Ihre Meinung zu: Bahn will Maskenpflicht durchsetzen

3. August 2020 - 15:49 Uhr

Im Zug durch Deutschland - das ist nur mit Maske erlaubt. Wer sich weigert, muss aussteigen. Durchgesetzt werden diese Regeln bisher offenbar nicht. Nun will die Bahn reagieren - auch auf Druck der Bundesregierung.

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Kommentare

bisher wurde ich wirklich......

nie gefragt, weshalb ich maskenlos im ICE sitze. Ist schon richtig, das man es nun kontrolliert und es auch umsetzt. Ich habe ein Attest, buche deshalb aber auch immer 1.Klasse und fahre zu Zeiten, wo die Züge (zumindest die 1.Klasse) immer sehr leer sind. Hoffe nur das es deshalb in Zukunft nicht zu Verspätungen kommt, und die Leute einsichtig sind, ohne endlos zu diskutieren.

>>Die Bahn habe daraufhin

>>Die Bahn habe daraufhin zugesagt, dass Reisende, die auf Aufforderung keinen Mund-Nase-Schutz anlegen, von der Beförderung ausgeschlossen werden - also den Zug verlassen müssen. Das sei nach der geltenden Eisenbahn-Verkehrsordnung möglich.<<

Wäre ich sofort dafür!

Aber zwischen fordern und Gesetze umsetzen liegen bekanntlich Welten!

Die Bahn schafft es nicht mal Raucher, die nicht an den vorgeschriebenen Punkten qualmen, zu maßregeln.

Zigmale habe ich Bahn-Bedienstete gesehen, die an den Rauchern wortlos vorbeigehen!

Da auch die Aggressionsschwelle bei einigen/vielen oder immer mehr ziemlich niedrig liegt, wird die Bahn-Gesellschaft m. E. nicht drumherum kommen, jedem Kontrolleur ein/zwei Sicherheitsbedienstete/n zur Seite zu stellen.

Ich hoffe, das ich irre.....

Gutes Gelingen wünsche ich auf jeden Fall.

Wer soll das machen

" Die Bahn habe daraufhin zugesagt, dass Reisende, die auf Aufforderung keinen Mund-Nase-Schutz anlegen, von der Beförderung ausgeschlossen werden - also den Zug verlassen müssen. Das sei nach der geltenden Eisenbahn-Verkehrsordnung möglich. Diese Verordnung legt fest, dass "Personen, die eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebes oder für die Sicherheit der Mitreisenden darstellen oder den Anordnungen des Eisenbahnpersonals nicht folgen", von der Beförderung ausgeschlossen werden können. Die Maßnahme könne mit Hilfe der Bundespolizei durchgesetzt werden, teilte das Verkehrsministerium weiter mit. "

Wie viel Polizei will man pro Zug einsetzen ?, und das über den ganzen Tag in allen Zügen ?.

Halte ich eher für Augenwischerei, geht vielleicht bei einer Handvoll Fernzüge, wie viel Schlägereien und Widerstand darf es denn sein, Nachtzug volle Besoffener zum Beispiel.
Halte ich bei unserer Personalknappheit, nicht für Durchsetzbar, auch wenn es richtig wäre.
1000 Euro Strafe

Schwer daran zu gewöhnen

Ich weiß dass die Verantwortlichen gerne etwas anderes hören würden, aber ich kann mich beim besten Willen nicht an das Maskentragen gewöhnen. Das ändert sich auch nicht wenn ich noch so oft vorgetragen bekomme wie wichtig das ist. Wobei ich es ja in vielen Situationen als absolut wirksam erachte und ohne Durchsetzung der Vorschrift wird es auf Dauer keinen Sinn machen, wie hier z. B. bei der Bahn. Trotzdem überlege ich immer, ob ich irgendwohin wirklich unbedingt muss, wenn der Besuch dort mit dem Tragen einer Maske verbunden ist. Bahnfahrten und andere öffentlichen Verkehrsmittel kann ich zum Glück komplett vermeiden und mein Einkaufsverhalten reduziert sich auf das absolut Lebensnotwendige. Im Freundes- und Bekanntenkreis denken übrigens die meisten so, die wenigsten sagen es aber öffentlich vor größerer Runde, meist wird man ja sonst sofort zurechtgewiesen. Man bleibt einfach weg oder sucht sich alternative Möglichkeiten.

Regeln konsequent durchsetzen

Bitte Regeln konsequent durchsetzen. Es kann doch bitte nicht sein, dass diese Corona-Leugner auf der Rückfahrt von Berlin bereits die ersten Leute im Zug anstecken dürfen.

@ Köbes4711

Das ist sehr löblich, dass Sie so auf Ihre Mitmenschen Rücksicht nehmen. Ich habe mich schon gefragt, ob man sich so ein Attest um den Hals hängen müsste, um nicht mit den unsäglichen Masken-Verweigerern in einen Topf geworfen zu werden.

Mein Vorschlag an die Bahn wäre konsequentes Durchgreifen, wie es zum Beispiel im Luftverkehr üblich ist. Hält sich jemand nicht an die Regeln, wird er "ausgeladen" und verwirkt sein Recht auf Mitfahrt. Außerdem sollte es eine "Bearbeitungspauschale" von z.B. 300 € geben. Es macht keinen Sinn gegenüber diesen Menschen tolerant zu sein.

Aber auch richtig - gerade am Anfang solcher Maßnahmen bedeutet das Stress für Schaffner, Sicherheitsdienst und Bundespolizei. Doch es wird sich herumsprechen und Masken-Verweigerer "erziehen".

Die

Bahn meint also, die Maskenpflicht „mit Hilfe der Bundespolizei“ durchsetzen zu können. Unsere Polizei kann GAR nichts mehr durchsetzen. Sie kann keine renitenten Verweigerer mehr auch nur mit dem kleinen Finger berühren, ohne dass gewisse Kreise sofort „Polizeigewalt“ brüllen. Und Personen, die so aussehen, als wären sie keine Deutschen, kann sie nicht mal mehr kontrollieren, ohne sofort in den Verdacht des Racial Profiling zu geraten. Was also kann ein Polizist tun, wenn er gerufen wird, um einen renitenten Maskenverweigerer, der sich auch weigert, auszusteigen, zum Maskenaufsetzen oder Aussteigen zu bewegen ? Maximal so lange mit ihm diskutieren, bis er sein Fahrziel eh erreicht hat und dann sowieso aussteigen will.

Bahn will Maskenpflicht durchsetzen...

Wie überall gibt es Ausnahmen und renitente Reisende, die versuchen, sich darum zu drücken. Das macht das Leben schwer für meine Kolleginnen und Kollegen draußen in den Zügen, das durchzusetzen."
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Ich denke dann muß die Bahn auch bereit sein, einen begleitenden Ordnungsdienst bzw. Sicherheitsdienst während der Fahrt einzusetzen. Der Zugbegleiter/in wäre wohl kaum in der Lage das durchzusetzen. Auch die Bahnpolizei würde da schon aus personellen Gründen an ihre Grenzen kommen...

„ Die Bahn habe daraufhin

„ Die Bahn habe daraufhin zugesagt, dass Reisende, die auf Aufforderung keinen Mund-Nase-Schutz anlegen, von der Beförderung ausgeschlossen werden - also den Zug verlassen müssen.“

Mit anderen Worten: Bis zur Ermahnung kann man straflos die Regeln missachten?

Maskenpflicht

Es wäre ja schon ein Gewinn, wenn die Bahn beim eigenen Sicherheitsdienst und den Zugführern die Maskenpflicht umsetzte.
Gerade aus einem Regionalexpress schreibend, in welchem der Zugführer die Maske unter der Nase hatte und durch den gesamten Vorderteil des Zugs lief.

@morgentau19

Ich kann Ihnen nur beipflichten, Ihre Hoffnung, dass Sie sich irren, wird sich aber wohl nicht realisieren.

Weit vor Corona bin ich in einem Enno-Zug unterwegs gewesen, und siehe da, nach 20h wurde das Zugpersonal von einem Wachmann mit Hund begleitet.
Gut für die Sicherheit, aber schade, dass es überhaupt so weit kommen muss.

Bahn will Maskenpflicht durchsetzen...

Am 03. August 2020 um 16:30 von Sparer
Die
Bahn meint also, die Maskenpflicht „mit Hilfe der Bundespolizei“ durchsetzen zu können...
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Ich denke mit ihren Kommentar treffen sie es leider auf den Punkt ! Ich befürchte genau darauf wird es hinauslaufen...

"Weselsky kritisierte den Bahn-Vorstand für dessen Untätigkeit. Dies sei "unanständig": "Wenn das Management der DB AG es bis einschließlich heute nicht geschafft hat, die Züge über das Hausrecht zu Zonen erklären zu lassen, in denen die Pflicht besteht, die Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, dann landet das am Schluss bei denen, die vor Ort sind", so Weselsky. >> Die Zugbegleiter müssten deshalb viele Konflikte aushalten"

Das "Frontpersonal" die Folgen der Untätigkeit ihrer "Vorgesetzten" ausbaden zu lassen ist allerdings dreist.

Am 03. August 2020 um 16:29 von Ray

>.................Ich habe mich schon gefragt, ob man sich so ein Attest um den Hals hängen müsste, um nicht mit den unsäglichen Masken-Verweigerern in einen Topf geworfen zu werden........<

Wenn doch mal jemand in meiner Nähe saß, habe ich es direkt geklärt. Aber stimmt schon, viele sehen es vielleicht, sagen nichts, und denken ihren Teil. Zum Glück habe ich noch keine unangenehmen Erfahrungen gemacht. Ich benötige das Attest auch nur für längere Fahrten (kommt selten vor), wenn ich mal z.B. 30 Minuten mit einem RE fahre - der ja meistens voller ist - verzichte ich auf meine Befreiung. Es wird sehr schnell unangenehm, aber kurze Fahrten schaffe ich mit Maske. Genauso im Bus oder S-Bahn.

Bahn will Maskenpflicht durchsetzen

über Selbstverständlichkeiten wird in unserer Gesellschaft diskutiert
selbstverständlich muß die Maskenpflicht durchgesetzt werden
ebenso wie man sich im Flugzeug anschnallt bei Start und Landung
und sich auch sonst an die Vorgaben des Piloten/Crew hält

das in Frage zu stellen ist doch eher als kindisch zu betrachten
aber das ist doch die Voraussetzung das eine Gesellschaft funktioniert,
die doch gerade davon lebt sich abzusprechen
ob sie gemeinsam auf Jagt geht und dort nicht jeder seinen eigenen Mamut erlegt
oder beim Hausbau wo auch einer festlegt in welcher Reihenfolge das geschieht

16:02 von Köbes4711

«bisher wurde ich wirklich … nie gefragt, weshalb ich maskenlos im ICE sitze. Ist schon richtig, das man es nun kontrolliert und es auch umsetzt. Ich habe ein Attest …»

Ganz sicher keine despektierlich, oder vorwitzig gemeinte Frage.

"Aber was muss man haben" … um ein Ärztliches Attest zu erhalten,
das vom Masken-Tragen entbindet ?

Wenn man als Bahnfahrer in der Bahn fahrend sitzt.
Ist das ja mit keinerlei körperlicher Anstrengung verbunden …

16:30, Sparer

>>Die
Bahn meint also, die Maskenpflicht „mit Hilfe der Bundespolizei“ durchsetzen zu können. Unsere Polizei kann GAR nichts mehr durchsetzen. Sie kann keine renitenten Verweigerer mehr auch nur mit dem kleinen Finger berühren, ohne dass gewisse Kreise sofort „Polizeigewalt“ brüllen. Und Personen, die so aussehen, als wären sie keine Deutschen, kann sie nicht mal mehr kontrollieren, ohne sofort in den Verdacht des Racial Profiling zu geraten. Was also kann ein Polizist tun, wenn er gerufen wird, um einen renitenten Maskenverweigerer, der sich auch weigert, auszusteigen, zum Maskenaufsetzen oder Aussteigen zu bewegen ? Maximal so lange mit ihm diskutieren, bis er sein Fahrziel eh erreicht hat und dann sowieso aussteigen will.<<

Sie haben wirklich nicht die geringste Ahnung von der tagtäglichen Polizeiarbeit.

