Kommentare

Trump sieht nur sich selbst

Alles was Trump tut, ist nur auf die Wiederwahl ausgerichtet, nicht auf die Interessen des amerikanischen Volkes.

@um 22:02 von leider geil

Alles was Trump tut, ist nur auf die Wiederwahl ausgerichtet, nicht auf die Interessen des amerikanischen Volkes.

Weil die Randale der Krawallbrüder und -schwestern ja bestimmt den Interessen des amerikanischen Volkes entsprechen...

Die USA brauchen halt auch

Die USA brauchen halt auch irgendwann mal eine Art der Aufklärung.
In Europa ist das lange vorbei. Wenn die USA danach endlich ein demokratisches Land würden, wäre das zu begrüßen.

Die USA und die Gewalt

liegt es an der Berichterstattung oder sind die US-Amerikaner wirklich so sehr enthemmt, dass sie nichts tun können ohne, dass es in brutalste Gewalt umschlägt?

Wie kann ein Land das so der Masen innerlich zerrissen ist sich selbst so geil finden?

Es ist einfach traurig...

Demos gegen Polizeigewalt: US-Regierung droht Demonstranten

Ich möchte diese Demonstranten nur ungerne einfach Demonstranten nennen, wenn diese sogar zu Feuerwerkskörpern gegen die Polizei greifen. Randalierer und Möchte-Gern-Terroristen trifft hier eher zu.
Den Gouverneuren von Oregon und Washington-State scheinen die Probleme über den Kopf zu wachsen.

Entschuldigung die us-Regierung sollte nicht so rumdrohen

Entschuldigung aber die us-Regierung sollte nicht so rumdrohen. Das kann ganz schnell nach hinten losgehen. Trump will nur einen Buergerkrieg im Land um die Wahl zu gewinnen. Deswegen verursacht er die Gewalt:

https://www.tagesschau.de/ausland/proteste-texas-polizei-101.html

Die Proteste gegen Polizeigewalt in den USA haben sich durch Präsident Trumps Einsatz von Bundespolizisten in mehreren Städten wieder zugespitzt. Erneut kam es zu Ausschreitungen. Die Regierung kündigte ein härteres Vorgehen an.

In den USA ist es erneut zu gewaltsamen Auseinandersetzungen am Rande von Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Rassismus gekommen. In Portland im US-Bundesstaat Oregon richten sich die Proteste auch gegen den Einsatz von Sicherheitskräften, die die Regierung von US-Präsident Donald Trump dorthin entsandt hatte.

Nochdazu wurde laut n-tv-Berichterstattung eine Person in Texas erschossen.

Die extreme Rechte in den USA

Die extreme Rechte in den USA will Gewalt bei den Demonstrationen. Die einen weil sie Bürgerkrieg wollen, die anderen um politische Gegner zu diskreditieren.

Da posieren die extremen Rechten mit Waffen bei den Demonstrationen, da greifen diese Demonstranten an, da wird unter falscher Flagge im Namen der Demonstranten zu Gewalt aufgerufen und ich wette dass extreme Rechte auch als Agent Provocateurs bei Ausschreitungen involviert waren.

Gewalt ist politisches Kapital für den politischen bankroten Trump. Also setzt er auf "Geldvermehrung"

@ Messi

Weil die Randale der Krawallbrüder und -schwestern ja bestimmt den Interessen des amerikanischen Volkes entsprechen...

Er heizt die Konflikte an, weil er denkt, es würde ihm im Wahlkampf helfen. Rassismus in der Polizei ist für Trump überhaupt keinen Gedanken wert.

Wird die USA an Trump zerbrechen?

Er spaltet und säht Hass wo er nur kann. Die Regierungen der Bundesstaaten betrachtet grossteils er als Feinde und behandelt deren Vertretter auch so.
Wie lange kann das noch gutgehen?

@ 22:11 von Messi

Trumps „Streitkräfte“ wirken ja auch extrem deeskalierend - die Szenen von der Räumung friedlicher Demonstanten vor dem weissen Haus haben Sie wohl nicht wahrgenommen?! Herr Trump nutzt die Minderheit der Randalierer um die „black lives matter“ Demos zu diskreditieren - wie ist das bei Ihnen?

@ Bender Rodriguez

Wenn die USA danach endlich ein demokratisches Land würden, wäre das zu begrüßen.

Die USA sind ein demokratisches Land. Die USA haben die Demokratie nach dem 2. Weltkrieg nach Westdeutschland gebracht, während in der DDR eine Diktatur etabliert wurde.

Solange Trump Öl in‘s Feuer

Solange Trump Öl in‘s Feuer kippt, statt zu befrieden, sind Proteste von Demonstranten nicht verwunderlich. Trump ist einfach in jeder Beziehung Inkompetent.

@ teenriot (22:26): den Republikanern geht die Duese

hi teenriot

Die extreme Rechte in den USA will Gewalt bei den Demonstrationen. Die einen weil sie Bürgerkrieg wollen, die anderen um politische Gegner zu diskreditieren.

ganz genau und weil diesen Republikanern rund um Trump die Duese geht, das sie die Wahl im November zu recht verlieren.

Und das hier ist durchaus möglich:

Da posieren die extremen Rechten mit Waffen bei den Demonstrationen, da greifen diese Demonstranten an, da wird unter falscher Flagge im Namen der Demonstranten zu Gewalt aufgerufen und ich wette dass extreme Rechte auch als Agent Provocateurs bei Ausschreitungen involviert waren.

Auch das ist ein Grund warum diese ganzen Waffen weg muessen samt diesem Verfassungszusatz. Weiterhin sind diese ganzen Waffenstores in den USA zu schließen und die Waffen zu beschlagnahmen und zu vernichten. Darueber hinaus muss auch die Zivilbevölkerung in den USA entwaffnet werden.

Gewalt gegen Gewalt gegen...

