Kommentare

Solange ....

die Coronapanik weiter geschürt wird, werden die Menschen den eigenen PKW nutzen. Da kann man hoch und runter springen, das bleibt so.

Höhere Strafen

bewirken also steigende Passagierzahlen, so die Theorie. Wie das in der Praxis dann aussieht wird sich zeigen.

Ich benutze - da ohne Auto - die öffentlichen Verkehrsmittel weiterhin wie bisher, unabhängig wie hoch die Strafen sind.

Was die Ansteckungsgefahr angeht, es gibt interessante Meinungen zum Thema " steigende Neuinfektionen und Rückgang der Erkrankten und Todesfälle ". Man vermutet das Virus ist mutiert und nicht mehr so gefährlich wie am Anfang der Pandemie. Herr Drosten hatte da auch schon eine Vermutung. Lohnt sich mal zu googeln, zumindest macht es Hoffnung, auch wenn es bisher erst (stark) vermutet wird.

Eigenschutz ist angesagt

Die Strafen für Markenverweigerer können gar nicht zu hoch sein. Erst wenn man mir die Sinnlosigkeit der Masken im Zeitalter von Corona wissenschaftlich belegen kann, werde ich die Maske ablegen. Bis dahin liebe ich mein Leben und trage die Make!

ÖPNV

... nutze ich seit 25 Jahren nicht mehr, überhaupt die Bahn schon so lange nicht mehr. Okay, zwischenzeitlich Schwarz im Laufe der Jahrzehnte mal Strassenbahn 6 bis 7 Stationen gefahren, bezahlen würde ich eh nicht mehr, was soll das?
Der gesamte ÖPNV gehört seit Jahrzehnten zur unentgeltlichen Nutzung freigegeben! Selbst für solche Muffel wie mich, die aller 20 Jahre einmal in Stadtmitte unterwegs sind.
Schaffner, Bahnführer, Bedienstete, Angestellte der DB, Bauarbeiter an Bahngleisen, Brückenbauarbeiter usw. usf. sollte ihre Arbeit ehrenamtlich und unentgeltlich tätigen! Ich würde es jedenfalls jederzeit unentgeltlich tun, wenn ich nicht schon eine pflegebedürftige Mutter zuhause hätte!

Warum soll ich den öffentlichen Nahverkehr benutzen

außer dass es dort schon immer ziemlich dreckig war, gelegentlich eigenartig riecht
einige Fahrgäste auch sonst recht gewöhnungsbedürftig sind (wie vermutlich ich auch)
kommt jetzt noch das unverantwortliche Verhalten - sicherlich einiger weniger - Fahrgäste dazu
weshalb soll ich mir das antun ?

Das wird nicht klappen

Der ÖPNV ist aufgrund der Maskenpflicht UND der latenten Ansteckungsgefahr derzeit unattraktiv. Teuer war er ja sowieso schon immer - auch im internationalen Vergleich.

Und im privaten PKW DARF man ja sogar keine Maske als Fahrer tragen, wegen der Polizei.

Ich sage voraus, dass die langfristigen Kapazitätsplanungen im gesamten Personenverkehr, egal ob Bus, U-Bahn, Tram, DB Fern- und Nahverkehr, Flug alle Makulatur sind ! Während man die Lufthansa mit Staatshilfen und Kurzarbeitergeld über Wasser hält, fehlt ein Konzept für die Kommunen! Wie wärs denn mit kostenlosem ÖPNV nach Luxemburger Beispiel ? Dann könnte das vielleicht noch was werden. Ansonsten: Rückbau bei Material und Personal !

Am 19. August 2020 um 20:49 von Icke 1

Die gleichen Sätze wie gestern. Hier auch mein Kommentar dazu wie gestern : Da Corona - wie die meiten Viren - bleiben wird, und die Sinnlosigkeit der Masken sicherlich nie zu 100% bewiesen werden wird - bleiben Sie lebenslänglich Maskenträger.

Bis ein Impfstoff verfügbar ist

werde ich geschlossene Räume mit fremden Personen meiden und daher in keinen Bus oder Bahn einsteigen.
Etwas Homeoffice, Radfahren und Auto wenns übel regnet sind meine Wahl.
Ist insgesamt sogar umweltfreundlicher und Sport schadet auch nicht wirklich.

Eine Werbekampagne?

