Kommentare

Grundsätzlich falsch!?

ich halte es sowieso für illusorisch, das Unternehmensberater die Firmen einfach aus der Krise rausquatschen könnten und dafür Geld gegeben wird.
Mit 4.000 EUR Cash auf die Hand wäre sicher mehr geholfen.

Der Person Altmaier

Vieles, was man sehen muss, und dazu gehört unter anderem auch die äußerst gemischte Behandlung von Selbständigen, erklärt sich leider aus der Person Peter Altmaier, bzw. aus seiner Wirtschaftsferne und komplett fehlenden Komponenten in seiner Biographie. Er ist sozusagen der lebende Beweis, dass ein "Mädchen für Alles" im Zweifel eben doch keine Erfahrung und Eigenkompetenz ersetzen kann. Man würde ihm allerdings wünschen, sich besser zu vernetzen, und damit meine ich auf gar keinen Fall, professionelle Berater hinzuzuziehen, denn das garantiert lediglich eines: Geldvernichtung.

"Intern war bereits am 19. April die Notbremse gezogen worden, es wurden keine Anträge mehr bearbeitet. Dennoch lief das Programm offiziell weiter,
>> und weit mehr als 20.000 Firmen und Freiberufler stellten Online-Anträge, die schon zu diesem Zeitpunkt längst aussichtslos waren"

Die waren in dieser Zeit immerhin mit dem Zusammenstellen der nötigen Unterlagen gut "beschäftigt". Wenn ihren Politikern das Geld ausgeht, müssen die Bürger eben selbst zusehen, wie sie klarkommen. Da wäre es eigentlich nicht verkehrt, sie das gleich immer tun zu lassen, sie dafür mit kleinkarierten bürokratischen "Fleißarbeiten" zu verschonen, und sich stattdessen ausschließlich um die Schaffung vernünftiger infrastruktureller und "makropolitischer" Rahmenbedingungen und deren "Instandhaltung" zu kümmern.

Oje ...

was ein Durcheinander, aber mittlerweile bin ich von dieser Regierung nichts anderes gewöhnt.

Unabhängig davon finde ich es schade um das Geld. Unternehmensberater ersetzen durch ihr Palaver keine fehlenden Aufträge. Außerdem sind die Unternehmer selbst meist kompetenter als ein Berater selbst, der nur kurz ins Unternehmen reinschnuppert.

Scheinbar sieht die Regierung Berater als Allheilmittel, versucht sie doch selbst ihre eigene Unfähigkeit damit zu kaschieren, was meist in die Hose geht.

Tja, der Altmaier Peter...

ich hab mich beruflich gern selbstironisch in Abgrenzung zu den Fachidioten, die keine 5cm über den eigenen Tellerrand blicken als "Generaldilettant" bezeichnet. Auf den Mann Merkels für alle Fälle triffts zu. Einer, der überall irgendwie mitmischen soll und immer völlig fachfremd ist. Als Wirtschaftsminister in einem großen Industriestaat irgendwie fehl am Platz

Berater

Haben externe Berater noch nicht genug Steuergelder bekommen. Ich erinnere an die vorhergehende Verteidigungsministerin.

ich habe einfach nur noch

angst vor den entscheidungen dieser politik.

Unternehmensberater

Außer benötigte Arbeitsplätze einzusparen, kommt von Unternehmensberatern nicht allzuviel.
Aber die Politik macht es jeden Tag vor.

Der globale Panikmodus Bei

Der globale Panikmodus
Bei einer Sache bin ich mir jedoch ebenso sicher wie der Nobelpreisträger Michael Levitt von der Stanford University: Der Lockdown war die grundfalsche Strategie. Er wird deutlich mehr Schaden anrichten, als es jemals im Potenzial von Covid lag. Zu keinem Zeitpunkt war es gerechtfertigt, von hunderttausenden oder Millionen Todesopfern in Deutschland zu sprechen. Jeder, der dies tat, muss sich unwissenschaftliche Panikmache vorwerfen lassen, mit deren Folge wir nun leben müssen.

Von Anfang an war stattdessen gut erkennbar, dass der professionelle Schutz der Risikogruppen am schonendsten und effektivsten gewesen wäre. Der Rest der Gesellschaft hätte sich ohne wesentliche Gefahr für die Allgemeinheit dann durchseuchen können.

Hätte man dies gemacht, wären sogar auch in Deutschland geringere Covid-Opferzahlen zu verzeichnen gewesen. Aber genau dieser professionelle Schutz, der zu einem Bruchteil der jetzigen Finanzhilfen sehr gut umsetzbar gewesen wäre.

