken kann.
Aber nur wenn man interessiert ist und nicht von vorn herein jegliche Berichte, die nicht ins eigene Denken passen, ablehnt.

@ Feo - blinde Allmacht

Trump will offensichtlich alle legalen Mittel ausschöpfen.

Mindestens. Vielleicht noch etwas mehr.

Ja nun?

Zitat: „Am 08. November 2020 um 14:27 von Sternenkind
Nun ja
Das Bekenntnis des ARD-Büroleiters in Washington, er allein habe drei Briefwahlunterlagen erhalten, obwohl er überhaupt nicht wahlberechtigt sei, wurde hierzulande nicht groß verbreitet. Auch über die 21.000 Toten in den Wählerverzeichnissen von Pennsylvania erfährt der interessierte deutsche Leser wenig. Wen die Zombies wohl gewählt haben mögen? Der deutsche Medienkonsument wird beruhigt. „Experten“ sehen keinerlei Betrugsgefahr, schreibt der bayerische Merkur.“

///
*
*
... und Sie meinen nun, dass man die 21.000 auch bei Trump abziehen müsste, weil lebendige, gesunde Menschen ihn ja nicht gewählt haben können?
*
... sehe ich das richtig?

14:22 von Der_Mahner

"Ach, das genüssliche, mediale Feuerwerk über den bevorstehenden Sieg Bidens war genauso vorhersehbar wie es naiv ist."

,.,.,

Sie verstehen den Sinn der Freude nicht.
Es ist die Errichtung einer Diktatur an uns vorbeigeschlittert.

Wer sich da nicht freut, weiß nicht, was eine Diktatur ist. Oder er will selber eine.

14:24 von rossundreiter

diese "menge" Leute beziehen sich Einwohner bezogen doch wohl eher in unteren %bereich wenn nicht im ‰bereich.

Am 08. November 2020 um 14:33 von Sternenkind

Zitat: Gerade der linke Flügel der Demokraten dürfte, von [.....] der Muslimin Ilhan Omar [ und .....] personifiziert, sehr viel mehr Einfluß in Partei und Regierung ausüben.

Was ist das denn für eine politische Kategorie: "Muslimin"?

14:15 von Robert Wypchlo

«Und es ist ja auch sehr kurios. Trump gewann 2016 mit 306 Wahlleuten und etwa 62 Millionen in der popular vote und nun verliert er mit etwa 232 Wahlleuten wie 2016 Hillary, obwohl er diesmal mehr ausgezählte Stimmen hatte.»

Gar nix ist "sehr kurios" an der Mathematik.

Sollten mal irgendwann 90% aller Wahlberechtigten ihre Stimmen auch abgeben. Dann braucht es noch mehr Stimmen im Popular Vote, und auch im State-Vote, um einen Wahlkreis, oder einen Bundesstaat so zu gewinnen, dass man die Anzahl / Stimmen der Wahlmänner dafür auch erhält.

Manchmal meint man, Mathe sei aus Schulzeiten der ganz persönliche Feind für welche auf ewig geblieben. Anders kann ich mit zumindest derart realitätsferne Berechnerei à la beliebig gar nicht erklären.

Antwort auf den Kommentar

>Warum schreiben Sie also so was?<
Ja. Eben. So ist es. Ich habe hier noch einmal die Widersprüchlichkeiten des Electoral College gezeigt, die es 2016 gab und 2020 mal wieder nicht. Aber sie können jederzeit wieder geschehen.

@Monta_Burns

"Am 08. November 2020 um 14:38 von Monty_Burns
Re: Klausewitz am 08. November 2020 um 14:07

"Das "Wunder" der Briefwahzettel."

Aus Perspektive von Trump und Gefolgschaft müsste es grammatikalisch korrekt heißen: Die Wunde der Briefwahlzettel. Und dabei hat er sich so sehr bemüht einen normalen demokratischen Vorgang als etwas Kriminelles darzustellen. Cheap Trick!"

Es ist sogar noch viel schlimmer. Tagesschau.de hat das sogar schon am 14. September 2020 gewußt und hat den Verlauf des Wahlabends vorhergesagt. Steht im Artikel "Wahlsieg Trumps als "Rote Fata Morgana"?"

"https://www.tagesschau.de/ausland/briefwahl-usa-101.html"

Jetzt würde ich mich als Verschwörungsschwurbler doch wundern, woher wußte das die Tagesschau schon vorher?

Im Ernst, was mich tatsächlich wundert ist, daß noch niemand von den Verschwörungsschwurblern auf die Idee gekommen ist, den Artikel als Beweis herzunehmen, daß gemauschelt wird. Die greifen doch sonst nach jedem Strohhalm.

14:22, Der_Mahner

>>Beim Sieg eines Demokraten sieht die hiesige Presse den neuen Messias am Horizont, bei dem eines Republikars den drohenden Untergang des Abendlandes.<<

Wer redet denn im Falle von Biden auch nur ansatzweise vom neuen Messias?

Ich möchte Cornel West zitieren:

"Das einzige, was für den Kandidaten Biden spricht, ist Donald Trump."

>>Vielleicht stünde der hiesigen Presse etwas mehr Demut und Pragmatismus sehr gut zu Gesicht. Die jetzigen allzu offensichtlichen Freudentänze sind jedenfalls keines von beidem.<<

Ich erkenne keinerlei Freudentänze, wohl aber Erleichterung, daß Trump Geschichte ist.

Ihre Presseschelte ist nah an der Lügenpresseerzählung.

Immer schön eines nach dem anderen

(14:16 von Karl Klammer:)

"Feuern oder verklagen ?"

Immer schön eines nach dem anderen.

@ Klausewitz - Wunder gibt es immer wieder ...

Das "Wunder" der Briefwahzettel.

Wunder sind doch was schönes. Das Wunder von Bern, das Wunder von Lengede, ...

@frosthorn, 14:28

Die Drohung Trumps, gegen die Stimmauszählung vor Gericht zu ziehen, kommt einem Angriff auf den Kern der US-amerikanischen Demokratie gleich.

(Eckart Aretz, 04.11.2020 auf tagesschau.de)

Hört sich das für Sie nach "alles Ok, Trump darf das" an?

@alu355 - 14:06

"Was mich ein wenig überrascht ist, daß hier bei dem Thema nicht berichtet wird, über die 6000 Stimmen die in einem County wegen einem "Software Glitch" ausversehen von Trump zu Biden wechselten.
Das mag sich nicht nach viel anhören - aber als Beispiel - in Georgia führt Biden gerade mal im 10000er Bereich. [...]
Es mag ein Sturm im Wasserglas sein, aber gerade Verschwörungstheoretiker nehmen solche fehlende Berichterstattung zum Anlass, das Ganze massiv aufzubauschen."