Ich muss sagen, da scheinen sich alle Beteiligten nicht viel zu geben. Alle rennen waffenstarrend durch die Gegend, Demonstranten laufen teils plündernd und brandschatzend durch die Gegend, und die Sicherheitskräfte teilen teils auch recht gut aus. Ich finde alle Seiten, die sich nicht zivilisiert verhalten, inakzeptabel. Insbesondere enttäuscht bin ich auf denjenigen Demonstranten, die Gewalt, Zerstörungswut und Raub von ihrer Seite mit der Gewalt der Polizei begründen. Macht ja unglaublich viel Sinn. Wenn das so weitergeht, marschiert bald die Armee auf.

um 22:11 von Messi

@um 22:02 von leider geil

["Alles was Trump tut, ist nur auf die Wiederwahl ausgerichtet, nicht auf die Interessen des amerikanischen Volkes."]

"Weil die Randale der Krawallbrüder und -schwestern ja bestimmt den Interessen des amerikanischen Volkes entsprechen..."

Sogar die am einfachsten gestrickten US Amerikaner wissen, daß Trump seine brutalen Marsmännchen nach Portland geschickt hat, um dort genau die Art von Krawallen zu pushen, die Trump braucht, um die Herrschaft zu sichern. Und diese simple minds wären alle gerne mitgefahren um zu applaudieren. Sie auch?

@22:14 von Bender Rodriguez

Die USA brauchen halt auch irgendwann mal eine Art der Aufklärung.
In Europa ist das lange vorbei. Wenn die USA danach endlich ein demokratisches Land würden, wäre das zu begrüßen.

Im Gegenteil.
Die Werte der Aufklärung, wie echte Meinungsfreiheit, wurden in den USA schon im 18 Jh in die Verfassung aufgenommen. Viele Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte, bevor das in dem rückständigen Europa (und bis heute meistens auch nur teilweise) geschah.

Gewalt hilft nur Trump

Trumps Bundespolizisten haben ziemlich offensichtlich die Vorgabe die Situation eskalieren zu lassen. Schade, dass die Demonstranten sich so provozieren lassen. Das hilft nur Trump. Ich befürchte, die nächsten Umfrageergebnisse lassen Trump besser aussehen.
Wenn er so weiter macht wird es noch zu etlichen Toten kommen. Für seine Wiederwahl wird er die aber gerne in Kauf nehmen.

Leider geil

Die USA haben weder die Demokratie gebracht, die gab es nämlich in Europa und auch Deutschland schon.
Noch sind die USA mit ihrem ulkigen Wahlsystem, demokratischer, als zb Russland.

Noch 100 Tage bis zur US-Wahl 2020

Ja, Leute. Ich finde es ja auch ausgesprochen spannend. Ja wie sich da jetzt 100 Tage vor der Wahl 2020 in Oregon und Washington-State wieder so richtig gefetzt wird auf den Straßen. Hat das vielleicht mit der Wahl im November zu tun? Denn wenn die Wahl nicht wäre, dann wäre die Gewalt auf den Straßen ja ohnehin nicht bemerkenswert, denn Gewalt gibts ja auf der Welt an jedem neuen Tag überall. Mancherorts mehr oder eben weniger. Abgesehen davon sind Oregon und Washington-State keine Swing-States, sondern gehören zu den soliden Staaten hinter Joe Biden. Biden führt in allen Umfragen. Er kann überhaupt nicht mehr verlieren. Er kann nur noch gewinnen, auch dann, wenn im November gar nicht gewählt werden sollte.
Und das, obwohl er den Wahlkampf bislang als Home-Office gemacht hat aus seinem Zimmer. Wenn Biden im November wirklich gegen Trump gewinnen sollte, wird er dennoch in der Rolle des Zubringers zwischen zwei Autobahnen verbleiben. Sehr wichtig, aber wohl oder übel nicht mehr.

NFAC, ausgerüstet wie

NFAC, ausgerüstet wie Filmrambos, mit Pumpguns und anderem Zierrat, als wollten sie in den Krieg ziehen, demonstrieren gegen Polizeigewalt?

Das soll wohl eine Parodie sein.

Ansonsten wirkt es wie eine ziemlich missglückte PR-Maßnahme, finde ich.

"Wird die USA an Trump zerbrechen?"

(22:30 von zum_Löschen_vor:)

"... Er spaltet und säht Hass wo er nur kann. Die Regierungen der Bundesstaaten betrachtet grossteils er als Feinde und behandelt deren Vertretter auch so.
Wie lange kann das noch gutgehen?"

Eine Zahlenkette macht derzeit die Runde (in den Staaten) und ist hier und dort und als Bumper-Sticker zu sehen: 8645110320.
(Tip: Die 86 ist Slang für etwas/jemanden loswerden/rauswerfen etc., der Rest erklärt sich wohl selbst.)

Man wird sehen, ob genug (junge) Leute zur Wahl gehen und #45 abwählen.

In Amerika kann man sich

In Amerika kann man sich mindestens zwischen zwei Parteien entscheiden, daher ist es ein demokratisches Land. Dass diese beiden Parteien nicht unserem Ideal entsprechen ist die Sache der Amerikaner. Ich lebe lieber hier und werde Amerika sicherlich nicht mehr betreten, unter anderem auch wegen der vielen Waffen.
Die sich vermehrende Gewalt kann man auch hier beobachten, allerdings sind hierfür, denke ich , die Ursachen verschieden.
Diese Gewalt kann man natürlich nicht tolerieren, man muss endlich die wenigen Verursacher aus der Menge heraus holen und bestrafen. Ich behaupte nicht, dass das einfach ist, aber auf Dauer unabdingbar.

@Werner40 um 20:33

"Trump ist einfach in jeder Beziehung Inkompetent."

Leider ist er in einer Beziehung nicht inkompetent. Er kann sehr gut provozieren um Stimmungen zu erzeugen, die ihm nutzen. Und er ist rücksichtslos genug um das auszunutzen.

Randale von Anarchisten???

