Ihre Meinung zu: Späte Ehrung - Schubert gewinnt den Bachmann-Preis

21. Juni 2020 - 16:56 Uhr

1980 war die Schriftstellerin Helga Schubert schon einmal für den Bachmann-Preis nominiert. Doch damals erhielt sie keine Ausreisegenehmigung aus der DDR. 40 Jahre später wird Schubert nun geehrt.

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Kommentare

Es freut mich sehr, gerade

Es freut mich sehr, gerade mit Blick auf die Vergangenheit und die unglaublichen Umwälzungen in den 40 Jahren zwischen beiden Preisverleihungen. Ihre in den 80er Jahren zu DDR-Zeiten erschienenen Kurztexte zu Fragen wie "Wie reagieren Sie auf das Unglück eines anderen Menschen? Worin geben Sie klein bei? Wie gehen Sie mit Antipathien um?" sind gerade mit dem Zeitabstand einerseits eine eigene Art Zeitzeugnis und anderes vielleicht überraschend aktuell.
Glückwunsch!

Doch noch belohnt und geehrt

Frau Schubert schreibt unheimlich gut, somit freue ich mich, dass sie diesen Preis erhalten hat.

Herzlichen Glückwunsch,

Frau Schubert.

Ihren Text werde ich lesen.

Danke für das Drehbuch
"Die Beunruhigung"
Ein wunderbarer Film,
meine erste,
nachwirkende
"Begegnung" mit Krebs und
dass das Leben eine
unerwartete Wende
nehmen könnte.

Auch von mir

herzlichen Glückwunsch.Den Preis hat sie verdient.

Bildungslücke

Ich muss leider zugeben, dass ich bisher nichts von Frau Schubert gelesen habe. Der Artikel und die Kommentare haben mich aber neugierig gemacht.

18:47 von Leipzigerin59

//Danke für das Drehbuch
"Die Beunruhigung"
Ein wunderbarer Film,
meine erste,
nachwirkende
"Begegnung" mit Krebs und
dass das Leben eine
unerwartete Wende
nehmen könnte.//

Wie ist Ihre Einschätzung, hält man den Film auch aus, wenn man schon direkte Erfahrungen mit Krebs hinter sich hat? Für gewöhnlich gehe ich dem Thema aus dem Weg.

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