Eine Kampagne auf so unattraktive Dinge wie eine Maskenpflicht und hohe Strafen zu stützen - ist das nicht das genaue Gegenteil von Werbung? In meinen Augen sind das klare Argumente gegen den ÖPNV.

Schizophren?

Einerseits wird die Corona-Panik gerade wieder mit allen Mitteln befeuert. Und dann wundern sich die Blitzbirnen, dass Leute das eigene Auto nutzen? Und hohe Strafen sollen dann den ÖPNV attraktiv machen? Sind das schon die vielbeschworenen Hirnschäden?

@ednew, 20:37 Uhr - Dummheit schützt nicht vor Strafe

Umgekehrt wird ein Schuh d´raus: Nur wenn die öffentlichen Verkehrsbetriebe konsequent gegen Corona-Ignoranten vorgehen, werden die Fahrgäste kommen. Die Kontrollen waren bisher viel zu lax und inkonsequent. Wer sich über die Corona-Schutzbestimmungen hinwegsetzt, damit sich und andere gefährdet, muss mit empfindlichen Strafen belegt werden. Dummheit schützt nun mal nicht vor Strafe.

Abstimmung mit den Füßen

Die Fahrgäste stimmen mit den Füßen ab. Sie wollen kein klimaideologisch aufgeladenes Dritte-Welt-Transportmittel (verdreckt, unpünktlich, unsicher). Sie wollen unkompliziert, sauber und angstfrei von A nach B kommen. Wenn der ÖPNV das wieder hinbekäme, wäre das die beste Werbung.

Werden die Bußgelder auch eingefordert?

"Spürbar solle der Betrag sein, sagte er nun, nannte aber keine Summe."
> Spürbar sind nur Bußgelder, die auch eingefordert werden. Bei meinen Fahrten im Regio hat jede(r) Fünfte keine Maske über Mund und Nase. Bußgelder musste bisher keiner zahlen.

"Wir haben allein bei uns 1400 Leute, die nichts anderes machen, als dreimal täglich die Züge zu reinigen."
> Ich gehe davon aus, dass eine frisch kontaminierte, hochfrequentierte Oberfläche (z.B. Türöffner) durch die Dauernutzung schon vor der Reinigung wieder virenfrei ist.

@Köbes4711, 20:38 Uhr

"(...).Man vermutet das Virus ist mutiert und nicht mehr so gefährlich wie am Anfang der Pandemie. Herr Drosten hatte da auch schon eine Vermutung. Lohnt sich mal zu googeln, zumindest macht es Hoffnung, auch wenn es bisher erst (stark) vermutet wird.

Der Begriff "Vermutung" bzw. "vermutet" zieht sich wie ein roter Faden durch Ihren Kommentar. In dubio pro Schutzmaßnahmen kann ich da nur sagen.

ÖPNV-Kampagne 19.8.20

Der Schuss kann auch nach hinten losgehen. Ich meide Bahnfahrten, eben weil die Maske vorgeschrieben ist. Meine Bahncard habe ich abbestellt.

Maskenpflicht

Der einzige Grund warum die Menschen die Masken aufsetzen, ist der Bußgeldkatalog. Als es keine Pflicht war, hat sie auch keiner getragen...... Hm wie kommt es bloß das die Menschen keine Bahn mehr fahren.... Angst, glaub ich nicht, dann würden sie zu Hause bleiben. Sie wollen keine Maske tragen... Also fahre ich Auto. Leider können sich nicht alle eines leisten, sonst würde die Politik die Maskenpflicht sofort abschaffen weil der ÖPNV keine Gäste mehr hätte. Im Grunde hilft nur Druck durch Nichtnutzung

Na dann

Wenn ich dann nicht mit einer durchaus tödlichen Viruserkrankung infiziert werde und elend verrecke, dann trage ich gerne mein Leben lang die Maske. Die an Corona Gestorbenen landen dann in einem engen Apartment unter der Erde!

Am 19. August 2020 um 21:21 von Adeo60

Genauso wie man vermutet, das Masken helfen (und gegen Aerosole sind sie aber wirkungslos). Die Forschung geht immer weiter, es soll etwas Hoffnung machen. Ohne Hoffnung könnte ich mich ja direkt zum alten Friedhof begeben.

Und wer kein Auto hat?

