Kommentare

Eine Schande

Das ist schlicht und ergreifend eine Schande und sollte bei allem Respekt gegenüber den übrigen PolizistInnen Anlass sein, noch mal darüber nachzudenken, ob eine Untersuchung der Polizei insgesamt im Hinblick auf rechte Netzwerke und rechtes Gedankengut nicht doch das Richtige wäre.

Solche Menschen gehören nicht in die Polizei und beschädigen den Ruf der vielen anderen, die jeden Tag ihren Dienst tun und nicht selten ihren Kopf für uns hinhalten.

Augiasstall

Ich hoffe dieser Augiasstall wird jetzt auch mit Nachdruck ausgemistet. Demokratie- und Menschenfeinde haben bei den Sicherheitsbehörden so rein gar nichts zu suchen.

Was könnte das bedeuten?

Ist es die Spitze des Eisbergs?
Ist es ein Fass ohne Boden?

Naja, unser Bundesinnenminister ist jedenfalls der Meinung, dass eine Untersuchung zu strukturellem Rassismus in der Polizei stigmatisierend sei. Sicherlich gibt es dann nichts zu befürchten (Ironie).

Jedenfalls beglückwünsche ich Herrn Reul und besonders die ermittelnden Polizeibeamten, die sich nicht von Rechtsradikalen an der Nase herumführen lassen.

An Dummheit kaum zu überbieten

Es ist einfach nur abartig. Aber darf man sich da noch wundern, wenn die Hetzer jetzt schon in Landtagen und auch dem Bundestag sitzen? Der vermeintliche "Fliegenschiss der Geschichte" lebt bis heute fort und ist einfach nicht totzukriegen!

Vermutlich würde es Sinn machen, dass auch Polizisten regelmässiger auf Fortbildungen geschickt werden, die wohl auch Besuche in ehemaligen Konzentrationslagern beinhalten sollten! Wer Hitlerbilder und Hakenkreuze verschickt, hat im heutigen Beamtentum und auch allgemein im öffentlichen Dienst nichts verloren!

Manchmal auch vollkommen blind.

Besser man macht einen grossen Bogen, Vertrauen dahin.

„Unsere“ Polizei gehört wertgeschätzt

Es gibt in NRW 42.000 PolizeibeamteInnen. Selbige erleben in Ihrem Dienstalltag nur selten die vielen Beispiele gelungener Integration - das ist, allen Alltagsrassismus Vorwürfen zum Trotz, auch nicht deren Zielgruppe. In der täglichen dienstlichen Wahrnehmung, erleben die Beamten aber täglich wie Integration eben nicht funktioniert und wie hoch der Anteil der Straftäter mit Migrationshintergrund ist und welche besonderen Herausforderungen selbiges im polizeilichen Alltag mit sich bringt. Geschönte Statistiken und das bewusst verharmlosende Framing realer Alltagsprobleme, im Bezug auf gescheiterte Migration, perlen an Menschen ab, die täglich selbige vor Augen haben.

Ich bin froh das der Anteil rechtsextrem abgleitender BeamtenInnen ( trotz höherer zu vermutender Dunkelziffer ) so gering ist.

Die Organisation „Polizei“ empfinde ich als gesund.

Gegen sog. „schwarze Schafe“ wird vorgegangen.

Ich bin froh über „meine“ Polizei und dankbar für das was selbige leistet.

Die Gesellsc

Nein - doch oohh!

Das muss ein Irrtum sein.
Seit wann ermitteln Behörden in ihrem originären Umfeld ;-)

Spass besieite. Wenn's nicht so traurig wäre, könnte man lachen.

sieh mal an

Gegen die jetzt Suspendierten wurde doch ermittelt wegen, wie hieß es hier so schön, eines ungeheuerlichen "Generalverdachts". Schon, dass überhaupt Untersuchungen begonnen wurden, wurde hier als hinterhältiger Angriff auf die Demokratie bezeichnet. Und jetzt kommen doch tatsächlich 29 Einzelfälle ans Tageslicht.

Nun kann man natürlich überlegen, ob man woanders in der Republik auch entsprechend ermitteln sollte. Auch dann wird aber wieder über einen "Generalverdacht" gewettert werden, unter den man ohne jeglichen konkreten Anlass die gesamte Polizei stelle, um unsere Behörden und den Staat zu diskreditieren. Und man kann es natürlich auch sein lassen, in der Gewissheit unseres Innenministers, dass es in der deutschen Exekutive keine Rechtsextremen gäbe und man deshalb auch nicht danach zu suchen brauche.

Beängstigend. Warum wird

Beängstigend. Warum wird gegen den Rechtsradikalismus nicht so gehandelt wie damals gegen die RAF.?Isolationshaft für die Rädelsführer, lange Gefängnisstrafen, für die Sympathisanten Berufsverbot beim Staat, Schule, uä.
Für die Reichsbürger, Aberkennung der D Staatsbürgerschaft mit allen Konsequenzen, inkl. Einzug der Fahrerlaubnis, Hartz4, Bürgerrechte.
Ich fürchte die Netzwerke gehen bis rein in den Verfassungsschutz und in die Gerichte, Armee ohnehin.
Der Krake muss der Kopf abgeschlagen werden. Die Aushöhlung des Rechtsstaates ist sehr gefährlich weit fortgeschritten.

Endlich entsteht wieder Sehkraft auf dem rechten Auge der Justiz

Am Besten wäre eine Zwangsmaßnahme inform einer Teilnahme an den Fächern Staatsorganisationsrecht, Grundrechte, Kommunalrecht, Verwaltungsrecht und Europarecht, sowie schließlich Polizei- und Ordnungsrecht über einen Zeitraum von 6 Monaten.

Nur wer die Abschlussklausuren besteht, und zwar alle, der darf wieder seinen Dienst antreten. Alle anderen sollen diese Kurse solange belegen müssen, bis sie geschnallt haben, welche Gefahren von nationalszialistischen "Tendenzen" ausgehen.

Danke

Da ist NRW den Hessen

Da ist NRW den Hessen anscheindend um einiges voraus.
Und vielleicht wird jetzt auch mehr Leuten hier deutlich, dass es ein strukturelles Problem mit Rechtsextremismus und Rassismus bei unserer Polizei gibt - und dass man für und nicht gegen die Polizei Stellung bezieht mit den Forderungen, das ernst zu nehmen und mit den Mitteln des Rechtsstaates zu bekämpfen.

Ganz ehrlich...

das macht mir als halber Asiatin angst.

Sprachlos

Das sind wirklich schlechte Nachrichten.

Wie viel Mut gehört dazu die Ermittlungen durchzuführen.

Respekt!

Das ist sehr gut, dass sich der Staat auf dem rechten Augen nicht als blind erweist. Vermutlich ist das erst der Anfang und natürlich werden auch andere Bundesländer betroffen sein von dem Problem.
Ich wünsche allen PolizistInnen, dass ihnen der gebührende Respekt in der Bevölkerung entgegengebracht wird und auch bei einer Ausweitung ähnlicher Anschuldigungen jedeR BürgerIn immer im Hinterkopf behält, dass diese Personen, die es dringend aus dem Dienst zu entfernen gilt, die absolute Minderheit unserer Polizei darstellen und dass wir uns glücklich schätzen können, überhaupt noch Menschen zu finden, die sich für diesen Beruf aufopfern!

Anerkennung

Ich bewundere Innenminister Herbert Reul. Er geht mit aller Konsequenz gegen kriminelle Banden und Verfassungsfeinde vor. Egal, ob es sich um arabisch-stämmige kriminelle Clans oder Beamte der deutschen Polizei handelt, dieser Mann verteidigt das Recht in unserer Demokratie. Alle Achtung, von solchen Politikern brauchen wir mehr!

NRW: Rechtsextremes Netzwerk bei Polizei aufgedeckt

Herr Reu wird mir immer sympathischer.
Erst geht er gegen die kriminellen türk./kurd./arab. Clans in NRW vor, und rückt damit die Problematik so mancher Stadt in den Fokus der Öffentichkeit, und nun gelingt ihm dieser Fang einer rechtsextmistischen Gruppe innerhalb der Polizei.
Ich hoffe die Beweise sind eindeutig und die Verfahren ebenso.

Gruß Hador

Mehr Migranten als Polizisten ?

Wären überwiegend Migranten oder Personen mit Migrations-Hintergrund als ausgebildete Polizisten nicht eine gute Lösung ?
Ich bin sicher, sie würden auch von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Seehofers fairy tale

Mal schaun, ob Innenminister Seehofer jetzt immer noch behauptet, rechte Netzwerke bei der Polizei seien verboten, also gäbe es sie nicht und eine Studie darüber sei nicht notwendig.

Rechtsextremes Netzwerk

Sehr geehrter Herr Reul ,
wenn man bei der Polizei Rechtsextreme und leicht rechts angehauchte entlassen würde , haben Sie nur noch maximal 50 % der Leute im Dienst ! Also geht es so nicht und es wird schon wieder sehr viel zu kurz gedacht anstatt was Vernünftiges und Nachhaltiges zu schaffen ! Aber so ist die Politik vollgestopft mit Leuten die nur etwas tun.... reden ohne was zu schaffen !

Rechte Netzwerke in der Polizei NRW

es freut mich sehr, dass endlich erkannt wird, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt. Solche Netzwerke und die dazu gehörigen Menschen haben im Polizeidienst nichts zu suchen. Sie schädigen vor allem das Ansehen der Polizistinnen und Polizisten, die jeden Tag um uns bemüht sind.
In meinen Augen ist das der richtige Schritt. Alle andern Bundesländer sollten dem folgen.

Ermittlungen bei der Polizei

Ich denke es ist gut, wenn die Ermittlungen innerhalb von Behörden in Ruhe durchgeführt werden und ohne dabei für zu große Unruhe zu sorgen. Denn dann ist auch der Erfolg sicher, wie man jetzt sieht. - Bravo
Wenn am Ende der Ermittlungen dann aber Beteiligte feststehen, sollte mit diesen Damen und Herren dann bitteschön auch mit der Härte der gebrochenen Gesetze umgegangen werden, die darin als Höchststrafmaß vorgesehen sind.
Man darf ja nicht vergessen, dass diese Personen einen Diensteid geleistet haben.
Also : Ruhig und besonnen aber mit "Wumms" bitteschön.

Überrascht?

Also mich überrascht das nicht. So leid mir das tut, aber der Beruf ist für solche Leute attraktiv, weil er ihnen eine Machtposition verschafft. Hier muss man also besonders genau hinschauen, was bislang leider überhaupt nicht getan wurde. Gar nicht hilfreich ist auch der Korpsgeist, der schnell in Gruppenzwang kippt. Hier muss die Politik strukturell gegensteuern und unabhängige Kontrollen einrichten.

Na prima

Hier erfährt man wenigstens, welcher Taten die Protagonisten, um die es geht, beschuldigt werden.

Im Gegensatz zu dem seltsamen Exklusivartikel über Razzien bei irgendwelchen Linken heute Morgen.

Kann es sein, daß der wirklich nur aus Proporzgründen eingestellt wurde? Um den Vorwurf von rechts zu entkräften, die Tagesschau wäre auf dem linken Auge blind?

Die Kommentarfunktion wurde dann ja auch nach kurzer Zeit geschlossen, weil angeblich alle Argumente genannt seien...

Erschreckend. Gut, dass gehandelt wurde

Es erschreckt mich, dass im Bereich der Ordnungshüter so etwas vorkommt. Es macht mich traurig. Es öffnet den Vorstellungen Tür und Tor, dass tatsächlich rechtswidrige und rassistische Handlungen von Polizeibeamten an Ausländern oder anders aussehenden Personen vorgenommen wurden.
Ich bin froh, dass die Polizei selbst gegen diese Leute vorgeht. Nun bedarf es offensichtlich leider einer kompletten Durchforstung des Polizeiapparates (wie auch der Bundeswehr) um die restlichen Rechtsextremen in den Reihen der Polizei aufzuspüren und aus dem Dienst zu entfernen. Auch bei Neueinstellungen muss zukünftig noch besser hingeschaut werden. Gegebenenfalls muss man bestehende Datenschutzgesetze überdenken, wenn man feststellt, dass diese Straftätern helfen unentdeckt zu bleiben.
Auf geht's, es liegt viel Arbeit vor der Polizei und der Gesellschaft um den Rechtsextremismus zu bekämpfen.

Ein Anfang auf dem Weg zur Lösung des Problems

„Der Minister sprach von "einer Schande für die Polizei". Reul sagte weiter: "Rechtsextremisten und Neonazis haben in unserer Polizei, nichts, aber auch gar nichts zu suchen." Er habe lange gehofft, dass es sich bei solchen Vorfällen um Einzelfälle handelt. "Aber ich kann heute nicht mehr von Einzelfällen sprechen."

Um ein Problem lösen zu können, muss man es erst einmal erkennen. Und dann bereit sein, die Dinge klar und ungeschönt beim Namen zu nennen.

Und nun, Herr Seehofer?

Es wundert wohl niemanden, dass es auch bei der Polizei schwarze Schafe gilt. Aber sind es Einzelfälle oder steckt mehr dahinter?

Das aufzuklären wäre Gegenstand einer zu beauftragenden Studie gewesen, die Herr Seehofer abgelehnt hat. Doch nun werden die Zweifel größer.

Mein Respekt gilt immer mehr dem NRW-Innenminister, der unbeirrt unliebsame Themen anpackt, von denen Politiker 40 Jahre nichts hören wollten.

"Keine Einzelfälle mehr"

Dass alles nur Einzelfälle sind, in der Tat, Herr Innenminister Reul, das kann man nun wirklich nicht mehr so rundweg behaupten. Und es ist gut, dass jetzt offensiver gegen Rechtsextremisten in der Polizei vorgegangen wird.

Und auch ein deutliches Wort in Richtung von Herrn Seehofer, der erst kürzlich eine diesbezügliche Studie blockiert hat: Auch Racial Profiling bei Personenkontrollen ist bei der Polizei offenbar leider gang und gäbe. Man muss nur die Augen offen halten und kann, so wie ich neulich in einer S-Bahn-Station, Szenen wie diese beobachten: Eine Streife in voller Montur, zwei Polizisten, eine Polizistin, gehen auf zwei junge Männer zu, die gemeinsam den Bahnsteig betreten - der eine weiß, der andere dunkelhäutig. Dreimal darf man raten, was passiert: Die Streife verständigt sich mit Kopfnicken, geht sofort auf den Dunkelhäutigen zu, um ihn zu kontrollieren. Der hellhäutige Mann steht derweil etwas irritiert daneben und braucht seinen Ausweis natürlich nicht zu zeigen.

Spät. Hoffentlich nicht zu spät!

Es wurde wirklich Zeit, auch das rechte Auge bei Polizei und Justiz weit zu öffnen, bevor das Vertrauen der Bürger*innen in die Polizei, ihre politische Neutralität und die Verfassungstreue, insgesamt nachhaltig beschädigt wird.
Aber diese Aktion in NRW hat, so fürchte ich, nur die Spitze des Eisbergs angekratzt.
Jetzt darf man sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern muss bundesweit die Ermittlungen verstärken.
Und wir brauchen noch dringender unabhängige, effektive Kontrollorgane und -mechanismen gegen den immer noch starken Korps(un)geist.

Konsequent durchgreifen

Hier müssen die zuständigen Stellen konsequent durchgreifen. Es werden schlimme Erinnerungen an die NSU-Morde wach.

Verdacht bestätigt!

Wenn man das liest, läuft es einem Eis kalt den Rücken runter. Entlarvte rechtsextremistische Zellenstrukturen in der Polizei von NRW! Wenn man jetzt noch die entlarvten rechtsextremistischen Vorfälle (das ist alles noch sehr diplomatisch ausgedrückt) in der Bundeswehr und zum Teil auch bei der hessischen Polizei hinzunimmt, kann man von einer Unterwanderung sprechen! Ist gar unsere Demokratie und unsere Bundesrepublik gefährdet? Nein, dass sehe ich nicht so! Unsere Demokratie ist wehrhaft und hat mit internen polizeilichen Maßnahmen diesen schändlichen Missstand in ihren eigenen Reihen aufgedeckt! Alleine das zeigt, dass man unserer Polizei und unserem Staat vertrauen kann! Ich würde mir diese Razzien und Untersuchungen für jede Polizei unserer Bundesländer wünschen. Da würden wahrscheinlich noch weitere Verdächtigungen sich bewahrheiten. Daher kann man sagen und feststellen: " Wehret den Anfängen!" Es lebe unsere Demokratie!

Ja, das war leider ...

... zu erwarten. Und es werden noch mehr werden, natürlich nicht auf NRW beschränkt. Trotzdem habe ich noch immer Achtung vor der Polizei, wenn auch nicht vor jedem Polizisten.

Aber grundsätzlich erwarte ich von allen Polizeibeamten schon ein ausgeglichenes und vor allem stabiles Verhältnis zu demokratischen Grundwerten.

Bleibt zu hoffen, sollte es weitere Rechtsextreme...

...innerhalb der Polizei geben und davon gehe ich erstmal aus, daß diese auch gefunden werden und dann entsprechende Konsequenzen gezogen werden.

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In der Polizei haben Nazis erst recht nicht zu suchen!

Na also...dachte ich es mir doch dass es ein Netzwerk ist

Na also...dachte ich es mir doch dass es sich nicht um Einzelfälle sondern um ein Netzwerk handelt. Und wieder reagiert die werte Union viel zu spät.

Aber wenigstens sind diese Nazi-Polizisten erstmal vom Dienst suspendiert und wenigstens wird ermittelt.

Mehr als 200 Beamte der nordrhein-westfälischen Polizei sind mit einer Razzia gegen Kollegen vorgegangen, die in Chat-Gruppen rechtsextremistische Hetze verbreitet haben sollen.

Razzien in Dienststellen und Privatwohnungen

Dabei seien insgesamt 34 Polizeidienststellen und Privatwohnungen von 14 Beamten durchsucht worden, sagte Landesinnenminister Herbert Reul in Düsseldorf. Dabei seien mehrere Handys beschlagnahmt worden. Allerdings ist bislang offenbar erst ein Handy ausgewertet worden - es könnten also noch weitere Beschuldigte hinzukommen.

Aber dafür dass so spät Maßnahmen ergriffen wurden und dieses Netzwerk überhaupt entstehen konnte, muss Reul gehen.

Mich wüden einmal Beispiele für

"rechtsextremistische Propaganda" interessieren.
Heutzutage wird man von einigen ja schon als Rassist bezeichnet wenn man Zigeunersauce oder Negerkuss sagt.
Deswegen Einfach mal ein Beispiele nennen.

