Kommentare

Kontrolle fehlt

Nun, die Kontrolldichte und Sicherheitsvorhaben für die Kernenergie, die müsste es auch für Öltransporte geben. Es fehlt schon an jeder internationalen Behörde, die verbindlich Vorgaben machen könnte. Schiffe werden vom jeweiligen Flaggenstaat überwacht und viele kümmern sich nicht. Doppelwandige Tanker müssten ebenso selbstverständlich sein wie engmaschige Kontrollen auf Korrosion und andere Schäden. Dann gäbe es auch solche Unfälle.

Beschämend

"Wir" lernen nichts.

„[Auch] in der Nähe der großen Ölpest, sieht man nur schwarz und kein blaues Meer."
Deshalb packen die Menschen an, so gut sie können. [Eine der vielen freiwilligen HelferInnen]: "Ich denke, dass ich einfach helfen muss" (...) "Wir sind betroffen von der Ölpest, wir riechen das doch überall. Deshalb müssen wir hier alles so schnell wie möglich reinigen." >> Alles, was sie fühle, sei Unbehagen“

Zielgerichtete Aktivität bzw. gemeinsames Anpacken ist da im Moment zwar das einzig Richtige, kann dieses Unbehagen allerdings nur kurzfristig lindern. Zumal immer die Sorge im Hinterkopf bleibt, welche Katastrophe als Nächstes droht. Es muss also generell von „Symptombehandlung“ auf Ursachenbeseitigung umgeschwenkt werden.
Dazu müssen erst einmal ein paar grundsätzliche Fragen geklärt werden. Zum Beispiel die, aus welchen Gründen der Frachter dort überhaupt unterwegs war. Und ob die im Interesse der Allgemeinheit tatsächlich zwingend waren. Oder Folge eines „irregeleiteten“ Wirtschaftssystems.

es ist so schlimm. Für die Tiere im Meer

für die Umwelt für die Natur. Man lernt einfach nicht dazu

Und Japan???

Zwei Wochen liegt das Ding schon da - war wirklich alles was da von Japan als Eigner kam, nur eine Entschuldigung? Auch wenn es wie in Beirut nicht um Menschenleben geht - in der hätte sich schon deutlich was bewegen können. Stattdessen nur ein "Chiotto matte, kudasai!" (Japanisch für "Warten Sie bitte kurz!")???

Gewinne beim Konzern, Probleme bei der lokalen Bevölkerung

Es ist bezeichnend und beschämend zugleich, dass auf der einen Seite Milliarden am Ölhandel verdient werden, auf der anderen Seite aber Einheimische mit Blättern und Grashalmen gegen die Ölmassen ankämpfen müssen.

Bei den Gewinnen, die die Ölindustrie abwirft, sollte doch ein globales Einsatzteam auszustatten und dauerhaft zu finanzieren sein...

@von Peter G.

"Beschämend."Wir" lernen nichts"
Es war ein japanischer Tanker, der diese Katastrophe verursacht hat. Das "Wir" ist daher völlig deplatziert.

Hat...

....die Regierung denn auch mal in Tokio um Hilfe gebeten?

Kein Tanker,

sondern lt. marinetraffic ein Stückgutfrachter auf dem Weg zu einem brasilianischen Erzverladehafen des Vale Konzerns.

Unglaublich

Warum wird zwei Wochen abgewartet, bis Öl austritt? Warum sollen Einheimische ohne Mittel diese Katastrophe in den Griff kriegen? Warum gilt nicht das Verursacherprinzip? Warum gibt es noch keine zentral ausgebildete Stelle, ich sag jetzt extra nicht Behörde, die sich sofort um solche extremen Notlagen kümmert? Wie wollen wir Natur- und Umweltschutz überhaupt ernst nehmen, wenn so etwas immer wieder passiert? Es ist peinlich, beschämend, ignorant.

Tatenlos zugeschaut

Nach meinem Kenntnisstand lag der Tanker schon eine Woche auf Grund, bevor das 1. Öl ausgetreten ist, daher frage ich mich, warum da nicht schon reagiert wurde. Die Katastrophe war doch zumindest ab da vorhersehbar. Von Japan hätte ich mir ein schnelles Handeln gewünscht, zumindest mal ein Schiff in der Nähe zu organisieren , dass Öl appumpen und aufnehmen kann. Nach nunmehr 2 Wochen läuft das Öl weiter ungehindert in den Pazifik. Und wenn man sich die Bilder anschaut, muss man sich sowieso fragen, warum dass Schiff da entlang des Riffs fährt und keine tieferen Gewässer befährt. Dem Kapitän sollte man auf Lebenszeit die Lizenz entziehen, auch wenn das hierfür leider nicht mehr hilft.

