Kommentare

Wir wünschen Präsident Trump ...

... viel Erfolg bei den Wahlen!

Trump auf Wahlkampf: Rundumschlag in Tulsa

Na, das ist doch schon mal gut, dass Trump den Wahlkampf nicht in der Hauptstadt Oklahoma City gemacht hat. Sofort hätte es dann geheißen, dass er ausgerechnet in die Stadt des Anschlags von 1996 gegangen ist.

muss man das überhaupt noch kommentieren?

Biden sei eine "hilflose Marionette der radikalen Linken", sagte Trump.

Die Dems radikale Linke? Und der Milliardär Biden ihre Marionette? Und wahrscheinlich repräsentiert Trump selbst die Mitte der Gesellschaft. Und dafür bekommt er noch Applaus von einer afro-amerikanischen Familie.

Das alles klingt in meinen Ohren einfach nur noch bizarr. Wer jetzt noch versucht, sich mit diesem, selbst nach kindlichen Maßstäben, unterbelichteten Trampel zu arrangieren, dem ist nicht zu helfen.

Irgendwann

Irgendwann muss doch die Aufziehfeder abgelaufen sein!

Eine Wahl

wie Not gegen Elend. Leider gibt es nur 2 Kandidaten und einer davon wird gewählt. Was das dann für Auswirkungen auf die Zukunft Amerikas hat, wird erst die Zukunft zeigen. Was ich hoffe ist, dass dieses nicht perfekte, aber doch großartige Land wieder Aufwind erhält und die Bürger wieder zurecht stolz auf ihr Land sein können.

Tja

"Eine Million Menschen hatte die Kampagne zur ersten Rallye seit Anfang März erwartet. Doch es kamen nicht mal genug, um die 19.000 Plätze in der Sportarena zu füllen. Trump hatte dafür auch schnell die Schuldigen ausgemacht: die Medien, wegen ihr Angstmacherei vor Ansteckungsgefahr. Und "böse Menschen." "

Das ist natürlich eine Blamage für Trump. Nur ein paar tausens statt einer Million. Aber gut wenn man immer einen Schuldigen parat hat: Die Medien. Anfang März waren es ja bekanntlich noch die Demokraten, welche Corona hochgespielt hätten.

Und dass Trump allen Ernstes Biden als "Marionette der radikalen Linken" bezeichnet, lässt einen auch nur den Kopf schütteln. Biden ist seit zig Jahren die Verkörperung des Politik- Establishments.

Daran ist so gut wie gar nichts "radikal links"...

Auf den TV Bilder konnte ich

Auf den TV Bilder konnte ich niemand sehen der eine Maske trug. Natuerlich auch Trump nicht. Er redete von dem coronavirus outbreak im past tense, so als sei schon alles ueberstanden.
In Florida und 5 weiteren Staaten steigen die bestaetigten Faelle wieder schnell an, und auch die Todeszahlen steigern sich wieder.
Aber das interessiert Trump, die GOP und seine base nicht.
Schon vor dem virus outbreak war Trump's precidency ein disaster, national und international. Wer sich jetzt noch nicht entschieden hat wen er oder sie im November waehlen wird, lag wohl im coma seit 2016

Da kriegt der große Donald

noch nicht mal eine 19.000 Leute Halle voll.
Hunderttausende würden kampieren, da Sie keine Karte mehr bekämen wurde vom Wahlkampfteam behauptet.
Hoffentlich ist der Spuk bald vorbei.
Diese ständigen Lügen werden langweilig.

Teils leere Ränge? Das ist eine riesige Coronaparty!

"Ungewohntes Bild für Trump: Der US-Präsident musste vor teils leeren Rängen sprechen." (Bildunterschrift)

Auf dem Foto sind die unteren Ränge vollständig und die oberen etwa zu drei Vierteln belegt. In meinen Augen ist das nicht "teils leer", sondern völlig überbelegt. Die Corona-Fallzahlen werden nach solchen Veranstaltungen kräftig steigen. (Aber die Menschen waren ja freiwillig dort.)

Erwartet noch jemand eine

Erwartet noch jemand eine Orientierung an der Wahrheit bei diesem Meister der Fakenews? Es beginnt ja schon bei der Darstellung der niedrigen Teilnehmerzahlen: natürlich müssen (nicht vorhandene) "radikale Protestierer" herhalten, die angeblich die Eingänge blockiert hätten - es gab sie nicht... Und auch, was Trump nicht sagte, ist vielsagend: kein Wort zum Rassismus, kein Wort zu George Floyd, nichts was die amerikanische Gesellschaft einen oder versöhnen könnte.
Eben Trump.

Welche Ehre für Deutschland:

der "mächtigste und beste Präsident ever" nennt unsere Frau Merkel eine nette Frau, aber sie ist trotzdem böse, weil sie Trump für seinen Militärwahn nicht mehr Geld geben will. Da sieht man, wie hilflos dieser Präsident gegenüber Frau Merkel ist.
Ich finde das ganz prima.
Zur Wahlveranstaltung selbst: ein Desaster für Trump, wollte er doch Millionen mobilisieren und schaffte nur ein paar Tausend in die Arena zu bekommen.
Weiter so, liebe US-Bürger, zeigt dem Egomanen, dass seine Zeit abgelaufen ist.

Nicht mal volles Haus? Super!

Am meisten freut mich, dass es nicht zu gewaltsamen Protesten kam. Aber fast genauso freut es mich, dass der Oberdemagoge nicht mal die Halle vollbekam. Das lässt mich hoffen, dass es längst nicht so viele blinde Gefolgsleute gibt, wie befürchtet. Sicher, viele werden Angst vor Corona, oder gewalttätigen Auseinandersetzungen gehabt haben, aber ich hoffe und glaube, sehr viele werden auch nicht mehr so bedingungslos hinter diesem Spalterpräsidenten stehen, wie vor Floyd und Corona. Zu seiner Rede lohnt es sich kaum, überhaupt etwas zu sagen, war halt so niveaulos und mit "alternativen Fakten" angefüllt, wie erwartet. Bin gespannt, ob es zu nachvollziehbaren, auf den Auftritt zurückverfolgbare Coronaerkrankungen kommt.

Und der alte

Präsident wird der neue Präsident. Trump ist mit der Gesinnung des Durchschnittsamerikaner synchronisiert. Die Mittelschicht hat wie beim letzten Mal nur die Wahl zwischen Pest und Cholera mit Covid-19 als kostenlose Beigabe .
God bless America and make it strong again .....

Wenn Trumps Anhänger, trotz steigender Coronazahlen in dem

Bundesstaat, kommen, dann nicht um von Trump politische Fakten erörtert zu bekommen.

Sondern primär um unterhalten zu werden. Und ein prächtig aufgelegter Trump tat dies. Wie ein Entertainer.

Dabei wirkte er jugendlicher als es seinem Alter entsprechen würde, energiegeladen und man sah es ihm an, dass er Kraft und Freude aus den Massen (auch wenn kleiner als sonst) bezieht. Wenn die über seine Show jubeln.

Interessant wie, sehr kommödiantisch, Trump den Menschen die Augen über manipulative Berichterstattung der Fernsehstationen, die seit seiner Wahl seine erbitterten Gegner sind, öffnete.

Er machte in wenigen Minuten mit Witz und Charm klar, was in Westpoint war und was manipulative Medien ihren Lesern darüber berichteten.

Trump zeigte, wie zu mächtig gewordene Medien ihre eigene Agenda fahren und dabei auf die GANZE Wahrheit verzichten, ihre eigenen Leser / Seher nur selektiv unterrichten und so manipulieren.

Nachzusehen im Netz. Aufklärung & Entertainment. Köstlich & lehrreich.

Noch zu voll

Teilweise mit MNS teils ohne, es ist auf jeden Fall noch eine Großveranstaltung, wenn auch kleiner als erhofft.

Erstaunlich, dass noch immer einige nicht ermüdet sind von Trumps Hetze und Selbsbeweihräucherung.

Kein Wort zum Rassismus ist schwach.
Auch die Toten und das Virus werden negiert.
Allerdings kann man sich die Argumente auch sparen.

Ebenso ist laut seinem Anwalt zu befürchten, er werde nicht fair seinen Platz räumen, sollte er nicht gewinnen.
Schwache Performance. Ein verwundeter Löwe kämpft noch weiter.

Der Cheerleader

Ist eben kein Präsident. Es ist schon peinlich, wenn man nicht erkennt, dass es dafür unterschiedliche Qualifikationen braucht.

Die Hoffnung für die USA

Die Hoffnung für die USA liegt auf den Menschen, die Trump als „böse Menschen“ bezeichnet. Wenn Amerika schon nicht great again wurde, könnten diese Menschen wenigstens das Chaos, den Filz, den Verlust wirtschaftlicher Stärke, den Verlust internationalem Einflusses und die Spaltung angehen.

Unglaublich

Es ist wirklich unglaublich wieviele Amerikaner noch immer einem Präsidenten an den Lippen hängen der weltweit nur Chaos, Halbwahrheiten und echte Lügen und ungeniert Haß verbreitet Ein Präsident der auf dem besten Wege zum Autokraten ist.

Trump auf Wahlkampf: Rundumschlag in Tulsa

Ich habe heute gelesen, dass Trumps Wahlkampf-Team Corona haben soll. Von wo hat es Corona nicht bekommen, sondern sich geholt?
In Tulsa waren ja viele Menschen draußen vor der Halle. Da waren viele Demonstranten, die weder Maskenpflicht, noch Mindestabstand eingehalten haben. Ist nicht schön.
Aber eigentlich hat Trump in Oklahoma ein Heimspiel. Ist ja eher einer der soliden Republikaner-Staaten. Auf jeden Fall gehört er nicht zu den Swing-States.

Amerika hat..

diesen Präsidenten verdient!
Das Wahlsystem empfinde ich als ungerecht und das Justizsystem ebenfalls. In einem Land, wo Waffenbesitz in der Verfassung verankert ist, muss man sich nicht wundern, wenn täglich Menschen erschossen werden. Menschlich ist man doch in Amerika nur, wenn es einem nützlich erscheint. Wir werden schon hier in Deutschland oft genug belogen und betrogen seitens der Politik, aber der Hr. Trump..ist schon eine besondere Nummer. Ganz ehrlich, mir macht dieser Mensch Angst. Mehr noch, als die ganzeren anderen Despoten ala Putin, Erdogan usw.

trotz dieser Art der

trotz dieser Art der Berichterstattung im öffentlich rechtlichen Rundfunk in Deutschland wird Trump wohl wieder gewählt.

Wenn.....

man nicht vergißt oder verdrängt, bei welchem Teil der Bevölkerung er mit seinen Ausdrücken etc. ankommt, dann würde ich mir wünschen, daß über Trump, jedenfalls in den deutschen ö.r. Sendern nicht mehr berichtet wird. Zwangsläufig artet fast alles in Trump-bashing aus -und damit tut man ihm vermutlich sogar einen Gefallen, sofern ihn deutsche TV-Sender überhaupt interessieren.

Trumphinterlässt eine Schneise der Verwüstung ...

.. Gesundheitsversorgung: im Eimer, Polizei, Schwarz und Weiß: zerrissen; Arbeitsmarkt und Staatsfinanzen (letzteres schon vor Corona): am Boden; um es zusammen zu fassen: Die USA sind nur noch ein polizeilich und militärisch zusammengehaltener Haufen.
Außenpolitisch des größte Desaster: im Nahen Osten nichts, aber auch wirklich nichts als Scherben hinterlassen, Verbündete teilweise verraten. Die Nord Korea Chance: wegen eigener Befindlichkeit auf lange Zeit vertan. China und Russland sind politisch und wirtschaftlich weiter von den USA entfernt, als zu Zeiten des kalten Krieges. Und die Verbündeten von einst: düpiert, vor den Kopf gestoßen.
Außer in seinem Kopf ist der "Wirtschaftskrieger" in der Welt ungef. so beliebt wie Cov 19 im Endstadium ... was ja nach seinen Worten fast ungefährlich ist.
In Zeiten weltweit offener Nachrichtenkanäle stellt sich die Frage, was seine Anhänger von der schlechtesten Bilanz ever nicht sehen können.
Die besten Fake News aber kommen von ihm selbst.

Trump auf Wahlkampf

Armes Amerika. Habe mal dort gelebt in den 1980zigern und viel von Amerika gehalten.
Leider ist von einer Demokratie dort nicht mehr viel übrig. Es gehört wohl zu den um einen Trumpschen Ausdruck zu gebrauchen "Schurkenstaaten."
Besser könnte es für die autokratischen Regime egal ob russischer oder chinesischer Prägung nicht laufen.

Trump's Ankunft in der neuen US-Realität ist anders als erhofft

•   Das Erwartbare an „Trumpology-sms“

  Keine substanzielle Aussage zu Lösungen der drängenden Probleme des Landes.
  Stattdessen das Übliche an Beschimpfungen, Wahrheitsbeugung, Scapegoating.
  Mehr ist von Trump auch nicht zu erwarten.
  Trump braucht diese Huldigungs-Veranstaltungen, um seinen Narzissmus zu
  füttern. Deswegen gibt es auch keine Rücksichtnahme auf die Menschen.

•   Der mäßige Zuspruch spricht für sich

  Wer von einer Million erwarteten Besuchern spricht, der legt die Messlatte
  ziemlich hoch. Wenn dann nicht mal die 19 Tsd.-Plätze Halle gefüllt wird, wird
  das zum Statement und zum Politikum. Trump’s Selbstbildnis und die Realität
  waren noch nie kompatibel.

Trump auf Wahlkampf: Rundumschlag in Tulsa

Ich lese im Hintergrund in der Halle von Tulsa Trumps Spruch "Make America Great Again" aus dem Wahlkampf von 2016. Hatte Trump nicht im Juni 2019 seinen Wahlkampf mit dem neuen Spruch "Keep America Great" eröffnet? Hat er wieder umgesattelt?
Die Lage durch Corona hat vermutlich an dem zweiten Spruch nicht festhalten lassen.
Nein - kein Wort zu George Floyd. Tragisch ums Leben gekommen. Keine Frage. Aber hässlich war auch das, was wir alle in den Tagen seitdem zum Sehen bekommen haben.

Trump hier, Trump dort

Warum wird ständig über diesen Rassisten berichtet. Trump hier, Trump dort. Es gibt doch erbaulichere Themen, als über Trump zu berichten und den amerikanischen Wahlkampf. Warum wird diesem Rassisten seitens der Tagesschau solch ein Forum geboten und zwar täglich mehrmals? Es gibt doch sicherlich besseres, wie z.B. Kunst, Literatur usw., über das man berichten könnte. Aber zur Zeit nur Trump, Corona, AfD...Nur bad news am laufenden Band.

Trump hat mit folgender Aussage Recht:
"Aber die USA würden nicht länger die Sicherheit von Ländern wie Deutschland finanzieren."
Denn natürlich muss Deutschland für seine Sicherheit selbst sorgen. Abhängigkeiten sollte es nicht geben.
Wenn Deutschland nicht die Verteidigungsausgaben tätigt, die man in der NATO vereinbart hat, muss etwas geschehen. Entweder Deutschland erhöht seine Verteidigungsausgaben oder die Vereinbarung mit der NATO wird so geändert, dass dann alle Länder so viel bzw. wenig ausgeben wie Deutschland.
Wir können nicht bei allem uns die Rosinen herauspicken.
Ich bin natürlich gegen eine Erhöhung von Verteidigungsausgaben.
Aber das sollte in der NATO dann auch so geregelt werden und für alle gelten.

Wahlkampf

Es ist schon erstaunlich das dennoch so viele Menschen diesem "Herren" zuhören.
Mitlerweile leider gibt es aber zu viele von diesem Schlag, die von Machthunger und Narzismus nur so strotzen.
Schaut man nach Russland, Türkei, Nordkorea, China, Venezuela, Brasilien, und Weisrussland,
dann sträuben sich die Nackenhaare.
Verstehe jemand die Welt.
Wenn ein Herr Trump die Frau Merkel in dieser Form angeht, ärgert dies mich zu tiefst, da er ihr nicht annähernd das Wasser reichen kann. Er sollte bei ihr einen Lehrgang in Kriesenbewältigung absolvieren und danach sich jemanden suchen wo er ein wenig Anstand und Diplomatie lernen kann.
Lasst die Amerikaner abziehen und ihre Marschflugkörper und Mittelstreckenraketen aber bitte mitnehmen.

Amerika steht wirtschaftlich mit dem Rücken an der Wand : Corona und Wirtschaftskrieg mit der ganzen Welt!
Vieleicht sollte man den USA zeigen das sie nicht der Nabel der Welt sind sondern nur 5% der Weltbevölkerung darstellen.
Man kann es kaum noch hören.

Jochen Peter

Wenn ich schon alleine dieses Gesicht von Trump sehe, könnte ich mich pausenlos übergeben. Ein Lügner, Hetzer und Rassist. Das was ich denke, denken auch viele andere Akademiker. Dieser Rassist und Psychopath muss abgewählt und weltweit isoliert werden.

Tulsa bestätigt: "Trump first" bestimmt die Marschrichtung

•   Das Drängen Trump‘s auf das „Re-opening“ …

  … zielt nicht primär auf die wirtschaftliche Lage ab. Sein Treiber ist die Sucht
  nach der kritiklosen Bewunderung durch seine Anhänger. Beobachter haben
  seine Stimmung mit „Entzugserscheinungen“ verglichen, als er im WH isoliert
  war. Hinzu kommt, dass das gesamte Reelection-Storytelling auf die Daten der
  Ökonomie zugeschnitten war. Deswegen basiert Trump’s Drängen nicht auf
  einer differenzierten Strategie „Gesundheit/Ökononomie“. Es reduziert sich
  auf die Frage: „Was nützt DJT am meisten“.

•   „Trump first“ bleibt die reale Message

  bis zum Wahltag am 3. November. Bolton bestätigte das aus seiner
  Innenansicht des Trump-Denkens und Handelns. Aber es bedurfte nicht erst
  seiner Enthüllungen, um zu erkennen, dass Trump alles diesem Ziel unterordnen
  wird.

Einfach unglaublich 08:48 | Stellt sich die Frage

"Wir wünschen Präsident Trump ...
... viel Erfolg bei den Wahlen! "

Sie bestimmt.
"Wir" anderen fragen uns, wer mit "wir" gemeint sein könnte. "Wir" bestimmt nicht.

Wahlkampf in Tulsa?

Ein Spiel mit dem Feuer!
Hoffentlich entsteht hier nicht erneut ein „Hotspot“ der Corona Pandemie. Leider ließ sich President Trump nicht davon überzeugen, den Wahlkampf zu verschieben. Auf der anderen Seite erscheint Trump als „starker“ Präsident, der der Pandemie trotzt. Das entspräche auch mehr der amerikanischen Vorstellung von einem Präsidenten: „Nicht Wissenschaft oder Medien, sondern der US President bestimmt die Zukunft des Landes“.
Gäbe es einen neuen Hotspot, wegen dem Wahlkampf, dann müssten künftige Wahlkampfveranstaltungen abgesagt und die Wahl verschoben werden.

Es ist

Einfach Unglaublich wie berechenbar Beschränktheit ist.

Trump auf Wahlkampf: Rundumschlag in Tulsa

Es ist eigentlich ein großes Wunder, dass Trump den Wahlkampf in Tulsa in Oklahoma beginnt - in einem Staat, der nicht zu den Swing-States gehört und wo von daher man eher von den Wähler/innen solide Mehrheiten bei den US-Wahlen üblich sind, wie 90/10, 80/20, 70/30, 60/40 etc. Von daher hätte Trump eigentlich in Oklahoma keinen Wahlkampf zu machen brauchen, oder hat Joe Biden in California schon eine Rede gehalten?
Trump teilt auch gegen Merkel aus? Als Merkel sich entschieden hat, durch die neue Erdgas-Pipeline Putin zu folgen, da hat sie eben ihre Wahl zwischen Trump und Putin getroffen. Auch weil sie weiss, dass an Putin kein Weg dran vorbei führt. Wer nicht (zu G7 kommen) will, der hat schon.

Die Teilnehmer

mussten dafür unterschreiben dass der Veranstalter keine Haftung bei einer Ansteckung übernimmt.
Stellt sich die Frage,warum muss der Teilnehmer unterschreiben,wenn das Ganze doch nicht so gefährlich ist ?
Vielleicht ist hier doch der eine oder andere mal zum Nachdenken gekommen.

Ein erbärmlicher Auftritt

Hetzen, drohen, lügen, denunzieren. So benimmt sich kein Präsident, so benimmt sich ein Trump. Es wird Zeit, daß dieser Typ endlich die politische Bühne verläßt und auf dem Misthaufen der Geschichte landet. Die Amerikaner haben es bei der nächsten Wahl in der Hand, diese menschenverachtende Präsidentschaft zu beenden.

08:48, Einfach Unglaublich

>>Wir wünschen Präsident Trump ...
... viel Erfolg bei den Wahlen!<<

Wer ist "wir"?

Für wen sprechen Sie?

@frosthorn - Trumps Zustimmung liegt bei ca. 40 Prozent.

08:54 von frosthorn:
"Wer jetzt noch versucht, sich mit diesem, selbst nach kindlichen Maßstäben, unterbelichteten Trampel zu arrangieren, dem ist nicht zu helfen."

Bedenken Sie, dass Ihre Aussage auf etwa 40 Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung zutrifft. Das Problem ist nicht Trump selbst, sondern die Tatsache, dass er derart viele Anhänger findet.

08:54, frosthorn

>>Die Dems radikale Linke? Und der Milliardär Biden ihre Marionette?<<

Ja, da musste ich auch lachen.

Allerdings überschätzen Sie Herrn Biden. Der ist ungefähr neun Millionen schwer. Mehr ist da nicht.

Dauerhaften Schaden

wird so oder so bleiben. Leider habe ich die Vermutung das die USA als bildungsfeindliche und egoistische Nation Trump wiederwählen werden.

Wahlkampf

Naja etwas widersprüchig im Text, zu Anfang heißt es Trump Anhänger kamen ungehindert rein, am Ende heißt es es gab viele Proteste und Rangeleien vor der Halle. Der Schutz von Deutschland ala 1956 sollte wirklich beendet werden, aber samt Atombomben und/oder dessen Steuerungseinheit.

Biden als „hilflose

Biden als „hilflose Marionette“ ist ja ein treffender Vergleich.
Aber Werfens sind die „radikalen Linken“?

08:54 von frosthorn

Die Dems radikale Linke?
.
eine Frage des Standortes
wo man die "Nulllinie" setzt, die Mitte der Gesellschaft
in den USA werden Befürworter einer staatlichen Krankenversicherung schon als Kommunisten gesehen
hierzulande ..... so hat man gelegentlich den Eindruck
ist man Nationalist wenn man sich seiner Staatsangehörigkeit nicht schämt
Zitat : "unterbelichteten Trampel zu arrangieren,"
zugegeben ihre Einschätzung teile ich,
aber mal ehrlich was bleibt einem anderes übrig ?
der ist Repräsentant der USA
und was zeigt es einem wenn er den Applaus einer afro-amerikanischen Familie kriegt ?
das Menschen eben doch nicht so einheitlich ticken wie es sich einige (hierzulande) so vorstellen

Trump ist nur Einer von Vielen

Es gibt Bereiche, in denen Trump der Schlimmste ist. Dazu zählt die mit Abstand wichtigste Angelegenheit unserer Zeit, der Kampf gegen den Klimawandel, bei dem Trump und die GOP die Welt volle vier Jahre gekostet haben in einer Zeit, in der jeder Monat zählt.

Aber sonst? Es war Reagan, der dafür gesorgt hat, dass die Zahl schwarzer Bürger in U.S. Gefängnissen explodiert ist, und Bill Clinton hat nullkommanix getan, um das umzukehren. Und es war der jüngere Bush, der den Mittleren Osten in Brand gesteckt hat, nur um die Dominanz der USA in der Region zu demonstrieren - und um wiedergewählt zu werden.

Trump muss weg, gar kein Zweifel, aber er ist nur Symptom. Die Krankheit wird auch 2021 noch da sein, egal, wie der Präsident dann heißt.
Mehr als 50% aller männlichen weißen U.S. Bürger stehen auf Trumps Seite. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Es macht einem Angst.
_

trump-auf-wahlkampf-rundumschlag

Liebe Minka04, Sie schreiben : "Eine Wahl
wie Not gegen Elend. Leider gibt es nur 2 Kandidaten und einer davon wird gewählt. Was das dann für Auswirkungen auf die Zukunft Amerikas hat, wird erst die Zukunft zeigen. Was ich hoffe ist, dass dieses nicht perfekte, aber doch großartige Land wieder Aufwind erhält und die Bürger wieder zurecht stolz auf ihr Land sein können."

Ich stimme zu, wenn Sie sagen ->Usa, ein großartiges Land !

Aber ich sehe keine Chance, dass die US-Bürger "stolz auf ihr Land sein können"....denn
...wenn ->nur Multimillionäre, oder Milliardäre Präsident werden können, dann ist es in meinen Augen keine wirkliche Demokratie !
Wenn "jemand" die Wahl gewinnen kann mit weniger Bürger-Stimmen als der "Andere", (...nämlich mit Hilfe dem "Wahlmänner"-Trick,) dann ist es ebenfalls keine Demokratie !
Wir, in Europa, sollten Politiker an die Macht bringen, die den Mut, die Intelligenz und die diplomatische Vorbildung mitbringen,....um uns zu emanzipieren von den Usa !

@Robert Wypchlo - Nominierungsparteitag Jacksonville 8-26

Ob dieser am 60 Jahrestages des Axt Massakers des Ku Klux Clans am 8-26
stattfinden wird, bleibt zu bezweifeln.

An diesem Tag will Trump offiziell
zum Präsidentschaftskanidat 2020 erklärt werden.

Bis tief in die Reihen der Republikaner hinein ...

... wird das Anwenden von Schutzmaßnahmen gegen die Covid-19 Pandemie - wie das Tragen von Masken - in Umfragen mehrheitlich befürwortet.

Wenn allerdings der Auserwählte ("the chosen one") es zur Message erhebt, dass das Maskentragen gegen sein Selbstbild verstößt, ist es nachvollziehbar, dass seine treuesten und ihm blind folgenden Anhänger eng in den Reihen sitzend/stehend bei der Rally in Tulsa auch darauf verzichten.

Vorsorglich durften sie deswegen unterschreiben, dass sie an einer möglichen Infektion im BOK Center - einem möglichen "Superspreader" - selbst schuld sind.

Passsend zu Trump's Prinzip:
"Ich möchte die Macht über alles und trage die Verantwortung für nichts".

09:12, Joes daily World

Ihre Verehrung für den Gröpaz in allen Ehren, aber der Mann ist das fleischgewordene Privatfernsehen. Der Boulevard ist sein Element.

Die Augen hat er ganz gewiss niemandem geöffnet. Alle, die im zuhörten, kannten und glaubten schon vorher jedes Wort, das er sagte.

Eigenwilligerweise fehlt in

Eigenwilligerweise fehlt in dem Bericht der Hinweis, dass Herr Trump mit Nachdruck 1 Billion Dollar von Deutschland fordert und zwar für den Schutz der NATO vor dem "Russen" in der zurückliegenden Zeit (seit 1990). Herr Trump hat außerdem erklärt, dass die USA wegen dieser 1 Billion Dollar "Schulden" beginnen 9.500 Soldaten aus der BRD abzuziehen...und wenn Deutschland nicht zahlt, werden noch mehr abgezogen. Herr Trump meint auch, dass Deutschland Russland mit zig Milliarden Euro unterstützt (NordStream II). Das alles gab es in der Rede, scheint aber den bericht nichts wert zu sein. Frau Merkel hat außerdem 2% des BIP als Deutschlands Beitrag zum Rüstungsetat der NATO zugesagt , das sind dann rd. 70 bis 80 Mrd. Euro oder ca. 20% im Haushaltsjahr. Es soll niemand glauben, dass es mit herrn Biden nach der Präsidentenwahl weniger Forderungen gibt, die werden dann propagandistisch nur "schlauer" für den Bürger "verpackt".

@Mister_X - Corona & Wahlkampf

08:57 von Mister_X:
"Das ist natürlich eine Blamage für Trump. Nur ein paar tausens statt einer Million. [...] Anfang März waren es ja bekanntlich noch die Demokraten, welche Corona hochgespielt hätten."
> Anfang März erwachten wir gerade aus unserem coronafreien Traum. In den USA war das noch gar kein Thema. Das sollte man im Hinterkopf haben, wenn man über die Teilnehmerzahlen von Großevents diskutieren möchte.

"Daran ist so gut wie gar nichts 'radikal links'..."
> Biden ist so wenig links, wie Trump ein Nazi ist. Aber die politische Wahrnehmung ist derart verzerrt und vom Hass dominiert, dass solche Anschuldigungen an der Tagesordnung sind.

Meiner Meinung nach liegt die Ursache in der Oberflächlichkeit des US-Wahlkampfs. Die Wählerstimmen gibt es für die größte Show und nicht für die besten politischen Inhalte.

Und auch hier gibt

es noch Menschen im Forum, die weiter auf Trumps Seite sind, unfassbar.
Zehn mal so viele Covid 19 erkrankte, mehr als zehn Mal so viele Covid 19 Tote wie hier in Deutschland.
Bitte, lieber Gott, schenke den Menschen Erleuchtung.

Und als es dann in

Amerika ganz schlimm kam, da sprach eine Stimme aus dem Nichts zu mir: „Sorge Dich nicht, es hätte schlimmer kommen können“.
So sorgte ich mich nicht mehr und es kam schlimmer.

um 09:12 von Joes daily World

Wer positive Dinge über Trump berichtet, ist sein Freund; wer negative Dinge berichtet, ist "Fake News" - offensichtlicher geht es nicht.

Heute heißt es "Fake News!"
Vor 90 Jahren hieß es "Lügenpresse!"
Es wurde nicht vor 90 Jahren erfunden, aber damals erstmals systematisch genutzt. Dass es heute noch Leute gibt, die diesem billigen Angriff auf die Presse Glauben schenken, ist erschütternd.

Niemand braucht sich zusammengeschnittene Reden von Trump anzusehen. Es gibt zahllose Videos im Netz, die Trumps Reden ohne Kommentar zeigen, ungeschnitten, also das, was er wirklich gesagt hat. Und wer sich das ansieht und trotzdem Trump-Fan bleibt, der lehnt offensichtlich unsere demokratischen Grundwerte ab.
_

09:26, DomStadtRebell

>>Amerika hat..
diesen Präsidenten verdient!<<

Nein.

>>Menschlich ist man doch in Amerika nur, wenn es einem nützlich erscheint.<<

Wer ist "man"?

08:57 von Mister_X

Daran ist so gut wie gar nichts "radikal links".
.
das liegt wohl am Standpunkt den man einnimmt
ist er dort üblich ne Fahne vor dem Haus zu haben, oder dem Lehrerpult in der Schule
gar den Unterricht mit Fahnenappel dem Singen der Hymne zu beginnen
würde man hierzulande als Nationalisten gebrandmarkt
dort ist es ne selbstverständlichkeit
wie gesagt alles ne Frage des Standpunkts

"Aber die USA würden nicht länger die Sicherheit

von Ländern wie Deutschland finanzieren."

Gut so, Mr. Trump, dann brauchen solche Länder auch nicht mehr zu befürchten, dass sie angegriffen werden, weil bei ihnen massenhaft US-Militär und US-Atomwaffen stationiert wurden und gleichzeitig immer die Angst vor der - damaligen - Sowjetunion geschürt wurde.
Das "Gleichgewicht des Schreckens", d. h. permanentes Wettrüsten, hat ganz nach Reagans Plan die Sowjetunion finanziell ruiniert; aber auch die USA sind dabei sozial verkommen.

Die Sowjetunion bzw. Russland als Konkurrent um die Weltmacht gibt es nicht mehr. Wenn Trump nun das Weltmacht-Spielchen auf der Basis von waffenstarrender Bedrohung gegen China weiterspielen will, soll er nicht wieder andere hineinziehen.
Die Welt braucht die erwirtschafteten Billionen zum sozialen und ökologischen Auf- und Umbau. Es ist höchste Zeit.

D. h. die Welt braucht eine Atempause vom fossilem Gedankengut aus der Neuen Welt oder der Mottenkiste internationaler Paranoia

Trump ist Trump

Dieser Politclown wird ganz sicher wieder gewählt, da die Amerikaner nur gut und böse kennen.
Und ihr Präsident ist gut, für jede Art von Lügen und Niederträchtigkeit gegenüber Andersdenkenden.
Jedes seiner Wahlversprechen, die er als "great" angekündigt hatte, sind gescheitert.
Armes Amerika, ihr habt nicht einmal diesen
Lümmel verdient.

Wie geht nochmal Charakter?

Trump gestern: I have done “a phenomenal job” fighting the pandemic.

Mal abgesehen davon, dass es einen intelligenzbeleidigenden Widerspruch darstellt, nahezu in einem Satz Corona als „kleine Grippe“ zu verspotten und sich gleichzeitig als glamouröser Besieger dieser „kleinen Grippe“ aufzuspielen:

Wer bitte wählt bewusst einen Politiker, der sich selbst als „phänomenal“ bezeichnet? Da stimmt doch was nicht mit dem Kompass bezüglich Menschenkenntnis.

Aber abgesehen von dem ....Eigenlob, das allein ihn für mich schon absolut unwählbar machen würde, was ist mit denen, die sich in der Wirklichkeit (ja, die gibt es auch noch) aufgeopfert haben, um 112000 Menschen einen menschenwürdigen Tod zu ermöglichen und Zehntausende weitere Menschen vor dem Erstickungstod zu bewahren?

Hat er sich mal mit dem medizinischen Personal in New York unterhalten? Deren Leistungen gewürdigt?

Keine Spur! Nur eine Schleimspur, auf der so viele Menschen ihre natürliche Bodenhaftung verlieren. Dort wie hier

09:26 von DomStadtRebell

"Menschlich ist man doch in Amerika nur, wenn es einem nützlich erscheint."

,.,.,

Ihre Pauschalisierung ist unerträglich.

Man muss nicht, wenn man Trump nicht erträgt, dann auch noch auf sein Niveau sinken.

@um 09:06 von andererseits

"radikale Protestierer" herhalten, die angeblich die Eingänge blockiert hätten - es gab sie nicht...

Natürlich gab es die. Dass die nicht auf CNN gezeigt werden ist schon klar. Und dann haben sie natürlich auch nicht stattgefunden...

Lustig übrigens wieder mal die Berichterstattung. Da wird besonderes Gewicht darauf gelegt zu erwähnen, dass die Trump-Anhänger keine Masken tragen. Etwas das man im Zuge der BLM Proteste nie gelesen hat. Man schaue sich mal die "fleissigen" Maskenträger der BLM an...

https://www.youtube.com/watch?v=NtyZF_xNVd8

So sieht Berichterstattung aus die Trump die zweite Amtszeit sichern wird. Weiter so!

Auf's Nilpferd gesetzt

Es ist wirklich alles gesagt. Im größten Kinderhort von Tulsa sitzen sie breitbeinig und singen Eiapopeia mit der Superspreader - Kappe auf dem Kopf. Hauptsache Super. Der "Präsident" hat für Ordnung gesorgt. Eine Scheitellinie zwischen den Polen von gesellschaftlich verantwortlich handelnd und egoistisch asozialem Trumpen wurde noch nie so akkurat gezogen. In der Mitte ist es so leer wie auf der Main Street in Tulsa in 14 Tagen. Mir tun die, die beim Galopprennen alles auf's Nilpferd setzen, weil es eine Riesen Klappe hat, nicht leid. Die machen nur Angst.

Es war sehr durchsichtig, die Rally genau dann und dort zu veranstalten, wo er mit ein bißchen Nachhilfe Riots ernten könnte, damit er im günstigsten Falle ein Rohmuster hat für erwünschte Bürgerkriegszustände, die nach kalter Kalkulation der aktuellen Regierung hülfe, die Wahl zugewinnen. Die Demonstranten werden, sofern nicht von Störern unterwandert, ihm den Gefallen nicht tun. Seine "Arena" war ja nichtmal zur Hälfte gefüllt.

@Joes daily Word 09:12 - Eine Hommage an Trump ...

... im seit dreieinhalb Jahren üblichen inhaltsfreien Format. Wie eine aus einem Flyer der Trump-Campaing kopierte Hochglanz-Homestory. Ohne jegliche politische Substanz.

Wer den Anspruch an die Politik auf den Entertainment-Faktor reduziert, darf sich Trump dorthin wünschen, wo er herkommt. In TV-Reality Shows wie "The Apprentice".

Die Realität mag für unkritisch huldigende Anhänger hart sein: die gebeutelte Nation wünscht sich einen Präsidenten, welcher Lösungen für die drängenden Herausforderungen benennt.

• den wirkungsvollen Schutz vor der Covid-19-Pandemie
• eine sinnvolle Strategie zur Wiederbelebung der Wirtschaft.
• gesellschaftliche Reformen für die durch Rassismus gespaltene Gesellschaft

Wer in einem Forum wie Tulsa stattdessen Show-Einlagen und heiße Luft produziert, hat seine Nicht-Eignung als Präsident der USA eindrücklich unter Beweis gestellt.

@frosthorn

"Und der Milliardär Biden ihre Marionette?"

Biden ein Milliardär?
Biden wird auf 9 Millionen geschätzt.

Ich schätze

durch die Meinungen meiner Verwandschaft drüben in den Staaten,das Trump es noch einmal schaffen wird gewählt zu werden.

Der Präsident

Der Präsident des Staates, in dem seit Gründung vor über 200 Jahre schwarze Menschen, Menschen zweiter Klasse sind die immer noch um ihre Gleichberechtigung kämpfen. Der Präsident des Staates in dem 40 Prozent der Menschen unter der Armutsgrenze leben. Der Präsident der Präsident wurde, obwohl er 3 Millionen Stimmen weniger hatte als seine Konkurrentin = amerikanische Demokratie. Der Präsident des Staates, in dem Geld gleich Macht ist, in dem nur Geld zählt. Und das ist der Präsident des Staates, der dem Rest der Welt vorschreiben will wie sie zu Leben hat, dank auch seiner Freunde und Verbündeten.

Entertainer von Joes daily world 9:12

Falls es Ihnen entgangen sein sollte, es ging hier nicht um die Wahl des besten Komödianten in Hollywood oder auch um US-sds, sondern um die Wahl des nächsten Präsidenten und damit verdammt viel Verantwortung. Dass Trump keinerlei Talent dafür hat zeigte er zuletzt mit seinem armseligen Management in Sachen Corona. Die vielen anderen Beispiele erspare ich Ihnen jetzt, ich will hier niemand mit längst Bekanntem langweilen.

Trump stürzt Trump

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... in einem Punkt muss man Donald Trump wirklich Respekt zollen: Er hat ein unfassbares Stehvermögen!
*
Weder die Presse, noch die Justiz, noch Politik oder Wissenschaft konnten ihn zu Fall bringen ...

... das musste er selbst tun!
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Respekt vor seinem unfassbaren Trotz!
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... er war kurz davor die Erde rückwärts zu drehen ... aber dann kam ihm „eine kleine Grippe“ dazwischen und hat seine allumfassende Unfähigkeit offenbart ...
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Schade eigentlich, dass jemand mit soviel Energie, diese nicht sinnvoll einsetzt!

Kein Abstand, keine Maske

Corona ist vielleicht nur eine Erfindung der Chinesen. Die Reps leben in ihrer eigenen Scheinwelt. Möge der nächste Präsident der wirklichen Welt angehören.

re: ottokar um 9:21

Zitat: es ist schon peinlich, wenn man nicht erkennt, dass es hierfür unterschiedliche Qualifikationen braucht“.

Da sind sie doch in ein „Fettnäpfchen“ getreten.

Für das Amt des US Präsidenten, ist jeder US Bürger geeignet, der zu diesem Amt gewählt wird, selbst wenn der Kandidat „cheerleader“ wäre!

Das entspricht dem Gedanken des amerikanischen Traumes,vom Streben nach Glück, der in der US Verfassung verankert ist!

karlheinzfaltermeier 09:33 | Es gibt eine einfachere Lösung

"man nicht vergißt oder verdrängt, bei welchem Teil der Bevölkerung er mit seinen Ausdrücken etc. ankommt, dann würde ich mir wünschen, daß über Trump, jedenfalls in den deutschen ö.r. Sendern nicht mehr berichtet wird. "

Die einfachere Lösung wäre: Sie lesen die Berichterstattung nicht mehr. Alle anderen, die das möchten, tun es einfach weiter.

"Bashing" heißt in populistischen Neusprech übersetzt: Kritik an Trump ist nicht statthaft.

um 10:12 von fathaland slim

08:48, Einfach Unglaublich

>>Wir wünschen Präsident Trump ...
... viel Erfolg bei den Wahlen!<<

Wer ist "wir"?

Lieber User fathaland slim, ich gehe davon aus daß Sie wissen, wen der verehrte User Einfach Unglaublich meint (die 9% Partei).

Trump trampelt weiter auf der

Trump trampelt weiter auf der amerikanischen Seele: Tulsa ist der Ort eines der schlimmsten Massaker an Afroamerikanern in der Geschichte der USA. Weiße brachten dort 1921 fast 300 Schwarze um. Und einen Tag vor Trumps Auftritt feiern die USA mit "Juneteenth" das Datum, das 1865 das gesetzliche Ende der Sklaverei markiert. Trump sagt zu beidem... nichts. Stattdessen verunglimpft er die gegen Rassismus Demonstrierenden mit Sätzen wie "Wenn man diese Irren auf den Straßen sieht, da ist es doch verdammt schön, Waffen zu haben." Entsetzlich. Vor Trump-Zeiten war eine solche Niveaulosigkeit und Verunglimpfung durch einen POTUS völlig undenkbar.

Möge die mickrige Besucherzahl bei Trumps "Daneben"tritt ein gutes Omen für die Wahl im Nov. sein.

Beunruhigend ist, dass das Trump-Regime (den Begriff "Regime" wähle ich bewusst) auch die Unabhängigkeit der Justiz mehr und mehr beschädigt: auf Trumps Geheiß wurde Bundesanwalt Berman gefeuert, der u.a. in Trumps Umfeld gegen Korruption ermittelt.

re 10:48 schiebaer45: Verwandtschaft

>>Ich schätze durch die Meinungen meiner Verwandschaft drüben in den Staaten,das Trump es noch einmal schaffen wird gewählt zu werden.<<

Nichts für ungut, aber auch hier gibt es viele Menschen, „die durch die Meinungen“ ihrer „Verwandtschaft“ glauben, das „Volk“ würde AfD wählen...

Im Ernst: Tatsächlich gilt es dort viel mehr als hier eine bestimmte Wahl in einem bestimmten Milieu oder schlicht in einer bestimmten Straße. Es kommt also wesentlich darauf an, wo Ihre Verwandtschaft wohnt und natürlich, welche Fernsehkanäle permanent laufen.

Entscheident wird sein, wie viele der „sonstigen“ Wählerinnen und Wähler im Herbst zur Wahl gehen. Bzw. wie viele hiervon sich registrieren lassen konnten und wie viele hiervon ihr Wahllokal am Wahltag überhaupt erreichen können.

Kein Scherz: Dies wird eine wahlentscheidende Frage sein und die Trump-Kampagne setzt genau hier ihre Strategie an. Dazu passt, dass Briefwahlen vorsorglich als Wahlbetrug der Demokraten gebrandmarkt und bekämpft werden.

10:48 von schiebaer45

"Ich schätze
durch die Meinungen meiner Verwandschaft drüben in den Staaten,das Trump es noch einmal schaffen wird gewählt zu werden."

Wenn es ihm gelingt, das Niveau des Wahlkampfes so weit wie möglich runterzuziehen, dass es nicht mehr um Fakten oder Rationalität geht, sondern nur noch um Emotionen und tumbe Instinkte, dann kann er wahrscheinlich seinen Rückstand auf Biden noch aufholen.

Die bittere Pille für die USA:
Seine Präsidentschaft zeigt, wo in den USA der Konflikt liegt. Er könnte wahrscheinlich wirklich jemand auf der 5th Avenue erschießen und es würde nichts passieren. Oder behaupten Biden und alle Chinesen sind böse oder die Erde ist eine Scheibe. Es würde nichts passieren.

Da ist das Problem der USA. Es gibt für manche Personen keine Regeln. Demokratie ist für Viele nur eine hohle Phrase.

Trump legt den Finger in diese Wunde, wird sie als Unbeteiligter in Sachen Demokratie aber nicht heilen können.

Haben die USA überhaupt diese demokratische Power?

10:18, Sisyphos3

>>hierzulande ..... so hat man gelegentlich den Eindruck
ist man Nationalist wenn man sich seiner Staatsangehörigkeit nicht schämt<<

Dann bin ich ganz offensichtlich Nationalist.

Seltsam, auf diese Idee bin ich bisher noch gar nicht gekommen.

>>und was zeigt es einem wenn er den Applaus einer afro-amerikanischen Familie kriegt ?
das Menschen eben doch nicht so einheitlich ticken wie es sich einige (hierzulande) so vorstellen<<

Wer glaubt, daß die Menschen einheitlich ticken, der kennt die Menschen nicht.

Gerard Menuhin beispielsweise ist Jude und Holocaustleugner.

Natürlich ein Extrembeispiel.

10:42, Messi

>>@um 09:06 von andererseits
>"radikale Protestierer" herhalten, die angeblich die Eingänge blockiert hätten - es gab sie nicht...<

Natürlich gab es die. Dass die nicht auf CNN gezeigt werden ist schon klar. Und dann haben sie natürlich auch nicht stattgefunden...<<

Seltsam nur, daß sie auch auf Fox News nicht gezeigt wurden.

Ist Fox jetzt etwa auch ins Lager der volksfeindlichen Fake News Presse abgewandert?

Am 21. Juni 2020 um 09:06 von Nachfragerin

>> Teils leere Ränge? Das ist eine riesige Coronaparty!

"Ungewohntes Bild für Trump: Der US-Präsident musste vor teils leeren Rängen sprechen." (Bildunterschrift)

Auf dem Foto sind die unteren Ränge vollständig und die oberen etwa zu drei Vierteln belegt. In meinen Augen ist das nicht "teils leer", sondern völlig überbelegt. Die Corona-Fallzahlen werden nach solchen Veranstaltungen kräftig steigen. (Aber die Menschen waren ja freiwillig dort.)<<

Ihre Wahrnehmung beachtet die Zweidimensionaltität eines Bildes nicht. Auf dem Bild ist eben ein Abschnitt zu sehen und nicht das komplette Rund der Arena.
Aber ob sich die dichtgedrängten Teilnehmer ohne Maske demnächst mit einer Coronainfektion rumschlagen müssen bleibt abzuwarten. Und hoffen Wir das Sie eine Krankenversicherung haben, die dann auch die Kosten übernimmt, da Sie den Potus deshalb ja nicht verklagen dürfen. Die Erklärung auf Verzicht einer Anzeige bei einer Corona-Infektion mussten Sie vorsorglich ja leisten.

@fathaland slim - Personifikation der Probleme

10:26 von fathaland slim:
"Die Augen hat er [Trump] ganz gewiss niemandem geöffnet. Alle, die im zuhörten, kannten und glaubten schon vorher jedes Wort, das er sagte."

Genau so ist es. Trump ist die Personifikation der grundlegenden gesellschaftlichen Probleme. Er ist ein Symptom oder Indikator, wird aber auf immer wieder als Ursache dargestellt.

Ein Mensch, der wie Trump

Ein Mensch, der wie Trump agitiert, wird gemeinhin als "gestört" bewertet. Aber leider gilt dies mittlerweile auch für sein Umfeld. Ein hochangesehener Jurist wie William Barr lässt sich dazu verleiten, zum willfährigen Erfüllungsgehilfen zu werden. Auf seine Aussage hin, dass Trump einen ihm nicht wohlgesonnenen Bundesanwalt entlassen habe, verbreitet Trump die offenkundige Lüge, dass er in dieser Sache gar nicht involviert sei. Welch eine Ohrfeige für den Justizminister, der bereit zu sein scheint, die Unabhängigkeit der Justiz "zu verkaufen". Auch bei den jüngsten Rassismus-Demonstrationen hatte er
die Wortwahl von Trump einfach übernommen und die Demonstranten kriminalisiert, während der erst wenige Wochen im Amt befindliche Verteidigungsminister Espen sich beschämt distanzierte. Zu viele reden Trump nach dem Mund und machen sich damit mitschuldig am Niedergang von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

um 10:36 von Sisyphos3

Man ist in beiden Fällen Nationalist.
Der Unterschied ist, dass unsere Gesellschaft das auch so wahrnimmt, während die Amerikaner auf dem Auge blind sind.

Ich kann Dir garantieren, dass es einen gewaltigen Aufschrei in der U.S.-Presse geben würde, wenn wir hier in Deutschland morgens einen Fahneneid in den Schulen veranstalten würden; und wenn man dann antworten würde: "Wieso, Ihr macht das doch auch?" käme garantiert die Antwort: "Das ist was anderes!"

Amerikaner haben bei solchen Dingen einfach weniger Durchblick. Das ist aber kein Eigenlob: wir sind nur deshalb so viel weiter, weil wir durch unsere üble Vergangenheit immer wieder dran erinnert werden, dass Nationalismus ein Übel ist, und nicht, weil wir ach so weise wären.
_

um 13:09 von Adeo60

"Ein hochangesehener Jurist wie William Barr lässt sich dazu verleiten, zum willfährigen Erfüllungsgehilfen zu werden."

Das ist schlicht Unkenntnis. Barr hatte schon vorher keine weiße Weste. Er hatte das Amt ja schon einmal inne, unter dem älteren Bush, und so gibt es keinen Grund, über sein jetziges Verhalten überrascht zu sein.

@Klausewitz, 09:27 Uhr - Scherzkecks

Ich kann an der Art der Berichterstattung über Trump nichts fehlerhaftes entdecken. Aber mittlerweile scheint es den Amerikanern zu dämmern, wen sie da zum Präsidenten gekürt haben. Einen Gerne-Groß, Komödianten und notorischen Lügner. Der Umstand, dass er die hohen Corona-Fallzahlen mit der Vielzahl an Tests zu begründen versucht und diese deshalb zurückführen will, zeigt in erschreckender Weise, dass dieser Mann für den Machterhalt buchstäblich über Leichen geht. Und das Weiße Haus muss dem eigenen Chef aus der Patsche helfen, indem es ihn als "Witzfigur" darstellt. Traurig, aber wahr...

@David Séchard - Fotos sind immer zweidimensional.

13:04 von David Séchard:
"Ihre Wahrnehmung beachtet die Zweidimensionaltität eines Bildes nicht."

Ein Foto ist immer zweidimensional. Es lässt sich nicht anders wahrnehmen.

Da ich keine Teilnehmerzahlen finden konnte, bezog ich mich auf das hier veröffentlichte Titelfoto, was sehr volle Ränge zeigt. Wie die nicht abgebildeten Ränge belegt sind, weiß ich nicht. Die trumpkritische Berichterstattung wird Trumps Wahlkampfveranstaltung sicher nicht zu seinem Vorteil abbilden.

Andere Medien

schreiben von einer Blamage für Trump!
Nicht nur, dass er nicht mal die Halle gefüllt hat, einen Auftritt, welchen er zusammen mit Mike Pence draußen absolvieren wollte, wurde abgesagt, wegen zu wenig Zuschauern!
Anscheinen haben die Amerikaner auch begriffen, das Baron Münchhausen jetzt im White House sitzt.

@ 09:27 von Klausewitz

die Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland wird in USA nicht gelesen. Ihre Prognose ebenfalls nicht. Und er liegt in Umfragen weit hinter Biden.

Am 21. Juni 2020 um 13:24 von Nachfragerin

Ich denke, dass es wohl in der ganzen Halle aussah, wie auf dem Ausschnitt, die Oberränge sind komplett frei, außer direkt hinter Trump. Peinlich für einen GOAT

Vor-Ort-Beobachter taxieren die Belegung des BOK-Centers ....

auf etwa die Hälfte der Kapazität. Ein TS-Bildausschnitt ist keine verlässliche Schätzgrundlage, zumal er diesen Anspruch auch nicht erhebt. Den Grund dafür in der "Behinderung" der Eingänge durch Trump-Gegner zu suchen, ist eines der lustigen "Scherzchen", für die Trump so berühmt ist. Zumal er ja angekündigt hatte, dass in "Tulsa anders durchgegriffen würde als in NY, Seattle und Minneapolis".

Gravierender ist die Tatsache, dass die Trump-Campaign an einem weiteren Platz außerhalb des BOK eine große Tribüne aufgebaut hatte, an der buchstäblich niemand erschien.

Von der angekündigten Million an Trump-Anhängern war weit und breit nichts zu sehen. Außer dem üblichen "Begleit-Tross" aus dem VT-Milieu wie Qanon oder Infowars, die vor der Halle ihre "Adressaten" suchten.

Darüberhinaus bleibt die Einschätzung des Tulsa-Events als "superspeader"auch bei einer nur rund halb gefüllten Halle richtig.

Laut John Bolton ...

... ist jede Handlung Trumps darauf ausgerichtet, ob es seiner Wiederwahl nützt. Und - mal ganz neutral gesagt - daß Trump eigentlich seine ganze bisherige Amtszeit im Wahlkampfmodus war, diese Anschauung hatte ich schon immer.

Jetzt Frage ich mich aber, was macht er, falls er die Wahl im November gewinnt? Dann ist Ende mit Wahlkampf, dann gibt es keine mögliche Wiederwahl mehr.

Für jemanden wie Trump, der eigentlich nichts anderes kann als sich selbst gut zu verkaufen eine neue und evtl. auch sehr problematische Situation

13:08, Nachfragerin

>>@fathaland slim - Personifikation der Probleme
10:26 von fathaland slim:
"Die Augen hat er [Trump] ganz gewiss niemandem geöffnet. Alle, die im zuhörten, kannten und glaubten schon vorher jedes Wort, das er sagte."

Genau so ist es. Trump ist die Personifikation der grundlegenden gesellschaftlichen Probleme. Er ist ein Symptom oder Indikator, wird aber auf immer wieder als Ursache dargestellt.<<

Ich weiß nicht, wer ihn als Ursache darstellt. Ich habe derartiges noch nicht gehört oder gelesen.

Er ist vor allem ein Katalysator, also ein Reaktionsbeschleuniger, sowie eine Projektionsfläche für Rassisten und andere Ewiggestrige. Menschen, die sich die alte gesellschaftliche Ordnung, die durch beharrliche Wühlarbeit Risse bekommen hat und teilweise eingestürzt ist, zurückwünschen.

Eine Ordnung in der der weiße Mann, der ja eigentlich schweinchenrosa ist, oben ist und Frauen, Schwarze, Indianer etc. unten.

um 13:20 von Adeo60

"Aber mittlerweile scheint es den Amerikanern zu dämmern ..."

Sollte man meinen. Umso erschütternder ist die Tatsache, dass Trump nach wie vor die Stimmen von mehr als der Hälfte der männlichen weißen Wähler erhalten würde.

Diese Leute sind so umfassend indoktriniert worden und so felsenfest überzeugt, dass die Demokraten die "Bösen" sind, dass sie Trump alle möglichen Vergehen einfach durchgehen lassen.

Das ist ein Level an Indoktrination, wie man es sonst nur aus China kennt.
_

@Nachfragerin

Die Feuerwehr von Tulsa spricht von 6.200 Besuchern.

"Andrew Little, the Public Information Officer for the Tulsa Fire Department, confirmed to Forbes on Sunday that a tally taken by the fire marshal clocked the turnout at just under 6,200 people, far fewer attendees than the campaign expected."

Man hat die wenigen Zuschauer dann so platziert das man ein anderes Bild erzeugen wollte.
Aber live bei CNN sah man die gähnende Leere.

@ 13:24 von Nachfragerin

"...bezog ich mich auf das hier veröffentlichte Titelfoto, was sehr volle Ränge zeigt..."

Eben nicht! Das kann jeder sehen. Schauen Sie sich die leeren, blauen Sitzreihen links oberhalb der Banderolen an.

Bin mal gespannt, wer sich

Bin mal gespannt, wer sich traut, diese "Panne" in der Welthistorie zu verfilmen, wenn sich die Erdenkugel dann noch um die Sonne zu drehen traut, die sich ja derzeit mit Trump messen muß und vielleicht dabei ein bißchen überhitzt. Eine Satire kann niemand mehr erfolgversprechend planen angesichts unschlagbarer Pointen, die Trump völlig ohne Drehbuch am Stück liefert, solange ein Handy zum Twittern und Massen an "weichen Zielen" für die Spaltgranaten, die er zum Polarisieren wirft, damit er immer Gewinner bleibt, da sind. "Dr. Seltsam..." kann man nur noch als wehmütige Reminiszenz anschauen, zumal in diesem Plot der Präsident als einer von wenigen Charakteren mit gesundem Menschenverstand gezeichnet wurde. Wie lange ist das her...

10:27 @DerLinksliberale .. Eigenwilligerweise fehlt in ...

Über die Gründe oder besser Ausreden Trumps zum Truppenabzug wurde auf
TS berichtet
"https://kurzelinks.de/1r3d"

2% vom BIP - nicht rechtlich bindend -
sind bis 2024 angestrebt, jedoch unrealistisch.
Es gibt m.E. keinen Grund, das zu realisieren, es gibt wichtigere Projekte in D bzw. in Europa / EU.

Die angesprochenen "Schulden" entbehren vermutlich jeglicher
Grundlage außerdem kosten D die stationierten
US-Truppen mit allem drum und dran genug Geld, das man besser verwenden könnte.

Wenn man sich ab und zu das (zweifelhafte) Vergnügen gönnt, das Gezwitscher von Mr. Trump zu lesen, erkennt man sehr schnell, auf welch geistigem Niveau der Mann steht
(auch wenn er sich gerade mit Abe Lincoln gleich sieht).

Daher wird mir immer unverständlicher, warum ihm so viele zujubeln. Aber es wurde ja auch anderen zugejubelt, die die Welt ins verderben stürzten.

13:24, Nachfragerin

>>Da ich keine Teilnehmerzahlen finden konnte, bezog ich mich auf das hier veröffentlichte Titelfoto, was sehr volle Ränge zeigt. Wie die nicht abgebildeten Ränge belegt sind, weiß ich nicht. Die trumpkritische Berichterstattung wird Trumps Wahlkampfveranstaltung sicher nicht zu seinem Vorteil abbilden.<<

Es waren auf jeden Fall erheblich weniger als 19.000, denn so viele Menschen fasst die Arena, wenn sie ausverkauft ist. Steht im Artikel. Das reicht mir. Irgendwelche Bildinterpretationen und Spekulationen über die Tedenziosität der Tagesschau brauche ich nicht.

Antwort auf den Kommentar

>Amerika hat diesen Präsidenten verdient! Das Wahlsystem empfinde ich als ungerecht und das Justizsystem ebenfalls.<<
Das Wahlsystem bezeichnet man auch als "indirekte Wahl", weil das Volk am 3. November nur die Wahlmänner- bzw. frauen wählt und diese 538 erst um den Dreikönigstag herum den Präsidenten wählen.
Haben wir etwa in Deutschland ein direktes Wahlsystem?
Und was hat dieses Wahlsystem mit Trump zu tun? Das Electoral College mit seinen gelegentlich unfairen Wahlergebnissen gibt es seit der ersten Wahl von 1789.
Eine gewisse Hillary Clinton forderte im November 2000, dass es abgeschafft werden solle, als sie Senatorin wurde und der Präsident nicht Al Gore wurde.

10 Minuten Redezeit für "Ramp-Gate" ....

... verschwendet, in dem der POTUS sich beim Trippel-Lauf über die Rampe in Westpoint selbst karikierte.

10 Minuten Eitelkeit-getriebene, peinlich wirkende Faxen, weil nicht ertragen konnte dass besagter Abgang als "schwach" auslegbar sein könnte.

10 Minuten an Zeit, in welcher er der Nation hätte erklären könnte, an welchen politischen Lösungen er arbeitet um die die Situation in Wirtschaft und Gesellschaft zu verbessern.

Wären es nur die 10 Minuten Zeitverschwendung gewesen, könnte man das noch abhaken.

Auch die verbliebene Zeit kam nur das übliche faktenschwache Negative-Campaigning.

Not fit for president.

@13:33 von german-canadian

es waren angeblich 6.200 von 20.000 möglichen Plätzen besetzt. Die Arena war also zu etwa einem Drittel besetzt, etwa so, als wenn der FC Bayern in der Allianz-Arena gegen einen Viertligisten ein Freundschaftsspiel veranstaltet.

@Blank, 13:17 Uhr - Tumbe Anbiederung von Barr

Ich bleibe dabei. William Barr hat in unterschiedlichen Funktionen (auch vor der Trump Ära) für US-Regierungen gearbeitet und galt als äußerst fähiger Jurist. Nicht jeder, der eine solche Karriere vorweisen kann, hat per se eine schmutzige Weste. Was Barr sich aber als tumber Erfüllungsgehilfe von Trump leistet, ist zutiefst schockierend. Während des Impeachment-Verfahrens hat er die Ergebnisse der Untersuchung von Chefermittler Muller in einer Zusammenfassung geschönt, nun werden Generalinspektoren ad hoc ausgetauscht, weil sie ihren Job erfüllen, die Regierung zu kontrollieren, ein Bundesanwalt wird zunächst aus dem Amt gelobt und schließlich entlassen, weil er Trump schaden könnte, Demonstranten gegen Rassismus werden kriminalisiert, die gewaltsame Räumungsaktionen durch die von ihm (Barr) angeordnete Polizeiaktion legitimiert.
William Barr schützt offenkundig nicht die - für die Demokratie so elementare - Unabhängigkeit der Justiz, er biedert sich vielmehr Trump an. Widerlich!

11:45 von teachers voice

"Kein Scherz: Dies wird eine wahlentscheidende Frage sein und die Trump-Kampagne setzt genau hier ihre Strategie an. Dazu passt, dass Briefwahlen vorsorglich als Wahlbetrug der Demokraten gebrandmarkt und bekämpft werden."

Und das ist es, was einem wirklich große Sorge bereiten kann.

Trump auf Wahlkampftour:Rundumschlag in Tulsa...

Und kein Wort zu George Floyd.Kein Wort zur Polizeigewalt.
Aber wieder die Forderung an Deutschland nach noch mehr Rüstungsausgaben.Das wird allerding,daß ist zu befürchten manchen hierzulande gefallen.Von Röttgen bis Rheinmetall.

@ 13:50 von Cosmopolitan_Citizen

man darf nicht vergessen, dass er demonstriert hat, wie er einhändig ein Glas Wasser trinken kann. Ich finde, das war der Höhepunkt der Veranstaltung.

@ 13:35 von Dabbl

"@ 13:24 von Nachfragerin

"...bezog ich mich auf das hier veröffentlichte Titelfoto, was sehr volle Ränge zeigt..."

Eben nicht! Das kann jeder sehen. Schauen Sie sich die leeren, blauen Sitzreihen links oberhalb der Banderolen an."

Die Formulierung der Tagesschau lautet: "teils leer".

Es ist im übrigen üblich, zuerst den Unterrang zu füllen und erst dann die höher gelegenen Ränge, wird bei uns in Fußballstadien auch so gemacht.

Das so eine Veranstaltung natürlich ein SuperSpreader-Event ist, sollte klar sein, egel ob nur der Unterrang oder auch der Oberrang besetzt sind - vorausgesetzt natürlich, einer der Teilnehmer ist aktuell Corona-positiv.

Trump auf Wahlkampf: Rundumschlag in Tulsa

Hat Trump eigentlich bei seiner Rede in Tulsa auch darüber geredet, ob das Weltklimaabkommen, aus dem die USA im Juni 2017 rausgegangen sind, noch für ihn eine Rolle spielt bzw. der Klimawandel überhaupt?
Aber seit Corona nicht nur in den USA den täglichen Ablauf des Jahres diktiert, hat Corona auch den Klimawandel vom Podest der wichtigen politischen Themen gestoßen. Niemand von den Weltpolitikern will heute noch über den Klimawandel sprechen, der entweder gar nicht so schlimm ist oder gegenüber Corona zweitrangig geworden ist, obwohl der Klimawandel als langfristiges Problem eigentlich an der ersten Stelle vor dem kurzfristigen Problem sein sollte,

Abhängigkeit der Justiz

Die Besetzung der Justiz mit Trump-Jüngern erlaubt es diesem, seine Allmachtsfantasien wirksam umzusetzen. Ein Glück dass der konservative Vorsitzende des Obersten Gerichts, Roberts, noch soviel Rückgrat zeigt, auch gegen Trump zu stimmen wie in der jüngsten Dreamer-Entscheidung. Die USA würden mehr Persönlichkeiten wie Roberts oder den nun gefeuerten Bundesanwalt Berman benötigen. Wenn die Justiz ihre Unabhängigkeit verliert und nur noch als verlängerter Arm eines Präsidenten agiert, hat der Rechtsstaat ausgedient. Justizminister William Barr hätte dem Beispiel seines Vorgängers Jeff Sessions folgen und zurücktreten sollen. Er ist zum blinden Erfüllungsgehilfen von Trump verkommen, kontur- und charakterlos.

Hoffentlich ein „Rundumschlag“ ins Leere

„US-Präsident Trump präsentierte sich beim Wahlkampf-Neustart kämpferisch, blickte aber auf teils leere Tribünen“

GANZ leere wären besser (nicht nur wegen Corona).

„Eine Million Menschen hatte die Kampagne erwartet. Doch es kamen nicht mal genug, um die 19.000 Plätze in der Sportarena zu füllen. Trump hatte dafür auch schnell die Schuldigen ausgemacht: die Medien, wegen ihr Angstmacherei vor Ansteckungsgefahr. Und "böse Menschen.““

„Sündenböcke“ sind elementarer Teil der Machtstrategie jedes Demagogen. Und jeder, der wagt, deren Hetztiraden etwas entgegenzusetzen ist für die „böse“.
Vielleicht (hoffentlich) merkt aber auch der eine oder andere seiner ihm bislang in blinder Verehrung ergebenen Anhänger, dass ihr Idol von Leuten „gesteuert“ wird, die den Interessen der Bürger (auch ihren) genau entgegengesetzte Ziele verfolgen: Die Abschaffung der Demokratie und Errichtung einer Diktatur des Geldes. Um auf dieser Basis Krieg um die „absolute“ Macht (Weltherrschaft) führen zu können.

@Robert Wypchlo 13:45 - Für die Abschaffung des Electoral ...

... College, das für die Zeit von Pferdekutschen und Maultiertransporten gedacht war, gab es seit Jahrzehnten wiederholte Gesetzes-Initiativen im Kongress. Zuletzt erst am 15. November 2016, eingebracht von der Senatorin Barbara

Interessanterweise twitterte auch Donald J Trump am 7. November 2012

"The electoral college is a disaster for a democracy."

Erst nachdem es ihm 2016 dazu verholfen hatte, die Präsidentschaft gegen die Wählermehrheit des "popular vote" zu gewinnen, fand es es ok.

Opportunismus nach Vorteilsbetrachtung.

@ 13:45 von Robert Wypchlo

Kommt drauf an, welche Wahl Sie meinen. Der Bundespräsident wird von der Bundesvesammlung gewählt, die es einzig dafür gibt und die die Mehrheiten von Bund und Ländern abbildet.
Die auf Bundesebene wichtigste Wahl ist die zum Bundestag mit der sog. personalisierten Verhältniswahl, bei der jede*r Wähler*in zwei Stimmen hat, eine für das Direktmandat und eine für den Proporz der Parteien, die sog. Zweitstimme, die aber eigentlich entscheidend ist für die prozentuale Sitzverteilung. Überhandmandate sorgen dafür, dass eine Partei nicht durch zu viele Direktmandate einen höheren Anteil an Sitzen erhält als ihr prozentual zukäme; deshalb werden zur Wiederherstellung des Proporzes die anderen Parteien mit Ausgleichsmandaten versehen.
Es gibt bei uns keine Wahl, bei der jemand gewinnen könnte mit einem so eklatanten Rückstand von fast 3 Millionen Stimmen wie Trump bei seiner Wahl gegen Clinton.

10:23 MartinBlank

"Trump ist nur einer von vielen......"

"Es gibt Bereiche, in denen Trump der Schlimmste ist......" z. Beispiel Umwelt.

Ist das so? Bevor ich in Sachen Umwelt jetzt nach Australien, Asien, Indien usw. schaue wie sieht es denn in Europa oder enger gefaßt in der EU aus nicht mit Worten (derer sind genug gewechselt) sondern mit Taten?

Ansonsten kann ich ihnen nur zustimmen.
50% männlicher Weißer stehen auf Trump.
Ist das ein Wunder, in den vielen Cowboy-Schinken waren die Helden alle weiß und männlich und das war das Amerika das uns als "Way of Live" vorgeführt wurde.

@ 13:52 von Dabbljuh

"es waren angeblich 6.200 von 20.000 möglichen Plätzen besetzt. Die Arena war also zu etwa einem Drittel besetzt, etwa so, als wenn der FC Bayern in der Allianz-Arena gegen einen Viertligisten ein Freundschaftsspiel veranstaltet."

Auch in der Allianz-Arena wird in solch einem Fall zuerst der Unterrang gefüllt. Ich war selbst schon mal bei einem Zweitligaspiel des TSV 1860 dort uns saß bei 25.000 Zuschauern in einem spärlich besetzten Mittelrang, während der Unterrang voll war und der Oberrang komplett leer.

@MRomTRom um 11:34Uhr

Sie halten also die tägliche, berechtigte Kritik an Trump für zielführend? Für mich sind nur die manchmal neuen Wortschöpfungen lesenswert, aber die Kritiken so langweilig, wie eine Platte mit Sprung. Im Gegensatz zu Ihnen glaube ich, daß Trump ein Wertsystem wie viele in der Öffentlichkeit stehenden Personen wie Schauspieler, Musiker, Comediens etc. hat: wichtig ist nur, daß man im Gespräch bleibt! "Warum" ist uninteressant.

Am 21. Juni 2020 um 13:24 von Nachfragerin

>>13:04 von David Séchard:
"Ihre Wahrnehmung beachtet die Zweidimensionaltität eines Bildes nicht."<<

>>Ein Foto ist immer zweidimensional. Es lässt sich nicht anders wahrnehmen.

Da ich keine Teilnehmerzahlen finden konnte, bezog ich mich auf das hier veröffentlichte Titelfoto, was sehr volle Ränge zeigt. Wie die nicht abgebildeten Ränge belegt sind, weiß ich nicht. Die trumpkritische Berichterstattung wird Trumps Wahlkampfveranstaltung sicher nicht zu seinem Vorteil abbilden.<<

Natürlich ist ein Foto immer 2d. Darum ging es mir nicht. Ich habe ihre Aussage so wahrgenommen, das Sie das auf die gesamte Arena projizieren ("Teils leere Ränge? Das ist eine riesige Coronaparty.").
Sie erweckten für mich den Eindruck der Aussage der TS zu widersprechen ("Ungewohntes Bild für Trump: Der US-Präsident musste vor teils leeren Rängen sprechen." (Bildunterschrift)) und das durch das Foto mit den vollen Rängen zu unterstreichen.

@DeHahn 08:54

Zitat: "Irgendwann muss doch die Aufziehfeder abgelaufen sein!"

Bemerkenswert, Trump ist ein einziges Perpetuum Mobile der Lüge, der Ausgrenzung und desaströser Politik. Die Lügen und Ausgrenzungsversuche wurden medial ja schon ausreichend dokumentiert, auch die wirre Außenpolitik, zB vor kurzem durch Bolton, was aber kaum behandelt wird sind die gewaltigen Staatsschulden, die Trump aufhäuft.

Aber daß diese Masche immer noch funktioniert, liegt weniger an Trump, als an FOX-News und seinen Anhängern die wirklich jeden Blödsinn von Trump glauben und unterstützen.

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