Wurden solche Netzwerke nicht

Wurden solche Netzwerke nicht vor gar nicht allzu langer Zeit vehement bestritten?
Wie man radikal sein kann, erschließt sich mir schon nicht, aber dazu auch noch doof?
Welche Trottel schicken sich sowas übers Handy oder private email?
Noch dazu, wenn man an der Quelle sitzt und weiß, wie man nach sowas fahndet.

Überraschung ?

Überrascht das irgendjemanden, außer Herrn Reul ? Nach den Recht einseitigen und langjährig erfolglosen Ermittlungen der Polizei in Sachen NSU, dem Abgriff persönlicher Daten aus Polizeicomputern (NSU 2.0), Fällen wir Oury Yalloh ((wie entzündet ein betrunkener Farbiger mit auf dem Rücken fixierten Händen eine schwer entzündbare Matratze mit einem Feuerzeug, dass man bei seiner Durchsuchung vorher nicht bei ihm gefunden hat)) und Deutschlandhütchen tragenden Pegida-Polizisten und mehrfach als Zeuge selbst erlebtem racial profiling kann mich das leider nicht überraschen. Nur Herr Seehofer wird jetzt sicher wieder sagen: Rechtsextremismus ist in der Polizei verboten - also gibt es ihn nicht.

Unfassbar

Was haben diese Polizisten eigentlich für eine Bildung genossen? Das ist ja beschämend hoch fünf. Aber es ist auch ein weiterer Anlass zum Aufwachen. Man kommt sich ja teilweise schon so vor, wie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Vielleicht findet man ja auch noch einen Weg, um mit demokratischen Mitteln geistige Brandstifter wie die komplette AFD aus dem Weg zu räumen. Das wäre wirklich wünschenswert.

Überraschung

Na, nun sind wir aber überrascht. Damit hätte ja niemand gerechnet. Natürlich gibt es Nazis in der Polizei nur in NRW. In allen anderen Bundesländern und auch in der Bundeswehr sind das natürlich höchstens Einzelfälle.
Kein Grund da genau hinzugucken.

Da wundert es nicht,

wenn Nazi- und Covidiotenaufmärsche stets mit Samthandschuhen angefasst werden, während gegen Geflüchtete und MigrantInnen immer wieder misshandelt und sogar getötet werden (Fälle Ahmad Ahmad, Mohammad Idrissi, Oury Jalloh und viele mehr)

Die Spitze des Eisbergs

Rechtsradikale Strukturen sind sicherlich kein lokales Phänomen in NRW, sondern sie sind über die Jahre weitgehend ungestört in allen Bundesländern gewachsen. Man kann nur hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht.

GG muss durchgesetzt werden

Das GG schützt Wohnung u Kommunikation. Berufsverbot aufgrund der Gesinnung sind unzulässig.

Die Polizisten haben Treue zur demokratischen Tradition und Volkssouveränität geschworen. Rechtsstaat u Grenzen müssen geschützt u Kriminelle bekämpft werden.

GG, Meinungsfreiheit, Rechtsstaat u Demokratie sind unveräußerlich. Jeder Polizist hat die Pflicht GG u Volkssouveränität zu verteidigen.

Respektverlust

Oft höre ich von Politik und Polizei die Klage über den Verlust an Respekt in der Bevölkerung. Dabei wird der Mangel an Respekt oft durch das Verhalten der Beamten selbst provoziert und durch die gebetsmühlenhafte Inschutznahme der Polizei durch die Politik noch gefördert. Sicher sind grobe Rechtsverstöße nicht an der Tagesordnung. Ich kann aber nur darum bitten, dass unseren Ordnungshütern im Umgang mit vermeintlichen Randgruppen genauer auf die Finger geschaut wird. Dazu gehört der Umgang mit Jugendlichen (den ich vor gut 40 Jahren am eigenen Leib erleben durfte - und den meine
Kinder vor kurzem in nahezu unveränderter Form wieder genießen durften) genau so wie der Respekt, der unseren Ausländischen Mitbürgen zu zollen wäre. Das Benehmen der Beamten - so wie ich es immer wieder erlebt habe - erzeugt
keinerlei Respekt sondern bestenfalls Angst, die sich zum Unverständnis aller in zunehmend aggressiver Haltung den Ordnungkräften gegenüber Luft verschafft.

rechtsextreme Polizei

Mir stellt sich immer mehr die Frage wie es in einem Land wie Deutschland mit unserer Vergangenheit sein kann,daß es immer mehr Rechtsextremismus gibt. Rechtsextrem hier rechtsextrem da. Anticorona Demos - viel Rechte.AfD fast alle rechtsextrem.
Regierungskritiker alle rechts.
Polizei,KSK,Beamte,Kneiper,Fußballfans - alle rechts.
Dann haben doch alle Politiker,Lehrer,Vereine etc. total versagt.
Ist rechtsextrem das Resultat unserer gewählten Entscheider ?
Im übrigen ist zweimal links auch rechts.

Überfällige Aktion

Gut, dass Innenminister Reul schnell gehandelt hat. Gerade im Polizeidienst darf es für Rechts- wie auch Linksextremisten keine Tätigkeitsfelder geben. Warum sollte der Staat ausgerechnet denjenigen den Lebensunterhalt sichern, die eben diesen Staat ablehnen und nachhaltig bekämpfen. Freilich muss auch kritisch hinterfragt werden, wie es überhaupt zu solchen Missständen kommen konnte. Der Bürger sollte staatlichen Stellen vertrauen können.

...keine Einzelfälle mehr...

um so ein gewaltiges Netzwerk aufzubauen, braucht es Zeit. Und es kann mir keiner erzählen, daß es in den (bisher) 34 durchsuchten Dienststellen keinem weiteren Kollegen aufgefallen ist.

Wir haben also eine nicht zu unterschätzende Anzahl von unbekannten Mitläufern und Sympathisanten.
Daß ich jetzt genau den Jargon verwende, der seinerzeit bei der RAF verwendet wurde, ist kein Zufall.

Man bedenke, jeder der Polizisten hatte Zugang zu mindestens einer Waffe, Munition, konnte evtl. beim Schießtraining auch mal einen Schuß verschwinden lassen und so einen Schwarzbestand eröffnen.

Im Falle eines Tages X, an dem eine Revolution, Umsturz, Säuberung oder wie die das nennen wollen (Reichskristallnacht?) stattfindet, wäre eine bewaffnete Truppe vorhanden.
Und Unbewaffnete auf einer der Todeslisten hätten keine Chance.
Wenn ich jetzt noch den Bogen zu den Datenabfragen und den NSU-2.0-Drohmails spanne, sind die paar erwischten Polizisten mMn nur die Spitze eines blaubraunen Eisberg

Wohl doch ein strukturelles Problem

Es ist beschämend von so vielen Fällen innerhalb der Polizei lesen zu müssen und da nun selbst Innenminister Reul leider einräumen musste, dass es sich nicht nur um Einzelfälle handelt, sondern es wohl doch ein strukturelles Problem darstellt, halte ich eine enstprechende Studie, die zuletzt vom Bundesinnenminister Seehofer kurzfristig abgelehnt wurde, für notwendiger denn je. Ich bin absolut überzeugt, dass es sich klar um eine Minderheit bei diesen Beamten mit rechtsextremer Gesinnung handelt, dennoch dürfte die Dunkelziffer noch höher liegen als bislang vermutet. Einen unabhängigen Polizeibeauftragten, wie ihn auch die Bundeswehr stellt, an den sich sowohl Beamte als BürgerInnen wenden können, wäre sicherlich zweckdienlich. Auf diese Weise könnte vor allem in der Bevölkerung Vertrauen zurück gewonnen werden.

Ich denke das positive der

Ich denke das positive der Nachricht überwiegt. Der Staat zeigt Handlungsfähigkeit. Es muss deutlich gemacht werden, dass rechte wie auch linke Hetzer in den Schlüsselstellen unseres Staates nichts zu suchen haben.

Radikalisierung der Polizei

In meinen Augen ist die Verantwortung dafür in der Politik zu finden. Als Polizist schlägt einem immer weniger Achtung entgegen. Jahrelanges Ausdünnen der Polizeikräfte führt zu einer maximalen Belastung. Den Polizisten werden Beförderungen vorenthalten um Geld zu sparen. Unter anderem fördern diese Punkte die Unzufriedenheit und eine einhergehende Radikalisierung.

Ich schlage vor, dass alle Polizisten eine 30 Stundenwoche haben. Und 10 weitere Stunden für Sport, Entspannung und politische Bildung. Dann wird vielen Problemen vorgebeugt. Wird aber nicht klappen. Kostet ja Geld. Und wer will noch Polizist werden?

Programmierte Roboter in Uniform..?

Wie früher mal die "Bürger in Uniform" = Bundeswehr ein Spiegelbild der Gesellschaft sein sollte und auch war, so galt und gilt dies gestern und heute - und zurecht - auch für die Polizei. Polizisten sind keine seelenlosen, politisch programmierbaren Ordnungsroboter, sondern leben und arbeiten - im wahrsten Wortsinn - mitten in unserer Gesellschaft. Und dürfen selbstverständlich, wie jeder andere auch, private und politische Meinungen haben und pflegen. Im privaten Bereich... solange tägliche Dienstpflichten davon unberührt bleiben.
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Hingegen erinnert mich die heute aufkommende Gesinnungsschnüffelei stark an den früheren "Radikalenerlaß" und damalige Ausgrenzungen.
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Alle staatlichen Dressurversuche in Richtung von Staatsdienern insbesondere der unteren Ebenen waren und sind kontraproduktiv... konterkarrieren Vertauen und Akzeptanz für die Polizei = "Mitbürger in Uniform" sowie brennende gesellschaftliche Realitäten...

Prinzipelles Problem

Gelegentlich kommt die Behauptung die Polizei wäre nur ein Spiegel der Gesellschaft. Das ist natürlich Unfug, denn die Polizei ist genauso wenig Spiegel der Gesellschaft, wie Sozialarbeiter, Müllwerker oder Aktienhändler.
Polizei, Militär und Sicherheitsfirmen sind überproportional für Menschen mit einem autoritären Weltbild interessant. Deswegen gibt es dort auch wesentlich mehr Rechtsextreme, als im Durchschnitt der Gesellschaft. Dass die Polizisten regelmäßig mit Kriminellen mit Migrationshintergrund zu tun haben, verstärkt dieses Weltbild noch.

Es ist aber nicht gut, wenn Feinde des liberalen Rechtsstaat, diesen vertreten.

Super endlich haben unsere Politiker gelernt. Bitte als

naechstes bei den Soldaten weitermachen.
Ich bin sehr froh das man jetzt unsere guten Polizei Beamten vor diesen Rechtsextremen schuetzt.
Vielen Dank

Auch bei der Bundeswehr sind bestimmt noch einige Rechtsextreme welche die anderen Beamten teilweise tyranisieren zu finden.
Ich weiss aus Erfahrung das einige Bundeswehr Soldaten sich immer noch nicht trauen vorzutreten aus Angst gemobbt zu werden.
Hier sehen wir jetzt fuer die Zukunft das unsere Demokratie die Beste der Welt ist.

Ein Danke an die 200 Polizisten welche nichts verraten haben und uns damit alle Deutschen vor Rechtsradikalen beschuetzt haben.

Ich hoffe Menschen begreifen jetzt auch das man vor den meisten Polizisten nur Hochachtung haben kann.

Das man ueberhaupt noch Menschen findet welche unter den heutigen Bedingungen zur Polizei gehen ist.

**************BEWUNDERSWERT*************

Gute das durchgegriffen wird

Ich finde es gut, dass hier knallhart durchgegriffen wird. Sicherlich gibt es noch zahlreiche solche Fälle, aber das hier mal ein ganzes Netzwerk ausgehoben wird finde ich beachtenswert und verdient Respekt. Der Inhalt dieser Chats, was hier bekannt wird, macht ein fassungslos und sprachlos. Solche Personen gehören entlassen und haben im Polizeidienst nichts zu suchen. Man kann von Reus halten was man will, aber hier hat er durchgegriffen und auch umgehend die Öffentlichkeit informiert. Daran können und sollten sich andere Innenminister ein Beispiel nehmen.

Wahrscheinlich kleine Minderheit, aber

Wahrscheinlich sind solche eine kleine Minderheit, genauso wie die meisten Fußballfans keine rechtsradikalen Hooligans sind. Aber die schuldigen Polizisten müssen ihren Beamtenstatus verlieren und eine angemessene Strafe---mehrere Jahre Gefängnis---bekommen.

@ Demokrat49 u. plasmopompas: Zustimmung für euch beide

@ Demokrat49 und @ plasmopompas

ich stimme euch beiden zu, dass dieser Saustall bei der Polizei ausgemistet werden muss und diese Rassismus-Studie bei der Polizei kommen muss. Denn ich denke, dass das Problem mit dem Fall in Hessen noch weit größer ist mit diesen Nazis bei der Polizei.

Das muss restlos aufgeklärt und dieses Netzwerk zerstört werden. Sogar die Süddeutsche sieht das so:

https://www.sueddeutsche.de/politik/hessen-polizei-rechtes-netzwerk-1.49...

Es geht nicht, dass die hessische Polizei eine Gefahr aufklärt, die aus ihr selbst kommt. Eine schonungslose Aufarbeitung von außen wird wehtun, doch sie ist notwendig.

oder hier:

https://tinyurl.com/y3fgq4rd
lto.de: Hessen richtet Exper­ten­kom­mis­sion ein 18.08.2020

und traurigerweise siehht es auch in Berlin nicht besser aus:

https://tinyurl.com/y4vp3vlt
RBB24: Rechtsextremismus-Ermittler wegen Angriffs auf Ausländer vor Gericht 12.08.20 | 21:51 Uhr

Von daher... Aufräumen ist angesagt!!

wichtige Details

Aus der Meldung geht nicht hervor, ob die Internetaktivität auf den Dienstgeräten oder von privaten Geräten aus getätigt wurde.

12:43 von Peter Kock

Sehr geehrter Herr Reul , wenn man bei der Polizei Rechtsextreme und leicht rechts angehauchte entlassen würde , haben Sie nur noch maximal 50 % der Leute im Dienst ! Also geht es so nicht und es wird schon wieder sehr viel zu kurz gedacht anstatt was Vernünftiges und Nachhaltiges zu schaffen ! Aber so ist die Politik vollgestopft mit Leuten die nur etwas tun.... reden ohne was zu schaffen !

Völlig überzogen, als Kritik ungeeignet. Sie unterstellen, ohne jeden Beleg, „die Polizei“ sei mindestens zur Hälfte „rechts angehaucht“ bis „rechtsextrem“.

Aber so sind die Kommentarforen der Online-Medien: Vollgestopft mit Leuten, die irgendeinen Unfug absondern.

Unfassbar...

Unfassbar, dass das gerade bei der Polizei in solch einer Größenordnung vorkommt. Sind die Einstellungskriterien zu lasch? Sind die Kollegen blind oder wollen sie nicht sehen, was nicht sein darf? Rechtsextreme Polizisten gehören aus dem Dienst entfernt ohne Wenn und Aber und die Pension wird (hoffentlich) gestrichen. Die Polizei ist dafür da, unseren Staat zu schützen und nicht zu schaden

Schande

>>>"Keine Einzelfälle mehr"

Der Minister sprach von "einer Schande für die Polizei"<<<

Das ist eher eine Schande, für die Jahrzehntelange Ignoranz der Politik.

Die Polizei macht gute Arbeit, aber sie ist vollkommen überlastet.

@positivdenker 12:55 Beispiele nennen

Es scheint mir sehr sinnvoll, dass diese Propaganda hier nicht auch noch über tagesschau.de verbreitet wird. Aber der Artikel beschreibt Bilder. Zum Beispiel hebt sich das beschriebene Bild eines Flüchtlings in einer Gaskammer doch deutlich von der fehlerhaften Bezeichnung einiger Genussmittel ab.

Re naiverPositivdenker

"Mich wüden einmal Beispiele für
"rechtsextremistische Propaganda" interessieren [...]

Deswegen Einfach mal ein Beispiele nennen."

Aus dem Artikel:

"Es wurden über hundert Bilddateien verschickt, unter anderem mit Bildern Adolf Hitlers und von Hakenkreuzen, Reichskriegsflaggen sowie eine fiktive Darstellung eines Flüchtlings in der Gaskammer eines Konzentrationslagers."

Reicht Ihnen das?
Deswegen Einfach mal den Artikel komplett lesen, bevor man kommentiert.

Eine Verharmlosung scheitert an den Fakten

12:42 von Demokritisch

von mir definitiv nicht !
und ich bin ja wohl auch Teil der Bevölkerung !

Re : Nordbraut !

Sehr gut geschrieben, echt Klasse !!!
Grundsätzlich sollte in allen BL ermittelt werden, um alle die, die sich im rechten Spektrum bewegen, zu finden, aus dem Dienst zu entfernen und an zu klagen.
Ich denke, dass in jedem BL es ein paar dieser Sorte gibt, aber nur ein sehr kleiner Teil von Allen.
Deshalb wäre es sehr wichtig, schon bei der Einstellung und Ausbildung sehr genau hin zu schauen und rein zu hören, um all denen, die sich für diesen schweren Beruf mit all seinen Schattenseiten, auswählen und anstreben, eine faire Chance zu geben. Der größte Teil der Polizisten und Polizistinnen machen einen super Job, müssen sich oft üble Dinge anhören, werden beleidigt und angegriffen, riskieren ihr Leben für unsere Sicherheit. Das gilt es im höchsten Maße zu würdigen und zu schätzen.
Auch sehe ich es als sehr positiv, dass etliche Personen mit Migrationshintergrund sich für diesen Job entschieden haben, was ich genauso schätze und würdigen möchte !!

Polizei

Wenn man der Polizei schon bald nicht mehr trauen kann, wem dann? Das sollte so gründlich wie möglich nachgeforscht werden.

12:39 von Kassandra-11 Anerkennung

Ihren Kommentar darf ich mich anschließen. Herr Reul macht einen guten Job als Innenminister.

12:35 @andererseits .. NRW .. Hessen

Ich bin etwas tatsächlich überrascht.

Vielleicht hat NRW gründlicher recherchiert als Hessen.

@Demokritisch

Also Polizisten mit ausländischen Wurzeln gibt es schon. Ich meine es spielt keine Rolle, woher die Person stammt. Erforscht sollte dessen Weltansicht und Umfeld genauer, bevor diese zu Polizisten werden.

Nun ja,

zum Schluss wird sich sicherlich wieder herausstellen, dass es kein rechts_extremes_ Netzwerk war, sondern höchstens rechts-konservativ und dass alle Aussagen (die ich zwar jetzt nicht im Einzelnen kenne) wohl doch von der Meinungsfreiheit gedeckt wären. Und diese Meinungsfreiheit ist sehr hoch aufgehangen: Man erinnere sich nur an die diffamierende Bezeichnung: Polizisten seien Müll!