Solange das Rohöl ist, ist es

Solange das Rohöl ist, ist es nicht so schlimm. Das hat man bei der ExxonMobil valdez gesehen, bei Saddams ölplanscherei im Irakkrieg. Etc.
Es muss einfach ein Gesetz her, das billiglöhner, billigflaggen und Schrottschiffe unterbindet.

"Beschämend."Wir" lernen nichts"

Wir alle Leben bewusst in einem Wirtschaftssystem welches den Gewinn an erster Stelle stellt.
Alles andere ist nachrangig.
Das "wir" passt hier schon.

Der Stoff den der Verbrenner benötigt

Es ist nicht der erste Unfall seiner Art und es schreit geradezu, der Verbrenner muss weg.

@Nettie, 15.13h

Was ist für Sie ein "irregeleitetes Wirtschaftssystem"?
Wenn ich so rekapituliere waren die größten Umweltschäden-/Verschmutzungen im Bereich der sozialistischen Staaten festzustellen.
Meinen Sie etwa die?

Von Japan hätte ich mehr erwartet!

Wenn dieser Tanker unter japanischer Flagge fährt, hätte doch Japan sofort bereits vor 2 Wochen sich darum kümmern müssen, daß es nicht zu einer Umweltkatastrophe kommt und müßte für die ganzen Schäden jetzt aufkommen.
Aber es scheint immer das gleiche zu sein "man schaut nach Dummen", die das Unglück beheben. Jedenfalls von Japan hätte ich mehr Engagement erwartet als nur eine Entschuldigung!

@stern2100

Mit „wir“ wird wohl die Menschheit an sich gemeint sein.

2Milliarden Schadenersatz fordern

US Anwaltskanzleien 30% vom Schadenersatz vereinbahren. Ist der Reeder pleite, Forderung an die Japanische Regierung, ggf Int. Seegerichtshof einschalten, falls zuständig. Ansonsten in Port Louis anklagen

Mit „Bitte“ an „ Japaner“?
Nein! Vollgas mit Schadenersatz!

Japanischen Schiffen bis auf

Weiteres und bis zur Zahlung v Schadenersatz
Durchfahrtsrechte verweigern.

Beschämend!

Nach der katastrophalen Explosion in Beirut hat die Weltgemeinschaft sofort Hilfe mobilisiert (Geld, Material, Helfer etc.), ohne dass es eines Hilferufes bedurfte. Mauritius bittet bereits seit Tagen um Hilfe, um eine katastrophale Umweltzerstörung zu verhindern (einfachste Mittel reichen) - die Weltgemeinschaft sieht tatenlos zu. Beschämend...

@Zeitreise 16:04

Kein Tanker, kein Pazifik. Die restlichen Fragen passen soweit.

Am 09. August 2020 um 16:04 von Zeitreise

"Nach nunmehr 2 Wochen läuft das Öl weiter ungehindert in den Pazifik."

Es ist der I n d i s c h e O z e a n.

@Stern2100

Nein, das "wir" ist sehr wohl am richtigen Platz.
"Wir", die Menschheit, haben nichts gelernt, wir zerstören Umwelt und Klima, egal wo auf diesem Globus.

Die das Geschäft machen ....

... lassen sich nicht blicken. Es ist wie immer, die Menschen werden allein gelassen, wie alle anderen am Ende der Welt, die für die Industriestaaten büßen müssen.

Wenn das Schiff vor Kyushu liegen würde, wären...

...sicher schon Maßnahmen ergriffen worden. Sicherlich für die Umwelt, wahrscheinlich aber nicht gegen den Betreiber des Tankers, vielleicht gegen den Kapitän, FALLS er kein Japaner ist. Sonst nicht.

Katastrophe

Der Tod vieler Tierarten (Fische, Vögel, Krebse usw. ) ist somit bereits wieder besiegelt. Und es wird wohl auch den Korallen selber zusetzen.
Warum liegt ein defekter Öltanker voller Ladung zwei Wochen auf dem Riff?
Warum schicken die Verantwortlichen nicht die nötigen Schiffe und Materialen um die Tanker abzupumpen?
Ich vermute mal aus Profitgier. Den Tanker samt Ladung sich einfach selbst zu überlassen scheint wohl profitabler.
5 Tage sind es erst her, als die gewaltige Explosion in Beirut "aus Nachlässigkeit" entstand. Und nun das... wie soll der Erde da geholfen werden?

Ein Stückgutfrachter? Ich habe mich zwar gewundert...

... dass es "nur" um 4000 t Öl gehen soll - aber falls das Bild tatsächlich das richtige Schiff zeigt, sieht es eigentlich mehr wie ein Tanker aus...

Eine Katastrophe mehr!