Ja, deswegen zieht der oberste Verschwörungstheoretiker der USA ja vor Gericht.

Sollten die allerdings diese "Ungeheuerlichkeiten" als irrelevant - weil nicht wahlentscheidend - bewerten, taugen die natürlich auch nichts und sind somit Teil dieser Verschwörung gegen den besten Präsidenten aller Zeiten.

Spannend wird dann noch sein, ob sich die Reps weiter als Trump-Party verstehen oder die ausgestreckte Hand von Joe Biden akzeptieren, um wieder Politik zu gestalten.

@Sausevind

"Offenbar kennen Sie den Zustand aus eigener Erfahrung. Denn sonst kann niemand wissen, wie man sich in solcher Situation fühlt." Am 08. November 2020 um 14:38 von Sausevind

*

Nein, tut mir leid, das weiß ich nicht.
Schon wenn ich nicht erneut zum Klassensprecher oder Etagensprecher (Studentenwohnheim) gewählt wurde, dann habe ich die Wahl anerkannt.

Aber es ist eigentlich ganz einfach:
Wenn Trump nicht glücklich in seiner alternativen Realität wäre, dann würde er sich anders verhalten.

Niederlage bei der Wahl

Nun ist der Fall eingetreten und Trump hat die Präsidentschaftswahl verloren. Noch sträubt er sich mit allen Mitteln dagegen, die Niederlage anzuerkennen. Doch die Frage, wie lange er das durchhalten kann, wird lauter.
###
Allerhöchstens bis zu 21.Januar...

@14:37 von ricosi64

--Die Mär vom friedenstiftenden Präsident Trump der keinen Krieg angezettelt hat geistert hier schon lange herum.--

Wenn sie mir jetzt erklären könnten, wo ich das hier behauptet hätte, würden sie nicht dastehen wie der Kaiser ohne Kleider.
Ich hatte mich zu Biden geäußert und mich gefragt OB, wir da einen Krieg in seiner Amtszeit sehen werden.

@schwergestört, 14:40

Da stimmt nicht nur die Schreibweise nicht.

Was denn noch?

Lassen Sie es sich doch nicht so aus der Nase ziehen.

The Fake never stops ....

Die US-Wahl wird – wie alle Wahlen in real demokratischen Ländern – von mehreren involvierten und unabhängigen Instanzen beobachtet und überwacht. Es gibt Beobachter der Demokraten und Reps, der unabhängigen Wahlbehörden sowie der OSZE. Keine dieser Instanzen hat Unregelmäßigkeiten im Wahlergebnis festgestellt. Bei 144 mill. Stimmauszählungen passieren Fehler, und über diese Fehler wird berichtet und sie werden korrigiert. Das beweist das Gegenteil von dem, was Sie hier einfach behaupten.

Mit ihren Äußerungen bewegen Sie sich außerhalb der allgemein anerkannten und kritisch überprüften Realität. Bitte überlegen Sie sich, ob Sie das, was Sie hier mental ausscheiden, tatsächlich glauben – in dem Fall wünsche ich Ihnen alles Gute auf Ihrem weiteren Lebensweg.

Falls nicht, machen Sie sich der Hetze und Realitätsverdrehung aus niederen Motiven schuldig. Ich verstehe nicht, warum die Tagesschau ihre ‚Kommentare‘ nicht ebenso mit Warnhinweisen versieht, wie es Twitter bei Trump macht.

Nun ja

In den Augen vieler Linker hatte der moderate Demokrat Biden wohl nur eine Aufgabe: Trump zu besiegen. Das hätte nämlich kein Linksausleger geschafft. Nur ein zentristischer Politiker wie Joe Biden, der auch für Mitte-Rechts-Wähler und Konservative annehmbar erscheint, konnte Donald Trump in wichtigen Staaten wie Wisconsin oder Michigan besiegen. Aber genau das ist eben das Problem mit Joe: Er ist für Mitte-Rechts-Wähler und Konservative annehmbar. Mit der Treue der Medien, auch der amerikanischen, dürfte es also jetzt vorbei sein.
Für die Presse ist Biden offensichtlich das, als was Trump ihn im Wahlkampf immer wieder dargestellt hat: Ein Präsident, der nach Willen des eigenen Lagers lieber früher als später Platz machen soll für den jungen, extrem linken Flügel in seiner Partei.

@14:29 von schwer gestört

"2% des deutschen BIP ist mehr Geld als 5% des russischen. Aber mal davon abgesehen, wir haben die 2% zugesagt und es ist auch nur fair den Verbündeten gegenüber, das auch einzuhalten."

Genau diese Zusage hätte es nie geben dürfen. Was machen denn die Franzosen und Briten mit ihrem Budget ... kümmern sich vor allem um ihre Ex-Kolonien bzw. ihre Empire-Überbleibsel die nun zwar unabhängig sind aber dennoch Verbindungen und Verpflichtungen bestehen. Von den USA garnicht zu reden mit ihrem weltumspannenden Netz an Militärbasen zur "Verteidigung" *hüstel*.

Auch eine (grundsätzliche) Frage der Demokratie

„Einziger Wermutstropfen für viele Amerikaner: Die Angst, dass Trump mit seiner Drohung, Bidens Wahlsieg gerichtlich anfechten zu wollen, durchkommen könnte.
Da Trump bis Januar faktisch noch Präsident ist, könne er bis dahin noch machen, was er wolle“

Er kann aber nicht andere dazu zwingen (oder zwingen „lassen“), zu machen was er will.

Hintergrund..

Am 08. November 2020 um 14:15 von Deutsche-Elite
Trump in der Defensive?
///
*
*
Trump hat ver loten - aber:
*.. wichtig wäre, ihm den Atomkoffer schon einmal vorsorglich wegzunehmen!
.............

Die Frau die bisher für dei Atomwaffen , verantwortlich war ist , wie drei weitere
(Energie )

Ersetzt wurden
*
... bevor er auf dumme Gedanken kommt!

Muß er garnicht .

Wer die Q Post verfolgt , ist werde verwundert noch überrascht .

Ihr Spruch folge den Plan , es verläuft alles nach Plan.

Genieß weiterhin mein Poppkorn .

Der Plan endet erst im Januar ..

Aber ergibt ja auch kritisch Politiker ,
Vor allem im nahen Osten ( vor allem Israel), einige europäische und asiatische Länder .

All diese fürchten das auf flammen von Kriegen .

