Ihre Meinung zu: Randalierer von Stuttgart: Die "Partyszene" - wer ist das?

22. Juni 2020 - 15:20 Uhr

Sie sind überwiegend jung und männlich: Der Stuttgarter Polizeipräsident macht die "Party- und Eventszene" als die Verantwortlichen der Randale aus. Doch wer ist damit gemeint? Von Daniela Diehl.

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Kommentare

Therapie

Man redet dann gerne von Antigewalttraining, Fußball, Boxen und sowas. Mein Vorschlag: Klettern, Marathon, Langstreckenschwimmen oder Radsport. Nach fünf Stunden sinnvoll verwendeter Zeit kommt man auf keine dummen Gedanken mehr. Hilft auch bei Hools. Gewalt entsteht immer dann wenn junge Männer dumm rumhängen.

Kein Verständnis für Gewaltexzesse

Wenn Leute sich nicht selbst unter Kontrolle halten können, dürfen sie ihre Wohnung nicht verlassen oder sich in ein Landeskrankenhaus einweisen und entmündigen lassen.
Auch die evtl. noch wirkenden Corona-Beschränkungen sind kein Grund, auf Streifenpolizisten mit Steinen und Flaschen loszugehen.
Solches kriminelle Pack wurde früher an den Pranger gestellt.
Ich habe nur Wut und Verachtung für diese Randalierer übrig!

Partyscene?

Ich möchte gerne mal wissen, was eben diese Scene (und die Gesellschaft) gemacht hätten, wenn die Polizei so agiert hätte. Na, ich schätze mal, das hätte richtigen Ärger bedeutet. Von den üblichen Beschuldigungen wie Staatsterror mal abgesehen. Was bilden die sich eigentlich ein? Nur weil eine Kontrolle stattfindet ordentlich draufhauen? Diese "Partygänger" brauchen eine adäquate Antwort, damit sie wissen, was sie angerichtet haben. Zwei Jahre Straßenbau (leider verboten) wären eine gute Antwort. (NEIN, ich bin kein Nazi.)

Aufräumen und zwar rasch

Die "Party- und Eventszene", nicht nur in Stuttgart, sind die Verantwortlichen der Randallenächte in Deutschland. Sie konsumieren jede Art der legalen wie illegalen Drogen, ballern sich die Birne zu und würden jeden - auch die eigene Oma angreifen. Hauptsache sie können zerstören, plündern und Polizeikräfte angreifen. Es ist wahrscheinlich die Wut über ihr unbefriedigendes Leben. Kleingeister ohne Orientierung! Wenn ein Vakuum im Gehirn vorherrscht, falls vorhanden, kann nichts Gescheites dabei rum kommen. Hier hilft nur eine Überzahl an Polizeikräften, die mal deutlich zeigen, dass der Mob die Straße nicht regiert, solange wir ein Rechtsstaat sind!

Partygänger? Event-Szene?

Vielleicht darf man nach dem Anschauen von vielen Videos bei YT noch fragen, warum so viele von denen schwarze Jacken mit hochgezogenen Kapuzen trugen, Sturmhauben und sogar bei Dunkelheit Sonnenbrillen auf hatten???

Das gehört eigentlich nicht zu der Bekleidung, in der ich in Frankfurt Partygänger und junge Menschen am Mainufer oder in den Anlagen sehe.

Und darf auch noch fragen, warum bei mehreren Hundert Randalierern nur 24 festgenommen werden konnten?

in unserer schönen stadt

bekommt die polizei nichtmals die raserscene in den griff. 30 jahre wird es versucht, jetzt zu coronazeiten hat man poller wie auf den weihnachtsmärkten aufgestellt um nur 1 spur zu erzielen. oder duisburg 50 polizisten/innen werden von jungen anwohnern/innen verprügelt und verspottet. dazu passt berlin, wo polizisten beweisen müssen, daß ie die dealer nicht nach ihrem aussehn überprüft haben

Flashmob

Das war ein Flashmob. Ganz einfach. Wenn sich Hunderte Bürger per Internet verabreden können, plötzlich drei Minuten mit Wasserpistolen um sich zu ballern, warum sollen sich dann nicht Hunderte Krimineller verabreden können, plötzlich die Innenstadt zu plündern? Die Polizeikontrolle war vermutlich nur zufällig zu der Zeit.

wie viele der

24 festgenommenen Randalierer werden denn noch festgehalten oder wurden vom Haftrichter in Untersuchungshaft genommen. Würde mich nach den Worten der Empörung der Politiker aller Parteien interessieren.

Naja für mich ist

dies ein klassisches Versagen der politischen Elite. Insbesondere Grüne, Linke und leider auch die SPD stellen die Polizei all zu oft unter Generalverdacht. Letztens erst wieder bei dem Thema Rassismus. Diese Parteien haben Maß und Mitte verloren aus meiner Sicht. Es muss ja einen Grund haben, warum meine Großeltern noch Respekt vor der Polizei hatten. Deshalb muss man nicht gleich in einer Diktatur oder in einem Polizeistaat leben. Aber das Gewaltmonopol liegt beim Staat.

Zum weiteren sehe ich hier auch ein Problem bei der Justiz. Die Strafen sind einfach so gering, dass sie weder abschrecken noch erzieherische Wirkung haben. Man versucht es dann über die soziologische Tour zu erklären, nur leider lachen darüber viele der Straftäter.

Was ich aber sehr erstaunlich finde ist, was aus dem "Musterländle" so geworden ist, seit dort die Grünen regieren. Großdemos der Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner, jetzt diese Aktion in Stuttgart usw usw..

Es wird zu sehr verharmlost

Warum wird jetzt wieder versucht, durch die Wortwahl wie "Partyszene" u. den unsinnigen Versuch der "tiefenpsychlogischen" Analysen des Warum diese äußerst aggressiven u. gewaltbereiten Kriminellen zu verharmlosen. Es prügelt Niemand auf Polizisten ein oder plündert Geschäfte, nur weil er ein paar Bier getrunken hat oder durch die Corona-Beschränkungen unter Langeweile leidet. Dazu gehört ein großes Maß an Gewaltbereitschaft u. krimineller Energie u. das darf unter keinen Umständen entschuldigt werden. Schon jetzt sind bundesweit ganze Stadtviertel nicht mehr sicher, weil sich Clans offen über das Gesetz stellen. Das wird nun durch unbedachte u. leider z.T. auch dümmliche Äußerungen einiger Politiker noch verschlimmert, die die Polizei unter einen rassistischen Generalverdacht stellen u. somit indirekt einen Freibrief für Angriffe auf Polizisten ausstellen. Das wird durch einen Artikel, wie in der taz veröffentlicht, dann noch schlimmer. Jetzt muß zwingend ein Zeichen gesetzt werden.

Erlebnis-, aber nicht konsequenzen-orientiert!

Die Gründe hierfür sind sicherlich vielfältig: Elternhaus, Bildung, die falschen Freunde, keine sinnvolle Beschäftigung, falsche Vorbilder...

Die Vorbilder finden "sie" im Netz. Steinewerfer, "Wir sind friedlich was seid Ihr-Rufer", "Ausländer-raus-Krakeler", brutale KO-Schläger, Street Racer, "Gangster-Rapper", Clan-Mitglieder, Islamisten ... um nur ein paar zu nennen und eine bunte Mischung von Beispielen zu haben.

Das sehen sie Tag für Tag z.B. auf You Tube und bilden sich ein, das sei die reale Welt in der sie "stark" sein müssen und das Geld für "bling-bling" dem Stärkeren gehört, der zuerst zuschlägt. Die Polizei spielt dort keine Rolle mehr, ebensowenig wie dort als Vorbilder strebsame Abiturenten, fleißige Handwerker, interessiert lernende Pflegeschüler, disziplinierte Beamte und hart arbeitende Selbstständige angeklickt werden.

Und da wundern wir uns?

Ich wüsste da schon was...

Zitat: "Schwierig, meint Grünen-Politiker Özdemir. Bei politischen Extremisten gebe es Strukturen und Netzwerke, die zerschlagen werden könnten. "Was machen Sie bei Leuten, die alkoholisiert sind, möglicherweise Drogen zu sich genommen haben, und möglichst viel Schaden anrichten wollen? Da ist das mit 'Netzwerk zerschlagen' nicht so einfach getan.""

Ich wüsste da schon etwas. Aber ich befürchte, das würde keiner derzeit in Deutschland realistische Wahlchancen habenden Partei gefallen. Traut sich halt keiner, den Alkohol zu verbieten, obwohl er nachweislich schädlicher ist als sehr, sehr viele verbotene Stoffe.
Aber vielleicht denkt Cem Özdemir wenigstens jetzt nochmal über sein "Legalize it"-Unsinn nach.
Je weniger Menschen Rauschmittel egal welcher Art (ohne handfeste medizinische Begründung) nehmen, desto besser. Und die Volksdroge Alkohol sollte da keine Schonung mehr erfahren.

Zu einfach

Aus dem Artikel
"
Schwierig, meint Grünen-Politiker Özdemir. Bei politischen Extremisten gebe es Strukturen und Netzwerke, die zerschlagen werden könnten. "Was machen Sie bei Leuten, die alkoholisiert sind, möglicherweise Drogen zu sich genommen haben, und möglichst viel Schaden anrichten wollen? Da ist das mit 'Netzwerk zerschlagen' nicht so einfach getan."
"
Natürlich gibt es da ein Netzwerk. Womöglich ist es lose gestaltet und es gibt viele, die Hinein- und wieder Herausgehen, ohne tieferen Sinn darin zu suchen. Aufmerksamkeitsbedürftige werden in den Netzwerken dann bejubelt.
Warum sollte man Videos drehen, wenn die nicht verteilt werden? Da geht doch der Sinn der Selbstinszenierung verloren (möglichst viel Likes sammeln).
Das ist klar eine Auswirkung mangelnder Sozialarbeit und der Aufmerksamkeitsökonomie der "sozialen Netzwerke".
Die Leute sind auch nicht unpolitisch. Sie sind eher politisch schlecht gebildet und greifen deshalb die Polizei an (und wahrscheinlich auch andere).

Kipppunkte

gibt es nicht nur im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Auch im sozialen Bereich werden wir in der nächsten Zeit damit verstärkt konfrontiert. Kubricks "A Clockwork Orange" lässt grüssen!

Partyszene !

Irgend wie scheint es heute zum guten Ton zu gehören, sich daneben zu benehmen, zu betrinken, kiffen, sich zu inszenieren und zu preisen, als sei man ein .........ja was denn nun ?? Nichts anderes als verzogene, unanständige Randalierer, die keinen Respekt und Achtung vor anderen Menschen, der Polizei und dem Hab und Gut anderer Leute haben.
Was die in Stuttgart angerichtet haben, sollte für sie ziemlich deutliche Folgen haben, die richtig weh tun, und sie hoffentlich zur Besinnung bringen. Und natürlich müssen sie für den entstandenen Schaden sowie das Schmerzensgeld für die verletzten Polizistinnen und Polizisten auf kommen.
Dann sollten alle Menschen mal darüber nachdenken, dass Feiern und Party auch ohne immer viel Alkohol geht. davon wird leider viel zu viel getrunken.

Leider kein Einzelfall

Was in Stuttgart geschah, ist in seiner Brutaltät zwar einmalig, aber das Phänomen selbst ist beileibe kein Einzelfall. Gerade dort, wo sich junge Menschen (meist Männer, aber Frauen werden als Publikum auch gebraucht) häufig spontan zusammenfinden, um "abzuhängen", Alkohol oder Drogen zu sich zu nehmen und zu "feiern", findet sowas in kleinerer Form immer wieder statt. Und das nicht nur in Berlin oder Hamburg, sondern auch in "beschaulichen" Städten wie Freiburg oder schwäbischen Kleinstädten (S ist nicht gemeint :-) ) In Freiburg hat die Stadt versucht, mit einem Alkoholverbot in der Öffentlichkeit dagegenzuhalten und ist von einem cleveren Jurastudenten ausgekontert worden. Offensichtlich ist "Spaß haben" heute ein Grundrecht und wer dabei stört wie genervte Anwohner oder gar die Polizei, ist der "Feind". Rücksicht und Toleranz werden immer nur von dieser Klientel eingefordert, selber darf man offensichtlich machen, was man will. "Hauptsache, ihr habt Spaß!" Danke, Mediamarkt.