Mauritius ist eine Perle im Indischen Ozean. Ein intaktes und wundervolles Paradies und Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion, die harmonisch und friedlich zusammenleben. Und nun das, ein havarierter japanischer Frachter, der unbeladen auf Grund gelaufen ist und dessen schweres leckgelaufenes Dieselöl ein perfektes Ökosystem mit samt seiner Tierwelt zerstört. Japan sollte sich schämen, 14 Tage untätig geblieben und nun Auslöser dieser Katastrophe geworden zu sein. Aber was will man erwarten von einem Land, das grausam Wal- und Robbenfang betreibt und sich auch nach der Katastrophe von Fukoshima nicht umorientiert hat. Ich hoffe, dass die Japaner endlich auch mal an die Umwelt denken und dafür gerade stehen müssen.

Korrektur Erforderlich

Nicht nur Bei Ihnen, sondern auch in der internationalen Presse ist von einem Tanker die Rede. Es handelt sich bei der "Wakashio" aber um einen Schüttgutfrachter, der seinen Treibstoff verliert. Da sich viele Kommentare auf die Falschinformation beziehen halte ich eine Korrektur für wichtig. Leider sprechen solche leicht zu vermeidenen Fehlinformationen nicht für Journalistische Qualität! Die information können Sie auf Marinetraffic.com und ggf. im Schiffsregister des jeweiligen Flaggenstaats prüfen.

Wenn's tatsächlich kein Tanker war, hat sich...

... das Argument fast erledigt.
Falls wir nicht zu modernen Seglern "zurückkehren" ist das Zeitalter elektrischer Schiffsantriebe wohl noch mindestes ein Jahrhundert weit weg....Und atomare Antriebe sind wohl auch nicht viel schöner...

@hardpart, 16:40

Nein, das "wir" ist sehr wohl am richtigen Platz.
"Wir", die Menschheit, haben nichts gelernt, wir zerstören Umwelt und Klima, egal wo auf diesem Globus.

Neinnein, wie Sie dem Post von 16:30 entnehmen können, verschmutzen vor allem sozialistische Staaten die Umwelt. So schnell, dass der Kapitalismus gar nicht mit Aufräumen hinterherkommt. Geschweige denn, dass er sich mit seinem streng auf Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und Naturverträglichkeit ausgerichteten Wirtschaftssystem durchsetzen könnte.
Ersetzen Sie also das "wir" durch "die" und überlassen Sie das Einsetzen der jeweiligen Schuldigen den Leuten, die etwas davon verstehen.

Nein, wir leben nicht "bewußt" in einem System,...

... das den Gewinn an erste Stelle stellt. Denn ich hatte nie eine Entscheidung darüber, in welchem "System" ich leben kann oder will. Und da "wir" (wer ist da gemeint) nicht die Macht haben, etwas an diesem System zu ändern, akzeptiere ich auch den enthaltenen Vorwurf nicht.
Ausserdem gibt es da mindestens noch 3 Akteure die wesentlich dichter an der "Verantwortung" sind: Der Reeder, die Japanische Regierung und Mauritius selbst. Wieso müssen bei solchen Ereignissen immer "Experten" aus Europa oder Nordamerika oder Australien anreisen - und das sicher nicht auf Kosten der Verursacher?
Haben dieses Staaten keine eigene Verantwortung die Seewege in ihrer Umgebung - und hier sogar innerhalb des eigenen Hoheitsgebietes zu sichern?
Ja, das kostet Geld.
Aber diese Schäden -uU durch Einbußen am Tourismus- sind teurer. Das ist offenbar verkraftbar. Und der Aufwand wäre kleiner als er aussähe - denn diese Aufwendungen zirkulieren in der eigenen Wirtschaft.

da bleibt doch nur eins

die dampfschifffahrt genauso zu ächten, wie kernkraft, kohle und gas. dann wird es bald allen gefallen.

Schiffstyp

Hier ist kein Tanker auf Grund gelaufen, sondern ein Schüttgutschiff ( Bulk Carrier). Genauso interessant warum dieser Unfall passiert ist wäre auch zu wissen, wie der nationale Notfallplan für Schiffshavarien von Mauritius aussieht. Den übrigens alle Küstenstaaten dieser Erde haben sollten. Zum Schutz der Seeleute, der Umwelt und der Fracht. Denn Schifffahrt werden wir noch länger brauchen, mit oder ohne Schweröl als Treibstoff.

Gute Idee - aber für einen wirksamen Erfolg ...

... müssten sich da einige Staaten zusammentun so daß echt teure Umwege zustande kämen... Und was heißt schon "japanisches Schiff" - es ist ein kleiner Verwaltungsakt und schon ist es ein panamesischer Frachter.

