Ihre Meinung zu: Klöckner bestätigt Fall Afrikanischer Schweinepest

10. September 2020 - 11:40 Uhr

Landwirtschaftsministerin Klöckner hat einen ersten Fall von Afrikanischer Schweinepest in Deutschland bestätigt. Die Tierseuche sei bei einem toten Wildschwein in Brandenburg festgestellt worden.

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Kommentare

Risiko Massentierhaltung

Bisher hat Deutschland sehr von der Schweinepest in anderen Ländern profitiert, da virus-freies deutsches Schweinefleisch ein Exportschlager war. 500.000 Tonnen davon wurden letztes Jahr aus deutscher Massentierhaltung nach China exportiert.

Vielleicht setzt jetzt ja mal ein Umdenken ein.

Für Schweinehalter- und Züchter DER Supergau.

Da wird es nicht lange dauern, bis uns das Ausland auf einer schwarzen Liste führt und wir nicht mal mehr eine Schweinewurst außer Landes bringen können, geschweige denn dürfen.
Wenns kommt, dann eben dicke.
Sollte es so kommen, müsste die Regierung SOFORT, aus der Situation heraus, handelt und Mästereien vor der "Neubestückung" und wo nötig, auf das jetzt vielbeschriebene Tierwohl umrüsten lässt. Die Kosten wollte man ja schon im Voraus mit höheren Fleischpreisen kassieren ... dann würde es Sinn machen ... und nicht mit einer weiteren Frist von 5 - 10 Jahren.
Aber: 1. Hoffe ich, dass dieser Kelch an uns vorbei geht, und 2. bin ich leider der festen Überzeugung, dass aus dem zuständigen Ministerium keine entsprechenden Taten folgen würden ... es ginge in "bewährter Manier" weiter. Tierwohl/abgabe? Eine Steuererhebung mit falschem Namen .. leider.

Stimmt

Ein Problem: Das Virus ist widerstandsfähig und lange ansteckend. In Rohwurst, Schinken und Gefrierfleisch kann sich der Erreger Monate bis sogar Jahre halten.

-
Das gilt übrigens auch für viele andere Viren und Bakterien, man redet aber ungern darüber.

12:20, Silene

>>Stimmt
"Ein Problem: Das Virus ist widerstandsfähig und lange ansteckend. In Rohwurst, Schinken und Gefrierfleisch kann sich der Erreger Monate bis sogar Jahre halten."

-
Das gilt übrigens auch für viele andere Viren und Bakterien, man redet aber ungern darüber.<<

Vermuten Sie eine Verschwörung?

Für Menschen ungefährlich?

Was ist mit einer zoonose, warum wird das komplett ausgeschlossen, ist es tatsächlich undenkbar?. Wäre informativ von der ard das zu begründen oder zumindest einen guten link hinzuzufügen...

@Silene, 11:58

„Bisher hat Deutschland sehr von der Schweinepest in anderen Ländern profitiert, da virus-freies deutsches Schweinefleisch ein Exportschlager war. 500.000 Tonnen davon wurden letztes Jahr aus deutscher Massentierhaltung nach China exportiert.
>> Vielleicht setzt jetzt ja mal ein Umdenken ein“

Wäre gut. Die Menschen werden die Natur jedenfalls nicht daran hindern können, nach ihren eigenen Gesetzen auf die Art und Weise zu reagieren, wie sie ihr Leben und ihre Wirtschaft in ihr gestalten.

Dänemark hat einen Zaun gebaut

Dänemark hat ja einen Schutzzaun gegen das Einschleppen dieser Viren gebaut - leider undenkbar bei uns.

@fathaland slim 12:59

Vermuten Sie eine Verschwörung?

-
Nein. Sie etwa? Ist doch ganz normal, dass man unangenehme Themen nicht an die große Glocke , z.B. multiresistente Keime:

https://bit.ly/33fnKqr (gesundheitsforschung-bmbf.de)

Wieder was Neues

Tja, zu dem Coronavirus eben noch was Neues. Dazu wurden in China Schweinepestviren nachgewiesen, die das Potential haben, auf Menschen überzugehen. Artikel vom Juni in Sciencemag: Swine flu strain with human pandemic potential increasingly found in pigs in China.
Na dann...

Deutschland nicht mehr seuchenfrei..

"Mit dem ersten nachgewiesenen Fall verliert Deutschland den Status als "seuchenfrei". Nun können Exportstopps für Schweinefleisch ins Nicht-EU-Ausland drohen, zum Beispiel nach Asien."

Ist es denn wirklich nötig, Fleisch von Europa nach Asien oder von Südamerika nach Europa zu exportieren? Unsere Welt ist wirtschaftlich mehr vernetzt denn je. Das wissen wir alle. Ob der Sinnhaftigkeit Fleisch mit schwerölbetriebenen Frachtschiffen Kreuz und quer durch die Welt zu chauffieren muss man/frau sich schon Gedanken machen.. Auch ein Flugtransport in der buissenes class wäre nicht weniger umweltschädlich. (Ironie off)

Entschädigung

Ich sehe schon die Dollarzeichen in den Augen der Schweinemäster, bin mal gespannt wann der Ruf nach Entschädigung kommt.
Wie weiter oben schon geschrieben wurde wäre das der ideale Moment unseren Umgang mit Nutztieren zu überdenken. Aber außer "Tierwohlabgabe" die nichts bewirkt ausser Einnahmen für wen auch immer, fällt der Sprecherin des Deutschen Bauernverbandes, Klöckner, ja nichts ein.

13:24, Silene

>>@fathaland slim 12:59
Vermuten Sie eine Verschwörung?

-
Nein. Sie etwa? Ist doch ganz normal, dass man unangenehme Themen nicht an die große Glocke , z.B. multiresistente Keime:

https://bit.ly/33fnKqr (gesundheitsforschung-bmbf.de)<<

Das Thema "multiresistente Keime" ist ja mittlerweile als Dauerbrenner zu bezeichnen. Es ist ein Skandal, daß immer noch Reserveantibiotika in der Tiermast eingesetzt werden dürfen. Ich glaube, jeder von uns weiß zumindest von einem oder mehreren Menschen, die an so genannten Krankenhauskeimen schwer erkrankt oder verstorben sind. Daß Kollektive öffentliche Empörung etwas bewirken kann, hat ja der Fall Tönnies gezeigt. So etwas würde ich mir auch bezüglich des Antibiotikaeinsatzes in der Tiermast wünschen.

Am 10. September 2020 um 13:31 von Jajope

Die Sache wäre ziemlich einfach zu machen, einfach den Export von allen Fleischsorten und Tierischen Produkten zu verbieten.
Und nur noch für unseren Bedarf produzieren, dann ist sofort viel Platz in den Ställen.
Sehen Sie sich einfach mal an was alles Exportiert wird, und in Welchen Mengen.
Wäre alle einfach und völlig unkompliziert.

@ 13:17 von draufguckerin

Wenn Sie sich anschauen, dass die Land-Landesgrenze von Dänemark insgesamt 67 km beträgt und die von Deutschland 3714 km beträgt, ist ein Schutzzaun tatsächlich undenkbar. Außerdem sind viele Wildtiere in dem dänischen ASP-Zaun zum Teil qualvoll verendet.

13:06, Erny

>>Für Menschen ungefährlich?
Was ist mit einer zoonose, warum wird das komplett ausgeschlossen, ist es tatsächlich undenkbar?. Wäre informativ von der ard das zu begründen oder zumindest einen guten link hinzuzufügen...<<

Undenkbar ist natürlich niemals nichts.

Die afrikanische Schweinepest ist aber seit Ewigkeiten bekannt. Also alles andere als eine neue Tierkrankheit. Eine Ansteckung von Menschen wurde noch nie beobachtet.

Der Wikipediaartikel ist sehr informativ. Lesen Sie ihn, dann können Sie vielleicht wieder ruhiger atmen.

Am 10. September 2020 um

Am 10. September 2020 um 13:17 von draufguckerin
Dänemark hat einen Zaun gebaut

stimmt nicht !
manchmal soll es helfen den Artikerl ganz zu lesen :

Brandenburg hatte in den Kreisen Oder-Spree und Spree-Neiße sowie in der Stadt Frankfurt (Oder) einen 120 Kilometer langen Elektroschutzzaun an der Grenze errichtet, um Wildschweine aufzuhalten. Ein fester Schutzzaun im Kreis Spree-Neiße ist geplant. Auch am sächsischen Grenzverlauf wurde ein Zaun gebaut. Auch Dänemark errichtete vorsorglich einen Zaun.

13:17, draufguckerin

>>Dänemark hat ja einen Schutzzaun gegen das Einschleppen dieser Viren gebaut - leider undenkbar bei uns.<<

Hach, Zäune! Welch wunderbares Allheilmittel.

Schweine können übrigens schwimmen und tun das auch sehr gerne:

"https://tagesspiegel.de/berlin/berlin-spandau-was-trieb-die-40-wildschweine-in-die-havel/19861968.html"

Schweineproduktion

Nun können Exportstopps für Schweinefleisch ins Nicht-EU-Ausland drohen, zum Beispiel nach Asien.

Offensichtlich haben wir die Produktionsbedingungen in der Schweinezucht so optimiert, dass es sich für Chinesen lohnt, deutsches Schweinefleisch zu kaufen. Normalerweise würde ich erwarten, dass die das selbst billiger hinbekommen. Mit noch weniger "Tierwohl".

Könnte natürlich auch EU-Exportsubventionen liegen.

An alle Freunde eines Zauns - auch durch den dänischen Zaun gehen Straßen, Wege, Bahnlinien und Bäche, die es Schweinen jederzeit ermöglichen von der einen auf die andere Seite zu gelangen.

@ andererseits, Länge der Grenze

Die unterschiedliche Länge dieser Grenzen ist mir, ebenso wie fast allen hier, bekannt.

13:21, Jochen Peter

>>Wieder was Neues
Tja, zu dem Coronavirus eben noch was Neues. Dazu wurden in China Schweinepestviren nachgewiesen, die das Potential haben, auf Menschen überzugehen. Artikel vom Juni in Sciencemag: Swine flu strain with human pandemic potential increasingly found in pigs in China.
Na dann..<<

In dem von Ihnen verlinkten Artikel geht es nicht um Schweinepest-, sondern um Influenza-, also um Grippeviren. In ihm wird über die Möglichkeit spekuliert, daß, wenn Schweine mit mehreren Grippevarianten gleichzeitig infiziert sind, es zu einem genetischen Austausch zwischen humanpathogenen und nichthumanpathogenen Grippeviren kommen und so ein neuer humanpathogener Grippevirus entstehen könnte.

Bislang eine rein theoretische Möglichkeit.

Der afrikanische Schweinepestvirus ist übrigens, am Rande bemerkt, mit dem "alteingeführten" europäischen überhaupt nicht näher verwandt.

Na dann sage ich mal Mahlzeit.

...Zum Glück esse ich kaum Fleisch.

---

Denn auch wenn der Erreger für Menschen nicht gefährlich ist, so möchte ich keine verseuchte Wurst etc. essen.
-
Mal 'ne Frage zum Zaun.
Sollte dieser mickrige Zaun wirklich Wildschweine abhalten deutschen Boden zu erobern?
Lächerlich!"

14:05, draufguckerin

>>@ andererseits, Länge der Grenze
Die unterschiedliche Länge dieser Grenzen ist mir, ebenso wie fast allen hier, bekannt.<<

Dann plädieren Sie also wirklich dafür, Deutschland komplett einzuzäunen?

@ ich1961 um 13.53 Uhr, Danke

Oh danke, das habe ich übersehen. Ich hatte bisher nur von Planungen gelesen und Kenntnis von einer Art Fangnetz und von sogenannten "Duftzäunen", die aber gegen Wildschweine kaum etwas nützen. Jedenfalls würde sich eine Berliner Wildschweinrotte kaum davon bremsen lassen.

@fathaland slim 13:50

[Schweinepest für Menschen ungefährlich?]
Undenkbar ist natürlich niemals nichts.
Die afrikanische Schweinepest ist aber seit Ewigkeiten bekannt. Also alles andere als eine neue Tierkrankheit. Eine Ansteckung von Menschen wurde noch nie beobachtet.

Viren sind unberechenbar und kranke Tiere in Massenhaltung sind die perfekte Ausgangssituation, um eine Zoonose zu erschaffen.

https://bit.ly/3k8vmSn

13:53, ich1961

Angesichts der Verhaltensmuster und der hohen Intelligenz von Schweinen halte ich all diese Zaunkonstruktionen für bloßen Aktionismus. Ich nehme an, damit sollen die Schweinehalter beruhigt werden. Und vielleicht steckt auch noch ein versicherungsrechtlicher Aspekt dahinter. Versicherungsrecht ist aber weit davon entfernt, eins meiner Spezialgebiete zu sein...

13:17 von draufguckerin

«Dänemark hat ja einen Schutzzaun gegen das Einschleppen dieser Viren gebaut - leider undenkbar bei uns.»

Dänemark hat ja auch eine nur relativ wenig lange Landgrenze zu Deutschland. Kann man einfacher verzaunen als viele Kilometer Landgrenze Deutschlands zu bspw. Polen. In Brandenburg hat man aber auch einen Zaun gegen das Wilde Schwein aus dem Osten gebaut.

Absolut schweinedicht ist aber kein Zaun.
Schwimmen können die Viecher auch gut.
Fliegen glücklicherweise aber nicht.
Als Anhalter nimmt das Schwein mit Daumen raus auch niemand mit.

Und nicht nur das Wilde Schwein schleppt das Virus ein.
Das kann auch das Zahme Wurstbrot, das unwissend-unachtsam, oder vorsätzlich bspw. an Autobahnrastplätzen ausgesetzt wird.

Es war zu erwarten, dass das Virus auch Deutschland erreicht. Aber nicht wegen der fehlenden Zäune. Deutschland ist mehr Transitland als Dänemark. Für Autos, Wilde Schweine … und für Viren.

Man hoffe … dass es zukünftig nicht auch noch nach DÄN reinkommt !

14:15, Silene

>>@fathaland slim 13:50
[Schweinepest für Menschen ungefährlich?]
"Undenkbar ist natürlich niemals nichts.
Die afrikanische Schweinepest ist aber seit Ewigkeiten bekannt. Also alles andere als eine neue Tierkrankheit. Eine Ansteckung von Menschen wurde noch nie beobachtet."

Viren sind unberechenbar und kranke Tiere in Massenhaltung sind die perfekte Ausgangssituation, um eine Zoonose zu erschaffen.

https://bit.ly/3k8vmSn<<

Im von Ihnen verlinkten Artikel geht es nicht um Massentierhaltung. Ein russischer Wissenschaftler plädiert hier für scharfe Quarantänemaßnahmen, da Viren generell gern mutieren und es nicht ausgeschlossen werden kann, daß eine Mutation, die den Virus auch für Menschen ansteckend machen könnte, irgendwann möglicherweise eventuell mal stattfindet.

Außerdem weist er auf die Unsinnigkeit von Zäunen hin, da Infektionen vorwiegend über illegale und deshalb schwer zu kontrollierende Fleischproduktimporte stattfänden.

Wölfe als ideale Überträger über lange Strecken?

Wölfe fressen Wildschweine, verletzen auch mal Tiere, die davon kommen, und laufen zum Teil in wenigen Tagen Strecken über 100 km. Damit kämen sie als gefährliche Langstrecken-Überträger für die Schweinepest und andere Krankheiten infrage.

Manchmal denke ich...

... die Menschheit ist den Kinderschuhen noch nicht entwachsen. Ebola, Scweinepest, Schweinegrippe, Corona und und und.. Die Natur erhebt den mahnender Finger und fordert uns auf, unser Verhalten grundlegend zu überdenken. Massenkonsum, regiede Ausbeutung der natürlichen Ressourcen zum Wohle der Konsumgesellschaft. Anstatt unser Verhalten zu überdenken versuchen wir Zäune zu bauen, Impfstoffe zu entwickeln um ein weiter so zu ermöglichen. Natürlich ist es in der aktuellen Situation notwendig, Impfstoffe gegen SARS zu entwickeln, ich befürchte jedoch, dass nach einer erfolgreichen Bekämpfung der Pandemie alles auf "weiter so" gestellt wird. Lernprozess? Fehlanzeige. Die Natur wird uns letztlich unsere Grenzen aufzeigen, so wir diese zu erkennen fähig sind. Klingt etwas theatralisch, ist jedoch meine Meinung.

14:32, Paul Hansen

>>Wölfe als ideale Überträger über lange Strecken?
Wölfe fressen Wildschweine, verletzen auch mal Tiere, die davon kommen, und laufen zum Teil in wenigen Tagen Strecken über 100 km. Damit kämen sie als gefährliche Langstrecken-Überträger für die Schweinepest und andere Krankheiten infrage.<<

Aber nur dann, wenn der Virus den Verdauungstrakt des Wolfes unbeschadet passieren würde. Was ich für höchst unwahrscheinlich halte. Der Virus selbst ist streng wirtsspezifisch, kann also Wölfe so wenig infizieren wie Menschen.

Wäre ich Wolf, dann würde ich übrigens den Deubel tun und mich mit einem Wildschwein anlegen. Die Biester sind ausgesprochen wehrhaft.

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@fathaland slim 14:31

Im von Ihnen verlinkten Artikel geht es nicht um Massentierhaltung.

-
Sorry. Hier finden Sie aber noch einen lesenswerten Artikel, der anschaulich erläutert, warum Massentierhaltung ein epidemiologisches Risiko darstellt:
shorturl.at/bxLZ6

Jäger und Tierschützer verhindern wirksame Maßnahme

Um Übertragungsketten zu unterbrechen, muß der Schwarzwildbestand schnell und deutlich runter. In BW zumindest für den Staatswald angedacht, ist der zuständige Minister schnell eingeknickt und hat die Bejagung mittels "Saufang"wieder verworfen.
Damit werden die Wildschweine in ein gezäuntes Areal gelockt, in das sie hinein-, aber nicht mehr herausgelangen. Von einem in gewissem Abstand plazierten Hochstand aus können sie dann kurz und schmerzlos erschossen werden.
Die Privatjäger wollen einfach Jagen und sind nur an einer Reduktion in dem Maße interessiert, daß ihre Aufwendungen für Wildschadensersatz im Rahmen bleiben. Tierschützer verurteilen das Töten der Tiere generell. Wenn sie dann an der Krankheit krepieren, ist dann in Ordnung.
Mal sehen, ob die Bauernlobby die Jägerlobby aussticht.

15:47 von Caleo "Jäger und Tierschützer verhindern.."

warum sollen die armen Schweine unsere Not ausbaden udn sich dafür abschießen lassen. Wenn wir so gravierende Problem haben, vielleicht sollte man darüber nachdenken, ob die leichter zu ertragen sind, wenn wir weniger wären. Vielleicht sollte man über eine ordentliche Populationsausdünnung bei der Spezies Mensch nachdenken, die frisst nämlich den Planeten auf.

Natur ?!?!

Die Natur gleicht nun die Überpopulation an Wildschweinen in Deutschland aus. Der Natur ist es egal das wie auch Hausschweine halten.

Gäbe es wenige Wildschweine wäre ein Ausbreitung einzugrenzen. Aber wir haben ja ein so striktes Jagtrecht das nur ganz wenige Jagen dürfen und die die es dürfen leider viel zu alt und zu satt sind Wildschweine zu jagen. Das ist anstrengend und keiner will das Fleisch haben.

Würde ein Kilo Hausschwein 50 Euro kosten, wäre das Kilo Wildschwein mit 10 Euro sicher schneller weg,

Aber wie so vieles degenertiert und geht all das ein was dauerhaft immer mehr reglementiert wird.

Gebt die Jagt auf Schweine einfach frei. Und erhebt eine Steuer auf Hausschwein.

15:44, Silene

Ich gebe Ihnen natürlich Recht, daß Massentierhaltung mit zahlreichen Risiken, nicht nur epidemiologischen, behaftet ist.

Da rennen Sie bei mir offene Türen ein.

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