Lieber Messi, lieber Deeskalator,
nicht die "Amerikaner", besser die US-Amerikaner (Amerika geht von Kanada bis Argentinien/Chile, von Alaska bis Feuerland) sind müde der Gewalt Donald Trumps; es sind keine Anarchisten (z.B.: Proudhon: jedem Menschen so viel Freiheit, solange er die Freiheit des Anderen nicht einschränkt), die in den USA den Frieden vergewaltigen, es ist ihr Präsident, der sich "daneben benimmt". Ich bin mir sicher, daß die Mehrheit der US-Amerikaner nicht für Trumps 2. Amtszeit ist, allerdings kann man der Wahlmänner nicht sicher sein; eine Stimmenmehrheit war ja bei der letzten Wahl bei Hillary (aber die Wahlmänner..). Für den "Rest" der Welt wäre es sicherlich gesünder, wenn Trump die kommende Wahl nicht übersteht. Das was Trump im Moment veranstaltet ist ein Bürgerkrieg gegen das eigene Volk
Gruß
Georg

@Werner40 22:33

...genau so sieht es leider aus.
Bleibt nur zu hoffen, dass in 178 Tagen der Spuk ein Ende und das Weiße Haus einen neuen Bewohner hat.

"Demos gegen Polizeigewalt: US-Regierung droht Demonstranten "

.

Wie eine Regierung gegen die eigene Bevölkerung vorgeht, so geht sie auch gegen andere Staaten und ihre Bevölkerung vor. Das ist unserer "Freund". Wer solche "Freunde" hat braucht keine Feinde mehr in meinen Augen.

Mr1787

Was auf dem Papier steht ist unwichtig. Sagt ihnen die Sklaverei etwas? Da durfte der Sklave gerne meinen, was er wollte, solange er seine Arbeit machte. Und auch heute werden Afroamerikaner nicht gleichberechtigt.
Da bin ich doch lieber irgendwo in Europa.

@22:38 von melancholeriker

"Sogar die am einfachsten gestrickten US Amerikaner wissen, daß Trump seine brutalen Marsmännchen nach Portland geschickt hat, um dort genau die Art von Krawallen zu pushen, die Trump braucht, um die Herrschaft zu sichern."

Das bezweifle ich. Die Dampfhammermethode ist doch für die USA traditionell das Mittel der Wahl zur Konfliktlösung. Es wurde ja auch nicht verstanden, dass der militärische Krieg gegen den Terror immer mehr Terroristen erzeugt.

Es würde mich mal interessieren

was bei uns los wäre wenn das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über 50 Tage permanent angegriffen wird wie das Bundesgericht in Portland?
Würde unsere Politik dann auch in aller Seelenruhe zuschauen?
Hier stand:"Drei Personen waren aber zuvor im Protestlager der schwarzen Aktivisten angeschossen worden."
Frage: Von wem? Ist das jetzt Journalismus?
Die ganze Wahrheit dazu aber lautet laut "Focus Online":
"Bei der Demonstration (in Louisville) kam es laut Medienberichten zu Schussverletzungen. Drei Demonstranten wurden beim Inspizieren der Waffen versehentlich von einem Mitglied angeschossen, so ein Sprecher der Gruppierung gegenüber „ABC News“."

Demokratiebringer???

lieber "leider geil"(groß oder klein??)
neben den USA befanden sich auf den Seiten der Siegermächte noch Großbritannien, Frankreich und die damalige UdSSR.
Die ersten Zeitschriften haben z.B. die Briten in Hamburg zugelassen; die USA haben (wieder z.B.) in der Verwaltung ihrer Zone "alte" Nazis eingesetzt, weil ihnen Wiederstandkämpfer für einen Neuaufbau "Deutschlands" suspekt waren??!!
Gruß
Georg

Trump hat so keine Chance,

... die eskalierte Lage unter Kontrolle zu bringen.
Seine ausgerufene "Law & Order" - Taktik wird ihn aufs Schmerzlichste treffen.
Viel schlimmer noch: sie wird vielen Menschen das Leben kosten.
Unter Obama wären derartige taktische Fehlgriffe undenkbar gewesen.
Leider - so meine Befürchtung- dürften noch zahlreiche Trump-Anhänger diese entartete Situation Fehleinschätzung und Blind sein ob der drohenden Spaltung des Volkes.

@22:43 von Bender Rodriguez

Die Drohung der Regierung richtet nicht gegen Demonstranten, sondern gegen Krawallmacher.

Noch sind die USA mit ihrem ulkigen Wahlsystem, demokratischer, als zb Russland.

Wieder falsch.
Das Wahlsystem ist Teil der wehrhaften US-Demokratie.
So schützt man Verfassung, Demokratie und Freiheit vor radikalen Kräften: Mit eindeutigen, neutralen Verfassungsartikeln, seit Jahrhunderten unverändert. Man verlässt sich in den USA nicht auf "verfassungshütende" Regierungsbehörden, deren Führung nach Lust und Laune der Exekutive ausgetauscht werden können.
Warum glauben Sie wohl ist die US-Demokratie im Vergleich so langlebig?

22:42 von R13P

"""
Trumps Bundespolizisten haben ziemlich offensichtlich die Vorgabe die Situation eskalieren zu lassen. Schade, dass die Demonstranten sich so provozieren lassen.
"""

Man stelle sich vor jemand versucht einen in ein KFZ zu verschleppen. Da würde man sich natürlich wehren und zwar zu recht. Reicht es das man eine Tarnuniform an hat um das Gewaltmonopol des Staates für sich in Anspruch nehmen zu können? Da könnte ja jeder kommen.

Offensichtlich ist der Einsatz der nicht gekennzeichneten "Feds" rechtswidrig und zwar fundamental. Wann kommen die ersten Rechtsextremisten die in Tarnuniform Bundespolizei spielen und politische Gegner verschleppen? Woran sollte man die unterscheiden können? Die Demonstranten haben meiner Meinung nach jedes Recht sich gegen Gewalttäter zu wehren und nichts anderes sind die Feds ohne hoheitliche Ausweisung.