Also: Viel Lärm um Nichts.
Aber Hauptsache, man hat eine Schlagzeile, über die man sich herrlich empören kann!

Chapéau, Herr Reul

Da kann man unseren Innenminister Reul (NRW) einfach nur vorbildliche Arbeit bestätigen: Zuerst bei der Clan-Kriminalität voran gegangen, dann in der Pädophilen-Szene in tiefe Abgründe geschaut und das unterste nach oben gekehrt,( wenn auch leider aus "Datenschutzgründen" noch längst nicht mal die Hälfte geschafft) und nun wird unter den eigenen Beamten aufgeräumt. Sehr gut, Herr Reul. Seine vollständige PK dazu war übrigens auf in den sozialen Medien zu verfolgen.

12:55 von naiver Positivdenker

Mich wüden einmal Beispiele für
"rechtsextremistische Propaganda" interessieren. Heutzutage wird man von einigen ja schon als Rassist bezeichnet wenn man Zigeunersauce oder Negerkuss sagt.
Deswegen Einfach mal ein Beispiele nennen.

Hitler-Bilder, Hakenkreuze, Reichskriegsflaggen, die fiktive Darstellung eines Flüchtlings in einer Gaskammer ... genügt Ihnen das? Steht übrigens im Artikel.

@ Peter Kock

Machen Sie doch mal einen Vorschlag und zwar ohne Beweis lose Behauptungen in den Raum zu stellen.
Es scheint ja nun immer häufiger Gruppen in unterschiedlichen Größen bei der Polizei zu geben, die wie im Artikel beschrieben ganz gezielt rechte Hetze betreiben. Wieviel % vermag hier wohl keiner wirklich zu sagen. Ich denke, dass die Blindheit mit der Leute wie Seehofer rumlaufen und unabhängige Untersuchungen verhindern, allmählich durch auch diese Aufdeckunh, ein Ende finden (hoffentlich).
Ich glaube aber auch nicht, dass 50% unserer Polizisten rechtsradikal oder rechts angehaucht sind.
Es hilft der Diskussion überhaupt nicht, wenn einfach nur Behauptungen in den Raum geworfen werden und eine gute Arbeit seitens H. Reul zu untergraben versucht wird. Er macht in vielerlei Hinsicht einen sehr guten Job

Da fällt mir

Saskia Esken ein. Ich erinnere mich genau,was über die hereingebrochen ist, als sie dieses Thema aufgegriffen hat.
Sollte sie jetzt etwa bestätigt werden? Den von “bedauerlichen Einzelfällen“ kann keine Rede mehr sein.
Oder die Rassismusanschuldigungen von (ausländischen) Mitbürgern gegen Polizisten, bei denen “uns“ (auch meinem Mann), dass wir uns das einbilden/ausdenken.
Ist wohl alles doch nicht so einfach.

12:24 von plasmopompas

Demokratie- und Menschenfeinde
.
ist das nur bei Rechtextremen zu finden oder auch bei Linksextremen
dann was ist "Extrem" wo beginnt das
dann Polizist ...
irgendwie wird man doch auch vom Beruf geprägt
da hat man es eben häufiger mit Leuten zu tun, welche der Normalbürger bestenfalls vom Fernsehen her kennt
wenn der morgens nen Dealer festnimmt der abends an der gleichen Stelle wieder dealt
ob das Laune macht oder eher Frust weckt ?
Bei ner Demo anspucken lassen muß, beleidigen, gar mit Steinen bewerfen
könnte ich mir durchaus vorstellen der hat ein anderes Menschenbild als ein Soziologiestudent im 1. Semester

@ 12:55 von naiver Positivdenker Eventuell zum Beispiel könnte:

... Personen, welche sich darüber echauffieren das Begriffe wie "Zigeunersauce" oder "Negerkuss" nicht mehr in öffentlichen kommerziellen Zusammenhängen verwendet werden wollen oder das es nicht mehr nur so ganz allgemein positiven oder auch nur akzeptierten Anklang findet (und eventuell sogar spontane handfeste Gegenargumente erzeugen könnte) andere Personen mit im direkten Zusammenhang verächtlich gemeinten Begriffen wie "du Itzik" oder "du Schwuchtel" oder "du Kanake" oder "du Schlampe" zu bezeichnen könnte eine latent rechtsextreme Weltanschauung unterstellt werden.

Insbesondere wenn solche Personen ihren Unmut über diese massive Beschneidung ihres Lebensgefühls in einem Artikel über Razzien bei rechtsradikalen Mitgliedern des Sicherheitsapparates zum Ausdruck bringen müssen.

Danke also für Ihr Beispiel.

12:13 von Demokrat49

>> Solche Menschen gehören nicht in die Polizei... <<
_
Pardon ... aber "solche Menschen" sind Mitbürger wie Sie und ich, die sich zudem für einen ziemlich anspruchsvollen und teils harten Dienst für unsere Gesellschaft entschieden haben ... und übrigens dafür alles andere als fürstlich entlohnt werden... im Gegenteil - nicht selten werden sogar normale Streifenpolizisten neuerdings übelst beschimpft, bespuckt, und sogar tätlich angegriffen. Das gab es in früheren Zeiten nicht... ist eine sehr bedenkliche, neogesellschaftliche Entwicklung.
_
Statt - wie Sie zu sagen belieben - "solche Menschen" vom Polizeidienst fernzuhalten, plädiere ich dafür, die bürgerliche Bandbreite im Polizeidienst zu erhalten und sogar zu fördern. Weil die Polizei in der täglichen Praxis nur so die unterschiedlichen Gesellschaftsströmungen beurteilen und ordnungsgemäß handhaben bzw. beschwichtigen kann. Eine auf beiden Augen auch politisch blinde Polizei wäre "Orwell"...

Re : UnwichtigeMeldung !

Ja, auch ich denke, dass die Politik dieses rechte Problem zu lange hat schleifen lassen und zu selten gegen diese "Staatsfeinde" hart genug vorgeht. Auch ich denke, dass allen sogenannten "Reichsbürger" die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden sollte, sie des Landes verweisen, am Besten in die sibirische Pampa schicken.
Durch dieses zögerliche Vorgehen der Politik konnte sich die Szene entwickeln und sind bestimmt nicht nur bei der Polizei aktiv. Siehe die durch geknallten AFD`ler, die ganz Rechtsextremen.
Auch sollte schon bei der Bildung von Kindern mehr Wert darauf gelegt werden, was Mitmenschlichkeit, Miteinander und Füreinander bedeutet.
Leider aber haben viele Politiker der christlichen Parteien mit dem C jegliche christliche Auffassung verloren, zeigen nur noch schreckliches Kalkül, Machtgelüste und Geldgier !

12:32 von UnwichtigeMeldung

"Isolationshaft für die Rädelsführer, lange Gefängnisstrafen, für die Sympathisanten Berufsverbot beim Staat, Schule, uä.

Für die Reichsbürger, Aberkennung der D Staatsbürgerschaft mit allen Konsequenzen, inkl. Einzug der Fahrerlaubnis, Hartz4, Bürgerrechte.

Ich fürchte die Netzwerke gehen bis rein in den Verfassungsschutz und in die Gerichte, Armee ohnehin.
Der Krake muss der Kopf abgeschlagen werden. Die Aushöhlung des Rechtsstaates ist sehr gefährlich weit fortgeschritten."

,.,.,

Diese gewalttätige Sprache macht alles nur schlimmer.
Das gewalttätige Denken dahinter - wie es sich im obigen Zitat zeigt - ist ebenfalls demokratiefeindlich.

Unfähigkeit zum Kompromiss

Genau das passiert wenn man weite Teile der Gesellschaft ausgrenzt und sie als Nazis diffamiert. Dann bilden sich radikale Parteien und extreme Netzwerke. Wer Clankriminalität und Verwahrlosung von Wohngegend und Wohnhaus selber erlebt kann das Geschwätz und Verdrängenen der Probleme durch unsere Politiker nicht mehr ertragen und wendet sich solchen Extremen zu.

Wir warten....

Dank an den Innenminister Herrn Reul. Klar, Schnell, Offen und Direkt.
Notwendig ist eine Durchführung auf Bundesebene.
Wir warten, Herr Seehofer.

@naiver Positivdenker - Einfach mal ein Beispiele nennen

Da brauchen Sie sich nur die Debatten
aus einer Ecke des deutschen Bundestages anhören.
Die Stehen noch nicht einmal auf um die Polizisten zu ehren
welche den Bundestag verteidigt hatten.

@Karsten Hortig

Bitte unterlassen sie es im Namen der Gesellschaft zu sprechen. Ich teile weder ihre Meinung noch unterstütze ich sie.

Für meine Begriffe ist die Polizei maßgeblich von rechtem Gedankengut unterwandert und das kann auch ihre relativierung nicht wegreden.

Eine lokale Ausdehnung nur

Eine lokale Ausdehnung nur auf NRW ist doch eher unwahrscheilich (leider).
So ein Netz entsteht ja nicht mal eben so, da wird es auch Unterstützer und Duldung gegeben haben. Hoffentlich ist das kein Bauernopfer und das Netzwerk zieht sich bis in höhere Kreise.

Wenn es jetzt in anderen Bundesländern keine Untersuchungen gibt, dann ist der Sumpf schon größer als befürchtet.

@ R. Schmid

"[...], geht sofort auf den Dunkelhäutigen zu, um ihn zu kontrollieren. Der hellhäutige Mann [...] braucht seinen Ausweis natürlich nicht zu zeigen."

Was ist eigtl. mit Dtld. los, dass hinter alles & jedem Rassismus vermutet wird? Das ist schon pathologisch!

Es handelt sich um eine Kontrolle der Bundespolizei, zu deren ureigenster Aufgabe es gehört, zu kontrollieren, ob sich etwaige unerlaubte Grenzgänger unter uns befinden, die z.B. gegen Auflagen der Einwanderungsbehörde verstoßen. Da sich das z.B. nur auf "ausländisch aussehende" Personen bezieht, ist es doch klar, dass sie nunmal auch "ausländisch aussehende" Personen im Speziellen kontrolliert. Was sollte die Bundespolizei sonst tun?

Wir müssen in Dtld. echt aufpassen, ganz normale & auch wichtige polizeiliche Ermittlungsarbeit nicht per se dem Rassismusvorwurf auszusetzen & dadurch zu verunmöglichen! Damit helfen wir nur Kriminellen, die das auszunutzen wissen!

Das kann es doch aber nicht sein!

Extremismus

....ist auch immer eine Folge von falscher Politik.

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

12:55, naiver Positivdenker

>>Mich wüden einmal Beispiele für
"rechtsextremistische Propaganda" interessieren.
Heutzutage wird man von einigen ja schon als Rassist bezeichnet wenn man Zigeunersauce oder Negerkuss sagt.
Deswegen Einfach mal ein Beispiele nennen.<<

Sie halten es für möglich, daß die Staatsanwaltschaft wegen Negerkuss und Zigeunersauce aktiv wird und Razzien durchführt?

Das nehme ich Ihnen nicht ab.

Ebensowenig wie ich Ihnen abnehme, daß sie nicht wissen, wegen welcher Art von rechtsextremer Propaganda die Staatsanwaltschaft hier aktiv geworden ist. Oder kommentieren Sie den Artikel, ohne ihn gelesen zu haben? Beispiele finden Sie nämlich in selbigem. Sehr drastische. Also stellen Sie sich doch bitte nicht dumm.

Jetzt wird in allen Ecken aufgeräumt

Links, wie es heute morgen zu lesen war, und rechts. Islamisten hat man schon länger im Auge. Das kann man nur begrüßen.

Es kann nicht sein, dass der Stadt dermaßen schwächelt, dass jeder meint irgendeine Gruppierung gründen und das vermeintlich "richtige" Recht durchsetzen zu müssen.

13:36, skydiver-sr

>Extremismus
....ist auch immer eine Folge von falscher Politik.<<

Klassische rechte Rechtfertigungsbehauptung.

Die Politik der Regierung eines demokratischen Landes wurde von der Mehrheit gewählt.

Die Oppositionsparteien wurden von einer Minderheit gewählt.

Rechtsextremisten lehnen sowohl die Regierung als auch die parlamentarische Opposition (bis auf die AfD natürlich) ab.

Sie fühlen sich also nicht vertreten, sind aber eine kleine Minderheit.

Womit sie nicht klarkommen.

Sie sagen nichts anderes als: "Die Mehrheit ist schuld, daß es uns gibt, denn die Mehrheit liegt falsch. Und daraus leiten wir das Recht ab, Demokratie und Rechtsstaat abzulehnen."

13:33 von Zwicke

...Statt - wie Sie zu sagen belieben - "solche Menschen" vom Polizeidienst fernzuhalten, plädiere ich dafür, die bürgerliche Bandbreite im Polizeidienst zu erhalten und sogar zu fördern. ...

Ah, mehr Nazis zur Polizei! Meinen Sie das? Tolle Idee! Und so hilfreich ...

12:47 von R. Schmid

“Dreimal darf man raten, was passiert: Die Streife verständigt sich mit Kopfnicken, geht sofort auf den Dunkelhäutigen zu, um ihn zu kontrollieren. Der hellhäutige Mann steht derweil etwas irritiert daneben und braucht seinen Ausweis natürlich nicht zu zeigen.“

Wenn Sie wüssten, wie oft das meinem Mann und mir passiert ist. Und nicht nur in öffentlichen Verkehrsmitteln, gerne auch Fussgängerzone.
Auch meine beiden Sohne haben regelmäßig darüber berichtet, wenn sie in der Stadt unterwegs waren, und zwar unabhängig von der Uhrzeit. Mein älterer Sohn ist eher hell wie ich, während der jüngere nach seinem Vater kommt - braune Haut, dunkle Augen, schwarzes Haar.
Ich schreibe ganz bewusst, dass das fast Tagesordnung war. Auch auf dem Weg zur Schule in die Innenstadt. Gelegentlich kam der Jüngere deshalb auch zu spät. Und das erklären sie dann mal dem Lehrer.

@Karsten Hortig

"
Am 16. September 2020 um 12:30 von Karsten Hortig
„Unsere“ Polizei gehört wertgeschätzt

Es gibt in NRW 42.000 PolizeibeamteInnen. Selbige erleben in Ihrem Dienstalltag nur selten die vielen Beispiele gelungener Integration. [...] Geschönte Statistiken und das bewusst verharmlosende Framing realer Alltagsprobleme, im Bezug auf gescheiterte Migration, perlen an Menschen ab, die täglich selbige vor Augen haben. [...]

Sehen Sie, das ist genau das Problem. Sie unterliegen einem fatalen Denkfehler bei Ihrer Schlussfolgerung.

Nein, die Polizisten wissen nämlich nicht, wie Integration wie funktioniert; ob täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich.

Berufsbedingt müssen Polizisten da hin, wo gerade mal nicht was funktioniert, wie Sie selbst schreiben. Die Polizei erlebt daher nicht die unzähligen Male, wo Integration funktioniert. Und kein Polizeibeamter käme auf die Idee, alle Deutschen als kriminell zu bezeichnen, nur weil ein paar Deutsche sich daneben benehmen.

13:33 von steppenwolf242

... Genau das passiert wenn man weite Teile der Gesellschaft ausgrenzt und sie als Nazis diffamiert. Dann bilden sich radikale Parteien und extreme Netzwerke. ...

Sie meinen, wenn man Menschen mit rechtsextremem Gedankengut als rechtsextrem bezeichnet, werden sie rechtsextrem?

Ein wenig wirr Ihre Theorie, finden Sie nicht auch?

13:33 von Zwicke

12:13 von Demokrat49
>> Solche Menschen gehören nicht in die Polizei... <<

Pardon ... aber "solche Menschen" sind Mitbürger wie Sie und ich ...

Nein, sind sie nicht. Es sind Menschen wie Sie, wie Sie selbst sagen.

Aber es sind nicht Menschen wie @Demokrat49 und ich und viele andere hier!

Am 16. September 2020 um

Am 16. September 2020 um 12:45 von fathaland slim
Na prima

Hier erfährt man wenigstens, welcher Taten die Protagonisten, um die es geht, beschuldigt werden.

Im Gegensatz zu dem seltsamen Exklusivartikel über Razzien bei irgendwelchen Linken heute Morgen.

Kann es sein, daß der wirklich nur aus Proporzgründen eingestellt wurde? Um den Vorwurf von rechts zu entkräften, die Tagesschau wäre auf dem linken Auge blind? [...]"

Ich zitiere mal meine Antwort auf Ihren Post aus diesem Thread:
"Ich bin genauso ratlos wie Sie. Ich kann auch nur spekulieren. Ein denkbarer Grund für die Meldung wäre beispielsweise: Da sich die Rechten hier im Forum ja ständig beschweren, Metatagesschau.de berichte einseitig und unausgewogen, bringen wir jetzt mal eine Meldung, in der Links und kriminelle Vereinigung vorkommt. Dann ist mal für eine Weile Ruhe.
Wie gesagt, meine persönliche Meinung und ein wenig Satire."

Vielleicht lag ich ja tatsächlich nicht so verkehrt, obwohl es eher als Scherz gemeint war.

@Thomas D.

"
Am 16. September 2020 um 15:03 von Thomas D.
13:33 von steppenwolf242

... Genau das passiert wenn man weite Teile der Gesellschaft ausgrenzt und sie als Nazis diffamiert. Dann bilden sich radikale Parteien und extreme Netzwerke. ...

Sie meinen, wenn man Menschen mit rechtsextremem Gedankengut als rechtsextrem bezeichnet, werden sie rechtsextrem?

Ein wenig wirr Ihre Theorie, finden Sie nicht auch?

Gilt aber in rechten Kreisen, um es mal satirisch zu formulieren, als anerkannter Stand der Wissenschaft. Liest man doch immer wieder: Die Bundesregierung müsse doch nur rechtsextremistische Politik genug machen, damit Rechtsextremisten nicht mehr Rechtsextremisten sind, sondern Mainstream. Warum sollten Polizisten davon ausgenommen sein.

Netzwerk bei Polizei aufgedeckt ?

Da hat aber jahrzehntelang die rot/grüne Regierung besonders mit Herrn Jäger faslche Prioritäten gesetzt.

Gut das die neue Landesregierung jetzt handelt.

13:21, Sisyphos3 @12:42 von Demokritisch

Der von Ihnen angesprochene Forist schrieb:

>>Mehr Migranten als Polizisten ?
Wären überwiegend Migranten oder Personen mit Migrations-Hintergrund als ausgebildete Polizisten nicht eine gute Lösung ?
Ich bin sicher, sie würden auch von der Bevölkerung akzeptiert werden.<<

Sie antworten:

>>von mir definitiv nicht !
und ich bin ja wohl auch Teil der Bevölkerung !<<

Ja, sind Sie.

