Kommentare

Es setzt offenbar tatsächlich ein Umdenken ein

- hoffentlich nicht zu spät.

Es wird allerhöchste Zeit, mit dem Raubbau an der Natur aufzuhören und sie stattdessen bei ihrer Regenerierung zu unterstützen. Die lässt sich nämlich – anders als Geld – nicht beliebig „schöpfen“. Allerding: Was weg ist, ist erst einmal weg. Und das leider oft unwiederbringlich. Weitere Verluste gilt es, wo immer möglich, zu verhindern.

„In Südamerika würden Regenwälder für Ackerland gerodet, und europäische Landwirte müssten dann mit umweltschädlich produzierten Lebensmitteln konkurrieren“

Mehr ist dazu auch nicht zu sagen.

„Eine stärker regionale Versorgung sei die Lehre aus der Corona-Krise, sagte Klöckner“

Besser man lernt es spät als nie. Der Status quo der globalen Wirtschaftspolitik hat schon genug (bzw. viel zu viele) Opfer gefordert.

Fast nicht zu glauben, dass

Fast nicht zu glauben, dass von Fr. Klöckner auch mal ein guter Vorschlag kommt..
Nach Nestle Klüngelei, Tolerierung von grausamen Tiertransporten und Verhinderung/Aufschiebung eines wirksamen Tierwohl-Labels ist dies nun ein kleiner Lichtstreif.
Hoffen wir, dass es nun endlich zu einem raschen und nachhaltigen Umdenken in der Politik kommt.
Wir brauchen nachhaltige Landwirtschaft mit Fokus auf Qualität statt Quantität in allen Bereichen. Z.B. weniger Fleischproduktion, dafür höhere Qualität.
Mit etwas höheren Fleischpreisen könnte glaube ich jeder leben, es muss nicht zwingend jeden Tag sein!

diese schädliche freihandels wirtschaft

ist im grunde genommen verantwortlich für die zerstörung der menschheit durch gier und macht. jetzt hat man auch den dolch im amzonas recht erst ins herz gestossen und die zerstörung des regenwaldes somit besiegelt. bitte nicht wieder den brasilianischen präsidenten verteufeln, denn ihm bleibt nichts anderes übrig nach dieser einigung. auch wird somit die einheimische landwirtschaft zerstört und es geht nicht zum wohkle des tieres, nein, sie klöckner hat angst ihren posten zu verlieren, denn man braucht sie dann nichr mehr. ach noch eins. klöckner sollte doch die tiertrnasporte unterbinden die tiere in andere lânder zum schlachten transportieren unter den schlimmsten bedingungen. dieser freihandel der agrarwirtschaft, wird eines tages milliarden von menschen verhungern lassen.
ich sage immer, selbstversorger haben politisch und mennschlich überlebungschancen ohne abhängig zu sein.

alte Vorschläge neu verkauft

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner zeigt völlig zu Recht auf, dass die Landwirte in D. u. in d. EU systemrelevant sind. Das zeigte Corona. Zu Recht zeigt sie auf, dass das hiesige im Artikel genannte Handelsabkommen nicht zu unterzeichnen ist.
Aber nicht nur die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen zur Versorgung der Bevölkerung gehört dazu, sondern auch die Entwicklung und Produktionen von Ersatzteilen für Traktoren u. Landwirtschaftsmaschinen (z.B. Mähdrescher, Pflüge, Anhänger, usw.).
Ein Label für schöne artige Haltung von Tieren zur Schlachtung u. Fleischproduktion bedarf es nicht. Sondern vielmehr die Werbung u. ggf. Förderung von vegetarischen Ernährungsprodukten. Denn die verursachen am wenigsten CO2-Ausstoß in der Zeit der Produktion. Eine Zusammenarbeit mit den Ernährungswissenschaftlern und medizinischen Vertretern zur Ernährung täte im Zusammenhang mit vegetarischer Ernährung für das Volk gut.

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Am 01. September 2020 um 12:23 von 0_Panik

" für das Volk"

Sie entscheiden nicht "für das Volk".

Das Deutschland

jetzt einen auf Umweltschutz macht finde ich zwar auf der einen Seite gut, aber auch auf der anderen Seite extrem heuchlerisch.
Deutschland steht der Tage für Lohndumping, nitratverseuchte Böden, das ignorieren von EU-Richtlinien, die Streichung von Förderungen in regenerativen Energie zugunsten der Kohle, für den Schutz von Autobauern, die im Großem Stil bei den Umweltauflagen betrügen und last but not least für die Ausbettung kleiner Bauern zugunsten der Molkerei- und Fleisch-Konzerne... wie kann es sein, dass Bauern für einen Liter Milch weniger bekommen als für einen Liter Wasser und unsere Regierung immer noch nicht sehen will dass dort ein Monopol am Werk ist...

