Ihre Meinung zu: Parteitag der US-Demokraten: Biden will die Spaltung überwinden

21. August 2020 - 7:02 Uhr

US-Präsidentschaftskandidat Biden hat in seiner Nominierungsrede versprochen, die derzeitige "Spaltung" des Landes zu überwinden. Im Falle seiner Wahl werde er der Präsident aller Amerikaner sein.

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Kommentare

Von ganzem Herzen wünsche ich mir, daß...

...Biden gewinnen wird und Trump aus dem Weißen Haus schnellstmöglichst vertrieben wird.

---

Denn auch wenn Biden vielleicht aber auch nur vielleicht
der allerbeste Präsident sein wird, so ist er gegenüber Trump doch einen Riesen Fortschritt.
-
Wie konnte die einst so große Nation USA doch so tief fallen in den letzten 4 Jahren?!
Ganz klar, die amerikanische Wahlsystem hat eben Trump zum Wahlsieger gemacht und nicht die Mehrheit der Wählerstimmen.
-
Das Trump jetzt alles auf die eine Karte Wahlbetrug setzt, sagt vieles über diesen Mann aus.
Er ist nicht der Präsident der USA, sondern er ist der Präsident von Trump.
-
Bleibt zu hoffen, daß die Wahlbeteiligung hoch sein wird und die Post ihre Arbeit auch tun kann.
Und zwar pünktlich!

"We" must be restore America first

Ein guter Aufruf , es geht nur gemeinsam
Amerika wieder auf die Beine zu stellen.
Eine enorme und schmerzvolle
Aufgabe für alle Bürger in den nächsten Jahren

Mit den plumpen Lügen , bezüglich abschaffung der Polizei
und der vernichtung von Jobs (kauft nicht amerkanische Good Year Reifen)
unterstützte Trump sogar noch Biden & Kamala

In der Krise

Sollten die Amerikaner spätestens wach geworden sein, das ihr jetziger Präsident absolut unfähig ist.
Ich wünsche Biden alles Gute für die Wahl, gewinnt er, gewinnt am Ende auch die ganze Welt.

Recht einseitig

Ich finde die Berichterstattung doch recht einseitig.
Wäre auch mal schön wenn über den Wahlkampf im mittleren Westen berichtet würde.
Aber das scheint bei den derzeitig einseitigen Medien schwierig zu sein.
Medien müssen neutral berichten, und keine Persönliche Meinung abbilden.

Spaltung überwinden.

Vielleicht sollte er erstmal die Spaltung seiner eigenen Kandidatur überwinden.

Stichwort Belästigungsvorwürfe seiner Vizekandidatin Kamala Harris.

Abgewirtschaftet

Trump findet kein Mittel, um eine nachhaltige Werbestrategie für die Präsidentschaftswahl zu entwickeln. Die noch immer offene Herausgabe seiner Steuererklärungen, seine panische Aktion gegen Goodyear, seine Ankündigung, die Wahlen nur durch Manipulation seiner Gegner verlieren zu können (eine Niederlage also nicht anerkennen zu wollen), die grassierende Corona-Pandemie begleitet von hoher Arbeitslosigkeit, und nun auch noch die Verhaftung eines weiteren engen Beraters verfestigen das Bild eines Präsidenten, der seinem Amt zu keinem Zeitpunkt gewachsen war.

@Biocreature - Hauptproblem Wahlregistrierung

Das mit der USPS ist nicht das Hauptproblem,die Registrierung zur Wahl ist es

Ab 4. September beginnt die Briefwahl in einigen Bundesstaaten
Wenn Wähler schnell handeln, anstatt bis zur letzten Minute zu warten,klappt das noch.

In einigen Staaten können sogar Extra Stimmzettelfallkasten bei Behörden oder Polizei aufgestellt werden um somit bei der Stimmabgabe den Postprozess zu entlasten.

@herbert2, 08:33 Uhr - Ausgewogene Berichterstattung

Die Medien berichten aktuell über die Nominierungsveranstaltung der Demokraten, nöächste Woche sind dann die Republikaner dra. Was soll denn an dieser Berichterstattung "einseitig" sein...? TS und andere deutsche Medien berichten kritisch und ausgewogen. Ich fühle mich bestens informiert.

