Kommentare

wer hätte das gedacht

wie bei uns halt, und überall

Dollar

Oha, bei 33% Einbruch wird es langsam schwieriger noch mehr Schulden zu machen....
Ein Konjunkturpaket noch, dann ist Schluss.

Die nächsten Verhandlungen über die Staatsverschuldung werden schon interessant, erwartet ein finanziellen lockdown in Nationalen Museen, Behoerden, Armee etc.... über Monate.... insbesondere falls es zu einer schmutzigen Wahl im November kommt.

Aber einige Leute behaupten ja das ab 2022 alles wieder normal sein wird...

Das mit dem

Schrumpfen wird ja überall geschrieben, leider zeigt das der DAX in keinster Weise.
Nach einem kurzen Einbruch auf die wirkliche Lage, ist er bis auf 13 000 wieder nach oben gegangen.
Irgendwas passt nicht zusammen, hängt natürlich mit dem Geldsegen zusammen, da will jeder etwas abhaben, oben in den Etagen.

Der DAX war mal ein Spiegel, der scheint aber nicht mehr zu funktionieren.
Einzig positiv ist die Bewegung des Euro zur Zeit, mal sehen ob das noch etwas besser wird.
Wenn ich mir die Daten im DAX und die täglichen Meldungen zur Wirtschaft ansehe, dann weiß man nicht mehr was man denken soll.

Ich bin gespannt wie es im Herbst aussehen wird, jetzt kann man nicht viel sehen, was wirklich ist.

"Durch die Rezession haben Millionen Menschen in den USA ihre Jobs verloren"

Aber nicht ihren Anspruch auf ein menschenwürdiges Leben. Zumal sie - gemeinsam mit ihren Mitbürgern - nur allzugern selbst dafür sorgen würden, dass das allen möglich ist. Wenn "man" sie denn ließe.

Konjunktureinbruch....ein psychologisches Problem

Solange die Corona-Neuinfektionen fast täglich zunehmen, solange die Maßnahmen gegen das Virus immer noch unzureichend sind, solange die begleitende Arbeitsmaßnahmen völlig unzureichend sind, solange die Kaufkraft ständig weiter absinkt und vor allem solange wie die Unsicherheit bleibt über die Fähigkeit des Präsidenten Maßnahmen zu ergreifen, solange wird es mit der Konjunktur nicht aufwärts gehen.
Viele Amerikaner haben den Glauben an der wirtschaftliche Kompetenz in diesem Präsidenten verloren. Das könnte ihm die Wahl verlieren lassen.
Die Überlegung die Wahlen später beginnen zu lassen hat ein Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Ich habe da einige Wirtschaftszeitungen durchgeschaut, mache sind empört, manche meinen er weiß nicht mehr was er sagt.

16:33, wenigfahrer

Börsenkurse haben mit der realen Wirtschaftsentwicklung erst einmal wenig zu tun.

Stürzen sie allerdings ab, dann führt das zu unkontrollierbaren Kettenreaktionen. Siehe schwarzer Freitag.

16:32 von sonnenbogen

Aber einige Leute behaupten ja das ab 2022 alles wieder normal sein wird...
.
sie gehen davon aus, dass die Welt jetzt untergeht ?
wenn sie heute jemand fragen was Lehman Brothers war
ob das jeder weiß ?
wenn sie in 10 ... 15 Jahren nach Corona fragen

16:33 von wenigfahrer

Bildung schadet nie, wenn der € noch stärker wird, schadet es unserer wirtschaft noch mehr.

///Nach der in Europa

///Nach der in Europa gebräuchlichen Rechenweise läge das aktuelle Minus in den USA bei etwa zehn Prozent///
.
Das sind Werte wie auch in Europa. Politiker haben aus vergangenen Krisen gelernt und daraus an das jeweilige Land angepasste Massnahmen, auch in den USA, ergriffen. Man kann davon ausgehen, dass das auch weiterhin passieren wird. Es wird ja in den USA bereits über ein weiteres Hilfspaket diskutiert, das dann nach dem Auslaufen des Derzeitigen wirksam werden soll. Kein Grund zur Panik.

/// Am 30. Juli 2020 um 16:49

///
Am 30. Juli 2020 um 16:49 von fathaland slim
16:33, wenigfahrer

Börsenkurse haben mit der realen Wirtschaftsentwicklung erst einmal wenig zu tun.....
///
.
Kann man so nicht sagen. Es spiegeln sich hierin Zukunftserwartungen.