All das, was die Polizei nach Ihren Worten nicht mehr darf, tut sie täglich -zigtausendfach. Täte sie es nicht, dann wäre die Ordnung hier im Lande längst zusammengebrochen.

Extra Waggon für Corona-Leugner

Kann man denn nicht einfach einen eigenen (gut gelüfteten) Waggon für die rechtsradikalen, Corona-leugnenden Verschwörungstheoretiker (Achtung: Sarkasmus!) reservieren? Wenn das so viele sind, wie einige sagen, müsste das doch leicht machbar sein.

Dann sind die unter sich und die anderen müssen keine Angst haben ... tun sie aber natürlich trotzdem.

Am 03. August 2020 um 16:24 von backfix

Aber wenn man Sachen vermeidet, verzichtet ja man auch auf etwas. Am Anfang habe ich es auch so gemacht. Aber selbst ich habe es geschafft, zumindest für eine kürzere Zeit mir das Masken tragen anzugewöhnen. Trotz meiner gesundheitlichen Einschränkungen. Man muss sich daran gewöhnen müssen, es wird unsere Zukunft sein. Ich für mich selber bin nicht ängstlich, ich mache es nur aus Solidarität. Aber das ist ja schon mal ein sehr guter Grund.

16:32, BananaBonanza

>>„ Die Bahn habe daraufhin zugesagt, dass Reisende, die auf Aufforderung keinen Mund-Nase-Schutz anlegen, von der Beförderung ausgeschlossen werden - also den Zug verlassen müssen.“

Mit anderen Worten: Bis zur Ermahnung kann man straflos die Regeln missachten?<<

Solange man sich nicht erwischen lässt, kann man jedes Gesetz und jede Regel straflos mißachten.

Hoffentlich

.... schaffen Sie es mit Hilfe der Polizei sich durchzusetzen.
Wenn erst einmal die ersten 100 Reisenden aussteigen müssen, dann werden die andern sich das schon überlegen.
Es kann ja nicht sein, dass eine Gruppe von Corona Leugnern mich mit ihrem Handeln in Lebensgefahr bringen.
Müssen sich eigentlich viele dem willen von wenigen unter ordnen ?
Das ist nicht der Sinn von Demokratie.

Ist ja lustig...

Wenn die Kontrolle (Schaffner/Personal) kommt, wird die Maske kurzfristig hochgezogen, um sie danach wieder unten am Kinn hängen zu haben.
Selber erlebt im ICE.
Als ich den Mitreisenden darum bat, die Maske wieder anzulegen, wurde er pampig mit der Begründung, er könne die Maske nicht 4 Stunden auflassen, dann bekäme er Platzangst.

16:24 von backfix

aber ich kann mich beim besten Willen nicht an das Maskentragen gewöhnen.
.
wo liegt ihr Problem ?
ich tue mir schwer Steuern zu zahlen
trotzdem mache ich es
Individualismus ist ne feine Sache, und ein Robinson Crusoe konnte sich das erlauben - bis Freitag kam
so ist es doch in unserer ganzen Gesellschaft und je komplexer desto mehr Vorschriften sind einzuhalten
ob sie im Pamir die richtige Straßenseite benutzen mit ihrem Maultier ...
auf einer europäischen Autobahn hängt das Leben ab

@16:24 von backfix

Geht mir, und auch meinem Umfeld genauso.

ÖPNV ist seitdem tabu, ich bin grundsätzlich ein großer Fan davon, nutze seit der Maskenpflicht aber nur noch Auto und Zweitaktroller.

Beim Einkaufen ebenso, nur noch das nötigste im Laden, ansonsten wird alles bestellt.

Masken haben mit "Normalität" überhaupt nichts zu tun. Bevor diese unsägliche Maulkorbpflicht nicht wieder abgeschafft ist, gibt es für mich keine Normalität. Mag ja sein, dass die Dinger was helfen, mit Alltag hat das jedoch wenig zu tun.
Ich fühlte mich im harten Lockdown ab Ende März ohne Maske freier als jetzt mit.

16:32 von BananaBonanza

«„Die Bahn habe daraufhin zugesagt, dass Reisende, die auf Aufforderung keinen Mund-Nase-Schutz anlegen, von der Beförderung ausgeschlossen werden - also den Zug verlassen müssen.“»

«Mit anderen Worten:
Bis zur Ermahnung kann man straflos die Regeln missachten?»

Mit weiteren anderen Worten:

Die DB wird nun gar nicht genügend Personal haben, um jedem einsteigenden Passagier bereits beim Einstieg in jeden an einem Bahnhof stehenden Zug einen Persönlichen Ermahner zur Seite zu stellen.

Und wo kein Ermahner … dort keine Ermahnung.

Gar nicht werden andere Mitreisende von Maskenlosen Strafzahlungen kassieren … oder die aus der Bahn rausschmeißen dürfen.

die Bahn ist und bleibt ein Saftladen

diejenigen mit höchster Kontaktfrequenz, Zugbegleiter, laufen mit Primitivmasken (dünnes Tuch) durch die Züge. So werden sie zu idealen Überträgern von Corona. Was soll man da noch sagen.

@ morgentau19

Die Bahn schafft es nicht mal Raucher, die nicht an den vorgeschriebenen Punkten qualmen, zu maßregeln. Schlimmer noch, es gibt genug Bahnmitarbeiter die sich nicht an die Rauchfreien Zonen halten.

Durchsetzung Maskenpflicht???

Seit Monaten wird diskutiert: Machen Masken im ÖPNV Sinn? Wer kontrolliert, setzt durch? Welche Sanktionen erwarten Negierer? Vielen, zu vielen, ist es leider reichlich egal, ob sie andere gefährden. Der Grad der Verrohung dieser Gesellschaft zeigt sich auch während Corona, wie vergangenes Wochenende. Wenn es um Freiheit geht, geht es nur um die eigene Freiheit. Schon die der anderen interessiert einen Dreck. Verantwortung? ...doch nicht für mich. Rücksichtnahme? ...ist immer das, was die anderen zu nehmen haben. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass solche Gesellschaften in ihrer Dekadenz und Maßlosigkeit immer den Höhepunkt ihrer Existenz überschritten hatten. Und fürwahr, vieles deutet darauf hin. Der Grad der Verrohung nimmt immer groteskere Züge an. Als erste leiden die Schwächeren. Meine 86-jährige Mutter möchte auch ihre Freiheitsrechte wahrnehmen und wieder mal selbständig einkaufen gehen.
Zwingend Maskenpflicht durchsetzen! Sofort! Hört auf zu reden, handelt endlich!

16:43 von fathaland slim

wollten sie den Beitrag absichtlich missinterpretieren ?

es geht darum dass der Forist meinte die Polizei keine Autorität hätte
und da liegt er wohl so ganz falsch nicht
sonst gäbe es aktuell keine Plünderungen in Berlin Frankfurt Stuttgart
Gesetze und Vorschriften sind keine "Kannbedingungen"
über die man üblicherweise diskutiert

16:46 von Köbes4711

Masken sind alles andere als die Zukunft.

Sobald die Impfung da ist oder, ist die Maske das erste, was fallen muss. Wir können nicht ewig vermummt rumrennen, das widerspricht der westlichen Lebensweise von Freiheit.

Am 03. August 2020 um 16:42 von schabernack

Da ist er ja, der - wie ich - 1965 geborene Kölner.

Was muss man haben....dazu gibt es im Internet antworten. Z.B. schlecht Luft bekommen, Asthma, Atemnot, COPD, psychische Krankheiten. Ich möchte hier nicht meine Krankheiten darlegen, verstehen Sie doch bestimmt.
Liebe Grüße in die schöne Domstadt

@backfix 16:24

"Im Freundes- und Bekanntenkreis denken übrigens die meisten so, die wenigsten sagen es aber öffentlich vor größerer Runde, meist wird man ja sonst sofort zurechtgewiesen."

Wofür werden Sie denn zurechtgewiesen?
Ich konnte Ihrem Beitrag jetzt nicht entnehmen, dass Sie sich weigern würden, die Maske zu tragen, wo Sie es müssen. Und dann ist doch alles in bester Ordnung.
Dass Sie das Maskentragen als extrem unangenehm empfinden und deshalb auf viele Dinge verzichten, ist doch Ihr gutes Recht.

Wer Gesetzte lesen kann - ist im Vorteil

Nun schauen wir welchen Personenkreise vom Tragen eines MNS befreit sein könnten:

Zum Beispiel heißt es in der Hamburger Verordnung:

§ 8 Maskenpflicht

.........Kinder sind bis zur Vollendung des siebten Lebensjahrs von der Tragepflicht befreit,
Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind von der Tragepflicht befreit.

Da mein Hausarzt, der gleichzeitig auch Notarzt ist, auf Grundlage meiner Krankengeschichte mir ein Attest ausgestellt hat - bin ich davon befreit. Auch ist das Für & Wider des MMS, ist nach Meinung meines Hausarztes nicht vernünftig abgewogen worden. Siehe Pressemitteilung Uniklinikum Leipzig:
https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_7089.aspx

@sparer, 16.30h

Auf den Punkt gebracht.

Am 03. August 2020 um 16:58 von europa85

Sie sagen es ja : Sobald. Das kann bedeuten nächstes Jahr, in 3 Jahren oder nie.

Lasst die Kirche im Dorf

Ich fahre oft mit der Bahn quer durch Deutschland - 8 Stunden mit der Maske sind eine Zumutung, zumal man nicht wirklich frische Luft kriegt. Auch wenn ich mich aus Rücksicht daran halte, finde ich dass die Maskenpflicht überbewertet wird. Die üblichen Stoff-Fetzen schützen nicht wirklich, zumal keiner sie nach zwei Stunden gegen neue, sterile auswechselt. Viel wichtiger ist doch rücksichtsvoll und mit Abstand miteinander umzugehen und regelmäßig die Hände zu waschen - wenn, ja wenn die Bahn mal endlich dafür sorgen würde, dass defekte Toiletten umgehend wieder in Betrieb genommen werden! Und wenn Sie nicht (wie neulich im Nachtzug) mit weniger Wagen als geplant fahren würde, die dann natürlich überfüllt waren (die Passagiere mussten in den Gängen stehen), und, und, und ...

@fathaland slim "so generell mal …"

Sie sind nun ein Bahnfahrer in Zügen der DB, der (sehr) wahrscheinlich (weit) häufiger mit der DB fährt, als ± 99% aller anderen, die hier lesen & schreiben.

Evtl. momentan weniger wegen weniger beruflich bedingter Fahrten, als dies der Fall war, bevor auch der Corona ohne Golden Bahncard sogar in der 1. Klasse jederzeit mitfahren durfte.

Sind es viele Maskenlose ?
Die sich dann "bockig stellen" ?
Wenn wer Mitreisender oder Bahnpersonal auf die Masken hinweist.
Oder eher nur wenige …?

Bahn AG

Dass das Zugpersonal die Maskenpflicht wirklich durchsetzen kann, glaube ich nicht. Wenn ich Bahn fahre, nutze ich regelmäßig die 1. Klasse. Dort fahren oft auch Menschen mit, die nur für die 2. Klasse ein Ticket gekauft haben. Kommt ein Schaffner, was zumindest auf der Strecke Düsseldorf-Frankfurt regelmäßig der Fall ist, werden diese Reisenden statt einer Anzeige lediglich aufgefordert, das Abteil der 1. Klasse zu verlassen. Ich stelle mir jetzt vor, dass die Schaffner jetzt ggfls. agressiv auftretende Reisende aus dem Zug verweisen müssen.

Durchgesetzt werden diese Regeln bisher offenbar nicht.

Ist doch immer wieder dasselbe.
Von wem soll sie denn durchgesetzt werden????
Auf Nahverkehrszügen, sitzt wenn überhaupt, nur ein Zugbegleiter und der kriegt eh schon den ganzen Frust der Fahrgäste ab.
Im Fernverkehr, ist es auch nicht unbedingt besser.
Also wenn die Grünen, so tolle Ideen haben, sollen sie auch dafür sorgen.

