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https://www.tagesschau.de/inl

https://www.tagesschau.de/inland/coronainfizierte-gesundheitswesen-101.html
"Über 10.000 Corona-Fälle im Gesundheitswesen
Stand: 06.05.2020 15:46 Uhr
In Deutschland haben sich laut RKI 10.101 Beschäftigte im Gesundheitsbereich mit dem Coronavirus infiziert, 16 sind gestorben. Nicht alle Daten sind aufgeschlüsselt - deshalb könnte die Infektionszahl noch höher liegen."
Gesundheitsprofis haben es nicht geschafft sich trotz Ausbildung und vermutlich Disziplin selber zu schützen und das obwohl sie Zugang zu Masken und Desinfektionsmittel auf professionellem Niveau hatten, und wussten dass ihr Gegenüber krank ist und sie konnten ihr Verhalten entsprechend anpassen. Und trotzdem sind die krank geworden.
Und die Minister verordnen Kindern und Jugendlichen Masken die von Mutti aus alten T-Shirts genäht wurden.
Ich finde die Öffnung von Schulen ja gut, aber glauben wir wirklich dass es dadurch sicher wird?

Lehrerberuf ist nicht für Home Office ausgelegt

Dazu kommt, dass der Staat aus gleich mehreren Gründen großes Interesse hat an einer Präsenzpflicht in den Schulen, insbesondere um die Qualität der Ausbildung sicherstellen und - ohne Einflussnahme der Eltern - kontrollieren zu können. Ansonsten würde die in Deutschland im Vordergrund stehende Leistungsbeurteilung schwierig.

Zudem versteht Schule sich auch als staatliche Erziehungsanstalt. Das bekommen zuweilen nicht nur die Schüler, sondern auch deren Eltern zu spüren. Der funktionierende Staat braucht funktionierende Staatsbürger, deren Erziehung man nicht Eltern allein überlassen könne.

Der Staat setzt die Standards und definiert Messlatten und greift wenn nötig, steuernd ein.

Daher rührt das Interesse des Staates an Schulen im Regelbetrieb. Hinzu kommt die oft verbeamtete Lehrerschaft, die zum Teil monatelang nicht ihrer Bestimmung und Ausbildung gemäße Tätigkeiten ausführen sollten. Um e-Learning in Deutschland zu etablieren fehlen technische und rechtliche Voraussetzungen.

„Endgültig In den Fokus der Corona-Diskussion gerieten die Aerosole im Mai, als US-Forscher untersuchten, wie viele der Aerosoltröpfchen beim Sprechen entstehen und wie lange sie schweben. Das Ergebnis beeindruckte: Es entstehen Tausende Tröpfchen unterschiedlichster Größe und sie schweben im Durchschnitt für acht Minuten im Raum (…)“

Kein Wunder, dass Gottesdienste und Chöre sich als "Superspreadingevents" schlechthin erwiesen haben, auch wenn „Die Kette der wissenschaftlichen Nachweise zwischen der Entstehung der Aerosole beim Sprechen und der Infektion einer sich im selben Raum aufhaltenden Person [noch nicht lückenlos geschlossen ist"]/
"Das ideale Klassenzimmer wäre deshalb eines, in dem die Raumluft ständig abgesaugt und durch Frischluft von außen ersetzt wird (...). Doch solche Klassenzimmer gibt es in der Regel nicht. Deshalb wird es darauf ankommen, die Schulräume so häufig wie möglich zu lüften und (...)“

Masken machen allerdings nur dann Sinn, wenn sie „aerosoldicht“ sind.

Ungeheuerlich

Kinder den ganzen Tag mit Maske im Klassenraum halte ich ebenfalls für eine Zumutung. Ich frage mich ohnehin, was das alles soll. An immer weniger Orten wird auf Abstand geachtet, Maskenpflicht missachtet, aber die Kinder sollen es dann ausbaden und mit Maske stundenlang im Raum sitzen. Homeschooling war schon grauenvoll für die vielen Wochen vor den Ferien, aber das aktuelle Konzept ist auch eher ein Witz. Warum funktioniert es nicht mit digitalen Klassenräumen? Kinder zur Schulzeit am Laptop, Lehrer gibt aus dem Klassenraum online Unterricht für die Klasse. Kinder ohne digitale Versorgung können live dabei sein. Wenig Kinder im Raum, alle versorgt, Ansteckungsrisiko minimiert. Warum funktioniert es nicht so?

Bin ...

...überrascht darüber, wie schnell die Bundesländer sich Gedanken über den Unterricht machen! 6 Wochen Ferien sind aber auch zu kurz! (Sarkasmus)
-In NRW tuen mir die Grundchüler*innen leid, die im Unterrischt Maske tragen sollen!!!!

Schreibt das doch einfach vor

Überall ...
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Dieser Hickhack, wo wann was darf oder nicht stiftet doch überall nur Verwirrung. Wenn du dich bewegst und der Abstand nicht eingehalten werden kann, dann Maske. So halte ich es, ob die Leute blöd glotzen oder nicht.
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Solange die Maskenpflicht nicht auch mit mind einem Fuffi geahndet wird, gibt es zu viele, die meinen, für sie gelte das nicht.
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Freilich ist Parkknöllchen verteilen die leichtere Aktion, da ist das Geld billiger eingenommen. Und klar ist Baggersee schließen billiger. Ihr lahmen Gemeinden: Verlangt Eintritt und Parkgebühren, verbunden mit Maskenknöllchen - dann seid ihr saniert. Aber erst mal ZUMACHEN - ans Öffnen denkt niemand?

Risikogruppe Lehrer

Lehrer über 60 Jahre gehören natürlich und scheinbar grundsätzlich zur Risikogruppe. Handwerker, Dienstleister, Pflegekräfte über 60 sind auch während des Lockdowns Ihren beruflichen Verpflichtungen nachgekommen und haben auch Lehren z.B. die Heizung repariert oder deren Eltern gepflegt. Man kann das Gerede über diese spezielle "Risikogruppe", welche auch meistens noch unter vollen Bezügen vor allen potentiellen Gefahren geschützt werden muss. Noch nie war es wichtiger, dass diese erfahrene Berufsgruppe einfach ihren Job macht.

Im Unterricht kein Mindestabstand

Diese Regelung ist für mich nicht nachvollziehbar. Warum sollen Schüler auf dem Schulhof und in den Gängen Masken tragen sowie einen Mindestabstand einhalten, wenn sie während des Unterrichts zusammengepfercht in voller Klassenstärke ohne Maske in einem schlecht belüfteten Raum sitzen. Wo ist hier die Logik?

Komplett verkehrt herum

Alle reden von der zweiten Welle, von steigenden Zahlen, von immer mehr Unvernünftigen - aber die Schulen sollen bitte im Normalbetrieb beginnen? WARUM?

Es wäre doch viel sinnvoller, zuerst mal da anzufangen, wo Schule in Präsenz wirklich sein muss: Klassen 1+2 sowie die erste der Oberschule sollten stattfinden, außerdem die 10. und die Vorbereitung auf das Abitur. Alles andere kann auch tageweise, reduziert, online und mit anderen Mitteln stattfinden. Wenn es nach 4 Wochen Schulbetrieb keine oder nur wenige Schließungen und Quaratänen gegeben hat, kann man zu mehr Normalunterricht zurückkehren. Und so weiter.

Ich verstehe die Politiker/innen, die das entschieden haben, einfach nicht. Ich meine, das ist potenziell gefährlich, also warum? Ich fürchte, diejenigen, die möglichst viel Normalität fordern, werden sich noch sehr umgucken.

Was, wenn?

Wie werden die Eltern mit schulpflichtigen Kindern reagieren, die in Berlin an den Protesten teilnahmen und gegen Maskenpflicht und Abstandsregeln verstießen? Was werden die Lehrer unternehmen, wenn die Kinder es ablehnen, eine Maske zu tragen? Was, wenn Kinder die Argumente ihrer Eltern vorbringen und auf die Bundesliga verweisen. Hier wurde umarmt und geherzt trotz Verbot.

17:19 von Möbius

Zitat:"Zudem versteht Schule sich auch als staatliche Erziehungsanstalt. Das bekommen zuweilen nicht nur die Schüler, sondern auch deren Eltern zu spüren. Der funktionierende Staat braucht funktionierende Staatsbürger, deren Erziehung man nicht Eltern allein überlassen könne."

Ich weiß nicht, wann Sie das letzte Mal eine Schule von innen gesehen haben, aber ich kann Ihnen nach 40 Jahren als Lehrer versichern, dass man manchen Eltern tatsächlich nicht allein die "Erziehung" ihrer Kinder überlassen kann. Und das hat nichts mit "funktionierenden Staatsbürgern" zu tun, sondern mit simplen Dingen wie Höflichkeit, Respekt, Arbeitsbereitschaft, Rücksichtnahme usw.

Warum nicht testen

Alle Lehrer, Schüler, Kita-Kinder und Betreuerinnen sollten ausnahmslos jeden Montag einen Test machen. Zu Teuer? Kommt mir nicht damit - wenn all die Milliarden welche in die Wirtschaftsförderung fließen wegen eines zweiten Lockdowns verpuffen - dann wird es erst richtig teuer. Dagegen sind ein paar Millionen Tests doch ein Witz. Zumal wir auch tüchtig in die privaten und gesetzlichen Kassen einzahlen - da kann mir keiner erzählen es es wäre kein Geld da

wer unseren Kindern....

aus ideologischen Gründen den Mund-Nasenschutz verweigert und sie damit wissentlich den brandgefährlichen Corona-Aerosol-Immissionen aussetzt handelt grob fahrlässig

re handwerker339: Risikogruppe Lehrer

>>Risikogruppe Lehrer
Lehrer über 60 Jahre gehören natürlich und scheinbar grundsätzlich zur Risikogruppe. Handwerker, Dienstleister, Pflegekräfte über 60 sind auch während des Lockdowns Ihren beruflichen Verpflichtungen nachgekommen und haben auch Lehren z.B. die Heizung repariert oder deren Eltern gepflegt. Man kann das Gerede über diese spezielle "Risikogruppe", welche auch meistens noch unter vollen Bezügen vor allen potentiellen Gefahren geschützt werden muss. Noch nie war es wichtiger, dass diese erfahrene Berufsgruppe einfach ihren Job macht.<<

Auch und gerade als direkt Betroffener möchte ich Ihnen ausdrücklich zustimmen!

Die Maskenpflicht scheint sinnvoll

So können sich die Kinder auch endlich besser gegen die Pilzsporen in der Luft unserer besonders schlecht sanierten Schulen schützen.
Sind jetzt ein paar Millionen in Coronaprovisorien geflossen, so dass man den Sanierungsstau in Zahlen gleich mal etwas besser abhakt (Coronavorsorge als erfolgreiche Sanierung)?
Die Schule brauchen wir noch so einige Jahre/-zehnte/-hunderte. Eine ordentliche Basisstruktur in Gebäuden und deren Einrichtungen (wie zum Beispiel Lüftungssysteme) würde jetzt vieles einfacher machen.
Unterricht ohne Masken, egal welcher Altersstufe, werden zu Ansteckungen führen und wenn ein Lehrer in der Grundschule krank wird, dann kann man gleich mal die ganze Schule in Quarantäne schicken. Was hat man also gewonnen im Moment?
Der Schulunterricht gehört grundlegend besser aufgestellt, so dass eine Pandemie die Bildung nicht stören kann, aber so funktioniert das nicht.

ein paar Fakten

- Aerosole sind kein Problem. Wir haben im Juni und Juli bei ständig geöffneten Türen und Fenstern unterrichtet, und das geht problemlos noch mindestens bis Ende Oktober.

- Kinder können sich zwar infizieren, nehmen aber selbst so gut wie keinen Schaden. Von den ca. 8.000 Deutschen, die bis 25. Mai an Covid19 verstorben sind, waren nur drei unter 20 Jahre alt.

- Solange man die Klassenstufen voneinander trennt, sind Masseninfektionen praktisch ausgeschlossen. Nach wie vor gilt: im Durchschnitt dauert es 15 Minuten im direkten Gespräch von Angesicht zu Angesicht, bis man sich infiziert.

- Home Office für Schüler scheitert nicht an der Ausstattung der Schulen, sondern an der Ausstattung zu Hause. Ich kann nicht zwei Schüler gleich bewerten, von denen der eine drei nervige kleine Geschwister hat, die ihn nicht in Ruhe lernen lassen, während der andere Einzelkind mit vollausgestattetem eigenem 25qm Zimmer ist.

- Schulen ist es untersagt, zu erziehen, Moebius!
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Obwohl man allerorten das Gegenteil liest.

Die Gründe warum es so ist wie es ist, hatte ich in meinem Kommentar oben erläutert.

Es besteht nun mal Schulpflicht in Deutschland. Und der Gehalt dieser „Pflicht“ hat sich von dessen ursprünglicher Bestimmung im 19. Jahrhundert sehr weit entfernt. Ging es ursprünglich um die Unterbindung von Kinderarbeit, geht es heute vor allem um die Anforderungen der Wirtschaft an Absolventen. Dies spiegelt sich auch in den Lehrplänen wieder.

Ein echtes e-Learning wäre zeitgemäß aber würde eine Umstrukturierung der schulischen Bildung von Grund auf erfordern. Denn Lehrer „helfen“ und „lehren“ nicht nur, sie „erziehen“, „dokumentieren“ und nötigenfalls „bestrafen“ auch. Die Kultusministerien haben bisher noch keinen Weg gefunden, zB disziplinarische Maßnahmen im e-Learning zu verhängen.