22:14 von Bender Rodriguez

Die USA brauchen halt auch irgendwann mal eine Art der Aufklärung.
In Europa ist das lange vorbei. Wenn die USA danach endlich ein demokratisches Land würden, wäre das zu begrüßen.
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Und ohne Millionenschäden, Brandstiftung, Plünderungen und Corònaverstösse geht das demokratisch überhaupt nicht?

@ SysLevel (22:45): nein die wollen was anderes

hi SysLevel

Nein, die haben eigentlich ganz was anderes als Grund und dafuer braucht man keinerlei Waffen:

https://tinyurl.com/yy3l92rh
welt.de: Autofahrer erschießt Demonstranten – Schwarze Miliz marschiert durch Louisville Stand: 18:31 Uhr

Louisville ist zu einem Brennpunkt der landesweiten Proteste geworden, nachdem am 13. März die schwarze Notfallsanitäterin Breonna Taylor von Polizisten erschossen wurde. NFAC-Gründer John Fitzgerald Johnson erklärte, es gehe ihnen lediglich um Gerechtigkeit im Fall Taylor. „Wir sind nicht hier, um Chaos zu verursachen. Es gab Gerüchte, dass wir kommen, um Menschen zur Strecke zu bringen. Aber wir üben lediglich unsere verfassungsmäßigen Rechte aus, uns zu versammeln und Waffen zu tragen.“

Diese Frau war auch eine Schwarze. Sie war Krankenschwester und deswegen sollten die sich besser OHNE Waffen mit "Black Lives Matter" zusammen tun. Außerdem muessen die die Waffen abgeben!

22:45 von SysLevel

NFAC, ausgerüstet wie

NFAC, ausgerüstet wie Filmrambos, mit Pumpguns und anderem Zierrat, als wollten sie in den Krieg ziehen, demonstrieren gegen Polizeigewalt?

Das soll wohl eine Parodie sein.

Ansonsten wirkt es wie eine ziemlich missglückte PR-Maßnahme, finde ich.
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In den bisherigen westlichen Demokratien, da gibt es eben eine gute Gewalt, meistens von Wahlunerlegenen?

Das Ergebnis von 8 Jahren Obama Administration.

Das Ergebnis von 8 Jahren Obama Administration.

Der moralische Kompass dieser Menschen ist besonders durch die Unterstützung von Terroristen und Islamisten in Syrien durch die Obama Administration komplett verloren gegangen.

Das ist ...

... endlos tragisch. Da läuft die NFAC wie Freizeitrambos durch die Straßen. Sorry, aber wer so auftritt, schreit förmlich danach, von den Polizeikräften zusammengeschossen zu werden. Ganz im Ernst: wie soll ein Polizist auf Distanz erkennen können, ob es sich bei den "Guns" um Pappmachè oder Fakes handelt. Im Zweifel schießt der Polizist doch dann lieber, als dass er das herausfinden möchte. Mein Gott! Was sind die US-Amerikaner in Teilen eigentlich so verstrahlte Menschen?

@ Mr.1787 (22:59): Dieser Punkt ist absolut unwahr

@ Mr.1787

Dieser Punkt von Ihnen ist absolut unwahr:

Wieder falsch.
Das Wahlsystem ist Teil der wehrhaften US-Demokratie.

So schützt man Verfassung, Demokratie und Freiheit vor radikalen Kräften: Mit eindeutigen, neutralen Verfassungsartikeln, seit Jahrhunderten unverändert.

Mit diesem Manipulierten Wahlkreisen die nur den Republikanern dienen, dient man nicht der Verfassung und mit dem Ausschluss von Wählern bzw. mit dem Versuch der Einschuechterung und Behinderung von Wählern dient man nicht der Verfassung!

Siehe:

https://tinyurl.com/y2wanxhs
t-online: Zuschnitt von Wahlkreisen - Ärger für das Weiße Haus – US-Bundesstaaten verklagen Trump 25.07.2020, 12:40 Uhr | t-online.de, rtr

Dieser manipulative Zuschnitt der Wahlkreise verletzt die Chancengleichheit bei der Wahl! Das dient nur den Republikanern und entspricht nicht der Verfassung!

Der Traum der „besorgten Bürger“

Genau davon träumen Rechtsradikale ja auch bei uns - das es endlich den von ihnen so herbeigesehnten Bürgerkrieg gibt.

In USA wird dieser Wunsch zb in YouTube Kommentaren ganz offen kommuniziert.

Kein Wunder das die Nationalisten, Faschisten und Neonazis auf der ganzen Welt so begeistert von Trump sind...

@22:50 von Bender Rodriguez

Sagt ihnen die Sklaverei etwas?

Ja, in den USA etwa zur gleichen Zeit abgeschafft wie in den europäischen Kolonialmächten. Zugegeben, alles leider viel zu spät.

Was auf dem Papier steht ist unwichtig.

Stimmt, zum Teil. Es geht darum wie es ausgelegt wird. Und auch da ist uns die USA, in Bezug auf die Umsetzung der Werte der Aufklärung, meilenweit voraus.

Viele dort denken

Viele dort denken wahrscheinlich das wäre ein lustiges spiel, doch fakt ist das sie sich mit Bundesbehörden der vereinigten Staaten von Amerika anlegen, und das auf ihren eigenen Wunsch hin, weil sie auf Krawall gebürstet sind

es ist diesen behörden egal ob Trump Präsident ist oder wer auch immer. wer sich nicht an die Spielregeln hält wird die entsprechende Antwort von diesen Behörden bekommen, und zwar zu recht.

Mr1787

Da kannst du erzählen, was du willst. Ich halte die USA nicht für demokratisch. Das Wahlsystem repräsentiert nicht den Wählerwillen. Dss das schon ewig so geht, macht nichts demokratischer. Jetzt haben sie endlich die Möglichkeit, ein richtiges System zu etablieren. Jedes EU System ist besser.

Setzt Trump wirklich auf "Law and Order"?