16:59 von Köbes4711 / @schabernack

«Ich möchte hier nicht meine Krankheiten darlegen, verstehen Sie doch bestimmt.»

Verstehe & respektiere ich zu 100% ohne jeden Vorbehalt !

Was für ein komisches Attest

Was für ein komisches Attest braucht man, um von der Maske befreit zu werden? Da muss man sich einfach die RICHTIGE Maske besorgen. Oder zu Hause bleiben.

Zur Maskenpflicht muss aber auch eine funktionierende Klimaanlage im Zug sein.
Das halte ich für problematischer, als die Reisenden aus dem Zug zu komplimentieren.

um 16:02 von Köbes4711

Es gibt tatsächlich ganz vereinzelt Fälle, in denen Menschen die Maske nicht tragen können. Keiner von diesen Menschen wäre in der Lage, allein Bahn zu fahren.

Dass Ärzte ein "Maskenfreiheits"-Attest ausstellen können, ist einer Lücke in den Regularien geschuldet. Es gibt keine medizinischen Gründe hierfür.

Ihr Arzt ist ein Scharlatan.
_

@Sisyphos3 16:58

"16:43 von fathaland slim

wollten sie den Beitrag absichtlich missinterpretieren ?

es geht darum dass der Forist meinte die Polizei keine Autorität hätte
und da liegt er wohl so ganz falsch nicht
sonst gäbe es aktuell keine Plünderungen in Berlin Frankfurt Stuttgart"

Nur diskutieren wir hier keine Plünderungen durch große Horden Gewalttätiger, sondern das Fehlverhalten Einzelner.
Und das schafft die Bundespolizei locker, solche Leute aus dem Zug zu befördern.

Auf einmal mit der Keule?

Vor einer Woche hieß es noch, die Bahn sieht sich nicht verantwortlich für die Durchsetzung der Abstandsregel/Maskenpflicht.

So gesehen stimmt das sogar sehr. Denn es gibt kein Bundesgesetz, welches Maskenpflicht und Abstand vorschreibt!
Das sind, lustiger Weise, Landesgesetze, bzw. Kommunalverordnungen.

Heißt also, ähnlich wie bei Überlandfahrten mit dem Speisewagen, mitten in der Fahrt Maske auf und dann wieder ab und wieder auf. Und Bundesbereitschaftspolizei? Soll ich mich kaputt lachen? Auf welcher Grundlage sollen Bahnhofspolizisten in Zügen welche Gesetze durchsetzen? Sie können höflich bitten aber es gibt halt noch kein Bundesgesetz dazu. Und die Hausordnung in Zügen ist eine zivilrechtliche Angelegenheit. Da ein Bruch des Hausfriedens auszumachen ist ziemlich gewagt, denn dafür müsste man Schwarzfahren und dann könnte die Polizei einen Maskenverweigerer festnehmen. Ansonsten wäre das nämlich Freiheitsberaubung.

Aber werden genug Fälle kommen, wo die Polizei Diktator spielt.

um 17:07 von BennyTT

Meine Standard-Bahnstrecke ist vier Stunden lang (muss zweimal umsteigen). Nach spätestens zehn Minuten habe ich schon völlig vergessen, dass ich die Maske im Gesicht habe. Nur wenn ich dann was essen oder trinken will, fällt es mir wieder ein.

Mit Bekannten bin ich lange nicht mehr Bahn gefahren und kann mich nicht dazu äußern, wie sehr die Maske dann nervt, wenn man sich während der Fahrt unterhalten möchte.

Aber Einzelfahrer nervt sie nullkommagarnicht.
_

@Sparer - Der Maskengegner wird freiwillig aussteigen....

und wird sogar noch schutz von der Polizei einfordern :-)

Was glauben Sie was 400-800 Fahrgäste tun,
wenn sich wegen einem welcher vorsätzlich
auf terorristische Art nach dem Leben an derer trachtet tun werden,
wenn der Zug mit dieser Person keinen Meter mehr weiter fährt.

Köbes4711, 16.59h

Auch für mich ist das Tragen der Maske lästig.
Ich leide u.a. an COPD, Asthma, Lungenödem, was mir das Atmen schwer macht.
Bis ich jemand Nachfragendem erklärt habe, warum ich keine Maske trage, bin ich wieder aus dem Laden raus.
Also trage ich sie da, wo sie vorgeschrieben ist.
Angenehm ist das trotzdem nicht, da kann ich Sie verstehen.

@europa85 16:54

"Mag ja sein, dass die Dinger was helfen, mit Alltag hat das jedoch wenig zu tun.
Ich fühlte mich im harten Lockdown ab Ende März ohne Maske freier als jetzt mit."

Manchmal hilft es, Dinge zu rationalisieren.
Im konkreten Fall würde das bedeuten, dass Sie sich mal bewusst machen, was in Ihrem Alltag, objektiv betrachtet!, die größere Einschränkung ist: das kurzzeitige Tragen einer Maske oder die massiven Kontakt- und Beschäftigungsbeschränkungen.

@Am 03. August 2020 um 16:19 von wenigfahrer

Was die Regierung behauptet würde ich hinterfragen.

Eine Pauschale Annahme nämlich, keine Masken=Gefahr stimmt nicht. Die Gefahr müsste vor Gericht bewiesen werden und wie das gehen soll ist mehr als fraglich.

Denn eine Gefahr kann nur tatsächliche Gründe haben. Ein Gefahrenpotential, also eine angenommene Gefahrenmöglichkeit ist nicht ausreichend dafür in einem Rechtsstaat. Es gibt hier nämlich kein Pauschalrecht/Gesetz. Die Wirklichkeit muss festgestellt werden. Und, kein Corona=keine Gefahr. Das ist die Realität der Justizia. Und da es kein Schnelltest gibt und die Schadensersatzansprüche unendlich hoch wären (heute kostet alles ein Vermögen), ist das nur eine Schnappsidee, bei der die Androhung mehr bewirken soll, als die tatsächliche Umsetzung.

Wo sind die Schaffner?

Früher gab es mal in jedem Fahrzeug des ÖPNV einen oder zwei Schaffner, die darauf geachtet hätten.
Dann wurden diese Schaffner aus unerfindlichen und gewiß überflüssigen Gründen wegrationalisiert.
Und danach gab es Vandalismus. Bis heute.
Und heute gibt es gar nicht so viele Bundespolizisten, wie man allein für die Züge bräuchte.
Tolle Politik in den letzten 40 bis 50 Jahren.
Frau Merkel war’s nicht.

@16:32 von BananaBonanza

"Mit anderen Worten: Bis zur Ermahnung kann man straflos die Regeln missachten?"

Wie soll es anders gehen? Eine Schlägerei riskieren? Man könnte aber die Polizei am nächsten Halteort verständigen. Könnte für die Ignoranten ziemlich peinlich werden, wenn sie vor Publikum in Polizeibegleitung abgeführt werden. Auf der Wache dürfen die dann ihre Personalien hinterlassen und zu Hause auf die Rechnung warten. Eine Geldbuße sollte entsprechend hoch ausfallen.

@16:02 von morgentau19

"Zigmale habe ich Bahn-Bedienstete gesehen, die an den Rauchern wortlos vorbeigehen!"

Das kann ich gut verstehen - Raucher in Zügen wissen ja, daß sie Verbotenes tun und sind wohl auf Krawall gebürstet, da würde ich mich als einsamer Kontrolleur auch nicht trauen, mich mit ihnen anzulegen!

Noch etwas für die Redaktion: Im Titelbild des Artikels "Esoterik, Gandhi und Reichsflaggen" sind keine Reichsflaggen, sondern nur die inverse Regenbogenflagge zu sehen, Passt doch gar nicht zur Überschrift!

vergraulen Fahrgäste

Gar keine oder sehr lässig getragene Maske (Nase frei) ist tatsächlich oft zu sehen. Auch wenn man selbst vielleicht nicht an den Nutzen glaubt, sollte man doch aus Rücksicht eine Maske tragen. Aber Rücksichtnahme gehört heute scheinbar nicht mehr zum guten Ton, falsch verstandener Individualismus liegt da mehr im Trend.

Mangels Rücksichtnahme, bestimmt etliche die mittlerweile lieber wieder mit dem Auto fahren. Dies wiederum führt zu unnötigem Verkehr samt Abgase.

Deshalb konsequente Kontrollen mit Strafen (manche scheinen nur diese Sprache zu verstehen).

@Jayray, 17.12h

Ihr gestörtes Verhältnis zur Polizei ist bekannt.
Aber die Rechtskonstrukte, die Sie hier aufmachen, haben schon was für sich.
Abseits jeglicher Sachkenntnis.
Erinnert mich an wen.

zéro points

Am 03. August 2020 um 17:05 von DerVaihinger
@sparer, 16.30h
Auf den Punkt gebracht.
------
Klar, der Forist hat sich echte Argumente und die gesamte Realität von Polizei (-arbeit) gespart. Von null auf nullkommanix, das geht ganz schnell und genauestens.

@backfix 16:24

Schade, dass Sie das Maskentragen derart einschränkt! Mir ging es andersherum genau gleich als sie noch nicht eingeführt war. Ich war wegen der Asthma-Erkrankung meines Mannes und zum Schutz meiner älteren Eltern nicht mehr in der Lage, selbst zum Einkaufen zu gehen, weil ich das Virus unter Umständen zuhause hätte einschleppen können!
Ich befürworte daher unbedingt die Durchsetzung der Maskenpflicht auch in der Bahn. Bedenken habe ich aber schon, dass das die Zugbegleiter durchsetzen können, nachdem etliche Masken-Gegner leider immer rücksichtsloser werden. Notfalls sollte ein Sicherheitsdienst engagiert werden, wenn es anders nicht mehr geht!

Recht so @Backfix

Zwar denke ich, mit ein wenig Disziplin kann man sich sehr wohl an das Tragen einer Maske gewöhnen, aber falls nicht sollte man, wie Sie es tun, auf Maskenlose Aktivitäten außer Haus verzichten.
S i e s i n d v o r b i l d l i c h R ü c k s i c h t s v o l l und man kann Ihnen nicht genug danken.

Auch verzichte im Moment aufs Reisen obwohl ich gerne mit Rad und Bahn das Umland besuchen würde.
Doch wenn ich am Berliner Hbf stehe - mit Maske selbstverständlich und all die "Maskenlosen" Figuren sehe, ist mir die Reiselust vergangen und das Ticket wird n i c h t gekauft.

In jedem Zug sollte eine Security sein, um die Maskenpflicht umzusetzen. Die Zugbegleiter haben es so schon schwer genug und können das nicht auch noch leisten.

17:18 von steffi05

Ich weiß auch nicht, aber Beiträge, welche mit „Wacht endlich auf!“ beginnen oder enden, landen bei mir fast schon automatisch in einer bestimmten Schublade.

17:08 von Struwwelpeter

Zitat:"Also wenn die Grünen, so tolle Ideen haben, sollen sie auch dafür sorgen."

Ich wusste gar nicht, dass Herr Scheuer inzwischen zu den Grünen gewechselt ist...

@16:43 von fathaland slim 16:30, Sparer

//Sie haben wirklich nicht die geringste Ahnung von der tagtäglichen Polizeiarbeit.

All das, was die Polizei nach Ihren Worten nicht mehr darf, tut sie täglich -zigtausendfach. Täte sie es nicht, dann wäre die Ordnung hier im Lande längst zusammengebrochen.//

Ganz so einfach wie Sie die Polizeiarbeit darstellen, ist die allerdings auch nicht mehr. Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft wurde auf das Buch "Deutschland im Blaulicht - Notruf einer Polizistin" angesprochen und gefragt, ob sich seither etwas geändert habe. Die Antwort: "Es ist schlimmer geworden."
In dem Buch werden Erfahrungen geschildert, die ich in abgeschwächter Form auch bei meiner Arbeit im Krankenhaus machen musste.

Wo liegt eigentlich das Problem?