Deutsches Massen-Rindfleisch

ist natürlich weniger umweltschädlich als brasilianisches, weil hier kein Regenwald für Weideland gerodet werden muss, sondern dort drüben nur für das hier importierte Futter-Soja. Frau K. sollte mal lernen in Zusammenhängen zu denken. Bei "Mercosur" passiert's mir oft, dass ich unwillkürlich und aus Versehen "Mercurisorb" sage, passt in gewisser Hinsicht dennoch.

Frau Klöckner

hat sich noch nie für den Umwletschutz interessiert, das ist bei ihr stets nur vorgeschoben.
Allein die Bauernlobby ist bei ihr tonangebend. Und ja, die Bauern ernähren uns, aber sie vergiften auch unser Grundwasser, weil sie ihre Abfälle auf den Feldern entsorgen, um so viel Fleisch zu produzieren, dass es in alle Welt exportiert werden.
Das muss nicht sein, und hat nichts mit Grundversorgung der Bevölkerung zu tun.
Sie selbst war immer groß darin, verbindliche Richtlinien zu blockieren, die den Verbaucher schützen, siehe Lebensmittelampel. Und da soll sie mal besser nicht ein Tierwohllabel als Ihr Projekt verkaufen.
Diese Heuchelei Frau Klöckners ist einfach abstoßend.

merkwürdig ... sehr merkwürdig

Gegen die Ratifizierung des Abkommens in seiner jetzigen Form sind laut Klöckner die Agrarminister von nahezu allen EU-Ländern
.
was haben die dann für nen Schrott die letzten 20 Jahre verhandelt
wenn keiner damit zufrieden scheint

RE : Deeskalator !

Warum ist dies wohl so ????
Weil die großen Konzerne, wie Aldi, Lidl, Tönnies, BASF und Bayer ein viel zu große Lobby haben und weil die Bosse dieser Firmen zu gerne mit den Politikern und so manchen Politikerinnen posieren. Und weil so große Firmen wie BASF immense Aktionäre und Investoren haben, die große Gewinne schlucken wollen, für Nichtstun.
Dabei ist Leistung vieler Bauern in vielen Ländern, ausgebeutet und unterjocht durch Knebel- Verträge für Saatgut, Pestiziden, und Dünger, so wichtig, aber die zuständigen Behörden wollen diese Schweinerei nicht sehen und wahrhaben.
Genauso kriegen sie die ewig weiten Tiertransporte nicht verboten, weil zu viele Lobbyisten sich immer wieder erfolgreich einmischen. Viel Politiker hören immer auf die falschen Leute und sind leider auch nicht frei in ihren Entscheidungen, weil zu kä........ !

RE : Michi1110 !

Nicht nur hier müsste endlich mal ein Umdenken einsetzen, sondern auch in etlichen anderen Bereichen. Was die Windenergie betrifft, bei Solaranlagen, bei den KFZ, in der Landwirtschaft, weg von riesigen Betrieben, die nur nach der Pfeife von Großkonzernen tanzen, hin zu mehr regionaler Ware, weg von den überflüssigen weltweiten Lebensmittel- Transporten. Endlich den Ausbau der Schienen- Transporten, weg von den zu langen Tiertransporten quer durch Europa und sonst wo hin. Und die Bauern müssten endlich faire Preise für ihre Waren bekommen, gleich bedeutend mit der Brechung des Marktmonopols von zu großen Läden wie Aldi und CO.
Also, wenn endlich sich etwas verändern soll, dann ist es jetzt an der Zeit, dies an zu gehen !!!

Mehr als "flotte Tänzchen" im

Bermuda-Dreieck der Kipp-Punkte des ökologischen Systems und diversen zusammenhanglosen Proporzkram erwarte ich schon seit Jahren nicht mehr aus Berlin.

Nein, die Bauern sind nicht schuld

an Tierquälerei, es ist die Politik und der Bauernverband.

Wer setzt die Vorgaben für Tierhaltung? Die Politik. Wenn diese billiger sind, als diese für besseres Tierwohl, würde ich als Bauer dies auch ausnutzen. Aber wer macht denn die Politik? Lt. NABU weisen z.B.85% der Ausschussmitglieder der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag einen direkten Bezug zur Land-und Agrarwirtschaft auf. Schlüsselpositionen in Agribusiness und Agrarpolitik haben Joachim Rukwied (Präsident d DBV), Bundestagsabgeordnete Johannes Röring (Präsident des WLV). Das Konglomerat des Agribusiness und Agrarwitschaft schafft in EU und Bundestag an, und nicht zum Besten. Weder für den Boden, die Tiere, noch für die Bauern. Und daß diese Konnektion natürlich keine Konkurrenz in der EU will(Südamerika liefert ehrlichrweise genügend Argumente gegen ein Abkommen), stand für mich auch ohne die Zustände in der südamerik. Landwirtschaft schon fest.

