Kommentare

Da trifft es wieder die Falschen

Derjenige, der jetzt Kurzarbeit hat oder auch Otto Normalbürger mit kleinem Verdienst kann sich gar kein neues Auto leisten. Da helfen auch 1000 oder 2000 Euro Prämie nichts. Denn die restlichen Tausenden von Euro muss man erst mal aufbringen. Wie bei der Abwrackprämie. Da hatten auch nur diejenigen was davon, die such ein neues Auto leisten konnten. Das ist aber nicht der Großteil der Bevölkerung.

Auf keinen Fall!

Es darf keine Kaufanreize mehr geben für überdimensionierte, Umwelt-verseuchende, mehrere Hundert PS starke SUVs. Ganz davon abgesehen, dass ich der deutschen Autoindustrie immer noch alles zutraue, was die Käufertäuschung hinsichtlich Verbrauch und Emissionen angeht.
Jahrzehnte-lang hat die deutsche Autoindustrie nach der "immer-so-weiter"-Strategie verfahren, statt Trends aufzugreifen, wie die Elektromobilität. Nun kommt Tesla nach Deutschland, baut dort eine Riesen-Fabrik, und macht es den deutschen Konkurrenten vor.
Wir hatten früher etwa alle 7 Jahre eine Rezession, das war normal. Da herrschte auch Kauf-Zurückhaltung und die Wirtschaft musste da durch. Es gibt jetzt wirklich wichtigeres, als die Autoindustrie anzufüttern! Was ist denn mit denen, die durch den Shutdown überhaupt kein Einkommen mehr haben?
Bleiben Sie standhaft, Frau Merkel, und sagen Sie nein!

Nix gelernt?!

Typisch für die Bosse aus der Autoindustrie, wenn es mal- auch durch eigenes Verschulden- nicht so läuft , wie gewünscht, setzt der ureigene Lobby-Reflex ein:
Als Industrieteil, der zu groß ist, "um zu scheitern", ruft man flugs nach der sozialistischen Idee der Zusatzsubvention zu Lasten der Steuerzahler.
Schon einmal habe ich mit meinen Steuergroschen die Abwrackprämie für diejenigen, die sich ein fabrikneues Fahrzeug leisten konnten, ohne gefragt zu werden mitfinanzieren dürfen und meine preisgünstigen alten Diesel weiterfahren müssen, daher:
Bitte nicht schon wieder!
Vielleicht war die damalige -einmaleige Staatshilfe im nachherein betrachtet gar nicht so gut und wird bis heute missverstanden.
Wenn schon Staatshilfe: dann für ökologisch einwandfreie Produkte und nur gegen verzinste Rückzahlung und nicht als Zuschuss, ganz nach alter guter Art ehrlicher Kaufleute! Denn gerade die Autoindustrie hat sehr viel gut zu machen!!

Kaufprämie für PKW

Die Autokonzerne sollen ihre Kisten billiger verkaufen und
dann weniger Dividende und Boni zahlen. Das würde
die Verkaufszahlen sicher auch fördern und die Wirtschaft ankurbeln.
Da könnte ja auch die Reisebranche vom Staat die Ausgabe von Reisegutscheinen fordern oder die Gastronomie
könnte Freibier für alle fordern - zum Ankurbeln der
Wirtschaften ;-)

Kaufprämie

Ich bin entsetzt das diese Autolobby es wieder schafft sich Geld vom Steuerzahler zu holen. Die grössten Betrüger der letzten Jahre, die durch Aussitzen und Lobbyarbeit die von ihnen verursachten Schäden abstreiten, vertuschen.

Dazu soll noch eine Dividende ausgezahlt werden. Die Automobilindustrie wird wieder mal als System relevant bezeichnet.

Wie wäre es denn mal mit Demut, Verzicht und vor allem Innovation.

Verluste werden wie immer sozialisiert und die Gewinne privatisiert.

Gerade dieses Abwarten ...

der Käufer ist Gift für eine Volkswirtschaft!
Es muss schnell eine Entscheidung geben, ob die Prämie kommt oder nicht!
Ansonsten werden die potentiellen Käufer zurecht weiter abwarten und die Krise der Autoindustrie verstärken!

Praemie fuer alle.....

Um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, verteil einfach Gutscheine über 5000 Euro.
Die könnten dann zum Autokauf benutzt werden ...oder eine Kombination aus
- Autoreparatur
- Friseurbesuch
- Kneipe
- Restaurant
- Ferienwohnung
- Fahrradkauf
- rote Pappnase als Karnevalsvorbereitung
- Bahn- oder Flugtickets
- Fleisch
- Gemuese
- Coronatest oder Schutzmasken
- Dauerkarten fuer Fussball, Kino, Theater etc.

Dann werden wir schon sehen welche Systemrelevante Unternehmen die Bevölkerung unterstützen möchte.

Einfach nur Unglaublich!

Diese Branche hat jahrelang Rekordgewinne eingefahren und will jetzt Geld vom Steuerzahler!? Das ist den Bürgern nicht zu vermitteln, gerade auch wenn die Managergehälter und die Dividenden in dem Maße weiter ausgeschüttet werden. Ein Mitarbeiter dieser Branche bekommt mehr Bonus als ein Pfleger je bekommen wird. In diesem Land stimmt was nicht!

Diese Branche hat die letzten Jahre geschlafen und sich auf nur auf ihrem weiter so ausgeruht. Wir brauchen zukunftsfähige Mobilitätskonzepte, statt diese alten schweren Stinker, die immer noch gebaut werden. Auch das E-Auto ist keine umweltverträgliche Lösung, zudem völlig überteuert. Wo ist der Gegenwert? Wer soll sich diese überteuerten Kisten denn überhaupt noch kaufen?
Als betrogener VW-Dieselfahrer wird es für mich ohnehin kein dt. Auto mehr geben! Söder, Weil und Kretschmann haben auch schon Unterstützung zugesagt. Man erkennt als Bürger, wer in diesem Land regiert!

warum ein neues Auto zulegen?

Hier bringt jetzt auch eine Prämie nichts. Nach all Debakel mit Diesel Fahrverbote und nicht wirklich lukrativen Antriebsalternativen, kaufe ich mir doch jetzt kein neues Auto mit Verbrennungsmotor.
Damit hänge ich mir doch wieder ein Klotz ans Bein.
Nicht nur die Dieselmotoren verursachen hohe CO2 Werte. Es gibt Alternativen Diesel Kraftstoff der 60% weniger an CO2 ausstößt, doch unsere glorreiche Regierung will kein weiteren Kraftstoff auf dem Markt. Elektromobilität ist auch nicht das Allheilmittel. Zudem hat die deutsche Automobilindustrie es verschlafen Alternative zu schaffen. Es gibt zwar ein paar, doch diese sind so teuer, die kann sich kein normal Sterblicher leisten.
Zudem sind eine Vielzahl in Kurzarbeit und mache haben kein Job mehr. Andere wiederum wissen nicht wie es danach weiter geht. Also weshalb soll ich mir in dieser Situation mir ein neues Auto kaufen?

Aufklärung zur Pflicht machen ...

Keine Prämie,
und bei weiterem herstellen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren eine Pflicht zur Aufklärung:

das nämlich die derzeit noch produzierten PKW mit Abgasreinigungs-Abschaltvorrichtung zum Motorenschutz nach EU-Recht illegal sind und das öffentlich bekannt gemacht ist.

Ein Käufer kann sich dann nicht mehr mit Unwissen heraus reden wenn das Fahrzeug schon kurz nach die Zulassung verliert.

Die Käufer sollen ebenso verlangen, das in den Fahrzeugpapieren vermerkt ist, das keine Abschaltvorrichtung verbaut ist.

Zusätzlich sollen max. Verbrauchswerte angegeben werden, die bei Ausnutzung der angegebenen maximalen Leistungswerte und Ausstattungsartikel in keinem Fall überschritten werden.

War da was?

Gab es nicht mal eine Zeit vor der Pandemie als wir über neue Mobilitätskonzepte gesprochen haben? Hat das Virus also auch Auswirkungen auf unser Erinnerungsvermögen und unsere Zukunftsfähigkeit?

Es wäre tatsächlich unfassbar ...

… wenn diese Industrie durch Kaufprämien unterstützt wird. Soviel mir bekannt, gilt Kurzarbeitergeld auch als staatliche Unterstützungsmaßnahme.
Nachdem die Chefetagen der Autobauer die Käufer ihrer unzureichenden Produkte über den Tisch gezogen haben, versuchen sie es jetzt wieder mit der Politik. Und diese Herrschaften werden natürlich durch die Lobbyisten kräftig bearbeitet. Dies kann man schon an den sehr verhaltenen und vorsichtigen Äußerungen erkennen.

Bitte keine Kaufprämien für Automobile!!!

Solch ein Signal wäre ein Ohrfeige für breite Bevölkerungsschichten, die sich kaum ein Neufahrzeug leisten können und wollen. Zudem würden hunderttausende Fahrzeuge verschrottet, was ein ökologischer Irrsinn wäre. Schon die Abwrackprämie war ökologisch betrachtet ein Wahnsinn und sollte die BRD auch jetzt wieder diesen Fehler der Vergangenheit wiederholen, muss man dieser Regierung eine Ohrfeige erteilen. Autos die lange gefahren werden, sind nachhaltig. Eine Prämie für einen Neufahrzeugkauf nutzt nur der Autoindustrie. Wo aber bitte sehr bleibt die Förderung der Kunst und der Kultur? Was ist mit Anreizen für Film und Fernsehen, Theater, Kinos, Kleinkunst und der freien Künstlerszene??? Unsere Regierung verspielt die Chance auf eine bessere Zukunft, wenn sie jetzt auf eine Abwrackprämie setzt, um Jobs in der Autoindustrie zu retten. In der Kunstszene arbeiten mehr Menschen als in der verdammten Autoindustrie!!! Kunst und Kultur muss jetzt gerettet werden.

Jetzt Kaufprämie - später Personalabbau

... na klar lässt sich jetzt auf hohem Niveau klagen und nach Hilfe bitten. Die Alternative - so die Auto-Bosse - wären Entlassungen! Wenn die Wirkung der Kaufprämie dann verpufft, weil danach ja nicht mehr so viel Absatz passiert, dann werden wieder Gründe - die natürlich nicht in der Branche selbst liegen - gefunden, um Entlassungen durchzusetzen. Welch durchschaubares asoziales Trauerspiel!

Kaufanreize für Autos statt Rettung der Reisewirtschaft

Ich finde es ein Unding, dass bereits jetzt Schreie nach Kaufanreizen für PKW durch die Autoindustrie laut werden und diese womöglich schnell durchgewunden werden, aber bis heute -3 Monate nach Beginn der Krise - immer noch keine politischen Maßnahmen zur Rettung der deutschen Touristikindustrie ergriffen werden. Die Reiselobby ist zu klein, als dass man ihr Gehör gibt.

Zur Erinnerung: Neben fehlender Einnahmen müssen Reiseunternehmen zusätzlich vereinnahmte Umsätze des letzten halben Jahres zurückzahlen, ein Schaden, der so immens ist, den sich niemand auch nur im Ansatz vorstellen kann. Tausende stehen vor dem Ruin.

rer Truman Welt

Ich kann diese Idee überhaupt nicht verstehen. Die Automobilindustrie betrügt - nachweislich und verurteilt - den Verbraucher, schadet ihm, zahlt ihm keine angemessene Entschädigung für den erlittenen Schaden und soll nun auch noch subventioniert werden mit Steuergeldern. Sonst noch was?
Die Automobilindustrie ihre Rolle als Konjunkturmotor verloren, das ist Historie. Wir sollten jetzt einmal auf andere Industriebereiche/Branchen schauen, die die Zukunft bedeuten werden. Die Automobilbranche zählt dazu nicht mehr, sie hat so ausgedient wie die Kohle im Ruhrgebiet seinerzeit. Also Schluß mit diesen Mauscheleien. Wer ein Auto haben will soll dafür zahlen und fertig. Wenn die hiesige Automobilindustrie keine guten Angebote machen kann, dann tun das andere und fertig. Wir brauchen die zukünftig überhaupt noch zur Verfügung stehenden Steuergelder für Wichtigeres! Aber wir haben ja die sog. "Autokanzlerin" Merkel. Aber die hat bald auch ausgedient - Gott sei Dank!

@ Minka04

"Da trifft es wieder die Falschen" Am 05. Mai 2020 um 08:34 von Minka04

*

So haben Sie natürlich recht.

Aber könnte man solche Hilfen nicht auf Nutzfahrzeuge beschränken?
Schulbusse, Krankenwagen, Polizeiautos. Feuerwehrfahrzeuge usw.?
Davon hätte potentiell jeder was.
Die Wartung könnte man auch für einige Zeit übernehmen.

es ist

doch nicht nur die Autoindustrie, die jammert. Z.B. die Lufthansa will auch Geld vom Staat aber keine Kontrolle durch den Staat. Ich halte das alles für
falsch.
Betriebe und deren Eigentümer
( Aktionäre ) müssen dafür Sorge tragen, das sie für Notfälle gerüstet sind - also Rücklagen bilden - um eventuelle Krisen überbrücken können. Der Staat tut mit dem Kurzarbeitergeld
mE genug.
Und jetzt bitte nicht der Einwand das geht aus steuerlichen Gründen nicht. Die haben alle Steuerberater
( Steuervermeider ), also sollte das kein Problem sein.

Prämie anderst nutzen

Ich würde mit ein Photovoltaik Anlage dafür kaufen um mein Grundstromverbrauch damit auszugleichen.
Mit dem Rest des Geldes Restaurant besuchen und zu meinen Friseur gehen.
Aber kein neues Auto kaufen.
Mit der Prämie hätte ich mehrer kleine Betriebe in der Region geholfen anstelle reichen Automobil Aufsichtsräten und deren Aktionären

"Statt einer Abwrackprämie...

bräuchte Deutschland eine Mobilitätsprämie, etwa für den Kauf einer Bahncard, eines Fahrrads oder einer ÖPNV-Jahreskarte."

