Ihre Meinung zu: Bundesregierung plant Rassismus-Studie bei der Polizei

11. Juni 2020 - 12:59 Uhr

Einen "latenten Rassismus bei der Polizei" hatte SPD-Chefin Esken diagnostiziert - und damit eine heftige Debatte ausgelöst. Einzelfälle oder mehr - das will die Bundesregierung jetzt untersuchen lassen.

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Kommentare

Gute Idee

Eine Überprüfung ist im Interesse aller und stellt, genauso wie die Äußerungen von Frau Esken, keine Anschuldigung dar, sondern ganz im Gegenteil wird sie die sicher deutlich überwiegende Zahl der vorbildlichen Beamten unterstützen. Zugleich denen helfen, die unerfreuliche Erfahrungen mit Rassismus gemacht haben.

Aussage ohne Inhalt

... "Esken hatte einen "latenten Rassismus in den Reihen der Sicherheitskräfte" beklagt, gleichzeitig aber betont, dass die große Mehrheit der Polizeibediensteten solchen Tendenzen sehr kritisch gegenüber stehe und unter dem potenziellen Vertrauensverlust leide..."
Im ersten Halbsatz bekräftigt und bestätigt sie Rassismus, im zweiten Teil beklagt sie den Vertrauensverlust bei/gegenüber der Polizei. Diese Frau weiß grundsätzlich nicht, was sie wie äußert. Faktenlose und pauschale Generalisierungen ganzer Berufszweige sind vollkommen sinn- und wertlos. Wieder mal geschafft, sich mit welchen Äußerungen auch immer, in Front zu setzen. Ob dies zielführend und praktikabel wäre, wage ich mehr wie zu bezweifeln.

viel Glück

wird die SPD unter Führung von Frau Esken nötig haben.
Es geht ähnlich wie in den USA bei der SPD zu, Wahlkampf und Machterhaltungstrieb um jeden Preis.
Die Debatte um Rassismus bei der Polizei kommt aus den Geschehnissen in den USA, unsere Polizei ist anders geschult und steht als Helfer da, nicht wie in den USA als gewalt-bereit und schießwütig.
Unsere Polizei macht einen guten Job und ist jederzeit vertrauenswürdig.
Ein Vertrauen das die SPD bei dieser Führung nicht verdient hat.

Racial Profiling

Selbstverständlich gibt es "Racial Profiling" bei der deutschen Polizei. Habe ich selbst miterlebt. Wurde einem guten Bekannten von mir sogar von einem Polizeibeamten bestätigt.

Sind denn alle verrückt geworden

Die aktuelle Diskussion um angeblichen Rassismus in der deutschen Polizei ist an den Haaren herbeigezogen und eine Beleidigung aller rechtschaffenen Polizisten in unserem Land. Ich arbeite in meinem Beruf mit Polizeibeamten zusammen und kann daher mit Fug und Recht behaupten, dass diese fast ausnahmslos einen ordentlichen und oft nicht einfachen Job machen. Dabei spielt die Hautfarbe desjenigen, mit dem die Beamten Kontakt haben, keine Rolle. Das Statement von Frau Eskens ist nicht nur dumm und von Vorurteilen geprägt, es ist auch gefährlich. Was müssen Polizisten eigentlich noch alles ertragen. Tun sie nichts, werden Sie von der Presse fertig gemacht, schießen sie einmal übers Ziel hinaus, passiert das Gleiche. Und jetzt werden sie auch noch pauschal verunglimpft, nur weil es in einem weit entfernten Land einen krassen Fall eines rassistisch moitivierten Übergriffes gegeben hat. Was hat dieser Fall denn mit der hiesigen Realität zu tun? Frau Esken sollte sich schämen.

Rassismus !

Natürlich ist es richtig, in ALLEN Behörden genau zu überprüfen, ob und wie alle Menschen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder Herkunft gleich und unvoreingenommen behandelt werden. Bestimmt gibt es einige Fälle, wo dies nicht der Fall war, und dann sollte dies auch Folgen haben.
Nur sind Strafen, je nach Schwere der Geschichte, zu geben, aber nicht das Allheilmittel. Da muss sich in den Köpfen der Menschen etwas ändern, in der Einstellung und Wahrnehmung anderer Personen, in der Achtsamkeit und dem Respekt.
Gerade bei der Polizei und Justiz sollte diesbezüglich gründlich recherchiert und dann gezielt geschult und die Wichtigkeit der Grundsätze menschlichen Zusammenlebens "bei gebracht" werden.
Wer dies nicht kapiert oder kapieren will, hat nichts bei der Polizei oder Justiz zu suchen !

Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem

Es ist einfach anmaßend und billig von Politikern sich hinzustellen und zig-tausenden Arbeitnehmern die ihr Leben für die Sicherheit in diesem Lande riskieren latenten Rassismus vorzuwerfen. Einfach nur, weil sie einer bestimmten Berufsgruppe angehören. Das ist ungeheuerlich. Mir bereitet der Rassismus in der Politik und der Gesamtbevölkerung auch Sorgen, schließlich gehören über 13% aller in den Landtagen in der BRD vertretenen Politiker der AfD an. Ich würde mich nun nicht hinstellen und behaupten, dass mindestens einer von zehn Politikern in den Landtagen ein Rassist ist und daher in der Politik latenter Rassismus zu herrschen scheint...auch wenn die belegbaren Zahlen dies vermuten lassen. Eine Studie über den Rassismus in der Gesamtbevölkerung, deren Ursachen und Mittel die dagegen angewandt werden können würde ich befürworten. Eine Berufsgruppe einfach aus einer Laune heraus oder weil es gerade oppurtun ist unter Generalverdacht zu stellen ist eine Schweinerei.

Die Polizei sollte sich öfter

Die Polizei sollte sich öfter daran erinnern, wo sie herkommt und mit welchen Gestalten sie nach 1945 begonnen hat.
Es gibt sicherlich Ausreden warum es nicht anders ging, aber die Polizisten der ersten Stunde der BRD waren hauptsächlich die gleichen Nazi - Polizisten, die schon vor 1945 Polizisten waren. Und mit Sicherheit nicht als Freund und Helfer der deutschen Bürger. Gleiches gilt für die Polizei - Ausbilder der damaligen Zeit. Auch die hatten ihr Handwerk unter Nazi - Bedingungen gelernt. Wir können auch alle davon ausgehen, dass ein Mensch, der in Nazi - Deutschland Polizist wurde, ein absolut überzeugter Nazi war.
Solche Menschen wurden auf den Nachwuchs der eigenen Behörden losgelassen, die vielleicht nicht mehr so vollständig von der Naziideologie überzeugt waren, wie ihre älteren Kollegen. So wurde man vom jugendlichen Mitläufer der Nazis auch ganz schnell zum Nazi in Polizeiuniform in der BRD. Geheimdienste und Bundeswehr wurden ähnlich organisiert.
Sowas kommt von sowas.

Rassismus !

Grundsätzlich sollte schon in der Ausbildung von jungen Polizisten/innen auf diesen Punkt sehr großen Wert gelegt werden. Diese jungen Menschen müssen für sich wissen und dann in der Ausübung ihres Berufes danach handeln, dass alle Menschen gleich sind, ohne wenn und aber. Natürlich ergeben sich aus dem Alltag immer wieder Situationen, wo genau dann jede einzelne Person aus dem polizeilichem Dienst sich an diese Grundregeln erinnern und dem entsprechend handeln muss.
Die Polizei ist dazu da, uns Menschen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder Herkunft zu beschützen und gleich zu behandeln.
Sollten da Probleme bestehen, dann sollte die Ausbildung noch ziel genauer ausgerichtet werden, um solche Defizite zu beseitigen.
Ob da eine Studie wirklich hilfreich ist, das bleibt dahin gestellt. Wenn gewisse Grundsätze bei Polizisten nicht stimmen, dann sind diese nicht wirklich für diesen Dienst geeignet, fertig !

Einzelfall oder mehr ? Zweierlei Maß oder was ?

Bei Straftaten, begangen von Menschen mit Migrationshintergrund oder aus dem islamischen Umfeld achtet man peinlichst genau darauf, dass man diese Taten nicht auf alle Menschen mit Migrationshintergrund oder islamischen Glaubens bezieht.
Und DAS war bzw. ist auch richtig so!
Dann frage ich mich aber, wieso man jetzt sogar aus den Reihen der Politik eine ganze Institution, wie die Polizei unter Generalverdacht eines "latenten Rassismus" stellen darf?
Ich denke, 'alles über einen Kamm scheren' ist ein populistisches Stilelement der Rechten?!
Was für für eine beschämende Heuchlerei!

Aber genau wie es beim Fußball 80 Millionen Trainer gibt, melden sich jetzt wahrscheinlich genausoviele 'Experten' zur alltäglichen Polizeiarbeit!

Wo beginnt Rassismus?

Rassismus beginnt da, wo offensichtlich unbescholtene Mitbürger mit ausländischem Aussehen anlasslos kontrolliert werden und der "biodeutsche" Mitbürger nebendran eben nicht. Da greifen Klischees im Beamtenhirn.

Man muss den Polizisten aber auch ein Handeln aus Erfahrung heraus zugestehen. Drogendealer sind vorrangig Banden vom Balkan, Nahen Osten oder aus Nordafrika, die z.B. die Stadt Berlin unter sich aufgeteilt haben. Wenn Grüppchen dieser Mitbürger an einschlägigen Orten zusammenstehen, kann man den Polizisten keinen Rassismus unterstellen, wenn sie dort kontrollieren. Dass es dabei oft auch Menschen trifft, die einfach nur gesellig beisammen sind, ist bedauerlich.

