Kommentare

Recht hat er

Ich kann in Berlin genau so Abstand halten wie in Kapstadt.
Im Flugzeug wird durch HEPA Filter, die Luft alle 3 Minuten komplett ausgetauscht. In der Bahn kann man nichtmal die Fenster öffnen.
Vorsicht ist geboten, das ist richtig. Aber überall. Und überall gleich .
Es ist doch wirklich niemandem zu erklären, wieso ein Virus in Spanien , gefährlicher ist , als in Deutschland .
In Berlin darf immer noch eine maximale Anzahl an Personen in einen Laden, und 5 Minuten später drängeln sich alle in der Ubahn, wo keine Beschränkungen gelten.
Das ist alles unlogisch und genau diese Willkür ist es, was die Leute auf die Straße treibt. Schade

Tja...

Das ist dem Geschäftssinn unserer Politiker zu verdanken. Wir sollen unser Geld jetzt in Deutschland ausgeben. Darum geht es doch nur...

Weiß der Präsident des

Weiß der Präsident des Deutschen Reiseverbandes, Fiebig, denn nicht, dass die allermeisten Urlauber auf diesen Insel nicht auf der "einsamen Finca" sondern in großen Bettenburgen unterkommen? Erstaunlich...

Reisen ist per se nicht gefährlich

vorausgesetzt die Menschen hielten sich an die Corona-Regeln, sagt DRV-Chef Fiebig - und hat recht damit.
Leider wollen dass Viele (auch hier bei tagesschau.de) nicht wahrhaben und verteufeln das Reisen per se weil man in D dazu neigt alles über einen Kamm zu scheren, Hauptsache einfache Wahrheiten ohne Differenzierung.
Wie wir doch gerade sehen sind es doch die privaten Feiern die aktuell für höhere Zahlen sorgen weil es zu großen Menschenansammlungen kommt.
Es ist doch ein Unterschied ob ich irgendwo in der Pampa Camping mache oder in eine Disco.
Sind wir in Deutschland mittlerweile schon so tief gesunken dass wir nicht mehr differenzieren können?

Es geht um die Reise - nicht um den Urlaub in der Finca

Ich denke die Reisewarnungen gelten zu Recht denn um zu der Finca (und zurück) zu gelangen bewegt man sich eben durch etliche riskante Gebiete u.A. auch die Flughäfen und Flieger.
Im übrigen ist es ja (noch) nicht verboten dorthin zu reisen. Man muss nachher eben ein paar mehr Tage für Quarantäne einplanen. Aber alle die meinen unbedingt hierhin reisen zu müssen sollten sich darüber klar sein dass ein weiterer Anstieg des Infektionsgeschehens auch das AUS für zukünftige Finca-Urlaube sein könnte.
Das will doch auch keiner.

Mangelnde Flexibilität (wo sie heute technisch möglich wäre)

„Lanzarote hat vergleichsweise wenige Corona-Fälle, ist aber Risikogebiet - für die deutsche Reisewirtschaft ist dieser Fall nur ein Beispiel für zu Unrecht verhängte Reisewarnungen“

„Risikogebiet“ sollte grundsätzlich - lokal so eng „eingegrenzt“ wie irgend möglich - nur sein, wo tatsächlich ein Risiko besteht (dann allerdings sofort).

Und von Geld sollte grundsätzlich niemand - kein Mensch und keine Branche - mehr abhängig sein.

Irgendwie traurig

"Das ist absurd, Finca-Urlaub ist in keiner Weise gefährlicher als eine S-Bahn-Fahrt in Berlin"
Es ist traurig und beschämt mich, wenn der Verbandschef des Deutschen Reiseverbandes mehr Verständnis für die komplexe Frage nach den Fallzahlen einer Pandemie aufweist, als die gesamte Bundesregierung samt ihrer Berater zusammen.
Es ist doch ganz klar, dass alleine durch den Wald laufen in einem Risikogebiet dennoch weniger gefährlich ist, als Party dort, wo es vermeintlich wenige Fälle gibt. Es ist die Betätigung, und nicht wo ich sie ausübe. Das sehen wir doch alleine daran dass einzelne Schlachthöfe oder Hochzeiten ganze Landkreise zu Risikogebieten machen und das selbst in Gebieten die das vorher nicht waren.

"Finca-Urlaub nicht gefährlicher als S-Bahn"

Mag ja stimmen - für den Einzelnen.

Allerdings sollte man keineswegs ausser Betracht lassen, dass eine S-Bahn-Infektion einen eher lokalen Charakter hat, während eine, durch eine (Flug)Reise transportierte Infektion einen Beitrag zur weiteren globalen Ausbreitung liefert.

Woher kommen sie denn, die momentan explodierenden Infektionszahlen in Europe? Doch wohl nicht von S-Bahn Fahrgästen.

Mehr Geld für die Diagnostik und...

dann kostenlose Test für alle! Oder leben wir noch im Gestern!

An Herrn Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbands:

Der Finca-Urlaub sei genauso ungefährlich wie die S-Bahnfahrt in Berlin. Vielleicht.
Mit dem Haken, auf zusätzliche unnötige Risiken sollte in der aktuellen Zeit verzichtet werden. Die S-Bahn ist nötig für meinen Job, den Einkauf … usw. Man kann sich so weit es geht schützen. Da die Finca und die Reise nicht dringend zur Aufrechthaltung des Lebens nötig sind, kann man auf das zusätzliche Risiko verzichten.

Die Reisewirtschaft hat in den letzten Jahren übrigens Milliardengewinne gemacht. Wo sind die Rücklagen, die hier zu erwarten sind? Rücklagen? Würden nur rumliegen und nichts bringen. Noch unglaublicher ist, wenn es tatsächlich Rücklagen gibt, die Unternehmen sie jetzt jedoch nicht einsetzen. Man bräuchte sie ja evtl. noch. Wofür denn? Natürlich nur zur Schaffung weiterer Gewinne. Ganz sicher nicht zur Rettung des Unternehmens. Aber ich helf ja immer gerne mal aus. ;-)

Bornholm betroffen

Auch Bornholm/DK
ist betroffen, obwohl die eigene Zahl (18 pro 100T) sehr niedrig ist. Aber ca. 130km Ostsee bis Kopenhagen reichen wohl nicht als Abstand.
Absagen werden wg. der I-Rate durch die Vermieter nicht akzeptiert.

Re garden of eden

Hören sie mal auf mit den Milliardengewinnen von der Reisebranche. Es gibt nicht nur TUI und Lufthansa. Es gibt auch kleine , private Reiseveranstalter, Reisebüros, Stadtführer, Pensionen, Fahrradvermieter und und und. Von denen hat KEINER Millionen Rücklagen aber weiter laufende Kosten bei nahezu 0 Einnahmen

Ist schon komisch

und wer gestern mal TV gesehen hat, weiß wie viele Kunden von den Reisebüros und Reiseunternehmen bis jetzt um Ihr Geld betrogen wurden, und das nicht gerade um kleine Summen.
Als zweites, fahren wohl die wenigsten in eine solche Finca wie auf dem Bild, trostlos wollen die Urlauber es wohl eher nicht.
Die Angebote sind zu 90 Prozent Bettenburgen mit Strand und Partie, der Artikelschreiber sollte einfach mal in den Portalen oder Reisekatalogen blättern.

Zur Zeit werden die Urlauber belastet, bekommen Flüge nicht zurück, oder Urlaubsreisen die Sie nicht antreten konnten.

Also nicht die Reisebranche, sonder die Urlauber die auf ihren Urlaub gespart haben, die sind belastet.
Unternehmen die Urlauber im Regen stehen lassen, sollten niemand mehr nutzen.

versauerter Urlaub des/r Tagesschau-Schreibers/in

Liebe TS, was soll dieser Artikel. Eine Reisewarnung wird immer für ein ganzes Land ausgesprochen. Kleine Flecken ohne Corona gibt es in jedem Land; wollen Sie tatsächlich alle diese Flecken aus einer Warnung herausnehmen und damit einen Sturm der Entrüstung in dem jeweiligen Land auslösen ? " da darfst du hin -- 50 km weiter nicht " Mit welchem Recht sollte D-Land das bewerten?

Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier der Schreiber /die Schreiberin ihren/seinen Urlaub auf Lanzarote vermiest bekommen hat.

Hoffe mal, dass die TS diese Kritik an sie selbst nicht sperrt.

luftaustausch in 3 minuten

bist du mal mit ryan air geflogen? seitenabstand null, nach vorne/hinten kein meter. jetzt halte ich drei minuten die luft an, denn hinterher ist sie durch hepa ganz frisch. die luft wird eben nicht in drei minuten ausgetauscht, sondern höchstens verdünnt. gute reise, aber ohne mich

@Seppi H. - Eine Reisewarnung ist kein Verbot !

Hier geht es lediglich um Haftungs und Schadenersatzforderungen.

Bie auf eigener Gefahr entfallen alle Ansprüche (auch RK/KV)

Erst aus dem Rückblick wird erkannt werden...

... was verhältnismäßig war und was nicht.

Leider scheint mir momentan einiges übertrieben. Vor allem die vielen Meinungen von den Menschen. Wir verschmutzen jeden Tag die Luft, das Wasser und die Erde. Alles hat Auswirkungen auf andere und jeder tut es, doch bei Corona sind so viele so korrekt.

Nein, wir werden uns nicht dauerhaft schützen können. Ja, wir werden alle sterben. Einige an und mit Corona.

Angst ist kein guter Ratgeber!

✎"Das ist absurd"

"Finca-Urlaub ist in keiner Weise gefährlicher als eine S-Bahn-Fahrt in Berlin", sagte der Verbandschef.
"Reisen per se nicht gefährlich- vorausgesetzt, die Menschen hielten sich an die Corona-Regeln."

Tun sie das? Der Lobbyvertreter ignoriere die Fakten und nicht die Bundesregierung.
Es sind nicht die Paare oder Familien mit Kindern, die auf einem Landhaus in Privatsphäre und Ruhe ihre Ferien genießen.
Die Bilder von den Spaßurlaubern der Ballermann-Partys ohne Corona-Regeln auf den Balearen, Kanaren etc. sind real und öffentlich.

Es ist definitiv absurd und ein Irrglaube und eine Anmaßung, wenn Lobbyvertreter meinen, das Virusrisiko beurteilen zu können.

Mit der S-Bahn zu fahren ist ein hohes Risiko ...

... ebenso wie mit allen anderen ÖPNV-Verkehrsmitteln. Hauptgrund sind fehlende Disziplin der Reisenden, zu wenig Platz, zu wenig Kontrollen.

Wenn die Reisebranche hier einen Vergleich anstellt, dann ist dieser für sie nicht mit Vorteilen behaftet.

Es gibt Gründe, weshalb immer mehr Menschen auf Fahrrad oder Auto anstelle des ÖPNV zurückgreifen oder gleich zu Fuß unterwegs sind.

Ich habe keinen Tag seit Beginn der Krise erlebt, an dem Fahrgäste durchgängig Masken trugen oder diese wie vorgeschrieben über Mund UND Nase zogen. Ich habe selbst noch keine einzige Kontrolle erlebt.

Selbst in der Öffentlichkeit nehme ich keine Kontrollen oder Ansprachen wahr. Vielmehr sehe ich die Polizei beobachtend im Polizeifahrzeug sitzen. Ich lebe in München und es ist bizarr, das immer strengere Vorschriften erlassen werden, die Fallzahlen zunehmen - aber die Ursachen für mich nicht wahrnehmbar angegangen werden.

Die Reisebranche handelt aus unternehmerischer Sicht. Verständlich. Sie braucht Hilfe

WIR nicht

Dieses ständige "WIR aber nicht" aus allen Richtungen ist genau der richtige Weg, um die Sorglosigkeit in der Bevölkerung weiter zu befeuern.