Einbruch der ich-Welt

Man kann es drehen und wenden wie man will, Politik ist und bleibt die Kunst des Interessenausgleichs und bedarf oft einer gewissen Zurückhaltung. Populismus will das ja aber gerade nicht, laut und oberflächlich soll es sein. Anstrengungen werden nur bei der Diffamierung des nicht gewollten unternommen. Kompromisse schließen - wie widerlich. Wie man mittlerweile weltweit sehen kann, die abgeschottete ich-Welt eines Populisten ist einfach nicht in der Lage komplexe Entscheidungen treffen zu können und dies auch gar nicht geschehen. Komplexität existiert, nur die ich-Welt wird bedient, das reicht dann schon für alle Fragen. Positive Entscheidungen gelingen da doch nur per Zufall und eben nicht aus politischem Geschick und /oder Könnerschaft. So reitet "Mann" weiß, blond und voller Stolz, vollkommen blind und dumm auf vielerlei Abgründe zu. Die Pandemie ist da nur einer.
Sehr schade, wo doch dieser Präsident so sehr an sich glaubt.

@wenigfahrer 16:33

"Der DAX war mal ein Spiegel, der scheint aber nicht mehr zu funktionieren."

Ob der DAX jemals ein Spiegel war, weiß ich nicht. In den letzten 30 Jahren war er es nie, sondern immer eine Wette auf die Zukunft.
Im Positiven wie im Negativen.

Am 30. Juli 2020 um 16:49 von fathaland slim

" Börsenkurse haben mit der realen Wirtschaftsentwicklung erst einmal wenig zu tun.

Stürzen sie allerdings ab, dann führt das zu unkontrollierbaren Kettenreaktionen. Siehe schwarzer Freitag. "

Ja und Nein, das mit Freitag war anderes, aber in der letzten Krise war der DAX auch ein Spiegel, mit Zahlen die ganz anders waren.
Da war Einbruch nicht so hoch wie jetzt, wir sind 2-3 Monaten fast wieder auf alten Stand, außer heute, wo es mal etwas abwärts geht.
Vor 2-3 Monaten waren wir bei 8500, was real aussah zur aktuellen Wirtschaftslage.
Ich würde sagen, Sie haben nur zum Teil recht, und scherzhaft ;-)), man sollte Berlin nicht widersprechen, das klappt nie.
Wissen die Bürger im Landesinneren aber schon ;-)).

16:48 von friedrich peter...

manche meinen er weiß nicht mehr was er sagt.
.
den Eindruck hat man hierzulande schon länger
wobei wer weiß schon wie die Yankees ticken
vielleicht repräsentiert er ja wirklich die Nation
und wir haben das nur noch nicht kapiert

Es ist willkommen

Gut das es CORONA gibt. Jetzt können alle Schieflagen auf diese Umstand als Ursache abgewälzt werden.
Die Schieflage in der (Welt)Wirtschaft - auch in der BRD - ist seit langem, weit vor CORONA erkennbar gewesen. Aber dafür gibt es ja die Gesundbeter - in der Politik. Jetzt aber gibt es nichts mehr zum gesundbeten, jetzt gibt es einen Schuldigen -CORONA- fein, gell.
Schlechte Zeiten werden uns eine ganze Weile begleiten.

Heuschrecken und Aktien

Das die Aktienmärkte nicht fallen, zeigt nur in wie weit sich real Wirtschaft, von der Finanzwirtschaft entfernt haben.
All diese vielen Hilfsgelder landen bei den Finanz Zockern, und die Spielen halt nur, "Alles auf Rot", "viena na plui"
Schwarz gewinnt.
Neues Geld ich brauche frisches Geld.

wenn USA schlecht geht, wird uns auch schlecht gehen!

Das betrifft vor allem die Unternehmen, die sehr vom Export abhängig sind und die USA zu den Stammkunden zählen. Aktuell wird nichts mehr investiert und alle warten ab, wie sich die Lage im Markt entwickeln wird.

Das die Staaten so gut wie möglich mit Konjunkturpaketen dagegen steuern, ist ein gutes Zeichnen.

Historischer Konjunktureinbruch in den USA

Wenig verwunderlich.
Die Wirtschaft steht auf tönernen Füßen. Die Diskrepanz, zwischen Steuereinnahmen und Ausgaben, sowie Arm und Reich ist utopisch schlecht.
Stelle man mal die Militärausgaben den Ausgaben für Infrastruktur gegenüber.
Und das schon seit Jahrzehnten. Das Bruttoinlandsprodukt und die tatsächlichen Wirtschaftkraft im allgemeinen, entsprechen nicht den Gegebenheiten.