In Berlin steht zurzeit ein Senatsbeschluss in der (auch bundesweiten) Kritik, wonach Polizisten eine Begründung für ihr Handeln nachweisen müssen. Das kann's irgendwie auch nicht sein, gegen Rassismus in den eigenen Reihen vorzugehen.

Frau Esken hat Recht.

Wer als Migrant in Deutschland mit der Polizei zu tun hatte wird das bestätigen. Wenn Sie gebrochen Deutsch sprechen, sind Sie als Zeuge weniger glaubwürdig, als verdächtiger eher schuldig. Sie werden grober behandelt und wenn Sie Pech haben werden Sie auch mal misshandelt. Sie müssen sich Sprüche anhören, wie , unter Adolf hätte es sowas wie Sie nicht gegeben.
Diverse Studien zeigen, dass in jeder Gesellschaft 20% der Personen Vorurteile gegenüber dem Fremden haben. Bei der Polizei, Bundeswehr , oder Verfassungsschutz ist dieser Wert deutlich höher. Diese Tatsache ist seit Jahren bei der Polizei bekannt. Die Empörung der Polizeigewerkschaft daher scheinheilig. Ich hoffe, dass sich Frau Esken von der Kritik nicht mundtot machen lässt.

Esken beklagt latenten Rassismus

"" Die Ereignisse in den USA seien in aller Form zu verurteilen, könnten aber nicht Eins-zu-Eins auf Deutschland übertragen werden, so Caffier weiter. Die Landespolizei stehe fest auf dem Boden von Recht und Verfassung und lehne Rassismus ab. "Tausende Polizistinnen und Polizisten, die jeden Tag motiviert und engagiert für die Sicherheit und den gesellschaftlichen Frieden eintreten, dürfen jetzt nicht diskreditiert werden.""
#
Das sieht wohl nicht Jeder so.Für mich war die Polizei bis jetzt immer " Dein Freund und Helfer ".Kenne persönlich einige Polizisten sowie einen Klassenkamerad der lange bei der Polizei seinen Dienst gemacht hat.Aber sicher ist die Polizei auch ein Spiegelbild der Bevölkerung und " Schwarze Schafe " gibt es überall.

Mehr Wissenschaft statt opportuner politischer Polemik.

Es scheinen derzeit ja alle und jeder auf den Wagen der Rassismusdiskussion aufzuspringen. Das Thema ist wichtig, aber die Schlagkraft der Proteste und des Diskurses wird durch pauschalisierende Seitenhiebe aus der Politik eher geschmälert, finde ich.

Ich bin für eine wissenschaftliche Untersuchung des Problems, was aufgrund des Korpsgeistes und der verschlossenen Kumpelkreise bei der Polizei zwar schwierig werden könnte, aber dennoch aussagekräftiger wäre, als das Heranziehen einzelner Beispiele oder vorhandener Statistiken, die nur eine oder zwei Datenebenen vereinen. Rein empfundener Rassismus aufgrund von situativen Missverständnissen, oder wiederum echter Rassismus durch subjektive Handlungen und Sprechakte zum Bsp. werden kaum auseinandergehalten, kaum erfasst oder thematisiert. Darüber hinaus ist racial profiling zwar verboten, wird jedoch praktiziert und ist durch andere Befugnisse de facto abgedeckt. Wie möchte man diesem Dilemma begegnen? Da könnte man jetzt schon anpacken.

Bundesregierung plant Rassismus-Studie bei der Polizei

Es verwundert schon ein wenig, wenn so plötzlich eine Rassismus-Studie im Hinblick auf die Polizei in der Bundesregierung vorgesehen ist und diesem Plan eine große Empörung über die Äußerung von der neuen SPD-Vorsitzenden dem vorausgegangen ist. Da kann sich wirklich mal wieder die Frage stellen "Woher nur dieser plötzliche Sinneswandel - erst Empörung und auf das folgt dann die Planung".
Wer einmal eine Doku über den Fall Kiesewetter 2007 gesehen hat, der wird sehr wohl einen Sinn und Zweck einer solchen Studie entdecken können, was auch immer an Ergebnissen dort herauskommen mag.

"Den Bock zum Gärtner machen"?

Die Regierung soll also nach den „Fehlerquellen“ im eigenen System suchen?

Viel verspreche ich mir davon ehrlich gesagt nicht.

13:17 Forfutur

"Eine Überprüfung ist im Interesse aller und stellt, genauso wie die Äußerungen von Frau Esken, keine Anschuldigung dar......."

