Kommentare

Wirecard

Ein neuer Milliardenverlust für Anleger und Banken ! Und schon ist die Politik wieder mitten dabei ! Läßt das nicht dringend aufhorchen das was verändert werden muss im System ?

offenbar kommen die einschläge

nun schon näher an unsere bräsige regierungsmannschaft heran.

rer Truman Welt

Aber das Allerschlimmste ist der Schaden für den DAX. Welche windigen Unternehmen stecken noch darin oder werden demnächst aufgenommen. Das ist auch sehr schlimm und ein Zeichen dafür, daß weder die Aufnahnekriterien noch die laufende Überprüfung der Richtigkeit, daß sich ein Unternehmen im DAX befindet, stimmen. Es bedarf dringend diesbezüglich einer grundlegenden Reform!

nun gut ...

wirecard gehört in die kategorie 'gentlemen bitten zur kasse '.

richtig heftig war der yimpas-skandal:
50 milliarden deutsche mark auf deutschem boden 'erbeutet'.

gefolgt vom cum-cum-ex skandal.

und -last not least-: dr. jürgen schneider aus dem schönen taunus.

Bilanzbetrug?

Wie bei der Treuhand, schwafelt der Subventionsbetrüger auf einer Wellenlänge in den Sphären, mit ausgebildeten alternativlos gebildeten, niemals selbständigen Kontrollbeamten.
*
Deshalb hilft auch keine personelle Besserstellung der jeweiligen Behörden, das verlängert nur die Entscheidungszeiten.

Fassungslos

Von 45 Tochtergesellschaften nur 3 einigermaßen profitabel ? Bandenmässiger Betrug bei einem DAX 30 Konzern?

Ich dachte, nach der „Schmiergeldaffäre“ bei SIEMENS habe ich schon alles gesehen oder gehört.

Wie geht so etwas in Deutschland ? Von wegen Corporate Governance und so.. Außerdem hat die Politik offenbar lange die schützende Hand über Wirecard gehalten. Das wäre in den USA nicht möglich gewesen. Die SEC hätte diesen Schwindel schnell auffliegen lassen - ohne Ansehen der Person!

Hat Deutschland keine Börsenaufsicht? Was macht die eigentlich so? Oder hat die auch die Augen verbunden, wie Justitia ?

Und einer der Topmanager soll jetzt in Moskau unter den Fittichen des GRU sein? Das ist so irre, dass kann ja keiner erfinden. Wird das verfilmt ?

Ich dachte, Scheinfirmen gibt es nur auf den Bahamas

Und bei der Mafia ... so leicht kann man sich irren !

Gier ist nicht zu zähmen

Ich habe immer angenommen und wurde durch die Medien jederzeit bestärkt, dass das nur in den sozialistischen Ländern passieren kann, da dort die Zahlen und Ergebnisse geschönt und gefälscht wurden. Der SED mussten doch glänzende Ergebnisse vorgelegt werden.
Warum Wirecard? Es war die Gier nach Geld. Das ist ein Einzelfall?
Ich denke da an 2007. Der Boni-Hunger der Fondsmanager, die sich undurchsichtige Wetten ausdachten und nach deren Platzen die Steuerzahler geradestehen mussten. Die Landesbank Sachsen verzockte 2,7 Milliarden. Wer wurde zur Verantwortung gezogen? Keiner!
Die systemrelevante HSH Nordbank machte ein Verlust von 11 Milliarden Euro.
Der Münchner Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate, steht 2018 am Abgrund, seine Aktien stürzen ins Bodenlose, so lauteten die Schlagzeilen. Wer waren die Verlierer? Die Banker?

Ein Hoch auf die Financial Times !

Die hat den Stein ins Rollen gebracht! Und hat prompt Ärger mit der BAFin bekommen! Es gibt zwar internationale Bilanzierungsregeln. Aber jeder, der die Materie kennt, weiß um den Seeehr großen Auslegungsspielraum. Noch dazu verstehe ich nicht, wieso man die Bilanzen von Privatfirmen wie Ernst&Young testieren lässt.

Das ist in etwa so, als wenn ich mir die TÜV Plakette selber malen würde...

21:08 von Möbius

Nein, unsere börsenaufsicht ist auch sowas, untersteht dem IM von hessen (für die börse frankfurt) das war der, der sich mit seiner gesamten sippe zur jahrtausendfeier von der DREBA ins Adlon einquartieren lies

Die Deutsche Bank betrügt,

Die Deutsche Bank betrügt, desgleichen Wirecard. Immer wieder gedeckt von unserer Politik. Scholz und Merkel waschen ihre Hände in Unschuld.
Ob das noch normal ist?
Mein Vertrauen in unsere Politik schwindet. Ich bin enttäuscht.

@Peter Kock / Wilhelm Schwebe

Was bitteschön, hätten denn Politiker machen sollen? Ist es deren Aufgabe, Bilanzen zu analysieren? Den Geschäftszweck und das Gebaren eines Unternehmens zu untersuchen?

Die "Schuldigen" in der Politik zu suchen, ist vergebliche Liebesmüh ...

BAFin hätte allenfalls den Antrag auf Erweiterung des Prüfungsrahmens stellen können - aber ohne geänderte Gesetze auch nichts machen können - und das dauert.

In meinen Augen gab es evtl. ein zu großes Vertrauen in die Aufsicht und die Wirtschaftsprüfer - aber bei so viel krimineller Energie (nicht umsonst wird das Ganze in einem Zusammenhang mit Schneider, Flowtex etc. genannt!) mußte man offenbar jedes Fitzelchen Papier anzweifeln - effiziente Prüfung ist so kaum möglich. Ich rechne damit, daß die Kosten für WP explodieren ...

Daß Anleger Schaden haben, liegt mE an deren gieriger Einstellung und mangelndem Risikobewußtsein. Nur weil Wirecard die Bühne betrat, gab es doch nicht mehr Kartenzahlungen?!? Wer das glaubt, glaubt auch an alles ..

Was interessiert die Verantwortlichen von Wirecard die Verluste ?

Die fetten Konten im Ausland in den Steuerparadiesen wie z.B. die Bahamas, Virgen-Islands, oder irgendwo in der Karibik oder in der Südsee, sind vor der deutschen Justiz in Sicherheit.

Jetzt werden für die Verantwortlichen noch Form halber die juristischen Verfahren abgewickelt. Das Strafmaß ist eh eher gering und wird im Fall des Falles eh zur Bewährung ausgesetzt.

Folgt für die Verantwortlichen in ein paar Jahren :
Alles gut, und ab auf die Luxus-Segelyacht oder auf die Luxus-Motoryacht. Den Rest des Lebens genießen, - so wie geplant - .

Das Volk in Deutschland und die Aktionäre haben das Leben der Verantwortlichen von Wirecard schön bezahlt.

Geht doch.

@ 21:30 von Zauberin

"... Was bitteschön, hätten denn Politiker machen sollen ..."

Als es die ersten Anzeichen von Betrug bei der BaFin und dem zuständigen Bundesfinanzministerium gab, dann sofort alle Verantwortlichen verhaften. Und zwar ganz öffentlich, - mit Begleitung von Staats.TV - .

Und das völlig - verfassungwidrig - !
Geht ja dann auch, wenn es nur das Volk betrifft.

Muss sein, da aus der Finanz- u. Bankenkrise, wie aus dem Börsenzusammenbruch des Neuen Marktes gelernt werden muss.

Also, alles völlig in Ordnung.

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