Es gibt genug Leute, die sind auf den ÖPNV angewiesen, kein Auto, nicht fit fürs Rad, zu weite Strecken etc.

Und Herr Kasparov-Fan, ist das Ernst gemeint? Schaffner usw. sollen umsonst ran? Man kann nur noch den Kopf schütteln!

Maskenpflicht

Gerade gestern erlebt: Die Zugbegleiterin trägt die Maske unter der Nase, während sie von Fahrgast zu Fahrgast geht, um die Farkarten zu kontrollieren. Eine einfache OP-Maske, die die Atmung nicht behindert. Regionalbahn, gesamte Dauer der Fahrt ca. 40 Minuten. Als ich sie freundlich und sachlich anspreche, wird sie patzig und geht einfach weiter. Weiterhin mit freier Nase...

Wann kommt die massive Fahrpreissenkung der DB?

In jedem Jahr seit 20 Jahren dasselbe Spiel: mit dem neuen Fahrplan kamen die Fahrpreiserhöhungen bei der Bahn. Als (ehemaliger) Dauerpendler weiß ich davon ein Lied zu singen.

Ein bisschen nachgelassen hat der Preisdruck dann durch die aufkommende Fernbuskonkurrenz.

Wegen Corona schwimmen der Bahn (wie auch der Lufthansa oder der Autobranche) die Felle weg. An das naheliegendste Mittel zur Ankurbelung des Absatzes kommt man aber nicht: Preissenkungen !

VW hat zB keine Lust seine Autos im Hochpreismarkt Deutschland preiswerter zu verkaufen, schließlich brummt der Absatz in China. Bei vielen anderen Firmen zB Adidas sieht’s ähnlich aus. Staatshilfe wollen die Konzerne trotzdem. Die DB ist da sogar in einer besonders komfortablen Lage.

Das wird sich alles noch bitter rächen, aber bis dahin haben die aktuell verantwortlichen Manager alle ihr Scherflein schon im Trockenen ....

@hasenzahn um 21:30 Uhr

" Schaffner usw. sollen umsonst ran?"

Ja das ist Ernst gemeint.
Wer soll denn sonst Vorbild für altruistisches Schaffen sein?

Hm Herr WM-Fan

Gut, ist also Ernst gemeint. Die Schaffner etc. bekommen dann was? Sozialhilfe? Oder ernten Grünzeugs am Bahndamm? Wenn Sie schon so etwas in den Ring werfen, dann doch bitte genauer!

Argument?

"Wir haben allein bei uns 1400 Leute, die nichts anderes machen, als dreimal täglich die Züge zu reinigen."

Wenn interessiert das, wenn die Züge immer noch dreckig sind?

Dann braucht er halt 2800 Leute, die nichts anderes machen, als sechsmal täglich die Züge zu reinigen.

Musste ich mal eben erwähnen, da ich selbst gestern in einem völlig zugemüllten Zug unterwegs war. Sitzen war dank Müll leider nicht möglich.

Trend geht zur Schiene

Nicht zuletzt die Maskenpflicht vergrault derzeit allerdings die ÖPNV-Kundschaft. Aber es gibt eine Zeit nach Corona. Der Verkehr ist insgesamt eingebrochen. Dem Auto hat aber die Corona-Krise doch überhaupt gar nichts genützt, im Gegenteil: Der Kfz-Verkauf ist massiv eingebrochen! Dagegen ist die Bahn die ganze Zeit stabil gefahren. Kein Vergleich zur Luftfahrt. Längerfristig führt allein schon aus klimapolitischen Gründen an der Verkehrswende gar kein Weg vorbei. Dann wird die Bahn aber auch immer stärker nachgefragt, was weitere Angebotsverbesserungen zeitigt. Insofern eine win-win-Situation für die Schiene! Dagegen ist das Auto einfach zu teuer - wenn ich es nicht direkt brauche, lebe und fahre ich besser ohne. Zumal Jüngere, Geringverdiener, Singles. Allein das dürfte einen Trend weg vom Auto bedingen, hin zum Bahnfahren für lau!

20:58 von WM-Kasparov-Fan

«Okay, zwischenzeitlich Schwarz im Laufe der Jahrzehnte mal Strassenbahn 6 bis 7 Stationen gefahren, bezahlen würde ich eh nicht mehr, was soll das?»