Sehe ich genauso.

NIEMAND hat einen Generalverdacht ausgesprochen!

Ständig die immer wiederkehrende höchst polemische Behauptung Frau Esken(die nun auch nicht gerade meine Favoritin ist), oder sonts jemand hätte die Polizei unter Generalverdacht gestellt. Entweder wird hier der Begriff "latent" nicht verstanden, oder man will mit der Schärfe der haltlosen Vorwürfe eine Kontrollinstanz verhindern. Die Motivation für diese Verhinderung wäre ja sehr interessant!
Ich denke man kann mit Fug und Recht behaupten, in Deutschland, Norwegen, dem Gesangsverein, dem Verband rechtsrheinischer Betreiber von gelb angestrichenen Würstchenbuden und welcher ausgewählten Gruppe auch immer auf dieser Welt, gibt es latenten Rassismus. Unterschied: wie ausgeprägt ist dieser Rassismus in der jeweiligen Gruppe. Aber gerade weil die Polizei so wichtig ist und gerade weil der weitaus größte Teil der Polizisten einen hervorragenden Job macht und wir dieser Berufsgruppe zu größtem Dank verpflichtet sind, ist eine solche Untersuchung, bzw. Kontrollinstanz so gut und richtig.

nie wieder spd

Wurden denn alle Polizisten gezwungen, in die Partei einzutreten ? Mir ist bekannt, daß es einen NS-Beamtenbund gab , wobei die Mitgliedschaft vermutlich die Karriere förderte, doch anderer Zwang wurde wohl nicht ausgeübt. Ich meine, daß Ihre Erinnerungen und Schlußfolgerungen so nicht stimmen. Übrigens : Die Wehrmacht bestand auch n i c h t aus Parteimitgliedern.

Rassismus in der Polizei

Als ehemaligem mittlerweile pensioniertem Polizeibeamten verschlägt es mir fast die Sprache. Wir haben Gott sei Dank keine Verhältnisse wie in den USA und auch in unseren Reihen arbeiten Kolleginnen und Kollegen verschiedenster Ethnien, die sehr gute und überzeugte Polizeiarbeit leisten. Selbstverständlich muss jedes Fehlverhalten aufgedeckt, aufgeklärt und nötigenfalls auch geahndet werden. Und hierfür gibt es ausreichend Instrumentarien von der Dienstaufsichtsbeschwerde bis zur Strafanzeige. Allerdings verwehre ich mich dagegen einen latenten Rassismus zu unterstellen. Unsere leidvolle Vergangenheit hat uns gelehrt, welch furchtbare Folgen so etwas haben kann. Deswegen verteidigen wir auch unsere Demokratie und können aber gut auf publicityträchtige Äußerungen einer uninformierten Parteivorsitzenden verzichten.

Nicht nur wegen Rassismusproblemen ...

... ist ein unabhängiges Kontrollorgan schon lange überfällig, das eben gerade nicht bei der Polizei angesiedelt ist.
Nicht nur für Bürger*innen, sondern auch für Polizist*innen!
Scheinbar fehlt unserer Justizministerin der Einblick in die Korpsgeist-Strukturen bei der Polizei! Wer da gegen Fehlverhalten jeglicher Art vorgehen will, wird ganz schnell ins Abseits gestellt, muss mit persönlichen Konsequenzen rechnen, wie ich von Freunden bei der Polizei weiß. Schon deswegen wagen es viele nicht mehr, eigentlich erforderliche Meldungen zu machen.
Genau wie bei der Bundeswehr.
Hier kann nur eine Stelle außerhalb der Strukturen helfen und ggfs. anonymisiert ermitteln. Erst wenn niemand mehr befürchten muss, wegen staatsbürgerlich-korrekten Handelns berufliche Probleme zu bekommen, wird sich etwas ändern.

Musste das sein Frau Esken,

Amerikanische Phänomene auf deutsche Polizeibeamte und -innen und mit Migrationshintergrund zu übertragen heißt ein generelles Misstrauen zu schüren, zu spalten und zu polarisieren. Im Interview sagen Sie Willy Brandt sei ihr Vorbild, es sieht aber eher nach Trump aus. Ich kenne soviele Polizeibeamte die einen tollen Job machen. Ich kenne auch viele Mittelständler in der AFD. Trotzdem würde ich nie behaupten es gebe einen latenten Rassismus im Mittelstand. Schade dass man immer pauschal nur aus Populismusgründen auf anständigen Menschen rum haut.