Hoffentlich setzt sich solche Vernunft durch!
Auch die grossen Autobauer in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern müssen endlich einsehen, dass ihre 1,8 Millionen Beschäftigten, sehr gut auch anderen Tätigkeiten nachgehen können: Selbstständigkeit, Werkstatt, Fahrradbau, elktr. Zweikrafträder, Drohnen- und Flugzeugbau, Zeppeline, Flugdrachen, Kranbau, (Stahl-)Brückenbau, Metallgerüst-Hallenbau, Ersatzteilproduktion, alternative Werkstoffindustrie (Kunststoffe, Carbon- u. Glasfaser, Keramik), Windkraftanlagenbau, Solarzellenbau und vieles mehr...

Wissenschaftler ernst nehmen!

Nunja, also seit 8 Wochen folgt diese Regierung ja den wissenschaftlichen Empfehlungen.
.
Jetzt sagen nahezu alle Wirtschaftsinstitute, die keine Kohle der Autoindustrie bekommen, dass eine Abwrackprämie nicht sinnvoll sei. Kann man ganz wunderbar nachlesen, die Gründe sind vielfältig.
.
Die Umweltinsitute kommen natürlich zu einem ähnlichen Ergebnis.
.
Hier soll zudem eine Industrie gesponsert werden, die selbst für zig tausend Tote verantwortlich ist, direkt und indirekt. Was sagt wohl unser Gesundheitsminister dazu. Immerhin kostet das auch viel Steuergeld.
.
Naja.
Aber vielleicht sollten die Virologen oder das RKI mal aktuelle Zahlen zu den Toten durch den Autoverkehr veröffentlichen.
Oder besser nicht, ansonsten dürfen wir bald gar nicht raus, zu gefährlich und die schlechte Luft.... Tödlich.... Für einige.... Und der Lärm...
.
Aber wir wissen ja, was kommt... 100Mrd haben jetzt auch noch über. VW kann die dann gleich den geprellten Dieselkunden überweisen.
.
Passt.

08:34 von Veto

statt Trends aufzugreifen,
was die Käufertäuschung hinsichtlich Verbrauch und Emissionen angeht.
.
macht man doch
der Trend heißt eben nicht E Auto sondern SUV
und was das Täuschen anbelangt
geben die Anbieter von E Fahrzeugen "ehrliche" Werte bezüglich der Reichweite an
oder wie lange die Batterie hält ?
Emissionen, versaut man eben die Umwelt in Bolivien oder Chile
da haben die Leute dann keine Skrupel oder forciert Kinderarbeit im Kongo
wobei es ohnehin ne Lachnummer ist, von Emissionsfrei zu sprechen,
wenn man seinen Strom aus Kohle macht
doppelt so viel CO2 /Kopf produziert
wie wegen mir die Schweiz oder Frankreich

Prämien nur für Brennstoffzellenfahrzeuge

Vom nochmaligen investieren in Betrugssoftwarefahrzeuge hält man als Kunde
nichts. Gerade wo es immer noch immer um Endschädigungen für die letztmaligen gekauften Fahrzeuge geht.

Steht doch weiter unten!

Zwei Artikel weiter unten steht doch wie man es richtig macht, die Chinesen fördern E-Autos und aus dem eigenen Land.
In Deutschland hat man natürlich aus der Abwrackprämie nichts gelernt, man macht einfach, dank immenser Steuerbelastung der Menschen ist ja für jede Dummheit genug Geld da.
Leider hilft das dann wie in diesem Fall der diskutierten Neuwagenprämie auch anderen Ländern und wie damals mehr den französischen Autobauern.
Vom Wahnsinn, fast neue Autos zu verschrotten, mal abgesehen.
Von Dividenden an Aktionäre trotz Steuergelder, da muss man nicht drüber sprechen.
Wenn VW bei 9 Milliarden Gewinn trotz Dieselkrise jetzt Probleme hat, dann sollen sie halt zusperren, oder in ein Kommunistisches Land mit Planwirtschaft umsiedeln. Wobei, bei dem Anteil von Niedersachsen an VW, kann man sowieso schon von einem Staatskonzern reden.

Lieber eine andere Lösung finden...

Ich wünsche mir statt einer Kaufprämie für Autos lieber eine Lösung für alle Verbraucher. Von einer solchen speziellen Prämie haben doch nur wenige etwas...

Es soll für einen bestimmten Zeitraum - z. B. bis zum 30.06.2021 - auf die Mehrwertsteuer verzichtet werden. Dann wird der Konsum insgesamt gesteigert. Wer ein neues Auto braucht bekommt dies günstiger - wer etwas anderes braucht ebenfalls ... inkl. Tourismus, Gaststätten, etc.

Unstete Automobilpolitik

Die Unsicherheit beim Automobilerwerb ist das Ergebnis völlig unkalkulierbarer Automobilpolitik.
Mal wird Diesel verteufelt, dann wieder wird er noch lange gebraucht. Mal werden für Diesel Fahrverbote verhängt, dann dürfen sie wieder. Mal kommen Verbote wegen Feinstaub, dann regnet es wieder. Mal sollen möglichst nur noch E-Mobilie fahren, dann fehlts an E-Tankstellen. Mal sollen Hybrit-Fahrzeuge gefördert werden, dann doch wieder die reine E-Motorentechnik, Dann kommen die Wasserstoff-Verfechter mit zu wenig Unterstützung. Welches Auto verspricht zukünftig keinen schnellen Wertverfall? Was ist nun richtig? Welche Besteuerung ist zukünftig zu erwarten? Fragen über Fragen. Die Zurückhaltung potentieller Käufer ist mehr als verständlich.

08:45 von R.Kampen

Nicht nur die Dieselmotoren verursachen hohe CO2 Werte.
.
stimmt
bauartbedingt produziert ein Benziner 30 % mehr
und wie meinen sie das "Alternativen Diesel Kraftstoff " ?

08:45 von R.Kampen

>>Nicht nur die Dieselmotoren verursachen hohe CO2 Werte. Es gibt Alternativen Diesel Kraftstoff der 60% weniger an CO2 ausstößt...<<

CO2 ist nicht das Problem beim Dieselmotor.

Um Himmelswillen

Das fehlte noch! Unter dem Deckmantel „Arbeitsplätze“ wieder mal Geldgeschenke an die Falschen verteilen, die vorher Geld verschleudert und wenig bestraft Käufer betrogen haben, welch Signal wäre das! Die Arbeitsplätze müssen dringend endlich woanders entstehen (siehe: Power to change - Die Energierebellion ARD mediathek)!

Prämie für's Veräppeln

Wenn die Autolobby es wieder schafft, trotz Förderung durch Kurzarbeitergeld, Dividenden- und Bonizahlungen in extremer Höhe den Steuerzahler zu schröpfen, mittels einer Kaufprämie, dann werde ich unser drei Jahre altes Auto verkaufen. Ich werde für mich und meinen Mann Jahreskarten für den ÖPNV kaufen, gelegentlich eine Bahnfahrkarte für längere Strecken und ab und zu ein Auto mieten, vielleicht ein Taxi.
Das kann ich dann so 8-10 Jahre machen.
Und natürlich würde ich nie wieder ein Auto kaufen.

Aus der Geschichte lernen

"Zu den Gewinnern der damaligen Prämie gehörten zudem ausländische Kleinwagen-Hersteller"

Tja, und die deutschen Autobauer können halt nur "groß", wie es mal ein Ex-Automobilminister nannte.

Die Bosse der Autokonzerne drücken wieder auf die Tränendrüse. Dabei sollte jedem klar sein, dass die Konzerne sich nicht um Arbeitsplätze scheren, sondern um ihre Chefs, die Aktionäre.
Ein bißchen Panikmache soll die Gewerkschaften mit ins Boot holen, denn die wissen auch, dass sie ohne florierende Automobilindustrie ganz schnell weiter an Bedeutung verlieren.

Es läuft letztlich auf einen Erpressungsversuch durch die Aktionäre hinaus. Zahlen soll der Steuermichel.
Denn den Aktionären ist es zum einen gänzlich egal, ob in D Werke schließen müssen und auch, ob sie ihr Geld überhaupt in Auto-Aktien anlegen.

Wirtschaft war noch nie eine Partnerschaft auf Augenhöhe, das haben PR-Agenturen erfunden. Wirtschaft war und ist immer Krieg, und da gibt es eben Verlierer.
Fragt sich nur, wer es diesmal ist

An Dreistigkeit nicht zu überbieten

Dass die Autolobby Kaufprämien auch noch für Verbrenner fordert, ist an Dreistigkeit wirklich nicht zu überbieten. Statt mit Steuergeldern eine Industrie von gestern zu fördern, sollte der Staat in dieser Krise den sozialökologischen Umbau einleiten. Gerd Riexinger von der Linkspartei hat dazu jetzt ein zukunftsweisendes Konzept vorgelegt. Autofreie Innenstädte bis 2025 ist eine der Forderungen. Und Aktienmehrheit für Staat und Arbeitnehmer in den Autokonzernen. Da die Automobilindustrie offenbar so notleidend ist, dass sie permanent vom Staat Milliardenhilfen braucht, wäre das eine auch für die Konzernherren folgerichtige Konsequenz.

hä?08:34 von Minka04

wer ist Otto Normalbürger?
Die meisten neuzugelassenen KfZ sind Dienstwagen der Angestellten,
die restlichen werden wenn von Privat von eher älteren Käufern gekauft... die haben dazu auch das Geld.... (Rentenerhöhung 2020 schon vergessen...?)
deshalb der SUV Boom - weil man da höher sitzt - wie früher im normalen Auto, welches noch nicht so flach - cw Wert und verbrauchsoptimiert sein musste....
Die meisten Hersteller , vor allem Daimler, haben Deutschland als Haupt-Markt schon längst abgeschrieben. Corona hat nur eine Pause in der rein deutschen PKW Hass Hysterie gebracht.
Wenn Prämie dann längerfristig mit Bedingungen - aber dann müssen auch die Produktionzahlen bei E und E Hybrid endlich höher liegen....
geht aber nicht ... warum? ... Batterie+Techniknachschub fehlt. z.B.
Hybride beim VWKonzern können den Händlern nur zugeteilt werden...
z.B. pro Monat ein Superb Hybrid..
6d temp Diesel an die Feinstaubschwerpunkte zur Reinigung fuktioniert im Labor.
So sieht die Realitaet aus..

Kaufprämie

Die Autoindustrie könnte ihre Autos auch günstiger anbieten, wäre auch ein Anreiz für manche.Dividenden werden ausgezahlt. Kurzarbeit ist auch in den großen Firmen vorhanden. Danach, wenn es wirklich schlecht aussieht, könnte man andere Wege gehen.

Wiederkehrende Debatte

Wenn das eine wiederkehrende Thematik ist, sollte dieser Industriezweig genötigt werden, sich darauf einzustellen.

In guten Zeiten riesige Gewinnausschüttungen (ja, auch an den Fliessbandarbeiter), in schlechten Zeiten Schützenhilfe durch den Steuerzahler, wenn auch durch indirekte Methoden.

Irgendwie nicht gut und nicht fair. Muss doch Mittel geben, sich für diesen Zyklus zu wappnen? Immerhin weiss man das das Thema immer wiederkehrt?

Gruß,
Kai

Noch eine Prämie?

Schon die Abwrackprämie hätte,in meinem Fall und im Falle einer Finanzierung, nicht einmal die Zinsen abgedeckt.
Hatte sich somit erledigt.
Wird diesmal nicht anders sein.
In meinen Augen im Grunde illegale Subventionen, auch wenn der Schein gewahrt wird.

Steuergeldvernichtung

Eine Kaufprämie für alle Autos ist totaler Unsinn.
Wenn man das überhaupt macht, sollte man China lernen:
1. Nur für in Deutschland produzierte Autos.
2. Nur für E-Autos
Aber auch dann wäre eine solche Prämie noch fraglich, da sie den ÖPNV und die Bahn, die von der Coronakrise viel stärker betroffen sind, benachteiligt.

Prämie für alles

Es war schon im Gespräch, jedem Bürger einen betrag von 250,-- EUR oder mehr auszuzahlen, um eben die Wirtschaft so anzukurbeln, wie es wirklich gewünscht wird: regional, Einzelhandel, Gastronomie, Kleinstunternehmer
Das wäre eine Prämie, für die ich meine Steuern gerne gebe

es schmerzt, zu sehen

... daß China es richtig macht.
Gerade China, das zu Recht mit Vorwürfen überschüttet wird.
Dort gibt es eine Kaufprämie für Elektroautos, die maximal 39'000€ kosten.

Und hier? Da wird eine mögliche Kaufprämie von den Autoherstellern einfach in den Kaufpreis der (Betrugs-)Fahrzeuge mit einkalkuliert:
Erst den Grundpreis hochziehen und dann einen kräftigen Rabatt geben, das ist typisch für die ach so notleidende Autoindustrie!

Das ist in meinen Augen ein Scheinrabatt.

Es wäre ja einfach nur traumhaft, wenn die Verbrauchsangaben schon stimmen würden, von der Abschaltautomatik rede ich lieber gar nicht.

Wer braucht ein neues Auto?

Wobei „neu“ sowieso nur aus Kundensicht gälte, denn d. Konzerne möchten gerne den Abverkauf d. Gebrauchten von der Halde.

Damit eine solche zweckgebundene Kaufprämie überhaupt nützt, müsste sie auf im Inland produzierte PKW beschränkt werden, was allerdings anfechtbar ist u. den Subventionscharakter offenbar machen würde. Ansonsten macht halt Toyota (der ewige VW Konkurrent) das Geschäft, die sind preiswerter u. bieten eine fortschrittliche Hybridtechnologie.