Mundschutz im Unterricht in NRW

Also ich finde, das geht echt zu weit. Man erlaubt den Menschen in den Urlaub ins Ausland zu fahren,man erlaubt , dass Gastarbeiter ungetestet hierher kommen. Man sieht weg bei Partys und vielen anderen Gelegenheiten und die Kinder sollen dann im Unterricht Masken tragen? Das ist eine Zumutung. (Versteht der Lehrer die Kinder überhaupt noch? Wie warm ist es in Klassenräumen im August?) Man soll Covid 19 nicht unterschätzen, aber es kein Ebola oder so! Die selben Kinder treffen sich Nachmittags zuhause ohne jeden Schutz?! Irgendwie müssen andere Lösungen her. Ich denke das stundenlange Tragen von Masken sollte man Kindern nicht zumuten.

und der Maskenpflicht in Schulen und Kitas....

muss die Maskenpflicht im öffentlichen Raum schnellstens folgen - sie dient dem Wohl von uns allen und ist darüberhinaus ein schönes Zeichen der Solidarität

Masken- Pflicht !

Eine große Demo in Berlin mit 20000 Menschen zu zum lassen ist kein Problem, aber den Kindern nun stundenlang das Tragen von Masken anordnen, ist echt eine Unverschämtheit.
Natürlich sollten auf Abstand und Hygiene geachtet werden, aber die Masken sind eine Frechheit. Das tun sich die Politiker ja auch nicht stundenlang an. Aber den Kindern kann man es zumuten.
Ehrlich gesagt, wird hier sinnlos übertrieben, weil Kinder viel weniger gefährdet sind als Erwachsene.
So langsam kriege ich den Eindruck, dass die Politik nur noch Mist baut, einen nach dem anderen.

Umverteilung von Jung zu Alt

Die Corona Krise macht vieles deutlich. Wir sind leider nicht so solidarisch, wie wir uns halten.
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Busfahrer, Supermarktmitarbeiter, Zugbegleiter, Sozialarbeiter... Wie geht's den eigentlich so? Applaus.. Nein Danke.
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Was wir sehen ist, dass wir in der Lage sind Hochrisikogruppen in Altenheimen zu schützen, und ein irrwitzigen Aufwand zu treiben, aber Kindern ihr Recht auf Bildung zu geben, daran scheitern wir. Prioritäten.
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Ist doch toll, dass Familien auf Malle schon Urlaub machen können, geht es aber darum 20 Kinder in einem Raum zu unterrichten, sind das unmögliche Hürden.
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Lehrer machen sich jetzt selbst zur Risikogruppe, ich hoffe doch sehr, dass sie die 6 Woche zuhause bleiben. Das Gegenteil ist natürlich der Fall.
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Und obwohl man weiß, dass neue Unterrichtskonzepte durchaus nötig sein werden, leistet man es sich, wochenlang einfach Ferien zu machen.
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Es braucht offenbar keine Lehrer mehr, gute Konzepte reichen, denn damit könnten Eltern auch besser unterrichten.

wo doch inzwischen bewiesen wurde....

dass auch unter 10-Jährige Superspreader sind, wäre es doch höchst riskant für uns alle sie oben "frei" herumlaufen zu lassen

@Peter Meffert 17:37 Uhr: Eltern sind nicht „gut genug“?

Sie bestätigen ja durch ihre Ausführung das der Staat hinsichtlich der Entwicklung junger Menschen Vorgaben setzt, die Kinder und Eltern zu erfüllen haben.

Ist das eigentlich richtig ? Warum überlässt man es nicht den Kindern und Eltern ob man bereit ist sich an die Leistungsgesellschaft anzupassen oder nicht ?

„Erziehungsautonomie“ ist in juristischen und bildungspolitischen Texten so beschrieben, dass Eltern das Recht haben, dem Staat zuzuarbeiten.

Durch Corona ist dieses Prinzip plötzlich auf den Kopf gestellt worden. Der Staat wurde zum Zuarbeiter der Eltern. Dieses neue Paradigma liegt bei vielen Bildungspolitikern, Lehrern etc. zur Zeit quer im Kopf.

Deshalb der Drang - um jeden Preis - zu einem wie auch immer gearteten „Status Quo“ zurückzukehren. Mit mehr Regeln und weniger Spaß.

@Lenyat, 17:35

"Es wäre doch viel sinnvoller, zuerst mal da anzufangen, wo Schule in Präsenz wirklich sein muss: Klassen 1+2 sowie die erste der Oberschule sollten stattfinden, außerdem die 10. und die Vorbereitung auf das Abitur. Alles andere kann auch tageweise, reduziert, online und mit anderen Mitteln stattfinden. Wenn es nach 4 Wochen Schulbetrieb keine oder nur wenige Schließungen und Quaratänen gegeben hat, kann man zu mehr Normalunterricht zurückkehren. Und so weiter"

Diese Prioritätensetzung in Verbindung mit vorsichtigem "Herantasten" scheint auch mir das Vernünftigste. Dieser "Probebetrieb" müsste natürlich von ausreichend Tests in aus Expertensicht sinnvollen Intervallen flankiert sein, damit man jederzeit weiß, "was Sache ist". Und auf dieser Basis "ausbauen" und so so schnell wie möglich zu einem sicheren Regelbetrieb für alle kommen kann.

Maskenpflicht !

Große Demos erlauben, kein Problem, aber Kindern über Stunden ein Maske verordnen............................................................. !
In meinen Augen verblöden unsere Politiker immer mehr und wissen immer weniger, was sinnvoll ist.
Die Politiker sollte für ihre Unfähigkeit bestraft werden, mit Entlassung und neue kreative und qualifizierte Kräfte ans Werk gehen, die nicht nur viele Milliarden für die Wirtschaft in den Augen haben, sondern mehr für alle Menschen gleichermaßen tun.

Ich hätte da mal ein paar Fragen:

Wenn Schülerinnen und Schüler in NRW mit Masken im Unterricht sitzen müssen, gelten dann nicht auch die gesetzlichen Regelungen des Arbeitsschutzes?

Welche Masken dürfen oder müssen getragen werden?

Wie lange am Stück dürfen die jeweiligen Masken getragen werden?

Wie lang müssen nach der maximal erlaubten Tragedauer die Erholungspausen sein?

Wie oft am Tag darf die maximal erlaubte Tragedauer wiederholt werden?

Wie oft darf eine Maske wiederverwendet werden und wie muss sie zwischen den Einsätzen behandelt werden?

Wann und wie gedenkt die Ministerin Gebauer diese für alle Schulen in NRW wichtigen Fragen zu beantworten?

Hat sie überhaupt mal darüber nachgedacht, welche Kosten damit auf die Eltern zukommen?

Und wer trägt die Kosten für Familien in Hartz4?

Was passiert mit Kindern, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können?

WHO: Wohl nie Wundermittel !

Hört hört ihr Leut !
Und wie soll das der Mehrheit nach weitergehen ?
Keine Bildung, Wirtschaft am Boden...
Wir müssen Corona als Normalität ansehen und akzeptieren ohne diesen Wahnsinn der Restriktionen und Beschränkungen.
Was ist mit den Toten durch Straßenverkehr, Umweltverschmutzung, Risikoverhalten, Fehlernährung, Rauchen, Alkohol etc. (in Summe ein Vielfaches der erwartbaren Corona Opfer)
Schaffen wir das jetzt auch alles ab ?
Wie können eigentlich Menschen, die bewusst hohe Risiken eingehen z.B. Raucher Angst vor Corona haben ? Schon an die Bilder auf den Schachteln gewöhnt?
Nur weil etwas neu ist, ist es schlechter als das Bekannte ?
Ich höre in den Kommentaren nur Angst und Hysterie heraus. Wie soll denn das Leben in Zukunft ohne Impfstoff aussehen ?
Wir müssen das Lebensrisiko alle akzeptieren oder wir opfern unsere Freiheit und Leben in einem System gem. chinesischen Verhältnissen.
Ist es das was hier alle wünschen ?
So stelle ich mir meine Zukunft nicht vor

17:59 von Möbius

Zitat:"Sie bestätigen ja durch ihre Ausführung das der Staat hinsichtlich der Entwicklung junger Menschen Vorgaben setzt, die Kinder und Eltern zu erfüllen haben. "

Sie verdrehen meine Aussage. Es geht nicht um "Anpassung an die Leistungsgesellschaft", sondern schlicht um ein Verhalten und einen inneren Kompass, der menschliches Miteinander erst möglich macht. Wer soviele rücksichtslose, egozentrische und empathiefreie Kinder erlebt hat wie ich (und die meisten dieser Kinder stammten aus der sog. Mittelschicht!), kann Ihre Ausführungen über die angeblichen Ziele des "Staates" und die "Erziehungsautonomie" der Eltern nicht nachvollziehen. Denn manche Eltern erziehen nicht, sondern schicken kleine Monster in die Welt, die dann tatsächlich wie geschaffen für eine schrankenlose Leistungsgesellschaft sind.

und wieder daneben geplant

1 Woche...eine ganze Woche vor Ende der Sommerferien in NRW, "hauen" die das raus...Maske im Unterricht! Sowieso "haut" man ständig ein Szenario nach dem anderen raus...Hauptsache man macht was...wenn auch unausgegoren. Im Falle der Maskenpflicht in der Schule (im Unterricht) völlig daneben.Mein Sohn kommt in die 5 Klasse der höheren Schule (GYM) und soll jetzt bis zu 8 Std. vermummt/Sauerstoff gequält, am Unterricht teilhaben-mir tun alle Kinder leid. Was für ein Elend...Ich bin selbst 50 und Risikopatient...aber das geht mir zu weit! In Berlin darf ohne Maske randaliert/protestiert werden.In der Bundesliga bald wieder 20.000 plus Zuschauer...aber unsere Kinder...die sollen für meine Rente demnächst arbeiten...die sollen mit Mundschutz Englisch lernen. Ein Witz ist das alles. Ich bin kein Corona Leugner aber es geht mir alles langsam zu weit und rigide...Im Sommer auf Mallorca-im Flieger-am Strand...jetzt in Schule ist alles sooooo gefährlich.Lächerlich ist das alles!

@ 17:32 von handwerker339

Dem schließe ich mich an

Versäumt

leider hat man es versäumt, die Ferien zu nutzen, die nötige Infrastruktur und die Tools für Onlineunterricht bereitzustellen und die Lehrer entsprechend zu schulen. Jetzt pfercht man Kinder mit Masken bei sommerlichen Temperaturen in engen Klassenräumen mit teils kaputten, nicht zu öffnenden Fenstern, zusammen, ..., bis zum jeweils ersten Fall, und dann fällt die Schule wieder aus. Es gibt Länder, die wir mit unseren EU-Milliarden beglücken, die das bereits bei der ersten Welle gut mit Onlineunterricht hingekriegt haben. Das reiche Deutschland sollte sich schämen!

um 17:59 von Möbius

Ich kann mich gerne wiederholen: Erziehungsrecht und Erziehungspflicht liegen in Deutschland allein bei den Eltern.

Der Staat hat da keinerlei Mitspracherecht. Null. Nada. Niente. Nix. Es ist Lehrern ausdrücklich untersagt, zu erziehen.

Der Staat kann Dir Dein Kind wegnehmen, wenn Du es nicht ordentlich mit Kleidung und Nahrung versorgst, oder wenn Du körperlich gewalttätig bist. Aber Du darfst Deinem Kind den ganzen Tag die abstrusesten Gedanken eintrichtern; solange sich die im Rahmen der Gesetze bewegen, kann der Staat dagegen überhaupt nichts machen.
_

Was ist mit jugendlichen Maskenverweigerern?

Wird die Maskenpflicht in Schulen denn auch kontrolliert und mit Sanktionen versehen?
Was passiert mit renitenten Pubertierenden, die keinen Bock auf die Maske haben?
Kommt die Polizei oder gibt es ein Schulverbot?
Dürfen die dann von zu Hause aus mitmachen?
Internetfähigkeit vorausgesetzt.
Alles in allem wäre eine frühzeitige Digitalisierung wohl günstiger gewesen.
Aber davon ist bisher immer noch kaum etwas zu sehen.
Man, man, man ...

Junge Menschen sind zweitrangig?

Nett, dass im letzten 3-Zeiler noch die Schüler zu Wort kommen dürfen.

Die also, deren Altersgruppe das allergeringste Risiko für schwere Komplikationen hat und die für die Allerältesten (Durchschnitt der tödlichen Opfer ist über 80 Jahre) ohnehin schon härteste Einschnitte hinnehmen mussten.

Immer diese Vergleiche

"Große Demos erlauben, kein Problem, aber Kindern über Stunden ein Maske verordnen" (oder andere Beiträge hier)

Wenn an einer Stelle Fehler gemacht werden, ist das kein Grund, an anderer Stelle auch Fehler zu machen. Das gilt auch dann, wenn es besonders dumme Fehler sind oder die Beteiligten besonders renitent. Es gibt kein Recht, auch mal was dummes zu machen. Bitte bedenken: Wir versuchen mit all diesen Einschränkungen, ANDERE zu schützen, vor allem die, für die eine Infektion sehr gefährlich werden könnte.

In einer Pandemie ist JEDER Fehler schlecht, aber realistisch muss man davon ausgehen, dass welche gemacht werden. Umso mehr muss man da schützen, wo es geht - denn letztlich geht es darum, was insgesamt passiert. Verhältnisse, in denen die Infektionen ins Uferlose steigen, kann niemand wollen.

Unterricht

Hoffentlich klagen jetzt die Eltern, deren Kinder fünf oder sechs Stunden die Maske auch während des Unterrichts tragen sollen, das ist für Kinder, egal welchen Alters einfach unzumutbar!! Kinder spielen und lernen zusammen, da sind nun mal gewisse Coronaregeln nicht anwendbar. In der Freizeit treffen sich Kinder verschiedener Klassenstufen, Geschwisterkinder gehen zur selben Schule in verschiedene Klassen, was soll das...Schulen sind nun mal keine Hotspots, was die letzten Wochen und auch einige Studien bewiesen haben. Eine Grundhygiene, also Händewaschen, Lüften, Niesetikette ist sinnvoll und muss reichen.

@MartinBlank 18:17 Uhr: in Bayern wird erzogen

Möglicherweise haben Sie Erfahrungen aus einem anderen Bundesland.

Zumindest für Bayern gilt: selbstverständlich nehmen Lehrer eine erzieherische Aufgabe wahr, sind Schulen Erziehungsanstalten.