14:15 von Robert Wypchlo

Zitat:"Der Tag nach einer Wahlniederlage bzw. nach der Siegesrede des Gegners ist ohnehin erst einmal die Sternstunde der massenhaften Kritiker, Spotter und Verhöhner."

Lesen Sie einfach nochmal die Kommentare am Morgen des 4.November unter "Ein zähes Krabbeln und Klettern". Dann wissen Sie, wer hier - voreilig - kritisiert, verspottet und verhöhnt hat.

Die Kommentare der Trump-Fans

Die Kommentare der Trump-Fans sind einmal mehr recht durchschaubar.

Entweder hat man die Wahl noch nicht akzeptiert und klammert sich verzweifelt an den Vorwurf Wahlbetrug.
Oder man lenkt ab mit angeblichen oder tatsächlichen Fehlern Obamas und ebensolchen Erfolgen Trumps. Das hat zwar mit dem Thema nichts zu tun, aber man muss sich wenigstens nicht mit der Niederlage befassen.
Sehr praktisch...

@14:22 von Der_Mahner

"Vielleicht stünde der hiesigen Presse etwas mehr Demut und Pragmatismus sehr gut zu Gesicht. Die jetzigen allzu offensichtlichen Freudentänze sind jedenfalls keines von beidem" - die Freudentänze gelten der Abwahl von DT und sind somit mehr als berechtigt.

Die Voraussetzungen nach dem 20.Januar sind für Biden die gleichen wie sie für jeden andern wären. Der Mann kennt das politische Geschäft aus dem Weißen Haus, Mrs. Harris kennt politisches Geschäft. Ich bin daher ganz gelassen. Schade nur, daß sie sich erstmal mit der Beseitigung des von DT hinterlassenen Mülls werden befassen müssen. - Derzeit ist da kein Feld für Mahner.

14:25, Robert Wypchlo

>>"Ein einsamer alter Mann die Republikaner kehren ihm so langsam den Rücken, auf ihn wartet ein Verfahren wegen Steuerschulden, die Deutsche Bank will ihn auch endlich loswerden..."
Und das zeigt ja dann einmal mehr, dass eigentlich niemand mehr weiss, warum es solch ein Institut wie das in Frankfurt am Main mit seinen Heimlichkeiten ohne Bürgernähe überhaupt gibt.<<

Sie wollen wirklich behaupten, niemand weiß, warum es die Deutsche Bank, ein privates Geldinstitut, gibt? Sie stellen hier schon wirklich bizarre Behauptungen auf.

>>Es wäre das allerbeste, wenn es umgehend sofort schließt.<<

Sie plädieren für eine sofortige Enteignung der Deutschen Bank?

Nur der Deutschen Bank oder generell aller Banken?

@Deutsche-Elite 14:15

//..... uns stehen noch 72 gefährliche Tage vor uns,befürchte ich.// Ich befürchte,dass Joe Biden 72 gefährliche Tage vor sich hat.

Stop counting

Als Trump "stop counting" twitterte, haben sich die Journalisten auf CNN kaputt gelacht, weil er zwar in Pennsylvania und Georgia noch vorne lag, aber in Nevada und Arizona lag er ja hinten. Und das hätte natürlich auch gereicht für Biden. Trump hatte einfach vergessen nachzurechnen.

Antwort auf den Kommentar

>Das hat er aber. Und zwar Wirtschaftskriege<
Ich wusste ja noch gar nicht, dass Konflikte in der Wirtschaft auch wie Kriege mit echten militärischen Mitteln geführt werden. Wissen Sie denn auch, ob Trump diese Wirtschaftskriege mit den modernsten Präzisionswaffen führte, wie Bush im Oktober 2001 in Afghanistan oder im Irak im Mai 2003?

X-Factor - Das Unfassbare

1 "Und hatte nicht der Herausforderer Joe Biden selbst stolz erklärt: „Wir haben die größte und umfassendste Wahlbetrugsorganisation in der amerikanischen Politikgeschichte aufgesetzt“?" @ Sternenkind
.
2 Und hat nicht Trump gesagt, er könne auf der Hauptstraße jemanden niederschießen und würde doch gewählt werden?
.
Jonathan Frakes: "Liebe Zuschauer, was meinen Sie? Ist Fall 1 wahr oder erfunden? Und wie sieht es im Fall 2 aus? Na!
Also gut, Fall 1 haben wir uns ausgedacht. Fall 2 aber ist wahr. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!".

@14:40 von schwer gestört

--Da stimmt nicht nur die Schreibweise nicht.--

Oh nein, ich habe Lybien anstatt Libyen geschrieben.
Wenn ich mir ihre Rechtschreibung so ansehe, sollten sie sich nicht so weit aus dem Fenster legen.

Ihr Name ist wohl Programm, aber was erwartet man von jemandem der in der ersten Antwort die man bekommt, schon beleidigt wird?

Ihnen hilft bestimmt Wiki:
Obama Amtszeit 20. Januar 2009 – 20. Januar 2017
Bürgerkrieg in Libyen 2011
Muß schon weh tun

Trump ist der wahre Sieger

So wie Trump regiert und agiert hat, hätte man eine klare Wahlabstimmung erwartet aber die Wahl des Präsidenten ist WIEDER anders als erwartet verlaufen.
1. Rekordbeteiligung an den Wahlurnen
2. ein Kopf an Kopf rennen mit einer sehr knappen Mehrheit für Biden
3. Trump hat die hälfte der Wähler aus allen schichten der US-Gesellschaft hinter sich versammelt
4. viele die Ihre Stimme Biden gegeben haben waren NICHT FÜR Biden sondern GEGEN Trump

Natürlich hat Biden gewonnen, aber nicht alleine mit den Stimmen die direkt ihn gewählt haben.

Amerika hat seit Obama keinen richtigen Präsidenten. Anscheinend gibt es auf beiden Seiten keine richtigen Kandidaten, der vom Volk wählbar ist ... oder die fähigen Kandidaten wollen diese Schlammschlacht nicht mitmachen.

@Sternenkind, 14:33 Uhr

Biden hat nicht nur die Stimmen, sondern wohl auch die Herzen der US-Amerikaner gewonnen. Die Menschen sehnen sich nach Einheit und der Rückkehr zu den tardierten Werten. Lüge und Hass, Radikalismus und Ausgrenzung, der Austausch von Wahrheit und Lüge entspricht nicht mehrheitlich dem Bild Amerikas. Die USA sind nun wieder ein wichtiger Teil der Weltgemeinschaft.