Den letzten Abschnitt der Meldung überschreibt die Tagesschau "Trump setzt auf 'Law und Order'". Ist das so eine neutrale Meldung? Müsste es nicht heißen: "Trump behauptet ..." "Trump versucht den Eindruck zu erwecken als ..."
Denn genau betrachtet ist die Entsendung von Bundespolizisten unter rechtlichen Gesichtspunkten auch in den USA eher grenzwertig. Wäre es nicht an der Zeit klarer zu benennen: Trump setzt auf Gewalt. Trump setzt auf Spaltung. Möglicherweise setzt Trump auf Bürgerkrieg oder zumindest bürgerkriegsähnliche Zustände. Um Law und Order geht es unter keinen Umständen. Es geht um die Frage, ob Trump noch eine Chance hat, Wahlen zu gewinnen. Für das Gewinnen von Wahlen setzt Trump ganz selbstverständlich auch Menschenleben aufs Spiel. Wäre es nicht angemessener zu schreiben: "Trump geht über Leichen." oder zumindest: Trump ist bereit, für seinen Wahlsieg über Leichen zu gehen."

Am 26. Juli 2020 um 23:03 von Rice-pulling en...

>>Das Ergebnis von 8 Jahren Obama Administration.

Das Ergebnis von 8 Jahren Obama Administration.

Der moralische Kompass dieser Menschen ist besonders durch die Unterstützung von Terroristen und Islamisten in Syrien durch die Obama Administration komplett verloren gegangen.<<

Könnten sie mir diese Einschätzung etwas präzesieren. Ich sehe da noch keinen Zusammenhang.

@22:43 von Bender Rodriguez

//@Leider geil
Die USA haben weder die Demokratie gebracht, die gab es nämlich in Europa und auch Deutschland schon.
Noch sind die USA mit ihrem ulkigen Wahlsystem, demokratischer, als zb Russland.//

Jetzt lassen Sie aber einen ganz wesentlichen Teil der deutschen Geschichte aus. Und ob es ohne die Amerikaner nach 1945 tatsächlich mit Demokratie (und Wohlstand) so schnell vorangegangen wäre, ist wohl mehr als fraglich.
Und ja, die USA sind (waren?) eine Demokratie, die durch Trump aufs höchste gefährdet wird.
Ihr Russland-Vergleich macht einfach nur sprachlos.

@ Royal Trump (23:06): Waffe abnehmen und ueberpruefen

hi Royal Trump

Das ist ...
... endlos tragisch. Da läuft die NFAC wie Freizeitrambos durch die Straßen. Sorry, aber wer so auftritt, schreit förmlich danach, von den Polizeikräften zusammengeschossen zu werden.

zusammengeschossen nicht, aber zumindest entwaffnet, Personalien aufnehmen und Strafe wegen verbotenem Waffen tragen (bei uns Waffengesetz WaffG).

Ganz im Ernst: wie soll ein Polizist auf Distanz erkennen können, ob es sich bei den "Guns" um Pappmachè oder Fakes handelt.

Dazu hat auch die Polizei ihre Datenbanken, in denen alle möglichen Waffen drin sind. Bei uns zumindest. Da muss man nicht gleich ballern. Da sind Sie nicht besser als diese NFAC.

Im Zweifel schießt der Polizist doch dann lieber, als dass er das herausfinden möchte.

Unsinn. Die Waffe wird abgenommen und dann ueber die Datenbank ueberprueft sowie durch die Kriminaltechnische Untersuchung (KTU). Oh man... Sie haben on Polizeiarbeit keine Ahnung.

@ Hallelujah

Es würde mich mal interessieren, was bei uns los wäre wenn das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über 50 Tage permanent angegriffen wird wie das Bundesgericht in Portland?

Niemand hat das Bundesgericht in Portland angegriffen. Das ist lediglich Trumps vorgeschobene formale Begründung, Bundestruppen zu schicken.

23:03 von Rice-pulling en...

Das Ergebnis von 8 Jahren Obama Administration.

Der moralische Kompass dieser Menschen ist besonders durch die Unterstützung von Terroristen und Islamisten in Syrien durch die Obama Administration komplett verloren gegangen.
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So einfach ist das sicher nicht.
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Aber man darf sich schon fragen, weshalb die Gewalt gegen die Unterdrückung der Schwarzen, mit den jetzt legitimen Plünderungen auch journalistisch, in Obamas Amtszeit unterblieb?????

The land of the free

Ich kenne keine Demokratie, in denen die Menschen so wenige Freiheiten und so wenig Freiheit haben wie in den USA. Lustig, dass sie sich immer noch für das "Land of the free" halten.

USA noch eine Demokratie?

Demokratie ist Volksherrschaft. Kann man in den USA davon noch reden?
Dass in einem großen Land nicht jeder einzelne an jeder politischen Entscheidung teilnehmen kann, ist verständlich. Daher gibt es die repräsentative Demokratie. Repräsentanten sind die vom Volk gewählten Parlamentarier. Aber hört man von denen in den USA etwas? Haben sie irgendeinrn Einfluss? Steuern sie die Regierung und den Präsidenten?
Nein, der Präsident macht sein eigenes Autokrantisches Ding, ignoriert parlamentarische Entscheidungen und interessiert sich einen Dreck für Volkesmeinung und Zuständigkeiten.
Was man von Amerika heute lernen kann ist, wie Demokratie nicht funktioniert.

@teenriot 23.00

nun, die "Demonstranten", die Geschäfte plündern, brandschatzen und Polizisten angreifen sind nach Ihrer Auffassung keine Gewalttäter sondern wehren sich mit Plünderungen nur? Oder meinen Sie, die Bundespolizei plündert?? Dann ist ja Alles klar und man weiß, was von Ihren Kommentaren so zu halten ist.