Auch nicht rechtstreue Menschen sind Teil unserer Bevölkerung.

Und wenn Sie es von der Abstammung eines Polizisten abhängig machen, ob Sie ihn akzeptieren oder nicht, dann stellen Sie sich definitiv außerhalb unseres Rechtssystems.

Was sollen unabhängige Studien bringen?

Viele scheinen der Meinung zu sein, dass eine Studie ein Allheilmittel wäre.
Was soll eine Studie bringen?
Glauben sie wirklich, dass alle Mobiltelefone der Beamten ausgewertet werden dürfen?
Dem "Netzwerk" in NRW kam man aufgrund eines anderweitigen Straftatverdachts auf die Spur.
Wie soll die Studie ablaufen? Anonyme Befragung? Illegale Mitschnitte von Gesprächen?

Nein! Eine solche Studie würde nur Geld kosten. Einen Nutzen hätte diese nicht.

13:33, Zwicke

>>12:13 von Demokrat49
"Solche Menschen gehören nicht in die Polizei... "

(...)

Statt - wie Sie zu sagen belieben - "solche Menschen" vom Polizeidienst fernzuhalten, plädiere ich dafür, die bürgerliche Bandbreite im Polizeidienst zu erhalten und sogar zu fördern.<<

--------------------
Aus dem Artikel:

"Es wurden über hundert Bilddateien verschickt, unter anderem mit Bildern Adolf Hitlers und von Hakenkreuzen, Reichskriegsflaggen sowie eine fiktive Darstellung eines Flüchtlings in der Gaskammer eines Konzentrationslagers."

Das also fällt für Sie unter "die bürgerliche Bandbreite"?

Danke für diesen Einblick in Ihre Gedankenwelt.

Sachlichkeit Sachlichkeit und nochmal Sachlichkeit

Es gibt bei den Polizeien der Länder definitiv große Probleme in Bezug auf demokratiefeindliches bis hin zu rechtsextremen Gedankengut. Der Artikel hier zeigt einen extremen Fall dieser Auswüchse.
Hier gilt es mit aller Entschlossenheit vorzugehen, ohne wenn und aber. Alles andere stellt eine massive Gefahr für unsere freie demokratische Gesellschaft dar. Wie genau das geschehen soll ist die große Frage und noch größere Herausforderung. Ich sehe hier leider kaum Kompetenzen in Deutschland. Das fängt dabei an, dass der Innenminister der Bundesrepublik unabhängige Studien blockiert.

Ebenso birgt es Gefahren für die Gesellschaft, wenn man nicht klar differenziert und die Problematik und große Belastung des Polizeiberufs nicht anerkennt. Das stelle ich immer wieder gerade bei Menschen fest, die in vielen Teilen ein ähnliches Welt- und Menschenbild haben wie ich selber. Oft genug auch in diesem Forum.

Die ganze Thematik ist sehr viel komplexer als es die meisten gerne hätten.

@Sisyphos3/Demokritisch/fathalan slim

"Am 16. September 2020 um 15:14 von fathaland slim
13:21, Sisyphos3 @12:42 von Demokritisch

Der von Ihnen angesprochene Forist schrieb:

>>Mehr Migranten als Polizisten ?
Wären überwiegend Migranten oder Personen mit Migrations-Hintergrund als ausgebildete Polizisten nicht eine gute Lösung ?
Ich bin sicher, sie würden auch von der Bevölkerung akzeptiert werden.<<

Sie antworten:

>>von mir definitiv nicht !
und ich bin ja wohl auch Teil der Bevölkerung !<<

Ja, sind Sie.

Auch nicht rechtstreue Menschen sind Teil unserer Bevölkerung.

Und wenn Sie es von der Abstammung eines Polizisten abhängig machen, ob Sie ihn akzeptieren oder nicht, dann stellen Sie sich definitiv außerhalb unseres Rechtssystems."

Ich hänge mich mal dran und frage Sisyphos 3: Welcher Abstammung müssen denn Polizisten sein, um von Ihnen anerkannt zu werden.? Mindestens deutsche Großeltern, besser noch deutsche Urgroßeltern? Brauchen die Polizisten auch einen deutschen, altdeutschen oder belgischen Schäferhund?

Endlich ist es bewießen, was

Endlich ist es bewießen, was uns Medien, SPD und die politische Avantgarde ja schon lange geweissagt haben, die Polizei ist von Rechtsradikalen unterwandert. Nun bleibt diesem, unserem Land, zu unser aller positiven Fortkommen dann nur noch, dass auch die linksradikale Unterwanderungen unserer Medien, SPD und politische Avantgarde endlich bewiesen wird, auf dass wir endlich zu einem staats- und bürgerverantwortlichem Alltag uns alle zurückbesinnen, in dem wir all diesen radikalen Mist aus unserem Land endgültig auskehren können.

Wunschvorstellung vs. Realität

Der von Ihnen angesprochene Forist schrieb:

>>Mehr Migranten als Polizisten ?
Wären überwiegend Migranten oder Personen mit Migrations-Hintergrund als ausgebildete Polizisten nicht eine gute Lösung ?
Ich bin sicher, sie würden auch von der Bevölkerung akzeptiert werden.<<

Sie antworten:

>>von mir definitiv nicht !
und ich bin ja wohl auch Teil der Bevölkerung !<<

Ja, sind Sie.

Auch nicht rechtstreue Menschen sind Teil unserer Bevölkerung.

Und wenn Sie es von der Abstammung eines Polizisten abhängig machen, ob Sie ihn akzeptieren oder nicht, dann stellen Sie sich definitiv außerhalb unseres Rechtssystems.

---

"Überwiegend" als Prämisse fände ich übertrieben und nicht zielführend. Man muss ja auch nicht so tun als hätten Menschen mit Migrationshintergrund nur verfassungsbejahende Ansichten.

Eine ausgewogene Mischung mit den richtigen Werten als Voraussetzung wäre sicherlich die Wunschvorstellung. Die Realität orientiert sich nur leider nicht immer an Wunschvorstellungen.

13:33, steppenwolf242

>>Genau das passiert wenn man weite Teile der Gesellschaft ausgrenzt und sie als Nazis diffamiert. Dann bilden sich radikale Parteien und extreme Netzwerke. Wer Clankriminalität und Verwahrlosung von Wohngegend und Wohnhaus selber erlebt kann das Geschwätz und Verdrängenen der Probleme durch unsere Politiker nicht mehr ertragen und wendet sich solchen Extremen zu.<<

Sie bezeichnen die Menschen mit einem geschlossenen rechtsextremen Weltbild als weite Teile unserer Gesellschaft?

Polizisten arbeiten da, wo es hässlich ist, schlecht riecht und die Menschen nicht unbedingt liebenswert sind. Das ist zentraler Teil ihrer Berufsbeschreibung. Wer darüber zum Rechtsextremen wird, der hat definitiv seinen Beruf verfehlt.

@Basch67 um 13:04

"Mir stellt sich immer mehr die Frage wie es in einem Land wie Deutschland mit unserer Vergangenheit sein kann,daß es immer mehr Rechtsextremismus gibt. Rechtsextrem hier rechtsextrem da. Anticorona Demos - viel Rechte.AfD fast alle rechtsextrem.
Regierungskritiker alle rechts.
Polizei,KSK,Beamte,Kneiper,Fußballfans - alle rechts.
Dann haben doch alle Politiker,Lehrer,Vereine etc. total versagt.
Ist rechtsextrem das Resultat unserer gewählten Entscheider ?
Im übrigen ist zweimal links auch rechts."
-
Nur weil etwas mehr Beachtung findet, kann man nicht von einer Zunahme sprechen. Ich kann mich sehr gut an die 90er-Jahre erinnern. Ich weiß nicht, ob unsere Gesellschaft da weniger rechts war. Gut, ich komme auch aus einer rechten Hochburg, vielleicht trübt mich da mein Eindruck.
Ich denke aber, dass rechte Gesinnung heute hoffähiger geworden ist. Da ist eine gewisse Alternativpartei sicher nicht ganz unschuld dran.
2x links ist im Übrigen nicht rechts, sondern zurück.

@BrettFavre

"
Am 16. September 2020 um 15:16 von BrettFavre
Was sollen unabhängige Studien bringen?

Viele scheinen der Meinung zu sein, dass eine Studie ein Allheilmittel wäre.
Was soll eine Studie bringen?
Glauben sie wirklich, dass alle Mobiltelefone der Beamten ausgewertet werden dürfen?
Dem "Netzwerk" in NRW kam man aufgrund eines anderweitigen Straftatverdachts auf die Spur.
Wie soll die Studie ablaufen? Anonyme Befragung? Illegale Mitschnitte von Gesprächen?

Nein! Eine solche Studie würde nur Geld kosten. Einen Nutzen hätte diese nicht."

Eine Studie ist eine Befragung und keine verdeckte Ermittlung und kein einziges Mobiltelefon von Beamten muß ausgewertet werden. Sondern, die Beamten werden anonym befragt. Und weitgehend sicher zu gehen, daß die Antworten auch ehrlich sind, gibt es verschiedene Fragetechniken mit Kontrollfragen. Lange Rede kurzer Sinn und kurze Antwort auf eine kurze Frage: Zum Beispiel, ob man bei der Ausbildung etwas besser machen muß. Jeder Euro wäre es wert.

15:19, McColla

Danke für diesen Beitrag aus der Tastatur eines Praktikers.

Sie schrieben ja vor einiger Zeit, daß Sie Polizist in Frankfurt sind.

definitiv seinen Beruf verfehlt.

fathaland slim @
Oder in den vielen gefährlichen Arbeitsstunden, alleingelassen lernen müssen Was die Ursachen für solche Zuständ sind.

Moria hereinspaziert

So langsam muß man sich Sorgen machen, nein - nicht wegen Weissrussland, wegen Dtl. im Gleichschaltungswahn.
Es wird immer gefährlicher, eine eigene und noch dazu andere Meinung zu haben.

15:20 von Anderes1961

... Brauchen die Polizisten auch einen deutschen, altdeutschen oder belgischen Schäferhund?

Oder einen Rrrrottweiler?!

Im Ernst, sehr viele (die meisten?) Diensthunde sind belgische Malinois. Da entspricht das Wesen dem Bedarf.

Und in der Justiz? Wie ist es da?

Achtet da auch irgendwer darauf? Ich bin froh und glücklich darüber, das unsere internen Sicherheitznetze funktionieren. Ich bin mir aber auch bei mehr und mehr Richter/innen nicht mehr ganz sicher, ob nicht hier und da rechtsextreme Gedankenträger in Amt und Würden das berühmte letzte Wort haben und im angeblichen Namen des Volkes Urteile Fällen.

Eigentlich schade

Es geht immerhin um gut ausgebildete Polizisten. Aber mit rechtsextremer Gesinnung sind sie für den Dienst nicht geeignet, verlieren ihre Verbeamtung auf Lebenszeit, ihre Pension und müssen sich eine andere Anstellung suchen. Und so toll ist die Schramme im Lebenslauf auch nicht, wenn man sich irgendwo bewirbt.

29 Polizistinnen und Polizisten...

Bei diesem ganzen Gendering würde mich mal interessieren, wieviele dieser 29 Polizisten wirklich Frauen waren. Würde mich nicht wundern, wenn die Zahl Null ist, ein Zahl größer als zwei wäre für mich hingegen eine echte Überraschung.
Und jetzt mal ein Wort an unsere "besorgten Foristen", die nicht müde werden, immer wieder auf die Gefahr von links hinzuweisen: Die linke Gefahr, insbesondere für Leib und Leben, ist überschaubar. In der deutschen Geschichte stand der Feind immer rechts. Vor allem, weil er geschickt und perfide die staatlichen Systeme unterwandern kann, weil die deutsche Staatsmacht schon immer auf dem rechten Auge blind war. Zu Weimarer Zeiten genauso wie heute. Und dann werden ganz geschickt Nebelkerzen wie G20 abgefeuert.

Was soll denn rechtsextrem sein?

Wenn ich daran denke, wie damalige DDR-Befürworter damals die Bediensteten der BRD einstuften, so kommt das auf etwas Ähnliches hinaus.
Es kommt darauf an, wer genau was als rechtsextrem empfindet. Die Antifa findet Teile der CDU schon als extrem rechts und wenn ich mir die Nähe und Befürwortung so mancher linken Parteimitglieder zu dieser Gruppe vorstelle, so kann ich mir denken, dass ehemalige BRD-Begeisterte schon als rechtsextrem gebrandmarkt würden.

Ob nun ein Polizist rechts oder links eingestellt ist, darf gar kein Kriterium sein in einer Demokratie, zumindest wenn es sich um eine echte Demokratie handeln soll.

Mir kommt das immer mehr vor, als ob es hier gehörige Säuberungswellen in den Ämtern und Behörden gäbe.

Dass Polizisten nach Leipzigs Ausschreitungen keine Linksradikalen lieben, kann ich mir vorstellen.
Dort hätte man wahrscheinlich wieder die Gesinnung der DDR-Volkspolizei, oder wie?

Wir haben mehr Terrorgefahr im Land, als Gefahren durch Rechtsextreme.

Danke für das Beispiel

>>Genau das passiert wenn man weite Teile der Gesellschaft ausgrenzt und sie als Nazis diffamiert. Dann bilden sich radikale Parteien und extreme Netzwerke. Wer Clankriminalität und Verwahrlosung von Wohngegend und Wohnhaus selber erlebt kann das Geschwätz und Verdrängenen der Probleme durch unsere Politiker nicht mehr ertragen und wendet sich solchen Extremen zu.<<

Sie bezeichnen die Menschen mit einem geschlossenen rechtsextremen Weltbild als weite Teile unserer Gesellschaft?

Polizisten arbeiten da, wo es hässlich ist, schlecht riecht und die Menschen nicht unbedingt liebenswert sind. Das ist zentraler Teil ihrer Berufsbeschreibung. Wer darüber zum Rechtsextremen wird, der hat definitiv seinen Beruf verfehlt.

---

Es ist natürlich richtig was Sie schreiben. Und dennoch ist genau hier das Problem. Denn es gibt noch Vieles zwischen felsenfest verfassungstreuen Polizisten und Rechtsextremisten in Uniform. Und genau da müsste man ansetzen.

Ich muss mich echt wundern..

Mir persönlich wäre es egal welche Herkunft ein Polizist hat sofern er die nötige Qualifikation für den Job hat und mehr nicht.

Aber anders gefragt .. welche Gruppe zeichnet sich den überdurchschnittlich stark mit fehlendem Respekt unserer Polizei gegenüber aus ? Vor allem Polizistinnen ?

Ich will hier weder Partei ergreifen oder sonst etwas, aber macht bitte erstmal die Arbeit eines Polizisten in Ecken wie Duisburg/Frankfurt/Berlin

Sprechen Polizisten solche Probleme an kommt die Nazikeule geflogen und sie sind ihren Job los und deshalb organisieren sie sich im Untergrund oder wählen vermehrt die AfD .. ich nehme an darauf wollte Steppenwolf auch hinaus.

15:24, McColla @fathaland slim

>>"Überwiegend" als Prämisse fände ich übertrieben und nicht zielführend. Man muss ja auch nicht so tun als hätten Menschen mit Migrationshintergrund nur verfassungsbejahende Ansichten.<<

Natürlich nicht. Weswegen ich das Wort "überwiegend" im Kommentar des Foristen auch höchst unglücklich fand. Ich bin allerdings der Meinung, daß wir erheblich mehr Polizisten mit Migrationshintergrund brauchen. Ich halte es für einigermaßen essentiell, daß die Polizei die ethnische Zusammensetzung der Gesellschaft, für die und in der sie arbeitet, widerspiegelt. Das ist IMHO die beste Versicherung gegen rassistische Muster.

>>Eine ausgewogene Mischung mit den richtigen Werten als Voraussetzung wäre sicherlich die Wunschvorstellung. Die Realität orientiert sich nur leider nicht immer an Wunschvorstellungen.<<

Nein.

Aber wie so oft gilt auch hier der Konfuzius zugesprochene Satz:

"Der Weg ist das Ziel."

15:32 von knutwahrheit

So langsam muß man sich Sorgen machen, nein - nicht wegen Weissrussland, wegen Dtl. im Gleichschaltungswahn.
Es wird immer gefährlicher, eine eigene und noch dazu andere Meinung zu haben.

Nein. Sorgen wegen strafrechtlicher Ermittlungen müssen sich Leute und auch Polizisten machen, die sich gegenseitig Hitler-Bilder und Hakenkreuze schicken.

Immer noch nicht verstanden?

@Thomas D.

"
Am 16. September 2020 um 15:35 von Thomas D.
15:20 von Anderes1961

... Brauchen die Polizisten auch einen deutschen, altdeutschen oder belgischen Schäferhund?

Oder einen Rrrrottweiler?!

Im Ernst, sehr viele (die meisten?) Diensthunde sind belgische Malinois. Da entspricht das Wesen dem Bedarf."

Ich weiß, deshalb habe ich die ja ins Spiel gebracht. :-)

@Karsten Hortig (12:30)

Es gibt in NRW 42.000 PolizeibeamteInnen.
Ich bin froh das der Anteil rechtsextrem abgleitender BeamtenInnen ( trotz höherer zu vermutender Dunkelziffer ) so gering ist.
____

Vielleicht sollte man nachdenken, bevor man falsch gendert: der Beamte, die Beamte, die Beamten. Nix mit innen oder außen. Aber man liest ja mittlerweile auch sowas wie "MitgliederInnen"...
Dem Inhalt des Beitrags kann ich mich aber so anschließen.

@fathaland slim

... und weil ich das geschrieben habe und das auch meine Meinung ist die ich begründen kann bin ich ein Rechtsextremist, oder wie darf ich ihre Antwort verstehen?

@yolo

"[...] Mir kommt das immer mehr vor, als ob es hier gehörige Säuberungswellen in den Ämtern und Behörden gäbe.

Dass Polizisten nach Leipzigs Ausschreitungen keine Linksradikalen lieben, kann ich mir vorstellen.
Dort hätte man wahrscheinlich wieder die Gesinnung der DDR-Volkspolizei, oder wie?

Wir haben mehr Terrorgefahr im Land, als Gefahren durch Rechtsextreme."

Sie meinen also, wegen ein paar Hitlerbildchen, Hitlergrüßen und äußerst geschmacklosen "Meinungen" von Polizisten, solle man nicht solche Umstände machen und diese Polizisten doch bitte schön im Dienst lassen, wäre ja sonst eine Säuberungswelle?

Gern geschehen

Danke für diesen Beitrag aus der Tastatur eines Praktikers.