In den Beförderungsrichtlinien ist klar geregelt, wer wann zur Beförderung im ÖPNV einen Fahrschein zu lösen hat. Wer im Zug ohne solchen angetroffen wird, muss 60,- EUR bezahlen, darf nächstens aussteigen oder die Bundespolizei rückt an. Warum es nun unmöglich sein sollte, die Maskenpflicht gleichermaßen zu kontrollieren entzieht sich meiner Vorstellung. In jedem Großraumabteil hängen inzwischen Kameras. Wer längere Zeit ohne Schutz festgestellt wird oder keine Maske hat, muss eben aussteigen und/oder blechen. Hat die Polizei Probleme, Gurtpflicht oder Handyverbot am Steuer zu kontrollieren? Nein, wer von denen als Gurtmuffel oder Telefonierer beobachtet wird, hat zu zahlen!
Ich weiß wirklich nicht, wo das Problem liegt. Wenn es künftig einen Impfstoff gibt, sollte sich das Thema ohnehin erledigt haben, da es dann andere Schutzmechanismen gibt.

@17:18 von DrBeyer

Bis auf Restaurantbesuche habe ich heute keinerlei Freiheiten mehr als zu Zeiten des harten Lockdowns. Die Maske nimmt mir nun sogar noch die Freiheit, unvermummt einkaufen zu gehen. Und Essen zur Mitnahme im Restaurant war auch damals schon möglich.

Die Kontaktbeschränkungen hinter der eigenen Wohnungstür waren ja auch eher theoretischer Natur. Und auf meinem allabendlichen Spazierweg saßen etwas abseits auch die Jugendlichen und haben Party gemacht, an diese Orte verirrt sich eben kein Polizist oder selbsternannter Blockwart.

@ BananaBonanza um 16.32 Uhr

"Mit anderen Worten: Bis zur Ermahnung kann man straflos die Regeln missachten?" So schaut's aus, leider.
Besser wäre es, bereits am Zugang zu den Gleisen Bahnsteigkarten und Masken gegen ein geringes Entgeld abzugeben und auf die Maskenpflicht hinzuweisen. Wenn es dann nicht klappt: Erhöhtes Fahrgeld, wie beim Schwarzfahren.
Ich höre schon das Gejammer: "Masken gegen Entgelt, wer soll das machen?" Das soll die Bahn machen oder diese Aufgabe an einen Security-Dienst vergeben. Den könnte man z.B. auch über den Verkauf von Bahnsteigkarten finanzieren. Ein schöner Nebeneffekt: Dann wird es auch für Taschendiebe schwieriger.

Seit Angang März nutze ich meine Bahncard nicht mehr und werde auch keine neue kaufen, bis das mit den Masken im Zug geklärt ist.

Wat für eine Frage @ schabernack

ist das denn?
Es gibt viele Gründe, warum das Tragen einer Maske aus medizinischer Sicht n i c h t ratsam ist z.B. Asthma!

17:11 @MartinBlank @16:02 Köbes4711

Haben Sie je erlebt, dass Sie über
mehrere Minuten nur ganz schwer Luft bekommen?
Daraus resultierende Angstzustände?

Nein?
Dann belesen Sie sich bitte zu COPD, zu Erkrankungen der Bronchien.

Eine Vorstellung können Sie bekommen, wenn Sie längere Zeit in einem mit Ozon angereichertem Raum verbringen
(10 arbeitende Laserdrucker)

"... Es gibt keine medizinischen Gründe hierfür. ..."
Doch!

"... Ihr Arzt ist ein Scharlatan. ..."
Sie kennen den Arzt?

Auto ist attraktive Alternative

Habe ein Auto geleast, für zwei Jahre. Ich sehe es als großes Glück, dass ich zu den privilegierten gehöre, die sich diesen Luxus leisten können. Wer kein Geld hat, zahlt in dieser Pandemie einen viel höheren Preis! Der muss öffentlichen Verkehr nutzen, der hat kaum Platz in der Quarantäne, schon gleich gar nicht einen eigenen Garten, und Home-Office ist auch nicht möglich… Aber das ist denjenigen, die nach einer Maskenpflicht schreien relativ egal.

Finde es jedenfalls unerträglich, 5 Stunden mit einer Maske Zug zu fahren. Da erkranke ich lieber am Coronavirus…
Und was ich nie mehr verstehen werde: mit Abstand halten haben wir es im März/April hervorragend geschafft, die Infektionszahlen zu drücken. Auch im Zug. Man könnte die Personen einfach 2 m auseinander setzen und regelmäßig lüften. Aber das kostet ja Geld…

Masken sind nur ein Teil des Ganzen

Manchmal komme ich (viele Kontaktpersonen täglich) mir ja schon ein Bißchen doof vor:
Ich trage eine Maske, um Andere zu schützen und die "machen mich dann blöd an".

Aber Masken sind nur ein Part der nötigen Hygienemaßnahmen.
Da war doch was mit Abstand.
Hier im Raum Nordfriesland gibt es die übervollen Pendlerzüge nach Sylt (ich denke, die sind woanders gerade auch übervoll) aber die Bahn (bzw. die NOB) macht sich einen Spaß daraus, gerade soviele Waggons einzusetzen, daß keiner der Reisenden erdrückt wird (jedenfalls nicht sofort).
In Schulen genau das Gleiche: Die Schüler werden auf Teufel komm raus separiert, aber nach der Schule sitzen sie eng an eng in einem Bus.

Und was ist mit Desinfektion?
Supermärkte limitieren die Einkäufer mit einer begrenzten Anzahl von Einkaufswagen. Wenn ich an den potentiell kontaminierten Griffen vorbeisehe, findet man immer wieder gebrauchte Masken.

Klingt unlogisch, aber eine Infektionskette wird umso stärker, je mehr schwache Glieder sie hat...

16:19 von wenigfahrer

"Wie viel Polizei will man pro Zug einsetzen ?, und das über den ganzen Tag in allen Zügen ?.

Halte ich eher für Augenwischerei, geht vielleicht bei einer Handvoll Fernzüge, wie viel Schlägereien und Widerstand darf es denn sein, Nachtzug volle Besoffener zum Beispiel.
Halte ich bei unserer Personalknappheit, nicht für Durchsetzbar, auch wenn es richtig wäre.
1000 Euro Strafe"

.-.-.

Aber sicherlich ist das durchsetzbar.

Dazu braucht man nicht einmal Polizei - es reichen die Fahrkartenkontrolleure.
Die kommen nach jedem Bahnhof zweimal vorbei, einmal hin, einmal zurück.

Dass die Maskenverweigerer gleich eine Schlägerei anfangen, ist wohl Ihrer Phantasie entsprungen. ;-)
Wir leben in keinem Schlägerland.

Auch werden ja wohl zwei Kontrolleure einen Jugendlichen noch aus dem Zug kriegen.

Und ich denke nicht, dass pro Stunde so an die 100 Maskenverweigerer aus dem Zug geworfen werden müssen.

Das ist nach wie vor eine absolute Minderheit.

17:36 von europa85

Zitat:"Die Maske nimmt mir nun sogar noch die Freiheit, unvermummt einkaufen zu gehen. "

Tja, wie die "Freiheit" doch so dahinsiecht...Ihr Freiheitsbegriff würde mich mal interessieren.

Videoaufnahmen just in time anschauen und drauf reagieren

In Bremen werden die Bahnen des ÖPNV videoüberwacht. Ist zwar nicht so effektiv, weil letztlich niemand gegen Danebenbenehmen, Drogenhandel, Rumpöbeln ... einschreitet, aber man kann evtl. den bösen Buben per Videoaufnahme später ausfindig machen. Wegen der Maskenpflicht gibt es Durchsagen.
Sicherlich gibt es in den Fahrzeugen der Bahn auch Videoüberwachung, hab noch nie drauf geachtet. Aber wenn, dann muss man die Kameras eben nicht nur laufenlassen, sondern auch mal mit Sanktionen gegen Verstöße reagieren.

@Zeit-los

"Es kann ja nicht sein, dass eine Gruppe von Corona Leugnern mich mit ihrem Handeln in Lebensgefahr bringen."

Dramatischer geht's wohl nicht?
Glauben Sie wirklich, die selbstgenähten und mit Bakterien getränkten Stofffetzen, die sich die Leute ins Gesicht zaubern, würden vor Irgendwas schützen? Vermutlich bekommt das Virus eher einen Lachkrampf, wenn er die Masken sieht.
Zumal es nichtmal eine Vorschrift gibt, wie so eine Maske beschaffen sein muss, auch ein Schal reicht aus. Den kann ich mir rein theoretisch auch selbst stricken, mit Maschen, die 1cm groß sind, selbst damit käme ich meiner Maskenpflicht nach!
Wenn ich mir die Nase schnäuze, weil ich z.B. erkältet bin, muss sie mir sowieso herunterziehen und verteile mit Sicherheit beim Naseputzen massenweise Aerosole.

Dieser ganze Maskenunfug dürfte eher unter dem Motto "Hauptsache wir tun irgendwas" laufen.

@17:12 von Jayray

//Und die Hausordnung in Zügen ist eine zivilrechtliche Angelegenheit.//

Ich kann in meiner Hausordnung auch das Maskentragen zur Pflicht machen.

Mache mir Sorgen

Ich habe gerade einige Kommentare quer gelesen und beginne mir immer mehr Sorgen über unsere Gesellschaft zu machen. Wir können doch nicht alles bestrafen. Wer ein Problem damit hat, hat das andere keine Maske tragen, soll sie bitte selbst ansprechen und nicht die nervige Arbeit der Polizei überlassen. Wenn die Polizei nur annähernd den hier geposteten Forderung nachkäme, könnten sämtliche Verbrecher ungestört ihren Taten nachgehen… Es wird Zeit, eigenverantwortlich zu handeln. Dass das geht, haben wir im März gesehen. Da sank der Reproduktionsfaktor schon vor den ersten großen Maßnahmen der Bundesregierung. Wer informiert ist, kann eigene Schlüsse ziehen. Maskenpflicht am Bahnsteig (im Freien!) hat z.B. überhaupt keinen Nutzen.

17:10 von Bender Rodriguez

«Was für ein komisches Attest braucht man, um von der Maske befreit zu werden? Da muss man sich einfach die RICHTIGE Maske besorgen.»

"Unter so'ner richtigen Maske" der Schutzklassen FFP2 oder FFP3 kriegt jeder noch schlechter Luft nur unter noch mehr Mühe & Anstrengung, als unter den FFP1 Masken, die man nun im Zusammenhang mit Corona "Alltagsmasken" nennt.

FFP2 Masken trug ich selbst bereits einige (wenige) Male. Für länger als kurzzeitig. Weil beruflich bedingt erforderlich, da ich in Umgebungen fotografierte, in denen wegen Staubbelastung FFP2 Masken vom Arbeitsrecht vorgeschrieben waren.

Fotografieren ist körperlich sehr wenig fordernd. Aber mit den FFP2 Dingern rumlaufen, ist anstrengend genug, um sehr froh zu sein, wenn man die Dinger wieder ablegen kann.

Wer wg. Krankheit schlecht Luft holen kann.
Für den sind FFP2 / FFP3 Dinger Qual.

«Oder zu Hause bleiben.»

Ävver secher dat.

Bleibt wer mit Atemnot eben auf unabsehbare Zeit zuhause.
Damit's unangenehmer wird …

Da irren Sie @europa85

Da irren Sie aber gewaltig @ europa85!

Masken werden nach Meinung der Wissenschaft für die nächsten Jahre möglicherweise zum Standard werden, vor allem weil es k e i n e n dauerhaften Impfschutz geben wird.
Andere Virenerkrankungen z.B. Grippe lassen das vermuten.

Die Zugbegleiter alleine dürften sich nicht

trauen, ohne Beledigungen oder Angriffen ausgesetzt zu sein. Etwas zu Papier zu bringen ist das eine, es auch durchzusetzen braucht es aber Eier.

Hansi Glück 17:38

Wir wissen doch beide, dass das nicht stimmt.
Gegen Maske gibt es kein Argument. Falsche Maske kann sein. Aber das ist wirklich nicht mein Problem .oder glauben Sie, ich würde gnädiger sein, wenn mich ein Asthmakranker infiziert?
Sie tragen die Maske nicht für sich. Das wurde schon zigmal erklärt.

um 17:44 von buerdi

Sie können Abstand halten und Maske tragen vergleichen mit intakten Bremsen und Airbag.