Unter den Personen

die sagen “das sind Einzelfälle, kein strukturelles Problem“ haben wieviele einschlägige Erfahrungen mit (Fremden)Feindlichkeit?
Ich kann auf fast 40 Jahre Erfahrung zurückblicken, im Zusammenleben mit meinem Mann.
Kontrollen sogar am Arbeitsplatz (ob er tatsächlich um halb zwei Uhr nachts von der Arbeit kommt), Fahrkartenkontrollen nur von “andersfarbigen Menschen“ in dichtgedrängten Zügen (von München nach Nürnberg zum Christkindlmarkt), in der Fußgängerzone wenn wir in der Freundesgruppe unterwegs waren. Mein Mann, ein Freund aus Nigeria und ein palästinensischer Freund waren grundsätzlich bei Ausweiskontrollen dabei. Übrigens - die Kontrollen sind unabhängig vom Alter des “Verdächtigen“. Aber, die Kontrolleure waren immer die Jüngeren. Unabhängig ob Polizei oder Citywacht.
Über die Vorurteile, Blicke und Worte im Alltagsumgang könnte ich Bücher füllen. Z.B. mir gegenüber eindeutige Gesten mit den Händen, wenn ich mit meinem Mann am Bahnhof auf die S-Bahn gewartet habe.

@wissanich

"
Am 11. Juni 2020 um 13:22 von wissanich
Sind denn alle verrückt geworden

Die aktuelle Diskussion um angeblichen Rassismus in der deutschen Polizei ist an den Haaren herbeigezogen und eine Beleidigung aller rechtschaffenen Polizisten in unserem Land. Ich arbeite in meinem Beruf mit Polizeibeamten zusammen und kann daher mit Fug und Recht behaupten, dass diese fast ausnahmslos einen ordentlichen und oft nicht einfachen Job machen."

Können Sie das mit Fug und Recht auch für alle Polizeibeamte in ganz Deutschland behaupten? Wohl kaum. Und es ist im Interesse aller Polizeibeamten, die einen ordentlichen Job machen, wenn überprüft wird, inwieweit Rassismus bei der Polizei verbreitet ist. Das hätte schon viel früher geschehen müssen. Es wird höchste Zeit.

13:27 von nie wieder spd

An Ihnen sind wahrscheinlich die gesellschaftlichen, politischen sowie institutionellen Entwicklungen in Deutschland in den letzten 70 Jahre komplett vorbei gegangen. Aber sowas von.

Regierung untersucht ....

Was soll denn dabei rauskommen.

Untersuchungen

schreiben in D bestenfalls gängige Meinungen fest. Es ist doch keine Frage ob es "latenten Rassismus" bei der Polizei gibt. Den gibt es in ganz Deutschland. Quer durch alle Bevölkerungsschichten. In jeder Verwaltung, in jeder Kaserne und ganz sicher auch bei der Polizei. Selbst in der Industrie wo es doch immer so marktwirtschaftlich zugeht ist Platz für Rassismus (z.B. in Personalbüros). Manche Leute merken es nicht mal. Da sollte man mal direkt Betroffene nach ihren Lebensrealitäten fragen, z.B. die internationale Community die hier in D lebt. Und selbst Deutsche mit internationalen Wurzeln... die könnten uns absurdeste Geschichten vom Alltagsrassismus in D erzählen. Die wären sicher glatt zum lachen, wenn sie nicht so traurig wären.

Instrumentalisierung

Fakten sprechen deutlicher als Meinungen: in einem Land, in dem nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig Polizisten von Verbrechern oder "Tatverdächtigen" schwer verletzt werden, kann von einem Gewaltproblem auf Seiten der Polizei keine Rede sein. Eher vom Gegenteil.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat über einen neuen Anstieg bei der Gewalt gegen Polizisten in Deutschland berichtet. So wurden dem Bundeslagebild zur Gewalt gegen Polizisten zufolge im vergangenen Jahr 36.126 Fälle registriert. Das waren rund 3000 Fälle – oder auch 8,6 Prozent – mehr als im Jahr 2018. Einsatzkräfte werden zum Beispiel mit Böllern beworfen oder mit Eisenstangen attackiert. Auch die Zahl der Polizisten, die Opfer von Attacken wurden, stieg. Im Jahr 2019 waren es 69.466 Beamte. Im Vergleich zum Jahr 2018 (65.896 Opfer) wurde eine Zunahme von 5,4 Prozent registriert.

Respekt ist keine Einbahnstraße... nur von Polizisten wird es trotzdem verlangt. Die Instrumentalisierung des Todes George Floyds ist ekelhaft.

Unglaublicher Kommentar

@Sakasitadi

Das ist schlicht unwahr, was Sie da behaupten und stellt eine pauschale Verunglimpfung einer ganzen Berufsgruppe dar. Aber in der Anonymität des Internets ist ja alles erlaubt. Sie sollten sich schämen.

13:19 von heige1953

“Unsere Polizei macht einen guten Job und ist jederzeit vertrauenswürdig.“

Ja, die Mehrheit leistet sicher gute Arbeit. Das “jederzeit vertrauenswürdig“ kann ich so nicht stehen lassen.
Ich gehe davon aus, dass Sie auf keinerlei Erfahrung mit Polizei, Wachschutz und ähnlichem auf Grund z. B. Ihrer Hautfarbe zurückgreifen können.
Ich finde es immer interessant, wenn Nichtbetroffene (Politiker aber auch Otto-Normal) sich über das “Nichtvorhandensein“ von etwas auslassen und immer genau wissen, dass es etwas so nicht gibt. Woher wollen die das wissen? Weil ihnen das noch nie passiert ist?

@ schmokie um 13.41 Uhr, Zustimmung

"Drogendealer sind vorrangig Banden vom Balkan, Nahen Osten oder aus Nordafrika, die z.B. die Stadt Berlin unter sich aufgeteilt haben. Wenn Grüppchen dieser Mitbürger an einschlägigen Orten zusammenstehen, kann man den Polizisten keinen Rassismus unterstellen, wenn sie dort kontrollieren." Da stimme ich Ihnen zu. Die Polizei muss handlungsfähig bleiben.
Szenen, wie Sie sie schildern, kenne ich auch aus meiner Heimatstadt. Es darf nicht passieren, dass die Polizei aus Angst, des Rassismus verdächtigt zu werden, ihre Handlungsfähigkeit verliert.

Das gleiche gilt für Kontrollen des Zolls auf Baustellen. Auch dort sind die ausgenutzten Menschen oftmals nicht deutscher Herkunft. Die Kontrollen dort haben aber nichts mit Rassismus zu tun, sondern richten sich gegen Baufirmen samt Subunternehmen, die ausländische Männer schamlos ausbeuten.

Wissenschaftliche Untersuchung

Zur Vorbeugung und Verbesserung.

Es ist menschlich, Dinge von sich zu weisen.
Doch an der Thematik scheint was dran zu sein.

Also Untersuchung und Optimierung.
Bestenfalls hat man dann Fakten geschaffen.

Generalverdacht unangebracht, Gefahr Rechtsextremismus

Ein solcher Generalverdacht, wie ihn Frau Esken formuliert, ist unangebracht. Allerdings darf man die Augen nicht davor verschließen, dass Teile der Bundeswehr und wohl auch der Polizei mit dem rechtsextremistischen Umfeld in Verbindung gebracht werden. Hier muss der Staat handeln, denn es ist nicht erklärbar, dass diejenigen unseren Staat schützen sollen, die ihn aufgrund kruder Ideologien ablehnen - und dafür auch noch bezahlt werden.

@ justice1

„ Selbstverständlich gibt es "Racial Profiling" bei der deutschen Polizei. Habe ich selbst miterlebt. Wurde einem guten Bekannten von mir sogar von einem Polizeibeamten bestätigt.“

Selbstverständlich werden Polizisten Erfahrungen und Statistiken zur Prävention oder Aufdeckung von Straftaten nutzen. Wohlmeinendes Augenschließen vor der Realität kann sich nicht jeder leisten...

Es ist mutig und wichtig,

Es ist mutig und wichtig, dass das Thema überhaupt angesprochen und untersucht wird - was wohl nicht auf eine Berufsgruppe beschränkt bleiben wird.

Die Legislative hat Aufgaben und Rechte, die sie wahrnehmen muss - in manchen Zeiten besonders.

13:22 von wissanich

“Dabei spielt die Hautfarbe desjenigen, mit dem die Beamten Kontakt haben, keine Rolle.“

Und das sagt Ihnen der Beamte. Wenn Sie das glauben wollen, bitte schön.
Für den größeren Teil mag das tatsächlich so sein. Ich aber blicke auf fast 40 Jahre mit anderen Erfahrungswerten zurück. Und nicht nur ich.

Sicher

hier können sich die, die schon immer aus irgendwelchen Gründen ein Problem mit der Polizei haben austoben. Polizisten sind die Menschen, die ständig den Kopf für die naiv wohlmeinende Gesellschaft hinhalten müssen und dafür angegriffen, beleidigt und bespuckt werden. Das bei schwierigsten Arbeitsumständen und niedrigen Gehältern. Mich wundert eher, dass den gefährlichen undankbaren Job noch Jemand macht. Und wenn dann, wie in Berlin, jederPolizist bei einer Beschuldigung die Unschuld beweisen muss (was jeder >Rechtsstaatlichkeit Hohn spricht), dann findet selbst das noch Applaus. Bildet endlich Mobile Stuhlkreise...

13:17 von Leser_Home

<< Aussage ohne Inhalt

... "Esken hatte einen "latenten Rassismus in den Reihen der Sicherheitskräfte" beklagt, gleichzeitig aber betont, dass die große Mehrheit der Polizeibediensteten solchen Tendenzen sehr kritisch gegenüber stehe und unter dem potenziellen Vertrauensverlust leide..."
Im ersten Halbsatz bekräftigt und bestätigt sie Rassismus, im zweiten Teil beklagt sie den Vertrauensverlust bei/gegenüber der Polizei. Diese Frau weiß grundsätzlich nicht, was sie wie äußert. <<

,.,.,.

Offenbar kennen Sie den Begriff "latent" nicht.

Insofern verstehen Sie die Aussage nicht, und Ihr pauschales Verurteilen von Frau Esken fällt auf Sie selber zurück.

Frau Esken hat eine wichtige

Frau Esken hat eine wichtige Diskussion angestoßen bzw. aufgegriffen, und es ist gut, dass die Bundesregierung dem folgt durch die Rassismus-Studie bei unserer Polizei.

Beißreflex? Fehlende sprachlogische Kompetenz? Oder was?

Ich möchte wirklich sehr gerne einmal von einem der zahllosen Empörten hier etwas erklärt haben:

Was hat die Aussage "latenter Rassismus in den Reihen der Polizei" mit einem Generalverdacht zu tun? Können meine Mitforisten nicht unterscheiden zwischen "in den Reihen" und "alle"? Oder halten sie den Wortteil "general-" für eine andere Bezeichnung für teilweise?
Darf man in Zukunft noch schreiben "es gibt unter den Ärzten Abrechnungsbetrüger" oder stellt man da einen ganzen Berufsstand unter "General"-verdacht? Beinhaltet die Feststellung "in Deutschland wird häufig falsch geparkt" ein Pauschalurteil über alle deutschen Autofahrer? Und muss man diese dann schärfstens verurteilen, weil es ja gar nicht so wenige Autofahrer gibt, die nicht falsch parken, und man diese damit böswillig diffamiert?
Beißreflex oder fehlende Sprachkompetenz: ich tippe auf Ersteres.

Gute Entscheidung

Um mehr Sachlichkeit in die Debatte zu bringen und das Vertrauen in die Polizei zu stärken, finde ich es richtig, eine wissenschaftliche Analyse durchzuführen, die fortan Spekulationen den Boden entzieht.

Wir wissen aus unseren alltäglichen Beobachtungen, dass manche Menschen eine Neigung haben, Macht zu missbrauchen. Wir wissen auch, dass Anzeigen gegen Polizisten in 95% aller Fälle nicht zu einer Verurteilung führen und wundern uns darüber. Also müsste es auch im Sinne der Polizei als Institution sein, Verdächtigungen auszuräumen.

Am 11. Juni 2020 um 13:42 von Sakasitadi

können Sie das belegen?

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Ich finde es unerhört, die Polizei unter Generalverdacht zu stellen. Sie halten auf Demos den Kopf für uns hin, werden angespuckt u. ä.. Ich habe noch sehr gut die Bilder aus Hamburg vom G 20 Gipfel in Erinnerung - wo Autonome, genannt Demonstranten, Polizisten angegriffen haben.

Wer heute noch diesen Beruf ergreift, hat meine volle Bewunderung.

By the way - werden eigentlich auch andere Behörden untersucht?

Während der gesamten Corona Krise war von der SPD und insbesondere von Frau Esken nichts zu hören - aber irgendwie muss man sich ja mal wieder in Erinnerung bringen - das ist reiner Populismus!

@Robert Wypchlo, 13:50

Woher nur dieser plötzliche Sinneswandel - erst Empörung und auf das folgt dann die Planung

Ähem. Bei mir ist das sogar die Regel, dass ich einen Missstand erst feststelle und dann anfange zu planen, wie ich mit ihm umgehe. Einen Sinneswandel kann ich das kaum nennen.

Die Sozialwissenschaften

Die Sozialwissenschaften führen ständig, unter den verschiedensten Fragestellungen, auch zu Einstellungen von Personen, alle möglichen Studien in so gut wie allen Lebensbereichen und Organisationen. Warum sollte sich eine demokratische Gesellschaft ausgerechnet ohne Studien zu Rassismus und Demokratieverständnis bei Polizei, Justiz, Verfassungsschutz und sonstigen Behörden abfinden?
Die Bundesregierung täte gut daran, das Problem von Rassismus und Diskriminierung in Institutionen und Gesellschaft, nicht allein bei der Polizei untersuchen zu lassen. Zu anderen komplexen Fragestellungen / Problemen in der Gesellschaft gab es in der Vergangenheit breit angelegte Untersuchungen und Diskussionen, etwa mittels Enquete-Kommissionen des Bundestages.

@ Sakasitadi

„Wer als Migrant in Deutschland mit der Polizei zu tun hatte wird das bestätigen. Wenn Sie gebrochen Deutsch sprechen, sind Sie als Zeuge weniger glaubwürdig, als verdächtiger eher schuldig. Sie werden grober behandelt und wenn Sie Pech haben werden Sie auch mal misshandelt. Sie müssen sich Sprüche anhören, wie , unter Adolf hätte es sowas wie Sie nicht gegeben.“

Können Sie das auch nachvollziehbar durch wissenschaftliche Studien belegen, oder ist das ihr rein subjektives Empfinden, das Migranten ausnahmslos von der deutschen Polizei schlecht behandelt werden.
Mein Empfinden geht in die komplett andere Richtung. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen im Promillebereich werden ALLE von der deutschen Polizei höflich und respektvoll behandelt. Mit der deutschen Polizei können sie zumeist sogar scherzen, wenn sie nett auftreten. Versuchen sie das mal in den meisten anderen Ländern dieser Erde.
Kaum eine Polizei dieser Erde hat eine so gute Ausbildung und hohe Einschreitschwelle, wie unsere

Und wieder mal

hat die Saskia populistisch die aktuelle Welle gesurft und mal kurzerhand eine große Berufsgruppe unter Generalverdacht gestellt, die täglich unter härtesten Arbeitsbedingungen und mit bescheidenen Gehältern ihren Dienst für die Sicherheit der Bürger leistet. Dass sie dann in einem Nebensatz etwas einschränkt, machts nicht besser. Die Frau lebt als Vorsitzende einer ehemaligen Volkspartei hemmungslos ihre Vorurteile aus und ist ein kommunikationsmäßiger Supergau für die SPD. Wo es ein Fettnäpfchen geben könnte- sie findet und trifft es sicher

Fakten vs Meinungen

Sie werden mit Steinen beworfen, mit Messern oder Eisenstangen angegriffen, getreten und geschlagen: Polizistinnen und Polizisten in Deutschland sind täglich gewaltsamen Angriffen ausgesetzt - ob im täglichen Streifendienst, bei Fußballeinsätzen oder bei Demonstrationen. 36.126 Fälle von "Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen" wurden 2019 polizeilich registriert, fast 3.000 Fälle mehr als im Vorjahr (2018: 33.260 Fälle / + 8,6 Prozent). Das geht aus dem Bundeslagebild "Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte" hervor, das heute vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlicht wurde.

Soviel zur Realität in Deutschland.... Beschämend wie mit der aktuellen Situation in den USA hier wieder Stimmung gemacht wird. Verallgemeinerung bezüglich der Polizei sind in Ordnung während An anderer Stelle jedes Verallgemeinern zu empörten Flügelschlagen selbsternannter moralischen Instanzen führt...

Studie auf Europa-Basis

Eine fundierte Rassismus-Studie bei der Polizei, nicht nur in Deutschland sondern in mehreren vergleichbaren EU-Staaten, wäre notwendig um fundierte und europäisch vergleichbare Aussagen machen zu können um notwendige Verbesserungen in Ausbildung und Tagesarbeit durchführen zu können. Die Diskussion im Augenblick bringt nicht viel, außer Frust bei der Polizei.
Wenn man aber in mehreren Europäischen Ländern und in Amerika gelebt hat weiß man die deutsche Polizei zu schätzen.

@ Forfuture

"Eine Überprüfung ist im Interesse aller und stellt, genauso wie die Äußerungen von Frau Esken, keine Anschuldigung dar......."

Na dann sollte Frau Esken ja auch viel daran liegen, diese Überprüfung so bei ihrer SPD zu starten. Kann ja nicht schaden, dem latenten Rassismus dort mal zu kontrollieren. Da wird auch nicht jedes Mitglied moralisch sattelfest sein (siehe T.S.)
Da sollte die SPD doch in den eigenen Reihen auch prüfen, wie latent der Rassismus ausgeprägt ist. Warum unterbreitet Frau Esken den Vorschlag nicht? Angst vor dem Aufschrei der Parteigenossen?

Rassismusvorwürfe

Bei uns in Russland gibt es von unabhängigen Menschen regelmäßig Vorwürfe gegen die Polizei wegen Rassismus. Von allen staatlichen Instanzen wird das immer komplett abgeblockt. Und man kriegt Schwierigkeiten, wenn man kritisiert.
Ich finde es gut, dass der Staat in Deutschland da besser sensibilisiert und offener ist. Außerdem darf man hier offener diskutieren.

Am 11. Juni 2020 um 13:17 von Forfuture

"Eine Überprüfung ist im Interesse aller und stellt, genauso wie die Äußerungen von Frau Esken, keine Anschuldigung dar..."
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Es wird erst einmal "jeder" unter Generalverdacht gestellt. Frau Esken beschuldigt erst einmal alle.

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