16:56 von ConzZ

>>Es handelt sich bei der "Wakashio" aber um einen Schüttgutfrachter, der seinen Treibstoff verliert. <<

Vielen Dank für die aufschlussreiche Info. Man hat tatsächlich laut den bisherigen Berichten annehmen können, dass es sich um einen Öltanker handele. Zumindest erging es mir so.
Also, danke, man lernt nie aus...;-)

16:33 von Mradio

Sie rufen hier nach Schadensersatz. Wollen Sie aus Geldscheinen neue Korallenriffe basteln und anderweitig die verendeten Tiere wiederbeleben?
.
Erst einmal wäre zu prüfen, wer hier überhaupt eine Schuld trägt. Wir alle durch unser profitmaximiertes System? Der Kapitän, weil er zum Winken zu dicht an die Insel gefahren ist? Japan, weil das Schiff unter japanischer Flagge fährt, aber die Japaner nicht innerhalb von 24 Stunden schweres Gerät vor Ort hatten?
.
Bevor Sie die Gerichte rund um die Welt mit Anträgen überhäufen, würde ich mir einen pragmatischeren Ansatz wünschen, bei dem wir als Weltgemeinschaft überlegen, wie wir schnell und effizient helfen können. Denn: nicht nur Japan hat schweres Gerät, und nicht nur Japan hatte Kenntnis von dem Unfall. Wir haben alle zugesehen und zeigen jetzt mit dem Finger auf die Anderen, die es richten sollen.

@von harpdart

"Wir", die Menschheit, haben nichts gelernt, wir zerstören Umwelt und Klima, egal wo auf diesem Globus."
Ich wusste natürlich, wie dieser Satz gemeint war. Aber führen solche pauschalen Sätze irgendwie weiter? Haben Wissenschaft und Forschung es nicht erst möglich gemacht, dass heute Milliarden von Menschen den Globus bewohnen können?

um 17:06 von Wilhelm Schwebe

>>
da bleibt doch nur eins

die dampfschifffahrt genauso zu ächten, wie kernkraft, kohle und gas. dann wird es bald allen gefallen.
<<

Sie meinen, der Frachter wurde mit Dampf angetrieben ? Sie kennen doch sicher den Unterschied zwischen Dampfantrieb und einem Schiffsdiesel ? Es war definitiv kein Mississippi-Dampfer.

Wenn das kein Tanker war, der

Wenn das kein Tanker war, der Öl als Fracht geladen hat, dann finde ich diese Berichterstattung mindestens ungenau. Dadurch entsteht ein falscher Eindruck. Wofür zahle ich eigentlich die Zwangsgebühren...

Das Problem heißt Kapitalismus

Profit geht vor Umwelt. Wer erdbebensicher bauen kann, könnte auch sichere Tanker bauen....aber das würde den Profit schmälern.... Kein Interesse daran: Aktionäre.

@FrischDenk

Jeder würde sich fragen ob Öl vor dem Transport durch Luken ins Schiff hinein gebaggert wird.

Da kann man der -

Da kann man der - wahrscheinlich korrupten - Regierung Mauritius' nur Unfähigkeit attestieren. Wieviel haben die denn Jahrzehnte durch den Tourismus eingenommen? Und nicht mal für den Schutz ihrer Insel investiert. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

um 17:16 von Weltraumhausmeister

>>
Wenn das kein Tanker war, der Öl als Fracht geladen hat, dann finde ich diese Berichterstattung mindestens ungenau. Dadurch entsteht ein falscher Eindruck. Wofür zahle ich eigentlich die Zwangsgebühren...
<<

Nun steht in dem Artikel ja sehr prominent , dass der havarierte Frachter weiter Öl verliert. Man könnte vermuten, dass, wenn es es sich um einen Tanker gehandelt hätte, dort gestanden hätte, dass der havarierte Tanker weiter Öl verliert.

Am 09. August 2020 um 16:30 von DerVaihinger

"Was ist für Sie ein "irregeleitetes Wirtschaftssystem"?
Wenn ich so rekapituliere waren die größten Umweltschäden-/Verschmutzungen im Bereich der sozialistischen Staaten festzustellen.
Meinen Sie etwa die?"

Meinen Sie das ernst? Bei all den Umweltschäden die in den USA z.B. existieren? Oder meinen Sie die Firmen in Asien (China, Bandladesch, usw) die vor allem Produkte für uns (lassen Sie es uns den Westen nennen) produzieren. Ja, der Kapitalismus hat mit den Umweltschäden in solchen Ländern nichts zu tun. Die bösen Sozialisten, die verpesten die Welt.....ein schlechter Scherz.

um 17:16 von Weltraumhausmeister

Ich muss mich korrigieren: In dem Artikel ist an einer Stelle tatsächlich von "Tanker" die Rede. Das sollte man schnellstens korrigieren. Früher hatte die Tagesschau aber schon berichtet, dass der Frachter ohne Fracht auf dem Weg nach Brasilien war. Insofern wäre es egal, ob Tanker oder Frachter. Es geht nur um das Antriebsöl. Nebenbei. Nicht jeder Tanker transportiert Öl.

um 17:34 von der_demokrat

>>
Ja, der Kapitalismus hat mit den Umweltschäden in solchen Ländern nichts zu tun. Die bösen Sozialisten, die verpesten die Welt.....ein schlechter Scherz.
<<

Sie lassen sich vom Thema ablenken, wenn Sie sich auf die Kapitalismus-Sozialismus-Diskussion einlassen: Für die Umwelt ist es egal, ob sie auf Grund ungeregelten G-max-Strebens im Kapitalismus oder dem alles andere missachtenden Planerfüllungsstreben zugrunde geht.

