Ihre Meinung zu: Studie aus den Niederlanden: E-Auto-Bilanz besser als angenommen

31. August 2020 - 14:56 Uhr

Wissenschaftler sind seit Jahren uneins über die Ökobilanz von E-Autos. Einer neuen Studie zufolge sparen diese im Vergleich zu Verbrennern bis zu 80 Prozent an CO2 ein. Es gibt aber noch Probleme.

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Kommentare

Subventionen

Egal, wieviel besser ein Elektroauto ist, es bringt nichts, wenn sie nicht gekauft werden. Noch sind sie teuerer als Verbrenner. Subventionen sollen helfen. Auch ich, nach 400.000 km mit einem Diesel, überlege ich, eine Elektroauto zu kaufen. Warum zögere ich? Weil es keinen Rechtsanspruch auf die Förderung gibt. Erst einmal kaufen dann, vielleicht, ein paar tausend Euro Förderung? So wird das nichts. Auch das Durcheinander und die Intransparenz bei der Bezahlung von Strom unterwegs ist ein Problem. Bei jeder Tankstelle sehe ich, bevor ich anhalten muss, was Treibstoff kostet, der Preis ist für alle gleich, und ich kann mit Bargeld oder gängigen Karten bezahlen.

Alternative Elektroauto?

Ich wohne auf dem Land und so lange es keine flächendeckende Versorgung mit Ladestrom gibt, das Aufladen mehrere Stunden dauert (wer hat schon einen eigenen Stromanschluss) und die Reichweite so gering ist, ist für mich ein E-Auto keine Alternative zum Benziner - egal wie hoch derzeit die Zuschüsse sind.

E-Auto-Bilanz

Man fahre doch bitte einmal abends durch die Städte. Abertausende Laternenparker. Wo und wie sollen diese ihre Autos aufladen? Dieses Problem ist in meinen Augen nicht lösbar.

man schlägt sich vor lachen auf die schenkel

ein studie, von den grüninnen bezahlt, besagt das e-autos was ganz dolles sind. immer wieder schön, unsere qualitätsmedien zu verfolgen.

Problem ist immer noch

die Ladeinfrastruktur unterwegs, wenn man viel fahren muss. Und wenn man viel laden muss, ist die Reichweite auch schnell alle.

Aber das Dilemma wird sich so schnell auch nicht auflösen, die nächsten 10 Jahre werden wir mit beiden Arten Fahrzeugen unterwegs sein. Macht ja auch nichts. E-Autos werden immer besser und billiger werden, und auf lange Sicht die Verbrenner ablösen. Und VW, Mercedes und Co haben ab sofort immer noch genug Zeit, vernünftige E-Autos zu entwickeln. Das werden sie mit ihrer großen Erfahrung auch tun, denke ich. Kuckt man Audi an, sind sie auf dem Weg. Man muss halt aufpassen, dass man das Feld nicht wieder den Chinesen überlässt wie seinerzeit die Solarenergie.

Kann sich noch jemand an Frank Aspeck erinnern, den Chef von Solarworld ? Als damals mal wieder Opel zum Verkauf stand, hätte er es gerne gekauft mit staatlicher Hilfe und zum E-Auto-Konzern umgebaut. Ein Visionär, aber damals haben ihn alle ausgelacht und für verrückt erklärt.

Auf in die Zukunft ohne zu jamern

Die globalen Verkaufszahlen von E-Autos steigen seit zehn Jahren ziemlich genau exponentiell an. Dies ist ein typischer Indikator für eine junge Technologie, die erfolgreich Investitionen und Absatz findet sowie eine Vielzahl von Akteuren hat. In den kommenden Jahren flacht die Kurve voraussichtlich zu einer sogenannten logistischen Kurve ab. Diese Kurve sagt voraus, dass 2023 etwa 10% der weltweit verkaufen Autos neue E-Autos sein können, 2026 etwa 25%, 2030 etwa 50%. Das ist kein Naturgesetz, aber durchaus realistisch, da viele Staaten ab 2030 einen Verkaufsstopp für Autos mit Verbrennungsmotoren geplant und z. T. beschlossen haben.

Das heisst: In 10 Jahren wird die Hälfte des Exportes von Deutschen Autoherstellern elektrisch sein müssen - egal in welchem Schneckentempo die Bundesregierung z.B. bei der Bereitstellung von Ladesäulen weiter macht.

Und egal was die Gewerkschaften tun, um eine modere, coole und zukunftsträchtige Industrie zu bremsen.

Packen wir's an!

omg

Mir egal, ob Benziner, Diesel, Hybrid, Elektro,...

Wie schöne wäre die Welt OHNE Autos?

Also nur perPedes, Fahrrad, Bus, Straßenbahn, Zug,...? Ok, für Firmen noch Kleintransporter... Aber ansonsten?

Ich werd ja wohl mal träumen dürfen...

Was vielfach "übersehen" wird

ist die Emission der Giftstoffe der verwendeten Batterien beim Laden und während der Nutzung. Wenn künftig viele nachlässig gewartete Fahrzeuge unterwegs sind dürfte sich das Problem potenzieren. Ebenso werden künftig vermutlich auch einige problematische Entsorger auf den Plan treten. Der CO2 Teufel wird durch den Gift Teufel ersetzt. Die Kommentare der Nachfolge Greta für die Verfechter des E-Hype fallen dann sicher sehr schmerzhaft aus.

Die grünen bestellen eine Studie...

und siehe da, es finden sich Wissenschaftler, die die schlechte Ökobilanz der Stromer schön rechnen.

"Wenn ja nur mit Ökostrom produziert wird..." was leider ja technisch nicht möglich ist, weil der Strommix im Kabel nun mal für alle gleicht ist. Also muss immer der aktuelle Strommix herangezogen werden. Und der ist nun mal so wie er ist.

Mit 100% Bio-Diesel wäre

Mit 100% Bio-Diesel wäre jeder " Verbrenner " einem E-Auto überlegen, noch dazu völlig CO2 neutral. Im übrigen ist auch die Zukunftstechnologie " Wasserstoff " ein " Verbrenner ". Batterielaufzeiten von 250.000 km ? Bei wievielen Lade-/ Entladezyklen, welcher Restkapazität und welchen Ladeströmen ?

Nope. Kann nicht sein. Die

Nope. Kann nicht sein. Die Gesamtbillanz mit Batterieherstelling ist desaströs.

Ist ja alles super.

Durch Forschung und Entwicklung kann man Fortschritte machen. Das ist positiv.

Aber wie lange hält denn so ein Akku? Wann muss er ausgetauscht werden? Das muss auch in die Berechnung mit rein.
Auch die Reparaturen, die bei Benziner und E-Autos anfallen müssen vergliechen werden.
(Reifen vielleicht nicht, ist bei beiden gleich, aber die Vergleiche Akku & Tank sowie E-Motor & Verbrenner bis hin zum Auspuff sollten vorgenommen werden.)

*

Jedenfalls lohnt es sich nicht noch fahrende Autos, die man reparieren kann zu verschrotten und stattdessen E-Autos zu kaufen.

Mache ich zu Hause mit allen anderen Sachen auch nicht.

Meine Mikrowelle ist 20 Jahre alt.
Spülmaschine und Kühlschrank 14,5.
Herd 12,5.
Alle 3 wartungsfrei.
Waschmaschine habe ich nach 10 Jahren erneuert, weil sie kaputt ging.
Mein vorletztes Auto wurde 17,5 Jahre alt (hat nicht viel gefehlt, da wäre es volljährig gewesen und hätte alleine fahren können. ;-). )

witzig - viel Nachholbedarf bei Aufklärung!

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... der eine weisst auf die “Laternenparker” hin und übersieht, dass es keine Gaslaternen (mehr) sind - außer in einigen Ausnahmen ...
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... der andere wohnt auf dem Land und hat keinen Stromanschluss? ...
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... hier muss noch viel Aufklärung betrieben werden!
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Mein Firmen wagen kann gerne “sssssSSSSSsssss” machen!
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Steht eh den ganzen Tag zum Nachladen rum - wie vermutlich gut 50% aller PKW.
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Privat gefällt mir mein “wroooOOOOooooom” im Moment noch ganz gut!
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... die Junge Generation wird uns “alten Säcken” eh den Vogel zeigen! In den Städten interessiert ein privates Auto kaum noch jemanden aus der jungen Generation. Nur auf dem Land ist es ein notwendiges Übel.
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... die Zukunft verbrennt Wasserstoff oder macht Strom draus - oder fährt gleich elektrisch!
*
... schade, dass in der Übergangsphase einige Profithaie Umweltsauereien betreiben - das darf nicht sein!

Ökobilanz allgemein

Ich hoffe, es werden die Zustände in den Herkunftsländern der Rohstoffe und der Hersteller berücksichtigt.

Es geht nicht, dass wir uns weiterhin auf die Schultern klopfen, weil der Dreck am anderen Ende der Welt in die Luft gepustet und ins Wasser geleitet wird.

„Die E-Autos wiesen bei der Herstellung zwar aufgrund ihrer Batterie erwartungsgemäß eine deutlich schlechtere CO2-Bilanz auf, punkteten dafür aber beim Betrieb. (...) Laufleistung benötigen die Beispielfahrzeuge laut Modellrechnung, "um die Batterie 'zurückzuzahlen'" - also den Nachteil der energieintensiven Batterieproduktion auszugleichen“

Gut, dass endlich mal die Schulden bei Mutter Natur in die Berechnungen einfließen.

"dass der Einsatz von Autobatterien in Europa daran gekoppelt werden sollte, dass sie mit Ökostrom hergestellt werden" (...) problematisch allerdings, "dass es noch großer Anstrengungen bedarf", die benötigte Menge Ökostrom zu liefern"

Dann macht mal. Mit dem Klimawandel lässt es sich anders als mit anderen Gläubigern nicht verhandeln. Aber es GIBT ihn.