Die Gesellschaft ist krank ..

Oft, viel zu oft, dürfte es so sein >
Mama +Papa oder Mama allein, Papa allein, Papa und Papa oder Mama und Mama) gehen arbeiten, müssen die Wohnung zu zahlen, um ein großes Auto zu kaufen und Urlaub in Irgendwo zu machen. Sitzen am Abend müde hin und schauen noch ein wenig Fernsehen- vielleicht einen spannenden Tatort oder ähnlich damit sie nicht gleich einschlafen. Politik interessiert sie nicht, sind ja eh alles nur Gauner glauben sie. Und wen sie wählen, sofern sie wählen gehen, hängt davon ab wer am meisten glaubhaft verspricht und am lautesten gerne irgendetwas donnert.
Für die Kinder bleiben nur wenige Nerven und kaum Zeit. Damit sich diese ruhig verhalten erhalten sie ein Handy. Damit schauen sie sich alles mögliche an, kommunizieren drahtlos und triften ab in eine Scheinwelt.
Irgendwann wird alles ein wenig leer, man möchte mehr ohne dafür etwas zu tun. Es gibt Hilfen, aber zu wenig für die großen Wünsche. Und dann brennen Sicherungen durch.
Ändert doch die Gesellschaft-bitte

15:47 von Frank_Furter

Vielleicht darf man nach dem Anschauen von vielen Videos bei YT noch fragen, warum so viele von denen schwarze Jacken mit hochgezogenen Kapuzen trugen, Sturmhauben und sogar bei Dunkelheit Sonnenbrillen auf hatten???

Das gehört eigentlich nicht zu der Bekleidung, in der ich in Frankfurt Partygänger und junge Menschen am Mainufer oder in den Anlagen sehe
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Doch das ist der letzte Schrei auf Mao-Partys-hat sich wohl noch nicht bis Frankfurt rumgesprochen-übrigens bin ich sehr beruhigt, dass die Randalierer aus er Party und Eventszene kommen-das lässt Pflastersteinwürfe und Plünderungen in einem ganz anderen Licht erscheinen, als wenn das normale asoziale Kriminelle gewesen wären.

Kaum wagt es in Deutschland

Kaum wagt es in Deutschland jemand, dezent auf bekannte Probleme bei der Polizei aufmerksam zu machen, ist die ein paar Tage später bereits völlig überfordert. Ja, gar ein `neues Ausmaß an Gewalt und Zerstörung´ ist auszumachen.
Der logische Schluss: Hört auf, unsere Polizei einzuschränken und sie zu kontrollieren oder ihr Vorschriften zu machen. Oder auch nur teilweise ein wenig zu kritisieren. Denn sonst kann sie nicht arbeiten.
Schön, wie sich immer wieder ganz zufällig von allein Dinge passend ergeben...

Soziale Medien

Es ist sehr in Mode, sich in den sozialen Medien zu profilieren. Weltweit sind junge Menschen unterwegs, sogar im Live-Modus von ihren "Taten" zu berichten. Offenbar definiert sich so der "Erfolg" dieser Leute, auch untereinander.
Ich denke, dass diese Leute eh' verloren sind. Der Geist ist bei denen aus der Flasche und sie sind nicht mehr zu bremsen! Heute Stuttgart, morgen woanders.
Denn dieses "Klientel" ist bestimmt nicht dazu zu bewegen, demütig zu werden und über eigene Fehler nachzudenken.

@Braddock 15:44

"Zwei Jahre Straßenbau (leider verboten) wären eine gute Antwort."

Sozialstunden können ja durchaus verordnet werden. Darunter fällt vielleicht nicht gerade der Straßenbau, aber das Beseitigen alles möglichen Straßendrecks könnte u.U. tatsächlich verhängt werden.

Wieviel Therapie soll

Wieviel Therapie soll Menschen in der kriminellen Szene denn noch erteilt werden? Therapie hierfür und dafür.. Therapie Therapie...
Soll ich davon ausgehen, dass in diesem speziellen Fall Stuttgart mehrere hundert junge Männer angefeuert von jungen Frauen nicht wussten, dass man Polizisten nicht mit Steinen und
Flaschen bewerfen darf? Therapie gegen Randale? Therapie gegen die Ausrufe "fuck the Police"?
Bedingt durch die tagelangen weltweiten"kampagnen" gegen Rassismus und Polizeigewalt könnten Menschen angetrieben werden, solches zu tun. Denken wir an die vielen Randalierer in der USA, angepeitscht durch den Fall in der USA. Vielleicht hilft es für die Zukunft, solche emotionalen Demonstrantionen zu unterbinden und eine neutrale Berichtserstattung seitens Medien dem Lesern zu geben, weil so mancher das scheinbar nicht verarbeitet bekommt. Ich persönlich meine eine Parallele zu sehen. Die Polizei ging lediglich der Arbeit nach und wurde von einer Menschenmasse traktiert. Hhm??

Party-Szene?

Klingt nach Jugendlichen, die einfach nur etwas Spaß haben wollen. Da habe ich auch mal mitgemacht... allerdings haben wir damals keine Innenstädte zerstört, Geschäfte geplündert oder gegenüber anderen Menschen Gewalt angewendet. Und ja, vor der Polizei hatten wir Respekt, und der hält bis heute bei mir an.
Die Szenen von Samstag Nacht suggerieren mir eher ein grundsätzliches Problem mit unserem Nachwuchs, egal welcher Nationalität zugehörig: Sie sind ungebildet, naiv, kurzdenkend, respektlos, perspektivlos und gewalttätig. Eltern haften für ihre Kinder...

In diesem Sinne,
Francis Fortune

". . . feiernde Menschen"

Also wenn man marodierende Straftäter als "feiernde Menschen" bezeichnet, läuft hier aber etwas gewaltig aus dem Ruder. Was hat das mit "Party und Event" zu tun, kann man sowas mittlerweile bei einer "Event"-Agentur buchen?
Diese Art von liberaler Haltung geht mir so ganz allmählich mächtig auf den Senkel!
Bedankt Euch bitte auch bei Herrn Georg Restle (Monitor)! Das 'Feindbild Polizei' kommt nicht von irgendwoher.

Ich bin sicher

Wir werden solche Ereignisse am kommenden Wochenende in gleich mehreren Großstädten haben. Die Polizei soll offenbar zum Gewalteinsatz provoziert werden, damit dutzende dann mit dem Handy filmen, wie "unschuldige" Menschen von der deutschen Polizei zusammengeprügelt werden.
Dann wird wegen Rassismus bei der Polizei randaliert und geplündert und schon ist alles wieder im Lot.

15:53 von To_LE

Zitat:"Was ich aber sehr erstaunlich finde ist, was aus dem "Musterländle" so geworden ist, seit dort die Grünen regieren."

Musste ja kommen...Von den Randalierern weiß vermutlich über die Hälfte nicht mal, wer die Grünen sind. Vielleicht verwechseln sie die ja mit der Polizei...Der Innenminister Strobl ist übrigens von der CDU, wenn Sie schon eine Partei verantwortlich machen wollen. Ist aber sinnlos, denn diese Typen sind total unpolitisch, bloß "feiersüchtig" und nach ausreichend Alkohol auch hemmungslos.

Überraschungsmoment verpatzt und verkannt

Ich war am Samstag zufällig in Stuttgart. Von einem Cafe aus konnte man schon um 20:00 die auffällig große Zahl an Polizei-Mannschaftsfahrzeugen erkennen. Dass hier ein Aufgebot zusammengezogen wurde, konnte jeder sehen. So gegen 20:00 liefen wir durch den Oberen Schlossgarten: Viele Menschen, viel Alkohol, kein Abstand, keine Masken und mittendrin immer wieder Polizei-Gruppen, die eigentlich nur geschwatzt haben. Ich hätte mir da schon etwas "Einsatz" in Form von Ansprache erwartet. Die Stimmung war angeheizt, die beiden "Lager" haben sich belauert. Aus dieser Lage heraus haben sich die Randalierer wohl zusammengerottet. Wieviel/wie wenige Polizeikräfte da sind, wussten die gewaltbereiten "Kundschafter" bereits. Nur nicht, was sie vor hatten - nur eben DASS. Die Polizei hat das Überraschungsmoment für ihre Drogenkontrollen völlig ignoriert und ihre Karten schnell auf den Tisch gelegt. Völlig falsche Strategie - hat leider etliche Polizisten heftig und unnötig verletzt.

Randalierer von Stuttgart

Sie sind überwiegend jung und männlich: Der Stuttgarter Polizeipräsident macht die "Party- und Eventszene" als die Verantwortlichen der Randale aus. 
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Party und Eventszene ? Hier wird wiedereinmal etwas Schöngeredet. Das was sich Samstag Nacht in Stuttgart abspielte hat in keinster Weise etwas mit Party zutun. Das war schwerster Landfriedensbruch und sollte auch so von offizieller Seite so genannt werden ! Natürlich kommt von der Politik jetzt als Antwort das nun der Rechtstaat die Randerlierer mit seiner ganzen Härte zu bestrafen haben. Aber genau das hat man auch schon nach der Sylvesternacht und bei den G20 Randalen in Hamburg gesagt. Stattdessen gibt es von irgendwelchen Parteivorsitzenden irgendeiner Schrumpfpartei einen "Generalverdacht" gegenüber der Polizei die nun wieder einmal ihren Kopf für dieses Versagen der Politik herhalten mußten...
Die Politik hat dafür zu sorgen das dieser Rechtstaat funktioniert, und das
passiert nicht nur seit diesen Wochenende nicht mehr !

Herr Özdimir hat Recht

Wenn man überlegt dass eine Partei sich dafür einsetzt Drogen zu legalisieren und man lebt in einer Stadt von dieser regierten Partei in einem Bundesland von dieser regierten Partei . Welche Wählergruppe sprechen Sie damit an ? Auf jedenfalls die Drogenhändler und die Drogenkonsumenten - und wenn die dann in einer solch regierten Stadt von der Polizei wegen einer Drogenkontrolle belästigt werden wären Sie doch auch sauer. Sicherlich haben die jungen Leute überreagiert . Lösen kann man das natürlich wie in USA - indem man die Polizei auflöst oder wie im Berliner Park in dem man einen rechtsfreien Raum für diese jungen Leute einräumt . Auf jedenfalls muss ich Herrn Özdimir Recht geben - wenn die Leute Drogen genommen haben sind diese schwer zu kontrollieren

15:54 von Ray

Zitat:"Erlebnis-, aber nicht konsequenzen-orientiert!
Die Gründe hierfür sind sicherlich vielfältig: Elternhaus, Bildung, die falschen Freunde, keine sinnvolle Beschäftigung, falsche Vorbilder...
Die Vorbilder finden "sie" im Netz. Steinewerfer, "Wir sind friedlich was seid Ihr-Rufer", "Ausländer-raus-Krakeler", brutale KO-Schläger, Street Racer, "Gangster-Rapper", Clan-Mitglieder, Islamisten ... um nur ein paar zu nennen und eine bunte Mischung von Beispielen zu haben. "

Danke für Ihren Kommentar. Die asozialen Medien sind für mich ein wesentlicher Katalysator solcher "Events", wenn man seine "Heldentaten" anschließend auf facebook ("verstößt nicht gegen die Richtlinien") oder youtube "bewundern" kann...

in Schweden und Frankreich alltag

Es war nur eine Frage der Zeit, wann so etwas in Deutschland
passieren wird.