09:27 von Garden.of.Eden

Wo sind die Rücklagen, die hier zu erwarten sind? Rücklagen?
.
ebenso könnte man fragen, wo sind die Rücklagen überhaupt,
von Gastwirten bis zur kleinen Bedienung geblieben
3 Monatsgehälter wurde mal angeregt auf der hohen Kante zu haben
wer hat das ?

Reisewarnungen

Die Normalbürger sollen zu Hause bleiben. Und die Bayern-Fans fliegen mit Sondergenehmigung ins Hochrisiko-Gebiet Budapest. Wie der Weltärztepräsident gesagt hat: Der Fußball genießt anscheinend Narrenfreiheit!
Und der Gesundsheitsminister empfiehlt Urlaub in Deutschland. Als ob man sich in einem deutschen Skiort nicht oder weniger anstecken könnte als beispielsweise in der Schweiz. Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Und MP Söder sagt gar nichts dazu. Hat wahrscheinlich keine Zeit, muss sich wohl weitere Maßnahmen ausdenken. Sind diese 1000 Fans keine möglichen Superspreader?

Auf den Corona-Demos wird

Auf den Corona-Demos wird genau diese unverhältnismäßige selbstherrliche Art von Groko und Landesfürsten angeprangert.
Aber alles Nazis, Aluhütte, Covoidioten (Zitat Esken), Verschwörungstheoretiger und Verrückte.
Ist jetzt die ganze Reisebranche rechtsradikal geworden, Frau Esken?

Herr Fiebig

noch ein "Experte" oder doch eher ein
Realitätsverweigerer? Es dürfte wohl unbestritten sein, dass die steigenden Coronazahlen auch (und wahrscheinlich erheblich) auf Reisen zurückzuführen sind.
Herr Fiebig sieht das Überleben der Tourismusbranche in Deutschland gefährdet. Ich sehe nicht nur mein Überleben und das vieler anderer Menschen gefährdet, es ist gefährdet durch diese und andere jammernden Branchen, in deren Fokus wohl einzig und allein monetäre Gewinne stehen und diese auf Teufel komm raus nicht geschmälert werden dürfen. Das Totschlagargument Arbeitsplätze kommt dann noch! Interessant auch, dass Herr Fiebig weiß, dass die (nicht notwendigen) "Finca-Reisen" kein höheres Risiko sind als der (notwendige) S-Bahnverkehr!
Wann meldet sich Tönnies?

@Garden.of.Eden

Guter Punkt: "Die Reisewirtschaft hat in den letzten Jahren übrigens Milliardengewinne gemacht. Wo sind die Rücklagen" Ich muss Ihnen hier Recht geben: Ich finde es auch nicht ok, dass Konzerne wie in der Reisebranche insbesondere die Lufthansa Milliardenzuschüsse bekommen, da diese Unternehmen offensichtlich keine Rücklagen bilden, sondern lieber Dividenden auszahlen. Ich denke, man sollte die gesetzliche Pflicht einführen, Rücklagen in bestimmten Größenordnungen für Krisen zu bilden oder eventuell einen Krisenfond und vom Rest der übrig bleibt können dann gerne Dividenden gezahlt werden.

@ 09:25 von perchta

"Allerdings sollte man keineswegs außer Betracht lassen, dass eine S-Bahn-Infektion einen eher lokalen Charakter hat, während eine, durch eine (Flug)Reise transportierte Infektion einen Beitrag zur weiteren globalen Ausbreitung liefert"
Naja wenn ein überfüllter ICE 1x quer durch die Republik reist dann kann daraus immerhin eine Streuung quer durch die ganze Bundesrepublik resultieren. Da die Lüftung in einem Zug noch schlechter als in einem Flugzeug ist, ist eine Zugreise zumindest ähnlich riskant. Nach dieser Logik müssten dann eigentlich alle die mit dem Zug verreisen nach dem Aussteigen direkt in Quarantäne. Gott sei Dank ist das (noch) nicht der Fall.
Hoffentlich gibt es bald funktionierende Schnelltests damit zumindest hier mal etwas Entspannung eintritt.

@ 09:27 von Garden.of.Eden

"Da die Finca und die Reise nicht dringend zur Aufrechthaltung des Lebens nötig sind, kann man auf das zusätzliche Risiko verzichten"
Während Sie in der Finca ihren Urlaub verbringen setzen Sie sich (und andere) nicht den Risiken des Einkaufs und Jobs aus - könnte man sagen.

"Die Reisewirtschaft hat in den letzten Jahren übrigens Milliardengewinne gemacht"
Aber nur die Großen. Die kleinen Reisebüros bekamen immer nur die Krümel - und bekommen übrigens ihre Provisionen erst dann wenn die Reise angetreten wird. Die ganzen Stornos führen für diese zu keinen Einnahmen sondern nur zu unbezahlter Mehrarbeit wobei gleichzeitig, aufgrund Reisewarnungen, keine Aussicht auf Einnahmen besteht. Evtl. staatliche Unterstützungen decken max. die Betriebskosten (zB Büromieten) ab. Ansonsten heißt es für die Mitarbeiter Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit - während Selbstständige bis Hartz-4 durchgereicht werden.

@ um 09:27 von Garden.of.Eden

Dieses Problem zieht sich offensichtlich durch alle Wirtschaftsbereiche. Der Bevölkerung wird seit Jahren gepredigt, dass alles was Geld kostet zurückgefahren werden muss 8nd selbst um eine akzeptable Rente oder Krankenversicherung muß man sich heute selbst kümmern. Und dann wird erwartet, dass sich selbst selbst Minilöhner etwas zurücklegen.
Vielleicht sollte sich die Wirtschaft um einen Ausgleichsfond bemühen, in den jeder Betrieb einzahlen muß und von dem jeder in Not geratene Betrieb zB im nächsten Pandemiefall, gerettet wird, ohne zuerst nach staatlicher Hilfe zu rufen.
Wenn der Bevölkerung Eigenverantwortung abverlangt wird, sollte das für die freie Wirtschaft ein Kinderspiel sein.

Deutschland ist Corona-Land

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erneut an die Bürger: "... Man kann ja auch Urlaub im Inland machen ..."
Der Präsident des Deutschen Reiseverbandes Norbert Fiebig: Die Regierung setze auf Quarantäne-Regelungen anstatt auf Corona-Tests. Auch andere als Risikogebiete ausgewiesene Regionen weisen aktuell keine oder nur wenige Infektionsfälle aus.Die Bundesregierung muss sich mal selber fragen, wieso in Gebieten wo fast niemand wohnt, Corona-Risikoinfektionsgebiet sein soll. So z.B. im Norden von Norwegen etc.
Es gibt dafür Quarantäne-Regelungen, die zum Reisen abschrecken sollen, - leider gilt das auffälliger weise für Flugreisen - !
Wird mit dem Reisemobil kreuz und quer durch Europa herumgereist, und somit durch die von der BR klassifizierte Corona-Risikogebiete, können die "... Reiserückkehrer ..." die Quarantäne-Regelungen auf dem Weg nach Deutschland "umfahren". Interessant ist, dass ausgerechnet sehr viele Senioren(RisikoPat. ?) mit Reisemobilen in der Winterzeit so reisen.

Kritik an Reisewarnung

Nach dem ersten Lockdown ging meine Reise nach Spanien
(Alicante). Dort beim Eintreffen war eine Schleuse, durch die alle mussten, und bei allen Passagieren wurde die Temperatur gemessen, bei Auffälligkeit wurde man an der Seite heraus geholt und weiter untersucht.
In Deutschland glaubte man da noch an die Selbstverantwortung, mit 14 tägiger Quarantäne bei Einreise aus schon damaligen Risikogebieten, wie z. B. der Türkei !
Jetztige Auswertungen der Test von Rückkehrern aus R.gebieten zeigen minimale positive Test aus zum Beispiel Spanien.
Hierbei gehen Zeit und Material verloren, was besser auf Hotspots, wie z. B Madrid, Barcelona oder andere auffällige Stätten verwandt werden sollte.
Die wirtschaftlichen Folgen sind nicht absehbar. Mich wundert die mangelde Gegenwehr zum Beispiel der Reiselobby.
Die Neiddiskussion um die Test wird geführt, die Politik versucht sich auch hier aus der fin. Verantwortung zu nehmen. Warum beläßt man es nicht bei der jetzigen Regel des Rückkehrverfahrens

Urlaub der Null-Gefahrsucher

Jetzt wissen wir: Zuhause bleiben ist gefährlich! Die Chancen einer Infektion auf Reise- nada! Anreise per öffentlicher Verkehrsmittel, da steht man bereits völlig allein in der menschenleeren S-Bahn und fragt sich was die ganze Hysterie soll. Einsamer Check-In am Airport - kein Mensch, man könnte Stecknadeln fallen hören. Diese Flughäfen- wahre Horte der Abgeschiedenheit. Der Billigflieger- dank Corona - ratzeleer.
Ab in die Bettenburg - hervorragend zur Vereinzelung von Urlaubern geeignet. Alternativ im völlig leeren Bus zur einsamen Finca. Siehe Foto in der Tagesschau!
Wo man auch hinsieht: Ansteckungsrisiko Null!
Lieblingsbeschäftigung deutscher Urlauber:
Völlige Vereinzelung. Null Gruppenbesäufnisse, keine Besuche zur Rushhour im menschenleeren Restaurant, kein Gruppenkuscheln am einsamen Strand. DAS ist wahrer Urlaub!

Als Reiseveranstalter kann man diese permanenten Reisewarnungen nur als blanke Angstmache bezeichnen, da muss etwas gegen tun...

garden of eden

"Wofür denn? Natürlich nur zur Schaffung weiterer Gewinne. Ganz sicher nicht zur Rettung des Unternehmens. Aber ich helf ja immer gerne mal aus. ;-)"

Wenn ich am Ende weniger Geld habe als mein Konkurrent, die Rettungskredite aber nicht mehr vergeben werde, ueberlebt der schlecht wirtschaftende Konkurrent und ich gehe pleite. Das hat nichts mit Gewinnen zu tun, sondern damit alles abzugreifen was geht, weil man sonst als guter, ehrlicher Unternehmer das Nachsehen hat. Auf ihre Aushilfe kann jeder gute Unternehmer verzichten, sie haben sich mit dem Kommentar als unfähig erwiesen, ein Unternehmen erfolgreich zu führen.

Jeder Beamte muss sich zwei

Jeder Beamte muss sich zwei Mal überlegen, was er tut, um nicht selber haftbar gemacht zu werden. Was würden Sie tun? Etwas wagen und dann dafür verklagt oder sonst wie belangt zu werden?
Wir haben ein System etabliert, das eine Eigeninitiative, ein irgendwie geartetes Risiko einzugehen, in dieser Hinsicht nicht mehr erlaubt. Wenn jemand seine Katze in der Mikrowelle trocknet, dann muss der Hersteller Schadenersatz zahlen, es sei denn, er hat sich abgesichert und ausdrücklich auf die Gefahr hingewiesen. So werden dann auch potentielle Risiken hermetisch ausgeschlossen.
Die, die am lautesten schreien, dass sie ihr Recht auf Urlaub nicht ausnutzen können, das sind dann oft die, die als erste den Staat verklagen möchten, wenn es dann schiefgegangen ist, diejenigen, die sich beschweren, weil der Staat sie nicht aus Risikogebieten zurückholt oder wenn er eine Rechnung für die Rückholung schreiben möchte.
Schade nur für Lanzarote.

Mehr Differenzierung ist nötig aber schwierig

Wie hier schon häufiger gesagt: es sollte sowohl nach Regionen (so eng wie sinnvoll definiert) als auch nach Verhalten differenziert werden. Aber da liegt die Crux: es klingt gut und ist richtig zu sagen, dass eine U-/S-Bahnfahrt in Berlin Friedrichshain oder Mitte vermutlich sogar deutlich gefährlicher ist, als ein Aufenthalt in einer Finca auf Lanzarote. Aber mal ehrlich, wenn ich in Lanzarote bin, werde ich mich dort doch nicht ausschließlich in eine Finca setzen... Mallorca ist doch ein gutes Beispiel dafür, was passiert: die hatten super Hygienkonzepte und auch einen guten Testlauf mit Deutschen. So wurde die Reisefreigabe erreicht. Was danach passierte kann man nachlesen... Es ist in erster Linie die Unvernunft und nicht die Region, die uns in diese Lage bringt. Die Hotspots zeigen nur, wo die Unvernunft vor einigen Wochen am größten war... Und den vielen jungen, unbesorgten Menschen sei gesagt: erinnert Euch bitte an Corona, wenn ihr in 20 oder 30 Jahren eine neue Niere braucht.

Lobbyismus=> Massentourismus

Es ist schon erstaunlich, welche Lobbyisten (denn diese Verbands-PR-Experten sind nichts anderes) aus Ihren Löch.. (ähh Büros) kommen und Ihre Interessen in die Medien streuen.
Die Reiseindustrie wurde in den letzten Jahrzehnten kontiniuierlich ausgebaut. Früher fuhren die Menschen ein - oder zweimal im Jahr in Urlaub, heute 5-mal.
Vielleicht ist jetzt weniger auch wieder mehr und diese Urlaubsindustrie wird etwas zurückgefahren!!
Masentourismus und Reisen können zwei verschiedene Sachen sein. Dieser Massentourismus ist wie Massentierhaltung. Wem's gefällt?
Reisen und Länder/ Kulturen kennenlernen ist etwas anderes und braucht kein Apre-Ski, Riesenbuffets und Betonbunkerhotels und Mumiendampfer. Damit würden sich die Superspreadingevents deutlich reduzieren.

Späte Rache

es rächt sich nun, dass die "Europäer" kleinstaaterische Aktionen und Maßnahmen beschließen - oder auch nicht - oder auch wieder anders herum. Hü und hott. Und im Föderalismus geht die Kakkophonie bis auf Dorfebene weiter...
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Abstand, Hygiene, Masken: damit ist die Pandemie einzugrenzen - aber nicht tot zu kriegen. Solange es keinen (wirksamen und verträglichen) Impfstoff gibt, könnten Schnelltests garantiert einen Großteil sofort identifizieren: aber wir diskutieren über Einzelfälle falsch positiv?? Ketten nicht entstehen lassen -> vielleicht sogar mit in D produzierten professionell guten Masken? Aber Tragen IMMER, sobald unter 1,5m und in Bewegung - überall in Europa: vdL, das wäre DEIN Job, aber ...
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Und dann das Aerosol-Geplapper auf: mal sollen sie sich ewig halten, je kleiner sie sind, mal sollen sie blitzartzig verdunsten?? Was jetzt? Die Behauptung, Blech-Instrumente emittierten viel, ist grottenfalsch, fake. Trotzdem steht das in jeder KuMist-VO? Maßnahmen anpassen!

Am 25. September 2020 um 09:25 von perchta

"Woher kommen sie denn, die momentan explodierenden Infektionszahlen in Europe? Doch wohl nicht von S-Bahn Fahrgästen."

Zu einem sehr großen Teil durch Menschen im Land, die sich nicht an die Regeln halten. Ich sehe auf den Strassen massiv Gruppenbildung ohne Abstand. (nicht ganz so schlimm da draußen). In den Wohnungen wird es aber dann genauso aussehen und es gibt eben auch genug Feiern bei denen Übertragungen stattfinden. Ein ausländischer Urlaub der sich in der S-Bahn in D Ansteckt zählt plötzlich als Urlaubsinfektion - obwohl der Grund der Selbe ist wie für einen Pendler. Sinnlos.

So viel Reisen finden außerhalb der Ferien nicht statt. Wenn das der Hauptgrund wäre, würden nun die Zahlen jetzt massiv nach unten gehen.

Es ist immer ganz einfach auf Urlauber zu zeigen als Schuldige. Es sind aber wir alle. Die eine Altersgruppe mehr, die andere weniger. Wobei sich manche Urlauber im Urlaub wirklich assozial verhalten. Das Verhalten ist das Problem, nicht das verreisen.

09:25 von perchta

>>Woher kommen sie denn, die momentan explodierenden Infektionszahlen in Europe? Doch wohl nicht von S-Bahn Fahrgästen.<<

Ich helfe doch gerne.
Zur Zeit kommen die steigenden Infektionszahlen hauptsächlich von privaten Feiern.

Reisewarnung für Kleinwalsertal in Vorarlberg

Wir waren vor zwei Wochen in Vorarlberg unterwegs und wollten in einem netten Lokal mit Gartenwirtschaft einkehren. Aufgrund des Andranges haben die Leute vor der Wirtschaft auf das Freiwerden von Plätzen gewartet.
Von Abstandsregeln war da bei den Wartenden und aber auch in der Wirtschaft nix zu erkennen. An den großen Tischen haben sich die Leute dicht zusammengedrängt. Mundschutz beim Personal oder bei den Gästen? Fehlanzeige. Kontaktlisten? Fehlanzeige.
Aber mal unabhängig davon welche Regeln da genau gegolten haben, es wurden lägst nicht alle Register gezogen um das Infektionsrisiko zu minimieren.
Und nun wo die Zahlen vor lauter Lockerungsübungen wieder steigen, ist das Gejammere groß, dabei hat man es kommen sehen können.

Klauserich

Sehe ich wie Sie.
U-Bahn fahren ist für mich ungefährlicher, als in der Welt umher zu reisen. Gerade Spanien, Danke aber auch.
Wie kam denn das Virus aus China zu uns?
(Was ist hier mit den Klimazielen, die alle immer schön unterschreiben. Mal so nebenbei.)

Hier geht es rein um den Profit einiger weniger.
Andererseits zwingt man die Schulkinder sich den ganzen Tag mit der Maske im Unterricht und in der Nachmittagsbetreuung zu sitzen.

Vernunft und Sachlichkeit

Nach wie vor ist es für die Verantwortlichen nicht leicht, die richtigen Maßnahmen zu treffen, und man muss ihnen zugute halten, dass man aus dem kompletten Lockdown im Frühjahr mit seinen katastrophalen Folgen gelernt hat und einen zweiten derartigen Einschnitt, der Wirtschaft und Gesellschaft tatsächlich an den Rand des Zusammenbruchs führen würde, wenn nur irgend möglich, vermeiden will. Lokale Aktionen sollen es richten. Doch auch dabei kommt es leider immer noch zu reinem Aktionismus wie etwa einer Maskenpflicht an bestimmten Orten im Freien. Und nach wie vor werden uns von Politikern und Medien im Katastrophenmodus hauptsächlich absolute Infektionszahlen um die Ohren gehauen, die nur im richtigen Zusammenhang aussagekräftig sind. Es bleiben immer die gleichen Fragen: Wie viele Tests, schwere Krankheitsverläufe, Intensivpatienten, Todesfälle...? Wann regieren endlich statt permanent medienbefeuertem Alarmismus ausschließlich Vernunft und Sachlichkeit im Umgang mit Corona?

Am 25. September 2020 um 09:27 von Garden.of.Eden

"Mit dem Haken, auf zusätzliche unnötige Risiken sollte in der aktuellen Zeit verzichtet werden. Die S-Bahn ist nötig für meinen Job, den Einkauf … usw. Man kann sich so weit es geht schützen. Da die Finca und die Reise nicht dringend zur Aufrechthaltung des Lebens nötig sind, kann man auf das zusätzliche Risiko verzichten."

Also ich mache meine Urlaube in der Regel auch zur Erholung um anständige Arbeit abliefern zu können. Ich lebe leider in einem Ballungsgebiet und Urlaub geht in kleine Dörfer - die haben jetzt meist geringe Corona Fallzahlen - auch wenn eine Stadt mit Hotspot nebenan ist. Auf mehrere Meter Abstand draußen mit einem Wanderer reden der entgegenkommt - kein Problem. Ich geh nicht auf Feiern, weder in D noch im Ausland.

Seit 2-3 Jahren mache ich Urlaube auch um mehr Sprachpraxis zu bekommen um mir in dem Land in absehbarer Zeit eine Existenz aufbauen zu können.

Aus den Gründen ist die Reise eben nicht unnötig.

@09:25 von perchta

"... dass eine S-Bahn-Infektion einen eher lokalen Charakter hat ... Woher kommen sie denn, die momentan explodierenden Infektionszahlen in Europe? Doch wohl nicht von S-Bahn Fahrgästen ..."

Ja, und was ist wenn Menschen mit der S-Bahn (ÖPNV, sich hier mit Corona anstecken) zu ihrem Leihwagen / Car-Sharing fahren, dann mit dem PKW z.B. Flughafen fahren, um z.B. Freunde, Bekannte, Verwandte, abzuholen, um dann im Flughafengebäude ggf. Fluggäste anstecken ?

Diese Corona-angesteckten Fluggäste reisen dann mit dem Flugzeug in das nächste Land.
Usw.

Im Übrigen können auch Reisende mit Wohnmobilen und Wohnwagen (auch im Winter) keuz und quer in Europa Corona verteilen. Und keiner merkt es.

@Garden.of.Eden

"Die Reisewirtschaft hat Gewinne gemacht- Milliardengewinne..." WEr ist Ihrer Meinung nach die Reisewirtschaft? Ich glaube, Niemandem ist wirklich klar, was gerade passiert. Milliardengewinne wurden sicher in der gesamten Bundesrepublik gemacht von Reiseunternehmen, von mittelständischen und oft Familien -Unternehmen, die Zulieferer wie Bushersteller zu den kleinen mittelständischen seit Jahrzehnten bestehenden Unternehmen , die Autohersteller, die leiden, wenn Mietwagen Anbieter (derzeit Hertz USA) Pleite gehen, die Reinigungsfirmen, Gastronomien und Hotelketten, Flughäfen und Flugzeughersteller, Caterer, die Veranstaltungsbranche und auch Künstler, all jene werden leiden, wenn der Tourismus zerfällt. Wer kann schon ein komplettes touristisches Jahr ohne Einnahmen in ehrenamtlicher unentgeltlicher Tätigkeit (denn Reisen müssen rückabgewickelt werden- natürlich kostenfrei für Kunden, obwohl Kosten entstanden sind) mit Rücklagen lange überstehen ? Kein Ende abzusehen? Es geht krachen.

Solange es Maskenverweigerer gibt, gibt es in D keine Sicherheit

Für mich hat die immer wieder aufkommende Verteufelung des Auslands einen ganz üblen Beigeschmack. Angesichts der zahlreichen verantwortungslosen Menschen hier in Deutschland, die lieber die Gesundheit anderer gefährden und durch ihren Beitrag zur Virusverbreitung die Wirtschaft schädigen, als MNS zu tragen, kann ich mir gut vorstellen, dass es sogar in so manchem "Risikogebiet" sicherer als zuhause sein kann. Wichtig sind eine gute Planung und die Erreichbarkeit (nämlich ohne Flugzeug) des Zielorts.
Reisen sollte ja nicht nur zur Erholung, sondern vor allem auch zur Bildung und Begegnung mit Menschen in anderen Ländern dienen - und darauf sollte man nicht verzichten, insbesondere dann nicht, wenn sich die Menschen am Zielort verantwortungsvoller verhalten als hier.
Über alle Maßen wichtig ist aber auch, dass nicht wieder deutsche Touristen durch ihr rücksichtsloses Verhalten die Gesundheit und Existenz der Menschen vor Ort gefährden, wie das leider dieses Jahr auf Mallorca geschah.