Briefwahl-Szenario vorher gut erklärt

Dass sich die Wahl-Landkarte von rot nach blau entwickeln würde, wurde in den Medien im Vorfeld des 3. November der Vereinigten Staaten immer und immer wieder erklärt.

Dass wegen C19 Unterstützer des Demokratischen Tickets hauptsächlich auf Briefwahl setzen würden war überhaupt kein Geheimnis.

Dass Trump seinen Anhänger dazu aufforderte, auf Briefwahl zu verzichten und statt dessen am 3. in Person zu wählen, ist ebenso bekannt.

Dass einige immer noch über "verdächtige" schwindende Prozente Trumps schwadronieren, zeigt entweder eine ernüchternde Schlichtheit in ihrem Denken oder kriminelle Bosheit.

14:32 von Sternenkind

Zitat:"Dabei waren selbst strammlinke CNN-Moderatoren fassungslos, als Trumps Vorsprung in Pennsylvania ganz plötzlich von 5% auf 0,3% zusammenschmolz."

Ja, alles links von Trump oder Höcke ist strammlinks...

Zitat:"Und hatte nicht der Herausforderer Joe Biden selbst stolz erklärt: „Wir haben die größte und umfassendste Wahlbetrugsorganisation in der amerikanischen Politikgeschichte aufgesetzt“?"

Und haben Sie und andere Trumpfans sich nicht anschließend darüber lustig gemacht, dass Biden sich wieder einmal versprochen hatte?

Nun ja

Nun hat auch Wisconsin sein Wahlphänomen. Bei allen vergangenen Präsidentschaftswahlen lag die Quote in der Regel bei etwa 70 Prozent. Dieses Jahr ist das anders. Von knapp 3,7 Millionen Wählern sollen nach Auszählungsstand fast 3,3 Millionen ihre Stimme abgegeben haben. Das ist eine unglaubliche Quote von 89 Prozent.

Niederlage bei der Wahl: Trump in der Defensive...

So sieht es aus. Aber spannend bleibt es weiter: Gelingt es dem linken Flügel der Demokraten um die wiedergewählten Abgeordneten um Alexandra Ocasio-Cortez und anderen (The Squad), Einfluss geltend zu machen und einen Rückfall in die Clinton-Politik zu verhindern ? Also Militäreinsätze oder weiter Sanktionen (Lateinamerika, Nordstream).
Biden hat sich immerhin für die Verlängerung des START-Vertrages zur Rüstungskontrolle ausgesprochen.

14:34 von 0_Panik

"Na ja ... Trump wird es überleben.
Suizid gefährdet ist Trump sicherlich nicht."

,.,.,

Vor Ihrem oberflächlichen Geschwätz kann einem nur gruseln.
Was wissen Sie schon von Menschen und wie es in ihnen aussieht.

14:32 von alu355

Nun, daß diese 6000 Stimmen falsch gewertet wurden ist ein Fakt.
.
so so ... Fakt
um das zu klären, dafür kann man ja den Rechtsweg beschreiten
übrigens man kann für alles genügend Hinweise bei Mr. Google finden
dass die Erde ne Scheibe ist zum Beispiel
und 40 % der US Bürger glauben die Welt wurde am 16.3.4741 v.C., Morgens 8,01 Uhr erschaffen

Klitze-kleine Korrektur

(14:24 von Kein Einstein:)

"Die US-Wähler mussten sich zwischen Teufel und Belzebub entscheiden."

Besser: Die Wähler und Wählerinnen mußten sich zwischen Diktatur und Demokratie entscheiden.

14:35, alu355

>>@14:18 von fathaland slim
--So etwas haben in der jüngeren Vergangenheit nur republikanische Präsidenten getan. Also Reagan (Grenada) Bush Sr. (zweiter Golfkrieg) und Bush Jr. (dritter Golfkrieg).--

Da haben sie wohl Obama vergessen und zum Beispiel Lybien.
Oder glauben sie wirklich die paar französischen Jagdflugzeuge hätten den Hauptteil des Bombardements gestemmt?<<

Obama hat in Libyen (so schreibt sich dieses Land) keinen Krieg begonnen. Der Krieg fand schon statt, bevor sich unter anderem Frankreich, Italien, Großbritannien und die USA mit UN-Mandat einmischten.

Näheres hier, mit vielen Einzelheiten:

"https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Milit%C3%A4reinsatz_in_Libyen_2011"

Re: Sternenkind am 08. November 2020 um 14:33

"Gerade der linke Flügel der Demokraten dürfte, von Vize-Präsidentin Harris und mehr noch von dem alten Rivalen Bernie Sanders und der Muslimin Ilhan Omar und der Marxistin Alexandria Ocasio-Cortez personifiziert, sehr viel mehr Einfluß in Partei und Regierung ausüben. Auch sie werden ihre Rechnung für die Wahl Unterstützung vorlegen und es ist fraglich, ob Biden die Partei überhaupt zusammenhalten kann."

Sie meinen, ob Biden die Partei besser zusammenhalten kann als Trump, dem Mitglieder seines Stabes reihenweise davonliefen, wegen diverser Delikte verurteilt oder vom Potus selbst gefeuert wurden? Also von jenem Partei- und Regierungsführer, der sich jahrelang zuerst vom extrem rechten Mafia-Anwalt Roy Cohn und dann vom Neo-Faschisten und Rechtspopulisten Steve Bannon beraten ließ und der Mafia-Gangster als Geschäftspartner in seinem Unternehmen hat, mit denen er zwar auf zahlreichen Fotos im vertrauten Gespräch zu sehen ist, die er aber gar nicht zu kennen behauptet?

@14:29 von Blitzgescheit

"Statistiken zeigen, dass Schwarze überporportional oft bei Auseinandersetzungen mit der Polizei zu Tode kommen, was aber noch in keiner Weise belegt, dass die Hautfarbe der entscheidende Faktor ist" - und was sagen diese Statistiken dann ?

14:33 von Sternenkind

Zitat:"Gerade der linke Flügel der Demokraten dürfte, von Vize-Präsidentin Harris und mehr noch von dem alten Rivalen Bernie Sanders und der Muslimin Ilhan Omar und der Marxistin Alexandria Ocasio-Cortez personifiziert,"

Diesen Kommentar haben Sie heute schon einmal wortgleich gepostet. Warum liegt Ihnen eigentlich soviel daran, dass Ilhan Omar Muslimin ist? Joe Biden ist Katholik, das scheint Sie komischerweise nicht zu interessieren. NB. Der Glaube eines Menschen sollte überhaupt aus der Auseinandersetzung herausgehalten werden, auch wenn man gegen manche Religionen eine unüberwindliche Abneigung verspürt, höflich formuliert.

