Kommentare

Fieberambulanzen?

Ich frage mich woher er die Räumlichkeiten - und vor allem auch - woher er (strikte Trennung vorausgesetzt) das zusätzliche Personal nehmen will?
Wird wohl eher darauf hinauslaufen dass man jeweils einen Raum in den Notfall-Ambulanzen mit einem Schild "Fieberambulanz" kennzeichnet.
Es bleibt dann nur noch zu hoffen dass die Wartezimmer nicht total überfüllt sein werden wenn sich alles was Grippe, Corona oder auch nur Erkältung hat dort tummelt .... und dadurch die Corona-Zahlen nach oben treibt.

Fieberambulanz

Also wieder eine neue Variante der Teststellen. Was macht eigentlich der Hausarzt? Ist dieser nicht der/die Arzt(in), die mich am medizinisch am besten kennt? Wieder sollen Zentren, die wir bereits mehrfach auf und schnell wieder abgebaut haben neu entstehen, die dann die betroffenen mit Terminen versorgen, welche so weit in der Zukunft liegen, dass die "normale" Erkältung bereits wieder abgeklungen ist. In Schleswig-Holstein werden noch nicht einmal angehörige von Corona-Infizierten getestet sondern pauschal als ebenso betroffen angesehen. Dies um "keine Tests unnötig zu verschwenden" (original Zitat). Haben die Gesundheitsämter eigentlich so viele Ärzte die das beurteilen können oder klopfen wir telefonisch erneut Symptome ab und bilden uns allein daraus ein Urteil? Mal sehen wie die Umsetzung aussehen wird. Habe keine große Hoffnung, das der Ankündigung diesmal eine bessere Umsetzung als bei den bisherigen Maßnahmen erfolgt.

Alle Maßnahmen werden nur dann greifen,...

...wenn wir alle besonnen bleiben, die ganz sicher sinnvollen Hygieneregeln weiterhin einhalten und uns nicht von Ignoranten und Besserwissern verunsichern lassen.
Es muss überhaupt nicht zum Schließen irgendwelcher Geschäfte, Einrichtungen, Firmen oder Behörden kommen - im Gegenteil:

Mit umsichtigem und vernünftigem Verhalten wird man bald auch wieder in Bars, Lokalen, Clubs zusammenkommen können.
Wer gestern “Maischberger“ gesehen hat, konnte einen Eindruck der vielfältigen Ansätze bekommen, die für die kalte Jahreszeit angedacht oder in Planung sind.

Es brauchte immer und benötigt auch weiterhin ein ständiges Nachjustieren der Maßnahmen, auch wenn manche glauben, die Verantwortlichen müssten doch alles wissen.

Nein, die lernen auch jeden Tag hinzu.

Unsinnige Irrsinn

Irrsinn ist der sich überschlagende Hype, eine regelrechte Testmanie von Infizierungen. Unsinn, weil nur reale an Corona Verstorbene eine wirklich echte Pandemie aufzeichnen.

@ Advocatus Diabo..., um 09:10

Ganz sicher haben sich die Entscheider über Ihre Befürchtungen Gedanken gemacht und werden das “Geknubbel“ in derartigen Ambulanzen zu verhindern wissen.

Es wäre ja auch absurd, würde man genau dort angesteckt, wo es genau ums Gegenteil dessen geht.

So, so, spezielle Maßnahmen für die Risikogruppe

Das ist sicher nur eine nette Umschreibung für das Absenken des Schutzniveaus. Das Anpassen der Quarantäne-Zeiten wird ja vermutlich nicht die Verlängerung zur Folge haben.

Insgesamt, nehme ich an, wird man das Schutzniveau an den Möglichkeiten des Gesundheitssystems und der Notwendigkeit der Wirtschaft ausrichten, anstatt das Gesundheitssystem und die Flexibilität der Arbeitnehmer am größtmöglichen Gesundheitsschutz auszurichten.

Hinter vorgehaltener Hand hält man die Bedrohung meiner Empfindung nach, auch in der Politik, für nicht mehr so hoch, obwohl Experten nicht müde werden zu betonen, dass die niedrigeren Sterbezahlen zum größten Teil daher rühren, dass sich mehr junge Menschen infizieren. Die Verharmlosung der Bedrohung in den Sommermonaten war auch der Grund, wieso die zweite Welle der spanischen Grippe weitaus schlimmer war als die erste. Hier scheinen wir nun wieder den selben Fehler zu wiederholen.

Zentrale Fieberambulanzen

Wie stellt man sich das vor? Sollen Infizierte auf dem Höhepunkt ihrer Infektiosität womöglich noch in öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Städte fahren?

Entweder müssen die Tests bei den Patienten in Quarantäne ablaufen oder es musss ein sicherer Transport in die Testzentren auf Abruf möglich gemacht werden. Aber nicht mit Notarzt oder Feuerwehr, die haben wichtigeres zu tun.

@ denke, um 09:25

“...weil nur reale an Corona Verstorbene eine wirklich echte Pandemie aufzeichnen.“

Da irren Sie wohl.

Eine “Pandemie“ ist zunächst eine global auftretende Erkrankung.

Ob diese dann einige, viele oder sehr viele Tote fordert, hängt davon ab, welche Maßnahmen getroffen (und beherzigt!) werden, um die Zahl niedrig zu halten.

Genau daran arbeiten die Verantwortlichen, und solange sie damit Erfolg haben, ist die Pandemie halt eben n i c h t durch viele Tote gekennzeichnet.

Die vielen Tests ermöglichen frühzeitig, eine unwissentliche und daher unbemerkte Ausbreitung zu unterbrechen - was eben zu weniger Toten führt.

Sie machen jedoch aus dem Erfolg dieser Maßnahmen einen Vorwurf genau gegen diese.

09:24 von harry_up

«Alle Maßnahmen werden nur dann greifen … wenn wir alle besonnen bleiben, die ganz sicher sinnvollen Hygieneregeln weiterhin einhalten und uns nicht von Ignoranten und Besserwissern verunsichern lassen.»

Deutschland steht im inner-europäischen (weltweiten) Vergleich der Corona-Zahlen vor allem deswegen noch immer so gut da, weil sich die (weit überwiegende) Mehrheit der Menschen im Land verständig, umsichtig, und kooperativ verhält. Wenn es um Einhaltung von Vorsichtsmaßnahmen geht.

Konnte man als Aussage gestern auch bei "Maischberger" hören. Konnte man aber auch schon vorher wissen, wenn man mit offenen Augen durch die Gegend geht.

Auch haben sie die Verantwortlichen der Veranstalter der Karnevalssession 2021 mit der Landesregierung in NRW darauf geeinigt, es werde kein Sitzungs- & Straßenkarneval "wie sonst" angestrebt. Nicht als Sprecher, aber als größter Veranstalter sagte der Kölner Verantwortliche (Mr. Kuckelkorn), es werde ein anderes Konzept zum Feiern in 2021 geben.

Er müsste eigentlich

wissen, das seine Ideen zwar gut klingen, das aber auch schon das einzige davon ist.
Weder haben wir zusätzlich Leute noch Räume, die Teststation stand nur 4 Wochen im Frühjahr, dann war sie ganz schnell verschwunden.
Wer und wo die Tests gemacht werden, weiß keiner, oder ist unklar, kenne auch niemand der einen gemacht hat, oder bekommen hat.
Ob das in der Stadt anders ist, weiß ich nicht, wenn die Welle kommt, wird das alles Schall und Rauch.
Dann gehen die Schotten, ob er will oder nicht.

@ 09:29 von harry_up

"Ganz sicher haben sich die Entscheider über Ihre Befürchtungen Gedanken gemacht und werden das “Geknubbel“ in derartigen Ambulanzen zu verhindern wissen"
So überfüllt wie manchmal die Ambulanzen sind wird man wohl ganze Hallen anmieten müssen damit die Abstände eingehalten werden können. Ich hoffe nicht dass den Leuten mit Fieber zugemutet wird draußen im Freien in langen Warteschlangen herumzustehen bis sie an der Reihe sind.
Paradoxerweise war es bis dato immer der Wunsch dass der Patient zuerst seinen Hausarzt konsultieren sollte der ihn dann ggf zum Facharzt schickt.
Mir sieht dieser Plan nur wieder nach Aktionismus aus.

Corona- Plan !

Am Freitag Abend fand ein Bundesliga Spiel statt, da wurden Personen einer Risiko- Gruppe gezeigt, die vielen eindringlich demonstrierten, wie man sich vorbildlich in Corona- Zeiten verhält und was die ganzen regeln und Vorschriften wert sind. Echt Klasse und äußerst bemerkenswert. Vor allem für Kinder, die in der Schule Maske tragen sollen. Und nun will der schöne Jens Fieberambulanzen einrichten, damit sich dort dann alle treffen, die noch nicht infiziert sind.
Bestimmt steht dort ein Scherif, der genau aufpasst, dass auch jeder alles durchläuft.
Dabei wäre es so einfach, würden sich einfach alle nur ihren Verstand benutzen und den Sinn von Hygiene und Abstand erfassen, und ihre Maske, wenn notwendig und geregelt, tragen.
In der frischen Luft mit den nötigen Abstand ist dies natürlich sehr fragwürdig, da kann man geteilter Meinung sein.