Am 09. August 2020 um 17:17 von hellmutant

"Das Problem heißt Kapitalismus"

Das Problem heißt nicht nur Kapitalismus, sondern allgemein M e n s c h.

Ab 1960 hat nämlich die Sowjetunion im Nordmeer Atomreaktoren und ganze Atom-U-Boote versenkt. Alles tickende Zeitbomben.

wir waren

im letzten november und dezember in flic en flac auf mauritius. es ist eine wunderschöne insel.
hier und überall, wird mit gewalt kaputt gemacht, was noch nicht kaputt ist.

schön, dass sich die japaner entschuldigt haben. sie brechen fangrechte, sie zetteln fukushima an. seitdem fliessen unendliche mengen nuklearer stoffe in die weltmeere.

Am 09. August 2020 um 17:42 von Klärungsbedarf

"Sie lassen sich vom Thema ablenken"

Das hat nichts mit ablenken zu tun. War nur eine Antwort auf abstruse Aussagen von dem User "DerVaihinger".........Gruß

Ölpest vor Mauritius:"Hier sieht man nur schwarz"....

Also,da havariert ein japanischer Frachter und es gibt eine Ölpest.
Und für den deutschen Salon ist Mauritius schuld.

Re : Nachfragerin !

Sicher verdienen sich manche Nationen und Konzerne dumm und dämlich, aber nicht nur mit Öl, sondern auch anderen Waren. Auch mit Schuld sind zu lasche Vorgaben für Schiffe, deren Ausrüstung, sehr oft unterbezahlte und unerfahrene Seeleute, viel zu wenige Kontrollen, weil keiner der Großen diese wollen. Sonst könnte ja so manch krummes Geschäft nicht vonstatten gehen, und so mancher Dollar nicht verdient werden.
Meiner Meinung nach sind die aller wenigsten Milliardäre geworden, weil sie ehrlich und anständig waren, un dies ist nicht nur im Ölhandel so, sondern in jeder Branche.
So ein Einsatzteam wäre natürlich was Tolles, aber mit einem alleine ist es nicht getan, weil die Wege zu einem Einsatz sehr weit sein können. Da müssten es schon mehrere sein, die verteilt auf der Erde sich aufhalten. Gute Idee, nu wird keiner dafür Geld geben, zu viele sind zu geizig und gierig !!!

Schadenersatz

Der Eigner des Tankers muss Schadenersatz leisten und für alle entstandenen Schäden aufkommen. Kann er das nicht, muss der jeweilige Staat, hier also Japan, die Kosten tragen.

Re : Zeitreise !

Diese Fragen habe ich mir auch gestellt. Mein erster Gedanke war, da wollte der Eigner mit so wenig Mittel wie nur irgend wie nötig ein Maximum erreichen.................... schief gegangen.
Nicht nur dem Kapitän gehört die Lizenz entzogen, sondern dem Eigner das Betreiben einer Firma, weil er fahrlässig nichts tat, um dieses Unglück zu verhindern. Auch ich finde es schon schrecklich, dass ein japanischer Eigner sein Schiff unter einer anderen Flagge fahren lässt, nur um Steuern zu sparen und Gehälter gering zu halten. Genau diese Umstände sollten grundsätzlich verboten werden, wird aber am Widerstand von Vielen scheitern, weil alle so handeln. Dies ist eine beschämende und rücksichtslose Vorgehensweise, die sich seit vielen Jahren eingebürgert hat, bei den Reichen und Mächtigen.
Es müssten weltweit alle Steuerparadiese geschlossen werden, denn da liegt so viel Geld, damit könnten doppelt so viel Einwohner auf der Erde versorgt werden, gehört aber leider nur Wenigen !!

Die Regierung von Mauritius

Die Regierung von Mauritius sollte es eigentlich geschafft haben, nach über einer Woche seit der Havarie, den Treibstofftank leerzupumpen.

@ higher (17:44)

"wir waren
im letzten november und dezember in flic en flac auf mauritius. es ist eine wunderschöne insel.
hier und überall, wird mit gewalt kaputt gemacht, was noch nicht kaputt ist."
------
Da sollten wir alle hin, gucken und genießen. Diese wunderschöne Insel braucht noch mehr Bewunderer.