"Natürlich ist Rad- und Zugfahren klimafreundlicher"

Wo Rad und Schusters Rappen ausscheiden, bleibt der ÖPNV überall, wo er eng getaktet verfügbar ist immer noch die bessere Alternative zum Individualvehrkehr.

@Tomy_ED : Auflademöglichkeiten

Ich kann mir das eher wie Tankstellen vorstellen, wo der leere Akku abgeben und ein neuer eingesetzt wird.

Alles andere ist wohl kaum denkbar.

Dann müssen alle Hersteller passend zu einer Akkuform bauen. (Na ja; auf die Stecker zum Aufladen müsste man sich auch einigen. Warum nicht gleich die Form des Akkus.)

@Wilhelm Schwebe und wke

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... es gab mal Zeiten, da wurde die Wissenschaft mit Scheiterhaufen bedroht, nur damit die Sonne sich weiter um die Erde im Mittelpunkt dreht! ...
*
... Wissenschaft heißt Wissenschaft, weil sie Wissen schafft ...
*
... ob die Grünen dafür bezahlen, ist zunächst wurscht!
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... wenn Falsches dabei rauskommt, wird das wissenschaftlich (!) widerlegt!
*
... aber nicht demagogisch!

Schönrechnerei ...

Mal abgesehen v. der Lade-Infrastruktur, würde mich interessieren, ob die Studie auch Klima- u. Temperatureinflüsse u. deren Wirkungen auf die Akkus (insbes. Kapazität u. Ladezyklen) berücksichtigt hat. Und wie definiert sich d. "Akku-Lebensdauer" (volle Kapazität/Funktion) ? Oder wurde einfach mit d. Annahme kalkuliert, dass Umweltbedingungen (f. die Akkus) + Funktion stets optimal sind ? Alleine Extremtemp. können die Akku-Kapazität u. Lebensdauer dtl. reduzieren. Hinzu kommt die bislang ungelöste Frage d. erhebl. Energiemehrverbrauchs durch Heizungen/Klimaanlagen in - wohl eher zunehmenden - klimat. Extremsituationen (Kälte, Hitze), was die dann sowieso stark belasteten Akkus zusätzl. fordern u. ihre Leistung&Lebensdauer erhebl. beeinträchtigen dürfte. Die errechneten Werte sind vermutl. nur b. erhebl. Komforteinschränkungen f. die Nutzer erreichbar ! Abhilfe brächten mehr/grössere od. leistungsfähigere (derz. nicht in Sicht !) Akkus m. entspr. grösserem CO2-Footprint ...
MfG. B.W.

""Bei Studien aus den letzten

""Bei Studien aus den letzten beiden Jahren habe ich mich oft gefragt, was die Autoren geritten hat, dass das Elektroauto so schlecht weggekommen ist", kritisierte der Grünen-Politiker."

Ja, was hat diese Autoren bloß geritten, dass sie nicht von Phantasiezahlen ausgingen und das Elektroauto für die Rettung der Welt hielten, womöglich haben diese Autoren sogar Energieeffiezienz berücksichtigt - wie konnten sie nur.....

Es führt kein Weg daran vorbei.

Es werden nicht über Nacht alle Verbrennungsmotoren verschwinden.
Genausowenig werden über Nacht Millionen Elektroautos "erscheinen".

Die Entwicklung ist ein Fortschritt. Die Nachteile des Kraftstoffs von Verbrennungsmotoren sind gravierend.

Die Benzoldämpfe sind krebserregend.
Die Havarien der Öltransporte oder Ölbohrplattformen ruinieren Strände, Ökosysteme und die Weltmeere. Die Autoabgase vergiften die Innenstädte.
Das CO2 ein Klimakiller. Der Lärm und Infraschall stresst Mensch und Tier.
Ölflecken finden sich immer wieder in der Natur, auf Parkplätzen und auf den Straßen.

eAutos bieten die Möglichkeit effizienter, sauber & günstiger unterwegs zu sein. Zudem können sie auch mit weniger Bremsbelagabrieb aufwarten. Sie sind bequemer zu fahren, als Schaltwagen, auch für ältere Menschen. Anderen macht es höllischen Spass, die durchgehend Beschleunigung zu genießen.

Die Karre verreckt auch nicht mehr, am Hang, bei Tempo 10 in der Spielstraße, weil Schaltfehler ausgeschlossen sind.

16:32 von PPA

mal überlegt wo der Strom dazu herkommt
die Kohlekraftwerke schalten wir an
die AKW´s ohnehin
Windkraft wird weniger gebaut als alte Anlagen verschrottet
aber die Stromerzeugung fahren wir hoch
nur gut dass in Europa neue Reaktoren gebaut werden ....

Wo wurde denn das Erdöl hergeholt?

Die Ölbohrplattformen, die Schiffe, die Unfälle, die Pumpen.

Da wird und wurde viel Strom und Energie benötigt. Die Umwelt wurde stark belastet.

Das wird ständig übersehen.

E-Auto-Bilanz besser als angenommen

Und schon wieder ein Beitrag, der uns veranlassen soll an das E-Auto zu glauben. Ökologisch sinnvoll ist ein E-Auto nur dann, wenn es mit grünem Strom betrieben wird, dazu müsste aber der Strom aus heimischer Produktion stammen. Es ist eine Illusion zu glauben, dass dies jemals funktionieren kann. Man denke nur daran, welche enormen Erdölmengen wir importieren, um unseren Energiebedarf zu decken. Dazu kommen die Ladeprobleme z.B. in Städten und dort besonders in Hochhaussiedlungen.
Das E-Auto dient nur dazu, dass der CO2-Ausstoß eines Autoherstellers künstlich niedrig gerechnet wird, damit er weiter seine Verbrenner verkaufen kann. Die Zukunft liegt in der Wasserstofftechnologie auch beim Auto. Wasserstoff kann man überall aus Strom (Sonne, Wasser, Wind) herstellen und an den Verbrauchsort transportieren. Grüner Wasserstoff ist die einzige Konkurrenz zum Erdöl und wird sich zukünftig durchsetzen, weil es dann keine Alternative mehr gibt, weil wir alles Fossile verbrannt haben.

@chris 189 16:27

Visionäre hatten/haben es schwer, vor allem in Deutschland. Stellvertretend gilt in meinem Umkreis immer das Stichwort „Vetterheizung“. Was der Herr Vetter (in den 90iger Jahren ) so mit der Bürokratie erlebt hat, ist der wahre deutsche Horror (schlagt mal nach).
Ich empfehle allen die Doku „Power to Change“ (Die Energierebellion), ARD-Mediathek. Da sieht man, was eigentlich ginge.

@daneel..16:10 Uhr

Ich bleibe bei meinem Diesel bis dass der TÜV uns scheide..

@Wilhelm Schwebe um 16:25

>>man schlägt sich vor lachen auf die schenkel

ein studie, von den grüninnen bezahlt, besagt das e-autos was ganz dolles sind. immer wieder schön, unsere qualitätsmedien zu verfolgen.<<

So oft, wie Sie sich auf die Schenkel schlagen, müssen die doch schon ganz grün und blau sei. Tun Sie sich und Ihrer Gesundheit doch den Gefallen und verfolgen die Qualitätsmedien einfach nicht mehr. Oder versuchen Sie's doch einfach mal mit konstruktiven Beiträgen.

Die Ergebnisse der Studie sind nicht allgemeingueltig

Hallo!

Wer jetzt glaubt, die Ergebnisse der Studie seien allgemeingueltig, der sei daran erinnert, dass Deutschland weltweit zu den dreckigsten Stromproduzenten gehoert.

Zwar haben wir offiziell 50% Oekostrom im Netz, allerdings taeuscht das nur ueber die Tatsache hinweg, dass jede in Deutschland produzierte Kilowattstunde Strom im Schnitt 401 Gramm CO2 verursacht (Quelle: BMWi). Zum Vergleich, in Frankreich sind es lediglich 50 Gramm CO2.

Der Grund dafuer ist einfach zu verstehen: In Frankreich wird der Strom zu 70% aus Kernkraft erzeugt. Diese verursacht laut IPCC 12 Gramm CO2 pro kWh. Gaskraftwerke hingegen verursachen 490 Gramm CO2 pro kWh und davon sind wir gerade dabei in Deutschland immer mehr zu bauen:

> https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_geplanter_und_im_Bau_befindlicher_Ga...

Selbst zwei Kohlekraftwerke sind in Deutschland noch geplant:

> https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_geplanter_Kohlekraftwerke_in_Deutsch...

@ WilhelmSchwebe 16:25

Ich lese „Wissenschaftler aus den Niederlanden“.

ich denke, in zukunft wird man/frau auch mehr

rikschas sehen. 100.000de von autobauern, hoteliers und gaststättenpersonal wird frei haben. die kaufen alle die gefährte, die so beliebt sind bei touris in asien.

@Bender Rodriguez um 16:37

>>Nope. Kann nicht sein. Die Gesamtbillanz mit Batterieherstelling ist desaströs.<<

So einfach ist das, für was gibt es eigentlich diese "Wissenschaftler", wenn die nicht das sagen, was ich hören will? Da kann ich ja gleich einfach "Futurama" schauen, da weiss ein Roboter auch alles besser.

>> ... die Junge Generation

>> ... die Junge Generation wird uns “alten
>> Säcken” eh den Vogel zeigen! In den
>> Städten interessiert ein privates Auto
>> kaum noch jemanden aus der jungen
>> Generation. Nur auf dem Land ist es ein
>> notwendiges Übel.