Personal wird bei der Polizei, egal welche Regierung/Partei an der Macht ist seit Jahren abgebaut bzw an der Ausrüstung wird gespart. Viele Polizisten/Polizistinnen haben nicht einmal richtige Schutzausrüstungen sondern müssen sich diese selber beschaffen auf eigene Kosten.

Die Motivation ist wegen schlechter Arbeitsbedingungen ebenfalls im Keller....

@Rapanzel 15:53

"Warum wird jetzt wieder versucht, durch die Wortwahl wie "Partyszene" u. den unsinnigen Versuch der "tiefenpsychlogischen" Analysen des Warum diese äußerst aggressiven u. gewaltbereiten Kriminellen zu verharmlosen?"

Die Frage nach dem "Warum?" ist NIEMALS eine Verharmlosung, sodern essentiell für Bekämpfung und Prävention, und muss deswegen immer an erster Stelle stehen.

Wenn man etwas verstehen will, heißt das ja noch lange nicht, dass man es nicht trotzdem verabscheut.

um 15:54 von Silberdrache

So langsam mache ich mir Sorgen um unsere Demokratie. Sie verlangen ein Alkoholverbot, in Kommentaren zum Tönnies Fall wird immer wieder gefordert den Verzehr von Fleisch zu verbieten, Rauchverbot ist fast durchgesetzt, Auto fahren möchten viele auch verbieten usw. Ich trinke seit 50 Jahren Alkohol und habe mit Sicherheit ein paar mal zu tief ins Glas geschaut aber deswegen bin ich noch nie auf den Gedanken gekommen zu randalieren oder fremder Menschen Eigentum zu zerstören.

15:52 von hesta15

«wie viele der 24 festgenommenen Randalierer werden denn noch festgehalten oder wurden vom Haftrichter in Untersuchungshaft genommen. Würde mich nach den Worten der Empörung der Politiker aller Parteien interessieren.»

Ich hörte (im Lokalradio in Köln am Sonntag … Früher Abend), gegen 10 der Festgenommenen seien von der Polizei Anträge auf Haftbefehl erlassen worden. Ob diese aber auch beim Untersuchungsrichter als solche umgesetzt wurden … weiß ich nicht.

Evtl. kann man aus der Lokalpresse in Stuttgart / von hier lesenden / schreibenden Stuttgartern mehr Details erfahren …?!

Ich hoffe, daß viele Passanten und/ oder Anwohner...

...viele Videoaufnahmen von diesen absolut nicht verzeihbaren Übergriff gemacht haben.

---

Und das diese dann der Polizei zur Verfügung gestellt werden, damit man noch mehr Täter/innen
erfassen kann und dann dementsprechend nach der gültigen Rechtslage
auch hoffentlich hart bestrafen kann und wird.

Bewährungsstrafen oder geringe Geldstrafen würden da nur eines hervorrufen bei diesen Leuten.
Sie würden über unseren Rechtsstaat lachen und bei nächster Gelegenheit evtl. wieder
zerstörerisch durch die Städte ziehen.

Das muß unterbunden werden.
Vor allen mit Hinblick darauf, daß der Staat unsere Polizei,
die unschuldigen Bürger und die Geschäftsinhaber auch schützen kann und muß!

Welche genauen

Welche genauen Lösungsvorschläge hat der Politiker Cem Özdemir und wo liegt seiner Meinung nach das Problem? Kritisieren, dass dies oder jenes zu wenig komplex sei oder Lösungsvorschläge nicht zielführend genug sind, kann jeder.
MfG

16:01 von Wellington Auckland

Ich denke, dass diese Leute eh' verloren sind. Der Geist ist bei denen aus der Flasche und sie sind nicht mehr zu bremsen!
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Leute, die mit Pflastersteinen auf andere Menschen werfen, haben nicht mal Geist in ihren Flaschen-das sind Looser, die ihren Frust nicht durch Arbeit abbauen können oder wollen.

@Traumfahrer 15:55

"Dann sollten alle Menschen mal darüber nachdenken, dass Feiern und Party auch ohne immer viel Alkohol geht. davon wird leider viel zu viel getrunken."

Da wir Deutschen ohnehin weltweit zur Spitzengruppe der Alkoholtrinker gehören, frage ich mich schon länger, warum die Alkoholsteuer nicht längst verfünffacht wurde.

Das würde sicherlich eine gewisse Lenkungswirkung entfalten ...

16:00 von Hanno Kuhrt

Zitat:"übrigens bin ich sehr beruhigt, dass die Randalierer aus er Party und Eventszene kommen-das lässt Pflastersteinwürfe und Plünderungen in einem ganz anderen Licht erscheinen, als wenn das normale asoziale Kriminelle gewesen wären."

"Beruhigt" soll wohl ironisch gewesen sein. Sie sollten aber beunruhigt sein, denn " das lässt Pflastersteinwürfe und Plünderungen [tatsächlich] in einem ganz anderen Licht erscheinen, als wenn das normale asoziale Kriminelle gewesen wären." Denn diese Randalierer hätten sich einfach ins Koma gesoffen, wenn nicht die Polizei es "gewagt" hätte, ihrer Pflicht nachzukommen. Diese Randalierer sind vermutlich - da wette ich darauf- bisher polizeilich eher unbekannt gewesen und fanden es einfach "geil", mal eine Stadt aufzumischen. In der Gruppe ist auch der größte Schwächling stark. Wenn das jetzt typisch werden sollte für große Teile unserer männlichen Jugend, dann gute Nacht!

Randale in Stuttgart

Am 22. Juni 2020 um 15:52 von hesta15
wie viele der 24 festgenommenen Randalierer werden denn noch festgehalten oder wurden vom Haftrichter in Untersuchungshaft genommen. 
###

Festgehalten allerhöchstens 48 Std. Nur ein Haftrichter darf einen Randalierer länger festsetzen. Aber seien Sie beruhigt, es werden mit Sicherheit noch mehr als 24 Randalierer ermittelt werden...Danach liegt es in Ermessen unseres Rechtstaates ob und wie lange die Täter festsitzen. Den Lippenbekentnissen der Politiker sollen sie ja die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen ! Schön wenn es denn auch so wäre...

Mir tun nur die Polizisten leid!

Sie müssen sich umtreten und mit Steinen bewerfen lassen. Dem Richter vorgeführt zeigen die Randalierer 10 Minuten später den Polizisten wieder den Stinkefinger und greift der Polizist einmal etwas härter zu, wird gleich "Polizeigewalt" getönt. Ist es ein Wunder, wenn sich Polizisten lieber umdrehen als einzuschreiten? Auch sie haben zumeist Frau und Kinder und möchten gesund von der Arbeit kommen.

das sind gelangweilte Jugendliche

die einfach die "Sau rauslassen wollen"
das meine Einschätzung
natürlich kann man auch ein bestimmtes Milieu vermuten
wer das nicht erkennt ist blind oder idiologisch vorbelastet
die Welt ist heute eben anders als in meiner Jugendzeit
was nicht heißt dass man das durchgehen lassen sollte
das ganz gewiss nicht

Amuesant

Beinahe amüsant, wie sich die Foristen, die die Riots in amerikanischen Städten verteidigen, nun auf einmal aufschreien. Jetzt, da es vor der eigenen Haustüre passiert.

Nicht Amüsant sondern schiere Idiotie war der Kommentar des Innenminister Thomas Strobl, 'die Ereignisse in den USA habe zur Emotionalisierung' geführt. Trump steckt also dahinter!?

So einfach ist die Grüne Welt. Leider: Das ist erst der Anfang. Die Geister, die ich rief......

15:54, Silberdrache

>>Ich wüsste da schon etwas. Aber ich befürchte, das würde keiner derzeit in Deutschland realistische Wahlchancen habenden Partei gefallen. Traut sich halt keiner, den Alkohol zu verbieten, obwohl er nachweislich schädlicher ist als sehr, sehr viele verbotene Stoffe.<<

Das haben wir ja in den USA gesehen, wie toll Alkoholprohibition funktioniert.

>>Aber vielleicht denkt Cem Özdemir wenigstens jetzt nochmal über sein "Legalize it"-Unsinn nach.
Je weniger Menschen Rauschmittel egal welcher Art (ohne handfeste medizinische Begründung) nehmen, desto besser. Und die Volksdroge Alkohol sollte da keine Schonung mehr erfahren.<<

Sie wollen mir also mein Glas Rotwein und meine Gewürzzigarette wegnehmen. Nachdem ich gerade 64 Jahre alt geworden bin und mein Lebtag niemals gewalttätig geworden bin oder randaliert habe.

Nee. Nicht mit mir.

@Titijana 16:02

"Wieviel Therapie soll Menschen in der kriminellen Szene denn noch erteilt werden?"

Soviel wie nötig.
Oder haben Sie eine bessere Idee? Und kommen Sie jetzt bitte nicht mit Gefängnis, da m.W. mehrfach nachgewiesen wurde, dass das Gefängnis gesamtgesellschaftlich gesehen die ineffizienteste Strafe ist. Kostet viel Geld, bringt vergleichsweise wenig.

Kann man nichts machen?

[... ]-szene mit mehreren hundert jungen Menschen gewesen, sagt der Stuttgarter Polizeipräsident Frank Lutz. Seit vier Wochen würden sie sich wieder in der Öffentlichkeit treffen, sich betrinken und in den sozialen Medien inszenieren.
&&
Schwierig, meint Grünen-Politiker Özdemir. Bei politischen Extremisten gebe es Strukturen und Netzwerke, die zerschlagen werden könnten. "Was machen Sie bei Leuten, die alkoholisiert sind, möglicherweise Drogen zu sich genommen haben, und möglichst viel Schaden anrichten wollen? Da ist das mit 'Netzwerk zerschlagen' nicht so einfach getan."

zunächst mal kann man diese versammlungen frühzeitig auflösen, die doch wohl ohnehin nicht stattfinden sollten, dann könnten sich auch nicht "sofort 200 bis 300 anwesende Personen" -äh- "solidarisieren".

Stuttgart nach dem Chaos

"Politisch motiviert waren die Krawalle nicht, meint Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl".

Träumen Sie weiter , Herr Innenminister.
So werden sie die Realität nie erkennen.
Das waren Angriffe gegen das deutsche Staatswesen, gegen das Land BW als auch gegen die Stadt.
So lange man das nicht erkennen will,
so lange wird man nie ein Mittel dagegen finden.
Vielleicht will man auch bewußt die Wahrheit nicht erkennen.
Frankreich läßt grüßen.

Die Quittung

Der Ruf nach strengeren Gesetzen ist müssig und unnötig. Denn diese sind vorhanden. Es rächt sich schlicht das allgemeine Gutmenschen-Gehabe der Richter, die ähnliche Fälle in der Vergangenheit absurd wohlwollend "bestraft" haben. Abschreckende Wirkung gab es nie und wird es mit laschen Geld- und/oder Bewährungsstrafen, allesamt weit unter den möglichen Höchststrafen, auch niemals geben.
So gesehen ist diese Entwicklung - der Verlust jeglicher Hemmschwelle/n - lediglich die Quittung für all die milden Urteile der Veragngenheit.

15:49 von Karl Napf

duisburg 50 polizisten/innen werden von jungen anwohnern/innen verprügelt und verspottet
.
wenn man das mit sich machen läßt ...
warum wehrt sich die Polizei nicht
dazu muss sie sich natürlich auf den Rückhalt in der Justiz verlassen können
vor allem aber in der Bevölkerung
ist das der Fall ?
wenn hier schon argumentiert wird "war es notwendig" den Jugendlichen zu kontrollieren

Und jetzt?