"Und hatte nicht der

"Und hatte nicht der Herausforderer Joe Biden selbst stolz erklärt: „Wir haben die größte und umfassendste Wahlbetrugsorganisation in der amerikanischen Politikgeschichte aufgesetzt“?"
.
Tja, nach Recherchen steht fest daß dieses Zitat - absichtlich - falsch übersetzt wurde.

Ich sags Ihm

Vorteil: bin nicht emotionally involviert. Versuche Leute ernst zu nehmen und bin flexibel.

Finde Trump hat die Presidency demokratisch erworben und er wird das System respektieren, das ihn selbst an die Macht gebracht hat.

Der Waehler haelt den Wechsel fuer notwendig. Alles gut.

Sagts ihm einfach ohne den Mann gleichzeitig zu beleidigen.

Wie man in den Wald hineinruft usw....

Es tut gut...

...zu sehen, dass diesmal die Person mit der Mehrzahl der Stimmen gewonnen hat. Zwei von zwei republikanischen Präsidenten der letzten Jahrzehnte haben dank des Electoral College mit weniger Stimmen ihre erste Amtszeit gewonnen. Ich hoffe sehr, dass das politische System der USA eines Tages überarbeitet wird, denn mit einem proportionalen Wahlrecht wäre dieser ganze Stuss wie Gerrymandering und Swing States und all die damit zusammenhängenden Manipulationen zugunsten der Republikaner auf einen Schlag vorbei. Realistisch ist das absolut nicht, aber man kann ja mal träumen...

„It‘s Joe Time!“

///
*
*
... so titelt die New York Post ( nicht New York Times!) ...
*
... eine Zeitung aus dem Murdoch Imperium, zu dem auch Fox News gehören!
*
Wahnsinn, wie turboschnell hier die Seiten gewechselt werden!

Na dann erstmal schön Golfspielen gehen,...

...Was für ein Ex-Präsidenten hat sich da die USA nur vor 4 Jahren eingehandelt.

---

Trump wird auch den letzten Atemzug seiner Amtszeit
dafür nutzen, um "seine Beweise" zur Wahlfälschung
an div. Gerichten einzureichen.
Erfolg haben wird er damit nicht.
Und das ist gut so.
-
Ich hoffe ernsthaft, daß dieses Kasperle Theater
bald Geschichte sein wird!
-
Ich kann den 20.01.2021 kaum noch erwarten
und ich werde mir diesen Tag rot im Kalender ankreuzen, damit ich zusehen kann,
wie Trump aus dem Weißen Haus entfernt wird.
Entweder freiwillig oder mit Begleitschutz des Secret Service.

14:33, Sternenkind

>>Nun ja
Gerade der linke Flügel der Demokraten dürfte, von Vize-Präsidentin Harris und mehr noch von dem alten Rivalen Bernie Sanders und der Muslimin Ilhan Omar und der Marxistin Alexandria Ocasio-Cortez personifiziert, sehr viel mehr Einfluß in Partei und Regierung ausüben. Auch sie werden ihre Rechnung für die Wahl Unterstützung vorlegen und es ist fraglich, ob Biden die Partei überhaupt zusammenhalten kann.<<

Muslime, Marxisten. Ganz offensichtlich scheint der Untergang des Abendlandes nahe zu sein.

Und dann auch noch die Linke Kamala Harris. Nun ja, Sie scheinen mit der Dame und ihrem politischen "Track Record" nicht wirklich vertraut zu sein.

Aber dafür kennen Sie ganz offensichtlich die seit Jahren betriebene Strategie der US-Rechten, die Demokratische Partei zu spalten. In den nächsten vier Jahren werden wir das verstärkt erleben.

14:18 von rossundreiter

«Es ist das gute Recht eines Kandidaten, Gerichte anzurufen, auch wenn dies Herrn Trump in diesem Fall wohl nicht viel nützen wird.»

Selbstverständlich das gute Recht auch des Herrn Trump.

Mit dem Gejammer: "Stolen Election" ohne Belege kann er aber besser in den Wald rein rufen. Und die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass ein lecker Hirschbraten aus dem Wald raus kommt, als die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gericht sein elendiges Geklage nur um der Befindlichkeiten des Verzweifelten auch nur annimmt, und zur Verhandlung zulässt.

Soll er klagen. Er ist ja reich.
Nimmt es die Kohle eben aus Geldspeicher No. T.

@0_Panik um 14:14

"Wehe dem, es gibt tatsächlich Briefwahlstimmzettel von Toten, die dennoch fristgerecht eingingen."
Dass Briefwahlstimmzettel von Wähler ausgezählt werden, die bei Stimmabgabe lebten, aber bei der Stimmauszählung verstorben waren ist eine Binse.
Liegt daran, dass ein bestimmter Anteil der Wähler in der Zeit zwischen Stimmabgabe und Stimmauszählung verstirbt.
Grund dafür ist die Biologie.
Kein Grund für Verschwörungstheorien.

Die Republikaner sind tatsächlich seltsam still

Das beunruhigt mich ebenfalls. Natürlich haben einige von ihnen bereits Biden/Harris gratuliert, aber das waren bekannte Trump-Gegner oder Ehemalige. Sogar George W. Bush, der in beide Kategorien fällt, scheint sich noch nicht geäußert zu haben.

Sieht für mich so aus, als wollte man sich zwar selbst die Hände nicht schmutzig machen, aber falls es auf unsaubere Weise doch noch klappen sollte, wäre man am Ende gern mit dabei.

Tränen am Tag der Befreiung

Bemerkenswert. Wenige Minuten nach Verkündung von Bidens Wahlsieg ein unvermittelter Gefühlsausbruch des afroamerikanischen CNN Kommentators Van Jones.
Er rang plötzlich mit den Tränen. Er beschrieb ein Klima der zunehmendem rassistischem Paranoia, eine latente Bedrohung die sein Leben überschattete. Trumps Demagogie hatten sein Leben und das seiner Familie vier Jahre bedroht.

Der Mann, der täglich souveräne politische Kommentare liefert, war von seinen Gefühlen überwältigt und konnte die Tränen nicht zurückhalten. Jones Fazit: Heute ist ein guter Tag.

Bemerkenswert auch meine Reaktion als Deutscher. Auch ich war spürbar erleichtert, dass der amerikanische Dämon der Spaltung, die Stimme des Hasses verstummt war.
Die latente Angst, dass diese Entwicklung nach Europa schwappen könnte. Dann rief ich meine Schwägerin in Australien an.
Sie sagte nur: Es ist so befreiend. "The demon is gone!". Der Dämon ist besiegt!