Hohe Erwartungen

Die Spaltung der Gesellschaft überwinden, Millionen Jobs schaffen und gegen rassistische Ungerechtigkeiten kämpfen.
Es sind sehr hohe Erwartungen, die Biden hier setzt.
Er wird sie wohl nicht erfüllen können. Wirtschaftlich werden sich die USA wohl wieder erholen, ganz gleich, wer Präsident ist.
Doch die Spaltung der Gesellschaft wird auch Biden nicht überwinden können. Klar, was Anstand angeht, ist er Trump voraus. Das ist allerdings auch nicht sonderlich schwer.

Wie bereits mehrfach erwähnt, es ist eine Wahl des geringeren Übels. Auch Biden wird die enormen Probleme der USA wohl nicht lösen können. Allein mehr Anstand und mehr Würde sind zwar gut, werden dafür aber nicht reichen...

Es wäre kein guter Wunsch

Beiden repräsentiert die Politik der Demokraten. Die haben gemeinsam mit Beiden beschlossen den einfachen Bürgern keine weiteren Coronahilfen zu geben. Trump musste letzte Woche ein Dekret erlassen damit die Menschen ihr Geld bekommen. Wogegen die Demokraten nun vor Gericht ziehen wollen. Millionen von Amerikanern sind verärgert über die Demokraten.

Wie will der

"Bock der Gärtner werden will" die Spaltung überwinden. Die Demokraten treiben die Spaltung doch voran.

Nja, erzählen kann Biden viel ...

USA einen, Jobs schaffen .... das sind doch leere Standardsprüche ohne Konzept und Plan.
Auch glaube ich nicht dass Biden das mit der Coronakrise besser hinbekommt.

Kennen wir ja auch von hiesigen Wahlkämpfen, viel Versprechen, wenig halten.

@ 08:33 von herbert2
"Ich finde die Berichterstattung doch recht einseitig. ..... Aber das scheint bei den derzeitig einseitigen Medien schwierig zu sein."

Aber Russland wirft man Wahlbeeinflussung vor.

Parteitag der US-Demokraten:Biden will die Spaltung überwinden..

Mit einer Waschmittelrede.Die Spaltung überwinden und Anstand.Will er denn Trump´s Steuerreform,die vor allem die Reichen begünstigte,rückgängig machen ? Will er aus der Hochrüstung,Trump erhöhte den Haushalt ins astronomische,aussteigen ? Oder aus der Außenpolitik der Sanktionen(Sassnitz),Lateinamerika ?
Nein,Vizepräsident Biden erklärte schon 2013 "Lateinamerika sei nicht mehr der Hinterhof,sondern der Vorhof der USA".
Nach dem 3.November ein weiter so ?

Es bleibt dabei und Trump

Es bleibt dabei und Trump liegt da richtig:

"Ich wurde gewählt, weil ihr (Demokraten) versagt habt!"

Das Land wieder einen.

Es ist schlechter politischer Stil von den Republikanern, statt sich argumentativ auseinanderzusetzen dem politischen Gegner alle Schlechtigkeiten zu unterstellen. Das kommt selbst bei teilen der Republikaner mittlerweile schlecht an, wie wir am Auftreten des ehemaligen Außenministers der Regierung Bush sehen konnten. Deshalb ist das anliegen tiefe Gräben zuzuschütten, das notwendigste was das Land wirklich braucht. Die negativen Titulierungen seiner politischen Gegner durch Donald Trump scheint nicht mehr zu verfangen. Dieser Umgang scheint sich verbraucht zu haben. Und die Möglichkeit einen Präsidenten zu bekommen, der Präsident aller Amerikaner sein will scheint mir sehr verlockend.

@rossundreiter - Spaltung überwinden.

Auch wenn Trumpianer alles versuchen
einen Keil dazwischen zu treiben.
Es gibt keine Spaltung zwischen Kamala & Biden.

Sondern war nur Politische Show zwischen ehemaligen Gegnern.