Zu fathaland slim 16:33

Boersenkurse haben natuerlich eine Menge mit der realwirtschaftlichen Wirtschaftsentwicklung zu tun, nur eben nicht (unbedingt) mit der aktuellen. Sie orientieren sich an Prognosen und sind auch - wenn Sie so wollen - eine Wette auf die Zukunft. Dabei haben Sie in beide Richtungen als ein wesentlicher Faktor Wirkung auf die Realwirtschaft. Lesen Sie die regelmaessigen Berichte der EZB/Bundesbank.

Fuer mich viel interessanter ist das Auseinanderfallen von Geldmengenwachstum, das ja durch staatliche Institutionen im weiteren Sinne gesteuert wird, und (nicht einsetzender) Inflation in der Realwirtschaft (sondern "nur" eine Blase (?) auf dem Boersenmarkt). Da scheint es eine Entkoppelung zu geben (fuer wie lange ?). Wenn Sie das gemeint haben sollten", liegen Sie vllt. gar nicht so verkehrt.

Man sollte sich mal mit Aktien beschäftigen

....dann würde man die Börsen besser verstehen.

Warum sollte eine Deutsche Post, Deutsche Telekom, Microsoft oder Procter&Gamble Aktie stark fallen?! Es gibt viele Aktien die sogar durch Corona Zeit profitiert haben. Zum Beispiel war bei Microsoft die Programme Skype und Teams auf einmal sehr gefragt. Die Deutsche Post hatte eher mehr Arbeit als weniger. Viele Pharma Aktien stiegen durch "Corona Impfstoff/Medikamente Phantasie". Wie hier schon bemerkt, wird an den Börsen auch die Zukunft gehandelt.

/// Am 30. Juli 2020 um 17:21

///
Am 30. Juli 2020 um 17:21 von Theo Hundert.neu
Heuschrecken und Aktien

Das die Aktienmärkte nicht fallen, zeigt nur in wie weit sich real Wirtschaft, von der Finanzwirtschaft entfernt haben.
All diese vielen Hilfsgelder landen bei den Finanz Zockern, und die Spielen halt nur, "Alles auf Rot", "viena na plui"
Schwarz gewinnt.
Neues Geld ich brauche frisches Geld.///
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Weit von der Realität entfernt. Eher nahe bei " Lieschen Müllers " Weltwirtschafts- und Finanzkenntnissen.

@wenigfahrer 16.33

des Rätsels Lösung: Der Aktienmarkt wird regelrecht mit billigem Zentralbankgeld geflutet und da andere Anlagemöglichkeiten wie Anleihen Schwachsinn wären bei den politisch verordneten Niedrigzinsen treibt das die Kurse. Die Inflation findet auf den Anlagemärkten schon länger statt. Das treibt auch die Immobilienpreise und damit natürlich die Mieten. Und nachher jammern die, die die verfehlte EZB-"Politik" so toll finden wieder am Lautesten über die Mieten. Weil sie einfach die Zusammenhänge negieren und dazu kommt noch Pech beim Denken;-)

Fehlleitender Kopftext

Werner40 hat es bereits angemerkt: Die Angabe mit -32.9 % ist irrefuehrend. Diese Zahl bezieht sich auf das Jahr und ist eine Schaetzung. Dies macht den Vergleich mit der Deutschen Wirtschaft unmoeglich, da Ihr, liebe Tagesschau Redaktion, die Deutsche Zahl nur fuer das zweite Quartal angegeben habt.

Die vergleichbaren Zahlen der GDP-Aenderung im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal lauten:
Deutschland: -10.1 %
USA: -9.5 % (laut NY Times)

Warum wird so etwas nicht vorher recherchiert? Ohne Bezugspunkt sagen die Zahlen mMn. wenig aus. Schade.

Abgesehen davon ist es interessant, dass die USA mit deutlich hoeheren Fallzahlen und einem Praesident Trump “besser” abschneiden, als die deutsche Wirtschaft.

Am 30. Juli 2020 um 16:49 von fathaland slim

„16:33, wenigfahrer
Börsenkurse haben mit der realen Wirtschaftsentwicklung erst einmal wenig zu tun.
Stürzen sie allerdings ab, dann führt das zu unkontrollierbaren Kettenreaktionen. Siehe schwarzer Freitag.“

Sie haben Recht.

Das frühe Spätmittelalter war die Blütezeit des Rittertums.

Also heute des Glücksrittertums.

Da Kultur und Bildung einem dramatischen Verfall ausgesetzt waren, definierten sich die Ritterorden, nach den Kreuzzügen neu, indem sie sich politisch vernetzten.

Also am 24. Dezember,
nein 24. Oktober 1929, auch genannt Black Friday, der eigentlich ein Donnerstag war,

fand das Glücksrittertum plötzlich ein jähes Ende.

Heute hat man aus der Geschichte gelernt, dass die weltweite, politische, finanzielle Vernetzung dafür sorgen kann, dass die Verelendung ganzer Staaten nicht mehr stattfinden muss.

Man hat aus der Geschichte gelernt.

Hoffentlich.

Historischer Konjunktureinbruch ..

Haben wir den nicht auch? Soll man mit Stinkefingern auf andere zeigen??
Es wird wohl heißen müssen, "historischer weltweiter Konjunktureinbruch".
Mal sehen was daraus wird, wir werden wohl mehrere Schöpfe brauchen um uns aus diesem selbst geschaffenen Sumpf an den eigenen Haaren - bisher hat uns die "Ungleichzeitigkeit" bei dergleichen geholfen, mal sehen wie das geht, wenn die Wellen Synchronisiert sind.

Das ist ja nicht viel anders,

Das ist ja nicht viel anders, als in Deutschland. Wir schaffen es und die USA kommen da schon raus. Zumal müssen sie nicht noch einen halben Kontinent anderer Länder mit aus der Krise ziehen.

@wenigfahrer

"der Dax war mal ein Spiegel, der scheint aber nicht zu funktionieren".
Der Dax spiegelt die Gewinnerwartungen der Anleger*innen wider. Gewinne der Unternehmen entstehen unter Umständen auch, wenn hohe Arbeitslosigkeit grassiert oder die Kauflaune insgesamt nachlässt. Die DAX-Zahlen müssen allerdings immer kritisch sehen. Fällt der Dax um 20 % und steigt er dann um 20 % ist der Wert der Aktie insgesamt um 4 Prozentpunkte gefallen. Deshalb schaue ich immer nach den gehandelten Kursen und weiß dann, ob mein Depot im Plus oder Minus ist.

Historischer Konjunktureinbruch in den USA....

Und eine Begleiterscheinung ist auch,daß nach Heise-online etwa ein Drittel der Fracking-Firmen insolvent sind oder davor stehen.

Aber ansonsten werden die USA nicht "zusammenbrechen".Das hat seine Ursache auch in der Stellung des Dollars als Leitwährung,als Reservewährung.Schon Nixons Finanzminister John Conally sagte einmal (zu anderen Ländern):"Der Dollar ist unsere Währung aber euer Problem".
Bei der Staatsverschuldung,wie sie die USA aufweisen,würde es bei anderen Ländern und Währungen Panikverkäufe der großen Kapitalanleger geben.

Danke Corona !

Nun fährt die ganze Weltwirtschaft in den Keller dank Corona Virus.
Wenn das soweiter geht, werden wir bald ganz andere Zeiten haben. Kommen noch weitere solche Virus Wellen, wars das...Die Wirtschaft ist kein endloser Flummi irgendwann springt er weg !

Vergleicht man die USA mit Deutschland

Deutschland: ca. 10% Einbruch bei der Wirtschaft, relativ wenige Corona-Opfer und die Lage ganz gut im Griff.
USA: ca. 33% Einbruch bei der Wirtschaft, viele Corona-Opfer und kein Anzeichen einer Besserung.
Kann also alles nicht so falsch gewesen sein, was unsere Regierung bisher gemacht hat, auch wenn die "Corona-ist-nur-ein-Schnupfen"-Fraktion das anders sieht.

Am 30. Juli 2020 um 16:53 von Sisyphos3

16:32 von sonnenbogen
Aber einige Leute behaupten ja das ab 2022 alles wieder normal sein wird...
.
sie gehen davon aus, dass die Welt jetzt untergeht ?
wenn sie heute jemand fragen was Lehman Brothers war
ob das jeder weiß ?
wenn sie in 10 ... 15 Jahren nach Corona fragen

Nein, die Welt wird nicht untergehen....
Und Sie haben Recht, es wird sich niemand an Lehman oder Corona erinnern... genauso wenig wie Leute sich heute an die spanische Grippe oder die Weltwirtschaftskrise in den 20er Jahren erinnern.
Zynisch zusammengefasst wird nur ein "paar" Tote geben... die Frage ist nur wann die Plage 1 aus dem Jahre 2008, die Corona Krise jetzt das System bis zur Zerstörung erschüttert.... dann kann wieder aufgebaut werden.... und nein, die Rente oder Pensionen sind nicht mehr sicher.

@ Speedyjo (18:33)

"Nun fährt die ganze Weltwirtschaft in den Keller dank Corona Virus.
Wenn das soweiter geht, werden wir bald ganz andere Zeiten haben."
------
Die Wirtschaftsleistung liegt derzeit um die 90%, teilweise um 95% vergleichbarer Zeiträume in 2019. Selbst für den Fall einer zweiten Infektionswelle geht die OECD für den Euroraum von einem Einbruch von max. 12% in 2020, für die USA bis 9%. Problematisch sind 'Verschiebungen' bei unterschiedlichen Branchen. Einige sind sehr stark betroffen. Hier müssen die Staaten gezielt stützen und eingreifen. Die Verschuldung der öff. Hand ist deshalb nötig, aber auf lange Sicht kein Problem.
Wir haben zur Zeit, trotz des Einbruchs eine Wirtschaftsleistung wie zwischen 2014 und 2016. In 2019 lag das deutsche BIP bei über 3,4 Bio. Euro, 2015 bei 3,03 Bio. Euro.
Ich denke, wir sind nicht im Keller. Dafür, dass wir so verängstigt sind, ist die Lage insgesamt gar nicht so schlecht. Es geht nicht allen gleich gut, schon klar. Wir brauchen das Gleichgewicht.

19:50 von GeMe

das haste jetzt aber schön durch deine rosarote linke brille gesehen. freu dich mal nicht zu früh, daß es amerika schlechter geht als deutschland

Schlechter geht es nicht mehr!

Das sind ja mit gigantischem Abstand die schlechtesten Werte unter einem sich selbst als besten Präsidenten aller Zeiten bezeichnenden Präsidenten, der unter einem Präsidenten in der kompletten Menschheitsgeschichte verzeichnet wurde.

Re 19:50 von GeMe

"Deutschland: ca. 10% Einbruch bei der Wirtschaft, relativ wenige Corona-Opfer und die Lage ganz gut im Griff.
USA: ca. 33% Einbruch bei der Wirtschaft, viele Corona-Opfer und kein Anzeichen einer Besserung."

Sie scheinen den ganzen Artikel nicht gelesen zu haben.Da steht in schönstem deutsch:"Anders als etwa das deutsche Statistische Bundesamt veröffentlicht das US-Handelsministerium sogenannte annualisierte Zahlen - die Wirtschaftsentwicklung innerhalb eines Quartals wird auf das ganze Jahr hochgerechnet. Nach der in Europa gebräuchlichen Rechenweise läge das aktuelle Minus in den USA bei etwa zehn Prozent."

Folglich
Das Minus in der USA ist niedriger als in Deutschland. Das ist der Fakt.(Lt. "New York Times" 9,5 Prozent)

Am 30. Juli 2020 um 17:21 von Theo Hundert.neu

Nicht die real Wirtschaft hat sich von der Finanzwirtschaft entfernt, sondern die Finanzwrrtschaft hat sich von der real Wirtschaft entfernt.

Richtig heftig

@ Wilhelm Schwebe:
wer hätte das gedacht wie bei uns halt, und überall

Nur eben Faktor 3. Dagegen ist der deutsche Rückgang ein Kindergeburtstag.

@ sonnenbogen

Die nächsten Verhandlungen über die Staatsverschuldung werden schon interessant, erwartet ein finanziellen lockdown in Nationalen Museen, Behoerden, Armee etc...

Zu einem Lockgown der staatlichen Institutionen kann es kommen, wenn sich der Kongress nicht mit dem Präsidenten auf einen Haushalt einigen kann. Mit der gesamten Staatsverschuldung und dem BIP hat das aber nichts zu tun.

@ Marmolada

Nicht die real Wirtschaft hat sich von der Finanzwirtschaft entfernt, sondern die Finanzwrrtschaft hat sich von der real Wirtschaft entfernt.

Weder noch. Finanzwirtschaft ist ein Teil der realen Wirtschaft.
Und mal ein anderes Beispiel: Ob sich der Astronaut nach einem Unfall beim Weltraumspaziergang von der Raumstation entfernt oder die Raumstation vom Astronauten, macht pysikalisch keinen Unterschied.

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21:16 @Vollbratze ... Richtig heftig

Eben nicht Faktor 3.

Lesen Sie noch mal genau.

USA minus 30%, Deutschland minus 10%

@ Wilhelm Schwebe:
freu dich mal nicht zu früh, daß es amerika schlechter geht als deutschland

Schadenfreude ist zwar eine schöne Freude, aber da muss ich dich enttäuschen. In Deutschland geht es im dritten Quartal wieder aufwärts. Alle Institute erwarten da bereits wieder einen Anstieg der Wirtschaftsleistung.

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