Gute Idee und proaktive

Gute Idee und proaktive Handlungsweise. Bei der Umsetzung kann schon mal etwas schief gehen. Kein Beinbruch und kein Grund zur massiven Kritik.

Rohrkrepierer

Wenn der Herr Altmaier schon nicht in der Lage ist zu erkennen, dass das Förderprogramm ein Rohrkrepierer wird, dann muss es doch in seinem Ministerium kluge und erfahrene Köpfe geben, die das voraussehen konnten. Eines der wichtigsten Ministerien blamiert sich bis auf die Knochen. In der freien Wirtschaft wäre er gefeuert worden. In der Politik werkeln sie weiter und steuern auf den nächsten Flop zu. Das kennen wir schon von Herrn Scheurer. Ich bin gespannt wo sie nach ihrer politischen Laufbahn unterkommen. Vielleicht wie Steinbrück bei Thyssenkrupp oder wie Joschka Fischer bei RWE oder wie Stefan Mappus beim Pharmakonzern Merck.

Klingt für mich ...

... eher an ein Hilfs-/Förderprojekt für Unternehmensberater statt für die Firmen/Selbständigen, die unter den Maßnahmen leiden müssen.
Was nützt mir ein Unternehmensberater, wenn ich wegen der Maßnahmen die Firma dicht machen muss. Nichts, rein gar nichts.
Insolvenzberater und Gerichtsvollzieher sind die Männer (und Frauen selbstverständlich) der Stunde.

Höchst durchdacht.

"Die Idee an sich war gut, doch ihre Umsetzung endete in einem Desaster: (…) Der Staat sollte für Unternehmensberater zahlen, um sie vor dem Ruin zu retten."

Falsch. Schon die Idee an sich war schlecht.

Warum ein Unternehmensberater? Um sich gegen seine Konkurrenten durchzusetzen.

Diese, genauso coronagebeutelt, geraten also dank der Unternehmensberater zusätzlich unter Druck.

Außer, sie nehmen auch Unternehmensberater. Dann ist wieder Gleichstand, wie ohne Unternehmensberater.

Es handelt sich also um ein Konjunkturprogramm für Unternehmensberater, während sich für die Unternehmen selber gar nichts ändert!

Man muss sich dabei ja immer vor Augen führen, dass ist unser zukünftiges Geld, dass Altmeier da verpulvert.

Und irgendwann will er es garantiert wiederhaben.

man staunt nur noch

aber der peter ist doch die allzweckwaffe von merkel. und jetzt soll er zum rohrkrepierer gemacht werden?

Hilfe sieht anders aus

Gerade die kleinen Firmen, die seit vielen Jahren perfekt ihren Job in ihrer ganz speziellen Nische machen, brauchen wahrlich keine Berater, die mit allgemeinen Plattitüden meinen, unglaubliches Wissen weiterzugeben. Habe mehrfach eigene Erfahrungen machen können. Clevere Macher aus der gleichen Branche die Erfahrungen weitergeben ist eine gute Sache, alles andere ist Geldmacherei.
Diese kleinen, hochspezialisierten effektiv durchstrukturierten Unternehmer, sehr oft Solisten, oder ein Team von Solisten, haben bisher kaum Hilfe erhalten. Der Shutdown(den ich als solchen nicht kritisiere) hat diesen Menschen die Lebensgrundlage von heute auf morgen entzogen. Die brauchen einfach nur überschaubare finanzielle Unterstützung, um die Krise zu überwinden. Bekommen aber lediglich ein paar Euro für Betriebskosten und Hartz IV, eine Schande! Sie sind unverschuldet zum Schutz der Allgemeinheit in Not geraten, sind unglaublich wichtig an der Basis und werden in den Ruin getrieben! Schämt euch!

kleine Beträge

Desaster, ein hässliches Wort. Hier im Fall Altmaier geht es um einen schlappen achtstelligen Betrag, geschenkt. Sicher ist es schade um jeden fehlgeleiteten Cent. Ich bin schon gespannt was wir von Herrn Hornung lesen, wenn in Europa auf deutsche Kosten (zu einem Drittel) Beträge mit zwölf Stellen vor dem Komma fehlgeleitet werden.

3 Milliarden für Turnschuhe

Mich wundert, wie schnell die 3 Milliarden für den Turnschuhhersteller mit den Streifen gegeben wurden. Da war die Krise noch nicht mal richtig in Gange

Der beste Spruch am Anfang

Der beste Spruch am Anfang der Krise war "Deutschland ist gut vorbereitet", das gab allen den Eindruck, nichts mehr tun zu müssen. "Alles wird gut".

Sinn?

Welchen Sinn soll denn in der jetzigen Situation ein Unternehmensberater haben?
Die Ursache hat erstmal wenig mit dem inneren des Unternehmens zu tun.
Da kann ein Unternehmensberater relativ wenig beitragen, ausser Honorar mitnehmen, passiert da erstmal nicht viel.

Herr Altmaier

"" Die Grünen-Politikerin Katharina Dröge sagte, Wirtschaftsminister Altmaier habe die Beratungsförderung für kleine Unternehmen "komplett an die Wand gefahren".""
#
ist Merkels Mann für alle Fälle.Überall mitmischen und davon wenig Ahnung.

20:33 von OrwellAG

Der beste Spruch am Anfang
Der beste Spruch am Anfang der Krise war "Deutschland ist gut vorbereitet
.
was hätten sie verkündet ?
es kann lausig werden - so wie in Belgien ?

Konnte sich

Herr Altmaier eigentlich denken, sollte doch wissen wie das mit den Beratern so geht, die Regierung hat da ja so einige Erfahrungen ;-).
Berater scheinen die Einzigen zu sein, die immer Konjunktur haben.
Der Nutzen ist aber oft fraglich, und Missbrauch ist eigentlich immer drin.

Die brauchen Kunden & Kohle, kein Gerede....

Über was soll beraten werden, wenn da nichts mehr ist....Kenne kleine Einzelhändler/in die sich jeden Abend in den Schlaf weinen.
Nach dem, besonders ein großer amerikanischer Online-Milliadär ohne jede staatliche Einschränkung unseren deutschen Einzelhandel auffressen durfte. Versetzte die vom Bundestag angeornete Ladenschließung nun vielen den finalen Todesstoß. Viele haben die versprochene Soforthilfe nicht bekommen, viele Stamm-kunden sind nun zum onlinern übergegangen und die meisten haben selbst kein Geld mehr. Was soll da beraten werden, die brauchen eine Finanzspritze und wieder Kunden.
Verstehe nicht warum so viele von uns ihr in Deutschland ehrlich verdientes, versteuertes Geld per Mausklick einen amerikanischen Millidär überweisen, aber das man diese Gier von staatlicher Seite ohne jede Einschränkung laufen läßt, verstehe ich nicht. Sonst ist man da Oben ja auch schnell mit "Gestzesentwürfen & Einschränkungen" wenn es um uns Kleinen geht...

Was glaubte denn Herr Altmaier, daß nur wenige Firmen sich...

...melden würden?

---

Mal ehrlich, daß wäre die blauäugistische Einschätzung
eines Spitzenpolitikers ever.
Man hätte ja nur mal den Taschenrechner zu Hilfe genommen und zum Beispiel
eine bundesweite Annahme von 1000 Firmen als Basis des Faktors in der Rechnung eintippen können.
Das hätte alleine schon 4.000.000 Mrd € gekostet.
-
Aber die Frechheit zu besitzen die Öffentlichkeit einfach in dem Irrglauben zu lassen,
daß jeder Antragsteller auch bearbeitet und sogar gefördert wird,
ist einfach sehr schlechter Umgang mit denen die Hilfe brauchen.

Und es gibt viele Menschen, die in dieser schweren Zeit Hilfe in Form von Geldzuwendungen brauchen.
Und je ärmer einer ist, umso mehr trifft es diese Menschen mit den Folgekosten der Pandemie klarzukommen.

Nee Herr Altmaier, daß war wohl nix.
Setzen 6!

Am 28. Mai 2020 um 20:25 von Karl Napf

"man staunt nur noch
aber der peter ist doch die allzweckwaffe von merkel. und jetzt soll er zum rohrkrepierer gemacht werden?"

Selbstverständlich nicht.

Ich mag Ihre in die Tiefe gehenden Kommentare.

Natürlich kennt auch Herr Altmaier die alte Weisheit:

„Was uns nicht härter macht, tötet uns nur.“

20:45 von wenigfahrer

Vorgehensweise in jedem Großbetrieb bevor man nen Berater sucht
"gründe einen Arbeitskreis"

Das war absehbar

Als Unternehmensberater, jedoch mit anderen Schwerpunkten als Unternehmen aus der Krise zu verhelfen, habe ich die vielen Angebote im Internet verfolgt. Von der BAFA ist eine konzeptionelle Beratung der von der Corona Krise betroffenen Unternehmen gefordert. Da fragt man sich, wie Anbieter von Webseiten, Managementsystemen oder dem Datenschutz einem Unternehmen konzeptionell weiterhelfen wollen. Die Aussage eines Anbieters "Kostenlose Beratung für die Einführung der ISO 9001" ist schlichtweg nicht förderfähig!!! Wenn Unternehmen, die in der Krise sind, darauf und noch auf andere "Berater" reingefallen sind, dann kann es gut sein, dass diese am Ende noch eine dicke Rechnung erhalten. Danke allen "Beratern", die dazu beigetragen haben, dass das Programm gescheitert ist. Gut gedacht und gemeint war das Programm auf alle Fälle. Hoffe, dass die BAFA Nachweise über die Beratung einfordert und sich nicht alleine auf die Inhalte in dem Beraterbericht verlässt.

Unternehmensberater?

Die Firmen sind doch nicht durch falsche Geschäftsstrategie oder schlechte Finanzierung unter Druck geraten, sondern durch wegbrechende Lieferketten oder Märkte. Sollen die Unternehmensberater jetzt den Käufern Geld in die Taschen quatschen? Die Firmen brauchen ein Ende der Beschränkungen und Kunden, die ihrerseits auch wieder Geld verdienen können und keine Besserwisser mit den ewig gleichen Konzepten von Personalabbau.

@19:13 von nachgerichtet

"Der Rest der Gesellschaft hätte sich ohne wesentliche Gefahr für die Allgemeinheit dann durchseuchen können."

Wir sind aber - und bleiben es hoffentlich - EINE Gesellschaft.
Nichts von dem, was Sie da sonst noch schreiben, lässt sich beweisen.

"der professionelle Schutz der Risikogruppen"

Was für ein Käse. Da müssten Sie das gesamte Personal in Krankenhäusern und Heimen ebenfalls einsperren. Die Kasernen zu diesem Zweck müssten Sie auch erst noch bauen. Oder sollen die in Zelten vor ihrem Arbeitsplatz hausen?
Nur nebenbei: Haben Sie eine Vorstellung davon, wieviele Menschen gar nicht wissen, dass sie zur Risikogruppe zählen?

"Der Rest der Gesellschaft hätte sich ohne wesentliche Gefahr für die Allgemeinheit dann durchseuchen können."

Und mit welchem Tempo das geschieht, erklären Sie sicher vorher (in Absprache mit der Wirtschaft und den Krankenhäusern) dem Virus?

20:43 von schiebaer45

Die Grünen-Politikerin Katharina Dröge sagte
.
atypisch für die GRÜNEN was Wirtschaftskompetenz betrifft
aber die hat wenigstens Betriebswirtschaft studiert (gar nen Abschluss erreicht)

nachgerichtet 19:13

Bravo. Ich bin voll und ganz ihrer und M. Levitts Meinung.
Klare Worte, die Mut kosten, weil sich kaum einer traut sie zu
sagen, ohne gleich als Corona-Leugner betitelt zu werden.
Danke

Statt Unternehmensberater

... zu fördern hätte Herr Altmaier das
Geld an die Freiberufler und kleinen Firmen zahlen sollen.
Eine unsinnige Idee und reichlich Geldverschwendung.
Und Vera.... der Antragsteller.

Erbärmlich

Ich mache in der Lokalpolitik oft die Erfahrung, dass Politiker, die ja oft Fachfremd sind sich mit einer Beratung durch Firmenberater sicherer fühlen. Damit werden große Mengen an Geld umgesetzt. Und tatsächlich ist das auch oft hilfreich, wenn auch üppig bezahlt.
Wenn da in der CDU aber der Glaube entstanden ist, da man keine Ahnung vom Ressort hat, müsse man nur exzessiv beraten lassen und dann wird alles gut, ist das erbärmlich. Mittelständler und Freiberufler sind meist da tätig, wo sie Fachmann sind. Und die Einnahmenlücke durch Covid-19 wird durch Beratung nicht geschlossen. Ein Wirtschaftsminister ohne Kompetenz. Dadurch dann ein williges Opfer für Lobbyisten.

@20:56 von deutlich

"...und keine Besserwisser mit den ewig gleichen Konzepten von Personalabbau."

Richtig. Ich hätte auch wenig Vertrauen in ein Unternehmen, dass jetzt nicht ohne Berater klarkommt. Allenfalls Verständnis für jene, die sich erst vor kurzem selbstständig gemacht haben.

"Sollen die Unternehmensberater jetzt den Käufern Geld in die Taschen quatschen?"

Das stelle ich mir gerade bildlich vor... wundervoll.

leider wird nie eine

leider wird nie eine Statistik geben, die wirklich alle Schäden der Maßnahmen, angefangen von den Kranken, deren Behandlung verschoben wurde über die gesundheitlichen Folgen der sozialen Beschränkungen, die zusätzlichen Opfer der häuslichen Gewalt, die durch die Quarantäne Maßnahmen verstärkt wurden, bis hin zu den Krankheiten die durch die Existenzangst bei Millionen von Bürgern entstehen werden und deren Lebenserwartung maßgeblich verschlechtern wird, erfasst. Dazu die vielen alten Menschen, deren Isolation zu Depressionen und einem leidvollen Lebensabend führt. Auch bei den Jugendlichen, deren soziales Leben, das gerade in der Pupertät eine sehr große Rolle bei det Entwicklung spielt wird es nachhaltige Schäden hinterlassen.
Die Folgen des wegbrechenden Mittelstands, deren Besitz mittelfristig durch Zwangsversteigerungen in die Händer derer gelangt, die jetzte schon übersatt sind etc. Von den Ärmsten der Welt mal ganz abgesehen.

Wozu Unternehmensberater???

Was sollten denn Unternehmungsberater bewirken? Die Firmen bzw. Unternehmer sind doch nicht durch schlechtes Wirtschaften in finanzielle Nöte gekommen, sondern aufgrund der allg. Auftragslage, des wegbrechenden Marktes etc.
Da war doch von vornherein davon auszugehen, dass die einzigen, die von diesem Paket profitieren werden, die Unternehmensberater sein werden.
Und weil Hr. Altmeier nicht bis zum Ende gedacht hat, gehen die, die es meisten brauchen, jetzt leer aus??? Unfassbar!

@20:54 von Sisyphos3

//Vorgehensweise in jedem Großbetrieb bevor man nen Berater sucht
"gründe einen Arbeitskreis"//

Bei uns im Uni-Klinikum (ca. 12.000 Mitarbeiter) war es umgekehrt. Die Wirtschaftlichkeitsprüfung fand irgendwann in den 90igern statt. Als das Gutachten den Mitarbeitern vorgestellt wurde, haben alle nur gegähnt: Das haben wir doch alles schon vorher gewusst.

Ein Unternehmensberater für 4t€

Also, in unsere Firma wurde mal ein solcher „beschäftigt“
Mit einem Stundensatz von ca. 200€.
Macht also so 20 h.
Und die Firma ist gerettet.
Die vom Berater.

Die Idee war doch ohnehin Unsinn

Was sollen denn Unternehmensberater in Corona-Zeiten groß anstossen?
Wenn das Geschäftsmodell solide ist, dann wird es nach Corona weitergehen, in der Zwischenzeit können höchsten direkte Finanzhilfen helfen.
Ist das Unternehmenskonzept aber wackelig, dann wird der Laden auch ohne Corona den Bach runter gehen.

Peter Altmaier tut mir Leid

Die Minister*innen sind so gut wie ihre Staatssekretäre, denn diese Arbeiten den Ministern zu. In Zukunft sollte für jedes Ministerium Fachleute als Minister benannt werden, die können nicht so schnell über den Tisch gezogen werden.Da haben sich wohl die Lobbyisten der Unternehmensberater total verschätzt.

Setzen 6!

1.000 Unternehmen die jeweils 4.000,00 EUR bekommen... das ergibt dann 4.000.000 Mrd. EUR???

Auweia, da scheint jemand in Mathe wirklich eine 6 gehabt zu haben!

@ nachgerichtet, 19:13

Spätestens wenn die Durchseuchung die ersten Toten gefordert und die Krankenhäuser an die Grenzen gebracht hätten, wären Sie an die Wand gefahren ...

Ich bin froh, daß in der Regierung mit allen Entscheidungen auf Sicht gefahren wird und den Ego-Shootern wenig Platz eingeräumt wird.

Um zum eigentlichen Thema zu kommen: ja, das Programm war offensichtlich falsch aufgesetzt und die Bedingungen waren eine Einladung zum Mißbrauch.
Es ist ärgerlich, aber es hat keine Menschenleben gekostet.

Ich habe nie daran geglaubt, daß Freiberufler Beratung benötigen. Wenn die Probleme haben, schaffen die es mE alleine raus - Selbständige sind regelmäßig fest auf dem Boden stehende eigenverantwortliche Berufstätige.

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