Es ist immer der Mensch

Letztendlich ist es im Großen so wie im Kleinen, oft ohne Bezug auf Kapitalismus, Sozialismus und anderen- ismen.

Am Freitag bei einem Waldspaziergang lagen an einem abgemähten Getreideacker, der von Wald umgeben ist....eine Mikrowelle, eine Kaffeemaschine, ein Wasserkocher und diverses.

An einem Mehrfamilienhaus in dem meine Tochter wohnt, gibt es verschiedene Mülltonnen, bzw. -container (Müllhaus ist abgeschlossen). In einem Papiercontainer fand ich 8 paar gebrauchte Arbeitsschuhe, eine Kaffemaschine, einen Wasserkocher, einen gelben Sack mit entsprechendem Müll.

Muss ich noch was sagen? Der Mensch hat die Möglichkeit ein Schwein zu sein und er nutzt die Möglichkeit recht oft.

(Ich entschuldige mich bei allen Schweinen, die sind i.d.R. besser als die Menschen!)

@Weltraumhausmeister - 17:16

"Wenn das kein Tanker war, der Öl als Fracht geladen hat, dann finde ich diese Berichterstattung mindestens ungenau. Dadurch entsteht ein falscher Eindruck."

Nun, der falsche Eindruck wird bei dem versauten Korallenriff nicht viel ändern, weil das Öl jetzt nicht aus einem Tanker sondern nur aus einem Frachtschiff kommt.

"Wofür zahle ich eigentlich die Zwangsgebühren..."

GEZ kündigen - Thema erledigt.

@Bender Rodriguez um 16:15

>>Solange das Rohöl ist, ist es nicht so schlimm. Das hat man bei der ExxonMobil valdez gesehen, bei Saddams ölplanscherei im Irakkrieg. Etc.<<

Die Exxon Valdez Havarie "nicht so schlimm"? Jetzt wüsste ich doch zu gerne, was dann für Sie "schlimm" bedeutet.

Außerdem ist das kein Rohöl, sondern anscheinend Schiffsdiesel, aber das ist wahrscheinlich nicht so schlimm, sind ja nur 3800 Tonnen.

Danke für den Hinweis!

Natürlich ist es der indische Ozean, nicht der pazifische.

@der-demokrat, 17.49h

Da ist nichts mit abstrus.
Ich habe ausdrücklich "waren" geschrieben und ich bin alt genug, um die Zustände in der Sowjetunion und seinen Satellitenstaaten noch zu kennen.
Da können Sie abstreiten, so lange Sie wollen.

@ Werner40, um 18:16

“Die Regierung von Mauritius sollte es eigentlich geschafft haben, nach über einer Woche seit der Havarie , den Treibstofftank leerzupumpen“

Wo dort doch an jeder Ecke die speziell dafür geeigneten Pumpen, Stromaggregate, Transportschiffe und erforderlichen Spezialisten rumstehen.

Ist wirklich 'n Ding...

@ sagen, um 17:22

Leider fiel meine erste Antwort auf Ihren “Kommentar“ aus mir nicht ganz nachvollziehbaren Gründen dem Rotstift zum Opfer.

Deshalb die simple Frage, wie Sie sich einen Schutz einer Insel vor einer derartigen Ölpest vorstellen.

Und:
Worin Ihre Vermutung begründet ist, dass die Regierung von Mauritius “wahrscheinlich korrupt“ ist.

Haben Sie Insiderkenntnisse?

@ um 17:22 von sagen

>>Da kann man der - wahrscheinlich korrupten - Regierung Mauritius' nur Unfähigkeit attestieren. Wieviel haben die denn Jahrzehnte durch den Tourismus eingenommen? Und nicht mal für den Schutz ihrer Insel investiert. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.<<

Was wissen Sie denn über die Regierung auf Mauritius oder generell über den Inselstaat? "Wahrscheinlich"auch nicht mehr als über die Regierung eines anderen Inselstaates.
Wieviel hat diese Regierung denn in den letzten Jahrzehnten durch den Tourismus eingenommen? Wie hat Sie das Geld verwaltet, wofür eingesetzt?
Aber einfach mal mit ausgedachten Wahrscheinlichkeiten herumhantieren. Verurteilen kann ja so einfach sein.

@zeitreise

ja, das habe ich mich auch gefragt. wieso der tanker so nah am strand aufgelaufen ist.
in diesen zeiten gibt es nichts was es nicht gibt.
wer weiss wo der kapitän gelernt hat, verantwortlicher kapitän zu sein.

Am 09. August 2020 um 18:11 von Stern2100

Zitat: : Der Eigner des Tankers muss Schadenersatz leisten und für alle entstandenen Schäden aufkommen.

Ich kenne mich zwar im internationalen Seerecht nicht aus, aber ich vermute, dass es für Schadensersatz nach einer Havarie eine Gefährdungshaftung gibt.