Mir scheint, das soziale Experiment ist gescheitert. Mit viel, wahrscheinlich zuviel Verständnis auf teils extremes Fehlverhalten reagieren. Erinnern wir uns mal an Köln (Silvester) oder den G20-Gipfel in Hamburg. Die Lehre, die einige zu ziehen scheinen: hat ja keine (negativen) Konsequenzen für die Täter. Meist wird ja der Polizei die Schuld gegeben: dass sie überhaupt da war, oder eingeschritten ist, oder was auch immer. Arme Polizei, arme Gesellschaft. Inzwischen hat sie ja nicht einmal mehr solche sozial und geistig scheinbar sehr beschränkte Personen im Griff.

Das ist einfach nur Mob

Eine aufgewiegelte, reizbare Volksmenge, die sich spontan zusammenrottet und wohl mit überwiegend niedrigem Bildungs- und Sozialniveau ausgestattet ist, nennt man Mob.

Als Gesellschaft kann man auf Mob nur in zwei Stufen reagieren.
1: Ausbreitung des Phänomens stoppen.
2: Neuerliches Aufkommen verhindern.

Für den ersten Schritt haben wir Gesetze.
Allerdings muss man dem Mut haben, diese auch anzuwenden. Hunderte Teilnehmer und nur 24 Festgenommene? Das gibt dem Mob weiter das Gefühl unangreifbar zu sein.

Der zweite Schritt ist nicht mehr so einfach.
Da muss früh 'erzogen' werden. Und zwar zu anderen Werten, als "Youtube Star" .

@Traumfahrer

um Ihren Beitrag zu ergänzen, ein Danebenbenehmen ist doch Mode und kaum einer kommt ohne seine Ellbogen daher. Rücksichtnahme ist ein Fremdwort.

@Silverfuxx 16.00

ich hab den Eindruck, Sie konstruieren sich da was zusammen. Erstens kann von "dezent hinweisen" keine Rede sein, wenn die Polizei mal kurz unter Generalverdacht gestellt wird und zweitens hat der kriminelle Mob in S und anderswo mit Plünderungen und Gewalt gegen Polizisten keinerlei Verständnis verdient sondern harte Strafen und gesellschaftliche Ächtung. Wenn die Polizei ständig von Politikern zum Buhmann gemacht wird ist die Respektlosigkeit und die Aggression Asozialer das logische Resultat. Die geistigen Brandstifter heißen "feine Sahne", Künast, Esken, taz

15:31 von Eu-Schreck

>>Gewalt entsteht immer dann wenn junge Männer dumm rumhängen.<<

Danke ihnen für den Kommentar. Zustimmung!

Ich würde dies ergänzen und dem einen Gesamtgesellschaftlichen Nutzen geben.

Es gibt hier sehr viel zu tun: ob Parks von Müll befreien, (Partygänger u.a.) Straßenbauhilfsarbeiten (kann jeder Rumhänger) oder im Kohlebergwerk (für ganz schwere Jungs), die Kohle für den Verbraucher konsumfreundlicher zu gestalten-bis zur Hilfspflege von Opfern durch Körperverletzung (u.a. von dummen Rumhänger) - wäre m. E. weitaus sinnvoller.

Ein positiver Nebeneffekt hätte das Ganze auch: Man identifiziert sich jetzt mehr für den Ort/Kreis/Land in dem man lebt.

Respekt, Toleranz, Solidarität und Mitgefühl 

Wir alle sind Bürger dieses Staates und haben ein großartiges Grundgesetz mit einer ziemlich gut aufgestellten Justiz. Diese zu respektieren mit ihren ausführenden Organen gewährleistet die von uns allen so sehr geschätzte offene Gesellschaft. Um diese unbeschädigt zu erhalten müssen wir alle uns dafür einsetzen und uns gegenseitig respektieren.

Das gilt sowohl für uns als Gesellschaft als auch für die Polizei.

22. Juni 2020 um 15:55 von Traumfahrer

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Dann sollten alle Menschen mal darüber nachdenken, dass Feiern und Party auch ohne immer viel Alkohol geht. davon wird leider viel zu viel getrunken.
"
Ich hatte schon um 2000 herum Jugendliche kennengelernt, die der Meinung waren, dass man nicht trinken kann ohne aggressiv zu sein. Die Idee dann nicht zu trinken war nicht nahe liegend für diese Jugendlichen. Auch der Hinweis, dass es nicht am Alkohol liegt, sondern an der Laune mit der man trinken geht, ist auf taube Ohren gestoßen.
Da hilft nur direkte und persönliche Arbeit mit den Leuten. Jetzt die Leute in das Gefängnis zu stecken führt sie nur weiter auf den Weg, den sie gerade gehen.

[Der Sozialpsychologe]: "Dazu gibt es einen psychologischen Mechanismus, dass die Anwesenden sich zusammenschließen und plötzlich einen äußeren Feind erkennen, nämlich die Polizei. Dann explodiert so etwas"/
„Der Bundespräsident betonte, diejenigen, die (…) Tag für Tag unser friedliches Miteinander schützten und das Gewaltmonopol des Staates verteidigten, "verdienen unseren Respekt und unsere Unterstützung, wenn sie brutal attackiert werden"

JEDER, der attackiert wird verdient Unterstützung. Und Ersteres allein („unser friedliches Miteinander schützen“) sollte m.E. genügen.

"Gesellschaftliches Reizklima" (GdP)? Kann man wohl sagen:
„Gewaltexzesse als Ersatz, weil das Vergnügen beschränkt ist? Und weil die Polizei als Eindringling wahrgenommen wird (…)? Möglich, so der Sozialpsychologe: (…)“
"Aus der Sicht der Täter bringt das Bewunderung: 'Da haben wir ... mal richtig aufgemischt' (…)"

DAS ist das eigentliche Problem: Dass solche blanke Gewalt und Zerstörungswut Bewunderung bringt.

Fehlende Wertevermittlung in den Elternhäusern

@To_LE, am 22. Juni 2020 um 15:53 :

"Naja für mich ist dies ein klassisches Versagen der politischen Elite."

Für mich ist das vor allem erst einmal ein Verlust von Eigenverantwortung für das eigene Tun und Handeln! Und, da es sich ja wohl vielfach um minderjährige und jugendliche Täter handelt, um ein Totalversagen der Elternhäuser dieser jungen Menschen, die zuhause offenbar keinerlei Werte mehr vermittelt bekommen! Nach der Verantwortung der Eltern dieser Kinder und Jugendlichen wird aber seltsamerweise nie gefragt, sondern die Schuldigen werden lieber woanders gesucht (wahlweise bei der Politik, der Polizei, der Schule etc.). Ich zumindest habe zuhause von meinen Eltern noch beigebracht bekommen, was sich gehört und was nicht. Und Gewalt gegen Sachen und Personen gehört definitiv nicht dazu: So etwas gehört sich schlicht nicht!

Was eine komische Umschreibung

Nein, es ist auch heutzutage unter gewöhnlichen jungen Menschen nicht normal, abends beim feiern Schaufenster einzuschmeißen, Geschäfte zu plündern oder die Polizei anzugreifen.
Der Begriff ist deshalb auch total deplatziert und verharmlost die Täter.
Da müssen schon gewisse Tendenzen bei den Anwesenden vorher da gewesen sein. Für einen spontanen Gewaltausbruch von normalen "Partygängern" war das viel zu krass...

Es gibt EINEN wesentlichen

Es gibt EINEN wesentlichen Grund für die Randale: Mangelnde Erziehung in Elternhaus und Schulen, größtenteils von desinteresierten Eltern und Lehrern. Ferner die Berichterstattung in Presse, Rundfunk Fernsehen: Immer von den Rechten der Kinder und Erwachsenen reden. Aber im Alphabet kommt P=Pflichten vor R keinen Ton.
Es ist eine total verwöhnte Generation, die keinen Sinn mehr für Fleiß, Anstrengung, Ausdauer, Charakter hat.

Party Szene?

Das ist Wahnsinn! Stuttgart war über 40 Jahre meine Heimat und ich liebe diese Stadt noch immer! Seit 6 Jahren lebe ich in Bayern, komme aber trotzdem immer wieder gerne in diese Stadt. Party-Szene gibt es schon sehr viele Jahre aber sie hat sich sehr verändert! Die sogenannte Party-Szene, die gestern zugeschlagen hat, ist ein Mob betrunkener und von Drogen benebelter Jugendlicher, vor denen andere Besucher der Clubs Angst haben! Die zuhause keinerlei Respekt gegenüber der Polizei und anderen Institutionen lernen.
Den Rest macht der Herdentrieb!
Die heutige Antwort von Herrn Özdemir, der von einem Passanten während eines Interviews mit WELT angeganen wurde, hat mir sehr imponiert!
Schützt unsere Polizei! Sie sind zurzeit die Prügelknaben der Nation. Aussagen, wie die von Frau Esken sind hier wenig förderlich und bereiten den Boden für solche Taten!

Konsequenz eklatanter Versäumnisse...

...und Wasser auf die Mühlen für die AfD. Ich beobachte seit Jahren mit wachsendem Unbehagen, wie sich rechtsfreie Räume ausbreiten, wie Jugendliche und junge Erwachsene sich nicht mehr nur daneben benehmen, sondern dermaßen ausrasten, dass einem Angst und Bange wird - und sehr, sehr wütend. Was bilden die sich ein? Wir Erwachsenen, Älteren sowie "der Staat" darf das nicht mehr dulden und nun alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, und zwar ziemlich hart und sehr, sehr deutlich - sonst war's das mit einer liberalen Gesellschaft!

15:44 von Braddock

"Zwei Jahre Straßenbau (leider verboten) wären eine gute Antwort. (NEIN, ich bin kein Nazi.)"

Man muss kein Nazi sein, um Ihrer Meinung zu sein. Aber dennoch: Heute muss man vorsichtig sein mit bestimmten Äußerungen, um nicht in die rechte Ecke gestellt zu werden.

Allerdings wäre ich nicht für 2 Jahre Straßenbau, sondern für 2 Jahre Gefängnisbau. Der Staat hat doch genug Grund, auf dem man Gefängnisse bauen kann. Die Insassen sollen ihre neue Heimat selbst errichten, wenn sie schon um ihren Untaten Willen umbedingt hinein wollen.

Aber Sie werden sehen, außer den sich immer nach solchen Szenen wiederholenden Empörungen der Politiker wird wieder nichts getan. Auf geht`s zur nächsten Runde!

Der logische Schluss: Hört

Der logische Schluss: Hört auf, unsere Polizei einzuschränken und sie zu kontrollieren oder ihr Vorschriften zu machen.
---------------
Schön geschrieben aber sowas von daneben.
Sowas ist doch garnicht erwünscht, siehe Berlin, wo eigentlich niemand mehr kontrolliert, befragt, festgenommen werden darf.
Was für eine feige populistische Politik!

15:52 von hesta15

"wie viele der24 festgenommenen Randalierer werden denn noch festgehalten oder wurden vom Haftrichter in Untersuchungshaft genommen. "

Die Antwort darauf ist ziemlich einfach und ergibt sich aus den entsprechenden Rechtnormen zur Festnahme von tatverdächtigen Personen / zu den Vorraussetzungen zur Anordnung einer weiterführenden Untersuchungshaft aus der in Deutschland nach wie vor zwingend rechtsver-bindlichen Strafprozessordnung.

An die sich sowohl die Polizei als auch ein möglicher Haftrichter zwingend zu halten haben. Ob einem das in diesem Fall dann gefallen mag oder nicht. Die gegen die Festgenommenen möglicherweise eingeleiteten Verfahren sollten hier nämlich nicht wegen schlichter Formfehler
"kaputt" gehen. Können den Verdächtigen/ Beschuldigten Straftaten nachgewiesen werden, sollen sie nämlich gefälligst auch die entsprechenden strafrechtlichen und eventuell nachfolgenden zivilrechtlichen Konsequenzen für ihr Tun tragen.

hoch politisch

Viele Menschen sagen:>>Dieser Gewalt- Exes sei nicht politisch. Falsch! weil solche Gewalt ist immer politisch, weil sie von jungen Menschen aus der Mitte der Gesellschaft kommt!<<
Die Polizei als Gegner ist immer politisch, weil hier, wird der Status Quo in Frage gestellt. Man erinnert sich an Stuttgard 21 wo Kinder mit Wasserwerfern im Park zusammengeschossen wurden und ein Mensch sogar sein Augenlicht verloren hat.
Corona zieht die Sicht auf gesellschaftliche Ungerechtigkeiten an, wie die Motten das Licht. Das es irgendwann zu sozialen Unruhen in einer Gesellschaft kommt, ist in Zeiten der globalsierten Ungerechtigkeit nur eine Frage der Zeit! Keine Frage des Wie und Wo, sondern nur noch wann!

Struktur in der Erziehung ?

Eine Ursache ist sicher das fehlende
Bewusstsein für Dinge die man machen
darf oder nicht. In der Erziehung im Elternhaus wird den Kinder kaum noch
feste Struktur vermittelt. Man hört dann
solche Sätze : Meine Tochter ist nicht meine
Tochter sondern meine Freundin oder Kinder
erziehen sich selber oder es sind doch nur die
Kinder.

@16:00 von Silverfuxx

Kaum wagt es in Deutschland jemand, dezent auf bekannte Probleme bei der Polizei aufmerksam zu machen, ist die ein paar Tage später bereits völlig überfordert [...]
Der logische Schluss: Hört auf, unsere Polizei einzuschränken und sie zu kontrollieren oder ihr Vorschriften zu machen [...]zu kritisieren. Denn sonst kann sie nicht arbeiten.
Schön, wie sich immer wieder ganz zufällig von allein Dinge passend ergeben...

Im Gegensatz zu Ihnen bin ich noch (!) optimistisch, dass die Probleme, die sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite bestehen nicht komplett vermischt bzw. geschluckt werden. Kürzlich habe ich die hohe Stresstoleranz der deutschen Polizeikräfte noch gelobt – will aber auch nicht das diese immer draufzahlen. Genauso wenig möchte ich aber, dass wir eine Entwicklung wie in Frankreich bekommen, wo Polizisten das genaue Gegenteil von Deeskalation praktizieren.
Interessant die Doku auf Arte (https://www.arte.tv/de/videos/085431-000-A/feindbild-polizei/)

um 16:00 von Silverfuxx

>>Schön, wie sich immer wieder ganz zufällig von allein Dinge passend ergeben...<<

Muss man das jetzt so deuten, dass Sie sich über die Randale freuen?

Nicht politisch motiviert aber politisch verursacht?

Ja, ich teile die Meinung, dass das, was da passiert ist, schwerster Landfriedensbruch ist, der mit dem vorgesehenen Strafmaß geandet werden muss. Und ich möchte das in keinster Weise beschönigen und entschuldigen. Aber man muss die Ursachen, die das ausgelöst haben, politisch aufarbeiten. Diese sind in meinen Augen: Perspektivlosigkeit, oft gepaart mit Arbeitslosigkeit, Migrationshintergrund, Drogen, Alkohol und dann noch Einschränkungen durch die Coronaverordnungen (eine Art Lagerkoller) sowie die Bilder aus den USA, die hier inspirativ gewirkt haben können. Leute, wir können hoffen, dass das nicht erst der Anfang war. Ich lese hier fast nur von Strafverfolgung und Härte des Gesetzes. Dann wird es wieder passieren. Wir brauchen aber beides: Strafverfolgung und politische Aufarbeitung, damit Kurskorrekturen vorgenommen werden können. Ob sich ein Politiker wohl traut, das zu thematisieren?

Party-Szene oder Verlierer der Coronakrise?

Es häufen sich Stimmen, es waren die "Verlierer der Corona-Krise", oder auch die "Party-Szene" wochenlang ohne Zugang zu Clubs.
Dem möchte ich hier widersprechen. Es gibt in Deutschland hunderttausende richtige Verlierer der Corona-Krise, ohne Arbeit, oder Kurzgeld und mit Verbindlichkeiten gegenüber Kreditoren und Pflichten gegenüber eigenen Familien. Und es gibt hunderttausende Partygänger, die jetzt brav zu Hause ausharren. Wir sollten all diese Mibürger nicht verunglimpfen.

Es ist der Pöbel, der in Stuttgart und anderswo aktiv randaliert und zerstört. Unsere Gesellschaft und unsere Polizei brauchen sich nichts vorzuwerfen, außer dass wir nicht genügend Härte gegen den Pöbel zeigen.

Die 'Partyszene' - wer oder was könnte das sein? Mal eine Augenblick scharf nachdenken ...
Nee, ich komm nicht weiter. Aber es steht da:

>>...Colyn Heinze, der seit Jahren im Stuttgarter Nachtleben aktiv ist und zum "Club-Kollektiv Stuttgart", dem Interessenverband von Clubs und Veranstaltern, gehört: "Der Begriff Party- und Eventszene wird verwendet, weil man nicht weiß, wie man diese Menschen sonst beschreiben soll.<<

Damit bin ich erstmal zufrieden. Nicht zufrieden bin ich mit den Ausführungen des Psychologen Ahmed Mansour im MOMA-Interview. Die Polizei hat keine politischen Hintergründe bei den Krawallen festgestellt. Dennoch beginnt er seine erste Antwort mit: "Um politisch zu sein ..." (Er ist Psychologe, als Experte gefragt) und kommt schnell auf "hier geht es um eine Ideologie", nicht um Party. Seine gesamten Ausführungen im Verlauf des Interviews sind voller Widersprüche. Er ist hier mMn nach auch zu voreilig. Diese Ereignisse sollten erst noch erfasst u. analysiert werden.

15:59 von Peter Meffert

«Leider kein Einzelfall.»

"Die Pest" ist das Verbreiten der zu solchen "Anlässen" von Anwesenden gedrehten Video-Clips im Internet. Dort findet sich dann "das Netzwerk" derer zusammen, die sich zwar gar nicht persönlich kennen, aber Brüder und Schwestern im durchgeknallten Geiste sind.

Gäbe es diese Plattformen in den Assozialen Netzwerken nicht.
Wäre zwar kein Ende derartiger "Phänomene".
Aber der Brandbeschleuniger wäre weniger heftig … gefährlich … weniger weit verbreitet lodernd.

In Köln ist die Aktive Szene der Auto-Pimper & Tuner & Raser. Deren Aktive Mitglieder drehen ständig Videos von ihren Fahrten (zur Zeit auch wieder auf Bikes … mit Helmkamera). Kaum zu Ende dreist gerast … steht das Video-Zeug im Internet. Tlws. semi-professionell geschnitten + Musik unterlegt + mit Producer-Pseudonym. Klickzahlen = Hohes Vielfaches der Aktiven.

Selten kippt wer mit dem Bike um, filmt ungewollt das eigene Kennzeichen.
Ist dann noch so blöd … ab ins Netz …! Wie aber doch geschehen !

Party Szene

Leute das ist keine Party Szene, das sind Kriminelle die keinen Respekt vor dem Gesetz oder Gesundheit und Leben anderer Menschen haben, die sollten alle die volle Härte des Gesetzes spüren, nur so lernen sie ! wenn jemand bei der Randale sich einen schnappt und ihm etwas tut ist wieder lange Menschenketten und Theater der Grünen und Linken zu erwarten aber nichts gegen diese Kriminellen. Was ist hier nur los und selbst Özdemir sagt schon wieder, warum verlieren wir die jungen mit Migrationshintergrund, weil ihnen alles völlig Egal ist, wenn einer Tod ist na ja Pech, Geplündert na ja komm ist doch alles versichert, wie kann man nur soo abartig denken

Am 22. Juni 2020 um 16:04 von EUR-Beobachter

Also wenn man marodierende Straftäter als "feiernde Menschen" bezeichnet, läuft hier aber etwas gewaltig aus dem Ruder.
-----------
Man schaut sich diese Clowns in der Regierung an, dann die Staatspresse und weiß genau woher das kommt.

16:08, DrBeyer

>>Wenn man etwas verstehen will, heißt das ja noch lange nicht, dass man es nicht trotzdem verabscheut.<<

Das kann man hier so oft schreiben wie man will, es nützt nichts.

Sachbeschädigung

Keine härteren Gesetzte, dafür aber den § 303 StGB (Sachbeschädigung) ausschöpfen. Also bitte mal 2 Jahre verhängen und sehen, was passiert. Dazu noch der bisher hilflosen Polizei ein wenig die Verhältnismäßigkeit "regulieren" und ich denke, wir kommen auf den richtigen Weg.

@ Peter Meffert

15:53 von To_LE
Zitat:"Was ich aber sehr erstaunlich finde ist, was aus dem "Musterländle" so geworden ist, seit dort die Grünen regieren."

"Musste ja kommen...Von den Randalierern weiß vermutlich über die Hälfte nicht mal, wer die Grünen sind. ..."

Ich glaube so war es nicht gemeint. Um es mal vorsichtig zu schreiben, die Grünen habe oft eine zu hohe "Toleranz" und lassen daher die Polizei nicht so einschreiten, wie es zur Ahndung und vor allem Vermeidung von Straftaten sinnvoll wäre. Für mich das beste Beispiel ist und bleibt Berlin. Bevor die Berliner Polizei einschreitet, muss schon viel passieren. Und dann sehen sie nicht immer gut aus, weil ihnen gefühlt die Rückendeckung aus dem Senat fehlt. Das sorgt leider für mehr Gewalt auf den Straßen. Schade für die schöne Stadt ...

16:06 von 321nms

Zitat:"Wenn man überlegt dass eine Partei sich dafür einsetzt Drogen zu legalisieren und man lebt in einer Stadt von dieser regierten Partei in einem Bundesland von dieser regierten Partei . Welche Wählergruppe sprechen Sie damit an ? Auf jedenfalls die Drogenhändler und die Drogenkonsumenten "

Ungeheuerlich! Die Grünen und H. Özdemir für diese Randalierer und die Gewaltexzesse verantwortlich zu machen, ist unterste Schublade. Im Übrigen sollten Sie sich mit Ihren Mitkommentatoren beser absprechen: Bisher hieß es immer, die Grünen seien die Partei der Besserverdienenden...

kein Vertzrauen in Stuttgarter Polizei(Präsident)

Erstmal vorweg: Ich verurteile diese Randale selbstverständlich auch.

Aber der gleiche Polizeipräsident, der gestern sagte, er hätte so etwas in 46 Dienstjahren nicht erlebt, war auch schon am 30.09.2010 in Stuttgart Polizeipräsident.
Damals war der schwarze Donnerstag im gleichen Stuttgarter Schloßgarten, in dem am Samstag das Unheil seinen Lauf nahm.

Damals wurden 500 (laut Polizei 130) friedliche Demonstranten teils schwerstverletzt (schwerstverletzt bedeutet lebenslange Schäden).

Ohne eine Rechfertgung abgeben zu wollen, aber die Polizei hat den rechtsfreien Raum (über den sie sich jetzt beklagt) in Stuttgart vor 9½ Jahren selbst geschaffen!

Und jetzt würde mich die ungeschnittene Videoaufzeichnung der Drogenkontrolle doch interessiern, so harte Worte, wie derzeit gefunden werden, könnte da auch eine bewußte Provokation dahinterstecken.

16:42, Tiberius20

>>Man schaut sich diese Clowns in der Regierung an, dann die Staatspresse und weiß genau woher das kommt.<<

Ich lese Ihren Kommentar, erkenne eine ungeheure Verwilderung der Sitten und frage mich, ob Sie sich der geistigen Nähe zum dem, was Sie kritisieren, überhaupt nicht bewusst sind.

Im übrigen gibt es in Deutschland keine Staatspresse.

@fathaland slim

Wir sind zwar oft unterschiedlicher Meinung, dennoch nachträglich meinen Glückwunsch zum 64. Geburtstag. Geniessen Sie Ihr Glas Rotwein, das tue ich auch.

16:27 von deutlich

Wenn die Polizei ständig von Politikern zum Buhmann gemacht wird ist die Respektlosigkeit und die Aggression Asozialer das logische Resultat. Die geistigen Brandstifter heißen "feine Sahne", Künast, Esken, taz

Na, passt doch, denn das ist genau das, was ich angedeutet habe. Hier dutzendfach zu lesen. Wer Missstände kritisiert oder auf die aufmerksam macht oder Berichte über Polizeieinsätze veröffentlicht, ist `geistiger Brandstifter´. Law&Order ist die Lösung.
Aber ja, in einem Land, in dem der Innenminister linke... ähh... missliebige Journalisten verklagen will, ist es wahrscheinlich wirklich so einfach.

Zusammengereimt... nur so ein Gedanke. Es könnte aber natürlich auch wirklich ein komischer Zufall gewesen sein oder andere Gründe haben, dass das ausgerechnet jetzt passiert ist. Jetzt, wo dann wohl erstmal niemand mehr was von Beschwerdestellen oder unabhängiger Überprüfung oder Rassismusvorwürfen zu fragen wagen wird. Weil `geistiger Brandstifter´.

@ 13:47 von Karl Napf (vorgängermeldung)

Ihr Du akzeptiere ich mal, wenn es Ihnen hilft.
Mit den Anhängseln an Ihren Namen habe ich lediglich Ihre eigene, eindeutig die gendersenible Sprache lächerlich machende Verwendung kopiert; schön dass Sie begreifen, dass diese Verwendung hämisch aufgefasst werden kann. Dass ich Sie hasse, ist aberwitzig und aus der Luft gegriffen, aber anscheinend können Sie schlecht verknusern, dass man Ihnen die Häme gegen Bundespräsident Steinmeier nicht einfach durchgehen lässt.

Auge um Auge, Zahn um Zahn. Nur harte Strafverfolgung hilft.

Es hilft nur äußerst hartes Durchgreifen des Staates. Sonst wird man solche Randale noch öfters erleben.

Es ist bedauerlich, dass sich die Polizisten für das zögerliche Verhaltes des Staates körperlich und psychisch schädigen lassen müssen.

Ob rechts oder links – ob marodierende Banden oder (nur) Partybesucher: wer auf Polizisten einschlägt oder Plünderungen begeht oder immense Sachbeschädigungen verursacht hat keinerlei Mitleid verdient, sondern einzig und allein die volle Härte des Strafgesetzes.

Zuwarten ist schädlich für die Gesamtgesellschaft.

16:19, make sense

>>Beinahe amüsant, wie sich die Foristen, die die Riots in amerikanischen Städten verteidigen, nun auf einmal aufschreien. Jetzt, da es vor der eigenen Haustüre passiert.<<

Ich habe hier keinen einzigen Kommentar gelesen, der die Plünderungen und Brandschatzungen in den USA verteidigt hätte.

Sie ganz gewiss auch nicht.

Deswegen frage ich mich:

Warum schreiben Sie solch einen leicht zu erkennenden Unsinn?

@fathaland slim

Auch von mir herzlichen Glückwunsch!
Auf daß wir uns noch lange hier lesen!

um 15:31 von Eu-Schreck

""Man redet dann gerne von Antigewalttraining, Fußball, Boxen und sowas. ""
Und sowas ist dann kickboxing oder was sonst in diese Richtung geht.
Sieht man wie "sportlich" der Vandale von hinten in den Polizisten reintritt ohne selber hinzufallen.....gut geübt und gelernt.

Antigewalttraining mag in Einzelfällen ja klappen können. Aber wie will man die 400-500 Vandalen ansprechen und für evtl. sinnvolleres begeistern ?

.

18:15 von andererseits

ich bin erstaunt, daß diese nachschau genehmigt wird. mir wurde noch nie gestattet, auf deine unsägliche häme antworten zu dürfen. und im aufmacher wurde das fordern des BP angeführt. vom IM war keine rede. ansonsten würde es mich freuen, nicht, weil ich anderer meinung bin, jedesmal von dir als lächerlich dargestellt zu werden. danke für die veröffentlichung und aufmerksamkeit

Partyszene?

das halte ich für eine unzutreffende Verharmlosung. Ich war auch mal jung und wir waren auch gut unterwegs, auch in S. Da gehörten aber Baseballschläger und Sturmhauben nicht zum Outfit und Gewalt gegen Polizisten, Plünderungen und Zerstörungen nicht zum Programm. Es sei denn, man bezeichnet Herumlungern, Rudelkiffen und Kampfsaufen kultur- und erziehungsloser Männchen als "Party". Der Forist@Peter Meffert hat es richtig geschrieben, wer mit offenen Augen in S unterwegs ist kennt die Szene im Schlossgarten und am Eckensee . Die hängt da nämlich schon freitagnachmittags ab

unreflektiert-suggestive Wortwahl

Der Verurteilung der Taten kann sich jeder vernünftige Bürger nur anschließen. Statt dies noch ein weiteres Mal zu wiederholen, kann man sich bei dieser Berichterstattung aber auch mal kritisch selbst reflektieren:
Mich ärgert die Einseitigkeit mit der - nicht nur bei diesem Artikel und nicht nur bei der Tagesschau - Texte wie diese in gerechter Sprache formuliert werden. Bei jedem Artikel über Lehrer, Soldaten, Politiker,... wird wie Selbstverständlich die weibliche Form (Soldatinnen und Soldaten) verwendet, selbst wenn die überwiegende Zahl der Betroffenen Männer sind - aber leider nur bei positiven Konnotationen der Begriffe.
"Randaliererinnen und Randalierer", "Verbrecherinnen und Verbrecher", "Betrügerinnen und Betrüger" kann ich mich nicht erinnern auch nur in einem einzigen Artikel jemals gelesen zu haben! Obwohl dieser Artikel sagt, dass nicht ausschließlich Männer beteiligt waren, bleibt von der gerechten Sprache keine Spur.
Schade - einseitig, suggestiv und unreflekiert!

@fathaland slim

>>Im übrigen gibt es in Deutschland keine Staatspresse.<<

Nein, gibt es nicht. Hier heisst sie 'Öffentlich Rechtlich', finanziert ueber eine Sonderstuer, ca. 220 Euro pro Jahr/pro "Nutzer". Und wer Nutzer ist regelt der Staat.

So kann unser Staat auch zu einem Polizeistaat werden!

Diese Vollpfosten wissen nicht was sie tun. In Deutschland sind wir noch meilenweit weg von einem Polizeistaat ala USA o.Ä..
Aber diese Vollpfosten haben es offenbar noch nicht geblickt dass Sie mit Ihren Aktionen genau auf einen solchen zusteuern.

fathaland slim 16:19

Sie wollen mir also mein Glas Rotwein und meine Gewürzzigarette wegnehmen. Nachdem ich gerade 64 Jahre alt geworden bin und mein Lebtag niemals gewalttätig geworden bin oder randaliert habe.

Nee. Nicht mit mir.

Die Genussmittel seien Ihnen allesamt gegönnt, Gewalttätigkeit traue ich Ihnen nicht zu (wobei "virtuelle Schlägerei";-)) und vergessen wurden Sie auch nicht, wie Sie dem Thread von gestern Abend entnehmen können. :-)

Dem schließe ich mich

Dem schließe ich mich unbekannterweise mal an...

Alles Gute, auf das jeder maßvolle Genießer glücklich wird, und darauf, dass solche Bilder wie in Stuttgart Ausnahmen bleiben. Es macht mich glücklich, hier so viele „normale“ Menschen zu finden.

In diesem Sinne,
Francis Fortune

Klarstellung findet auf der Straße statt

Bei der nächsten Party sollte die Polizei genügend Wasserwerfer und Hundertschaften breit halten. Der Partymob muss verstehen, wer auf unseren Straßen das Recht und Gesetz vertritt. Die Medien müssen endlich den Kuschelkurs gegenüber diesen selbsternannten "Aktivisten" aufgeben, denn sie sind schlichtweg kriminelle Straftäter, die Geschäfte plündern, Polizisten angreifen. Zur Not muss es bei solchen Gewaltorgien auch zu Einkesselung kommen dürfen, damit die Polizei die Personalien der kriminellen Straftäter feststellen kann und sie den Gerichten zugeführt werden können. Wir leben schließlich in einer Demokratie. Und dort bestimmt keine gewalttätige Jugend was im Land abgeht.

Schade...

dass man die Eltern dieser kriminellen Horden nicht mit in die Haftung nehmen kann, zumindest bei den über 18-Jährigen. Denn da scheint bei der Sozialisation einiges schief gelaufen zu sein...

Jung, männlich, kräftig, muskulös und Angst machend

Die Analyse im Text ist fast richtig:
"Auf den ersten Blick sind die Randalierer jung und überwiegend männlich. Unter den Zuschauenden sind aber auch zahlreiche kichernde junge Frauen, die sie anfeuern und beklatschen."
Es fehlen nur die Begriffe "kräftig, muskulös und Angst machend"
Und dieser Typ Mann beeindruckt, besonders "kichernde junge Frauen, die sie anfeuern und beklatschen."

Eine gefährliche Entwicklung.

@16:24 von Soldat in schwarz

Ungeheurer Blödsinn den Sie da von sich geben. Mit Frankreich hat die Nummer schon mal gar nichts tun und das muss ich nun wirklich wissen. Wo Sie politische Anliegen dort gesehen haben wollen, möchten Sie uns offensichtlich nicht mitteilen. Ich konnte jedenfalls nirgends Reichkriegsflaggen sehen. Mag natürlich sein das da rechte Randalierer unterwegs waren, aber ich hab diesmal keine gesehen.

16:34 von JUKUK

«Es ist eine total verwöhnte Generation, die keinen Sinn mehr für Fleiß, Anstrengung, Ausdauer, Charakter hat.»

± 500 Randalierer und Gewalttätige in Stuttgart.
Und wenn es 1.001 waren …
Sie rechnen mir dann genauer aus, wie viele Promill das an der Zahl der "Total Verwöhnten Generation" ausmacht ?

"Man werfe sie nur alle in einen Topf".
Und rühre dann kräftig 3x um.

Werden auch (gerade) die hellauf begeistert sein, die zwar zur besagten Generation gehören, aber selbst weit enfernt von Randale und Gewalttätigkeit sind.

Man trete die, die randalieren und vandalieren, 3x heftig dahin.
Wo's ganz besonders weh + ganz besonders nachdrücklich lange weh tut.
Mit juristischen Mitteln.

Haftstrafe für: "Schwerer Landfriedensbruch" kann bis zu 10 Jahre sein.
§125a StGB. Beinhaltet Plünderungen + "Jemand anders in die Gefahr des Todes bringen". Juristische Mittel gibt es.

Die Keulen der Rundumschläge gegen ganze Generationen beerdige man still und heimlich bei Nacht hinter dem Friedhof …

Neben den Polizisten

als Prügelknaben und -mädels, vergessen wir bitte nicht die Feuerwehrleute und Sanitäter, welche bei ihren Hilfseinsätzen auch durch Idioten zu Schaden kommen.

Hörte heute in einem Statement der Berliner Feuerwehr, dass in 2019 211 Feuerwehrleute angegriffen wurden; und das nur in Berlin!!

Es geht in den Hirnen von diesen "Menschen" vermutlich gar nichts los, um zu erkennen, dass Polizei, Feuerwehr und Sanitäter nicht als "Angreifer" ihre Dienste verrichten.

@ fathaland slim

Ach ja? Haben wir nicht gelesen, dass alle Kundgebungen doch so friedlich waren? Selbst ein Kommentar der TS Redaktion war genau in diesem Tenor.

15:54 von Silberdrache

>>Ich wüsste da schon etwas. (...) Traut sich halt keiner, den Alkohol zu verbieten, obwohl er nachweislich schädlicher ist als sehr, sehr viele verbotene Stoffe.

Je weniger Menschen Rauschmittel egal welcher Art (ohne handfeste medizinische Begründung) nehmen, desto besser. Und die Volksdroge Alkohol sollte da keine Schonung mehr erfahren.<<

Gehören sie der Grünen-Fraktion an, weil sie von Alkohol Verbot sprechen?

In Amerika wurde das im letzten Jahrhundert angewendet- hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

Verbote bringen nichts- rein gar nichts.

Ich bin mir auch relativ sicher, dass Alkohol oder sonstige Drogen nicht die Ursache dieser Krawalle waren.

Hier ging es um das Dominanzgebaren von Jungmännern, den Hass auf das (Schweine) System, natürlich auch um Krawall zu machen und Plünderungen.

Duisburg, Dietzenbach, Berlin, Stuttgart war nder Anfang da der Rechtsstaat nicht konsequent straft und nur droht.

Vertrauen/Respekt für die Polizei geht dadurch verloren.

@ fathaland slim

Sie muessen schon aufpassen, bevor Sie andere des Unsinns bezichtigen.

Am 22. Juni 2020 um 18:13 von fathaland slim

16:42, Tiberius20 >>Man schaut sich diese Clowns in der Regierung an, dann die Staatspresse und weiß genau woher das kommt.<<

Zitat: Ich lese Ihren Kommentar, erkenne eine ungeheure Verwilderung der Sitten und frage mich, ob Sie sich der geistigen Nähe zum dem, was Sie kritisieren, überhaupt nicht bewusst sind.

Dieser Gedanke ist mir auch sofort gekommen.

@ 18:26 von Karl Napf

Einmal versuch ich's noch: Lächerlich machen kann man sich nur selber, u.a. durch ständig wiederholte Versatzstücke, durch Entwertungen wie z.B. "Bundespräses" etc. Und anscheinend können Sie auch jetzt noch nicht verknusern, dass nicht nur ich Sie darauf hingewiesen habe, dass eine Strafanzeige in der TAZ-Sache nicht Aufgabe des Bundespräsidenten ist, der Innenminister sich dessen aber angenommen hat - wie immer man das bewerten mag.
Mein Eindruck ist: Sie sind schnell dabei beim heftigen Austeilen, können aber weder differenzierte Kritik noch das Spiegeln Ihrer eigenen "Methoden" (siehe Verächtlichmachung der gendersensiblen Sprache) aushalten. Passt nicht gut zusammen, finde ich.
Unsägliche Häme habe ich noch nicht an den Tag gelegt.

18:26 von Karl Napf

Nun ja, Sie sind der Nörgelei nicht wirklich unverdächtig - von daher sollten Sie auch ein wenig einstecken können. Gestern Abend haben Sie außerdem recht viel Aufmerksamkeit (auch Zustimmung) bekommen - nur Sie waren abgetaucht.

'partyszene' ... ?

doch wohl eher sehr verharmlosend.

sich in der öffentlichkeit betrinken und dann unkontrolliert in den zerstörungsmodus wechseln ...

mallorca will sich diese un-kultur nicht mehr zumuten und hat reagiert.
im weiteren ausland ist dem auch kein boden zugestanden.

bei uns ... noch der samthandschuh'.

wie lange eigentlich noch ?

16:44 von Eres

"Keine härteren Gesetzte, dafür aber den § 303 StGB (Sachbeschädigung) ausschöpfen."

Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, aber hier ist deutlich mehr geschehen als NUR "Sachbeschädigung".

Das Geschehen umfasst u.a. auch Tatbestände wie Körperverletzung ( mindestens einfach, eventuell auch gefährlich), Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, schwerer Diebstahl und noch andere.

18:14, make sense

>>@fathaland slim
Wir sind zwar oft unterschiedlicher Meinung, dennoch nachträglich meinen Glückwunsch zum 64. Geburtstag. Geniessen Sie Ihr Glas Rotwein, das tue ich auch<<

Es waren ein paar mehr gestern. Einige Kollegen waren zu Besuch, und es gab ne Jam Session bis zum Sonnenaufgang.

Einige Kollegen sanken dann auf den Teppich und blieben liegen:=}

Auf jeden Fall herzlichen Dank für die Glückwünsche. Politischer Streit darf nie persönlich aufgefasst werden, danke daß Sie das auf gut amerikanische Art auch so sehen.

Das Grundproblem scheint mir

Das Grundproblem scheint mir der mangelnde Respekt zu sein vor diesem Staat und seinen Repräsentanten auf der Straße.
Diese Randalierer haben offensichtlich das Gefühl, dass die Gesetze nicht für sie gelten.

I

Aufräumen ist Pflicht

Es wird Zeit, dass der Staat sich die Macht auf den Straßen von kriminellen Partygängern, selbsternannten Aktivisten und kriminellen Clans zurückerobert. Ansonsten ist bald Schicht im Schacht. Und der Verlierer ist der gesetzestreue Bürger!

Leute aus einer "Party- und

Leute aus einer "Party- und Eventszene" zerlegen keine Geschäfte in Innenstädten und werden nicht gewälttätig gegen die Polizei; deshalb ist es wichtig, den Tätern genau auf den Grund zu gehen.
Dass manche so tun als hätten sie mit dem Stichwort "Migrationshintergrund" schon die Antwort, kennt man leider. Auf div. AfD-facebook-Seiten hat man sich auf die Unwortschöpfung "Migrantifa" geeinigt, um die Stimmung anzuheizen - Stimmungsmache, die nichts erklärt, aber ihrerseits Spannung und Spaltung schürt. Übrigens ist da auch Herr Meuthen an vorderster Front dabei (Zitat: "linksdelirierende Politiker und ihrer eingewanderten Schützlinge") und übergeht bewusst die breite parteiübergreifende konsequente Ablehnung dieser randalierenden Gewalt. Aber er muss wohl innerparteilich punkten und eine afd-Einigkeit zwischen afdlern vorgaukeln, die sich bis Samstag noch wie die Kesselflicker bekriegten.
Für eine Aufarbeitung der Gewaltexzesse in Stuttgart ist das völlig ungeeignet, im Gegenteil.

Am 22. Juni 2020 um 15:53 von Rapanzel

Zitat: Warum wird jetzt wieder versucht, durch die Wortwahl wie "Partyszene" [.....] diese äußerst aggressiven u. gewaltbereiten Kriminellen zu verharmlosen

Ich meine, den Begriff "Party- und Eventszene" gestern bei der Polizeipressekonferenz erstmals gehört zu haben.

Am 22. Juni 2020 um 18:18 von fathaland slim

Am 22. Juni 2020 um 18:18 von fathaland slim

Ich habe hier keinen einzigen Kommentar gelesen, der die Plünderungen und Brandschatzungen in den USA verteidigt hätte.

Stimmt, ich auch nicht.

BTW Happy Birthday ,alles Gute.

für meine Bewertung der Stuttgarter Ereignisse

brauche ich noch eine Weile. Weil mir das "aus-der-Hüfte-schießen" nicht so liegt, im Gegensatz zu manchem hier, der schon namentlich Politiker benennen kann, die die Schuld tragen.
Aber ich möchte mich mal vehement dafür einsetzen, dass in solchen Zusammenhängen nicht immer der Begriff "Rechtsstaat" so verzwirbelt und sinnentfremdet wird. Rechtsstaat hat nix mit "Law-and-order" zu tun, ein Rechtsstaat zeichnet sich nicht dadurch aus, dass die Exekutive freie Hand für alles hätte, was ihr wünschenswert erscheint, und die die Judikative verpflichtet wäre, ihr dabei den Rücken frei zu halten und / oder mit möglichst drakonischen Strafen die Menschen zum Gehorsam zu erziehen.
Wenn nicht schnell wieder eine Rückbesinnung - gerade bei einigen Foristen hier - erfolgt auf das, was Rechtsstaat bedeutet (wer jetzt nicht weiß, was ich damit meine, genau der ist angesprochen und sollte mal darüber nachlesen), dann wird es dieser Rechtsstaat immer schwerer haben. Mit bösen Folgen für alle.

Sehen Sie, in meiner eigenen Jugendzeit,

.. also in den legendären 1980er Jahren, gab es manchmal auch recht wüste und ausgelassene Partys, aber kam damals ein Wachtmeister wegen einer eventuellen Ruhestörung vorbei, DANN...

.. hat man damals auf den Polizisten auch ganz brav(!) gehört, und wirklich KEIN Mensch wäre damals auf die Idee gekommen, bei dieser Gelegenheit und aus diesen Anlass die Polizisten SELBST anzugreifen!

Diese Vorfälle in Stuttgart sind zumindest in dieser Form etwas völlig Neues!

Am 22. Juni 2020 um 16:42 von

Am 22. Juni 2020 um 16:42 von Der Alte Kopfsc...
Party Szene
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Leute das ist keine Party Szene, das sind Kriminelle die keinen Respekt vor dem Gesetz oder Gesundheit und Leben anderer Menschen haben, die sollten alle die volle Härte des Gesetzes spüren, nur so lernen sie !

So siehts aus,volle Zustimmung.

16:19 von make sense

"Beinahe amüsant, wie sich die Foristen, die die Riots in amerikanischen Städten verteidigen, nun auf einmal aufschreien. Jetzt, da es vor der eigenen Haustüre passiert."

Dann zitieren Sie doch mal bitte die angeblichen Beiträge, auf die Sie sich hier berifen wollen.

Ich habe zu dem Thema meines Wissens nach KEINEN Kommentator*in gelesen, der "Riots" - also
gewalttätige Proteste in den USA im Zusammenhang mit der Thematik verteidigt hat.

Ich habe allerdings eine Menge Kommentare gelesen, in denen die FRIEDLICHEN Proteste von den gewaltätigen Ausschreitungen KLAR abgegrenzt wurden.

Und ERSTERE sind sowohl in den USA als auch in D geschützt.

Die Saat der 68-iger Erziehung..

..ist da aufgegangen.

Als Sohn zweier Abkömmlinge des Kaiserreichs wurde mir Respekt vor dem Besitz Anderer und der Polizei beigebracht.

Später wurde gelehrt, dass alles der eigenen Freiheit untersteht und man als Bürger mündig sei bis hin zur rigorosen Durchsetzen derselben..

Wir brauchen mehr Vernunft..

@anders..

Wir können in unseren Landes- bzw. Bezirkskrankenhäusern nicht alle Fehler der letzten Jahrzehnte ausgleichen..
übrigens heisst es nicht mehr Entmündigung sondern Betreuung..

Verrohung ist erschreckend

Ich bin noch immer geschockt von den Bildern, wie konnte es zu einer solchen Verrohung in der Gesellschaft kommen? Ja, ja es gibt jetzt wieder die, die gaaanz einfache Erklärungen haben und genau wissen wer Schuld ist, ermüdendes Gerede, mehr nicht. Ich habe es selbst in der Innenstadt erlebt, wie schnell man mit hoher Aggressivität angepöbelt wird. Ich denke, es ist eine sehr vielschichtige Gemengelage, die zu dieser Entwicklung geführt hat und wir sollten uns sehr große Mühe geben, diese Gründe zu ermitteln und Abhilfe zu schaffen. Prügeleien z.B. hat es immer gegeben, in manchen Regionen gehörte sowas zu einem guten Fest dazu, allerdings haben sich da Kindsköpfe ein Kräftemessen geliefert, bei dem niemand ernsthaft verletzt wurde. Heute treffen sich Gruppen zu Prügeleien und dreschen so brutal aufeinander ein, dass man um Leben und Gesundheit fürchten muss. Sehr viele Menschen haben jedes Maß und jede Skrupel verloren, ach könnte man auch von Wirtschaftsbossen sagen? So, so...

@16:08 von DrBeyer

"Die Frage nach dem "Warum?" ist NIEMALS eine Verharmlosung, sodern essentiell für Bekämpfung und Prävention, und muss deswegen immer an erster Stelle stehen."

Diese Frage treibt mich auch um. Ich fürchte, auch dieses unerträgliche Geschehen hängt mit dem Gesamtzustand unserer Gesellschaft zusammen und wird uns wohl noch häufiger entsetzen.
Was ich mit dem Zustand unserer Gesellschaft meine, wird am ehesten in dem Vortrag "Das Ende der Mittelschicht | Daniel Goffart | SWR Tele-Akademiedeutlich" deutlich. (Auf YT verfügbar).
Wenn hier seitens der Politik nicht deutlich gegengesteuert wird, sehe ich schwarz.

Es gibt zwei Ursachen

Zum ersten haben die Menschen durch den Corona-Lockdown lange nicht feiern können. Man konnte sich nicht mal in Gruppen im Park treffen. Für Jugendliche, welche in prekären Wohnverhältnissen leben, sich mit mehreren Geschwistern ein Zimmer teilen, eine nicht einfache Zeit. Wenn dann noch die Eltern plötzlich zuhause sind und sich womöglich auch noch streiten, weil sie noch nie so lange aufeinander gesessen haben, dann wird die Situation auf dauer unerträglich. Diese Jugendliche und jungen Erwachsenen dürfen sich endlich wieder treffen und feiern.

Dann kommt die zweite Ursache, nämlich die völlig dämliche Drogenpolitik der Bundesregierung und der Landesregierung. HALLO liebe Politiker! DER KRIEG GEGEN DIE DROGEN IST GESCHEITERT! Hier werden irgendwelche Kiffer im Park schikaniert, wegen 0,1g Gras. Das ist nicht verhältnismäßig. Wenn man die Polizei für solch dumme Aufgaben verheizt, braucht man sich nicht wundern, wenn die nicht mehr ernst genommen werden.

Ich bin gegen Gewalt!

Was soll das?

Ich fühle mich von den öffentlich rechtlichen Medien diskriminiert: Da wird die Frage in den Raum gestellt wer denn die Randalierer sind und die Antwort darauf lautet eigentlich:

Ich bin es!

Denn ich bin deutsch, jung, männlich und mache gern Party.

Ich bin aber kein Straftäter! Ich verlange Aufklärung und keine Diskriminierung denn dazu sind die zwangsfinanzierten Medien verpflichtet!

Randale in Stuttgart

Am 22. Juni 2020 um 15:31 von Eu-Schreck
Therapie
Man redet dann gerne von Antigewalttraining, Fußball, Boxen und sowas. Mein Vorschlag: Klettern, Marathon, Langstreckenschwimmen oder Radsport. 
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Das sind die bisher üblichen Strafen unseres Rechtstaates. Nur das funktioniert in dieser Zeit leider nicht mehr. Man könnte es also auch gleich als Täterschutz bezeichnen. Angesichts der gewalttätigen Ausschreitungen von Wochenende halte ich Haft für angebrachter. So fordern es ja auch mal wieder unsere Politiker. Eben die Ganze Härte des Rechtstaates...

re 16:28 timemnemic: Respekt und Toleranz

>>Respekt, Toleranz, Solidarität und Mitgefühl
Wir alle sind Bürger dieses Staates und haben ein großartiges Grundgesetz mit einer ziemlich gut aufgestellten Justiz. Diese zu respektieren mit ihren ausführenden Organen gewährleistet die von uns allen so sehr geschätzte offene Gesellschaft. Um diese unbeschädigt zu erhalten müssen wir alle uns dafür einsetzen und uns gegenseitig respektieren.<<

Sehr gut auf den Punkt gebracht!

Es ist doch keine Frage, dass wirklich niemand „Steinewerfen“ tolerieren kann und will. Nicht mal die „Steinewerfer“ selbst. Übrigens wünschen sich nicht mal Kriminelle eine Gesellschaft ohne Polizei.

Klingt wie ein Widerspruch, ist es aber nicht.

Klare Kante ist selbstverständlich, aber pauschale Schuldzuweisung und selbstgerechte Besserwisserei kommt gar nicht gut an. Und ist es nicht! Wenn unsere „Kinder“ ausflippen, sind es immer noch „unsere“ Kinder.
Für die wir auch und gerade dann verantwortlich sind wenn diese eben keine Verantwortung spüren.

Krawalle in Stuttgart

Die Reaktion auf diese Vorkommnisse sollte nicht staatliche Empörung, sondern staatliches Handeln sein: wir brauchen eine Rechtsprechung, die unmittelbar auf solche Übergriffe reagiert. Warum werden die Festgenommenen nur teilweise (!) dem Haftrichter vorgeführt? Es sollte ein Schnellgericht geben, vor dem sich am nächsten Tag(!) solche Randalierer verantworten müssen. In den Strafkatalog sollten direkte Wiedergutmachungsleistungen aufgenommen werden: Reinigung der Straße, Aufräumen etc. Und das glich am nächsten Tag, wenn die Folgen der Tat noch sichtbar sind. Eine in einem halben Jahr ausgesprochene Bewährungsstrafe hält keinen von weiteren Taten ab.

16:19 von make sense

Zitat:"schiere Idiotie war der Kommentar des Innenminister Thomas Strobl...So einfach ist die Grüne Welt!

Herr Strobl ist von der CDU...

Verachtung

Für solche Gewalttaten habe nur Verachtung, es kann nicht angehen das solche "Vollpfosten" ihre überschüssige Kraft an Beamte und Eigentum anderer auslassen. Zu dem ist es neben finanziellen auch ein Image der Stadt Stuttgart riesig. Hier werden viele auswärtige Kunden aus Sorge und Abscheu weg bleiben, diese Menschen bringen Geld in die Stadt das sollte man einmal überlegen.
Zukünftig sollte man die Kollegen aus Calw am Wochenende durch Stuttgart Streife laufen lassen, die kennen sich mit solchen Vollposten aus.

Wünsche

Ich wünsche den verletzten Polizisten baldige Genesung

Am 22. Juni 2020 um 18:16 von Sinnprüfer

Auge um Auge:

Entschuldigung, ich konnte mir die Antwort nicht verkneifen:

Durch den Einsatz von Wasserwerfern im Schloßgarten verloren zwei der Demonstranten fast zu 100% ihr Augenlicht.

Sie erhielten ein Schmerzensgeld von 120'000€ bzw 144'000€. Was lächerlich ist, wenn man berechnet, wie lange ein 64-Jähriger und ein 28-Jähriger darunter leiden werden.
Weitere Drei erhielten (noch geringere) Entschädigungszahlungen.

Insgesamt wurden 320 Menschen mit Augenverletzungen gezählt.

Zwei Beamte wurden damals zu je 7 Monate auf Bewährung, ein Weiterer zu 120 Tagessätzen und ein Vierter zu einem Bußgeld verurteilt.

Nur zum Verständnis, was genau meinten Sie mit Auge um Auge nochmal?

Ich selbst persönlich bin einfach zu alt für soetwas!

Wer eine solche "Partyszene" nicht liebt, soll diese "Partyszene" halt auch dauerhaft verlassen!

Und GENAU das(!) mache ich bereits ab dem morgigen(!) Tag persönlich auch, eine kleine ruhige, weil abgelegene, Kleinstadt, direkt an der Grenze, mit einem riesigen wunderschönen Nationalpark und das direkt vor der Haustür, was will MEHR!

Für ALLE, die zukünftig AUCH(!) ein eher ruhigeres Leben als diese "Partyszene" vorziehen, ebenfalls durchaus empfehlenswert!

Randale in Stuttgart

Am 22. Juni 2020 um 16:18 von KarlderKühne

Mir tun nur die Polizisten leid!

Sie müssen sich umtreten und mit Steinen bewerfen lassen. Dem Richter vorgeführt zeigen die Randalierer 10 Minuten später den Polizisten wieder den Stinkefinger und greift der Polizist einmal etwas härter zu, wird gleich "Polizeigewalt" getönt. Ist es ein Wunder, wenn sich Polizisten lieber umdrehen als einzuschreiten? Auch sie haben zumeist Frau und Kinder und möchten gesund von der Arbeit kommen.
###
Genauso ist es ! Das sind genau die richtigen Sätze und Argumente über die sich Politiker, Richter, Psychologen und alle Verantwortlichen einmal Gedanken machen sollten.

Gute Versicherung

Hoffentlich haben die Täter eine gute Versicherung.

Denn sie werden für den Schaden voll haften.

Und das kann teuer werden.

Ich bin mir sicher, das wars dann mit Randale.

Körperverletzung ist nochmal eine andere Hausnummer.

Party und Eventszene

Toll gemacht. Wie konnte die Polizei auch nur eine lapidare Kontrolle wagen wegen Kleinstmengen von Drogen, die arme Party und Eventszene. Wegen Corona bleibt ihnen doch nichts anderes übrig als irgendwo herum zu lungern. Gar nicht auszudenken wenn diese Art von Leuten sich in den Clubs aufgehalten hätten, wobei, als Polizei wird man ja nur so angegangen, als Normalo hat man ja vor solchen Leuten nichts zu befürchten. Die wehrten Damen und Herren aus der Politik sollten sich mal ganz normal unter das Volk mischen, so wie die durchschnittliche Bevölkerung in unserer Republik leben muss, dann verstehen sie die Probleme und Nöte wohl etwas besser. Ich habe langsam den Eindruck, die Politik versteht das Volk nicht mehr und verkauft es für dumm.

Partyszene?

So ein Schwachsinn habe ich lange nicht gehört. Das sind einfach nur durchgeknallte, kraftstrotzende und nicht ausgelastete Typen.
Ich mache auch Party - na und? Ich randaliere nicht.
Schön wie die Polizei wieder mal so richtig verheizt wurde. Keine Strategie war dort erkennbar, keine Deckung und keine Absicherung der Polzeibeamten durch andere Polizisten.
Nun ist die Gewalt im Ländl'e angekommen. Wollte eigentlich mal nach Stuttgart fahren um mich dort umzusehen und mal Urlaub machen - brauche ich auch nicht mehr. Übrigens wie woanders auch nicht, viel zu gefählich des Nachts auf der Straße.

Es gibt keine Entschuldigung,

Es gibt keine Entschuldigung, für das was passiert ist. Und es darf nicht zur Gewohnheit werden.
Ein frustrierter Mob, angefeuert durch öffentliche Medien (u.a."taz") und das Netz und die wiederholte Kritik an das Vorgehen der Polizei, hinzu den Bildern aus den USA machen es komplett.
Das hier immer noch einige versuchen, es zu relativieren macht mich fassungslos.
Man sollte der Polizei, der Feuerwehr und den Sanitätern dankbar für ihre Arbeit sein, statt sie immer wieder und öfter grundlos anzugreifen.
Wo soll das mal enden wenn sich der Mob durchsetzt? Keine Polizei, keine Feuerwehr, keine Rettungsfahrer... hurra!

Naja.........

Es hat schon eine gewisse Qualität angenommen was da so abgeht auf den Straßen. Das sich überhaupt noch Menschen finden die den Polizeiberuf ergreifen verwundert mich auch immer mehr. Die Stellungnahmen der Politik sind auch schon bekannt aus anderen vorfällen wo anschließend auch nichts passiert ist. Sogar Entschuldigungen für die Gewalt wird schon in den Medien gesucht und verbreitet. Von der Justiz ist auch kein Durchgreifen zu erwarten, da viele Staatsanwälte und Richter besser Sozialarbeiter geworden wären. Zusammenfassend ist meiner Meinung nach der Aufschrei groß, passieren wird aber nichts. M.M.

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