VW u. Co brauchen natürlich KEINE Staatsprämie, sie sitzen auf viel Geld (sonst würden sie ja auch keine Dividende ausschütten wollen) u. könnten Kaufrabatte für d. Kunden geben. Das wollen d. Konzerne nicht

So wurde d. Golf in Spanien zB für 4/5 des Preises eines deutschen Golfs angeboten. Gleichzeitig gab es das Wettbewerbswidrige Verbot für Deutsche, aus Spanien VW zu importieren, bis der EU Wettbewerbskommisar einschritt. So schützt man Hochpreismärkte, dachte man sich wohl in Wolfsburg, Binnenmarkt hin - Binnenmarkt her.

@Minka04:

mit dem sich leisten können, stimme ich Ihnen zu. Wenn Autos in der Folge abgewrackt werden, wird es außerdem schwierig für die, die sich „nur“ einen Gebrauchtwagen leisten können, einen zu bekommen. Generell bin ich für Reparieren und lange in Gebrauch haben. Schön, dass es mittlerweile Repaircafes gibt.

Warum immer die Automobilindustrie?

Nach dieser Krise brauchen andere Branchen auch Geld! Wie wäre es mit Essensgutscheinen für die Lieblingsrestaurants oder Einrichtungsgutscheine, um die Möbelindustrie anzukurbeln?

Es kann nicht sein, dass immer die gleichen unterstützt werden und andere vergessen werden.

Von Wirtschaft nichts verstanden

RE: 08:34 von Minka04
>> Derjenige, der jetzt Kurzarbeit hat oder auch Otto Normalbürger mit kleinem Verdienst kann sich gar kein neues Auto leisten.
>>

Es wird auch nicht erwartet, dass sich mit einer Prämie *jeder* Otto Normalbürger ein neues Auto leisten kann. ABER, die, die etwas mehr Geld übrig haben, kaufen sich eher Autos und schaffen dadurch Jobs für die Kurzarbeiter. Dann haben diese mehr Geld und geben es woanders aus.

So funktioniert die Wirtschaft!

08:44 von sonnenbogen: Prämie für alle.....:

Ja, sehr gerne.
Wieso immer nur Kaufanreize für die Autoindustrie? Warum nicht generell? Meine Küchenelektrogeräte sind über 20 Jahre alt und ich würde zumindest eines bei einem Zuschuss gerne durch ein neues Gerät ersetzen. Oder mir ein E-Bike gönnen. :-)

6000€ kaufanreiz? Was soll

6000€ kaufanreiz?
Was soll das werden, ausser die nächste resourcenverschwendung?
Ein fahrendes Auto kann gar nicht so viel Dreck machen, als ein unnötig angeschsfftes neues bei der Produktion gemacht hat. Öko fällt also weg.
Ökonomisch macht es keinen Sinn, da so der Steuerzahler Rabatte finanziert, die jeder Barzahler sowieso bekommen hätte.
Leasinggesellschaften ist es auch egal, da der Kaufpreis abgeschrieben wird.
Das soll nur Boni und Dividende der Nimmersatten erhalten und ist somit abzulehnen.
Nicht nur, dass diese Menschen nicht haftbar gemacht werden können( dieselgate), jetzt wollen die auch noch staatlich garantierte Risikobefreiung.
Was verdient Einer, ohne Verantwortung und ohne Risiko? Genau. Nichts.

die Regierenden haben nichts kapiert ...

Die Autoindustrie die den Verbraucher mit der ganzen Abgaskrise schon Jahre an der Nase herumführt und erst nach langen Gerichtsprozessen die Geschädigten mit einem Apfel und Ei abspeisen.
Diejenigen, die mit überteuerten Ersatzteilpreisen abzocken, enorme Gewinne einfahren, sollen jetzt vom Steuerzahler unterstützt werden. Also wenn das durchgeht, dann sage ich nur: es lebe der Lobbyismus.

Da bin ich eher für den Vorschlag von
@08:44 von sonnenbogen
"Praemie fuer alle.....
Um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, verteil einfach Gutscheine über 5000 Euro.
Die könnten dann zum Autokauf benutzt werden ...oder eine Kombination aus .... "

Genau, halt für das was jeder individuell benötig und dies ohne Diktat was er zu brauchen hat.

Richtig, Kaufprämie jetzt

Klar darf man das kritisieren, aber man muß schon sehr ignorant sein, wenn man die Impulswirkung für die gesamte Wirtschaft nicht erkennt und Frau Kemfert ist da sicher nicht das Maß der Dinge, ihre Positionen sind hinlänglich bekannt. Selbstverständlich hat man in den letzten Jahren Gewinne gemacht, Geld das für die Transformation zu klimafreundlichen Antrieben dringend benötigt wird, denn Neuentwicklungen sind nun mal nicht innerhalb von ein paar Monaten und für eine Handvoll Euro zu haben. Wenn man nicht betroffen ist kann man natürlich erst einmal gegen alles sein. Ich bin betroffen und eine Prämie jetzt, ist besser als Arbeitslosengeld für Millionen Menschen.

Warum Autos...

warum nicht Tabak, Alkohol oder sonstigen Mist subventionieren, der die Gesundheit ruiniert?
Wir haben doch während des partiellen Shutdowns erlebt, wie schön die Luft auf einmal zu atmen war, wie blau der Himmel ohne dutzende Kondensstreifen am Himmel war.
Subventionieren wir lieber wirklich nachhaltige Techniken, die dafür sorgen, dass wir weiterhin frei atmen können.

Der Schwachsinn geht weiter

Betrug am Verbraucher ,VW,wird mit Steuergeld belohnt ? Damit die Gewinne ,Dividenten erhöht werden .Gebt mir mein Steuergeld damit ich mir garantiert kein DE Auto mehr kaufe ,sondern alten ... Trabant ?
Sage nur neue Politikerbeaucht das Land ,welche nicht die Welt nicht versorgen mit Steuergeld ,damit neo Plutokraten glücklich sind und herrschen können .

Auf keinen Fall!

Die Autoindustrie braucht keine Prämie! Sie hat doch z.T. aus eigenem Interesse die Produktion eingestellt. Hier gab es keinen staatlich verordneten Lockdown. Letztes Jahr haben alle Unternehmen Riesengewinne (VW z.B. 400 Millionen Euro) gemacht, es gibt üppige Dividenden und große Boni für die Manager.

Nein, nein, nein! Die Autoindustrie hat wahrlich schon genug Geschenke vom Staat erhalten. Wenn schon konjunkturelle Maßnahmen, dann etwas in der Breite, von dem auch wirklich die meisten profitieren. Die Autoindustrie (genau wie die Flugbetriebe) gehören nun einmal auch zu den Industrien, wo es leider nicht ohne Abbau gehen wird. Bei den Flugbetrieben ist das noch stärker der Fall (wir sehen ja gerade wie viel besser es ohne die Fliegerei geht). Hier noch Geld reinzustecken verzögert nur den nötigen Umbau, und das zum Nachteil der Gesellschaft.

Wer ein neues Auto ...

Unbedingt braucht und es sich leisten will, der wird eins kaufen.
Auch ohne Prämie.
Den meisten Menschen, die
wegen der Pandemie mit finanziellen Einbußen zurecht kommen müssen, wird auch eine Prämie nicht helfen.

Gestern in der FAZ
CORONA-KRISE
" Berater [des Wissenschaftlichen Beirates des Bundeswirtschaftsministeriums] kritisieren die Regierung wegen des Hilfsprogrammes für die Wirtschaft - kurz gesagt, zu viel Geld wird ausgegeben, vor allem für große Unternehmen.

M.E. wird damit auch eine falsche betriebswirtschaftliche Politik der Konzerne gedeckelt und unterstützt.

Unverschämter geht kaum noch!

Schlimm, dass es Unternehmen gibt, die mit ihren Arbeitnehmern Druck auf die Politik ausüben! Unternehmen, die nachweislich ihre Kunden belogen und betrogen haben, schreien jetzt nach Staatshilfe und begründen auch noch mehr als fadenscheinig, warum Boni und Dividenden trotzdem gezahlt werden "müssen". Unverschämter geht es kaum noch! Unterstützung ja, aber nur als Kredit mit Zinsen und auch nur für nachhaltige Entwicklungen in Wasserstoff- und E-Antriebe und auch nur zum Erhalt der Arbeitsplätze. Keine Boni, keine Dividenden! Wer meint, in solche Unternehmen investieren zu müssen, der kann auch bitteschön das Risiko tragen. Das darf und muss kein einziger Steuerzahler abfangen. Und bevor überhaupt über Hilfen laut nachgedacht wird, muss erst ein gesetzlicher Riegel geschaffen werden, der verhindert, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden! Die grenzenlose Gier zu vieler Wirtschaftsbereiche muss endlich beendet werden! Corona ist eine Chance dazu. Bitte nutzen!

Die Industrie droht mit Werksschliessungen

Ich hoffe das Merkel sich nicht erpressen lässt, denn die Investitionspläne der Firmen liegen schon in den Schubladen - und Deutschland spielt dabei ohnehin nur noch eine untergeordnete Rolle im Vergleich zum Megaabsatzmarkt China: allein dort macht VW 40% seines Umsatzes !

Kein Wunder, dass man in Wolfsburg keine Lust hat von den 25 Mrd Euro auf der hohen Kante den Kunden eine. Rabatt einzuräumen! Die Dividende für das Rekordjahr 2019 will man trotzdem zahlen, eine Staatssubvention wäre - auch aufgrund der zu erwartenden Mitmahmeeffekte, eine Umverteilung von Steuergeld in die Taschen der Aktionäre, zB der Milliardärsfamilien und BMW Miteigner Quandt und Klatten.

@ 08:54 von Tada

„ Aber könnte man solche Hilfen nicht auf Nutzfahrzeuge beschränken?
Schulbusse, Krankenwagen, Polizeiautos. Feuerwehrfahrzeuge usw.?
Davon hätte potentiell jeder was.“

Stimmt. In diesem Bereich wäre das Ganze wenigstens etwas sinnvoll. Gute Idee! Nur leider finden gute Ideen in der Politik heutzutage selten Gehör...

Prämie?

Wieso soll jemand, der sich selbst kein Auto leisten kann, den heutigen überdimensionierten Schrott mit bezahlen?
Die Autoindustrie ist doch nur Teil eines sterbenden ökonomischen Systems. Neoliberaler Kapitalfaschismus, nichts anderes. Weg damit u. das Geld in den ÖPNV gesteckt. Und die Arbeitsplätze interessieren mich auch nicht. Die meisten, die dort arbeiten interessieren sich ja auch nicht für anderer Leute Auskommen. Auch nicht für meines. Im Gegenteil. Man rümpft gerne mal die Nase, angeleitet von der BLÖD, wenn von Arbeitslosen geredet wird. Nun das können sie ja demnächst vor eigenem Spiegel machen.

Es kann ja wohl nicht sein

Es kann ja wohl nicht sein dass die Autoindustrie mit ihren Milliardengewinnen ein paar Wochen nicht überstehen sollte. Da wurde wohl wieder der WILLHABEN-Effekt entdeckt.
Solange die Aktionäre Dividenten und die Manager ihre Boni bekommen und die Arbeiter Lohneinbussen hinnehmen müssen wäre es eine himmelschreiende Ungerechtigkeit das auch noch mit Steuermitteln zu fördern.
Statt dessen sollte lieber der Umbau auf Wasserstofffahrzeuge gefördert werden denn die Batteriegeschichte ist ein totgeborenes Kind und ein Irrweg!

Steuergeldveruntreuung

Jetzt die Automobilkonzerne mit Steuergeldern zu pampern ist das falsche Signal für nachhaltiges, zukunftorientiertes Wirtschaften und unterstützt auch hinsichtlich der gerechten Verteilung von Steuergeldern die falschen Unternehmen. Schon bei der Abwrackprämie 2009 wurde offensichtlich das Geld in die falschen Entwicklungen gesteckt und mehr Ehrgeiz in die Entwicklung von Software zur Schadstoffemissionsmanipulation gesteckt als in nachhaltige Verbrennungsmotoren oder noch besser in völlig neue Betriebskonzepte. Das Vertrauen der Kunden und Bevölkerung ist zurecht verloren, die Gewinne der Konzerne zuletzt aber offensichtlich noch hoch genug, um hohe Boni und Dividenden auszuschütten. Steuergelder sollten nur für nachhaltige Impulse einer zukunftsorientierten Verkehrswende ausgegeben werden und nicht für weitere Metallkarosserien auf schon völlig überlastete Straßen insbesondere in Ballungsräumen!

@Veto um 08:34

"Bleiben Sie standhaft, Frau Merkel, und sagen Sie nein!"

Ich kann Ihren Kommentar zustimmen. Aber wenn Frau Merkel so standhaft bleibt wie bei der PKW-Maut ("Mit mir wird es keine Maut geben"), dann sehe ich ein Geldregen aus Steuergelder auf die Automobilindustrie zukommen.

Rabatte der Hersteller sind auch eine Lösung

Wenn man die Milliarden-Gewinne der Hersteller: z. B. 2019 VW 17, BMW 5 und Mercedes 2,7 durch die hergestellten PKW teilt, kommt man leicht auf mehrere Tausend Euro, die von den Herstellern als Rabatte zum Kaufanreiz eingesetzt werden könnten.
Solange die Hersteller nicht auf Gewinne (Dividenden) und Boni für die Vorstände verzichten, darf kein Euro Steuergeld verschwendet werden.
Wenn unsere Regierung anders handelt, müssen wir mit der Quittung bis zur Neuwahl im nächsten Jahr warten. Dazu können wir schon mal vormerken, dass die Parteien SPD, CSU und Grüne die befürwortenden Ministerpräsidenten der Autoindustsrie stellen.