Und bezüglich der „abstrusen Ideen“ die Ihnen angeblich gestattet werden i
ihren Kindern zu vermitteln: in Bayern sitzen Sie ganz schnell im wenig angenehmen Elterngespräch mit dem Schulleiter, falls ihr Kind es wagen sollte diese Ideen in der Schule zu äußern!

18:05 von Reservistin

Wir müssen Corona als Normalität ansehen und akzeptieren ohne diesen Wahnsinn der Restriktionen und Beschränkungen.[...]
So stelle ich mir meine Zukunft nicht vor.

Wie stellen Sie sich denn Ihre Zukunft vor? Kein Bock auf Maske und Abstand und Reduzierung der sozialen Kontakte, und dafür im schlimmsten Fall ein paar Hundert Unschuldige mit einem möglicherweise todbringenden Virus direkt und indirekt infizieren?
.
Wer nicht einmal für ein paar Monate bereit ist, mit am Strang zu ziehen, auch wenn die Bemühungen vielleicht nur kleine Erfolge bringen, handelt unverantwortlich. Wem der Malle-Urlaub und die Disco wichtiger sind als sein kleines Scherflein zur Eindämmung der Krise beizutragen, der sollte sich einmal fragen, ob seine/ihre Mitmenschen soviel "Un"solidarität wirklich verdient haben.

Maskenpflicht an immer mehr ...

Na dann hoffen wir mal, das es nicht immer mehr Pilzerkrankungen vom Maskenmief gibt und das Masken nicht knapp werden und das sich die zahlreichen ALG2 Empfänger den Aufwand auch leisten können, etc. pp. Letztlich sollten wir zu besseren Methoden zum Selbstschutz kommen, damit sich das angewiesen sein auf Dritte vermindert.

Mehr als fragwürdig

1. Die Gerichte haben die Maskenpflicht bisher eher "gerade so" vorläufig akzeptiert, weil es nur um kurze Zeiträume ging - und jetzt sollen Kinder, genau vielfach sind es Kinder, das Teil stundenlang tragen? Es ist mehr als fragwürdig, ob die Gerichte das nicht kippen.

2. Wurde beim Verschleierungsverbot nicht immer damit argumentiert, dass damit die unbedingt erforderliche Interaktion behindert werden? Bei den Masken soll das jetzt plötzlich nicht mehr gelten? Auch das könnte ein Bumerang werden.

3. Hat man überhaupt Alternativen geprüft? Schon vor den Ferien gab es in einigen Ländern ja nur Unterricht in den Kernfächern, dafür in Kleingruppen. Es wäre ja immerhin eine Möglichkeit, dieses Modell auszubauen - und ohne Musik, Kunst, Religion und Co. lässt sich durchaus eine gewisse Schulbildung erreichen; aber da haben vermutlich bestimmte Kreise Angst, dass das Modell praktikabel sein könnte und man diese Fächer dauerhaft streicht.

In wievielen Schulen wurden die langen Ferien genutzt,

um darin generell den Schutz vor ansteckenden Krankheiten zu verbessern?

Wie kann es sein, dass jetzt immer noch Schulleiter beklagen müssen, dass sich nicht einmal die Fenster für ordentliches Lüften öffnen lassen?

Ich sehe nur völlige Untätigkeit bei Schulträgern und Schulministerien, die dann aber sämtliche Belastungen auf Kinder und ihre Familien abwälzen. Dabei ist die Maskenpflicht im stundenlangen Unterricht nicht nur die reine Körperverletzung für die Kinder. Sie ist auch noch wirkungslos gegen infektiöse Aerosole, denn die passieren problemlos die Masken und füllen binnen Minuten den ganzen Raum mit Infektiosität, wenn er eine infizierte Person enthält.

Allerdings haben wir glücklicherweise noch so wenige Infizierte, dass es unwahrscheinlich ist, dass Überträger tatsächlich in einer Schule sitzen. Aber solange das so ist, stehen Nutzen und Belastung für die Kinder in keinem akzeptablen Verhältnis. Zumindest sollte die Verhältnismäßigkeit mal gerichtlich überprüft werden.

Schüler die das Maskentragen verweigern...

sind vom Unterricht auszuschließen und durchsetzen muss das der Schul-Kalfaktor - so einfach ist das

18:17 von MartinBlank

Zitat:"Der Staat hat da keinerlei Mitspracherecht. Null. Nada. Niente. Nix. Es ist Lehrern ausdrücklich untersagt, zu erziehen."

Völliger Quatsch! Ein Beispiel aus der Landesverfassung Baden-Württembergs:
" Artikel 12

(1) Die Jugend ist in Ehrfurcht vor Gott, im Geiste der christlichen Nächstenliebe, zur Brüderlichkeit aller Menschen und zur Friedensliebe, in der Liebe zu Volk und Heimat, zu sittlicher und politischer Verantwortlichkeit, zu beruflicher und sozialer Bewährung und zu freiheitlicher demokratischer Gesinnung zu erziehen.

(2) Verantwortliche Träger der Erziehung sind in ihren Bereichen die Eltern, der Staat, die Religionsgemeinschaften, die Gemeinden und die in ihren Bünden gegliederte Jugend. "

Verantwortlich in IHREN BEREICHEN sind Eltern, Staat usw. Die Schule ist der Bereich des Staates!

um 18:17 von kinglouis

Wie ich weiter oben schon erwähnt hatte:
Das Problem beim Online-Unterricht ist nicht die Ausstattung der Schulen, sondern die völlig unterschiedlichen Bedingungen zu Hause.
Es ist mir ehrlich gesagt ein völliges Rätsel, warum immer wieder von der Ausstattung der Schulen die Rede ist im Zusammenhang mit Home Office, wenn es doch gerade darum geht, dass die Schülerinnen und Schüler NICHT in der Schule unterrichtet werden.
Irgendwas läuft da falsch bei den Leuten, die sich an diesen Diskussionen beteiligen.

@Weltraum 18:24

Schulen können sehr wohl zu Hotspots werden. Ich kann Ihnen dies versichern in Florida lebend. Wir haben etliche Fälle in Florida gehabt mit Kindern die den Virus an andere Kinder übertragen haben. Auch die Behauptung Kinder und junge Menschen seien nicht gefährdet ist purer Unsinn. In Florida und Texas sind genug Kinder und junge Menschen an Corona gestorben. Die Zahlen hier aus den USA sind ein ganz klarer Indikator dafür, dass die Behauptung Corona sei nur für alte Menschen gefährlich absoluter Blödsinn sind.

um 18:27 von Möbius

Kenne ich die bayerischen Landesgesetze? Nö. Muss ich auch nicht. Bundesrecht bricht Landesrecht. Der Staat darf in die Erziehung nicht eingreifen.

Dass sich manche Schulen und Lehrer dieses Recht einfach herausnehmen, das ist eine andere Frage. Und wenn das in Bayern häufiger passiert als anderswo, würde mich das nicht im geringsten überraschen.
_

18:22 von Erich Kästner

Die [Schüler] also, deren Altersgruppe das allergeringste Risiko für schwere Komplikationen hat und die für die Allerältesten ohnehin schon härteste Einschnitte hinnehmen mussten.
.
Ihr Kommentar macht mich traurig. Wie kann es sein, dass Sie nach all den Monaten immer noch nicht verstanden haben, dass gerade ein junger Mensch, dem Corona vielleicht nur ein paar Halsschmerzen verursacht, wochenlang fröhlich durch sein soziales Umfeld schreitet und auf seinem Weg hunderte von Menschen infizieren kann, die dann auch zu Gruppen gehören, die nicht das allergeringste Risiko für schwere Komplikationen hat. Zum Beispiel seine Großeltern, die dann möglicherweise einen sehr unschönen Tod finden, weil der Enkel ohnehin schon härteste Einschnitte hinnehmen musste und jetzt Schluss damit sein soll.
.
Mehr Solidarität schadet niemandem, auch wenn man selbst vielleicht nicht zu einer Risikogruppe gehört. Ganz im Gegenteil.

Die Masken sind nicht das Problem - der Abstand ist es.

Die Maskenpflicht ist nicht das Problem. Auch bislang durften die Kinder entweder keine Maske tragen oder diese zum Unterricht absetzen. Der Abstand ist das Problem.
Die neue Qualität besteht darin dass
a) nun bis zu 30 Schüler, ohne Abstand. in einem Zimmer sind. Die Aerosol-Dichte wird sich weiter erhöhen, das Risiko für alle, mit oder ohne Maske steigt.
b) an weiterführenden Schulen auch Raumwechsel möglich sind. Die Betreuungskräfte müssen jede Stunde in eine neue Aerosolwolke.
c) Der Winter kommt und es wird kalt. Die Schulträger fangen an die Fenster wieder zu schließen (der Sicherheit der Kinder wegen) und auch abgesehen davon ist dauerhaftes Lüften bald nicht mehr möglich.
Diese Zustände muten wir keiner Bevölkerungs- oder Berufsgruppe sonst zu. Die Bundesregierung mahnt immer noch zum Abstand halten - nur unseren Kindern (und deren Betreuungskräften) gestehen wir dieses Recht nicht zu. Selbst im Fussballstadion sorgen wir für ein höheres Sicherheitsniveau.

18:35 von MartinBlank

Zitat:" Bundesrecht bricht Landesrecht. Der Staat darf in die Erziehung nicht eingreifen."

Von welchem "Bundesrecht" sprechen Sie?
Art.7 GG sagt in Satz 1: "Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates".
Darüberhinaus sind die Schulen Ländersache, der Bund hat da überhaupt keine Kompetenzen. Und wenn es so wäre, wie Sie behaupten, gäbe es keine Bildungspläne, keine Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen usw., wäre alles illegal. Aber außer Ihnen hat das offensichtlich in 71 Jahren Bundesrepublik noch keiner bemerkt...

"Mund-Nase-Schutz auch während des Unterrichts"

Dann geht die Erkrankungswelle erst richtig los!

Die Masken dürfen nicht durchnässt sein, sonstsiedeln sich darin Pilze und Bakterien ein.

Und wie Fremdsprachen ohne Blick auf den Mund erlernt werden sollen bin ich Mal gespannt.

Oder Sportunterricht mit Maske... Da muss man schon tiefer einatmen.

@Biologe

Können Sie das experimentell belegen dass Aerosole mühelos die Maske durchdringen oder ist nur wieder so aus dem Vergleich der Partikelgrößen gegenüber der Maschenweite des Maskenstoffs hergeleitet?

18:28 von Digitaler Fußabdruck

Mir mangelnde Solidarität unterstelle ?
Ich bin bereit für dieses Land und das Grundrecht zu sterben !
Haben Sie meinen Eintrag vollständig gelesen ?
Ich rede von einem auf uns zukommenden Dauerzustand.
Die Verhältnismäßigkeit ist hier nicht mehr gegeben.
Einschränkungen von Grundrechten sind nur temporär zulässig.
Es werden keine paar Monate ! Es sind schon ein paar Monate !
Und alle anderen Lebensrisiken akzeptieren Sie ?
Die Auswirkungen unseren Handelns überschreiten den Schaden, der das Virus anrichten kann um Längen !

An unserer Berufsschule

war seit Wiederöffnung Maskenpflicht beim Betreten/Verlassen der Schule, auf den Gängen und in der Aula/Kiosk. Kein großes Problem. Sollte man allerdings auch noch im Unterricht (8.00 bis 15.50) Maske benötigen, wäre dies schon enorm anstrengend. Da reicht eine Maske am Tag nicht aus. Da wäre eine digitale Beschulung für die höheren Klassen, die keine Betreuung benötigen, deutlich einfacher und es wären Raumkapazitäten für kleinere Klassen übrig.

18:35 von MartinBlank

Bundesrecht bricht Landesrecht. Der Staat darf in die Erziehung nicht eingreifen.
.
Ihre These ist, mit Verlaub gesagt, albern.
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Natürlich erzieht die Schule, und das ist in Deutschland nicht der Bund, sondern das Land.
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Es gehört zur Erziehung, dass man den jungen Menschen zum Beispiel Regeln des Miteinanders beibringt, die nicht alle zuhause lernen, obwohl das wünschenswert wäre.
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Unpünktlichkeit und ungebührliches Verhalten zum Beispiel ziehen irgendwann eine Bestrafung nach sich (Nachsitzen, Strafarbeiten, etc), wenn sich in den Schulen in letzter Zeit nicht etwas ganz gravierend geändert hat. Das ist Erziehung in Reinkultur.
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Einzig die politische Gehirnwäsche und Indoktrination ist verboten, aber das wurde schon in den 80ern und 90ern fleißig praktiziert und geduldet. Darüber ließe sich diskutieren, aber so etwas hat überhaupt nichts mit Erziehung zu tun.
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Erziehung ist neben Bildungsvermittlung Auftrag der Schule.

Schüler brauchen Schulen, aber nicht täglich.

Schulisches Lernen kann sehr gut funktionieren, wenn das Lernen abwechselnd in der Schule und Zuhause stattfindet. Als Flipped Classroom funktioniert das schon lange beispielsweise in Frankreich. Aber dafür braucht man nicht die während der Schulschließungen massenhaft ungenutzt in den Schulen herumliegenden Tablets, sondern die hätten an bedürftige Schüler verteilt werden sollen. Wenigstens das hätten Ministerien doch regeln können.

Und was sollen wir machen, wenn Teams von Microsoft in der EU nach dem jüngsten Urteil des EUGH nicht genehmigungsfähig ist? Warum hat sich die Bundesbildungsministerin nicht darum gekümmert, dass wir endlich für die Schulen eine funktionierende Kommunikationsplattform mit deutschen Servern und einer datenschutzkonformen Software haben? Ist es denn zuviel verlangt, dass Regierungen endlich mal ihren Job erledigen?

"Kritik an der Rückkehr zum

"Kritik an der Rückkehr zum Regelbetrieb in den Schulen kam erneut vom Bundeselternrat"

*

Ich könnte in meinem er Umgebung nicht feststellen, dass das für die Eltern repräsentativ ist. Die meisten wollen den Regelbetrieb.