Selbstverständlich sind die intakten Bremsen eine Million mal wichtiger als der Airbag. Aber der Airbag trägt dennoch dazu bei, die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr weiter zu reduzieren.

Dasselbe gilt für die Masken.

Bahn willMaskenpflicht durchsetzen

Keiner trägt gern eine Maske. Aber im engen Zug ist es sinnvoll. Was mir aber immer wieder auffällt, viele Lokführer wechseln sich beim Fahren ab und tragen dabei keine Maske und gehen auch ohne Maske durch volle Abteile zum Fahrerstand, als ob Sie über allem stehen. Wenn man Sie darauf anspricht...kein Kommentar. Vielleicht sollte die Bahn erst mal
dort die Maskenpflicht durchsetzen, bevor Sie
Fahrgäste zum Aussteigen zwingt.

Da kann Herr Weselsky von der GDL mal zeigen, wie er seine Lokführer , zum Wohle Aller, zum Maske tragen bewegt.

@buerdi

Habe leider tatsächlich schon Menschen gesehen, die sich eine Maske gehäkelt haben… Ich vertraue da besser auf Abstand und Lüftung!

17:33 von Thomas D. - zu „Wacht endlich auf!“

Nein, Zeuge Jehovas bin ich nicht...
Zusammengefasst kann ich als mehr oder weniger hilfloser und dem Treiben anderer ausgesetzter Bürger eigentlich nur auf der Appellebene die Entscheidungsträger aufrufen, sie mögen endlich ihren Schutzauftrag wahrnehmen, der ihnen als Funktionsbeschreibung per Gesetz zukommt. Wir kennen doch wohl das Gewaltmonopol des Staates? Ohne Verstoß gegen das Straf- und Waffenrecht kann ich die Maskenpflicht selbst nicht durchsetzen. Ich kann nicht jeden ohne Maske erschießen. Das wäre sicher auch unverhältnismäßig. Wie also könnte ich Sie und andere Entscheidungsträger in die Pflicht nehmen? Sagen Sie's mir? Ich habe nämlich keine andere Idee. Bis zur nächsten Bundestagswahl dauert es mir zu lange. Und leider bin ich auf die Bahn angewiesen...
Vielleicht kann sich ein Dienst-PKW ausgestatteter Bundes- od. Landespolitiker nicht vorstellen, wie hilflos man sich mit Leuten fühlt, denen meine Gesundheit am Hintern vorbeigeht. Die lachen, wenn ich um Luft ringe.

„Ich fahre oft mit der Bahn

„Ich fahre oft mit der Bahn quer durch Deutschland - 8 Stunden mit der Maske sind eine Zumutung, zumal man nicht wirklich frische Luft kriegt. Auch wenn ich mich aus Rücksicht daran halte, finde ich dass die Maskenpflicht überbewertet wird“
....
Ich bin immer wieder erstaunt wie vehement die Maskenpflicht abgelehnt wird. Es gibt Berufsgruppen die müssen seit dieser Pandemie acht Stunden oder länger Tag für Tag einen Mundschutz tragen. Stellen sie sich vor, ich als Krankenpfleger würde mich durch einen Mundschutz in meiner Freiheit beschnitten fühlen

@17:44 von Sausevind 16:19 von wenigfahrer

//Dass die Maskenverweigerer gleich eine Schlägerei anfangen, ist wohl Ihrer Phantasie entsprungen. ;-)
Wir leben in keinem Schlägerland.//

Da muss ich an den französischen Busfahrer denken, der totgeprügelt wurde, weil er auf die Maskenpflicht im Bus beharrte.
Auch Frankreich ist kein 'Schlägerland'.

mit Maske in der Bahn

Bin selbst niemals dafür, jede Maßnahme blind zu unterstützen.

Es handelt sich hier um Verhältismässigkeit der Maßnahme, Disziplin der Bürger und um Glaubwürdigkeit des Staates.

Diese Maßnahme ist zumutbar, denn es ist nicht schwer, mit der Maske während der Zugreise zu sitzen, bzw. kurze Strecken im Zug zu gehen. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit schützt die Maske, auf jeden Fall schadet sie nicht.

Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Maske in der Bahn verträgt, sollte einen Attest vorlegen dürfen, ob vom Lungenfacharzt, oder vom Psyhotherapeuten. Die Mitbürger mit fehlender Disziplin bleiben zu Hause oder werden rigoros zum Aussteigen gezwungen und bezahlen die Ordnungswidrigkeit.

Wenn der Staat die einfachen Regeln für die Mehrheit der Bürger wegen einer kleiner Minderheit nicht durchsetzen kann, verliert dieser Staat die Glaubwürdigkeit.

Jetzt wirds echt absurd.

Als wenn die Maskenpflicht das Allheilmittel wäre. Man weiß ja nicht mal, ob die Nachteile (unbeabsichtigtes Unvorsichtigsein) nicht doch überwiegen im Alltag! Nur im Labor ist der Schutz nachgewiesen. Der Alltag ist aber kein Labor! Sogenannte "Feldversuche" gibts einfach nicht!

Und als wenn die allerletzten wenigen "Renitenten" eine Gefahr für die Öffentlichkeit wären.

Die gesamte Verantwortung wird auf den Einzelnen übertragen. Die Politik stiehlt sich aus der Verantwortung.

Hieß es früher noch, man müsse eine Überlastung des Gesundheitswesens verhindern und Beatmungskapazitäten erhöhen, ist davon heute nicht mehr die Rede. Jede einzelne Infektion wird als No-Go behandelt.

Wie soll eine Gesellschaft so funktionieren?

Liebe Maskenverweigerer und

Liebe Maskenverweigerer und Uneinsichtige, könnt ihr nicht einfach akzeptieren, dass die Maske hilft? Dümmliche Argumente kann man überall anbringen. Aber der nutzen ist hier klar belegt. Viren fliegen nicht alleine durch die Luft. Die bappen an irgendwas dran. Oder umgekehrt. Egal. Und das siebt die Maske raus.sowohl beim Einatmen, wie beim Ausatmen . Oder wie erklärt ihr euch, dss es Tätigkeiten gibt, bei denen Masken Pflicht sind? Dann filtern die also auch keinen Staub, kein Asbest, etc? Die Handwerker sind demnach völlig bekloppt, die das machen. Warum tragen Ärzte sowas? Und die ganzen Asiaten? Genau, alle total meschugge?
Hör mir doch auf.

Bahn will Maskenpflicht durchsetzen ?

Wie denn, und wozu?

Im ÖPNV , beim Einkaufen sowie bei Demos machen es doch sehr viel auch nicht.

17:38 von Hansi Glück

«Wat für eine Frage @ schabernack ist das denn?»

Das ist die Frage, unter welchen medizinischen Aspekten Ärzte ein Attest ausstellen dürfen (dürften), das vom Masken-Tragen im Sitzen (in der Bahn) entbindet, wenn keine körperliche Anstrengung damit verbunden ist.

Da mir der direkt Befragte ohne Häme, und völlig ohne vorgebliches Unverständnis "ob Dummheit meinerseits" bereits antwortete.

Erübrigt es sich für mich Ihnen mehr zu sagen, als dass nicht jeder Asthmatiker auf der Stelle tot umfällt, wenn er / sie für eine begrenzte Zeit eine Maske in der DB trägt. Die ja nicht mit dem Gesicht verschweißt wird … und nur von einem Klempner mit grobem Werkzeug wieder entfernt werden könnte.

@schabernack - Die richtige Maske.

17:49 von schabernack:
"Wer wg. Krankheit schlecht Luft holen kann. Für den sind FFP2 / FFP3 Dinger Qual."

User Bender Rodriguez dürfte mit der "richtigen Maske" eine gemeint haben, die dem Träger nicht zur Last fällt. Für Menschen mit Atemproblemen bietet sich so ein Gesichtsschild an, wie es beispielsweise von Kellnern genutzt wird.

@Bender Rodriguez

Ich verweigere keine Maske und glaube auch, dass sie helfen kann. Allerdings nicht besser als Abstand halten und lüften. Und das ist meiner Meinung nach fast überall möglich. Ausnahmen sehe ich nur im medizinischen Bereich (Physiotherapie etc.), beim Friseur und in der Pflege.
Im Zug wäre Abstand halten jedenfalls überhaupt kein Problem. Man bräuchte einfach nur eine Reservierungsplicht. Meinetwegen kann man die Maske noch tragen, bis man am Platz sitzt – aber dann muss auch mal gut sein.

@17:51 von Hansi Glück

Dann muss man sich halt alle 6 Monate Impfen lassen oder einfach mit der Krankheit leben, wie man es mit Zika, Dengue und Grippe auch tut.

Ein Leben lang vermummt rumrennen ist die denkbar schlechteste Alternative.

Schweden hat auch keine Maskenpflicht, dort sinken die Infektionszahlen seit Wochen immer weiter, komisch, oder?

Schabernack17:49

Was hast du an "richtigerMaske" nicht verstanden?
Wenn dir ffp3 und ffp2 nich genügend Luft lassen, nimm was anderes. Es gibt mittlerweile so viel Zeug, das kann man jedem Asthmatiker zumuten. Ohne weiteres. Aber einen maskenlosen infizierten Astmatiker kann man nicht jedem zumuten. So ist das nunmal. Die Zipperlein von wenigen Spielen nunmal absolut keine Rolle. Sie Sicherheit von vielen, dagegen sehr.
Als Nichtschwimmer kann man auch nicht fordern, dass Freibad abzulassen, nur weil man in der Sonne liegen will.

17:55 @Anna-Elisabeth .. Busfahrer

Der Fall in Frankreich war echt krass.

Auch in D wurde mindestens ein Busfahrer verprügelt, Oldenburg.

Wenn dann erst die Fußballfans wieder durch Deutschland reisen ...

Mit Zivilcourage holt man sich

unnötigerweise ein blaues Auge. M.M.n. sollte Bus und Bahn ein starkes Interesse daran haben, dass Security-Personal in jedem Bus / Bahn mitfährt und Abstand / Tragen v. MNS eingehalten wird. Bei den vielen Menschen, die jetzt in Kurzarbeit sind, sollte es doch möglich sein, Security-Mitarbeiter auszubilden und einzusetzen. Bei Nichtbeachtung Anzeige und RAUS aus Bus / Bahn. Beim Schwarzfahren geht es doch auch.
In den S-Bahnen in Frankfurt + Umgebung steht ab einer best. Uhrzeit ein Security-Mitarbeiter im Waggon, kenntlich durch Weste mit Aufschrift.
Wenn das erste Mal z.Bsp. ein Regionalzug (gilt auch für alle anderen Öffentlichen) als Infektionsquelle ausgemacht wird, gibt es nicht nur sehr lautes Geschrei sondern auch weniger Kunden, und zwar für einige Wochen / Monate. Kostet die Bahn vermutlich mehr Geld.
Und bitte nicht nur sagen „wir könnten“ sondern machen.
Bei den Aufschriften für MNS das BITTE weglassen, scheint manche Leute zu verunsichern.

@18:01 von Bender Rodriguez

Man muss die Wirkung eines Stoffetzens nicht anzweifeln, um dennoch sagen zu können, die Folgen der Maskenpflicht schlimmer sind, als die Handvoll Infektionen, die sie verhindert.

Lieber @Bender Rodriguez

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, denn der kann sehr deutlich herauslesen, dass ich mich n i c h t gegen das Tragen von Masken gewandt habe, sondern erklärte, warum und für wen es (z.B. Asthma) eine M a s k e n b e f r e i u n g geben kann.

Maskenpflicht über alles?

Anna2020: "Ich habe gerade einige Kommentare quer gelesen und beginne mir immer mehr Sorgen über unsere Gesellschaft zu machen."

Jetzt erst? Ich schon lange.

Anna2020: "Es wird Zeit, eigenverantwortlich zu handeln. Dass das geht, haben wir im März gesehen."

Das will offenbar niemand hören. Erst wenn auch der Allerletzte gehorcht, sind viele erst zufrieden.