> Die USA sind ein

> Die USA sind ein demokratisches Land. Die
> USA haben die Demokratie nach dem 2.
> Weltkrieg nach Westdeutschland gebracht,
> während in der DDR eine Diktatur etabliert
> wurde.
Die USA waren damals weit demokratischer als heute. Formal haben sie eine Demokratie und wenn Bernie Sanders für die Demokraten antreten würde, wäre das ein gutes Zeichen. In Wirklichkeit sind die USA heute nur noch eine Gelddiktatur. Ohne Unterstützung ultrareicher "Gönner" kann kein Politiker Präsident werden und muß als Dank dafür deren Lobbyist sein. Demokratie sieht wirklich anders aus. Hillary Clinton war nicht so geistig verwirrt wie Donald Trump, aber Demokrat im Sinne von Demokratie und Volkswillen war sie auch nicht. Für Biden gilt analoges. Aber beide sind - oder waren - weit besser als Trump. Aber seine Nichte hat ja ein interessantes Buch dazu geschrieben.

Gefährliche Mischung

Die Waffen sind schon unters Volk gemischt durch Jahrhunderte entsprechend liberaler Waffengesetze.
Scharfe, halbautomatische Schusswaffen inklusive.
Dann die Corona-Krise.
Dazu die sich als Farce entlarvende Wirtschaftspolitik, ach eigentlich Politik aller Bereiche, unter Trump.
Das alles ist eine Bombe mit kurzer Zündschnur, die schon auf Temperatur gekommen ist.
Bleibt zu hoffen, dass der rettende Hafen in Person Joe Bidens und seiner neuen Regierung die Lage entschärfen können wird.

Die Entstehung der NFAC:

Die Entstehung der NFAC:

-ein schwarzer wird bei einem Polizeieinsatz tragischerweise getötet.

-interessierte gruppen schlachten diesen Vorfall für sich aus

-die interessierten gruppen fangen an Statuen abzureißen und zu randalieren.

-darauf reagieren unter anderem Trump Wähler und andere indem sie die ebenfalls demonstrieren und damit beginnen die Statuen zu schützen.

-daraufhin kommt NFAC mit Gewehren bewaffnet zu den Demos.

Außer dieser Timeline muss man nicht viel über NFAC wissen, es spricht quasi für sich selbst.

23:11 von ksl330

Der Traum der „besorgten Bürger“

Genau davon träumen Rechtsradikale ja auch bei uns - das es endlich den von ihnen so herbeigesehnten Bürgerkrieg gibt.

In USA wird dieser Wunsch zb in YouTube Kommentaren ganz offen kommuniziert.

Kein Wunder das die Nationalisten, Faschisten und Neonazis auf der ganzen Welt so begeistert von Trump sind...
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Pardon, aber der Bürgerkrieg wird doch von den wahlunterlegenen Demokraten, wegen der Legitimierung der schwarzen kriminellen Proteste initiert.
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Die unter Obama diesen anhaltenden Unterdrückungzustand überhaupt nicht erkannt haben?
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(HH, Stuttgart unnd FFm erscheinen mir ähnlich edel)

@ um 22:33 von leider geil

Die Weimarer Republik war bereits eine Demokratie, wenn auch eine schwierige. Die Weimarer Verfassung war die Grundlage für unser Grundgesetz.
Wenn sie sich andere Länder angucken, denen im Namen der Demokratie durch die USA, „geholfen“ wurde, kann man eigentlich nur von unwahrscheinlichem Glück sprechen, dass uns trotz der US - Hilfe einiges Schlimme erspart geblieben ist. Denn verdient hätten wir nach 1945 anderes.
Nahezu das gesamte Lateinamerika, viele Staaten in Afrika und Asien könne da ganz andere Lieder über die Hilfe der USA singen.
Demokratie kommt darin bis heute kaum vor.

@ Rice-pulling en (23:03): nein das ist nicht Obamas Schuld

@ Rice-pulling en.

Nein das hier ist nicht die Schuld von Obama:

Das Ergebnis von 8 Jahren Obama Administration.

Der moralische Kompass dieser Menschen ist besonders durch die Unterstützung von Terroristen und Islamisten in Syrien durch die Obama Administration komplett verloren gegangen.

Diese Islamisten wurden von der CIA gepampert! Siehe:

https://tinyurl.com/y3v8xzz2
abendzeitung-muenchen: CIA finanzierte Al-Kaida mit Millionenbetrag dpa, 15.03.2015 - 15:47 Uhr

Der US-Geheimdienst CIA hat eine Million Dollar in die Kriegskasse des Terrornetzes Al-Kaida gezahlt - unwillentlich. Das Geld wurde von Osama bin Laden unter anderem für Waffen genutzt.

Es sei Teil einer Lösegeldsumme über fünf Millionen Dollar gewesen, die afghanische Regierungsvertreter 2010 im Austausch gegen einen entführten afghanischen Diplomaten an Al-Kaida gezahlt hätten.

Das war VOR Obama unter den Republikanern.

@ um 23:03 von Rice-pulling en...

Bezüglich der Unterstützung von Terroristen, war Obama nicht der erste US - Präsident und auch nicht der letzte.
Das ist außenpolitische Tradition der US - Regierungen. Aber wie wir seit letzte Woche wissen können, hat sich zumindest eine Bundesregierung mit Hilfe von Geld, Waffen und des späteren Bundespräsidenten Carl Carstens da auch schon 1965 hervorgetan.

22:46 von WL

"Man wird sehen, ob genug (junge) Leute zur Wahl gehen und #45 abwählen."

Spannder ist die Frage, wird er eine Niederlage akzeptieren?
Bislang bereitet er nur die Legende eines Wahlbetruges durch Briefwahl vor.

Wenn er verliert und den Platz nicht räumt wird es die USA zerreisen.

Möglich das sich dann die Pazifkküstenstaaten um Californien und Nevada abspalten werden.
Gefolgt von den Neuenglandstaaten und New York später die Südstaaten.
In 5 Jahren sind die USA möglicherweise nur noch ein Fragment der heutigen USA um Washington DC herum.

2025 gäbe es evt 3-4 Nachfolgestaaten.
Einer am Pazifik mit L.A. und dem Sillicon Valley als Wirtschaftsmacht.
Dazu neue "Südstaaten" und einen Agrastaat bestehend aus den Landwirtschaftlichen Bundesstaaten sowie NY-Neuengland. Dazu die Überreste der heutigen USA.