Ja, heute ist ein guter Tag.

Namensgebung

(14:41 Siebzehn:)

"Biden ist noch nicht der Präsident."

Ganz recht.

Die offizielle Bezeichnug ist: "President-elect".

14:41, Siebzehn

>>Zur Feststellung
1. Biden ist noch nicht der Präsident.
Was BBC und Co melden ist falsch .

Abgesehen von den divergenten die wohl ,
Eben noch geklärt werden müßen .

2. am 6.Dezember wird von den Wahlmänner gewählt , bis dahin ist niemand der neue Präsident .

Was bisher jedoch klar ist die Programme nicht wertfrei registrieren .

Der Programier hat da zu eine Eidestaatliche Aussage und eine Erklärung dazu abgegeben wie diese Manipulation funktionierte .

Was die seltsamen Hacken Veränderungen in der Wahlnacht erklärt .

3. wenn also erst die Wahklmänner den neuen Präsident bestimmen , was auch Merkel und co wissen , weshalb wird hier gratuliert ob wohl er von keiner Behörde die Zahlen bisher als antrgültig bescheinige hat ,
Bzw .. er von den entsprechenden verfahren gewählt wurde ?<<

Ich verstehe Ihre Ausführungen nicht. Ich scheitere schon an der sprachlichen Ebene.

Glückliche Vereinigte Staaten

Dass Frau Harris gestern auf der Bühne sprach, war ein deutliches Zeichen, dass ein Zeitenwandel stattfindet, stattgefunden hat.

Welche Freude und Genugtuung, dass endlich wieder Objektivität, Intelligenz und guter Stil einzieht.

Gut, dass Frau Harris die erste Frau ist, die solch ein hohes Amt gewinnen konnte.

Trump? – Nie gehört!

Antwort auf den Kommentar

>Ganz im Gegensatz zu Trump 2016<
Wir können gerne die Wahlmänner gemeinsam noch einmal nachzählen. Ich kam sowohl bei Trump 2016 als auch bei Biden 2020 auf 306/232 Wahlmänner, sofern es stimmt, dass North Carolina und Alaska die bei Trump blieben.
214 +3+ 15= 232-->Schlussfolgerung: Biden hat 306
Wahl 2016: Trump 306/Hillary Clinton 232
Bei den abgegeben Stimmen liegt die Mehrheit in der Tat bei Biden und 2016 nicht bei Trump.

14:41 von Siebzehn

"weshalb wird hier gratuliert ob wohl er von keiner Behörde die Zahlen bisher als antrgültig bescheinige hat"

Daran ist nichts neu oder auch nur bemerkenswert. Da es in den USA keinen Landeswahlleiter gibt, sind es immer die großen Nachrichtenkanäle, die als erste den Wahlsieger feststellen und ihm ggf. gratulieren. Das war bei den vorangehenden Präsidenten, Trump eingeschlossen, auch so.

@joe, 14:46

Wie gesagt, ich hoffe, dass Sie recht haben...

Oh, bitte

Wer Fox News nicht nur mal erwähnt, um seiner "Ausgewogenheit" genüge zu tun, sondern von links (Vox) bis rechts (Federalist) sich die Beiträge je nach Thema zur Genüge führt, hätte auch Folgendes schon gesehen:
"While President Trump insists on Twitter that ballots have been improperly counted and argues that President-elect Joe Biden's victory is premature, two sources told Fox News that Trump would concede and execute a peaceful transfer of power if his campaign's legal challenges fall short of changing the projected outcome."
"https://www.foxnews.com/politics/trump-accuses-president-elect-biden-of-rushing-to-falsely-pose-as-the-winner"

War mir fast klar, welche Wahl hätte er auch? Richtig, keine. Er kann, wenn man sich das Wählerspektrum ansieht, nicht sofort den Platz freimachen. Dann würde er sich lächerlich machen, als der "Fighter", als den ihn sie sehen, egal wie man dazu steht.

Wer denkt, dass sich daraus ein Bürgerkrieg entwickelt, hat zu viel Alu-Hüte zu Hause.

@14:15 von Deutsche-Elite

>> ... Trump ist nicht in der Defensive ...
>> ... er sortiert seine Truppen neu! ...
Das befürchte ich auch.

>> ... uns stehen noch 72 sehr gefährliche
>> Tage bevor, fürchte ich!
Ich will nicht unken, aber in ca. 1 Monat wird uns die Kuba-Krise wie ein Sommercamp vorkommen.

14:33 von Sternenkind

Diesen Beitrag haben Sie wortgleich heute schon mal gepostet.
Wir wissen jetzt dass Sie paste und copy beherrschen. Neue Argumente fehlen allerdings.

Trump ist bald weg...

die Verschwörungspropaganda bleibt für immer. Wie hier manche Menschen Zitate erfinden oder den neuen Präsidenten schon ins marxistische Lager verorten wollen (Biden ist moderater Demokrat, übersetzt ist das hier wohl CDU, nicht KPD) macht mich immer noch fassungslos. Was der eigenen Weltanschauung widerspricht, das darf nicht sein, und alle, die auf die Realität hinweisen, sind Mitverschwörer. Weil irgendjemand ja an meinem verkorksten Leben Schuld haben muss. Nur nicht ich. Ein starkes Plädoyer für höhere Bildungsausgaben.

Trump ist bald weg...

die Verschwörungspropaganda bleibt für immer. Wie hier manche Menschen Zitate erfinden oder den neuen Präsidenten schon ins marxistische Lager verorten wollen (Biden ist moderater Demokrat, übersetzt ist das hier wohl CDU, nicht KPD) macht mich immer noch fassungslos. Was der eigenen Weltanschauung widerspricht, das darf nicht sein, und alle, die auf die Realität hinweisen, sind Mitverschwörer. Weil irgendjemand ja an meinem verkorksten Leben Schuld haben muss. Nur nicht ich. Ein starkes Plädoyer für höhere Bildungsausgaben.

Trump ist bald weg...

die Verschwörungspropaganda bleibt für immer. Wie hier manche Menschen Zitate erfinden oder den neuen Präsidenten schon ins marxistische Lager verorten wollen (Biden ist moderater Demokrat, übersetzt ist das hier wohl CDU, nicht KPD) macht mich immer noch fassungslos. Was der eigenen Weltanschauung widerspricht, das darf nicht sein, und alle, die auf die Realität hinweisen, sind Mitverschwörer. Weil irgendjemand ja an meinem verkorksten Leben Schuld haben muss. Nur nicht ich. Ein starkes Plädoyer für höhere Bildungsausgaben.

