Kommentare

Die Tagesschau...

... schreibt weiter gegen Trump an.

Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen.

Nicht wir sondern die Amerikaner wählen ihren Präsidenten. Und diese demokratische Entscheidung haben wir zu respektieren - sonst nichts.

Vernunft

Da scheinen ja einige Politiker der Republikaner doch noch rechtzeitig vernünftig zu werden. Hoffentlich ist das beim Wähler genauso.

...vier lange Jahre bis zur Einsicht...

Das hat bei den Republikanern aber bemerkenswert lange mit der Vernuft gedauert!
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.... moralisch fragwürdig, aber hilfreich für das eigene Land und den Rest der Welt!

@Einfach Unglaublich

Bitte verunglimpfen Sie nicht die Neutralität der Tagesschau. Im Gegensatz zu Trump gibt es hier keine 'Fake-News'.
Auch Sie müssen die Wahrheit akzeptieren!

um 08:14 von Einfach Unglaublich

Die Tagesschau...
... schreibt weiter gegen Trump an.

Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen.

Nicht wir sondern die Amerikaner wählen ihren Präsidenten. Und diese demokratische Entscheidung haben wir zu respektieren - sonst nichts.
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Die Tagesschau berichtet über Aussagen von Parteifreunden des Herrn Trump, wo sehen Sie da eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten, eines fremden Staates.
Wo steht in dem Artikel das die Wahlentscheidung von Seiten der Tagesschau nicht anerkannt wird. Trump ist der einzige der geäußert hat, die Wahl bei einer Niederlage nicht anzuerkennen. das Demokratieverständnis des Präsidenten zeigt Ähnlichkeiten mit Herrn Lukaschenko

Antwort auf den Kommentar

>Die Tagesschau schreibt weiter gegen Trump an<
Ja. Und man muss fairerweise sagen, dass es nicht nur die ist. Das Zweite und die Privaten machen es ja auch nicht anders.
Was hat eigentlich die politische Führung davon, wenn nicht Trump sondern Biden gewinnen sollte. Das wird er bestimmt. Natürlich sollen auch Biden und Kamala Harris eine gewisse Obama-Nostalgie zurückbringen.
Der Sieg Bidens ist schon jetzt absolut sicher, wenn der Pakt der Republikaner mit Trump am bröckeln sein sollte.
Die Bushs gehören zu dem Pakt aber nicht, weil sie in eigener Eitelkeit gekränkt wurden und Bush Nr. 3 nicht ins Weisse Haus bekamen und das Gleiche gilt auch für die Romneys.
So etwas bezeichnet man auch als Neid.
Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können.

@Unglaublich: Die Tagesschau...

...schreibt weiter gegen Trump.

Selbst wenn es so wäre, fände ich das gut.

Bei der Tagesschau sitzen auch nur Menschen und die werden jeden Tag mit den menschenverachtendsten und idiotischen Entscheidungen eines US-Präsidenten konfrontiert, bei dem jedem mit logischem Menschenverstand klar sein sollte, dass er gestoppt werden muss.

Wer so polarisiert wie Trump, muss sich nicht wundern, wenn an allen Fronten Stimmung gegen ihn gemacht wird.

So wie Sie Stimmung für ihn machen.

Mal schauen wer gewinnt...

@Einfach Unglaublich

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Am 19. Oktober 2020 um 08:14 von Einfach Unglaublich
Die Tagesschau...

... schreibt weiter gegen Trump an.

Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen.

Nicht wir sondern die Amerikaner wählen ihren Präsidenten. Und diese demokratische Entscheidung haben wir zu respektieren - sonst nichts."

... Und deshalb darf niemand eine eigene Meinung haben.
In der Tat einfach unglaublich.

Schleimer

Ausgesprochen Rückgratlos die Damen und Herren. „Konservative Werte“gibt es jetzt wieder? Politische Verantwortung gilt den Menschen nicht der Macht.

@ 08:14 von Einfach Unglaublich

Die Tagesschau schreibt nicht gegen Trump sondern berichtet über wichtige Entwicklungen in "seiner" GOP. Das mag Ihnen nicht gefallen, gehört aber zu seriöser Berichterstattung dazu.

Eine seriöse

Eine seriöse Berichterstattung kann nunmal die Tatsache nicht verschleiern, dass der gegenwärtige Präsident unglaublich schlecht ist und selbst in seiner Partei berechtigte Kritik und Zweifel angebracht sind. Außerdem ist die Berichterstattung über ein Land keine Einmischung in innere Angelegenheiten. Trump ist Präsident der USA, mit überdurchschnittlich viel Macht versehen, unglaublich reich und nutzt seine Position, um Berichterstattung zu verhindern oder zu beeinflussen, wo er kann. Er benötigt Ihren Schutz nicht.

Untergang

Die Republikaner haben mit Trump gesiegt, und sie werden mit Trump untergehen. Wer einen Pakt mit dem Teufel eingeht muß am Ende die Konsequenzen tragen. Das amerikanische System der Wahlen ist marode und schon lange überholt. In zwei Parteien drängt sich zusammen was nicht zusammen gehört. Aber an einer Reform sind weder die Demokraten noch die Republikaner interessiert.

@Einfach Unglaublich

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Am 19. Oktober 2020 um 08:14 von Einfach Unglaublich
Die Tagesschau...

... schreibt weiter gegen Trump an.

Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen.

Nicht wir sondern die Amerikaner wählen ihren Präsidenten. Und diese demokratische Entscheidung haben wir zu respektieren - sonst nichts."

Noch ein Nachtrag zu meiner Antwort: Die einzige journalistische Darstellungsform, die keine eigene Meinung enthalten soll, ist die Nachricht. Eine Nachricht beantwortet lediglich die sog. W-Fragen; wer, was, wann, warum, weiter nichts. Der vorliegende Text ist ein Bericht. Berichte und Reportagen dürfen Meinung enthalten, ja müssen es sogar zwangläufig. Berichte und Reportagen erklären, ordnen ein. Das geht gar nicht ohne Meinung.

Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, die Tagesschau müsse grundsätzlich "neutral" berichten? Welches Gesetz besagt das?
Grundkurs in Medienkompetenz, Lektion 1.

Am 19. Oktober 2020 um 08:21 von Super-Brain

Nein, das sind keine Fake News... alles korrekt.
Man muss nur aufpassen, wie man was zusammenstellt....

z.B, man koennte, rein theoretisch Angela Merkels Haendeschuttelversuch mit Seehofer, jeden Tag berichten, auch den Kommentar der Virenschleuder.....andere Sachen lässt man einfach weg. Keine Fake News, aber sie entsprechen vielleicht nicht der Wahrheit!!!

Trump rauswerfen aus dem Weißen Haus

Trump mag ein Geschäftsmann sein, und ein ziemlich skrupelloser sogar - als Bauherr trieb er viele Firmen in den Ruin, weil er Zahlungen verweigerte (z. B. beim Bau des „Spielerparadieses“ Atlantic City).
Als Politiker ist er völlig ungeeignet, weil er Diplomatie überhaupt nicht kennt.
Hoffentlich ist der Typ in einigen Wochen auf dem Abstellgleis.

@ Super-Brain um 08:19 - Ratten verlassen das sinkende Schiff

Das tun sie schon lange, schon seit Jahren. Verlgeichen Sie mal, wer von Trumps originaler Mannschaft noch im Kabinett ist.

Ich denke, dass viele seiner Leute - insb. diejenigen, welche eng mit ihm zusammengearbeitet haben - relativ bald begriffen haben, wer da im Oval Office sitzt. Dementsprechend gab es auch schon bald die ersten Absetzbewegungen.

Und jetzt, nach Trumps desaströsem Krisenmanagement und der konstanten Zunahme des Zuspruchs der Bevölkerung zu Biden, hören auch weiter entfernte Politiker den Schuss.... leise, aber deutlich. Ergo noch schnell absetzen, auch auf die Gefahr hin, Trump im Falle eines Wahlsieges verärgert zu haben.

Gespalten

Der POTUS Trump hat Amerika gespalten und die niedersten Charaktere mobilisiert. Die Amerikaner tun gut daran ihn abzuwählen und ich hoffe es greifen dann nicht fanatische Trump Wähler zur Waffe.

Good luck Amerika!

08:14 von Einfach Unglaublich

«Die Tagesschau … schreibt weiter gegen Trump an.

Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen.»

Telepathische Einmischung quer über den Großen Teich.

Wenn sich in den USA einige Republicans von Trump abzuwenden scheinen. Dann ist das wohl so … und ts berichtet davon.

Werden sich ja wohl kaum abwenden, weil sie bei ts was darüber lasen.
So sie überhaupt Deutsch lesen können.

um 08:26 von Robert Wypchlo

Da sollten Sie sich mal Gedanken machen, warum alle Medien gegen Trump schreiben.

Re einfach-unglaublich

Einmal mehr spricht es Bände, dass Sie das schlichte Berichten über Aussagen mehrerer GOP-Senatoren bereits als Meinungsmache oder gar "Einmischung in innere Angelegenheiten" bezeichnen. Aber gut, aus Ihrer Sicht sind "die Medien" ja alle gegen Trump, da sind solche Kommentare ja erklärbar...

Es wird

wichtig, das in Amerika, nicht Praesident, der Senat und der Kongress in einer Hand liegen. In Krisenzeiten wie diesen, wäre das finanziell und politisch eine Katastrophe, mit Auswirkungen fuer mehrere Generationen, weltweit.

Der Pakt mit Trump bröckelt?

Das sehe ich nicht so!
Allein, dass es Kritik von Seiten der republikanischen Senatoren an Trump gibt, heißt doch noch nicht, dass man mit ihm bricht. Kritik an Trump ist ein Zeichen gelebter Demokratie!
Nur Diktatoren unterhalten „Hofschranzen“
Die Kritik an Trump verstehe ich, als Anregung an Trump in den nächsten vier Jahren seiner Amtszeit neue Weichen in seiner Politik zu stellen!

Die Hoffnung steigt ...

... dass so viele Republikaner diesem inkompetenten Egomanen und notorischen Lügner den Rücken kehren, dass er eine nun allmählich doch mögliche Wahlniederlage akzeptieren muss.
Nur so können die USA noch gerettet werden, auch wenn es viele Jahre dauern wird, die von Trump und seiner Clique angerichteten Schäden (politisch und wirtschaftlich) zu reparieren.

...

Diese Senatoren hatten Jahre Zeit, sich mit Trump anzulegen. Nichts ist passiert. Ein paar Ausnahmen waren, wie genannt, Senator McCain, der stets Trump kritisierte und auch nach dessen Sieg 2016 dabei blieb. Im Gegensatz zu solchen Akteuren wie Lindsay Graham, der Trump in den Monaten vor der Wahl noch als gefährlich und unfähig bezeichnet hatte und ihm nun hündisch ergeben ist.

Nicht anders wird es mit den jetzigen (sehr vereinzelten) Kritikern Trumps in der GOP sein, wenn Trump wiedergewählt werden sollte. Dann wird von Kritik auch wieder nichts zu hören sein. Politischer Opportunismus in Reinstform halt.
Und nein, ich behaupte nicht, dass es diese Art von Machtstreben und Opportusimus bei den Dems nicht gebe...

08:26 von Robert Wypchlo

«Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können.»

Der muss ganz flott nachhause gehen, damit (bildlich gesprochen) nicht auch noch die letzte Sau im Stall verstirbt. Aufräumen nach Trump macht dann ein Spezialkommando für die ganz hoffnungslosen Fälle.

@Super-Brain

"Am 19. Oktober 2020 um 08:19 von Super-Brain
...vier lange Jahre bis zur Einsicht...

Das hat bei den Republikanern aber bemerkenswert lange mit der Vernuft gedauert!
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.... moralisch fragwürdig, aber hilfreich für das eigene Land und den Rest der Welt!"

So ist das mit Menschen, die einer egoistischen Agenda folgen. Der vermeintliche kurzfristige Erfolg egoistischer Politik macht Menschen, der sie anhängen, blind. Irgendwann aber merken Sie, daß sie allein mit Egoismus nicht weiterkommen, weil der sich nämlich auch gegen sie selbst richten kann. Sobald das erkannt wird, kehrt die Vernunft wieder ein und die Egoisten fangen an, sich von ihresgleichen abzuwenden.

Auch bei uns schön zu beobachten: Die Selbstzerlegung rechtsextremistischer Parteien erfolgte bisher immer zwangsläufig, weil sich innerhalb dieser Parteien jeder selbst der Nächste ist. Bei der AfD hat es zwar ein bischen länger gedauert, aber die Selbstzerlegung ist in vollem Gange.

@ 08:14 von Einfach Unglaublich

Was verstehen Sie unter einer "neutralen Berichterstattung", wenn es um faustdicke Lügen geht, die Trump so täglich vom Stapel lässt? So nach der Art: Trump: "1+1=3" Tagesschau: "Trump sagt, 1+1=3, einige stimmen dem zu, andere lehnen dies ab." Stimmt ja auch, die evangelikalen Maisbauern im Bible Belt werden ihm sogar das durchgehen lassen (aber nicht bei der Abrechnung ihrer Maisverkäufe), ablehnen tun dies alle Mathematiker dieser Welt. Die Tagesschau ist schon oft genug handzahm, wenn sie z.B. wie letztens über die Gründe über den Wegfall des nächsten TV-Duells berichtet: Hier habe es keine Einigung gegeben ... Tatsächlich hat Trump, insbesondere beim Corona-Test, beim ersten Duell massivst gegen die Vorabvereinbarungen verstoßen und sich geweigert, angemessene Gegenmaßnahmen gegen sein Unvermögen, sich an Verabredungen zu halten, zu akzeptieren, speziell das Duell virtuell durchzuführen. Die Verantwortung für das Scheitern liegt also klar bei Trump.

08:50 von sonnenbogen

«Es wird wichtig, das in Amerika, nicht Praesident, der Senat und der Kongress in einer Hand liegen.»

Mr. Trump hat sich ja fest vorgenommen, sein Schlechtestes zu geben, dass es eben genau so kommt. Democrats everywhere. Im White House, in beiden Kammern des Parlaments.

Und Mr. Ex-President im Asyl in Venezuela.

USA: Der Pakt zwischen Trump und den Republikanern bröckelt

Es ist mittlerweile, wo sogar Bundesstaaten wie California, New York und Texas von den sicheren Bundesstaaten dabei sind, abzurücken und sich zu Swing States entwickeln, ausgesprochen spannend, wie sich die US-Wahl zur Abwechslung mal entwickeln könnte, weil man eben bei dieser US-Wahl nicht weiss, was alles gleich passiert.
Der (deutsch-)amerikanische Präsident ist hier in seiner Art und Weise natürlich auch etwas charakterlich seelenverwandt mit seinen deutschen Wurzeln, die ja im Gegensatz zu seinen Vorgängern mit Ausnahme von Eisenhower, dem ersten US-Präsidenten mit deutschen Wurzeln bei Trump immer wieder etwas durchschimmert.
Wenn die deutsche Medienberichterstattung den Erdrutschsieg von Nixon im November 1972 genauso kritisch begleitet hätte, wie es die kompletten vier Jahre bei Trump gewesen ist.
Gleiches gilt für Präsidenten wie Bush, bei dem genau die umgekehrte Herangehensweise gehandthabt wurde, obwohl der Dritte Golfkrieg eindeutig gegen die UN verstoßen hatte.

Trump gehört vor ein Gericht.

Aber das werden die Amis selbst herausfinden müssen.

Das Beängstigende ist ja nicht, dass dieser verhaltensauffällige Mensch Präsident geworden ist, sondern seine Wahl von beinah der Hälfte der Wählerinnen und Wähler. Also er ja mehr oder weniger auch in seinem hochaggressiven und verlogenen Auftreten von denen unterstützt und akzeptiert wurde. Und sicher auch noch unterstützt wird.

Eh ich die USA als Demokratie bezeichne, sollte es dort endlich eine wirklich demokratische Änderung des Wahlsystems geben. Allein der zuverlässige Ausschluss und die Behinderung von Wählern an der Wahlteilnahme müssen verschwinden. Und was haben eigentlich die ewigen zwei, von diesem unglaublich vielen Geld, an dem ja Interessen hängen, mit Demokratie zu tun? Mit Vielfalt der politischen Meinungen in der Bevölkgerung ganz sicher nichts.

Vielleicht fehlt dort so etwas wie der ÖR. Dann gäbe es vielleicht doch so etwas wie ein paar Anfänge von politischer Bildung.

@ sonnenbogen, um 08:34

“z.B, man koennte, rein theoretisch Angela Merkels Haendeschuttelversuch mit Seehofer, jeden Tag berichten...“

Es ist bei Ihrer Sympathie für Trump nicht verwunderlich, dass Sie flugs wieder mit dem Finger in die andere Richtung weisen, wo ja auch nicht...

Hier wird über Verhältnisse innerhalb der Republikanischen Partei berichtet, über Zerwürfnisse und über Schleimer, wie den Sprecher im Repräsentantenhaus Paul Ryan, der in unterwürfiger Weise dem Präsidenten dankt, dass der sie “über die Ziellinie getragen“ habe.
Gemeint war die Steuerreform, die den Wohlhabenden mehr Geld bescherte.

Im Vergleich dazu ist ein “Haendeschuttelversuch“ doch ziemlich lächerlich, oder?

(Das “ü“ ist übrigens oben rechts)

Berichterstattung über

Berichterstattung über Entwicklungen in des USA bei den Präsidentschaftswahlen ist ganz sicher keine Wahleinmischung.
Das was jetzt passiert, ist schon oft passiert. Lesen sie mal in der Geschichte unter Robbespierre. Wenn man jede Opposition im eigenen Lager derart bekämpfen muss und jeder als linksradikaler Terrorist hingestellen muss, der positionen gegen Trumps Linie vertritt, dann muss diese Revolte kommen. Trump fand ja kaum noch Ersatz für die vielen Abgänge im Weißen Haus Team.

@ 08:36 von Wolf1905

Trump ist als Geschäftsmann genauso unfähig wie als Politiker. In beiden Feldern ist es unerlässlich, wenigstens grundsätzlich sich an Vereinbarungen und Verträge zu halten. Sowas sieht Trump aber gar nicht ein. Er agiert grundsätzlich rücksichtslos zum eigenen Vorteil. Leider fehlt ihm da aber jede Kompetenz (Spielcasinodesaster in Atlantic City) außer als Schaumschläger (Apprentice), nur da machte er wirklich selber Geld, und nicht Papa für ihn. Das merken die anderen Repräsentanten der Republikaner langsam. Man setzt nicht auf ein totes Pferd. Bis Anfang des Jahres hatte Trump noch gute Aussichten, zu gewinnen, jetzt ist das sehr fraglich.

Am 19. Oktober 2020 um 09:00 von schabernack

Dann können wir uns warm anziehen, es droht dann ein nuklearer Winter.

ER muss wiedergewählt werden

um aufräumen zu können.
Was für eine steile These! Da hätte er vier Jahre Zeit für gehabt. Die hat ER aber dafür verwendet aus einem Saustall (wie Sie behaupten) einen Trümmerhaufen zu machen. Da wird aufräumen allein nichts nutzen. Dazu ist der aber überhaupt nicht in der Lage.
Ich frage mich allerdings, warum in den USA überhaupt jemals wieder gewählt werden muss. Mit dem Herrn Trump haben sich die Bürger doch ganz eindeutig den besten, größten, schönsten und erfolgreichsten Vertreter der US amerikanischen Spezies ins weiße Haus gewählt. Und wenn der nicht wiedergewählt wird, kann das ja nur mit Betrug und Fälschung durch finstere Mächte zu Stande kommen. Ich würde dann dahinter die Chinesen, die Hottentotten und die Klingonen vermuten. Ach so, und natürlich den Postminister und die Briefträger. Also, am besten auf Lebenszeit. Und danach bleibt das Amt gefälligst in der Familie. Wie bei seinem Freund und Vorbild Kim.

@09:00 von Robert Wypchlo

Kalifornien und New York entwickeln sich zu Swing States? In welcher Umfrage passiert das denn? Alles was ich sehe zeigt an, dass diese beiden Staaten weiterhin sicher für die Demokraten stimmen werden. Texas ist unentschieden.

Davon ab. Trump ist ein Mensch, der stark polarisiert. Die Einen verehren ihn, die Anderen finden ihn ganz furchtbar. Die Frage wird sein, wie viele derer, die ihn furchtbar finden zur Stimmabgabe motiviert werden können und wie viele Wähler, die beim letzten Mal Trump gewählt haben, jetzt genug von ihm haben. Schwer vorherzusagen.

Ich hoffe allerdings nicht, dass der Charakter von Donald Trump mit seinen deutschen Wurzeln zu tun hat. Ich rede mir ein, er ist einfach, wie er ist.

09:00 von Robert Wypchlo

«Der (deutsch-)amerikanische Präsident ist hier in seiner Art und Weise natürlich auch etwas charakterlich seelenverwandt mit seinen deutschen Wurzeln, die ja im Gegensatz zu seinen Vorgängern mit Ausnahme von Eisenhower, dem ersten US-Präsidenten mit deutschen Wurzeln bei Trump immer wieder etwas durchschimmert.»

Bei Mr. Trump schimmert gar nichts durch. In völliger Dunkelheit in tiefschwarzer Nacht ohne jedes Licht schimmert nicht mal die tolle orangefarbene Frisur.

Solche "Seelenverwandten" der Deutschen können gerne auf ewig im Tunnel verbleiben. Braucht kein Mensch … und taugt nicht mal für Comedy … weil grauenhaft langweilig mit dem ganzen Twitter.

Ein großer Präsident:

Er hat TTIP gestoppt, eine Schlacht, die in der EU bereits verloren war. Tausend Dank! Er hat US-Soldaten an keine neue Front geschickt, sondern zurückgezogen. Großartig! Endlich der ersehnte Friedenspräsident! Er macht sinnvolle Industrie- und Beschäftigungspolitik und sollte unser Vorbild sein. Er hat, statt den Iran anzugreifen, dem Nahem Osten eine neue Friedensordung geschenkt. Das ist einen Nobelpreis wert! Er dämmt das aggressiv werdende China ein: Japan, Taiwan, Südkorea, Indien und Vietnam danken es ihm. Er schützt sein Volk, das ihn dafür liebt. Seine Gegner haben irre Ideen wie "defund the police"... Unglaublich.

@08:26 von Robert Wypchlo: um aufräumen zu können

"Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können."

Seit wann schickt man denn einen Elefanten in den Porzellanladen, um dort aufzuräumen?

08:26 von Robert Wypchlo"

"Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können."

Ich kenne Sie nicht, Robert Wypchlo, darum urteile ich nicht ueber sie.

Sie kennen offensichtlich nicht die USA, warum behaupten sie so etwas ?

Playing devil's advocate ?
(an die moderation: das ist keine beleidigung sondern Name fuer einen bestimmten Teilnehmer in discussion or debate ).
Oder nur ein troll ?

08:14 von Einfach Unglaublich

>>Die Tagesschau...

... schreibt weiter gegen Trump an.

Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen.

Nicht wir sondern die Amerikaner wählen ihren Präsidenten. Und diese demokratische Entscheidung haben wir zu respektieren - sonst nichts.<<

Einfach unglaublich, wie Sie hier versuchen mit platten Sätzen freie Berichterstattung zu diskreditieren. Ich teile Ihren Unsinn nicht!

@super brain: Ratten

Moralisch fragwürdig ist es sicherlich,von Ratten zu sprechen, aber hetzen Sie ruhig weiter.

09:11 von sonnenbogen / @schabernack, 09:00

«Dann können wir uns warm anziehen, es droht dann ein nuklearer Winter.»

Sie denken, der Kim Jong Un aus Nordkorea wird die USA atomar attackieren, wenn sein Kumpel Donald in den USA nicht wieder gewählt wird?

Halte ich für sehr unwahrscheinlich.

@superbrain: Neutralität der Tagesschau

Da denke ich an den einen oder anderen Kommentar in den Tagesthemen und denke mir: nun wenn ein super-brain das meint, wird das wohl so sein.

@ 08:14 von Einfach Unglaublich

Wenn man in einer Blase sitzt, dann wird die Realität oft zu einem unerträglichen Problem. Sie tun so, als würden sich Vertreter der Medien jeden Tag Unwahrheiten über Trump ausdenken, um ihm zu schaden. Das ist jedoch die Methode des US Präsidenten, der jeden Tag mit bizarren Äußerungen glänzt. Wenn sogar Parteifreunde Trump ein desolates Zeugnis seiner Regierungszeit ausstellen, dann sollten auch die größten Bewunderer seiner Person mal nachdenklich werden. Tun sie aber nicht, denn in einer Blase ist Vernunft und Logik nun mal abgeschaltet.

@dr.bashir

"...Ich hoffe allerdings nicht, dass der Charakter von Donald Trump mit seinen deutschen Wurzeln zu tun hat. Ich rede mir ein, er ist einfach, wie er ist."

Da kann ich Sie beruhigen. Trumps Charakter hat zwar (auch) etwas mit Wurzeln zu tun, ein wenig jedenfalls. Ein bisschen davon hat er von seinem Vater geerbt. Aber solche Gene - weder "Gute" noch "Schlechte" sind weder deutsch, noch französisch, noch amerikanisch, noch...., sie sind einfach menschlich. An Genen läßt sich eine Nationalität nicht ablesen. Hoffen müssen Sie also nicht, weil Sie es doch eigentlich wissen.
Jeder Mensch ist nicht nur ein Produkt seiner Gene, sondern zu einem ganz erheblichen Teil auch ein Produkt seiner Umwelt. Gene spielen da sogar eher eine untergeordnete Rolle. Kann man schön beobachten bei Menschen, die die selben Gene haben: Zwiliinge.

Biden ist noch nicht durch.....

Leider gibt es noch zuviele Unsicherheiten durch das US-Wahlsystem.
Trump als Leader per Aussagen(=Aussprüche und Ausbrüche) anzuerkennen muss schon fast politische Blindheit bedeuten!
Diesem 1,9m grossen Ossifanten mit getürktem Lebenslauf,schütterem Haar,quietschiger Stimme und Terminator -Gehabe mit Patsch-Händchen
hätten wir früher noch nicht mal den Ball -zum Mitspielen-gegeben!
Dieser Blender -der Frauen als Nummernschilder trägt- ist ein gefährlicher Witz -aber immer noch auf Rache-Feldzug gegen Obama -weil dieser ja 2 Perioden gemacht hat!
Er redet scheinbar wirres Zeug - auf der Suche nach den Menschen,die dann irgendwo drauf anspringen und ihm die "Presse"-Auftritte besorgen- die Show-Zeit um immer aktuell zu sein! Mit Trump gibt es keine Diplomatie -sondern nur erfolgsheischende Halb-Wahrheiten - für die Kameras!
Als Spiller unter Jungs vom Bau "gross" geworden - hat er nur seine Schnauze zur Gegenwehr und die ständige Rückendeckung durch spezielle Anwälte gehabt!

@hesta15: Achtung FakeNews

Sie behaupten 'Trump ist der einzige der geäußert hat, die Wahl bei einer Niederlage nicht anzuerkennen.'

Das ist eine FakeNews, liebe Tagesschaumoderation.

Antwort auf den Kommentar

>Trump gehört vor ein Gericht<
Hui! Jetzt soll Trump sogar noch vor ein Gericht? Mit was denn für einer Begründung?
Mal ganz abgesehen davon ist die Liste von ehemaligen Staats- und Regierungschefs - auch von US-Präsidenten lang, die ohne Gerichtsverhandlungen geblieben sind.
Bei George W. Bush wurde das Volk bewusst wegen erfundener Massenvernichtungswaffen getäuscht mit einer Lüge, die auch noch vor der UN- bzw. der Vollversammlung in Eisenbahnwaggons gewesen sein sollen. Diese Bilder haben sich die Regierungsmitglieder selbst aufgemalt. Und Tony Blair hat damals im Mai 2003 dies bewusst mitgemacht.
Nie gab es weltweit einen so großen politischen Aufmarsch, wie im Mai 2003. Eventuell noch im Juni 1982 auf den Straßen von New York gegen die damals massiv erhöhte Aufrüstungspolitik von Reagan - des "maßgeschneiderten Präsidenten".
Oder andersrum gesagt: Wer Trump vor Gericht stellt, der sollte aber sofort überlegen, ob dann nicht Bush und Blair daneben gehören.

Oder andersru

Die Grand Old Party (GOP) hat ihre Ideale an Trump verkauft ...

... und die vernommenen Einzelstimmen ändern das nicht.

  • Der eine Grund dafür ist ein "Bedrohungsszenariao", weil Trump eine "Base" in der GOP aktivieren kann, die jedem Senator und Abgeordneten in dessen Wahlkreis bei den GOP-Vorwahlen einen die politische Existenz bedrohenden Pro-Trump-Konkurrenten auf den Hals schicken kann
  •  

  • der andere Grund ist, dass die meisten in der GOP darauf hoffen, dass Trump es noch über die Ziellinie des EC schafft und sie in seinem Sog mitzieht.
  •  
    Die Repubikaner bleiben Trump mehrheitlich verbunden.

    @ Feo, um 08:51

    “Die Kritik an Trump verstehe ich, als Anregung an Trump in den nächsten vier Jahren seiner Amtszeit neue Weichen in seiner Politik zu stellen!“

    ...oder so.

    Immerhin interessant, dass Sie davon überzeugt zu sein scheinen, Trump habe eine weitere Amtszeit vor sich.

    Doch glauben Sie, dass dieser, sollte er diese Wahl tatsächlich gewinnen, zu einer (glaubwürdigen!) Weichenstellung seiner Politik in der Lage oder überhaupt willens ist?

    Meines Erachtens spricht sein Charakter nicht dafür.

    @von andererseits seriöse Berichterstattung ?

    no comment

    Rückradlos, diese

    Rückradlos, diese Republikaner. Sie hatten die Chance, Trump hochkant aus den white House zu entfernen. Aber sie haben gekniffen, weil posten auf dem Spiel standen. Jetzt ist absehbar,dass Trump marvelous untergehen wird, so exzellent, kein früherer Präsident did.
    Und sie bekommen weiche Knie, weil sie um ihre anschlussverwendung bangen.

    09:16 von dpfuetze

    "ER muss wiedergewählt werden um aufräumen zu können. Was für eine steile These! Da hätte er vier Jahre Zeit für gehabt."

    Zu Beginn dieses Jahres startete Trump's campaign und es wurden verteilt KEEP AMERICA GREAT hats. Nach dem disaster handling des coronavirus outbreak mit viele Tote und worst economy record in U.S. history, Trump's campaign manager tauschte wieder aus den slogan in MAGA.

    Wie sie sagten, warum nur, er hatte doch schon Zeit 4 Jahre. Aber diese logic ist fuer seine base zu viel.
    Wer schon einmal gesprochen ueber politics mit einem Trump supporter (ich rede nicht von Republicans allgemein, sondern ein die-hard Trump supporter) der wird zustimmen dass diese Menschen sind know-nothings. Simple minds, highschool drop-outs

    @sonnenbogen: Bitte hier keine Verschwörungstheorien!

    ... da können Sie ja dann weitermachen mit anderen abstrusen Theorien, die hier im Tagesschau-Forum wohl absichtlich 'weggelassen'. Warum wohl? Weil im Gegensatz zu anderen suspekten 'Informationsquellen', die Sie wohl bevorzugen, die Tagesschau seriös ist! Wenn Sie unsere Bundeskanzlerin als 'Virenschleuderin' bei der Tagesschau dargestellt haben möchten, dann fehlt Ihnen, mit Verlaub, der Respekt für Frau Merkel.

    08:34 von sonnenbogen

    «… z.B, man koennte, rein theoretisch Angela Merkels Haendeschuttelversuch mit Seehofer, jeden Tag berichten …»

    Könnte man machen. Man könnte auch grundsätzlich nur noch Kartoffeln essen. Vor dem TV beim täglichen Händeschütteln von Frau Merkel in der Zubereitungform: "Kartoffelchips".

    Das wäre sehr öde. Aber geradezu was für den Herzkasper vor Aufregung im Vergleich zur Ödnis, die Mr. Trump immer dabei hat, wo auch immer er sein mag.

    @FreierGeist

    Ich stimme Ihnen voll zu! Es ist dennoch bemerkenswert, dass es so lange gedauert, bis dieser Sinneswandel bei einigen Republikaner eingesetzt hat. Erst jetzt, da nun auch der Letzte erkannt hat, dass das Versagen manifest wird, wenden sie sich ab: Ein Ausdruck des Machtbedürfnisses dieser Politiker!

    @08:14 von Einfach Unglaublich: gegen Trump

    "Die Tagesschau...

    ... schreibt weiter gegen Trump an."

    Die Tagesschau berichtet. Nur in den Kommentaren schreiben Korrespondenten auch ihre Meinungen.

    Dass diese im Fall Trumps (fast) immer negativ ausfällt, liegt nicht an den Kommentatoren, sondern an Trump.
    Es mag bei hartegesottenen Trump Fans den Eindruck erwecken, dass gegen Trump geschrieben würde.
    Aber so wie auch hier....
    Erst passiert etwas. "Abgeordnete der republikanischen Partei gehen plötzlich auf Abstand zu US-Präsident Donald Trump. "
    Dann berichtet die Tagesschau über das Ereignis.

    Sollte Präsident Trump mal etwas Positives leisten, dann wird er sicher auch entsprechend positiv erwähnt.

    Das war z.B. im August der Fall als Präsident Trump eine 180° Wende in der Umweltpolitik vollzog und die geplante Kürzung der Gelder für Nationalparks und Naturschutzprojekte nicht umsetzte.
    Er gab jährlich 3 Mrd Dollar für die Finanzierung der Nationalparks und für andere Umweltschutzgebiete frei.

    Ist Trump mit seinen Republikanern am Ende?

    Nein, das sehe ich nicht so. Das breite republikanische Spektrum von Trumps Partei reicht vom rechtskonservativen Establishment bis zur rechtsnationalistischen Bewegung, d.h. von Mitte Rechts bis ganz rechts Außen, ganz ähnlich wie das politische Spektrum einer AfD in Deutschland. Die Frage ist nur, welche dieser politischen Strömungen innerhalb der republikanischen Partei die Führung übernimmt. Da sehe ich die Strömungen der erzkonservativen Teaparty-Fraktion noch am ehesten durch Trump repräsentiert. Das rechtskonservative Establishment in Washington hingegen sieht sich nicht mehr so stark durch Trump vertreten. Kann sein das einige rebellieren, aber wenn nicht Trump wer dann? Wen haben sie noch? Es wird schwer jemanden zu finden, denn einen jungen kompetenten republikanischen Macher muss man suchen. Und - nicht das wir uns missverstehen - aber ich würde mir wünschen Trump nicht mehr als Präsidenten zu sehen und da kann ich das konservative Establishment gut verstehen.

    @GeMe

    "Am 19. Oktober 2020 um 09:22 von GeMe
    @08:26 von Robert Wypchlo: um aufräumen zu können

    "Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können."

    Seit wann schickt man denn einen Elefanten in den Porzellanladen, um dort aufzuräumen?"

    Sie tun Elefanten Unrecht, wenn Sie sie mit Trump vergleichen. Elefanten sind hochsensible Tiere, die würden niemals einen Porzellanladen zertrümmern.

    Der Vergleich ist falsch.

    @ralf123

    der nutzer hat lediglich eine gebräuchliche redewendung benutzt, die sogar mir bekannt ist. sicher, er hätte es in " setzen können. aber mit hetze hat das nichts zu tun.

    Wenn wundert es

    Trump ist ein schlechter Manager, das ist aber auch bekannt.

    Dass da seine eigenen Leute nicht unbedingt motiviert sind sollte klar sein. Ausser - er kann sie unter Druck setzen und das wird nicht bei jedem funktionieren.

    @ 08:26 Robert Wypchlo - Prognosen fernab der Realität ...

    ... zumindest, was es die gegenwärige Szenerie der USA betrifft.

    "Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können."

    Die Fakten: die Regierung Obama hat eine

    • seit 76 Monaten kontinuierlich wachsende Wirtschaft
    • eine genausolange sinkende Arbeitslosigkeit
    • seit 2013 (fast) durchgehend sinkende Budgetdefite hinterlassen.

    "[...] sondern Biden gewinnen sollte. Das wird er bestimmt. "

    Das kann niemand mit Bestimmtheit sagen. Biden hat gute Aussichten den "popular vote" zu gewinnen. Trump kann das EC aufgrund der Verzerrungen des Wahlsystems noch gewinnen.

    Die "Neid-Hypothese" bzgl. der Bushs und Romneys ?
    Mehr Tratsch als Realität.

    08:14 von Einfach Unglaublich

    Zitat:"Die Tagesschau schreibt weiter gegen Trump an.
    Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen."

    Gott sei dank tut sie das. Über einen narzisstischen Psychopathen, der mit bewaffneten Milizen und Rassisten sympatisiert und zudem unserem Land stetig schaden will, kann man nicht "neutral" berichten.

    08:26 von Robert Wypchlo

    Zitat:"Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können."

    Könnten Sie den "Saustall" etwas konkretisieren? Und warum hat er in den ersten vier Jahren nicht aufgeräumt, wenn alles so schlimm war?

    @sonnenbogen

    ...besser als 2 Institution gegenwärtig, die von machtbessesenen Politikern dominiert werden, die bereits jetzt bewiesen haben, dass sie diese Krise nicht bewältigen können und sogar für andere verantwortlich sind!
    Ihr Anspruch auf eine 'balanced-power' in Ehren, aber der aktuelle Zustand ist für die Welt und für kommenden Generationen eindeutig schädlicher!
    ...und das dürfte nicht nur meine, singuläre Meinung in diesem Forum sein!

    @ dr.bashir, um 09:18

    re @9:00 von Robert Wypchlo

    “Ich hoffe allerdings nicht, dass der Charakter von Donald Trump mit seinen deutschen Wurzeln zu tun hat. Ich rede mir einfach ein, er ist einfach, wie er ist.“

    Selbst wenn seine Nichte Mary in ihrem Buch
    “Zu viel und nie genug - wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf“
    übertrieben haben sollte, scheint es doch so zu sein, dass seine “Deutschen Wurzeln“ in Form seines Vaters maßgeblich sein “er ist, wie er ist“ geformt haben.

    Am 19. Oktober 2020 um 09:25 von schabernack

    Warten wir mal ab....
    aber das Waffenembargo gegen Iran ist aufgelöst ... die Ukraine ist noch nicht ruhig, Tuerkei, China, HongKong, NordKorea...
    Also, falls die Arbeitslosenzahlen nach oben gehen, die Staatsverschuldung steigt etc...
    dann ist man manchmal versucht, ein aussenpolitisches Feld als wichtig und "urgent" zu definieren.
    Falls die Demokraten alle Posten innehaben, und es irgendwo etwas zu bestellen gibt, dann werden speziell die Republikaner nicht dagegen vorgehen, sie werden höhere Militärausgaben und -aktionen, Sanktionen in der "Krise" genehmigen und gegebenenfalls als zu gering und lasch kritisieren.
    Aber ein potentieller Gegenspieler ist gegebenenfalls auch durch die Coronakrise gebeutelt, und sucht aussenpolitische Profilierung; also kann das schon schnell ausser Kontrolle geraten.

    Wir warten ab.... und ich hoffe ich liege falsch.

    @ralf123

    "Da denke ich an den einen oder anderen Kommentar in den Tagesthemen und denke mir: nun wenn ein super-brain das meint, wird das wohl so sein."
    muss man es ihnen erklären? kommentare geben die persönliche einschätzung des kommentierenden wieder. das wird sogar explizit angemerkt. also können sie einen kommentar in den tagesthemen auch nicht neutral nennen. insofern thema verfehlt.

    Antwort auf den Kommentar

    >Ein paar Ausnahmen waren, wie genannt, Senator Mc Cain, der stets Trump kritisierte und auch nach dessen Sieg 2016 dabei blieb.<
    McCain wird auch in einer Doku als "der Anti-Trump" bezeichnet. Das Kuriose ist nur, dass Mc Cain eigentlich auch ein Anti-Obama war, den er ja im Weissen Haus im November 2008 verhindern wollte.
    Von Obama stammte ja im Oktober 2008 das Zitat "Mc Cain ist nichts anderes als eine dritte Amtszeit Bush".
    Obama warf McCain genau das selbst vor, als beide im TV-Duell über "Joe - den Klempner" stritten.

    09:00, Robert Wypchlo

    >>Wenn die deutsche Medienberichterstattung den Erdrutschsieg von Nixon im November 1972 genauso kritisch begleitet hätte, wie es die kompletten vier Jahre bei Trump gewesen ist.
    Gleiches gilt für Präsidenten wie Bush, bei dem genau die umgekehrte Herangehensweise gehandthabt wurde, obwohl der Dritte Golfkrieg eindeutig gegen die UN verstoßen hatte.<<

    Nixon ist zu lange her, um mich detailliert zu erinnern. Aber über Bush Jr. wurde nun wirklich kritisch berichtet.

    "Totgeglaubte leben länger..."

    ...fällt mir bei dieser Art von Berichterstattung ein...

    @Paul Puma

    "
    Am 19. Oktober 2020 um 09:20 von Paul Puma
    Ein großer Präsident:

    Er hat TTIP gestoppt, eine Schlacht, die in der EU bereits verloren war. Tausend Dank! Er hat US-Soldaten an keine neue Front geschickt, sondern zurückgezogen. Großartig! Endlich der ersehnte Friedenspräsident! Er macht sinnvolle Industrie- und Beschäftigungspolitik und sollte unser Vorbild sein. Er hat, statt den Iran anzugreifen, dem Nahem Osten eine neue Friedensordung geschenkt. Das ist einen Nobelpreis wert! Er dämmt das aggressiv werdende China ein: Japan, Taiwan, Südkorea, Indien und Vietnam danken es ihm. Er schützt sein Volk, das ihn dafür liebt. Seine Gegner haben irre Ideen wie "defund the police"... Unglaublich."

    Danke für diese tolle Satire im Stil nordkoreanischer Nachrichten über den großen Führer. So gelacht habe ich nur selten.

    Anderes1961

    Da haben Sie vollkommen Recht! Erstaunlich, dass bei vielen Republikaner die Vernuft immer noch nicht eingekehrt ist.... bei manchen führt der von Ihnen beschriebene Egoismus ins Verderben!

    Re Paul Puma

    "Er hat TTIP gestoppt, eine Schlacht, die in der EU bereits verloren war"
    Falsch, TTIP war bereits zum Ende der Obama-Regierung vom Tisch.

    "Er macht sinnvolle Industrie- und Beschäftigungspolitik und sollte unser Vorbild sein. "

    Die Arbeitslosenzahlen sind höher als zu Beginn, auch wegen seiner desaströsen Corona-Politik.

    " Er hat US-Soldaten an keine neue Front geschickt, sondern zurückgezogen"
    Aus welchem Konfliktgebiet hat er Truppen in nennenswertem Umfang abgezogen? P.s.: I. Afghanistan hat bereits Obama den Abzug eingeleitet...

    "Er hat, statt den Iran anzugreifen, dem Nahem Osten eine neue Friedensordung geschenkt."
    Mal davon abgesehen, dass es nicht sein Verdienst war, dass es zu keinem Krieg mit dem Iran gekommen ist: Ja, die Friedensverträge sind ein Erfolg, mehr als die Europäer in 70 Jahren in Nahost geschafft haben.
    Von einer "neuen Friedensordnung" zu sprechen ist allerdings angesichts der zahllosen offenen Konflikte zynisch...

    Ihre Lobhundelei ist damit widerlegt

    09:11 von sonnenbogen

    Zitat:"Dann können wir uns warm anziehen, es droht dann ein nuklearer Winter.[bei einem Wahlsieg der democrats P.M.]"

    Jetzt wirds albern...

    Da sich, meinem Eindruck nach,

    > "Die Art, wie er Diktatoren den Hintern küsst, wie er das Leid der Uiguren in China
    > missachtet - er hat keinen Finger gekrümmt für die Menschen in Hongkong.

    nicht geändert hat und daran denke

    > Trump verdankt allein den Republikanern, dass er nach dem Impeachment-Verfahren
    > nicht des Amtes enthoben wurde.

    steht für mich die Frage im Raum:
    "Haben diese Kritiker, angesichts der Stimmung in den USA, möglicherweise inzwischen die Befürchtung das ein wiedergewählter US-Präsident D. Trump die eigene Wiederwahl -und somit die eigene Macht- gefährdet" ?

    @ Paul Puma, um 09:20

    Sie erwarten jetzt doch nicht im Ernst eine Antwort auf Ihre Lobes- und Dankeshymne? :-))

    "Einmischung" @Einfach Unglaublich

    Die Tagesschau mischt sich gar nicht ein (kann sie ja auch gar nicht wirklich), sondern beobachtet und kommentiert.

    Es ist kaum möglich über Persönlichkeiten völlig neutral zu berichten, vor allem, wenn sie kontrovers sind.

    Es ist wohl nicht überraschend, daß auch deutsche Medien eine Perspektive von Themen und Personen im Ausland haben, die zugunsten Deutschlands ist. Fast allen dürfte klar sein, daß Trump dem Verhältnis von USA und Deutschland in vielen Belangen schadet.

    um 09:20 von Paul Puma

    "Ein großer Präsident:
    Er hat TTIP gestoppt, eine Schlacht, die in der EU bereits verloren war. Tausend Dank! Er hat US-Soldaten an keine neue Front geschickt, sondern zurückgezogen. Großartig! Endlich der ersehnte Friedenspräsident! Er macht sinnvolle Industrie- und Beschäftigungspolitik und sollte unser Vorbild sein. Er hat, statt den Iran anzugreifen, dem Nahem Osten eine neue Friedensordung geschenkt. Das ist einen Nobelpreis wert!"
    .
    Man munkelt, dass an den Stellen, an denen seine Füße den Boden berührten, samtige Gänseblümchen zu blühen beginnen. Aber mneistens geht er übers Wasser.

    09:20 von Paul Puma

    "Ein großer Präsident"

    Ich mache mir so grosse Sorgen um die Zukunft dass ich bekommen habe insomnia.
    Ich kann nicht mehr ruhig schlafen nachts.
    Alles hier ist unsicher, Dank Trump.

    Aber es freut mich wenn sie sagen "Ein großer Präsident". Fuer mich und meine partnerin ist Trump und seine enablers nichts anderes als the living nightmare

    @sonnenbogen

    ...und bei manchen ein geistiger Winter! Bitte bleiben Sie sachlich!

    09:27, ralf123

    >>@superbrain: Neutralität der Tagesschau
    Da denke ich an den einen oder anderen Kommentar in den Tagesthemen und denke mir: nun wenn ein super-brain das meint, wird das wohl so sein.<<

    Sie erwarten neutrale Kommentare?

    @ralf123

    Erstaunlich, dass Sie noch nie von dieser Redewendung gehört haben...

    tinchen 09:23 re Robert Wypchlo | Berechtigte Frage

    "Ich kenne Sie nicht, Robert Wypchlo, darum urteile ich nicht ueber sie.
    Sie kennen offensichtlich nicht die USA, warum behaupten sie so etwas ?
    Oder nur ein troll ? "

    Berechtigte Frage, die sich jeder User hier stellen muss.
    Trolle gibt es auch, aber das Thema ist hier eher ein Bot, wenn der Bezug zum Kommentar im Titel immer lautet:
    "Antwort auf den Kommentar" (auf welchen wird nie genannt) und sich im Textkörper der Nachricht ständige Wiederholungen befinden. Einfach mal die vergangenen Kommentare anschauen.

    @ ralf123, um 09:24

    “Moralisch fragwürdig ist es sicherlich,von Ratten zu sprechen, aber hetzen Sie ruhig weiter.“

    Das Zitieren von Sprichwörtern bringt Tatsachen schon mal auf den Punkt.
    Daran ist, auch gerade in diesem Zusammenhang, gewiss nichts Unmoralisches.

    @ralf123

    Statt Polemik ist in diesem Forum eher Sachlichkeit gefordert!

    Trump- Beratungsresistent

    Trumps Beratungsresistenz gegen sein eigenes Wahlkampfteam hat ihn in eine aussichtslose Situation gebracht.

    Als Trump, Corona infiziert, verkündete, er habe "seine Corona Lektion gelernt", hatte er, für sehr kurze Zeit, alle Trümpfe in der Hand. Er hätte, wie von seinen Beratern angeregt, das Krankenbett verlassen, das Hilfspaket mit den Demokraten aushandeln, den "New Way" verkünden, den Kampf gegen die Epidemie ausrufen können.

    Stattdessen, blockierte er das Rettungspaket, spielte die Epidemie erneut herunter.
    Corney Barnett durchzukämpfen,
    kostete weitere Symphatiepunkte.
    Wieder einmal stand Trump sein Mangel an Emphatie im Weg. Steigende Infektionszahlen treiben ihn nun ganz automatisch in die Niederlage.

    Seine genesene Mitarbeiterin Hicks wie ein gestriegeltes Pferd vorzuführen, eine geschmacklos-sexistische Veranstaltung, die bei potentiellen weiblichen Wählern lediglich das Trump Bonmot zurückruft: "Grab them by the p...ssy!"
    Hoffnungslos beratungsresistent.

    09:33 von Cosmopolitan_Citizen

    "Die Repubikaner bleiben Trump mehrheitlich verbunden. "

    Das ist aber zu wenig, und dies wurde erkannt auch von Trump's campaign. Als resultat versucht die GOP an uns Frauen zu kommen. Mehrere Medien berichten dass Trump jetzt Reden immer addressiert an housewives oder women allgemein.

    Eine WaPo/ABC poll zeigt Joe Biden fuehrt vs. Trump among female likely voters by 23 percentage points, 59 percent / 36 percent.

    ABER !!!! Bei White evangelical women fuehrt Trump over Biden mit 53 percentage points.
    Das ist mind-blowing wenn man Trump hoert wie er spricht ueber uns frauen “fat pigs,” “dogs”, “slobs”, “horseface”, “disgusting, Miss Piggy“, “monster”, “nasty.” ...

    Sich zu erinnern daran hat nichts zu tun mit to carry a grudge, aber wir leiden auch nicht an Alzheimer's disease

    Die Komplizenschaft zu Trump, die Ex-Senator Flake …

    … beschreibt, ist Problem und „Klebstoff“ zugleich.

  • Der US-Senat ist die Kongress-Kammer, in welcher traditionell der Spirit der „bipartisanship“ zum Tragen kam. In der Praxis trafen sich oft Senatoren der GOP und der Demokraten, um gemeinsam Gesetzesinitiativen zu formulieren, in den Senat einzubringen und in den jeweils eigenen Reihen dafür zu werben, um auf diese Weise Mehrheiten zu organisieren. Unter der Konfrontationsstrategie Trumps ist dieser Geist weitgehend zum Erliegen gekommen und ehrbare Senatoren wie Flake und etliche seiner GOP-Kollegen haben „off-records“ oft ihre Kritik an Trump zum Ausdruck gebracht. Aber außer Mitt Romney hat keiner den Mut gehabt, seine kritische Haltung auch in Abstimmungen zu zeigen.
  •  

  • Ob aus Angst vor Trump oder aus Opportunismus: letztlich hat sich die Mehrheit der GOP-Senatoren zum Komplizen seiner grenzwertigen Aktivitäten gemacht und bleibt in Nibelungentreue an Trump gekettet.
  • Selbst die Republikaner

    erkennen nun, dass Trump nicht nur das Land
    zerstört, sondern mittlerweile auch die
    Partei. In dieser katastrophalen Situation wird
    die Aussicht der Republikanischen Senatoren auf eine Wiederwahl immer geringer.
    Sie haben zu lange gewartet mit ihrem
    Meinungswechsel; es dürfte zu spät sein,
    um ihre Mehrheit im Senat zu halten.
    Die grosse Chance, sich von Trump rechtzeitig
    zu trennen haben sie im Impeachment-Verfahren vertan.

    @ralf123

    "Am 19. Oktober 2020 um 09:24 von ralf123
    @super brain: Ratten

    Moralisch fragwürdig ist es sicherlich,von Ratten zu sprechen, aber hetzen Sie ruhig weiter."

    Das Sprichwort "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff" kann man nur dann als moralisch fragwürdig ansehen, wenn man nichts über Ratten weiß. Ratten sind sehr soziale und hochintelligente Tiere. Die wissen sehr genau, wann es Zeit ist, zu gehen. Das wußten schon unsere Vorväter, die irgendwann einmal dieses Sprichwort kreiert haben.

    Selbst die Republikaner

    erkennen nun, dass Trump nicht nur das Land
    zerstört, sondern mittlerweile auch die
    Partei. In dieser katastrophalen Situation wird
    die Aussicht der Republikanischen Senatoren auf eine Wiederwahl immer geringer.
    Sie haben zu lange gewartet mit ihrem
    Meinungswechsel; es dürfte zu spät sein,
    um ihre Mehrheit im Senat zu halten.
    Die grosse Chance, sich von Trump rechtzeitig
    zu trennen haben sie im Impeachment-Verfahren vertan. Das dürften sie nun bitter bereuen.

    @Am 19. Oktober 2020 um 09:32 von ralf123

    Sie behaupten 'Trump ist der einzige der geäußert hat, die Wahl bei einer Niederlage nicht anzuerkennen.'
    |
    Das ist eine FakeNews, liebe Tagesschaumoderation.

    Was, Trump ist nicht der auserwählte Einzige? Skandal! :-)

    @Paul Puma 09:20 - Trump's Industriepolitik schadete der ...

    … US-amerikanischen Volkswirtschaft. Das wird bei der Evaluierung der Zollpolitik am Beispiel der Zolleinnahmen - welche die US-Verbraucher selbst bezahlen - deutlich.

    Die moderat-konservative US Taxfoundation hat die Netto-Effekte der US-Zollpolitik zusammengerechnet:*

    Den Erlösen durch Zölle von 162 Milliarden Dollar stehen

    • langristige Verluste beim BIP von -0,51 %
    • Reallohneinbußen von -0,35 %
    • Jobverluste von -394.300

    gegenüber.

    Die Lehren, welche negativen Effekte eine kontraproduktive Zoll- und Abschottungspolitik auf den Welthandel, auf Jobs, auf Einkommen, Innovation und Produktivität hat, wurde von Ökonomen jeder Denkschule, sei es Milton Friedman oder Joseph E. Stiglitz (oder etliche andere Ökonomen) untersucht und publiziert.

    Trumps Industriepolitik folgt keiner Strategie sondern dem Bauch. Der ist in der Welt der Ökonomie kein guter Berater.

    *Stand 18.09.2020

    Tja, die Ratten verlassen das

    Tja, die Ratten verlassen das sinkende Schiff...

    USA: völkerrechtswidrig gegen Venezuela.

    @09:00 von schabernack
    "Und Mr. Ex-President im Asyl in Venezuela."
    >Was soll dieser Blödsinn? Entspricht nicht Ihrem sonstigen Niveau.
    Natürlich würde Trump - meiner Meinung nach zu Recht, wie eine ganze Reihe von US-Politikern - in Venezuela vor Gericht gestellt und verurteilt werden.
    Oder wie beurteilen Sie das Verhindern von Öllieferungen Veneruelas an andere Staaten, oder das Nicht-Bezahlen von geliefertem Öl durch die USA?
    Trump hat sogar einem Angriff auf Venezuela ins Gespräch gebracht.

    @Einfach Unglaublich vom 19. Oktober 2020 um 08:14

    > Die Tagesschau...

    > ... schreibt weiter gegen Trump an.

    Wo genau schreibt die Tagesschau "gegen Trump an"

    > Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines
    > anderen Staates einzumischen.

    Wo genau berichtet der Artikel "nicht neutral" und womit mischt sich der Artikel " in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates" ein ?

    > Nicht wir sondern die Amerikaner wählen ihren Präsidenten. Und diese demokratische
    > Entscheidung haben wir zu respektieren - sonst nichts.

    Womit wird den "diese demokratische
    Entscheidung
    " in dem Artikel nicht respektiert ?

    @Anderes1961

    "Grundkurs in Medienkompetenz, Lektion 1."

    Bitte sehen Sie davon ab, andere anzugreifen, wenn Sie selbst mit den Begriffen nicht richtig umzugehen wissen.

    Zwecks Lektion, die gibt es schon für 9.- und 10.-Klässler: "https://www.kapiert.de/deutsch/klasse-9-10/schreiben/berichten-und-beschreiben/einen-bericht-schreiben/"

    Beim Bayrischen Rundfunk:
    "Dabei bleibt der Text immer objektiv und gibt nicht die Meinung der Autorin oder des Autors wieder."
    "https://www.br.de/alphalernen/faecher/deutsch/2-meldung-bericht-nachricht-journalistische-formen-102.html"

    Natürlich gibt es subjektive Einflüsse, u.a. bei der Zusammenstellung der Zitate. Das sollte aber dem Streben nach Objektivität nicht entgegenstehen.

    Ich beschäftige mich schon seit über einem Jahrzehnt mit US-Politik und habe familiäre Beziehungen dorthin. Über die US-Berichte in deutschen Medien kann ich oft nur den Kopf schütteln. Oft fehlt der eigentlich so wichtige Kontext.

    Den vorliegenden Artikel finde ich aber in Ordnung

    Noch 15 Tage bis zur US-Wahl

    >Ich kenne Sie nicht, Robert Wypchlo, darum urteile ich nicht über Sie.
    Das ist heute nun das erste Mal in vier Jahren, dass ich meinen eigenen Namen zitiere. Das ist wirklich mein eigener Name.
    Sie kennen offensichtlich nicht die USA, warum behaupten Sie so etwas?
    Ich war in der Tat noch nie in den USA und kenne daher nicht die Mentalität direkt vor Ort in der amerikanischen Gesellschaft. Aber das was uns medial seit Januar 2017 gezeigt wird und meiner Meinung nach bei Bush jr. und Obama sehr abgespeckt in der Version war, bekomme ich schon noch mit.
    Oder nur ein Troll?<
    Nein. Ein Troll bin ich im Internet schon gar nicht. Sie meinen die, die pro Minute den gleichen Satz tausendfach versenden, um Diskussionen zu stören?
    Der Begriff "Troll" könnte die Norweger sehr vor den Kopf stoßen, wo diese Gestalten ja eigentlich herkommen und heutzutage vom Internet in Beschlag genommen werden.<
    Und wenn ich "Antwort auf den Kommentar" schreibe, dann weil ich dann eben auf Kommentare reagiere.

    @Am 19. Oktober 2020 um 09:47 von harry_up

    Selbst wenn seine Nichte Mary in ihrem Buch
    “Zu viel und nie genug - wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf“
    übertrieben haben sollte, scheint es doch so zu sein, dass seine “Deutschen Wurzeln“ in Form seines Vaters maßgeblich sein “er ist, wie er ist“ geformt haben.

    Vater oder Großvater?

    Trump Impeachment an den Fakten gescheitert.

    Mueller musste einräumen, dass die Russland-Vorwürfe keine Substanz hatten. Seine eigenen Mitarbeiter - z.B. Peter Strzok und Lisa Page - hatten eingeräumt, dass nichts dran sei an den Vorwürfen.
    Dass die Demokraten - ähnlich wie seinerzeit die Republikaner gegen Bill Clinton - versuchet hätten, etwas auch unrechtmäßig durchzudrücken, ist allerdings ebenfalls wahrscheinlich.

    @Robert Wypchlo vom 19. Oktober 2020 um 08:26

    > .............. Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall
    > hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können.

    Hä, wie kommen Sie auf diese Aussage ?

    Ich persönlich habe die Vermutung das eher, da ja Schulden irgendwann zurückgezahlt werden müssen, die unter US-Präsident massiv steigende Staatsverschuldung, dem nächsten US-Präsidenten einen mehr als "großen Saustall" hinterlässt.

    @Am 19. Oktober 2020 um 09:51 von Mister_X

    "Er hat, statt den Iran anzugreifen, dem Nahem Osten eine neue Friedensordung geschenkt."
    Mal davon abgesehen, dass es nicht sein Verdienst war, dass es zu keinem Krieg mit dem Iran gekommen ist:

    Genau, Trump hat sich nun wirklich bemüht, einen Krieg vom Zaun zu brechen. Inklusive Mordmission.

    Ganz nebenbei hat sich Trump auch selbst als "Kriegspräsident" bezeichnet - wenn auch in anderem Zusammenhang... ;-)

    Diese Kehrtwende in der

    Diese Kehrtwende in der letzten Minute beeindruckt mich gar nicht. Wie lange haben die Reps an dem Katastrophenpräsidenten festgehalten, um ihr eigenes erbarmliches Stück Macht zu retten. Im März wäre d I e Gelegenheit gewesen, ihn beim Impeachmentversuch zu stürzen. Wieviel Leid durch Corona wäre dem Land dadurch erspart geblieben. Aber der Egoismus und Mschterhalt um jeden Preis waren ja wichtiger...

    @.tinchen 11:08 - Die Frauenfeindlichkeit Trump's ...

    ... lässt sich sowohl an Ihrer Sammlung von vulgären Trump-Entgleisungen wie auch an seiner Historie erkennen.

    Das hatte auch (mal) Senatoren und Abgeordnete der GOP auf die Barrikaden gebracht.

    Das "Access Hollywood Tape" hatte 2016 nicht nur den "Grab-them-by-the-P*ssy" Spruch ans Tageslicht gebracht, sondern - weniger beachtet - auch seine hartnäckige Belästigung einer verheirateten Frau, die ihn abwies, der er aber weiter nachstellte. Von ihm selbst konzediert.

    Schwerwiegender sind da schon der Vergewaltigungsvorwurf von E. Jean Carroll , den diese aufgrund eines Gerichtsurteils in NY vom August weiter verfolgen kann und die auf Herausgabe von Trump's DNA klagen will. Wäre sie ihrer Sache nicht sicher, würde sie das mit Sicherheit nicht tun.

    Der von Ihnen beschriebene Rückhalt im "moralkonservativen" Teil des Trump Universums hat nichts mit Rationalität sondern mit deren Abschaltung zu tun.

    @Einfach Unglaublich vom 19. Oktober 2020 um 08:14

    > Die Tagesschau...

    > ... schreibt weiter gegen Trump an.

    > Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines
    > anderen Staates einzumischen.

    Wo im Artikel wurde "nicht neutral" berichtet ?
    Womit genau hat sich "Die Tagesschau..." in "in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates" eingemischt ?

    > Nicht wir sondern die Amerikaner wählen ihren Präsidenten. Und diese demokratische
    > Entscheidung haben wir zu respektieren - sonst nichts.

    Könnten Sie bitte genauer ausführen womit "Die Tagesschau" mittels des Artikels
    > Der Pakt mit Trump bröckelt
    "diese demokratische Entscheidung" beeinflusst.

    Mir ist auch nicht klar warum "Die Tagesschau" "diese demokratische Entscheidung" nicht respektiert würde ?

    Frage: Könnte es sein das Sie selber Zeitungsartikel/Berichte nicht "respektieren" wenn in diesen über Kritik an US-Präsident beinhalten

    Antwort auf den Kommentar

    >Sie behaupten "Trump ist der einzige der geäußert hat, die Wahl bei einer Niederlage nicht anzuerkennen<.
    >>Das ist eine FakeNews, liebe Tagesschaumoderation<<

    Aber nun sollte man dann doch auch die Begründung dafür nachschieben, wieso hier von Fake News die Rede sein soll. Es genügt ja auch meiner Meinung nach nicht, den Begriff "Fake News" zu verwenden und dies nicht auch zu begründen. Das geschieht aber leider in dieser digitalisierten mit blitzschnellen massenhaften Meldungen ausgestattete Welt heutzutage schon viel zu häufig.

    Es stimmt schon, dass Trump nicht der einzige Präsident ist, der geäußert hat, die Wahl bei einer Niederlage nicht anzuerkennen. In den USA ist dies nur eben schon länger her, dass das praktiziert wurde, als im November 1860 Lincoln zum Präsidenten gewählt wurde und der Süden einen Gegenpräsidenten mit Jefferson Davis wählte, der Lincolns Wahl nicht anerkannte und aus dem Verband der USA austrat. Der Süden löste den Bürgerkrieg 1861 aus.
    (Querverbindung)

    11:08 von .tinchen

    «Als resultat versucht die GOP an uns Frauen zu kommen. Mehrere Medien berichten dass Trump jetzt Reden immer addressiert an housewives oder women allgemein.»

    Den Begriff: "Housewives" scheint er zunehmend zu vermeiden. Entspräche zwar seiner antiquierten Vorstellung der Geschlechterrollen aus den 1950-ies. Housewives keep the house clean … The President erzählt wirres Zeug.
    Die Rolle des Mannes in der Welt des Mr. Trump.

    Mit "Housewives" fühlen sich aber nicht mal die Frauen angesprochen, die gerne zuhause bleiben, um sich bspw. um kleine Kinder zu kümmern
    "Family Manager" müsste er sagen. Das aber sagt er nicht.
    Dann wäre er ja: "The Apprentice". Sadly fired … weil versagt.

    Ich sah kürzlich im German TV Wahl-Werbespots beider Parteien in Gegenüberstellung. Real gemeint … und real so was wie Polit-Satire à la German TV: "heute Show". Poor Americans.

    Trump kommt mir vor, wie auf aufputschenden Drogen.
    Noch zappeliger, noch mehr Gefuchtel.
    Which housewife … will denn so was !

    08:14 von Einfach Unglaublich

    >>Die Tagesschau schreibt weiter gegen Trump an.
    Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen.
    Nicht wir sondern die Amerikaner wählen ihren Präsidenten. Und diese demokratische Entscheidung haben wir zu respektieren - sonst nichts.<<

    Also, ich kann in dem Beitrag nur eine normale, unabhängige, seriöse Berichterstattung erkennen und bedanke mich für den Beitrag.
    Es ist schon klar, dass Sie das nicht so gerne lesen. Es kratzt ja am 'makellosen' Image des ever greatest president - und dann KANN es ja gar nicht stimmen - FAKE NEWS eben!

    Die Frauenfeindlichkeit Bidens ist ja auch gut belegt.

    @11:37 von Cosmopolitan_Citizen
    Zumindest, was das Verhalten gegenüber Mitarbeiterinnen etc. betrifft.
    Also auch in dieser Hinsicht haben die USA keine gute Wahl.
    Dass die MeToo-Bewegung da nicht richtig nachgebohrt hat, spricht eher gegen einige Vertreter dieser Bewegung.

    @LesenIstVonVorteil

    ""Grundkurs in Medienkompetenz, Lektion 1."

    Bitte sehen Sie davon ab, andere anzugreifen, wenn Sie selbst mit den Begriffen nicht richtig umzugehen wissen.
    [...]"

    Ich zitiere mal aus ihrem Link zum
    Bayrischen Rundfunk:
    "Dabei bleibt der Text immer objektiv und gibt nicht die Meinung der Autorin oder des Autors wieder. Auch erste Einordnungen sind meist Bestandteil des Berichts: [...]"

    Nichts anderes schrieb ich. Ein Bericht erklärt, ordnet ein. Schon die Auswahl eines Themas für einen Bericht ist subjektiv.

    "[...] Beziehungen dorthin. Über die US-Berichte in deutschen Medien kann ich oft nur den Kopf schütteln. Oft fehlt der eigentlich so wichtige Kontext.

    Den vorliegenden Artikel finde ich aber in Ordnung"

    Mein Anliegen war es der AfD-Propaganda vom "neutralen" Journalismus zu widersprechen. Den gibt es nicht. Der würde auch der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit widersprechen. Die gilt für alle Medien, auch für den ÖR.

    Am 19. Oktober 2020 um 09:54

    Am 19. Oktober 2020 um 09:54 von Stefan T

    danke für den Lacher ( wegen der Gänseblümchen und dem Wasser ) ;-))), der Rest ist nur noch traurig .Ich kann tatsächlich nicht verstehen, das der so viele Menschen hinter sich hat, noch dazu viele Frauen. Ich bin auch eine, aber den könnte man mir auf den Rücken binden und ich würde laufen bis ich ihn verliere.

    Am 19. Oktober 2020 um 09:54 von .tinchen

    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Partnerin das der Nightmare bald - also am 03.11 bzw. im Januar - ein Ende hat und Sie wieder ruhig schlafen können !

    11:37 von Cosmopolitan_Citizen

    "Der von Ihnen beschriebene Rückhalt im "moralkonservativen" Teil des Trump Universums hat nichts mit Rationalität sondern mit deren Abschaltung zu tun."

    Ja, aber diese “suburban housewives” wie Trump sie addressiert leben in rural America. Und dort gibt es noch heute Traditional Gender Role Beliefs. Darauf baute die Trump administration.

    Mark my words, C_C, es werden die Frauen sein die Joe Biden bringen ins Weisse Haus.

    @krittkritt - Trump Impeachment an den Fakten gescheitert.

    Gemäß der realen Weltgeschichte

    wurden keine Beweise oder Zeugenaussagen
    seitens der Republikaner zugelassen !

    US Wahl 2020

    Leider wird in unseren Medien nicht neutral berichtet sondern es wird überwiegend „Stimmungsmache“ gegen Trump Gemacht!
    Man kann seine persönliche Art nicht mögen aber er ist der einzige Präsident in dessen Amtszeit es keine neuen Kriege gegeben hat sondern er hat in vielen Regionen für Frieden gesorgt!

    @ krittkritt 11:27 - Trump's Impeachment ist nur an der ...

    ... Komplizenschaft der GOP Senatoren gescheitert, welche

    • die Anhörung von Zeugen und die Herausgabe von belastenden Dokumenten verhinderten
    • Trump damit aus "Ukraine-Gate" aus parteiischen Überlegungen davon kommen ließen.

    Das Impeachment hatte im übrigen nichts mit der Russland-Affäre zu tun.

    "Mueller musste einräumen, dass die Russland-Vorwürfe keine Substanz hatten."

    Das musste er nicht. Im Gegenteil hat sein Report und der dieser Tage veröffentlichte 5. Report des "US-Senate Intelligence Committee" die massiven Einmischungen russischer Ressourcen in den US-Wahlkampf 2016 dokumentiert. Was Trump nicht nachgewiesen werden konnte, waren persönliche Absprachen mit diesen Ressourcen.

    "z.B. Peter Strzok und Lisa Page - hatten eingeräumt, dass nichts dran sei an den Vorwürfen."

    Auch das ist eine Fehlinterpretation deren Ausage. Beide waren ohnehin nur 8 % der Laufzeit der Mueller-Untersuchung beteiligt und sind insofern irrelevant.

    Trump Impeachment - eine Geschichte aus dem Tollhaus

    Dem Trump-Impeachment ging bekanntlich diese Story zuvor, die in einer Doku betitelt ist mit dem Begriff "Trumps schmutziger Deal". Es soll da um Nachforschungen über Joe Biden per Telefongespräch mit dem Präsidenten der Ukraine aus dem September 2019 gehen. Doch wenn auch Biden dabei eine reine weiße Weste behalten hat und ihm nichts anzulasten ist, stellt sich schon die Frage, was dessen Sohn in der Ukraine-Affäre für eine Rolle spielt.
    Hier vermischen sich Ursachen und Anlass. Die Ukraine-Affäre wurde von Nancy Pelosi als Anlass für Trumps Impeachment verwendet, dass seine Ursachen bei der von Robert Mueller ungeklärten Russland-Affäre gefunden hat. Pelosi war hier nach eigenen Worten wichtig, dass im Februar 2020 eine "Narbe" nach dem Impeachment übrig bleibt.
    Leider hat Pelosi seit sie im Kongress 2006 ist vermissen lassen, dass es kein Impeachment gegen Bush und dessen bewussten Lügen im Mai 2003 gab.
    Das nennt man zweierlei Maß. An Bush jr. ist ein Impeachment verloren gegangen

    @LesenIstVonVorteil

    Am 19. Oktober 2020 um 11:47 von Anderes1961
    @LesenIstVonVorteil

    ""Grundkurs in Medienkompetenz, Lektion 1."

    Bitte sehen Sie davon ab, andere anzugreifen, wenn Sie selbst mit den Begriffen nicht richtig umzugehen wissen.
    [...]"

    Ich zitiere mal aus ihrem Link zum
    Bayrischen Rundfunk:
    "Dabei bleibt der Text immer objektiv und gibt nicht die Meinung der Autorin oder des Autors wieder. Auch erste Einordnungen sind meist Bestandteil des Berichts: [...]"

    Noch ein Nachtrag zu meiner Antwort: Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen Bericht und Reportage. Der Bericht ordnet ein, diese Einordnung ist schon die persönliche Ansicht des Autors. Dabei soll er aber objektiv bleiben, das ist korrekt. Die Betonung liegt aber auf "soll" da steht nicht "muß", weil es fast nicht möglich ist.

    Eine Reportage darf viel stärker von der persönlichen Warte des Autors aus berichten, ja es ist sogar ein Kennzeichen einer Reportage, daß sie sehr persönlich eingefärbt ist.

    @11:47 von Weltbürger2015

    "Also, ich kann in dem Beitrag nur eine normale, unabhängige, seriöse Berichterstattung erkennen und bedanke mich für den Beitrag.
    Es ist schon klar, dass Sie das nicht so gerne lesen. Es kratzt ja am 'makellosen' Image des ever greatest president - und dann KANN es ja gar nicht stimmen - FAKE NEWS eben!"

    Sie haben recht. Mittlerweile gehört es zur "normalen" Berichterstattung jedem Republikaner der mal was gegen Trump sagt einen Artikel zu widmen. Mittlerweile dürfte es mehr von dieser Sorte geben als Republikaner im Kongress ;-)

    11:18 von krittkritt

    «@09:00 von schabernack
    "Und Mr. Ex-President im Asyl in Venezuela."
    >Was soll dieser Blödsinn? Entspricht nicht Ihrem sonstigen Niveau.
    Natürlich würde Trump - meiner Meinung nach zu Recht, wie eine ganze Reihe von US-Politikern - in Venezuela vor Gericht gestellt und verurteilt werden.»

    Je länger dieser miserable Laiendarsteller mit der miserablen Frisur die Rolle von The President verhunzen darf. Desto gar nicht mehr ist es mir möglich, das ganze Trauerspiel mit etwas anderem als Satire zu betachten.

    Selbstredend geht er nicht nach Venezuela ins Asyl.
    Selbstverständlich steckte man ihn dort in den Knast.
    Natürlich bekäme er in Venezuela keinen unvoreingenommenen Gerichtsprozess.

    Mehr lächerlich ist die Vorstellung: "Trump Asyl in Venezuela" ganz und gar nicht, als sein politisches Gewürge der letzten 4 Jahre. Eher näher an der Realität des tatsächlichen Grauens.

    Und Satire muss man auch mal erkennen können.
    Ohne gleich wieder das große Fass mit den Bösen USA aufzumachen …

    Trump

    Zitat: "Schon seltsam, nicht neutral zu berichten und sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen"

    Ja, die bösen Nachrichten...
    Mr. Trump versucht ständig mit zu mischen:

    Deutschland - Nord Stream - China - Kim Jong-Un - Covid19 ...um nur die Speerspitzen der Mischversuche zu benennen.

    Dort wo er produktiv sein könnte, hat er weder politische, noch mentale Rührwerkzeuge.

    @tinchen - The Lincoln Project Video "Girl in the Mirror"

    Das Republikanische The Lincoln Project
    trifft wieder den Nagel auf den Kopf

    youtube.com/watch?v=VlJqf_9YYj0

    Diejenigen in der GOP, die

    Diejenigen in der GOP, die nach der Trump-Episode verantwortlich Politik in den USA gestalten wollen, müssen sich von Trump distanzieren. Mich wundert eh, wie spät und zögerlich das geschieht - andererseits ist das wohl ein Zeichen dafür, wie enorm Trump die Republikaner im Griff hatte und paralysiert hat.

    08:26 von Robert Wypchlo

    Grosser Saustall der Demokraten?
    Der Demokrat Obama hat die Wirtschaftskrise 2009 mit Bravour gemeistert.
    Den Saustall hat ein gewisser Mr. Trump
    angerichtet.
    Exorbitante Überschuldung schon vor Corona,
    Eine Steuerreform GEGEN den Mittelstand.
    Eine Corona "Politik" die knapp 220.000 Menschen das Leben gekostet hat.
    Unterstützung und Duldung von rechtsradikalen Elementen (Free Michigan).
    Komplette Pleite beim Versuch das Gesundheitswesen angemessen zu gestalten. Möglichst viele Obama Errungenschaften ausser Kraft gesetzt.
    Handelsdefizit drastisch angestiegen.
    Hier gibt es gar nicht genug Platz um all die Trump Scheusslichkeiten aufzuzählen.

    @krittkritt 11:47 - Unvergleichbares zu vergleichen hilft ...

    ...Trump nicht aus dem Sumpf seiner Frauenfeindlichkeit.

    Der Entlastungsversuch scheitert daran, weil die Causa Tara Reade bei Biden ein unklarer Einzelfall war, Trump aber 25 öffentlich dokumentierte Fälle von Belästigungsvorwürfen auf dem Kerbholz hat, die schon alleine durch seine Access Hollywood Tape plausibel werden.

    Zunächst gebührt einer Frau, die Belästigungsvorwürfe vorbringt, immer als Erstes, ihr zu glauben und sie anzuhören. Tara Reade hat sich aber in soviele Widerspräche und Absonderlichkeiten im Verhalten verstrickt, dass selbt ihre Anwälte sich von ihr getrennt haben.

    Zudem würde der zweifelhafte Verweis auf Biden Trump ohnehin in keinster Weise entlasten. Der Mann ist misogyn.

    @Anderes1961

    Sie schrieben:
    "Der vorliegende Text ist ein Bericht. Berichte und Reportagen dürfen Meinung enthalten, ja müssen es sogar zwangläufig. Berichte und Reportagen erklären, ordnen ein. Das geht gar nicht ohne Meinung."

    Ich darf kurz anmerken, dass ich zur Reportage nichts sagte. Dort sieht es etwas anders aus, deshalb bestreite ich den Teil nicht.

    Eine "Meinung" ist für mich aber noch etwas entfernt von einer "Einordnung", außer Sie definieren den Begriff anders als ich.

    Dazu sollte man auch die "Gegenseite" zu Wort kommen lassen wenn es um neutral geht, genauso wie den eigentlichen Kontext.

    Ich kann gerne ausführen, wie in den USA in Nachrichten selbst einfache Zitate verdreht, übertrieben, Auslassungen gemacht und Themen in bestimmte Richtungen gelenkt werden.

    Das passiert auf beiden Seiten; deshalb lese ich gern quer durch die Medienlandschaft in den USA.

    Wir sind uns bestimmt einig, dass wir das in Deutschland nicht brauchen. Habe ich aber ebenfalls schon gesehn.

    Grüße

    @Cosmopolitan_Citizen

    "Trump kann das EC aufgrund der Verzerrungen des Wahlsystems noch gewinnen."

    Es wäre nett, wenn diese "Verzerrung" der Gründe für das Electoral College aufhören würde.

    Wir können gerne, wie hier, die Sinnhaftigkeit debattieren:
    "https://www.procon.org/headlines/the-electoral-college-top-3-pros-and-cons/"

    Aber diese pauschalen Aussagen eignen sich nicht für ein föderales System. Das Gewicht in einer Mehrheitsentscheidung läge dann bei den bevölkerungsreichsten Staaten.

    Es kann nicht der Sinn des Bündnisses sein, dass, sehr überspitzt gesagt, NY und CA den Präsidenten bestimmen.

    Im Übrigen empfehle ich Thoreau:
    "https://www.brainpickings.org/2016/07/12/thoreau-civil-disobedience"

    Ständiges Herumreiten auf einer Mehrheit für alles halte ich kaum für vorausschauend.

    08:51 von Feo

    Ganz schön naiv was sie da zum Besten geben. Trump hat alle Leute rausgeschmissen, die es wagten eine andere Meinung als er selbst zu haben.
    ER hat sich im Laufe seiner Amtszeit mit "Hofschranzen" umgeben, die ihm die Füsse
    geküsst haben.
    Also ist Trump nach ihrer Definition ein Diktator.

    Wie kommt es dazu:

    "Mehrere republikanische Senatoren zweifelten zuletzt öffentlich an US-Präsident Trump (…) Der Pakt, den die Partei mit Trump geschlossen hat, bröckelt. Wie kommt es dazu, so kurz vor der Wahl?"

    Vielleicht (hoffentlich!), weil sie erkannt haben, dass sie ihrem Gewissen und dem Wohl der ganzen Gesellschaft verpflichtet sind - und niemandem sonst? Und diese Wahl wie selten eine zuvor über das

    Abgeordnete der republikanischen Partei gehen plötzlich auf Abstand zu US-Präsident Trump. Ein Senator: "Die Art, wie er Diktatoren den Hintern küsst, wie er das Leid der Uiguren in China missachtet - er hat keinen Finger gekrümmt für die Menschen in Hongkong. Und wir führen unsere Verbündeten nicht länger an, sondern wir hintergehen sie unter seiner Führung"

    Sie hintergehen, wenn sie für Trump stimmen ("Partei ergreifen") alle, die für Recht, Demokratie, d.h. die Würde und Existenzsicherung aller kämpfen statt für irgendwelche partikularen Interessen und bereit sind, offen aufeinander zuzugehen.

    Antwort auf den Kommentar

    >Grosser Saustall der Demokraten?<
    Vielleicht ist der Begriff Saustall eine Übertreibung. Aber leider erbt jeder neue US-Präsident ganz unfreiwillig natürlich die Probleme seines direkten Vorgängers.
    Und so manche Dinge wie die Doku mit der "Lostrommel in einer US-Kleinstadt für eine kostenlose Zahnbehandlung als Gewinn" habe ich in diesem Jahr vor der US-Wahl 2020 gesehen. Die habe ich auch trotz Obamas Gesundheitsreform von 2010 ebenso in einer Doku vor der US-Wahl 2012 gesehen. Gewisse Dinge haben sich eben nicht geändert, obwohl sie viel älter sind und langfristiger sind als Corona.
    Der US-Schauspieler Cary Grant sagte 1959 im Streifen "Der unsichtbare Dritte", dass es in der Welt der Werbung keine Lügen gebe. Es gibt nur die zweckmäßige Übertreibung.

    @12:03 von andererseits

    "Diejenigen in der GOP, die nach der Trump-Episode verantwortlich Politik in den USA gestalten wollen, müssen sich von Trump distanzieren. Mich wundert eh, wie spät und zögerlich das geschieht - andererseits ist das wohl ein Zeichen dafür, wie enorm Trump die Republikaner im Griff hatte und paralysiert hat."
    Die Wählerschaft steht halt tatsächlich eher hinter Trump als hinter den Republikanern selbst. Ein gezieltes Wort von ihm an die Wählerschaft und der entsprechende Provinzfürst brauch nicht wieder antreten.
    Die Mutigen, die jetzt hervorkommen hoffen sicher, dass Trump nach der Wahl selbst in der Versenkung verschwindet und greifen vielleicht voreilig nach dem Ruder. Geht ja auch drum sich selbst früh zu profilieren.
    Alles recht unappetitlich in der Politik.

    Egal...

    Trump hat auch ohne die Zustimmung der Republikaner viele Möglichkeiten,
    an der Macht zu bleiben
    bei ARTE gab es ein interessantes Vid dazu:

    https://www.arte.tv/de/videos/094279-151-A/verfassungsfallen-wie-trump-s...

    es wäre schön wen die TS so etwas auch einmal senden würde....

    Das System in den USA ist nicht der Weisheit letzter Schluss, es hat grobe Mängel und so werden wir sehen wie geschickt ein Donald Trump diese ausnutzt...

    11:58 von Robert Wypchlo

    «Trump Impeachment - eine Geschichte aus dem Tollhaus.»

    Das Impeachment ist für die kommende Wahl genau so interessannt, wie der eine bestimmte verschossene Elfer bei der Fußball WM 1930 in der Vorrunde.

    Aber es ist deutlich zu erkennen: Die Trump-Jünger buddeln nun endgültig jede Leiche auf dem Friedhof aus, um sie als Gespenst zu reanimieren, das den sozialistischen Dracula im Demokraten verscheucht.

    Und der Biden hat ja mal in der Ukraine.
    Lagert ja auch noch im Keller im Einweckglas.
    Noch hinter der Mottenkiste.

    Anstrengende Zeiten für die auf ewig Trump-Beflissenen.

    "[...] Dazu sollte man auch

    "[...] Dazu sollte man auch die "Gegenseite" zu Wort kommen lassen wenn es um neutral geht, genauso wie den eigentlichen Kontext. [...]"

    Der journalistische Fachbegriff dazu, der eigentlich verwendet wird, heißt "ausgewogen". Ausgewogenheit ist etwas völlig anderes als neutral. Im Presskodex, der Bestandteil vieler Mediengesetze ist, steht auch ausgewogen. Da taucht nirgendwo der Begriff neutral auf. Objektivität ist eine andere Geschichte. Was Ihren letzten Teil angeht, über die Berichterstattung in Deutschland über die USA, ja, da haben Sie Recht, man könnte vieles besser machen.

    @Nettie - republikanische Senatoren zweifeln

    Alleine Trumps aussage bei Wahlverlußt in Florida , Gouvaneur Ron DeSantis GOP aus dem Amt zu werfen, zeigt was für ihn des Volkes Wählerstimme Wert ist.

    Mittlerweile distanieren nebst Mitch McConnell sich immer mehr von ihm.

    Wie sagte Fauci:
    Trump welcher die Wissenschaft leugnet ,
    begibt sich im Krankenhaus denoch in ihre Hände :-)

    08:51 von Sceadu Wolfsson

    In den nächsten Tagen werden wir sicher von weiteren "Abtrünnigen" hören, denn der
    Damm ist jetzt gebrochen und die aufgestaute Wut auf Trump wird sich weiter
    Bahn brechen weil so mancher Republikanische Senator um sein Amt fürchten muss - dank Trump.
    Wenn Biden Präsident wird, dann sind die Republikaner auf Jahre hinaus zu einem Schattendasein verurteilt.

    @Anderes1961

    Mein Nachtrag zur Ihrem, um zu sagen: Vielen Dank dafür. Ich bin politisch mittig eingestellt, sozialliberal und fiskalisch-konservativ, so man das einordnen will; hatte mich auch 2008 auf die Wahl gefreut, war danach aber doch etwas enttäuscht.

    Was ich denke vielen hier aufgrund der oft geäußerten einseitigen Kommentare (damit meine ich jetzt nicht sie) fehlt, ist eine Sicht darauf, warum z.B. Wähler, die man nicht zur eigentlichen Trump-Basis zählen kann, ihn dennoch wiederwählen (bzw. sogar Leute, die das 2016 nicht gemacht haben).

    Es ist nicht allein der Kulturkampf, der seit Jahrzehnten schwelt, aber auch. Campaign-Promise-Artikel der BBC:
    https://www.bbc.com/news/world-us-canada-37982000

    Mehrere der wichtigen Punkte hat Trump tatsächlich abgehakt, zumindest im Sinne eines Teils der Bevölkerung. Die achtet deshalb eben überhaupt nicht auf sein Gebahren. Das sehe ich aber kaum erwähnt.

    Das mag hierzulande sauer aufstoßen, kann allerdings durchaus wahlentscheidend sein.

    Trump ist kein Friedenspräsident

    Es wird gerne von Unterstützern Trumps verbreitet, dass er im Gegensatz zu seinen Vorgängern ein friedliebender Präsident sei, da er keine neuen Kriege angefangen habe. Einer näheren Überprüfung hält diese Behauptung nicht stand. Man kann Trump zwar nicht die Existenz der Kriege in die Schuhe schieben, die bereits vor seinem Amtsantritt tobten (auch wenn Republikaner dies gerne in Bezug auf die Kriege während der Amtszeit von Obama tun), aber man sollte durchaus beachten was Trump im Rahmen dieser Kriege getan hat.
    Die Zahl von Drohnenangriffen hat sich während Trumps Amtszeit mehr als vervierfacht. Gleichzeitig hat er im März 2019 verboten angaben über die zivilen Opfer des Dronenkrieges zu veröffentlichen. Einige werden sich auch noch an den von ihm befohlenen Einsatz der bislang größten konventionellen Bombe im Krieg erinnern.
    Nein, selbst wenn er speziell im Fall des Iran knapp an einem offenen Krieg vorbeigeschrammt ist, ist das keine Friedenspräsidentschaft.

    @ faktenfrei.de, um 11:25

    Sein Vater.

    Obwohl es ist schon verwirrend:

    Der ausgewanderte Opa aus Deutschland hieß ursprünglich Friedrich, später in den USA nannte er sich dann Fred; der in meinem Kommentar gemeinte Vater hieß gleich Fred, und der verstorbene Bruder von Donald hieß, klar: auch so, wurde aber “Freddy“ gerufen.

    @12:15 von Nettie

    "Sie hintergehen, wenn sie für Trump stimmen ("Partei ergreifen") alle, die für Recht, Demokratie, d.h. die Würde und Existenzsicherung aller kämpfen..."

    Ach ja. Diese Attitüde... wer nicht für die Partei ist (Demokraten) ist gegen die Partei und quasi Staatsfeind, die kenn ich doch irgendwoher. Nur kam dieser Text von der Staatsführung und nicht von den Bürgern.
    Man kann wirklich manchmal den Eindruck haben, dass die Diktatur des Proletariats langsam formen annimmt. Hat man bei uns auch schon gesehen, als sich die Wutwelle auf die paar "Covidioten" in Berlin entfesselt hat.
    Bitte etwas mehr Gelassenheit und Akzeptanz von Diversität.

    von schabernack 12:01

    Satire darf natürlich alles. Aber der Patentgeföhnte hat auf den Präsidenten Venezuelas ein Kopfgeld ausgesetzt. Und er hält immer noch zu dem Selbsternannten dort, dem er auch schon die Hand geschüttelt hat.
    Aber diese Verkorksung des Völkerrechts ist für manche natürlich weniger der Kritikpunkt.

    @Paul Puma

    Zuviel Fake News :)

    Ich sag nur:
    -Die Mauer ist noch nicht gebaut
    -Hillary Clinton ist immer noch nicht im Gefängnis
    - Über 219.000 Tote (Corona Tote) hat dieser Präsident gekostet

    Danke, das genügt: Ich werde ihn nicht mehr wählen.

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