Kommentare

Massen(tier)haltung

Mensch und Tier in Massen zu halten ist eben gesundheitsgefährdend.
Und alles nur, damit es schön billig ist.
Und deshalb dürfen (müssen) dann die Saison/Wanderarbeiter eben doch für uns sorgen und der lockdown gilt halt nicht .
Deren Leben ist offensichtlich weniger wert.

Da kann ich ja nur froh sein

das ich schon länger vegetarisch leben muss.
Bei den Nachrichten die es in letzter Zeit über die Fleischindustrie gibt kann einem ja nur schlecht werden...

Tja

Einfach "Erweiterte Quarantäne" für Schlachthof-Mitarbeiten und das wird es gewesen sein.

Dann dürfen Sie wie alle Pflegekräfte und Krankenschwestern zu Hause sitzen und zur Arbeit gehen, aber nicht das Auto tanken, das sie für den Arbeitsweg brauchen.
(Was haben sich die Leute dabei gedacht, die das bestimmt haben? "Zu Fuß gehen soll gesund sein."?)

Es wird Zeit, dass die Maßnahmen überarbeitet und angepasst werden, denn das Gesundheitssystem ist nicht überlastet worden und es steht auch nicht davor.

Deutschland behandelt Patienten aus Italien und Frankreich, da wird es auch Platz für Fälle aus Deutschland geben, wenn es nur wenige Gemeinden / Betreibe sind, die den Grenzwert überschreiten.

Das Virus wird nicht verschwinden. Es bleibt. Und da es so ansteckend ist werden so gut wie alle damit in Kontakt kommen. Daran geht kein Weg vorbei.

Ps.
Die Tiere, die in Deutschland nicht geschlachtet werden können werden Ausland gefahren, womöglich noch verschifft werden. Tierschutz?

Frage an die Wissenschaft

Corona soll angeblich durch den Verzehr von Fledermäusen auf den Menschen gekommen sein. Wie sieht´s denn bei Rindfleisch aus, das Infizierte verarbeitet haben?

Was heißt denn hier die Fleischbranche werde unter...

...Generalverdacht gestellt?!

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Wenn man sich mal die (leider) zu wenigen Videos
und Beiträge ansieht, wie es auf so einer Schlachtfabrik tagtäglich abgeht und das auch schon vor Corona,
möchte ich nicht wissen wieviele Betriebe in erster Linie
erst den € sehen und dann die Gesundheit "ihrer" Mitarbeiter.
In erster Linie geht es doch ums Geld und irgendwann später um den Rest, der aber in dieser Krise eigentlich immer als erstes im Auge behalten werden sollte

Mal so ne kurze Nebenfrage:
Wenn das Virus auf das Fleisch übertragen wird/ werden kann, wie lange überlebt es dort dann?

Wie gut, daß ich kaum Fleisch konsumiere.
Und wenn dann zu 75% vom Fleischer am Ort.

Nun ja

Nun ist es der Schlachthof. Mit aller Macht wird versucht die Angst hoch zu halten um die Angstbürger zu befriedigen. Die Show ist gelaufen auch wenn viele dies nicht ertragen können.

Singapur

Ein Beispiel für die Ausbreitung von Corona durch die Hintertüre ist Singapur. Dort leben die Wanderarbeiter unter ähnlichen Bedingungen. Weil man es nicht sieht, poppt es plörtzlich hoch. Im Fall Singapur mit fatalen Folgen. Die Schlacht gegen Corona und zur Erhaltung unserer Wirtschaft wird an den Rändern der Gesellschaft geschlagen. Dort können wir alles verlieren.
Die Ignoranz, mit der diese große Gefahr ausgeblendet wird, ist erstaunlich. Was bin ich froh, dass die Fa. Wilke (die mit der Gammelwurst) in unserem Kreis zu ist. Die hatten dieselben prekären Wohnbedingungen für ihre ausländischen Arbeitskräfte. Damals blieb der schale Geschmack, dass Wilke nicht die einziegen waren, dass das zum Überleben am Fleischmarkt scheinbar dazugehört und es mehr solche Firmen gibt. Menschenverachtende Geschäftsführer braucht man das Quasi noch mehr als woanders.
Die Viren wird es freuen.

"Riskiert die Branche die Gesundheit ihrer Mitarbeiter? "

die Branche riskiert seit Jahren nachweislich die Gesundheit ihrer Kunden und verachtet systematisch die Gesundheit ihrer "Ware". Da ist der Schritt zur Missachtung der Mitarbeiter dann weder weit, noch verwunderlich.

Auch ein Klassiker

Aus dem Artikel:
"
Der Fleischfabrikant Clemens Tönnies kritisierte im Bielefelder "Westfalen-Blatt", mit den Kontrollen von Arbeiterunterkünften und den Tests aller Schlachthof-Mitarbeiter werde seine Branche "unter Generalverdacht gestellt".
"
Auch in den USA gab es sehr intensive Infektionen in fleischverarbeitetenden Betrieben. Da es auch schon vor Corona diverse Berichterstattungen über Hygiene aus Fleischfabriken gab, wundert mich diese Entwicklung auch recht wenig.
Die Frage ist für mich eher wo sich sonst noch Infektionsherde unter dem Radar ausbreiten, weil man die Krankheit nicht so ernst nimmt, lieber gut verdient anstatt Maßnahmen zu ergreifen oder was auch immer?

Die Pandemie wirkt wie eine Lupe,

die viele unschönen Verhältnisse sichtbarer macht. Auch Phrasen wie 'unter strengen Hygienischen Maßnahmen' wird sie als reine Absichtserklärungen zeitnah demaskieren.

Ist Fleisch kein möglicher Virenübertrager?

Was passiert mit dem Fleisch, dass die infizierten Mitarbeiter in den letzten beiden Wochen verarbeitet haben?
Ist es ausgeschlossen, dass Viren durch rohes Fleisch übertragen werden können?
Ich meine jetzt auch nicht primär durch essen, den davor wird es ja meistens gegart, was die Viren abtöten sollte, sondern durch die weitere Verarbeitung beim Zubereiten.

Wie jetzt, der Coesfelder Fleischbetrieb ist bitte was?...

...laut der Aussage im Beitrag Arbeitsschutz in Schlachtbetrieben "Unhaltbare Zustände" soll
der Betrieb systemrelevant sein.

---

Wenn das so ist, dann ist mein Friseur ebenfalls systemrelevant!

Also mal ehrlich, wenn ein Betrieb indem eine hohe Anzahl an Personen infiziert sind
und das höchstwahrscheinlich aufgrund der Hyginestandards in den Unterkünften
und dann zu sagen der Betrieb ist aber systemrelevant
und daher sollte er nicht geschlossen werden,
dann kann man in der Bevölkerung auch keine Akzeptanz mehr dazu erwarten, daß die Leute sich an die jetzigen Regeln weiter handeln.

Derzeit beobachte ich sowieso schon ein bröckeln bei der Einhaltung der Maßnahmen.
In den meisten Fällen bei jungen Leuten oder Jugendlichen, den das ganze wohl eher am Ar.. vorbeigeht.

Wenn das so weiter geht, stehen wir in 4 Wochen wieder da wo wir Anfang März standen.
Ich hoffe nicht, da der Großteil wirklich gut mit gearbeitet haben um das jetzige Ziel zu erreichen.

danke herr, für das tägliche extra

was früher der brennpunkt war.

Wie sieht's mit der Ware aus?

Besteht hier nicht die Gefahr, dass das Fleisch nun auch belastet ist?

Dazu sollten die Gesundheitsämter ebenfalls Stellung beziehen - nicht, dass wir hier sowas wie Wuhan II im Land haben.

Konsequenzen ?

Keine oder (wie meistens) zu spät oder zu lasch.
Meine Güte, was sind unsere Politiker doch für Dilettanten.
Und Frau Merkels "50 von 100 000" ist bei der jetzigen Sachlage desaströs gefährlich.