Es ist nicht wie letztes Mal als Sanders Supporter nicht Hillary Clinton
bei der Wahl unterstützten

Re sam4fly

"Die haben gemeinsam mit Beiden beschlossen den einfachen Bürgern keine weiteren Coronahilfen zu geben. Trump musste letzte Woche ein Dekret erlassen damit die Menschen ihr Geld bekommen."
Glatt gelogen. Erstens hat Biden gar nichts beschlossen, da er kein Mitglied des Kongresses mehr ist. Zweitens sind sich Reps und Dems om Kongress nicht einig geworden, da die Reps den Vorschlag der Dems abgelehnt haben, weiterhin ein hohes Arbeitslosengeld zu zahlen
...

US-Wahlkampf

"Es geht bei dieser Wahl um das Überleben der Nation", sagte Trump.
###
Und genau deshalb kann man den US Amerikanern auch wünschen, das sie Trump in November aus den Amt wählen. Und es geht natürlich auch um Anstand und Spaltung der Gesellschaft. Das erste hat der antierende Präsident nicht und das zweite treibt er massiv in den USA und der Welt vorran !
Mit Biden und Kamala Harris könnte sich die USA wieder als das positionieren, was diese Nation wirklich braucht. Anstand in Amt des Präsidenten und eine Gesellschaft die nicht gespalten wird. Einschließlich eine global zuverlässige USA. Für Donald Trump geht es nur um eins. Ein Überleben im Amt...

Re giselbert

"USA einen, Jobs schaffen .... das sind doch leere Standardsprüche ohne Konzept und Plan."

Ganz im Gegensatz zu Trump, der natürlich für alles einen großartigen Plan hat.
PS.: Wenn Sie sich über mangelnde Umsetzung von Wahlversprechen aufregen, sollten Sie Trump mal erwähnen. Stichwort Mauer, Clinton,Staatsschulden und Infrastruktur...

Es erinnert ein Wenig an

Es erinnert ein Wenig an Obama. Es werden sehr sehr hohe Erwartungen geschürt. Obama ist ja quasi von Anhängern und Teilen der Medien zum neuen Messias hochgejubelt worden. Diese Erwartungen musste er fast zwangsläufig enttäuschen.

Arg viel anders wird es auch unter einem Präsidenten Biden nicht sein.

Am 21. August 2020 um 08:38

Am 21. August 2020 um 08:38 von Adeo60
Abgewirtschaftet

Volle Zustimmung.
Ich wünsche mir das die Vorhersagen - Joe Biden 301, D.T. 119 Wahlmänner/Frauen - " " laut " https://www.rnd.de/politik/us-wahl-2020-prognosen-und-umfragen-wer-wird-... "
auch im Januar noch stimmt.

Biden/Harris als Alternative gegen das Politikversagen Trump’s.

Die US-Amerikaner hören nun zu, die Umfragen zeigen positive Reaktionen.
Es liegt nun an Biden/Harris, ihr Programm gegen „Trump first“ zu stellen.

•   Mehrheit sieht Trump’s Krisenhandling kritisch

  Entgegen des nie überraschenden Selbstlobes von Trump sieht eine deutliche
  Mehrheit der US-Bürger das Covid-19- Handling Trump’s als Politikversagen.
  Insbesondere in Florida, einem Bundesstaat mit vielen Senioren, ist Trump in
  der Defensive. Das ist der Ansatzpunkt für das Healthcare-Programm Bidens.

•   Die wirtschaftliche Erholung hat durch Trump‘s …

  …„Pressing“ und der zu frühen Lockerung einen Dämpfer erlitten. Die Demokraten
  haben mit dem durch das House verabschiedeten HEROES Act ein Wiederaufbau-
  Programm, das auf klaren gesetzlich fixierten Maßnahmen beruht. Trump und die
  GOP haben keinen Gegenentwurf auf die Beine gebracht. Der nächste Ansatz.

Das Zitat von James Carville: „It’s the economy, stupid"

…gilt inhaltlich nach wie vor und mehr denn je.

•   Trump’s Bilanz ist auf diesem Feld mehr „PR“ als ….

  … Realität. Er hat von Obama 2017 eine Wirtschaft übernommen, die seit 2010
  kontinuierlich gewachsen ist. Trump’s „Tax cut Act“ hat die Fortschreibung eines
  bestehenden Trends strohbefeuert und erkaufte diese pro-zyklische Politik durch
  einen rasanten Schuldenanstieg um 3 Billionen $. Ohne Not.

•   Die Wirtschaftsindikatoren beschreiben nüchtern …

  …die Fakten. Trump hatte ein BIP-Wachstum von 4-6 % versprochen, kam aber
  nie über die 2,9 % hinaus, die auch unter Obama 2015 schon mal erreicht wurden.
  Die Arbeitslosigkeit fiel unter Obama von 10 % auf 4,7 %. Trump führte den Schwung
  fort und erreichte 3,5 %. Also 1,2 % Reduzierung gegen Obama’s 5,3 %.

Am 21. August 2020 um 08:45

Am 21. August 2020 um 08:45 von sam4fly
Es wäre kein guter Wunsch

Ich habe gerade etwas anderes gelesen (rnd.de), die Republikaner( D.T.) haben das
" versaut ". Sicher kann man da anderer Meinung sein, aber dann bitte mit Nachweis der Quelle.

Trump wird Wahlmänner,

Trump wird Wahlmänner, Wahlfrauen und Wahldiverse einfach kaufen.was das Volk will, ist eh egal. Die Wahlheinis sind ausschlaggebend.
Absolut undemokratisch.
Aber keiner sieht das ein.
Da werden die USA als ältere Demokratie, als Deutschland dargestellt. Was natürlich Käse ist. Wir haben die jetzige seit '45. Die USA immer noch keine.

Biden kann erzählen was er

Biden kann erzählen was er will, der europäische politische Mainstreem wird alles toll finden. Hauptsache zurück zur alten Weise. Dieser Trump stört einen da schon sehr im gemütlichen Berlin.

@herbert2 - Berichterstattung doch recht einseitig

Glauben Sie , 250 Mio amerikanische Wahlberechtigte können deutsch
und würden auch die Tagesschau (Tages-Nachricht) auch lesen um sich hier ihre Wahl Meinung zu bilden ?

Zumindest kann ich ihnen sagen in ColumbusTX und mittleren Westen
und in immer mehr Kleinstätten ist die Stimmung gekippt.

@Mister_X - Anders wird es mit Präsidenten Biden nicht sein

Es wird eine Historische Wahl
Anders als Obama könnten Biden/Harris
für mindestens 2 Jahre die Mehrheit in beiden Häusern erzielen.

Damit kann so einiges auf den Weg gebracht werden.

@08:46 von Augustus Cäsar

Gewagte These: "Die Demokraten treiben die Spaltung doch voran."
Bitte belegen Sie das mal mit Fakten. So kann Ihnen niemand selbst beim besten Willen folgen. Als Statement allein muss ich das als Fake, Bashing oder Whataboutism abtun.

Das Infrastuktur-Programm Bidens's hat das Potenzial ....

... für einen starken wirtschaftlichen Schub-Effekt
auf

• öffentliche und private Investitionen
• Jobs und Kaufkraft
• Nachhaltigkeit der Entwicklung.

Die amerikanische Infrastruktur entspricht zwar nicht dem Zerrbild, das manchmal von ihr verbreitet wird, aber sie hat in vielen Bereichen großen Nachholbedarf.

Auf ein solches Programm zu setzen ist in den USA populär, weil es Vor-Ort-Effekte zeigt und Identifikation stiftet.

Biden macht auch klar, auf welche Gegenfinanzierung er setzt: die maßvolle aber wirkungsvolle Erhöhung der "Corporate Tax" die Trump zulasten des Haushalts und der Staatsschulden auf 21 % gesenkt hat, sollen auf international immer noch im Mittelplatz angesidelte 26+- % steigen.

Das ist der Kontrast zu Trump, der mit einer Senkung der "payroll Tax" selbst der

• Rentenversicherung (social security)
• Krankenversicherung für Bedürftige (Medicaid)

die Finanzierungssäulen entziehen will.

Die Amerikaner haben die Wahl.

Biden / Trump

Freue mich schon auf die Rede des Präsidenten , obwohl Langschläfer möchte ich diese zeitgleich genießen .

Der Kodex der amerikanischen Präsidenten besagt ...

... dass

1. der Wahlkampf am Tag der Wahl beendet wird
2. es keine Fortsetzung der Auseinandersetzung mit dem Konkurrenten gibt
3. der neue Amtsinhaber den Vorgänger nicht kritisiert
4. der Vorgänger sich als „elder statesman“ nicht mehr in das politische Tagessgeschäft einschaltet

Trump hat von seinem ersten Amtstag an gegen 1.-3. Verstoßen. Massiv. Seine Fixierung auf Hillary Clinton
war obsessiv. Er konnte sich von ihr schon deswegen nicht lösen, weil er es als Schmach empfand, dass sie
die Wählermehrheit erreicht hatte und er nur dank des EC Präsident wurde.

Obama hatte sich zurückgezogen und lange zurückgehalten, obschon Trump sich wieder und wieder an ihm
abarbeitete. Selbst das wäre vermutlich für ihn kein Grund gewesen, sich zu äußern. Aber angesichts der
massiven Bedrohung der US-Demokratie durch Trump erwarten viele seiner immer noch großen Zahl an
Anhängern eine Stellungnahme. Die ist auf diesem Parteitag klar und deutlich ausgefallen.

@09:18 von Bender Rodriguez

Da werden die USA als ältere Demokratie, als Deutschland dargestellt. Was natürlich Käse ist. Wir haben die jetzige seit '45. Die USA immer noch keine.

Nicht nur 162 Jahre älter, sondern auch viel gefestigter. Dank der bestens funktionierenden Gewaltenteilung in den USA, ist es in keinem Land der Welt so schwierig für die Exekutive die Übermacht an sich zu reißen.

Biden ist seid Jahrzehnten

Biden ist seid Jahrzehnten Politiker und verdient damit recht gut seinen Lebensunterhalt. Und nun soll er plötzlich alles ändern, was er noch nie tat, will er jetzt tun ?? Das glauben auch nur unsere Journalisten, die uns das täglich in die Ohren blasen, natürlich nicht ganz freiwillig.

Die Verfassungs-Saga

"Dank der bestens funktionierenden Gewaltenteilung in den USA, ist es in keinem Land der Welt so schwierig für die Exekutive die Übermacht an sich zu reißen." @Mr.1787
.
Warum nur hat Eisenhower als letzter Präsident vor den Machenschaften des militärisch-industriellen Komplexes gewarnt? Seither wächst und wächst der, weil die Wähler das so wollen, nicht wahr? Und die Hirnwäsche durch die NRA ist auch VOLL demokratisch. - Die Reichen reißen nur das Geld an sich, das hat ja mit Macht gar nix zu tun! - Hat nicht Trump einem veurteilten Freund die Strafe erlassen? Voll demokratisch.

ich1961 - 09:07

Zitat:"...Ich wünsche mir das die Vorhersagen - Joe Biden 301, D.T. 119 Wahlmänner/Frauen - " " laut " https://www.rnd.de/politik/us-wahl-2020-prognosen-und-umfragen-wer-wird-... "
auch im Januar noch stimmt."

Wurde die Wahl verschoben?

Gruß rambospike

@ 09:23 von Karl Klamme

""@herbert2 - Berichterstattung doch recht einseitig"

"Glauben Sie , 250 Mio amerikanische Wahlberechtigte können deutsch
und würden auch die Tagesschau (Tages-Nachricht) auch lesen um sich hier ihre Wahl Meinung zu bilden ?""

Aber es gibt genügend hier stationierte Amerikaner die die TS schauen und wenn es auf jede Stimme ankommt, dann ist eine neutrale Berichterstattung umso mehr angebracht.

Wie tendenzious die...

Tagesschau doch ist. Immer nur pro Biden und jede noch so primitive negative Kleinigkeit wird über Trump berichtet. Ich wünsche Trump den Wahlsieg von ganzem Herzen. Ein US Präsident der keinen neuen Krieg angezettelt hat und sich sogar mit Nordkorea um Frieden bemüht hat.

Im Falle seiner Wahl

werde er der Präsident aller Amerikaner sein.