@Am 21. September 2020 um 09:24 von harry_up

"die ganz sicher sinnvollen Hygieneregeln weiterhin einhalten"
Haben sie irgend ein Indiz dafür dass die Hygieneregeln sinnvoll sind?
Monatelang wurden wir bei extremer Hitze dazu genötigt Mundschutz zu tragen, dabei haben wir Gesunde vor Gesunden geschützt, es gab ja praktisch keine Fälle.
Und jetzt wo wir wieder viele Infizierte im Land haben werden Fußballspiele mit Zuschauern erlaubt und Bordelle geöffnet.
Ich habe ausgesprochen große Zweifel ob bzw. wie sinnvoll das ist!

Zentrale Fieberambulanzen

nach lesen des Artikel habe ich mich gefragt, was sollen diese Fieberambulanzen bewirken leider sehe ich das im Artikel und der Aussage des Ministers nicht. Fieber kann ich zu Hause auch messen, wenn man ein Fieberthermometer besitzt. ich sehe nur das hier einmal mehr die Gelder der Beitragszahler veruntreut werden sollen für unnötige Maßnahmen. wer Fieber hat geht zu Hausarzt und geht nicht in Altenheime das sagt schon die Logik oder?.

Man kann nur hoffen

dass hier gut organisiert wird. Nicht, dass alle Erkälteten in einer Ambulanz in Schlangen warten müssen und sich dann der Influenzainfizierte mit dem Coronavirus ansteckt oder umgekehrt. Oder sich ein fiebriger erkälteter eine Virusinfektion einfängt. Denn ein warten im Freien ist bei Minusgraden für eh schon angeschlagene Patienten nicht so gut. Und hoffentlich bekommt der Erkrankte dann auch dort seine Krankmeldung. Nicht wie bisher, wo das trotzdem der Hausarzt übernehmen muss. M.M.n. wäre ein funktionierender Schnelltest unerlässlich. Wenn die Sache zu undurchdacht und umständlich wird oder gar ein Ansteckungsrisiko birgt, wird es kontraproduktiv dazu führen, dass wieder viele kränkelnd zur Arbeit gehen oder in die Schule.

Antigen und Antikörper

Ich habe mich gerade in Netz aufgeschlaut weil mir das mit den Antigen- Antikörper auch nicht ganz klar war. Also das Virus oder ein sonstiger krankmachender Stoff ist das Antigen. Und der Körper bildet dann zur Verteidigung Antikörper. Ich habe neulich einen einen Antikörper Test machen lassen weil ich im Februar eine unklare grippeähnliche Erkrankung hatte. Und habe 32 Euro selbst bezahlt. Allerdings war das schon fast fünf Monate her zu dem Zeitpunkt. Man lernt eben immer dazu. Dass nach fast fünf Monaten oft keine Antikörper mehr vorhanden sind und der Test deshalb umsonst aber nicht kostenlos ist!

@ Advocatus Diabo..., um 09:56

re @ 09:29 von harry_up

Den Hausarzt konsultieren bedeutete und bedeutet im Zusammenhang mit Verdacht, man könnte sich das Virus eingefangen haben, ja zunächst einmal telefonisch Kontakt aufzunehmen, bevor man persönlich vorstellig wird.

Das jetzt geplante Vorgehen sehe ich völlig unabhängig vom Haus- bzw. Facharzt und erkenne darin keinen Aktionismus.

@Klaus Michael Möller

Ich habe mich auch gefragt, was Fieberzentren genau meint.
Ich glaube, dass der Hausarzt von den üblichen Infektionskrankheiten frei bleiben soll. Ob es allerdings sinnvoll ist, alle fiebrigen Patienten zu konzentrieren, vermag ich auch nicht beurteilen, weil dazu der Begriff Fieberzentrum viel zu vage ist.

@Kessl von 9.24Uhr

"monatelang wurden wir genötigt bei extremer Hitze Mundschutz zu tragen,dabei haben wir Gesunde vor Gesunden geschützt, es gab ja praktisch keine Fälle."
Und wie erklären Sie, dass vom 1.7. bis 1.9. immerhin 325 Menschen in Deutschland gestorben sind??
Ich denke , ohne Mundschutz wären es noch wesentlich mehr gewesen.

@ diverse: Was sollen Fieberambulanzen?

Live-Blog:
" Er setze darauf, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen solche zentralen Anlaufstellen für Patienten mit Atemwegssymptomen anbieten, sagte Spahn der "Rheinischen Post". "

Im Live-Blog stehts dann genauer.
Der Artikel der Rheinischen Post ist übrigens nicht kostenlos. Da muss ich die Tagesschau mal wieder kritisieren. Meldungen über Meldungen machen nur dann Sinn wenn wesentliches "kopiert" wird. Also, unsinnig es hier zu kommentieren.

Bleibt mir nur die Spekulation: Kassenärzte haben frühzeitig vor dem Kollaps in den Arztpraxen gewarnt, wenn Erkältungssymptome und Corona-Symptome gleichzeitig auftreten. Sehe ich auch so.
Offensichtlich ist hier aber noch gar nichts "spruchreif".

Liebe Leute....

solange das ganze Thema weiterhin so "hochgekocht" wird, braucht an Konzepten wie der Besuch von Weihnachtsmärkten, Gaststätten, Shoppingzentren, Konzerten, Freizeitparks, Hotels etc. ermöglicht werden soll überhaupt nicht gedacht werden - alles dies wird nächstes Jahr endgültig am Ende sein

Zarter Strategiewechsel

Prof. Streeck hat es empfohlen, ich predige es schon seit Monaten - den Strategiewechsel !

Ist das jetzt auch in Berlin angekommen, dass es so nicht weiter geht ?

Ja Schutz der Risikogruppen muss lückenlos erfolgen.

Also schützt die Risikogruppen mit Prio 1. Nur das ist nachhaltig durchführbar und hat einen deutlichen Effekt auf die Reduktion schwerer Verläufe.

Der Fokus auf Infizierte muss aufhören hin zu einem Fokus auf die Auswirkungen einer Infektion - nämlich die Erkrankung. Eine Infektion ohne Symptome ist eine Person weniger, die zukünftig zur Verbreitung beiträgt. Diese Strategie verfolgt auch Schweden sehr erfolgreich.
D.h.:
1. Pfeger testen
2. FFP2 Masken auf Rezept
3. Freistellung von Risikogruppen
4. Sicherer Freiräume für Risikogruppen schaffen
5. Panikmodus aus !

Es gibt so viele Ideen ohne weitere zerstörerische Eingriffe.
Man muss halt wollen und Rückrat haben !

@ Kessl, um 10:00

“Haben Sie irgend ein Indiz dafür dass die Hygieneregeln sinnvoll sind?“

Ja klar habe ich das, denn Sie geben es ja selbst an:

“...Monatelang wurden wir bei extremer Hitze genötigt Mundschutz zu tragen... es gab ja praktisch keine Fälle.“

Also ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es die Fälle deshalb nicht gab, w e i l wir den Mundschutz getragen haben.

Schauen Sie doch einmal ins Ausland, wo man an verschiedenen Stellen glaubte, darauf verzichten zu können.
Dort hat man jetzt genau das, was hier gottseidank weitgehend vermieden werden konnte.

Was die Fußballzuschauer oder Bordelle betrifft: Da wird alles davon abhängen, wie sich die Zahlen weiter entwickeln, Sie konnten ja sehen, dass man auch von jetzt auf gleich keine Zuschauer zuließ, obwohl das zunächst anders geplant war.

Wir können einfach nicht erwarten, dass es e i n richtiges Konzept gibt.

Die Politik unterschätzt mal wieder die Dynamik

Nämlich die Dynamik in einigen EU Ländern. Die Grenzen sind offen, einen erneuten „Lockdown“ (war ja kein richtiger) soll es auch nicht geben.

Die Geschichte mit den Impfstoffen finde ich auch eher befremdlich.

Den es gibt ein immenses Wirrwarr konkurrierender Entwicklungen. Mich würde es am Ende nicht wundern, wenn in 2021 in jedem Bundesland andere Impfregeln mit evtl. verschiedenen Impfstoffen gelten werden ... allein schon beim Stemmen der Logistik einer Massenimpfung sehe ich Deutschland massiv überfordert.

Ich habe nicht vergessen, dass am Beginn der Pandemie in Deutschland Asthmatikern nicht viel Hoffnung gemacht wurde. Frei nach dem Motto: „Bleiben Sie gesund! Und viel Glück dabei!“.

@denke zu "Unsinnige Irrsinn"

Sie sind der Meinung, dass nur an Corona-Verstorbene eine echte Pandemie zeigen können.
Wir hätten viel, viel mehr Menschen, die an Corona versterben, wenn die rd. 30 Mio Menschen aus der Risikogruppe nicht seit März zu Hause bleiben würden.
Diese Menschen würden nämlich, wenn sie ihr Leben vor Corona weiter führen würden, nicht nur für schwere Infektionen sorgen, sondern auch die Intensivstationen belegen und die Zahl der Toten würde schnell ansteigen.
Man kann aber von diesen Menschen nicht erwarten, dass sie immer nur zu Hause bleiben. Denn diese Menschen sind meist krank, müssen also auch mal wieder zum Arzt oder in ein Krankenhaus gehen können
Auch so etwas simples, wie ein Friseurbesuch sollte man diesen Menschen wieder ermöglichen.
Ich habe immer den Eindruck, dass in der öffentlichen Diskussion diese Menschen völlig vergessen werden.
Dabei sind es oftmals Menschen, die gerade mal 60 Jahre alt sind und die noch etwas von ihrem Leben haben wollen!

genau nicht:

Zitat:>>Unsinn, weil nur reale an Corona Verstorbene eine wirklich echte Pandemie aufzeichnen.<<

Das hatte die WHO 2009 geändert, sonst wäre aus SarsCov19 keine Pandemie geworden!