09:09 von oooohhhh

6d temp Diesel an die Feinstaubschwerpunkte zur Reinigung fuktioniert im Labor.
.
sollten sie es noch nicht mitbekommen haben
das vermeintliche "Problem" stellt das NOx dar, der Feinstaub nicht
oder hat jeder Benziner im Gegensatz zum Diesel von der Vorschrift her, nen Russfilter
und Reifenabrieb hat auch ein E Auto, ebenso wie es gelegentlich Bremsen muß

Umweltschädliche und unsoziale E-Autos

Wenn man die Herstellung, Lebensdauer des Akkus (ca. 6-8 Jahre) mit dessen geringer Recyclingquote und Entsorgung als gefährlicher Abfall einbezieht, ist ein E-Auto nicht umweltfreundlicher als z. B. ein modernes Diesel-Auto. Hinzu kommen die sozialen Probleme in Afrika und Südamerika bei der Rohstoffgewinnung. Und das ganze bei Preisen die nur für die "Oberen 10-Tausend" in Frage kommen und dazu etwa 20% Reichweite von Verbrenner-Autos.
Für mich eine umweltschädliche und unsoziale Subvention für ein "Reichen-Spielzeug" zu Lasten der Allgemeinheit.

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht

Ich muss zugeben, ich bin wirklich entgeistert, was da in den letzten Tagen aus der Wirtschaft für Ideen kommen. Die Autoindustrie will Kaufprämien (die wie hier richtig angemerkt wurde nicht gerade fair wären) und der BDI will sogar die komplette und sofortige Aufhebung jeglicher Einschränkungen.

Um der Lufthansa und der Reisebranche etwas Gutes zu tun, wird sogar über die Einführung von Immunitätsnachweisen nachgedacht, obwohl es naheliegend ist, dass dies gesellschaftspolitischer Sprengstoff wäre. Diskriminierung, Gerüchten, Betrug, Missgunst und egoistischem Verhalten wären damit Tür und Tor geöffnet. Es bedarf nicht viel Fantasie, um anzunehmen, dass sich ein Teil dieser gesellschaftlichen Zersplitterung entlang ethnischer oder religiöser Unterschiede vollzöge und sich latente z.B. rassistische Vorurteile Bahn brächen.

Ich verstehe die Not der Wirtschaft, könnte mich auch mit einem befristeten, für alle gleich hohen, BGE anfreunden, aber die Kurzsichtigkeit mancher Ideen ..

@ 09:16 von Kaneel

„ Wenn Autos in der Folge abgewrackt werden, wird es außerdem schwierig für die, die sich „nur“ einen Gebrauchtwagen leisten können, einen zu bekommen.“

Da kann ich ihnen nur Recht geben. Wir hatten noch nie ein neueres Auto. Das neueste war bereits 6 Jahre alt. Während der Abwrackprämie musste man fast weinen, wenn man beim Schrotthändler vorbeifuhr, was da für (für unsere Begriffe) neuwertige Autos abgewrackt wurden.

Prämie

alles was wir bis heute über die Forderungen der Autokonzerne gehört haben belegt doch nur eins einmal mehr als klar in unseren Land haben die Lobbyisten und Lobbyisten hörige Politiker das sagen und nicht wie es sein sollte der Souverän. denn soweit ich weis lehnt die Bevölkerung diese Prämie ab. auch was man hört über die Staatsbeteiligung bei anderen Konzernen lässt tief blicken und wie diese Regierung reagiert. in meinen Augen zeugt das verhalten der Länderchefs und der Bundesregierung nicht gerade von Demokratie verstand sondern von Lobbyismus pur. keine Gelder für Konzerne wenn nicht bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden: 1. keine Boni ;keine Dividenden und nur mit Mitsprache und Zinsen für die Staatshilfen. genau wie es auch andere Staaten machen wie Frankreich und die USA. alles andere ist nicht dem Souverän vermittelbar.

Solch ein Unsinn

"Es wird auch nicht erwartet, dass sich mit einer Prämie *jeder* Otto Normalbürger ein neues Auto leisten kann. ABER, die, die etwas mehr Geld übrig haben, kaufen sich eher Autos und schaffen dadurch Jobs für die Kurzarbeiter. Dann haben diese mehr Geld und geben es woanders aus.

So funktioniert die Wirtschaft!"

Das hatten wir doch schon alles und es hat nichts gebracht! Haben Sie die letzten Jahre geschlafen oder wie ist Ihre Unwissenheit zu erklären?

Weiter wie bisher?

Anstelle die Sinnhaftigkeit eines "weiter wie zuvor" in der Wirtschaftspolitik zu hinterfragen, fordern Konzerne das genaue Gegenteil, (den sie sind haben von der Sache her kein Gewissen, das haben nur einzelne Menschen), möglichst schnell wieder zurück.
Sehen wir nicht, wie in allen Ländern der Welt wieder Leben in die verschmutzten Städte zurückkehrt; Vögel können wieder richtig singen, Menschen und Tiere freier atmen, plötzlich erholt sich der Planet vorne und hinten. Wir reden ohne Ergebnis seit bald 40 Jahren über "die Grenzen des Wachstums", ohne Ergebnis, aber mit der Gewissheit im Hinterkopf, in die Finsternis zu sausen. Eine Kaufprämie, um "möglichst viele Autokäufer zu mobilisieren", also möglichst viele Leute anzuregen, Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, hilft der Welt nicht. Ich wünsche mir, dass Entscheidungsträger einen Moment innehalten, und Raum machen, um die langfristige Sinnhaftigkeit dieser Maßnahmen öffentlich zu diskutieren.

Der Deutschen liebstes Spielzeug ...

Neue Umfragen zeigen, dass die Deutschen die Kosten ihres Spielzeugs dramatisch zu niedrig einschätzen. Zwar können fast alle sehr genau den Jahres-Benzinverbrauch und somit auch die jährlichen Benzinkosten nennen, aber bei Wertverlust sowie bei den Kosten für Steuer und Versicherung nannten fast alle Befragten deutlich zu niedrige Werte.
Es gibt schon seit Jahrzehnten Tabellen in den großen Autozeitschriften, die einem haarklein Wertverlust und laufende Kosten vorrechnen - längst auch als online-Rechner - aber die werden offensichtlich von niemandem genutzt, wohl weil alle unterbewusst genau wissen, dass ihr Spielzeug viel zu teuer ist.
Wenn die Deutschen die Kosten korrekt einschätzen würden, kann man davon ausgehen, dass ein großer Teil voll und ganz auf ein eigenes Auto verzichten würde.
_

Keine Autowende seit 2009

2009 haben die Medien verbreitet,
in Deutschland gibt es eine Autowende.
Kleinwagen sind angesagt.
Die Industrie und Käufer sind vernünftig geworden.
Pustekuchen.
Die Autos wurden immer fetter und PS-stärker.
SUV über SUV verstopfen die Innenstädte.
Auch diese Krise wird schadlos an den Autokonzernen vorbei gehen.
Bezahlt durch den Steuerzahler.

Kaufprämien werden schnell zur Mogelpackung

Dem Kunde wird am Ende ein Gesamtrabatt angeboten, scheinbar günstig. Einen Teil der staatlichen Prämie streicht der Händler selbst ein. Zudem lassen sich die typischen Käufer dann auch noch auf einen Kredit über die Herstellerbank ein. Das Gesamtpaket ist dann so unübersichtlich, dass der Kunde nicht mal abschätzen kann, ob es günstig oder teuer ist.

Prämie für wen?

Eine Prämie für Autofirmen die jahrelang ihre Kunden betrogen haben (Abgasskandal), die Boni für Manager und Dividenden für Aktionäre für Menschenrecht halten - das kann doch wohl nicht ernsthaft gemeint sein!!
Die letzte Abwrackprämie war auch nur ein kurzes Strohfeuer und hatte eher ausländischen Autofirmen geholfen als denen für die es gedacht war. Eine Prämie für E-Autos gibt es auch schon - obwohl die mangels Infrastruktur auch nur ein Ladenhüter ist.
Es wäre besser auf breiter Front wieder hochzufahren um zu vermeiden dass es noch mehr Arbeitslose gibt und die Leute mal endlich aus der Kurzarbeit herauskommen. Solange diese Situation anhält denkt wohl kaum irgendjemand an Autokauf.

Am 05. Mai 2020 um 09:19 von Bernhardus

>>Subventionieren wir lieber wirklich nachhaltige Techniken, die dafür sorgen, dass wir weiterhin frei atmen können.<<

Wo soll denn das Geld herkommen für die Subventionen ? Hat "der Staat" oder "die Regierung" irgendwo Geld auf einem Sparbuch ? Und selbst wenn, was ist, wenn das Geld "alle" ist ?

@ 09:19 von Bernhardus

„ Wir haben doch während des partiellen Shutdowns erlebt, wie schön die Luft auf einmal zu atmen war, wie blau der Himmel ohne dutzende Kondensstreifen am Himmel war.“

Stimmt, leider werden die Rufe der verzweifelten „ich will in Urlaub fliegen“ Fraktion seit Tagen immer lauter. Klimaschutz scheint nur soweit zu gehen, solange die eigene Urlaubsreise nicht beeinträchtigt wird.

@Paco um 08:59

"wie man es richtig macht, die Chinesen fördern E-Autos"

Ich kann Ihren Kommentar bis auf eines zustimmen: Die Bundesregierung fördert (evt schon früher als die chinesische Regierung) ebenfalls mit Prämien den Verkauf von E-Autos.

Am 05. Mai 2020 um 09:20 von tias

>>Gebt mir mein Steuergeld damit ich mir garantiert kein DE Auto mehr kaufe<<

Wird eigentlich irgend jemand gezwungen, ein Auto zu kaufen ?

@ 09:01 von Die Qualle

„ Es soll für einen bestimmten Zeitraum - z. B. bis zum 30.06.2021 - auf die Mehrwertsteuer verzichtet werden. Dann wird der Konsum insgesamt gesteigert.“

Das hilft nix. Die MwSt. für die Gastronomie wurde ja auch nicht gesenkt, damit unser Schnitzel billiger wird, sondern damit der Wirt einen Ausgleich für den entgangenen Gewinn hat. Wenn der die Preise senkt nützt es ihm nix.

Aber schon richtig. Warum nur Autos? Ich brauche und möchte kein neues. Bekomme ich stattdessen eine Urlaubsprämie? Ich stütze damit gerne die leidende LH oder ein Hotel. Oder eine Prämie für eine neue Küche. Laschets Küchenbauer freuen sich bestimmt. Aber das deutsche goldene Kalb verdient natürlich eine Sonderbehandlung.

Ich fasse zusammen

Dieselgate
-
Kurzarbeitergeld flexibilisiert
-
Steuerliche Liquiditätshilfe
(Finanzbehörden können Steuern stunden, Vorauszahlungen können leichter angepasst werden)
-
KfW-Unternehmerkredit (nimmt wahrscheinlich nicht jeder wahr, nur wer weiß das jetzt schon)
-
Kaufprämie
-
... und dann Dividenden auszahlen.
-
unter dem Deckmantel Corona-Spätfolgen ---> danach Arbeiter entlassen, da Elektromobilität und Industrie 4.0 für weniger Arbeitsplätze sorgen ... ....

Prämie? Nein Danke

Beim Kraftstoffverbrauch und bei den Abgaswerten hat es „die“ Autoindustrie viele Jahre nicht so ganz genau genommen. Nicht nachzuvollziehende Angaben und Betrug waren nicht selten und die Verantwortung haben die Konzerne nie dafür übernommen. Und jetzt sollen alle Steuerzahler denen die es sich ohnehin leisten können noch einen Rabatt finanzieren? Das ist unlogisch und unsozial. Nicht die Konzerne, vor allem die kleinen Betriebe die angeblich entbehrlich sind fürs große Ganze und die Arbeitnehmer -in Kurzarbeit oder arbeitslos - werden die Zeche bezahlen.
Warum sollte nicht der Kauf eines Buches, einer Brille, eines Fahrrades bezuschusst werden? Bücher dienen der Bildung, vernünftige Brillen senken das Unfallrisiko bei Arbeit und im Straßenverkehr, und Fahrräder sind für Gesundheit und Umwelt sowieso sinnvoll.
Ich bin ziemlich sicher, dass die Autobauer auch diesmal erfolgreich auf die konzerneigenen Tränendrüsen drücken. Die Prämie kommt. Sonst wäre das gesamte Abendland verloren.

Warum direkt?

Lade-Infrastruktur (50KW-Säulen) fördern oder Wasserstoff- und Ethanol-Tankstellen für Brennstoffzellen? Gut, woher der Strom kommen soll, ist ja schon früher verpennt worden. Und ja, es würde der dt. A-Industrie nichts nutzen, weil sie ja nichts Brauchbares im Sortiment haben - vielleicht mal BMW. Alle anderen haben E-aufgehübschte Panzer - mehr nicht. Ich sage mal Nokia ...
---
Wenn jetzt förden, dann in Innovation. Alter Kram konsequent aus dem Markt drängen. Und da gehören die überschweren und SUV mit Riesen-Spant vornehin. Motorräder: konsequent weg, weil laut, meist dreckig und absolut ineffizient.
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Aber das ist ja mit der Unternehmerpartei CDU nicht zu machen: a la VW-Käfer müssen die Produktionsmittel möglichst ewig laufen. Profit vor Innovation, wir verkaufen "Emotionen" ???

09:00 @ Goldhamster

Rabatte ...
werden meines Wissens schon von den Herstellern kalkuliert. Einem guten Händler werden sie dann gewährt, einem anderen nicht.

Gilt für alle Produzenten, Skonto für Sofortzahlung wird auch vorher für den Nettopreis einberechnet.

Vielleicht können Sie ja Nachlass für die lange Lieferzeit aushandeln.

Nur unter Bedingungen

1. Seit Jahren ist klar, dass die Zeit der Autoindustrie sich dem Ende zuneigt. Es braucht umweltverträgliche und bequeme Verkehrskonzepte.
2. Wenn es den Profit steigert, werden die Konzerne keine Skrupel haben Tausende Mitarbeiter zu entlassen.
3. Die Konzerne haben mit Duldung der Politik die Kunden betrogen.
4. Förderung nur für umweltfreundliche Fahrzeuge.
5. Keine Dividende und Boni bei Hilfen mit Steuergeld.
6. Es darf nicht wie beim Bergbau eine alte schädliche Industrie Jahrzehnte lang mit Steuergeld subventioniert werden und den Konzernen Geld zugeschoben werden.
7. Lasst euch nicht erpressen!