Deswegen:
* ÖPNV ausbauen und (zumindest für Anwohner) kostenlos machen
* "die Dörfer" WIEDER regelmäßig (!) an den ÖPNV anbinden
*Stadte und Gemeinden fahrradfreundlicher machen
* mehr Zebrastreifen und Fußgängerzonen
* D-Bahn supporten, daß die auch mal wieder was 'gewuppt' kriegen
* den Transit- und Güterverkehr wieder auf die Bahn legen

16:37 von Tada

da kann ich weitermachen !
mein 12 Jahre altes Auto Euro 4 Norm mußte ich durch nen neuen Euro 6d Temp ersetzen
weil unser Grüner OB sich ja genötigt sah
ich war mit dem alten vollauf zufrieden hätte ihn noch 4 Jahre weitergefahren
aber wenn es die Welt rettet - will ich nicht im Wege stehen
Dass der Alte so um die 8 ... 9 Liter brauchte, nicht schön gebe ich zu
der Neue hat über die letzten 20.000 km genau 6,9 l /100 gebraucht
und dass er statt 224 PS jetzt 340 PS hat - immerhin er rettet ja unsere Umwelt

16:56 von dino2

mein freund, solange ich das geld für die qulitästmedien bereitstellen muss, beobacht ich die und korrigiere (versuche) den grössten unsinn. dafür nehme ich als Bürger dieses landes die schmerzen auf mich. schliesslich sollten wir bürger nicht zulassen, daß sich die rechts, oder linksradikalen dieses land unter sich aufteilen

Anmerkungen . . .

1. Wieso eigentlich soll d. Bundesregierung/d. Staat f. die Bereitstellung einer ausr. Ladeinfrastruktur zuständig sein ??? Das ist m.E. immer noch Sache d. E-Fahrzeug-Nutzer u. v.a. -Produzenten. Oder kriege ich demnächst auch mein/e Essen, Rasierklingen, Toilettenpapier u. sonstige Tagesbedarfe (einschl. Strom !) vom Staat ...
2. Woher gedenkt man die Unmengen Lithium + seltene Erden zu bekommen, die f. die Fertigung grosser Anzahlen v. E-Fahrzeugen/Akkus erforderl. sind ? Das Zeug liegt ja nicht an jeder Ecke rum (heisst ja auch SELTENE Erden !).
MfG. B.W.

@Deutsche-Elite um 16:45

"wenn Falsches dabei rauskommt, wird das wissenschaftlich (!) widerlegt!
*
... aber nicht demagogisch!"
-
Hm, Sie scheinen mir da sehr sicher zu sein mit Ihrer Ansicht. Wissen Sie das, oder glauben Sie das nur?
Ich finde, man kann dem Artikel sehr gut entnehmen, dass das "wissenschaftliche" Ergebnis der Studie entscheidend von den Annahmen abhängt, die die Forschergruppe trifft. Und die scheinen mir doch alles andere als objektiv zu sein. Letztlich ist es normal, dass Ihnen fünf verschiedene Studien zum selben Sachverhalt fünf unterschiedliche Ergebnisse anzeigen. Dann können Sie aussuchen, welche Ergebnisse Sie glauben wollen. Das ist natürlich interessenabhänging.

16:58 von dito

Deutschland produziert 8 Tonnen CO2 pro Einwohner und Jahr
die Schweiz und Frankreich - also typische Entwicklungsländer - unter 5 Tonnen
nur mal zur Erinnerung wo wir stehen !

@Wilhelm Schwebe 16.25

mir geht's da ähnlich. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing? Die Studie ist doch im Sinne des Auftraggebers ausgegangen. Sonst hätte es eine Kürzung der Honorare gegeben. Gefälligkeitsgutachten sind ja jetzt keine neue Erfindung

Arbeitsplatzverlust

Natürlich sind die Meisten von uns umweltbewusst und sind bereit hierfür etwas zu tun. Das große Aber sind nicht die noch viele ungelöste technische und logistische Probleme. Da lässt sich alles realisieren.
Das größte Problem ist in der Automobil- und Zulieferbranche der Arbeitsplatzverlust von sicher eine Million. Zum einen durch die Umstellung von Benzin und Diesel auf Elektrisch zum andern und das wird unterschätzt durch die gleichzeitige Umstellung auf A.I. und damit die vollständige Automatisierung. Dies betrifft neben der Automobil und Zulieferindustrie auch die gesamte übrige Industrie und Handel. Mit der Umstellung von der 5- auf die 4 Tägige Arbeitswoche ist das Problem nicht gelöst, zu mehr je niedriger der Stand einer Volkswirtschaft oder Arbeitsbereich ist desto höher der Automatisierungsgrad. Sie soll von 35 % bis 70 % betragen. Da habe ich noch keine Lösungsansätze in der Politik gesehen.

@Tads 16:41 - Ökobilanz

///
*
*
... die Ökobilanz von Braunkohle kennen wir ...
*
... selbst die Renaturierung scheitert, weil der Boden Salze ausscheidet, wie bekloppt - und kein Wasser da ist, die Löcher austeichend zu füllen (Ostdeutschland!) ...
*
... die Folgen des Uranbergbaus “strahlen” uns auch global entgegen ...
*
... die Atacama Wüste komplett zu versauen für ein bisschen Lithium ist natürlich auch nicht ok ...
*
... aber bitte nicht so eindimensional denken!
*
... der Ansatz der “Life Cycle Betrachtung” ist doch grundsätzlich in Ordnung!
*
Wichtig ist, in Alternativen zu denken!
*
... dazu gehören auch “Power to Fuel”- Technologien, die gewohnten Kraftstoff liefern für Verbrenner ...
*
... ein hundsmiserabel ineffizientes Verfahren ...
*
... aber dennoch sinnvoll, denn CO2 neutral - und die Sonne scheint nun mal kostenlos!
*
;-)

@16:50 von rmg

>> Anderen macht es höllischen Spass, die
>> durchgehend Beschleunigung zu
>> genießen.

Dem von der lautlosen(!), 2,5t Maschine überfahrenen Fußgänger auch?

@ rmg

"Die Ölbohrplattformen, die Schiffe, die Unfälle, die Pumpen. Da wird und wurde viel Strom und Energie benötigt. Die Umwelt wurde stark belastet. Das wird ständig übersehen." Am 31. August 2020 um 16:54 von rmg

*

Das wird nicht übersehen, sondern eben herausgerechnet, weil außerhalb der Grenzen passiert. Das ist in meinen Augen ein Problem.

Aber das machen wir die ganze Zeit so: Wir retten die Welt in Deutschland mit Produkten, deren dreckige Herstellung im Ausland "uns nichts angeht".

@rmg

"Zudem können sie [E-Autos] auch mit weniger Bremsbelagabrieb aufwarten." Am 31. August 2020 um 16:50 von rmg

*

Wie denn das?
Das geht doch nur, wenn sie langsamer fahren.

Oder können sie nicht schneller fahren?

Oder bremsen E-Autos "for nobody"? ;-)

Ansonsten gilt: Der Bremsbelagabrieb hängt von dem Bremsbelagmaterial ab, dem Gewicht des Körpers, der gebremst wird und der Geschwindigkeit, mit der sich dieser Körper bewegt.

17:05 von BeWeBo1

Das Zeug liegt ja nicht an jeder Ecke rum (heisst ja auch SELTENE Erden !).
.
da täuschen sie sich aber sehr
das hat mit selten vorkommend absolut nichts zu tun
das Zeug ist nur extrem schwer zu gewinnen und versaut die Umwelt
weshalb die USA in ihrem eigenen Land die Förderung einstellten

Das Sinnigste ...

... dürfte sein: wenig Auto fahren (wenn möglich), nicht dauernd ein neues Auto (auch Produktion kostet), Fahrgemeinschaften, Öffi verbessern, E r neue r bare Energiegewinnung nicht ständig an Bürokratie scheitern lassen (auch Umweltschützer haben oft Schuld), Wasserstoff-Forschung forcieren, keine Schummelsoftware ......
„Zaubersteckdosen“, die innerhalb von 10 Minuten e in Auto mit grünem Strom laden (an der Tankstelle-oder jeder bekommt ein Eigenheim) wird es wohl so schnell nicht geben.

E-Auto-Bilanz

"Natürlich ist Rad- und Zugfahren klimafreundlicher, aber wenn es nicht ohne Auto geht, ist das Elektroauto fürs Klima viel besser als Benziner oder Diesel"
###
1. E-Autos sind trotz Förderung immer
noch zu teuer...
2. Es wird wohl noch zu lange dauern
bis es flächendeckend genügend
Ladestationen zur Verfügung stehen
3. Wo soll ich in einer Großstadt mein
E-Auto aufladen wenn kein
Parkraum zur Verfügung steht ?
Soll man sein Auto weit entfernt
parken und seine Einkäufe dann mit
den Fahrrad oder mit der
Straßenbahn nach Hause bringen ?
4. Wie wird die Umwelt belastet und
wieviel Wasser wird für die
Herstellung der Batterien benötigt ?
Wie sieht hier die Ökobilanz aus ?
5. ...
Fakt ist doch. Noch sind E-Autos nicht Konkurrenzfähig mit Benzinern oder Dieselautos...oder man muß umsteigen auf Bus und Bahn. Und auch das ist in Deutschland nicht immer möglich wenn man wie die meisten nicht in der Stadt wohnt...

Warum fällt mir in dem Zusammenhang

immer die alte Weißheit ein: "Sage mir, wer eine Studie in Auftrag gegeben hat und ich sage Dir, was in der Studie steht."
.
Bemerkenswert ist der Satz: >So könnten die bislang verwendeten Energieverbrauchswerte für die Batterieherstellung "mehr als halbiert werden"<.
Das erinnert mich daran, daß Windkraft bereits heute konkurrenzfähig ist - sagt man.
Man reißt aber alte Windräder ab, die abgschrieben sind, deren Infrastruktur steht und somit nur die reinen Betriebskosten anfallen.