.
dass man über Selbstverständlichkeiten sprechen muss
wirft schon ein interessantes Bild

@Augustus Cäsar, 08:46 Uhr

Wie kommen Sie denn auf die Idee, dass die Demokraten die Spaltung weiter vorantreiben werden...? Die United States sind seit Trump weniger geeint denn je. Es kann nur noch besser werden. A uch wenn die Spaltung der US-Gesellschaft wohl kaum vollständig überwunden werden kann, so muss es doch das Ziel sein, in diesem Sinne zu arbeiten.

Parteitag der US Demokraten

Ich denke nicht das es Biden schafft Trump als Präsident abzulösen. Biden wirkt zu glatt, zu unspektakulär, zu bider. Ich glaube das mögen die Amis nicht.

09:52 von DeHahn

also Clinton begnadigte 140
der Obama gar 330
Bush 189 (erstaunlich nur 13 Nichtweiße) dafür viele ehemalige Regierungsangehörige

Biden will Spaltung der USA überwinden?

Zitat: „ Im Falle seiner Wahl wird er der Präsident aller Amerikaner sein“.

Nun, das sieht die US Verfassung nunmal so vor, dass eben der Gewinner der Wahl der nächste US Präsident wäre!

In einem US Bewerbungsgespräch für einen Job, wäre man mit einer solchen Angabe durchgefallen! Zudem ist der Kandidat sich nicht „sicher“ dass das Wahlvolk ihn will.
Gewissheit wäre aber für das Ziel die Menschen vereinen zu können erforderlich, das „Herz“des Volkes schon gewonnen zu haben!
Im November wird Mr. Biden 78 Jahre alt!
Da, dass Präsidentenamt eine extreme hohe Belastung ist, so dass die Amtsträger vorzeitig altern, ist es wahrscheinlich, dass Biden das Amt nicht wird durchhalten können.
Mr. Biden als vorübergehenden Präsidenten zu wählen, mit dem Zweck Mrs. Harris zum Präsidentenamt zu verhelfen?
Nein!
Aber warum?
Weil Mrs. Harris in den Vorwahlen als Präsidentschaftskandidat zu den großen Verlierern der Vorwahl zählt. Das Wahlvolk wollte Mrs Harris bei der Direktwahl eben nicht.

Was sollte sich

unter Biden denn an der Politik der USA ändern ?, weder innen noch nach außen wird es großartige Änderungen geben.
Trump ist sich nicht gut für die Welt, unter Biden wird sich daran nichts ändern.
USA bleiben wie immer, nur der Name der Person ändert sich, sonst nichts.

"Es bleibt dabei und Trump liegt da richtig:
"Ich wurde gewählt, weil ihr (Demokraten) versagt habt!"
Das sehe ich nicht so. Obama ist bei den US-Bürgern noch immer außerordentlich beliebt. Trotz der Widerstände durch die Republikaner hat er viele Reformvorhaben auf den Weg gebracht. Viele vermissen sein Charisma, seine Rhetorik, seine moralische Autorität und seinen Intellekt. Die meisten Amerikaner sehen erst jetzt, was sie unter der Präsidentschaft von Obama hatten.

10:02 von Kerstin789

Wie tendenzious dieTagesschau doch ist.
Immer nur pro Biden und jede noch so primitive negative Kleinigkeit wird über Trump berichtet.
.
ein Eindruck der durchaus entstehen kann
wobei die Feststellung bei Trump einen doch gleich in die Ecke seiner Befürworter bringt
was ja auch schon ne Beleidigung ist und jeder sich gern erspart

@ 08:33 von herbert2

Wenn Sie Ihren Kommentar an den eigenen Maßstäben messen, merken Sie vielleicht selbst, dass Sie letzlich nichts anderes wollen, als dass nach Ihren persönlichen Wünschen und Ihrer Meinung berichtet werden soll - und dass Sie das mit "neutral" verwechseln.

"Bei dieser Wahl geht es um den Erhalt unserer Demokratie"?

Zitat: "Bei dieser Wahl geht es um den Erhalt unserer Demokratie", sagte Sanders zum Auftakt des Parteitags. Er rief die Demokraten auf, zusammenzukommen."

Wovon redet Bernie denn?