@buerdi @Anna2020

Die Tatsache, dass Einige meinen, ein dünner Schal oder ähnliches würde reichen, ist schon bedenklich genug! Nichtsdestotrotz muss Jedermanns Gegenüber geschützt werden, da man sich leider in diesem Fall nicht selbst schützen kann, wie zum Beispiel im Fall der Grippe durch eine Impfung! Also ist Rücksichtnahme die einzige „Waffe“, die es gegenwärtig zur Vorbeugung einer Weiterverbreitung des Virus gibt! Das gilt ebenso in der Bahn, wie auch beim Einkaufen und überall da, wo Menschen aufeinandertreffen!

@Anna2020
Es wäre Ihre eigene Entscheidung, wenn nur Sie selbst erkranken würden! Ist es aber leider nicht, da Sie andere Menschen schon gefährden können, bevor Sie es selbst merken! Und hier hört wiederum Ihre eigene Freiheit auf und beginnt die des Anderen!

Wer auf Maskenpflicht hinweist rikiert "dicke Lippe".

Ist es legitim von Gesetzgebern und Ordnungshütern zu erwarten, dass sie meine Unversehrtheit und Gesundheit vor Gefährdungen durch andere schützen, zumal hier das Gefährdungspotential offenkundig ist? Ich habe meine eigene Verteidigung in die Macht des Staates gegeben. Bis auf Notwehr habe ich kaum Abwehrrechte gegen potentielle Bedrohungen. Ich weiß noch nicht mal, ob der "Maskenpflichtverstoßer" infektiös ist, würde ich ihn niederschlagen, um dem Wehrlosen ein Tuch vor den Mund zu halten. Anderenfalls habe ich bislang mehrfach fast eine dicke Lippe riskiert, wenn ich auf die Maskenpflicht hinweise, egal in welcher Tonlage.

@Erich Kästner

Ich fürchte, der Großteil hat Angst vor Kontrollverlust. Maskenpflicht signalisiert Kontrolle. Wie eine Gesellschaft so funktionieren kann, ist schon lange (leider!) nicht mehr die Frage.

@Bender Rodriguez - Es gibt Menschen, die Dummes tun wollen.

18:01 von Bender Rodriguez:
"Warum tragen Ärzte sowas? Und die ganzen Asiaten? Genau, alle total meschugge?"

So muss es sein. Außerdem haben Ärzte weniger Ahnung von Gesunderhaltung als selbsternannte Hobbyvirologen. Diese gefühlte Wahrheit wird ihnen jeder selbsternannte Hobbyvirologen bestätigen.

Die Freunde wissenschaftlichen Fakten müssen einfach die Tatsache akzeptieren, dass es Menschen gibt, die Dummes tun wollen. Argumenten helfen jedenfalls nicht weiter.

@MartinBlank

"Sie können Abstand halten und Maske tragen vergleichen mit intakten Bremsen und Airbag.

Selbstverständlich sind die intakten Bremsen eine Million mal wichtiger als der Airbag. Aber der Airbag trägt dennoch dazu bei, die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr weiter zu reduzieren.

Dasselbe gilt für die Masken."

Die Alltagsmasken, von denen hier in der Regel die Rede ist, dürften eher Bremsbacken aus Schaumstoff gleichkommen.
Wenn Sie richtig bremsen wollen, brauchen Sie die entsprechenden Masken (FFP2/3).

Mein Arbeitgeber hat sowas mal organisiert mit der Verpflichtung die Dinger auch aufzusetzen. Ergebnis, die Leute haben alle Kasse gemacht, weil ein stundenlanges Arbeiten damit schlichtweg nicht möglich ist.

//Dass die Maskenverweigerer gleich eine Schlägerei anfangen, ist wohl Ihrer Phantasie entsprungen. ;-)
Wir leben in keinem Schlägerland.//

Da muss ich an den französischen Busfahrer denken, der totgeprügelt wurde, weil er auf die Maskenpflicht im Bus beharrte.
Auch Frankreich ist kein 'Schlägerland'.

Das hat mich auch sehr schockiert. Leider gibt es Menschen, die auf jegliche Ermahnung sofort aggressiv reagieren.

Im Bus mache ich ganz überwiegend die Erfahrung, dass die Masken korrekt getragen werden. Bei seltener Missachtung sagt eher niemand etwas. Sitzt die Person in meiner direkten Nähe, spreche ich sie darauf an.

Hansi Glück

Im Vorteil wärest du, wenn du meinen Beitrag verstanden hättest. Es gibt keinen echten Grund für eine Befreiung von der Maske. Userin Nachfragerin hat es erklärt. Es gibt andere Möglichkeiten.

18:00 von Erich Kästner

«Als wenn die Maskenpflicht das Allheilmittel wäre. Man weiß ja nicht mal, ob die Nachteile (unbeabsichtigtes Unvorsichtigsein) nicht doch überwiegen im Alltag! Nur im Labor ist der Schutz nachgewiesen. Der Alltag ist aber kein Labor! Sogenannte "Feldversuche" gibts einfach nicht!»

"Feldversuch Masken-Tragen" als Kollektivschutz gegen Übertragung von Infektionkrankheiten mit Tröpcheninfektin von Mensch zu Mensch gibt es in Asien mit Aber-Millionen von Menschen seit Jahrzehnten !

Seit Jahrzehnten, bevor überhaupt wer wusste, dass Corona jemals würde.
Aber Infuenza schon immer war.

In Japan mit Tokyo als der größten Stadt der Welt (± 38 Mio. Einw.) sind Infektionszahlen + Corona-Tote mit Faktoren von ± 10 bis ± 15 geringer als in DEU.

Man muss sich nicht mit Asien beschäftigen.
Im Speziellen zu Corona zu Südkorea & Japan keine Daten wissen.

Aber so tun, als gäbe es Asien gar nicht. Ist noch viel unsinniger, als unsinnige Debatten über Masken nur sehr unsinnig sein können …

@Sparer um 16:30

Wie sieht denn eine Person aus, die nicht so aussieht, als wenn sie kein Deutscher wäre?

@18:12 von Teddy20

Jeder der will, kann sich doch eine FFP2-Maske mit Filter aufsetzen, dann schützt er sich selbst.

Das wäre doch eine sinnvolle Lösung, wir schaffen die Maskenpflicht ab, und jeder, der mag, setzt sich eben eine FFP2 Maske auf, und alle sind zufrieden. Wo ist das Problem bei dieser Lösung? Ich sehe keins!

Daß das Maskentragen für Menschen mit schweren Atemwegserkrankungen eine Tortur ist, bleibt unbenommen.

Ich erlebe aber auch immer wieder, daß sich gesunde Menschen beschweren und diesen kann man wirklich nur empfehlen sich die richtige Maske zu besorgen.

Nein, ich meine keine FFP Masken oder schweres Atemschutzgerät, sondern einfach bequeme und gut beatembare Masken.

Denn die gibt es durchaus.

Ich hab mir zu Beginn einfache Masken aus Küchenhandtüchern im Nähstübchen besorgt, so dicht, das mir nach kurzer Zeit die Puste ausging. Die waren auch sehr schnell durchfeuchtet.

Mittlerweile trage ich Staubmasken für Off-Road-Mountainbiker.
Dreilagig, mit Silberionen gegen Bakterien und Schimmel, feuchtigkeitsabweisend, so gut beatembar, daß ich darin ohne Probleme körperlich arbeiten oder die Treppe hochsprinten kann und die liegen so dicht an, daß meine Brille kaum beschlägt.

Ich denke ich habe, zumindest für mich, die "richtige Maske" gefunden.

Gruß, zopf.

16:46 von Köbes4711

Aber selbst ich habe es geschafft, zumindest für eine kürzere Zeit mir das Masken tragen anzugewöhnen. Trotz meiner gesundheitlichen Einschränkungen. Man muss sich daran gewöhnen müssen, es wird unsere Zukunft sein. Ich für mich selber bin nicht ängstlich, ich mache es nur aus Solidarität. Aber das ist ja schon mal ein sehr guter Grund.

Ein sehr, sehr guter Grund! :-)

Darf ich Sie fragen, ob Sie das Plexiglasvisier als Option probiert haben? Das wäre evtl. für Sie und für die Mitfahrenden ein guter Kompromiss.

Grüße in Ihre schöne Stadt!

18:00 von Erich Kästner Jetzt wirds echt absurd.

1. Haben maßgebliche Virologen ausgeführt, dass Atemschutz beitragen kann, Virenlast zu reduzieren.
2. Ist dies allemal besser, als nichts zu tun. Abstand soll ja weiter gehalten werden.
3. Ich will keine Wette eingehen darauf und verzichte auf Selbstversuch, ob sich nicht doch chronische Schäden an Herz, Lunge o.a. einstellen. Die so genannten "Gesunden" sind besser die Überlebenden. Es gibt bislang logischerweise keine Statistik, die Mittel- und Langfristschäden erfasst. Es bleibt nur der Schrei von Pulmologen, die in ihren Sprechstunden die Leute in bildgebenden Verfahren sehen, deren Lungen massiv geschädigt sind, trotz angeblich milden Verlaufs. Haben sie schon mal die Lunge einer 20-Jährigen ohne Vorerkrankungen gesehen, deren Lungengewebe in Folge einer Corona-Infektion so irreversibel zerstört wurde, dass den Ärzten nur noch eine doppelte Lungentransplantation übrig blieb?
Gehen Sie ein solches Risiko ein? Oder setzen sie doch als Hilfsmittel auf einen Stofflappen?

Bürdi 18:17

Das ist Unsinn. Es gibt Berufe, da ist stundenlanges tragen von ffp2&3 vorgeschrieben. Und es geht. Nur weil es unangenehm ist, spielt keine Rolle. Manchmal muss man auch Sachen machen, die unangenehm sind. Wie zb steuern zahlen. Oder eben Maske tragen. Würdest du in der Achterbahn auf den Bügel verzichten, weil der einengt?

Nun ja @europa85

ich möchte den Rest meines Lebens nicht von der Nadel abhängig sein, dann lieber eine Maske.
Außerdem sollten Sie sich fragen wie denn das Impfen von 83 Mill. Menschen nur in der BRD logistisch bewältigbar ist?
Nee dann doch lieber und sicherer eine Maske!

Übrigens Schweden ist schon deshalb ein schlechter Vergleich weil über 100000 qkm größer und nur 10 Mill Einwohner.

„Man muss die Wirkung eines

„Man muss die Wirkung eines Stoffetzens nicht anzweifeln, um dennoch sagen zu können, die Folgen der Maskenpflicht schlimmer sind, als die Handvoll Infektionen, die sie verhindert.“
....
Echt jetzt? Also nun bin ich wirklich gespannt, welch schlimmen Folgen hat den so eine Maske?

@18:00 von Erich Kästner

//Jetzt wirds echt absurd.Als wenn die Maskenpflicht das Allheilmittel wäre.//

Wer behauptet das denn?

//Die gesamte Verantwortung wird auf den Einzelnen übertragen. Die Politik stiehlt sich aus der Verantwortung.//

Also, das finde ich ich jetzt absurd. Natürlich habe ich als Einzelperson eine Verantwortung gegenüber meinen Mitmenschen. Die Politiker werden von Wissenschaftlern beraten und agieren entsprechend. Und wenn mir das nicht gefällt, behaupte ich, die Politiker stehlen sich aus der Verantwortung?

//Hieß es früher noch, man müsse eine Überlastung des Gesundheitswesens verhindern und Beatmungskapazitäten erhöhen, ist davon heute nicht mehr die Rede.//

Das gilt immer noch. Auch wenn hier in Deutschland zur Zeit wieder viele Beatmungsplätze (für Corona) frei sind, heißt das doch nicht, dass wir diese Kapazitäten schnell wieder 'nutzen' sollen. Auch in Krankenhäusern würde man gerne schnell wieder zum Normalbetrieb zurückkehren.

Am 03. August 2020 um 18:26 von Kaneel

<......Darf ich Sie fragen, ob Sie das Plexiglasvisier als Option probiert haben? Das wäre evtl. für Sie und für die Mitfahrenden ein guter Kompromiss.....>

Nein, habe ich noch nicht. Aber die Idee ist gut !

@17:44 von Peter Meffert 17:36 von europa85

//Tja, wie die "Freiheit" doch so dahinsiecht...//

Die Eigenverantwortung scheinbar auch.

18:00 @Erich Kästner .. Masken

Ja, jeder Einzelne trägt Verantwortung, dass die Ausbreitung des Virus eingedämmt wird, das ist nun mal in einer Gesellschaft so.

Nur einzelner "Renitenter", der unwissentlich infiziert ist, kann jede Menge Leute anstecken.
Wenn nur einer von den Angesteckten schwer erkrankt, gar stirbt, wäre das ein Fall zu viel - ein vermeidbarer Fall.

Diese Leute sind eine Gefahr.

Nur eine Studie über die Wirksamkeit
von Masken in der Praxis (Jena)

"https://www.tagesschau.de/inland/corona-masken-schutz-studie-101.html"

von mehreren.

17:54 von von Schlotterstein

"...Es gibt Berufsgruppen die müssen seit dieser Pandemie acht Stunden oder länger Tag für Tag einen Mundschutz tragen. "

... nicht zu vergessen die sonstige Schutzausrüstung ... gern auch bis zu 10 Stunden in der Nachtschicht ...

Vielleicht überrascht mich die Vehemenz der Maskengegner auch deshalb so, an Freiheitseinschränkung habe ich in diesem Zusammenhang vor den Diskussionen seit Corona noch nie gedacht - immer nur an Schutz.

Was ein Quatsch

Die genannten Regelungen aus den Beförderungsbedingungen als Begründung nutzen zu wollen, sorry, dafür sind die weder gedacht noch geeignet - und es wird auch nichts nützen, denn das Hausrecht mit Zwangsmaßnahmen durchsetzen darf wiederum nur die Polizei, wo ist also der Unterschied zum Status quo?

Und die Forderungen der Grünen, da fragt man sich, ob der Mensch, der die geschrieben hat, Ahnung vom Bahnverkehr, den Modalitäten des Tarifes und der Platzreservierung hat - und kein Wort über eine einschränkte Reservierungspflicht, eine Rückkehr zu Abteilen o.ä. Völlig ausgeblendet werden die Zustände im Fernbus und im Flieger, wo man viel enger aufeinander sitzt und spätestens beim essen/trinken auch ohne Maske unterwegs ist, von Mitfahrzentralen etc. ganz zu schweigen.

18:25 von zopf @ 17:49 von schabernack:

Ich hab mir zu Beginn einfache Masken aus Küchenhandtüchern im Nähstübchen besorgt, so dicht, das mir nach kurzer Zeit die Puste ausging.

Dickes Material bietet wahrscheinlich ausgezeichneten Schutz für die Mitmenschen, aber gut atmen sollte man schon noch können. Habe selbst sehr dünne BW-Masken, durch die ich sehr gut atmen kann - ob sie allerdings auch adäquat funktionieren, weiß ich nicht. Die Einmal-MNSe sind aber vermutlich nicht besser.

Mittlerweile trage ich Staubmasken für Off-Road-Mountainbiker. Dreilagig, mit Silberionen gegen Bakterien und Schimmel, feuchtigkeitsabweisend, so gut beatembar, daß ich darin ohne Probleme körperlich arbeiten oder die Treppe hochsprinten kann und die liegen so dicht an, daß meine Brille kaum beschlägt.

Das klingt interessant. Danke für den Tipp - auch wenn er an jemand anderes gerichtet war. :-)

Hahaha@Schabernack

Bitte sein Sie mir nicht böse, da haben Sie aber was gründlich missverstanden - es tut mir leid.

Ihre Worte:
"Erübrigt es sich für mich Ihnen mehr zu sagen, als dass nicht jeder Asthmatiker auf der Stelle tot umfällt, wenn er / sie für eine begrenzte Zeit eine Maske in der DB trägt. Die ja nicht mit dem Gesicht verschweißt wird … und nur von einem Klempner mit grobem Werkzeug wieder entfernt werden könnte."

Allerdings - wenn ich über diese Sätze nachdenke, frage ich mich schon, ob Sie mit begrenzter Zeit eine 8 stündige Zugfahrt meinen und/oder den Sinn vom Masken tragen an sich verstehen/verstanden haben.

18:07 von Bender Rodriguez / @schabernack, 17:49

«Wenn dir ffp3 und ffp2 nich genügend Luft lassen, nimm was anderes. Es gibt mittlerweile so viel Zeug, das kann man jedem Asthmatiker zumuten.»

Ja … gibt es. Ich weiß.

Selbst gehäkelte Gardinen mit 1 Masche pro 10 Quadratzentimeter. Oder die gute alte Bankräubermaske aus den Strümpfen, die Omma nicht mehr tragen will … ist unverwüstlich.

«Als Nichtschwimmer kann man auch nicht fordern, dass Freibad abzulassen, nur weil man in der Sonne liegen will.»

Wenn wer im Freibad in der Sonne liegen will. Ist es Mumpe, ob wer überhaupt schwimmen kann. Ob Wasser im Becken drin ist … oder nicht … ist völlig unerheblich … wenn wer in der Sonne liegen will. Aber auf der Wiese im Freibad liegt es sich definitiv weniger hart … und mehr gemütlich … als in einem Becken, aus dem man das Wasser abließ. Die Fritten mit Majo schmecken auf der grünen Wiese auch viel mehr lecker … als im drögen blauen leeren Becken ohne Wasser.

Wo ist der Corona hin geschwommen?
Wenn ertrunken … das wär' toll !

Maskenpflicht

Zitat: "Für Fahrgäste sei nicht nachvollziehbar, weshalb im Nahverkehr mit vergleichsweise kurzem Aufenthalt in Bus, Straßenbahn, S-Bahn oder U-Bahn ein Bußgeld fällig werden könne, im Fernverkehr mit zeitlich längerem Aufenthalt hingegen die bewusste Verweigerung der Maskenpflicht nicht geahndet werde, kritisieren die Grünen."

Der Unterschied ist, daß man es bei einer kurzen Verweildauer besser ertragen kann, die die Atmung behindernde Maske zu tragen. Außerdem durchnäßt die Maske bei längeren Fahrten und ist dann wirkungslos und müßte gewechselt werden. Ich bin gestern eine Stunde Bus hin gefahren und habe die Maske nur über den Mund getragen - so wie ich das immer mache. Auf der Rückfahrt (wieder eine Stunde) war ich bald so vom erschwerten Atmen ermüdet, daß ich sie unters Kinn gezogen habe. Irgendwann hat der Busfahrer durchs Mikrofon getobt und ich habe sie kurz hochgezogen um meinen Sitz so neuzupositionieren, daß er mich auf seiner Kamera nicht mehr richtig sieht.

Es gibt gar keine Masken-Pflicht in der Bahn

Auch in dieser Diskussion wäre es sehr schön, sich zunächst einmal die Rechtslage anzusehen, bevor die "Untätigkeit der Bahn" verdammt oder "Bußgelder von 1000 Euro" gefordert werden. Fakt ist nämlich: Es gibt gar keine generelle Maskenpflicht in deutschen Fernzügen. Eine solche müsste nämlich (und kann auch nur) von jedem einzelnen Bundesland geschaffen werden. Und wenn man sich die 16 verschiedenen Covid-19-Eindämmungsverordnungen der Länder einmal genau ansieht, gilt: Eine Maskenpflicht gibt es zwar überall im Nahverkehr, aber keinesfalls überall im Fernverkehr. Wenn ich mit ICE von Berlin nach Hannover fahre, kann ich die Maske zum Beispiel absetzen, solange der Zug durch Brandenburg fährt. Und deshalb ist auf der Homepage der Deutschen Bahn ganz richtig auch nur von "Empfehlungen" und "bitte" die Rede: https://www.bahn.de/p/view/home/info/corona_startseite_bahnde.shtml

17:48 von Anna2020 "Mache mir Sorgen"

...dass andere keine Maske tragen, soll sie bitte selbst ansprechen und nicht die nervige Arbeit der Polizei überlassen. Wenn die Polizei nur annähernd den hier geposteten Forderung nachkäme, könnten sämtliche Verbrecher ungestört ihren Taten nachgehen… Es wird Zeit, eigenverantwortlich zu handeln. Dass das geht, haben wir im März gesehen...
_____________

Ich sehe das ganz anders. Der pure Appell an Eigenverantwortung bringt nichts. Das hat bisher nie funktioniert. Im März hatten viele noch Angst (Emotion), das hatte geholfen, Verbreitung einzudämmen. Da Präventionserfolge nicht ssichtbar sind (dazu hätte es einer Vergleichsgruppe ohne jegliche Maßnahmen bedurft - Schwedenvergleich hinkt!), denken viele - bis auf Mediziner und Pflegepersonal in Kliniken - das ist ja gar nicht so schlimm. Wenn eine Gefahr nicht emotional erlebbar ist, wird sie systematisch unterschätzt - wie der Crush auf der Autobahn: die nächste 2 km fahren alle vorsichtiger, aber eben nur 2... (analog Klimawandel)

@Bender Rodriguez

Es scheint eher, das Sie hier Unsinn schreiben. Nichtmal meine Frau als Medizinerin muss stundenlang hintereinander weg FFP2/3-Masken tragen.
Wie lange haben Sie denn Ihre FFP2/3-Masken so im Schnitt auf?
Ich habe das Gefühl, das hier eine ganze Menge Leute Dinge fordern, von denen sie selbst keine Ahnung haben, nur weil es gerade "IN" ist, hysterische Forderungs- und Bestrafungsorgien feiern zu wollen. Schließlich gehört man ja zu den Guten. Die anderen sind alles die Bösen.
Im Übrigen: Seit wenn Duzen wir uns?

17:42 von Anna2020

Liebe Anna2020,
habe mich kürzlich noch gefragt, ob Sie hier ganz verschwunden sind.

Wünschen Sie sich bitte nicht an Covid-19 zu erkranken - dass kann auch für jüngere Menschen verheerende Spätfolgen mit sich ziehen.

Und was ich nie mehr verstehen werde: mit Abstand halten haben wir es im März/April hervorragend geschafft, die Infektionszahlen zu drücken.

Zu dem Zeitpunkt hatten wir aber ganz krasse Kontaktbeschränkungen! Man durfte sich nur mit einer Person, wenn überhaupt in der Öffentlichkeit treffen. Friseure, Restaurants, Fitnessstudios etc. waren alle geschlossen. Auch Privatfeiern waren verboten.

Auch im Zug. Man könnte die Personen einfach 2 m auseinander setzen und regelmäßig lüften.

Wo gibt es denn heute noch Züge, in denen die Fenster zu öffnen sind?
Das Leasen eines Autos ist doch eine gute Option. Tatsächlich könnte ich mir das nicht leisten.

Bleiben Sie gesund!

@ 18:23 von europa85

Zitat: "Jeder der will, kann sich doch eine FFP2-Maske mit Filter aufsetzen, dann schützt er sich selbst."

Und was machen Menschen mit Atemwegserkrankungen für die schon Einweg-MNS eine Belastung sind ?

Gruß, zopf.

Am 03. August 2020 um 18:43 von Hajo-aus-luenen

Wenn Sie die Maske unter der Nase tragen, wieso tragen Sie überhaupt eine ? Die Wirkung ist ähnlich........

@Hustensaft - Kein Quatsch ! gefährlicher Eingriff in Bahnv.

Fakt !
Die Bahn hat das Hausrecht und auch die Pflicht gegenüber der Gesundheit ihrer Fahrgäste. !

Wenn Menschen vorsätzlich ohne NMS
quasi wie bei einem terroristischen Anschlag
Viren verbreiten , so ist das ein gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr.

Züge werden am nächsten Bahnhof gestoppt
und die Bupol entfernt diese Terrorristen.

Die Ganze Aktion wird zuden noch Recht teuer,
da der Person neben der Strafe auch noch alle Verspätungsminuten zahlen muß.

Selbst hier gibt es so viele

Selbst hier gibt es so viele Leugner und Unverbesserliche, dass das Ende der Pandemie noch ewig dauern wird.
Es wird nur niemanden trösten, dass die neuen Superspreader allesamt Atemprobleme hatten.