@09:05 von Berlin.Berlin

>>Vorsicht ist geboten, das ist richtig. Aber überall. Und überall gleich .
Es ist doch wirklich niemandem zu erklären, wieso ein Virus in Spanien , gefährlicher ist , als in Deutschland .<<

Das Virus ist in Spanien gefährlicher, weil es aktuell häufiger vorkommt. Spanien hat etwas mehr als halb so viele Einwohner wie Deutschland, allerdings mehr als 6 mal so viele Corona-Fälle (absolut!). In Relation zur Bevölkerung gibt es dort also 11-12 mal mehr Fälle.

Einige Vorsichtsmaßnahmen halte ich allerdings tatsächlich für absurd (während viele andere Maßnahmen absolut sinnvoll sind)

Auch ich halte die

Auch ich halte die Reisewarnungen für übertrieben.
Sie schaden nicht nur den Reiseunternehmen, sondern vor allem auch den Zielländern enorm.
Ich hoffe, dass sich die Menschen das nicht mehr lange gefallen lassen.
Wie schon in verschiedenen Beiträgen beschrieben macht es Corona technisch nicht wirklich Sinn, das Reisen praktisch zu verbieten, solange die Regeln im Urlaub eingehalten werden.
MFG

@09:24 von Kessl

>>Es ist doch ganz klar, dass alleine durch den Wald laufen in einem Risikogebiet dennoch weniger gefährlich ist, als Party dort, wo es vermeintlich wenige Fälle gibt.<<

Richtig. Aber wie wollen Sie das prüfen? Wollen Sie die Leute am Flughafen abfangen und fragen ob Sie für Waldspaziergänge oder Partytouren gekommen sind?

>>Es ist die Betätigung, und nicht wo ich sie ausübe. Das sehen wir doch alleine daran dass einzelne Schlachthöfe oder Hochzeiten ganze Landkreise zu Risikogebieten machen und das selbst in Gebieten die das vorher nicht waren.<<

Sie brauchen erst einmal einen Initialfall. Wenn niemand Corona hat kann auch niemand Corona in einen Schlachthof einschleppen. Je mehr Menschen infiziert sind, desto höher das Grundrisiko eines Ausbruchs. Große Menschenansammlungen, insbesondere mit unzureichender Belüftung sind dann allerdings ein Brandbeschleuniger.

Die gesamten Pandemieregeln

Die gesamten Pandemieregeln sollten einfach differenzierter gesehen werden. Was der Heer da anspricht ist doch ein generelles Problem nicht nur der Reisebranche. Es gibt viele Regeln die sich mir nicht erschliesen. Warum dürfen in kleinere Läden zB nur 10 personen rein in die Straßenbahn die nicht die hälfte der Fläche hat 60? Warum muss im Kino der Abstand von 1.5m unbedingt eingehalten werden, bei mir auf der Arbeit aber nicht? Wäre ja nett wenn mir das mal einer erklären könnte.

Zu kurz gedacht.

Die Reisebranche will ja selbstverständlich wieder Geld an Urlaubern verdienen.
Aber geht es hier tatsächlich um die einsame Finca?
Eine Infektion in Berlin wird von den medizinischen Möglichkeiten in Deutschland aufgefangen und das Virus bleibt in der Region.
Eine Erkrankung in fernen Länder, wie z.B. auf den Kanaren, bringt einen ungleich höheren medizinischen, logistischen und auch humanitären Aufwand - ohne auf überforderte Gesundheitssysteme vor Ort -überhaupt hinzuweisen. Hier in Deutschland gibt es die medizinische Infrastruktur wenn es tatsächlich in der öffentlichen Bahn zu einer Infektion käme. Meiner Meinung nach den Urlaub aus Rücksicht auf Schwächere 2020 in Deutschland verbringen.

@Garden of Eden

Es geht hier nicht um die Reisewirtschaft sondern um die in sich unlogischen Entscheidungen. In einer Region, in der es deutlich weniger Fälle gibt, als in Dtld. besteht auch ein geringeres Risiko sich anzustecken. Und ob nun die S Bahn lebensnotwendig ist, wage ich mal sehr zu bezweifeln - als Alternative gibt es ja immer noch das Fahrrad - mit entsprechender Kleidung ist man an der frischen Luft, bewegt sich und kommt Ansteckungsfrei von A nach B - und stärkt sein Immunsystem - Frage nicht, was die Regierung für dich machen kann, frage dich selber, was du vorbeugend machen kannst, um gut durch die Corona Pandemie zu kommen :)

Lanzarote

Ein Besuch auf Lanzarote ist sicherlich weniger gefährlich als der Besuch der FFF-Demos, die hier medial freundlich begleitet werden. Insoweit hat der Verbandssprecher einfach nur Recht.

S-Bahn Infektionen

Offiziell stimmt dies, jedoch ist es auch nicht möglich festzustellen, ob eine solche Infektion dort stattgefunden hat. Oder hinterlassen Sie Name und Anschrift nebst Zeit und Route bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmittel? Insofern kann gut gebrüllt werden, dass dies kein Ort für Ansteckungen ist. Ich bezweifle dies und halte einen Flug immer noch für sicherer als eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Habe aktuell einen Infektionsfall im Bekanntenkreis. Wie uneinheitlich die Gesundheitsämter verschiedener Bundesländer vorgehen ist erschreckend. Versprochene Rückrufe erfolgen nicht und die betroffenen werden allein gelassen. War heute beim Arzt und habe erfahren, dass ich mich sofort gegen Grippe impfen lassen soll bevor der Impfstoff alle ist (Nachschub steht in den Sternen). Habe sofort meine Familie auch auf den Weg geschickt. Impfzeit wäre normal an Ende Oktober, diese Jahr im Hauruckverfahren bereits im September. Alles fragwürdig.

Finca etc.

Ich bin einer von den ganz üblen Autofahrern. Setze mich also in mein Corona-freies Fahrzeug, fahre nach Livorno und dann auf die Fähre. Die ist möglicherweise wesentlich schlechter zu "entkeimen" als irgendein Flughafen oder Flieger. Das Gedränge beim auschecken Corona-conform zu machen, würde sicher sehr sehr viel Zeit kosten - oder sogar unmöglich sein.
Aber dann? Wieder ins immer noch saubere Auto, ein paar (manchmal 100) km kullern und rein in eine freistehende Ferienwohnung. Dann noch leerer Strand - alles gut. Oder?
Es würde schon sehr schmerzen, wenn wir noch ein zweites Jahr auf richtigen Urlaub verzichten müssten.
Glaubt hier wirklich jemand, man könne für jede Konstellation ein eigenes Entscheidungsgremium anrufen? Hoffen wir mal lieber auf effektive Impfung.

@9:27 Garten.of.Eden

"...Die Reisewirtschaft hat in den letzten Jahren übrigens Milliardengewinne gemacht..."

Ich habe einen Freund, der hat ein Reisebüro. Der hat auch einen Teil dieser Milliardengewinne eingesteckt, aber nur einen kleinen Teil. Diesen Teil hat er aber schon verbraucht, um Frau und Kinder zu ernähren und ein kleines Häuschen abzubezahlen.

Dann habe ich noch einen Freund, der hat ein Hotel in Tirol. Der hats ungefähr genauso gemacht.

Da sind die Gewinne hingegangen, nicht nur zu den Großkonzernen.

Der erste hat seinen Laden zu gemacht, weil keiner mehr kommt und eine Reise bucht.

Der zweite, dem steht die Krise jetzt zur Wintersaison bevor. Da er ein großes Rad dreht, ist es bei weitem nicht sicher, ob sein Unternehmen den Winter überlebt.

Finca-Urlaub nicht gefährlicher als S-Bahn

Wenn man sich das Foto so ansieht ist es auch klar das es dort wahrscheinlich sicher ist ! Aber wer macht denn so Urlaub ? Und es geht um die Anreise und alle Kontakte die damit verbunden sind. Also bitte nicht die Leser in Sicherheit wiegen mit solchen Bildern.

Verantwortung

in einer Diskussion mit 11 Bekannten haben wir das Thema reisewarnungen auch diskutiert.
Es gab 11 verschiedene Meinungen !
Aber keiner von den diskutierern trägt letztlich die Verantwortung.
Wenn es aber schief läuft dann ist der Ruf nach Staatlicher Unterstützung schnell da.
Beispiel: Spanische- / Regionalegierung schließt Flughafen von Lanzarote weil die Zahlen der Coronainfizierten plötzlich in die Höhe schnellen (passiert gerade laufend wieder überall) wird dann erwartet dass die deutsche Regierung dafür sorg dass die deutschen Touristen irgendwie zurück kommen.
Die die jetzt entscheiden müssen wie mit Reisewarnungen umzugehen ist tragen aber die Verantwortung.

Der Turmbau von Babel

Der gelang nicht, weil jeder eine andere Sprache verwendete, und man sich so nicht verständigen konnte.
.
Diese ganzen Für- und Widerreden, jeweils aus unterschiedlichen Interessenlagen, sorgt für ein heilloses Gedankengewirr.
.
Die Reisebranche will Reisen verkaufen.
Gewisse Leute wollen verreisen.
Und da kann man getrost die Risiken an den Knotenpunkten, in den Verkehrsmitteln und auf ner "kleinen" Party hinten runter fallen lassen. - Davon lassen sich nur Viren nicht verwirren. Die kichern still vor sich hin!

Am 25. September 2020 um 10:08 von Roccabruna

"Und der Gesundsheitsminister empfiehlt Urlaub in Deutschland."

Ja, das ist etwas was mich noch am meisten an dieser Sache irritiert. Inwiefern ist dies nicht auch eine Art von Nationalismus? Er rät nicht so sehr vom Urlaub insgesamt ab sondern eher vom Ausland.

Warum ist eine Reise quer durch die Republik mit größerem zurückgelegten Abstand in ein deutsches Risikogebiet besser als ein Auslandsurlaub, bei dem eine geringere Strecke zurückgelegt wird und an einen Ort wo das Infektionsgeschehen lokal niedrig ist? Risikogebiete sind meist ganze Länder oder Provinzen, warum nicht Gemeinden wie in D?

Soll jetzt jemand der in Flensburg wohnt jetzt wirklich Urlaub in Garmisch-Patenkirchen machen statt irgendwo in Dänemark in der Walachei, wo die Corona-Zahlen niedrig sind?

Ich finde das Nationaldenken das seit diesem Frühling zugenommen hat sehr bedenklich.

Also ungefährlich ...

, denn in Berlin S-Bahn zu fahren ist absolut ungefährlich. Die Chance, sich dort mit dem Virus zu infizieren, entspricht in etwa einem Sechser mit Zusatszahl im Lotto...

@ andererseits um 09:10

"Weiß der Präsident des Deutschen Reiseverbandes, Fiebig, denn nicht, dass die allermeisten Urlauber auf diesen Insel nicht auf der "einsamen Finca" sondern in großen Bettenburgen unterkommen? Erstaunlich..."

Selbst wenn er das wüsste, was für einen anderen Schluss soll er denn daraus ziehen? Wissen Sie denn nicht, dass in manchen Komunen und Gemeinden die S-Bahnen bessere Ölsardinenen-Konserven sind, in die man sich im berufsverkehr drängen muss? Das hat damit zu tun, dass "die Politik" keinerlei Veranlassung sah, in diese umweltfreundliche Beförderungstechnik zu investieren, damit die Straßen entlasstet werden.

In Berlin wird gerade über die Privatisierung der S-Bahn debattiert. Oh, Ihre Grünen sind bei diesem Thema auch dafür.
https://tinyurl.com/y29w7xbb

Ja, wem interessiert schon der Umwelt-/Klimaschutz wenn der schnöde Mamon ruft!? Die Grünen mit ihrer "Kröten-Wanderung" offensichtlich genausowenig, wie den anderen "linken" Parteien in Berlin.

Finca-Urlaub wäre ok

Finca-Urlaub wäre ok, aber nicht alle buchen einen Finca-Urlaub. Wenn aber z.B. Lanzarote als Risikogebiet Spanien ausgenommen würde, müssten ganze Straßenzüge gesperrt werden auf denen nur Discos und Kneipen, (habe ich selbst vor ein paar Jahren gesehen) sind. Wer soll das kontrollieren, und leider gibt es immer noch zu viele Ignoranten und Egoisten.
Die Reisebranche, und nicht nur die, hätte jetzt die Chance sich auf das Notwendige zu reduzieren. Es gibt zu viele Reisebüros und Reiseanbieter, Kneipen und Restaurants usw. Ich buche z.B. meinen Urlaub über das Internet, egal wohin und sicher nicht in Coronazeiten. Mein Zuhause ist auch sehr schön.

@um 09:56 von Tuba Libre

"Mit der S-Bahn zu fahren ist ein hohes Risiko ebenso wie mit allen anderen ÖPNV-Verkehrsmitteln. "
Ich nehme an, Sie können diese Aussage irgendwie belegen. Spoileralarm - können sie nicht.

@ Advocatus Diaboli um 9.19 Uhr, nein, nicht tief gesunken

"Sind wir in Deutschland mittlerweile so tief gesunken, dass wir nicht mehr differenzieren können?" Das trifft auf Sie vermutlich nicht zu, aber es gibt eben Menschen, die brauchen klare Regeln. Eindeutige Regeln sind ebenfalls erforderlich, um deren Einhaltung kontrollieren zu können, jedenfalls wenn es sich um größere Events /Menschenmengen im öffentlichen Raum handelt.
Es kann doch nicht beim Check-In individuell entschieden werden, wer wohin reisen darf und auch die (angelernten) Beauftragten der kommunalen Ordnungsämter können nicht mit jedem über die Einhaltung der Regeln diskutieren.
Reisen differenziert nach Reiseziel, Maske auf ja/nein - ich finde das voll o. k.

Geht doch nicht um Finca-Urlauber...

Als ob es dem Herrn um Finca-Urlauber geht. Es geht um Einbrüche im Geschäft mit dem Massentourismus.

Und natürlich kann man Risiken nicht vergleichen. Aber die Konsequenzen. Lokale oder regionale Infektionen sind lokal oder regional begrenzt und Kontaktpersonen können ermittelt werden. Fliegst du aber in ein internationales Urlaubsressort schleppst du die Infektion in aller Herren Länder. Zudem kann man derzeit auf Urlaubsreisen verzichten, nicht aber auf notwendiges Nutzen von Verkehrsmitteln um zur Arbeit zu kommen.

Ja, so unglaublich das für einige klingen mag, aber auch wenn die Risiken durch Urlaubsreisen nicht höher oder vielleicht sogar geringer sind, als die des Berufsverkehrs, sollten wir trotzdem auf die reinen Vergnügungsreisen verzichten.

@ 10:23 von r0lt0

Na ja, wenn s die Corona-Panik-Mache (u.v.a. gg. Urlaubsländer mit viel Corona) seitens der Bundesregierung, der MPs, und der sonstigen Verantwortlichen nicht gäbe, wäre es in den Urlaubsländern auch nicht so leer von Urlaubern.

@Gassi um 10:26

>>Und dann das Aerosol-Geplapper auf: mal sollen sie sich ewig halten, je kleiner sie sind, mal sollen sie blitzartzig verdunsten?? Was jetzt? Die Behauptung, Blech-Instrumente emittierten viel, ist grottenfalsch, fake.<<

Blechinstrumente emittieren gar nichts, wie denn auch.
Da man aber davon ausgeht, dass verstärktes Ausatmen wie lautes Singen (siehe die Chor-Fälle) oder Rumgrölen eher ungünstig ist, passt da ein Bläser doch ganz gut rein, oder nicht?

/// Am 25. September 2020 um

///
Am 25. September 2020 um 10:42 von Michi1110
Auch ich halte die

Auch ich halte die Reisewarnungen für übertrieben.
Sie schaden nicht nur den Reiseunternehmen, sondern vor allem auch den Zielländern enorm.
Ich hoffe, dass sich die Menschen das nicht mehr lange gefallen lassen.
Wie schon in verschiedenen Beiträgen beschrieben macht es Corona technisch nicht wirklich Sinn, das Reisen praktisch zu verbieten, solange die Regeln im Urlaub eingehalten werden.
MFG///
.
Eine Reisewarnung ist kein Reiseverbot.

warum soll ein Finca-Urlaub gefährlicher sein als zu haus

wenn man mal von der An und Abreise absieht
Die Gefährdung rührt doch davon her, was ich so treibe.
Jeden Abend ne Party mit 50 Leuten ist hier wie dort das Problem

eine Frechheit der deutschen Reisewirtschaft

Diese Argumentation ist eine Frechheit der deutschen Reisewirtschaft!!!

Es sind doch die Reisen, mit denen das Virus transportiert wird. Ständig sind in Gaststätten und Hotels die Masken ohne Nasenbedeckung oder sogar ganz auf "halbmast". Kein Urlauber wird weg geschickt, wenn dieser auch nach Mahnung auf Abstand und Masken sich dennoch immer und immer "versehentlich" daneben benimmt. Selbst Wirte und Bedienstete sind schludrig mit den Abständen und Masken.

Was wurde alles im April versprochen und nicht gehalten: in Flugzeugen wurden keine Plätze frei gehalten, um Abstände zu gewährleisten, Busse und Bahnen sind überfüllt.

Und die Reisewirtschaft macht nicht s dagegen, sondern meint die Touristen sind schuld wenn die sich nicht an Schutzmaßnahmen halten???

Haltet die Schutzmaßnahmen ein, holt ohne zögern die Polizei und zeigt uneinsichtige Touristen konsequent an, dann funktioniert auch das Reisen wieder

Der Herr Fiebig ...

... steht mit dem Rücken an der Wand, stellvertretend für die ganze Branche. In meinem Kreis sind derzeit 3 von 5 Neuinfektionen auf Reiserückkehrer zurückzuführen. Das sind die harten Fakten. Und Fakt ist auch, dass wenn ein Pferd tot ist, man absteigen sollte. Urlaub muss neu gedacht werden, sonst haben wir in einem Jahr immer noch Corona-Alarm. Und by the way: Jeder Flieger weniger am Himmel ist ein guter Flieger. Dass ich mal wochenlang einen blauen streifenfreien Himmel sehen würde, empfand ich als nachdenkenswert.

@Garden of Eden

Keine Ahnung von der Wertschöpfung in der Touristik, nur von „Milliardengewinnen“ posaunen. Wieso ist denn dann Thomas Cook pleite gegangen?Die Touristik ist immer noch sehr mittelständig geprägt mit sehr geringen Margen. Fragen Sie mal ihre Bank!
Herr Fiebig hat vollkommen recht. Reisen ohne Risiko ist möglich.
Wer es sich nicht leisten will, bleibt eben zu Hause.

Werde mi h selbst nächste Woche mich am Genfer See erholen, auch wenn es Risikogebiet ist. Die Einteilung des RKI ist für mich aus der Touristik von Anfang an nicht nachvollziehbar und deshalb auch immer mehr Menschen unglaubwürdig.

Erst aus dem Rückblick wird erkannt werden... FALSCH!

[09:55 von dcrocket]
„Erst aus dem Rückblick wird erkannt werden... was verhältnismäßig war und was nicht. [...] Leider scheint mir momentan einiges übertrieben. [...] doch bei Corona sind so viele so korrekt. [...] Angst ist kein guter Ratgeber“

Ihr Kommentar ist eines von zunehmend vielen Beispielen dafür, dass Ihre Rückblick-Behauptung falsch ist. – Denn der Zustand heute ist die Folge der Maßnahmen von gestern.

Und diese Logik scheint die Fähigkeiten vieler zu überfordern.

Wenn wir heute weniger Corona-Probleme haben als unsere Nachbarn, so hat dies seine Ursache in den Maßnahmen, die ergriffen wurden. Und deshalb gibt es eben keinen Grund, eben diese Maßnahmen als übertrieben zu bewerten.

Mit derartiger Argumentation könnte man auch das Verbot, nicht angegurtet Auto zu fahren, wieder kippen! Denn inzwischen gibt es doch viel weniger Schwerverletzte als vor der Gurtpflicht. Und vielen ginge es besser, wenn sie bei einem Unfall nicht festgebunden wären. Oder?

Wenn Tourismus der einzige Arbeitgeber ist ...

Regionen die fast ausschließlich vom Tourismus leben sind in dieser Zeit natürlich besonders betroffen. Andererseits muss man aber auch sagen das solch einseitige Strukturen auch sehr anfällig sind - und es quasi keine Alternativen gibt. Hier hat vor allem die Politik in den jeweiligen Regionen schon seit Jahrzehnten versagt.

Volltreffer – Toooor!

[10:08 von Roccabruna]
„Der Fußball genießt anscheinend Narrenfreiheit“

Ich musste schmunzeln. Da nennt endlich mal jemand das Kind beim Namen.

Ich stimme dem DRV zu. Die Bundesregierung hat das ab Oktober neu eingeführte Ampelsystem mit Regionalwarnungen Anfang September noch nicht fertig gehabt und daher wurde der gesamte Archipel in die Reisewarnung miteinbezogen und nicht nur die tatsächlich betroffenen Städte Las Palmas de Gran Canaria und Arrecife. Ich war selbst vor Ort auf Teneriffa als die Warnung einging. Die Hygienevorschriften auf den Inseln sind führend in Europa und weitaus besser als in Deutschland. Sowohl die Maßnahmen der Fluggesellschaften, als auch die der Flughäfen vor Ort und Hotels sind mehr als vorbildlich. Teneriffa hatte zu dieser Zeit eine 7 Tage Inzidenz von 28 auf 100.000 und lag damit weit unter Bayern, dem deutschen Urlaubshotspot, der uns hierzulande so angepriesen wird. Wir wurden bei Rückkehr in Deutschland weder darauf hingewiesen, dass wir aus einem Risikogebiet kamen, noch waren Teststationen offen. Wochenends kann man sich nicht zur Quarantäne melden. Das ist sehr schwach!!!

@wipoethik, 10:47

"Wollen Sie die Leute am Flughafen abfangen und fragen ob Sie für Waldspaziergänge oder Partytouren gekommen sind?"

Ist doch in Deutschland auch nicht ständig prüfbar, wo sich jemand herumtreibt. Soll es auch nicht sein. Wir leben nicht im Denuziantenstaat.

Wir leben allerdings im vereinten Europa.

Warum nach Aufenthalten in nichtdeutschem EU-Gebieten mehr geprüft, getestet und quarantänisiert werden soll als in deutschen Gebieten mit ähnlichen Infektionszahlen, ist nicht nachvollziehbar und widerspricht dem europäischen Gedanken.

Tausende Sonderlocken für einige Individualisten

Charlie Brown und Snoopy sitzen am Ufer und schauen auf das Wasser.

Sagt Charlie Brown: Ich habe heute morgen in der Zeitung gelesen, dass der gesunde Menschenverstand die beste Waffe gegen das Virus ist.

Darauf anwortet Snoopy: Ihr habt keine Chance, die meisten von euch sind unbewaffnet.

@Widerstand Jetzt 10:48

"Warum dürfen in kleinere Läden zB nur 10 personen rein in die Straßenbahn die nicht die hälfte der Fläche hat 60? Warum muss im Kino der Abstand von 1.5m unbedingt eingehalten werden, bei mir auf der Arbeit aber nicht? Wäre ja nett wenn mir das mal einer erklären könnte."

Es ganz einfach zu erklären.

Es gibt Orte wo man die Abstände besser regulieren kann. Z. B. Geschäfte. Man kann aber nicht pro 10 Fahrgäste einen Bus abstellen. In einem vollen Kino können Sie einem hinter Ihnen hustenden Zuschauer nicht ausweichen, Ihrem hustenden Kollegen auf der Arbeit schon.

Es wird auch nicht nur abgewägt nach Infektionsrisiko sondern auch nach vermeidbaren und nicht vermeidbaren Handlungen. Keiner von uns "muss" ins Kino oder in Urlaub fliegen. Viele sind aber auf Verkehrsmittel und Einkauf angewiesen. Selbst wenn die vermeidbaren Handlungen ein deutlich geringers Risiko beinhalten. Sie - sind - vermeidbar.

Ich bin - ehrlich gesagt - stinksauer!

Ich kann ja noch halbwegs nachvollziehen, wenn Großstädte, in denen es schwerfällt, den nötigen Abstand zu halten, zu Risikogebieten erklärt werden.

Was ich aber NICHT verstehe ist, wie man auch nur daran denken kann, Ferienhausgebiete - z. B. in Dänemark - in`s Auge zu fassen. Da ist man alleine in seinem Haus und geht, wie sonst auch - einkaufen. Nichts weiter. Da will man Ruhe und die Natur genießen.

Einige Regionen liegen mit ihren Werten im Grenzbereich - aus Sicht der Bundesregierung - also kann man mal eben so mir nichts dir nichts von Heute auf Morgen ein Gebiet zum Risikogebiet erklären.

Wir konnten schon unseren DK Urlaub im Frühjahr nicht antreten - und Ende Oktober vielleicht wieder nicht?

Mir fehlen für die momentanen Entscheidungen - auch innerhalb Deutschlands - jegliches Verständnis.

Zu 10:48 von Widerstand Jetzt ✎->Widerstand<-?

Die gesamten Pandemieregeln sollten einfach differenzierter gesehen werden. Was der Heer da anspricht ist doch ein generelles Problem nicht nur der Reisebranche. Es gibt viele Regeln die sich mir nicht erschliesen. Warum dürfen in kleinere Läden zB nur 10 personen rein in die Straßenbahn die nicht die hälfte der Fläche hat 60? Warum muss im Kino der Abstand von 1.5m unbedingt eingehalten werden, bei mir auf der Arbeit aber nicht? Wäre ja nett wenn mir das mal einer erklären könnte.

@Widerstand Jetzt, Widerstand gegen was? Warum gibt es vor der Schule eine 30er-Zone und auf der Autobahn nicht?
Erklärungen helfen nicht, machen keinen Sinn, wenn man sie mit Widerstand ablehnt, nicht zur Kenntnis nimmt. Dazu kommt, man muss die Erklärungen auch begreifen. Manch einer ist da offensichtlich überfordert.

Erklärungen und Informationen gibt es ständig den Situtationen angepasst vom Bund und allen Ländern. Wer wirklich will, findet sie.
Erkenntnisblockade überwinden!

10:48, Widerstand Jetzt

>> Warum dürfen in kleinere Läden zB nur 10 personen rein in die Straßenbahn die nicht die hälfte der Fläche hat 60? Warum muss im Kino der Abstand von 1.5m unbedingt eingehalten werden, bei mir auf der Arbeit aber nicht? Wäre ja nett wenn mir das mal einer erklären könnte.<<

Ein kleiner Laden bricht nicht zusammen, wenn nicht mehr als zehn Leute gleichzeitig in ihm anwesend sein dürfen. Der öffentliche Nahverkehr täte das, wenn pro Straßenbahnwagen nur fünf Personen mitfahren dürften.

Bei Ihnen auf der Arbeit wäre es wohl ähnlich, wenn die Abstandsregeln, die für Kino und Kneipe gelten, eingehalten werden müssten, mit anderen Worten Ihr Job wäre futsch.

Es handelt sich um eine Risikoabwägung.

Da eine funktionierende Infrastruktur und Arbeitsplätze für das Gemeinwesen essentiell sind, muss man hier Kompromisse machen. Beim Freizeitverhalten sieht man das mit gutem Grund etwas anders.

@ Roccabruna um 10.08 Uhr, Eigenverantwortung

"Die Normalbürger sollen zu Hause bleiben. Und die Bayern-Fans fliegen mit Sondergehnehmigung ins Hochrisikogebiet Budapest." Tja, so ist es nun mal: Wir sind keine Fußballer und haben keine VIP-Status.

Deshalb würde ich aber für mich und meine Familie nicht "gleiches Recht für alle" beanspruchen, denn im Zweifelsfall heißt das auch: "Gleiche Ansteckung für alle" und "Quarantäne für alle". Wer will das schon?

Außerdem: Warum beschweren Sie sich, wenn unsere Politiker (z.B. Herr Söder) Sie vor möglichen Risiken warnen? Jeder darf reisen, wohin er will. Er lebt dann eben nur mit dem Risiko, Probleme bei der Rückreise zu haben, in Quarantäne zu müssen und krank zu werden. Wenn man unbedingt reisen möchte, muss man sich der Risiken bewusst sein und Eigenverantwortung übernehmen.

@10:28 von Tremiro

„Ich helfe doch gerne.
Zur Zeit kommen die steigenden Infektionszahlen hauptsächlich von privaten Feiern.“

Und ich helfe auch gern, und zwar nicht mit Behauptungen, sondern mit offiziellen Zahlen:
Lebe in einer kleinen Großstadt und lese die täglichen offiziellen Corona-Zahlen von heute (24.9.) für die Region:
„Personen in häuslicher Quarantäne“ = 378;
„davon Reiserückkehrer aus Risikogebieten“ = 170
Leider steht da nicht „Reiserückkehrer von S-Bahn-Fahrten“, aber 170 sind immerhin 45%. Das finde ich ganz erheblich!

@WiPoEthik

„Das Virus ist in Spanien gefährlicher, weil es aktuell häufiger vorkommt. Spanien hat etwas mehr als halb so viele Einwohner wie Deutschland, allerdings mehr als 6 mal so viele Corona-Fälle (absolut!). In Relation zur Bevölkerung gibt es dort also 11-12 mal mehr Fälle.„

Kann ich so nicht stehen lassen. Knapp die Hälfte der Infektionen in Spanien konzentrieren sich auf Madrid - der Rest verteilt sich auf das ganze Land .

Ja es ist alles nicht einfach- aber ich finde das pauschalieren der Regierung zum Teil wirklich grenzwertig ( und gefühlt willkürlich) und in der Tat existenzbedrohend für viele viele Unternehmen und Subunternehmen

@10:55 von hbacc

„Es würde schon sehr schmerzen, wenn wir noch ein zweites Jahr auf richtigen Urlaub verzichten müssten.“

Müssen Sie doch nicht. Machen Sie es doch so, wie Sie es beschrieben haben. Wer hindert Sie daran?

"..wäre nett, wenn mir das einmal Jemand erklären könnte."

Sie sagen, die gesamten Pandemieregeln sollten differenzierter gesehen werden....aber eben genau deshalb ist es nicht überall gleich, sondern z.B. andere Abstände.. da, wo es machbar ist, sollten die Abstände mind. 1,5 m betragen bzw. je nach Raumgröße/m3 Luft/Luftaustausch +- sich nur eine begrenzte Personenzahl aufhalten..usw. , unter Berücksichtigung der Wichtigkeit, Notwendigkeit, Unverzichtbarkeit... so sind öffentliche Verkehrsmittel unverzichtbar, um z.B. Arbeit, Ausbildung/Schule zu erreichen und kaum "zu differenzieren" höchstens durch höhere Taktung, was auch passiert; Kinobesuch ist nett, aber nicht systemrelevant; der Arbeit nachzugehen schon; ( dort müssen Abstandsregeln auch weitmöglichst eingehalten werden, bzw. feste teamzusammensetzung, wechselnde Schichten, etc) Nicht die Finca ist das Problem, sondern z.B.der Weg dahin und weitere Kontakte; bzw. i.d.R. ist es Hotel und größere Sorglosigkeit, was u.a. zum Anstieg der Infektionen führte.

Ungerechte Pandemie-Regeln

Jeder zusätzliche Weg ist eine neue Gelegenheit, den Virus zu verbreiten.

In der Tat sind die Pandemie-Regeln nicht gegeneinander ausgewogen, S-Bahn fahren sollte man nämlich auch besser lassen, wenn man mit dem Fahrrad fahren kann ! Oder noch besser: einfach zuhause bleiben.
Das läßt sich nur kaum machen.

Vieles, was unlogisch an den Pandemie-Regeln erscheint, sind Kompromisse, damit die Regeln alltagstauglich werden.

Merke:
Kein Bio-Labor der Sicherheitsstufe 4 funktioniert mit 1,5 Meter Abstand halten und Mundschutz...

Reisen sind nicht verboten!

Bei Reiseplänen zu Risikogebieten geht es nach meinen Informationen darum, sich die Reise mit allen Konsequenzen wie z.B. angeordnete Quarantäne, Testungen, medizinische Versorgung und Maßnahmen vor Ort usw. zu überdenken.

„Als praktisch verboten“ @ Michi1110 10:42
sehe ich die Reise Warnung nicht.

Jedoch gibt es Regionen, wie zum Beispiel Bali, Indonesien, die nach meinen Informationen bis Ende des Jahres die Einreise aus touristischen Motiven verboten haben.

2 "Risikogebiete" im Vergleich

Die Einstufung der sog. Risikogebiete ist doch oft sehr willkürlich.

Türkei - hier sind ein paar Regionen von der Einstufung "freigestellt" und die Reisewarnung gilt hier nicht.

Ägypten - das gesamte Land ist als Risikogebiet ausgewiesen. Auch die relativ Corona-freien Gebiete am Roten Meer.

Ägypten hat (gesamt) Inzidenzzahlen um die 1 herum.
ja, man geht von einer hohen Dunkelziffer aus - nicht aber bei der Türkei? selbst wenn die Dunkelziffer 40 mal so hoch wäre, fiele es immer noch unter die Grenze von 50.
Wohlgemerkt, das sind die Zahlen für das gesamte Land (inclusive dem Ballungsraum Kairo mit mehr als 22 Mio Einwohnern.

Ägypten verlangt auch einen negativen PCR-Test bei der Einreise. Das jeweilige Government darf von den Touristen auch nicht verlassen werden.

Glaubt das AA den Behörden in der Türkei mehr, als den Behörden in Ägypten?

PS: Ich lebe seit über 14 Jahren am Roten Meer und habe auch seit März keinerlei Arbeit mehr.

Für alle Finca Urlauber, die sich so sicher fühlen

Hier ein Auszug aus den deutschsprachigen Costa Nachrichten,

Link:
https://www.costanachrichten.com/costa-del-sol/coronavirus-malaga-costa-...

Zitat:
"Die betroffenen Gemeinden sind Marbella, Torremolinos, Estepona, Benalmádena, Fuengirola, Mijas, Benahavís, Casares, Istán, Manilva und Ojén. Am kritischsten ist die Situation in Marbella mit 311 Infizierten pro 100.000 Einwohnern, danach folgen Estepona (164), Ojén (162) und Torremolinos (141). Die Tageszeitung „El País“ schrieb am Mittwoch, dass ein internes Dokument belege, dass die andalusische Landesregierung bereits seit dem 24. August davon Kenntnis gehabt habe. Die Zeitung warf der Landesregierung vor, dies drei Wochen land bewusst der Bevölkerung verschwiegen zu haben."

Am 25. September 2020 um

Am 25. September 2020 um 10:26 von Gassi
Späte Rache

Zu Ihrem letzten Absatz : das mit den Musikinstrumenten ist wohl richtig.
Aber das Redaktionsnetzwerk Deutschland sowie Sat1 ( ist ein Video ) haben darüber berichtet. Bitte folgende Seiten lesen bzw. ansehen:

https://www.rnd.de/gesundheit/aerosole-welche-rolle-spielen-die-kleinen-...

https://www.sat1regional.de/verteilung-von-aerosolen-und-troepfchen-in-g...

Da kann man sehr schön sehen, wie die Aerosole - laut Ihrem Post ist das " Geplapper " - verbreitet werden.
Das zeigt, wie hoch die Gefahr / Geplapper wirklich ist.

10:48 von Widerstand

Wo arbeiten Sie denn? Ist bei uns ganz anders und sehr streng gehandhabt.

Ein Fall für die Gerichte!

Ich habe absolutes Verständnis für die schwer belastete Reisebranche. Es ist ein Skandal, mit welcher Pauschalität das RKI und Auswärtige Amt hier willkürlich Risikogebiete bestimmt. Höchste Zeit, dass die Justiz dieser Willkür Einhalt bietet.

Am 25. September 2020 um 09:42 von wenigfahrer

".........Die Angebote sind zu 90 Prozent Bettenburgen........"

Vielleicht kommt man demnächst etwas weg vom Massentourismus. Riesige Bettenburgen mit Al-in werden keine große Zukunft mehr haben. Viele müssen alle ihr Urlaubsverhalten mal überdenken und evtl. ändern. Fincas, kleine Hotels / Pensionen haben auch was für sich. Kein Gedränge, mehr Ruhe und man stärkt die Infrastruktur vor Ort.

12:08 von schokoschnauzer

Völlig richtig! Es ist Unsinn, es gibt kein Reiseverbot! Kann jeder machen wie er will, nur bei seiner Rückkehr hat die Bevölkerung eben ein Anrecht auf Schutz.
S-Bahn: im Gegensatz zu Reisen für viele unvermeidbar. Das ist ein großer Unterschied. Im ÖPNV bin ich übrigens grundsätzlich nur noch mit FFP2-Maske unterwegs wie auch jeder andere hier im Haushalt auch.

Reisen sind zwar nicht

Reisen sind zwar nicht verboten, aber doch "praktisch verboten"
Versuchen Sie mal, von Leipzig/Halle nach Ägypten zu fliegen - geht nicht! Es gehen keine Flieger!
ja, über die Schweiz (da gilt Ägypten nicht als Riskogebiet (!!!)
oder mit Pegasus über die Türkei - ja, aber nicht von LEJ aus.
Ebenso Lufthansa (siehe oben)

Am 25. September 2020 um 12:03 von Egleichhmalf

170 sind 45%. Jedoch müssen alle Urlauber, wo das Urlaubsgebiet auch während des Urlaubes zum Risikogebiet erklärt wurde, in Qurantäne. Ob infiziert oder nicht. Nach einer S Bahn Fahrt sieht das etwas anders aus :-). Der Vergleich hinkt also etwas.

@ Roccabruna um 10.08 Uhr, Eigenverantwortung

"Außerdem: Warum beschweren Sie sich, wenn unsere Politiker (z.B. Herr Söder) Sie vor möglichen Risiken warnen? Jeder darf reisen, wohin er will. Er lebt dann eben nur mit dem Risiko, Probleme bei der Rückreise zu haben, in Quarantäne zu müssen und krank zu werden. Wenn man unbedingt reisen möchte, muss man sich der Risiken bewusst sein und Eigenverantwortung übernehmen."

Warnen dürfen sie gerne. Und ich will genau das: Eigenverantwortung, mich, egal in welchem Ort ich mich aufhalte so zu verhalten, dass ich keinem unnötigen Risiko ausgesetzt werde. Gelingt mir im Zielland übrigens besser weil ich bei Abstand und so weiter auf die Mithilfe meiner Mitbürger angewiesen bin und in meinem Wohnort die Disziplin eher niedrig ist - hatten hier auch schon kleinere Ausbrüche.

Quarantänepflicht mit der Gießkanne spricht mir aber genau diese Eigenverantwortung ab. Man unterstellt mir, nicht aufzupassen und bestraft mich pauschal mit demnächst mind. 5 Tagen Hausarrest.

Am 25. September 2020 um 10:08 von Roccabruna

"...... Und MP Söder sagt gar nichts dazu....."

Herr Söder hat gestern noch erklärt, das die Fans nach Rückkehr in Quarantäne müssen. Ok, die Spieler wohl nicht, warum auch immer.

Am 25. September 2020 um

Am 25. September 2020 um 11:37 von stberlino
Tausende Sonderlocken für einige Individualisten

Danke für ein herzhaftes lachen.

@ 11:16 von draufguckerin

"es gibt eben Menschen, die brauchen klare Regeln. Eindeutige Regeln sind erforderlich, um deren Einhaltung kontrollieren zu können"
Das trifft eigentlich den Nagel genau auf den Kopf!
Und genau das ist das Problem in Deutschland, nämlich dass es zT unlogische Regelungen gibt, wie zB
Quarantäne-Regeln für Rückkehrer aus Risikogebieten - aber auf der anderen Seite ein Fußballspiel in einem Risikogebiet oder überall Abstand halten aber dann Öffentliche Verkehrsmittel und Flugzeuge vollstopfen.. die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Die Einhaltung von Regeln werden ebenfalls nicht kontrolliert, die Durchsetzungsfähigkeit der offiziellen Stellen gegen gewisse Interessensgruppen ist gering.
Und dann wird von den Politikern jeden zweiten Tag ein neues Fass aufgemacht weil sie sich für den Wahlkampf profilieren müssen.
Und dann wundert man sich dass das Volk das Ganze nicht mehr ernst nimmt?
In anderen Ländern (zB Island) werden klare Regeln aufgestellt und diese auch durchgesetzt!

@13:23 von Köbes4711

Herr Söder hat gestern noch erklärt, das die Fans nach Rückkehr in Quarantäne müssen. Ok, die Spieler wohl nicht, warum auch immer.

Die Spieler sind "Geschäftsreisende" und daher von der Regelung ausgenommen.

die Reisewirtschaft unverhältnismäßig?

Die tausenden von Toten durch Corona durch diese Event, Spass und Urlaubsindustrie so wie es bei Carneval und in Ischel begonnen hat und in ganz Europa sind allso nicht verhältnissmäsig?

verteufeln das Reisen ?

Advocatus Diabo... @
Leider zeigt die Realität und die vielen Toten in Europa das es notwendig und richtig ist und nicht mit wahrhaben und verteufeln zu tun hat.

@wolfes74 11:13 Uhr

"Also ungefährlich ...
, denn in Berlin S-Bahn zu fahren ist absolut ungefährlich. Die Chance, sich dort mit dem Virus zu infizieren, entspricht in etwa einem Sechser mit Zusatszahl im Lotto..."

Ich nehme an, Sie können diese Aussage irgendwie belegen. Spoileralarm - können sie nicht.

Zu 13:28 von Advocatus Diabo ✎Der kleine Unterschied

In anderen Ländern (zB Island) werden klare Regeln aufgestellt und diese auch durchgesetzt!

In "anderen Ländern" ist nicht alles besser!

Island hat 364.000 Einwohner, etwas mehr als Bielefeld, Deutschland 83.000.000!
Aber das gibt es angeblich ja gar nicht - Bielefeld ist gemeint. ;)

unterstellt mir, nicht aufzupassen?

von SiMonAu @

Können Sie das bei der Einreise für Ihre ganze Zeit beweißen?

Nein.

Also ist die Quarantänepflicht zum Schutz der vernüftigen und gesundheitsbewußten Bürger verhältnissmäsig.

Mein Bankkonto :)

Gebe dieses Jahr total wenig Geld für Freizeitaktivitäten wie Konzertbesuche, Reisen oder Auswärts Essen gehen aus. Mein Bankkonto :) läuft über. Spaß beiseite, wäre eine Abgabe von allen, die keine finanziellen Nachteile wie ich haben an die notleidenden Teile der Bevölkerung nicht angemessen?

Wer möchte denn mit Corona in

Wer möchte denn mit Corona in ein Krankenhaus außerhalb von Deutschland? Außerdem sind die Gesundheitseinrichtungen der meisten Länder schon mit eigenen Fällen überlastet. Dann brauchen die noch deutsche Patienten. Haben alle soviel Urlaub, daß sie nach der Rückkehr in Carantäne gehen können? Warum kann man keinen Urlaub Zuhause in Deutschland machen?

Urlaub in Deutschland

Jawoll, wir machen in den Herbstferien alle Urlaub in München. Eine der schönsten Städte in Europa. Zusätzlich läuft da gerade noch die Wiesn Light, also ein abgespecktes Volksfest in der gesamten Innenstadt. Perfekte location.

Ach Mist, das ist ja eigentlich Corona-Risikogebiet mit mehr as 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner pro Woche ?? Wenn ich von dort nach Hause nach Mecklenburg-Vorpommern fahre, muss ich eigentlich 5 Tage in Quarantäne, dann darf ich einen Test machen und warte auf das Ergebnis nochmal 5 Tage.

Na dann fahre ich doch lieber ans Meer nach Südspanien, bestes Strandwetter, keine Touristen und auch sonst wenig Bevölkerung, die mich anstecken kann. Gleiche Wartezeit, bis ich wieder am sozialen Leben teilnehmen kann als wie wenn ich aus München zurück komme.

So langsam wird das Theater absurd.

Man muss die Zahlen aber auch richtig lesen können.

Es gibt viele Informationen. Leider sind die Wenigsten in der Lage sie auch richtig zu interpretieren.

Personen in Quarantäne heißt nicht infizierte Person, d.h. es ist keine Aussage darüber wieviel Infizierte darunter sind.
Das davon eine so große Zahl Reiserückkehrer aus Risikogebieten sind, liegt wiederum an der Verordnung, dass diese sich in Quarantäne begeben müssen bis ein negatives Testergebnisse vorliegt, wenn sie sich an die Regeln halten.

Hier werden also Ursache und Wirkung vertauscht. Über die Zahl von infizierten Reiserückkehrern ist bei den genannten Zahlen überhaupt keine Aussage zu treffen.

Snoopy hat also Recht. ;-))

@ Seppi H., um 09:10

“Wir sollen unser Geld jetzt in Deutschland ausgeben.

Das ist ja nicht das Verkehrteste angesichts der vielen Betriebe mit ihren Menschen, die eh unter dieser Krise enorm leiden.

“Darum geht es doch nur...“

So ist das ganz sicher nicht richtig.
Zumal nicht ausschließlich Corona-kerngesunde Urlauber in die noch recht unbelasteten Gegenden ausschwärmen werden - denn dort “holt man sich das Virus ja höchstwahrscheinlich nicht“.

Einwohner wie Bielefeld

um 13:28 von Advocatus Diabo... Und dann wird von den Politikern jeden zweiten Tag ein neues Fass aufgemacht weil sie sich für den Wahlkampf profilieren müssen.
Und dann wundert man sich dass das Volk das Ganze nicht mehr ernst nimmt?
In anderen Ländern (zB Island) werden klare Regeln aufgestellt und diese auch durchgesetzt!

Island hat etwa so viele Einwohner wie Bielefeld – wo immer das auch liegt. Warum sollte man da noch differenzieren. Deutschland hat 82 Mio. Einwohner! Erkenne den Unterschied.

13:17 von Köbes4711

ob sich jeder so nen Fincaaufenthalt leisten kann
und was will man im Urlaub ?
der eine Ruhe und Entspannung
der andere Party

kostenlose Test ?

Michael Lück @
Warum sollen Verantworrtungsvolle Bürger die nicht verreisen die Kosten der Urlauber bezahlen.

Ich möchte das nicht.

10:26 von Guenni007

«Die Reiseindustrie wurde in den letzten Jahrzehnten kontiniuierlich ausgebaut. Früher fuhren die Menschen ein - oder zweimal im Jahr in Urlaub, heute 5-mal.»

Die Wenigsten fahren 5x pro Jahr in Urlaub.
Die, die schulpflichtige Kinder haben, schon mal gar nicht.

Noch früher fuhr gar keiner in Urlaub.
Mussten alle mehr schuften. War viel besser.
Und Sie können ja zuhause bleiben.
Urlaubszwang gibt es auch für Sie nicht.

«Reisen und Länder/ Kulturen kennenlernen ist etwas anderes [als Massentourismus] und braucht kein Apre-Ski, Riesenbuffets und Betonbunkerhotels und Mumiendampfer.»

Mumien reisen gar nicht mehr, sondern sie schlafen im Museum. Oder in der Requistenkammer von Horrorfilmen mit Mumien drin. Sonst aber sehr respektvoll gegenüber denen, die anders urlauben mögen, als Sie selbst.
Immer wieder toll … sooo viel Toleranz & Verständnis !

Lanzarote ist kein Ziel für Massentourismus.
Auf den Kanaren sind dies Teneriffa / Gran Canaria.
Auch nur lokal auf beiden Inseln.

@ 13:45 von gman

"Island hat 364.000 Einwohner, etwas mehr als Bielefeld.."
Die Durchsetzung in Deutschland gelingt schon nicht in Hamm (ca. 179000 Einwohner).
Durchsetzungsfähigkeit hat nichts mit der Größe zu tun (Island hat auch nicht so viel Polizei wie Deutschland) sondern mit Willen. Und dort werden bei der Durchsetzung auch keine Ausnahmen gemacht.
Aber ich gebe Ihnen recht dass in anderen Länder auch nicht alles besser ist (aber Internet ist in den skandinavischen Ländern schon besser als bei uns...)

@andererseits

"Weiß der Präsident des Deutschen Reiseverbandes, Fiebig, denn nicht, dass die allermeisten Urlauber auf diesen Insel nicht auf der "einsamen Finca" sondern in großen Bettenburgen unterkommen? Erstaunlich..."

=> selbstverständlich weiß Herr Fiebig das. Er weiß aber auch, dass es auf Lanzerote beinahe keine Corona-Fälle gibt. Erstaunlich ist eher diese undifferenzierte "Denke" und das enstsprechende Handeln der politisch verantwortlichen.
In zB München ist die Ansteckungsgefahr deutlich höher, als zB in Alcudia

@ Egleichmalf

„Ich helfe doch gerne.
Zur Zeit kommen die steigenden Infektionszahlen hauptsächlich von privaten Feiern.“

Und ich helfe auch gern, und zwar nicht mit Behauptungen, sondern mit offiziellen Zahlen:
Lebe in einer kleinen Großstadt und lese die täglichen offiziellen Corona-Zahlen von heute (24.9.) für die Region:
„Personen in häuslicher Quarantäne“ = 378;
„davon Reiserückkehrer aus Risikogebieten“ = 170
Leider steht da nicht „Reiserückkehrer von S-Bahn-Fahrten“, aber 170 sind immerhin 45%. Das finde ich ganz erheblich!„

So hat jede Stadt ein anderes Päckchen zu tragen. Die Stadt Hamm mit 180.000 Einwohnern ist aktuell ein Hotspot. Verantwortlich dafür fast alleine ist die Hochzeit einer Großfamilie und die abschließende Blockade, mit den Behörden in Sachen Quarantäne mitzuwirken. Da fallen zum Beispiel in Hamm Reiserückkehrer kaum ins Gewicht. Jede Stadt wird ihre eigene Geschichte haben

@ SiMonAu, um 13:22

re @ Roccabruna, um 10:08

Bei Ihrer Einstellung kann Ihnen beim besten (oder schlechtesten) Willen niemand widersprechen.

Leider gehört ein guter Teil unserer Mitbürger nicht zu dieser Denk- und Verhaltenskategorie, wie uns Fakten der Vergangenheit gelehrt haben.

Was also kann die Regierung anderes tun, als sozusagen alle potentiellen Urlauber über einen Kamm zu scheren?

Das führt naturgemäß zu Ungerechtigkeiten bzw. zu einer Art Entmündigung derer, denen Eigenverantwortung noch etwas sagt.

@Wohlergehen

"Ich sehe nicht nur mein Überleben und das vieler anderer Menschen gefährdet, es ist gefährdet durch diese und andere jammernden Branchen, in deren Fokus wohl einzig und allein monetäre Gewinne stehen und diese auf Teufel komm raus nicht geschmälert werden dürfen. "

=> hier werden keine Gewinne geschmälert, sondern Millionen Existenzen vernichtet.
vor allem: die Infizierten Rückkehrer waren vor allem Heimaturlauber aus Albanien/Kosovo/Montenegro/Türkei.
NICHT Pauschalreisende

Mehr Infektionen durch Reisende..?

Wir hatten eine testorgie bei den Rückkehrern. Deshalb hatten wir auch fast alle Infizierten gefunden und die Dunkelziffer dürfte gering gewesen sein.

Im Land selber wurde weiterhin wenig getestet, deshalb war die Dunkelziffer hier sicher sehr hoch.

Die offiziellen Zahlen haben die Rückkehrer als Sündenbock gefunden.

In der echten Realität dürften die aber nur bedingt zum Geschehen beigetragen haben.

Und unter diesem Aspekt sind Reisewarnungen anders zu bewerten.

Finca-Urlaub?

Von den wenigen Finca-Urlaubern wird die Reisebranche nicht überleben können. Das ist ein Scheinargument der Lobbyisten. Nur mit Massentourismus lässt sich ausreichend Geld verdienen.
Ich steige im Moment auch in kein öffentliches Verkehrsmittel und unseren Trip nach Berlin haben wir auch abgesagt. Ich finde das vernünftig. Und wenn es mehr vernünftige Menschen gäbe, hätten wir die momentane Steigerung der Infektionszahlen vermutlich nicht!

Ich empfehle Reisen in Maskenfreie Länder

Skandinavien und das Baltikum, Belarus, sogar auf dem Balkan soll es Regionen geben wo man keine Maskenpflicht hat.

Ich verstehe zudem nicht, wozu man pauschalurlaub machen muss.

Man kann doch zumindest in Europa alles selber organisieren.

Am 25. September 2020 um 13:45 von werner1955

"von SiMonAu @

Können Sie das bei der Einreise für Ihre ganze Zeit beweißen?

Nein.

Also ist die Quarantänepflicht zum Schutz der vernüftigen und gesundheitsbewußten Bürger verhältnissmäsig."

Können Sie das während Ihrem Aufenthalt in Deutschland für Ihre Ganze Zeit beweisen?

Nein? Dann Also Quarantänepflicht für alle zum Schutz der gesundheitsbewussten Bürger. Nennt sich dann Lockdown.

Warum behandelt man Leute die nach Hamm reisen minder streng als jemand der in eine ausländische Gemeinde <50 Inzidenz reist, nur weil 2-3 große Städte in der Region oder im Land die Zahlen nach oben ziehen?

13:18 von Zahni

warum soll man nicht nach Kairo fliegen können ?
Suchen sie sich eben nen gescheiten Flughafen aus.
Von Erfurt nach Singapore direkt fliegen zu wollen,
gestaltet sich auch schwierig

@ chris 189, um 13:52

Ich wäre auch dafür, dass man Ihnen zuliebe die Wies'n wieder aufmacht.
Wäre auf jeden Fall weniger langweilig als ein leerer Andalusienstrand. :-)

Aber Sie haben schon Recht:

Alles kann man nicht so richtig nachvollziehen, aber die Maßnahmen lassen sich nun mal nicht für jeden maßschneidern.

um 14:08 von berelsbub

>>
Lebe in einer kleinen Großstadt und lese die täglichen offiziellen Corona-Zahlen von heute (24.9.) für die Region:
„Personen in häuslicher Quarantäne“ = 378;
„davon Reiserückkehrer aus Risikogebieten“ = 170
Leider steht da nicht „Reiserückkehrer von S-Bahn-Fahrten“, aber 170 sind immerhin 45%. Das finde ich ganz erheblich!„
<<

Wenn ich nicht völlig durcheinander bin, dann sagt die Tatsache, ob man in Quarantäne ist, doch überhaupt nichts darüber aus, ob man infiziert ist oder nicht. Rückkehrer aus Risikogebieten müssen doch in jedem Fall in Quarantäne.

@berelsbub

"So hat jede Stadt ein anderes Päckchen zu tragen. Die Stadt Hamm mit 180.000 Einwohnern ist aktuell ein Hotspot. Verantwortlich dafür fast alleine ist die Hochzeit einer Großfamilie und die abschließende Blockade, mit den Behörden in Sachen Quarantäne mitzuwirken."

=> demnach ist es höchste Zeit, Hochzeiten zu verbieten, oder (Ironie).
Es kommt immer auf das individuelle Verhalten der Menschen an, auch bei Reisen. Und in S-Bahnen. Und.....

@ 13:59 von werner1955

"warum sollen Verantworrtungsvolle Bürger die nicht verreisen die Kosten der Urlauber bezahlen"
Hatten wir doch schon öfters hier diskutiert. Läuft dann auch auf die Frage hinaus wozu soll ich mit meinen Krankenversicherungsbeiträgen für Krankheiten anderer Leute bezahlen? Ich glaube unsere solidarische Krankenversicherung will hier niemand ernsthaft in Frage stellen. Wenn es nur um die Tests geht dann gebe ich Ihnen recht - die 50 Euro könnte man schon noch aufbringen (sofern nicht noch gefordert wird wenn ich zB aus München zurückfahre dass ich mich dann auch noch auf eigene Kosten testen lassen müsste)

Oberlehrer Spahn

Also ich brauche keinen nationalstolzen Gesundheitsonkel, der mir erklärt, wie und wo ich meinen Urlaub zu verbringen habe.
Es ist mehr als bedauerlich, dass hier von unseren Politikern keine vernünftige europäischen Lösung gefunden werden will.
Beispiel: Risikogebiet Bretagne = 4 départements, aber in zwei davon liegt der Inzidenzwert bei etwa 25, also völlig im Rahmen vieler deutscher Landkreise. Jetzt erklärt mir noch mal einer das Risiko?
Ja, Eigenverantwortung ist schwer, aber das Coronachaos, welches inzwischen bei uns veranstaltet wird, wird zunehmend unvernünftiger und führt letzten Endes zu vermehrter Ablehnung der getroffenen Maßnahmen.

@ 13:56 von grübelgrübel

"Island hat etwa so viele Einwohner wie Bielefeld – wo immer das auch liegt. Warum sollte man da noch differenzieren. Deutschland hat 82 Mio. Einwohner! Erkenne den Unterschied"
Die Infektionszahlen werden jedoch immer pro 100000 Einwohner angegeben, da Island nur 364000 hat (die meisten in Reykjavik) ist die Gesamtzahl der Personen entsprechend niedriger als in Deutschland und damit lassen sich auch unterschiedlich große Länder in gewissen Grenzen vergleichen. Und letztendlich geht es um das Durchsetzen von Regeln - und das funktioniert in Deutschland schon nicht einmal in Hamm (180000 Einwohner)

@ andererseits: große Bettenburgen

Große Bettenburgen bedeutet aber nicht dass dort alle Touristen in einer Lagerhalle gestapelt werden. Es gibt da schon zahlreiche, kleinere Wohneinheiten. Und die AHA-Regeln lassen sich im Restaurantbereich schon praktizieren - so man denn will und alle mitziehen

um 14:07 von peter04

>>
Erstaunlich ist eher diese undifferenzierte "Denke" und das enstsprechende Handeln der politisch verantwortlichen.
In zB München ist die Ansteckungsgefahr deutlich höher, als zB in Alcudia
<<

Das Ausdifferenzieren hat nun mal seine Grenzen in der Machbarkeit. Man kann Reisewarnungen nicht individuell für jede Kleinpension und jede Ferienwohnung aussprechen. Ähnliches gilt für Schwellenwerte: Im Einzelfall sind die nie logisch. Promillegrenzen gelten auch für 45-kg-Persönchen und für 150-kg-Brocken identisch. Und Geschwindigkeitsbeschränkungen unabhängig vom Verkehrsaufkommen.

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