Sie schrieben ja vor einiger Zeit, daß Sie Polizist in Frankfurt sind.

---

Das haben Sie richtig in Erinnerung. Und ich könnte zu diesem Thema stunden-, wenn nicht tagelang diskutieren und erzählen. Begleitet es mich doch seit meinem ersten Arbeitstag.
Da ich einen (nicht sichtbaren) Migrationshintergrund habe und erst im Kindesalter nach Deutschland eingewandert bin, bin ich in Bezug auf dieses Thema dazu noch im besonderen Maße sensibilisiert.

Leider ist die Komplexität dieser Thematik in solch einem Forum kaum aufzeigbar.

Man hätte damals die radikalen Polizisten der DDR

ebenso konsequent aus dem Dienst schmeißen müssen. Tat man aber nicht. Statt dessen waren 96 Prozent der DDR-Polizisten Mitglied der SED gewesen, viele hatten mit der Stasi in Kontakt gestanden – gezwungenermaßen oder freiwillig. Viele haben den einstigen Klassenfeind aus der BRD nicht als neuen Arbeitgeber hinnehmen wollen und ordneten sich nicht so unter, wie man es hätte erwarten müssen. Es wurde die Polizei der DDR nicht aufgelöst, sondern mit mulmigen Gefühl eingebunden. Von einer Unterwanderung war auszugehen. Man ging das Risiko ein. 2006 sprach die damalige Stasi-Unterlagen-Beauftragte Marianne Birthler noch von 1800 aktiven Polizisten mit Stasi-Vergangenheit in Deutschland, obwohl die Polizei der DDR militärisch geführt wurde.

Woher kommt nun der Groll gegen Polizisten, die sich auf alte BRD-Gesinnungen berufen fühlen und sich schwer mit der Aufgabe dieser Standpunkte tun? Was für eine Ironie.
Duldeten diese Polizisten doch die vielen NEUEN Kollegen aus dem Osten noch.

15:12 von werner1955

“Netzwerk bei Polizei aufgedeckt ?
Da hat aber jahrzehntelang die rot/grüne Regierung besonders mit Herrn Jäger faslche Prioritäten gesetzt.
Gut das die neue Landesregierung jetzt handelt.“

Sie meinen, bei schwarzen Regierungen würde das sofort aufgeklärt werden? Noch besser, bei schwarzen Regierungen gäbe es diese Umtriebe gleich gar nicht? Weil die immer die richtigen Prioritäten setzen?

15:32, knutwahrheit

>>Moria hereinspaziert
So langsam muß man sich Sorgen machen, nein - nicht wegen Weissrussland, wegen Dtl. im Gleichschaltungswahn.
Es wird immer gefährlicher, eine eigene und noch dazu andere Meinung zu haben.<<

Auch Sie betrachten also das, was im Artikel beschrieben wird, als "eigene und andere Meinung".

Sehr eigen und sehr anders.

Das kann man wohl sagen.

So eigen und anders, daß Straftatbestände erfüllt sind.

Das heißen Sie also gut.

Ein sehr interessanter Standpunkt.

Aber was hat das jetzt mit Moria zu tun?

15:42 von Anderes1961

@Thomas D.
Am 16. September 2020 um 15:35 von Thomas D.
15:20 von Anderes1961

„... Brauchen die Polizisten auch einen deutschen, altdeutschen oder belgischen Schäferhund?

Oder einen Rrrrottweiler?!

Im Ernst, sehr viele (die meisten?) Diensthunde sind belgische Malinois. Da entspricht das Wesen dem Bedarf."

Ich weiß, deshalb habe ich die ja ins Spiel gebracht. :-)

Weil die immer nur spielen wollen? :-)

@yolo um 15:38

"Ob nun ein Polizist rechts oder links eingestellt ist, darf gar kein Kriterium sein in einer Demokratie, zumindest wenn es sich um eine echte Demokratie handeln soll."
-
Ist es auch nicht.
Haben Sie den Artikel gelesen? Den betroffenen werden Straftaten vorgeworfen. Die dort beschriebenen Verhalten entsprechen dem Tatbestand der Volksverhetzung.
Die PolizistInnen werden nicht aus dem Polizeidienst entfernt, weil ihre politische Gesinnung irgendwem missfällt, sondern weil sie sich gegen unsere Rechtsordnung gestellt haben. Natürlich immer unter dem Vorbehalt, dass sich die Vorwürfe bestätigen.

@knutwahrheit, 15:32

So langsam muß man sich Sorgen machen, nein - nicht wegen Weissrussland, wegen Dtl. im Gleichschaltungswahn.
Es wird immer gefährlicher, eine eigene und noch dazu andere Meinung zu haben.

Ja, es ist wirklich schlimm. Nicht mal Bilder von Menschen in Gaskammern, Hitlerportraits und ähnliches darf man mehr verschicken. Das lässt der "Gleichschaltungswahn" nicht zu, der dazu führt, dass eine eigene Meinung zu haben "gefährlich" ist. Mein lieber knut, mit dieser "Meinung" machen Sie mehr als deutlich, was Ihnen die Meinungsfreiheit in Wirklichkeit bedeutet.

15:43 von skydiver-sr

@fathaland slim
... und weil ich das geschrieben habe und das auch meine Meinung ist die ich begründen kann bin ich ein Rechtsextremist, oder wie darf ich ihre Antwort verstehen?

Och, die Begründung Ihrer Meinung würde mich auch sehr interessieren.

14 von 42000

Die Polizei NRW hat ca 50 000 Beschäftigte, davon sind 42 000 Polizeibeamte und - beamtinnen. 29 davon haben sich grenzwertig rechtsextrem geäußert, davon werden 14 Menschen den Dienst quittieren und den Beruf wechseln müssen.
14 von 42 000. Prima würde ich das nicht nennen, aber ein Drama ist das nicht.
Ich vermute, dass diese Anzahl der normalen Verteilungsquote im Spektrum politische Präferenzen unserer Bevölkerung entspricht.

@McColla

"
Am 16. September 2020 um 15:46 von McColla
Gern geschehen

Danke für diesen Beitrag aus der Tastatur eines Praktikers.

Sie schrieben ja vor einiger Zeit, daß Sie Polizist in Frankfurt sind.

---

Das haben Sie richtig in Erinnerung. Und ich könnte zu diesem Thema stunden-, wenn nicht tagelang diskutieren und erzählen. Begleitet es mich doch seit meinem ersten Arbeitstag.
Da ich einen (nicht sichtbaren) Migrationshintergrund habe und erst im Kindesalter nach Deutschland eingewandert bin, bin ich in Bezug auf dieses Thema dazu noch im besonderen Maße sensibilisiert.

Leider ist die Komplexität dieser Thematik in solch einem Forum kaum aufzeigbar."

Es tut mir aufrichtig Leid, daß Sie in Bezug auf dieses Thema eine besondere Sensibilisierung benötigen. Egal, wann Sie eingewandert sind, ob erkennbaren oder nicht erkennbaren Migrationsvorder- oder Hintergrund: bei keinem einzigen Menschen dieser Erde sollte seine Herkunft irgendeine Rolle spielen.

@yolo um 15:38

Was für ein Kommentar zu einem Artikel, in dem es u.a. darum geht, dass 29 Polizeibeamte in einer Chatgruppe Fotos von Flüchtlingen in Konzentrationslagern posten.

Genau so funktioniert Relativierung in Reinform. Wer diese hier nicht erkennt, befindet sich mitten im braunen Sumpf.

Nüchtern sachliche Analyse & empirische Daten erforderlich

Im Grunde habe ich hohen Respekt vor Männern & Frauen, die im Polizeidienst sind. Mein verstorbener Vater war 41 lange Jahre im aktiven Dienst. Details erspare ich mir aus Platzgründen.

Eben weil ich auch die Alltagserfahrungen von Familienangehörigen von Polizisten gemacht habe (Schichtdienst, Herausklingeln nachts um 3 Uhr bei Kripobereitschaft) kann ich die Belastungen nur bestätigen.

Nichtsdestotrotz hatte ich mir frühzeitig eine kritisch-solidar. Distanz zu diesem Job aufgebaut.

Polizei wie Militär übt leider eine Anziehungskraft auf eine Menschengruppe aus, die sich zu hierarchisch, top-down-strukturierten Systemen hingezogen fühlen. Zudem erlaubt der Job eben auch in gewissem, rechtl. definierten Rahmen Macht auszuüben. Der Zugang zu Waffen kommt hinzu.

Solche Strukturen befördern den sprichwörtlichen Korpsgeist & da beginnt das eigentliche Problem.

Es geht nicht um Generalverdächtigungen.

Vonnöten sind zeitgemäße Ausbildungsinhalte & Aufnahme migrantischer Personen!

Studie

Sie schrieben:
Eine Studie ist eine Befragung und keine verdeckte Ermittlung und kein einziges Mobiltelefon von Beamten muß ausgewertet werden. Sondern, die Beamten werden anonym befragt. Und weitgehend sicher zu gehen, daß die Antworten auch ehrlich sind, gibt es verschiedene Fragetechniken mit Kontrollfragen. Lange Rede kurzer Sinn und kurze Antwort auf eine kurze Frage: Zum Beispiel, ob man bei der Ausbildung etwas besser machen muß. Jeder Euro wäre es wert.
***
Genau darauf wollte ich hinaus. Es geht lediglich mit anonymen Befragungen.
Mit ihrem Beispiel der Verbesserung der Ausbildung kann ich leben.
Ich glaube aber niemals, dass mittels Kontrollfragen verbindlich bewiesen werden kann, dass die Fragen nicht korrekt beantwortet werden.
Jeder Beamte mit einer "rechten" Gesinnung wird jedoch lügen und da liegt genau der Hund begraben.
Würde mir wirklich wünschen, dass solche Studien beweiskräftiger wären, meine persönlichen Erfahrungen lassen mich jedoch sehr daran zweifeln.

@Thomas D.

"
Am 16. September 2020 um 15:49 von Thomas D.
15:42 von Anderes1961

@Thomas D.
Am 16. September 2020 um 15:35 von Thomas D.
15:20 von Anderes1961

„... Brauchen die Polizisten auch einen deutschen, altdeutschen oder belgischen Schäferhund?

Oder einen Rrrrottweiler?!

Im Ernst, sehr viele (die meisten?) Diensthunde sind belgische Malinois. Da entspricht das Wesen dem Bedarf."

Ich weiß, deshalb habe ich die ja ins Spiel gebracht. :-)

Weil die immer nur spielen wollen? :-)"

Nein, weil ich als Lokalredakteur mal eine Reportage gemacht habe über Polizeidiensthunde bei uns im Landkreis und vorher schon dazu recherchiert hatte, um mich vorzubereiten. Deshalb kenne ich mich ein wenig aus. Auch wenn ich selber keinen Hund habe. Geht leider nicht.

es ist unerträglich

wenn auch keineswegs überraschend, dass sich hier Foristen ins Zeug legen gegen ein Vorgehen gegen Rechtsextreme bei der Polizei. Die z.T. hier vorgebrachten Argumente sind aber wirklich das letzte:
Wenn man mit Kriminellen zu tun hat, muss man zwangsläufig rechtsextrem werden? Wenn man im Dienst beleidigt wird, muss man zwangsläufig rechtsextrem werden? Wenn man Verdächtige festnimmt, die später wieder auf freiem Fuß sind, muss man zwangsläufig rechtsextrem werden? Wenn man schlecht bezahlt wir, muss an zwangsläufig rechtsextrem werden? Wenn Rechtsextremismus in der Gesellschaft bekämpft wird, muss man zwangsläufig rechtsextrem werden?

Ich weiß nicht, ob das ein seriöser Psychologe noch mit kognitiver Dissonanz" beschreiben würde. Derealisation wäre wohl eher der richtige Ausdruck.

Ein sehr guter Kommentar. Vielen Dank @esgehtauchanders!

"Im Grunde habe ich hohen Respekt vor Männern & Frauen, die im Polizeidienst sind. Mein verstorbener Vater war 41 lange Jahre im aktiven Dienst. Details erspare ich mir aus Platzgründen.

Eben weil ich auch die Alltagserfahrungen von Familienangehörigen von Polizisten gemacht habe (Schichtdienst, Herausklingeln nachts um 3 Uhr bei Kripobereitschaft) kann ich die Belastungen nur bestätigen.

Nichtsdestotrotz hatte ich mir frühzeitig eine kritisch-solidar. Distanz zu diesem Job aufgebaut.

Polizei wie Militär übt leider eine Anziehungskraft auf eine Menschengruppe aus, die sich zu hierarchisch, top-down-strukturierten Systemen hingezogen fühlen. Zudem erlaubt der Job eben auch in gewissem, rechtl. definierten Rahmen Macht auszuüben. Der Zugang zu Waffen kommt hinzu.

Solche Strukturen befördern den sprichwörtlichen Korpsgeist & da beginnt das eigentliche Problem.

Es geht nicht um Generalverdächtigungen.

Vonnöten sind zeitgemäße Ausbildungsinhalte & Aufnahme migrantischer Personen!"

15:43, skydiver-sr @fathaland slim

>>... und weil ich das geschrieben habe und das auch meine Meinung ist die ich begründen kann bin ich ein Rechtsextremist, oder wie darf ich ihre Antwort verstehen?<<

Dann möchte ich meinen Kommentar noch mal zitieren:

>>13:36, skydiver-sr
>Extremismus
....ist auch immer eine Folge von falscher Politik.<<

Klassische rechte Rechtfertigungsbehauptung.

Die Politik der Regierung eines demokratischen Landes wurde von der Mehrheit gewählt.

Die Oppositionsparteien wurden von einer Minderheit gewählt.

Rechtsextremisten lehnen sowohl die Regierung als auch die parlamentarische Opposition (bis auf die AfD natürlich) ab.

Sie fühlen sich also nicht vertreten, sind aber eine kleine Minderheit.

Womit sie nicht klarkommen.

Sie sagen nichts anderes als: "Die Mehrheit ist schuld, daß es uns gibt, denn die Mehrheit liegt falsch. Und daraus leiten wir das Recht ab, Demokratie und Rechtsstaat abzulehnen."<<

Wo nenne ich Sie einen Rechtsextremisten?

Allerdings verharmlosen Sie Rechtsextremismus.

um 13:36 von skydiver-sr

>>Extremismus

....ist auch immer eine Folge von falscher Politik.<<

Nein, Extremismus ist immer die Folge idiotischer, politischer Idiologien. Und man mag unseren Regierenden einiges vorhalten können, aber politische Idioten sind das nicht.

@BrettFavre

"Genau darauf wollte ich hinaus. Es geht lediglich mit anonymen Befragungen.
Mit ihrem Beispiel der Verbesserung der Ausbildung kann ich leben.
Ich glaube aber niemals, dass mittels Kontrollfragen verbindlich bewiesen werden kann, dass die Fragen nicht korrekt beantwortet werden.
Jeder Beamte mit einer "rechten" Gesinnung wird jedoch lügen und da liegt genau der Hund begraben.
Würde mir wirklich wünschen, dass solche Studien beweiskräftiger wären, meine persönlichen Erfahrungen lassen mich jedoch sehr daran zweifeln."

Sehen Sie, wenn alle Wissenschaftler so denken würden, könnte man getrost jede soziale Studie in die Tonne kloppen und man hätte keinerlei Datenbasis für irgendwelche Entscheidungen. Natürlich gibt es immer ein Restrisiko an unehrlichen Antworten. Aber selbst das wird bei solchen Studien aus Erfahrungswerten eingerechnet, als Fehlerquote. So daß diese Studien - egal welche jetzt - belastbar und relevant sind.

@Thomas D.

....wie in der Politik ;nur da müssen wir den Unfung bezahlen!

Können Sie auch noch was

Können Sie auch noch was anderes als relativieren und Whataboutism?

15:54 von Anderes1961

von Thomas D.

„Weil die immer nur spielen wollen? :-)"

Nein, weil ich als Lokalredakteur mal eine Reportage gemacht habe über Polizeidiensthunde bei uns im Landkreis und vorher schon dazu recherchiert hatte, um mich vorzubereiten. Deshalb kenne ich mich ein wenig aus. Auch wenn ich selber keinen Hund habe. Geht leider nicht.

Es war auch nur ein Spaß :-)

War das zufällig ein hessischer Landkreis?

Ich war viele Jahre Zugführer bei der großen Rettungshundestaffel und hatte daher immer mit Polizei und auch Diensthunden zu tun.

12:55 von naiver Positivdenker

>>Mich wüden einmal Beispiele für
"rechtsextremistische Propaganda" interessieren.
Heutzutage wird man von einigen ja schon als Rassist bezeichnet wenn man Zigeunersauce oder Negerkuss sagt.
Deswegen Einfach mal ein Beispiele nennen.<<

Lesen Sie doch einfach den Bericht den Sie kommentieren.

aus dem Dienst entfernen

14 von 42 000. Es ist gut, dass diese Personen aus dem Dienst entfernt werden, denn in der Polizeiarbeit kann man sicherlich tiefe Einblicke in persönliche Daten von Bürgerinnen und Bürgern gewinnen, an Daten von uns allen gelangen. Persönliche Daten, die in links- oder rechtsradikalen Kreisen kursieren, die über Netzwerke verbreitet werden oder die evtl. auch in die Hände von Kriminellen gelangen, das möchte niemand gerne. Suborganisationen, radikale Subkulturen im Staatsdienst -kein Bedarf! Für staatliche Behörden, fūr Beamte und Angestellte, gelten unsere Gesetze und sonst nix.

@Realist 70

Sehen Sie sich mal im Umfeld um und horchen Sie nur mal hin in Vereinen , in Kneipen und sonst wo ! Man kann nur schätzen , ja , aber allein bei der BW habe ich die Realität gesehen und das passt schon in etwa !

15:46, McColla

>>Leider ist die Komplexität dieser Thematik in solch einem Forum kaum aufzeigbar.<<

Ja, das ist mir klar.

Trotzdem ganz, ganz herzlichen Dank, daß Sie Ihre Gedanken hier mit der Forengemeinde teilen. Vielleicht gibt es ja dem einen oder anderen ein paar Denkanstöße. Mir auf jeden Fall.

Thomas D.

"
Am 16. September 2020 um 16:03 von Thomas D.
15:54 von Anderes1961

von Thomas D.

„Weil die immer nur spielen wollen? :-)"

Nein, weil ich als Lokalredakteur mal eine Reportage gemacht habe über Polizeidiensthunde bei uns im Landkreis und vorher schon dazu recherchiert hatte, um mich vorzubereiten. Deshalb kenne ich mich ein wenig aus. Auch wenn ich selber keinen Hund habe. Geht leider nicht.

Es war auch nur ein Spaß :-)

War das zufällig ein hessischer Landkreis?