@ Karlmaria, um 10:04

Da hätte Ihnen der untersuchende Arzt aber gleich sagen können, dass man nach 5 Monaten - die Sie vermutlich nicht kränkelnd im Bett zugebracht hatten - keine Antikörper mehr finden würde.

Aber sehen Sie's positiv:

Sie wissen, Sie sind gesund, und:
Sie wissen jetzt, wie sich das mit der Antigen-Antikörper-Reaktion verhält; das sollte Ihnen die 32 Euro wert sein.

10:00 von Kessl

«Und jetzt wo wir wieder viele Infizierte im Land haben werden Fußballspiele mit Zuschauern erlaubt und Bordelle geöffnet.»

Fußball hat im Sommer immer Sommerpause.
Deswegen heißt die Sommerpause auch nicht Herbstpause.

In den Stadien der 1. und 2. Liga wieder Zuschauerzahlen von 10% bis max. 20% des Fassungsvermögen der Stadien zuzulassen, ist der Versuch, einen 1. Schritt auf dem Weg zu: "wieder normal" zu gehen. Bisher war ein Spieltag unter diesen Bedingungen. Und in München bei Bayern - Schalke 08 waren wegen hoher Infektionszahlen in München gar keine Zuschauer dabei.

Prostitution hatte nicht etwa Sommerpause, weil Bordelle geschlossen waren. Irgendwo-Bordell im geheimen halbseidenen Umfeld von Internet-Abmachungen birgt ganz sicher mehr Gefahren bzgl. Corona als die offiziellen Bordelle auf St. Pauli & anderswo. Dort ist sicher mehr Hygiene. Aber Sex mit Abstand + Maske hört sich genauso an wie: "Will ich gar nicht !".

Man kann Leben nicht für alle Zeit verunmöglichen !

Vernünftige Politik

Das politische Handeln der Bundesregierung in der Corona-Krise war bisher sehr vernünftig und evidenzbasiert. Dazu passen Spahns Vorschläge ganz gut. Er liegt richtig mit seinen Ansätzen.
Die deutsche Bevölkerung kann schon vom Glück sagen und hat die richtigen Leute an die Schaltstellen gewählt.

und wieder ein Plan von Herrn Spahn

Der Begriff Risikogruppe muß neu definiert werden. Die Risikogruppen sind jene, die sich auf den Partymeilen in unserem Land ohne Maske, Abstandsregeln mit falschen Angaben zur Person verantwortungslos amüsieren.
Die Pfleger, Kranken, Betagten und Hochbetagten sind hochgradig durch dieses Verhalten gefährdete Bürger.
Diese müssen durch härtere Bußgelder vor den Verantwortungslosen und sogenannten Querdenkern geschützt werden.
Der Plan des Herrn Spahn klingt, als wolle man mit geringem Kapitaleinsatz den gr0ßen Wurf machen.
Genauso wie vollmundig versprochene Unterstützung der Gesundheitsämter, bei denen noch kaum ein Cent angekommen ist.

Zum Punkt Fieberambulanzen: dafür gibt es Hausärzte u. Krankenhä

Dann zum Punkt Fieberambulanzen:

https://www.tagesschau.de/inland/spahn-corona-ambulanzen-101.html

Angesichts steigender Corona-Zahlen in Deutschland setzt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf zentrale Fieberambulanzen für Patienten mit Atemwegsinfektionen. Diese sollten im Herbst "möglichst flächendeckend" existieren, sagte Spahn der "Rheinischen Post".

Für sowas sind die Hausärzte und die Krankenhäuser zuständig. Deswegen hatte ich gestern schon beim NDR angemerkt, dass es besser ist, bei den Intensivbetten 20% bis 25% freizulassen. Alle anderen Betten können belegt werden.

Außerdem sollten die Hausärzte darauf vorbereitet werden mit

a) Schutzkleidung
b) ausreichen Testkapazität
c) die Laborkapazitäten müssen hochgefahren werden. Die reichen hinten und vorne nicht.

Da tut Spahn absolut nichts!!

Zweite Welle trotz AHA ...

Wir erleben trotz des Tragens von Masken (in Spanien sogar auf der Straße!), trotz Abstandsregeln (die von ca. 70 - 80 % befolgt werden) und obwohl kaum Großveranstaltungen stattfinden eine zweite Welle von Infektionen ... weltweit (bis auf die Länder, die mit der ersten Welle noch nicht fertig sind).
Berücksichtigt man die Dunkelziffer von nicht bekannten Infizierten, so liegt die Sterblichkeit von Covid 19 in Ländern mit einem organisierten und ausreichend vorgehaltenen Gesundheitssystem etwa bei unter 1 % (Dunkelziffer bei etwa 5 fach erhöhter Rate an Infizierten).
Zum Vergleich: Ebolaviren haben eine Letalitätsrate von 50-90 % , je nach Virusstamm.
Der einzig sinnvolle Ansatz von Herrn Spahn ist der besondere Schutz von Risikogruppen!

@Antigen und Antikörper 10:94 von Karlmaria

"Dass nach fast fünf Monaten oft keine Antikörper mehr vorhanden sind
und der Test deshalb umsonst aber nicht kostenlos ist!"

Ja, das stimmt leider, und das habe ich bereits vorgestern hier kommuniziert.
Es gibt nämlich eine erste Studie aus den Staaten (Jama-NetworkPaywall),
die belegt, dass die Antikörper selten länger als 6-8 Wochen (!)
einen sichtbaren Schutzeffekt haben vor einer Neuinfizierung.

Teilnehmer waren nur Ex-Infizierte.
Die Schutzfunktion schwächte sich umso schneller ab,
je weniger 'Symptome' der/diejenige hatte.

Das ist leider eine Tendenz, die auch noch laufende Studien aufzeigen.
Es spricht vieles dafür, dass wir länger mit diesem Virus 'koexistieren' müssen.

Spahns Corona-Plan für den Herbst ?

Gut das Sphan und Merkel da nicht viel zu entscheiden und zu sagen hat.

Gesundheitsführsorge liegt in der Verantwortung der Mp.

Gut so.

nicht ganz korrekt:

Zitat:>>Und wie erklären Sie, dass vom 1.7. bis 1.9. immerhin 325 Menschen in Deutschland gestorben sind??.<<

Täglich sterben in Deutschland ca. 2.200 Menschen, ganz normal, ohne Corona....

Grippe-Impfstoff knapp

Die Aufforderung der Politik, sich gegen Grippe impfen zu lassen, um eine parallel zur kommenden Coronawelle stattfindende Grippewelle zu schwächen, trägt Früchte. Tatsächlich haben sich mehr Bürger impfen lassen und jetzt reicht der Grippe-Impfstoff nicht für alle, die sich impfen lassen wollen. Ich fasse es nicht, wo leben wir denn? Herr Spahn, dieser Punkt gehört mit auf die Agenda und nicht unter den Teppich gekehrt. Wir erwarten eine Lösung.

Deutschland wird gerne...

...vorbildlich hingestellt, wie Sie selbst schreiben.
"Deutschland steht im inner-europäischen (weltweiten) Vergleich der Corona-Zahlen vor allem deswegen noch immer so gut da, ..." usw.

Aber kennen Sie auch die Zahlen zB von Taiwan?
Oder haben Sie eine Erklärung dafür, weshalb der afrikanische Kontinent vergleichsweise "gut" bisher weggekommen ist?
Man könnte ja sagen, weil da weniger getestet wurde, doch Vorsicht! Dieses Argument könnte auch nach hinten losgehen.

@Pressley49 - 10:39

"Und wie erklären Sie, dass vom 1.7. bis 1.9. immerhin 325 Menschen in Deutschland gestorben sind??"

"An...", "Mit..." oder "Während Corona"? Der Tübinger OB hatte es doch schön auf den Punkt gebracht.

Die Tests und die mangelhafte Vornahme der Tests sind das ungelö

ungelöste Problem.
Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) zusammen mit der Zulassungsbehörde SwissMedic (SM) 20. Mai 2020:
„Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)-Methode der modernen Molekularbiologie, um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu vervielfältigen und danach mit geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen.
Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen“.
Vgl. Ärzteblatt „PCR Tests auf SARS-CoV-2-Ergebnisse richtig interpretieren“

Die Durchführung der Tests ist das andere Problem.

Die Proben müssten unter sterilen Bedingungen entnommen werden — und zwar ausschließlich durch eigens geschultes Personal.
Dann müssen sie gekühlt versendet werden.
RKI: „Klinische Proben von Verdachtsfällen zum Nachweis von SARS-CoV-2 sind als ‚Biol. Stoff"

Spekulation

"Ich denke , ohne Mundschutz wären es noch wesentlich mehr gewesen."
Das ist reine Spekulation.

Bitte informieren Sie sich darüber, wie die Anzahl der Verstorbenen in den vergangenen Jahren gewesen war und vergleichen Sie die Zahlen mit der jeweiligen Einwohnerzahl in Deutschland. Sie werden feststellen, dass es in diesem Jahr keinen Ausreißer gegeben hat.

na was für eine tolle Idee

Da hat der Herr Minister ja mal wieder eine tolle Idee gehabt.