Gerade heute sollte man über Schlachthöfe nachdenken

Gerade heute sollte man über Schlachthöfe nachdenken!

Heute ist der 8. Mai. - Ein Tag der Befreiung! -

Industrielle Schlachthöfe sind ein Relikt für Tier-Massen-Verarbeitung und für Tier-Massen-Schlächterei ohne jeglichen sozial-fürsorglichen Aspekt für die betroffenen Tiere.

Der Mensch ist ein genetisch bedingter Fleisch-Esser ( Siehe Eck- bzw. "Reiss-Zähne" im Munde).

- Aber, wir wissen auch, dass Öko- Bauern und Tiere. - Und Mensch und Natur, besser klarkommen, wenn sie den empathischen Kontakt zum Tier und die artgerechte Tierhaltung einhalten und nach humanistischer Gerechtigkeit vorgehen.

Der Jäger übt sein Handwerk nach Waidmännischen Regeln aus. Der Öko-Bauer achtet und Respektiert das Leben und die Notwendigkeit der Natur.

Der Mensch ist -wenn nicht anders gehandhabt - ein Fleisch-Esser.

Aber, die Zeit der "Tier-KZ's", sollte heute am 8. Mai 2020 langsam zu Ende gehen.

-Wir haben schon heute genug Denkmäler ewigen und ungerechten Leides. - Es reicht!

-

Fleisch und Salat

Erschreckend, welche Hygienezustände in der sensiblen Lebensmittelverarbeitung herrschen.

Man sollte sogleich die Erntehelfer auch testen., die unter ähnlichen Bedingungen wohnen. Es wird ja nicht am Fleisch liegen, bitte mittesten..

Die Lockerungs- Maßnahmen sollten in Coesfeld länger als 1 Woche verschoben werden, Minimum 2-3.

Wenn mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen auftreten ( mittlerweile melden sich mehr zu Wort, dass diese Zahl recht hoch angesetzt ist, nicht einfach in der Nachverfolgung ist ) muss reagiert werden ..unter anderem auch in Greiz..

Der Umgang mit dem Virus unter der Lockerung muss gelernt werden.

@ DeHahn

" Wie sieht´s denn bei Rindfleisch aus, das Infizierte verarbeitet haben?" Am 08. Mai 2020 um 19:56 von DeHahn

*

Bei rohem Fleisch könne Sie sich so einiges holen, inklusive Parasiten.

Durchbraten hilft immer!
Das Händewaschen vor der Zubereitung und nach der Zubereitung auch - nicht nur in Zeiten von Corona.

Am zwölften Tag

Denglers siebter Fall von Wolfgang Schorlau - in diesem Zusammenhang durchaus lesenswert.

@ Strandläufer

"Schon gäbe es mehr und kleinere Schlachthöfe" Am 08. Mai 2020 um 19:54 von Strandläufer

*

Soweit ich weiß haben diese vielen kleinen Schlachthöfe deshalb geschlossen, weil sie die neusten Vorgaben für die Schlachtung nicht erfüllen konnten. Die Maschinen sind zu teuer gewesen für die Anzahl der geschlachteten Tiere.

Geblieben sind Delikatessengeschäfte, wo das frische Fleisch entsprechend teur ist und Großschlachtereien.

Da soll ich Solidarität zeigen?

Lt Hr Braun ...
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Ganz klar hört bei mir die Solidarität auf, wenn Sauigel wie die Schlachtöfe ihre rumän. Billigst-Sklaven in schmuddeligen Wucher-Gemeinschafts-Unterkünften sperren, wo NULL Hygiene herrscht. Diesem Sub-Sub-Sub-Unternehmertum kollektiv die verursachten Kosten in Gänze auferlegen: Test-, Betreuungs-, Quarantäne- und Lohnfortzahlungskosten. Diese unhaltbaren Zustände aus Profitgier JETZT ulimtimativ beenden: das darf sich in D. nicht mehr lohnen!

Wer hätte denn das gedacht!!

Menschen in Sammelunterkünften mit engen Kontakten verbreiten die Infektion untereinander.

Braucht man für den Gedanken erst einen "Experten"?

Wenn die Arbeiter sich bei

Wenn die Arbeiter sich bei der Arbeit (?) mit Coronaviren infizieren und dann in diesem Zustand Fleisch zerlegen, ist das nicht nur ein Problem derArbeitsplatzhygiene.

Man muss auch befürchten, dass die Fleischprodukte, die in den Handel kommen, mit Coronaviren kontaminiert sind.

Auf trockenen Oberflächen, Licht und Sauerstoff ausgesetzt, werden Viren bekanntlich schnell inaktiviert. Aber auf bzw. in tierischem Gewebe, gut gekühlt und durch Schutzgas (Stickstoff) vor Oxidation geschützt, wie das in modernen Kühlhäusern der Fall ist, können Viren Wochen und Monate fast unbeschadet überstehen.

Hier ein paar wissenschaftliche Belege:
https://bit.ly/3bjazH0
https://bit.ly/2Wx0CAk

Viele ist relativ

Über welches Verhältnis sprechen wir denn.

Massentierhaltung Menschenmassen

Mich wundert bei der ganzen Corona oder Covid 19 sowieso einiges. Niemand scheint zu realisieren das die meisten Fälle in Ballungsgebieten sind. Aber Niemand scheint auch mal die Frage zu stellen warum unsere Immun System so schlecht geworden sind, das so viele Betroffen sind. Ich bin seit 40 Jahren in der Lebensmittelindustrie tätig wenn ich mir die Entwicklung dort anschaue vom Handwerk zur Industrie und die Verwendung von Chemie und all den sogenannten Hilfsstoffen die nicht Deklariert werden müssen, ist es doch nicht verwunderlich das wir so angreifbar geworden sind.
Alleine wie viele Menschen habe heute Allergien und worauf sind diese Zurück zu führen. Masse macht krank. Aber wir können uns nur selber Schützen. Die dessen Aufgabe es wäre Staat Winkt alles durch was er nicht kennt und kümmert sich zu wenig um das Wohl und ich meine Wohl nicht Kommerz seiner Milchkuh (Steuerzahler klein).

Wäre doch sehr gut

so eine Sonnen-Salami.

Für die Herdenimmunität von Vorteil.

Der LobbyistTönnies

"....Fleischfabrikant Clemens Tönnies kritisierte im Bielefelder "Westfalen-Blatt", mit den Kontrollen von Arbeiterunterkünften und den Tests aller Schlachthof-Mitarbeiter werde seine Branche "unter Generalverdacht gestellt"...."
Tönnies selbst steht unter Verdacht. Wer seine Branche zu verteidigen versucht, die mit immer unmenschlichern oder besser untierischeren Verhältnissen nur noch die "Dollars" im Auge hat, sollte llieber mal in sich gehen. Der Generalverdacht wird sich sicher bestätigen, wenn die Lebensmittelkontrolle dann wirklich mal funktionieret, wie sie soll.

@Sternenkind: 273000 Tote sind KEINE Show!!!

Welche Show? Meinen Sie die bis jetzt 7300 Toten in Deutschland, die 155000 Toten in Europa oder die 273000 Toten weltweit?

Und das sind nur die Toten, die gezählt wurden, ... der SHOW in Afrika fehlen ja wie immer die Zuschauer.

Sicherlich ist es für SIE eine Supershow, für die die sterben und die, die zwar genesen sind aber bleibende Schäden behalten, sieht es wohl anders aus.

Gekühlte MassenTierSchlachtung mit MassenCorona.

Meinem Vorredner "Strandläufer" schließe ich mich voll und ganz an! Weg mit der elenden Massentierhaltung, mit den qualvollen Massentransporten, und noch qualvolleren Massenschlachtungen! Kleinere Betriebe an Ort und Stelle!
Und: In den Schlachthöfen müssen die Arbeiter in Tiefkühltemperaturen arbeiten. Da fühlen sich Viren buchstäblich Sau-wohl.

@Sternenkind 20:06

Zitat: „ Nun ist es der Schlachthof. Mit aller Macht wird versucht die Angst hoch zu halten um die Angstbürger zu befriedigen. Die Show ist gelaufen auch wenn viele dies nicht ertragen können.“

-
5.000 infizierte Fleischverarbeiter/innen in den USA, ähnliche Situation in Kanada. Auch bei uns schon 600 Coronafälle in diesem Bereich...

In Minnesota sollen in Kürze 200.000 Schweine getötet und verbrannt werden:
https://bit.ly/35J7Ghz

Wenn Sie das als Show bezeichnen...

Wir haben hier ca. 3500

Wir haben hier ca. 3500 bestaetigte Faelle auf meat processing plants. Die 22 groessten slaughterhouses der USA schlossen daraufhin.

Unser POTUS: "Stay open ! "

Mind-blowing

Auch vegetarisch muss nicht sicher sein,

in Tansania wurden angeblich auch schon Papayas Corona positiv getestet. Bei der Testerei braucht man mitunter schon einen starken Glauben.

https://www.youtube.com/watch?v=2YI8rej2A34

@20:23 von Freiherr von Eggburg

Was wollen Sie damit sagen ? Soll jetzt jeder, der Fleisch essen will, das Tier seiner Wahl auch selber schlachten ?

soso

Woran erkennt man einen Vegetarier? Er wird es dir innherhalb der 1min mitteilen...

Die Arbeitsbedingungen waren auch schon vor Corona verachtend. Akkordarbeit = moderne Lohnsklaven!

Jeder der sich mit der Materie auskennt, weiß das der Fisch vom Kopf stinkt. Die Subventionen hat man als Bauer nur bekommen wenn man groß äh riesig wird. Ein völlig falscher Ansatz... die Agrarlobby in Brüssel kommt noch vor der Autolobby und das will was heißen....

@tagesschau

Ich hätte mal einen Informationsauftrag für euch. Es müsste Zeit sein, dass man diese Daten halbwegs sicher erheben kann.
1. Wo siedelt sich der Virus im menschlichen Körper an? Rachen und Lunge ist bekannt, aber gibt es weitere Räume?
2. Wie sieht es mit der Virenverbreitung im restlichen Körper aus? Gibt es Stellen, die der Virus nicht erreicht?
3. Welche Körperflüssigkeiten infizierter Personen übertragen den Virus? Rachenflüssigkeit ist bekannt, aber wie sieht es aus mit Blut, Urin, Schweiß?
4. Wie hoch ist der Infektionsgrad von härteren Materialien von Fleisch oder Exkrementen?
Da ich öfter von den ÖR Beiträge sah, die einfach erklärt wichtige Informationen transportieren, kann man damit die Bevölkerung etwas besser über das Virus informieren.
Im Zusammenhang mit den möglichen Fleischverunreinigungen wäre es noch interessant wie lang sich der Virus darauf hält und ob Transportversiegelungen wie Schutzgase Auswirkungen auf den Virus haben?

Wer für die halbe Welt billig

Wer für die halbe Welt billig produzieren will, der darf nicht zimperlich mit seinen Mitarbeitern umgehen :(

aber nun ist ja wieder für Nachschub gesorgt.

Es handelt sich hier um moderne Sklavenhaltung und die Politik schaut einfach weg.

In den USA und auch in Spanien ist es noch viel schlimmer,
viele sind illegal im Land, haben keine Krankenversicherung
und versuchen eine Infektion auszusitzen.
Melden sie sich beim Sklavenhalter krank, dann sind sie ihren Job los, also arbeiten sie auch krank weiter.
Das geht solange gut, bis die ersten sterben, dann kann man es nur noch schwer verheimlichen.

Ebenfalls hauptsächlich Rumänen!

Nicht nur in Schlachthöfen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein ist das Corona-Problem vorhanden, sondern auch bei einem Schlachtbetrieb in der Nähe von Pforzheim/Baden-Württ..

Es muss noch mehr verbessert werden an den Schlachthöfen

Also ich sage dazu mal, dass nicht nur wegen Corona die Schlachthöfe dringend verbessert werden muessen, nein es braucht auch tier- und artgerechtere Schlachtungen.

Kleine Tiere wie Kälbchen sollte man erstmal erwachsen werden lassen. Die sind genauso Lebewesen wie andere Tierkinder auch. Auch die haben ein Lebensrecht.

Weiterhin muss es verboten sein, trächtige Tiere zu den Schlachthöfen zu bringen. Und das auch ins Ausland:

https://tinyurl.com/y76zwgtk
abendzeitung- muenchen.de: Skandalöse Tiertransporte aus Oberbayern aufgedeckt (20.02.2020 - 06:17 Uhr)

30 Zuchtrinder aus dem Kreis Miesbach landen im Schlachthof von Tripolis. Bauern und das Veterinäramt sind hintergangen worden.

Das frage ich schonmal, warum die bayerische Polizei und Söder sowas nicht unterbinden?? Sowas ist hohe kriminelle Energie.

Deren Leben ist offensichtlich weniger wert.

Die berühmte neue Normalität. Ich glaube wir sollten deutlich grösser denken. Es geht meines Erachtens darum, die Gesellschaft an sich anzupassen. Die Technik ist inzwischen derart weit fortgeschritten, dass menschliche Arbeitskraft in vielen Bereich völlig ineffizient ist. Industrie 4.0 muss der Weg geebnet werden. Dafür sind massive gesellschaftliche Veränderungen unabdingbar. Das Individuum, welches es an sich eh nicht gibt, muss aufgegeben werden. Arbeitszeiten müssen verändert werden. Eine Berufswahl fürs Leben wird es nicht mehr geben. Nur die, die die grösstmögliche Flexibilität beweisen, werden selbstständig ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Alle anderen werden in ein ökonomisches Loch fallen. Um das durchzusetzen, muss die aktuelle Wirtschaft rebootet werden um die entsprechenden Investitionen umsetzen zu können. Das Volk kann sich dann an einem Feind abreagieren, den es nicht sieht. Einem kleinen Sonnenvirus. Das Spiel wird uns daher noch mind 3 Jahre begleiten.

Sternenkind 20:06

Ich fürchte, sie haben sehr viel mehr Angst als die Ihre "Angstbürger", auf die Sie immer zeigen.
Angst davor, etwas zu versäumen, Angst davor, dass die Wissenschaftler Recht haben und Angst davor, dass Sie nicht einfach machen können, was sie wollen.

@ Silene

„ 5.000 infizierte Fleischverarbeiter/innen in den USA, ähnliche Situation in Kanada. Auch bei uns schon 600 Coronafälle in diesem Bereich.“

Und was sagt die Zahl 5.000 aus, wie viele Menschen arbeiten denn insgesamt in den USA in der Branche?
Ohne das zu wissen, kann mit der Zahl 5.000 wenig anfangen.

Gleiches Recht für ALLE?

Mitnichten! Klar, wenn Menschen unter unhygienischen Bedingungen zu eng zusammengepfercht werden, ist die Ansteckung da. Jetzt gibt es aber nicht nur rumän. Billigst-Sklaven, sondern auch Erntehelfer, die in großen Gruppen auf dem Wagen aufs Feld gefahren werden - "hat man imer schon so gemacht, ist ja an der frischen Luft"??? Ebenso verantwortungslos. Und die 20 Bauarbeiter in Stuttgart 21? Dito. Und was ist mit den vielen Pflegekräften, die vielleicht sogar OHNE Schutz in die Höhle des Löwen geschickt wurden? Wo bleibt hier die Arbeitgeber-Verantwortung? Als kleiner Musikverein brauche ich ein detailliertes Hygienekonzept - und die Flachballer dürfen Händeschütteln und versammeln auf engstem Raum? Ja, das muss sich rechnen, da geht's um großes Geld, da guckt das Ges-Amt schon mal weg - (a la Wilke-Wurst)? Gibt es Hell- und Dunkelgrüne für die Ämter?

Rumänische Arbeiter

Rumänen im Schlachthof, auf den Feldern und den Baustellen, untergebracht in Sammelunterkünften und Wohnungen wo Betten im Abstand von weniger als einen Meter auseinanderstehen und keiner hinsieht, weil es keinen interessiert, warum das Fleisch oder der Spargel so billig sind. Hauptsache die machen ihren Job und wenn was ist dann ab nach Hause. Ausbeutung findet auch in Deutschland und gerade in Deutschland statt. Wer die Augen verschließt ist mitschuldig und meine Meinung nach auch nicht besser als diejenigen die sich daran bereichern.

Verseuchte Ware aus dem Handel nehmen - Hygiene-Maßnahmen!

Nochdazu muss die Ware von solchen verseuchten Schlachthöfen aus dem Handel genommen werden, damit sich niemand ueber diese Waren infiziert. Denn die Mitarbeiter haben die Sachen angefasst (das Fleisch und so weiter).

Von daher sehe ich es so, dass hier dringend Hygiene-Maßnahmen durchzufuehren sind die auch NACH Corona beibehalten werden muessen:

1. Mundschutzpflicht (FFP2-Maske)
2. Einmal-Handschuhe (Pflicht)
3. verpflichtende Kopfbedeckung
4. regelmäßige Reinigung und Desinfektion der Räume (inklusive Kuehlhäuser)
5. regelmäßige Reinigung und Desinfektion der Arbeitsgeräte.

Außerdem darf es nicht erlaubt sein, dass kranke Mitarbeiter zur Arbeit kommen. Weiterhin muss die Wohnsituation der Mitarbeiter verbessert werden.

@Freiherr von Eggburg 20.23h

In Ihrem Appell haben Sie sehr weit ausgeholt und sogar den 8. Mai symbolträchtig bemüht. Im Kern ehrenwert gemeint, jedoch werden wir als 83-Millionen-Volk von, wie Sie richtig sagen, Fleischessern, nicht ohne Schlachthöfe mit industrialisierten Verarbeitungsverfahren auskommen, da der enorme Bedarf von Öko-Bauern und Öko-Fleischern, die von Waidmännern aus deren Jagdrevieren beliefert werden, nie gedeckt werden könnte, so wünschenswert es auch wäre. Und nicht zu vergessen: Wie teuer wäre das Fleisch, gäbe es die Massenverarbeitung nicht? Wie viele sozial weniger gut Gestellte könnten sich das dann nicht mehr leisten? Sie haben eine sehr ehrenwerte Einstellung zu diesem Thema. Die meisten Anderen nicht.

Seltsam

Was so alles rauskommt.Retten kann uns nur eine bedingungslose grüne Politik.Schluss mit dem Subventionieren der Landwirtschaft in der bisherigen Form.Das diese ein totaler Quatsch ist weiss ich seit meiner Schulzeit vor 40 Jahren.

@rudiruessel 20.15

Ich habe eine Hygieneschulung beim Gesundheitsamt mitgemacht. Unabhängig woher das Fleisch stammt sollte man bei der Zubereitung Hygiene walten lassen, insbesondere bei Geflügel-spezielles Schneidbrett , Hände waschen, Kühlkette beachten. Da gibt's nämlich auch noch andere Erreger genug. Übrigens auch bei Salat, Gemüse, Eiern.

Nur Fleischindustrie?

Solche prekären Verhälnisse gibts nicht nur in der Fleischwirtschaft ...

Ausdbreitun des Virus im Betrieb?

Viel wahrscheinlicher ist doch dass die Ausbreitung des Virus in den "Massenunterkünften" der billigen Mitarbeiter stattfindet, denn da gilt weder die Abstandsregel noch Mundschutzpflicht - von den sonstigen hygienischen Gegebenheiten ganz zu schweigen.
Auf jeden Fall gehören die Betriebe "dicht gemacht" und deren Betreiber vor Gericht - mindestens wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht.

Corona ist VOR den Symptomen bereits ansteckend

Weiterhin merke ich mal zu dem hier an:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/coronavirus-fleischbetrieb-101.html

Laumann nannte die Unterbringung der meist aus Rumänien und Bulgarien kommenden Schlachthofmitarbeiter in Gruppenunterkünften als einen möglichen Grund für den Ausbruch. Es könne sein, dass diese Unterbringungen nicht den in einer Pandemie nötigen Hygienestandards genügen. Das solle nun geprüft werden. Der Fleischfabrikant Clemens Tönnies kritisierte im Bielefelder "Westfalen-Blatt", mit den Kontrollen von Arbeiterunterkünften und den Tests aller Schlachthof-Mitarbeiter werde seine Branche "unter Generalverdacht gestellt".

Diese Mitarbeiter können schon bei Einreise symptomlos infiziert gewesen sein. Jeder weiss doch inzwischen, dass man auch OHNE Symptome infektiös (ansteckend) ist.

https://tinyurl.com/ybdm8x82
fitbook.de: Charité warnt - Darum ist das Coronavirus auch ohne Symptome so ansteckend 06. April 2020, 12:20 Uhr

Was ich wundert ist

das die Tagesschau wieder hinter her hinkt.
Spiegel und Süddeutsche Zeitung haben schon vorgestern darüber berichtet! Es ist doch aber
kein Geheimnis mehr wie in Schlachthöfen
hantiert wird! Selbst die ARD hat ( Ich weis das
gehört jetzt nicht hierher, oder doch) im ,,TATORT" über die Lebensmittel Skandale ´mehrere ,,schöne Krimis gedreht! Stimmt
doch! Oder haben die Leute den Skandal mit dem Gammelfleisch vergessen der quer durch
die EU gegangen ist! Wie viel davon schon damals verarbeitet worden ist , ist nie geklärt
worden! Es dreht sich dabei nicht allein um
Corona, sondern das die Aufsichtsplichten
und Kontrollen eben nicht vorgenommen
worden sind! Das interessiert aber die Medien nicht! Nur Personalien von Parteien
und vorgeschobene Wichtigkeiten bestimmen das Imaginäre Meinungsbild!
Jetzt kommt seit Jahren zu spät, die Debatte
um Hygiene und Dienstaufsichtspflicht!
Ich hatte Hygiene schon als Schulfach!
Habe es nicht abgewählt!

08. Mai 2020 um 20:23 von Freiherr von Eggburg

"
...
Aber, die Zeit der "Tier-KZ's", sollte heute am 8. Mai 2020 langsam zu Ende gehen.
...
"
Es gibt signifikante Unterschiede zwischen den Einrichtungen der Schlachthöfe und der KZs.
Einer davon ist, dass die Tiere für die Massentierhaltung gezüchtet werden und somit auch für die Schlachtung. Wenn es keine Schlachtung gibt, so gibt es keinen Grund diese hohe Anzahl von Tieren zeugen zu lassen. Diese Tiere können dann nicht leiden, weil sie nie geboren wurden.
Die Menschen, die in den KZs gelandet sind, wurden nicht dafür gezeugt und wären auch ohne diese zur Welt gekommen.
Gerade heute ist doch wieder einer der Tage, wo man sich daran erinnern sollte doch nicht alles mit der Nazizeit zu vergleichen.

Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz

Das Problem ist sicher nicht nur die Sammelunterkunft, schon in Betrieben wird nur bedingt auf die Einhaltung der Hygienemassnahmen geachtet und eine Kontrolle durch Gewerbeaufsicht oder Ordnungsamt findet so gut wie gar nicht statt. Da verlässt man sich auf die Arbeitgeber und die Vernunft des Einzelnen. Damit ist es aber nicht weit her, denn entzerrte Schichtwechsel, höhere Reinigungszyklen usw Kosten Arbeitszeit und Geld und wie sagte unser Betriebsarzt, „ich finde das eh alles ein wenig übertrieben, schlimmer ist das bei 2000 an Corona Verstorbenen die Verwandten nicht an der Beerdigung teilnehmen durften“...auch eine Sichtweise.

@DeHaan

Gut durchgebraten (engl well done) überlebt kein Virus. Und wenn man rohes Fleisch in die Hand nimmt, wäscht man sich sowieso vorher und nachher die Hände.

@Francis Ricardo 21:01

Zitat: „ Und was sagt die Zahl 5.000 aus, wie viele Menschen arbeiten denn insgesamt in den USA in der Branche?
Ohne das zu wissen, kann mit der Zahl 5.000 wenig anfangen.“

-
Zahlen für die gesamte Branche kenne ich nicht, aber von einzelnen Standorten werden erschreckend hohe Infektionsraten berichtet:

„58 percent of workers at Tyson meat factory in Iowa test positive for coronavirus“
https://nbcnews.to/2WcVIcS

@ Gassi

Richtig, aber wir alle bestimmen, ob es sich lohnt.

Wenn das Billigfleisch nicht mehr gekauft wird, ist das die wirksamste „Marktregulierung“.

Es kommen viele Infektionsmöglichkeiten in Frage

Dass heißt:

hier kommen viele Infektionsmöglichkeiten in Frage:

1. eine Infektion VOR der Einreise nach Deutschland in deren Heimatländern
2. eine Infektion IN Deutschland (Kontakte, Unterkunft)
3. eine Infektion erst am Schlachthof (z.B. durch unsaubere Räume und unsaubere Arbeitsgeräte, durch symptomlos erkrankte deutsche Mitarbeiter)

Außerdem sollte jeder mal dass hier lesen, was NICHT berichtet wurde:

https://tinyurl.com/ydggysyl
fr.de: Coronavirus in Deutschland: RKI ändert fast unbemerkt Einschätzung in wichtigem Punkt 08.05.20 21:11

So heißt es seit Donnerstag (7. Mai) in dem Text, Untersuchungen deuteten darauf hin, dass die Viren über Aerosole - fein verteilte Stoffe in der Luft - auch im normalen gesellschaftlichen Umgang übertragen werden können. Zuvor hatte es in der Passage geheißen, dass dies „nicht wahrscheinlich“ sei, wie das Institut auf Anfrage der Ippen-Digital-Zentralredaktion bestätigte.

um 20:20 von Wanderfalke

Dazu sollten die Gesundheitsämter ebenfalls Stellung beziehen - nicht, dass wir hier sowas wie Wuhan II im Land haben

Re Nö Wahrheit kostet Wählerstimmen und da wird Urheberrecht in Anspruch genommen , verschwiegen ,vernebelt .Eher geht ein Elefant durch ein Nadelöhr bevor DE Politiker die Wahrheit sagen .Vergiss es .
Aber unsere Veggis haben ein Problem ,kochen,grillen überlebt das Virus nicht und wie sieht es mit Karotte aus ? Die Zusände sind dort gleich .UPS

Überall wo viele Menschen auf engem Raum

Der Virus hat es halt leicht, wo viele Menschen auf engem Raum hausen, arbeiten und sonst leben müssen und schlicht nicht Abstand halten können. So in der Pflege, in Krankenhäusern, in Flüchtlings- und Obdachlosensammelunterkünften, in Schlachthöfen, aber auch Unterkünten etwa von Erntehelfern. Leider kann man diese Nähesituationen nicht völlig verhindern, Masken und Plexiglasscheiben helfen nicht immer. Es gibt keine 100% Lebenssicherheit, auch wenn man sich das noch so wünschen mag. Man darf nie vergessen, dass wir hier doch noch Glück haben. Wir haben relativ viele Behandlungsbetten, wir haben gut gerüstete Krankenhäuser, gutes Personal, wenn auch zu wenig und nicht adäquat bezahlt, wir haben Hygiene, Medikamente, fliessend Wasser, ein Staat mit wenig Schulden, der viele Branchen stützen kann.
Auch wenn das abgedroschen ist, wenn wir hier nicht zum Schluss kommen, wir schaffen das, wer dann. Da sind auch Schlachthöfe nicht de schlimmste Ort, da dort kaum Risikopersonen beschäftigt

Was bedeutet das jetzt als Folge daraus??

Tja.. und jetzt???? Das wuerde ja quasi bedeuten, dass es vorbei ist mit den Lockerungen. Das wuerde quasi einen zweiten Shutdown bedeuten was ich Mist fände. Sows wuerde unsere Wirtschaft nicht verkraften.

Von daher hätte ich gerne mal vom RKI Antwort, wie das jetzt auszulegen ist. Bedeutet das zum Beispiel jetzt, dass die Kontaktbeschränkungen jetzt wieder zu Kontaktverboten werden?? Und bedeutet dass jetzt - nach diesem Fall in dem Seniorenheim in Bremen aus dem Tagesschau-Ticker - dass auch da die Besuchserlaubnis wieder Essig ist?? Und heißt das jetzt wieder Geschäftsschließungen oder sowas??

Weiterhin könnte das bedeuten, dass auch alle Schlachthöfe geschlossen werden muessten und wieder Quarantäne-Maßnahmen wären.

20:20 von Wanderfalke

man redet von Corona Viren
nicht von Salmonellen

@ 21:18 von Silene

„ Zahlen für die gesamte Branche kenne ich nicht, aber von einzelnen Standorten werden erschreckend hohe Infektionsraten berichtet:“

Ohne einen Vergleich mit der Gesamtzahl, und dem Vergleich mit anderen Branchen kann ich das nicht einordnen.
Dazu braucht es mehr als eine Zahl um einen Schluss zu ziehen.
So steht einfach eine Größe ohne Bezug im Raum.

@Freiherr von Eggburg

"Aber, die Zeit der "Tier-KZ's", sollte heute am 8. Mai 2020 langsam zu Ende gehen.
-Wir haben schon heute genug Denkmäler ewigen und ungerechten Leides. - Es reicht!"

Auch wenn ich Ihr Anliegen durchaus nachvollziehen kann verbietet sich ein solcher Vergleich oder gar die Gleichsetzung.
Es ist eine absolute Unart, dass solche Anlässe dafür instrumentalisiert werden um sich darauf sein eigenes Süppchen zu kochen...
in diesem Fall Tierschutz.

@Mika D um 20:23

Jetzt mal ganz ehrlich - 51 Infizierte in 7 Tagen heißt knapp über 7 Infizierte pro Tag. Wieviele Mitarbeiter gibt es in Gesundsheitsämter? 3, 4 oder viele?

um 19:56 von DeHahn

Re
genauso wie beim der Karotte ,dort sind die selben Zustände ,nur Fleisch auf dem Grill da ist es vorbei und Mahlzeit bei Salat.UPS .Wie sieht´s denn bei Salat aus, den Infizierte verarbeitet haben? UPS

um 21:05 von Maxi.Beckmann

um 21:05 von Maxi.Beckmann

Sehr geehrter Maxi.Beckmann.

Sie haben natürlich Recht.

Mein Kommentar bezog sich auf das Nachdenken.

Was Sie oder andere damit machen, ist Ihre bzw. -deren Sache.

Ich bin auch absolut der Meinung, dass Lebensmittel grundsätzlich für alle Menschen frei - oder bezahlbar zur Verfügung stehen müssen. Es geht hier um Nahrungsmittel - und nicht um goldene Uhren!

Die Lösung des Dilemmas des Fleisch-Bedarfes - und der Fleischproduktion, ist Sache der Politik. Es ist eine politische und eine Bürger-Frage!

Meine Idee ist, - unter anderem,- den Fleischkonsum von z.B. sieben Tagen i.d. Woche auf 2-3 Tage zu beschränken ... usw ..

Ich streite mich mit Ihnen aber nicht über mathematische Fragen.

Die Antwort auf das Problem müssen alle Bürger beantworten.

Mein Teil ist zumindest hierbei die Anregung zum Nachdenken.

Und: Nichts, was vorstellbar ist, ist unmöglich.

Wer nur meckert und negiert, - bekommt keine Lösung, - sondern wirkt nur als Bremse.

Über die Zustände in vielen

Über die Zustände in vielen Schlachtbetrieben darf man sich keine Gedanken machen, sonst wird man automatisch Vegetarier. Auf alle Fälle gehört der Betrieb geschlossen und alle Mitarbeiter 14 Tage vorsorglich isoliert. Aber das sieht man ja schon bei der Budnesliga: 10 positive Tests bei der ersten Testrunde, aber nur die Spieler werden isoliert, der Rest der Manschaft darf weitermachen, obwohl es ja zum Teil Physiotherapeuten waren und diese mit allen Spielern Kontakt haben. Da gehört auch die gesamte Manschaft isoliert und die Liga abgebrochen. Man schaue nach Frankreich wo ein 23 Jähriger Fußballer ins Koma gelegt werden musste durch Corona. Frau Merkel hatte mal alles schön in der Hand. Dann fing Herr Laschet an und die anderen Ministerpräsidenten machten mit, ihr eigens Ding zu machen. Mag ja richtig sein, lokaler Lockdown. Aber man schaue sich Greitz an wo sich die Landrätin weigert Beschränkungen zu erlassen und sich das Virus weiter ausbreitet. Armes Deutschland

die lokale Länderverantwortung scheint zu funktonieren

..nun müssen die betroffen Länder beweisen, dass diese mit den geforderten Lockerungen und der damit verbundenen Länderverantwortung, zuverlässig und evtl. auch besser und flexibler umgehen können.
Im Fall der Fleischfabrik von Coesfeld wurde schnell und lokal-gezielt gehandelt, ohne das ganze Bundesland NRW wieder einsperren zu müssen.
Die vor einigen Tagen beschlossene Vereinbarung der Ministerpräsidenten/innen zus. mit der Bundeskanzlerin scheint zu funktionieren.
Denn die somit verlagerte Länderverantwortung kann nun nicht mehr zurück delegiert werden.
Somit haben nun die jeweiligen Bundesländer konsequent -vor Ort- für die Sicherheit vor Ort schnellstmöglich zu sorgen, ohne das ganze Bundesland in Quarantäne stellen zu müssen.

Ein Leben ohne Impfung

ist ja nicht mehr möglich. Dies kann man nicht von DrHand weisen.
Obschon die Menschheit viele 1000 Jahre überlebt hat. Allerdings ist durch unserer "guten" Lebensumstände die Lebenserwartung weiterhin am steigen. Durch die Ausbringung neuer Substanzen in der nächsten Zukunft wir es wieder eine Evolution in der Menschheit geben.

20:49 von kritiker666

«Auch vegetarisch muss nicht sicher sein, in Tansania wurden angeblich auch schon Papayas Corona positiv getestet. Bei der Testerei braucht man mitunter schon einen starken Glauben.

Link zu YouTube.»

Sehr belustigender YouTube-Clip.
Erheiternde Mischung aus "Rasta-Englisch" + "Irgendwas Afrikanisches".
Gefühlt 100x sagt der aufgeregte Mann:
"Aalso de Papaya haas Korrona".

Anfangs denkt man, der schick gekleidete Soldat im Huntergrund vor der Fahne sei eine Puppe. Aber nach ca. 5 Minuten bewegt er sich doch (kurz einmal).

Nachdem der aufgeregte Mann auch noch mehrmals sagte:

"Aalso de Goat (Ziege) haas Korrona.
Aan yuu kaan test a waall (Wand).
It will haav Korrona - maaybee."

Der aufgeregte Mann scheint vom Gesundheitsministerium in Tansania zu sein. Nicht aber sagt er, auch de Papaya habe real Korrona.

Er beklagt, der Labortest-Testbericht zu de Papaya sei positiv gewesen.
Namens "Mary" genannt + 46 Jahre alt.

Es sei was faul … im Staat Tansania.
Baat nat de Papaya …!

Nun ja

Ein französisches Krankenhaus hatte alte Proben von Lungenentzündungspatienten erneut getestet und dabei entdeckt, dass am 27. Dezember 2019 ein Mann behandelt wurde, der Covid-19 hatte...dann hat es gelauert! Schlau. Es wird immer noch irrer

um 21:30 von Olivia59

um 21:30 von Olivia59

Auch, wenn Ihnen persönlich das nicht passt!

-Ich bleibe weiterhin bei meinem Vergleich und bei meiner Gleichsetzung:

... "Aber, die Zeit der "Tier-KZ's", sollte heute am 8. Mai 2020 langsam zu Ende gehen.
-Wir haben schon heute genug Denkmäler ewigen und ungerechten Leides. - Es reicht!"

- Und dazu stehe ich auch weiterhin mit ganzem Herzen und mit ganzer Kraft!

- P., Frhr. v. Eggburg -

@ 20:06 von Sternenkind

"Nun ist es der Schlachthof. Mit aller Macht wird versucht die Angst hoch zu halten um die Angstbürger zu befriedigen. Die Show ist gelaufen auch wenn viele dies nicht ertragen können."

Solange wie wir noch beatmete Covid-19 Patienten auf den Intensivstationen haben und ich als OP-Pfleger jeden Arbeitstag damit rechnen muß, eine Trachoetomie zur Langzeitbeatmung zu instrumentieren, wobei OP-Pflege und Chirurgen sich der höchsten Virenlast uberhaupt aussetzen (weswegen FFP3 Masken nicht mehr ausreichen, sondern wir einen Vollschutz mit Haube und gefilterter Luft brauchen), heißt es weiterhin,

leider:

"The Show must go on!"

Lt Heil: unhaltbare Zustände

Lächerlich: dann soll er's beenden! Endlich! Diese Zustände sind seit mind 10 Jahren bekannt - und keinen aus der Reg hat's gejuckt. In CDU-kreisen muss sich's halt für die Unternehmer rechnen. Mindestlohn: Pah. Arbeitsschutz: Pah. Und wenn sich das V über das Fleisch übertragen würde? Auch egal, wenn die Kohle stimmt und keine Steuern bezahlt werden müssen.

Platt gemacht

Es wurden die Landmetzgereien wegen obskurer Hygienevorschriften platt gemacht, und die Schlachtung in obskure, ja schon fast kriminelle Hände, in Form von Schlachtfabriken gelegt.
Wann wurde ein Landmetzger wg schlechter Ware erwischt? Wahrscheinlich kaum einer, weil, wenn es heraugekommen wäre, er zusperren hätte können. Und nun die Schlachthöfe und Fleischfabriken die mit unsachgemäßen Schlachtungen, Hygieneverstößen, Umdeklarierungen von Gammelfleisch, usw., usw., ein ums andere Mal negativ in den Schlagzeilen stehen.

Glaubt denn wirklich irgendwer, diese Firmen würden sich, wenn sie schon ihr eigenes Produkt nicht wertschätzen, die Gesundheit von subunternehmerischen Mitarbeitern schützen?

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

Die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

21:33 Freidenker AD1

Ich stimme Ihnen voll und ganz zu.

Und wir befinden uns erst am Beginn der Lockerungen... Ich denke, jeden Tag wird irgendwo in einem Ort Deutschlands etwas Neues entstehen und entdeckt werden, was niemand mehr kontrollieren und nachvollziehen kann. Dann geht's zurück auf Anfang oder sogar noch darüber hinaus.

21:05 von Reginald

.Retten kann uns nur eine bedingungslose grüne Politik

Re Nö sie irren sich die haben es am ende mit eingebrockt , verschlimmern es eher noch durch Global ,Billiglöhner .Scheinheligkeit hat in meinen Augen einen Namen

Coronavirus als ...

... "Lupe" auf die Fehler im System
Ausbeutung
Geiz ist geil
...

Schließlich noch die unerträgliche Ignoranz,
@Sternenkind, auf welchem Stern leben Sie?

Schande!

Laumann: "Es könne sein, dass diese Unterbringungen nicht den in einer Pandemie nötigen Hygienestandards genügen."

Es könne sein! Diese "Unterbringungen" (ein passendes Wort, denn Wohnungen kann man sowas nicht nennen) genügten noch nie den geltenden Hygienestandards, auch nicht den Standards für ein menschenwürdiges Leben. In der Fleischindustrie, in der Landwirtschaft haben wir inzwischen moderne Sklaverei, bei der die zuständigen Aufsichtsbehörden der Länder seit Jahren beide Augen fest schließen, weil eine Durchsetzung bestehender Gesetze und Richtlinien ja der "Wirtschaft", sprich einigen Großindustriellen in den Wahlkreisen, schaden könnten. Ob die Wurst vergiftet ist wie kürzlich in Hessen oder die "Wanderarbeiter" im Dreck leben müssen, wen juckt's...

@20:04 von Biocreature

"...möchte ich nicht wissen wieviele Betriebe in erster Linie
erst den € sehen und dann die Gesundheit "ihrer" Mitarbeiter."

Heutzutage ist man kein Mitarbeiter mehr. Heute ist man nur noch Kostenfaktor. Das gilt nicht nur in der Fleischindustrie. Es scheint aber in Deutschland besonders leicht zu sein, mit ausländischen Saisonarbeitern Schindluder zu betreiben. Das dies geschieht, dürfte hinreichend bekannt sein. Will nur keiner so genau wissen. Es sei denn, es könnte sich auf unser Essen auswirken.

"Mal so ne kurze Nebenfrage:
Wenn das Virus auf das Fleisch übertragen wird/ werden kann, wie lange überlebt es dort dann?"

Ich könnte mir vorstellen, dass das Virus sich spätestens in der heißen Pfanne nicht mehr besonders wohlfühlt.

Massentierhaltung und Schlachtung

Wenn dort schon derartige Zustände in Bezug auf Hygiene sind, dann darf man gar nicht fragen wie es den Tieren ergangen ist, die dort geschlachtet wurden. Pfui! Fleisch essen ist out! Schuld haben aber auch die Verbraucher, denn billig, billig und nochmal billig. Vegan leben kann man auch und es tut niemandem weh.

Handlungen zu zahlen . Die Lock down Schäden in dem Bezirk gehen ausschließlich auf die Nachlässigkeit des Fleischbetriebes zurück. Er ist wohl kaum als systemrelevant anzusehen oder gelten in NRW bereits solch verschrobenen Auffassungen.

Arbeitsrecht steht in der Regel

nur geduldig auf dem Papier. Zu dumm aber auch, daß ein Virus daran rüttelt.

Augen auf

Erschreckend finde ich die Tatsache, dass die osteuropäischen Mitarbeiter wie die Tiere, die sie ausnehmen und verarbeiten müssen, zusammengepfercht leben müssen. Wir reden oft über Tierschutz. Denken die fleischverarbeitenden Betriebe eigentlich auch an den Menschenschutz? Unter diesen menschenverachtenden Bedingungen bei der Unterbringung kann sich natürlich das Virus brutal schnell ausbreiten!

20:51 von Bernburger49

“Soll jetzt jeder, der Fleisch essen will, das Tier seiner Wahl auch selber schlachten ?“

Der Pro-Kopf Fleischverbrauch 2019 in Deutschland betrug ca. 60kg. Da sind dann Babies und Kleinkinder, Vegetarier und Veganer dabei.
Mein Fleisch-/Wurstkonsum bewegt sich bei ca. 1 kg/pro Jahr.
Von daher wäre das eine super “Kur“ für die (täglichen) Fleisch-/Wurstkonsumenten, wenn jeder das Tier seiner Wahl selbst schlachten müsste.
Zum Glück geht das so nicht, müssten die Tiere noch mehr Schmerz und Leid erdulden.

Da vergeht einem ...

... aber doch gehörig der Appetit auf Fleisch.

Massenschlachtung ...

... und Massentierhaltung hat bei näherer Betrachtung für viele Menschen schon auch was ekliges an sich.

Coronavirus-Hotspot

Dann hoffen wir mal das die Zeit nach Corona besser wird.

Wir hatten ja schon blühende Landschaften geschaffen und werden jetzt deine Klima und CO2 freie Landschaften aufbauen lassen.

Ich schau mir das dann vom Sofa aus an.

Sisyphos3 - 21:26

"man redet von Corona Viren nicht von Salmonellen"

Verstehe, vielleicht sind wir durch den Verzehr von WILKE-Wurst so resistent geworden, dass uns Corona auf Fleisch nichts mehr anhaben kann.

Re Leipzigerin59

... "Lupe" auf die Fehler im System
Ausbeutung
Geiz ist geil
Was für ein Unsinn.
Alle Böse. Ausbeuter Böse.

Dreckler nehmen in Sippenhaft

Mitvsolch einer Menge ist die 50er Regel natürlich überschritten und die Leute werden unverschuldet wieder eingesperrt - wegen solcher Sauigel!
Man muss sich aber die neue Währung erst mal zu Gemüte führen: In alter Lesart sind das knapp 6000 pro Tag für ges Deutschland. So viel hatten wir zu den schlechtesten also als wir pro Tag 30-35% Zuwachs hatten - also kurz vor dem Lockdown. Das ist in der Tat zuviel, "da brennt bereits der Dachstuhl", wenn nicht schon das ganze Haus. Wenn ich darauf noch die "Latenz" (charmant für Trägheit) der Ges-Ämter überlagere (hoffentlich nicht ganz Wilke-Stil), dann ist das bereits wieder aus dem Ruder gelaufen. Im Lebtag nie bringt man die Ketten nachvollzogen, ein GROßFLÄCHIGER Stutdown wäre bitternötig, mehr als 1 Landkreis. Denn zwischenzeitlich hatten die Leute ja Gelegenheit, das V über 1 Wo zu verteilen. Bei 20, also rd 2000 neuen massiv. Und verpflichtend mit Tracing-App, falls der Spahn die je noch herbringt.

Arbeitschutz in Schlachthöfen

Der Dank für diese sklavenähnliche Arbeitsverhältnisse in der sogenannten Fleischindustrie gilt Aldi und Konsorten. Jahrzehntelange Verdummung durch geschicktes Marketing macht uns glauben, dass Fleisch ein Billigartikel sein muss. Man macht uns dabei vergessen, dass die in Super- und Discountermärkten verkauften Fleischprodukte das Ergebnis einer für unsere Gesundheit höchst riskante Massentierhaltung und eines Systems von Schlacht- bzw. Tötungsfabriken ist. Diese werden im Wesentlichen mit prekären Arbeitsverhältnissen betrieben. Achtung geschweige denn Wertschätzung für die dort tätigen, häufig ausländischen Mitarbeitern bleiben dabei im Sinne der Profitoptimierung auf der Strecke. Jeder, der den Billigfleischmüll kauft unterstütz diese Zustände. Medizinisch vernünftig wäre sowieso der weitgehende (nicht vollkommene) Verzicht auf Fleisch. Also vor dem nächsten Grillen wach werden, nachdenken, Qualität prüfen und erst dann vielleicht kaufen oder gerne verzichten !!!!!!!!!

20:59 von Heidemarie Bayer

“Ebenfalls hauptsächlich Rumänen!“

Könnten Sie mir noch mitteilen, was Sie damit meinen.
Die Rumänen sind schuld?

Ich überlege vielmehr, wieso arbeiten fast ausschließlich Rumänen in der deutschen Fleischindustrie, auf deutschen Erdbeer- und Spargelfeldern, bei der Gurkenernte und wer weiß wo noch überall. Und wieso müssen diese Rumänen (und auch andere) unter diesen Bedingungen hausen? Wohnen kann man das nicht nennen.
Woran das liegen mag?

Armutszeugnis

Seit Jahren berichten Sendungen wie Report, Monitor usw. von den Mißständen bei der Unterbringung, Behandlung und dem Betrug bei der Bezahlung von Schlachthofmitarbeitern. Seit Jahren sehen Politiker und Behörden hartnäckig weg. Nicht nur die Firmen, sondern auch die Wegseher müssen bestraft werden. Beim Tierschutz in Schlachthöfen und in den Agrarfabriken ist die gleiche Situation. Erst kürzlich wurde von üblen Missständen bei Erntehelfern berichtet!!!

keine Obergrenze der ansässigen Bevölkerung

Es ist ungerecht, wenn die ansässige Bevölkerung unter den Machenschaften der Fleischindustrie zu leiden hat! Wenn alle ausländischen Mitarbeiter dieser Ansteckungsherde nach Hause geschickt werden und die Betriebe bis auf Weiteres dicht gemacht werden, ist die Corona-Lage in den betroffenen Kreisen wieder im Lot. Mitarbeiter mit schwerem Krankheitsverlauf sollten natürlich in Deutschland behandelt werden, bevor sie nach Hause geschickt werden. So sieht zielgenaues Eingreifen aus. Gezieltes Eingreifen ggf. allein in Großbetrieben wird in der Einigung zu Lockerungen auch genannt.

Im Kreis Greiz in Thüringen sieht das anders aus. Dort ist die Ansteckungsrate unter der ständig ansässigen Bevölkerung hoch, weshalb dort Beschränkungen noch eher gerechtfertigt sind.

@21:38 von Freiherr von Eggburg

"Auch, wenn Ihnen persönlich das nicht passt!
-Ich bleibe weiterhin bei meinem Vergleich und bei meiner Gleichsetzung:

"Aber, die Zeit der "Tier-KZ's", sollte heute am 8. Mai 2020 langsam zu Ende gehen.
-Wir haben schon heute genug Denkmäler ewigen und ungerechten Leides. - Es reicht!""

Na dann erzählen Sie mal ehemaligen Konzentrationslager-Insassen, dass es sich doch lediglich um Viehbetriebe handelte, wie sie weltweit verbreitet sind.

Massentierhaltung verbieten!

Massentierhaltung gehört jetzt erst recht verboten, und zwar ab sofort!

Da habe ich die Behörden überschätzt.

Ich hatte eigentlich geglaubt, nach dem Gammelfleisch Skandal haben die Gesundheitsämter die deutsche Fleischindustrie besser im Fokus.
Wenn ich den Bericht und auch viele Kommentare hier lese, scheint das nicht der Fall zu sein.

Ich befürchte die Presse wird mal unauffällig überprüfen müssen wie es z.B. den ausländischen Erntehelfern hier geht. Vom Amt kommt da wohl nichts.

Am 08. Mai 2020 um 21:50 von Anna-Elisabeth

"Ich könnte mir vorstellen, dass das Virus sich spätestens in der heißen Pfanne nicht mehr besonders wohlfühlt."

So muss es sein.

Viele Virenarten sind von einer fetten Fettschicht umgeben, die nicht sehr hitzebeständig ist.
Ist die Fettschicht weg, kann das Virus zerstört/inaktiviert werden.

Man kennt das schon viele Jahrhunderte, als Glas aus Italien über die Alpen transportiert wurde.
Man legte die Gläser in ein Fass und goss flüssige Butter darüber.
Selbst wenn ein Fass auf den Boden fiel, blieben die Gläser ganz.

Wurde unterwegs die fette Fettschicht durch Wärme oder UV Licht entfernt, hatten die Gläser nicht mehr lange.

Es war eben „alles in Butter“.

Man sollte alle Großbetriebe

Man sollte alle Großbetriebe unter die Lupe nehmen! In Kleinbetrieben werden nicht womöglich viele Menschen in kurzer Zeit angesteckt.

@Anna-Elisabeth 21.50

Ich könnte mir vorstellen, dass das Virus sich spätestens in der heißen Pfanne nicht mehr besonders wohlfühlt";-)
seh ich auch so. Es wird ja sogar gemunkelt, dass getragene Masken bei 70° im Backofen desinfiziert werden;-) da bin ich allerdings sehr skeptisch. Auch wenn es eine Physikerin sagte. In Krankenhäusern werden jedenfalls höhere Temperaturen gewählt, um Kleidung zu desinfizieren. Aber ich bin ja fachfremd...

Schlachthof-Mafia

Jetzt sieht man mal, was die Machenschaften der Schlachthof-Mafia anrichtet. Schlimm, daß durch diese Machenschaften jetzt ein ganzer Landkreis darunter leiden muß. Und dann diese anmaßende Aussage des Herrn Tönnies, daß die ganze Branche unter Generalverdacht gestellt wird. Jawohl Herr Tönnies, sie sind doch der Erste der osteuropäische Arbeiter ausnutzt, sie in menschenunwürdige Unterkünfte unterbringt, nur um die größtmöglichste Gewinnmaximierung für sich herauszuholen. Also mal den Ball ganz flach halten. Und mit diesen Fleischunternehmen sollten sich nicht nur die Gesundheitsbehörden beschäftigen sondern auch die Justizbehörden, es wird Zeit die Machenschaften der Schlachthof-Mafia zu beenden.

Mal eine dumme Frage

Warum haben wir hier ausländische Gastarbeiter?
Weil unser "Essen"billig sein soll.
Von den Löhnen kann kein Deutscher leben die da gezahlt werden.
Unsere Politik hat das gefördert,jetzt fällt es ihr auf die Füße.
Auf den Schlachtbetrieben rumzutrampeln ist mehr als unfair.
Hätte unsere Politik mal Tarifbindung und faire Mindestlöhne durchgesetzt wäre die Lage eine andere.
Kein Unternehmer kann faire Löhne zahlen in dieser Branche. Dann wäre er weg vom Fenster unter dem Druck von EDEKA,ALDI und Co.
Das diese Gastarbeiter sich nur Hundehütten als Unterkunft leisten können ist das Nächste.
Nicht diese Branche sondern diese Regierung und ihre Gesetzgebung setzt diese Branche dem Coronavirus aus.
Letztens hat eine Französin beklagt, in meiner Tagespresse,daß sie in Deutschland für ihren normalen Einkauf in Kehl 250 € ausgeben muß. In Straßburg kostet der gleiche Einkauf 600 €.
Da ging es um Lebensmittel für eine normale Familie im Monat.
Das sagt doch alles was bei uns im Argen legt.

Warum tut keiner etwas dagegen?

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.:

***In der Landwirtschaft, in privaten Haushalten, Restaurants, Schlachtereien oder Bordellen – laut Global Slavery Index arbeiten allein in Europa über eine Millionen Menschen in Formen moderner Zwangsarbeit. Und es werden mehr. Dieser Entwicklung wollen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen bis 2030 ein Ende setzen. Doch oft fehlen wirksame Gesetze zum Schutz der Betroffenen, auch für illegalisierte Einwanderer und Einwanderinnen.***

Bis 2030? Warum nicht jetzt?

Ja wer will den...

diese Jobs noch machen? Unterbezahlt und
psychisch wie physisch sehr anstrengend.
Auch bei den Spargelbetrieben sind schon Corona Fälle aufgetreten, jetzt bei den Schlachthöfen die Frage ist doch wie und zu welchen Bedingungen die Menschen dort beschäftigt werden. Und ob sie Menschenwürdig untergebracht werden.
Merken wir langsam das die billigen Nahrungsmittel nicht nur das Tierwohl sondern auch die dort arbeitenden Menschen
bedrohen?
Sucht nicht den Fehler im System, das System ist der Fehler!

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