Ich war viele Jahre Zugführer bei der großen Rettungshundestaffel und hatte daher immer mit Polizei und auch Diensthunden zu tun."

Nein, ist ganz im Norden von Rheinland-Pfalz. Mehr möchte ich nicht verraten, Sie werden es aber rausfinden. Grenzt zum Teil auch noch an Hessen.

15:32 von werner1955

“Oder in den vielen gefährlichen Arbeitsstunden, alleingelassen lernen müssen Was die Ursachen für solche Zuständ sind.“

Das soll der Grund für Rechtsextremusmus sein? Kann ich mir nicht vorstellen. Und wenn doch, muss das Ausmaß des Rechtsextremismus bei der Polizei unvorstellbar sein.
In der durch meinen Sohn angeheirateten Familie gibt es ein Polizistenehepaar. Beide in Problembereichen tätig. Sie im Münchner Rotlichtmilieu (Hauptbahnhofgegend) mit allem was dazugehört, er im größten Problemviertel (viele Ausländer und (deutsche) Hartz4Bezieher) der Stadt. Trotzdem beide weitentfernt vom Gedankengut des Rechtsextremismus. Beide sagen, dass sie schon wussten auf was sie sich mit Polizeiarbeit einlassen. Glauben Sie, dass die weniger allein gelassen sind und weniger Überstunden haben?
Ich denke, dass bei diesen Polizisten die Neigung, das Interesse nicht erst mit der Polizeiarbeit gekommen ist.

15:32 von knutwahrheit

>>So langsam muß man sich Sorgen machen, nein - nicht wegen Weissrussland, wegen Dtl. im Gleichschaltungswahn.
Es wird immer gefährlicher, eine eigene und noch dazu andere Meinung zu haben.<<

Nein, müssen Sie nicht.
Hier schreiben zwar Einige, die rechte oder nationalistische Taten relativieren.
Aber diese Gruppe ist (noch) keine Gefahr für unsere Demokratie.

@Anderes1961:

Sehen Sie, wenn alle Wissenschaftler so denken würden, könnte man getrost jede soziale Studie in die Tonne kloppen und man hätte keinerlei Datenbasis für irgendwelche Entscheidungen. Natürlich gibt es immer ein Restrisiko an unehrlichen Antworten. Aber selbst das wird bei solchen Studien aus Erfahrungswerten eingerechnet, als Fehlerquote. So daß diese Studien - egal welche jetzt - belastbar und relevant sind.
---
---
Würde mich gerne mit ihnen bei einem Getränk unterhalten.
Sie haben mich erwischt, aus besagten Gründen stehe ich den Sozialwissenschaften sehr kritisch gegenüber.
Vielleicht könnten sie mich ja vom Gegenteil überzeugen.
Glaube jedoch wirklich nicht, dass Befragungen verbindliche Daten zu Tage fördern. Und anhand dieser Daten werden anschließend Entscheidungen zu treffen sein. Das geht meiner Meinung nach zu oft in die Hose.
Ist aber wirklich nicht böse gemeint, wir beide haben lediglich verschiedene Auffassungen.

15:38 von yolo

"Dass Polizisten nach Leipzigs Ausschreitungen keine Linksradikalen lieben, kann ich mir vorstellen.
Dort hätte man wahrscheinlich wieder die Gesinnung der DDR-Volkspolizei, oder wie?
Wir haben mehr Terrorgefahr im Land, als Gefahren durch Rechtsextreme."

Sie hörten Gedanken aus der Rechtsaußen- Parallelgesellschaft.

Fängt an beim polit. unterbelichteten, schlichten Verständnis was links/rechts ist.
Muss man's nochmal wiederholen? Die DDR war alles andere als "links", realsozialistisch wurde das genannt. Der Machtapparat war autoritär.

Die von Ihnen als Popanz (wie immer bei AfD-Anhängern) verwendeten linken Radikalen hätten mit der VP der DDR genauso Probleme gehabt. Ganz gewiss hätten sie dort keine Gesinnungsgenossen vermutet.

Seit 1990 (je nach Zählw.) etwa 200 von Rechtsextremisten Getötete in D.

Opfer Linker Gewalt: (0 oder unter 10, je nach Stat.).

Das Abstreiten, wo der Feind dieser Demokratie steht, hat Methode & kann verortet werden: rechts von CDU/CSU im Abseits.

15:32 von knutwahrheit

“So langsam muß man sich Sorgen machen, nein - nicht wegen Weissrussland, wegen Dtl. im Gleichschaltungswahn.
Es wird immer gefährlicher, eine eigene und noch dazu andere Meinung zu haben.“

Hä? Sie meinen Hitlerbilder u.ä. gehören ins alltägliche Leben? Nur wegen Gleichschaltungswahn haben diese Polizisten jetzt Probleme?

@yolo, Sie ...

... waren natürlich überall dabei.
Z.B. DDR-Polizisten übernommen wurden?

Sie waren sicher auch dabei, als
man den ÖD von Stasi-Verdächtigen säuberte?

Waren Sie wirklich dabei?

Es ist Ihnen eine Genugtuung, dazu wieder Ihren Frust abzulassen.

Leider hat das mir dem Thema gar nichts zu tun.

Ihre Ablenkungsmanöver sind durchsichtig und widerlich.

16:08 von Sinn oder Unsinn

... Schade, dass dieser Beitrag nicht veröffentlicht wird. :-(

Ich denke gerade über Sinn und Unsinn Ihres letzten Satzes nach ...

wobei noch die Frage ist

gehen Menschen mit tendenziös rechter Gesinnung zur Polizei
oder kriegt man bei dem Job ne rechte Gesinnung
also ich persönlich würde keinen Job machen wo ich angespuckt und beschimpft werde
von Menschen umgeben bin, die in der Regel kriminell sind

@ esgehtauchanders um 15.52 Uhr

Vielen Dank fūr Ihre sachliche und aufschlussreiche Stellungnahme. Ich meine, wir alle, Būrgerinnen und Būrger, sollten versuchen, mit allen gesellschaftlichen Gruppen in Kontakt zu bleiben, Verständnis für ihre Arbeit zu entwickeln und sie wertzuschätzen. Unsere Polizei u.a.Ordnungsbehörden, unsere Bundeswehr, die gehören zu uns und nehmen unsere Interessen wahr. Umso mehr müssen wir uns darauf verlassen können, dass sie korrekt und gerecht arbeiten. Rechtsradikale Ausreißer dürfen nicht geduldet werden - wie man sieht, klappt das ja auch.

@Sinn oder Unsinn 16:08

"Schade, dass dieser Beitrag nicht veröffentlicht wird. :-("
-
Wissen Sie, von mir wird auch nicht alles, was ich hier so in die Tasten haue, freigeschaltet. Aber deswegen muss man nicht per se davon ausgehen, dass die eigene Meinung unterdrückt wird. Wenn Sie sich als Opfer sehen, gehen Sie davon aus, dass Sie zu unrecht unterdrückt werden. Selbstkritik könnte vielversprechender sein für Sie, weil sie Ihnen Handlungsoptionen eröffnet.
Was den restlichen Teil Ihres Kommentars betrifft, stimme ich Ihnen zu. Es wäre tatsächlich schade gewesen, wenn er nicht veröffentlicht worden wäre.

Und wieder fechtfertigen Neonazis...

....was Neonazis tun. Diesmal wird gerechtfertigt, dass Amtsträger rassistische Hetze und Nazifreudenbilder austauschen.

Ich danke herzlich Herrn Reul und besonders den Polizeibeamten, die das aufgedeckt haben. Das ist zwar ihr Job, aber zum aufräumen im eigenen Laden gehört Courage. Ich kenne das.

12:55 von naiver Positivdenker

<< Mich wüden einmal Beispiele für
"rechtsextremistische Propaganda" interessieren.
Heutzutage wird man von einigen ja schon als Rassist bezeichnet wenn man Zigeunersauce oder Negerkuss sagt.
Deswegen Einfach mal ein Beispiele nennen. <<

,.,.,

Nehmen Sie doch einfach die Beispiele aus dem Artikel, der hier diskutiert wird:

'In den fünf Chatgruppen soll nach seinen Worten "übelste und widerwärtigste Hetze" betrieben worden sein. Es wurden über hundert Bilddateien verschickt, unter anderem mit Bildern Adolf Hitlers und von Hakenkreuzen, Reichskriegsflaggen sowie eine fiktive Darstellung eines Flüchtlings in der Gaskammer eines Konzentrationslagers. '

@BrettFavre

"
Am 16. September 2020 um 16:16 von BrettFavre
@Anderes1961:

[...]
Würde mich gerne mit ihnen bei einem Getränk unterhalten.
Sie haben mich erwischt, aus besagten Gründen stehe ich den Sozialwissenschaften sehr kritisch gegenüber.
Vielleicht könnten sie mich ja vom Gegenteil überzeugen.
Glaube jedoch wirklich nicht, dass Befragungen verbindliche Daten zu Tage fördern. Und anhand dieser Daten werden anschließend Entscheidungen zu treffen sein. Das geht meiner Meinung nach zu oft in die Hose.
Ist aber wirklich nicht böse gemeint, wir beide haben lediglich verschiedene Auffassung.

Verschiedener Auffassung zu sein ist keine Schande.:-) Die Einladung nehme ich gerne an. Ich habe auch verstanden, worauf Sie hinauswollen. Ich kenne auch den einen und anderen Sozialwissenschaftler persönlich. Ich kann Ihnen daher verraten, an dieser Frage verzweifeln Sozialwissenschaftler seit es sie gibt. Aber glauben Sie mir jetzt einfach mal. Solche Sozialstudien egal zu welcher Frage, haben Relevanz.

Verwechslungsgefahr

Mir persönlich wäre es egal welche Herkunft ein Polizist hat sofern er die nötige Qualifikation für den Job hat und mehr nicht.

Aber anders gefragt .. welche Gruppe zeichnet sich den überdurchschnittlich stark mit fehlendem Respekt unserer Polizei gegenüber aus ? Vor allem Polizistinnen ?

Ich will hier weder Partei ergreifen oder sonst etwas, aber macht bitte erstmal die Arbeit eines Polizisten in Ecken wie Duisburg/Frankfurt/Berlin

Sprechen Polizisten solche Probleme an kommt die Nazikeule geflogen und sie sind ihren Job los und deshalb organisieren sie sich im Untergrund oder wählen vermehrt die AfD .. ich nehme an darauf wollte Steppenwolf auch hinaus.

---

Das kann ich keineswegs bestätigen. Man darf alles kritisch ansprechen. Man muss es nur mit einer lösungsorientierten Intention machen und hierbei gewisse zwischenmenschliche Konventionen beachten.
Ich befürchte Sie verwechseln das damit, dass man wirklich jede Meinung und Gesinnung unerwidert äußern darf.

@Thomas D.

"
Am 16. September 2020 um 16:19 von Thomas D.
16:08 von Sinn oder Unsinn

... Schade, dass dieser Beitrag nicht veröffentlicht wird. :-(

Ich denke gerade über Sinn und Unsinn Ihres letzten Satzes nach ..."

Mir fällt da spontan was ein: Prophylaktische Gegenzensur. Nur zur Sicherheit. :-)

Leider nur schlechte

Leider nur schlechte Erfahrungen, welche ich hier gemacht habe.

16:20, Sisyphos3

>>wobei noch die Frage ist
gehen Menschen mit tendenziös rechter Gesinnung zur Polizei
oder kriegt man bei dem Job ne rechte Gesinnung
also ich persönlich würde keinen Job machen wo ich angespuckt und beschimpft werde
von Menschen umgeben bin, die in der Regel kriminell sind<<

Wenn Sie nicht mit Kriminellen umgehen wollen, dann haben Sie in der Tat bei der Polizei absolut nichts verloren.

@ nikioko

"Vor allem, weil er geschickt und perfide die staatlichen Systeme unterwandern kann, weil die deutsche Staatsmacht schon immer auf dem rechten Auge blind war."

Selten so einen Quatsch gesehen! Mit der gleichen Logik kann man eine linke Gefahr konstruieren, denn immerhin haben linke 68er unser Bildungssystem unterwandert und indoktrinieren bis heute unsere Kinder. Und von den ganzen "links unterwanderten" Universitäten und der 68er-Kuscheljustiz will ich gar nicht erst anfangen.

Fazit: Ihr Kommentar demaskiert Ihre eigene ideologische Ausrichtung und disqualifiziert Sie eigentlich als sachbezogenen Diskussionspartner!

Übrigens: Nein! Ich rede nicht ernsthaft von einer "linken Gefahr" für den Staat, genauso wie die "rechte Gefahr" für den Staat überschaubar ist. Mir gehen nur ständig Kommentare gegen den Strich, die behaupten, der Staat sei auf dem einen oder dem anderen Auge "blind"! Zumal: er tut gegen beide Extreme tatsächlich einiges & präferiert keine der Seiten! Das ist gut so!

Besten Dank für die Wertschätzung

Es freut und ehrt mich, wenn ich jemandem wie Ihnen Denkanstöße geben konnte.
Schätze ich Ihre Meinung und Ihre Kommentare in diesem Forum doch sehr.

Hierfür an dieser Stelle auch meinerseits einen herzlichen Dank, dass Sie sich immer wieder die Mühe machen Ihr Wissen und Ihre Ansichten zu teilen, um meist gegen demokratie- und verfassungsfeindliche Strömungen zu argumentieren.

15:14 von fathaland slim

Auch nicht rechtstreue Menschen sind Teil unserer Bevölkerung
.
sie unterstellen mir das aber nicht
ich bin sehr Obrigkeitshörig
halte mich an Gesetze und Vorschriften auch wenn ich sie nicht verstehe
und warum soll ich " außerhalb unseres Rechtssystems." stehen
wenn ich Ausländer als Polizei nicht zu akzeptieren bereit bin
was sind denn Voraussetzungen um Beamter (Polizist) zu werden
also in meiner Jugend Deutscher, wie das heute ist in der Regel doch auch ?

@Sinn oder Unsinn

Am 16. September 2020 um 16:26 von Anderes1961
@Thomas D.

"Am 16. September 2020 um 16:19 von Thomas D.
16:08 von Sinn oder Unsinn

... Schade, dass dieser Beitrag nicht veröffentlicht wird. :-(

Ich denke gerade über Sinn und Unsinn Ihres letzten Satzes nach ..."

Mir fällt da spontan was ein: Prophylaktische Gegenzensur. Nur zur Sicherheit. :-)

Ihre Antwort:

"Am 16. September 2020 um 16:29 von Sinn oder Unsinn
Leider nur schlechte

Leider nur schlechte Erfahrungen, welche ich hier gemacht habe."

Manchmal habe ich durchaus den Eindruck, daß sich Poster geradezu wünschen, ihre Posts mögen zensiert werden, nur um dann zu behaupten: Auf Metatagesschau.de werde zensiert.

Glauben Sie mir, jeder hat schon die Erfahrung gemacht, daß der ein oder andere Post "zensiert" wurde. Gelegentlich sind solche Entscheidungen auch nicht nachvollziehbar. Aber meistens schon, nachdem man einmal tief Luft geholt und seinen Post noch mal gelesen hat. Den Satz können Sie sich getrost sparen.

ich habe einen Verdacht

Der Fall Maaßen, in dem Maaßen trotz deutlich nationalsozialistischer Gesinnung wegbefördert werden sollte

Rückendeckung für rechtsextreme Netzwerke in der Polizei, in dem ein Moratorium verhindert wurde

Die bayrische Grenzpolizei, die der US-BorderControl nachempfunden war

An meinem 69ten Geburtstag wurden 69 Flüchtlinge abgeschoben

Das mehr als zögerliche Aufnehmen von Flüchtlingen (vor und nach dem Brand) aus z.B. Moria

Das extreme Vorgehen gegen linke Gegendemonstranten (nur ein Beispiel: Ingelheim 16.08.2020)

Die mehr als zuögerliche Aufklärung der NSU-2.0 Drohmais (es kann mir niemand erklären, daß bei Raubkopierern die IP herausgefunden werden kann, bei Drohmails nicht)

Kann es sein, daß beim Aufspüren des rechtsextremen Netzwerkes nur die kleinen Fische geschnappt werden, aber der eigentliche Schutzpatron unbehelligt Bundesinnenminister bleiben darf?

@Sisyphos3

"
Am 16. September 2020 um 16:37 von Sisyphos3
15:14 von fathaland slim

Auch nicht rechtstreue Menschen sind Teil unserer Bevölkerung
.
sie unterstellen mir das aber nicht
ich bin sehr Obrigkeitshörig
halte mich an Gesetze und Vorschriften auch wenn ich sie nicht verstehe
und warum soll ich " außerhalb unseres Rechtssystems." stehen
wenn ich Ausländer als Polizei nicht zu akzeptieren bereit bin
was sind denn Voraussetzungen um Beamter (Polizist) zu werden
also in meiner Jugend Deutscher, wie das heute ist in der Regel doch auch ?"

Nö, seit Gründung der Bundesrepublik braucht kein Beamter, ob Polizei oder sonst wo, einen Ariernachweis. Lediglich die deutsche Staatsangehörigkeit. Das war schon immer so. Gott sei Dank.

@Zwicke, 13:33 Uhr

Nein, Polizisten, die diesem rechtsextremistischen Netzwerk angehören, sind eben nicht "Bürger wie ich und andere", sondern Menschen, die unseren Staat und seine Werteordnung in weiten Teilen ablehnen. Wenn Sie sich mit dieser Klientel identifizieren wollen, ist das Ihre Sache. Ich jedenfalls plädiere für Staatsbedienstete, die für das Vertrauen in unseren Rechtsstaat stehen und diesen nicht bekämpfen. Das gilt selbstverständlich für links- wie rechtsextreme Netzwerke.

16:37 @Sisyphos3

Woher wollen Sie wissen, ob ein Polizist
"Ausländer" ist?

Weil er nicht " typisch deutsch "
aussieht?

@Anderes1961:

OK, Punkt für Sie.
Bin selber Polizist und würde mich freuen, wenn verbindliche Daten erhoben werden würden.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es natürlich Kollegen gibt, die eher "rechts" einzuordnen sind. Bei mir auf der Dienststelle ist es jedoch so, dass die Gesinnungen eher verbal und humoristisch verpackt kundgetan werden.
Es ist sehr schwer die betreffenden Beamten festzunageln und dienstlich zu belangen.
Der aktuelle Fall in NRW ist natürlich der Hammer und gehört entsprechend verfolgt.
Kann ihnen jedoch mitteilen, dass es sich bei diesen, eher um die Spitze des Eisberges handeln dürfte.

@15:38 von yolo: Polizist rechts oder links

"Ob nun ein Polizist rechts oder links eingestellt ist, darf gar kein Kriterium sein in einer Demokratie, zumindest wenn es sich um eine echte Demokratie handeln soll."