Unser Elternrat hat die Umfrage "meiner" Schule gar nicht haben wollen, damit der Datenschutz nicht verletzt wird.

Ich finde, die Ministerien sollten repräsentative Umfrage starten.

Das heißt nicht, dass Elternvertreter Blödsinn machen. Aber erstens sind das Leute, die Zeit dafür haben (und für den Heimunterricht) und zweitens schreien gerade am lautesten diejenigen, die gegen Regelbetrieb sind, die sind aber in der Minderheit.
Zumindest den Antworten nach, die ich gesammelt habe.

Uns wird die Maske wohl bleiben

wenn man diesen Beitrag liest:“ Trotz der weltweiten Bemühungen um einen Impfstoff gegen das Coronavirus könnte es nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) womöglich niemals ein "Wundermittel" geben. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus und Notfallkoordinator Mike Ryan sagten, der Weg zurück zur Normalität werde lang. Sie riefen alle Staaten dazu auf, Maßnahmen wie das Tragen von Masken, Abstands- und Hygieneregeln sowie Tests rigoros durchzusetzen. Masken, so die WHO-Gesundheitsexperten, sollten zu einem Symbol der Solidarität auf der ganzen Welt werden.“

Die Gewinner dieser Katastrophe werden wohl nur die Hersteller medizinischer Ausrüstung und Maskenhersteller sein. Wenn man schlimmstenfalls die nächsten Jahre oder länger Abstand halten soll, werden wir enorm Lebensqualität in dieser Zeit einbüßen.

Warum muss da wieder soviel diskutiert werden?

Wichtig ist eine bundesweit einheitliche und klare Regelung.

1.) Maskenpflicht bei der Anfahrt zur Schule in Bus oder Bahn
2.) Maskenpflicht auf dem Schulhof, wenn aufgrund der Anzahl der Schüler ein Mindestabstand nicht gewährleistet werden kann
3.) Maskenpflicht im Schulgebäude, da hier der Mindestabstand auf den Fluren in aller Regel nicht eingehalten werden kann
4.) Maskenpflicht im Unterricht, wenn aufgrund der Raumgröße und/oder Schüleranzahl der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Wenn diese Regeln nicht befolgt werden, warten wir genau 2 Wochen + x und eine Schule nach der anderen wird wieder dicht sein ... gerade jetzt nach den Ferien und durch die vielen Urlaubsrückkehrer.

Auch die Nichteinhaltung der Maskenpflicht muss einheitlich sanktioniert werden (z.B. Strafarbeiten, Nachsitzen, "blaue" Briefe, u. Ä.).

Sich heute an möglicherweise gerade geringen Corona-Zahlen zu orientieren, halte ich für falsch, denn damit öffnet man dem Virus wieder alle Türen und Tore.

um 18:34 von Magfrad

In Florida waren bis Anfang Juli ca. 6.000 Menschen an den Folgen von Covid19 gestorben. Davon waren zwei Kinder unter 14 Jahren. Eines der beiden Kinder hatte bereits schwerste Vorerkrankungen. Ein 9jähriges Todesopfer war tatsächlich zuvor kerngesund gewesen.
Weitere zwölf Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren sind bis Anfang Juli in Florida verstorben.

Ihre Wortwahl passt nicht zu diesen Zahlen. Zudem muss man bedenken, dass Florida nicht dieselbe medizinische Grundversorgung bietet wie Deutschland.
_

Keine neue Ideen mehr...

Kinder sind schon sehr anpassungsfähig. Besonders die Jüngeren. Wenn ich sehe, wie Erwachsene mit ihren Masken umgehen...die werden ständig zurechtgerückt, jeder zehnte trägt seine Maske unterhalb der Nase. Nach Gebrauch verschwindet das Ding in der Hand- oder Hosentasche usw.

...und jeder backt mal wieder seine eigenen Brötchen. Dies wäre endlich mal eine Chance die Klassengrößen zu verkleinern um generell ein entspannteres Lernen zu gewährleisten.

...die Empfänglichen vor dem Virus schützen...genau das wurde an Schweden kritisiert...
Wie kann ich denn einen empfänglichen bzw. einen empfindlichen Mensch schützen? ...und wie kann ich es gleichzeitig erreichen, das die 80% der Bevölkerung so zeitnah wie möglich "durchseucht" sind ?

Das sollte eine der grundlegendsten Fragen sein, die wir uns stellen sollten ?! ...bestimmt nicht durch abwarten, was passiert ?!

Von meinem Empfinden her, scheint man nicht besonders interessiert daran zu sein, eine "Normalität" wieder herzustellen.

 17:58 @ qpqr27

Dieser Beweis, diese Quelle würden
mich sehr interessieren.
Bitte angeben.

Ich verweisehe erst einmal auf die Studie zu Schulen in Sachsen

"https://kurzelinks.de/sq7v"

Wichtig ist, dass tatsächlich gelüftet werden kann, das scheint jedoch nicht
für jede Schule gesichert.

@ spax-plywood um 18:43

Ich muss doch nicht experimentell belegen, dass der sogenannte Mund-Nasen-Schutz und auch die FP1-Maske nur größere Tröpfchen zurückhält. Das ist nun wirklich oft genug untersucht worden und deshalb gibt es FP2- und FP3-Masken sowie noch sicherere Atemschutzgeräte. Es kann sogar Jeder an den eigenen Wangen fühlen, wie Luft an der Maske vorbei entweicht. Aber wenn Sie es nicht glauben, dann gehen Sie mal mit einer Maske in einen Kühlraum und sehen Sie sich Ihre eigene kondensierte Atemwolke an!

Gegen die Aerosole helfen nur extrem häufiges Lüften, ein deutlicher Raumluft-Überdruck oder Raumluftfilter. Und die wären auf die Dauer nicht nur viel sicherer, sondern sogar preiswerter als Masken. Ihr einziger Nachteil wäre, dass die Kosten vom Schulträger und nicht von den Eltern zu tragen wären. Das ist wahrscheinlich auch der einzige Grund für die Nichtanschaffung.

Kinder

den ganzen Tag lang mit einer Maske herumlaufen zu lassen, das ist doch Quälerei! Die Masken werden nass, die Kinder fassen sie ständig an. Das ist doch ein Nährboden für Bakterien, Viren und Sporen. Außerdem gibt das Infektionsgeschehen doch gar nicht die Grundlage dafür her. Wir haben z.Z. gerade mal noch 261 schwere Fälle und in den letzten 14 Tagen insgesamt 44 Tote mit Corona.

um 18:48 von Minka04

Der Fehler bei diesem Horrorszenario besteht darin, dass Corona nur einige Wochen lang überleben kann. Spätestens dann stirbt entweder das Virus, oder der Wirt. Eine Impfung muss daher nicht perfekt sein. Sie muss die Zahl R nicht auf Null senken.

Hinzu kommen Fortschritte auf den beiden anderen Gebieten - bessere Tests und bessere Behandlungsmethoden.

Die WHO versucht zu verhindern, dass wir uns zu früh Hoffnung machen. Aber für Horrorszenarien a la "noch fünf Jahre!" gibt es keinen Grund. Schluss mit der Panikmache.
_

Deutschland ist dezentral stark

@ LifeGoesOn:
Warum muss da wieder soviel diskutiert werden?

Weil wir in einer Demokratie leben, wo eben nicht von oben durchregiert wird. Das ist aber vielen noch nicht so richtig klar.


Wichtig ist eine bundesweit einheitliche und klare Regelung.

Warum? Es ist gerade eine Stärke Deutschlands, dass es verantwortliche Leute vor Ort gibt, die die richtigen Entscheidungen fällen. Gerade in der Corona-Krise waren Zentralstaaten eher schlecht aufgestellt, z.B. Spanien, Großbritannien oder Schweden.

um 18:53 von Leipzigerin59

"Wichtig ist, dass tatsächlich gelüftet werden kann, das scheint jedoch nicht
für jede Schule gesichert."

Da müssen die Betroffenen sich dann auch mal an die eigene Nase fassen. An vielen Schulen gibt es marode Zustände, aber wenn sich die Fenster nicht öffnen lassen, dann sollten Lehrer, Schüler und Eltern doch wohl in der Lage sein, dagegen zu protestieren. Aber wenn man das nicht gemacht hat, dann ist man jetzt natürlich in ner blöden Lage.
_

Masken in den Schulen werden selbstverständlich

Nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen finde ich gegenwärtig die Maskenpflicht in Schulen klar angesagt. Den Schülerinnen und Schülern fällt das nicht schwer, sie sehen die Regeln ein und sie gehen ihnen in Fleisch und Blut über.

@Magfrad 18.34

es gibt aber in Baden-Württemberg und Sachsen Studien, wonach Kinder als Überträger wenig relevant sind, Prof. Drosten sagt das auch und die Erfahrungen aus Dänemark und anderswo. Aber warum auch Studien oder Experten fragen? Es gibt eh nur zwei Meinungen. Die von Magfrad und die falschen oder gleich unzulässigen.

@Leipzigerin59 - der Beweis....

beruht auf Hören-Sagen im worldwideweb, wie alles hier

Für die Kinder ist die Maske gar kein Problem

@ Sprühsahne:
Ungeheuerlich. Kinder den ganzen Tag mit Maske im Klassenraum halte ich ebenfalls für eine Zumutung.

Quatsch. Die Kinder sehen das ganz locker. Reden Sie mal mit ihren Kindern. Unsere Kinder sind alle drei noch schulpflichtig und haben mit der Maske gar kein Problem. Kinder gewöhnen sich so schnell daran und sehen es auch voll gut ein.

@ TinoM

"Dies wäre endlich mal eine Chance die Klassengrößen zu verkleinern um generell ein entspannteres Lernen zu gewährleisten" Am 03. August 2020 um 18:52 von TinoM

*

Im Prinzip richtig, die Forderungen gab es schon lange vor Corona, aber dafür fehlen Lehrer und Räume.

Aktuell ist es völlig falscher Zeitpunkt solche Forderung zu stellen, denn weder die Lehrer noch die Räume bekommen Sie in so einem kurzen Zeitraum.

PS. Bei uns kam der Stadtelternrat darauf die halben Klassen zu loben, weil die Kinder von den halben Gruppen profitiert hätten. Sie haben auch den Stoff viel schneller geschafft. Völlig außer Acht gelassen wurde die Tatsache, dass etliche Fächer komplett aus dem Stundenplan gestrichen wurden. Klar: Wenn nur Deutsch, Mathe und Sachkunde unterrichtet wird, dann ist man mit dem Stoff auch schneller fertig. Was ist aber mit den anderen Fächern???
Bei einem meiner Kinder in der 8. fiel Informatikunterricht komplett aus - sollen Oberflächenbenutzer die Zukunft des Internets sein?

Schule darf nicht erziehen

Grundgesetz Art 6

"(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft."

Die Schulen können nicht eigenmächtig Erziehung betreiben, da die Eltern keine Möglichkeit haben, ihre Kinder aus der Schule fernzuhalten, falls Ihnen die Erziehung dort nicht passt. Daher ist den Schulen Erziehung ganz untersagt.

Übrigens: Regeln aufzustellen wie Pünktlichkeit, nicht quatschen, Mitschüler mit Respekt behandeln - das ist keine Erziehung. Sonst könnte man auch behaupten, dass das Kino um die Ecke Erziehung betreibt, weil da quatschen während des Films verboten ist; und der Supermarkt, weil es dort verboten ist, alle Äpfel anzulecken.
_

Ist gar kein Problem. Maske

Ist gar kein Problem. Maske drauf und gut is.
Aber was macht der "machtlose" Lehrer mit verweigern? Strafen sind nicht mehr erlaubt. Vor die Tür stellen, fällt wegen Aufsichtspflicht flach.
Da hatten es unsere Lehrer deutlich einfacher.

Maskenpflicht für alle überall, plus Heimbeschulung

Ist denn schon herausgefunden worden, ob diejenigen, die bei einer Infektion mit Corona nicht erkranken und auch keine Symptome haben und nach einer gewissen Zeit ein 2. oder noch weiteres Mal infiziert werden, bei dieser 2. Infektion nicht doch schwer erkranken, weil die 1. Infektion (natürlich) unbemerkt Vorschäden hinterlassen hat?
Denn dann wird hier Wirtschaftspolitik, und um nichts anderes geht es ja am Ende, auf dem Rücken unserer Kinder gemacht.
Ganz abgesehen davon, dass ein einziges Kind, dass unbemerkt infiziert ist, in einem Abwasch seine ganze Familie und Nachbarschaft dahinraffen kann. Wer kümmert sich dann um solche Kinder?
Gibt es dazu schon Lösungsvorschläge?

Die Schönheit der einfachen Wahrheiten

Ja, die gute, schützende Maske...Wie sagte noch kürzlich ein namhafter Virologe? Er sorge sich ein wenig um die falsche Handhabung der selbstgefertigten Masken, wenn diese in Hosentaschen geknüllt zwei Wochen ungewaschen vor Mund und Nase geschnallt würden - ein idealer Nährboden für Pilze und Bakterien...
Aber der Mann ist sicher Verschwörungstheoriker, ein Covidiot, politisch am äußerst rechten Rand anzutreffen oder mindestens ein Esoteriker...
Habe ich noch irgendeinen dieser hübsch diffamierenden Ausdrücke vergessen, mit dem hier anzutreffende Journalisten und Kommentatoren all jene belegen, die sich wenigstens angelegentlich noch die Mühe machen, Komplexes nicht auf einfachste Formeln und umstrittene Halbwahrheiten herunterzubrechen?

NRW Maskenpflicht im Unterricht?

Meiner Meinung nach, insbesondere jüngeren Schüler schwer zumutbar! Für Schulen im 90 Minuten Takt bedeutet das 3x90 Minuten Maske. Viele Erwachsene stöhnen schon, wenn sie die Maske 15 Minuten beim Einkaufen tragen müssen. Während ich für diese (gesunden) Erwachsenen kein Verständnis habe, leide ich jetzt schon mit den Kindern. Dazu kommt der richtige Umgang mit der Maske. Kinder toben draußen und schwitzen. Masken sollen, spätestens wenn Sie durchfeuchtet sind, gewechselt werden. Wer stellt das sicher? Die Lehrer?

@ Biologe

Aber wenn Sie es nicht glauben, dann gehen Sie mal mit einer Maske in einen Kühlraum und sehen Sie sich Ihre eigene kondensierte Atemwolke an!

Auch bei einer FFP2 oder FFP3 Maske gibt es eine Wolke aus Nebeltröpfchen, weil die warme und feuchte Luft ausströmt und die Feuchtigkeit erst außerhalb der Maske abkühlt und kondensiert. Wenn Sie wirklich Biologe sind, sollten Sie das aber wissen.

Eigene Textilmasken sind wichtig, auch wenn sie natürlich nicht so perfekt sind wie professionelle Masken. Ich finde es unfair und dumm, gegen die privaten Textilmasken Stimmung zu machen.

@deutlich 19:03

Warum sollte ich irgendwelchen Studien aus Baden Württemberg oder Sachsen mehr glauben als den Fakten die ich hier Live in Florida erlebe? Ich vertraue da doch lieber auf die Dinge die ich hier vor Ort mitbekommen und dies kann man mir nicht zum Vorwurf machen. Ich kann nur davor warnen den Leuten zu glauben die behaupten der Coronavirus sei für Kinder, Jugendliche und Junge Menschen ungefährlich.

19:05 von qpqr27 @Leipzigerin59 - der Beweis....

...beruht auf Hören-Sagen im worldwideweb, wie alles hier

Viele Foristinnen und Foristen wollen hier ehrlich und konstruktiv unter Zuhilfenahme seriöser Quellen diskutieren - andere wollen das bedauerlicherweise nicht.

19:05 @qpqr27 @Leipzigerin59 - der Beweis....

... Sie sind wenigsten ehrlich.

Allerdings hilft dieses Hören-Sagen nicht weiter,

und
"... wie alles hier ..."
ist nicht gerechtfertigt,
da sich viele Foristen
sich um Fakten bemühen und diese auch belegen.

Stoppt die Coronaleugner

Es wäre aktuell unverantwortlich, Kinder ohne Schutzmasken in die Schule zu schicken. Lehrer und Mitschüler und ihre Familien zu schützen, schützt vor einem weiteren Lockdown und damit auch die Wirtschaft!

Am 03. August 2020 um 18:57

Am 03. August 2020 um 18:57 von Artemisia annua
Kinder

den ganzen Tag lang mit einer Maske herumlaufen zu lassen, das ist doch Quälerei!

So ein quatsch,es ist bewiesen das in Laender mit maske (Vietnam,Taiwan ,Japan usw)die Infektioen von covid eingedämmt wurde.
Und im Krankenhaus ist maske schon seit Jahrzenten angesagt,und nun kommen Sie mit Viren, Sporen, bla bla sind Sie Virologe oder Arzt ?

@ um 19:03 von deutlich

In Israel stiegen die Infektionen rasant an, nachdem die Schulen wieder geöffnet wurden.
Ausserdem gibt es mehrere Studien, die Kinder als Hauptcoronaverteiler erkannt haben wollen.
Und wenn sie das tun, ohne selbst zu erkranken, dann Gnade der Verwandtschaft und Nachbarschaft Gott.
Vom psychischen Schaden der Kinder, die ihr gesamtes Umfeld infiziert und möglicherweise sogar getötet haben, ganz abgesehen.

@biologe

Das ist für mich kein Beleg. Natürlich kondensiert der Wasserdampf, der mit der Atemluft durch die Maske austritt in der Kälte. Zerstäuben Sie z. B. Rotebeete Abtropf-Flüssigkeit in einer Lacksprühpistole und setzen Sie sich mit Maske den harmlosen(!) Aerosolen aus. Wenn -leicht visuell erkennbar -was "durchkommt" dann wär das ein Beleg. Ich glaub nur was ich messen kann.....

@ MartinBlank

'An vielen Schulen gibt es marode Zustände, aber wenn sich die Fenster nicht öffnen lassen, dann sollten Lehrer, Schüler und Eltern doch wohl in der Lage sein, dagegen zu protestieren. Aber wenn man das nicht gemacht hat, dann ist man jetzt natürlich in ner blöden Lage." Am 03. August 2020 um 19:01 von MartinBlank

*

Wie kommen Sie auf die Idee, dass das nicht gemacht wird?

Meinen Sie etwa, man protestiert und Zack wird alles gemacht, was man will? Wie bei der Guten Fee?

Nö, es gibt ein Etat und danach geht man und es wird nach und nach alles in den Schulen erledigt, aber es gibt dringendere Anliegen, als Fenster, die sich nicht öffnen lassen.

@ Minka04

Trotz der weltweiten Bemühungen um einen Impfstoff gegen das Coronavirus könnte es nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) womöglich niemals ein "Wundermittel" geben.

Kennen Sie ein Wundermittel bei Impfungen? Ich nicht. Fast alle Impfungen muss man nach einer gewissen Zeit auffrischen. Ich bin z.B. gegen Hepatitis A und B geimpft, aber der Schutz hält auch nicht ewig.

Halbierte Klassengrößen wären durchaus möglich,

wenn man zumindest Jugendliche immer abwechselnd Zuhause und in der Schule lernen ließe. Und wer Zuhause nicht lernen kann, könnte ja weiterhin den gesamten Unterricht in der Schule absolvieren.

@MartinBlank 18:50

Alleine letzte Woche hat es über 600 Kinder in verschiedenen Schulen in Florida gegeben die sich mit Covid19 infiziert haben. Unter anderem in der Stadt Tampa in der ich lebe. Die Zahl der 15-24 Jährigen die sich mit Covid19 infiziert haben hier in Florida in den letzten 2 Wochen liegt bei 50.000 Insgesamt haben sich in Florida in den letzten 2 Wochen über 220.000 Menschen mit Covid 19 infiziert, dies sind mehr Infizierte als es in ganz Deutschland gibt. Nur so zur Information für die Foristen die immer noch behaupten Covid19 sei nicht so schlimm und wäre eine Verschwörungstheorie

Keine zweite Infektion bisher

@ nie wieder spd:
Ist denn schon herausgefunden worden, ob diejenigen, die bei einer Infektion mit Corona nicht erkranken und auch keine Symptome haben und nach einer gewissen Zeit ein 2. oder noch weiteres Mal infiziert werden ...

Nein. Bisher ist weltweit kein Fall einer zweiten Infektion dokumentiert.

@ wladimir kevesligeti am 03. August 2020 um 18:58 Uhr

Grundsätzlich bin ich auch für sinnvolle Diskussionen. Wenn aber die Lösungen eigentlich feststehen und die Lage grundsätzlich als gefährlich eingestuft werden muss (was bei Corona nun mal so ist), muss man auch mal einfach handeln, anstatt stundenlang über Kleinigkeiten und um den "heißes Brei" herum zu diskutieren.

Es gibt genug bundeseinheitliche Regelungen die sinnvoll sind. Da Corona sogar ein weltweites Problem darstellt, helfen bundeseinheitliche Regelungen, die Regeln einfacher und verständlicher zu machen und zu befolgen. Die Akzeptanz wird dadurch größer und das Neidverhalten sinkt (warum darf "der" in Bremen ohne Mundschutz rumlaufen und ich hier in Berlin nicht?).

Wie gesagt, gerade bei einer so großen Herausforderung, wie es das Corona-Virus nun mal ist, sollten wir uns nicht mit "Klein Klein" den Weg verbauen.

Das Ziel muss es doch im Sinne aller sein, möglichst schnell und möglichst glimpflich aus der Krise heraus zu kommen ... und das geht nun mal nur gemeinsam!

@ MartinBlank

"Schule darf nicht erziehen" Am 03. August 2020 um 19:11 von MartinBlank

*

So viel Realitätsverweigerung ist schon fast bewundernswert.

Meinen Sie, Kinder und Jugendliche haben einen Knopf, damit die Erziehung von 8 Uhr Morgens bis Nachmittags ausgeschaltet wird?

Nein, Lehrer erziehen die Kinder genauso wie die Eltern - ob sie es wollen oder nicht.
Aber die wirksamsten Erzieher mit dem größten Einfluss sind immer noch andere Gleichaltrige.
Fragen Sie doch einen Kinderarzt oder Kinderpsychologen oder Kinderpsychiater.

19:11 von MartinBlank

Zitat:"Grundgesetz Art 6
"(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft."

"Zuvörderst" heißt "zuerst", nicht "ausschließlich". Und wer bitte ist wohl mit "staatliche Gemeinschaft" gemeint, die über die Erziehung durch die Eltern wachen soll? Im Übrigen folgt auf Art.6 der von mir oben zitierte Art.7. Es wäre wirklich schön, wenn Sie Ihre unsinnige Behauptung, der Staat oder die Schule dürften nicht erziehen, endlich weglassen würden.

@Reservistin - WHO: Wohl nie ein Wundermittel!

You've made my day! Das Denken ist wohl doch nicht ganz abgeschafft worden!

Am 03. August 2020 um 19:14

Am 03. August 2020 um 19:14 von A. Schopenhauer
Die Schönheit der einfachen Wahrheiten
Wie sagte noch kürzlich ein namhafter Virologe? Er sorge sich ein wenig um die falsche Handhabung der selbstgefertigten Masken, wenn diese in Hosentaschen geknüllt zwei Wochen ungewaschen vor Mund und Nase geschnallt würden - ein idealer Nährboden für Pilze und Bakterien…

Das man Eine Maske nicht wochenlang traegt,muss doch jedem Mensch eigentlich klar sein?
Haende waschen einmal die woche ?
Wer macht sowas?

@micab 19:14

Es gibt nun einmal eine Maskenpflicht und die braucht es auch. Wollen Sie ernsthaft Zustände wie ich sie hier in Florida sehe? Wollen Sie 200.000 Covidfälle in 2 Wochen? Nein? Dann sei Ihnen und den anderen Kritikern einer Maskenpflicht gesagt, dass der sicherste Weg um eine Verbreitung des Virus zu verhindern das Tragen einer Maske, Hände waschen, Desinfektionsmittel für Hände benutzen und Social Distancing sind. Nehmt diesen Virus endlich ernst und hört auf Dinge schön zu reden oder zur verharmlosen. Sonst blühen auch in Deutschland bald Zahlen wie ich sie hier in Florida täglich mit Schrecken mitbekomme!

19:01 @MartinBlank 18:53 Leipzigerin59

Sie meinen, mit Protest bekommt man sämtliche Fenster in einer Schule
repariert oder gar ausgetauscht?

Das bei leeren Kassen in den Kommunen.

Es kann auch sein, dass die Fenster nicht zu öffnen gegen, damit Schüler nicht rausspringen können, dass nur obere Fensterteile zu kippen gehen.

Maskenpflicht?

ich kann mich noch gut erinnern als Spahn und Merkel sagte Hände waschen reicht, Masken sind nur im Op nötig, Kinder können sich und ander nicht infizieren .

Wer soll dieser Politik mit ständigen 180 Grad wenden noch vertrauen.

Wenn Ihr sorgen um die gesundheit der Kinder habt dann laßt die Schulen und Kitas zu.

Kinder die 10 Jahre Not, Elend und Bomben erlebt haben , waren in der Lage unsere land zur besten nation in Europa zu machen. Da können doch heute ein paar Tage Homoffice nicht schaden.

@ LifeGoesOn

... muss man auch mal einfach handeln, anstatt stundenlang über Kleinigkeiten und um den "heißes Brei" herum zu diskutieren.

Diskutieren muss man, um den heißen Brei ist aber nicht sinnvoll, das ist sicher richtig.

Da werden unsere Kidis Augen

Da werden unsere Kidis Augen machen. Wenn sie meist in der Schule einen Mund nasenschutz tragen müssen. Eines verstehe ich nicht, unsere Regierenden fällt es ziemlich spät ein, Massnahmen für den Unterricht vorzugeben.
Da kann man schon von Regierungsversagen sprechen, teils sogar Unfähigkeit.

Maskenpflicht in der Schule

Ich muss echt staunen das jetzt die Diskussion losgeht wo die Schüler wieder in die Schule gehen oder bald wieder! Langsam wird es lächerlich es gibt Eltern die wegen ihrem Job oder weil Sie es schlicht weg noch können ihre Kinder nicht unterstützen können. Und wieso gibt es wieder ein aufschreien das normaler Unterricht nicht möglich ist? In Restaurants und Bars geht es auch das Menschen zusammen sitzen! Wie sollen Schüler nächstes Jahr einen Abschluss machen wenn sie keinen Präsenzunterricht haben!!! Und Maskenpflicht gab es schon vor den Sommerferien im Gebäude und auf dem Schulhof worüber wird bitte diskutiert??

ebenfalls für eine Zumutung?

n Sprühsahne @

Aber bei den vielen Lehren, Krankenschwestern, Verkäufern oder Mitarbeiter im Schlachthof ist das alles gut so?

@Twittus 19:20

Ich kann Ihnen nur zustimmen! Kinder ohne Schutzmasken in die Schule zu schicken wäre momentan unverantwortlich gegenüber den Kindern und ein Skandal. Schon die Demo in Berlin war eine Einladung zu einem weiteren Lockdown. In den Schule muss es Maskenpflicht geben um das Infektionsrisiko zu mindern. Setzt man die Maßnahmen nicht um werden in Deutschland genau das Szenario blühen was hier in den USA in Florida zu sehen ist. Dieses Szenario will hoffentlich kein Deutscher Bürger erleben.

Wie schrecklich!

Bin ernsthaft schockiert. Die Kinder haben so viel mitgemacht. Und jetzt sollen sie auch noch den ganzen Tag mit einem Stück Tuch im Gesicht rumsitzen??? Und das, obwohl sie das Virus mit ziemlich großer Sicherheit locker wegstecken können? Wo soll das alles noch enden?

Das Virus wird von rund 90% problemlos überstanden. Vor allem unseren kindlichen Erfahrungen mit Infektionen jeglicher Art ist es zu verdanken, dass unser Immunsystem lernt und uns ein Leben lang schützen kann.

Feste, kleine Klassen wären eine so einfache Alternativlösung. Die eine Hälfte am Vormittag, die andere am Nachmittag. Oder je eine Hälfte pro Woche und in der jeweils anderen Woche einen guten (!) Digitalunterricht. Es könnte so einfach sein…
:-(

5 Monate und 6 Wochen Ferien ungenutzt

Es ist unvorstellbar, wie träge unsere Bildungsministerien, Schulbehörden und Lehrergremien die Zeit seit dem Lockdown ungenutzt verstreichen lassen, um festzustellen, in einigen Bundesländern alles wie vor der Pandemie zu belassen.

Regelunterricht und kein Abstand, lediglich die Maske gibts als finales Instrument.

Ich wünschte mir Kreatives Raummanagement, Nutzung der Höfe, Flure, umliegender Räume z.B.leere Universitäten, Fachhochschulen, Sääle, Theater, KINOS, Parks.

Abstand muss sein. Wir sind mitten in der Pandemie.

Ich wünschte Fokussierung der Lehrpläne auf Wesentlichstes, Ganztagsschule mit Nachmittagsbetreuung mit Lehramtstudenten und Freiwilligen, Nachhilfelehrern. Feste Kleinst-Gruppen.
Lüften alle 1/2 Stunde. Unterricht bei offenen Fenstern ( Jacken immer dabei).

Digitaler Unterricht scheitert leider an den meisten Schulen und Lehrern, die Kids sind meist schon sehr viel weiter. Aber sinnvoll ist sowieso, dass Eltern arbeiten können und nicht Lehrer vertreten müssen.

@nie wieder spd

"In Israel stiegen die Infektionen rasant an, nachdem die Schulen wieder geöffnet wurden." Am 03. August 2020 um 19:21 von nie wieder spd

*

Und?
Ist das eine Korrelation oder Abhängigkeit?
Gab es sonst keine Lockerungen in Israel? Meines Wissens schon.

Es gibt auch andere Studien, nach denen Kinder kaum eine Rolle bei der Übertragung spielen.

**

"Vom psychischen Schaden der Kinder, die ihr gesamtes Umfeld infiziert und möglicherweise sogar getötet haben, ganz abgesehen." Am 03. August 2020 um 19:21 von nie wieder spd

*

Den psychischen Schaden haben die Leute, die solche Schuldzuweisungen an Kinder richten.
Krankheiten gab es schon immer und in der Natura werden Leute 60. Alles was drüber liegt ist medizinische Errungenschaft und ein Bonus und kein gottgegebenes Recht.
Personen aus Risikogruppen sollten selbst dauernd Masken tragen und sich wegsperren und nicht die Kinder. (Das ist wie in einer Sekte.)

18:57 von Artemisia annua

Kindern den ganzen Tag lang mit einer Maske herumlaufen zu lassen, das ist doch Quälerei!
.
manche stellen sich schon merkwürdig an
ohne Maske rumlaufen und möglicherweise Menschen anstecken
denen den Tod bringen, ist das ne Alternative ?
was sind wir für ein Volk von "Jammerlappen"
wenn man sich Länder in Asien anschaut, wie viele Menschen man im Straßenbild sieht, dort ne Maske tragend
ohne Vorschrift nur weil sie ne Erkältung haben und andere nicht gefährden wollen
da fragt man sich schon was wir für eine Gesellschaft von Egoisten sind
und die Sinnhaftigkeit wegen der "geringeren" Coronagefahr
ich kann es nicht beurteilen - kaum einer hier - so vermute ich
aber Mentalitätssache, ich bin halt etwas Obrigkeitsdenkend, mache was auch wenn ich es nicht unbedingt verstehe
alles hinterfragen oder gleich infrage stellen ist auch ne Variante ne sehr egoistische

Mündliche Mitarbeit

Wie soll man denn die mündliche Mitarbeit noch gerecht bewerten? Diese zählt zu 50 %. Die 1 bekommt der mit der besten Kondition?
und..........
Drei mal die Woche lang von 8.00 bis 16.20 Schule dazu noch Transfer mit Schulbus von je einer Stunde macht knapp 10,5 Stunden.
Das sind happige Zeiten durchgehend mit Maske und dann kommen noch die Hausaufgaben.
Für mich sind solche Entscheidungen nicht mehr lächerlich sondern zum heulen.
Und die Tests werden an Schulen jetzt auch durchgedrückt. Unfassbar.
Ach ja, wer schon lange nicht mehr in einer Schule war, Vorhänge sind luxus. Da muss man schon mal ein paar Stunden bei 30 Grad am Fenster sitzen. Die anderen EU Länder geben jetzt doch gerne unser Geld aus.

@Sprühsahne

Sie sprechen mir aus der Seele! Ich vermisse seit Monaten innovative Konzept. Blended Learning (= sinnvolle Verknüpfung von Präsenz- und Onlinelernen), Teststrategien, Lüftungssysteme etc.

Seit März wissen wir, dass das Virus da ist und mindestens 1,5 Jahre bis zum Impfstoff vergehen können.

Die Schulen zu schließen war richtig – für die ersten 5 Wochen. Um Labore und Krankenhäuser auszustatten, Beatmungsgeräte zu besorgen, FFP2/FFP3-Masken für Risikopersonen zu produzieren usw.
Aber was haben wir seither geschafft? Nichts außer Gesetze, die Bestrafungen ermöglichen (zu wenig Abstand, keine Maske,…). Und eine Liste, wo wie viele Intensivbetten gerade frei sind. Ein wenig Schutzkleidung. Nur leider noch immer nicht für die Risikopersonen.

Eine Null-Infektions-Politik geht jedenfalls meiner Meinung nach vollkommen am Virus vorbei. Was würden wir in einer Pandemie mit der Tödlichkeit eines Ebola-Virus tun? 2 Jahre das Haus nicht verlassen?

Nur Geld hilft für der

Nur Geld hilft für der Gestaltung des Onlineunterrichtes nicht. Oft fehlt es auch an Motivation und digitaler Kompetenz der Lehrkräfte. Ferien könnten für digitale Weiterbildung genutzt werden. Wenn keine moderne Infrastruktur oder schnelles Internet vorhanden ist, geht zur Not auch ein PDF Arbeitsblatt per Email. Das sollte doch möglich sein. Ist es leider aber nicht.

18:50 von MartinBlank

wenn es bei ihnen noch nicht angekommen sein sollte
Kinder können auch das Virus übertragen
unabhängig davon dass sie vielleicht im Krankheitsverlauf kaum gefährdet sind

um 19:27 von Magfrad

Ihr Beitrag ist problematisch, weil Sie jetzt so tun, als ob Sie zuvor von Infektionen gesprochen hätten. Dann hätte ich nicht widersprochen; natürlich können sich Kinder genauso infizieren wie Erwachsene.

Sie haben aber von Todesopfern gesprochen, und da sind die Zahlen bei Kindern und Jugendlichen nahe Null. Das wollte ich nur klarstellen.
_

@HandSchrader

Die Logik haben wir schon lange verloren.

Die Kinder durchmischen sich so oder so im Schulbus, im Hort, im Sportverein.

Viel eher sollte man die Kinder von den Risikopersonen trennen bzw. sie regelmäßig testen. Ansonsten scheint das Virus für sie nicht gefährlicher zu sein als zahlreiche andere Erkrankungen.

@ 19:19 von Magfrad

Ich kann nur davor warnen den Leuten zu glauben die behaupten der Coronavirus sei für Kinder, Jugendliche und Junge Menschen ungefährlich.

Ungefährlich nicht, aber für die Gruppen ist Covid-19 eben kaum gefährlicher als die Grippe. Für Menschen über 60 sieht das natürlich ganz anders aus. Covid-19 ist für sie um ein Vielfaches gefährlicher als die Grippe.

Da wäre es besser, mehr zu differenzieren.

Kinderrechtskonvention

Neben dem Recht auf Gesundheit haben Kinder auch das Recht auf Bildung und Ausbildung, das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung, das Recht, sich zu informieren, sich mitzuteilen, gehört zu werden und sich zu versammeln.

Eltern dürfen ihre Kinder nicht wegsperren.

Und schon gar nicht als Opfer für irgendwelche erkrankte Verwandtschaft. Das muss anders geregelt werden. Dann muss die erkrankte Verwandtschaft woanders untergebracht werden oder durch Masken und getrennte Zimmer geschützt werden.

Meine Güte, wenn ein Teenager schwanger wird, dann unternimmt man auch alles, damit er zur Schule geht und eine Ausbildung beendet und nicht wegen dem Baby Homeschooling macht.

@ um 19:28 von wladimir kevesligeti

Eben. Genau deshalb wäre es vernünftiger abzuwarten und Schule und alles andere tauglich zu machen für Neues und andere Beschulungsformen und die Digitalisierung.
Und wenn in den USA schon der 1. Banker einen vollkommenen Lockdown für einige Monate fordert, könnte ja auch mal unsere Wirtschaft weiterdenken.
Ganz ohne Kunden läuft das Geschäft nämlich auch nicht.
Die zu erwartenden Arbeitslosen benötigen nur Geld. Die Arbeit an sich läuft nicht weg. Die kann man auch später erledigen, wenn Corona besser beherrschbar ist.
Bis dahin könnten sich viele Eltern selbst um ihre Kinder kümmern, ohne den Druck des arbeiten müssen’s und der existentiellen Notlage.

evtl. beides...kann ich mir vorstellen. Ich persönlich lerne gut digital, kann aber auch durch analoges Anwenden gut lernen. Informatik kenne ich aus meiner Schulzeit her nicht. Aber je nach Lebensart mal mehr - mal weniger im wirklichen Leben zu gebrauchen.
Für mich stellt sich immer und immer wieder eine zentrale Frage...was ist wirklich, zu einem Leben wie wir es heute leben, wichtig ?

Vielleicht kann ich auch die derzeitige Situation nutzen, um möglichst viel an der frischen Luft bzw. am praktischen Leben zu lernen ?

Wie kann man das Lernen den Schülern so gut wie möglich zu erleichtern ?

Welche Chancen bietet mir die Corona-Zeit ?

All das und noch viel mehr fehlt mir in der Diskussion dieser sogenannten "Krise" !

Zu begreifen, was sind die Möglichkeiten unserer gemeinsamen Zukunft, jene Morgen für Morgen immer wieder neu beginnt ?

Diese Frage beschäftigt die Menschen hier in Dresden und anderswo/überall auf unseren Planeten !

Das sind die Urfragen der Menschheit...

@martinblank: beispielsweise

@martinblank: beispielsweise für NRW der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulen? http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=492252,3

Finde es persönlich unmöglich das ganztägige Tragen der Masken von Kindern zu verlangen. Im Bus, im Flur, etc. Alles nachvollziehbar. Aber im Klassenraum? Hier hätte es eine andere Möglichkeit (Halbierung der Klassen mit Homeschooling für der älteren Jahrgänge vs Anwesenheit der 5-7 in der Schule etc.) geben müssen.
Auf dem Land, wo die Gesamtschule bei uns oftmals die einzige Schulform vor Ort ist, fahren die Kinder um 6.30 Uhr mit dem Bus los, holen dann ohne Maske vor dem Gebäude noch einmal kurz ohne Maske Luft und tragen diese dann durchgehend von 7.45 - 15.45 Uhr im Schulgebäude/auf dem Gelände?!?!
Natürlich auch auf der 45-75 minütigen Heimfahrt im Bus...

Bin etwas erschrocken wie wenig durchdacht diese Verordnung nach 6 Wochen Bedenkzeit wirkt...

17:59 von Möbius

"Warum überlässt man es nicht den Kindern und Eltern ob man bereit ist sich an die Leistungsgesellschaft anzupassen oder nicht ?"

,.,.,.

Das tut man doch! Aber sowas von.
Man merkt, dass Sie von der heutigen Schule nichts wissen.
Auch die heutigen Schüler und Eltern nicht kennen.

....

"Deshalb der Drang - um jeden Preis - zu einem wie auch immer gearteten „Status Quo“ zurückzukehren. Mit mehr Regeln und weniger Spaß."

,.,.,.,

Das denken Sie sich alles einfach aus.

Der Trieb, die Schulen schnell zu öffnen, geht von den Eltern aus, weil diese nicht mehr gewohnt sind, ihre Kinder zu beschäftigen.

Mit "Regeln" meinen Sie die Maskenpflicht?
Und mit "Spaß", Masken und Abstand lustig über Bord zu werfen?

Der Spaß kann tödlich enden, das wissen Sie.

Dennoch muss die Schule sich verändern, darin haben Sie Recht.
Aber zur Zeit geht es um Leben und Tod.

@Gassi

Es kann fast überall (!) Abstand gehalten werden, wenn man will.

Es müssen nur weniger Kinder in einen Raum. Oder weniger Leute in einen Zug. Oder in ein Geschäft.

Wo kann man denn keinen Abstand halten? Meiner Meinung nach nur bei "Körperarbeiten" (z.B. Physiotherapie, Friseur).

Masken führen dazu, dass man sich nicht versteht (insbesondere für Schwerhörige/Gehörlose ein Riesenproblem). Dass Blinde sich nicht mittels "Schnalzen" orientieren können. Dass Menschen mit Traumaerfahrung Panikattacken bekommen. Dass zwischenmenschliche, nonverbalen Kommunikation verloren geht, die Nähe vermittelt (unglaublich wichtig auch fürs Immunsystem!). Dass wir auf lange Sicht den Ausdruck von Emotionen mittels Mimik verlernen (vgl. viele in Asien aufgewachsene Menschen), was langfristig zu zahlreichen psychischen Störungen führen kann.

Abstand halten und Lüften reicht. Das hat der März/April bewiesen. Da haben wir die täglich 5000 Neuinfektionen auf 500 gedrückt. Vollkommen ohne Maskenpflicht

um 19:33 von Peter Meffert

- Das Wort "zuvörderst" bezieht sich auf das Wort "Pflicht."

- In Art 6 (2) steht nicht, dass die staatliche Gemeinschaft über die Erziehung wacht, sondern über die Betätigung, also darüber, ob Pflege und Erziehung durchgeführt oder vernachlässigt werden.

- In Art 7 kommt das Wort Erziehung nicht vor.

@ Squirly

Testen, testen, testen – wird uns seit März von allen Virologen empfohlen. Verstehe leider auch nicht, warum wir das bis heute nicht schaffen.

Jedenfalls sehen wir ja gerade, wohin das führt: die meisten haben keine Symptome. Und wenn wir dann viele Infektionen nachweisen, ist es zu spät. Den Fehler müssen wir wohl noch ein paar mal machen…

Damit leben

Genau, wir müssen damit leben und können es auch. Sie haben ja genügend Beispiele gegeben, wo wir es auch (leider) tun, obwohl wir etwas ändern könnten.
Mit Maske bei 30 Grad im Klassenzimmer in NRW - da sollen die Schüler sich noch konzentrieren können? Ich kann nur raten, dagegen vor Gericht zu klagen. Die Aussichten sind gut, wie das Beispiel Jena zeigte.

@ Daistman ratlos

Mündliche Mitarbeit
Wie soll man denn die mündliche Mitarbeit noch gerecht bewerten?

Ich weiß, es gibt tausende verständliche Bedenken gegen Masken. Aber nur Mut, wir brauchen die Masken einfach. Denn im nächsten Lockdown sind die mündlichen Noten noch wesentlich schlechter.

@ Tada 19:41

....>>Es gibt auch andere Studien, nach denen Kinder kaum eine Rolle bei der Übertragung spielen.<<

Warum verbreiten Sie hier dauernd Halbwahrheiten und Unwahrheiten?
Es gibt keine ernsthafte Studie, daß Kinder den Erreger nicht übertragen können. Einzig sieselbst scheinen nicht so oft wie Erwachsene akut daran zu erkranken. Was der Virus auf längere Sicht bei Ihnen auslöst, weiß man bei Kindern bisher genauso wenig wie bei Erwachsenen.

>>Krankheiten gab es schon immer und in der Natura werden Leute 60. <<

Dann empfehle ich Ihnen daraus die Konsequenzen zu ziehen und auf jede ärztliche und medizinische Hilfe zu verzichten nachdem Sie Ihren 60 gefeiert haben.
Es ist ja unglaublich wie Sie hier einem Großteil unserer Mitmenschen ihr Lebensrecht absprechen nur damit nicht für eine begrenzte Zeit Masken getragen werden müssen. Aber in Deutschland haben wir ja Erfahrung mit Kategorien wie "unwertes Leben". Bravo.

um 19:39 von Mika D

Vieles von dem, was Sie schreiben, ist längst Realität. Tut mir leid, wenn an der Schule Ihrer Kinder nichts umgesetzt wird, aber Sie können das nicht einfach auf alle anderen Schulen übertragen.

Und der digitale Unterricht kann ja gar nicht an der Schule scheitern, wenn es ausdrücklich um Unterricht außerhalb der Schule geht ...
Er scheitert vor allem an den Schülern (ohne deren Schuld). Es hat nunmal nicht jeder Schüler sein eigenes Zimmer und seinen eigenen Rechner. Und es hat nunmal nicht jede Familie genug Bandbreite, damit zwei oder mehr BBB-Sessions gleichzeitig laufen können, während Mama und/oder Papa womöglich auch noch Internetzugriff für ihren Job brauchen.
_

So ein Unsinn...

"Neben der Maskenpflicht müssen Schüler und Mitarbeiter laut Behörde an den Schulen grundsätzlich den Mindestabstand einhalten. Ausgenommen sind die Schüler während des Unterrichts in ihrer Klasse."

Die Schüler verbringen die meiste Zeit ihres Schultages im Unterricht. Wenn die Regeln dort nicht gelten, kann man es auch ganz lassen. (Die Durchsetzung in den Pausen ist eh äußerst mühseelig und im Schulbus gar nicht möglich.)

@ Anna2020

Was würden wir in einer Pandemie mit der Tödlichkeit eines Ebola-Virus tun?

Ebola ist weniger gefährlich als Corona.

@ um 19:41 von Tada

Korrelation oder Abhängigkeit?
Was weiß ich?
Zumindest hat es ausgereicht, dass sich kingeweigert haben zur Schule zu gehen, weil sie ihre Verwandtschaft nicht infizieren wollten.
Danach ist über die Zustände in israelischen Schulen nicht mehr berichtet worden.
Wie auch aus anderen Ländern nicht berichtet wird, wie dort das Schulproblem gelöst ist. +++
Dass diesen Umstand niemand den Kindern zur Last legt, ist selbstverständlich. Aber Kinder können meistens erstaunlich gut denken.

Unglaublich

Kaum, das an Schulen der Regelbetrieb stattfindet, werden sofort wieder irgendwelche Horrorszenarien aufgebaut. Das der Eine oder Andere mal seine eigene "Komfort-Zone" verlassen könnte oder sollte, steht hier erst gar nicht zur Diskussion. Solidarisch ist es wohl mittlerweile, wenn mein Gegenüber es mir recht macht, weil ich ja alles so schrecklich finde. Mittlerweile bin ich der Meinung, das dass Wort "Solidarisch" das Unwort des Jahres ist.

Auch sollte es bei dem Einen oder Anderen mal "Klick" machen. Kinder sind Teile unserer Gesellschaft, welche ein Recht auf Bildung haben. Dazu gehört in erster Linie nun mal der Präsenzunterricht, da nicht für ALLE Schüler digitaler Unterricht möglich ist, aus welchen Gründen auch immer. Die Frage lautet daher auch nicht ob es "Hotspots" an Schulen geben wird. Wichtig ist nur, das diese möglichst schnell erkannt werden.

@ Didib57

Eines verstehe ich nicht, unsere Regierenden fällt es ziemlich spät ein, Massnahmen für den Unterricht vorzugeben.

Politiker-Bashing? Oder was wollen Sie bewirken? Die Schule in NRW beginnt doch erst in einer Woche.

19:37 @ Magfrad

Die Situation in Florida ist wirklich dramatisch.
(in anderen Bundesstaaten sicher auch)

Hier wäre eine Forschung nach Ursachen wichtig -
warum erkranken dort so viel junge Menschen mehr als in Deutschland?

Klar sind diese Masken wichtig, nur die Kinder brauchen eben mehr als nur eine am Tag. Wenn sie durchfeuchtet ist,
muss die ausgetauscht und sicher verpackt werden.

@Anna2020 19:38

Woher haben Sie die Behauptung her Kinder könnten das Virus problemlos wegstecken? Hier in Florida hört und sieht man ganz andere Dinge. Die Schulen sind zu Hotspots im ganzen Land geworden. Aus diesem Grund hat man sie geschlossen und wird sie auch so schnell nicht mehr öffnen. Ein Stück Tuch oder eine Maske im Gesicht ist unschön aber dies ist nun einmal die Realität. Es hat keinen Sinn der Realität aus dem Weg zu gehen und Alternativen vorzuschlagen die keine wirklichen Alternativen sind. Auch in kleinen Klassen könnte man sich anstecken.

@Magfrad: ich verharmlose nicht...

...ich beschreibe eine Auswirkung. Sie sollten hier differenzieren. Es gibt keine allgemeine Maskenpflicht im Unterricht in Deutschland. Die scheint es erstmal nur in NRW zu geben. In Restaurants sitzt man weiterhin ohne Maske. Da man mit Maske schlecht essen kann, macht das auch Sinn, aber wieso schließt man diese dann nicht wieder bei steigenden Infektionszahlen? Wenn man schon solche Konzepte beschließt, dann sollte man mal endlich anfangen darüber nachzudenken warum die Klassen so vollgepackt sind, daß man die Abstandsregeln nicht einhalten kann.

@ werner1955

Wer soll dieser Politik mit ständigen 180 Grad wenden noch vertrauen.

Verstehe ich nicht. Haben Sie noch nie Ihre Meinung geändert? Mussten Sie noch nie einsehen, dass sich in einer medizinisch neuen Situation die Einschätzungen auch mal ändern können?
Wer keine Ändeungen bei Überzeugungen akzeptiert, kann auch auf Wissenschaft verzichten. Unsere Politiker sind einsichtsfähig und das ist gut so.

@ werner1955 19:35

...>>Wer soll dieser Politik mit ständigen 180 Grad wenden noch vertrauen.<<

Ich gebe Ihnen dahingehend recht, daß am Anfang manches gesagt wurde, was sich hinterher als falsch raus gestellt hat. Aber Ihnen ist das sicher noch nie passiert, daß Sie einen Fehler bei sich erkannt und hinterher korrigiert haben.
Nur mit dem "Politik mit ständigen 180° wenden" kann ich Ihnen ganz und gar nicht recht geben. Auch wenn Sie das seit mindestens 3 Monaten ständig wiederholen. Wenn ich mich richtig erinnere, hatten Sie schon vor Corona an Allem, was unsere Regierung machte, etwas auszusetzen. Zum Glück hatte man Sie nicht zu allem gefragt. Dann von verlorenem Vertrauen sprechen ist nur noch lächerlich.

19:35 von werner1955

"ich kann mich noch gut erinnern als Spahn und Merkel sagte"

,.,.,

Was hier schon alles zusammengeflunkert wurde, was Spahn und Merkel so alles gesagt haben sollen.

Das Erfinden solcher Behauptungen ist manches Users Lieblingsding.

19:35 von werner1955

>>Maskenpflicht?
ich kann mich noch gut erinnern als Spahn und Merkel sagte Hände waschen reicht, Masken sind nur im Op nötig, Kinder können sich und ander nicht infizieren .<<

Tja, es gibt Leute, Wissenschaftler und Experten, die lernen bei einer bis dato unbekannten Pandemie immer mehr dazu.
Woche für Woche, Monat für Monat.
Das nennt man "Forschung".
Mit einem völlig unbekannten Virus, das mit einer Pandemie die ganze Bevölkerung überfiel, weiß kein Mensch auf Erden wohl direkt 100%-ig richtig umzugehen. Nach und nach lernt man mehr, auch unsere Politiker hinsichtlich Covid-19.
Aber es gibt auch Leute, die hören erst gar nicht zu, hauptsache, sie haben einen Grund, gegen die Regierung abzulästern. Egal, was die macht...da spielt der Virus nur eine "untergeordnete Rolle".

@Sisyphos3 - Viel Aufwand für wenig Nutzen

19:41 von Sisyphos3:
"ohne Maske rumlaufen und möglicherweise Menschen anstecken
denen den Tod bringen, ist das ne Alternative ?"

Das ist nicht die Alternative, sondern die Realität.

Wir haben ja schon ein paar Wochen Präsenzunterricht trotz Corona hinter uns:
Wenn sich die Schüler unbeobachtet fühlen, machen sie was sie wollen. Als Lehrer erinnert man sie permanent an den Mindestabstand, den man vor dem einzig funktionierenden Kopierer selbst nicht einhalten kann.

Und selbst wenn sich in der Schule alle vorbildlich verhielten, wäre all die Mühe spätestens bei der dicht gedrängten Heimfahrt im Bus hinfällig.

Es bleibt bei viel Aufwand für einen sehr geringen Nutzen.

Aktionismus und hilflose Politik!

Es vergeht kein Tag, an dem nicht wieder irgendwelche Regeln eingeführt werden - und trotzdem steigen die Infektionszahlen. Kein Wunder, denn blinder Aktionismus hat selten zum Erfolg geführt. Was wir hier erleben ist nichts anderes als eine hilflose Politik.

Auf der einen Seite steigen die Fallzahlen, auf der anderen sinken die Umfragewerte der Regierung. Wenigstens wächst die Zahl der Unzufriedenen rapide an (siehe Demo Berlin). Der Versuch, diese Leute dann in die rechte Ecke zu schieben, macht das ganze für die Regierenden nur noch schlimmer. So etwas zieht heutzutage nicht mehr. Im Zeitalter von Internet sind die Menschen sehr gut aufgeklärt und erkennen das Muster. Das macht Hoffnung für die nächsten Wahlen.

@ um 19:41 von Tada

Gerade bei WDR Aktuell (TV): Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 19 könne sogar mehr(!) andere Menschen anstecken, als erwachsene Infizierte!
Bezüglich der Kinderrechte: Wenn sich jemand für diese Rechte tatsächlich interessieren würde, hätten wir wesentlich bessere Schulen und da kaum ein Problem mit Corona.

19:49 @Tada .. Schwangerschaft

... Ist keine ansteckende Krankheit.

Wenn eine Schwangere keine Probleme hat, kann sie zu Schule gehen.

Was sollen solche deplazierten Vergleiche?

18:57 von Artemisia annua

«Kinder den ganzen Tag lang mit einer Maske herumlaufen zu lassen, das ist doch Quälerei!»

Kinder sind nicht den ganzen Tag in der Schule. Je nach Alter, können Masken während des Unterrichts abgelegt werden. Schüler müssen sie nur aufsetzen, wenn sie sich im Schulgebäude, oder auf dem Schulhof bewegen. In anderen Bundesländern sind Kinder in der Grunschule von der Tragpflicht gar nicht betroffen.

«Die Masken werden nass, die Kinder fassen sie ständig an.
Das ist doch ein Nährboden für Bakterien, Viren und Sporen.»

Kinder sind oft viel verständiger als Erwachsene. Für Kinder sind Bären dort, wo auch tatsächlich Bären sind. Kinder sind nicht blöde, überall Bären zu sehen, die real Lappalien sind, die der eigene Verstand auch als Lappalien erkennt.

Welches Kind trägt denn wochenlang "verkeimte" Masken in Hosentaschen umher ?

Kinder machen sich mehr Sorgen um Eltern & Großeltern, als um sich selbst. Sie wissen inzw. sehr gut Bescheid, was Corona, und was daran gefährlich ist.

@Sisyphos3

"Kinder können auch das Virus übertragen
unabhängig davon dass sie vielleicht im Krankheitsverlauf kaum gefährdet sind" Am 03. August 2020 um 19:47 von Sisyphos3

*

Was hat das mit Schulunterricht zu tun?
Selbst Hunde und Katzen können das Virus auf Herrchen und Frauchen übertragen.

Dann sollten Personen aus Risikogruppen vielleicht nicht in die Schule gehen, wenn sie Angst vor Infektionen haben. Betroffene Lehrer sollten sich umschulen lassen oder in Frührente gehen.

(Und sich keine Hunde und Katzen halten - aber da wird man wohl eher bereit sein ein Auge zuzudrücken, als bei Kindern.)

Neben dem Recht?

Tada@
Gibts auch die Pflicht mit einfachen, kleinen notwendigen Veränderungen umzugehn.

Es wird nie wieder so wie früher. Und das werden alle lernen Müssen. Die Alten, die Eltern und besonders auch die Kinder.

@17:13 von Kessl

//Gesundheitsprofis haben es nicht geschafft sich trotz Ausbildung und vermutlich Disziplin selber zu schützen und das obwohl sie Zugang zu Masken und Desinfektionsmittel auf professionellem Niveau hatten, und wussten dass ihr Gegenüber krank ist und sie konnten ihr Verhalten entsprechend anpassen. Und trotzdem sind die krank geworden.//

Gesundheitsprofis können nun mal bei vielen Tätigkeiten keinen Abstand halten und sie sind einer sehr viel höheren Virenlast ausgesetzt - viele Stunden am Tag und das täglich aufs Neue.

Warum nicht wie vor den Sommerferien weiter machen?

Wir wohnen in NRW und unsere Große kommt in die 5. Klasse. Entschuldigung, aber ich habe große Schwierigkeiten diese neue Anordnung zu akzeptieren! Wenn unsere Kinder die Masken am Stück länger als eine Stunde tragen, bekommen sie Kopfschmerzen und fühlen sich ziemlich schwindelig! Warum kann nicht so weiter gemacht werden, wie vor den Sommerferien? Die letzten zwei Wochen vor der Ferien wurden in unseren Grundschulen nur auf dem Weg in die Schule, im Flur und während der Pause Masken getragen!? Im Unterricht durften sie abgenommen werden. Somit gab es auch kein Verständnisproblem! Was machen wir jetzt, wenn jeden Tag die Große mit Kopfschmerzen nach Hause kommt und in dem Sinne nicht mehr klar denken kann!? Und nächste Woche soll es auch noch richtig warm werden! Kann nicht wieder mit dem Abstand von 1,50 m alles geregelt werden? In der 1. Bundesliga ist es doch auch möglich und die müssen nicht „richtig“ denken (Achtung, Sarkasmus).

@Anna2020

"Und das, obwohl sie das Virus mit ziemlich großer Sicherheit locker wegstecken können?" Am 03. August 2020 um 19:38 von Anna2020

*

Ich bin mir sicher, dass Kinder schon wegen ihrem geringerem Lungenvolumen das Virus nicht so "effizient" verbreiten können, wie Erwachsene - da ist einfach nicht so viel Plarz für die Vermehrung des Virus.

Die geringste Schwellung der Schleimhaut führt zu verstopften Atemwegen, da diese enger sind, als bei Erwachsenen und die Muskelkraft reicht nicht aus, um so weit zu niesen, wie ein Erwachsener.

@Sisyphus

Ich war lange Zeit in Asien.
Glaub mal bloß nicht dass dort irgendwas freiwillig ist. Die Menschen dort wolle Freiheit! DieMasken werden dort übrigens meistens gegen Smog und Staub getragen.

@MartinBlank 19:11 Uhr: Schulen sind Erziehungsanstalten

Der Erziehungs- ist neben dem Bildungsauftrag sogar Hauptaufgabe der Schulen.

Und diesem können die Schulen wegen Corona nun nicht oder nur eingeschränkt nachgehen, was nicht im staatlichen Interesse ist.

Sie zitieren außerdem, dass die „staatliche Gemeinschaft“ darüber wache, wie die ELTERN ihrem Erziehungsauftrag nachkommen. Wie, denken Sie wohl, läuft das ab ?

Anscheinend haben Sie in der heutigen Zeit keine schulpflichtigen Kinder. Denn sonst wüssten Sie, das Mitarbeiter der Jugendämter (Jugendsozialarbeiter) zB heute in sogenannten „Klassenräten“ Kinder u.a. in der Grundschule nach ihren Konsumgewohnheiten und der ihrer Eltern (Fernsehkonsum, Alkohol, Schlafgewohnheiten) befragen um daraus Ansatzpunkte für „Gespräche“ abzuleiten.

@Leipzigerin59

Es ging mir nicht um Vergleich der Schwangerschaft mit Corona.

Manche meinen, Kinder müssten zu Hause bleiben, um Angehörige vor Corona zu schützen. Sie verlangen von dem Kind das Opfer, das eine Mutter für ihr Kind aufbringt.

Das kann ich nicht gutheißen.

@Peter Goge um 20:07

>>@ Anna2020

Was würden wir in einer Pandemie mit der Tödlichkeit eines Ebola-Virus tun?

Ebola ist weniger gefährlich als Corona.<<

Welche Bedeutung hat für Sie "gefährlich"? "Tötlich" kann es nicht sein, da Ebola eine extrem hohe Letalität hat. Dann wird es wohl "Infektiösität" sein und die ist bei Ebola wirklich viel geringer. Aber dann passt Ihr Kommentar nicht zur Frage.

19:41 von Tada

«Es gibt auch andere Studien, nach denen Kinder kaum eine Rolle bei der Übertragung spielen.»

Und noch andere Studien gibt es, die besagen, dass man nach ± 7 Monaten noch gar sehr wenig über Corona in Details mit Sicherheit sagen kann. Was ja auch schon Kindern im Vorschulalter einleuchtet, dass man nur wenig über was sagen kann … was man gar nicht kennt.

Gar nicht selten sind Kinder die klügeren Erwachsenen. In jedem Fall entsagen Kinder der Dicken Lippe der Belehrung … weil sie wissen, dass es noch sooo viel zu lernen gibt, was zu lernen sich auch lohnt.

«… und in der Natura werden Leute 60. Alles was drüber liegt ist medizinische Errungenschaft und ein Bonus und kein gottgegebenes Recht.»

Manche werden 20, andere 40, weitere 80 J. alt.
"Natura-Leben" bis (x) + dann tot.
Gab es zu keiner Zeit der Menschheitsgeschichte.

«… sich wegsperren und nicht die Kinder. (Das ist wie in einer Sekte.)»

Der Sekte der Beliebigen Überteibungen gehören Sie selbst an.
Immer wieder !

@ werner1955

"Es wird nie wieder so wie früher. Und das werden alle lernen Müssen" Am 03. August 2020 um 20:31 von werner1955

*

Früher gab es keine Impfungen und keine Antibiotika und die Kinder sind trotzdem zur Schule gegangen.

Das heißt, wer es sich leisten könnte. Der Rest schickte Kinder zur Arbeit und diese wuchsen als Analphabeten auf.

Ich hoffe, es wird nie wieder wie früher U d die Kinder können normal zur Schule gehen.

Es wird aber wohl Schulschleißungen wie bei Masernausbrüchen früher geben. Nichts Neues also. Es ist erprobt.

@Peter Goge

Ebola ist weniger gefährlich als Corona."
Jetzt wird's richtig schräg. Wo haben Sie während der Ebola-Ausbrüche gelebt?

20:42 @Tada @Leipzigerin59

Sorry,
dann habe ich das falsch verstanden.
So gebe ich Ihnen recht.

20:07 von Peter Goge

Ebola ist weniger gefährlich als Corona.
.
die Diskussion ist ja bisher noch harmlos gewesen
aber so langsam nimmt sie krankhafte Züge an
Ebola führt bei 90 % der Patienten in ein paar Tagen zum Tod

@schabernack

klingt nicht so, als ob Sie Kinder hätten...
und das ist überhaupt das allerschlimmste, dass Kindern eingetrichtert wird sie könnten für den Tod von Omma verantwortlich sein. Perfide und damit bin ich auch raus, sowas ist für mich nicht verhandelbar!

@von pxslo um 20:23

>>Auf der einen Seite steigen die Fallzahlen, auf der anderen sinken die Umfragewerte der Regierung. Wenigstens wächst die Zahl der Unzufriedenen rapide an (siehe Demo Berlin).<<

Stimmt, von 20.000 auf 1.300.000 oder noch mehr in wenigen Stunden :-)

>>Im Zeitalter von Internet sind die Menschen sehr gut aufgeklärt und erkennen das Muster.<<

Ohne Internet wurde einem aber auch nicht soviel Blödsinn erzählt. Und "das Muster" hört sich für mich irgendwie nach "deep state" an.

@handwerker339- Onlineunterricht fordert Schüler mehr als Lehrer

19:45 von handwerker339:
"Nur Geld hilft für der Gestaltung des Onlineunterrichtes nicht. Oft fehlt es auch an Motivation und digitaler Kompetenz der Lehrkräfte."

Das mag in Einzelfällen zutreffen.
Das viel größere Problem liegt aber bei den Schülern: Sie benötigen neben der Motivation und der digitalen Kompetenz noch die entsprechende Hardware (z.B. PC + Drucker) und vor allem ein ruhiges Lernumfeld.

Mit zwei Geschwistern und Eltern im Homeoffice lässt sich Onlineunterricht selbst bei hoher Motivation nur schwer umsetzen.

Eine Frage an die Mitforistin Sausevind

Werte Sausevind,

sie erteilen ja Privatunterricht. Wie halten sie es denn mit Päsenz- oder Digitalunterricht ?
Und wie organisieren sie diesen, bzw. sich selbst ?

Nun waren es ja doch wieder zwei Frage ...

Beste Grüße Hador

@ nie wieder spd - bitte hier keine Panik verbreiten

„ Ganz abgesehen davon, dass ein einziges Kind, dass unbemerkt infiziert ist, in einem Abwasch seine ganze Familie und Nachbarschaft dahinraffen kann. Wer kümmert sich dann um solche Kinder?
Gibt es dazu schon Lösungsvorschläge?“

Panikmache!

Ein solches Ereignis ist nachgewiesenermaßen äußerst unwahrscheinlich.

@ Von überragender Wichtigkeit ist,

Von überragender Wichtigkeit ist, dass das Schulsystem so geändert wird, dass alle Kinder das Abitur machen und trotzdem noch eine handwerkliche Ausbildung. Ohne dass auch nur ein einziges Kind verloren geht.
Ohne darauf zu achten, welche Kinder die Wirtschaft gerade gerne hätte.
Konzepte dazu gibt es vielfältige.
Und jetzt hätten wir eine Chance auf nachhaltige Verbesserungen.
Aber auch da, wo um das Wichtigste geht, wird einfach weitergemacht wie bisher.

Am besten alle tragen Raumanzüge

Das ist das konsequente Ende der Eskalationskette.
Und Astronauten sind cool.....

20:29 von Tada

sorry aber der Sinn ihres Beitrag erschließt sich mir nicht

20:41 von Artemisia annua

«Ich war lange Zeit in Asien.
Glaub mal bloß nicht dass dort irgendwas freiwillig ist. Die Menschen dort wolle Freiheit! DieMasken werden dort übrigens meistens gegen Smog und Staub getragen.»

Gibt es noch ein 2. Asien, das man neben dem real existierenden 1. Asien bereisen, oder dort leben kann …?

Ein Asien der Immerwährenden Knechtschaft des Unfreiwilligen Zwangs an allen Orten ist das Reale 1. Asien jedenfalls nicht.

Außer in der Nähe aktiver Vulkane trägt in Japan überhaupt kein Mensch Masken wegen Staub, oder wegen Smog. Beides gibt es in Japan gar nicht. Dafür Wind bis zum Abwinken im ganzen Land, und jedes Jahr (x) Taifune.

Am "Sakurajima" (dem aktivsten Vulkan des Landes) gibt es permanent seit Jahren … "Ascheregen". Dort trägt jeder nicht gar zu Bekloppte Maske gegen Asche aus ganz eigenem Antrieb. Tat ich auch … jedes Mal, als ich dort war.

Ansonsten trägt man im 1. Asien auch in Südkorea Masken als Kollektivschutz gegen Tröpfcheninfektion. Niemand zwingt wen dazu !

20:54 von Nachfragerin

der digitalen Kompetenz noch die entsprechende Hardware
.
und wer hat das nicht ?
einen Drucker gibt´s für 80 Euro
für ein modernes Handy ist ja auch Geld da

@20:07 von Peter Goge @ Anna2020

"Ebola ist weniger gefährlich als Corona."

Das ist jetzt aber nicht Ihr Ernst?

Es gibt auf YouTube ein Video: "Wenn Ebola nach Deutschland käme: Training auf der Seuchenstation der Charité"

Im Hamburger UKE wurde ein Ebola-Patient behandelt.
Die Vorsichtsmaßnahmen bei Corona sind im Vergleich zu Ebola ein Spaziergang. Warum wohl?

Am 03. August 2020 um 20:07 von Peter Goge

Am 03. August 2020 um 20:07 von Peter Goge
@ Anna2020

Was würden wir in einer Pandemie mit der Tödlichkeit eines Ebola-Virus tun?

Ebola ist weniger gefährlich als Corona.

Wenn Ebola die gleiche Infektiösität hätte wie Corona, dann hätten Wir eine weitaus größere Zahl an Todesofern!

Laut RKI:
Allgemein verläuft - abhängig vom für den Ausbruch verantwortlichen Virus und der Versorgung - die Erkrankung in 30% bis 90% der Fälle tödlich. Beim Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo (Stand: 23.08.2019) lag die Sterblichkeit insgesamt bei 67%, in Untergruppen allerdings deutlich niedriger.

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