Ich werde mit Fieber bestimmt nicht in ein überfülltes Zentrum gehen....

Wer denkt da eigentlich noch mit ?

Was ist eine Fieberambulanz?

Was ist denn eine Fieberambulanz? Ist das wieder eine deutsche Speziallösung, die zeitintensiv, aufwändig und teuer ist? Oder meint das die improvisierten Fieber-Teststellen an allen erdenklichen Orten, wie sie seit vielen Monaten in Teilen Asien überall zu finden sind?

Den Erfahrungen aus Asien zufolge sind diese Teststellen sehr effizient. Das wirft natürlich die Frage auf, warum Herr Spahn erst jetzt über deren Einführung nachdenkt. (Sofern es sich tatsächlich um diesen Ansatz handelt.)

Und wie erklären Sie, dass

Und wie erklären Sie, dass vom 1.7. bis 1.9. immerhin 325 Menschen in Deutschland gestorben sind??
Ich denke , ohne Mundschutz wären es noch wesentlich mehr gewesen.

Tatsächlich starben in D von 1.7. -23.8. nach aktueller Statistik (ohne der eltzten Augustwoche) 131.818 Menschen ... die allermeisten davon ohne wohl Mundschutz. Insofern stimmt Ihre These.

@@10:00 von Kessl

Sie schreiben „haben wir Gesunde vor Gesunden geschützt, es gab ja praktisch keine Fälle“

Bei Ihrer "Logik" versuche ich es mit einem Bild:

Nachdem die Feuerwehr den Waldbrand nahezu unter Kontrolle hatte, schimpften die dazu gekommenen Passanten. für „das bisschen Glut“ sei zu viel Wasser verschwendet worden. Sie forderten, die Feuerwehr solle abziehen, obwohl aufkommender Wind (Winter) bevorstand.

Söder und Co geht es pur um Landtagswahlen

Siehe hier:

https://tinyurl.com/yy5q9ogn
RND:Corona-Impfstoff: Paul-Ehrlich-Institut rechnet mit Zulassung Ende 2020 oder Anfang 2021 19.09.2020, 11:28 Uhr

Söder und den anderen MPs geht es pur um Landtagswahlen nächste Jahr. Siehe hier:

http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/index.htm

Rheinland-Pfalz: 14.03.2021
Baden-Württembert: 14.03.2021
Thüringen: 25.04.2021
Sachsen-Anhalt: 06.06.2021
Berlin: Herbst 2021

Von daher. Und auch das hier von Spahn:

https://www.tagesschau.de/inland/spahn-corona-ambulanzen-101.html

Um Gefahren für Risikogruppen zu minimieren, soll es Spahn zufolge spezielle Maßnahmen geben. "Wichtig ist, dass wir die besonders betroffenen Risikogruppen weiter besonders schützen und die Konzepte dafür im Alltag wieder schärfen", sagte der CDU-Politiker.

So sollten präventive Reihentests in den sensiblen Bereichen wie etwa Pflegeheimen ein fester Bestandteil der Teststrategie für Herbst und Winter werden.

ist Panikmache u. geht anders

Komplettes Besuchsverbot ist unverhältnismäßig u. asozial

Ein komplettes Besuchsverbot für Angehörige in Pflegeheimen ist nicht verhältnismäßig und asozial. Besuche in Schutzkleidung und mit Hände desinfizieren ja,komplettes Besuchsverbot nein.

Und zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/spahn-corona-ambulanzen-101.html

Der Gesundheitsminister kündigte zudem an, dass er bis Mitte Oktober in Abstimmung mit den Bundesländern die Strategie für die Corona-Tests fortentwickelt haben will. Die Neuaufstellung der Teststrategie sei bereits im Gange.

Das funktioniert nicht ohne Erhöhung der Laborkapazitäten. Außerdem sind dafür immernoch die Hausärzte und Krankenhäuser zuständig.

Verschenkte Zeit

„Kanzlerin Angela Merkel will kommende Woche mit den Bundesländern über Maßnahmen gegen die weiter steigenden Infektionszahlen beraten.“

Wenn ich die rasant steigenden Zahlen in der EU und auch bei uns ansehe, frage ich mich schon, warum wieder erst über eine Woche Zeit verstreichen lassen wird, bevor man sich berät. Per Videokonferenz wäre es bestimmt auch noch diese Woche möglich gewesen.

@11:41 von hecker – keine Übersterblichkeit?

Auch in Deutschland hat es im März/April im Vergleich zu den Vorjahren einen „Ausreißer gegeben.

Hier im Vergleich zu sehen: https://kurzelinks.de/a6jq

In Nemro/Bergamo sind im April 11x mehr Menschen gestorben als in den Vorjahren.
In Norditalien ist das Virus über die 3 internationalen Flughäfen Mailands früher als bei uns angekommen und wurde zunächst wochenlang nicht beachtet.

Ich bin froh, dass man in Deutschland
rechtzeitig ...
- schon ab Januar Verdachtsfälle getestet und mitsamt den Kontaktpersonen in Quarantäne geschickt hat,
- schon ab Ende Februar viele begonnen haben, Abstand zu halten.
- Laut einer Studie mit Auswertung von handy-Daten wurde schon am 8. März die Mobilität erheblich eingeschränkt (war in der Stuttg. Z. zu lesen).
- Ab Anfang März sind Großveranstaltungen abgesagt und am 8.3. allesamt verboten worden.
- Mitte März wurden Restaurants und Schulen geschlossen
- Am 23. 03. kamen die vorübergehenden Kontaktbeschränkungsregeln dazu.

Kann man dann den Zahlen noch trauen?

Ich finde die Maßnahme "Fieberambulanzen" im Grunde genommen gut, befürchte nur, dass wir dann irre hohe Zahlen bekommen, weil die Grippekranken und die Coronakranken in einen Topf geschmissen werden bzw. die Gesundheitsämter das nicht sauber trennen können. Ich schaue jeden Morgen erschrocken auf die angestiegenen Zahlen, werde dann aber nicht mehr schauen.

@ Heimkehrer (13:56): Was Sie ansprechen ist richtig

@ Heimkehrer

Was Sie ansprechen ist richtig:

befürchte nur, dass wir dann irre hohe Zahlen bekommen, weil die Grippekranken und die Coronakranken in einen Topf geschmissen werden bzw. die Gesundheitsämter das nicht sauber trennen können.

Das ist richtig. Das muss getrennte werden. Dazu müssen die Grippefälle und die Coronafälle in getrennte Statistiken: eine für die Grippefälle und eine weitere wegen den Coronafällen. Und diese Fieber-Ambulanzen brauchen wir nicht. Dafür gibt es den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Siehe hier:

https://www.116117.de/de/index.php

Hier nachschauen. Weiterhin sind dafür - wie von mir schon geschrieben - die Hausärzte und Krankenhäuser zuständig.

Für akute Notfälle gibt es die 112.

Fachl. Hybris der Epidemiologen

„Überall dort, wo nicht gut gelüftet werden kann, sind größere Menschenansammlungen riskant. Ob dieses Risiko minimiert werden kann, dürfte unter anderem davon abhängen, wie sich die Testverfahren ... entwickeln. Bislang … PCR-Tests … , deren Ergebnisse allerdings bis zu zwei Tage auf sich warten lassen“ schreibt die TS am 18.9.. Sind darin kürz- o. vermeidbare Liegezeiten und KommZeiten zum GsAmt enthalten? Solche Zeit ist bisher oft länger als Zeit für technisch nötige Verfahrensschritte. Systematisch wird nicht berichtet, welche Labore schneller+besser sind als andere oder warum. Keine Studie über Verfahrensverbesserung mittels Prozessmodellierung, Störungen und Schutzmaßnahmen nennen RKI oder Spahn. Epidemiologen kennen epid. Modellierung, aber nicht Verwaltungprozessmodellierung und flüchten sich darin, große Tempounterschiede zwischen Laboren/GsÄmtern als „menschliche Komponente“(Drosten) zu mystifizieren statt andere WissFächer heranzuziehen: Hybris?

@ 11:18 von Demokratieschuetzer

"Fieberambulanzen... für sowas sind die Hausärzte und die Krankenhäuser zuständig.."
Zusammen mit Ihrem Vorschlag der bisher konstruktivste Beitrag zu diesem Thema.. zumal Patienten mit Hausarztvertrag vertraglich sich sowieso an diesen zuerst wenden müssen.
Bisher galt die sinnvolle (!) Direktive dass man sich bei grippeähnlichen Beschwerden zuerst an den Hausarzt wendet (idR telefonisch) und dort dann entschieden wird wie weiter verfahren wird. Es ist auch am sinnvollsten die Patienten möglichst wohnortnah testen zu lassen damit sie nicht noch groß in der Gegend herumreisen und dabei andere Leute anstecken. Mittlerweile sind die meisten Arztpraxen darauf vorbereitet da sie sich selbst darum gekümmert haben (und nicht auf Herrn Spahn gewartet haben).
Hilfreich wären in der Tat Schnelltests sobald diese verfügbar sind - alles andere ist meiner Meinung nach reiner Aktionismus

@ Heimkehrer (13:56): die korrekten Zahlen gibt es hier

@ Heimkehrer

Nochdazu gibt es die korrekten Zahlen hier:

https://tinyurl.com/y4wughx5
ft.com: Coronavirus tracked: see how your country compares

oder hier:

https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/

Diese Seiten sind vertrauenswürdig oder das RKI-Dashboard.