Wo genau und inwiefern soll denn die Demokratie durch die Republikaner und Donald "bububösen Orange Man bad" Trump die Demokratie beschädigen, wie er wohl mit einer derartig substanzlosen, propagandistischen Aussagen insinuieren möchte?? Weil die Dems nicht an der Macht sind? Ja, so etwas nennt man DEMOKRATIE. Das war und ist das Ergebnis DEMOKRATISCHER Wahlen.

Vielleicht sollte Bernie den Begriff "Demokratie" noch einmal nachlesen. Dieser bedeutet nicht, dass "Demokratie" nur solange besteht, solange man selber an der Macht ist.

um 10:05 von Sisyphos3

Trump war der erste Präsident der jüngeren Geschichte, der sich von dieser Tradition verabschiedet hat. Er war der erste und einzige Präsident, der sich nach gewonnener Wahl geweigert hat, "to reach across the aisle". Stattdessen hat er von Anfang an alle Bürger beleidigt, die ihn im November 2016 nicht gewählt hatten.

Deswegen steht auch schon seit drei Jahren fest, dass er in diesem Jahr verlieren wird. Ca. 10% seiner 2016-Wähler haben versichert, dass sie ihn nie wieder wählen würden; und neue Wähler kann man nicht hinzugewinnen, wenn man einfach jeden beleidigt.

60 Millionen Stimmen sind Trump sicher (wenn die Leute es in Corona-Zeiten alle zur Wahlurne schaffen) - aber zulegen kann er nicht. Dafür hat er von Anfang an gesorgt.
_

Re Karl klammer

"Anders als Obama könnten Biden/Harris
für mindestens 2 Jahre die Mehrheit in beiden Häusern erzielen."

Die hatte Obama bis zu den Halbzeitwahlen 2010 auch...

@ 08:55 von traurigerdemokrat

Kleine Korrektur: Trump wurde gewählt, weil die USA ein Wahlsystem haben, das zulässt, dass ein Kandidat gewinnt, der landesweit über 2 Millionen Stimmen weniger erhielt als die demokratische Gegenkandidatin Hillary Clinton.
Ist eigentlich hüben wie drüben des großen Teichs längst bekannt.

@Parteibuchgesteuert, 09:23 Uhr

Natürlich hat Trump mit seinen Handelskriegen, dem von ihm vergifteten Klima innerhalb der NATO, der Unterstützung des Brexit, seinem despektierlichen Verhalten gegenüber Kanzlerin Merkel und durch viele andere Aktivitäten Deutschland und Europa geschadet. Da ist es doch nur folgerichtig, dass die Bürger auf einen Machtwechsel in den USA hoffen. Im übrigen ist es tatsächlich zu bedauern, dass Trump die europäischen Partner in die Ecke gestellt und sich stattdessen Diktatoren förmlich angebiedert hat.

@Parteibuchgesteuert, 09:49 Uhr

Zumindest wird Biden nicht so viel Zeit oder gar keine Zeit auf dem Golfplatz verbringen, dem Fernseher oder Twitter-Nachrichten widmen. Das ist doch schon mal was!

@09:52 von DeHahn

Warum nur hat Eisenhower als letzter Präsident vor den Machenschaften des militärisch-industriellen Komplexes gewarnt? Seither wächst und wächst der, weil die Wähler das so wollen, nicht wahr?

Ja, weil die Wähler das so wollen. Und dank der gleichberechtigten US-Medienlandschaft, ist es nirgends schwieriger die Wähler zu täuschen.

Und die Hirnwäsche durch die NRA ist auch VOLL demokratisch.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung gilt in Demokratien auch für Menschen und Organisationen, die man nicht mag.

Hat nicht Trump einem veurteilten Freund die Strafe erlassen? Voll demokratisch.

Das Begnadigungsrecht. Hat jeder US-Präsident: Clinton, Obama sowie Trump usw. Ist Bestandteil der Gewaltenteilung. Auch die Judikative darf nicht aus dem Gleichgewicht geraten.

Donald Trump und Medien

Donald Trump ist bevor er Präsident wurde von den Medien dadurch gepuscht, das sie fortlaufend über seine Tabu-Brüche berichteten und so Einschaltquote und Erträge um einiges steigern konnten.

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