18:43 von Hajo-aus-luenen

Ich bin gestern eine Stunde Bus hin gefahren und habe die Maske nur über den Mund getragen - so wie ich das immer mache. Auf der Rückfahrt (wieder eine Stunde) war ich bald so vom erschwerten Atmen ermüdet, daß ich sie unters Kinn gezogen habe. Irgendwann hat der Busfahrer durchs Mikrofon getobt und ich habe sie kurz hochgezogen um meinen Sitz so neuzupositionieren, daß er mich auf seiner Kamera nicht mehr richtig sieht.

Vielleicht tragen Sie eine zu dichte Maske. Wenn Ihnen diese so unangenehm ist, warum tragen Sie kein Plastik-Visier? Das würde den möglichen Unmut der Mitfahrenden dämpfen und da diese Maßnahme zum Schutz Aller ist, ist es nicht besonders fair, wenn Sie das wie beschrieben handhaben.

@Anna2020 18:15

"Ich fürchte, der Großteil hat Angst vor Kontrollverlust. Maskenpflicht signalisiert Kontrolle."

Das ist Unsinn.
Es spricht einfach sehr viel dafür, dass die Maske sehr viel zur Eindämmung der Epidemie beiträgt. Und insofern ist die Maske schlicht ein wesentlicher Baustein, dass ich meinen Beruf (Kulturbranche) auch in Zukunft noch ausüben kann.
Das hat mit Kontrolle oder Kontrollverlust einfach mal gar nichts zu tun.

Lieber @Bender Rodriguez

Es gibt immer Alternativen/Möglichkeiten, in diesem Fall wäre es aber verzicht auf eine Reise.
Der Verweis auf die "Userin Nachfragerin " ist schlecht, spiegelt er doch Ihr Wissen nur mangelhaft wider.

Aber vielleicht sollte ich Ihnen die Rufnr meines Kollegen, der unter heftigem Asthma leidet, geben doch ich fürchte, das überzeugt Sie auch nicht.

Bürdi

Ffp2 und 3 sind ganz leicht zu tragen. Sogar 8h, wenn es sein muss. Da du sagtest, das ginge nicht, musste ich widersprechen.
Ob das üblich ist? Keine Ahnung. Aber es geht.

Ich werde mit meinem Hausarzt reden. Vielleicht bekomme ich eine Steuerbefreiung, um keine Beklemmungszustände zu bekommen? Atteste gibst ja heute für alles.

Weites Feld

Ich verstehe gar nicht, warum man sich hier so auf Masken kapriziert! Warum schmeißt man nicht endlich Schuhe, Socken, Unterwäsche, Kleidung, Brillen etc. in den Müll, und endlich kann der Mensch als das herumlaufen, als das Gott ihn erschaffen hat, völlig frei, und schon ist er wieder im Paradies und kann das Essen von den Bäumen pflücken!

@Ockedie - Faktencheck im Zug besteht Maskenplicht !

Zitat Deutsche Bahn

Zu unserem gemeinsamen Schutz gilt im Zug die Mund- & Nasen-Bedeckungs-Pflicht.

Sie verwechseln was mit den Lounges in den Bahnhöfen

@Bender Rodriguez

Ich habe eher den Eindruck, Sie wissen nichtmal wovon Sie reden. Gehen Sie mal zu einem Dachdecker, bei 30 Grad Außentemperatur und erklären dem er muss eine FFP3-Maske tragen, um seine auf dem Dach anwesenden Kollegen zu schützen.
Ich schätze Ihre Überlebenschance auf ca. 5 Minuten.
Wie gesagt, ich habe eine solche Maske ganze 10 Minuten aufgehabt, und wenn es um Themen wie Gesundheit und notwendige zumutbare Maßnahmen geht, wende ich mich an meine Frau als Medizinerin, aber bestimmt nicht an einen Foristen Namens Bender Rodriguez, der mich zum wiederholten male ungebeten Duzt. Diskussion beendet.

18:44 @Ockedie ... gar keine Masken-Pflicht in der Bahn

Bitte weiter lesen bzw. klicken

"... In allen Zügen der Deutschen Bahn besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.  ... "

"https://kurzelinks.de/x7e1"

Hansi Glück

Hä? Nachfragerin hat völlig klar verstanden, was ich meine. Wenn man mit Maske Probleme zu haben glaubt, greift man wenigstens zu Visier oder ähnlichem.
Die Nummer von deinem Kollegen brauche ich nicht. Er wird sich nicht erhellendes beitragen können. Ausser dem üblichen Egoismus der Verweigerer.

und jene, die ihre Nase nur finden, wenn kontrolliert wird?

Dann bitte wirklich ohne Vorwarnung aus dem Zug schmeißen, wer kein Attest hat:

Mir sind bisher wenige begegnet, die prinzipiell keine Maske tragen. Dafür penetrant die wirklich renitenten Mitmenschen, die hin und wieder mal die Maske über die Nase ziehen (z.B. wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden)... aber den Großteil der Zeit eben durch die ungeschützte Nase atmen.

Käme da ein Kontrolleur, würden sie notfalls wieder die Maske über die Nase ziehen. Und sie gleich wieder runterziehen, sobald sie nicht rausgeschmissen werden. Also: Auch die bitte sofort und ohne Gerede entfernen...

(Achja, und gegessen und getrunken werden muß im Nahverkehr auch nicht zu Coronazeiten. Da gibt's nur wenige Ausnahmen - Diabetiker - , der Rest kann das bitte vorher oder hinterher machen.)

Wir werden damit leben müssen..., ohne Verschleierung...

Also wenn wir jetzt noch Jahre lang die Maske tragen sollen..., sind dann Millionen Kameras in DE umsonst befestigt worden???

Können diese denkenden Algorithmen Programme mich mit Maske überhaupt erkennen???

Deshalb vielleicht als "Ersatz" die App???

Vielleicht bekommen wir ja transparente Masken...

Ich schätze mal die Wahlen im nächsten Jahr werden uns Alle in erstaunen versetzen...

Seit ich die Maske tragen muss, bekomme ich wieder etwas mehr "Blicke" von Frauen..., Sachen gibts...;-)

@ Sparer 16.30: Wozu die plumpen Falsch-Behauptungen?

Wozu die abwertenden Bemerkungen, daß "gewisse Kreise" angeblich "sofort 'Polizeigewalt' brüllen"? Wozu behaupten, da würde fälschlich "Racial Profiling" nahegelegt? Die Polizei kann anlaßbezogen kontrollieren, festnehmen usw. ... und das macht sie auch. Da braucht's keine Falsch-Behauptungen.

... oder wollen Sie hier rechte Stimmung machen? Und warum genau würden Sie das wollen??

@buerdi 18:17

"Die Alltagsmasken, von denen hier in der Regel die Rede ist, dürften eher Bremsbacken aus Schaumstoff gleichkommen."

Nein, sie sollen KEINE Bremsen ersetzen! Aber ein funktionierender Airbag sind sie trotzdem!

"Wenn Sie richtig bremsen wollen, brauchen Sie die entsprechenden Masken (FFP2/3)."

Wie gesagt, Sie haben anscheinend das Bild des Users nicht verstanden.
Als richtig guter Airbag reichen stinknormale Masken bekanntlich locker aus.

Richtig so

Nachdem ich vorletzte Woche noch auf Nachfrage bei der Bahn zur Antwort bekam, dass das Sache des Bundes sei, geht es jetzt wohl doch. Leider wird es für die Zugbegleiter alleine sicherlich schwer das durchzusetzen. Mit Hilfe des Bahnsicherheitsdienst haben sie es letzten Donnerstag geschafft, nach 3 Vorwarnungen, auch tatsächlich einen Maskenverweigerer am nächsten Bahnhof rauszuwerfen. Ein Ordnungsgeld obendrauf wäre noch schön. Dann spricht es sich rum und wer nicht hören will, muss eben zahlen.

@DeHahn 19:04

"Ich verstehe gar nicht, warum man sich hier so auf Masken kapriziert!"

Vielleicht verstehen Sie es, wenn Sie erstmal den Artikel, den Sie gerade kommentiert haben, auch gelesen haben werden...

Bürdi 19:10

Du musst nur mal erklären, warum der Dachdecker im Freien diese Maske braucht.
Aber du hast bestimmt noch nie ein Asbestdach entsorgt. Da ist nicht nur Maske vorschrift. Und die erschlagen sich nicht alle nach 5Minuten.
Das wird deine Frau als Medizinerin bestimmt bestätigen
(Diskussion wieder eröffnet)

@europa85: Für wen genau sprechen Sie?

Wir können nicht ewig vermummt rumrennen, das widerspricht der westlichen Lebensweise von Freiheit.

Wer ist denn "wir"? Und wieso dürfen Sie definieren, was die westliche Lebensweise von Freiheit ist oder ihr widerspricht?

Ich jedenfalls befürworte als westliche Lebensweise Rücksichtnahme und Freiheit für alle. Und Flexibilität, wenn sich die Gegebenheiten ändern.

Aber für manche Deutschen hat Rücksichtslosigkeit, "Ich ich ich!" und "das war schon immer so" eben einen hohen Stellenwert, und der soll partout ausgelebt werden. Nur behaupten Sie bitte nicht, daß sei die westliche Lebensweise von Freiheit!

18:56 von Kaneel

«Vielleicht tragen Sie eine zu dichte Maske. Wenn Ihnen diese so unangenehm ist, warum tragen Sie kein Plastik-Visier?»

"Plastik-Visier" schützt vor Direkt-Anatmen.
Und vor Tröpchen sprechend all zu weit "zu verspucken".

Aber prinzipiell geht ein Großteil der Atemluft "völlig ungefiltert" doch unter + neben dem Visier vorbei.

Sehr hilfreich + sehr vorstellbar gut geeignet fand ich den Hinweis von @zopf auf die Masken, die Off-Road-Cross-Country Motorradfahrer tragen, wenn sie ihren Sport ausüben.

Derartige Betätigung fordert auch körperlich sehr. Man muss also durch derartige Masken gut atmen können, "sonst fällt man bald vom Bike". Und eine gute Filterwirkung müssen sie auch haben, "sonst erstickt man am Staub".

Ich trug so eine Maske bisher nie. Habe auch keine nennenswerten Probleme mit FFP1 (oder ähnlichen) Masken, die tatsächlich erwähnenswert sind.

Wegen der Off-Road-Masken werde ich mich mal informieren.
Auch wenn ich kein Brillenträger bin.

Wohl besser als Visir …

Wie kommt man darauf, dass

Wie kommt man darauf, dass eine Maske Aerosole aufhält?
Ausserdem kann die Bahn niemanden zwingen, eine Maske zu tragen. Denn dann müsste die Bahn auch für etwaige medizinische Probleme bei Personen aufkommen.
Das Risiko wird sie nicht eingehen.
MfG

19:10 von buerdi

«… der mich zum wiederholten male ungebeten Duzt.»

"Rumduzen" ist ein Zeichen von Hilflosigkeit in Argumentation, die nichts entgegnen kann, aber irgendwie Argumente anderer doch entwerten soll.

Ganz einfach … ignorieren … oder humorisieren !

@kleinermuck2012 19:25

"Wie kommt man darauf, dass eine Maske Aerosole aufhält?"

Das legen Tests sehr nahe, wie inzwischen hundertfach berichtet wurde.

Ist das wirklich an Ihnen vorbeigegangen?

@19:04 von DeHahn

//Ich verstehe gar nicht, warum man sich hier so auf Masken kapriziert! Warum schmeißt man nicht endlich Schuhe, Socken, Unterwäsche, Kleidung, Brillen etc. in den Müll, und endlich kann der Mensch als das herumlaufen, als das Gott ihn erschaffen hat, völlig frei, und schon ist er wieder im Paradies und kann das Essen von den Bäumen pflücken!//

Gute Idee. Vielleicht liegt es ja nur an dem nicht ganz passenden Ausdruck Maske? Ich habe neulich den Ausdruck
Schnuten-Pulli gelesen. Vielleicht lässt der sich ja wenigstens noch mit einem gewissen modischen Schick verbinden.

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