11:35 von hecker / @schabernack, 09:53

«Deutschland wird gerne … vorbildlich hingestellt, wie Sie selbst schreiben.»

DEU wird nicht "hingestellt", sondern mit anderen Ländern verglichen. Bei diesen Olympischen Spielen der Vergleiche erhält DEU keine Medaille.
Aber erst recht nicht die Rote Laterne.

»Aber kennen Sie auch die Zahlen zB von Taiwan?»

Ja … die Zahlen kenne ich. Sie sind so außergewöhnlich gut, weil Taiwan wie kaum ein anderes Land der Welt schon bei den ersten Corona-Fällen im Land klug, schnell, sehr gut vorbereitet handelte. Wahrscheinlich besser als alle anderen Länder.

Zu den Ländern, die verglichen mit DEU besser dastehen, gehört auch Japan. Bei ± 150% der Bevölkerungszahl sind dort + 16% an Todesfällen wie hierzulande. Ist in Japan wg. zu Corona sehr klugen, verständigen, kooperativen Verhaltens der Bevölkerung. Mit AHA mit Maskentragen ohne Zwang.
Auch ein Aspekt, der in Taiwan zum Gelingen entscheidend war / ist.

«Geringe Zahlen in Afrika»

Schwierig. Junge Bevölkerung + wer weiß was …?

@Demokratieschue...

Ich vermute mal, das man Angst hat, dass dann so viele Leute mit ein bisschen Husten oder leichtesten Grippesymptomen zum Arzt laufen und diese dann überlastet sind. Deshalb will man das wohl extern machen lassen. Ich hoffe nur, dass die dokumentierenden Arbeitskräfte gut geschult sind und sauber trennen.

Es handelt sich also ...

... um zusätzliche Testzentren,
wie sie es schon gab - Fieberambulanz klingt nur besser.

Kompetentes Personal dafür?
Oder plant Herr Minster wieder ohne Ressourcen, insbesondere Personal zu berücksichtigen.

Reihentests in Pflegeheimen sowie für sämtliches medizinisches, Pflege- und Betreuungspersonal sollte schon lange Gang und Gäbe sein.
Das sollte unmittelbar den Antigentests funktionieren, so daß die PCR-Tests nur zur genaueren Abklärung ausgeführt werden müssen. Dann reichen auch die Laborkapazitäten der PCR-Verfahren - auch für Influenza & Co.

@VfG - 13:41

"Bei Ihrer "Logik" versuche ich es mit einem Bild:"
ihr Bild enthält einen klitzekleinen Fehler. Denn es müsste so aussehen: Noah baute die Arche, weil der Wetterbericht die Sintflut prophezeite. Als es dann nur 5 Minuten nieselte, warf man ihm Verschwendung von Holz und Arbeitskraft vor.

 11:40 @krittkritt ...Tests 

Sie scheinen der/die Einzige zu sein, die mir den Tests Probleme hat und nun für eine Aufklärung des Fachpersonal sorgen muss, die das schon seit Jahren oder Jahrzehnten auch für andere Virennachweise ausführen.
Langsam wird es lächerlich.

Im übrigen, in der Schweiz werden genau diese Tests auch ausgeführt.

Ich schätze, dass die Idee

Ich schätze, dass die Idee der Fieberambulanzen aus der Tatsache entsprungen sein könnte, dass etliche Hausärzte Alarm geschlagen haben, weil sie befürchten für die kommende Herbst/Winter-Saison nicht genügend Kapazität zu haben. Insofern ist ein Aufbau dieser Zentren, die ja flächendeckend angeboten werden sollen, eventuell gar nicht schlecht, wobei mir nicht ganz klar ist, wie das vom Ablauf her funktionieren soll, ohne kranke Menschen über Gebühr zu strapazieren.

@Totengräber

Ihre Einschätzung erschreckt mich, genauso wie das die Äusserung von Herrn Palmer, den Sie anführen, schon getan hat! Welch eine Menschenverachtung spricht daraus! Ich kenne genügend Menschen zwischen 60 und 85 Jahren, die teilweise zwar Vorerkrankungen haben oder auch aufgrund ihres Alters gefährdet sein könnten. Sie leben aber eben nicht dahinsiechend und dem Tode nah in Pflegeheimen sondern erfreuen sich eigentlich ihres Lebens!

@ 13:56 @ Heimkehrer

Grippe- und Corona-Kranke in
einen Topf?

Für jedes Virus gibt es spezielle Nachweissubstanzen.
Da muss gar nichts in einen Topf.

Vor dem Test muss man den Patienten jedoch befragen. Wenn man sich von heute auf morgen krank fühlt, wird es eine Influenza sein, die Inkubationszeit
ist wesentlich kürzer.

Bei Unklarheiten müssen ggf. 2 Proben entnommen werden, so dass man auf beides Testen kann.

Außerdem kann zum ersten Prüfen der Antigentest für SARS-COV-2 genutzt werden, Ergebnis in ca. 15 - 20 min.

@Pressley49

>> Und wie erklären Sie, dass vom 1.7. bis 1.9. immerhin 325 Menschen in Deutschland gestorben sind??

Im gleichen Zeitraum sind schätzungsweise 150.000 Menschen an anderen Ursachen verstorben: Krebs, Bluthochdruck, Unfälle oder schlicht Altersschwäche. Wenn wir Alkohol, Zigaretten, fettes Essen und Autofahren verbieten, und die Leute nicht mehr das Haus verlassen, könnte man Die Anzahl sicherlich leicht senken. Die Frage ist: Wollen wir das?

Gestern bei Anne Will.

Virologe Schreck sinngemäß: "Im April starben 7 % der Infizierten, heute nur noch 0,1 %".
Mit anderen Worten nur noch jeder Tausendste. Bei 2000 Infizierte täglich, wären das 2 Tote am Tag. Nun sterben in Deutschland aber täglich 2.500 bis 3.000 Menschen. Sind da wirklich diese ganzen Maßnahmen sinnvoll, wo noch garnicht abzusehen ist, wie lange die Pandemie noch andauern wird und ab wann ein Impfstoff zur Verfügung steht. Das Leben muß doch weiter gehen.

Immer dran denken...

positiv getestet =/= infiziert
infiziert =/= erkrankt
erkrankt =/= in Todesgefahr

Mit der Nr. 116117 ...

... Habe ich in den vergangenen Jahren nur Enttäuschungen erlebt.
Da war sie auch nur außerhalb von Sprechzeiten erreichbar.
Ich habe da im vorigen Jahr in einer
Nacht viermal niemanden erreicht.

Keine Ahnung, ob das besser geworden ist.
Wegen eines Corona-Tests würde ich allerdings dort auch nicht anrufen.

@Teddy20

"Ihre Einschätzung erschreckt mich, genauso wie das die Äusserung von Herrn Palmer, den Sie anführen, schon getan hat! Welch eine Menschenverachtung spricht daraus! Ich kenne genügend Menschen zwischen 60 und 85 Jahren, die teilweise zwar Vorerkrankungen haben oder auch aufgrund ihres Alters gefährdet sein könnten. Sie leben aber eben nicht dahinsiechend und dem Tode nah in Pflegeheimen sondern erfreuen sich eigentlich ihres Lebens!"

Das ist nicht Menschenverachtend, sondern objekttiv betrachtet.

und wenn die Personen, die Sie kennen, kerngesund sind, gehören sie auch nicht zur Risikogruppe. Nicht das Alter macht die Menschen anfällig, sondern ein geschwächtes Immunsystem aufgrund Vorerkrankungen

@ 14:20 von Leipzigerin59 / 11:40 krittkritt: Tests

Ich vermute mal dass krittkritt sich auf die unterschiedlichen Verfahren bezieht. Der aktuell verwendete PCR-Test benötigt ca 24 Stunden zur Auswertung - liefert aber bekanntermaßen auch eine (geringe) Quote falsch positiver Ergebnisse (weil auch abgestorbene Erreger die nicht mehr aktiv sind erfasst werden) wogegen der angesprochene Virustest mit Kultur korrektere Ergebnisse liefert - aber viel zu lange dauern würde.
Die Hoffnung liegt daher in den noch nicht zugelassenen Schnelltests von denen man hofft dass sie innerhalb 1 Stunde korrekte Ergebnisse liefern.
Wenn wir Glück haben gibt es da bis Jahresende etwas brauchbares. Dies wäre natürlich eine beträchtliche Entlastung der Gesundheitssysteme in allen Ländern.

@buckgodot

genauso wird die Panik geschürt...

das ist unfassbar.

Infiziert ist nicht erkrankt

@ tagesschau.de

Schön, dass Sie den Artikel umgeschrieben haben. Ich glaub, jetzt wird einiges deutlicher. Danke für die Mühe.

Organisations- und Personalproblem?

Woher sollen denn die Ärzte für die Fieberambulanzen kommen und wie soll die Versorgung auf dem Land aussehen, wo es eh' zu wenig Ärzte gibt?

Meine Arztpraxis löst das Problem bisher so, dass die PatientInnen mit entsprechenden Symptomen den Abstrich selbst vornehmen müssen und erst nach negativen Ergebnis die Praxis aufsuchen dürfen. (den Test muss jemand anderes abholen und zurückbringen).

Eigentlich wäre das sogar etwas, was wir über Corona hinaus uns erhalten sollten, finde ich, aber was in dieser Herbst-Winter-Saison besonders wichtig ist, dass nicht innerhalb der Arztpraxen das größte Ansteckungsrisiko entsteht, wenn man zusammen etwa im Wartezimmer sitzt.

D.h. aber auch, dass man den Hausarzt seltener sieht, oder gar keinen mehr hat. Hhm...

Und dürfen darf in der Fieberambulanz auch eine Krankschreibung ausgestellt werden? Wird ansonsten ganz schön aufwendig und umständlich.

14:55 @Advocatus Diabo... @ äLeipzigerin59

Ich weiß nicht, ob es überhaupt Tests
gibt, die die Vermehrung des Virus
(Viruskultur)
im Körper nachweisen.
Bleibt auch die Frage, wozu.

Ein PCR-Test positiv mit geringem
CT-Wert (kleiner 30)
zeigt eine hohe Viruslast an.

CT bezieht sich auf die Anzahl von Zyklen, dafür gibt es einen Schwellwert.

Des weiteren sind Symptome eine Gegenreaktion auf das Virus.

Der klassische PCR-Test benötigt meines Wissens ca. 5-6 Stunden für die Analyse, die restliche Zeit ist die für die Logistik.

Es gibt die LAMP-Tests, ein ähnliches PCR-Verfahren bei gleichbleibender Temperatur , auch diese verlaufen schneller, sind kostengünstiger.

Im Frühjahr wurden Pooltests vorgestellt, u.v.m.

Ich habe allerdings den Eindruck, dass viele Erkenntnisse zu dem Testverfahren nicht einbezogen werden.

Sterbefälle

In Deutschland sterben pro Jahr immer zwischen 900.000 und einer Million Menschen - das heißt, am Jahresende kann man Bilanz ziehen. Sollte die Zahl in etwa gleich geblieben sein, dann sollten sich alle Entscheidungsträger mal fragen, ob sie alles richtig gemacht haben.

KBV und Hausärzte skeptisch ...

... bzgl. der Pläne von Herrn Spahn

"https://kurzelinks.de/ibbx"

Ich halte es seit der Änderung /
Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes bzgl. Pandemie für bedenklich, dass der BMG bestimmen, verordnen kann, ohne dass das Parlament eingebunden ist.

Außerdem ignoriert er vielfach die Meinungen, Erfahrungen, Kritiken und Hinweise von Ärzten und anderen Fachleuten.
Und er strebt im.er wieder Dinge an, ohne die Finanzierung vorher zu klären.
Dass die Länder-KV und KBV sich hintergangen fühlen, wen sie Infos aus der Zeitung, aus irgendwelchen Interviews erfahren, halt ich für verständlich.
Dabei ist mir schon klar, dass diese Organisationen vor allem sparen wollen.

Die Informations- und Kommunikationsstrategie und -taktik des BMG lässt arg zu wünschen übrig.

Am 21. September 2020 um 17:20 von Blue Jet

Das kann man so nicht sagen, man weiß nicht, wie viele es ohne Maßnahmen gewesen wären.

Die Frage der Übersterblichkeit wird in der Tat erst später zu sehen sein. Die Frage ist auch, wieviele Corona-Tote wirklich an Corona gestorben sind. Da gibt es verschiedene Meinungen / Studien. Die bewegen sich zwischen 68% und 86%. Also etwa zwischen 6400 und 8100 Leute, die an Corona gestorben sind.

Ja, ich befürchte auch, daß sich nun in der kommenden...

...kalten Jahreszeit die Zahl der Infizierten wieder stark steigen werden.

---

Wir können aber alle dagegen etwas unternehmen, und zwar jeder für sich aktiv dafür sorgen,
daß das eben nicht passiert.
Vor allem im privaten Bereich, also dort wo sich viele Leute in geschlossenen Räumen aufhalten,
sei es auf der Arbeit aber vor allem bei privaten Feiern etc., kann man sich schützen.
Auch, wenn es nicht so toll ist auf einer Party eine Maske zu tragen und Abstand zu halten.
Wo ein Wille ist ist auch ein Weg!
-
Ich glaube aber, daß gerade junge Leute die Sache nicht mehr so ernst nehmen
und lieber ihre "Freiheit" haben wollen.
Und genau das sind dann die Menschen, die dann höchstwahrscheinlich ohne Symptome
viele andere Menschen anstecken werden.
-
Ich sehe es doch heute schon tagtäglich, wenn ich draußen bin.
Immer mehr junge Leute treffen sich in Gruppen,
ohne jegliche Schutzmaßnahmen einzuhalten.
-
Und ehrlich gesagt, daß nervt mich!

Re : TrautSich !

Sicher wurden viele durch Corona hart getroffen durch finanzielle Verluste und etlichen Einschränkungen. Leider aber wurde vielen Hilfe wie sie etliche große Konzerne erhalten haben, durch Bürokratie und Umständlichkeit vorenthalten.
Aber wer jammert am Meisten, das sind immer die Gleichen, Große und reiche Unternehmen, die lieber zu viel Dividenden ausschütten, anstatt sich kräftige Reserven an zu legen, für schwere Zeiten.
Natürlich sollte das wirtschaftliche Leben weiter gehen und auch Arbeitsplätze erhalten bleiben, aber der Schutz der Gesundheit MUSS immer Vorrang haben., auch wenn einige heftig jammern.
Die BR hat in der Krise versucht einiges auf zu fangen, aber auch manche schlicht vergessen und zu früh wieder gelockert !
Und leider gibt es immer noch ein Gejammer und Forderungen, die einfach bescheuert sind, weil diejenigen sich nur um ihre Kohle fürchten !!

@17:20 von Blue Jet

//...dann sollten sich alle Entscheidungsträger mal fragen, ob sie alles richtig gemacht haben.//

Nicht, dass ich übermäßiges Vertrauen in die Entscheidungsträger habe, aber ich bin doch relativ sicher, dass die sich diese Frage intensiv vor jeder Entscheidung stellen. Und natürlich guckt man auch jetzt schon, was bisher nicht optimal gelaufen ist. Hinterher ist man ja immer schlauer - sollte es zumindest sein.

@ Kessl

Haben sie irgend ein Indiz dafür dass die Hygieneregeln sinnvoll sind?

Ja, gerade zu den Masken, von denen wir ja im Februar und März noch nicht viel wussten, gibt es jetzt gute Studien. Ganz ohne Maske ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit bei einem kurzen Gespräch mit weniger als 1,5 m Abstand über 85%. Wenn beide eine Alltagsmaske tragen, sinkt sie auf unter 2%. Das ist ein enormer Vorsprung.

@09:25 von denke - Ihr O-Ton: Unsinnige Irrsinn, was fällt mir..

...dazu ein?!
Daß es eben Unsinn ist, was Sie erzählen.
Und darüber hinaus auch irrsinnig so etwas zu verbreiten.

---

1. Die Pandemie ist kein Hype, sondern todbringende Realität für zig tausende Menschen.
2. Zu behaupten eine Pandemie wird nur an der Anzahl der Toten gemessen, ist schon harter Tobak.

Was ist denn mit den ganzen Menschen, die eine Coronainfektion zum Glück zwar überstanden haben,
aber immer noch an Folgeschäden leiden, die evtl. sogar ein Leben lang bestehen bleiben?
Alles nicht so wild?
Die leben ja noch?

-
Leute wie Sie gefährden aktiv andere Menschen,
da sie eben die ganze Angelegenheit nicht so ernst nehmen.
-
Und wer weiß, vielleicht gehören Sie ja auch zu den Menschen, die gerne querdenken?!
Das würde jedenfalls so einiges erklären.

@ Blue Jet - wir haben eine gute Bilanz

In Deutschland sterben pro Jahr immer zwischen 900.000 und einer Million Menschen - das heißt, am Jahresende kann man Bilanz ziehen.

Es sind bisher in Deutschland etwa 10.000 Menschen mit einer Covid-19 Infektion gestorben. In anderen europäischen Ländern mit geringerer Bevölkerungszahl waren es z.T. fünf mal so viele. Jetzt ist also schon klar, dass unsere Gesundheitspolitiker das im wesentlichen richtig gemacht haben.

Aber jeder Tote ist einer zu viel. Die klaren Regeln sind wichtig und wir sind es uns und den gefährdeten Menschen schuldig, dass wir diszipliniert sind.

@09:10 von Advocatus Diabo...

//Es bleibt dann nur noch zu hoffen dass die Wartezimmer nicht total überfüllt sein werden wenn sich alles was Grippe, Corona oder auch nur Erkältung hat dort tummelt .... und dadurch die Corona-Zahlen nach oben treibt.//

Überhaupt kein schöner Gedanke, sich mit einer ausgeprägten Erkältung oder Bronchitis (im schlimmsten Fall noch mit einer Leukämie) in so einem Ambiente auch noch Corona oder Influenza zu holen.
Wo soll denn jemand mit einer HIV-Infektion hin, wenn er Grippesymtome hat?
Auch in solchen Ambulanzen darf man nicht alle Patienten in einen Raum stecken.

17:15 @Kaneel

Dass Patienten den PCR-Test selbst vornehmen, ist auch nicht im Sinne des RKI bzw. Experten-Empfehlungen.