Tja … was soll das auch? Wo alle Bahnen ja genau so gut mit Luft und Strom aus der Steckdose fahren könnten. Als vom Geld der doofen Tickets. Oder vom Geld von irgend woher sonst.

«Schaffner, Bahnführer, Bedienstete, Angestellte der DB, Bauarbeiter an Bahngleisen, Brückenbauarbeiter usw. usf. sollte ihre Arbeit ehrenamtlich und unentgeltlich tätigen!»

Und wenn sie Hunger haben … grasen sie alle am Bahndamm. Am besten haben es die Bauarbeiter am Bahngleisen. Die können auch mal zwischendurch was knabbern. Wenn keiner guckt.

«Ich würde es jedenfalls jederzeit unentgeltlich tun, wenn ich nicht schon eine pflegebedürftige Mutter zuhause hätte!»

Ich nehme Ihre Mutter nicht als Ausrede Ihrerseits.
Aber Ihre Ideen zur Ertüchtigung der DB auch nicht Ernst.
Wie sollte das auch wer.
Aber als Comedy … kann es gut gehen !

Am 19. August 2020 um 21:49 von rossundreiter

Sitzen war dank Müll leider nicht möglich.........

Wie oft soll man reinigen ? Leider benehmen sich einige nicht grade sehr vorteilhaft in den Zügen. Warum auch immer, ob es bei denen zu Hause auch so aussieht ?

20:59 von Sisyphos3

«Warum soll ich den öffentlichen Nahverkehr benutzen»

Welche Strecken Sie wie oft fahren müssten … weiß ich nicht.
Hängt von der Stadt und von der Region ab.

Es ist immer mind. 3x gut zu überlegen, ob man mit dem Auto nach Köln-City rein fährt. Oder mit dem Auto von Köln nach Düsseldorf. Es sei denn, man fährt zwischen 00:00 und 05:00 Uhr …

Großstörung

In Frankfurt S-Bahn fahren in Corona-Zeiten?
Nee, lass mal.

Hier ist im Schnitt einmal die Woche "Großstörung" angezeigt.
Der Rest der dann noch fährt oder wenn's nach Stunden wieder anrollt ist derart voll das es schon in normalen Zeiten unangenehm ist.

Das ist ein Thema was der ÖPNV nie in den Griff kriegen wird. Bei Problemen wird der Kunde sprichwörtlich einfach stehen gelassen.
Einen Ersatzverkehr versucht man gar nicht mehr anzuleiern.

Semantikfehler

"Andreas Scheuer" und "Vertrauen" in einem Satz geht gar nicht.

20:37 von ednew

>>Solange die Coronapanik weiter geschürt wird, werden die Menschen den eigenen PKW nutzen. Da kann man hoch und runter springen, das bleibt so.

Ich habe bisher noch von niemand etwas von "Coronapanik" gehört.
Richtig ist natürlich dass die Krankheit gefährlich ist. (Todesfälle, Spätfolgen usw.)

Nein Danke

Bahnfahrten mit der DB waren schon immer nervig. Mit Mundschutz ist es unertragbar. Dann lieber das Auto.

Am 19. August 2020 um 22:23 von schabernack

Aber als Comedy … kann es gut gehen !

So war das ja auch wohl gemeint :-)

ÖPNV muß die Zukunft sein

Selbst wenn wir umweltfreundliche Antriebe hätten, so wäre der enorme Ressourcenverbrauch für ein Auto eine inakzeptable Belastung. Ja, ja, tut weh und ich spüre schon empörtes Aufbegehren bei einigen Foristen. Wir werden um eine ressourcenschonende Lebensweise nicht drum herumkommen, dazu gehört ganz unzweifelhaft der deutlich erweiterte ÖPNV. Nicht zwingen kostenlos, aber sicher sehr deutlich günstiger. Individuelle Freiheit hört da auf, wo sie andere unzumutbar belastet und da der Individualverkehr genau dies tut, in dem er eine Triebfeder des Klimawandels und der unsinnigen Ressourcenvernichtung ist, muss man die Rechte sehr vieler über das Recht der - im weltweiten Vergleich sehr wenigen- Autoliebhaber stellen. Für die - sicher vorhanden - Einzelfälle, bei denen der ÖPNV (noch) keine vernünftigen Lösungen bietet, gibt es Carsharing und Taxen, oder Mietwagen. Je schneller wir uns daran gewöhnen umso besser.

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