@dito 16:58 - Bitte fair bleiben!

Zitat: “ Der Grund dafuer ist einfach zu verstehen: In Frankreich wird der Strom zu 70% aus Kernkraft erzeugt. Diese verursacht laut IPCC 12 Gramm CO2 ...”

///
*
*
... also ich bitte Sie! ...
*
... Sie können doch nicht ernsthaft mit dem Atomstrom den selben Fehler machen, den man jahrelang den e-Autos vorgeworfen hat! ...
*
... Milch kommt nicht aus dem Kühlregal und Strom entsteht nicht in der Steckdose - das weiß jeder - der Witz ist alt! ...
*
... der Witz von der Ökobilanz der Kernenergie ist noch nicht mal einer! ...
*
... gegen Kernenergie ist selbst der dreckigste Lithium-Abbau noch ein Waisenknabe! ...
*
... verstrahlte Landschaften bei der Urangewinnung ...
*
... Abfälle, für die seit 80 Jahren (!) keiner eine Lösung findet! ...
*
... rechnen tut es sich prima für die Betreiber - den Dreck räumt der Steuerzahler auf - die Rückstellungen sind ein Witz ...
*
... die Stromgestehungskosten sind 6-8x so hoch, wie bei Solarstrom ...
*
... also bitte fair bleiben beim Vergleich!

früher o. später geht es ohne E-Autos eh nicht mehr

Das Öl und das Erdgas o. ggf. Kohle wird es irgendwann eh nicht mehr in dem Masse geben, wie wir es verbrauchen. Die Folge:
Es wird Energie aus Wasserkraft, Windkraft, und über die Sonnenenergie geben müssen.
Diese Energien müssen gespeichert werden, insbesondere dann wenn Überschussenergie gewonnen wird, die dann bei höherem Energieverbrauch genutzt werden kann.
Der gesamte Aufbau einer solchen Infrastruktur, incl. Ladenetzwerk für Batterie-Autos, kostet erst mal viel Energie und damit viel CO2-Ausstoß.
Damit ist das Batterieauto erst mal in der CO2-Ausstoß-Bilanz ganz schlecht. Denn die v.g. Infrastruktur muss erst mal für die Batterie-Autos in ausreichendem Masse erstellt werden.
Ist denn mal so weit, dann holt das Batterie-Auto in der CO2-Ausstoß-Bilanz schnell auf.

@Wilhelm Schwebe 17:03

Linksradikale haben wir nicht, nur eine Partei, die auch mal soziale Missstände anspricht und aus alter „Sitztradition“ die Linke heißt.

@16:21 von Barbarossa 2

"... Man fahre doch bitte einmal abends durch die Städte. Abertausende Laternenparker. Wo und wie sollen diese ihre Autos aufladen ..."

Die Laternenparker wird es irgendwann als Verbrenner-Autos nicht mehr geben.
Der TÜV wird sie irgendwann nicht mehr zum Straßenverkehr zulassen dürfen.

Dann gibt es viel Platz an den Laternen, wo noch die Ladestationen für die Batterie-Autos installiert werden müssen. Und das dauert halt ...

@17:01 von dino2

>> eigentlich diese "Wissenschaftler",

besser als

>> "Futurama" schauen, da weiss ein Roboter

(aka Bender)
besser als

Realitätsverweigerer!

16:50 von rmg

Zudem können sie auch mit weniger Bremsbelagabrieb aufwarten.
.
wie das ?
haben die keine Reifen(abrieb) keine Bremsen
also aus meinem Verbrenner kommt so gut wie kein Feinstaub
Russpartikelfilter nennt man das
selbst ein Fahrrad hat Abrieb - recht viel sogar wegen der vergleichsweise weichen Reifen
und Zitat: "bequemer zu fahren/ die durchgehend Beschleunigung zu genießen."
also mein 9 Gang Automatikgetriebe läßt sich auch bequem fahren
und soll ich über das durchgehende Beschleunigen bei 720 Nm referieren ?

Das "Ende" der Batterie ist

Das "Ende" der Batterie ist eher traurig. Richtige Recyclinganlagen gibt es noch nicht!
Was man heutzutage als Batterien(Akku)-Recycling versteht, ist das überwiegende Verbrennen der Stoffe, um doch einige zu Bestandteile zu retten (Kobalt etc.)

ja die Sache mit den Studien

die Hälfte unseres aktuell erzeugten Stroms ist eben nicht Ökostrom
und jede KWh mehr Strom für Autos verringert diesen Ökoanteil
was fahren denn für E Autos rum ... Smart oder diese E Monster von Porsche mit (bis zu) 760 PS
in 10 sec auf 200 km/h oder ein Tesla vielleicht ?
von der Reichweite, Akkulebensdauer, wenn´s brennt oder Entsorgung und wo das Lithium herkommt
will ich gar nicht reden
und nochmals zum Strom - wo soll der eigentlich herkommen
aktuell ersetzen die neugebauten Windanlagen nicht mal die in die Jahre gekommen die verschrottet werden.

@17:03 von Sisyphos3

>> ich war mit dem alten vollauf zufrieden

Und die Anwohner, Fußgänger, spielenden Kinder und Fahrradfahrer in Ihrer Umgebung auch?

17:05 von Nordbraut @Deutsche-Elite um 16:45

Sehe ich auch so.

Elektrobremsen 17:24 von Tada

Beim e-Auto kann der Motor als Bremse genutzt werden, und lädt dabei ggf. sogar die Batterie wieder auf. (Beim Verbrennungsmotor geht ersteres nur bis zur Leerlaufdrehzahl des Motors und zweiteres gar nicht). Somit ist die Bremse weniger belastet. Ich kann aber leider keine Zahlen liefern, wie stark der Effekt ist)

Dr. Seltsam

oder wie ich lernte das E-Auto zu lieben?
Ja Frankreich will mehr E-Autos, und die Energie dafür kommt woher?
Ganz klar aus AKW´s, die sind natürlich CO2 Neutral, solange der Strommix noch Atomstrom besitzt ist das E-Auto ein Kukuksei. Aber das wird lieber verschwiegen, denn dann wird's ganz schnell ganz eng für die Lobby. Biomethan ( CNG) wird gerade eingestampft, und Wasserstoff kann sich die Masse nicht leisten, also wird das E-Auto zugunsten der EU Atomlobby hofiert, das ist aber auch keine Lösung !

17:42 von saschamaus75

also wenn ich mir meine Nachbarn auf der etwas "schlechteren" gegenüberliegenden Straßenseite betrachte
die mit teils uralten Benzin Kisten rumfahren
Glück haben dass es da keine Feinstaubvorgaben gibt
und ob die weniger Sprit brauchen

@saschamaus um 16:33

Sie leben in einer Großstadt (es gibt nicht mehr viele Städte mit Straßenbahn). Machen Sie doch mal Urlaub im südlichen MeckPom oder, besser noch im Wirtschaftswunderland Ostbayern. Die nächste größere Stadt (Kreisstadt) ist 25 km entfernt. Je nach dem, wie gut Sie zu Fuß unterwegs sind, sollten Sie 8 bis 10 Stunden Fußweg einplanen, mit dem Fahrrad ist es etwas schneller.
.
Straßenbahn, Zug? Die nächsten Bahnhöfe sind in den Kreisstädten. Während der Schulzeit ist die Anbindung mit Bus in Ordnung. In den Ferien schaut es schon etwas anders aus, ist aber immer noch besser als am Wochenende. Am Samstag ein Bus in jede Richtung, am Sonntag keiner.

@17:05 von Nordbraut

>> Letztlich ist es normal, dass Ihnen fünf
>> verschiedene Studien zum selben
>> Sachverhalt fünf unterschiedliche
>> Ergebnisse anzeigen.

Nope. Im Normalfall zeigen dann 3-4 Studien Pi*Daumen dasselbe Ergebnis an und nur 1-2 etwas Anderes.

>> Dann können Sie aussuchen, welche
>> Ergebnisse Sie glauben wollen.

Wenn keine der 1-2 abweichenden Erklärungen ABSOLUT SOFORT schlüssig ist, halte ich mich einfach an die 3-4 regulären Erklärungen.

>> Das ist natürlich interessenabhänging.

Ist es das nicht immer?

17:02 von saschamaus75

jede Generation hat so ihre Steckenpferde
bei meiner war das Größte das eigene Auto
mal sehen wie die Jugend in 20 Jahren denkt ...
klar ist es ne Möglichkeit mehr öffentlicher Nahverkehr
aber leider sind die Ansprüche anders als früher
alle 2 Stunden ein Bus und der letzte um 12
das ist eben nichts mehr
wenn man nicht gerade in Berlin wohnt
und ehrlich gesagt
ich bin ein alter Knacker
aber es gibt angenehmeres als in einer versifften Straßenbahn zu sitzen
mit Leuten die die Schuhe auf den Sitz legen und sich selten waschen
... aber paar Jahre noch dann hat sich das Problem ohnehin gelöst

@Werner40 um 16:36

Wo nehmen Sie die Rohstoffe für den Biodiesel her? So wie die Schweden, die Zuckerrohr aus Brasilien und Palmöl aus Indonesien beziehen?
.
Schauen Sie doch mal auf die Homepage des größten Erzeugers in Schweden - Sie werden staunen, oder auch nicht. (Nur der Vollständigkeit halber, die Firma forscht daran, Biodiesel aus Baumabfällen wie Rinde zu erzeugen. Klingt gut, wenn es funktioniert)

um 17:49 von Leider

um 17:49 von Leider Nein:
"
Beim e-Auto kann der Motor als Bremse genutzt werden, und lädt dabei ggf. sogar die Batterie wieder auf. (Beim Verbrennungsmotor geht ersteres nur bis zur Leerlaufdrehzahl des Motors und zweiteres gar nicht). Somit ist die Bremse weniger belastet. Ich kann aber leider keine Zahlen liefern, wie stark der Effekt ist)
"

->
Also der Effekt ist abhängig vom Fahrstil.
Nachdem ich die Bremsen vom Bekannten gesehen habe,habe ich ihm zu einer Vollbremsung einmal die Woche geraten.