14:41, Robert Wypchlo

>>Ja. Ich habe wirklich ganz im Gegensatz zu allen bisherigen US-Wahlen seit dem Jahre 1980 bei dieser Wahl echt den Eindruck, dass nun bis zum 20. Januar die Phase ununterbrochen nun weitergeht, in der auf einen, der nun am Boden liegt, noch weiter draufgetreten wird. Wenn jemand am Boden liegt kommt eben die Sternstunde der Verhöhner, der Kritiker und der Spötter. Dazu führ ich gerne ein Beispiel an: heute sah ich bei einem Fernsehsender, der einmal N24 hieß und sich heute als Global Player aufspielt ein Bild von Trump im Raum der Pressekonferenz und rechts daneben auf der Fotomontage war ganz groß der Begriff EXIT in Weiss auf rotem Grund.<<

All das hätte ganz rasch ein Ende, wenn Trump sich als guter Verlierer zeigen würde und, wie es nicht nur in den USA gute demokratische Tradition ist, seinem Nachfolger zur gewonnenen Wahl gratulierte.

Solange er das nicht tut, und ich traue ihm durchaus zu, dies bis zum 20. Januar nicht zu tun, wird der Spott nicht aufhören.

@14:41 von Siebzehn

Es scheint, als hätte der User Blitzebreit seinen Nick geändert... zu mindest ist der Stil und der merkwürdige Inhalt extrem ähnlich.

@Robert Sypchlo

"Am 08. November 2020 um 14:41 von Robert Wypchlo
Niederlage bei der Wahl: Trump in der Defensive

Ja. Ich habe wirklich ganz im Gegensatz zu allen bisherigen US-Wahlen seit dem Jahre 1980 bei dieser Wahl echt den Eindruck, dass nun bis zum 20. Januar die Phase ununterbrochen nun weitergeht, in der auf einen, der nun am Boden liegt, noch weiter draufgetreten wird. [...]"

Ja, Sie haben Recht. Nachtreten ist nicht nett. Aber man darf sich über die Retourkutsche überhaupt nicht wundern. Denn wenn einer als Erfinder von Nachtreten und drauftreten von am Boden liegenden gelten kann, ist es Trump. Nachäffen von Behinderten, Verächtlichmachung von Opfern, die Liste läßt sich beliebig verlängern.

Und wenn dann mal Trumps Opfer (verständlicherweise) zurückschlagen, reagiert die rechte Ecke plötzlich sehr sensibel und es kommt nur noch "Mimimi". Hätte Trump eine solche Sensibilität für Menschen vorher an den Tag gelegt, würde auch jetzt niemand nachtreten. Der Ton macht die Musik.

Widersinnige Formulierung

Zitat letzter Satz im vorletzten Absatz: "...dass Trump das Wahlergebnis anerkennt, auch wenn er die Niederlage nicht akzeptieren könne."
Mit Verlaub, aber diese Formulierung ist barer Unsinn, denn das Wort "anerkennen" ist ein Synonym für "akzeptieren". Wenn Trump, durch wen auch immer, dazu gebracht werden sollte, das Wahlergebnis anzuerkennen, räumt er damit auch seine Niederlage ein.
Um Verlierer wird es meist einsam. Trumps rebublikanischen Parteifreunde werden sich in den nächsten Tagen von ihm abwenden. Danach wird dieser Maulheld kleinlaut nachgeben.

von Tada

"....eine Weiße Jacke?" LOL! Das hat das Zeug zum Klassiker.

Dann soll er Beweise vorlegen.

Zitat: "Vorerst setzt Trump darauf, in zahlreichen Bundesstaaten das Ergebnis anzufechten. Stichhaltige Beweise für den von ihm behaupteten großflächigen Wahlbetrug hat sein Team bislang nicht vorgelegt. "

Dann soll er Beweise vorlegen, die es dann zu prüfen gilt.

Wenn es stichhaltige Beweise gibt, die denen wesentlichen, d.h. das Wahlergebnis ändernden Einfluss haben sollten, müsste diese geprüft werden und ggfs. neu ausgezählt oder die Wahl wiederholt werden.
Die gerichtliche Prüfung wird ja nicht so lange dauern wie der Bau der Berliner Provinzflughafens.

Ansonsten sollte der gute Donald seine Niederlage einräumen und dann am 20.01.2021 die Macht übergeben.

Ansonsten wird es lächerlich.

@Am 08. November 2020 um 14:51 von Humanokrat

Zitat: "Die US-Wahl wird – wie alle Wahlen in real demokratischen Ländern – von mehreren involvierten und unabhängigen Instanzen beobachtet und überwacht. "

Wieso wurde dann einigen Wahlbeobachtern der Weg in die Wahlbüros verweigert und/oder die Wahlbüros mit Pappkartons verriegelt?

Wahhlkampf

Da ja anscheinend die gewünschte Person gewählt wurde, wird sich unsere Medienlandschaft wohl mit Russlandeinmischung zurück halten. Gab es überhaupt unter Trump Annäherungen? Wenn ja welche den? Ich hatte nichts mitbekommen.

14:52, Sternenkind

>>Für die Presse ist Biden offensichtlich das, als was Trump ihn im Wahlkampf immer wieder dargestellt hat: Ein Präsident, der nach Willen des eigenen Lagers lieber früher als später Platz machen soll für den jungen, extrem linken Flügel in seiner Partei.<<

Der "extrem linke Flügel" der demokratischen Partei wäre in Deutschland bestenfalls sozialdemokratisch. Kamala Harris wohl eher bei der FDP.

Ich sags ihm

nichts zu danken!
Gern geschehen!

Niederlage bei der Wahl: Trump in der Defensive

Nachdem es jetzt sicherer wird, dass Joe Biden den gemeingefährlichen Narzissten Trump als Präsident der USA ablösen wird, haben wir erstmal ein Glas Sekt getrunken, weil sich ein demokratisch gesonnener Mensch gegen einen Antidemokraten und Despoten in einer freien Wahl durchsetzen konnte. Dies ist ein weit über die USA hinausgehendes Signal, dass die Antidemokraten und Despoten dieser Welt die Macht nicht so einfach übernehmen können. Sie haben durch die US-Wahl einen schweren Rückschlag erlitten und für die freien Demokratien des "Westens" und ihre Bürger besteht wieder mehr Zuversicht, dass ihre freien und einzig zukunftsfähigen Systeme nicht von den (zu) reichlich vorhandenen Despoten und Antidemokraten dieser Welt - auch noch durch eine zu tiefst amoralische Ausnutzung der inhärenten Freiheiten der Demokratien - zerstört werden!!!