Was heute noch als unwahrscheinlich gilt wird immer wahrscheinlicher. Siehe den Zerfall der UDSSR.

"Supermächte" zerfallen auch und Trump könnte der Auslöser für die USA werden.

@Mr.1787

Sklaverei abgeschafft? In den USA ?Selten so gelacht .Wenn Menschen 2/3 oder mehr Jobs brauchen um nur zu überleben und das soll keine Sklaverei sein? Ausserdem wurde die Sklaverei der Schwarzen nur auf dem Papier aufgehoben oder wie erklären Sie sich die Rassentrennung bis Heute in den USA und die bestätigte ungleichbehandlung der Schwarzen Bevölkerung. Sklaverei ist noch immer existent,das Tragische Sie Existiert in DEM DEMOKRATISCHEN Land der Welt ,nunja zumindestens in Ihrem Selbstverständniss.

@23:06 von RoyalTramp

"Im Zweifel schießt der Polizist doch dann lieber, als dass er das herausfinden möchte. Mein Gott! Was sind die US-Amerikaner in Teilen eigentlich so verstrahlte Menschen?"

Wenn man die idealste Realisierung von Freiheit darin sieht mit Schusswaffen rumlaufen zu dürfen stimmt was mit der Ideologie nicht.
Man muss sich mal klar machen, dass im Durchschnitt 15.000 Personen pro Jahr erschossen werden. Im gesamten Irakkonflikt gab es zum Vergleich nur ca. 4.500 US-Opfer. Da ist es an der Heimatfront eventuell gefährlicher. (Statistisch noch nicht nachgeprüft)

USA das Land der Freiheit

Nur die einen sind halt freier als die anderen. Das beginnt bereits bei der Hautfarbe, setzt sich fort übers Portemonnaie und soziale Herkunft. Wer zu sehr auf der Straße opponiert oder demonstriert wird von der Staatsgewalt auch nicht unbedingt mit Wattebällchen beworfen. Wie weit ist Hongkong entfernt, nicht nur geografisch ? Unrecht geschieht den Menschen aber doch nur in den Staaten, die nicht US-konform agieren, sich US-Politik nicht bedingungslos unterwerfen. Da greift der große Weltpolizist schon mal ein. So wie nach innen verfahren wird, wird entsprechend nach außen gehandelt, Sanktionen (bestes Beispiel Nord Stream2), Embargen oder gar Krieg. Wie weit wird man im Innern gehen, um die Massen mundtot zu machen. Was für eine tolle, von Demokratie, Menschenrechten und Freiheit durchdrungene Nation. Für die ärmsten gibt es sogar Suppenküchen und jeder darf eine Waffe besitzen, und das ist einfach toll. Oder letzteres doch nicht ? Sie haben Trump gewählt, werden sie`s wieder tun?

In Louisville

marschierten 2500 mit automatischen Waffen bewaffnete Mitglieder der rein schwarzen NFAC Miliz auf.
Übersetzt heißt das "Wir meinen es ernst Koalition"
Die 3 Verletzten gab es bei diesen (hier Aktivisten genannt) Milizionären, als sie selber mit ihren Waffen hantierten und sich mehrere Schüsse lösten.
Es sollten sich alle mal Videos dazu anschauen, die meinen man braucht keine militärisch ausgerüsteten Bundespolizisten, um die öffentliche Ordnung zu gewährleisten.

Wäre noch die Frage zu stellen,

wer da eskaliert? Die vereinte Antifa? Die Demokraten?BLM?
Trump reagiert im Gegensatz zu den demokratischen Bürgermeistern und Gouverneuren. Und die Reaktion ist noch verhalten von Trump. Da werden sich viele Amerikaner eine härtere Gangart wünschen. Ist hier in Deutschland garantiert genau so außer bei Frau Dreyer und Frau Esken.
Das sind doch keine Demos mehr,da randaliert der Mob ungestraft auf den Straßen und setzt alles in Brand und verwüstet die Innenstädte in den USA.
Das paßt Trump gut. Er hat es nicht provoziert. Ich frage mich gerade ob sich die Demokraten da nicht total verkalkulieren und Biden jetzt schon erledigt ist.
Wenn US-Metropolen im Chaos versinken, könnten US-Wähler in Versuchung geraten, auf den Präsidenten als Bewahrer von Recht und Ordnung zu setzen. Richard Nixon machte es beim Präsidentschaftswahlkampf 1968 vor.

@ um 23:13 von Mr.1787

So weit her ist es mit der Aufklärung in den USA bis heute nicht.
Ganze Heerscharen von sektenähnlich organisierten evangelikalen und fundamentalen Christen, darunter Politiker und Wissenschaftler (!), glauben tatsächlich, dass irgendein Gott die Erde vor ca 4000 Jahren und innerhalb von 6 Tagen erschaffen hat und vielen anderen gefährlichen Blödsinn.
Die alle wählen Trump.
Vorher gerne die Bush‘s.

Der Pöbel stellt die

Der Pöbel stellt die Machtfrage auf der Straße

22:26 von teenriot

Da posieren die extremen Rechten mit Waffen bei den Demonstrationen
-----------------------------------------
In Louisville posierten ca. 2500 Angehörige der NFAC mit Maschinengewehren auf der Straße.
Alle Mitglieder dieser Miliz sind Afroamerikaner-passt wohl nicht in ihr Weltbild.

US-Regierung droht Demonstranten

Die Unterdrückung der amerikanischen Bevölkerung ist schlicht nicht hinnehmbar, wir stehen für Demokratie und Freiheit, deshalb werden wir die Demonstranten von Kräften unterstützen und einen regime change erzwingen, ups, falscher Text, das sagen doch immer die Amis.
Das da paramilitärische Einheiten rumspringen, die keiner Behörde zuzuordnen sind, lässt tief blicken, erinnert mich an unsere Geschichte.
Die Frage ob es knallt, scheint sich nicht zu stellen, nur das wann.