Der nutzt seine Bremsen im regulären Betrieb (tägliche Nutzung) so selten,dass die Flugrost angesetzt haben

17:49 von Leider Nein

Beim e-Auto kann der Motor als Bremse genutzt werden, und lädt dabei ggf. sogar die Batterie wieder auf.
.
ja da bastelt man (bislang recht erfolglos) rum - der Hit ist das noch! nicht
also wenn ich den Berg runter fahre, macht sich das eklatant am Spritverbrauch bemerkbar
und übrigens wie funktioniert ihre Heizung im Winter bei mir über die Abwärme des Motors

Toller Biodiesel

Was ist Biodiesel? Eine Alternativproduktion zu Lebensmitteln. In anderen Ländern hungern die Menschen und wir sollen unsere Autos damit antreiben. Das ist pervers. Man sollte bei Biodieselfahrzeugen den Verbrauch nach Verhungerte pro 100 Km angeben. Große Landwirtschaftsflächen werden missbraucht zur Produktion in Europa, in Asien und Amerika wird der Urwald gerodet, um Biodieselpflanzen anbauen zu können. Die Umwelt wird zerstört, die Lebensgrundlage, Lebensmittel für Menschen werden vernichtet und das ist gut? Gut für wen? Für den Deutschen, der sich auf die Schenkel klopft und sagt: Ich rette die Umwelt, lasst doch die Menschen in den Entwicklungsländern verhungern.
Und E-Autos? Woher kommt der Strom? Ist er wirklich grün? Woher kommen die Batterien? Wo wird dafür die Natur zerstört? Was passiert mit alten Batterien? Wo wird dann damit die Natur zerstört?
Vielleicht sollte man eine Idee erst einmal von allen Seiten durchdenken und dann etwas beginnen.

17:55 von Hirschauer

eine müßige Diskussion wenn man mit Leuten aus Berlin zu tun hat
die nicht verstehen können,
dass eben nicht alle 3 Minuten ne versiffte U Bahn vorbeikommt

18:03 von Hirschauer

die Firma forscht daran, Biodiesel aus Baumabfällen wie Rinde zu erzeugen. Klingt gut, wenn es funktioniert)
.
keine Frage ne tolle und sinnvolle Sache ohnehin
nur !
gibt es genug Baumschnippsel oder sonstige Bioabfälle

Augenwischerei

Die Studie sagt aus, dass die CO2 Bilanz bei einer Kilometerleistung zwischen 10 und 30.000 paarig ist. Bedingung, die Batterien werden mit Ökostrom hergestellt. Man hat aber im Moment noch keine Ahnung, wo man die Strommenge herbekommen soll.

Es ist also eine "Hätte, wäre, wenn Studie".

Sofort kommt ein Grüner daher und behauptet, dass es jetzt erwiesen ist, dass ein e - Fahrzeug umweltfreundlicher ist.

In meinen Augen ist das verblendete Augenwischerei.

E-Autobesitzer

Als E-Autobesitzer fahre ich meinen Hybrid zu 92% elektrisch (inkl. Fernreisen, die eigentlich das Benzin fressen) und meinen Batterieelektrischen natürlich zu 100%.

Echte 55 km im Hybrid sind alltagstauglich, selbst bei 22 km bis in die Stadt. Echte 470 km über Batterie stellen überhauptkeine Einschränkung im Alltag dar. 15 kWh/100 km realer Energiebedarf entsprechen 1,5 Liter Sprit, sind aber wahlweise ökologisch zu erzeugen, z.B. mit PV oder eben über gekauften Ökostrom.

Effizente Wärmepumpen erwärmen (theoretisch auf klimatisieren) meine Fahrzeug direkt über das Netz vor Fahrtantritt, so dass ich ohne oder mit wenig gespeicherter Energie auskomme. Die Umwandlungsverluste beim Laden sind gemessen bei wenigen Prozent.

Und ich bremse nicht mehr mechanisch, außer im Notfall oder schnell schaltenden Ampeln. Das wird alles zurückgespeißt. Die Autos fahren sich wie Gokarts, nur mit dem Gaspedal.

Wenige Entscheidung waren so richtig und umweltschonend wie die zum Batteriefahrzeug.

Ein Elektromotor kann quasi

Ein Elektromotor kann quasi elektrisch bremsen, das gleiche Prinzip wie bei der Beschleunigung. Bei diesem Bremsvorgang kann man sogar wieder Energie zurück gewinnen.

Zukünftige Batterien werden übrigens nicht mehr auf Lithium sondern auf Natrium basieren welche auch völlig ohne Kobalt auskommen. Es gibt auch Modelle auf Magnesium Schwefel Basis.

@ Barbarossa 1 oder 2

Abertausende Laternenparker. Wo und wie sollen diese ihre Autos aufladen? Dieses Problem ist in meinen Augen nicht lösbar.

Wo eine Laterne ist, ist doch auch der Stromanschluss nicht weit. Das Problem könnte doch lösbar sein. Ich würde sagen, Kopf aus dem Sand und machen.

17:38 von Sisyphos3

«Zudem können sie [E-Mobile] auch mit weniger Bremsbelagabrieb aufwarten.»

«wie das ?
haben die keine Reifen(abrieb) keine Bremsen»

Selbstverständlich haben auch E-Mobile Bremsen & Reifen.
Science-Fiction Fortbewegungsart: "Schweben" kommt erst später.
Und um "Reifenabrieb" geht es in der von Ihnen zitierten Aussage gar nicht. Lesen hilft immer … um zu verstehen.

Helfen würde es auch Ihnen, sich mit grundlegenen Konstruktionsmerkmalen des Antriebs: "Elektromotor" überhaupt erst einmal vertraut zu machen. Bevor sie denen immerwährend "bescheinigen", dass die eh nix können.

Bremswirkung eines Elektromotors rein durch: "Gas wegnehmen" ist spürbar stärker, als die eines Verbrennungsmotors unter den gleichen Gegebenheiten von: "Fuß vom Gas". Ist kein Hexenwissen … aber unabdingbare Voraussetzung bei jeder Art von abwägender Debatte von Vor- / Nachteilen von E-Mobil zu Verbrenner.

Auch das, was aus dem Auspuff Ihres Autos hinten raus kommt.
Hat mit den Bremsen gar nix zu tun !

@17:09 von friedrich peter...

>> der Arbeitsplatzverlust von sicher eine
>> Million.

Omg, nicht schon wieder diese alte Mantra der BWLer!!!

Glauben Sie wirklich, daß beim allgemeinen BWL-Grundsatz "Arbeitsplätze = Lohnkosten" wir nach dieser Logik nicht schon längst ALLE(!) ein eAuto hätten???

Denken Sie bitte einfach mal drüber nach! Ist ganz einfach, die Mantras der BWL auseinander zu nehmen. "Gefährdet Arbeitsplätze" ist da eines der Einfachsten.

Infos und Infrastruktur

Leute, diskutiert nicht mit alten Infos. Der Markt für Ladesäulen und E-Autos überholt sich alle 6 Monate im Augenblick. Die Ladesäulen, die es gibt (Meist lokale Betreiber, wie Stadtwerke) werden von größeren Konzernen angemietet, so dass man mit wenigen Anbieter im Geschäft ist. Ladesäulen wachsen damit aus dem Boden, nachdem die Sache mit den eichfähigen Zählern geklärt ist. Blödsinnige Zeittarife sterben wie die Mücken.

Natürlich sind wir hinten dran. Und natürlich haben Leute in Ministerien wieder mal, aus Unkenntnis, die falschen Dinge beschlossen. Aber das korrigiert sind. Schnellladesäulen sind noch selten, aber das ist egal. Entweder man ist nur kurz gefahren und braucht nicht so viel Nachladestrom oder man lädt am Urlaubsort unterwegs.

Mein Hotelier diesen Sommer hat mir kostenfrei eine Gartensteckdose mit 10A angeboten. Reicht. Wir sind hunderte Kilometer klimaneutral durch die Rhön gefahren und ohne Abschlepper zu Hause angekommen :-)

@ Wilhelm Schwebe

man schlägt sich vor lachen auf die schenkel ein studie, von den grüninnen bezahlt, besagt das e-autos was ganz dolles sind. immer wieder schön, unsere qualitätsmedien zu verfolgen.

Für alle Qualitätsforisten hängen wir an den letzten Benziner, der vom Band läuft, ein Schleifchen.

@Chrom 18:16 Uhr

Glückwunsch, das gleich sagen die Halter von CNG oder Autogas Fahrzeugen auch, der einzige Unterschied ist eben die Lobby, während wir schon längst Alternative Antriebe haben (hatten) und diese inzwischen ausgreift sind, werden sie zugunsten der E-Mobilität aufgegeben.
Das festlegen auf nur eine Energieart haben wir ja bereits mit dem Fossilen ÖL erlebt, der Mix würde die Konkurrenz beleben und die Konzernmacht etwas einschränken.
Nicht für jede(n) eignet sich ein E-Auto, nicht für jeden ein CNG Auto und auch nicht für jeden der Wasserstoff...

Studie aus den Niederlanden:E-Auto Bilanz besser als angeno....

Und das ist auch glaubwürdig.E-Autos sind wünschenswert und E-Busse in vielen Ländern für den Nahverkehr im Einsatz.

Aber ob Tesla in Brandenburg so einen tollen ökologischen Fußabdruck aufzuweisen hat ? Da wehren sich Anwohnerinitiativen gegen.Da wird abgeholzt und die Wasserwirtschaft(Wasserhaushalt) gestört.

Infos die Zweite

Bei E-Autos tut sich derzeit so einiges.

Ich war letzte Woche an der Ampel standen, zweispurig. Um mich herum ein VW E-Up, ein Mitsubishi Outlander Hybrid, ein Kia e-Soul und ein BMW i3. Als es grün wurde sind wie leise weggesurrt.

Es gibt mittlerweile eine so große Auswahl an E-Fahrzeugen, die völlig alltagstauglich sind. Der BMW i3 kommt einem schon fast wie ein Oldtimer vor, wenn man vergleicht. Die deutschen Hersteller tuckern, ähh summen, auch langsam mit vernünftigen Modellen hinterher.

Geht und informiert euch, wenn ihr gerade ein Auto sucht.

Ihr bekommt i.d.R. Garantie auf die Batterie, ihr fahrt leise, sanft und angenehm. Ihr habt realistische Reichweiten zwischen 250 und 550 km.

Klar, wer keine eigene Steckdose an seinem Parkplatz hat, der muss sich etwas überlegen. Mal die Gemeinde ansprechen? Die können ja nicht wissen, dass ihr ein E-Auto kaufen wollt. Bei uns bauen die jetzt, auf Antrag, 4 Ladesäulen auf dem Zentralen Parkplatz der Gemeinde. Toll, oder.

18:00 von saschamaus75 @17:05 von Nordbraut

Das sind Träumereien ihrerseits und entsprechen nicht der Realität.

@ Sisyphos3

... und übrigens wie funktioniert ihre Heizung im Winter bei mir über die Abwärme des Motors

Wenn Sie bei einem modernen Dieselfahrzeug auf die Motorabwärme warten müssten, würden Sie immer die ersten 40 km kalt fahren.

WARUM

Nun erklärt mir doch mal, WARUM CO2 um jeden Preis eingespart werden soll - koste es was es wolle.

Auf das Klima hat CO2 gar keinen Einfluss.
Aber im übertragenen Sinn auf unsere Freiheit. Und Freiheit betrachte ich als unser höchstes Gut anstelle Ökofaschismus.

Im ganzen Sonnensystem ist es wärmer geworden. Auf dem Mars schmelzen die Polkappen, sogar auf dem Pluto ist die Temperatur angestiegen. Ich frage mich, wer da seine Abgase . . .

Offenbar sind Holländer intelligenter

Wenn hier was über Elektroantiebe geschrieben wird, kommen sofortigst
all die Fake-Trolle und posten alles nieder.

In Holland gibt es schon jahrunderte lang Windmühlen,Wasserkraft
und die Vögel & Fische sind noch da.

Viele Holländer haben schon vertikalrotoren
Solarpanele und Tanken ihr E-Auto kostenlos mit Wind und Sonne
Bei einem platten Land ist ein E-Auto zudem noch besonders effektiv

@dino2

Ja, so einfach ist das.
Man schaue einfach mal in einschlägigen Mediatheken nach, was da zu Lithiumabbau bereit steht. Wie daraus eine Batterie wird. Wie das über mehrere Stufen verarbeitet und dazu um den Erdball gekarrt wird.
Die verheerenden Auswirkungen am Abbauort sind da auch noch nicht mit drin.
Wenn vergleichen, dann das ganze Paket.
Dazu brauchst du keinen saufenden Roboter aus Neu NewYork, un das zu verstehen.
Als damals die Städte zu dreckig wurden, hat man während der Industriellen Revolution, die Schornsteine höher gebaut. War auch eine super Taktik. Isses halt wo anders dreckig.
Trotzdem wird das EAuto kommen. Denn Öl gibts auch nicht ewig.
Und warum ist der mist so teuer, wenn jeder erklärt, das das weniger Teile braucht, als ein verbrenner?

@ Sisyphos3, um 18:01

re 17:02 von Saschamaus75

"ich bin ein alter Knacker"
.....

"..aber paar Jahre noch dann hat sich das Problem ohnehin gelöst."

Langsam, langsam bitte :-)

18:13 von Sisyphos3

«die Firma forscht daran, Biodiesel aus Baumabfällen wie Rinde zu erzeugen. Klingt gut, wenn es funktioniert)»

«dkeine Frage ne tolle und sinnvolle Sache ohnehin
nur !
gibt es genug Baumschnippsel oder sonstige Bioabfälle»

"Genug" wofür ? Um 40 Mio. Dieselfahrzeuge in Deutschland nur noch mit Bio-Diesel aus Rinderschnipseln von Bäumen zu betreiben?

Es gibt auch nicht genug Hühner in Deutschland, wenn 40 Mio. Deutsche jeden Tag ein Halbes Hähnchen essen wollen würden.

Weder soll der E-Antrieb ab nächste Woche alle Verbrennungs-Antriebe in Deutschland ersetzen. Noch das Rinden-Geschnetzelte alle anderen Arten von Bio-Diesel für den Antrieb von KfZ.

Wobei Bio-Diesel aus Nahrungspflanzen eh ein wenig sinnvoller Antrieb mit längerfristiger Perspektive ist, die auf zukünftige Fragen von Mobilität eine kluge Antwort geben kann.

Schönrechnen ...

Grundsätzlich, wenn man von einer Batterie spricht, aber tatsächlich ein Akku verbaut ist, da muss ich schon an der fachlichen Kompetenz zweifeln.

Klar, wenn man möchte kann man die Bilanz schönrechnen. Aber der gesunde Menschenverstand sagt mir was Gegenteiliges.
1.) die Energie die ein E-Auto läd besteht nur zum kleinen Anteil aus erneuerbaren Energien.
2.) der Wirkungsgrad der Stromerzeugung plus die Leitungsverluste lassen den Wirkungsgrad gegenüber eines modernen Verbrenners gar nicht mehr so gut aussehen.
3.) die angegebene Laufleistung ist zu optimistisch angesetzt, da hat der Akku dann nur noch ein Bruchteil seiner bisherigen Kapazität. Dann sind es im Winter statt der eh schon optimistisch angesetzten 400km schnell nur noch 150km.
4.) das Recyclen des Akkus ist gelinde gesagt, eine kleine Umweltsünde für sich.

@17:29 von Der freundliche...

>> ...oder man muß umsteigen auf Bus und
>> Bahn.
Jep, das wäre schön.

>> Und auch das ist in Deutschland nicht
>> immer möglich...
Läuft dann evl. im Gesamtsystem etwas falsch (Stichwörter: Autolobby, Flugverkehrlobby, Schifffahrtlobby, ...)

17:38 von Sisyphos3

"(...)Beschleunigen bei 720 Nm referieren ?"

Jooh. Wenn's Ihnen nicht um den Umweltschutz geht: Ich habe noch keinen Verbrenner gesehen, der selbst gegen einen kleinen i3 in der Ampel einen Stich macht.
Die meisten E-Autos haben mehr Drehmoment als mit den Räder auf die Straße übertragbar ist.

Ist aber garnicht der Punkt der Leute, die hier mit aller Gewalt versuchen Punkt gegen E-Autos zu finden.
Der Abrieb der Reifen ist schlimmstenfalls so hoch wie beim Verbrenner, durch moderne Traktionssystems, die vorwiegend vernüftige Fahrweise von Nicht-PS-Gesteuerten Menschen und die schon erwähnte Rekuperation (E-Bremsen).

Wenn man der Argumentation hier so folgt, wären wir wohl auch besser bei der Pferdekutsche geblieben.

Das E-Auto ist noch nicht perfekt, aber hat mehr Vorteile als der Verbrenner. Und man muss ja nicht Flöhe UND Läuse haben, gelle?

Schweben....

die E-Autos dann hätten sie nicht einmal mehr Feinstaub und Mikroplastik Emissionen!

Eine wunderbare Vorstellung, ach gab schon mal? Das war die Magnetschwebebahn !

Ich wohne auf dem Land und habe auf meine Doppelgarage (ohne einen einzigen Cent zu investieren) eine PV-Anlage mit 7,8kWp installiert. Seitdem habe ich dort einen dicken Stromaschluss (5x10mm²). Da könnte ich sogar einen 50kW-Lader hinhängen.

Wenn man 10 Jahre lang die ersparten Stromkosten für die Rückzahlung eines Volltilger-Darlehens für eine PV-Anlage nutzt, zahlt man die ersten 10 Jahre dasselbe wie vorher und anschließend wird Geld verdient.

Übrigens: 40% des Stromes für meinen Plugin-Hybrid kommen von der PV-Anlage.

@16:58 von dito

>> In Frankreich wird der Strom zu 70% aus
>> Kernkraft erzeugt.

Deswegen kämpft Frankreich im Mali ja um Menschenrechte, und nicht um Schürfrechte!

@schabernack: "kein Hexenwissen"

"Bremswirkung eines Elektromotors rein durch: "Gas wegnehmen" ist spürbar stärker, als die eines Verbrennungsmotors unter den gleichen Gegebenheiten von: "Fuß vom Gas". Ist kein Hexenwissen …" Am 31. August 2020 um 18:20 von schabernack

*

Es ist auch kein Geheimnis, dass man auch Verbrenner mit dem Motor bremsen kann, indem man die Gangschaltung runterschautet.

Aber es ist für den Notfall gedacht (Autobahn und die Bremsen gehen nicht), und nicht für den Stadtverkehr, in dem man oft und oft auch unverhofft bremsen muss.

Im übrigen hat mein altes Auto beim Gas wegnehmen stärker gebremst, als das neue. Das liegt aber daran, dass das neue noch nicht abgenutzt ist, alles perfekt ineinander greift und dadurch auch der Benzinverbraucht niedriger ist.

Wenn ich schon lese "Bremswirkung eines Elektromotors rein durch: "Gas wegnehmen" ist spürbar stärker", dann ist das für mich kein gutes Zeichen.

Auflademöglichkeiten

Der ID.3 mit großem Akku hat über 500km Reichweite (nach WLTP). Wenn Sie einen Stromanschluss haben, fahren Sie morgens immer mit vollem Akku los. Wie oft im Jahr müssen Sie denn dann irgendwo extern laden? Das können die meisten an einer Hand abzählen.

@sisypos3 von PPA

Elektroautos brauchen nur etwa einen Fünftel der Energie von Sprit Autos, weil u.A. Elektromotoren die Energie zu fast 100 % umsetzen, hingegen Verbrennungsmotoren nur etwa 30 %. Um die gesamte Autoflotte in Deutschland mit Erneuerbaren zu betreiben, benötigen wir etwa 20 % mehr elektrische Energie als wir jetzt haben. Das ist mit Erneuerbaren gut machbar bis zum Jahr 2032, wenn da nicht die Bundesregierung den Kohle Ausstieg heraus zögern würde.

praxisgerecht

@ 16:55 von 91541matthias
@daneel..16:10 Uhr
"Ich bleibe bei meinem Diesel bis dass der TÜV uns scheide.."

Beide haben Sie vollkommen recht. Dass ist mal praxisgerechter Sachverstand.
Zudem, da im Ausland unsere Alten eh weiterlaufen würden, ist es mit der Ökobilanz eh nicht so weit her.

17:10 @ Deutsche-Elite - Ökobilanz

Bitte nicht so eindimensional !

"... selbst die Renaturierung scheitert, weil der Boden Salze ausscheidet, wie bekloppt - und kein Wasser da ist, die Löcher austeichend zu füllen (Ostdeutschland!) ..."

Schon mal was von der
> Leipziger Seenlandschaft <
gehört?

Schauen Sie sich weiter in dieser Region Mittelsachsen um, suchen Sie nach Salzstraße oder Saline oder ... .

Das Salz wurde (und wird ggf. noch) abgebaut.

Es war z.T. das
"Gold der DDR"

@Nordbraut 17:05 - Wissen <> Glauben

///
*
*
... ich weiß, was ich weiß ...
*
... was ich weiß können Sie mir glauben oder nicht ...
*
... da Sie mich nicht kennen, glauben Sie mir natürlich nicht, das ist logisch, normal, sogar gut so! ...
*
... Wissenschaft funktioniert anders! ...
*
... da müssen Dinge überprüfbar sein ...
*
... dazu braucht man aber die gleichen Voraussetzungen und Annahmen ...
*
BEISPIEL:
... wenn Sie mir wissenschaftlich belegen, dass 10 Gramm Eis bei Ihnen in 5 Minuten schmelzen, bei mir dauert es aber eine Stunde, bei einem Dritten schmilzt das Eis überhaupt nicht - dann kann man davon ausgehen, dass Sie in Thailand am Strand sitzen, ich in Island und der Dritte am Nordpol ...
*
... wenn man jetzt vorsätzlich die Rahmenbedingungen verfälscht und der Sachverhalt ist komplizierter, dann behauptet der eine, es gibt den Klimawandel - der andere leugnet ihn ...
*
... das ist dann leider anstrengend - aber wissenschaftlich immer noch astrein!
*
... man sollte da aber TS eher vertrauen als Facebook, etc.

18:19 von KowaIski

Da sie anscheinend den Stein der Weisen besitzen wird ihnen sicher niemand bei der Lösung der Probleme hinderlich sein.
Ich bin zu alt und zu einfach gestrickt.

@18:31 von Mass Effect

>> Das sind Träumereien ihrerseits und
>> entsprechen nicht der Realität.

Ähh, wenn sie der Realität entsprechen würden, bräuchte ich nicht davon zu träumen!

@Sisyphos um 17:53

Mein altes Möhrchen (Erstbesitz) hat ab morgen noch 13 Monate zum H-Kennzeichen. Andere haben in dieser Zeit schon 2 oder 3 Fahrzeuge verschlissen - mit entsprechender Ökobilanz.
.
Mein Auto trägt die grüne Feinstaubplakette und braucht auf längeren Strecken auf Autobahnen 6,2 Liter Super (würde auch mit Normalbezin laufen, gibt es aber nicht mehr). Wenn ich die 5 % Ethanol herausrechne, das nutzlos verbrennt, käme er mit unter 6 Liter aus.

17:24 von Tada

«Ansonsten gilt: Der Bremsbelagabrieb hängt von dem Bremsbelagmaterial ab, dem Gewicht des Körpers, der gebremst wird und der Geschwindigkeit, mit der sich dieser Körper bewegt.»

Selbstverständlich hängt dieser Abrieb auch davon ab, wie häufig & wie heftig der Fahrer überhaupt auf die Bremse drauflatscht. "Zappeliges Fahren" mit kurzzeitigen Spurts & anschließenden Bremsvorgängen verursacht immer mehr Bremsabrieb, als möglichst gleichmäßiges Tempo in vorausschauender Fahrweise.

Und da ist die Physik nun mal so, dass ein aus der gleichen Anfangsgeschwindikeit nur durch: "Gas weg" vom Motor des Fahrzeugs abgebremstes E-Mobil pro gleicher Zeiteinheit deutlich mehr der Anfangsgeschwindikeit verliert, als das Kfz mit Verbrennungsmotor auf der Nebenspur "im Bremsvergleich".

Wenn der Motor stärker bremst … muss dies der Fahrer weniger stark.

"Abbremsen" ist physikalisch "Negative Beschleunigung".
E-Motoren beschleunigen schneller … also bremsen sie auch stärker.
Vergleich: Verbrenner.

@ 16:25 von Wilhelm Schwebe

"man schlägt sich vor lachen auf die schenkel
ein studie, von den grüninnen bezahlt, besagt das e-autos was ganz dolles sind. immer wieder schön, unsere qualitätsmedien zu verfolgen."

Gel, da bleibt kein Auge trocken.

Sage mir, wer eine Studie bezahlt ......

.. und ich sage dir das Ergebnis voraus. Würde ein anderes als das bestellte Ergebnis geliefert, wäre es der letzte Auftrag.

@18:32 von 6X66

>> Auf dem Mars schmelzen die Polkappen,
Jep, war ich auch letztes Jahr. Erschreckende Bilder, fast wie aus der Arktis!

>> sogar auf dem Pluto ist die Temperatur
>> angestiegen.
Auf die Reise spar ich schon seit 9 Jahren. *STAUN* Wie haben Sie das so schnell finanzieren können?

18:50 von Tada

"Das liegt aber daran, dass das neue noch nicht abgenutzt ist (...)"

Junge, junge. Technisch versiert. Aber eher nicht. Könnte das auch an Hubraum, Freilauf und Übersetzungsverhältnissen liegen?

Abgesehen davon. Sie müssen es nehmen, wie es kommt. Ich kann die Bremsleistung einstellen, wie ich das mag. Nur man mag es eben nur mit einem Pedal fahren zu können, wenn man es mal ausprobiert hat.
Und seltsamerweise muss ich nur ganz selten scharf abbremsen, auch in der Stadt. Wenn ich einen Abstand zum Vordermann einhalte und sich nicht gerade alle Chaoten Mannheims um mich versammelt haben.

Mein Händler hat mir sogar ans Herz gelegt gelegentlich gezielt mechanisch zu bremsen. Damit sie nicht festrostet. :-)

Schöne Grüße an jemanden, der sich mit einer Probefahrt auch mal ein eigenes Bild machen könnte.

@Leipzigerin59 19:08 - Ost See

///
*
*
... bitte einfach selber mal recherchieren: Projekt “Ost See”

... das Ding zu fluten soll bis 2024 dauern inzwischen, weil einfach nicht genug Oberflächenwasser da ist ...
*
... das Grundwasser drückt jetzt stattdessen ...
*
... ist aber schwer salzbelastet!
*
... es mag ja ungewöhnlich sein hier im Forum - aber ich weiß, wovon ich spreche!

Es wäre viel einfacher ..

.. ohne Ideologie ! Da geht nämlich jegliche Objektivität flöten. Unsere Industrie stellt ja inzwischen reine E-Mobile , Hybride und sogen. Verbrenner her. Auch Wasserstoff wird inzwischen mehr genutzt. Der Käufer eines Fahrzeugs hat meistens sehr genaue Vorstellungen, was seinen Fahrzeugtyp betrifft und wofür dieser vorwiegend benutzt wird , doch da könnte etwas mehr Beratung nützlich sein. Ein Nur-in-der Stadt-Nutzer sollte ermuntert werden, einen "Stromer" zu kaufen, der z.B. für einen Über-Land-Fahrer mit weiten Fahrstrecken sinnlos wäre. Ein Hybrid wäre für einen Pendler sinnvoll, denn der kann auch mal in einem Stau hängenbleiben und dann auch mit leerer Batterie nach Haus oder zur Arbeit kommen. Technikfreaks könnten H2-Antrieb bevorzugen. Gesundheitsapostel nehmen auch weiterhin Velo oder Schusters Rappen. Die Mischung macht Sinn - und nicht etwa politisches Wunschdenken. Ein paar neue Kernkraftwerke sollten eingeplant werden.

um 16:33 von saschamaus75

Mir egal, ob Benziner, Diesel, Hybrid, Elektro,...

Wie schöne wäre die Welt OHNE Autos?

Also nur perPedes, Fahrrad, Bus, Straßenbahn, Zug,...? Ok, für Firmen noch Kleintransporter... Aber ansonsten?

Re
ok Oma möchte einen Kuchen leihe dir mein Fahrrad one Akku sind ja nur 500 KM .Bitte nicht die Grüne vielflieger Meilen dafür verwenden .Realiotät bitte .

18:32 von Karl Klammer

viele holländer sind sogar so schlau, und verkaufen uns ihr leitungswasser in rote plasticsäckchen verpackt als tomaten

@ Giselbert

"die angegebene Laufleistung ist zu optimistisch angesetzt, da hat der Akku dann nur noch ein Bruchteil seiner bisherigen Kapazität. Dann sind es im Winter statt der eh schon optimistisch angesetzten 400km schnell nur noch 150km." Am 31. August 2020 um 18:39 von Giselbert

*

Da muss ich aber zugeben, dass das mit Verbrennungsmotoren nicht anders ist.

Im Winter verbrennt ein kalter Motor viel, viel mehr.
Bei wirklicher Kälte kriege ich Angstzustände, wenn ich die Tankanzeige sehe und an das Portemonnaie denke - da hat man auch nichts gegen milde Winter.

@Tada - wann bremst der e-Motor?

Zitat: “Wenn ich schon lese "Bremswirkung eines Elektromotors rein durch: "Gas wegnehmen" ist spürbar stärker", dann ist das für mich kein gutes Zeichen.”

///
*
*
... weil es auch nicht stimmt! ...
*
... ein frei laufender E-Motor bremst so gut wie garnicht! ...
*
... allerdings sehr stark, wenn man ihn kurzschliesst oder eine Batterie lädt als Bremse!
*
Energie verschwindet nie, sondern kann nur umgewandelt werden!
*
Das Batterieladen (Akku!) nennt man Rekuperstion.
*
... als Wirbelstrombremse nutzt man sg Tetarder in LKWs bei langer Bergabfahrt um die Bremsen zu schonen ... das funktioniert aber noch anders ... aber auch über Induktion

18:50 von Tada / @schabernack

«Wenn ich schon lese "Bremswirkung eines Elektromotors rein durch: "Gas wegnehmen" ist spürbar stärker", dann ist das für mich kein gutes Zeichen.»

Aha … und warum kein gutes Zeichen ?

Weil Bremsen mit dem Bremspedal besser ist als Bremsen mit dem Motor?
Was außer: "… war aber schon immer so …" sollte daran besser sein?

«Es ist auch kein Geheimnis, dass man auch Verbrenner mit dem Motor bremsen kann, indem man die Gangschaltung runterschautet.»

Noch weniger Geheimnis ist, dass auch ein Verbrennungsmotor das Fahrzeug bereits abbremst, sobald man den Fuß vom Gas nimmt. Ohne dass man den Gang (Getriebe-Übersetzung) runterschalten müsste. Bremsen durch: "Gang runter" ist nur bei abschüssigen Straßen bei der Bergabfahrt sinnvoll.
Je kleiner der Gang … desto mehr Bremswirkung.

«Aber es ist für den Notfall gedacht (Autobahn …),
nicht für den Stadtverkehr, in dem man oft & oft auch unverhofft bremsen muss.»

Mit E-Motor in der Stadt wird Bremsen-Müssen mit Bremspedal seltener.

19:25 @Deutsche-Elite @Leipzigerin59 19:08

Ihr Kommentar von 17:10 Uhr war ein Pauschalurteil bzgl. Renaturierung im Osten.

Daher mein Einwand.

@Kowalski um 18:19

der Abstand zwischen 2 Laternen ist etwa 20 bis 30 Meter. An einer Laterne können Sie im günstigsten Fall 2 Autos aufladen.
.
Was kostet eine Ladesäule im öffentlichen Raum (Zerstörungssicher, Anschluß für Abrechnung - um nur zwei Themen anzusprechen)? Die öffentliche Säule (für zwei Fahrzeuge, die im 90°-Winkel zur Ladesäule stehen), die ich in der nächsten Kreisstadt kenne, ist sicher nicht für 1000 € zu haben.

@Deutsche-Elite: Perpetuum (auto-)mobile

"Energie verschwindet nie, sondern kann nur umgewandelt werden!*Das Batterieladen (Akku!) nennt man Rekuperstion." Am 31. August 2020 um 19:30 von Deutsche-Elite

*

Natürlich, Energie wird auch zu Wärme umgewandelt - aber was soll man mit der ganzen Wärme? Davon haben wir genug.

*

Ist jetzt nicht an Sie speziell gerichtet, aber wenn ich mir die Antworten an mich ansehe, in denen es um Bremsen in E-Autos geht, dann könnte man meinen, E-Autos würden Strom produzieren, wenn man Fuß vom Gas nimmt.
Perpetuum (auto-)mobile sozusagen.

@6X66 um 18:32

>>Im ganzen Sonnensystem ist es wärmer geworden. Auf dem Mars schmelzen die Polkappen, sogar auf dem Pluto ist die Temperatur angestiegen. <<

Echt?
Da gibt es doch sicher auch hier auf der Erde irgendwelche Artikel oder Links dazu, die einem diesen etwas unglaubwürdigen Sachverhalt erklären können.

19:25 von Chrom

«Schöne Grüße an jemanden, der sich mit einer Probefahrt auch mal ein eigenes Bild machen könnte.»

Es macht allerdings sehr viel Spaß, mit einem E-Mobil zu fahren !

Mein erstes Mal war mit einem "Smart" … vor lange ist es her.
Nur aus Interesse, wie das wohl ist.
Ausgeliehen für einen Tag vom Händler.
War nicht kostenlos, aber mit 1 Batterieladung inklusive.

Wie Sie sehr zurecht schreiben: "Fast ein-pedaliges Fahren".
Selbst vor Roten Ampeln, die man vorausschauend sah.
Kurz Bremse tippen … und der Smart stand still.

Und wenn man wollte … dann konnte man bei Wieder-Grün sozusagen:
"Davon flitzen wie der Kugelblitz".
Ohne dass dabei die Umstehenden taub wurden …

@ um 18:50 von Tada

"@schabernack: "kein Hexenwissen"
"Bremswirkung eines Elektromotors rein durch: "Gas wegnehmen" ist spürbar stärker, als die eines Verbrennungsmotors unter den gleichen Gegebenheiten von: "Fuß vom Gas". Ist kein Hexenwissen …" Am 31. August 2020 um 18:20 von schabernack

*

Es ist auch kein Geheimnis, dass man auch Verbrenner mit dem Motor bremsen kann, indem man die Gangschaltung runterschautet.
…"
Ein Elektromotor bremst durch Rekuperation. Dabei wird die Bremsenergie in elektrische Energie umgewandelt. Das funktioniert in etwa bis zu der Leistung, die der Elektromotor beim Antrieb hat. Bei vorausschauender Fahrweise reicht diese Bremse zu weit über 90 % aus. Entsprechend entsteht kein Bremsstaub. Dahingegen ist die Motorbremse des Verbrenners reine Energievernichtung und erreicht nicht im geringsten die Bremsleistung des E-Motors.

@19:27 von tias

>> ok Oma möchte einen Kuchen
>> [...]
>> sind ja nur 500 KM .

Sie würden als 500km mit dem Auto fahren nur für einen Kuchen? Seltsames Beispiel!

Und wtf sind "Grüne vielflieger Meilen"?

zur Erinnerung:

Im Durchschnitt schätzen Autofahrer die laufenden Kosten ihres Fahrzeug um 50% (!) zu niedrig ein. Sie können zwar meist ganz genau sagen, wieviel Liter sie im Jahr verbrauchen und somit genau ausrechnen, wieviel Geld sie an der Tankstelle ausgeben. Aber Steuern, Versicherung, Wertverlust, Reparaturkosten, usw. werden regelmäßig halb so hoch eingeschätzt, wie sie tatsächlich sind. Allein diese Information würde zu 20% weniger Autos auf den Straßen führen, weil die laufenden Kosten bei vielen Fahrern an der Schmerzgrenze liegen; würden die sich die realen Kosten bewusst machen, würden die eher heute als morgen auf ÖPNV oder ein deutlich kleineres Auto umsteigen.
_

edit 19:30

Rekuperation

Retarder

... die gefühlte Bremswirkung beruht darauf, dass im e-Auto der e-Motor als Generator genutzt wird und über Rekuperation die Bewegungsenergie wieder in elektrische umwandelt um die Reichweite zu erhöhen und die Energie nicht zu verschwenden.
*
nicht der e-Motor bremst, sondern die Rückumwandlung der Bewegungsenergie
*
... bei klassischen Motoren beruht die Bremswirkung auf der Kompression und der inneren Reibung ...

(nutzt man inzwischen sogar bei Aufzügen in modernen Gebäuden!)

Stimmt die Modellierung der Rechnung

Wohl eher nicht z.Z. Warum? Batterien werden i.d.R. In China produziert. Hier ist der Kohlestromanteil sehr hoch und dieser muss zum Rechnen genommen werden. Des Weiteren fährt leider jedes E-Auto mit konventionellem Strom, und nicht mit erneuerbarem Strom. Warum ist das so? Weil schon für alle bereits vorhandenen Stromverbraucher der e-Strom noch immer nicht ausreicht, der Anteil ist z.Z. <50%. Kommt ein neuer Verbraucher hinzu, der nicht ein Ersatz für ein schon vorhandenes Gerät im Stromnetz ist, muss in den Stromnetztopf, aus dem alle löffeln, zusätzlicher Strom "gefüllt" werden, damit alle ausreichend bekommen können. Zusätzlichen Strom in den Topf geben kann man aber nur aus einer vorhandenen Ressource, und die ist konventionell. e-Strom kann man nicht erhöhen, der reicht schon jetzt nicht da <50%. Nur mit diesen Annahmen rechnet es sich seriös. Das gilt natürlich für jeden zusätzliche Verbraucher am Netzstromtopf. So ist nach wie vor der Diesel leider weiter am CO2 günstigsten.

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