Re : wibo !

Tja, Frau Glöckner sollte sich mal auf einem richtigen Biohof, der auch wirklich ein Biohof ist, umschauen und informieren, wie gute Tierhaltung und nachhaltige Produktion von Lebensmittel funktioniert, und die daraus gewonnenen Lehren ziehen und umsetzen.
Diese Biobauern erzeugen alle Dinge nicht für den Verkauf in alle Welt, sondern für die Region. Ist zwar etwas teurer, aber besser und verträglicher.
Nur leider werden zu wenige dieser Höfe unterstütz und stehen oft massiv unter Druck zu großer Betriebe und Großkonzernen wie BASF und CO !!

Nachdem man hier schon

Nachdem man hier schon bereit, war das Chlorchemiehändel-Abkommen mit den Amis schließen, was ohne jegliche Vernunft gestrickt, uns in Europa als Verbraucher, Kunde aber auch Erzeuger in schlimmste Situationen gebracht hätte, muss man durchaus damit rechnen, dass unsere blauäugigen bis blinden Politiker mitsamt ihren Beratern (siehe Wirecard) uns nun mit Südamerika in ähnliche Abgründe reißen könnten. Aber ob es da reicht, wenn unsere Semilandwirtscaftsministerin als Rüstung gegen diesen Wahnsinn steht?

Klöckner gegen Mercosur-Handelspakt...

Wie kommt es zu dem Sinneswandel bei Klöckner ? Vor einigen Tagen sagte Merkel ähnliches.Und wurde aus der CDU(Fraktionsvize Carsten Linnemann in der FAS) und der Wirtschaft dafür kritisiert.Obwohl beide früher dafür waren.
Natürlich-dieser Freihandelsvertrag fördert den Klimawandel,er fördert die Abholzung des Regenwaldes.

Und da werden zwei Politikerinnen vorsichtig,angesichts der Klimabewegung.

Bolsonaro-Waren

Es verhält sich doch mit Bolsonaro's Regenwald-Produkten wie mit Trumps Fracking-Gas. Freihandel ist per se nichts Schlechtes, aber die Bedingungen sollten auf Augenhöhe sein. Mies produzierte Ware darf nicht zum Standard werden - was Natur und Menschen angeht. Aber Ethik ist in der Wirtschaft nicht vorgesehen - also ist Raubbau Programm. Aber Klöckners Zucker-Ampel ist um nichts besser. Profit first. Bis 2025 den Zucker halbieren - was für ein Kuschel-Gebot! England hat eine Steuer eingeführt und innerhalb 6 MONATEN waren die Zuckermengen in Softdrinks halbiert! So geht's, wenn einem Südzucker und Coca-Cola nicht auf dem Schoß hocken bzw deren Parteispenden nicht in pol Entscheidungen einfließen. Diese Unterhöhlung der Demokratie ist mittlerweile auch in D. unerträglich - oder wie die Pol heute einhellig beschwören: BESCHÄMEND.

@Petersons 12:17

Zitat: "diese schädliche freihandels wirtschaft
ist im grunde genommen verantwortlich für die zerstörung der menschheit durch gier und macht."

Sie schreiben etwas sehr richtiges. Im Rennen um bestmöglichen Verkauf auf Kosten von Boden und Tier wird kaum Rücksicht genommen. Bei absolut artgleichen lantwirtschaftl. Produkten sollte internationaler Handel verboten werden. Was ist zB an Weizen aus diesem oder einem anderen Land unterschiedlich, nichts. Artenvielfalt, ok, jeder soll seinen Käse, Wein, usw. genießen können, aber wenn Boden bei Getreide, und Tiere, malträtiert werden, und Luft, Boden und Wasser vergiften, hat das nichts mehr mit Landwirtschaft und Ernährung, sondern mit Industrieproduktion und Gewinnmaximierung, zu tun, und schadet der ganzen Erde.

Deutschland hatte schon mal die Verlängerung der Glyphosatzulass

ung bewirkt - unter Bruch der Koalitionsvereinbarungen, und ohne Konsequenzen einer in diesem Punkt offensichtlich unfähigen Bundeskanzlerin.
Da hätte Fr. Klöckner also noch eine echte Aufgabe.
Da ist offensichtlich "Fehlanzeige":
"Die Landwirte wehren sich unter anderem gegen neue Auflagen beim Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln. Klöckner ... dankte den Bauern für ihre "systemrelevante" Arbeit."