Re: Joachim - von Wirtschaft nichts verstanden

Diese "Trickle-down" Argumentation ist nicht ganz falsch, aber sie haben die Wirtschaft auch etwas arg vereinfacht.

1.) Die deutsche Wirtschaft, insbesondere die Autoindustrie ist eine Exportwirtschaft, d.h. ein wichtiger Teil der Einnahmen wird auch im Ausland erzielt.

2.) Längst sind bei uns Wertschöpfung und Anzahl der Arbeitsplätze entkoppelt. Vor hundert Jahren galt vielleicht noch, dass eine Firma mit doppelt so viel Arbeitskräften doppelt so viele Produkte herstellen und doppelt so viel Umsatz machen konnte. Eine IT-Firma dagegen hat halt mehr Kunden bei fast gleichem Personal.

Das ist ja eines der strukturellen Probleme beim Gender Pay Gap, dass Frauen überproportional in Dienstleistungsberufen arbeiten : Die Friseurmeisterin kann nicht jedes Jahr ihre Produktivität um 10% steigern oder die Pflegekraft 20% mehr Patienten versorgen.

Insofern wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen, das an alle in gleicher Höhe ausgezahlt würde, die sinnvollere Variante als Kaufprämien.

Kapitalismus: entweder der

Kapitalismus: entweder der Obdachlose kriegt jetzt auch ne Hütte, oder die Autobranche lernt Kapitalismus.

Betrüger subventionieren ??

Soweit ich informiert bin, sind ja noch einige Verfahren anhängig, in denen durchaus hohe Strafen für Betrug erteilt werden können. Und jetzt sollen auch noch diese Betrüger,
die Milliarden mit ihren Machenschaften in den Sand gesetzt haben und einen riesigen Vertrauensverlust produziert haben subventioniert werden, damit sie möglichst so weitermachen können wie bisher??
Natürlich hätte es die Autoindustrie am liebsten, wenn der Kunde jedes Jahr einen Neuwagen kauft und der alte verschrottet wird. Aber man kann ein Auto auch 20 Jahre fahren, es gut warten lassen, damit es sauber verbrennt und einfach mal weniger fahren, dort wo es sinnlos ist, weil keine Parkplätze, ganz auf das Auto verzichten, oder Fahrgemeinschaften bilden. Dann reduziert man den CO2-Ausstoss auch mit alten Fahrzeugen und das eingesparte Geld kann für Sinnvolleres verwendet werden.
Aber meinen Kommentar hätte ich mir sparen können, es wird so kommen, wie es kommen muß und nach der Krise geht alles wieder so weiter w

Am 05. Mai 2020 um 09:12 von Ulli62

>>Das wäre eine Prämie, für die ich meine Steuern gerne gebe<<

Sie geben ihre Steuern gerne , um anschliessend eine Prämie von 250Euro zu bekommen ? Warum behalten Sie das Geld dann nicht gleich..

@ Joachim

"ABER, die, die etwas mehr Geld übrig haben, kaufen sich eher Autos und schaffen dadurch Jobs für die Kurzarbeiter. " Am 05. Mai 2020 um 09:17 von Joachim

*

Also wenn es um Arbeit des Arbeitens willen geht und nicht des kostendeckenden Erwirtschaftens, dann bieten sich tatsächlich enorme Möglichkeiten der Subventionierung an. Das muss nun wirklich nicht ein neues Auto sein für diejenigen, die sich das eh leisten können.

Gestern schrieb

jemand in einem Artikel :

" Aus diesem Gedankengut entsprangen auch die Kaufprämien für Elektroautos - und nicht zuletzt die Finanzierung der Energiewende. Was zu einer bizarren Situation führt: Otto Normal-Autofahrer finanziert seinem reichen Nachbarn nicht nur seit Jahren in Form der höchsten Stromkosten Europas seine Solar-Anlage auf dem Dach, sondern per Elektro-Prämie jetzt auch noch seinen Tesla in der Garage. Warum eigentlich? "

Und genau so ist ja, wenn eine Prämie dann für alle, nicht nur für die die es sich leisten können.
Alle anderen Bürger fallen durchs Raster.
Elektrofahrzeuge sind nicht Familientauglich, wo soll man die laden, wenn alle in den Urlaub Italien will, selbst im Umkreis gibt nur 3 Ladesäulen.
Geht also nur als Zweitwagen Stadt, bei eigenem Haus und Garage mit Ladestation.
Kauft man einen neuen Diesel , wird man bestraft, und zahlt die Prämie über die CO2 Bepreisung wieder zurück.
Die soll nämlich aufgestockt werden, und das kräftig.
Mehrwertsteuer senken.

Am 05. Mai 2020 um 08:53 von Meinung zu unse...

>>Die Automobilindustrie ihre Rolle als Konjunkturmotor verloren, das ist Historie<<

Aha...welche Branche ist denn jetzt unser Konjunkturmotor und fährt und einen Exportüberschuss ein ?

Spendenaufruf für die arme Autoindustrie!

gerne doch da ihr Beschäftigten dort viel mehr leistet und verdient als jemand im Supermarkt oder im Kranken- und Pflegebereich, als Polizist oder Putzmann/frau oder einfach als Rest der Bevölkerung.

Ihr seid der Motor der Wirtschaft und ohne Motor läuft einfach nichts - am besten gut motorisiert in Kombination mit einem E-Motor dann sind wir auch mit der Leistung auf Ebene des Gehalts und für die Umwelt haben wir auch was getan die bekommen wir auch noch kaputt und zwar sauber mit dem E-Motor.

Sucht selbst mal im Internet nach "Schäden durch Elektromobilität" da wird nicht viel berichtet und die Schäden sind nicht reversibel und enorm!!!

Sollten da nicht alle gerne bereit ihr Steuergeld dafür zu geben euer handeln und Lohnniveau in Management und auf Beschäftigtenebene zu unterstützen?

Kommt die Kaufprämie für die Autoindustrie?

Sind wir doch mal realistisch: Die Politik der letzten x Jahre wurde hauptsächlich für die "Großen" gemacht, die wahren Leistungserbringer, also alle Arbeitnehmer, wurden mit Krümeln, die vom Tisch fielen, abgespeist.

Ich weiß auch jetzt schon, wer profitieren wird: alle großen Konzerne werden von staatlicher Seite bedacht- die systemrelevanten und alle anderen Leistungsträger bekommen ein dickes Danke-schön -Schreiben und ein Krümel überreicht....

@ 09:14 von Jan Petersen

"Da wird eine mögliche Kaufprämie von den Autoherstellern einfach in den Kaufpreis der (Betrugs-)Fahrzeuge mit einkalkuliert:
Erst den Grundpreis hochziehen und dann einen kräftigen Rabatt geben, das ist typisch für die ach so notleidende Autoindustrie!"

Absolut richtig! Statt 20% auf den Listen- (Mond-) Preis gibt es dann 15% plus 5% Kaufprämie. Na toll!

Und wann kommt die Kaufprämie....

....für den lokalen Einzelhandel, um die Kleinunternehmer zu unterstützen?

Steuergeld verbrennen - statt umzusteuern

Eben wurde noch für die "Helden" in der Pflege ein Bonus von bis zu 1500€ abgerungen, schon geht es um Prämien für Verbrennungsmotoren-PKW ab 3000€. Ein Geschenk an die Gutverdienenden, die einen Neuwagenkauf stemmen können. Geringverdiener finanzieren mit ihren Steuergeldern den SUV der anderen mit. Aber um der Wirtschaft in allen Bereichen aufzuhelfen, braucht es Programme, die einer breiten Bevölkerung zugute kommen. Die Wirkung auf die Autoindustrie wäre mit der von den Autoländern vorgelegten Prämie
: Weiter so! Verkehrswende vertagt, Massnahmen zum Klimaschutz vertagt. Fatal!

Am 05. Mai 2020 um 09:21 von ARD

>> Letztes Jahr haben alle Unternehmen Riesengewinne (VW z.B. 400 Millionen Euro) gemacht, es gibt üppige Dividenden und große Boni für die Manager.<<

Wenn VW wirklich diese Summe als Gewinn ausgewiesen hat, dann gehen fast 200 Mio als Steuern an den Staat. Die VW Aktien finden sich in vielen Fonds wieder. Die Aktie ist - zusammen mit anderen Aktien- eine Stütze von kapitalbildenen Lebensversicherungen und Betriebsrenten. Es profitieren mehr Menschen von Aktien, als man glauben mag.

Kaufanreize

für manipulierte Autos. Die Dreistigkeit der Betrüger schlägt dem Faß den Boden aus. Erst die Käufer durch Manipulationen betrügen und sich nun den Kauf neuer "manipulierter?" Fahrzeuge von dessen Steuern bezahlen lassen.
Boni- u. Dividendenzahlungen nicht vergessen.
Leben wir eigentlich in einem Selbstbedienungsladen für Auto Lobbyisten?

Ein Produkt sollte..

.. von sich aus so überzeugend sein, daß es k e i n e Subventionen benötigt . Eine sogenannte Anschubfinanzierung mag ja noch angehen, doch sind E-Autos bereits seit Jahren am Markt, Benziner und Diesel sogar seit Jahrzehnten - da hat ein Käufer längst seine Wahl getroffen, denn nur er weiß, was seinen Bedürfnissen wirklich entspricht.

@KPO2019 , 08:50

"Es wäre tatsächlich unfassbar ...

… wenn diese Industrie durch Kaufprämien unterstützt wird"

Unfassbar nun leider nicht. Nur unverschämt. Vor allem aber: "logisch-konsequent". Denn diese Art "politischer Schützenhilfe" ist Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des kapitalistischen Systems, auf dem unsere heutige globale Wirtschaft basiert. Und: Nein, ich glaube nicht, dass Sie, ich oder die Vorkommentatoren, die sich hier "aufregen" diejenigen sind, die "etwas nicht ganz richtig verstanden haben".

@comet um 09:19

Eine Prämie ist nicht nötig, weil das Auto des Deutschen liebstes Kind ist.
Die Vergangenheit hat gezeigt, egal wie teuer der Benzinpreis ist und wie teuer ein Auto ist: Der Trend geht zu SUV und PS-starken Boliden.

Viele Deutsche (und nicht nur die) wollen der Nachbarschaft zeigen, dass sie sich ein teures Auto leisten können.

Mobilitätsprämie statt Abwrackprämie

Abwrackprämie würde bedeuten, dass zwar Autos mit höheren Emissionen verschrottet würden, aber damit auch fahrfähige Autos und die in ihnen steckende Rohstoffe teilweise und die darinsteckende Produktions-Energie fast vollständig vernichtet würden. Kaufprämien für Benzin- und Dieselautos zementieren die alte Technik und sollten deshalb auf keinen Fall von Steuergeldern gezahlt werden. Wenn, dann sollten E-Autos (Pkw und Lieferfahrzeuge) u. E-Fahrräder höher mit Kaufprämien gefördert werden. .

Goldhamster

Goldhamster

Erst wenn die Rücklagen aufgebraucht sind, Boni und Dividenden gestrichen wurden UND DIE AKTIONÄRE zur Ader gelassen wurden, dann erst könnte der Staat eingreifen. Müssen tut er
das nicht.
Eigentümer VOR Steuerzahler in die Haftung zu nehmen, ist wohl selbstverständlich. Da gibts ja keine 2 Meinungen.

Zeit vertan

Schade, dass die Reg JETZT ERST drüber nachdenkt, was und wie man fördern könnte. Stellt euch vor, es gab eine Zeit VOR Corona! Aber es war ja auch nicht absehbar, dass eine Pandemie Masken braucht - wahrscheinlich so wenig wie Jodtabletten bei einem A-Unfall? Deutlich sieht man bei den Verordnungs- und Öffnungs-Orgien wie wenig über den Way-Out nachgedacht wurde. Immer Wirtschaft und Geld verteilen - dabei braucht Wirtschaft GERADE den Way-Out als Planunghilfe. Von Merkel und Söder und Seehofer nur Vorschläge AUF SICHT? Führung geht anders! Jeder Verein hat bereits Konzepte der Öffnung in petto - mal abgesehen von den Flachballer-Profis.

Eine Investition in Infrastruktur ist sinnvoll!

Da die Autokonzerne signalisieren, dass sie staatliche Hilfen nicht benötigen - Dividenden und Boni sollen weiter ausgezahlt werden - kann sich die Politik darauf konzentrieren sinnvolle in die Breite zielende Investitionen anzustoßen. Dazu zählt z.B. der Ausbau von Stromtrassen, von Bahnstrecken und von Ladestationen, bei denen man mit normalen Zahlungsmitteln (wie man es von Tankstellen gewohnt ist) bezahlen kann. Indirekt profitieren dabei sogar die Autokonzerne und - was wichtiger ist - es wird in zukunftssichere Jobs investiert! Denn eins ist klar, in der Autoindustrie werden in den nächsten Jahren Arbeitsplätzen in sehr hohem Maß wegfallen und nicht geschaffen werden. In diesem Zusammenhang sollte man auch darüber nachdenken, wie man die 40000 Jobs in der Windindustrie wieder in Deutschland ansiedeln kann, die in den letzten 10 Jahren durch katastrophale Wirtschaftspolitik weggefallen sind (Förderung toter Industrien wie der Kohle bis zum Abwinken).

Jetzt wird ein Schuh draus

Gewiss habe nicht nur ich mich die ganze Zeit darüber wundert, weshalb die Großindustrie beim Lockdown so bereitwillig mit machte. Das war eine prima Gelegenheit, die Überkapazitäten erstmals herunterzufahren, bevor die Weltwirtschaft crasht. Und am Ende gibts von der Regierung als Gegenleistung das abgesprochene Zuckerle für die systemimmanenten Konzerne obendrauf. Während kleine Betriebe und Lohnabhängige erst ihre Rücklagen verlieren und hinterher noch die ganze Zeche als Steuern und Ausgabenkürzungen aufgebrummt bekommen.