"... Krankschreibung ... "

Daran habe ich auch schon gedacht, bei positivem Ergebnis Krankschreibung, sofern die Symptome leicht sind.
Andernfalls bedarf es weiterer Untersuchungen, z.B. Lungen-CT o.a.

Ich hoffe, dass das richtig intensiv und weiter durchdacht geplant wird,
und nicht wieder ein Alleingang von Herrn Spahn wird.

Eine Hausarzt sollte man dennoch haben.

@14:57 von meinungisterlaubt @buckgodot

//Infiziert ist nicht erkrankt//

Nee, kann aber anderer krankmachen, ggf. töten.

@11:32 von wle

//Täglich sterben in Deutschland ca. 2.200 Menschen, ganz normal, ohne Corona....//

Klar, auf ein paar mehr oder weniger kommt's ja nicht an. Ganz normal.

Blue Jet: Sterbefälle

Zitat: "In Deutschland sterben pro Jahr immer zwischen 900.000 und einer Million Menschen - das heißt, am Jahresende kann man Bilanz ziehen. Sollte die Zahl in etwa gleich geblieben sein, dann sollten sich alle Entscheidungsträger mal fragen, ob sie alles richtig gemacht haben."

Warum sollten sie sich das fragen? – In dem Fall haben sie mit ihren Maßnahmen das richtige gemacht.

Das "Fachpersonal" kritisiert die Tests schon lange.

@14:20 von Leipzigerin59
Ich zitiere - als interessierter Laie - nur das Fachpersonal. Und das auch nicht als Journalist. Aber mir fiel auf, dass von Beginn an, die Einschränkungen, die z.B. auch Prof. Drosten über seinen eigenen Test machte, kaum noch kommuniziert wurden.
Und wenn dann selbst Herr Spahn einmal darauf hinwies, dass mit zunehmender Testhäufigkeit (und abnehmender Anzahl wirklich Infizierter) die Fehlerhäufigkeit unerträglich zunimmt, wird versucht, die Tests zu retten.

Wie unzumutbar das in der Praxis ausfallen kann, hat heute im Bayer. Rundfunk (Tagesgespräch) eine Mutter aus Franken beschrieben: Ihre Tochter wurde 6x getestet. 5x negativ, 1x positiv.
Der Familie wurde trotzdem Quarantäne verordnet.

@14:42 von Leipzigerin59 Mit der Nr. 116117 ...

//Mit der Nr. 116117 ...
... Habe ich in den vergangenen Jahren nur Enttäuschungen erlebt.
Ich habe da im vorigen Jahr in einer
Nacht viermal niemanden erreicht.//

Ich höre nur Beschwerden hinsichtlich der Erreichbarkeit.
Und die Symptome z.B. einer Enzephalitis scheinen die auch nicht zu kennen.
Manchmal bleibt da wirklich nur der direkte Weg in die Notaufnahme.

@ buckgodot - falsch und oberflächlich

Immer dran denken...
positiv getestet =/= infiziert
infiziert =/= erkrankt
erkrankt =/= in Todesgefahr

ad 1)
Die PCR ist ein sehr genaues Nachweisverfahren. Falsch positive PCR-Testungen sind äußerst selten. Wenn der Test positiv ist, ist der Patient in 99,8-99,9% der Fälle auch infiziert. Mit weiteren diagnostischen Maßnahmen könnte man die Zahl noch deutlich steigern.

ad 2)
Jeder infizierte Patient muss als erkrankt gelten. Denn das Virus repliziert dann im Körper und die Folgen sind für Laien meist gar nicht abzuschätzen.

ad 3)
Jeder Erkrankte setzt sich potentiell einer Gefahr aus. Auch wenn diese stark von der persönlichen Disposition und der Viruslast abhängt.

Mehr Tests sind gut, aber Vorbeugen (Abstand halten) ist besser

„So sollten präventive Reihentests in den sensiblen Bereichen wie etwa Pflegeheimen ein fester Bestandteil der Teststrategie für Herbst und Winter werden. "Dort müssen wir den Eintrag des Virus verhindern“

Unbedingt. Und überall dort, wo der Kontakt mit vielen Menschen notwendig(!) ist, auch.

Am 21. September 2020 um 17:58 von cor ruptly ru

"........Jetzt ist also schon klar, dass unsere Gesundheitspolitiker das im wesentlichen richtig gemacht haben.........."

Das ist richtig, das ist das eine. Schwierig ist das eben alles in Frankreich, Italien, Spanien. Viele leben dort mit 2-3 Generationen unter einem Dach, dort ist das normal. Wir haben viele Haushalte mit 1-3 Personen. Und die Südländer suchen vor allem auch die Nähe. Es ist nicht einfach (für uns ja auch nicht) das Leben ad hoc zu ändern und lebenslange Gewohnheiten / Mentalitäten zu ändern oder aufzugeben.

mit Spahn planlos in den Herbst

Fieberambulanzen? Wo soll denn das Personal herkommen und die Räumlichkeiten? In kleinen Städten gibt es schon jetzt Engpässe. Verdachtsfälle werden da schon immer zu gesonderten Zeiten nach Voranmeldung untersucht. Klappt prima auch ohne Spahns unausgegorenen Ideen .
Tja ein Gesundheitsminister sollte eben aus dem medizinischen Umfeld kommen.
Übrigens was wird aus den 6MRD€ für überteuerte bestellte MAsken die er nicht abnimmt? Wenn Prüfzeugnisse vorliegen könnten die doch an das med. Personal usw. verteilt werden bevor die unbrauchbar werden. Das hilft sicher mehr als Fieberambulanzen. Der Schaden wenn man zuviel zu 300% des Normalpreises ausschreibt bleibt trotzdem für den Bürger, dann soll der Bürger wenigsten noch etwas davon haben. Masken sind wirkungsvoller als Fieberambulanzen.
Tja weil es Spahn ist gibt es wohl keinen Aufschrei?

Vielleicht sollte Herr Spahn

Vielleicht sollte Herr Spahn erst einmal zeitnahe und korrekte Zahlen über Neuinfektionen in seinen Plan aufnehmen, damit jeder sich selbst ein Bild machen kann über das persönliche Risiko einer Ansteckung. Überall um Deutschland herum steigen die Zahlen, zum Teil explosionsartig bei offenen Grenzen. Und das RKI weist niedrige Zahlen aus, die für mich kaum mehr nachvollziehbar sind.

Positiv: ist nicht gleich infiziert.

@18:13 von cor ruptly ru
Ihre Angaben habe ich noch nie in einem ernsthaften Beitrag gefunden.
Minister Spahn widersprach dem auch deutlich, wie von mir vorher angeführt.

18:10 @krittkritt ... "Fachpersonal" kritisiert

Darüber er habe ich in dieser Pauschalisierung noch nichts gelesen.

Prof. Drosten hat im Jan. ein Testprotokoll eingereicht, nach dem die Tests mit sämtlichen Materialien zu produzieren und anzuwenden sind.

Die PCR-Methode selbst ist nicht neu.

Dass die Inkubationszeit des SARS-COV-2 länger als der Influenza-Viren ist, dafür kann Prof. Drosten nichts, und dafür erklärt(e) er auch, dass ggf. Tests wiederholt werden müssen.

Die meisten Tests sind hoch spezifisch, somit die falsch-postiven Ergebnisse sehr gering.

Bei sehr niedriger Prävalenz ist die Wahrscheinlichkeit (!), dass jemand mit positivem Ergebnis, wirklich infiziert ist, niedriger als bei hoher Prävalenz.

Nimmt man Spezifität = 100% an, gibt es gar keine falsch-positiven Ergebnisse.

Außerdem ist viel wichtiger, dass Infizierte bei den Tests nicht "verloren" gehen und weiter anstecken. (Sensitivität)

Ob Hr. Spahn ds wirklich verstanden hatte, wage ich zu bezweifeln.

18:45 von rr2015

nur nebenbei. der grossartige wirtschaftsminister hat stolz in einer talkschow verkündet, daß er viele beatmungsgeräte bei dräger eingekauft hat, die ersten sollten im mai, die letzten zum jahresende geliefert werden. jetzt, nachdem ca 1350 von den bestellten 10000 ausgeliefert sind, bestellt der wirtschaftsfachmann die restlichen zum erstaunen des lieferanten ab. also das gleiche wie bei den masken. funktionäre bestellen, wollen aber den unsinn nicht bezahelen

In den vergangenen vier

In den vergangenen vier Wochen wurde die Testkapazität in Deutschland enorm gesteigert. Laut Spahn seien in diesem Zeitraum etwa ein Drittel aller Tests seit Beginn der Pandemie gemacht worden. Innerhalb einer Woche waren es laut Gesundheitsministerium zuletzt 1,12 Millionen Tests.

Eigentlich offen platziert, aber irgendwie doch gut versteckt.
Das Gerede von einer zweiten Welle und ansteigenden Infektionszahlen ist also fast sogar vom Gesundheitsministerium bestätigt... Gerede.
Zumindest gut erklärbar durch stark gestiegene Testzahlen.
In einer Woche 1,2 Millionen, brachten so ungefähr 9000 Infektionen. Welle ? Ebbe.

Das hört sich doch gut an

Ich habe tatsächlich schon überlegt, mein Medikament abzusetzen, damit ich zur nächsten Wellel nicht mehr in die Praxis muss, um mir ein Rezept zu holen, worauf ich leider zu Beginn eines neuen Quartals immer in der Praxis warten muss, da das Rezept erst ausgestellt und unterschrieben wird, wenn die Karte eingelesen wurde. Etwas, was man vielleicht auch ändern könnte.