Zitat: Kann er das nicht, muss der jeweilige Staat, hier also Japan, die Kosten tragen.

Japan ist doch wohl nur Flaggenstaat. Welche Anspruchsgrundlage gibt es denn für dessen (Ersatz-) Haftung?

Nachtrag: Ich habe gerade gelesen, dass das Schiff unter panamesischer Flagge fährt. Noch ein Grund weniger, dass Japan haften könnte.

einfach den Artikel

einfach den Artikel lesen:
https://www.tagesschau.de/ausland/mauritius-havarie-101.html

Der Inhaber hat versucht das Öl abzupumpen, aber es gibt Probleme. Weiterhin wurden Schutzzäune errichtet, das das Wetter nun nicht mitspielt, kann man dem Besitzer nicht vorwerfen.
Weiterin sind solche Schiffe auch nicht überall verfügbar und müssen ja auch erstmal frei sein und dann hinfahren, die brauchen Tage / Wochen (je nach Startpunkt)

Der Fehler liegt hier leider bei Mauritius, die für eine solche Situation nicht vorbereitet waren. Außer man kann dem Besitzer nachweisen, die haben garnicht versucht abzupumpen, laut dem Bericht hat das jedoch nicht funktioniert. Es ist schlimm und ja die Umwelt ist nicht ersetzbar, aber das Schimpfen auf Billigöl und Verantwortung, man sollte vorher lesen, bevor man sich aufreget :-)

Wenn der Treibstoff anscheinend NUR..

.. Schiffsdiesel ist, dem normalen Heizöl durchaus nicht unähnlich, scheint das alles halb so schlimm zu sein!

Ist auch nicht besonders toll, wenn Sie ihren vollen Heizöltank im riesigen Indischen Ozean vollständig entleeren würden, aber mit Schiffsdiesel wird der riesige indische Ozean doch recht schnell selbst fertig!

Ist ja schließlich kein Rohöl!

18:26 von Marmolada

"Es ist immer der Mensch"

,.,.,.,

Ja, aber "der Mensch" ist im gemeinten Kontext nie man selber. Es sind immer die anderen die Menschen.

Wieso können denn nicht die "Nicht-Menschen" dafür sorgen, dass "die Menschen" nicht-menschlicher werden?

17:53 von Bernd Kevesligeti

>>Also,da havariert ein japanischer Frachter und es gibt eine Ölpest.
Und für den deutschen Salon ist Mauritius schuld.<<

Wer oder was ist denn der deutsche Salon?

@ Frank von Bröckel, um 19:23

“Wenn der Treibstoff anscheinend NUR Schiffsdiesel ist, dem normalen Heizöl durchaus nicht unähnlich,...“

Was da aus dem Havaristen ausläuft sieht doch nun weiß Gott nicht “normalem Heizöl ähnlich“, oder was haben Sie da an Fotos gesehen?

Schiffsdiesel kann ganz unterschiedliche Viskosität haben, kann sogar teerähnlich sein und muss dann, damit man das Zeug überhaupt pumpen kann, auf ca. 60 Grad erwärmt werden.

Insofern ist das, was da ausläuft, dem Rohöl ähnlicher als dem Heizöl.

Leider.

@Frank von Bröckel um 19:23

>>Wenn der Treibstoff anscheinend NUR..

.. Schiffsdiesel ist, dem normalen Heizöl durchaus nicht unähnlich, scheint das alles halb so schlimm zu sein!
...
Ist ja schließlich kein Rohöl!<<

Bender Rodriguez um 16:15
>>Solange das Rohöl ist, ist es nicht so schlimm<<

Zwei Spezialisten, zwei Meinungen.

Alles super, halb so schlimm wie Rohöl, das ist dann ja fast Quellwasser.

@Frank von Bröckel

"Schiffsdiesel" kann alles Mögliche sein. Den Bildern nach scheint da auch Schweröl mit im Spiel zu sein (schwarze Verklumpungen). Diesel (als Raffinat) würd sich letztendlich größtenteils verflüchtigen.

@16:25 von OneTwo

"Wir alle Leben bewusst in einem Wirtschaftssystem welches den Gewinn an erster Stelle stellt.
Alles andere ist nachrangig.
Das "wir" passt hier schon."

Sie sagen es, "in einem Wirtschaftssystem".
Wir leben aber nicht in Demokratien in denen "Wir", die Bürger, per Mehrheitsbeschluss Auflagen für Massentierhaltung oder Ölkonzerne beschliessen könnten. Unsere wirtschaftshörigen repräsentativen Vertreter halten solche Forderungen im Gegensatz zu "Wir" offensichtlich für irrationalen Wahnsinn, was die Bezeichnung "repräsentative" Demokratie irgendwie lächerlich macht.

von Tremiro 19:40

Der "Salon",daß sind Leute,die aus meist privilegierten Verhältnissen aus anderen die Schuld geben.Wie der dritten Welt und natürlich hier den weniger gut situierten und natürlich auch immer gern den Russen/Chinesen etc.

15:07 von Peter G.

Wir" lernen nichts.
.
we ist wir ?

19:23 von Frank von Bröckel

Schiffsdiesel ist, dem normalen Heizöl durchaus nicht unähnlich
.
von was träumen sie nachts
Tanker fahren mit Schweröl
Zeug das man auf 70° erhitzt das es überhaupt eingespritzt werden kann
das hat zudem noch 3,5% Schwefel
dann fahren moderne !! Kreuzfahrtschiffe mit Marinediesel
das "nur 1 % Schwefel hat
normaler Diesel hat 0,001 % Schwefel zumindest hierzulande

Wir

Wieder eine schreckliche Umweltsauerei, die unserer armen Mutter Erde besser erspart geblieben wäre. Mein Mitleid mit all den betroffenen Menschen, und selbstverständlich auch mit der betroffenen Natur.
Hier im Forum ist mir aber aufgefallen, wie unterschiedlich damit umgegangen wird. Ein Kommentator hat (meiner Meinung nach berechtigt) „wir“ geschrieben und uns allen eine Mitschuld daran gegeben, und diesen Schuh wollen sich andere nicht anziehen (auch nachvollziehbar). Aber im Grunde ist es so, mag doch keiner von uns auf das schwarze Gold verzichten wollen/können?

In diesem Sinne,
Francis Fortune

hier wird über Schadenersatz philosophiert

das Unglück mit dieser Exxon Valdes kostete die Rederei rund 1 Mrd US$
die Sache mit der Amoco Cadiz an der bretonischen Küste kostete die Rederei 190 Mill Euro (umgerechnet)
vielleicht sollte man hinzufügen
im ersten Fall sind Umweltschäden heute noch erkennbar
im zweiten Fall schon nach wenigen Jahren "behoben"
was sicherlich mit dem Umstand zu tun hat
das an der Atlantikküste die Natur gut zurecht kam, oben in Alaska überhaupt nicht

@ um 16:15 von Bender Rodriguez

"Solange das Rohöl ist, ist es nicht so schlimm. Das hat man bei der ExxonMobil valdez gesehen, bei Saddams ölplanscherei im Irakkrieg. Etc.
Es muss einfach ein Gesetz her, das billiglöhner, billigflaggen und Schrottschiffe unterbindet."
.
Das ist ziemlich sicher Schweröl, das baut sich bei den Temperaturen im indischen Ozean größtenteils auch ab. Das Rohöl der Exxon Valdez liegt größtenteils immer noch in Alaska, dort sind die Temperaturen für einen Abbau nicht hoch genug.

Umweltverseuchung gehört dazu

Wann immer eine Meldung zum Thema Elektromobilität auftaucht, gibt es garantiert auch Kommentare, wie verdammenswert sie ist, weil der Abbau von Lithium für den Einsatz in Akkus Umweltschäden hervorruft.
Die gigantische Förderungund der Transport von Erdöl hat schon immer große weltweite Umweltschäden verursacht, wird aber von den allermeisten Konsumenten billigend in Kauf genommen.

Wenn diese Umweltschäden die Menschen wirklich stören würde, könnten sie auf ein eigenes KFZ verzichten, wenigstens den Verbrauch mit kleineren Fahrzeugen verringern oder ihren Konsum an Plasik reduzieren.

besonders informativ ist die Sache nicht

abgesehen davon dass man möglicherweise den Eindruck gewinnt es wäre ein Öltanker
handelt es sich dabei um den Sprit dieses Schiffes immerhin 4.000 Tonnen Schweröl
aber "relativ" überschaubar zum einen
zum anderen weil man den Tank vielleicht verschließen kann das Zeug umpumpen
zur Orientierung bei der Katastrophe im Golf von Mexiko liefen 600.000 Tonnen Rohöl aus
bei der Amoco Cadiz in der Bretagne 230.000 Tonnen
bei der Sache Kuwait Krieg im Persischen Golf 1,5 Mill Tonnen

wir zerstören Umwelt und Klima?

on harpdart @

Also ich nicht.

Ich habe noch nie Öl ins Meer gekippt, oder Strohhalme in eine Fluss geworden.

Und bei mir kommt der Strom aus der Steckdose und zum tanken fahre ich nur zu guten Anbietern.

@ 16:15 von Bender Rodriguez

Das stimmt leider so nicht, denn zähfliesendes Rohöl dämmt den Wellengang und wird von Seevögeln dadurch fatalerweise für fester Untergrund gehalten, was durch Gefiederverklebung wie auch durch Aufnahme in Magen und Verdauungstrakt beim Versuch des Gefiederputzens zu Massensterben führt.

Darstellung: