Ihre Meinung zu: Ex-Berater Bolton: Trump bat Xi offenbar um Wahlkampfhilfe

18. Juni 2020 - 8:09 Uhr

In seinem Buch schreibt Trumps Ex-Berater Bolton, der US-Präsident habe China um Wahlkampfhilfe gebeten. Jede politische Entscheidung sei auf Trumps Wiederwahl ausgerichtet, erklärte der ehemalige Vertraute.

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Kommentare

Vielen Dank

Vielen Dank Herr Bolton für die Veröffentlichung des Buches. Wer jetzt nicht versteht, was da für ein Psychopath und menschenverachtender Egoist im Weißen Haus sitzt, der bewegt sich nicht mehr auf dem Weg der Demokratie. Daß Trump die Veröffentlichung des Buches verhindern will, zeigt doch daß er Dreck am Stecken hat. Das Ziel muß endlich sein Amtsenthebung und Anklage wegen Staatszersetzung.

Die fachliche und menschliche Unfähigkeit Trumps

ist eine geheime Information ... Aber sie ist dennoch so offensichtlich, dass man sich fragt, wieso dieser Mann außerhalb gewisser fanatischer Kreise überhaupt noch Unterstützer findet. Haben die Republikaner keine Angst, dass nach Trumps Abtritt, der ja irgendwann mal kommen muss, deutlich wird, wen sie da unterstützt haben? Oder steckt der Karren schon jetzt so tief im Dreck (und Boltons Buch wird dies wohl andeuten), dass man jetzt schon Trump auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist? Der Mann, der als Gegner des "Establishments" aufgetreten ist, ist selbst ein "Ein-Mann-Establishment", der einfach alle Nachteile des Establishments selbst in seiner Person allein für sich ausleben können möchte.

Bolton schreibt das ...

... was viele sich auch denken - bei Trump ist das nicht "America first", sondern "Trump first". Ist auch amüsant, in welch drastischen Worten Bolton das schildert - und der ist Insider, der weiß was da abgeht! Hoffe das öffnet ein paar weiteren Amerikanern die Augen, wen sie da als Präsident haben (wenn der nicht mal weiß, dass Finnland ein eigener Staat ist und nicht zu Russland gehört; oder wie Pompeo ihn bzgl. den Kontakt zu Nordkorea sieht ... köstlich, wenn es Monty Python wäre ...).

Und Trumps Antwort stammt aus

Und Trumps Antwort stammt aus dem Lehrbuch des Narzissmus: "Jeder im Weißen Haus hat Bolton gehasst". fakenewst der POTUS, jetzt wo Bolton kein Blatt mehr vor den Mund nimmt. Im Februar 2017 lobte Trump Bolton noch über den grünen Klee: „John ist ein toller Kerl. Wir hatten einige sehr gute Treffen. Er weiß viel. Er hat eine ganze Anzahl von Ideen, von denen ich sagen muss, dass ich sehr einverstanden bin.“ Übrigens ist Bolton jemand, der bis heute Bushs Irakkrieg gutheißt und Nordkorea angreifen wollte - ... und Trump schwärmte: "... eine ganze Anzahl von Ideen, von denen ich sagen muss, dass ich sehr einverstanden bin.“

Trump !

Also wenn dies stimmt, was Bolton in seinem Buch schreibt, dann ist Trump ja noch schlimmer.
Aber es zeigt auch, dass Trump sich seiner Sache doch nicht so sicher ist, wie er immer tut. Sonst hätte er solche unsäglichen Dinge nicht nötig. Oder aber es geht ihm einfach nur darum, für sich und seine Kumpane so viel, wie nur irgend wie möglich, ab zu sahnen und noch mehr Schaden für die USA an zu richten.
Natur gemäß wird er das nicht so sehen, sondern sich weiter über den grünen Klee loben.
Mit einem Schurkenstaat wie China über seine Wiederwahl zu reden und darum zu bitten, ihn zu unterstützen,zeigt für mich wie verkommen dieser Mann ist.

Es wird noch schlimmer sein...

... denn Bolton hat sicher nicht alles mitbekommen und ja auch nicht in Trumps Kopf gucken können.
Aber immerhin, unser Eindruck, dass die Welt es beim mächtigsten Mann mit einem Psychopathen zu tun hat, wurde bestätigt. Hoffentlich wird er nächstes Jahr als Präsident abgelöst. Biden ist zwar keine charismatische Persönlichkeit wie beispielsweise Obama, aber mit ihm würde endlich wieder Ruhe und Vernunft Einzug halten.

Bolton haette im impeachment

Bolton haette im impeachment senate trial aussagen koennen. Seine Aussage haette Trump schwer belastet und vielleicht waeren danach Trump und seine corrupte Familie aus D.C. verschwunden.
Er zog es vor zu schweigen und will lieber Geld verdienen mit dem Wissen aus seiner Zeit in der administration.
Fuer mich ist Bolton eine einzige Enttaeuschung. Gerade jetzt wo sich zeigt wie unfaehig Trump ist Krisen zu managen.

Trump 1st

Wenn die US-Wähler jetzt noch immer nicht begreifen, welche Qualle sich da im weißen Haus eingenistet hat und DT wieder wählen,
muss man dieses Volk nur noch bedauern.
Bolton ist auch kein Waisenknabe, aber was er in diesem Buch an "Leistungen des best president ever" veröffentlicht, lässt doch sehr an der Allwissendheit diese Menschen zweifeln.
Den ausgemachten Erzfeind um Wahlhilfe zu ersuchen, ist an Dummheit nicht zu topen.

Finnland ein Teil Russlands?

wir hier in Finnland amüsieren uns gerade köstlich bei so viel "phantasie" bzw. unwissen.

selbst kinder, die mittlelmässige staatliche schulen in den USA besuchen, wissen vielleicht nicht, wo sie uns auf der karte finden, aber doch, dass wir die "letzte bastion der freiheit vor dem reich des bären" sind.

da hat papa Trumps ganzes geld nichts genutzt, dass er für Donalds elite-schuppen bezahlt hat...

das dilemma der USA: wissbegierige können sich gute schulen nicht leisten. und die, die es können, brauchen nichts zu wissen, weil man mit geld auch das kaufen kann.

@ 08:36 von .tinchen

Haben Sie tatsächlich etwas anderes erwartet? Bolton war und ist ein Hardliner und gehört zu den vielen, die Trumps Slogan "A... first" gleich so verstanden haben, wie Trump es von seiner Grundstruktur meinte: "Me first" - wo ich Geld machen kann, interessiert mich nichts anderes. Ohne diese Haltung zu teilen, wäre Bolton nicht Trumps Sicherheitsberater geworden.

@Autograf

"...die Republikaner keine Angst, dass nach Trumps Abtritt, der ja irgendwann mal kommen muss,..."

sind sie sich da so sicher?Trump betonte letzte woche, dass er im falle einer wahlniederlage das feld "kampflos" räumt. und bei menschen wie Trump läuten bei mir bei solchen beschwichtigungen alle alarmglocken!

Zwei Meldungen die sich

Zwei Meldungen die sich irgendwie widersprechen...unglaubwürdig...

die Loyalität des Herrn

die Loyalität des Herrn Bolton...gut das Bolton ihn gefeuert hat

Vertraute sollte man gut behandeln

Aber Trump agiert sprunghaft, ohne Verstand und Strategie. Mittlerweile kann er nicht mehr alle Baustellen in Griff bekommen.

Ich hoffe es werden noch viele Passagen öffentlich und das Buch kommt auf den Markt, damit sich jeder ein Bild machen kann.

Alleine dies zu versuchen zu verhindern macht es nur deutlich, dass er sehr gute Gründe hat und anscheinend keine Gegendarstellung möglich ist.

Es tauchen mehr und mehr Informationen auf. Ebenso aus seinem Familienkreis äußern sich mittlerweile Personen zu desolaten Vorgängen.

Ein abgehalfteter Ex Sicherheitsberater

der jetzt Geld machen will.
Hätte er beweisbare Fakten und wäre er ein Patriot hätte er gegen Trump ausgesagt.
Ob seine "Veröffentlichungen"auch belastbare Fakten liefern darf man angesichts des nicht aussagens beim Impeachment wohl eher bezweifeln. Das er nebenbei noch Geheimnisverrat begeht ist ein absolutes no go.

@klausewitz: Leider glaubwürdig

Das ist ja gerade das verrückte, dass wir hier heute zwei Trumpnachrichten lesen dürfen, die sich widersprechen, dass liegt aber nicht an den Nachrichten sondern am bizarren Verhalten diese Mannes, bei dem man immer mehr an der Zurechnungsfähigkeit zweifeln muss. Und er hat auch noch die Kontrolle über Atomwaffen! Echter Wahnsinn!

Politische Entscheidung

Die Argumentation bezüglich Abhängigkeit von politischen Entscheidungen erstaunt mich. Herr Trump ist ein unangenehmer Zeitgenosse, nicht sonderlich vertrauenswürdig, wurde dennoch gewählt.
Aber: Auch bei uns, in unserem gelobten Land, der Super-Demokratie werden politische Entscheidungen mit Blick auf die nächsten Wahlen getroffen! Bedauerlich, aber politisches Tagesgeschäft. Wer sich über Trump aufregt, sollte auch die eigene Regierung nicht aus den Augen verlieren. Es sind genug Personen in Amt und Würden die nur ihre eigenen Interessen wahrnehmen. Notfalls täuschen um ihre Wahlchancen nicht zu gefährden, zu verbessern.
Ein jeder kehre vor der eigenen Tür.
MfG,
Karlpeter Ahrens
Kapitän i.R.

@.tinchen um 08.36 Uhr

Bolton macht das, was der „American way of Life“ ist, nämlich „Money making“ und Rendite.
Aber soviel ich weiß, wollte er ja vor einem Gremium aussagen, aber das hat die Regierung verhindert.
Ich mag diesen extremen Hardliner nicht, aber sein Buch - mit dem er von mir aus Geld scheffeln kann (wenn es sich denn gut verkaufen lässt) - bekommt Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und wird sicherlich manche zum Nachdenken bringen, die bisher treu hinter Trump stehen.

09:00 von Klausewitz

"die Loyalität des Herrn Bolton...gut das Bolton ihn gefeuert hat"

,.,.,.

Also gut. Sie sind der Meinung, dass man Verbrecher unbedingt unterstützen sollte, damit sie weiterhin Verbrechen ausüben können - wenn diese Verbrecher einmal Freunde waren.

Aber wieso Bolton sich selber gefeuert hat, ist darum trotzdem unlogisch ;-)

...wurde in höchsten Tönen gelobt.

Wenn er dann von Trump wieder rausgeschmissen worden ist, war er plötzlich schon immer der größte Versager.

Das sagt doch schon alles aus, oder?

Ich warte auf den Tag, an dem ein US-Gericht offiziell feststellt, dass man den Präsidenten der USA als geistesgestörten Irren bezeichnen darf. Nicht nur Nordkorea hat seinen "Verrückten mit der Bombe"!

Trumps Instinkte

Trump aus dem Amt zu bekommen, wird dieses Land kaum retten können. Wer einem entwicklungsgestörten Kind von 74 Jahren an den Lippen hängt oder seinen kindgerecht formulierten (good/bad, great und tremendous reichen aus) Twittertiraden folgt, kann unmöglich erwachsene Entscheidungen treffen. Und das sind Hundert Millionen, die "ME first" zum Lebensprinzip verfestigt haben, weil man damit scheinbar so weit kommt. Und daß ein Staatsoberhaupt täglich (teils hoch angesehene) Menschen beleidigt wie ein pubertierender Rotzlöffel, das kann doch einfach nicht wahr sein.

Wie soll man das in einem Geschichtsbuch darstellen, einen solchen nationalen Kindergarten? Der Präsident ist leider nur das Symptom. Die Krankheit sitzt tiefer, wie die derzeitigen Konflikte anschaulich machen.

Wahrscheinlich sah man Trump bei den Republikanern anfänglich als nützlichen Idioten, der leicht zu lenken ist. Sie haben aber die Rechnung ohne den von Anstand und Intellekt unberührten Instinkt Trumps gemacht.

Loyalität?

Gibt es tatsächlich Menschen, die Bolten nun wegen mangelnder Loyalität einem egomanischen Präsidenten gegenüber, dessen Verhalten schon psychopathische Züge hat, anklagen?
Menschen die so argumentieren,finden auch die Ausrede der Naziführungselite stimmig, sie hätten nichts tun können, weil sie ja schließlich auf ihren Führer einen Eid geschworen haben, wie erbärmlich.
Was ist denn bitte mit der Loyalität dem Land und dem Wähler gegenüber?
Aber wenn ich solche Statements hier schon lesen muss, dann muss man tatsächlich befürchten, Trumps Klientel wird ihn umso glühender wählen, je mehr unwiderlegbare Beweise seiner Inkompetenz man aufdeckt.

08:52 von andererseits

"Haben Sie tatsächlich etwas anderes erwartet? Bolton war und ist ein Hardliner..."

Ja, weil er schon sehr frueh erkannt haben muss dass Trump unfaehig ist. Seine Chance den eigenen Fehler (Unterstuetzung Trump's 2016) wieder gut zu machen und gegen Trump auszusagen. So wie es wirkliche Patrioten wie Volker, Yovanovitch, Hill, Kent, McKinley, Taylor, Cooper, Reeker, Vindman, Croft, Anderson, Morrison, Hale, Williams, Holmes und Sandy taten.

Was machte Bolton ? Nichts
Und der Hohn ist dass er in seinem Buch den Demokraten vorwirft

“Had Democratic impeachment advocates... taken the time to inquire about Trump’s behavior across his entire foreign policy, the impeachment outcome might well have been different.”

Das ist fuer mich als liberale ein Schlag ins Gesicht

erst alles anleiern / mitmachen, hinterher drüber herziehen

Unseriös - Boltons Buch wird kurz für Aufregung sorgen und dann verramscht werden. Wer sich einliest über die Person Bolton, wird feststellen, dass sich die Intrige durch sein ganzes Leben zieht.
In den USA sind solche Veröffentlichungen eines "Möchtegern-Whistleblowers" vermutlich von dem Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. In einem seriösen Unternehmen oder in einer Behörde bei uns muss man unterschreiben (und evtl einen Eid drauf leisten), dass man nichts ausplaudert.

Bis Herbst 2019 hat er alles angeleiert und mitgemacht, erst als er abserviert wurde, fing er an zu stänkern. Eine gute Zusammenfassung findet man bei Wikipedia.

@tinchen

"Bolton haette im impeachment senate trial aussagen koennen [...] Er zog es vor zu schweigen und will lieber Geld verdienen"

Bitte überprüfen Sie Ihre Aussage nochmal.
Meines Wissens hat damals die republikanische Mehrheit im Senat die Anhörung weiterer Zeugen, wie etwa Bolton aktiv verhindert.

Bolton hatte in dieser Sache keine Entscheidungsfreiheit.
Enttäuscht müsste Sie eher von den republikanischen Speichelleckern sein, die Trump diese gefährliche Aussage ersparen wollten.

@ um 09:00 von Klausewitz

"die Loyalität des Herrn Bolton...gut das Bolton ihn gefeuert hat"
.
?

Jedes Gespräch mit dem Präsidenten

sei "highly classified", hatte Trump auf einer Pressekonferenz vor wenigen Tagen noch fantasiert.

Bolton hat, wie Trump auch eine klare Agenda. Aber Bolton ist im positiven Sinne ein Patriot und Trump im negativen Sinne ein Egoist.
Das konnte nicht lange gutgehen und warum, das könnten wir ausgiebig in Boltons Buch lesen, wenn es nicht noch "verboten" wird.
Und das im Land der "Freiheit" ...

Letztlich könnte Bolton wie Snowden enden. Nicht in Moskau, aber als einer, der eigentlich nur bestätigt, was die meisten schon immer gedacht haben: Trump ist das Land egal, es geht ihm nur um ihn selbst.
Ob das aber die Wahl entscheiden kann?

Und wie Snowden wird Bolton jetzt auf FoxNews und den rechten Hetzsendern mit Dreck beworfen, der Präsident hat schon damit angefangen.
Bolton ist sicher kein Heiliger, sondern ein kriegslüsterner Hardliner. Er kennt selbst alle schmutzigen Tricks und ihm wird klar sein, was auf ihn zukommt.
Das ist vielleicht seine bisher patriotischste Tat.

09:14 von Wolf1905

"aber sein Buch - ... - bekommt Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und wird sicherlich manche zum Nachdenken bringen, die bisher treu hinter Trump stehen."

Wishful thinking nennen wir das hier.
Aber seine base liest dieses Buch mit Sicherheit nicht (und wuerde diese Menschen noch weniger zum nachdenken bringen).

Auch das weiss Bolton. Wem nuetzt es also ausser ihm ?

gekränkte eitelkeit

ist eigentlich nie gut. im falle Boltons (und seinem buch) ist es aber wie ein sechser im lotto!

neue sanktionen gegen China

wer seine eigene minderheit, in dem falle die native americans, wie das allerletzte behandelt (siehe den bericht auf tagesschau vor ein paar tagen) sollte nicht andere, sondern sich selbst sanktionieren!

Bolton

...ist ein Lügner,Hetzer und Kriegstreiber!
Das weiß jeder...:und genau das war einer der Gründe warum Trump ihn gefeuert hat.
Vor diesem Hintergrund sollte man seine Veröffentlichungen sehen.
Ich bin froh, daß dieser Mann keinen Einfluß mehr hat.

@Hallelujah

"Hätte er beweisbare Fakten und wäre er ein Patriot hätte er gegen Trump ausgesagt."

Lesen Sie bitte die Zeitungen vom Januar: "Bolton Is Willing to Testify in Trump Impeachment Trial" (NYT, 6.120)

Es war der republikanische Mehrheitsführer Mitch McConnell, der seine schützende Hand über Trump hielt und die Berufung Boltons als Zeuge verhinderte.

"Das er nebenbei noch Geheimnisverrat begeht ist ein absolutes no go."

Bolton ist Patriot genug, um keinen geheimen Information zu verraten, das würde auch seiner Reputation schaden.
Problematisch könnte aber die Verschwiegenheitsklausel sein, die Trumps Mitarbeiter üblicherweise unterschreiben müssen.

Die Bolton Enthüllungen haben Sprengkraft

•   Das Weiße Haus bestätigt Bolton‘s Aussagen …

  … durch den Versuch, seine Veröffentlichung mit allen Mitteln zu unterbinden. Der
  übliche Konter, es ginge dem Autor nur um den kommerziellen Erfolg seines Buches
  verfängt in der US-Öffentlichkeit nicht. Deswegen sollen die Gerichte eingreifen, um
  die „Insights“, die Bolton aus dem inneren Machtzirkel Trump’s aufdeckt, vor den
  den US-Bürgern zu verbergen.

•   Die„Trump first“-Agenda überrascht niemanden …

  … wirklich, der Trump über die 3,5 Jahre seiner Präsidentschaft beobachten konnte.
  Alles - das bestätigt Bolton eindrücklich – wurde stets den persönlichen Interessen
  Trump’s untergeordnet. Sei es die Wiederwahl oder seien es die „Fallouts“, welche
  die Steuerpolitik auf sein eigenes, undurchsichtiges Firmengeflecht der Trump Org
  zeitigte.

Aufmerksamleser (08:19)

"Wer jetzt nicht versteht, was da für ein Psychopath und menschenverachtender Egoist im Weißen Haus sitzt..."

Ah, Sie meinen John Bolton? :-)

Wer´s denn glaubt? Derzeit

Wer´s denn glaubt?
Derzeit ist China der Gegner Nr. 1 für die USA.
Es ist nur wieder eine Schlammschlacht...wer sie wohl diesmal wieder bezahlt?

08:51 von suomalainen

«Finnland ein Teil Russlands?
wir hier in Finnland amüsieren uns gerade köstlich bei so viel "phantasie" bzw. unwissen.»

Auch ohne Wissen darum, wozu Finnland gehört. Weiß Mr. Trump dennoch, dass die Finnen in ihren vielen Wäldern immer schön das Unterholz "auskehren" … damit's bei Euch nicht so viele heftige Wadbräde gibt wie in California.

Das weiß ja auch nicht jeder …!

suomalainen (09:47)

"gekränkte eitelkeit ist eigentlich nie gut. im falle Boltons (und seinem buch) ist es aber wie ein sechser im lotto!"

Richtig, gegen Trump ist alles gut und jedes Mittel recht!

@Hallelujah

Trump hat großen Schaden für Amerika angerichtet. Wenn man sieht wie er sich in alles einmischt und in die Souveränität Europas eingreift, muss man sich fragen, ob die USA noch ein Verbündeter sind oder ob man die USA auffordern sollte das Land zu verlassen. Es wäre doch mal schön zu sehen, wie Trump ohne Rammstein und alles andere in Europa klar kommt.

@Halleluja 9:07 - "Geheimnisverrat" oder beweisbare Fakten ?

Dieser Kommentar widerspricht sich in jeder Zeile.

Wenn Bolton "Geheimnisverrat" beginge, dann läge ein solcher nur wor, wenn er Fakten veröffenlicht. Nach dieser Conclusio stimmt also, was Bolton veröffentlicht.

Der Typ muss weg vom Steuerknueppel!

Was Boltons Motive fuer die Veroeffentlichung seines Wissens zum jetztigen Zeitpunkt und in Buchform sind, sei mal dahin gestellt. Wichtig ist diese Information allemal.

Bei Trump ist mir schon derart oft die Spucke weggeblieben, dass mein Mund inzwischen unter chronischer Austrocknung leidet.

Ihm ist nicht nur der Rest der Welt schnuzrpiepegal, sondern auch die Interessen seines eigenen Landes, seiner eigenen Bevoelkerung, und sogar seiner eigenen Waehlerschaft (solange sie ihm in der kommenden Wahl ihre Stimme gibt, ist alles ok).

Es wird dringend Zeit, diesen narzistischen Menschen vom Steuerknueppel unserer Welt wegzubekommen. Der drueckt im Zweifelsfall gar noch auf den roten Atomknopf, wenn er meint, dass es seine Wiederwahl befoerdert.

Klar, der will auch sein Buch verkaufen

Aber ich glaube, dass da mehr als nur ein paar Krümel Wahrheit zu lesen sein werden...

Warum?

Weil Trump so viele Steilvorlagen gibt.

Ich glaube auch, dass Trump im Grunde die Demokratie nicht mag und sie nur als ein lästiges Instrument sieht, das ihn an die Macht gebracht hat.

Deswegen seine Affinität zu Diktatoren, Autokraten oder "Führern", die den Demokratie Begriff nur zum Schein vor sich hertragen.

Sicher ist, daß Trump irgendwann auch ein Buch schreibt bzw. schreiben lässt...
Eines in dem er die Welt erklärt und warum er wann was tat.

Und es wird sich toll lesen und verkaufen.
Jeder wird an allem Schuld sein, nur er nicht.
Amerika verdient ihn einfach nicht.
Er war der richtige Präsident zur falschen Zeit.

Ich sollte mich bei ihm bewerben, als Ghostwriter.

Scherz beiseite. Man sieht zum wiederholten Male wie sich Vorgehen und Politikstil wiederholen.

Insofern ziemlich glaubwürdig. Nur was nützt es, wenn wir alle ihn für unfähig halten?

Die Amis müssen das tun

wer hätte das gedacht

bei diesem thema sind unsere guten foristen allesamt wieder in ihrem element. falls ich das hier so offen sagen darf

@.tinchen um 9.44 Uhr

Das stimmt, lesen tun viele Trump Anhänger das Buch wahrscheinlich nicht (sind ja aus deren Sicht nur fake news drin...), aber vielleicht schalten die auch mal einen vernünftigen TV Sender ein, der davon berichtet. Es ist leider in politischer Hinsicht so viel festgefahren in den USA; ich sage das, weil meine Schwester schon über 30 Jahre in den USA lebt (derzeit Kentucky) und ich mich mit ihr regelmäßig austausche (sie wählt Biden, ist jetzt schon klar - aber leider bringt ihre Wahlstimme in Kentucky nix...).

@Hallelujah, 09:07 Uhr - Trump allein zuhause

Über die Person Bolton kann man durchaus geteilter Meinung sein. Seine Aussagen aber sind glaubhaft und decken sich mit dem, was bereits bisher über Trump bekannt wurde. Auch denke ich, dass Bolton mehr Patriot ist als Trump, dem es nur um eigene Machtinteressen zu gehen scheint. Ein solcher Mann an der Spitze einer Weltmacht ist in hohem Maße gefährlich für den Frieden, die weltwirtschaftliche Stabilität und vor allem auch für das Nato-Bündnis. Wer Diktatoren hofiert und Partner täuscht, der betreibt in der Tat eine Politik der Ausgrenzung und steht irgendwann im politischen Abseits.

rer Truman Welt

Nichts Neues!
Hier wird Bekanntes lediglich bestätigt.

Am 18. Juni 2020 um 08:36 von .tinchen

>> Bolton haette im impeachment senate trial aussagen koennen. Seine Aussage haette Trump schwer belastet und vielleicht waeren danach Trump und seine corrupte Familie aus D.C. verschwunden.
Er zog es vor zu schweigen und will lieber Geld verdienen mit dem Wissen aus seiner Zeit in der administration.
Fuer mich ist Bolton eine einzige Enttaeuschung. Gerade jetzt wo sich zeigt wie unfaehig Trump ist Krisen zu managen.<<

Die Aussage Boltons im Impeachmentverfahren ist doch von den Republikanern im Senat abgelehnt worden, soweit ich weiß. Demnach hätte er sich dahingehend nicht äußern dürfen. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

@09:20 von melancholeriker

Sie haben das eigentliche Problem sehr schoen herausgearbeitet. Es betrifft die Politikergarde genauso wie einen zunehmenden Teil der Bevoelkerung: Egoismus und hemmungslose Frechheit, gepaart mit allgemeiner und speziell politischer Unbildung. Und leider haben wir dieses Problem auch in Deutschland, nicht so oft wie in den USA, aber immer oefter.

Die Rache des Ex, halt!

Nichts Besonderes also!

offensichtlich, vielleicht ,kann sein

Sorry, es wird langweillig.

Unfähig

Allein der Verschleiß an Ministern und Führungskräften zeigt doch, wie inkompetent Trump ist und wie wenig Führungsstärke er beweist. Auch Justizminister Barr muss sich fragen lassen, welches Rechtsverständnis er bei all den gravierenden Vorwürfen pflegt, in die er selbst eingebunden ist. Erstaunlich, dass die Republikaner sehenden Augen und zugleich in blinder Loyalität dem politischen Abgrund entgegen steuern.

ich mag ihn nicht

aber gegen Obama und andere Präsidenten ist er ein Friedensengel.Er fing keine Kriege an,

Einkommen

Ein strammer rechter Kriegstreiber, ja, so kann man Herrn Bolton schon nennen, macht ein zusätzliches Einkommen indem er über einen eingeschränkt fähigen Geschäftsmann schreibt.
Es fehlt nur noch das Herr Bolton behauptet er habe anderthalb Jahre an der Seite von Herrn Trump ausgehalten um die USA zu schützen.
Ist das Interesse dass nun zuteil wird Boulevard-Journalismus oder wird etwas bewegt?

>> Bolton, der als

>> Bolton, der als Sicherheitsberater eng mit dem Präsidenten zusammengearbeitet hatte, warf Trump vor, verblüffend wenig Wissen zu haben. Seine Außenpolitik stütze sich vor allem auf Bauchgefühl. So habe der Präsident zum Beispiel nicht gewusst, dass Großbritannien eine Atommacht ist und einmal auch gefragt, ob Finnland zu Russland gehöre, wie Bolton der "New York Times" zufolge beschreibt. Zudem soll Trump einen NATO-Austritt sehr ernsthaft erwogen haben.<<

Aus den 3 Pfund Mett mit Toupet, die dem Potus gegeben sind, entwickelt er nun mal keine Sinfonien. Seine geografische Unkenntnis ist nicht einmal so besonders negativ zu bewerten (Finnland-Russland), aber das GB eine Atommacht ist musste er erst erfragen?!
Das sollte er eigentlich wissen.

um 08:36 von .tinchen

Er zog es vor zu schweigen

Anfangs war das der Fall. Später war er bereit auszusagen, weil er trotz seiner politischen Ausrichtung (republikanischer Hardliner) der Ansicht war, Trump wäre als Präsident untragbar - allerdings haben die Republikaner ihn dann als Zeugen abgelehnt.

@ skydiver-sr 09:54

"Bolton
...ist ein Lügner,Hetzer und Kriegstreiber!
Das weiß jeder...:und genau das war einer der Gründe warum Trump ihn gefeuert hat."

Das waren einst die Gründe, warum er einst von Trump berufen wurde. Das wußte schon damals jeder, der es sehen wollte.

@10:05 von V.Scho

"Es wäre doch mal schön zu sehen, wie Trump ohne Rammstein und alles andere in Europa klar kommt."

Es wäre doch mal schön zu sehen das die USA Rammstein verlassen und ihre Völkerrechtswiedrigen Aktionen nicht mehr von Deutschen Boden aus machen. Und wir uns zwangsläufig daran mit schuldig machen.

Yovanovitch - Patriotin?

@09:23 von .tinchen
Vielleicht gibt es auch eine US-Blase.
Yovanovitch wurde meinen Informationen zufolge zu Recht von Trump entlassen.
– In ihrer Impeachment-Anhörung hat die frühere Botschafterin die Vorwürfe gegen Biden auf Fragen allerdings etwas schmallippig bestätigt.
Biden hat die Entlassung des ukrainischen Generalstaatsanwalt unter Androhung der Zurückhaltung eines Milliarden-Kredits erzwungen.

Mittlerweile sind in der Ukraine Dokumente und Telefonmitschnitte über ihre aktive Rolle bei der Behinderung der ukrainischen Justiz öffentlich geworden.

Die Glaubwürdigkeitsfrage Bolton vs Trump ist entschieden

•   Bolton's Glaubwürdigkeit gegen die von Trump …

  … ergibt anhand von Fact Checks ein klares Bild:
  Trump ist bei mittlerweile > 19.000 dokumentierte Unwahrheiten angekommen.
  Bolton ist bislang keine einzige öffentlich nachgewiesen.
  Die Schlacht des „Wem kann man eher glauben“ ist längst geschlagen.

•   Es geht nicht um Bolton’s Mantra…

  … in Sachen Sicherheitspolitik oder um seine erzkonservativen politischen Positionen.
  Das Thema ist, dass er über fast zwei Jahre Trump und dessen Politik direkt und
  ungefiltert erlebt hat. Wer seine Aussagen mit jenen abgleicht, welche von den
  WH Stabschefs Kelly und McMaster oder Verteidigungsminister Mattis kommen,
  findet inhaltlich unisono bestätigt, was Trump’s Politik betrifft.

um 09:54 von skydiver-sr

Bolton ist ein Lügner,Hetzer und Kriegstreiber!

Und? Er istm vor allem auch ein Patriot, dem der eigene Staat wichtig ist. Trump dagegen ist Lügner, Hetzer und Egomane. Trump ist Trump wichtig und sonst nichts.

10:47 von krittkritt

>>Biden hat die Entlassung des ukrainischen Generalstaatsanwalt unter Androhung der Zurückhaltung eines Milliarden-Kredits erzwungen.<<
>>Mittlerweile sind in der Ukraine Dokumente und Telefonmitschnitte über ihre aktive Rolle bei der Behinderung der ukrainischen Justiz öffentlich geworden.<<

Das behaupten Sie zum wiederholten mal. Dadurch werden diese unsinnigen Vorwürfe nicht wahr. Die Zurückhaltung der Kredite fand unter Mitwirkung der EU statt und der Rauswurf des General Staatsanwaltes wegen Korruption ist sicher keine "Behinderung der Justiz".

@ 09:23 von .tinchen

Sie haben völlig recht. Und bei einem Ranking bzw. Portfolio von Unfähigkeit und Unberechenbarkeit liegen Trump und Bolton nah beieinander.

Der Feind meines Feindes ist mein Freund!

Ja, mal wieder klar. Ein geschasster Mann auf Rachefeldzug und die aufgebrachte Masse mit seiner veröffentlichten Meinung bejubelt ihn. Ich bin froh dass dieser "Sicherheitsberater" gefeuert wurde, denn wenn es nach ihm ginge, würde es wohlmöglich schon längst einen Konflikt mit Russland geben.

@um 10:26 von lenamarie

ach ja, das Argument mal wieder

Ich erinnere mal an "Fire and Furry" mit Nordkorea

an die Krise zwischen Katar und Saudi-Arabien, in der Trump beide Seiten mit Waffen beliefert hat

Den Raketenbeschuss einer syrischen Luftwaffenbasis

Die Tötung eines iranischen Generals

Aufkündigung diverser Verträge (Open Skies, INF-Vertrag, Atomabkommen Iran)

Und Trump hat ein Dekret verfasst, wonach die Zahl der Toten Zivilisten durch Drohnenangriffe nicht mehr veröffentlicht werden muss, heißt das "Obama-Drohnen" Argument zählt auch nicht, weil wir Trumps Zahlen nicht einmal wissen

Ist nicht so, als hätte Trump es nicht probiert einen Krieg anzuzetteln. Ihr Friedenspräsident halt.

Bolton bestätigt Trump's "kalkulatorisches Kalkül"

•   Für Trump ist die Wiederwahl …

  … eine Frage des Erhalts seines übersteigerten Selbstbildes. Aus diesem Grund ist
  die von Bolton beschriebene Fixierung auf diesen Meilenstein nicht mit dem Interesse
  an der Vollendung einer sachpolitischen Agenda zu erklären. Trump braucht die
  Wiederwahl, um als Donald Trump bestätigt zu werden. Ein Reflex, der ohne den von
  vielen Beobachtern konstatierten Narzissmus nicht darstellbar ist.

•   Die Fixierung auf die Wahlklientel in Iowa …

  … die hier stellvertretend für die „agrarisch motivierten“ Wähler in anderen Staaten
  steht, ergibt sich aus der wahltaktischen Kalkulation der Trump-Kampagne.
  Trump hat sich nie als Präsident aller Amerikaner definiert und setzt auch nicht darauf
  deren Mehrheit zu gewinnen. Der Fokus liegt auf dem Electoral College, das er auch
  ohne Wählermehrheit gewinnen will.

Bolten nicht besser

Das Bolten auch ein höchst umstrittener Charakter ist - um es mal sehr vorsichtig und freundlich zu formulieren - überrascht ja nun auch nicht wirklich. Sehr viel Negatives, was man zu Trump sagen muss, könnte man ebenso zu Bolten sagen, keine Frage. Aber wie zitierte schon Napoleon eine alte, wohl arabische "Weisheit": Der Feind meines Feindes...
Also, sollen sich die Widerlinge doch zum Nutzen aller gegenseitig den Kopf abbeissen, da schaue ich doch gerne zu (-:

08:36 von.tinchen

"Er zog es vor zu schweigen" stimmt nicht
ganz:
Die Demokraten wollen Bolton beim Impeachment Prozess als Zeugen aufrufen und Bolton hat sich dazu bereit erklärt.
Aber die Republikaner haben ja Zeugen verhindert. Wohlwissend, dass deren Aussagen zur Amtsenthebung führen würden.
Bolton ist ein hardliner ok - aber sicher glaubwürdiger als ein Mr. Trump.

Interessant, d. jeder die Aussagen Boltons als glaubwürdig sieht

Wäre ein entsprechendes Werk zu Obamas Amtszeit herausgekommen, so wäre es wohl weit überwiegend auf Unglauben und Erstaunen gestoßen, weil derartige Dinge überhaupt nicht zu seiner Politik und seinem sonstigen Auftreten passt.

Bei Trump jedoch erstaunt es niemanden, einfach weil es sich nahtlos in das einfügt, was über Trump sowieso schon bekannt wurde. Wer eine Fernsehdokumentation über einen Amoklauf mit aktuellen Nachrichten verwechselt, dem traut man auch zu, nicht zu wissen, dass GB eine Atommacht ist. Wer versucht hat, die Gerichtsbarkeit demokratischer Staaten zugunsten eigener Popularität beeinflussen und dann auch noch über seine Misserfolg lügt, dem traut man auch zu, dass er genau dies auch bei nicht so demokratischen Staaten tat, die den Versuch nicht veröffentlichten.

Selbst den Trumpisten hier im Forum fällt nichts anderes ein als zu versuchen, Bolton allgemein zu dikreditieren, der von Trump einst hoch gelobt wurde.

Immunschwäche der Demokratie

Da ziehen nun alle über Trump - und letztlich ja auch über Bolton her : ja, kann man, man kann auch von Psychopaten reden und noch ganz andere Prädikate verleihen. Aber das geht am Kern des Problems vorbei. Denn Trump ist nicht mit einem Staatsstreich an die Macht gekommen. Was wir tatsächlich erleben ist der Ausbruch einer Krankheit - weil das Immunsystem der Demokratie versagt hat, nämlich Vernunft und Einsicht des Wahlvolkes. Wir erkennen eine generelle Schwäche der Demokratie - und nicht nur in USA . Statt des ganzen Gezeters sollten wir uns fragen,ob überhaupt und wie wir diese Immunschwäche vermeiden können. Amthor ist nicht Trump - aber in beiden steckt die selbe geistige Fäulnis, welche - unbehandelt - letztlich zur Zerstörung der vitalen Strukturen einer Demokratie führt.

@nachts da ruft

...ach so,das habe ich vergessen.
Zum Patriotismus gehören also Kriegshetze und die Drohung und Erpressung.

Sicher richtig um 11:14 von Esche999

Sie haben da sicher einen guten Punkt genannt, man sieht ja auch hier den Erfolg der Stimmenfänger, die mit konzeptlosen Plattitüden, ohne eine einzige alternative Strategie, erschreckend viele Menschen erreichen. Ich denke zu Trumps Wahlerfolg hat sehr erheblich die Kandidatin Clinton beigetragen. Tief in der von Lobbyisten der Großvermögenden wohl gepflegten, politischen und gesellschaftlichen Elite verwurzelt, war Clinton einfach für sehr viele auch durchaus gebildete Amerikaner der Inbegriff dessen, was man keinesfalls wollte. Da habe viele Trump gewählt um keinesfalls Clinton zu wählen, haben dabei ähnlich gedacht wie viele Briten: denen verpasse ich einen Denkzettel, der Brexit, bzw. Trump werden ohnehin keine Mehrheit bekommen. Da hat man sich schwer geirrt. Dennoch, die Anzahl derer, die aus Überzeugung Trump gewählt haben, lässt in tiefe Abgründe blicken und die demokratischen Gesellschaften tun sicher gut daran, dafür Sorge zu tragen, dass die Wähler sich besser informieren.

@skydiver-sr

Habe ich das behauptet? Ich habe ihre Behauptung an keiner Stelle in Frage gestellt, sondern nur ergänzt. Wie kommen Sie auf die absurde Idee, "Kriegshetze" gehöre meiner Ansicht nach nicht zu "Hetze" sondern zu "Patriotismus"?

Die Wahlunterstützung von China (oder von wem auch sonst) ...

... war als Erwartungshaltung an XI schon zu Beginn der Verhandlungen USA-China klar definiert.

Jedem Republikaner, der bis dato die Prinzipien von

• Marktwirtschaft
• freiem Handel
• Abwesenheit von Staatsinterventionen in die Wirtschaft

als politische DNA der GOP definiert hat, muss unter Trump Kröten schlucken, die er sich bislang nur von den Demokraten kommend vorstellen konnte

Nach Trump's Vorstellung sollte der Ausgleich der Handelsbilanzdefizite USA-China nicht mit marktwirtschaftlichen Mitteln des verbesserten Wettbewerbs herbeigeführt werden, sondern über eine primitive Tausch-Ökonomie "Soja-Bohnen gegen Konsumelektronik".

Sichtlich auf den Farmer in Iowa zugeschnitten, der auf die Mehrheit des EC in seinem Bundesstaat einzahlen soll. Vorbei an den Interessen von Wählern, die im "falschen" Bundesstaat zuhause sind.

@09:07 von Hallelujah

„Hätte er beweisbare Fakten und wäre er ein Patriot hätte er gegen Trump ausgesagt.“

Bolton hat beim Impeachment-Verfahren vor dem Senat aussagen wollen (und nicht nur er).

Verhindert wurde das von der republikanischen Senatsmehrheit, die dort keine Zeugenaussagen zuließen.

@Esche999

Echt jetzt!?

"Vernunft und Einsicht des Wahlvolkes hat versagt!"

Genau DAS hat man in der Ossie Zone in den Jahren 1945 bis 1990 auch immer gesagt, deshalb musste man halt als Wähler bei Wahlen die Einheitsliste der Nationalen Front immer bestätigen, und durfte bestenfalls gelegentlich einen Kandidaten auf der von Staats- und Parteiführung vorgebenen Einheitsliste herausstreichen!

Denn alles andere hätte in der Ossie Zone halt automatisch zum Versagen der Vernunft des damaligen Wahlvolkes geführt!

Und das ging ja damals ganz und gar nicht!

Autokraten & Nationalisten unter sich

Die sich nicht erst seit Trump nach rechts radikalisierten Republikaner (vor allem im Senat vor dem Hintergrund ihres peinlichen Nichtstuns & Abblockens beim
Impeachment) haben sich für die nächsten Jahrzehnte verabschiedet als eine Partei, die für "rule-of-law", oder angebliche "konservativen" Werte wie "Patriotismus" stehen würde.

Bolton selbst, wenn er ein anständiger Konservativer wäre,hätte selbst vortreten müssen um sein Interesse im Senat auszusagen zu bekunden. Er hat es abgelehnt, nur ein Auftrag aus dem Senatsverfahren hätte es ermöglicht. Das wurde bekanntlich mit Rep.-Mehrheit abgelehnt.

Die US-Rep., eine zum Erfüllungsapparat eines Autokraten mutierte Truppe. Ein verkommenes oder nie entwickletes Rechtsstaatsverständnis (siehe DOJ Barr), wie es andere rechtsnationalistische Parteien am rechten Rand in Europa (Ungarn, Polen, AfD) o. Bolsonaro zeigen.

Putin als ideologischer Groß-Ultranationalist sieht der Zersetzung der westlichen Allianz mit Freunde zu. Sein Werk.

18. Juni 2020 um 10:14 von Karl Napf

Diesmal dürfen Sie es offensichtlich. Wenn der Name "Trump" fällt, erinnert mich dieses Forum immer an Monthy Pythons " Das Leben des Brian".
Es scheint wohl zur Zeit ein genehmer Zensor am Werke zu sein

10:26 von lenamarie

Richtig - er fing keine Kriege mit anderen
Staaten an aber dafür hat er einen "Krieg" im eigenen Land ausgelöst.
Mal ehrlich, nur weil er keinen Krieg z.B. mit dem Iran angefangen hat, ist Trump dennoch
eine Art Kriegstreiber da er sich mit fast allen
Staaten (im Besonderen China) angelegt hat.

und-nachts-da-ruft 11:13 - Die Glaubürdigkeitsfrage...

... ist auch die einzige Karte, die aus dem Anhang Trump's auf den Tisch gelegt werden kann, sei es in den Staaten oder D.

Sterotyp darauf setzend, dass die Veröffentlichung eines Buches, in dem die Aussagen Bolton's gesammelt sind, schon per se ein "subversiver Akt" ist und seine Aussagen diskreditiert. Diese Strategie - wenn auch gegen die Journalisten Woodward und Bernstein und die Washington Post - haben schon die Anhänger Nixon's im Watergate-Skandal versucht. Ohne Erfolg.

Es ist keine Frage ob man Bolton mag oder nicht, bejahend oder ablehnend zu seinen erzkonservativen politischen Positionen steht. Darum geht es nicht.

Klar ist: der Mann hatte Zugang zu Trump und dessen innersten Zirkel und er hat Insider-Wissen wie wenige sonst. Das kommt in dem Buch "buchstäblich" zum Ausdruck.

Ich finde ihren Sarkasmus

Ich finde ihren Sarkasmus hier unangebracht. John Bolten sitzt nicht mehr im Weißen Haus.
Und ich bin mir sicher, dass Sie genau wissen wer damit gemeint war! ;-)

Wer die Formulierungen egal zu welchem Thema

des Trump liest weiß das dieser Präs wirkt wie ein 11 jähriger Schulabbrecher:
""Brüssel ist ein Moloch, aber Belgien ist eine schöne Stadt".
Hat Britannien Atomwaffen?
etc etc

Was hat Trump über Bolton gesagt?

"Bolton sei bekannt dafür, dass er nicht immer
die Wahrheit sagt" - das sagt ein Präsident, der seit Jahren eine Lüge nach der anderen
in die Welt posaunt.

Aber das tut doch der Donald

Aber das tut doch der Donald genauso, sogar besser als alle vor Ihm!

@ 09:54 von skydiver-sr

"Bolton ist ein Lügner,Hetzer und Kriegstreiber!"

Und Trump ist der Rudelführer von Lügnern, Hetzern und Kriegstreibern. Ich bin mir sicher, dass Sie das ganz genau wissen.

Ja natürlich dürfen Sie das.

Ja natürlich dürfen Sie das. Und das wird auch so bleiben solange diese Person (Trump) im Weißen Haus sitzt. Finden Sie sich damit ab.

11:14 von Esche999

Ein guter Beitrag.
Die "geistige Fäulnis" beschränkt sich leider nicht nur auf Amthor oder Trump, da könnte man noch viele Namen nennen (z.B. Netanyahu in Israel).

Trump ist halt ein knüppelharter Dealmaker, der NUR aus..

.. dem einfachen Grund die Republikaner, und nicht die Demokraten faktisch "gekapert" hat, weil es für Trump schlichtweg einfacher war, die Republikaner anstatt die Demokraten dauerhaft zu kapern!

Mit den althergebrachten Parteigranden der GOP verbindet Trump strenggenommen eigentlich überhaupt NICHTS, die hassen ihn heutzutage sogar regelrecht, aber GEGEN den Volkstribun Trump läuft in der GOP heutzutage auch nichts!

Oder vereinfacht ausgedrückt :

Captain Jack Sparrow-Trump hat in seiner Eigenschaft als Volkstribun zum grossen Entsetzen der althergebrachten Parteinomenklatura einfach rotzfrech die gesamte Republikanische Partei gekapert, und missbraucht diese einfach für seine eigene persönliche Zwecke!

Am 18. Juni 2020 um 10:25 von lenamarie

>>offensichtlich, vielleicht ,kann sein

Sorry, es wird langweillig.<<

Ist das Alles was Sie zu schreiben haben? Wenn Sie das langweilt, lesen Sie den Artikel nicht und schreiben Sie keine Kommentare. Und wenn es Ihnen langweilig ist, dann tun Sie doch etwas Sinnvolles :-)

Aber dafür HandelsKriege. Das

Aber dafür HandelsKriege. Das ist für mich auch nicht besser!

Bolton ist ein Lügner

Wer das Buch von Bolton lesen möchte, kann genau so ein Hollywood-Blockbuster anschauen.

Bolton hat 2002/03 als erster aktenkundig über die angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak gelogen. Dann, im Laufe des Krieges auch wiederholt Thesen über Saddam Hussein (RIP) verbreitet, die sich nie bewahrheitet haben.

@08:19 von Aufmerksamleser Bolton ist selbst ein

"Vielen Dank Herr Bolton für die Veröffentlichung des Buches. Wer jetzt nicht versteht, was da für ein Psychopath"

>> Sie wissen schon, dass der Hr. Bolton ein Lügner und Kriegstreiber ist? Der für die Zerstörung des Irak verantwortlich ist. Zudem wollte er auch Krieg gegen den Iran.

Also Psychopath ist der Bolton auch.

Trump hat zumindest ein Friedensabkommen..

.. mit den afghanischen Taliban ausgehandelt, einen Großteil der amerikanischen Truppen aus Afghanistan, Irak und Syrien wieder abgezogen, und KEINEN einzigen Krieg neu begonnen!

Das konnte man vom Friedensnobelpreisträger(! ) Barack Obama zu dessen Amtszeit jedenfalls NICHT unbedingt behaupten!

Unglaublich, so ein Kriegsverbrecher

Das ist unglaublich und nicht nachvollziehbar, wie viele User hier diesen Herrn Bolton - ein Kriegsverbrecher so hofieren.

Moral? Fehlanzeige.

11:44 von Pustefix

ja, ein viel angenehmeres leben als die letzten tage

Liebe Leute

das ist Politik, das dreckigste Geschäft, dass es gibt.
Politiker sind alle Lügner.
Wenn es dann rauskommt, stellt man sich meistens doof und tut als hätte man es nicht gewusst.
Hier schreibt ein Lügner ein Buch über einen anderen Lügner

Was soll's....

sind eh alles Fakenews oder alternative Wahrheiten.
Es wird dem gottähnlichen Donald so wenig schaden wie die 120.000 Coronatoten.

Wenig glaubwürdig

Wer würde denn T. unterstützen, wenn er sich ständig um einen Handelskrieg mit einem bemüht? Xi macht dieses Spielchen bestimmt nicht mit, er verliert durch die Anfeindungen seine Reputation (die eh wacklig ist, weil nur aus Geldprotz bestehend).
---
Würde Merkel ihn unterstützen: Autozölle, Stahlzölle, Aluzölle, Airbus-Zölle und ständig die Anfeindungen wg der 2%? Nur weil die USA fast 4% ausgeben wollen? Sind die Kosten für die Stationierung der US-Truppen nicht auch Rüstungsausgaben, müssten mitgerechnet werden? Gut, die werden ja jetzt abgezogen. Nur wäre jetzt die einmalige Gelegenheit, das WO zu bestimmen. T. sagt, DASS, wir sagen: Ramstein weg. Kurzerhand das Gelände kündigen: T bestimmt, wir führen aus (eben so wie immer, nur eben deutsch gründlich). Und dann hätten wir endlich diese Schande aus dem Land, wären die Verlogenheit los.

Trump vs Obama & Bush

Egal welche Fehltritte der Herr Trump bis jetzt gemacht hat.. Er ist immer noch ein viel besserer Mensch als B. Obama und G. Bush.

Seine zwei Vorgänger haben auch sehr oft gelogen und dabei sind sehr viele Menschen ums Leben gekommen. Und die Situation der Schwarzen war auch unter deren Amtszeiten sehr schlecht.

Das Paradoxe ist auch, dass Obama als erster US-Präsident Krieg gegen einen afrikanischen Staat geführt hat.

Am 18. Juni 2020 um 11:59 von Der_Europäer

>>Aber dafür HandelsKriege. Das

Aber dafür HandelsKriege. Das ist für mich auch nicht besser!<<

Lieber Forist,

Sie scheinen in ihren Kommentaren auf andere Kommentare zu antworten. Schwer nachvollziehbar jedoch ist auf wen Sie sich beziehen. Eine Info, bzw. ein Bezug zu den Kommentaren und den Verfassern wäre hilfreich.

Am 18. Juni 2020 um 12:04 von Frank von Bröckel

"Trump hat zumindest ein Friedensabkommen..

.. mit den afghanischen Taliban ausgehandelt"

Hat er das? Wann wurde es denn von beiden Seiten unterzeichnet?

Kann uns bei Trump noch etwas überraschen?

Trump und seine Republikaner sind sicher hinreichend beschrieben. Da überrascht uns gar nichts mehr.

Dass dennoch Politiker und Politikwissenschaftler nach all den entlarvenden Vorkommnissen die USA immer noch als vorbildliche Demokratie darstellen, wegen der angeblich so ausgeklügelten Checks and Balances, das ist wohl inzwischen als Märchen enttarnt.

Und wie sollen sich die Verhältnisse in den USA jemals bessern, wenn weder Republikaner noch Demokraten das geringste Interesse daran haben, die überwältigende Sucht der weißen Oberschicht nach noch mehr Geld zu bändigen?

Lassen sie es auf einen Bürgerkrieg ankommen? Fühlen sie sich angesichts 700 Mrd Dollar Militäretat so sicher?

Um den Mangel von Trump an Wissen und Bildung zu ...

... dokumentieren, hätte es des Buches von Bolton nicht bedurft.

Trump hat die selbst hinlänglich belegt:

• indem er die Mauer nach Mexico in Colorado angesiedelt hat
• die US-Revolutionstruppen 1783 (!) die Flughäfen der Briten einnehmen ließ
• Belgien zu einer schönen Stadt erklärte
• als "überraschende" Neuigkeit verkaufte, dass Lincoln Republikaner war
• nicht wusste, dass Importsteuern von den eigenen Bürgern bezahlt werden

Auch die Unkenntnis über

• UK als Atommacht
• die geographische Zugehörigkeit Finnlands

bestätigt nur das bekannte Bild.

Der Wert von Bolton's Aussagen liegt darin, dass er als unmittelbarer Augenzeuge bestätigt

• dass Trump die Militärhilfe an die UKR aus persönlichem Interesse ausgesetzt hat
• Handelsverträge unter dem Gesichtspunkt der Wiederwahl aufsetzt

Bolton ist ein politisches Überbleibsel..

.. aus der Ära Bush, in deren Verlauf man einfach mit wirklich rotzfrechen Lügen wie zum Beispiel das angebliche Herausreissen von Babys aus Brutkästen, in Wahrheit überhaupt NICHT(!) existenten angebliche Al-Kaida Verbindungen und Massenvernichtungswaffen im Irak ganze Staaten dauerhaft in Schutt und Asche legen konnte!

Bolton hat zumindest hinsichtlich des Irak persönlich IMMER gelogen, und wer sogar durchgehend über mehrere Jahrzehnte hinweg erwiesenermaßen immer notorisch lügt, den glaubt man irgendwann auch nichts mehr!

Daher mein Fazit :
Trauen Sie den Inhalt dieses angeblichen "Enthüllungsbuches" von Bolton nur insoweit, soweit Sie dieses Buch persönlich auch werfen können!

Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, dass Trumps

Getreue irgendwann erkennen, wem sie da hinterherlaufen. Allerdings bezweifle ich, dass dies aufgrund des Buches geschehen wird. Es wird einfach zu einer Ansammlung von Lügen erklärt und die Getreuen glauben es. Selbst wenn ein Gericht Trump für Amtsmissbrauch verurteilte, seine Anhänger würden ihm glauben, dass es eine "Hexenjagd" der Demokraten, des "Swamps" oder des "Deep States" sei.

10:14 von Karl Napf

"... unsere guten foristen allesamt wieder in ihrem element"

Vor allem solche, die sich auch inhaltlich mit dem ts-Beitrag auseinandersetzen können und Sachargumente beitragen.

Das spannende an einem Austausch auf Basis von Sachargumenten ist, dass es hier im Forum auch ein oder zwei Rechtsforisten gibt, die zumindest den Versuch machen mit einer inhaltlichen Aussage am Thema entlang etwas beizutragen.

Kontrovers diskutieren kann Spaß machen. Ich setze mich gern mit anderen Meinungen auseinander, wenn diese zumindest den Ansatz bieten sich daran inhaltlich zu reiben.

Ihr Selbsterkenntnis, welches Sie uns immer "so schön in Worte kleiden", dass Sie hier lieber als Tr..l auftreten und Ihnen die Forenrichtlinien schnuppe sind, also zum Thema inhaltlich "null" betragen (können), haben Sie auch heute wieder nachträglich bewiesen.

Ukraine: Neue Dokumente widerlegen die alte Erzählung.

@10:56 von Walter2929
Sie berufen sich auf alte, bei uns verbreitete "Nachrichten".
In der Zwischenzeit sind im ukrainischen Parlament Dokumente vorgelegt worden, die ihnen widersprechen.
Selbst in den USA sind darauf fußende Anklagen in Vorbereitung. Z.B. des Justizministers.

@ PatricioKanio um 12:08 - „Politik - das dreckigste Geschäft“

Das ist zwar eine Pauschalisierung, aber ganz ehrlich, Politiker müssen lügen. Das ist so, weil die meisten Menschen schön klingende Lügen der knallharten Wahrheit vorziehen. Die Populisten wissen das nur zu gut. Verzeihen Sie, wenn es misanthropisch klingt, aber ich gehe so weit und sage, dass man die meisten anlügen muss, damit ihre absurden Vorstellungen über die Welt mit ihnen nicht durchgehen und sie nicht austicken.

Wen wählt denn Ihrer Meinung nach die Herde? Denjenigen, der sagt „Ich werde es in dieser Legislaturperiode ganz sicher nicht schaffen, einen Vertrag auszuhandeln“ oder denjenigen, der alle möglichen wunderbaren Deals, die gut für die Herde ist, verspricht?

@Googol - Fake -News - Obama hat kein Krieg gegen Afrika geführt

Aus der Luft gegen terroristische islamistische Milizen in aufgrund Bitten der UN,
von Frankreich und Großbritannien sich lach langen zögern sich beteiligt.

@Autograf 8:28 - Bolton kann das Verhalten von Trump ...

... bezeugen, aber die in der Psyche liegenden Gründe dafür zu erkennen, verbleibt bei dem Leser oder Beobachter.

Wie schon mehrfach festgestellt: ohne die narzisstische Triebfeder ist das Phänomen Trump nicht zu erklären.

Was seine Anhänger betrifft: rationale Überlegungen - etwa über das politische Programm oder die Ideologie Trump's - sind mangels Masse keine "Motivationslieferanten".

• an seiner "Base" spricht er niedrige Instinkte und Emotionen an.
• Kongressmitglieder in House/Senate hält er mit Drohungen unter Kontrolle
• Gegner verunglimpft er mit unwahren Behauptungen und Beschimpfungen

Die Bereinigung kann nur von der Gesamtheit der US-Wähler kommen.

Am 18. Juni 2020 um 12:17 von

Am 18. Juni 2020 um 12:17 von David Séchard
Am 18. Juni 2020 um 11:59 von Der_Europäer

lieber Forist,

Sie scheinen in ihren Kommentaren auf andere Kommentare zu antworten. Schwer nachvollziehbar jedoch ist auf wen Sie sich beziehen. Eine Info, bzw. ein Bezug zu den Kommentaren und den Verfassern wäre hilfreich.

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Die Kommentatoren auf die ich geantwortet habe, werden es schon wissen zu wem mein Kommentar gehört. Aber gut, wenn Sie das irritiert werde ich es in Zukunft anders machen ;-)

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