Kommentare

Wer zuletzt applaudiert

Das Ansteigen der Infektionszahlen wird wieder zeigen, wie wichtig das Pflegepersonal ist.
Mal sehen, ob das Pflegepersonal den Arbeitgebern applaudiert, wenn angemessene Lohnerhöhungen durchgesetzt sind.
Hoffentlich fällt Verdi dem Pflegepersonal und allen anderen Arbeitnehmern nicht in den Rücken und läßt sich herunterhandeln.

Gut so, mehr davon.

Die Streiks und die Forderungen sind angemessen

Wenn jetzt bei den neuen Kosten nur die Nutzer und Verursacher belastet werden bin ich sehr zufrieden.

Auch werden die Kinder sich freuen endlich wieder mal ein paar stunden Zeit mit Ihren Eltern zuhause zu verbringen.

Leider trift Verdi mit den Ausständen immer Ihre Kunden und nie die Verantwortlichen. So sollte mal das gesamte Personal im Landtag und der Stadtverwaltung der Reinigungsdienste und Kantienen zuhause bleiben.

Das ist aber so wie bei Tönnies alles Werkverträge beschäftigt oder sind Beamte.

Ver.di und die Warnstreiks ... A neverending Story :-(

Irgendetwas läuft doch da falsch.

Jeder normale und beteiligte Mensch weiß, dass Verhandlungsrunden anstehen. Darauf kann man sich vorbereiten, die entsprechenden Punkte besprechen ... und sich einigen.

Wenn dafür mal mehr als 1 oder 2 Termin(e) notwendig sind, dann ist das eben so ... Hauptsache am Ende steht eine gemeinsame Lösung.

Da es diese Lösung sowieso geben muss, ist jeder Streik vollkommen überflüssig ... wenn man das mit normalem Menschenverstand angeht (und hierbei meine ich die Verhandlungspartner).

Dass hier nun jedes Jahr aufs Neue die Bevölkerung unter dem "Techtelmechtel" zwischen AN und AG leiden muss, ist völliger Blödsinn und meines auch nicht nötig.

Ergo: Für das Streikrecht müssen strengere Regeln her, damit so etwas, wie jetzt wieder droht, künftig nicht so einfach möglich ist. Alternativ können auch die Auflagen für eine Einigung verschärft werden. Das kann z.B. heißen, dass der Verhandlungstisch erst verlassen werden darf, wenn Einigung herrscht.

Tja

noch ein Grund mehr für alle Büroangestellten dauerhaft ins home office zu wechseln.
4.8% ist dabei ja völlig aberwitzig. Unkündbar in Zeiten der Krise und ohnedies vielfach überbezahlt im Vergleich zu Privatangestellten. 0% Wäre angemessen.

Unverschaemt. Das wuerde dem Staat also uns Steuerzahler

6 Milliarden Euro pro Jahr kosten wenn Verdi damit durchkommt.
Herr Werneke sollte zuruecktreten.

Ich wuerde verstehen wenn es um Kitas, Altenheime & Krankenpersonal ginge UND DA GESTREIKT wuerde. Die sind naemlich tatsaechlich unterbezahlt

Aber alle anderen Geschaeftszweige verdienen so viel mehr als die anderen Geschaeftszweige
Ausserdem bekommen viele Kurzarbeiter Geld

Was wohl eine alte Dame welche 650 Euro Grundrente sich dabei denkt das der oeffentliche Dienst der relativ hochbezahlt ist mindestens 150 Euro mehr pro Monat kriegen will

Das ist fuer Menschen welche soviel geringer verdienen schon ein Schlag ins Gesicht & ist nicht gerechtfertigt

Die meisten Menschen sind geringer Verdiener & muessen das ja auch pro Jahr mitbezahlen.

Gerade wo der Staat jetzt so vielen Geschaeftszweigen hilft (was die geringer verdienenden Menschen ja auch mit unseren Steuern zurueckzahlen muessen).

DAS IST EINE BODENLOSE FRECHTHEIT MEINER MEINUNG NACH IN DER JETZIGEN SITUATION ZU

STREIKEN

Streik im Nahverkehr? Super,

Streik im Nahverkehr?
Super, da werden ja wieder nur die Verursacher weswegen Verdi streiken lassen muss betroffen sein. Das nenn ich selektive Auswahl. Toll!

@ offene Diskussion (13:59): dann fahre ich eben Auto

hi offene Diskussion,

sorry aber dann fahre ich mit unserem Familienauto an den Bussen vorbei und lasse die Busse stehen.. *winke, winke*...

OK, kostet dann zwar Parkhaus, aber besser so als teurer ÖPNV. Denn mit einer Tariferhöhung werden die Fahrpreise wieder teurer und damit die Verkehrswende bewusst hintertrieben. So bekommt man nicht mehr Fahrgäste auf den ÖPNV sondern verprellt sich Fahrgäste. So schaut die Realität aus.

Schluss mit Diesel-Stadtbussen und Diesel-Privilegien

Außerdem sage ich dazu mal:

Schluss mit den Diesel-Dreckschleudern bei den Stadtbussen. Wie wäre es mit Wasserstoff-Stadtbusse und Elektro-Stadtbusse in allen Stadtbus-Betrieben Deutschlandweit?? Außerdem müssen die Fahrpreise beim ÖPNV runter. Nur so bekommt man mehr Fahrgäste auf den ÖPNV.

Und wann ist an der Zapfsäule Schluss mit den Diesel-Privilegien?? Diesel ist klimaschädlich und verpestet die Luft. Der Preis für Diesel an der Zapfsäule muss auf mindestens 3 Euro/Liter hoch.

Weiterhin muss die Bahn endlich wieder mehr in die Fläche kommen und diese Totbahnhöfe wieder reaktivieren mit Reisecentern dort. Zusätzlich muss die Bahn raus aus dem Kohlestrom und auf Strom aus erneuerbaren Energien umsteigen. Wann passiert das endlich??? Macht DattelnIV - das eine der größten Dreckschleudern neben Moorburg (wurde bereits final geschlossen) ist - endlich platt.

freizügiges Streikrecht

um 13:45 von LifeGoesOn…Dass hier nun jedes Jahr aufs Neue die Bevölkerung unter dem "Techtelmechtel" zwischen AN und AG leiden muss, ist völliger Blödsinn und meines auch nicht nötig.
Ergo: Für das Streikrecht müssen strengere Regeln her, damit so etwas, wie jetzt wieder droht, künftig nicht so einfach möglich ist. Alternativ können auch die Auflagen für eine Einigung verschärft werden. Das kann z.B. heißen, dass der Verhandlungstisch erst verlassen werden darf, wenn Einigung herrscht.

Ohne ein freizügiges Streikrecht würden heute noch die Arbeitnehmer Lohnsklaven der Arbeit(geber) sein. Alle Arbeitnehmerrechte wurden durch unsere Vorfahren in erbitterten Streikauseinandersetungen erstritten.

gegen Corona: ÖPNV wird von ver.di stillgelegt !

Endlich macht ver.di mit ihren Tarifverhandlungen mal was für das ganze Volk in Deutschland. Der ÖPNV wird in Corona-Zeiten stillgelegt. Das ist super !

So gehen die Corona-Zahlen in Deutschland runter. Corona kann so besiegt werden. Das ist die erste Corona-Zwangsmassnahmen seit dem Tag als der Corona_Aschermittwoch_2020 kam, die wirklich was bringt.
Der ÖPNV wird als der Top-Corona-Hotspot und als Top-Corona-Ansteckungsgebiet still gelegt. So können sich die Fahrgäste - NICHT - untereinander anstecken.

Hieran muss sich die Bundesregierung, die MPs, und die sonstigen Verantwortlichen ein Beispiel nehmen.

Streik !

Für das Krankenhaus- Personal und die Altenpflege sowie das Personal im Kindergarten finde ich, sollte schon deutlich was rüber kommen, denn die sind massiv unterbezahlt. Genauso wie Reinigungskräfte, die sehr oft über irgend welche Subunternehmen ausgebeutet werden, und der Staat wegschaut. Auch all die Fahrer/innen von Lieferdiensten werden durch unlautere Methoden betrogen und müssen viel zu lange für wenig Geld arbeiten.
Da sollte der Gesetzgeber endlich rigoros durch greifen, deutlich mehr Kontrollen, Leih- und Werksverträge überall verbieten und Verstöße massiv bestrafen. Nur so kommt dann langsam mehr Gerechtigkeit in die ganze Geschichte.
Leider aber wird mit diesem Streik nicht an diese Menschen gedacht, sondern eine andere Klientel alleine bedacht, was sicher nicht hilfreich ist und auch nicht gerecht !
Die Leidtragenden sind die Falschen, das sollte sich Verdi mal bedenken !!

@13:48 von guggi

„… ohnedies vielfach überbezahlt im Vergleich zu Privatangestellten.“

Ich vermute, dass Sie zu den „Privatangestellten“ gehören.
Wenn Sie ernsthaft glauben, dass Ihre Aussage stimmt: Was hindert Sie daran, im öffentlichen Dienst zu arbeiten?

Fridays for appropriate higher wages

Sehr gut, dass sich endlich Mal wieder jemand regt in dieser Republik, damit unser Gehälter wieder steigen.

Sicher noch nicht in dem Maße, dass die kommenden Altersarmutswelle bekämpfen lässt und die schreiende Ungerechtigkeit entgegenwirkt. Aber wenn sich andere anschließen, laufen wir endlich wieder in einer einende Richtung!

Hart für Pendler?

Schwer vorstellbar nach dem Lockdown mit dem verbundenen Home office. Dann fahren eben weniger mit den Öffis (leider)

"Massive Beeinträchtigung im Nahverkehr möglich"

Da kann guter Rat schnell "teuer" werden.

Fünf Kollegen in einen Kleinwagen zu stopfen, ist in Corona-Zeiten jedenfalls keine wirkliche Option.

@13:53 von brigitte-barbados

„Herr Werneke sollte zuruecktreten.“

Warum? Er macht als Verdi-Chef genau das, was von ihm erwartet wird, nämlich einen möglichst hohen Abschluss für die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes zu erzielen.
Falls ihm das nicht gelingt, wäre Ihre Forderung angebracht.

Streik !

Verdi und die anderen Gewerkschaften sollten sich mal dafür stark machen und einsetzen, dass in allen Branchen ein Flächentarifvertrag abgeschlossen werden kann, damit alle Arbeitnehmer in den Genuss von höheren Löhnen kommen.
Leider aber steigen zu viele Firmen aus solchen Verträgen aus, um weniger bezahlen zu müssen, oder es werden Leiharbeiter eingestellt und Werksverträge geschlossen, die die Angestellten benachteiligen, siehe Tönnies und CO. Den meisten dieser Firmenchefs geht es nur um mehr Kohle. Ihr Verantwortungsgefühl haben sie über Bord geworfen und statt dessen deutlich mehr Egoismus mit Gier gepaart.
All diese scheinheiligen Produkte von Verträgen gehörten grundsätzlich verboten, und grundsätzlich nur nach Stunden zu einem angemessenen Lohn vergütet werden. All diese unlauteren Chefs sollten daran denken, sie nicht alleine auf der Welt und haben kein Recht darauf alleine viel Kohle zu verdienen, denn ihre Angestellten wollen auch leben, und dies ordentlich !!!

Streik im Nahverkehr

Typisch ver.di! Diese Gewerkschaft hat nichts anderes zu tun, als in diesen schwierigen Zeiten mit Corona und wirtschaftlichen Verlusten in Milliardenhöhe die langen Messer zu zücken und mehr Geld zu fordern. Bei manchen Berufszweigen ist das wichtig aber denkt mal an die Pendler, die noch einen Job haben und nicht in Homeoffice arbeiten können. Ver.di, ihr solltet euch was schämen!!!

@13:45 von LifeGoesOn

„Da es diese Lösung sowieso geben muss, ist jeder Streik vollkommen überflüssig ... Ergo: Für das Streikrecht müssen strengere Regeln her, damit so etwas, wie jetzt wieder droht, künftig nicht so einfach möglich ist.“

Sie widersprechen sich selbst: Sie wollen unten das Streikrecht neu (strenger) regeln, während Sie aber weiter oben jeglichen Streik für überflüssig halten.
Was denn nun: Streikrecht abschaffen oder neu regeln?
Ich bin sehr froh, dass es bei uns eine Tarifautonomie gibt, dass also nicht der Staat die Gehälter per Verordnung festlegt, wie es ihm gerade gefällt. Letzteres gibt es in Diktaturen.

Wirklich alle?

um 14:30 von Traumfahrer…Streik !
Verdi und die anderen Gewerkschaften sollten sich mal dafür stark machen und einsetzen, dass in allen Branchen ein Flächentarifvertrag abgeschlossen werden kann, damit alle Arbeitnehmer in den Genuss von höheren Löhnen kommen.

Schlage vor, erstmal selbst in eine Gewerkschaft einzutreten. Ich bin seit über 40 Jahren dabei obwohl ich seit fast 20 Jahren selbstständig bin.

"und ich muss das wieder bezahlen, jaul"

Jaja, da kommt sie wieder, die Allerweltsklage und auch die Allerweltsvorurteile dürfen nicht fehlen, obwohl sich schon viele hier die Finger wund geschrieben haben, um die zu widerlegen.
1.
Jede Tariferhöhung in jeder Branche wird immer von allen bezahlt. Das nennt sich Wirtschaftskreislauf. Führt übrigens auch dazu, dass die Gehaltserhöhungen der Meckerer von jedem ÖD-Beschäftigten mitbezahlt werden.

2.
Das Märchen vom unkündbaren öffentlich Beschäftigten mit fetter Pension kann auch langsam in die Tonne. Die allermeisten im ÖD Arbeitenden sind Angestellte, können jederzeit gekündigt werden und bekommen eine stinknormale gesetzliche Rente.

3.
Der Streik "auf dem Rücken von Unbeteiligten" (gerne auch "Geiselhaft" genannt) ist auch so ein Unfug. Die Öffentlichkeit ist der Arbeitgeber der öffentlich Beschäftigten. Und damit logischerweise die richtige Adresse für die Streikenden.

@ um 14:28 von Egleichhmalf

Der Verdi - Chef wird bestimmt einen Abschluss hinbekommen.
Allerdings darf bezweifelt werden, dass dieser hoch ausfallen wird. Er wird deshalb aber nicht zurücktreten. Denn sonst hätte Bsirske ja auch schon nach 1 Jahr zurücktreten müssen.
Und danach muß man sich fragen, ob es die Mühe der Streikenden wert war, sich ein weiteres Mal über den Tisch ziehen zu lassen?

Ungünstiger Zeitpunkt

Unabhängig, ob der Streik berechtigt ist oder nicht, bedeutet eine Reduzierung der Verkehrsmittel eine Erhöhung der Fahrgastzahl pro Einheit.
Das ist angesichts der aktuellen Situation einer Pandemie ungünstig. Besser wäre ein Verzicht auf Einnahme des Fahrpreise. Es gäbe keine Nachteile für bei den Verhandlungen unbeteiligte, aber Geld würde trotzdem nicht fließen.

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@Phyllo, 15:06

Besser wäre ein Verzicht auf Einnahme des Fahrpreise. Es gäbe keine Nachteile für bei den Verhandlungen unbeteiligte, aber Geld würde trotzdem nicht fließen.

Eine nette Idee. Nachteile gäbe es allerdings für die Beschäftigten, die die Fahrpreise nicht einnehmen. Damit verletzen sie nämlich ganz klar ihre Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis (=Kündigungsgrund), und das wäre auch vom Streikrecht keineswegs gedeckt.

@ Egleichhmalf am 25. September 2020 um 14:40 Uhr

"Sie widersprechen sich selbst: ..."

Nöö, ich möchte das Streikrecht ja nicht verbieten.

Allerdings bin ich der Ansicht, dass am Ende sowieso ein Kompromiss stehen muss und dieser somit auch ohne Streiks gefunden werden kann. Auch die aktuelle Lage sollte bei derart "vorschnellen" Aktionen gerade aktuell mehr denn je berücksichtigt werden ... im Sinne aller.

Allerdings ... kann es natürlich sein, dass die Streiks durch die AG-Seite durchaus gewollt sind, damit die Streikkassen der Gewerkschaften nicht zu sehr anschwellen ... ;-)

@LifeGoesOn, 16:19

Allerdings bin ich der Ansicht, dass am Ende sowieso ein Kompromiss stehen muss und dieser somit auch ohne Streiks gefunden werden kann.

Ja klar, die Arbeitgeberseite hat ja auch brennendes Interesse an einem Kompromiss, wenn während der Verhandlungen klaglos zum alten Lohn weiter gearbeitet wird. Mein Vermieter wird auch gleich einverstanden sind, wenn ich ihm sage "eine höhere Miete bezahle ich erst dann, wenn wir uns darauf geeinigt haben. Das habe ich allerdings in absehbarer Zeit nicht vor ...".

@ um 15:06 von Phyllo

Noch besser wäre, es im Arbeitsrecht so zu regeln, dass Arbeitnehmer, die wegen Streiks anderer Gewerke zu spät oder gar nicht zur Arbeit kommen können, aus der Verantwortung zu nehmen sind.
Denn die aktuelle Regelung dient nur der Aufwiegelung gegen streikende Arbeitnehmer.
Vor allem auch in dieser Corona - Zeit.

Am 25. September 2020 um

Am 25. September 2020 um 13:48 von guggi
Tja

// Unkündbar in Zeiten der Krise und ohnedies vielfach überbezahlt im Vergleich zu Privatangestellten. 0% Wäre angemessen. //

Mich würde mal interessieren, woher Sie Ihre Weisheit nehmen.
Wer ist unkündbar ? Die Sekretärin, der Bus - oder Bahnfahrer, der Müllmann, die Krankenschwester oder wer ?
Ich kann Ihnen sagen das die meisten Menschen im ÖD sehr wohl kündbar sind, schon seit Jahrzehnten.
Und zu " überbezahlt " bitte mal den Link anklicken :
https://oeffentlicher-dienst.info/vergleich/entwicklung1/

Da werden Sie sehen, das die Metaller besser dran sind.

Ver.di ruft zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr auf...

Am Dienstag soll es also Warnstreiks bei Bussen und Straßenbahnen geben.
Das ist eine Folge der Blockadehaltung durch Bund,Länder und Städte.
Die 4,8 Prozent Forderung ist dabei eher noch bescheiden.

Und noch bescheidener sind die Tarifabschlüsse bei Bahn und Post/DHL.Die EVG begnügte sich mit lediglich 1,5 Prozent für die Bahnbeschäftigten. Bei der Post/DHL gibt es 2,14 Prozent pro Jahr, nicht 5 Prozent wie die Medien meldeten(Laufzeit 28 Monate). Obwohl der Paketversand um 40 Prozent stieg und bei einem Gewinnvortrag, laut Geschäftsbericht von 5,062 Milliarden Euro.Der Vorstand zeigte sich mit dem Tarifabschluss "zufrieden".

Ich nehme die ganzen

Ich nehme die ganzen Kommentare die sich gegen Verdi und deren streikbereitschaft richten mit Interesse zur Kenntnis. Mit Interesse vor allem deshalb, weil die meisten sich bemüßigt fühlen, hoch und heilig zu versichern, dass ihre Kritik natürlich nicht den Pflegekräften gilt. Ich kenne dies in all den Jahren anders. Da hieß es beim Streik von Pflegekräften
„ die lassen nun aus purem Egoismus die Kranken im Straßengraben vor den Kliniken verr....“
Oder aber
„Die wussten doch von Anfang an, dass sie wenig verdienen würden, was stellen die sich nun so an“
Oft wird aber auch in die andere Richtung argumentiert/polemisiert
„ also von meinem schwipschager die Schwester deren Freundin ist Berufsanfängerin in der Pflege und verdient 4000€ brutto „
Da muss als nur eine Pandemie durch das Land ziehen und schon ist es zwar opportun den öffentlichen Dienst weiterhin zu diskreditieren aber auf gar keinen Fall die Pflegekräfte

Öffentlicher Nahverkehr

Wer nicht krank werden möchte sollte ihn meiden

Am 25. September 2020 um

Am 25. September 2020 um 13:53 von brigitte-barbados
Unverschaemt. Das wuerde dem Staat also uns Steuerzahler

// DAS IST EINE BODENLOSE FRECHTHEIT MEINER MEINUNG NACH IN DER JETZIGEN SITUATION ZU

STREIKEN //

Ganz klar nein, es ist Recht
( Tarifrecht ), auch wenn es manche nicht wahr haben wollen.
Meinen Sie nicht, das die Mitarbeiter im ÖD auch Familien haben, die sie ernähren müssen, die ein Dach über dem Kopf brauchen - genau wie Sie oder " Ihre alte Dame mit 650 €" .
Und wo verdienen die Mitarbeiter im ÖD so viel mehr als andere ?
Bitte mal den Link anklicken :
https://oeffentlicher-dienst.info/vergleich/entwicklung1/

Ihre Meinujng scheint aus der Uraltzeit - vor ca. 50 Jahren - zu stammen.

Die Arbeitgeber möchten einen

Die Arbeitgeber möchten einen Vertrag für 3 Jahre abschliessen. Für diesen Zeitraum wäre ein Abschluss von 4,8 % ein guter Kompromiss.

Solidarität

Es ist schon erstaunlich wie viele Foristen den Beschäftigten im ÖD das Streikrecht absprechen wollen. Es gibt auch keine Unbeteiligten auf deren Rücken gestreikt wird, diese sollten sich vielmehr mit den Streikenden solidarisieren, damit deren berechtigte Forderungen erfüllt werden. Aber da sieht man mal wieder, was die Worte unserer Politiker die während der Corona Krise gegenüber der systemrelevanten Beschäftigten wert sind.

Als ich vor 35 Jahren...

... von der "Privatwirtschaft" in den "Öffentlichen Dienst" ( Bundeswehr ) wechselte, da haben mich ausnahmslos ALLE ! für bescheuert gehalten.

"Wie, für 600 Mark WENIGER gehst Du auch noch da hin" war da eine der harmloseren Formulierungen.

Heute sind es aber gerade diese Leute, die dann sagen "Ihr... habt es ja gut...".

Wir haben in D ( meist, siehe unten... ) die freie Berufswahl, also los, hin da !

Ich habe nach Einstellung in die Bw zwar weit weniger als vorher verdient, das aber hinterher mehr als egalisieren können.

Bis ich dann den "Berufszweig" wechselte.

Im "zivilen" Bereich würde ich in meiner derzeitigen Tätigkeit als Fluglotse das ZWEIEINHALBFACHE ! verdienen.

Wechseln geht nicht, da meine Ausbildung nicht "anerkannt" wird, kommt quasi einem Berufsverbot gleich. Würde die anerkannt werden, dann hätte die Bw ein massiveres Personalproblem, als sie ohnehin schon hat...

Ach ja, in war vor 30 Jahren mit den "zivilen" in einer Klasse ;)

TVöD ist nicht TVN (ÖPNV)

Ich weis, es ist kompliziert...
Den Vorschlag von Verdi, die Verhandlungen wegena auf nächstes Jahr zu verschieben, haben die Arbeitgeber abgelehnt.
Sie wollen die Gelegenheit nutzen, jetzt möglichst billig und auch lange abzuschließen.
Auch wenn überall Verdi drauf steht, hat die Tarifrunde öD, zB. Krankenhäuser, Flughäfen, KiTas, nichts mit der Tarifrunde Nahverkehr (ÖPNV) zu tun (Ausnahmen in wenigen Bundesländern). Normalerweise wären diese über das ganze Jahr verteilt gewesen. Durch die Haltung der Arbeitgeber eskalieren sie aber nun alle gleichzeitig.
Im Bereich des ÖPNV geht es vor allem um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, in vielen Tarifgebieten wurden gar keine Lohnforderungen gestellt.

auch hier...

sieht man wieder das die sogenannte Corona-Krise eine Regierungskrise ist...wer jetzt im ÖD an Streik denkt weiß das Corona keine Gefahr ist...

Mehr mehr mehr

Während Viele in der freien Wirtschaft um ihre Existenz bangen, bekommen manche wieder den Hals nicht voll. Erst wird für Solidarität applaudiert und schwups riechen Manche die Möglichkeit gleich mal ein paar dreiste Forderungen aufzustellen. Bei zurzeit stagnierender Inflation nahe 0% sind knapp 5% Lohnerhöhung utopischer Irsinn und für die geschwächte Volkswirtschaft mit Rekordverschuldungen auch überhaupt nicht tragbar. Nur darüber scheinen sich die armen Betroffenen mit ihren krisensicheren Arbeitsplätzen herzlich wenig den Kopf zu zerbrechen. Hauptsache mehr Geld!

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Unverhältnismäßigkeit

Das ist für jeden jetzt arbeitslos gewordenen ein Schlag ins Gesicht

Trotzdem den sozialen Abstand gewährleisten!

Wenn in Corona-Zeiten dieser Streik nicht dazu führt, dass in den verbleibenden fahrenden öffentlichen Verkehrsmittel die Menschen wie in Sardinenbüchsen gedrängt stehen, ist der Streik verantwortbar. Ist das arbeitsrechtlich überhaupt geregelt, wenn Arbeitnehmer aus reinem Selbsterhaltungstrieb zu Hause bleiben?

Habe gerade mal nachgesehen:

***Ein Busfahrer mit weniger als 3 Jahre Berufserfahrung startet mit einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt von ca. 1.860 € brutto pro Monat. Mit 4-9 Jahren Erfahrung steigt der Lohn für Busfahrer bis zu etwa 2.300 €, während ein Busfahrer mit mehr als 10 Jahren Berufspraxis kann eine Vergütung von ca. 2.400 € erwarten. Das Durchschnittsgehalt für Busfahrer mit über 20 Jahren Berufserfahrung liegt bei 2.700 €***

Ja, das ist schon unverschämt viel. Oder doch nicht?

Preis und Mietsteigerungen müssen übrigens auch von diesen "Großverdienern" gestemmt werden. Und es soll sogar Busfahrer und Busfahrerinnen geben, die Familie haben.

Ach ja, die Miete. Die sollen halt für ein Eigenheim sparen und Aktien kaufen. Oder habe ich da wieder etwas falsch verstanden?
Egal, Hauptsache die bringen mich pünktlich von A nach B!

Verdi kann alles erpressen.

Es ist der nächste Schritt zu mehr sozialer Ungerechtigkeit, lässt die Einkommensschere noch weiter öffnen und alle Preise lebensnotwendiger Dinge steigen auch für die, die nicht an der Gehaltseinwicklung teilnehmen. Und es sorgt für noch mehr tarifungebundene Firmen, die öffentliche Dienste erledigen.

@16:38 von von Schlotterstein

//Ich nehme die ganzen Kommentare die sich gegen Verdi und deren streikbereitschaft richten mit Interesse zur Kenntnis. Mit Interesse vor allem deshalb, weil die meisten sich bemüßigt fühlen, hoch und heilig zu versichern, dass ihre Kritik natürlich nicht den Pflegekräften gilt. Ich kenne dies in all den Jahren anders//

Ich auch.

//„ also von meinem schwipschager die Schwester deren Freundin ist Berufsanfängerin in der Pflege und verdient 4000€ brutto „//

Die war vermutlich privat bei Graf von Münchhausen angestellt.

@18:42 von KristallKugel

//Unverhältnismäßigkeit
Das ist für jeden jetzt arbeitslos gewordenen ein Schlag ins Gesicht//

Ja, ganz besonders für diejenigen, die bisher das doppelte und dreifache verdient haben.

Davon einmal abgesehen: Niemandem, dem es jetzt schlecht geht, ist geholfen, wenn es allen anderen jetzt auch schlecht oder noch schlechter geht.

@ich1961

Theoretisch kündbar heißt nicht, dass sie auch praktisch gekündigt werden.
Und ja Metaller verdienen im Schnitt besser. Ist aber auch nicht der gleiche Job! Vergleichen müssen Sie z.B. den privat angestellten Busfahrer mit dem ÖD Busfahrer.

@guggi, 13.48h

Sie kennen aber schon die Bezahlung von Angestellten im ÖD und in der Privatwirtschaft?
Vielleicht auch noch das Zulagenwesen?Mein Bruder war Drucker.
Für einen Sonntagszuschlag von 3.20 € wäre der nicht mal aufgestanden.
Das gilt auch für die Löhne.

@Netti, 14.26h

Als Berliner könnte man ja mal bei Frau Roth nachfragen.
Die fährt nur mit einem Chauffeur in einem Großwagen.

@ergleichhmalf, 14.40h

und bei den Beamten

@grübelgrübel, 14.51h

Und ich bin immer noch zahlendes Gewerkschaftsmitglied, obwohl meine Arbeitsleben schon lange hinter mir liegt.

Was soll das

Arbeite auch im öffentlichen Dienst. Habe noch nichts davon gehört das bei uns jemand Korona bedingt gekündigt werden soll oder in Kurzarbeit gehen muss. Ist Arbeitsplatzsicherheit nichts wert? Tariferhöhung ja aber maßvoll. Bloß keine Streiks die treffen nur die die durch Korona schon genug leiden.

@ frosthorn am 25. September 2020 um 16:29 Uhr

"Ja klar, die Arbeitgeberseite hat ja auch brennendes Interesse an einem Kompromiss, wenn während der Verhandlungen klaglos zum alten Lohn weiter gearbeitet wird"

Der Argumentation könnte ich soweit folgen, wenn ... nicht am Ende der allermeisten Tarifverhandlungen stehen würde: "Die Angestellten erhalten rückwirkend ..."

Von daher ist das für mich alles alberne "Spielerei" zu Lasten der Allgemeinheit.

@19:22 von guggi @ich1961

//Theoretisch kündbar heißt nicht, dass sie auch praktisch gekündigt werden.//

Deswegen haben ja auch die sachgrundlosen Befristungen im ÖD Einzug gehalten. Auch sonst ist es heute kein Problem mehr, missliebige Mitarbeiter loszuwerden. Und das keineswegs immer auf die anständige Tour.

Am 25. September 2020 um 20:23 von LifeGoesOn

„Der Argumentation könnte ich soweit folgen, wenn ... nicht am Ende der allermeisten Tarifverhandlungen stehen würde: "Die Angestellten erhalten rückwirkend ..."

Von daher ist das für mich alles alberne "Spielerei" zu Lasten der Allgemeinheit.“

Es gibt über 30000 Tarifverträge in Deutschland. Ich bezweifle, dass sie „die Mehrheit“ davon überhaupt kennen.
Von der Entstehung von Tarifverträgen haben sie auch keinerlei Ahnung.
Wenn eine solche rückwirkende Klausel vereinbart wurde, wurde sie in der Regel erkämpft.

Es ist an der Zeit

..den ach so Wissenden "mal ins Gewissen zu reden (wobei hoffnungslos)

Beispiel? Ich bin seit 15 Jahren Abteilungsleiter im JC. Einstellungskriterien für Arbeitsvermittler oder Fallmanager : Studium Sozialpädagogik Pädagogik. Einstellung Gehalt TVöD Vka EG 9b. Derzeit
€3074,70...falls man gut verhandelt EG 9c entspricht€3280,42.Für dieses Geld wird weder ein Staplerfahrer bei BMW oder ein Zerspanungsmechaniker oder ein Monteur bei V W seinen Hintern aus dem Bett schieben. Neiddiskussion? Na klar, was ich nicht habe, sollen andere auch nicht haben.
Wenn es den "Neidusern" das Gefühl der Selbstgerechtigkeit gibt, dann schreibt weiter.. Begründet ist es nicht..

@Anna-Elisabeth, 19:11

Niemandem, dem es jetzt schlecht geht, ist geholfen, wenn es allen anderen jetzt auch schlecht oder noch schlechter geht.

Wenn Sie sich da mal nicht täuschen. Bei uns gibt es jede Menge Menschen, die ihr ganzes Selbstwertgefühl einzig daraus schöpfen, dass es anderen schlechter geht als ihnen selbst. Und die sich auch vehement dafür einsetzen, dass das so bleibt. Ich mache mir da schon lange nichts mehr vor.
Und die, denen es wirklich gut geht, unterstützen das natürlich und lachen sich ins Fäustchen.

@20:23 von LifeGoesOn @ frosthorn

//Von daher ist das für mich alles alberne "Spielerei" zu Lasten der Allgemeinheit.//

Die Mitarbeiter im ÖD SIND Teil der Allgemeinheit.

Leider scheinen das nicht mehr alle zu begreifen und wollen sich augenscheinlich aus dieser Allgemeinheit verabschieden, weil sie ihre Beute in Gefahr sehen.

Ups... muss mich korrigieren

über 30000 Tarifverträge sind es allein im Tarifbereich von Verdi.

In Deutschland gibt es aktuell über 70000 Tarifverträge.

@20:21 von Edda_Watson

//Arbeite auch im öffentlichen Dienst....
Tariferhöhung ja aber maßvoll.//

Ja, aber ohne die Gewerkschaften und gänzlich ohne 'Drohgebärde' (Streik) bekommen Sie nichts.
Sind Sie Gewerkschaftsmitglied oder profitieren Sie nur?

18:58 von Anna-Elisabeth

Stimme Ihren Kommentar zu.Sie haben es mal wieder auf den Punkt gebracht.Gruß

@ Anna-Elisabeth am 25. September 2020 um 21:00 Uhr

"Die Mitarbeiter im ÖD SIND Teil der Allgemeinheit."

Ja, selbstverständlich sind sie das. Ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass die Berufspendler diese Streiks witzig finden werden ... und genau diese Allgemeinheit meine ich, die, die unter den im Moment noch überflüssigen Streiks Einschränkungen hinnehmen müssen.

*************

@ Koyaga am 25. September 2020 um 20:57 Uhr

"Ich bezweifle, dass sie „die Mehrheit“ davon überhaupt kennen."

Ich kenne die Tarifverträge, die mich betreffen ... und an denen war Ver.di stets beteiligt ... und um diese Gewerkschaft geht es hier ... und diese enthielten nahezu immer die von mir genannte Formulierung.

**************

Also nochmal:
Es geht nicht darum, dass ich die Arbeit der Gewerkschaft nicht schätze, aber es macht keinen Sinn, Verhandlungen zwischen AN und AG unnütz in die Länge zu ziehen oder gar durch Streiks eskalieren zu lassen, wenn am Ende sowieso ein Kompromiss stehen muss.

Das ist verschwendete Zeit und -s Geld!

@frosthorn

Nun ja, das kann zu einer endlosen Diskussion führen. Ich weiß auch nicht. Es ist in unserer Zeit wohl legitim, Neiddebatte und egoistische Strukturen zu entwickeln. Was ich nicht habe, darfst du auch nicht haben. Meta Ebene ist ein Fremdwort. Wie kann mean Menschen begreiflich machen, dass Egoismus und Neid letztlich kontraproduktiv sind?

Am 25. September 2020 um 21:36 von LifeGoesOn

//Also nochmal:
Es geht nicht darum, dass ich die Arbeit der Gewerkschaft nicht schätze, aber es macht keinen Sinn, Verhandlungen zwischen AN und AG unnütz in die Länge zu ziehen oder gar durch Streiks eskalieren zu lassen, wenn am Ende sowieso ein Kompromiss stehen muss.

Das ist verschwendete Zeit und -s Geld!//

Bereits im März wurden die Arbeitgeber zu Verhandlungen über einen bundesweiten Manteltarifvertrag aufgefordert, erneut im Juni und am 19.9. sagten die Arbeitgeber dann: „Nö, machen wir nicht“

Und sie sagen nun, es hat keinen Sinn zu streiken, weil man sich eh irgendwann einigen muss!? Mit ihrer Vorgehensweise bekämen selbst die Urenkel der nun nächste Woche Streikenden noch nichts.

Das Geld ist da

Angesichts des Steuergeschenkes Anfang des Jahres von 19 auf 7 Prozent für den ÖPNV.
Die Unternehmen wurden ja von der Politik nur gebeten, diese Reduzierung durchzureichen. Ein Gesetz traut sie sich da nicht zu machen.

Der Meinungen sind...

... Nun viel ausgetauscht. Nun denn.. Wer hat konkrete Vorschläge?

Die guten Pflegekräfte

Ich bin den Pflegekräften im öffentl. Dienst auch dankbar und werde auch wieder gerne applaudieren. Aber mit plus 2% beim Lohn ist es vollauf genug. Wir wollen's nicht übertreiben, es geht schließlich um unser Geld.

@ nie wieder spd

Wer zuletzt applaudiert

... hat vielleicht das Ende des Konzerts verpasst.


Das Ansteigen der Infektionszahlen wird wieder zeigen, wie wichtig das Pflegepersonal ist.

Sehr wichtig. Aber bei 2% ist trotzdem Ende der Fahnenstange. Wir müssen es ja bezahlen.


Mal sehen, ob das Pflegepersonal den Arbeitgebern applaudiert, wenn angemessene Lohnerhöhungen durchgesetzt sind.

Durchgesetzt? Am Ende steht immer ein Kompromiss.

@ DerVaihinger - Fake

Als Berliner könnte man ja mal bei Frau Roth nachfragen. Die fährt nur mit einem Chauffeur in einem Großwagen.

Stimmt nicht, ich sehe sie meistens auf dem Rad.

@ Superdemokrat

... wer jetzt im ÖD an Streik denkt weiß das Corona keine Gefahr ist...

Wieso? Das versteh' ich nicht. Man kann beim Streiken doch die 1,50 m Abstand einhalten.

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