Das einzig "Gute" an Corona ...

... viele Menschen in den USA haben jetzt endlich begriffen, dass man auch per mail wählen kann. Das ging schon lange, wurde aber kaum angenommen.
Die Wahlbeteiligung wird wohl in den nächsten Jahren erstmal relativ hoch bleiben (auch wenn sie im Vergleich zu Europa natürlich immer noch unfassbar niedrig ist).
_

14:49 von alu355

«Ich hatte mich zu Biden geäußert und mich gefragt OB, wir da einen Krieg in seiner Amtszeit sehen werden.»

Was ist denn heute schon zu wissen?
Was in den nächsten 4 Jahren sein wird?

Werden wir "The Big One Earthquake" am San Andreas Graben, und in San Francisco sehen, bei deren Bewältigung der Folgen Biden dann versagen wird … weil er schon heute so alt ist?

Schachmatt

Zum Nichteingestehenwollen einer Niederlage von DT:Da fällt mir eine Szene in einem hervorragenden Fernsehfilm ein,"Schachnovelle":
Der Schachgroßmeister (Mario Adorf) wird von einem ehemaligen, dem NS Terror entronnenem (Curd Jürgens) in einem Schachspiel geschlagen. Großmeister sitzt verwirrt vor dem Schachbrett und sagt "ich sehe kein Matt, ich sehe nur einen völlig unsinnigen Zug" und zum Assistenten: "Sehen Sie ein Matt?". Dieser dann: "nein! natürlich nicht!"

@Mister_X

Ist es nicht überall so, das die Gegner den Wahlausgang erstmal nicht respektieren? By the way: Bin weder Biden noch Trump Fan. Mal sehen was der slow Joe Biden bringt. Ich Fälle meine Urteile erst nachher und hoffe auf eine gute, vor allem faire US Regierung.

@Am 08. November 2020 um 14:43 von DeHahn

Zitat: "" Statistiken zeigen, dass Schwarze überporportional oft bei Auseinandersetzungen mit der Polizei zu Tode kommen, was aber noch in keiner Weise belegt, dass die Hautfarbe der entscheidende Faktor ist." @Blitzgescheit
.
Anteil Schwarze an der US-Bevölkerung 8,8%. Anteil schwarzer Strafgefangener an der Gesamtzeahl Häftlinge über 40%. Das sagt natürlich nichts über Rassismus aus."

Nein.

Das sagt nichts über Rassismus aus, weil die Anzahl der Gefängnisinsassen dadurch bestimmt wird, wie oft aus eine Personengruppe Verbrechen verübt werden. Eigentlich logisch.

Oder wollen Sie einen Sexismus auch mit der Tatsache "belegen", dass 80-90 % der Gefängnisinsassen Männer sind?

Soviel ich weiß, liegt der Bev,-Anteil der Schwarzen bei ca. 13 % und nicht 8,8 %, aber egal.

Nun ja

Eure Freude gilt doch gar nicht der Wahl von Biden, sondern der Abwahl von Trump. Und ihr könnt es doch in Wahrheit nicht erwarten, dass er bald verschwindet und Kamala Harris das Ruder übernimmt.
Die Dame mit bengalisch-jamaikanischem Migrationshintergrund gilt als „Schwarze“ in deutschen Medien. Nur: Sie ist knallhart, das hat sie mehrfach bewiesen. Sie macht das afro-amerikanische Polit-Narrativ nicht mit. Denn es gilt die alte Regel: Am härtesten gehen in der Politik die mit den den jeweiligen Gruppen um, die ihnen nahe stehen. Weil man es ihnen nicht so übel nimmt.
Trump konnte gar nicht so hart gegen Plünderer vorgehen wie es Kamala Harris kann, die nächste Präsidentin je nach Entwicklung von Bidens fragilem Gesundheitszustand.

Es wäre besser wenn jemand ihm klar macht das es vorbei ist

Ich persönlich würde mir wünschen, dass es bei den Republikanern jemand stärkeren gäbe der ihm eindeutig klar macht dass

1. ihm diese Gerichtsverfahren nichts bringen weil es keinen Wahlbetrug gab
2. ihm klar macht dass es vorbei ist und er die Wahl verloren hat
3. ihm nahelegt, die Niederlage endlich einzuziehen und einen friedlichen Abgang zu machen.

Biden hat die Wahl sauber gewonnen und Beweise für einen Wahlbetrug gibt es nicht, auch nicht gemäß der OSZE.

um 14.09 Uhr von unbutu77, Ein einsamer alter Mann

"Irgendwie tut mir der Mann leid, ...nun muss er mit der Realität klarkommen." Tja, das fällt vielen schwer, da ist Trump nicht der einzige.
Mich erinnert das an Gerhard Schröder, der am Wahlabend 2005 darauf bestand, weiterhin zu regieren und Bundeskanzler zu bleiben. Immer noch anzuschauen in der BR-Mediathek "Ich bleibe Bundeskanzler" - richtig lustig.

Am 08. November 2020 um 14:41 von Robert Wypchlo

Zitat: Ja. Ich habe wirklich ganz im Gegensatz zu allen bisherigen US-Wahlen seit dem Jahre 1980 bei dieser Wahl echt den Eindruck, dass nun bis zum 20. Januar die Phase ununterbrochen nun weitergeht, in der auf einen, der nun am Boden liegt, noch weiter draufgetreten wird. Wenn jemand am Boden liegt kommt eben die Sternstunde der Verhöhner, der Kritiker und der Spötter.

Ich sehe keinen Trump, der am Boden liegt. Er jedenfalls sieht das nicht so, ist aber dabei, sich dorthin zu bewegen, weil er sich selbst ein Bein stellt.

@Robert Wypchlo

"Am 08. November 2020 um 14:55 von Robert Wypchlo
Antwort auf den Kommentar

>Das hat er aber. Und zwar Wirtschaftskriege<
Ich wusste ja noch gar nicht, dass Konflikte in der Wirtschaft auch wie Kriege mit echten militärischen Mitteln geführt werden. Wissen Sie denn auch, ob Trump diese Wirtschaftskriege mit den modernsten Präzisionswaffen führte, wie Bush im Oktober 2001 in Afghanistan oder im Irak im Mai 2003?"

Und Sie meinen, der kalte Krieg wäre dann mit Eis geführt worden?

Es trägt Sie aus der Kurve, um mal fathaland slim zu zitieren. Ihre Argumentation wird immer wunderlicher.

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