Was die Kommentare zur Zahl der Sterbefälle angeht, wenn es gleichbleibend oder sogar weniger wären, wäre das, was ich aber leider nicht glaube, doch ein sehr gutes Zeichen. Das könnte dann doch heißen, dass die Hygienemaßnahmen gegriffen haben und wahrscheinlich sogar was die Grippe, angeht.

Eine Diskussion, die weit

Eine Diskussion, die weit über Fieberambulanzen hinausgeht, ist notwendig, Prof. Streeck stieß diese ja schon an. Neben der Anzahl der Neuinfektionen müssen weitere Kriterien herangezogen werden, u.a. die Auslastung der Intensivbetten. Auch sollte die übertriebene Hoffnung auf einen Impfstoff real eingeschätzt und auch das Negativszenario bedacht werden. Das Leben für sehr lange, womöglich für Jahre eingeschränkt lassen, kann nicht die Option sein. Für Kultur, Sport, Reisen usw. müssen begründete Lösungen erarbeitet werden, um die Einschränkungen vieler Menschen nahezu aufzulösen und gleichzeitig Wenige zu schützen. Es wird eine letztlich ethische Frage werden, ob man dem Gesundheitsschutz weiterhin eine absolute oberste Priorität einräumt, dazu hatte ja Schäuble Ende April einige weise Aussagen gemacht. Zustimmungswerte zu den Maßnahmen können sich sehr schnell ändern.
https://www.n-tv.de/wissen/Hat-Virologe-Streeck-recht-article22035567.html

@18:45 von rr2015

//Fieberambulanzen? Wo soll denn das Personal herkommen und die Räumlichkeiten? In kleinen Städten gibt es schon jetzt Engpässe.//

Viele Krankenhäuser dürften da ein Problem haben. Nur große Klinik-Gelände (meistens Uni-Kliniken) können auf ihrem Geländer Container-Stationen einrichten. Hier in Hamburg wurde das für die Schweinegrippe gemacht.

Trotzdem können Unfallopfer oder Patienten, die mit einem akuten Herzinfarkt oder Schlaganfall über die normale Notaufnahme eingeliefert werden auch mit Corona infiziert sein. Absolute Sicherheit schaffen auch Fieberambulanzen nicht.

Fieberambulanzen ...

Braucht doch niemand Angst zu haben , ..entweder man nutzt eine Einrichtung oder eben nicht .
Sich Gedanken machen um dem Virus an seine Ausbreitung zu hindern ist immer gut !
Wie ist es denn zur Zeit so bestellt mit dem Fachpersonal bei einigen Fachärzten ?
Da kommt schon mal die unverblümte Aussage :
" Ja wir haben zur Zeit für Ihre Belange keine freien Termine vorrätig , ..wir empfehlen Ihnen den Besuch beim Krankenhaus in Ihrer Nähe " .
Das ist dann die unbefriedigende Aussage ,
..da die Fachärzte scheinbar oft überlastet sind .
Na , dann können diese ja froh sein wenn andere Modelle im Gesundheitswesen mal eben aus dem Boden gestampft werden .
Nicht schlimm , soll der Gesundheitsminister nur machen , ..evtl. spricht dann die Realität eine andere Sprache , ..aber man hat es versucht .

17:58 von Leipzigerin59 17:15 @Kaneel

Dass Patienten den PCR-Test selbst vornehmen, ist auch nicht im Sinne des RKI bzw. Experten-Empfehlungen.

Tja, habe mein Bestes versucht, war aber nicht sicher, ob ich das korrekt ausgeführt habe, anhand der schriftlichen Anleitung. Das Ergebnis war negativ und eigentlich hätte ich mich vor SARS-CoV-2 nicht krank schreiben lassen... Schwierig zu entscheiden, wenn die Symptome ähnlich zu einer Erkältung sind. Die Krankschreibung brauchte ich für die zwei Tage, die ich auf das Ergebnis gewartet habe.

Ich hoffe, dass das richtig intensiv und weiter durchdacht geplant wird,
und nicht wieder ein Alleingang von Herrn Spahn wird.

Das hoffe ich auch. Bin noch skeptisch. Wo sind die Räume dafür? Und welche Ärzte wollen und können dafür mal eben aus ihrem eigentlichen Kontext gerissen werden?

Gut, wenn Fieber und Erkältungssymptome nicht mit..

..anderen Erkrankungen gemischt werden, da diese zumeist hochansteckend sind.

Die Sensibilisierung für diese Themen besteht erst seit Corona. Früher ging man unbekümmert zur Arbeit und Schule und steckte lustig alle an.

Es waren mehrere Arztpraxen in den Medien, die zu Hotspots mutierten. Daher gibt es in vielen Praxen keine Wartezimmer mehr, die Patienten müssen vor der Tür warten nach strenger Regelung.

Zu viele Patienten mit anderen Erkrankungen und Fragen werden abgeschreckt zum Arzt zu gehen, da sie sich dort mit Covidfällen die Tür in die Hand geben.

Der Hausarzt ist Generalist und kein Spezialist. Die Abstriche für PCR Tests müssen mit viel Erfahrung und Routine durchgeführt werden, damit sie verlässliche Ergebnisse liefern. Der Hausarzt würde wohl zu der Fieberambulanz überweisen.

Da ist es sinnvoller gleich direkt dorthinzugehen, möglichst unter höchsten Schutzmaßnahmen für andere und die Mitarbeiter. Sicherstellung von Schulung und Spezialisten vorausgesetzt.

Es wird Zeit:

sein tschechischer Kollege ist zurückgetreten.

Die Aussage, das spezielle Fieberzentren die Gefahr sich in normalen Hausarztpraxen anzustecken verringert, heisst indirekt übersetzt: "Leute, geht nicht zum normalen Hausarzt, die folgen oder haben keine Hygienekonzepte, und die Ansteckungsgefahr ist da gross."
Er weiss also nicht wie es bei Hausärzten aussieht, die sind nämlich wesentlich besser als Ihr Ruf.... ein Skandal 6 Monate in die Pandemie.

10:44 von qpqr27

obwohl die deutsche elite ja am freitag gezeigt hat, daß es auch anders geht. da sassen die 2 deutschen vorzeigemetzger mit ihren freunden dicht gedrängt in einem ansonsten leeren stadium. wollten die sich gegenseitig aufwärmen oder war das ein test für uns bürger, daß es auch mit leidenschaft geht? die polizei sollte mit dem block für strafzettel anrücken, wenn die politik glaubwürdig bleiben will

@silverfuxx

In der 35. und 37. KW war die Testzahl etwa gleich, die Zahl der Neuinfektionen in der 37.KW deutlich höher. So einfach ist das alles nicht..von wegen "Gerede"

@19:43 von Kaneel 17:58 von Leipzigerin59

//Das hoffe ich auch. Bin noch skeptisch. Wo sind die Räume dafür? Und welche Ärzte wollen und können dafür mal eben aus ihrem eigentlichen Kontext gerissen werden?//

In Kliniken werden die Ärzte nicht gefragt. Die werden kurzerhand 'gebeten'. Gilt auch für alle anderen Berufsgruppen.

Im Zweifel Dienst vor

Im Zweifel Dienst vor Sicherheit?

Aus dem Newsletter der Uni-Klinik vom 18.September:

***Eine Befreiung von der Quarantäne kann nur auf Antrag des UKE durch das Gesundheitsamt erfolgen. Das UKE muss die Dringlichkeit der Tätigkeitsaufnahme gegenüber dem Gesundheitsamt begründen und verantworten.***

Hört sich irgendwie nach Personalmangel an.

19:44 @Mika D ..

" ...Hausarzt ist Generalist und kein Spezialist. Die Abstriche für PCR Tests müssen mit viel Erfahrung und Routine durchgeführt werden, damit sie verlässliche Ergebnisse liefern. ..."

Einen solchen Abstrich kann wie erfahrene bzw. gesondert geschulte Krankenschwester durchführen.

Das sollte zum Standardrepertoire eine Hausarztes gehören, m.M.n.

Das ist doch nichts neues, allerdings würde Ihre Ansicht erklären, wieso jährlich wenige labordiagnostische Influenza-Fälle auftreten.

/// Am 21. September 2020 um

///
Am 21. September 2020 um 19:55 von sonnenbogen
Es wird Zeit:

sein tschechischer Kollege ist zurückgetreten.

Die Aussage, das spezielle Fieberzentren die Gefahr sich in normalen Hausarztpraxen anzustecken verringert, heisst indirekt übersetzt: "Leute, geht nicht zum normalen Hausarzt, die folgen oder haben keine Hygienekonzepte, und die Ansteckungsgefahr ist da gross."
Er weiss also nicht wie es bei Hausärzten aussieht, die sind nämlich wesentlich besser als Ihr Ruf.... ein Skandal 6 Monate in die Pandemie.///
.
Der Vorschlag Spahns ist durchaus sinnvoll. Ihre Unterstellungen sind substanzlos.

Im Frühjahr wurde man hier

Im Frühjahr wurde man hier von manchen belächelt, wenn man auf die AHA-Regel hinwies; jetzt kapieren fast alle - bis auf die Aluhutfans und Verschwörungspalaver - dass es da um basalen gemeinsamen Gesundheitsschutz geht und schlicht um den solidarischen Umgang miteinander.

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