09:02 von Tremiro

Das gäbe ja beim "Alternativen Diesel" einen sensationellen Wirkungsgrad.
Bisher unterlag ich offensichtlich der Täuschung, die Leistung entstünde aus der Kohlenstoffoxidation und deren effizienter Durchführung.
Die "Verbesserung", bei vermutlich "e-crude", liegt im fossilen Anteil und eventuellen Wasserstoffanteil.

wir brauchen mehr Autos !!!

bevor irgendwelche Zusagen kommen prüft zuerst die Notwendigkeit! Ok geprüft wir brauchen unbedingt mehr Autos auf den Straßen nur so kommt Geld rein für die Brücken und Straßensanierung, den 5G Wahn und wir können wieder schneller, höher, weiter - ok das sind keine Argument machen ja sonst andere...

Voraussetzungen:
- nur bei strikter Kürzung auf ein Minimum der Gehälter im Vorstand, Management und auch bei den AN (sofortiger Niveauangleich an Durchschnittsverdienst an andere Bereiche z.B. der Pflegefachkräfte)
- nicht ohne Einbringung der Gewinnrücklagen
- nicht ohne Verluste bei den Aktionären
- Förderung der Automobilindustrie und aller anderen Unternehmen:
- generell nur wenn ein Monatsgehalt in der Geschäftsführung, im Vorstand, Management 30Tsd. € nicht übersteigt (und zwar inkl. Boni, Vergünstigungen etc.)
- keine umweltbelastenden E-Autos (lesenswert:
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/schaeden-durch-elektromob... )
- Keine PS-Starken Verbrennermotoren (max. 150)

Tote Pferde #3

Und ewig ruft das Murmeltier.

Nein, das will ich nicht, keine Kaufprämien, denn es ist viel wichtiger, unseren Planteten wieder bewohnbar zu machen und dazu leistet das Auto keinen Beitrag - ganz im Gegenteil.

Bitte das Geld sinnvoll ausgeben - Ende, der Natur- und Artenvernichtung, Ende der Atmosphärenzerstörung, Ende des ungebremsten Bevölkerungswachstums, Ende der Massentierhaltung.

Bitte absteigen vom toten Pferd und auf ein lebendes aufsteigen - jetzt haben wir die Chance.

Kein totes Pferd reiten

Wenn eine Branche ständig mit Steuergeldern gerettet werden muss, dann ist sie wohl nicht zukunftsfähig. Wie wäre es, stattdessen mal in die Zukunft zu investieren?

Da es bereits im Jahr 2009

Da es bereits im Jahr 2009 eine solche Abwrackprämie gab und diese nicht jedem von Nutzen war, denn man/frau kauft nicht eben mal ein Auto zwischendurch wenn es nicht sein muss, halte ich den Vorschlag von der Ökonomin Kemfert mit der Mobilitätsprämie, wo dann auch jeder etwas davon hat, für wesentlich effektiver.
Da die Autoindustrien das Kurzarbeitergeld vom Staat bekommen, die Prämien für Käufer wollen und trotzdem auf ihre Dividenden pochen, ist schon unverschämt.

Wenn dieses Forum repräsentativ wäre,

dann wäre die Idee einer Autoprämie rasch vom Tisch. ist es aber nicht, auch wenn die meisten Argumente gegen eine Kaufprämie schlüssig und nachvollziehbar sind. Am meisten enttäuscht mich hier BWs MP Kretschmann, der sich leider wieder einmal vor den Karren von Daimler, Porsche und Audi spannen lässt. Das mindeste wäre doch, wenn man schon um die Arbeitsplätze im Ländle bangt, knallharte Bedingungen zu stellen, unter denen eine solche Prämie zu zahlen wäre wie Arbeitsplatzgarantie, Verzicht auf Boni und Dividenden, ökologischer Umbau der Autoproduktion usw. Ansonsten fand ich die hier mehrfach geschriebene Idee, Gutscheine an die Bevölkerung auszugeben,gar nicht so schlecht. Das käme vor allem der lokalen Wirtschaft zugute und hätte eine viel größere Breitenwirkung.

Am 05. Mai 2020 um 08:43 von smirker

" Gerade dieses Abwarten ...

der Käufer ist Gift für eine Volkswirtschaft!
Es muss schnell eine Entscheidung geben, ob die Prämie kommt oder nicht!
Ansonsten werden die potentiellen Käufer zurecht weiter abwarten und die Krise der Autoindustrie verstärken! "

Wer nicht abwartet was jetzt passiert, wird in Zukunft kräftig abkassiert, weil wegen Grün sich ständig die Bedingungen ändern.
CO2 Abgabe ist in der Höhe nicht Dauerhaft geklärt, KFZ-Steuern werden ständig angepasst und was der Regierung noch so einfällt.
Siehe Strom, der den mit den höchsten Preis in der EU hat.
Jetzt irgendetwas zu kaufen oder anzuschaffen, kann in 6 Monaten ein großer Fehler sein, muss aber jeder selber wissen was er/sie macht.
Die Prämie ist falsch, aber wenn es preiswerte Dieselfahrzeuge plus Prämie gibt, dann kann man darüber nachdenken, kann ein schon sehr preiswertes Auto von nicht Deutschen Hersteller sein.
Aber alles mit Vorsicht zu genießen, jeden die 10 000 geben, dann kann er kaufen was er/sie will.

Ich finde es nicht so toll, ...

... weil viele aufgrund der Corona Kriese sich solche finanziellen Schritte gar nicht leisten können.

Somit profitieren nur Personen davon, die viel Geld liegen haben.

Sollte man da nicht steuerlich andere Gebiete durch Steuergeld fördern?

Ich bekomme keine steuerlichen Ausgleich zum Verlust von Einkünften und der Staat schaut doch lieber wie er mir Geld nimmt, ob wohl ich es noch nicht habe.

Die Autoindustrie hat sich doch in jeder Kriese schneller erholt!

@Jan Petersen um 09:14

"China ... dort gibt es eine Kaufprämie für Elektroautos"

Auch in Deutschland gibt es eine Kaufprämie für E-Autos und zwar bis zu 6000€. Zusätzlich werden E-Autos für 10 Jahre von der KFZ-Steuer befreit. Laut "Finanztip.de" gibt es bereits seit Juli 2016 Verkaufsprämien.

Wirklich eine Prämie aus Steuerhilfe?

Was ich bei allen Informationen und Diskussionen nicht verstehe, ist, dass niemand - auch die TS nie - neben Boni, Divi und ökologischen Aspekten erwähnt, dass der Abgasbetrug nicht nur die Kunden schädigte, die ein falsches Produkt bekommen haben, sondern auch massiv über Jahre damit falsche, geringere KFZ-Steuer bezahlt haben, die dem Staat und damit dem Steuerzahler zugestanden hätten.
Niemand, kein Politiker (oder Lobbyist wohl eher zu oft) fordert dies als Entschädigungsleistung ein.
Aber jetzt eventuell eine Prämie für Haldenautokäufe?
Nicht zu fassen...

Frau Müller und der Großteil

Frau Müller und der Großteil der Auto-Lobby, die sich seit Jahren einer echten und notwendigen Kehrtwende in der Technik verweigern, scheinen wieder einmal die Zeichen der Zeit nicht zu verstehen: Nicht nur, dass es an Dreistigkeit grenzt, Dividenden und Boni durch Steuerzahler*innen refinanzieren zu lassen, auch die geforderte Gießkannen-Förderung sämtlicher Modelle ist völlig daneben und zeigt, dass es an strukturellen zukunftsweisenden ökologischen Vorstellungen und einem echten Willen zu Reformen mangelt, weil man alte Fleischtöpfe sichern will. Wer sich als so inkompetent erweist, nimmt in der Regel seinen respektive ihren Hut.

hallo von ich 1961, "Betriebe

hallo von ich 1961,
"Betriebe und deren Eigentümer
(Aktionäre) müssen dafür Sorge:
ich dachte immer, wenn ich mit Freunden rede, welche die Aussage tätigen: "mein Arbeitsplatz" , dass diese Leute die Besitzer sind. Begründung: die Aussage mein heißt doch, dass das, welches mit -mein- gemeint ist, mir gehört. Aktionäre und Firmeninhaber würden nicht benötigt und und sind nur Leute,
die dafür sorgen sollen, dass das nötige Kleingeld vorhanden ist.

Kommt die Kaufprämie für die Autoindustrie ??

Das ist eine Frage.In dem Artikel hätte auch etwas stehen können,zu den Reaktionen in der Politik auf die Forderung der Lobbyisten.
Und wenn sie kommt,kommen dann Auflagen ? Kein Aktienrückkauf(wie es in Frankreich Bedingung ist),keine Boni für die Vorstände ?

Die drei größten der Branche machten übrigens 25 Milliarden Euro Profit,die Gewinnrückstellungen der gesamten Autobranche liegen bei 180 Milliarden Euro.

Ich kann hier nur vielen beipflichten ...

.. die Autoindustrie, allen voran VW, jammern auf höchstem Niveau ... auf allerhöchstem. Vor garnicht langer Zeit wurde der Konzern nach der größten Betrugsaffaire weltweit für nahezu tot erklärt. Diese Affaire war der Dank für die Kaufprämien 2009 nach der Finanzkriese. Nach kürzester Zeit wurden wieder Dicke schwarze Zahlen geschrieben und die Sparstrümpfe gefüllt.
VW zahlt wie alle anderen Autokonzerne in D Boni und Dividenden; so mancher Konzern hat zwischen 80 und 100 Milliarden (!!) im Sparstrumpf. Darüber hinaus nutzt VW ein Steuersparmodell in Luxemburg ... ob DIE wohl Zuschüsse zahlen wollen?
Fur die Autoindustrie gibt es eine "Absatzdelle" mehr nicht. In 2, spätestens 3 Jahren redet keiner mehr davon.
Der "kleine" Bürger braucht allgemeine Mittel an der Hand um den Binnenkonsum anzukurbeln ... wenns dann ein Auto sein soll: Ok. Könnte aber auch ein Fahrrad, eine Bahncard oder neue Fenster fürs Häuschen sein, oder?
Die Autoindustrie ist nicht alles ...

09:37 von m_paul

Wir reden ohne Ergebnis seit bald 40 Jahren über "die Grenzen des Wachstums",
.
habe ich auch gelesen "Grenzen des Wachstums"
war ja recht populär in meiner Jugend
deren Horror Szenario nach, hätte die Welt schon in den 80ern untergehen müssen

Keine Steuergelder

für die Autoindustrie! Die Skandale sind genug! Jetzt soll der Steuerzahler für
die Betrügereien der Autoindustrie aufkommen. Geht es noch? Grund ist das die
Lobbyisten wieder abkassieren wollen!
Auch bei BMW spielen wohl eher Parteispenden einer Großaktionärin an die CSU eine Rolle! Wenn hier Steuergelder verteilt werden für Produkte die sowieso nicht
zu verkaufen waren ist der Skandal perfekt!
Die Autoindustrie muss sich neu aufstellen.
Und Schluss mit den Bonuszahlungen!
Gesetzliches Verbot! Diese Zahlungen sind
ein wesentlicher Grund für die Betrügereien
der Vorstände und Aufsichtsräten die ihrer Kontrollfunktion nicht nach kommen!
Schlicht und einfach Organisierte Kriminalität!

kommt-die-kaufpraemie-fuer-die-autoindustrie#

Lieber hppiepho, Sie schreiben :"Da die Automobilindustrie offenbar so notleidend ist, dass sie permanent vom Staat Milliardenhilfen braucht, wäre das eine auch für die Konzernherren folgerichtige Konsequenz."

Das erstaunlichste aber ist doch : "Die Not-leidende" Autoindustrie, die permanent Milliardenhilfe benötigt, zahlt nicht nur Riesen-Boni an ihre Bonzen, sondern zahlt auch riesige Parteispenden, ....die sie dann wieder bei der Steuer - absetzt !

WER also zahlt - letztlich - alle Boni und Parteispenden ?
==> WIR Bürger !

09:39 von SchleswigHolsteiner

Zitat:"Wo soll denn das Geld herkommen für die Subventionen ? Hat "der Staat" oder "die Regierung" irgendwo Geld auf einem Sparbuch ? Und selbst wenn, was ist, wenn das Geld "alle" ist ?"

Dieses Argument gilt aber genauso für eine Autokaufprämie!

Das Versagen darf nicht noch belohnt werden!

Die Autoindustrie hat geschlafen - nicht mal anständige E-Autos zu gutem Preis haben sie hingekriegt, geschweige denn Brennstoffzellenfahrzeuge, insbesondere Busse, Lastwagen, Lieferwagen wären wichtig. Im Gegenteil SUV- Benzinfresser, tonnenschwer, superbreit und so unnütz wie Kröpfe verstopfen Städte und Straßen. Diese Versager und Abgasbetrüger dürfen nicht noch belohnt werden. Gebt das Geld direkt an die Bürger*innen, dann geht es in den Konsum - oder besser noch: ein Hunderttausend-Dächer-Programm Solar, PV und Wärme, mit 50% Zuschuss.

Kaufprämien

Bitte nur vernünftig nachdenken lieber Staat,
denn Kaufprämien sind nicht mehr als nur vorweggenommene Umsätze ! Anschließend läuft man dem Umsatz hinterher. Dazu kommt noch , dass es sich NUR um Steuergelder handelt welche dann wieder an anderer Stelle - also überall - fehlen !

09:19 @comet ... Kaufprämie jetzt

Als Arbeitnehmer kann ich Ihre Befürchtungen verstehen.
Doch
Kosten für Forschung und Entwicklung hat ein Unternehmer einzuplanen in jedem Jahresbudget
Dafür zahlt auch der Kunde, den dies wird in der Preiskalkulation einberechnet.
Diese Kaufprämie ist kein Garant für den Erhalt von Arbeitsplätzen, sondern immer erst mal ein Druckmittel auf die Politik.
Wer jahrelang die Entwicklung verschlägt und ignoriert und andere internationale Hersteller an der eigenen Entwicklung vorbei ziehen lässt, kann sich jetzt nicht beschweren.
Um wieviel höher sind die Gehälter, Zulagen, Boni der Vorstände,
Aufsichtsräte im Vergleich zu Ihrem oder dem Durchschnittsgehalt der Arbeiter und Angestellten?