Solange sich eine Polizist gemäß seinem Diensteid auf dem Boden der Verfassung bewegt ist es kein Problem ob er politisch links (SPD/ Teile der Linken) oder rechts (rechter Rand der CSU / Teile der Werte-Union) steht.

Problematisch wird es an den Grenzen. Ein Polizist als Anhänger der Kommunistischen Plattform oder der MLPD steht ggf. schon nicht mehr auf dem Boden des GG. Ebenso ein Polizist, der mit AfD, NPD, III. Weg und die Rechte liebäugelt.

Dass Polizisten, die Hitlerbilder, Hakenkreuzbilder und Bilder von Gaskammern teilen im Staatsdiesnst nichts zu suchen haben, muss man gar nicht hinterfragen. Das hat nichts mit Säuberungswellen zu tun.

"Wir haben mehr Terrorgefahr im Land, als Gefahren durch Rechtsextreme."

Die Rechtsextremen sind eine große Gefahr. Noch größer ist die durch rechten Terror. Das stimmt.

@ McColla

"Vonnöten sind zeitgemäße Ausbildungsinhalte & Aufnahme migrantischer Personen!"

Das verstehe ich nicht. Ich kenne aus meinem Umfeld einige Polizisten & Polizistinnen mit einem migrativen Hintergrund. Selbst zu meiner Bundeswehrzeit vor fast 30 Jahren gab es Wehrpflichtige mit migrat. Hintergrund! An der "Aufnahme" kann es also nicht liegen (es sei denn, es würden sich nicht so viele Bürger für den Polizeidienst interessieren oder das Aufnahmeverfahren bestehen).

Insofern mag es an Ausbildungsinhalten fehlen, aber eigtl. sollte jeder dt. Passinhaber das hiesige Bildungssystem durchlaufen haben, & in diesem Rahmen sich auch mit der Thematik mehrfach auseinandergesetzt haben (ich wüsste nämlich nicht, wie man sich vor der Schule hierbei drücken können sollte). Insofern lasse ich Ihren 1. Punkt immerhin bedingt gelten.

Also: woran mangelt es? Ist es vielleicht auch der gesellschaftliche Rückhalt in der Bevölkerung, der vielen Dienstleistenden in Uniformen fehlt?

16:37, Sisyphos3 @15:14 von fathaland slim

>>15:14 von fathaland slim
Auch nicht rechtstreue Menschen sind Teil unserer Bevölkerung
.
sie unterstellen mir das aber nicht
ich bin sehr Obrigkeitshörig
halte mich an Gesetze und Vorschriften auch wenn ich sie nicht verstehe
und warum soll ich " außerhalb unseres Rechtssystems." stehen
wenn ich Ausländer als Polizei nicht zu akzeptieren bereit bin
was sind denn Voraussetzungen um Beamter (Polizist) zu werden
also in meiner Jugend Deutscher, wie das heute ist in der Regel doch auch ?<<

Es ging nicht um Ausländer, sondern um Menschen mit Migrationshintergrund.

Anscheinend ist das für Sie dasselbe.

Und wenn Sie einen Polizisten wegen seiner Abstammung nicht akzeptieren, dann sind Sie alles andere als gesetzestreu, geschweige denn obrigkeitshörig (was man, nebenbei gesagt, nie sein sollte).

Denn ein Polizist repräsentiert das Gesetz. Egal, was seine Abstammung sein mag. Die ist komplett unerheblich.

@Sausewind. Ihr Einwand ist

@Sausewind. Ihr Einwand ist sympathisch, aber gegen Staatsfeinde muss mit aller Gewalt rechtsstaatlich vorgegangen werden. Für Rechtsradikale (auch für alle andern Arten von Terrorismus) gibts keinen Platz in einer Demokratie.

@Jan Petersen

"[...] Die mehr als zuögerliche Aufklärung der NSU-2.0 Drohmais (es kann mir niemand erklären, daß bei Raubkopierern die IP herausgefunden werden kann, bei Drohmails nicht)

Kann es sein, daß beim Aufspüren des rechtsextremen Netzwerkes nur die kleinen Fische geschnappt werden, aber der eigentliche Schutzpatron unbehelligt Bundesinnenminister bleiben darf?"

Ihr vorletzter Satz ist Unsinn. Kein Polizeibeamter hat seine IP auf der Stirn stehen. Es ist bekannt, von welchen Rechnern die illegalen Abfragen getätigt wurden, und welche Beamten dafür in Frage kommen. Es sind aber mehrere. Da es bei uns keine Sippenhaft gibt, muß die individuelle Schuld eines jeden einzelnen nachgewiesen werden. Wenn alle in Frage kommenden mauern, sind Ermittler chancenlos.

Ja, die Gefahr durch Rechtsextremismus wurde lange unterschätzt. Aber seit Haldenwang hat Deutschland Gott sei Dank die Kurve gekriegt. Irgendwann wird man auch mal an die großen Fische rankommen. Ermittlungen dauern halt.

15:02 von Margareta K.

bedauerlich zugegeben, mehr kann man dazu nicht sagen
jetzt könnten wir ne Grundsatzdiskussion beginnen, warum das so ist
wenn ein Vergewaltiger gesucht wird, Männer im Rollstuhl, generell Frauen eher nicht überprüft werden
wenn eben "Farbige" häufiger kontrolliert werden,
kann das an seiner Erfahrung liegen, ebenso auch an seinem Vorurteil
... und meine Erfahrung
der Freund meiner Nichte kommt in jede Drogenkontrolle rein
obgleich er nicht farbig ist, aber irgendwas auffälliges zu haben scheint
ich habe 35 Jahre in einem Großkonzern gearbeitet ich wurde noch nie!! am Tor kontrolliert
anderen passiert das mehrmals im Jahr
warum ?

@12.32h Unwichtige Meldung, 12.32h

So, so.
Den Terroristen der Bader-Meinhof-Bande wurden die Staatsbürgerschaft aberkannt, die Fahrerlaubnisse entzogen, Bürgerrechte und Sozialhilfen gestrichen?
Warum habe ich das alles nicht mitbekommen?

@Karsten Hortig, 12.30h

Eine gesunde Einstellung.
So kenne ich "meine" Polizei auch.

16:45 von Leipzigerin59

wie meinen sie das ?
es ging darum ob ein Ausländer Beamter werden darf oder soll
ich meine nein
wenn sie anderer Auffassung sind - schön
es gibt ja auch Auffassungen dass jeder unabhängig seine Herkunft hierzulande leben soll, wählen darf etc.
auch das lehne ich ab

@Zwicke, 13:33 Uhr

Nein, diejenigen, die sich in rechtsextremistischen Netzwerken bewegen, sind eben nicht Menschen wie ich und viele andere. Sie lehnen den Rechtsstaat, für den sie tätig sind, in weiten Teilen ab. Damit zerstören Sie das Vertrauen der Bürger in eben diesen Staat. Dies gilt im übrigen gleichermaßen für Rechts- und Linksextremisten. Wenn Sie sich mit dieser Klientel identifizieren sollten, ist das Ihre Sache. Im Staatsdienst und der damit verbundenen Werteordnung und demokratischer Grundprinzipien haben Extremisten nichts verloren.

@ Siysphos3

"und warum soll ich " außerhalb unseres Rechtssystems." stehen wenn ich Ausländer als Polizei nicht zu akzeptieren bereit bin"

Damit stehen Sie im Widerspruch zum Gleichheitsgrundsatz, der dem Grundgesetz unterliegt, insofern ist das schon richtig beschrieben.

"Was sind denn Voraussetzungen um Beamter (Polizist) zu werden also in meiner Jugend Deutscher, wie das heute ist in der Regel doch auch ?"

Dass es auch deutsche Passinhaber mit migrativem Hintergrund gibt und somit zum Polizeidienst berechtigt sind, ist Ihnen aber hoffentlich bekannt?

Ansonsten hoffe ich auch für Sie, dass doch wohl gute Leistungen das entscheidende Kriterium sein sollten, um festzulegen, wer Beamter werden darf, und nicht etwa die Herkunft. Ich bin mir fast sicher, dass auch Ihnen ein deutscher Beamter mit türkischem Hintergrund, der sehr ordentlich und beflissen seinen Dienst verrichtet, tausendmal lieber sein dürfte, als ein "fauler Sack", der eine deutsche Abstammung über 5. Generationen nachweisen kann!

@16:37 von Sisyphos3: Polizist = deutscher Staatsbürger

Sie müssen heutzutage nicht mehr die deutsche Staatsbürgerschaft haben, um Polizist zu werden.

Außer bei der AfD und bei deren Anhängern wird das auch weitestgehend akzeptiert. Die AfD ist der Meinung, dass nur deutsche Staatsbürger hoheitliche Aufgaben übernehmen dürfen.

In allen anderen Parteien sieht man Menschen mit Migrationshintergrund als Bereicherung in der Polizei.

Siehe dazu:
"https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.polizisten-ohne-deutschen-pass-so-ergeht-es-auslaendern-bei-der-polizei.66f06f7d-1b71-4893-9895-b0a977ab9f69.html"

@BrettFavre

"
Am 16. September 2020 um 16:47 von BrettFavre
@Anderes1961:

OK, Punkt für Sie.
Bin selber Polizist und würde mich freuen, wenn verbindliche Daten erhoben werden würden.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es natürlich Kollegen gibt, die eher "rechts" einzuordnen sind. Bei mir auf der Dienststelle ist es jedoch so, dass die Gesinnungen eher verbal und humoristisch verpackt kundgetan werden."

Ich kenne ein ähnliches Verhalten aus meiner Berufserfahrung als Lokalredakteur. Ich zweifle nicht daran, daß es rechtsexteme Beamte gibt und auch nicht daran, daß manche das nur als - sagen wir übler Humor - nachplappern. Ist aber leicht erklärbar.
Wenn ich Unfälle oder Brände fotografieren mußte, habe ich mit den Beamten und Rettungskräften oft böse Scherze über die Situation gemacht, einfach aus Selbstschutz, um das üble Bild, was sich oft bot, nicht an sich heranzulassen. Hätte das ein Außenstehender mitbekommen, der hätte uns alle angezeigt. Es ist ein Weg das Gesehene zu verarbeiten

@ fathaland slim

"Die Politik der Regierung eines demokratischen Landes wurde von der Mehrheit gewählt."

Das macht aber diese Politik nicht automatisch "richtig" oder "gut"! Trotzdem bin ich bei Ihnen, wenn Sie sagen, dass "falsche Politik" keine Rechtfertigung sowohl für rechtsextremistische wie auch linksextremistische Tendenzen sein darf.

Richtig ist

Die Volkspolizisten der DDR wurden alle, bevor sie auf das Grundgesetz vereidigt wurden, auf eine Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit überprüft.

@steppenwolf242

Na klar: Ausgrenzung! Nazis werden erst dann Nazis, wenn man sie als solche "diffamiert". Was ist das denn für eine Logik - oder um mit Trump zu sprechen: alternative Wahrheit.
Mir ist nicht bekannt, dass die Probleme mit der rechtslastigen Polizei und dem Militär verdrängt wurden/werden. Vielmehr wurden sie stets heruntergespielt und verharmlost. Gleiches gilt für Teile der deutschen Justiz, die von jeher auf dem rechten Auge blind zu sein scheint.
Es kommt noch soweit, dass diejenigen, die die Dinge benennen, wie sie sind, als "Netzbeschmutzer" o.ä. diffamiert werden.
Der Rechtsradikalimus ist ein großes Problem in unserer Gesellschaft. Es hilft nur: Benennung des Übels und seine Entledigung.
Leider haben Schule und Universität hier zu oft versagt. Und
Sonntagsreden wie die von Bundespräsident Steinmeier helfen hier nicht weiter.

16:49 von fathaland slim

Es ging nicht um Ausländer, sondern um Menschen mit Migrationshintergrund.
.
Migrationshintergrund ?
wenn der sich als Deutscher fühlt
wo liegt das Problem ?
Zitat :
"obrigkeitshörig (was man, nebenbei gesagt, nie sein sollte)."
das ist ihre Meinung !
ich stehe eben auf Solidarität und Disziplin....

die richtigen Prioritäten setzen?

von Margareta K. @
Ja.

Deutscher Herbst von rechts ...

///
*
*
... was man im Internet findet (auch hier recht oft) ist die eine rechte Gedankenwelt, die einfach nur noch anekelt!
*
... wer anderen Menschen “Versift-Sein” andichtet, schließt von seiner Umgebung und seiner Gedankenwelt auf andere!
*
... die unkontrollierte Verbreitung dieser verrohten Sprache macht etwas mit uns Menschen!
*
... und das ist das Ziel!
*
... es ist wissenschaftlich erwiesen, das Sprache und Vokabular einen starken Einfluss auf Denken und Handeln haben.
*
... man sollte die Gefahr dieser “Terroristen” nicht unterschätzen!
*
... im Staatsdienst ist für rechtes Gedankengut keine Hand breit Platz!
*
... und die Whataboutisten müssen endlich begreifen, dass das verflixt noch mal bei linkem Gedankengut anders ist!
*
... linke Gewalt ein Paradoxon - rechte Gewalt hingegen immanent!
*
... rechten Pazifismus gibt es nicht!

Am 16. September 2020 um 15:50 von frosthorn

Mein lieber knut, mit dieser "Meinung" machen Sie mehr als deutlich, was Ihnen die Meinungsfreiheit in Wirklichkeit bedeutet.
-------------
Ich bin nicht ihr lieber Knut, ihre grünen Phrasen entstammen zwar ihrem Parteibuch, müssen aber nicht stimmen.

13:29 von Sisyphos3

"Demokratie- und Menschenfeinde
.
ist das nur bei Rechtextremen zu finden oder auch bei Linksextremen"

,.,.,

Auch bei Linksextremen.
Warum fragen Sie? Das ist doch sonnenklar.

Hier geht es aber um die Polizei.

....

"dann was ist "Extrem" wo beginnt das
dann Polizist ..."

Ihren zweiten Satz kann ich vom Sinn her nicht entschlüsseln.

Was extrem ist, lesen Sie im Artikel.
Es wurde hier jetzt oft genug zitiert.
Wenn Sie das alles für harmlos erachten, dann weiß ich Bescheid.

gute Leistungen das entscheidende ?

RoyalTramp @
Zuerst kommt Gender, Parteibuch, LSB FFS usw.

Und ganz zum Schluss manchmal persönliche Leistung.

13:33 von Traumfahrer

<< Auch ich denke, dass allen sogenannten "Reichsbürger" die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden sollte, sie des Landes verweisen, am Besten in die sibirische Pampa schicken. <<

.,.,.,

Das sind primitive Rachegefühle, die die Wurzel für jeglichen Extremismus sind.

Am 16. September 2020 um 13:25 von Leipzigerin59

Zitat: Vielleicht hat NRW gründlicher recherchiert als Hessen.

Vielleicht hatte NRW nur mehr Glück.

Haben Sie übersehen, dass es sich um einen sog. Zufallsfund handelte, der dann zu Ermittlungen führte?

Es besteht keinen Grund, Reul jetzt heilig zu sprechen. Der konnte doch gar nicht anders. Ich traue dem Braten nicht.

16:54 @ Sisyphos3

Ich habe mich ungeschickt ausgedrückt.

Ich weiß nicht, ob jemenand ohne deutsche Staatsangehörigkeit Polizist werden kann

Darum ging es auch nicht,
sondern
wie

Um 16:49 von fathaland slim
schrieb,
um Menschen mit Migrationshintergrund (und deutscher Staatsangehörigkeit)

17:03 von Sausevind

es ging um 29 Polizisten
NRW beschäftigt 42.000 Polizisten

@knutwahrheit, 17:01

Ich bin nicht ihr lieber Knut, ihre grünen Phrasen entstammen zwar ihrem Parteibuch, müssen aber nicht stimmen.

Nein, Sie sind nicht mein lieber Knut, für diese Distanzlosigkeit bitte ich um Entschuldigung. Allerdings habe ich heute schon einen Satz zu meiner Frau mit "mein lieber Mann" begonnen, obwohl sie nicht mein Mann ist.

Ein Parteibuch habe ich übrigens nicht. Und mit meinen "Phrasen" wende ich mich gegen rechtsextreme Gesinnung, dazu muss man kein Grüner sein.

@ Vaihinger, im Gegensatz zu

@ Vaihinger, im Gegensatz zu den Reichsbürgern hat die RAF den deutschen Staat nicht per se abgelehnt. Für ihre grauenvollen Taten wurden sie zu recht bestraft, mit der Härte, die ich mir für die Rechtsterroristen wünschte.
@Jan P. das mit dem Innenminister als Schutzpatron der rechten Szene ist vielleicht nicht mal so abwegig.
Die ganze C-Partei ist ua. durch Merkel bestimmt nicht mehr insgesamt so rechts wie vor Jahren, aber der Plan der AFD die C-Parteien nach rechts zu drücken ist auch deutlich.

13:33 von steppenwolf242

"Genau das passiert wenn man weite Teile der Gesellschaft ausgrenzt und sie als Nazis diffamiert."

,.,.,

Verstehe ich nicht. Wer genau wird denn zu Unrecht als Nazi bezeichnet, obwohl er keiner ist und erst dadurch einer wird?

@Anderes1961 + BrettFavre

"Ich kenne ein ähnliches Verhalten aus meiner Berufserfahrung als Lokalredakteur. Ich zweifle nicht daran, daß es rechtsexteme Beamte gibt und auch nicht daran, daß manche das nur als - sagen wir übler Humor - nachplappern. Ist aber leicht erklärbar.
Wenn ich Unfälle oder Brände fotografieren mußte, habe ich mit den Beamten und Rettungskräften oft böse Scherze über die Situation gemacht, einfach aus Selbstschutz, um das üble Bild, was sich oft bot, nicht an sich heranzulassen. Hätte das ein Außenstehender mitbekommen, der hätte uns alle angezeigt. Es ist ein Weg das Gesehene zu verarbeiten"

---

Einer der Umstände, die man nur kennt, wenn man es selbst erlebt hat und die man sich kaum vorstellen kann, wenn man es nicht erlebt hat.
Ihr Beispiel in abgeänderter Form ist ein wichtiger Punkt, um den Beruf der Polizisten zu verstehen.

@BrettFavre:
auch was Sie schreiben, kann ich nur bestätigen. Ich habe aus diesen Gründen schon zahlreiche Dikussionen mit Kollegen geführt. Schwierig!

16:54, Sisyphos3

>>16:45 von Leipzigerin59
wie meinen sie das ?
es ging darum ob ein Ausländer Beamter werden darf oder soll
ich meine nein<<

Ich möchte den Post noch einmal zitieren, mit dem die Diskussion losging:

"Wären überwiegend Migranten oder Personen mit Migrations-Hintergrund als ausgebildete Polizisten nicht eine gute Lösung ?
Ich bin sicher, sie würden auch von der Bevölkerung akzeptiert werden."

Es ging also nicht um Ausländer, sondern um Menschen mit Migrationshintergrund. Das können Deutsche sein.

>>wenn sie anderer Auffassung sind - schön
es gibt ja auch Auffassungen dass jeder unabhängig seine Herkunft hierzulande leben soll, wählen darf etc.
auch das lehne ich ab<<

Aha. Welchen Deutschen mit welcher Abstammung sollte denn Ihrer Ansicht nach das Wahlrecht entzogen werden? Wen sollte man deportieren, da er Ihrer Ansicht nach nicht hier leben darf?

Meinen Sie das alles wirklich ernst?

17:14 von UnwichtigeMeldung

vermute doch eher, diese C Parteien sind die letzten Jahrzehnte ziemlich nach links gedriftet
als Vorschlag lesen sie doch mal so alte Zitate aus den 70ern/80ern unserer Politiker

@Sisyphos3

"
Am 16. September 2020 um 17:13 von Sisyphos3
17:03 von Sausevind

es ging um 29 Polizisten
NRW beschäftigt 42.000 Polizisten"

Und deshalb ist es egal, was die 29 treiben? Es sind 29 rechtsextreme Polizisten zu viel.

Wenn in Deutschland ein Einbrecher ertappt wird, soll man ihn laufen lassen? Es ist ja nur einer von 80 000 000 Einwohnern. Echt jetzt?

@ Sisyphos3 (16:51)

>>wenn eben "Farbige" häufiger kontrolliert werden,
kann das an seiner Erfahrung liegen, ebenso auch an seinem Vorurteil
... und meine Erfahrung
der Freund meiner Nichte kommt in jede Drogenkontrolle rein
obgleich er nicht farbig ist, aber irgendwas auffälliges zu haben scheint
ich habe 35 Jahre in einem Großkonzern gearbeitet ich wurde noch nie!! am Tor kontrolliert
anderen passiert das mehrmals im Jahr
warum ?<<
------
Könnte sein, dass Sie einiges nicht mitkriegen, sich selber in bestimmten Situationen nicht überprüfen, reflektieren nur für ein muss von Spiegeln halten. Sie sind anscheinend froh, dass Sie nicht auffallen. Anderen geht es anders. Da kann man ebenso nach dem warum fragen. Glück ist anscheinend gegeben. Pech unter anderem für Schwarze und Jugendliche. Pech klebt vielleicht auch nur an den Falschen. Man kann um diesen Artikel viele Fragen bauen.

Staatsdiener brauchen unsere Solidaritåt

Auch wenn es nicht ernst gemeint war: Es muss ganz viel schiefgelaufen sein, wenn deutsche Polizeibeamte mit "NSU 2.0" ihre menschenfeindlichen Postings signieren.
Polizisten sind mit vielen schlimmen Dingen konfrontiert. Viele haben jeden Tag engen Kontakt mit Kriminellen, mit seelisch und körperlich verwahrlosten Menschen, mit Drogenkriminellen, Wiederholungstätern, Kinderquälern, Gewalttätern, großkotzigen Autoposern ... Ich meine, so stark belastetete Menschen müssen ihre Erfahrungen irgendwie bearbeiten können. Supervision, fachlich betreute Gespräche unter Kollegen ... vielleicht wäre das ein Weg, um die täglichen Erfahrungen loszuwerden und nicht mit nach Hause zu nehmen.
Jeden Tag liest man davon, dass Polizisten, Feuerwehrleute, RettungsdienstmitarbeiterInnen, aber auch LehrerInnen und Personal des ÖPNV verhöhnt, attackiert, bespuckt, bedroht werden. Diese Menschen brauchen unsere Unterstützung, damit sie sich den Beistand nicht bei den Falschen, bei Rechtsradikalen suchen.

@Sausewind. Leider ist nicht

@Sausewind. Leider ist nicht jeder Psychopath resozialisierbar. Zu recht haben wir auch die Sicherheitsverwahrung für gemeingefährliche Straftäter. Ich habe im Knast gearbeitet, Einige waren bedauernswerte Opfer ihrer Geschichte, mit denen es sich sehr wohl lohnte zu arbeiten. Andere, hoffnungslose Fälle, weil ohne jegliche Einsicht.

17:12 von Leipzigerin59

dann sind es doch Deutsche die Polizist sind
wo liegt das Problem

17:11 @falsa demonstratio

Zufallsfund,
ich hatte es nicht überlesen.

Sie meinen "auch ein blindes Huhn ...".

Da die NSU2.0-Angelegenheit seit
mindestens 2 Jahren geht und wie es ausschaut, keine relevanten Ermittlungserfolge erzielt wurden, bin ich auch etwas skeptisch.

Es könnte nun aber ein Stein ins Rollen kommen, wenn man mehr und intensiver nach Ausquatschen von Dienstgeheimnissen recherchiert.

@sisyphos. Ja für sie ist

@sisyphos. Ja für sie ist alles was nicht AFD ist links. Das ist eine Position, die für mich nicht diskussionswürdig ist.

17:20 von Anderes1961

was soll die Provokation
wer spricht von laufen lassen ?
es geht darum dass einige wenige Rechts sind
(falls nicht die Dunkelziffer höher ist - was man vermuten kann)
aber hier im Thread wird von Einigen der Eindruck geschürt
die Polizei wäre Rechtsradikal was bei derlei Zahlen kaum sein kann

16:43 von Anderes1961

Antwort an 16:37 von Sisyphos3
Nö, seit Gründung der Bundesrepublik braucht kein Beamter, ob Polizei oder sonst wo, einen Ariernachweis. Lediglich die deutsche Staatsangehörigkeit. Das war schon immer so. Gott sei Dank.
----

Womit der “Ausländer“ kein Ausländer mehr ist, sondern Deutsch er. Er sieht aber anders aus, da ändert sich nix. Vielleicht sollte man den ausländisch aussehenden Deutschen ein Tatoo “ich bin Deutscher“ auf die Stirn verpassen?
Mein Mann hatte die deutsche Staatsangehörigkeit, hat aber niemand gesehen. Deshalb immer wieder Erfahrungen mit gepöble.

NRW: Rechtsextremes Netzwerk bei Polizei aufgedeckt

So etwas ist wirklich erschreckend. Der Rechtsradikalismus hat längst in Deutschland die Polizei geentert und breitet sich von dort weiter munter in der Gesellschaft aus.
So etwas macht wirklich kein anderes Land auf der Welt Deutschland nach.

@Leipzigerin59

"
Am 16. September 2020 um 17:23 von Leipzigerin59
17:11 @falsa demonstratio

Zufallsfund,
ich hatte es nicht überlesen.

Sie meinen "auch ein blindes Huhn ...".

Da die NSU2.0-Angelegenheit seit
mindestens 2 Jahren geht und wie es ausschaut, keine relevanten Ermittlungserfolge erzielt wurden, bin ich auch etwas skeptisch.

Es könnte nun aber ein Stein ins Rollen kommen, wenn man mehr und intensiver nach Ausquatschen von Dienstgeheimnissen recherchiert."

Genau das ist das Problem. Es geht nichts voran, weil die in Frage kommenden Polizisten mauern, auch die, die es nicht waren. Corpsgeist halt. Und so lange das geschieht, sind Ermittler chancenlos. Deshalb dauert es so lange. Sie sind quasi von Zufallsfunden von weiteren Beweisen im Umfeld der Verdächtigen abhängig. Es sei denn, einer der Verdächtigen würde endlich plaudern.

@Anderes 1961 um 17.20 Uhr, Cool down

"Und deshalb ist es egal, was 29 Polizisten treiben ?" Nein, ist es nicht. "Wenn in Deutschland ein Einbrecher ertappt wird, soll man ihn laufen lassen? Es ist ja nur einer von 80 000 000 Einwohnern.Echt jetzt?" Nein, natürlich nicht.
Aber man würde auch niemals sagen, dass die ganze deutsche Bevölkerung aus Einbrechern besteht.

Weder ist der Rückschluss von 29 mutmaßlichen Tätern auf die Gesamtheit von 42 000 Beamten erlaubt, noch kann ein einzelner Einbrecher fūr die gesamte Bevölkerung stehen.
Aber das wissen Sie ja auch. Es ging nur um Stimmungsmache.

Ich denke,.......

daß zwischen den Beweggründen für rechte Ansichten unterscheiden sollte. Wenn die rechtsextreme Einstellung von theoretischen, ideologischen Denkvorgängen stammt, dann ist sie sehr gefährlich und erfordert die sofortige Entfernung aus dem Dienst. Es stellt sich dabei auch die Frage, wie Herr Höcke in den höheren Schuldienst gelangen konnte. Ist die rechtsextreme Einstellung eine langwierige Folge der schlechten Erfahrungen im Dienst bzw. der Rechtsprechung, dann sollte man dafür sorgen, daß es diese Diskrepanzen zwischen Vorschriften, Gesetzen usw. und der Realität nicht gibt. Die gleiche Unterscheidung ist auch bei den Linksextremen angebracht!-

13:21 @Sisyphos3

Zu
" 12:42 von Demokritisch

von mir definitiv nicht !
und ich bin ja wohl auch Teil der Bevölkerung ! "

Sie haben Polizisten mit Migrationshintergrund abgelehnt.

Warum?

QSisyphos3

"
Am 16. September 2020 um 17:27 von Sisyphos3
17:20 von Anderes1961

was soll die Provokation
wer spricht von laufen lassen ?
es geht darum dass einige wenige Rechts sind
(falls nicht die Dunkelziffer höher ist - was man vermuten kann)
aber hier im Thread wird von Einigen der Eindruck geschürt
die Polizei wäre Rechtsradikal was bei derlei Zahlen kaum sein kann"

Das habe ich sehr wohl verstanden, worum es Ihnen ging. Und mir ging es um den Tenor Ihres Posts: alles nicht so schlimm, sind nur ein paar.
Und Nein, ich habe noch keinen einzigen Post gelesen, seit ich hier schreibe - und das sind schon ein paar Jahre - der jemals behauptet hätte, alle Polizisten wären rechtsradikal. Dieses Gegenargument können Sie sich getrost sparen.
Mit Ihrer Argumentation trägt es Sie aus der Kurve, wie Mitforist fathaland slim in einem anderen Zusammenhang zu einem anderen User mal meinte.

15:38 von yolo

"Was soll denn rechtsextrem sein?"

,.,.,

Das, was im Artikel beschrieben wird.
Das ist für Sie ganz harmlos?
Große Güte.

17:21 von Ist Wahr

Könnte sein, dass Sie einiges nicht mitkriegen,
.
könnte es nicht auch sein dass sie einiges nicht mitkriegen ?
Wo suchen sie Äpfel
abgesehen im Herbst und dann an Apfelbäumen
warum ? weil ihnen das die Erfahrung lehrte ?
im Winter unter Tannenbäumen zu suchen
oder machen sie das unabhängig davon

könnte es nicht auch Erfahrung sein, die einen Polizisten dazu animieren den verstärkt zu kontrollieren
man kann natürlich aus allem eine Weltanschauungssache machen

@Sisyphos3

"Obrigkeitshörigkeit" wird in keinem bekannten Buch oder Zeugnis menschlicher Beurteilung von Haltung und Standpunktfestigkeit als etwas anderes als der blinde Gehorsam oder das Untertanenverhalten von Mitläufern beschrieben. Soviel Genauigkeit gegen Ihren persönlichen Usus müssen Sie dann schon aushalten.

@Margareta K.

"
Am 16. September 2020 um 17:28 von Margareta K.
16:43 von Anderes1961

Antwort an 16:37 von Sisyphos3
Nö, seit Gründung der Bundesrepublik braucht kein Beamter, ob Polizei oder sonst wo, einen Ariernachweis. Lediglich die deutsche Staatsangehörigkeit. Das war schon immer so. Gott sei Dank.
----

Womit der “Ausländer“ kein Ausländer mehr ist, sondern Deutsch er. Er sieht aber anders aus, da ändert sich nix. Vielleicht sollte man den ausländisch aussehenden Deutschen ein Tatoo “ich bin Deutscher“ auf die Stirn verpassen?
Mein Mann hatte die deutsche Staatsangehörigkeit, hat aber niemand gesehen. Deshalb immer wieder Erfahrungen mit gepöble."

Ja, dieses Problem kenne ich auch. Habe ich als Hobbymusiker erlebt. Wir hatten mal einen Dirigenten, der hatte einen dunklen Teint und schwarze Haare. Als "waschechter Deutscher" (Ich hasse den Begriff). Von wohlmeinenden Menschen mußte er sich ständig die Frage gefallen lassen: "Und, wo kommst Du her?" Von weniger wohlmeinenden: "Hau ab."

Einzelfälle

Das sind doch nur 29 Einzelfälle und die haben ja auch nichts gemacht, weil das illegal wäre.

Herr Seehofer es wird Zeit für eine externe Untersuchung!

17:28 von Margareta K.

also meine Frau wurde noch nie angepöbelt
im Gegenteil selbst im Osten das ja als migrantenkritisch gilt
höflich und zuvorkommend behandelt

@Wypchlo. Nein, zum Glück

@Wypchlo. Nein, zum Glück sind die Nazis in der deutschen eine kleine Minderheit, aber schon zu viele. Das stimmt. In Ihrer USA ist es leider umgekehrt, da fürchte ist die Mehrzahl der Polizei gewaltbereit und der Präsident bloß die Marionette der Rechtsradikalen.

Bis zu 25% Potential - in der Bevölkerung

Gibt es ja angeblich. Zumindest was Ressentiments gegen Fremde betrifft. Würde mich nicht wundern, wenn es mehr ist. Zumal ja nicht jeder Fremde als fremd empfunden wird.

Jedenfalls wäre es verwunderlich, wenn es in der Polizei, die ja halbwegs repräsentativ ist, anders wäre.

Aber sicherlich ist auch nicht jeder, der Rechtsradikale Insignien verschickt oder teilt als Message gleich ein Faschist.

Da es auch in der Bundeswehr und in den KSK solche Extremisten gibt, sollte man aber schon mal genauer hinsehen.

Nicht das es am Ende noch zu einem Staat im Staate führt.

16:37 von Sisyphos3

... und warum soll ich " außerhalb unseres Rechtssystems." stehen wenn ich Ausländer als Polizei nicht zu akzeptieren bereit bin

Ich bin überzeugt, dass Sie auch mal im „Ausland“ waren, sei es beruflich oder privat.

Wenn Sie nun dort wegen einer Verkehrsübertretung von einem ausländischen Polizisten angesprochen und verwarnt werden, möglicherweise ein Bußgeld zahlen müssen ... akzeptieren Sie das dann nicht? Weil er in Ihren Augen Ausländer ist? In seinem Land aber nicht, weil Sie da der Ausländer sind?

Wenn der Polizist mit marokkanischen Wurzeln Ihnen in Ihrer Heimatstadt einen Strafzettel schreibt, akzeptieren Sie den dann nicht?

Obwohl Sie die Ordnungswidrigkeit begangen haben?

Dürfen nur biodeutsche Polizisten Ihre Verfehlung ahnden?

Es muss Ihnen doch auffallen, wie ungereimt das alles ist.

17:39 von Anderes1961

Von wohlmeinenden Menschen mußte er sich ständig die Frage gefallen lassen: "Und, wo kommst Du her?"
.
also meine Frau freut sich wenn sie gefragt wird "wo kommen sie her"

aber man kann ja alles negativ sehen
läßt man die Leute links liegen ist es nichts
sucht man ein Gespräch ist es auch nichts ....

>>Woher kommt nun der Groll

>>Woher kommt nun der Groll gegen Polizisten, die sich auf alte BRD-Gesinnungen berufen fühlen und sich schwer mit der Aufgabe dieser Standpunkte tun?<<

Von was reden Sie? "alte BRD Gesinnungen" was soll das sein?

5:38 von Thomas Mainthal Und in der Justiz? Wie ist es da?

Ich bin mir aber auch bei mehr und mehr Richter/innen nicht mehr ganz sicher, ob nicht hier und da rechtsextreme Gedankenträger in Amt und Würden das berühmte letzte Wort haben und im angeblichen Namen des Volkes Urteile Fällen.
Leiden sie unter Verfolgungswahn ? Da müsste ich ja auch davon Ausgehen ob nicht hier und da linksextreme Gedankenträger in den Medien die Meinung der Bevölkerung manipulieren wollen.

16:37 von Sisyphos3

Die "Ausländer" die bei der Polizei sind, sind Deutsche.
Wieviele Generationen zurück ist man bei Ihnen Ausländer?

15:38 von nikioko

Ihre Geschichtskenntnisse haben sie ja wohl aus einer linken Kaderschule und entsprechen nicht der Realität.

@ draufguckerin (17:22)

>>Jeden Tag liest man davon, dass Polizisten, Feuerwehrleute, RettungsdienstmitarbeiterInnen, aber auch LehrerInnen und Personal des ÖPNV verhöhnt, attackiert, bespuckt, bedroht werden. Diese Menschen brauchen unsere Unterstützung, damit sie sich den Beistand nicht bei den Falschen, bei Rechtsradikalen suchen.<<
------
Können Sie auch erklären, warum diese Personen nicht zu den Linksradikalen laufen, bzw. solche werden? Oder Frauen- und Männergruppen aufsuchen, wo es doch mehr Verständnis gibt und es softer zugeht(?).

Um 12:42 von Demokritisch

Gibt's doch schon.

@Sisiphos3

"
Am 16. September 2020 um 17:44 von Sisyphos3
17:39 von Anderes1961

Von wohlmeinenden Menschen mußte er sich ständig die Frage gefallen lassen: "Und, wo kommst Du her?"
.
also meine Frau freut sich wenn sie gefragt wird "wo kommen sie her"

aber man kann ja alles negativ sehen
läßt man die Leute links liegen ist es nichts
sucht man ein Gespräch ist es auch nichts ...."

Damit sind wir beim Kernproblem: Rechtsradikale wurden zu lange links liegen gelassen (Achtung Wortwitz), nach dem Motto: Lass die doch, sind doch nur ein paar.

Ich habe die Nase davon gestrichen voll. Nein, jeder, der mir mit irgendwelchen rechtsradikalen Sprüchen kommt, egal ob aus Spaß oder aus Ernst, der muß bei mir mit Kontra rechnen. Das geht sogar so weit, daß ich den Kontakt mit meinem Bruder abgebrochen habe, nachdem ich ihm gehörig Kontra gegeben habe, weil er mich mit seinen rechtsradikalen und rassistischen Sprüchen entsetzt hat. Da kenne ich weder Famile noch Spaß.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

Die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

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