@Demokratieschue...

Absolut Richtig,und überhaupt gibt es in den USA soviele Zusatzartikel zu jedem angeblich eindeutigen, neutralen Verfassungsartikel die seit Jahrhunderten unverändert sein sollen das Sie Ihren eigentlichen Sinn schon verloren haben

23:22 von deutlich

"""
nun, die "Demonstranten", die Geschäfte plündern, brandschatzen und Polizisten angreifen sind nach Ihrer Auffassung keine Gewalttäter sondern wehren sich mit Plünderungen nur? Oder meinen Sie, die Bundespolizei plündert?? Dann ist ja Alles klar und man weiß, was von Ihren Kommentaren so zu halten ist.
"""

Sie meinen, Sie wüssten was von meinen Kommentaren zu halten ist, indem sie mir mal eben absurde Dinge in den Mund legen? Keine weiteren Fragen...

@ 23:16 von Bender Rodriguez

Da kannst du erzählen, was du willst. Ich halte die USA nicht für demokratisch.

In keinem anderen Land der Welt hat die Regierung so wenig Kontrolle über die öffentliche Meinungsbildung, wie in den USA. Sieht man ja!

Zugegeben, Gerrymandering ist in den USA ein Problem. Jedoch ein sehr kleines Problem verglichen mit den massiven Demokratiedefiziten außerhalb der USA.

@23:11 von Demokratieschue

Das dient nur den Republikanern und entspricht nicht der Verfassung!

Beides Falsch.
Wo die Demokraten die Kontrolle haben, machen sie genau das Gleiche.
Und die US-Verfassung schreibt es den Bundesstaaten nicht vor, wie sie die Wahlkreise zuschneiden.

Mr1787

Wem ist die USA in irgendwas voraus?
Ausser in Kapitalismus und Angriffskriegen?
Das ist nunmal keine richtige Demokratie. Auch die DDR nannte sich demokratisch. Hätten die USA unser Wahlsystem, wäre Trump nie Gröpaz geworden. George W auch nicht. Die müssen noch so viel lernen. Einfach mal ein Praktikum in der,EU machen.

Am 26. Juli 2020 um 22:42 von R13P

Ach so die Bundespolizisten haben die Demonstranten also so provoziert, dass sie jede Nacht plündernd und brandschanzend durch die Städte ziehen -mehr als 40 meistens Unbeteiligte wurden bisher im Zusammenhang mit den Unruhen getötet.
Es gibt natürlich auch friedliche Demonstranten, aber die Gewalt muss ein Ende haben!

Das unangenehme....

...bei den Städten, denen Trump Aufmerksamkeit zukommen lässt, ist folgendes :

In Portland geht die Randale schon einige Monate :
„ https://www.youtube.com/watch?v=D3pyNIWOkmI&list=UL1_-QRq0jXQM&index=45793“

„ https://www.srf.ch/play/tv/news-clip/video/heftige-ausschreitungen-in-portland?id=21373c8a-2de7-426b-90d7-02fa4eea3fa3“

Die Regierung von Staat und Stadt sind offensichtlich unfähig oder unwillig, das konsequent zu regeln.

In einer anderen betroffenen Stadt - Chicago - liegt ähnliches vor.
Die Stadtoberen haben die insbesondere in ärmeren Vierteln exzessive Kriminalität seit Jahren nicht mehr unter Kontrolle.
Trotz (auf dem Papier) sehr strenger Waffengesetze.

„ https://www.deutschlandfunkkultur.de/gewalt-in-chicago-wo-waffen-so-selbstverstaendlich-sind-wie.979.de.html?dram:article_id=438533“

Er hat sich geschickt die richtigen Städte ausgesucht...

Leider fehlt im Artikel

der Hinweis, dass die bewaffnete Miliz ANFC eine Miliz ist, die ausschließlich aus Schwarzen US-Amerikanern besteht.
Heute marschierten 2500 ihrer Mitglieder schwer bewaffnet und militärisch ausgerüstet durch Louisville.
https://www.welt.de/politik/ausland/article212236653/USA-Autofahrer-ersc...

@23:37 von catze

Sklaverei abgeschafft? In den USA ?Selten so gelacht .Wenn Menschen 2/3 oder mehr Jobs brauchen um nur zu überleben und das soll keine Sklaverei sein?

Also, ich kann da nicht lachen. Wenn Sie zwischen Sklaverei und schwierigen Arbeitsverhältnissen nicht unterscheiden können. Ist geradezu eine Verhöhnung von echten Sklaven, die bei einem Fluchtversuch mit Ermordung rechnen müssen.

um 22:14 von Bender Rodriguez

Zitat:
"Die USA brauchen halt auch irgendwann mal eine Art der Aufklärung.
In Europa ist das lange vorbei. Wenn die USA danach endlich ein demokratisches Land würden, wäre das zu begrüßen."
Zitat Ende.

Ein demokratisches Land, darf also nicht gegen Körperverletzungen, Plünderungen und Wandalismus, durch gewalttätige Massen von "Demonstranten" vorgehen?
Die Menschen in USA werden Trump noch häufiger wählen als bei der ersten Wahl, eben weil er zurecht, gegen diesen Mob vorgeht.

Wie kann man als normaler US

Wie kann man als normaler US - Bürger die paramilitärischen Einheiten, die Trump geschickt hat, von den weißen rechtsradikalen Milizen unterscheiden?
Die sind ähnlich gekleidet und ähnlich bewaffnet.
Das öffnet dem Machtmissbrauch bis hin zum Schusswaffeneinsatz Tür und Tor.
Den NFAC ( Not Fucking Around Coalition = ein echt cooler Name) erkennt man wenigstens an der Hautfarbe.

Es ist nicht so

das Alle gegen Trump in den Staaten sind.Meine Verwandschaft drüben sehen die Krawalle als nicht hinnehmbar an und setzen auf einen starken Staat.

Darstellung: