Kommentare

Erleichterung und Hoffnung

Welch Erleichterung, dass Amerika sich für Demokratie, Wissenschaft und Vernunft entschieden hat. Und nun Biden einen harten Job vor sich hat, das Land zu einen.
Trump ist noch bis Januar Präsident und wird noch ein letztes Mal machen, was er will und kann. Das Warten auf das Ergebnis ist geschafft und nun noch durchhalten bis Januar.

Rede nach Sieg bei US-Wahl: Biden will versöhnen

Ich habe die Rede von Biden zwar nicht gesehen, aber dass er versöhnen will soll er einmal den Menschen sagen, die ihre Familienmitglieder in den USA durch Corona verloren haben. Das was ich gestern gesehen habe von den Ausschnitten zwischen 20 Uhr und 23 Uhr auf den Straßen in Washington zeigte mal wieder deutlich, was Nationalismus pur in den USA ist und wie nationalistisch die USA sich verhalten können. Dies war verbunden mit praktisch gar keinem eingehaltenden Mindestabstand auf den Straßen bei der Bevölkering und sehr häufig sind auch keine Masken getragen worden.
Ich bin zwar noch nie in den USA selbst gewesen, aber wenn ich so etwas sehe, dann bin ich auch ganz froh darüber. In dieser Form sind selbst die Verlierer bei den vergangenen US-Wahlen seit dem Jahre 2000 nicht diffarmiert und verhöhnt worden. Es war von Anfang an klar, dass der Tag des Wahlsiegs auch ein Tag der Verhöhner sein werde, aber ich habe das noch nie bei einer US-Wahl seit 1980 so übermaßen deutlich gesehen.

@Mika D

"Welch Erleichterung, dass Amerika sich für Demokratie, Wissenschaft und Vernunft entschieden hat."

Dazu gehört es viel mehr, als einen Mr. T. abgewählt zu haben.

Mammutaufgabe

Für Mstr. Biden wird es sehr schwer werden , die großen Gräben zu zuschütten . Beide Parteien müssen jetzt wirklich in einen Dialog treten und für die gesamte Gesellschaft arbeiten . Sie muss mitgenommen werden auf diesem Weg und es muss auch ehrlich Kommuniziert werden.

Gratulation..

..an den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden und an seine Vize-Präsidentin Kamala Harris. Gratulation auch an die demokratische Partei, deren Wähler und vor allem an die Demokratie als Staatsform!
Mein Mitleid haben Trump und seine Vasallen, seine (überzeugten) Wähler und die GOP (was ist aus dieser Partei nur geworden?). Ich kann nur auf Besinnung hoffen, aber erwarten werde ich sie nicht.

Biden und Harris beginnen bereits sehr staatsmännisch und hoffnungsvoll. Unabhängig der konkreten Unterschiede der politischen Entscheidungen (und die gibt es), ist genau das ein unverzichtbarer Unterschied zur schlechtesten Administration in der Geschichte der USA.

Es kommt auf seine Politik jetzt an

Wo zeigen die eigentlich immer mit ihren Fingern hin? ^^

Ich war verwundert, über das Bild im Liveblog, wo die alle so eng zusammen stehen, teilweise ohne Maske und Party machen. Bei allen Verständnis, dass man sich natürlich freut, wenn der eigene gewählte Kandidat gewonnen hat. Das sind also die Wähler, die Angst hatten, wegen Corona vor Ort zu wählen.

Er sollte seine Anhänger evtl. zur Vorsicht mahnen, trotz aller Freude. Das wird seine Corona-Politik sicherlich dann erleichtern.

Ein Präsident für alle ist ein schwerer Anspruch, denn nicht allen kann man es recht machen. Wichtig ist, die eigene (hoffentlich gute) Politik gut zu begründen und zu vermitteln und zu versuchen, die Gegner bei entscheidenden Themen mit an Bord zu nehmen. Das wird keine leichte Aufgabe sein.

Im Gegensatz zu vielen anderen Foristen bin ich nicht hysterisch und trinke kein Sekt. Hauptsache er kriegt jetzt nicht direkt den Friedensnobelpreis, sondern man lässt ihn erst mal arbeiten dafür.

Viel Erfolg.

Auch hier nochmal

Meine Befürchtung ist:

Donald Trump wird am Ausgang dieser Wahl nichts ändern können. Auch nicht juristisch. Davon bin ich überzeugt. Und auch die Unterstützung seiner Partei (die in aktueller Besetzung dennoch als, nett ausgedrückt, rückgratlos in die Geschichtsbücher eingehen wird) wird immer weiter schwinden. Begonnen hat es schon.
Das löst eine zunehmende Macht-, Hilf- und Bedeutungslosigkeit in ihm aus. Das ist für diese narzisstische Persönlichkeit der worst case. Er wird deshalb versuchen sich an jeden noch vorhandenen Strohhalm zu klammern.
Der letzte Strohhalm, der noch übrig bleiben wird, ist Hetze und Eskalation.
Und ich befürchte sehr, dass das noch zu schlimmen Taten und Bildern führen wird.
Verantwortlich hierfür wäre dann allen voran Trump. Aber nicht nur er. Jeder, der diesen Menschen unterstützt hat, wird sich vorwerfen lassen müssen, genau solche Folgen verkannt zu haben. Und das nicht fahrlässig, sondern mit mindestens bedingtem Vorsatz.

Biden will versöhnen?

Das verstehe ich dann so, dass Biden angekündigte Aussagen, wie Abkehr von fossilen Brennstoffen Steuererhöhungen nicht wahrmacht. Da die USA eben kein Sozialstaat sind, könnten die Anforderungen des Klimavertrages nicht erfüllt werden ohne, dass er Beschäftigte in dieser Branche schadet.
Versöhnung wird es nur geben, wenn Biden sein Konzept deutlich relativiert.

Befremdliche Bilder

Was ich überhaupt nicht gutheißen kann, sind die Menschenansammlungen um den Sieg der Demokraten zu feiern.
Ich verstehe durchaus welch große Last da bei vielen von den Schultern gefallen ist. Aber das ist kein Grund dafür diesem Virus zur Ausbreitung zu verhelfen.
Abstand halten und Hupkonzerte aus Autos heraus hätten es auch getan.

Angst

Ich bin froh, dass das Team Biden/Harris diese Wahl gewonnen hat. Dennoch beschleicht mich eine gewisse Angst, wenn ich daran denke, was der amtierende Präsident in den kommenden Monaten noch anrichten kann. Keine Angst habe ich vor den gerichtlichen Auseinandersetzungen um die Auszählung der Wahlergebnisse. Aber ich traue Trump zu, dass er die Gelegenheit nutzt, um seine Fanbase zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zu verleiten.

@LESEN - GRÜBELN...

Im Gegensatz zu vielen anderen Foristen bin ich nicht hysterisch und trinke kein Sekt. Hauptsache er kriegt jetzt nicht direkt den Friedensnobelpreis, sondern man lässt ihn erst mal arbeiten dafür.

———

Wer hat denn jemals einen Nobelpreis bekommen ohne dafür etwas getan zu haben?

Biden

Ein alter, weißer Mann hat gewonnen.

Läuft schon

Es ist doch schön, wieder Worte zu hören, die wir 4 Jahre lang vermisst haben. Einander zuhören, aufeinander zugehen (ohne Waffen in der Hand), gemeinsam.
Zur Regierungsbildung werden wahrscheinlich auch die Republikaner eingeladen, nicht nur linientreue Soldaten.

Und bitte, man sollte der neuen Regierung, die nun hoffentlich auch irgendwann bestätigt wird, nicht vorwerfen, sie würde es eh nicht schaffen, den Scherbenhaufen der Vorgänger, der da ausgelegt vor ihnen liegt, zu beseitigen. Sie versucht es wenigstens.
Denn die gemeine Gegenfrage lautet doch: Was hätte denn die aktuelle Regierung, die den Splitterteppich ausgelegt hat, hierzu beigetragen?

Gemäß Bruder Johannes Rau:
„Versöhnen statt Spalten.“

In diesem Sinne einen schönen Morgen. Und immer wieder geht die Sonne auf.

Nun ja

Die Freude ist groß in Deutschland, Saskia Esken spricht Kamala Harris, die Vizepräsidentin, gleich mit dem Vornamen an. Das wird die sich bald verbieten, die vice president-elect, von einer Linksextremen geduzt zu werden. Aber wir sind jetzt ein transatlantisches Volk von Schwestern. Egal ob Christian Lindner, die Bundeskanzlerin und ihre Minister, allen voran Peter Altmaier und Heiko Maas, reichen die Hand zum Friedensgruß, versprechen eine tolle Zusammenarbeit und Freundschaft über den Graben hinweg. Schau’n wir mal.

Bekämpfung der Corona Pandemie...

Erstmal Glückwunsch an die USA, die UN-Vollversammlung wird nicht mehr über den US-Präsidenten lachen...!

Endlich wird sich jemand um die Corona Pandemie kümmern, leider werden die Massnahmen frühestens ab 21 Januar starten, bis dahin wird viel Zeit verloren gehen, da der aktuelle Präsidente sich bis dahin nur um sich und seine "Wiederwahl" kümmern wird, der Rest interessiert ihn nicht...

Eines ist klar, Biden wird einen Lockdown durchführen müssen um die Pandemie zu Bremsen, bzw. zu stoppen... Hoffe er hat die Kraft und die Möglichkeit dazu das durchzusetzen...

Am 08. November 2020 um 07:54

Am 08. November 2020 um 07:54 von LESEN - GRÜBELN...
Es kommt auf seine Politik jetzt an
Wo zeigen die eigentlich immer mit ihren Fingern hin? ^^

Ich war verwundert, über das Bild im Liveblog, wo die alle so eng zusammen stehen, teilweise ohne Maske und Party machen. Bei allen Verständnis, dass man sich natürlich freut, wenn der eigene gewählte Kandidat gewonnen hat. Das sind also die Wähler, die Angst hatten, wegen Corona vor Ort zu wählen.

———

Ich war auch nicht begeistert von diesen Bildern. Aber Sie sollten Ihr Schwarz-Weiß-Denken in diesem Fall vielleicht noch einmal überdenken.
Nicht jede/r Biden Wähler/in hatte Angst vor Ort zu Wählen. Trump hat ja nicht mit 100 % geführt als zunächst die vor Ort abgegebenen Stimmen gezählt wurden.
Genauso gibt es Demokraten, die nicht an die Gefährlichkeit des Virus glauben. So wie es Republikaner gibt, die das tun.

da sieht man den Unterschied

///
*
*
... während die Trump Anhänger auf seinen unsäglichen Lügen-Rallyes dicht an dicht ohne (!) Maske stundenlang frenetisch absolutem Stuss zujubeln ...
*
... ist auf sämtlichen Portalen sauber dokumentiert, dass Biden’s Anhänger zu 99% Masken tragen! ...
*
... sogar bei den Siegesfeiern!

Hut ab

Am 08. November 2020 um 08:17 von Augustus Cäsar
Biden
Ein alter, weißer Mann hat gewonnen.

———

Sehr gut erkannt. Wären Sie Trump, würden Sie sich nun mit einzigartigen kognitiven Fähigkeiten rühmen.

von Augustus Cäsar

Sie verstehen scheinbar den "Übergang" nicht... Byden hat gewonnen... Harris wird übernehmen....

Hauptsache keiner oder keine aus dem Hause Trump!

@ 08:17 von Augustus Cäsar

„ Ein alter, weißer Mann hat gewonnen“

Stimmt. Und ein anderer alter weißer Mann hat verloren.

Wem das nicht recht ist, das die Welt von alten weißen Männern beherrscht wird, der möge sich über Kamala Harris freuen als Alternative zu Mike Pence.

Immerhin ist sie das Gegenteil - jünger, farbig und eine Frau.

Oh mein Gott!

Hier wird tatsächlich über Abstände und Maske diskutiert...
Glückwunsch an Biden! Amerika, lasst es krachen!!

Egal, wer jetzt meckert,

Egal, wer jetzt meckert, jammert oder rechtlich gegen die Entscheidung der Wähler*innen vorgehen will. Die Welt ist gestern besser geworden. Einigen wird das nicht reichen und andere hätten sie gerne schlechter. Ich bin aber überglücklich!

08:17 von Augustus Cäsar

"Biden
Ein alter, weißer Mann hat gewonnen."

Ein Mann, der im Guten wie im Schlechten, schon so ziemlich Alles erlebt hat, der für sich selbst nichts mehr erreichen muss.

Im besten Sinn ist er nicht nur alt und weiß, sondern weise, "das" Ideal der Antike.

Dann hätte nicht nur er gewonnen, sondern wir Alle.

08:17 von Augustus Cäsar

"Ein alter, weißer Mann hat gewonnen."

Beinahe, beinahe.

Es muss heissen: Ein alter weiser Mann hat gesprochen.

@Augustus 8:17

Zitat: “Ein alter, weißer Mann hat gewonnen.”

///
*
*
... gewonnen haben knapp 6 Mrd Menschen weltweit! ...
*
... Joe Biden war nur das Vehikel! ...
*
... und im Gegensatz zu anderen “Heilsbringern” sieht er das selbst genauso! ...
*
... in keinem einzigen Satz redet er von sich - sondern immer nur von “WE won the election” ...
*
.. Kamela Harris ist zwar auch nicht mehr die Jüngste, aber weder weiß, noch männlich!

von Biden...

... würde ich mir nicht allzuviel versprechen.

Sicher, er scheint ein Mensch mit Umgangsformen zu sein. Aber selbst wenn er über sich hinaus wüchse: all das zu reparieren, was Trump kaputt gemacht hat - dafür reicht eine Amtszeit nicht aus (und eine zweite wird er wohl schon aufgrund seines Alters nicht machen können).

Die Republikaner werden ihm keine grosse Hilfe sein. Trump hat ihnen gezeigt, wie man in USA Wahlen gewinnt (m.E. hätte er ohne Corona ganz locker wieder gewonnen). Warum sollten sie dieses Erfolgsrezept nicht weiter nutzen?

07:37 von Robert Wypchlo

>>Ich habe die Rede von Biden zwar nicht gesehen, aber dass er versöhnen will soll er einmal den Menschen sagen, die ihre Familienmitglieder in den USA durch Corona verloren haben. <<

Dass Corona die USA so erwischt hat ist zu 3/4 Trumps Schuld. Das wissen die US-Bürger.

>>zeigte mal wieder deutlich, was Nationalismus pur in den USA ist<<

Nationalismus ist überall schlecht. Sie sehen doch was eine Oppositionspartei bei uns damit für Schindluder treibt.

ihr letzter Absatz ist völlig weltfremd, wenn nicht gelogen. wie hat denn Trump selbst Obama verhöhnt.

Schwere Entscheidung

hatten die Amerikaner. Einer von den Kandidaten ist ein Clown, der andere- Debil. Da tut man sich schon schwer..

Antwort auf den Kommentar

>Hier wird tatsächlich über Abstände und Maske diskutiert...<
Und über Nationalismus. Der größte Nationalismus in den USA aller Zeiten. Die Amerikaner haben eben keine Freunde, sondern Interessen.

BIDEN auf dem Siegerpodest, TRUMP auf dem Schaffott

Es ist wirklich kein Wunder, dass die Menschen zum Teil so aus dem Häuschen sind. Ich mag mir nicht vorstellen, was in Trumps Kopf jetzt vorgeht. Kann Trump zugeben, dass er verloren hat? Kann Trump erhobenen Hauptes Biden gratulieren? Kann Trump zurückblicken und sagen, dass er alles richtig gemacht hat? Ich denke, ihm fehlt dazu jeglicher Verstand, die aktuell Lage überhaupt zu beurteilen.
Biden macht alles richtig: staatsmännisch, fair, empathisch.
Es bleibt zu hoffen, dass das, was er verspricht, auch halten kann. Seine vor ihm liegenden Aufgaben sind groß und alles andere als einfach. Wünschen wir ihm dabei eine glückliche Hand.

08:17 von Augustus Cäsar

>>Ein alter, weißer Mann hat gewonnen.<<

Das war bei den beiden Kandidaten ja nun wirklich nicht zu erwarten.

Am 08. November 2020 um 08:22 von Deutsche-Elite

Jau, er ist noch nicht mal Präsident und es ist schon sichtbar das sich nichts verändern wird.

Jetzt fehlt nur noch der Müntefering Spruch:
"Ich bleibe dabei: Daß wir oft an Wahlkampfaussagen gemessen werden, ist nicht gerecht."

07:52 von Dr. Cat

"Mammutaufgabe
Für Mstr. Biden wird es sehr schwer werden , die großen Gräben zu zuschütten. Beide Parteien müssen jetzt wirklich in einen Dialog treten und für die gesamte Gesellschaft arbeiten . Sie muss mitgenommen werden auf diesem Weg und es muss auch ehrlich Kommuniziert werden."

Ja, das wird auch eine Mammutaufgabe für die Republikaner, die sich auch öffnen müssen, wie Sie richtig schreiben.

Bin gespannt, wer da den Ton am besten trifft zwischen "noch nicht Verrat" und "noch nicht übergelaufen". Aber Lust(!) auf Donald Trump hat außer Eric Trump und Rudy Giuliani niemand mehr, auch wenn Lindsay Graham immer noch denkt, er wäre die Mutter des Opportunismus.

welche schwere Entscheidung?

Ein 74jähriger Vollidiot gegen einne 77 jährigen, der noch weiß wo die Maßstäbe liegen?

Gottlob der 77 jährige, wenn ich auch mir Religion nichts anfangen kann.
Aber mit Verstand und Intellekt!

Was man Trump nicht mal mit Verstand unterstellen kann!

@Sternenkind - von einer Linksextremen geduzt zu werden

In the States ein "Sie" ?
In Deutschland sind halt offenbar noch alle links, welche nicht zum Gruße die Hacken zusammenschlagen und sich mit Titel anreden.

Zu 08.15 Hans-Ulrich Schilf

Es ist in der Tat zu befurerchten, dass DT in einer Art ausserparlamentarischer twitter-Opposition unter einem # the one and only president oder so aehnlich versuchen wird, seine Kampagne gegen Joe Biden fortzufuehren. Mit seinem kleinen Ich wird er nur schwer in der Lage sein, die Niederlage zu akzeptieren.

Stoff fuer ein Jahrhundert.

"die kommenden Herausforderungen seiner Präsidentschaft - die Corona-Pandemie, die Wirtschaftskrise, das Gesundheitssystem, den Rassismus, den Klimawandel und nicht zuletzt die Demokratie." (Bericht)

In vier Jahren? das klingt nach einer Aufgabe fuer Generationen. Das Beste was er machen kann, in vier Jahren, ist die Leute darauf einschwoeren, diese Ziele auch nach seiner Praesidentschaft, und danach, und nochmal danach... zu verfolgen. Sonst kommt der naechste Trump mit der Haelfte der Bevoelkerung hinter sich um die Ecke. Bis jetzt seh ich keinen Grund zum langfristigen Jubeln - die Waehler von Trump sind alle noch da, der Fehltritt der USA mit Trump war weniger Zufall denn Konsequenz.

Verstehe

Am 08. November 2020 um 08:34 von Hinterdiefichte
@ 08:15 von McColla
Zitat: „ Wer hat denn jemals einen Nobelpreis bekommen ohne dafür etwas getan zu haben?“

Barack Obama Amtseinführung: 01.01.2009, Friedensnobelpreis: 10.09.2009. Zitat Spiegel online vom 16.05.2016: „ Die USA führten unter der Regierung Obamas seit dessen Amtsantritt am 20. Januar 2009 bis zum 6. Mai insgesamt 2663 Tage Krieg in verschiedenen Ländern. Zuvor hielt Obamas Vorgänger George W. Bush mit 2662 Tagen den traurigen Rekord – vom Beginn des Afghanistankrieges am 7. Oktober 2001 bis zum Ende seiner Amtszeit im Januar 2009.“

Wieviele Tage Trump Krieg führte können Sie sicherlich selbst recherchieren.

———

Dieses absurde Märchen in Endlosschleife schon wieder. Erwarten Sie von mir keine Antwort, die hier schon x-mal gegeben wurde.

Sie sollten sich aber mal ernsthaft überlegen wie einfach Ihr Weltbild ist in Bezug auf Krieg. Das hat was von spielen im Kinderzimmer.

08:20 von Sternenkind

>>Saskia Esken spricht Kamala Harris, die Vizepräsidentin, gleich mit dem Vornamen an. Das wird die sich bald verbieten, die vice president-elect, von einer Linksextremen geduzt zu werden.<<

Auweia, Frau Esken ist in der SPD und nicht in der Partei "die Linke".

Und selbstverständlich begrüßen alle seriösen Politiker, wie alle vernünftigen Menschen die Abwahl Trumps.
Und dass jetzt Alles Friede, Freude, Eierkuchen ist hat kein Mensch behauptet.

@08:15 von Hans-Ulrich

@08:15 von Hans-Ulrich Schilf
Ja nicht nur was er nach aussen verlauten lässt und die Leute aufhetzt (dazu noch mit einfachsten Lügen), sondern was er vielleicht sogar noch politisch unternimmt.

@ Hinterdiefichte

Barack Obama hat meinen Wissens keinen Krieg begonnen und Joe Biden wird das auch nicht tun. Das wissen Sie und das weiß ich und das ist daher eine alberne Diskussion, wenn man versucht, den Demokraten irgendwelche Kriege anzuhängen.

US-Dämokraten obsiegen

Ausgerechnet die Schlechtverliererpartei der USA erlangt einen Wahlsieg, der zum Himmel stinkt. Seit 2016 hat diese US-Dämokratenpartei der Demokratie mit Stiefeln ins Gesicht geschlagen, seit 2016 betreiben sie einen zügellosen Machtkampf, an dem nichts mehr demokratisch wirkt sondern nur "dämonkrätisch".
Es erschüttert, dass die EU-Medien dieser Biden-Wahl zujubeln, anstatt aufzuhorchen. Einfach berechtigten Verdacht abzufedern, es sei Verschwörungstheorie kann auch ein Hinweis sein, dass die Täter eines Wahlbetruges platitüdenhaftes diffamierendes Gerede benutzen, um sich zu verstecken.
Es geht dabei nicht um Trump, sondern um Demokratie und Wahlrecht. Wenn solche Dämokraten wie in den USA das Wahlsystem mit ihrem verdammten Geld und ihren gekauften Medien quasi vergewaltigen und willkürlich Wählerstimmen fälschen, ist das kein Grund zum Jubeln, es ist der Tag, an dem die demokratische Wahl einen echten Tod durch Dämonkraten erfährt.
Ihr Narren, die solchem System zujubeln!

RE: dr.bashir um 08:26@ 08:17 von Augustus Cäsar

Werter dr.bashir,

Sie haben trefflich meine Gedanken in Worte gefasst. Danke dafür !

Gruß Hador

Gratulation und Bangen

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*
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... seit Monaten ist klar: Donald Trump betrachtet Amerika als “sein” Land!
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... wie in seinem unternehmerischen “Klepto-Perium”, bestimmt er nach gutdünken, wer dazugehört und wer nicht!
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... kennt man in D von einer 13%-Partei!
*
... eine Mehrheit hatte Trump nie hinter sich!
*
... nur durch Demagogie und ein völlig veraltetes Wahlsystem hat er letztes Mal den Weg an die Macht erlangt - nicht erschummelt - aber keinesfalls demokratisch!
*
... nun hat er definitiv verloren ...
*
... es bleibt wirklich zu hoffen, dass er die letzten 72 Tage nicht noch mehr Schaden anrichtet!
*
Trump kennt nur sich!
*
Trump kann nicht verlieren ohne sich zu rächen!
*
Trump hat angeblich keinen Krieg angezettelt?
*
Trump ist der erste Präsident, der Krieg im eigenen Land führt!
- gegen die Presse
- gegen mehr als 50% der Menschen
- gegen Demokratie an sich
- gegen das Klima
- gegen die Umwelt
- gegen das Gesundheitssystem
- gegen Andersdenkende
*
... das Bangen geht noch 72 Tage weiter!

Oder Orange?

Ein Alter oranger Mann hat verloren. Kommt davon wenn man es uebertreibt.

muss bitter sein für rechts... :-)

Biden wird Präsident und für die AFD wird es immer enger :) Zum Glück! Ist der Gauland nicht auch schon ü70?

Na ja, sowas sitzt Deutschland ja aus! Wir zumindest kein Präsident!

Corona

Was hat Biden damit zu tun!? Die Corona-Krise in den USA hat Trump zu verantworten! Nicht Biden musss das den Angehörigen der Corona-Toten erklären, sondern Trump. Und dass die Leute "im Siegestaumel" (trotz Corona) auf die Straße gehen und feiern, dafür kann Biden absolut nichts.

@LESEN - GRÜBELN...

"Dazu gehört es viel mehr, als einen Mr. T. abgewählt zu haben."
Und das heißt insbesondere, Eigenschaften aufzuweisen, die Trump noch nie besessen hat. Ich erspare mir, diese alle aufzuzählen.

@ Augustus Cäsar

Biden Ein alter, weißer Mann hat gewonnen.

Wir alle haben gewonnen.

08:20 von Sternenkind

"Die Freude ist groß in Deutschland, Saskia Esken spricht Kamala Harris, die Vizepräsidentin, gleich mit dem Vornamen an. Das wird die sich bald verbieten, die vice president-elect, von einer Linksextremen geduzt zu werden. ..."

Nun ja, wenn für Sie Frau Esken eine Linksextreme ist...und Biden und Harris für manch' andere Foristen hier Sozialisten sind...dann sind grammatikalische Spielarten ja wohl noch das kleinste Problem.

Aber wie Sie schreiben: Die Freude ist in Deutschland groß! Wahrscheinlich gilt das ja auch für Sie, dass Sie vllt gerne den Rechtskonservatismus in Deutschland pushen mögen, aber gleichzeitig auch ihre Zweifel an der Persönlichkeit eines Donald Trump hatten und haben und daran, mit welcher Ignoranz und Selbstverliebtheit er die Institution des US-Präsidentenamtes zeitweise unwürdig gemacht hat.

Sie müssen jetzt nichts sagen, aber 100% Zustimmung werden Sie für ihn auch nicht gehabt haben, vielleicht die "üblichen 87%" ...:-)

@marttin 8:43 - meinen Sie das ernst?

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... meinen Sie das ernst? ...
*
... oder ist das jetzt Satire? ...
*
... ernstgemeinte Frage!

Antwort auf den Kommentar

>Barack Obama hat meines Wissens keinen Krieg begonnen und Joe Biden wird das auch nicht tun.<
Alle US-Präsidenten im 20. Jahrhundert abgesehen von den Isolationisten Harding, Coolidge und Hoover 1921-1933 bzw. Jimmy Carter 1977-81 und eben Trump haben Kriege geführt. Wenn auch nicht immer als Angriffskriege selbst begonnen.
Sie sagen, dass Obama keinen Krieg begonnen hat. Was sagen Sie denn zu den Bombardierungen in Libyen durch die NATO im Jahre 2011 vor dem Sturz von Muammar al Gaddhafi. Die NATO wurde vom Mutterland USA 1949 gegründet. Die NATO ist das Kind der USA.
Und ganz abgesehen davon hat Obama auch die Ziele des Islamischen Staat aus der Luft von 2014 bis 2017 bombardieren lassen.

RE: Deutsche-Elite um 08:29

***.. Kamela Harris ist zwar auch nicht mehr die Jüngste, aber weder weiß, noch männlich!***

Mit ihre 56 Jahren ist sie im besten Alter für hohe politische Ämter. Jetzt wird sie Vize-Präsidentin - Restpekt !

Ich bin gespannt was das Team um Biden/Harris zustande bringt.

Gruß Hador

Kein Mitleid mit Trump

@McColla "Mein Mitleid haben Trump und seine Vasallen, seine (überzeugten) Wähler..."
Mitleid mit den Wählern Trumps kann ich nachvollziehen. Denn möglicherweise fühlen sich viele von ihm getäuscht. Mit Trump aber habe ich keinerlei Mitleid. Man lasse die vergangenen vier Jahre Revue passieren, nichts, was Trump getan hat, hat dazu geführt, das America "great again" geworden ist

08:32 von Robert Wypchlo

>>Und über Nationalismus. Der größte Nationalismus in den USA aller Zeiten. Die Amerikaner haben eben keine Freunde, sondern Interessen.<<

Schön, Sie sind frustriert dass Ihr Idol abgewählt wurde. Aber wie kann man einem Psychopathen wie Trump nachtrauern?

Soooooo happy

Sooooo happy und muede vom tanzen.
hugs

@Robert Wypchlo

Am 08. November 2020 um 08:38 von Robert Wypchlo
>Wie hat denn Trump selbst
>Wie hat denn Trump selbst Obama verhöhnt<.
Sie meinen vermutlich die Geschichte, die Trump angestoßen hat um die Geburtsurkunde von Obama bzw. die Infragestellung von Obamas Herkunft. Wir sprechen hier aber vom Privatmann Trump und nicht vom Präsident Trump.
Und ganz abgesehen davon hat Obama bei einer Festveranstaltung im Jahre 2014 Trump vor einer großen Menge geladener Gäste ja auch vorgeführt. Das müssten Sie an dieser Stelle dann miterwähnen.

———

Oder Sie erwähnen mit, dass das beim White House Correspondents Dinner war, bei dem seit 1983 der Hauptredner üblicherweise ein Comedian, der den Präsidenten und dessen Regierung in die Pfanne haut, ist.
Die ganze Veranstaltung ist vergleichbar mit dem politischen Aschermittwoch in DE.

Absolut lächerlich sich bei solch einer Veranstaltung gekränkt zu fühlen. Für eine narzisstische Persönlichkeit jedoch durchaus angemessen.

@Augustus Cäsar (08:17 Uhr)

"Ein alter, weißer Mann hat gewonnen."

Nur für Menschen mit Vorurteilen zählt Hautfarbe, Alter und andere äußerliche Merkmale. Alle anderen schauen auf den Menschen dahinter.

Dann kann man entscheidende Unterschiede zwischen dem jetzigen amtierenden alten weißen Mann und dem zukünftigen alten, weißen Mann erkennen.

Man muss sich immer wieder klar machen, dass in Amerika
nicht Trump das gefährliche Phänomen darstellt, sondern die große Masse derjenigen, die so einen Menschen wählen. Sie orientieren sich an der äußeren Hülle eines Menschen und zeichnen sich aus durch Blindheit dafür, welcher Mensch dahinter steckt.

Wenn große Teile eines Volkes sich zu politischen Führern mit dieser Persönlichkeitsstruktur hingezogen fühlen, sagt das mehr über die Menschen aus als über deren Führer.

Wir haben das vor 80 Jahren hier in Deutschland live erlebt. Die spätere Ausrede, es nicht gewusst zu haben, bestätigt diese Blindheit.

Nun ja

Schön hier in vielen Beiträgen zu sehen das der besorgte Bürger weiß das Biden in Wirklichkeit gar nicht versöhnen will. In der alternativen Realität ist man dank gefühlter Fakten immer im Vorteil, was das Feststellen von alternativen Tatsachen angeht.

Da schwingt bei den Rechten wohl viel Bitterkeit über die Niederlage von Trump mit. Wenn die Trolle Trauer tragen...

Frieden bewahren

Hoffentlich bleibt es friedlich bis Januar. Kann man die Vereidigung zeitlich vorschieben? Es wird hart fuer "Sleepy Joe" (in a positive sense) aber ich denke zusammen mit Frau Harris wird es schon gehen. Noch viel tiefer sinken konnten die USA ja wohl kaum noch. Ueber ein Machtvakuum wuerden sich so einige "Staaten" freuen, die Feiglinge darunter wuerden es brutal ausnutzen.

Einen

"Ich verspreche ein Präsident zu sein, der nicht spaltet, sondern eint"
.
Ich hoffe, dass er damit nicht nur die USA meint. Wenn ich beispielsweise an NordStream II denke, dann ist der erzwungene Stopp keine Einigung, sondern eine Spaltung.
Ich befürchte jedoch, dass wenn auch der neue Präsident Biden den erzwungenen Stopp von NordStream II aufrechterhalten wird, dass es dann aus dem Parlament in Berlin tönen wird: 'Biden ist der gute Präsident, wir dürfen uns nicht gegen ihn stellen.'

Rechtsstaatlichkeit beachten

Die Wahl in den USA wurde nur unzureichend von der OECD überwacht. Die OECD entsendete 30 Wahlbeobachter. Die viel zu kleine Gruppe durfte in einer Vielzahl von Bundesstaaten die Wahllokale nicht betreten.

In Pennsylvania liegen 50 Zeugenaussagen von Wahlbeobachtern vor. Sie wurden an der Kontrolle der Stimmenauszählung gehindert.
In Pennsylvania wurden die internationalen Standards gebrochen. Es werden auch Stimmen nach der Schließung der Wahllokale angenommen.

Die Abgeordneten im State House sind ein Korrektiv gegen Wahlbetrug. Sie können manipulierte Abstimmungen unberücksichtigt lassen und die Wahlmänner frei und unabhängig bestimmen.

Trumps Wiederwahl scheint gesichert.

@ DeRus

Ein debiler Clown darf jetzt in Rente gehen und vielleicht kann er seinen Amtskollegen aus Russland mit in den verdienten Ruhestand nehmen.

Barack Obama hat meinen Wissens keinen Krieg begonnen..?

Sicher hat Obama Krieg geführt... schon das Bild vergessen..

Aber selbst nicht getwittert..... jedenfalls keinen Schwachsinn :-)

um 08:43 von marttin

Seit 70 Jahren werfen die Rechten und Rechtsextremen den Demokraten vor, sie seien Stalinisten und wollten die USA vernichten. Seit 70 Jahren sind die Republikaner die McCarthy-Partei.

Konkrete Belege für diese Behauptung gibt es keine. Null. Nada. Nichts. Es ist einfach immer wieder die Behauptung: "Der NÄCHSTE DEM-Präsident wird die USA vernichten!"

Gleichzeitig hat Bush 43 durch seine Entscheidungen die Schuldenlast in den USA verdreifacht, und unter Trumps Führung sind fünfmal soviele Menschen an Covid19 verstorben wie in Deutschland (pro Million Einwohner).

GOP-Wähler sind in einem Maße indoktriniert, dass selbst die KP in China verblüfft.
_

Nun ja

Mit der Liebe deutscher Journalisten für Joe Biden war es nie weit her. In den Augen vieler Linker hatte der moderate Demokrat wohl nur eine Aufgabe: Trump zu besiegen. Das hätte nämlich kein Linksausleger geschafft. Nur ein zentristischer Politiker wie Joe Biden, der auch für Mitte-Rechts-Wähler und Konservative annehmbar erscheint, konnte Donald Trump in wichtigen Staaten wie Wisconsin oder Michigan besiegen. Aber genau das ist eben das Problem mit Joe: Er ist für Mitte-Rechts-Wähler und Konservative annehmbar. Mit der Treue der Medien, auch der amerikanischen, dürfte es also jetzt vorbei sein.
Für die Presse ist Biden offensichtlich das, als was Trump ihn im Wahlkampf immer wieder dargestellt hat: Ein Präsident, der nach Willen des eigenen Lagers lieber früher als später Platz machen soll für den jungen, extrem linken Flügel in seiner Partei.

Ja, und?

Hier wird den gläubigen Zuschauern vermittelt, dass ganz Amerika jetzt jubelt. Biden wurde aber nur von etwas mehr als der Hälfte der Wähler zu seinem neuen Posten verholfen. Mehr nicht. Es passt zu den einseitigen Darstellungen, an denen es hierzulande immer weniger mangelt, dass man nur jubelnde Amis zeigt. Aber seis drum. Es wird sich nicht viel ändern. Biden wird nicht gegen den Senat regieren können, nichts gegen das Oberste Gericht der USA entscheiden können und vor allem - seine Wähler sind nicht die tumben Deutschen oder "Europäer", sondern US-Amerikaner. Und die darf und wird er nicht enttäuschen. Es wird nicht mehr heißen "Amerika zuerst", es wird aber genauso weitergemacht. Wer was anderes glaubt, mag Weihnachtsmärchen lesen und feste dran glauben. Und sollte Biden in 4 Jahren noch leben, wird er entweder wieder antreten oder auch nicht und wieder gewählt werden oder auch nicht ..., von US-Amerikanern, nicht von Deutschen oder "Europäern", die haben da nix zu bestimmen.

Erstmal Gratulation

Und dann viel Glück um das umzusetzen was er versprochen hat.
Leicht wird das nicht.

Strategie der verbrannten Erde

///
*
*
... und auch hier schon wieder in vielen Beiträgen die ätzende Säure der Wahrheitsverdrehung ...
*
... wer Trump weiter zujubelt, gibt sich klar und eindeutig als Demokratiefeind zu erkennen!
*
... 74 Mio Wähler haben sich gegen Trump entschieden!
*
... erschreckende 70 Mio für ihn - die Mehrheit hat Trump noch nie gehabt in seinem Leben!
*
... leider viel zu viele, die sich von ihm blenden lassen!
*
... von seinem Verhalten hängt es nun ab, ob aus Amerika wieder die USA werden ...
*
... zu befürchten ist, dass Trump in seinem unvergleichlichen Narzissmus lieber das “U” von “USA” opfert und einen Bürgerkrieg im eigenen Land anzettelt!
*
... wenn schon verlieren, dann lässt man eben “verbrannte Erde” zurück!

Trump ist reich

Er kann sich jetzt woanders das größte Weiße Haus aller Zeiten bauen lassen und dort weiterhin Präsident spielen.
Auch eine Mauer kann er drumherum bauen lassen - die höchste Mauer aller Zeiten.

@LESEN - GRÜBELN...

"Das sind also die Wähler, die Angst hatten, wegen Corona vor Ort zu wählen."
So what, wenn es nach Trump ginge, dem aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, durfte das Virus doch quasi schon besiegt sein.
Ich gebe ihnen aber recht, ich war auch verwundert, dass dort jemand eingeschritten ist. Man sieht da überdeutlich, wie massiv falsch Trump die Lage eingeschätzt hat. Das hat sich auf das tun und lassen der Behörden und der Bevölkerung negativ niedergeschlagen.

Augustus Cäsar 08.17 Uhr

„Ein alter, weißer Mann hat gewonnen.“
Und hat eine nicht weiße Frau an seine Seite gewonnen, lädt alle Menschen ein, an einer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten.

Ja, das ist das typische Klischee über einen alten, weißen Mann.
Wer hat sich noch mal gebrüstet, „grab her ...“?
Bin ich froh, solchen Mist nicht mehr lesen zu müssen. Vielleicht kann man sich demnächst wieder über politische Diskussionen und Entscheidungen aus den USA aufregen, aber nicht über die Menschen, die sich dort als Politiker aufspielen.

Dieser alte, weiße Mann war es übrigens, der als Vizepräsident von Obama die wirtschaftlichen Weichenstellungen zum Aufschwung, von dem Trump profitiert hat, gesetzt hat.

08:39 von Grossfamilienberater re 08.15 Hans-Ulrich Schilf

>>Es ist in der Tat zu befurerchten, dass DT in einer Art aoder so aehnlich versuchen wird, seine Kampagne gegen Joe Biden fortzufuehren. Mit seinem kleinen Ich wird er nur schwer in der Lage sein, die Niederlage zu akzeptieren.<<

Es ist möglich dass er andere Probleme hat. Ab 21.01.2021 verliert er seine Immunität.

Wie klug ist Trump?

All die Jahre habe ich gedacht, dass es einfach Trumps Ego geschuldet war, dass er das Wahlergebnis von 2016 nicht anerkannt hat und immer wieder behauptet hat, Hillary habe nicht nur das Electoral College, sondern auch die Popular Vote verloren.

Jetzt plötzlich ergibt es Sinn. Kann man ihm zutrauen, dass er so langfristig geplant hat? Dass er Hillarys Vorsprung von drei Millionen Stimmen nie anerkannt hat, weil er schon damals wusste, dass er es 2020 mit einem ähnlichen Ergebnis zu tun haben würde?
_

RE: .tinchen um 08:52

***Sooooo happy und muede vom tanzen.
hugs***

Schön, dass Sie es so richtig krachen lassen. Ich kann mir nur entfernt vorstellen, welche Befreiung die Wahl von J. Biden, bzw. die Abwahl seines Vorgänger für Sie bedeutet.
Viel Spass beim feiern und freuen.

Herzliche Grüße Hador

@ marttin

... an dem nichts mehr demokratisch wirkt sondern nur "dämonkrätisch".

Das Wort sagt mir nichts und ich frage mich, was passieren muss, damit sich so viel Frust aufstauen kann.

@R.Wypchlo 07:37 - Trump war der Spalthammer!!!

Wer gibt jetzt das bockige Kleinkind das seinen Willen nicht bekommen hat? Richtig - es ist Donald Trump der im Wahlkampf aber auch gar nichts unterlassen hat die Nation zu polarisieren. Und Er hat die Demokraten (alle) so wie deren Wähler mit (linken) Terroristen verglichen.
Was kann man da erwarten? Der Abtritt des bockigen Kleinkinds war lange überfällig.
Das er und ein Teil seiner Anhänger von einigen jetzt verhöhnt wird ist zwar auch nicht geeignet die Spaltung zu verringern, aber Ich kann sie angesichts der unzähligen Verleumdungen von Trump nachvollziehen.

@ 07:07 von Olivia59

Kamala Harris hat die Wahrheit auf den Punkt gebracht und dabei Trump nicht mit einer Silbe erwähnt. Wo Sie beim Benennen der Wahrheit ein "Nachtreten" sehen, ist mir schleierhaft. Aber vielleicht tun Sie sich einfach schwer mit der Wahrheit.

@Initiative Neue 8:53 - welche Wiederwahl?

Zitat: “Trumps Wiederwahl scheint gesichert.”

///
*
*
... gewählt wurde er noch nie!
*
... jedenfalls nicht von amerikanischen Bürgern!
*
... schon vergessen?

"Präsident für alle Amerikaner"

Ach, der müde Joe mal wieder in seiner ersten Rede, er will
- "ein Präsident für alle Amerikaner sein"
- "das Land einen"

Genau.

Deswegen bereiten Dems-Politiker im Umfeld von Joe Biden bereits Listen von Republikanern vor, die Trump unterstützt hatten (siehe Trump Accountability Project).

Ohja, welch einenden Effekt es doch hat eine Liste des politischen Gegners zu führen, um diese dafür zu bestrafen, dass sie eine andere politische Meinung haben.

Linken halt ... what do you expect?

Q:

"https://www.trumpaccountability.net/"

"https://www.independent.co.uk/news/world/americas/aoc-donald-trump-2020-election-b1652462.html"

"https://danaloesch.substack.com/p/democrats-ready-their-gulags"

@ dertaipan

Sicher hat Obama Krieg geführt... schon das Bild vergessen..

Welchen Krieg soll Obama begonnen haben? Welches Bild meinen Sie?

@Feo 07.57 Uhr

Nö, Biden muss sein Konzept nicht ändern.
Versöhnliche, emphatische Politiker, erklären ihre Politikkonzepte.
Biden hat zudem ein Konzept.
Die Menschen mitnehmen heißt das.

gläubige Zuschauer....?

Wo nehmen Sie den her? Aus dem Trump-Lager? :-?

Gläubig sind Spinner!

Eben so Amokläufer!

Antwort auf den Kommentar

>Aber wie kann man einem Psychopathen wie Trump nachtrauern<
Woher wissen Sie denn, wer mein Idol ist bzw. wem ich nachtrauer? Ist das so üblich, dass es in Foren bei den Deutschen mit ihren Alternativen Fakten Dinge eingeredet werden wollen?

@8:20-lockdown in den USA..?!

Ich glaube sie erkennen nicht, dass ein lockdown nicht die Lösung ist und auch nicht sein kann. Einen lockdown wird es in den USA - zum Glück - nicht geben.

Viel wichtiger ist es zu verstehen, dass eine Pandemie ein Naturereignis ist, dass man zwar temporär aufhalten, aber nicht stoppen kann.

Jeder wird sich früher oder später mit sars cov 2 infizieren.

Der Impfstoff von BioNTech, der sicherlich als erstes in den USA zugelassen werden wird und das schon sehr bald, wird mit dazu beitragen, dass viele einen milderen Verlauf haben werden.

Ansonsten gilt es die Risikogruppe zu schützen. Dazu gehört vielen US-Amerikanern erst mal zu erklären wer da dazu gehört

Aber einen landesweiten lock down wird es nicht geben.

So etwas machen nur die Länder, in denen die Politik nicht verstanden hat was eine Pandemie ist und vor allem wie sie zu Ende geht!

Menschenmassen

Corona ist hochansteckend. Man kann sich auch im Freien anstecken. Aber es gilt weiterhin: es braucht in der Regel ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht.

Klar ist es ungeschickt, dass die Biden-Fans in Massen seinen Wahlsieg gefeiert haben. Aber es ist nicht zu erwarten, dass sich dadurch viele Menschen angesteckt haben.

Das ist hier nicht dasselbe wie Trumps Rose-Garden Rede, an der nur Leute teilgenommen haben, die sich persönlich kannten und deswegen alle miteinander gequatscht haben und sich dabei gegenseitig infiziert haben.
_

@Augustus Cäsar

"Ein alter, weißer Mann hat gewonnen."
Und ein alter weißer Mann hat verloren.
Es hat ein Mann gewonnen, der vom Volk gewählt wurde.
Und es hat ein Mann verloren, der vom Volk abgewählt wurde.

@ 07:37 von Robert Wypchlo

Im Unterschied zu Trump hat Joe Biden in den letzten Wochen sehr mitfühlende Worte für die Angehörigen von an Covid-19 Verstorbenen gefunden. Im Unterschied zu Trump weiß Biden, was es bedeutet, Trauer und Schmerz über der Verlust geliebter Menschen zu spüren und auszudrücken. Das ist Balsam auf die Seele einer ganzen Nation.

8:26 von dr.bashir

Ob jung oder alt, ob farbig oder weiß, ob Frau oder Mann, dass ist alles ohne Bedeutung und eigentlich nicht erwähnenswert.

Wichtig ist ausschließlich für die Menschen in der Region, die Rückkehr zur Demokratie. Anders ausgedrückt: Die Abkehr von Populismus und Egoismus.

Inhaltlich auf die reinen Fakten bezogen, wird sich soviel nicht ändern. Europa muss lernen Verantwortung zu tragen.

Das Wahlergebnis hat aber weltweit eine Signalwirkung für die Nationalisten und die Autokraten. Selbstherrliche Staatenlenker werden die Signalwirkung sehr schnell spüren.

Ob dies nun die Polen, die Ungarn oder andere EU Regierungen sind oder ob es das englische Königreich ist, sie alle werden zurückgedrängt werden. Auch Staaten wie die Türkei müssen mit Gegenwind rechnen. Die Rechten Regierungen und ihre autokratischen und nationalistischen Regierungen werden nicht mehr die Unterstützung der neuen US-Regierung haben.

Dies ist der Hauptgewinn dieser Wahl für die Welt.

@ um 08:41 von leider geil

"@ Hinterdiefichte
Barack Obama hat meinen Wissens keinen Krieg begonnen und Joe Biden wird das auch nicht tun. Das wissen Sie und das weiß ich und das ist daher eine alberne Diskussion, wenn man versucht, den Demokraten irgendwelche Kriege anzuhängen."
.
Als amerikanischer Präsident einen Krieg anzufangen ist leicht. Als amerikanischer Präsident einen Krieg zu beenden ist schwer. Daran ist ein Präsident zu messen.

@ MartinBlank

... weil er schon damals wusste, dass er es 2020 mit einem ähnlichen Ergebnis zu tun haben würde?

Trump hat vor vier Jahren noch knapper gewonnen als Biden jetzt. Nur gab es weniger Stimmen und vor allem weniger Briefwahlstimmen und man war etwas schneller mit Zählen.

Und Biden hat landesweit tatsächlich über vier Millionen Stimmen mehr als Trump.

Ist bekannt

Am 08. November 2020 um 08:22 von Hinterdiefichte
@ 08:08 von McColla
Zitat: „ Befremdliche Bilder
Was ich überhaupt nicht gutheißen kann, sind die Menschenansammlungen um den Sieg der Demokraten zu feiern.
Ich verstehe durchaus welch große Last da bei vielen von den Schultern gefallen ist. Aber das ist kein Grund dafür diesem Virus zur Ausbreitung zu verhelfen.
Abstand halten und Hupkonzerte aus Autos heraus hätten es auch getan“
Das ist jetzt egal und in Deutschland keiner Erwähnung wert. Die Guten dürfen das!

———

Es ist nichts Neues, dass Menschen aus der rechten politischen Ecke höhere Ansprüche an die „Grünlinken“ haben als an sich selbst. Das macht es aber noch lange nicht richtig.

Macht der Medien den Präsidenten

Erstaunlich. In Deutschland verkünden Wahlleiter, eine Behörde, die Wahlergebnisse.
In den USA machen das die Medien.
Und auf Grundlage der Medien gratulieren alle Staatsoberhäupter dem Biden zum Sieg?
Ist das noch Demokratie?

@ 07:57 von Feo

Sie halten es für versöhnend, weiter den menschengemachten Klimawandel zu leugnen? Sie halten es für versöhnend, die langfristige Aufgabe einer Energiewende nicht anzugehen? Sie halten es für versöhnend, die USA als "kein Sozialstaat" zu etikettieren. Sie halten also in der Summe für versöhnend, dass Biden die abstruse Politik Trumps fortführen sollte?
Das ist - gelinde gesagt - ein merkwürdiges Verständnis von Versöhnung.

08:56 von Sternenkind

>>Für die Presse ist Biden offensichtlich das, als was Trump ihn im Wahlkampf immer wieder dargestellt hat: Ein Präsident, der nach Willen des eigenen Lagers lieber früher als später Platz machen soll für den jungen, extrem linken Flügel in seiner Partei.<<

Berücksichtigen sie bitte dass der "extrem linke Flügel in seiner Partei" politisch etwa unserer FDP entspricht. Wobei ich zugeben muss dass dies aus Sicht einer deutschen Oppositionspartei schon extrem links ist.

@ vriegel

lockdown in den USA..?!

Viele Staaten in den USA hatten und haben einen Lockdown, auch solche mit republikanischen Gouverneuren. In einigen Staaten sind die Kneipen zu und Schulkinder schon monatelang im Homeschooling. Bildung hat in der Mittelschicht aber nicht die Bedeutung wie in Deutschland.

Trump hat Angst

Trump und sein Clan haben Angst was auf sie zukommt, wenn er nicht mehr unter dem Schutz der präsidialen Immunität steht.

Na dann....

in 4 Jahren werden sich die US-Amerikaner fragen ob es ihnen jetzt besser geht oder nicht-dass und nichts anderes zählt und da habe ich so meine Zweifel-denn alles was schlecht läuft auf seinen Vorgänger zu schieben, wird nur für eine kurze Zeit funktionieren.

@Tada - die höchste Mauer aller Zeiten drumherum bauen lassen

Diese Mauer bekommt er sogar kostenlos
Nach wegfall der immunität stehen noch über 30 Klagen an.
Dabei geht es alleine um 1,2 Billion$ an noch offenen Schulden.
Außerden noch das Finanzamt und viele Privatklagen.

08:56 von Tada

>>Trump ist reich<<

Sind Sie da ganz sicher?
Informieren Sie sich mal wieviele Schulden er allein bei der Deutschen Bank hat.

09:04 von Parsec

"Es hat ein Mann gewonnen, der vom Volk gewählt wurde. Und es hat ein Mann verloren, der vom Volk abgewählt wurde."

Ja, President-elect Joe Biden and Vice President-elect Kamala Harris won fair and square.

Danke an alle fuer die Glueckwuensche !!!

RE: Burkhard Werner um 09:06; 8:26 von dr.bashir

***Ob jung oder alt, ob farbig oder weiß, ob Frau oder Mann, dass ist alles ohne Bedeutung und eigentlich nicht erwähnenswert.***

In Zeiten, in denen immer noch bestimmte Gruppen gesellschaftlich benachteiligt werden, ist dies immer noch herauszustellen - leider. Und ich hoffe, vermutlich wie Sie auch, dass wir in der Zukunft an einen Punkt kommen, an dem eine solche Herausstellung nicht mehr nötig ist.

Ihrem weiteren Kommentar kann ich vorbehaltlos zustimmen.

Gruß Hador

"Präsident für alle Amerikaner"

Ja, geht das denn?

Präsident der illegalen die den einheimischen die Jobs streitig machen und der Arbeitslosen?

Präsident derer die in der Subventionierten Öl und Gasindustrie arbeiten und der Umweltschützer......

Präsident der Drogenhändler und der Süchtigen!!!

Diesen Drahtseilakt sehe ich mir gerne an, und wenn er es schaffen sollte kommt von mir der lauteste Applaus, aber Zweifel daran habe ich trotzdem.

Looser

Donald Trump soll bei den Briefwahlstimmen der im Ausland stationierten US-Soldaten schwer eingebüßt haben. Hat es sich etwa ausgewirkt, dass er sie auf Tritter Looser und Sucker nannte?

08:15 von McColla

Wer hat denn jemals einen Nobelpreis bekommen ohne dafür etwas getan zu haben?///

Obama, EU. Nur mal zwei.

Und was wird sich jetzt ändern?

Außer dem Umgangston wird sich nicht viel ändern. Biden ist genauso ein "Amerika first" Vertreter wie Trump. Nur das er noch abhängiger von der Hochfinanz und vom militärisch-industriellen Komplex ist als Trump ist.
Erinnert sei daran, das unter einem Präsidenten Obama, einem Vize Biden und einer Außenministerin Clinton Libyen in Schutt und Asche gelegt wurde und der Krieg in Afghanistan weiter eskalierte.

ein kleiner Sieg für Joe Biden ...

///
*
*
... ein großer Sieg für die Menschheit!
*
Die Schreckensbilanz der Trump Regierung hinterlässt die Tolerierung vin Millionen Toten!
*
- in Syrien
- Libyen
- Saudi Arabien (Kashoggi)
- im eigenen Land allein über 240.000 Corona Tote
- dutzende “Shootings” und Amokläufe
- und Dank der unverantwortlichen Klimawandelleugnung Trumps auch in Zukunft noch weltweit!
*
... man schämt sich erneut, wenn man bedenkt, dass die Trumps eigentlich Deutsche sind!

Jetzt können ja die Lügen weiter gehen ...

Jetzt können ja die Lügen weiter gehen ... nachdem Donald Trump wenigstens für die letzten vier Jahre dafür gesorgt hatte, dass der Sumpf aus Lügen und Korruption in Washington ein wenig trocken gelegt wurde und Lügner bloß gestellt wurden.

Jetzt können die Medien ja wieder bequem jede Lüge nachplappern, ohne dass sich jemand daran stört und widerspricht.

Praktisch.

08:59 von Wolfgang E S

".....
Die Kommentatorin hat das Problem vieler Amerikaner nicht verstanden. Die meisten Trump-Wähler haben ihn nicht gewählt, weil sie seine Lügen und seinen Narzissmaus toll finden, sondern weil sie in ihm den einzigen Politiker sehen, der das Establishment mit den vielen selbstzufriedenen System-Gewinnern beseitigen will."

Das heisst also, die meisten Waehler haben Trump nicht durchschaut. Nichts Neues also.

Der größte Sieg

Der wichtigste Punkt an Bidens Sieg:

Die Rassisten, Hetzer, Faktenleugner, Verschwörungstheoretiker und Dummen werden leiser werden. Einfach, weil die Gallionsfigur fehlt.

Herrlich! Das habe ich so herbeigesehnt. Hurra!

Die vorhergesagten Unruhen und

Ausschreitungen hätte es wohl nur gegeben, wenn Trump gewonnen hätte. Ich habe jedenfalls noch nichts von geplünderten Geschäften und niedergebrannten Straßenzügen gehört.
Auf welcher Seite sind also die Gewalttäter und Extremisten zu finden?

Zuviel Optimismus

Immerhin haben 70 Millionen Amerikaner eine Mann gewählt, der durch mangelnden Realitätssinn, durch immense Staatsverschuldung, durch kleinkarierten Nationalismus uvam aufgefallen ist. Dieses Land ist so einfach nicht zu versöhnen. Die Menschen haben augenscheinlich (u. a. wg. mangelnder Sozialstaatlichkeit) so viel Angst um die Jobs, dass sie z. B. die Umweltverpestung und die Klimakatastrophe ignorieren oder hinnehmen oder abstreiten.
Es ist m. E. nicht wahrscheinlich, dass ein Mensch dies mittelfristig beseitigen kann. Kann Biden es nicht, wird es mit den lange verherrlichten Vereinigten Staaten nur weiter abwärts gehen.

@caesar, 08:17 - Historischer Moment

Einer, der versöhnen Und die massiven Probleme anpacken möchte, hat über einen spaltenden und selbstverliebten Konkurrenten obsiegt. Der Zerfall von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wurde gestoppt. Ein in der Tat historischer Moment in der Geschichte der USA.

08:20 von Sternenkind

«Die Freude ist groß in Deutschland, Saskia Esken spricht Kamala Harris, die Vizepräsidentin, gleich mit dem Vornamen an. Das wird die sich bald verbieten, die vice president-elect, von einer Linksextremen geduzt zu werden.»

Gar nix wird sie sich verbieten, da es im Englischen kein Anrede-Sie gibt.
You = Du = Sie.

Aber man muss natürlich schon am Tag von President Elect auf die wirklich großen Probleme der zukünftigen Politik hinweisen. Gilt ja nun, was anderes zu finden, als Huldigungen an den politisch Verblichenen. Da fängt man am besten gleich bei Banane an.

@Am 08. November 2020 um 09:10 von Roger

Zitat: "Macht der Medien den Präsidenten
Erstaunlich. In Deutschland verkünden Wahlleiter, eine Behörde, die Wahlergebnisse.
In den USA machen das die Medien."

Worüber wundern Sie sich?

Es waren schließlich auch die Medien, die Joe Biden im wahrsten Sinne des Wortes zum Präsidenten gemacht haben. Ohne deren Beeinflussung der uninformierten Wählerschichten hätte dieser niemals die Wahl gewinnen können.

Brückenbauer

Zwei Dinge haben Joe Biden und Josef Ratzinger gemeinsam, beide sind bzw. waren bei deren Wahl – der eine zum 46. US-Präsidenten, der andere (anno 2005) als Benedikt XVI. zum neuen Papst – etwa gleich alt (20 Tage Unterschied), und beide verstehen sich als „Brückenbauer“.

Momentan erscheint es wohl sogar einfacher, Oberhaupt von 1,3 Milliarden Katholiken zu sein, als Präsident eines nachhaltig tief gespaltenen und polarisierten Landes.

Diese Polarisierung der Gesellschaft - Teil von Trumps Herrschaftssystem - zeigt sich im Wahlergebnis.

Einzelne Bevölkerungsgruppen werden systematisch gegeneinander ausgespielt und aufgehetzt. Gerade in der Corona-Krise hätte es eines Präsidenten bedurft, der das Land zusammenführt, stattdessen vertieft der Gräben, und er versucht gerade den Wahlvorgang – natürlich nur in den Staaten, in denen nicht er, sondern Joe Biden gewinnt - mit allen Mitteln zu delegitimieren und vielleicht noch eine Bürgerkrieg anzetteln. Dumm genug ist er

Die tatsächliche Spaltung der Gesellschaft

Dieser Tage ist ja mal wieder ganz viel (leeres) Gerade davon, dass die Gesellschaft gespalten sei. Komisch, davon immer nur die Rede ist, wenn nicht-linke Positionen vertreten werden. Natürlich nie, wenn Linke ihren Nonsense von sich geben.

Dabei gibt es in der Tat eine echte Spaltung in der Gesellschaft. Nein, nicht danach, welche Hautfarbe, Geschlecht oder Sexualität und sonstiges Gedöns man hat, was Linke meinen, das dies das entscheidende Kriterium sei.

Nein, die Spaltung ist eine ideologische und intellektuelle: die einen wollen einen Staat, der für alle gleich sorgt, der vorschreibt, was man denken, was man tun, was man reden, wen man einstellen, was man verdienen soll. Die Gleichheit mit Gleichstellung verwechseln.

Und es gibt diejenigen, die darauf bauen, dass der Mensch ein individuelle Wesen ist, das zu moralisch verantwortlichem Handeln befähigt ist, ohne dass der Staat ständig aufpasst spielt.

Ein Präsident letzterer Sorte geht.
Ein Präsident ersterer Sorte kommt.

Joe Biden

Endlich ist der Trump-Spuk vorbei. Wie konnten die Amerikaner nur diesen eitlen Selbstdarsteller zum Präsidenten wählen!? Der interessierte sich doch nie für das Land, für die Menschen. Er hat vielleicht nicht Alles falsch gemacht, aber er hat das Land tief gespalten. Joe Biden hat angekündigt, das Land versöhnen zu wollen. Zweifellos eine schwere Aufgabe für ihn.

Mit 77 Jahren ist er auch nicht mehr der Jüngste. Aber er hat jahrzehntelange Erfahrung, war schon mal "Vize" unter Obama. Das macht mich optimistisch.

um 09:03 von vriegel

Sie widersprechen hier allem, was wir täglich erleben, und allem, was die Wissenschaft uns sagt.

Und das hat auch Trump getan. Er hat sinnvolle Maßnahmen verhindert. Der Lockdown ist ja nur das letzte Mittel; und es ist bezeichnend, dass wir in Deutschland dieses Mittel überhaupt nicht einsetzen mussten und trotzdem so niedrige Werte haben.

Dasselbe ist auch in den USA möglich, wenn Trump endlich weg ist.

Nun ja

Die juristischen Auseinandersetzungen dauern an. In Georgia wurde bereits eine Neuauszählung angekündigt. In Pennsylvania besonders brisant ist der Fakt, dass hier Briefwahlstimmen, die nach dem Wahltag eingehen, aber einen entsprechenden Poststempel tragen, gezählt werden. Das ist nach Meinung von vier Richtern am US-Supreme Court rechtswidrig, mit der Ernennung von Amy Coney Barrett in den obersten Gerichtshof der USA könnte es hier die entscheidungsbefugte Mehrheit so sehen. Gut möglich, dass das also nochmal auf den Prüfstand kommt. Inwiefern das wahlentscheidend sein kann, ist noch nicht endgültig abzusehen.

Nun ja

Die juristischen Auseinandersetzungen dauern an. In Georgia wurde bereits eine Neuauszählung angekündigt. In Pennsylvania besonders brisant ist der Fakt, dass hier Briefwahlstimmen, die nach dem Wahltag eingehen, aber einen entsprechenden Poststempel tragen, gezählt werden. Das ist nach Meinung von vier Richtern am US-Supreme Court rechtswidrig, mit der Ernennung von Amy Coney Barrett in den obersten Gerichtshof der USA könnte es hier die entscheidungsbefugte Mehrheit so sehen. Gut möglich, dass das also nochmal auf den Prüfstand kommt. Inwiefern das wahlentscheidend sein kann, ist noch nicht endgültig abzusehen.

@ Roger

Erstaunlich. In Deutschland verkünden Wahlleiter, eine Behörde, die Wahlergebnisse.
In den USA machen das die Medien.

Wenn 98% der Wahllokale fertig gezählt haben und die Führung nicht mehr einholbar ist, dann ist es legitim, einen Staat "ready to call" zu nennen. Da machen die Medien nichts Ungehöriges. Und in Deutschland ist das nicht anders. Das amtliche Endergebnis kommt ja noch und wird durchaus gewürdigt.

@Robert Wypchlo 9:03 - ja, ist es leider!

Zitat: “Ist das so üblich, dass es in Foren bei den Deutschen mit ihren Alternativen Fakten Dinge eingeredet werden wollen?”

///
*
*
... oh! ...
*
... Sie sind scheinbar neu hier! ...
*
... ja, es ist leider so üblich, dass hier eine Menge blitzgescheite Kommentare gepostet werden, die vorgeben Ross und Reiter zu benennen ...
*
... und sich dann aber meist doch nicht so haltbar erweisen ...
*
... andere posten hartnäckig längst widerlegte Lügen weiter ...
*
... womöglich in der Hoffnung, dass was hängen bleibt davon ...
*
wie sagt Trump immer: “So sad!”

Am 08. November 2020 um 09:10 von andererseits

Sie halten es für versöhnend, weiter den menschengemachten Klimawandel zu leugnen?
-----------------------------------------
Auch sie sollten wissen, dass es keinen "menschgemachten Klimawandel" gibt.
Es gibt Einflüsse durch menschliche Aktivitäten, die den natürlichen Klimawandel beeinflussen-mehr nicht.

@09:01 von andererseits

"Kamala Harris hat die Wahrheit auf den Punkt gebracht und dabei Trump nicht mit einer Silbe erwähnt. Wo Sie beim Benennen der Wahrheit ein "Nachtreten" sehen, ist mir schleierhaft. Aber vielleicht tun Sie sich einfach schwer mit der Wahrheit."

Sie hat ihre Wahrheit "auf den Punkt gebracht" die maximal eine Halbwahrheit ist, denn die Demokratie hat 4 Jahre Trump offensichtlich überlebt und stand demnach nicht zwingend auf dem Spiel.
Allein schon dieser ständige claim, privilegierten Zugang zur Wahrheit zu haben nur weil Trump oft Lügt bzw. offensichtlichen Unsinn erzählt ist eine Lüge. Die Trump Wähler haben ihre eigene Sicht auf Politik sowie eigene Präferenzen. Politik ist nie alternativlos wie hier vorgegeben wird indem Demokraten-Wähler sich für die "Wahrheit" entschieden haben und die anderen demnach gegen die Wahrheit.

Schade

Ich hätte Trump eine zweite Amtszeit gegönnt. Er war ein guter Präsident und hat das Wohl der Amerikaner an erster Stelle gestellt.

Wohltuend war, dass er sich vom Establishment distanziert hat. Auch das Spiel mit den Medien hat ihn nicht so interessiert. Stattdessen hat er sein Ding gemacht, egal was die anderen dachten.

Danke noch einmal dafür, dass er keine weiteren militärischen Konflikte angefangen hat. Anders als seine Vorgänger.

Goodbye bestest President ever

um 09:10 von Roger

"Erstaunlich. In Deutschland verkünden Wahlleiter, eine Behörde, die Wahlergebnisse.
In den USA machen das die Medien.
Und auf Grundlage der Medien gratulieren alle Staatsoberhäupter dem Biden zum Sieg?
Ist das noch Demokratie?"

Auch in den USA erklären Wahlleiter und Behörden die Wahlergebnisse. Der Unterschied besteht darin, dass die USA ein Staatenbund sind. Der Wahlleiter in Pennsylvania macht keine Aussagen über die Ergebnisse in Nevada.

Die Medien haben nur die Ergebnisse der Bundesstaaten zusammengerechnet. Sie haben nichts verkündet.
_

Antwort auf den Kommentar

>Ist das noch Demokratie?<
Sie bringen es selbst auf den Punkt. Ich habe mich seit der US-Wahl 1980 - und das sind mittlerweile 11 Präsidentenwahlen seitdem - noch nie geschämt für diese Form von Medienberichterstattung. Das erinnert mich keineswegs an Demokratie. Es gab selbst bei der US-Wahl 1984, als Mondale nur einen einzigen von 50 Bundesstaaten gewann nicht solch einen Hohn und Spott.
Auch im Jahre 1996 gab es den nicht so dermaßen, als Bob Dole während er Wahl-Veranstaltung von der Rednerbühne gefallen ist.
Das Wahljahr 2020 übertrifft sie an Peinlichkeiten alle bisher, weil persönliche Verunglimpfungen gegen Trump jetzt erst recht beginnen.

US-Wahl

Dear Mr. President, you may fulfill your promise at last: "America first".... goodbye, Donald and hopefully no return!

@Am 08. November 2020 um 07:37 von Robert Wypchlo

Zitat: "Das was ich gestern gesehen habe von den Ausschnitten zwischen 20 Uhr und 23 Uhr auf den Straßen in Washington zeigte mal wieder deutlich, was Nationalismus pur in den USA ist und wie nationalistisch die USA sich verhalten können."

Wie denn?

Was haben die denn gemacht?

Die US-Flagge gezeigt, die mit den Streifen und Sternen?

Neeeeeeeeeeeeeeeeeeinn ... hm, vielleicht sind die Amis in diesen Dingen einfach nicht so verklemmt wie Sie? Kann das sein?

Biden‘s künftige Politik?

Die Auseinandersetzungen mit den USA werden im Ton zwar deutlich besser, aber in der Sache werden sie weiterhin bestehen: Geschäfte mit China, Nordstream, Abgrenzung zu Russland, Höhe der Militärausgaben, um nur einige zu nennen.
Aber klar ist: besser mit Biden zu sprechen bzw. verhandeln als mit Trump!

Das Bild in Bidens Rede ist mal wieder total schräg!

Die Rede Bidens, die er höchstwahrscheinlich wieder mal wieder vom Teleprompter abgelesen haben wird, liefert mal ein total schräges Bild:

Das ganze Gerede von

1. "Spaltung": davon ist immer die Rede, wenn Bürger Kritik an linken Parteien / Regierungen üben, natürlich nicht wenn Linke auf die Spaltung eines Landes hinarbeiten, wenn sie auf frontale Konfrontation mit einer konservativen Regierung gehen. Spaltung ist immer, wenn andere nicht meiner Meinung sind, aber nie umgekehrt.

2. "Hass": auch hier wird natürlich ein Bogen in der Länge mehrere Lichtjahre um den offen gezeigten Hass und zelebrierten Gewaltexzesse gemacht, die sich in den letzten Monaten (und Jahren) gegen Trump, Republikaner, Polizei, Andersdenkende, Unbeteiligte etc. Bahnen gebrochen haben.

Wenn Linke in ihrer offenkundigen Doppelmoral in Orwell'scher Manier von "Spaltung", "Hass" und dergleichen fabulieren, brauche immer nur eines: einen Eimer!

@ Roger

Und auf Grundlage der Medien gratulieren alle Staatsoberhäupter dem Biden zum Sieg? Ist das noch Demokratie?

Haben Sie die Sendungen auf CNN übergaupt gesehen? Wissen Sie, wie detailliert die die Wahlbezirke kennen und wie kundig und ruhig die das Ergebnis aufgeschlüsselt haben? Klar ist das Demokratie, da wird echt und fair gewählt und ebenso berichtet.

@08:40 von Tremiro: Auweia, Frau Esken ist in der SPD

"Auweia, Frau Esken ist in der SPD und nicht in der Partei "die Linke"."

Wie Sie vielleicht wissen, ist Sternenkind AfD-Anhänger*in. Für die beginnt der Linksextremismus bei der CSU.

Allerdings dürfte die SPD bei vielen US-Bürgern auch schon zu den linksextremen Parteien zählen. Schließlich tritt bzw. trat die SPD für solche Dinge ein, wie Arbeitnehmerrechte, Krankenversicherung für alle, Sozialversicherungen (ALG, Rente usw.)

Das ist den USA schon Kommunismus.

@Feo - Die USA eben kein Sozialstaat

Kann mich noch gut an den Scheck erinnern
welcher Trump ausgestellt hatte, weil Farmer ihre Ernte
nicht nach China und an die Biospritindustrie verkaufen konnten.
Tax return ?

@Lesen-Grübeln

Natürlich, da haben Sie vollkommen recht. Geht der Schritt nicht wenigstens in die richtige Richtung? Was gehört Ihrer Ansicht nach noch viel mehr dazu?

Mitleid mit Trump, ja das

Mitleid mit Trump, ja das spüre ich tatsächlich, denn ich sehe ihn als traurigen Looser und Bankrotteur, der womöglich bald mal im Gefängnis landet. Nein, Wut habe ich auf die GOP und andere dubiosen Hintermänner, die diese Marionette protegiert haben. In D hatte man diese Strategie auch mal. Nochmal ist es gut gegangen. Aber entsetzt bin ich über seine Wähler in den USA und die Fans hierzulande. Ru und China sind reine Diktaturen, aber die Möglichkeit, dass Faschismus jederzeit demokratisch gewählt werden könnte ist leider immer wieder da.

@Roger

"Am 08. November 2020 um 09:10 von Roger
Macht der Medien den Präsidenten

Erstaunlich. In Deutschland verkünden Wahlleiter, eine Behörde, die Wahlergebnisse.
In den USA machen das die Medien.
Und auf Grundlage der Medien gratulieren alle Staatsoberhäupter dem Biden zum Sieg?
Ist das noch Demokratie?"

Ja, rundum, überall nur Verschwörung und böse Medien, echt schlimm, nicht wahr?

Die Medien haben Ihre Zahlen von den Wahlleitern. Oder erwarten Sie jetzt, daß die Wahlleiter jeden Amerikaner persönlich über die Ergebnisse informieren?

Trump sollte seine Anwälte schonen!

///
*
*
... Trump sollte seine Anwälte schonen! ...
*
... die wird er ab dem 21. Januar 2021 noch dringend benötigen!
*
... sonst gibt es ruck-zuck für ihn Kleidung in Orange! ...
*
... passend zur Haarfarbe!

Zitat: "Woher wissen Sie

Zitat:
"Woher wissen Sie denn, wer mein Idol ist bzw. wem ich nachtrauer?"

indem wir ihre Beiträge lesen und aus dem geschriebenen schlussfolgern

das ist bei ihren eindeutigen (besser -> einseitigen) Meinungsäusserungen auch nicht wirklich schwer

ansonsten dürfen sie weiterhin ihre *alternative* Sicht der Welt verbreiten
und
Menschen wie mich erheitern
*ironie aus*

@ 08:15 von Hans-Ulrich Schilf

"Aber ich traue Trump zu, dass er die Gelegenheit nutzt, um seine Fanbase zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zu verleiten" - das glaubt der auch. Dabei übersieht er aber, daß seine Möglichkeiten sich zu präsentieren rapide sinken werden und die Fans schnell merken, daß der Schlußpfiff ertönt ist.
Bis gestern war ich noch in Zweifeln, ob DT dumm ist. Da er noch immer den Unfug von Wahlbetrug von sich gibt weiß ich es jetzt. Er meint(e) als Präsident könne er machen, was immer er wolle - denkste. Er hat nichts verstanden.

07:37 von Robert Wypchlo

“Ich habe die Rede von Biden zwar nicht gesehen, aber dass er versöhnen will soll er einmal den Menschen sagen, die ihre Familienmitglieder in den USA durch Corona verloren haben.“

Ich habe Ihren Kommentar gelesen aber nicht verstanden. Was genau hat Biden mit den Coronatoten in den USA zu tun? Ich sehe eigentlich den anderen in der Verantwortung.

@ HappyGeoCacher

Trump und sein Clan haben Angst was auf sie zukommt, wenn er nicht mehr unter dem Schutz der präsidialen Immunität steht.

Aber nicht von Biden und nicht von den Demokraten. Ein Präsident erhält mit seiner Wahl (vor vier Jahren) ein Mandat zum handeln, politische Fehler sind nicht einklagbar.

Was auf ihn zukommen kann sind Anklagen wegen Wirtschaftsstraftaten oder Steuerdelikten.

RE: Roger um 09:10

***Erstaunlich. In Deutschland verkünden Wahlleiter, eine Behörde, die Wahlergebnisse.
In den USA machen das die Medien.
Und auf Grundlage der Medien gratulieren alle Staatsoberhäupter dem Biden zum Sieg?
Ist das noch Demokratie?***

Was tischen Sie hier denn uns für eine Erzählung auf ?

Die Wahlbüros zählen die Stimmen und liefern die Zahlen an die Medienvertreter. In den USA ebenso wie in Deutschland, oder wie könnte sonst, bspw. Herr Schönenborn, uns regelmäßig bei Wahlen die Prognosen und Hochrechnungen präsentieren ?
Einen Wahlleiter habe ich im deutschen Fernsehen bisher noch nicht entdeckt.

Warum versuchen Sie demokratische Prozesse in den USA zu de­s­a­vou­ie­ren ?

Gruß Hador

Oh je ...

Was die Kommentatoren hier so wichtig finden sind unwichtige Sekundärtugenden.

Was nutzt ein Präsident, der "präsidial, empathisch und versöhnlich" daherkommt?

Das sind Eigenschaften, die der deutsche Bundespräsident haben darf, der eine rein repräsentative Aufgabe hat.

Als Commander in Chief und Regierungschef braucht der amerikanische Präsident andere Qualitäten. Er muss durchsetzungsstark sein und die Interessen seines Landes vertreten- auch und gerade wenn es anderen Ländern nicht passt.

Dies hat Trump getan. Das hat den Europäern nicht gefallen- but who cares?

@Blitzgescheit 09:02 - Schwarze Listen sind weit verbreitet ...

und kein Privileg der "Linken" oder sonstiger politischer Gruppen. Selbst Handwerker führen Listen von Kunden die sie nicht mehr besuchen werden - weil ewige Nörgler oder mit schlechter Zahlungsmoral.

"Schwarze Listen" gibt es schon seit Jahrhunderten und das ist erstmal gar nicht schädlich denn es kommt darauf an was man damit macht.

Wenn man sie nutzt um politische Gegner zu diffamieren oder gar "aus dem Weg zu räumen" - dann ist das kriminell und gehört verurteilt.

Glauben Sie allen Ernstes dass es hierzulande in keiner Partei (außer der Linken natürlich) keine Listen der politischen Gegner gibt?

Was wollten Sie uns also wirklich sagen?

@marttin, 08:43

Biden reicht den Republikanern die Hand. Ein Präsident der Versöhnung. Und Ihnen fällt nichts Besseres ein, als von „Dämokraten“ zu schwadronieren. Den „Dämon“ würde man an ganz anderer Stelle versorgen. Vier Jahre des Hasses und der Hetze, der Spaltung und des Narzismus sind zu Ende, Demokratie und Rechtsstaat haben gewonnen.

@Tremiro

"Sind Sie da ganz sicher? Informieren Sie sich mal wieviele Schulden er allein bei der Deutschen Bank hat." Am 08. November 2020 um 09:14 von Tremiro

*

Sind Sie sich ganz sicher, dass es dazu keine alternativen Informationen gibt?
;-)

Sonst müssen wir sammeln.

@09:11 von HappyGeoCacher

"Trump hat Angst
Trump und sein Clan haben Angst was auf sie zukommt, wenn er nicht mehr unter dem Schutz der präsidialen Immunität steht."

Das ist ein durch die Medien genährtes Wunschdenken, basierend darauf das Trump seine Steuerdaten nicht veröffentlichen will.

Fakt ist hätte er ungesetzmäßig gehandelt, Steuern hinterzogen oder der Gleichen, hätten die Medien das schon lange ausgeschlachtet, was er wahrscheinlich vor den Normalbürgen verbergen will, ist wie er sich "legal" mittels der Steuerpolitik seiner Vorgänger bereichert hat.

Ist hier und anderswo auch nicht anders, IKEA, Amazon, usw.

Wer sich fair verhällt zu seinen Mitarbeitern und dem Land in dem er / sie gewinne erzielt kann niemals reich werden.

Jeder der übermäßig reich ist muss andere ausgenutzt haben und auch das ist fakt.

Rede von Biden

ich habe mir die Rede im TV angeschaut und muss sagen eine interessante Rede , nur frage ich mich wie will Er bzw. seine Regierung es machen. mit keinen Wort ist Er darauf eingegangen wie Er die Versöhnung schaffen will und gleichzeitig den hohen Schuldenberg abbauen. das ist wie bei uns anstatt die Schulden abzubauen und somit für die nächste Generation weniger Schulden über zulassen, werden immer nur neue Schulden gemacht wo bitte ist da die Logik. aber davon abgesehen geht es mir langsam das verhalten unserer Presse auf die Nerven, denn ganzen Tag nur die USA-Wahl gibt es keine anderen Punkte. auch würde ich erst mal abwarten wie es weiter geht .

@ 08:59 von Wolfgang E S

Sie wollen im Ernst das Märchen aufrechterhalten, dass der größte und schamloseste Vertreter der Establishments - Trump - der Kämpfer gegen das Establishment war? Not a minute...

@KarlderKühne

"
"Am 08. November 2020 um 09:16 von KarlderKühne
Und was wird sich jetzt ändern?

Außer dem Umgangston wird sich nicht viel ändern. Biden ist genauso ein "Amerika first" Vertreter wie Trump. Nur das er noch abhängiger von der Hochfinanz und vom militärisch-industriellen Komplex ist als Trump ist. [...]"

Selbst wenn sich nur der Umgangston ändern würde, wäre damit schon viel erreicht. Denn das Gepolter eines Donald Trump und hierzulande einer AfD, was die Rechten gerne mal "Wahrheit" sagen nennen, und dabei Wahrheit mit Ehrlichkeit verwechseln, hat nur einen menschlichen Trümmerhaufen hinterlassen.

Ein anderer Umgangston führt schon mal dazu, daß man überhaupt wieder miteinander redet und nicht übereinander.

Der Ton macht die Musik. Sie können es auch anders nennen: Political Correctness, die die Rechtspopulisten bis Rechtsextremen ja so gerne über Bord werfen wollten.

@ Blitzgescheit - wie wär's mit fair?

Die Rede Bidens, die er höchstwahrscheinlich wieder mal wieder vom Teleprompter abgelesen haben wird ...

Naja, jetzt wird's ein bisschen lächerlich.

@08:56 von Deutsche-Elite

"... wer Trump weiter zujubelt, gibt sich klar und eindeutig als Demokratiefeind zu erkennen!"

Es gab also nur eine Partei/einen Kandidaten den man wählen konnte? Super demokratisch. Laut Harris steht diese Partei für "die Wahrheit". Wissen Sie wie man politische Systeme nennt, in denen es nur eine Wahl und eine Wahrheit gibt und Abweichler drangsaliert werden? Normal geschieht das aber durch den Staat und nicht durch die Bürger, es sei denn die sind super ideologisiert und voll auf Linie.

Nun ja

Man muss schon ganz weit rechts positioniert sein, um Esken für eine Linksextreme zu halten. Aber so was habe ich in den vergangenen Wochen aus dem Trumpland schon öfter wahrgenommen. Genau da liegt auch ein Problem: mangelnde Wahrnehmung der Realität.

@Augustus Cäsar

Ich denke Sie meine "weise"?!
"Alter" Mann... na und?! Besser alt und weise als ein jüngerer Vollpfosten, der nur dumm rumpöpelnd die eigene Bevölkerung gegeneinander aufbringt! 4 Jahre geistiger und moralischer Verblödung sind vorbei! Glückwunsch an die knappe Mehrheit der USA, die das erreicht hat. An die restliche knappe Hälfte: shame on you!

Trump hat Biden zum Präsidenten gemacht!

///
*
*
... Joe Biden weiß selbst, dass der Sieg nicht an seiner Person liegt ...
*
... das erkennt er doch selbst klar und deutlich! ...
*
... stets sagt er “WE won the election”!
*
... der Sieg der Demokraten liegt daran, dass der demokratieverachtende Wüterich aus dem Weißen Haus entfernt werden musste! ...
*
... das war Rettung der amerikanischen Demokratie in letzter Sekunde!
*
... Joe Biden hat für diesen Kraftakt extra seinen Ruhestand beendet und mit 77 Jahren noch einmal seine ganze Kraft zusammen genommen, um diesem mafiösen Treiben ein Ende zu bereiten!
*
... der Präsident einer gewaltbereiten Minderheit musste aus dem Weißen Haus entfernt werden!
*
Hoffen wir alle, dass Trump in den verbleibenden 72 Tagen keinen größeren Schaden mehr anrichtet!

@Vaddern

Am 08. November 2020 um 09:12 von Vaddern
@ McColla / Hinterdiefichte
Nö, keiner sollte in diesen Zeiten so große Menschansammlungen veranstalten,
auch die Guten nicht.

Aber sie, die Mitforisten, geben vor, als ob sie mitfühlen könnten, welche Last den Menschen dort von den Schultern gefallen ist.
Können wir das wirklich?
Die USA sind, wenn es nicht noch knallt, kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof faschistische Diktatur abgebogen.
Das ist ein Grund zu feiern.

Ich glaube, ich muss mir ihre Kommentare zu den Protesten der Querdenker mal durchlesen.

———

Zum einen verstehe ich Ihren letzten Satz nicht und zum anderen, übertreiben Sie nun aber maßlos.
Die USA waren zu keinem Zeitpunkt „kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof faschistische Diktatur“. Weit über die Hälfte der Menschen in den USA (und damit meine ich sowohl Demokraten, Republikaner als auch Nicht-Wähler) würden diese, von Ihnen überdramatisierende Entwicklung, niemals dulden.
Die USA sind zum Glück nicht Russland oder China.

Nun ja

Gerade der linke Flügel der Demokraten dürfte, von Vize-Präsidentin Harris und mehr noch von dem alten Rivalen Bernie Sanders und der Muslimin Ilhan Omar und der Marxistin Alexandria Ocasio-Cortez personifiziert, sehr viel mehr Einfluß in Partei und Regierung ausüben. Auch sie werden ihre Rechnung für die Wahlunterstützung vorlegen und es ist fraglich, ob Biden die Partei überhaupt zusammenhalten kann.

Einige vergessen

das die USA die USA ist, und sich nicht viel ändern wird, versöhnen klingt gut, sollte aber recht schwierig werden.
Gestern hab ich einen Artikel gelesen, für was Biden eigentlich steht, und was er machen will. Das wird einem ganzen Teil der Bürger nicht gefallen, und für uns wird es irgendwie auch nicht besser, wenn ich das richtig verstanden habe.
Oder man löst sich mal etwas von den USA, und Deutschland wird erwachsen, Präsidenten wechseln, die Politik der USA aber nicht.
Spannungen werden zunehmen, im nächsten Sommer sind wir dann schlauer als jetzt.
Die Hoffnungen einiger Politiker bei uns, werden wohl enttäuscht werden, Trump war sicher nicht gut, was der Neue macht, werden wir sehen.
So euphorisch wie einige hier, sehe ich das nicht, zumindest wenn man auf dem 5 großen deutsches Seiten ließt.

@Am 08. November 2020 um 09:17 von Henoch

Zitat: "Die Rassisten, Hetzer, Faktenleugner, Verschwörungstheoretiker und Dummen werden leiser werden. Einfach, weil die Gallionsfigur fehlt."

Das heißt, Sie werden in Zukunft den Mund halten.

Habe ich Sie da richtig verstanden?

08:56 von Tada

«Trump ist reich
Er kann sich jetzt woanders das größte Weiße Haus aller Zeiten bauen lassen und dort weiterhin Präsident spielen.»

Wird sich dann ab Februar 2021 zeigen, wie sehr Mr. Ex nicht nur moralischer und politischer, sondern auch finanzieller Pleitier ist. Die Gläubiger stehen ja schon in langen Schlangen an, wenn sich der finanzielle Pleitier nicht mehr länger durch Immunität gegen Klagen schützen kann.

Das wird noch sehr unangenehm werden für den Ex, da nicht nur private Gläubiger in der Schlange stehen. Wecher "Reiche" zahlt denn im Jahr so was wie 750 US-$ Steuern an den Staat?

um 09:30 von Karussell

Sehe ich anders. Trump weiß, was jetzt auf ihn zukommt: Gerichtsverhandlungen, und Knast.
(Na gut, kein Knast; er wird solange in Berufung gehen, bis er aus Altersgründen Haftverschonung kriegt.)

Er stachelt seine Wähler auf, weil er hofft, dass er die Gerichtsverfahren gegen ihn dann als "politisch motiviert" diffamieren kann. Das klappt nicht, wenn es draußen auf der Straße niemanden gibt, der sich für ihn noch interessiert.
_

@08:17 von Augustus Cäsar

"Ein alter, weißer Mann hat gewonnen" - kein sehr origineller Spruch von Ihnen.
Bringen Sie doch bitte eine Statistik, die belegt, daß Jüngere zwangsläufig alles besser machen. Als "alter weißer Mann" bin ich besorgt, daß Leute in Bidens Alter es immer noch richten müssen. Alt wird nicht nur durch die Anzahl der Jahre bestimmt. Schauen Sie sich in D den Politiknachwuchs an. Da reden z.B. die Parteisekretäre genau so um den Brei herum wie ihre Altvorderen.
Letztlich ist die Lebenserwartung gestiegen, einst war man mit 50 schon alt. Caesar wurde nur 56, zugegeben, da wurde nachgeholfen.

@ Robert Wypchlo

"[...] aber dass er versöhnen will soll er einmal den Menschen sagen, die ihre Familienmitglieder in den USA durch Corona verloren haben."
Und schon scheinen die ersten zu vergessen, dass Herr Biden für die derzeitige Situation nicht verantwortlich ist.

"Das was ich gestern gesehen habe [...] auf den Straßen in Washington zeigte mal wieder deutlich,[...] wie nationalistisch die USA sich verhalten können. Dies war verbunden mit praktisch gar keinem eingehaltenden Mindestabstand auf den Straßen bei der Bevölkering und sehr häufig sind auch keine Masken getragen worden."

Die gestrigen Bilder aus Leipzig unterschieden sich nicht so sehr von denen aus Washington. Um Nationalismus und Engstirnigkeit zu sehen, bedarf es nicht erst des Blickes über den großen Teich.

"[...] aber ich habe das noch nie bei einer US-Wahl seit 1980 so übermaßen deutlich gesehen."

Haben Sie Herrn Trump bisher nicht zugehört? Aber vielleicht sollten Sie doch mal Herrn Bidens Rede anhören.

Nun ja

Große Siege sehen anders aus. Über den hauchdünnen Mehrheiten für Joe Biden liegt der Schatten des Betrugs. Das wird sich vielleicht gerichtlich klären lassen. Aber die Spaltung des Landes ist damit nicht zu heilen. Und das lag und liegt nicht nur an Trump, der die Anerkennung des Sieges noch verweigert.
Die Umfrageinstitute haben mit ihren Jubeldaten ähnlich wie die meisten Medien jahrelang und bis zur Wahl ihren Teil dazu beigetragen. Die Demokraten um Joe Biden mögen aufatmen und die Hälfte des Landes mit, aber eben nur die Hälfte.
Völlig offen ist, ob die Erleichterung von langer Dauer sein wird. Denn die Wähler werden dem neuen Präsidenten bald die Rechnung präsentieren. Oder sich holen, was sie von ihm erwarten. Denn etliche linksextreme Demonstranten aus der Bewegung hinter dem harmlosen Etikett „Black lives matter“ sind überzeugt, daß sie von Biden und seiner Vizepräsidentin Kamala Harris weder eine energische Verurteilung noch gar hartes Durchgreifen zu erwarten haben.

@ Initiative Neue, 08:53

Lassen Sie sich doch nicht von den tumben Parolen und Verschwörungstheorien der Trump Kampagne einlullen. Ich könnte mir freilich gut vorstellen, dass die Trump-Jünger bewusst einzelne Wahlmanipulationen begangen haben, um nun die Wahlen in der Gesamtheit in Frage zu stellen. Auch die Beschränkungen im Postwesen, der Abbau von Briefkästen und Sortieranlagen zeigt, dass es die Trumpregierung war, die die Wahl widerrechtlich zu beeinflussen versuchte. Es gab und gibt indes keinerlei Anzeichen für Manipulationen im Rahmen der Auszählung.

es gibt zwei Möglichkeiten, wie es weitergeht:

///
*
*
... entweder wird Trump versuchen, den Demokraten nichts als verbrannter Erde zu hinterlassen und seine gewaltbereiten “Jünger” weiter aufhetzen ...
*
... oder seine opportunistischen Speichellecker und Fanboys wenden sich schlagartig von ihm ab ...
*
... und er wird in wenigen Tagen in die absolute Bedeutungslosigkeit verschwinden!
*
... das wäre ihm zu wünschen!
*
... vor allem aber allen friedliebenden und demokratischen Menschen weltweit!
*
... eine Weltmacht im Bürgerkrieg wäre eine globale Katastrophe!

@Am 08. November 2020 um 09:14 von Tremiro

Zitat: ">>Trump ist reich<<

Sind Sie da ganz sicher?
Informieren Sie sich mal wieviele Schulden er allein bei der Deutschen Bank hat."

Jedes Unternehmen und jeder Unternehmer hat Schulden.

Weil niemand nur mit Eigenkapital arbeitet!

Au, Mann!

Aber wenn die Mehrheit so ungebildet und uninformiert ist, dann ist es klar, dass die Medien es leicht haben, derartige Fake news zu verbreiten.

@HappyGeoCacher

Muss er auch! Angesichts der Masse an Verfehlungen die sich dieser Mann geleistet hat wäre es nicht verwunderlich wenn er direkt aus dem Weißem Haus auf die Anklagebank muss... oder in die Psychatrie.
Leider sind die Hoffnungen nicht ganz so groß für dieses Vorgehen, wenn man sich vor Augen führt, dass fast die Hälfte der US-Amerikaner Anhänger dieses Spinners sind!

Trump ist noch 2 Monate im Amt

und kann, weil er vieles per Dekret anordnen kann, noch viel Unheil anrichten. Er könnte das weiße Haus neongrün streichen lassen. Oder ein paar Atombomben auf seine Lieblingsfeinde werfen (Merkel usw.)

08:57 von Robert Wypchlo

“Und ganz abgesehen davon hat Obama auch die Ziele des Islamischen Staat aus der Luft von 2014 bis 2017 bombardieren lassen.“

Sie haben recht. Das war natürlich eine abscheuliche Tat.
Aber sagen Sie, wieso hat Trump verboten, die Zahlen von (zivilen) Drohnenopfern zu veröffentlichen? Bei Obama konnte man das nachlesen. Gibt es jetzt vielleicht so viele Opfer des “Präsidenten, der keinen Krieg angefangen hat“, dass es niemand mehr erfahren darf?

rer Truman Welt

Es freut mich für die USA und die Welt, daß sich von diesem zerstörerischen Element getrennt wurde und nun zumindest theoretisch ein Neuanfang unternommen werden kann. Die USA haben in der Welt vieles wieder gut zu machen und dabei Vertrauen zurück zu gewinnen. Das braucht Zeit, vermutlich länger als eine Amtszeit. Ich vermute, daß Trump nach seinem Austoben, was wohl mindestens bis zur offiziellen Amtsübergabe im Januar andauern wird und selbige dann nochmals für ein Schmierentheater von Trump genutzt werden wird, er dann Hauptprotagonist in einer neuen Serie wird mit dem Titel: "The Real President". Dort wird er dann aufarbeiten und zeigen, was und wer die Demokraten wirklich sind. Dann freut er sich, dass er dadurch weiterhin Teile des Volkes aufzuwiegeln imstande ist. Er ist eben ein sehr bedauernswerter Mensch.

@Hanno Kuhrt

...sagen Sie mal diesen Quatsch den Menschen in Bangladesch oder in Grönland...

Sternenkind, 08:20

Saskia Esken spricht Kamala Harris, die Vizepräsidentin, gleich mit dem Vornamen an. Das wird die sich bald verbieten, die vice president-elect, von einer Linksextremen geduzt zu werden.

Es ist in den USA weit verbreitet, sich mit dem Vornamen anzusprechen.

SPD Mitglieder (wie z.B. Saskia Esken) als Linksextreme zu bezeichnen, ist die Fortführung faschistischer Demagogie aus der Zeit des Nazi-Regimes.

@blitzgescheit

"Und es gibt diejenigen, die darauf bauen, dass der Mensch ein individuelle Wesen ist, das zu moralisch verantwortlichem Handeln befähigt ist, ohne dass der Staat ständig aufpasst spielt."

Ist die letzte Finanzkrise schon so lange her? Sind auch die ganzen Umweltskandale passiert, weil der Staat so übertrieben aufgepasst hat? Liegen die Billionen in den Steueroasen, weil der Staat ständig den Aufpasser gespielt hat?

Für mich das Wichtigste an

Für mich das Wichtigste an Trump war, dass er - im Gegensatz zu vielen anderen US-Präsidenten- keinen Angriffskrieg angefangen hat und die US-Soldaten aus dem Ausland zurück holte. Ich hoffe sehr, dass Biden das beibehält und fortführt. Ansonsten bin ich guter Dinge, dass Biden vieles besser machen kann.

@Deutsche-Elite

Sehr guter Kommentar!

@Blitzgescheit 9:27 - Teleprompter

Zitat: “Die Rede Bidens, die er höchstwahrscheinlich wieder mal wieder vom Teleprompter abgelesen haben wird, liefert mal ein total schräges Bild:”

///
*
*
... hätte Trump sich immer brav an das gehalten, was auf dem Teleprompter stand, würden viele Amerikaner noch leben! ...
*
... oder meinen Sie, da stand was von Desinfektionsmittel?

@Am 08. November 2020 um 09:22 von Deutsche-Elite

Zitat: "... ja, es ist leider so üblich, dass hier eine Menge blitzgescheite Kommentare gepostet werden, die vorgeben Ross und Reiter zu benennen ...
*
... und sich dann aber meist doch nicht so haltbar erweisen ...
*
... andere posten hartnäckig längst widerlegte Lügen weiter ..."

Nun, ich bin zumindest in der Lage, vollständige Sätze zu formulieren, anstatt wie Sie mit allen unnötigen "..." und "*" einer Gossenzeitung gleich ein Zeichenbild zu erstellen, von dem man Augenkrebs bekommt.

Und zu den "Lügen": Sie müssten schon konkret benennen, wo meine Kommentare nicht den Tatsachen entsprechen. Das schon die Mindesterwartung von intelligenten Menschen, auch wenn es bei Linken anders sein mag und man damit durchkommt, pauschal anderen "Lügen" vorzuwerfen, ohne diese konkretisieren zu können.

@Robert Wypchlo (08. November 2020 um 07:37 Uhr)

"Ich bin zwar noch nie in den USA selbst gewesen, aber wenn ich so etwas sehe, dann bin ich auch ganz froh darüber."

Nehmen Sie das bitte nicht persönlich, aber den o. g. Umstand merkt man fast jedem Ihrer Kommentare über US-amerikanische Themen leider auch sehr deutlich an. Sie kommentieren eine Rede, die Sie gar nicht gehört haben!

2016 war es übrigens erst der Kandidat und dann der frisch gebackene "President-elect" (Donald Trump), der durch hämische, diffamierende, drohende, ausgrenzende, beleidigende, rassistische und sexistische Bemerkungen, Tweets und Reden auffiel. Da wurden viele Dinge, die in der Politik aus gutem Grund selbst in den USA als unsagbar galten, plötzlich salonfähig gemacht. Die letzten vier Jahre ist eine einzige Fortsetzung dieser Rhetorik gewesen. Wen wundert's, dass diese Saat des Hasses aufgegangen ist und bittere Früchte trägt? Es waren hauptsächlich Trumps Anhänger, die wieder einmal durch fehlende Mund-Nasen-Bedeckungen und fehlenden Abstand auffielen.

@Robert Wypchlo

"Das Wahljahr 2020 übertrifft sie an Peinlichkeiten alle bisher, weil persönliche Verunglimpfungen gegen Trump jetzt erst recht beginnen."
Zum Glück beginnen diese "Verunglimpfungen" jetzt! Die Zeit der Abrechnung und der Korrektur der politischen und moralischen Verfehlungen ist gekommen! Dieser Präsident konnte 4 Jahre sein Volk und die restliche Welt drangsalieren. Jetzt ist die Zeit, in der darauf die Antwort kommt! So ist Demokratie! Das ist der Unterscheid zur Diktatur!

@Hinterdiefichte 9:29 - “fist” ja! - ohne “pazi”!

Zitat: “Trump war der pazifistische Präsident, den die USA in den letzten Jahrzehnten hatten.”

///
*
*
... Trump war der erste Präsident, der mehr Tote Amerikaner im Inland zu verantworten hat, als im Ausland!
*
... über 240.000 Tote!
*
... die ganzen Langzeit-Invaliden noch nicht mitgerechnet!
*
... von “pazi” weit und breit keine Spur!
*
... nur ständig “fist-fist-fist” !!!

@Am 08. November 2020 um 09:34 von Klauserich

Zitta: "@Blitzgescheit 09:02 - Schwarze Listen sind weit verbreitet ...
und kein Privileg der "Linken" oder sonstiger politischer Gruppen. Selbst Handwerker führen Listen von Kunden die sie nicht mehr besuchen werden - weil ewige Nörgler oder mit schlechter Zahlungsmoral."

Ui ... das stellt sich aber jemand dumm, oder ist das natürlich?

All die Stimmen zeigen leider auch:

Trump war vielleicht zwar ein Treppen Witz der Weltgeschichte, aber (leider) kein Irrtum.

Rund 70 Millionen Amerikaner haben für ihn gestimmt. Auch Frauen, Schwarze, Natives, Latinos... Junge und alte Menschen.

Das lag nicht nur an seinem Wahlkampf, sondern auch für die Werte, die Trump repräsentiert.

Das zu überbrücken wird für Biden sehr schwer.

Es ist, als ob ein ganzer Kontinent indoktriniert sein.

Warten wir ab, ob diese Menschen aus ihrem Albtraum wieder in der Wirklichkeit ankommen werden oder in 4 Jahren wieder auf einen Trump anspringen.

Armes Amerika!

09:24 von Einfach Unglaublich

«Ich hätte Trump eine zweite Amtszeit gegönnt. Er war ein guter Präsident und hat das Wohl der Amerikaner an erster Stelle gestellt.»

Er stellte wie immer das Wohl eines einzigen Amerikaners namens Donald Trump über alles. Ein Charakterzug aller Psychopathen.

«Wohltuend war, dass er sich vom Establishment distanziert hat.»

Der Bau-, Beton- und Golf-Tyconn als enfacher Mann aus dem Volk, der mit dem Establishment nie was zu tun hatte, und nur Sozialwohnungen + Sozial-Golfplätze für die finanziell Minderbemittelten baute. Ein wahrer Wohltäter der vollendeten Selbstlosigkeit.

«Goodbye bestest President ever.»

Goodbye worstest and orangestest President since creation of the Universe.

Abwarten!

Der Sieg wird nur von kurzer Dauer sein, weil er nicht wirklich gewonnen hat. In den Schlüsselstaaten sind plötzlich in der Nacht Hunderttausende von gefälschten Wahlzetteln für Biden aufgetaucht. Darunter auch von Wählern, die längst gestorben sind. von Die korrupten Demokraten haben die Wahl gestohlen und das wird vor dem obersten Gerichtshof festgestellt werden. Die Gerichte werden die Beweise sichern und die Verantwortlichen dort hin bringen wo sie hingehören - hinter Gitter. Daran werden auch die von den Systemmedien herausgebrachten FakeNews nichts ausrichten können.

RE: Deutsche-Elite um 09:29

***Trump sollte seine Anwälte schonen!***

Ja, es kann schon sein, dass am Tag von J. Bidens Amtsübernahme die Handschellen bei DT klicken. Es ist durchaus denkbar, dass Finanzbehörden und Staatsanwaltschaften zur Zeit sich mit der Causa DT befassen.
Sollten sie fündig werden, wird es übel für DT ausgehen.

Gruß Hador

Antwort auf den Kommentar

>Mitleid mit Trump, ja das spüre ich tatsächlich, denn ich sehe ihn als traurigen Looser und Bankrotteur, der womöglich bald im Gefängnis landet<
Damit sprechen Sie natürlich auch wieder die klassische Denkweise der Amerikaner an. Ich zitiere einmal aus dem Film Patton - Rebell in Uniform aus dem Jahre 1970 "Wir Amerikaner mögen nur Gewinner und haben eine Aversion gegen Verlierer und deswegen haben wir auch noch nie einen Krieg verloren und werden auch nie einen Krieg verlieren". Dieses Zitat von General Patton hat auch so wunderbar zum Siegen im US-Wahlkampf gepasst. Diese Aversion gegen das Verlieren ist eben bei Trump auch sehr groß und kurioserweise hat Trump am Wahltag das sogar selbst zur Presse gesagt, dass er nur schlecht verlieren kann. Oder andersrum gesagt: er war durchaus wieder einmal authentisch. Die Medien dagegen haben genau dieses Zitat von Trump nicht einmal angesprochen.
Und die Anspielung auf das Thema Gefängnis wird im Falle von Trump auch Bush und Blair drohen.

08:53 von Initiative Neue...

Sie spielen auf diese seltsame Rede von Rudy Guiliani an? Er ist ein wirklich braves Hündchen.
Haben Sie seinen Ring gesehen? Hat mich gewundert, dass er seine Hand noch hoch heben konnte ^^

Von Biden erwarte ich zunächst nichts und warte ab. Ich bin schon froh, dass der Umgangston ein anderer ist.

09:24 von Einfach Unglaublich

„... Wohltuend war, dass er sich vom Establishment distanziert hat. Auch das Spiel mit den Medien hat ihn nicht so interessiert. Stattdessen hat er sein Ding gemacht, egal was die anderen dachten. ...“

Zunächst einmal: danke für die Comedy.

Einen ernsthaften Punkt hätte ich dann aber doch:

Manche begreifen seine Lügen erst sehr spät und manche nie.

Ihre Entscheidung, zu welcher der beiden Gruppen Sie gehören wollen.

Alle die jetzt jubeln

Sind ziemlich blauäugig. Ja Trump ist untragbar, aber was Biden für DE und EU bedeutet weis doch niemand wirklich. Was hat er denn im Wahlkampf über seine Politik erklärt? So gut wie garnichts. Biden hat sich auch nur als Anti Trump gebärdet. Also immer mit der Ruhe, nicht dass wir in den nächsten Monaten plötzlich einen unerwarteten Sturm erleben. Wenn es anders kommt, wissen die jetzt hoch jauchzenden Politiker und Medienvertreter nichts mehr von ihrer vergötterung Bidens.

@09:34 von Klauserich

"Was wollten Sie uns also wirklich sagen?"
Er will nichts sagen, nur provozieren und im Mittelpunkt mit seinen Provokationen stehen. Seine Kommentare hat man schon oft gelesen... alles copy and paste.

Re: Robert Wypchlo am 08. November 2020 um 07:37

"...Es war von Anfang an klar, dass der Tag des Wahlsiegs auch ein Tag der Verhöhner sein werde, aber ich habe das noch nie bei einer US-Wahl seit 1980 so übermaßen deutlich gesehen."

Das wird wohl maßgeblich mit demStil zu tun haben, den Trump und seine Anhänger in den letzten Jahren vorgegeben haben. Immerhin hat Trump Menschen wie Journalisten und politische Gegner pauschal herabqualifiziert und sogar öffentlich einen Behinderten verhöhnt und zur Gewalt aufgerufen. Political Correctness wurde bekanntlich von Trump und seinem Lager für unzeitgemäß erklärt. Also sollte man dann doch wenigstens die Größe haben solche political correctness nicht für sich selbst einzufordern, wenn man denn selbst mal zu den Verlierern gehört. Gleiches gilt für das Maskentragen, was insbesondere von Trump-Anhängern demonstrativ verweigert wurde. Ja sogar versucht die Pandemie als Drohung gegen ihre Gegner einzusetzen und massiv von ihnen gefordert die Masken abzunehmen um sie einzuschüchtern.

Kleiderwechsel

Donald Trump ist klar,dass er nach dem Ende seiner Präsidentschaft seine schicken Klamotten gegen einen roten Overall tauschen muss.
Denn die Finanzbehörden vergessen nichts.
Die Anklagen werden kommen,da nützen ihm auch die besten Anwalte nichts.

um 08:40 von Tremiro

Auweia, Frau Esken ist in der SPD und nicht in der Partei "die Linke".

Es gibt eben auch in Deutschland Leute, für die alle links von Bernd Höcke Linksextreme sind.

@Blitzgescheit

"Das heißt, Sie werden in Zukunft den Mund halten."
Die Qualität und das Niveau Ihres Kommentares entspricht Ihrem politischen Vorbild!
Das hat hier bei der tagesschau nichts zu suchen! Es wäre besser, Sie würden dies nach so einem Beitrag selber tun!

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