Gegen Mercosur - Was ist der Preis für den Verbraucher

Auch der Verbraucher spielt hier eine Rolle, nicht nur der Umweltschutz. Und gerade in den letzten Jahren sind die Ernährungskosten deutlich gestiegen insbesondere für in der EU hergestellte Produkte. Frischobst, frisches Gemüse ist für eine Familie mit niedrigerem Einkommen kaum noch regelmäßig zu zahlen. Dabei bildet es die Grundlage für die Gesundheit, vor allem für kinderreiche Familien.
Es fehlt schlicht und einfach die Konkurrenz bedingt durch die EU. So heute Morgen, 5 Äpfel Euro 2,5 bei einem bekannten Discounter. Pro Monat 75 Euro, pro Jahr 900 Euro. Eine Familie mit Kinder mit unterdurchschnittlichen Einkommen kann sich dies nicht mehr erlauben.
Ich denke da läuft was falsch.

Vertrauen verspielt

Die Frau Klöckner hat sich durch ihre Nähe zu Lobbyisten (meiner Meinung nach legale Korruption) leider alles Vertrauen verspielt. Egal welche Position sie einnimmt, aus meiner Sicht handelt sie sowieso nur im Auftrag der Konzerne denen sie wohlgesonnen ist.

Klöckner gegen Mercosur-Handelspakt

Der Vertrag hat nur einen einzigen Sinn, noch mehr zu produzieren. Diese Waren schneller und billiger zu exportieren, ohne lästige Fragen gestellt zu bekommen.
Damit wenige Großbauern bzw. Industrielle noch mehr Gewinn machen und noch einfacher und schneller die Umwelt ruinieren zu können.
Mal Ernst, was hat es Deutschland gebracht diese Massenproduktion, einige wenige Großindustrielle die Megareich nun sind. Zigtausende prekäre Arbeitsplätze.
Eine in vielen Teilen mit monokulturen, pestiziden und Düngemittel zerstörte Landschaft. Medikamente die Massenhaft verschrieben werden, das sie später nicht mehr beim Menschen helfen.
Wenn das das Ziel ist jetzt Umweltschutz in Europa zu betreiben und die Landschaft in Südamerika dabei zu vergiften, das ist das ein ehrenwertes Ziel.
So kann eine gezielte Umweltpolitik auch aussehen.
Dann nu mal los Frau Klöckner...... mal sehen ob Sie das verhindern bzw. auch wirklich wollen.

man staunt nur noch

umweltfreundliches obst und gemüse aus spanien und nordafrika schliessen sich aber aus. und deutsche massenkuhhaltung, da ist mir eine rinderhüfte aus BRA oder ARG aber lieber

@ wibo, um 13:27

Nun will sich die gute Frau Klöckner endlich für Tierwohl und Lebensmittelampel stark machen - da passt Ihnen das auch wieder nicht?

Hat sie's bei Ihnen also auf Amtslebenszeit vergeigt?

13:33, Sisyphos3

>>merkwürdig ... sehr merkwürdig
Gegen die Ratifizierung des Abkommens in seiner jetzigen Form sind laut Klöckner die Agrarminister von nahezu allen EU-Ländern
.
was haben die dann für nen Schrott die letzten 20 Jahre verhandelt
wenn keiner damit zufrieden scheint<<

Man hat geglaubt, man hätte in Brasilien einen seriösen Partner.

Dieser Glaube wurde zerstört. Mit diesem Brasilien ist kein Freihandelsvertrag zu machen. Und die übrigen lateinamerikanischen Länder? Mitgefangen, mitgehangen.

Rechtspopulisten führen ihre und andere Länder in die wirtschaftliche Isolation.

Tragisch.

IImmer das gleiche Muster

Nun tut Frau Klöckner endlich mal etwas, was viele Foristen zu Recht lange gefordert haben, und nun haben diese Foristen nichts besseres zu tun, als wieder über sie herzufallen. Wegen anderer Baustellen.

Ich bin weiß Gott weit entfernt davon, ein Freund von Frau Klöckner zu sein, aber es gibt Momente, da tut sie mir fast leid.

14:00, Polyfoam

>>Nachdem man hier schon bereit, war das Chlorchemiehändel-Abkommen mit den Amis schließen, was ohne jegliche Vernunft gestrickt, uns in Europa als Verbraucher, Kunde aber auch Erzeuger in schlimmste Situationen gebracht hätte, muss man durchaus damit rechnen, dass unsere blauäugigen bis blinden Politiker mitsamt ihren Beratern (siehe Wirecard) uns nun mit Südamerika in ähnliche Abgründe reißen könnten.<<

Was bitte ist das Chlorchemiehändel-Abkommen?

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