09:38 von Soldat in schwarz

Die Autos wurden immer fetter und PS-stärker.
Bezahlt durch den Steuerzahler.
.
bezahlt vom Steuerzahler ?
sicherlich nur wo erwirtschaftet man das Geld um Steuern zu zahlen,
in der deutschen Textilindustrie ?
oder in der hochsubventionierten Landwirtschaft, wo man behauptet
die täten die Länder in Afrika ruinieren mit ihren Dumpingpreisen
in unserem Land scheint man nur noch vom Drauflegen zu leben
und PS starke Fahrzeuge
meinen tollen Diesel 12 Jahre alt, da hat man mich gezwungen den zu verschrotten
der Neue, braucht 2 l weniger, obgleich 120 PS mehr ...

09:47 von peter Schäfer

wer erwirtschaftet denn das Geld, damit Subventionen bezahlt werden können
der BIO Bauer vielleicht

Nicht zu fassen

Unsere liebe Autoindustrie. Verschläft jahrelang neue Technologien, betrügt bei den Abgaswerten und schreit ganz schmerzfrei regelmäßig nach Kaufprämien.
Was soll man da noch groß zu sagen?
VW & Co. sollten vielleicht mal still sein, was solche Prämiengeschichten angeht. In 10 bis 20 Jahren wird dieses Thema wieder wichtig werden, weil dann nämlich eine Kaufprämie ausgelobt werden müßte, um überhaupt ein deutsches Auto zu kaufen.
Exoten sind ja bekanntlich schwierig zu verkaufen...

Am 05. Mai 2020 um 09:47 von mlz

>>Insofern wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen, das an alle in gleicher Höhe ausgezahlt würde, die sinnvollere Variante als Kaufprämien.<<

Ein BGE würde bei der Einführung einen kleinen, kurzfristigen Konjunkturschub auslösen. Langfristig gesehen, ist das BGE wertlos, weil es alle bekommen. Die Inflationsraten und Preise werden sich nach oben korrigieren, so dass das BGE "entwertet" wird.

Re hendlix !

Da gebe ich dir recht, diese Betrüger gehören ins Gefängnis und nicht an eine Konzernspitze.
Außerdem haben alle großen deutschen Auto- Konzerne viele Jahre viele Milliarden verdient, extreme Gehälter an die Vorstände und Aufsichtsräte bezahlt, sowie sehr viele Dividenden aus geschüttet.
Dass jetzt die MP`s der "Autoländer nach staatlicher Hilfe rufen, ist eine absolute Frechheit und Unverschämtheit den normalen Bürgern gegenüber. Da wurden viele in dieser Pandemie nur äußerst schwach oder gar nicht berücksichtigt, aber die Betrüger der Nation mit all ihren dicken, fetten Autos und Villen die will man jetzt füttern, damit die Dividenden weiter gezahlt werden.
Sollte dies beschlossen werden, dann wird hoffentlich vor Gericht dagegen geklagt.

Falsches Signal der Autolobby

Es wird Zeit, dass Deutschland sich von der einseitigen Ausrichtung auf die Autoindustrie entfernt. Die Coronakrise wäre ein guter Einstieg. Zudem muss nicht alles staatlich abgefedert werden, Konzerne haben oftmals ausreichende Gewinne, für schlechte Zeiten vorzusorgen. Da sollte die Regierung eher andere Branchen unterstützen. Wobei aus meiner Sicht Unternehmertum bedeutet, eben auch unvorhergesehene Verluste tragen zu können. Kann nicht sein, dass Verluste dem Steuerzahler aufgebürdet werden.

Ich kann das Gejammer mit der

Ich kann das Gejammer mit der teuren Entwicklung von alternativen nicht mehr hören. Selbst 100milliarden wären nicht viel. 10 mio autos im Jahr bei VW, und einer Nutzung der Technologie von nur 100 jahren, macht das lächerliche 100€ pro Auto aus. Warum kostet eine E-Karre dann so viel?

Typisch CDU

Alles für die Reichen, einfach mal fordern und schon Beratung im Kanzleramt. Das ist typisch für die GroKo. Die Soforthilfe für Künstler und Freiberufler sieht auch genau so aus. Die dürfen diese nämlich nur für Betriebsausgaben benutzen. Was in der Folge heißt, sie dürfen gern verhungern, so lange nur Vermieter, Telekom etc. ihr Geld bekommen. Milliardäre mit Aktienbesitz, die keine Not leiden, müssen nur mal laut geben.

Der wissenschaftliche Dienst hat ja schon festgestellt, dass die Entscheidungen immer für die Reichen gefällt werden. Aber alles andere wäre ja Kommunismus, nicht war. Die Religion des Reichtums für wenige funktioniert. Steuersenkungen für Reiche seit Jahren und Verfall der Infrastruktur. Die schwarze Null und die Coronahilfen werden Dank CDU wieder nur die bezahlen, die nicht Reich sind.
Allein die Diskussion über die Milliardärshilfen ist schon unerträglich.

Am 05. Mai 2020 um 09:42 von Oberkobold

>>unter dem Deckmantel Corona-Spätfolgen ---> danach Arbeiter entlassen, da Elektromobilität und Industrie 4.0 für weniger Arbeitsplätze sorgen<<

Die politischen Coronamaßnahmen werden 30% der Mittelstandsfirmen vernichten. Dagegen sind die paar Arbeitsplätze, die in der Autoindustrie verloren gehen, Peanuts..

Erst wenn das Auto...

...endlich auf das reduziert wird, was es eigentlich sein sollte, nämlich ein Verkehrsmittel, wird auch die Abhängigkeit von der Autoindustrie so weit reduziert, dass diese Branche sich nicht bei jeder Gelegenheit Betrug und Erpressung erlauben kann, weil so viel von ihr abhängt. Und wer weiß. Vielleicht würden dann ja Produktions-Kapazitäten frei, die man nutzen könnte, damit nicht ein Großteil dessen , was man im Laufe eines Tages benutzt, erstmal um die halbe Welt schippern muss. Es haben sich in den letzten Wochen da ja durchaus Beispiele ergeben.

Ganz herrvorragend

Also DIE Automonielindustrie die zum Großteil der Belegschaft und der Produktion gar nicht in Kurzarbeit gemusst hätte?
Prima, wie einige Mitforisten schon schrieben, die Großen bekommen vermutlich mit Leichtigkeit wieder Rettungsringe zugeworfen und die die es am härtesten trifft- Gastronomiegewerbe, Tourismusbranche, Kleinunternehmer, Einzelhandel etc. dürfen demnächst vermutlich nur allzu oft aufs Jobcenter marschieren. Da die meisten derer zudem auch noch selbstständig sind, gibt es auch keinen Anspruch auf ALG I, sondern das geht der Weg direkt ins ALG II. Insolvenz und Privatinsolvenz inbegriffen.
Schön, dass der Staat mal wieder die retten muss,(oder Prämiene anbietet, was dasselbe ist) die ihren Aktionären weiterhin Millionen ausschütten, während Kurzarbeitergeld gezahlt wird, Mitarbeiter betriebsbedingt entlassen werden und dann dennoch der Schrei nach Hilfe- die natürlich direkt gewährt wird- laut in die Welt hinaus posaunt wird.
Bravo

Kaufprämie von Autoindustrie gefordert

Es ist eine Unverschämtheit überhaupt eine solche Forderung zu stellen. Wer Gelder hat für Dividenden , Gewinn-Ausschüttungen , Manager Prämien und und... der braucht doch wohl keine staatliche Hilfe. Diese Hilfe benötigt der Mittelstand im Moment doch wohl eindeutig mehr.
Warum die Politik dies nicht ganz klar ablehnt ist mir ein Rätsel . Schon vergessen das der Steuerzahler dies finanziert? Wenn ein Bürger eine staatliche Hilfe beantragt muss er alles offen legen, nur 1 Euro zuviel verdient heisst es - Pech gehabt.
Im Moment ist Solidarität gefordert, wir alle müssen für diese Krise noch hart bezahlen- Gewinner- wie die Autoindustrie es möchte- sollte es dabei aber nicht geben

um 09:19 von comet

Schauen sie sich den Automarkt speziell was elektro Autos betrifft und kann Speziell Aktivitäten von VW in China an, wann wird vorgestellt, wann wird es auf chinesischen Markt gebracht, wann für Deutschland geplant.
Die Kosten für eine Transformation sind nicht in dem Umfang gegeben wie sie weiß machen wollen. Weil weitestgehend von der chinesischen Elektronik Industrie getragen im Joint Venture mit VW.
Dann schauen sie sich die Preispyramide für VW und Audi im Ausland an und in D..dann sieht selbst ein Blinder wer kräftig mit verdient und das nicht nur um gut dazu stehen in den Augen der Automobilbranche...Die MWsr. ist das Zauberwort.

Am 05. Mai 2020 um 09:52 von morgentau19

>>und alle anderen Leistungsträger bekommen ein dickes Danke-schön -Schreiben und ein Krümel überreicht....<<

Das sehe ich auch so. Anstatt im Eilverfahren die GEZ Gebühren zu erhöhen (was wiederum Mittelstandfirmen höher belastet) hätte die Politik die Überstunden sowie die Wochenend und Feiertagsstunden der Menschen im Gesundheitswesen steuerfrei stellen können (durch entsprechende Gesetze). Dann hätten die Mitarbeiter(innen) dort sofort mehr Geld udn deren Arbeitgeber (Krankenkassen) hätte das nichts gekostet .

Nicht schon wieder..

diese unsinnige Abwrackprämiendiskussion.
Wenn diese, laut VW Diess, bedeuten soll mehr "umweltfreundlichere" Neuwagen auf die Strasse zu bringen sind sicherlich die furchtbaren 400 PS SUVs gemeint. Autos die keiner braucht. Auch als Pseudo Hybrid nicht.
Die Autoindustrie sollte sich schnellstens für die Zukunft aufstellen, sonst tun das die anderen.
Das Vertrauen haben die Konzerne eh verspielt.
Und ja, - es wird Arbeitsplätze kosten.

Da stellen sich die Autobosse

ins Fernsehen und jammer dass die Balken sich biegen.
Sie seien doch Sysremrelevant und schaffen Arbeitsplätze.
Die meisten Arbeitsplätze werden din Mittelständlern und Handwerksbetrieben gestellt.
Sind die nicht Systemrelevant?
Ausserdem haben sie den Verbraucher belogen und betrogen.
Manche Politiker nennen es geschummelt ind nennen es Bertrug und zwar man könnte es auch nennen Bandenmäßiger Betrug.
Manche Autmobilmanager trauten sich noch nicht einmal mehr in die USA zu reisen.
Da sie Gefängniss erwarten könnte.
Hier wurde mit Hilfe der Politik dem Verbraucher dieser
Betrugsware Diesel eine Gutmachung verwert.
Und die gleichen Leute wollen jetzt Geld von den selben Leuten welche sie betrogen und belogen haben.
Dreister geht es nicht mehr wäre genau so als wenn ein Bankräuber geschnappt würde und er die Bank verklagt
dass er das geraubte Geld nicht behalten darf.

ich1961

Ja, die Rücklagen. Die wenigsten Unternehmer/Konzerne in D scheinen noch Rücklagen zu bilden. Jeder plärrt nach dem Staat!
Frage mich nur, warum dem Arbeitnehmer gebets-mühlenartig erzählt wird, wir sollen Rücklagen fürs Rentenalter bilden!?
Seit Corona habe ich den Eindruck, wer in D noch Rücklagen bildet und sein Einkommen nicht auf den Kopf haut, ist der Dumme!
Wenn ich mal wieder ne fette Steuernachzahlung bekomme, wegen Einkünften aus VuV, möchte ich auch die Kohle vom Staat, weil ich nicht mehr einsehe, meine Mieteinnahmen für Steuernachzahlungen aufs Sparkonto zu legen.

@comet, 09:19

"(…) und Frau Kemfert ist da sicher nicht das Maß der Dinge, ihre Positionen sind hinlänglich bekannt. (…) Ich bin betroffen und eine Prämie ist besser als Arbeitslosengeld für Millionen Menschen."

Ach so, sagen Sie das doch gleich, dass Sie betroffen sind und Ihr Kommentar Lobbyarbeit darstellt. Dann hätte ich mir das Lesen Ihres Kommentars bis zu diesem Schlusssatz gespart. Dann wäre mir Ihre Position ja gleich hinlänglich bekannt gewesen.

Die Fahrradhändler warten auch auf ihre Prämie.

Besser als Arbeitslosengeld für Millionen Menschen.

Kaufprämie für die Autoindustrie

die Kaufprämie gibt es längst, und zwar für Elektro-Pkw! Und für Verbrenner gibt es die niedrigsten Spritpreise seit Jahrzehnten! Da das offenbar noch nicht reicht, um die derzeit nicht benötigte Mobilität zu erzeugen, schlage ich vor, dass die Bundesregierung jedem Haushalt einen Pkw, den Besserverdienenden einen SUV, schenkt und zusätzlich die geforderte Prämie direkt der Autoindustrie überweist! Guten Morgen in Virsurdistan!

08:34 von Minka04

dann kauft er eben kein Auto ...
oder nen Gebrauchten
und derjenige kauft sich nen Neuen

Schleswigholstener

Auch wenn da noch so viel dranhängt, es rechtfertigt nichts, den Steuerzahler für private Gewinne zu vereinnahmen. Auch wenn der Rentenfond auf Aktien setzt, nicht.

Reine Lobbyarbeit

In den bisherigen Kommentaren hat sich noch niemand darüber Gedanken gemacht, warum sich bestimmte Politiker so gerne von bestimmten Lobbys einspannen lassen (z.B. Laschet, dessen 12 köpfiger CORONA Expertenrat nur einen Mediziner enthält) und dann bevorzugt von der Automobilbranche, die man bereits zu Amtszeiten von vorne bis hinten bevorzugt, wie zur Zeit mit dem volkswirtschaftlich völlig unsinnigen Ruf nach Autokaufprämien ? Meine Erklärung: nach dem Ausscheiden aus dem politischen Leben bedankt sich die (Auto-) Industrie dann mit bestens bezahlten Jobs für diese Lobby-Politiker : siehe jetzige Vorsitzende des Verbandes des Automobilindustrie, die Ex-CDU Staatsministerin Hildegard Müller oder der Ex- CDU Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann, der lange Präsident des Verbandes der Automobilindustrie war.............

Es wäre inkonsequent eine

Es wäre inkonsequent eine Kaufprämie für traditionelle Verbrennungsmotoren zu geben (Klimaschutz). Sinnvoll und glaubhaft wäre es E-Automobile und Hybride gezielt zu fördern.

Asoziale Forderung, Gier ohne Grenzen!

Nachdem die Autoindustrie aufgrund suboptimaler und profitgetriebener Lieferketten (kurzsichtiges Management!) im Zuge von Corona in Schwierigkeiten geraten ist, soll dieser Fehler nun zum 3. Mal in Folge mit unseren Steuergeldern belohnt werden, auf dass es für immer weiter so geht?
Das kann nicht wahr sein oder?
Die 1,8 Mio automobilnahen Arbeitsplätze sind im Vergleich zu anderen deutlich überbezahlt und somit auch die Kurzarbeit ein sehr teures Unterfangen! Dazu kommen noch Kredite und sonstige Schutzschirmmissbräuche. Damit es spannend bleibt sollen dennoch Boni und Divindenden ausbezahlt werden, gehts noch ???
Und nun soll es auch noch eine Kaufprämie geben, sogar für die noch kürzlich verpönten Verbrenner ??? Aber nein, die Konzerne benötigen keine Hilfen hiess es zu Beginn der Krise ...
Auf der anderen Seite werden z.B. 2,4 Mio Gastrobeschäftigte komplett ins Nichts geschickt, Tourismusbranche, Schausteller, Kleinbetriebe etc..
DAS ist ASOZIALE Marktwirtschaft, nix weiter!

Wie viel alte wertlose SchummelWagen vom Hof

soll man sich noch vor die Haustüre stellen? Auch nicht für geschenkt oder?

Kardinalfehler

1. Warum sollen Betrüger (Abgasdesaster) mit Steuergelder unterstützt werden?
2. Wird die Produktion angekurbelt, werden dank geforderter steuerlicher Zuwendung weiter Recourcen verbraucht, die Umwelt -mangls direkter Zuführung in die Schrottpresse- weiter belastet; also alles weiter so wie bisher?!
3. Die Kfz Branche hatte bereits in den 1970er Jahren (Borgward HB) die Entwicklung für ein zusätzliches Standbein verschlafen.
4. Es wird nicht einmal ansatzweise das ausufernde Einkommen samt Boni zur Disposition gestellt.
5. Hier wäre die Politik mehr als nur in der Pflicht in Bezug auf Soziales.
Der Mensch - das Denkende Wesen?!
Nunja!

Staatshilfe???

Eine Industrie die ihre Kunden besch....., an einer alten Technik hängt, riesige Bußgelder in den USA bezahlt, dort Kunden entschädigt, nach langem hin und her jetzt auch in Deutschland, dass trotzdem noch Gewinne macht, Dividenden auszahlen will - braucht KEINE Staatshilfe! Da gibt es in diesem Staat Bedürftigere.

Ein Industrie, welche

Ein Industrie, welche betrogen hat und sich damit über Jahre eine Menge Geld verdient hat. Hauptsächlich die lieben Familien Piech und Quandt.
An der Tourismusbranche hängen doppelt soviel Arbeitsplätze wie an der Autoindustrie.
Aber Lobby zählt halt.
!!! Geht zum EU-Händler Eures Vertrauens, dort spart ihr ein paar tausend Euro und die Industrie hat ihre Karrenverkauft...ohne Subvention.

Am 05. Mai 2020 um 09:57 von flegar

>>Viele Deutsche (und nicht nur die) wollen der Nachbarschaft zeigen, dass sie sich ein teures Auto leisten können.<<

Bei einer wachsenden Anzahl älterer Menschen ist das Auto vielleicht einfach nur praktisch ? Die grossen Räder passen zu unseren miesen Strassen und die höhere Sitzposition hilft auch Leuten mit kaputten Knien. (Ich selbst fahre allerdings Golf). Übrigens werden unsere SUV im Ausland (USA, China, Russland, arabische Länder) nur als untermotoriserte Kleinwagen gesehen

wie oft denn noch?

wie oft sollen die Steuerzahler diese Betrüger-horden denn noch finanzieren?
Wer eine solche Lobby bei unseren Volks(ver)-tretern hat, wird immer unterstützt und zwar bei jeder Gaunerei (Schummelsoftware usw).
Hauptsache die Mitglieder des Aufsichtsrates, Manager und Aktionäre bekommen gebug in den Hals.
Keine Unterstützung mehr

@08:44 von sonnenbogen

Das finde ich eine gute und gerechte Idee!
Hier würde sich tatsächlich zeigen wer für die Bevölkerung systemrelevant ist.
Danke für Ihren schlauen Kommentar!

Nichts ist umweltschonender als alte Autos

..., die möglichst wenig benutzt werden. Autofahren darf keinen Spass machen. Wer Autos so bewirbt wie die deutsche Automobilindustrie, arbeitet aktiv an der Zerstörung der Welt. Wofür?
Es war der Kanzlerin mal das 1 Liter Auto (Verbrauch auf 100 km) von Herr Piëch versprochen worden. Das kann man von mir aus fördern. Nur gibt es das wohl nicht.
Aber wer SUV verkauft, darf nicht gefördert werden. Die Arbeitsplätze werden ins Ausland verlagert. VW schließt gerade seine Tochter Sitech (Sitzhersteller). Faurecia (Sitzhersteller) hat man gezwungen, die Produktion aus Stadthagen (Nds) ins Ausland zu verlegen. Dafür fliegen die Mitarbeiter durch die Welt.
Ich will meine Ruhe, arbeiten, um zu leben, nicht damit meine Enkel einmal von meinem Geld leben können. Steuern zahle ich gern, um sinnvoll zu helfen. Vernünftige Strukturen für Leute mit mittleren Einkommen brauchen wir.
Die Automobilindustrie hat Strukturen aufgebaut, die Gesellschaften zerstören. Es wird Zeit für eine andere Zukunft.

Klimaschutz?

einerseits wird dauernd davon geredet, dass der Klimaschutz nicht zu kurz kommen darf, andererseits sollen Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe, Autoindustrie Unterstützung kriegen, um weiter zu machen wie bisher. Der Steuerbürger darf dann sowohl die Coronaunterstützung als ach die CO2-Bepreisung bezahlen.

Alternative

Der Bahn geht es schlecht. Wie wäre es denn mal statt Autoprämien, wenn man Menschen einen Zuschuss für den Kauf von Bahncards anbieten würde?

Wenn Kaufprämie dann nur fuer Elektro- und Wasserstoff-Fahrzeuge

Zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/auto-industrie-kaufpraemie-101.html

Schützenhilfe aus den Autoländern

Am Tag vor dem Gipfel hatten sich die "Autoländer" Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern für Prämien stark gemacht. Ihre drei Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD), Winfried Kretschmann (Grüne) und Markus Söder (CSU) preschten mit einem Konzept vor, das Förderungen auch für moderne Benziner und Diesel vorsieht. Die politisch-ökonomische Diskussion über diesen und andere Vorschläge läuft mittlerweile auf Hochtouren.

sage ich:

wenn Kaufprämie, dann NUR fuer Elektrofahrzeuge und Wassertoff-Fahrzeuge, aber NICHT fuer Benziner und Diesel!! Diese muessen runter von den Straßen bis spätestens 2035! Jede Kaufprämie fuer solche Verbrenner ist Populismus der Auto-Länder, den ich nicht mittrage.

keine Extra-Würste für niemand, dann geht es voran

Einfach einen Scheck rüberschieben, je Person ca. € 5.000.- bis € 10.000.- (?), einzulösen innerhalb einer bestimmten Frist (Kaufandrang und Lieferengpässe berücksichtigen). Volljährige Bürger zeigen dann, was sie nötig haben und welche Produkte und Bracnchen sie lieber haben. Warum will die Autowirtschaft uns ständig bevormunden? Am Schluß geht es nur um das BIP, die Zukunft und die Arbeitsplätze. Da können und sollten wir allmählich aktiver, bewußter und freier einlenken. Auch Fahrräder haben Lenker, PCs haben Mäuse. Was müssen wir ständig auf dieses Narrenauto starren.

Noch ist die Diskussion über

Noch ist die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen verdeckt durch das aktuelle Corona-Krisenmanagement, aber der Diskurs wird kommen: Es zeigt sich in der derzeitigen Krise (wiederholt!), dass die Daseinsvorsorge im neoliberalen kapitalistischen System in Krisenzeiten nicht ansatzhaft funktioniert - im Gegenteil: "Steuervermeider" rufen jetzt nach Finanzierung durch Steuergelder; der Staat, der sich sonst raushalten soll, soll jetzt zum bedingungslosen Garanten werden, quasi "bedingungslose Kapitalsicherung" incl Boni und Dividenden finanzieren - unrühmlich an der Spitze der Forderer die Auto-Lobby.
Seriöse Berechnungen zeigen, dass ein BGE 25-35% des Bruttoinlandsproduktes braucht; das ist auch ökonomisch machbar.
Wenn die materielle Existenz des Individuums als Grundrecht von der Gesellschaft gesichert ist, kann niemand davon ausgeschlossen werden; wer dabei die echauffierte Frage stellt, warum auch "Millionäre" es bekommen sollten, will das Konzept nicht verstehen.

Verfassungskonform ?

Ich werfe die Frage auf , ob die indirekte Subvention eines bestimmten Wirtschaftzweiges und auch bestimmte Bürger verfassungskonform ist.

Wenn dann, wäre eine Konsum-Prämie für alle! Bürger zur freien Verwendung richtig. Nicht alle haben die Priorität und Möglichkeit sein funktionierendes Auto gegen ein neues zu tauschen, nur weil es jetzt eine Prämie dafür gibt. Die Prämie für ein Auto kann man nur nutzen, wenn man auch die restlichen 10000de EUR aufbringen kann.
Zu mal die Prämien sowieso vorher auf die Verkaufpreise aufgeschlagen werden.
Und.....
Mit einer Konsum-Prämie könnte man dann auch einen günstigen Jahreswagen kaufen.

@10:04 von Peter Meffert

Ich nehme jetzt mal Ihren Kommentar stellvertretend für alle die das mit dem Gutscheinen geschrieben haben. Die Idee finde ich auch super, allerdings, wo würden Sie und ich vermutlich unser Geld lassen? Vermutlich nicht in einem Auto. Wir würden bei der örtlichen Buchhandlung ein Buch kaufen, eine Reise beim örtlichen Reisebüro buchen wenn das wieder möglich ist und vielleicht eine Waschmaschine etc. was eben gerade so im Haushalt anfällt. Ich unterstelle einmal, dass die Wenigsten ins nächste Vertragsautohaus eines deutschen Autobauers rennen würden, um sich da einen Neuwagen zu kaufen.
Aber genau hier liegt der Hund begraben, wenn der örtliche Einzelhändler den Bach runter geht, juckt das kein Mensch, der hat in Berlin nämlich keinen Lobbyisten im Bundestag sitzen und der schreit auch nicht so laut, wie 20.000 Arbeiter wenn sie gleichzeitig arbeitslos werden.
@09:59 von Der Ungläubige- hervorragender Beitrag, Sie treffen den Nagel auf den Kopf

@ Veto (08:34): es gibt auch Elektro- und Wasserstoff-SUVs

@ Veto

Zu dem hier:

Es darf keine Kaufanreize mehr geben für überdimensionierte, Umwelt-verseuchende, mehrere Hundert PS starke SUVs. Ganz davon abgesehen, dass ich der deutschen Autoindustrie immer noch alles zutraue, was die Käufertäuschung hinsichtlich Verbrauch und Emissionen angeht.

Es gibt auch Wasserstoff-SUVs und Elektro-SUVs und nicht nur Benziner und Diesel-SUVs. Und nicht die SUVs sind das Problem, sondern die Fahrer hinter dem Steuer sind ds Problem. Von daher nicht die SUVs verteufeln.

Prämien

Statt hier marktwidrig fragwürdige Prämien auszuloben, sollten Politiker mal überlegen die Einkommensteuer auf ein erträgliches Mass zu reduzieren. Es kann doch nicht richtig sein, dass gutverdienende Facharbeiter in die Nähe des Spitzensteuersatz geraten. Aber eine Koalition von Gewerkschaften, der Autoindustrie, willigen Ministerpräsidenten und der Merkel-Regierung werden sich sicherlich zumindest auf die Förderung von Elektroautos einigen, damit wir in einigen Jahren alle mit französischem oder tschechischen Atomstrom fahren können.

10:10 von andererseits

Dividenden und Boni durch Steuerzahler*innen refinanzieren zu lassen
.
welche Bereiche zahlen denn in unserem Land die Steuern
die hochsubventionierte Landwirtschaft
die Textilindustrie ?

@ Karl Klammer (08:58): wenn dann Brennstoffzelle + Elektro + Wa

@ Karl Klammer

Wenn, dann Prämien fuer Elektro- und Wasserstoff-Fahrzeuge und als drittes eventuell Brennstoffzellen-Fahrzeuge.

Aber fuer Benziner und Dieselfahrzeuge darf es KEINE Kaufprämien geben.

Darstellung: