Ihre Meinung zu: Corona-Maßnahmen: 800-qm-Regel sorgt für Kopfschütteln

16. April 2020 - 10:07 Uhr

Die Corona-Beschlüsse der Kanzlerin und der Ministerpräsidenten stoßen in der Wirtschaft auf ein geteiltes Echo. Handel, Hotels und Gaststätten sind enttäuscht bis verärgert - der Arbeitgeberverband nicht. Von Daniel Pokraka.

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Kommentare

Ich verstehe die Regel nicht

Man kann doch eine maximale Anzahl von Kunden je nach Größe auch mit einer Obergrenze insgesamt machen.
Aber wenn z.B. 20 Personen in einen Laden von 799 qm dürfen, wieso darf dann nicht eine Person in einen Laden von 801 qm?

willkürlich ja, aber...

Hat jemand eine bessere Idee und DAS Konzept?
Man muss anfangen, in kleinen Schritten, die Welt wieder anzuknipsen. Und da geht es nicht um kaufwütige Verrückte, sondern auch um Arbeitsplätze, die wegfallen wenn nicht bald wieder gearbeitet werden darf, welcher AG zahlt schon gerne für Nichts ? Es trifft dann wieder die Falschen, und der Aufschrei ist groß wenn die Arbeitslosenzahlen explodieren, dann gibt's auch wieder Gemecker, wie immer.
Ein Buchladen kann begrenzt Leute reinlassen, ein Eiscafe over-the-counter verkaufen, es ist nicht die Pest, mein Gott.
Wie jedoch Eltern von (geschlossenen)Kita-Kindern zur Arbeit wollen, ist mir ein Rätsel...

Unkenntnis oder Unvermögen?

Es nervt. Da hat gestern die Telefonkonferenz unter TOP 2 einen phantastischen Beschluss gefasst. Wir haben nun eine Strategie, einen Fahrplan, haben neue Ziele usw. und die Medien bringen diese Kernmeldung nicht rüber und die Betroffenen schielen nur kursichtig auf die eigenen Interessen.

Wir stehen am Anfang der Corona-Pandemie. Um Szenen wie in Italien, Frankreich oder USA zu verhindern, müßen wir die Reproduktionszahl drücken (flattenthe curve). Die wurde auf die Schnelle mit einer Kontaktreduzierung geschafft. Eigentlich muß dies bis zur Impfung im Laufe von 2021 beibehalten werden! Aber der gestrige Beschluss hat ein neues Ziel: Reduktion der Reproduktionszahl durch Infektionskettenabbruch. Aufregend, anspruchsvoll, enorm anstrengend, aber der einzige Weg dass wir die Kontaktbeschränkungen noch dieses Jahr zurückfahren können.

Neue Ziele: medizinisches System UND Infektionskettenverfolgung nicht überlasten!

Bitte unter bundesregierung.de informieren!

Gerade bei Restaurant, ...

... sowie Bar oder Kneipe kann ich es verstehen, warum so etwas noch nicht öffnen darf.

Da es hier gar nicht oder kaum möglich ist die Hygienevorgaben einzuhalten.

Wenn doch wären die Maßnahmen dafür so erheblich, dass sich der Vertrieb schon gar nicht mehr lohnt.

Kleine Läden können sicherlich den Einlass besser Regeln als große Geschäfte, doch auch hier lässt sich befürchten, dass es "schwarze Schafe" gibt. Die sich über Einlassregeln hinwegsetzen.

In welchen Zeiten leben wir?

Wirtschaft und Wachstum sind so ausgereizt, dass diese in einer Krise nicht für 2-3 Monate ohne Umsatz überleben kann. "Grüne Unternehmen" sind ja schon mal der richtige Ansatz. Nachhaltiges Wirtschaften, und das der Mensch im Vordergrund steht, sollten für die Zukunft der nächst Schritt sein.

Die Sprache macht's.

Wenn ich lese, dass dem Handel schon ein "Schaden von 30 Milliarden" entstanden sei, empfinde ich das als unlauter. Nichtverdienen ist kein Schaden, sondern lediglich ein Ausfall. Das Geld ist ja nicht kaputt gegangen, sondern nur die Bilanz ruiniert. Das ist schade, aber kein Schaden.

Bundesregierung handelt verantwortungsbewusst und kompetent

Man mag es zunächst als willkürlich betrachten, dass eine Fläche von 800qm als Kriterium für die Öffnung von Lägen gewählt wurde. Auf den zweiten Blick macht dies aber Sinn. Würde man auch großflächige Läden und damit insbesondere den Bereich der Innenstädte für Einkäufe frei geben, dann wäre eine hohe Menschenansammlung an durchaus neuralgischen Punkten zu erwarten. Allein die Anreise über den ÖPNV könnte nur schwer unter Einhaltung der Mindestabstände realisiert werden. Deshalb war die Entscheidung in der aktuellen Situation richtig. Es bleibt zu hoffen, dass die weiteren Infektionszahlen auch insoweit eine Lockerung in den nächsten Wochen zulassen. Die Bundesregierung und die Länderchefs haben die Lage hervorragend im Griff. Dies wird auch durch die TOP-Platzierung von Deutschland im internationalen Ranking der Sicherheitsstandards bestätigt (Platz 2/USA Platz 70).

800qm Regel - Sehr mutiger Schritt

Jede Lockerung treibt die Infektionsrate hoch. Nach zweiwöchiger "Social Distancing-Phase" hat sich die Epidemie nicht erübrigt. Dass Covid-19 Leben kostet, können wir nicht negieren. Die Innenstädte werden sich nicht automatisch füllen. sobald die Geschäfte öffnen. Die Angst der Menschen sitzt zu tief. Niemand will sich oder seine Kinder gefährden. Und die Risikogruppe hat begriffen, dass jeder Einkauf, jede Fahrt im Bus, jeder unnötige Ausflug tödlich enden kann.

Eine sofortige Öffnung wiederspräche auch den epidemologischen Erkenntnissen, würde bisherige Erfolge schlagartig ausradieren.

Normalität- von diesem Begriff können wir uns Alle ohnehin verabschieden - bis der Impfstoff kommt. Und auch dann wird zu reden sein, über die Folgen von Kurzsichtigkeit, Gier und den Preis für besinnungslose Globalisierung.
Einfach zu den alten Gewohnheiten zurückkehren? Das wird nicht passieren, so oder so.

Bitte komplettieren!

Das mit der 800-Quadratmeter-Regel leuchtet erst ein, nachdem das mit dem sonst zu befürchtenden grösseren Ansturm erklärt wurde: diese Erklärung hätte man gleich mitgeben können.
Zudem: bitte daran denken, die Restaurants, Biergärten, Hotels etc. schon jetzt zu Sicherheitsvorkehrungen bewegen, um dann, wenn man diese wieder öffnen könnte, nicht wieder feststellen zu müssen, dass man nun Vorkehrungen treffen müsse - wie jetzt bei den Schulen und KiTas, die man in den letzten Wochen schon hätte vorbereiten können.

Der Deutsche Industrie- und

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hätte sich einen "Fahrplan Richtung Normalität" gewünscht. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, sagt, für viele Betriebe fehle "weiterhin eine klare Perspektive für ihr Geschäft".

----

erst kommt die Gesundheit.
Dann alles andere.

Dafür hat ein Präsident der Industrie- und Handelskammertages offenbar kein Verständnis.

Schwach.

Kann die Regel nachvollziehen

Ich kann die qm-Regel nachvollziehen. Es geht ja nicht nur darum, dass man auch in größeren Geschäften Abstand halten kann. Natürlich kann man das. Aber insgesamt gehen auch mehr Menschen ein und aus - auch Mal gleichzeitig. Auch finde ich, kann ich in einem kleinen Geschäft besser von außen schon sehen, wie voll es ist, was in einem Kaufhaus nicht zu erkennen ist (mehrere Etagen etc., Aufzüge etc.)
Auch das Argument, dass dann mehr Menschen unterwegs sind und die Städte und auch der Nahverkehr überfüllt ist, sehe ich ein.
Es ist ja auch keinem großen Geschäft geholfen, wenn sie erst öffnen dürfen und dann vielleicht wieder schließen müssen, weil es doch nicht funktioniert.

Merkwürdig

Ich finde einiges an den Einschränkungen merkürdig. Grosse Drogerieketten durften geöffnet haben, weil sie "systemrelevant" sind. Diese Ketten verkaufen aber auch Spielzeug, Parfum, Getränke usw. Kleinere Spielzeugläden oder Parfumerien oder Kioske müssen aber geschlossen sein. Soll heissen, das die "Grossen" der Branchen unheimliche Umsatzzuwächse haben werden.

Die Regelung ist sehr sinnvoll

Große Läden würden auch mehr Konsumenten anlocken und die würden sich auf einen Laden konzentrieren. Dann könnte man auch gleich Großveranstaltungen wieder erlauben. Ich halte aber die 800qm als viel zu hoch angesetzt, 300 oder 400qm wären sinnvoller gewesen und wäre auch ein deutlicheres Statement gewesen. Wichtig ist auch, dass man die maximale Personenzahl im Laden reguliert und kontrolliert.

Nun gilt es sowieso erst einmal abzuwarten was in den nächsten 3 Wochen passiert. Sollten die Zahlen wieder hochgehen (was ich stark befürchte) dann war es zu früh, sollten sie konstant sein, oder sogar sinken, dann könnte man auch über die großen Läden und Restaurants nachdenken. (Aber wer möchte jetzt schon in einem vollen Restaurant essen gehen?)

Aber bis dahin sollte man noch geduldig und vorsichtig sein, sonst wirft uns das alles wieder um einen Monat zurück.

Man kann tatsächlich nur den Kopf schütteln

Lockerungen? Fehlanzeige. Nur weil die Regierung nicht sicherstellen kann, dass jeder an eine Maske rankommt, wurde die Maskenpflicht auf eine freiwillige Empfehlung eingestuft.
Die Quadratmeter eines Ladengeschäftes als Maßstab zu nehmen ist auch ein Witz, denn es hängt doch vom Angebot ab. Bei DM oder Rossmann steht man Schlange, bei Dior oder Gucci ist man doch eher alleine im Laden. Autohäuser dürfen aufmachen, aber zu zweit Golf spielen ist weiterhin nicht erlaubt. Eine Logik als Basis der Entscheidungen kann ich nirgends finden und genau dies wäre erforderlich, um die Bürger zur Akzeptanz der neuen Regelungen zu bewegen. Für mich sieht das aus, wie man lieber nichts als was falsches entscheiden will.
Und dann noch eine benötigte Vorbereitungszeit vorzuschieben, ist auch ein schlechtes Argument, denn alle Bürger wurden seit 4 Wochen mantrahaft auf die erforderliche Hygiene für eine Lockerung "trainiert".

Was zu erwarten war....

Es hieß, schrittweise in die Normalisierung und nicht alle auf einmal. Die Begrenzung des Konsumentenaufkommens, vor allem in den Ballungszentren, ist richtig. Und irgendwo muss man die Grenze ziehen. Die Regierung hat m.E. richtig gehandelt. Hätte sie sich für eine Flächenbegrenzung von 1000 qm entschieden, was hätten die Geschäfte mit 1100 qm gemacht ? Auch gemeckert!
Selbstverständlich wird die Entwicklung an der Virus-Front weiter beobachtet und die Regierung berät/überprüft 14-tägig die getroffenen Maßnahmen, um sie ggflls anzupassen. Das sind kleine Schritte vorwärts, die aber nicht ausschließen, dass man die Maßnahmen wieder verschärfen muss.

Gaststätten

Dass Gaststätten generell (bis auf den bisher schon möglichen Aus-Lieferservice) geschlossen bleiben sollen, ist mir unverständlich. Man könnte hier genauso gut für Abstand zwischen den einzelnen Tischen sorgen und mit obligatorischem Reservieren dafür sorgen dass nicht zu viele Leute kommen. Viele Gaststätten und Hotels werden schließen - da werden die ganzen Rettungspakete nichts helfen. Außerdem kann man doch nicht Unsummen Geld drucken und annehmen das wäre die Lösung - irgendwann ist Zahltag.
Hätte man schon vor Jahren nur einen Bruchteil des Geldes in das Gesundheitssystem und in eine anständige Bezahlung der Krankenpfleger(innen) gesteckt, hätte man jetzt viel sparen können.

Ideen und deren Erklärungen brauchen die Leute

Natürlich ist es richtig, die jetzt kaufhungrigen Menschen nicht auf einmal in die Straßen und Geschäfte zu lassen. Deshalb ist eine sinnvolle Aufteilung wichtig. Ich schlage vor, dass die arbeitende Bevölkerung werktags ab 15 Uhr und samstags ab dem frühen Morgen einkaufen darf. (Bescheinigung durch AG) Zu diesem Zeitpunkt müssen Nichterwerbstätige nicht zwingend einkaufen. Eine sinnvolle Einlassbegrenzung sollte samt Bescheinigung kontrolliert werden. Vielleicht gibt es ja noch viele gute oder verfeinernde Gedanken. Mach einen Wettbewerb unter den Leuten. Das Interesse dürfte hoch sein.

Ab oder bis zu wieviel qm.....

ist man denn auf der "sicheren Seite" ?

Hotels und Gaststätten fordern Rettungspaket

Niemand bittet, viele fordern - ein Wort, dass ich noch nie so häufig gelesen und gehört habe, wie zu Coronazeiten.

Was ich nicht verstehe: Ist denn wirklich eine Großteil der Betriebe (wenn nicht alle) so schlecht aufgestellt, dass nicht einmal eine Durststrecke von ein paar Wochen durchgestanden werden kann ohne, dass Hilfe eingefordert werden muss? Ich halte diesen Zustand für bedenklich bis ungesund.

Niemand redet übrigens drüber, wenn er/sie/es Gewinne macht.

Sichtweite

Eine Regierung, die nur auf Sichtweite regiert, reagiert nur und regiert nicht wirklich. Sie ist immer einen Schritt zu spät.

Logik, Tellerrand und Unternehmertum

Wenn in einem Einkaufszentrum alle Geschäfte bis 800 m² öffen würden...dann würde das Center als Ganzes von zu vielen Menschen aufgesucht und die Abstandshaltung wäre ad absurdum geführt.
Man muss schon mehr als nur eine Geschäft im Fokus haben.
Wenn größere Geschäfte eine gewisse Durststrecke nicht überbrücken können...mit Verlaub; wäre es dann nicht besser diese zu schließen?
Mindestens eine unternehmerische Weitsicht wäre in diesen Geschäften einfach nicht gegeben.

Perspektive ist da

Die Wirtschaft möchte eine Perspektive?

Ist doch da: einen Impfstoff für Alle wird es nicht vor Mitte 2021 geben, so die Wissenschaft.

Also ist das die Perspektive, vor Mitte 2021 wird nichts normal wie immer!!!

Geheule vorprogrammiert

Liebe Güte, irgendwie muss man irgendwo nun einmal eine Grenze ziehen. Denn eins war klar: Man kann nicht wieder von Null auf Hundert starten.

Insofern stünde es nun manchem Verband besser zu Gesicht, die Maßnahmen im Sinne der Gesamtgesellschaft mitzutragen, anstatt gleich wieder in nervtötendes Geheule zu verfallen. Ja, sicher, das Ziel ist die Rückkehr zur Normalität - aber schön eins nach dem anderen. Und das ist auch gut so!

Komisch....

....es war doch gesagt : L A N G S A M...

wo also ist das Problem? eigentlich müsste die Gastronomie doch einsichtig sein, weil gerade da doch in den Räumlichkeiten immer viele Menschen auf einem Haufen sitzen...

Wenn da zu früh gelockert wird, gibt es einen Rückfall...und ob man DANN die neuen Restriktionen, die bestimmt schärfer sind, akzeptieren kann, finde ich sehr fraglich :o))

Irgendwo muss die Grenze gezogen werden (800 qm)

Irgendwo muss die Grenze gezogen werden und man kann es nicht jedem Recht machen. Ich bin aber der festen Überzeugung das diese Grenze nicht einfach willkürlich, sondern in Relation zum zu erwartenden Menschenaufkommen bzw. Menschendichte gezogen wurde. D.h. je höher die zu erwartende Menschendichte im freigegebenen Gebäude, desto größer die Gefahr der Ansteckung. Es gilt jetzt die tägliche Entwicklung (Infektionen) weiter zu Monitoren und im Gegenzug die Schutzmaßnahmen zu lockern. Beim Einhalten der Schutzmaßnahmen sind wir alle gefordert.

Kaum gibt die Regierung dem Handelsverband

den kleinen Finger, schon wollen sie die ganze Hand; und das bei einer immer noch sehr fragilen Situation (wieder mehr Tote).
In dieser Situation wäre es fatal wenn Hotels und Restaurants geöffnet würden, denn dort ist eine Distanzierung der Menschen so gut wie unmöglich.
Statt sich zu freuen, dass wieder ein kleines Stückchen "Normalität" einkehrt, wird wieder mal gemeckert.

Warum Kopfschütteln?

"Stefan Genth. Es gebe kein Sachargument dafür, kleinere Läden zu öffnen und größere nicht - Abstands- und Hygieneregeln könnten überall eingehalten werden."
.
Das glaubt Herr Genth wohl selber nicht. Ein kleiner Stoffladen kann völlig problemlos an die Eingangstür ein Schild hängen:
'Nur ein Kunde oder ein Kundenpaar im Laden zulässig.'
Wenn ich hingegen an ein pseudo-schwedisches Möbelhaus oder andere gleichartige denke mit ihrer geringen Zahl an Personal, dann ist es dort unmöglich in den verwinkelten Gängen dafür zu sorgen, dass sich keine Grüppchen bilden. Ähnliches gilt für die großen Elektrofachmärkte mit ihren engen Gängen. Abstand zu wahren ist dort kaum möglich.

Um was bzw. um wen genau geht es eigentlich?

"Allerdings sei für die Hotel- und Gaststättenbranche ein "sofortiges Rettungspaket" nötig. Andere Branchen hätten in weitaus weniger dramatischen Situationen hohe staatliche Unterstützungsleistungen erhalten:
>>> "Es kann und darf nicht sein, dass nur Großkonzerne durch den sogenannten Wirtschaftsstabilisierungsfonds gerettet werden und 223.000 gastgewerbliche Betriebe mit 2,4 Millionen Beschäftigten das Nachsehen haben"

Ist aber so. Da stellt sich natürlich die Frage: Warum?

Ich weiß nicht,

ob das sinnführend ist, nur kleinere Geschäfte wieder zu öffnen, die Innenstädte könnten so oder so voll werden. Wer endlich wieder einen Stadtbummel machen will dem ist das völlig schnurz welcher Laden nun genau geöffnet ist. Besser und gerechter hätte ich einen Wechsel gefunden.
Auch der Gastronomie hätte ich es gegönnt, zumindest in kleinem Rahmen öffnen zu dürfen, z.B. indem man nur jedem 2. oder 3. Tisch besetzt, gerade draußen sollte das ganz gut machbar sein, zumal in dem Gewerbe die Löhne derart gering sind, dass man mit den üblichen Hilfen nicht weit kommt.
Abschlussklassen sollten jetzt ihre Prüfungen machen können und eigentlich könnten dann die entsprechenden Schüler zuhause bleiben und quasi Platz für die anderen Jahrgangsstufen machen, wobei ich dafür plädiert hätte, die Prüfungen für 9 und 10 ad acta zu legen, hat früher auch gut ohne geklappt. Einen Abschluss zu einem Drittel von einer Prüfungsnote abhängig zu machen, finde ich ohnehin unsinnig.

Bei allem Fordern und Kopfschütteln,

fehlt wohl der intellektuelle Zugang. Vermutlich verfügte die Wirtschaft bisher über mehr Macht als Verstand.

war doch klar....

... das die interessenvertreter der industrie und gewerbe es falsch finden jetzt noch etwas länger geschlossen zu halten, damit man die probleme die eine pandemie mit sich bringt mit etwas glück in den griff bekommt.

unterm strich gehen diese leute für ihren gewinn wortwörtlich über leichen.
haben ja auch genug geld sich extra teure sonder-behandlungen oder sich maleben irgendwo hin wo noch platz ist ausfliegen zu lassen für ihre behandlung wenn sie doch krank werden.
klar würde die jetzt antwoirten 'aber es sind nicht nur grossindustrielle, und wasfür argumente ihnen da noch einfallen'
interessiert aber nicht,

weil unterm strich bleibt das man wegen der gewinne,

auch wenn man es mit anderen argumenten kaschiert, andere, und auchnoch die eigenen kunden(!) gefährdet, statt es jetzt einmal 'gründlich durchzuziehen'.

denkt mal nach leute, wie siehts denn aus wenn man denn weil ihr zu früh öffnet letztendlich all das nochmal von vorn anfangen muss?! wie teuer DAS wohl erst wird?!

wie leicht es ist die macht zu vergrössern

ich schüttel immer wieder den kopf und muss leider zusehen wie die politik immer mehr macht gewinnt und unser aller leben diktatorisch manipuliert. ausserdem müssen wir ihnen noch dankbar sein das sie unser aller leben gerettet haben sollen, was natùûrlich totaler humbug ist. keine massenversammlung-demos mehr, kontrollierte bewegungen bis hin fast ein militärstaat wo polizei und armee bürger schikanieren (frankreich, bolivien, indien usw). der mensch hats immer noch nicht kappiert in welch einer gefährlichen lage wir uns da rein manövrieren und einmal drinnen kommen wir nicht mehr so leicht raus. man kann keinen virus in der welt anhalten, hätte aber die schwachen und anfälligen, isolieren und versorgen müssen und nicht die jungen und die die den virus überstehen. bewusster chaos total.

nicht nur diese Regel...

sorgt für Kopfschütteln. Auch das keine Masken nach FFP 2 Norm für die Sozialberufe
vorhanden sind stösst auf Unverständnis.
Laut § 3 des Arbeitsschutzgesetzes sind die AG dazu verpflichtet für den Arbeitsschutz der AN zu sorgen, die Kosten dafür trägt allein der AG.
Stoffmasken sind nur Makulatur. Bei den bisherigen Maßnahmen ist es nur eine Frage der Zeit bis die Schulen wieder geschlossen werden (Quarantäne ist vorprogrammiert)
Aber so kann man natürlich auch die Herdenimunität herbeiführen, nur sollte die Politik das dann auch so sagen....

Recht haben um jeden Preis.

Allen zur gleichen Zeit und im gleichen Umfang es Recht zu machen , das geht nicht. Hier gilt es Prioritäten zu setzen und oberste Priorität ist Gesundheit und Sicherheit der gesamten Bevölkerung. Das das Gastgewerbe hier strikter bewertet wird und werden muss ergibt sich aus der Art des Gewerbes. Hier immer die minimum Distanz zu halten ist kaum möglich.

11:21 von ihoecken

Wenn ein Laden mehr als 800 qm Verkaufsfläche hat und trotzdem aufmachen will, dann muss er eben den Teil des Ladens sperren, der die 800 qm Grenze überschreitet.
Unsere Apotheken hier in Frankreich haben
ihren Drogerie Abteilung so gesperrt, dass nur
der Apothekenanteil zugänglich ist.
Geht also.

Wozu diese Überschrift?

800-qm-Regel sorgt für Kopfschütteln

Ja und? Irgendjemand schüttelt immer den Kopf, aber ist das in diesem Zusammenhang relevant? Das Virus interessiert sich nicht für wirtschaftliche Interessen, deshalb bin ich sogar froh, dass "die Richtigen" den Kopf schütteln.

Dorfkneipe hat 30 m³

Einfach zum Kopfschütteln

Eine Dorfkneipe muß ja ansteckender als Bus /Zug fahren oder einkaufen sein.

Was soll die Hetze?

Glaubt jemand wirklich an ein Wunder, dass das Virus jetzt einfach weg ist?
Die Aussage seitens der Politik war doch klar:
Man will nicht zu viele Personen in den Innenstädten daher eine willkürliche Grenze die das begrenzt.
Eine komplette Öffnung von Geschäften ist zu gefährlich, da man dann mit den Infektionszahen zurückfallen kann. Daher ein schrittweises langsames Herantasten. Wie die Bundeskanzlerin sagte, es ist ein „schmaler Grad“.
Was ist daran nicht zu verstehen?
Alle (auch Journalisten ) sollten sich damit abfinden, dass es erst vorbei ist wenn wir die Bevölkerung mit einem Impfstoff impfen können. Bis dahin können wir nur Grenzen ausloten. Zudem verhält sich jedes Individuum nicht nur rational, weshalb Vorhersagen kaum möglich sind. Wenn dem nicht so wäre käme es nicht zu solchen Fragen.

@ um 11:21 von ihoecken

"Ich verstehe die Regel nicht
Man kann doch eine maximale Anzahl von Kunden je nach Größe auch mit einer Obergrenze insgesamt machen.
Aber wenn z.B. 20 Personen in einen Laden von 799 qm dürfen, wieso darf dann nicht eine Person in einen Laden von 801 qm?"
.
Sie missverstehen die Regel. Die Regel hat nichts mit 801 m² zu tun, die Regel lautet 'langsames Hochfahren des öffentlichen Lebens'. Und hierfür dürfen, können und müssen Grenzen gesetzt werden, sonst geht es nicht. Diese Grenze kann ein 800 m²-Limit sein, aber auch ein Geschlechterausschluss oder eine Altersgruppierung. Heute nur Frauen, morgen nur bis 20-jährige. Vermutlich ist das 800 m²-Limit wohl das Sinnvollste.

@ihoecken

"Ich verstehe die Regel nicht
Man kann doch eine maximale Anzahl von Kunden je nach Größe auch mit einer Obergrenze insgesamt machen.
Aber wenn z.B. 20 Personen in einen Laden von 799 qm dürfen, wieso darf dann nicht eine Person in einen Laden von 801 qm?"

Es geht prinzipiell darum, das große Ladenketten, wie z.B. Media Markt, die Publikumsmagneten sind und dafür sorgen, das sich eine große Anzahl von Leuten überhaupt erst auf den Weg in Einkaufsmeilen macht. Da brauche ich bloß in die Umgebung des hiesigen Media Marktes zu gucken, der ist grundlegender Versammlungsort, die anderen Geschäfte sind eher Randerscheinungen.

Ich habe hier schon öfter geschrieben, das ich einige Beschränkungen, z.B. das Kontaktverbot im engen Familienkreis nicht gutheiße, die geschlossenen großen Handelsketten, gehen aber leider nicht anders.
Allerdings könnten diese Ketten ja clever sein und einen Teil ihrer Verkaufsfläche absperren, um auf höchstens 800qm zu kommen, dann könnte man zumindest öffnen

@Am 16. April 2020 um 11:24 von my comment

"Hat jemand eine bessere Idee und DAS Konzept?"
Wäre die Frage nicht ob es irgend jemanden gibt der eine schlechtere Idee finden kann?
Besser wäre z.B:
Wenn in einen Laden mit 799 m² 20 Menschen dürfen, dann dürfen in einen Laden mit 801 m² auch 20 Menschen rein. Offen oder zu sollte bestenfalls nach Produktangebot und nicht nach Ladengröße entschieden werden.
So einfach wäre es keine komplett unsinnige Politik zu machen, was Merkel sichtlich schwer fällt.
Oder etwas komplizierter z.B. eine Person pro 40 m² Ladenfläche bis 800 m² und eine Person pro 100 m² darüber.
Und die meisten Menschen bleiben ja ohnehin lieber freiwillig Daheim, gekauft wird ja nur das nötige, das sollten die Menschen dann aber auch bekommen können. Angst vor dem großen Shoppingrausch ist daher völlig daneben, und selbst wenn könnte man die Regelungen dann noch immer kurzfristig anpassen.

@ swk

Nur weil die Regierung nicht sicherstellen kann, dass jeder an eine Maske rankommt, wurde die Maskenpflicht auf eine freiwillige Empfehlung eingestuft.

Das ist doch sinnvoll und vernünftig. Ich trage außer Haus immer eine Maske (die mir eine liebe Kollegin genäht hat), vor allem natürlich in der Uni.

@ Advocatus Diabo (11:48): stimmt - nur während der Pandemie!

hi Advocatus Diabo

Dass Gaststätten generell (bis auf den bisher schon möglichen Aus-Lieferservice) geschlossen bleiben sollen, ist mir unverständlich. Man könnte hier genauso gut für Abstand zwischen den einzelnen Tischen sorgen und mit obligatorischem Reservieren dafür sorgen dass nicht zu viele Leute kommen. Viele Gaststätten und Hotels werden schließen - da werden die ganzen Rettungspakete nichts helfen.

Das solte NUR während der Zeit der Pandemie gelten und nach der Pandemie ist das alles restlos aufzuheben!! Und ja, viele Hotels und Gaststätten wird es nach der Pandemie nicht mehr geben, weil die Union erfolgreich Arbeitsplätze zerstört. Auch auf den Flughäfen, bei den Airlinern und anderen. Deswegen wird es Zeit, dass dies Union aus der Regierung raus auf die harten Oppositionsbänke kommt damit sie sich erstmal neu aufstellt und jeder weitere Schaden fuer unser Land verhindert wird.

Re MaWo

Wenn größere Geschäfte eine gewisse Durststrecke nicht überbrücken können...mit Verlaub; wäre es dann nicht besser diese zu schließen?
Ach du meine Güte was für ein Unsinn. Mit Verlaub

@ um 11:32 von Randerscheinung

"Die Sprache macht's.
Wenn ich lese, dass dem Handel schon ein "Schaden von 30 Milliarden" entstanden sei, empfinde ich das als unlauter. Nichtverdienen ist kein Schaden, sondern lediglich ein Ausfall. Das Geld ist ja nicht kaputt gegangen, sondern nur die Bilanz ruiniert. Das ist schade, aber kein Schaden."
.
Sie verwechseln Gewinn mit Ergebnisbeitrag. Nichtverdienen bedeutet den Ausfall des Ergebnisbeitrags und das ist ein immenser Schaden, der nur zum geringen Teil, beispielsweise durch Kurzarbeitergeld, abgefedert ist.

sorgt für Kopfschütteln

Meine Frau und ich haben heute unseren wöchentlichen Einkauf getätigt. Großes E- Center, sehr gute Vorsichtsmaßnahmen betreffs Ein- und Auslass. Nur 50 Einkaufswagen dürfen hinein und diese werden nach dem Verlassen des Centers desinfiziert. So weit, so gut. Drinnen sieht das Ganze dann anders aus. Abstand halten ist einfach nicht möglich. Obst u. Gemüse, Fleischwaren, überall dichtes Gedränge, und dazwischen wuseln noch Mitarbeiter zwecks Regalauffüllung herum. Soll kein Vorwurf sein, geht einfach nicht anders. Und jetzt sollen unsere Politiker eine klare Entscheidung treffen, womit jeder zufrieden ist. Das geht einfach nicht!

Das sehe ich auch so

Das sehe ich auch so.

@ swarnai - Es geht nur auf Sicht

Eine Regierung, die nur auf Sichtweite regiert, reagiert nur und regiert nicht wirklich. Sie ist immer einen Schritt zu spät.

Nein, sie ist nicht zu spät, sie ist genau richtig. Die Sichtweite ist ja nicht Null. Wer glaubt, früher reagieren zu können ist in Wirklichkeit nur voreilig. Oder sagen wir aktionistisch.

@ swarnai

Wie kann man den in einer Pandemie nicht auf Sicht fahren?

Können Sie darlegen, wie sich die Zahlen in den nächsten Wochen entwickeln werden?

Das blöde ist, der Virus hält sich an keine Absprachen und Planspiele...aber vielleicht haben Sie da ja mehr Informationen

@ um 11:30 von seifensieder

"In welchen Zeiten leben wir?
Wirtschaft und Wachstum sind so ausgereizt, dass diese in einer Krise nicht für 2-3 Monate ohne Umsatz überleben kann. "Grüne Unternehmen" sind ja schon mal der richtige Ansatz. Nachhaltiges Wirtschaften, und das der Mensch im Vordergrund steht, sollten für die Zukunft der nächst Schritt sein."
.
Wollen Sie die These des grünen Stadtrats aus Dresden fortführen?

11:41 von SchleswigHolsteiner

Merkwürdig ist, dass Drogerien Spielzeug verkaufen!
Man hätte sich gewünscht, dass die Spielzeug Abteilungen der Drogerien gesperrt werden müssen.
Das wäre fair gegenüber den klassischen
Spielzeugläden.
Spielzeuge sind sicher nicht "systemrelevant".

Ja, ein echter "Schaden" wären weitere Todesopfer

Und ja, die Sprache macht's. Einige versuchen, das Problem auf den Kopf zu stellen. Das Problem ist eben nicht die Schließung von Geschäften! Tatsächlich ist das PROBLEM die tödliche COVID19-Pandemie, und die Schließung der Geschäfte ist eine MASSNAHME zur Eindämmung der Pandemie. Wer nun einen sinnvolle Maßnahme so darstellt, als ob sie das eingentliche Problem sei, handelt in der Tat unlauter.

800qm-Grenze

Meine Güte, die Regel sorgt für Kopfschütteln. Kleiner Tipp - das würde jede Regel tun. Immer gäbe es welche, die nun gerade knapp drüber lägen und dann jammerten, warum der, warum nicht ich. Ich glaube, als Verantwortlicher muss man am Anfang lernen, dem Gejammer nicht zuzuhören. Denn Gejammert wird immer.

Man kann auch alle Geschäfte wieder öffnen, dann jammern die Hotels und Kneipen und wenn die wieder öffnen jammern die Fluggesellschaften und Reiseunternehmen.

Und wenn wir alles wieder erlauben jammert irgendwer, dass das zu gefährlich ist. Und wie gut das funktioniert hat, kann man in GB erleben.

Warum?

Warum dürfen Gasstätten nicht mit der Vorgabe "zwei Personen pro Tisch" öffnen?

Verstehe ich nicht.

@ 11:52 von Rambay

Auf der einigermaßen sicheren Seite sind Sie, wenn Sie
die Abstandsregel (am besten 2 m),
die Handhygiene (gründliches 30 sec Waschen mit Seife reicht, Desinfizierung mit weiteren Mitteln ist nicht nötig)
und ggf. den Mundschutz (schützt andere vor Ansteckung durch Sie, weniger Sie vor Ansteckung durch andere; die Maskenhygiene - waschen, desinifizieren etc. ist dabei zu beachten)
berücksichtigen.
Insofern gibt es keine qm-Angabe, mit der Sie auf der "sicheren Seite" sind.
Die Überlegung, Geschäfte mit mehr als 800 qm Fläche erst einmal geschlossen zu halten, hat vor allem mit dem Andrang in den Fußgängerzonen, Passagen etc. vor den und um die Geschäfte zu tun.
Natürlich ist da jede Zahl auch immer diskutierbar: 800? warum nicht 700? oder 900? Andererseits wäre es auch von den Handelsketten, Geschäftsvorständen etc. sinnvoller, an Umsetzungsregeln kooperativ mitzuarbeiten als an der falschen Stelle zu nörgeln.

Kaufmännisches Risiko, Reserven helfen!

Dieses unsägliche Gejammer um Hilfen ist einfach unglaublich. Ich bin auch für Hilfen, aber erst nach drei Monaten. Wer ein Geschäft hat, sollte auch Rücklagen für schlechte Zeiten haben. Wer keine hat, der muss eben zumachen, denn so ein Geschäft steht nicht auf gesunden Füßen. Da ist die Krise gar nciht so schlecht, denn sie reinigt den Markt. Bei einer totalen Überproduktion und Sättigung des Marktes, ist es sogar wünschenswert so das Angebot natürlich zu reduzieren. Wer kein Kapital hat, der kann kein Geschäft aufmachen. Mit der Bank alleine geht das nicht, dass sind einfache kaufmännische Regeln.
Die zweite Sache ist, ich höre nur noch von Milliarden, U.v.d.L. hat gestern gleich wie Trump von Billionen gesprochen, wer zahlt das eigentlich? Der Steuerzahler der angestellt ist soll seine Firma gefälligst selbst retten? Das kann es doch nicht sein.
Die Rettung von Addias bei einem Nettogewinn von 1,9 Milliarden letztes Jahr ist doch nur noch frech, also bitte!

So wie es früher mal „Schülerlotsen“ gab um

Menschen sicher durch den Straßenverkehr zu leiten, brauchen wir in Corona Pandemie Zeiten eben „Hygienelotsen“ damit Menschen sicher durch Fußgängerzonen und Geschäfte gehen können, Schüler in Schulen sich hygienisch und auf Abstand bewegen... usw.
Dann klappt das vielleicht einfacher mit dem langsamen „Hochfahren“.

Am 16. April 2020 um 11:30 von seifensieder

>>Wirtschaft und Wachstum sind so ausgereizt, dass diese in einer Krise nicht für 2-3 Monate ohne Umsatz überleben kann.<<

Wenn Sie 2 - 3 Monate ohne Einkommen auskommen...sehr schön. 70 % aller Kleinbetriebe können es nicht.

>>"Grüne Unternehmen" sind ja schon mal der richtige Ansatz. Nachhaltiges Wirtschaften, und das der Mensch im Vordergrund steht<<

Und "Grüne Unternehmen" kommen dann 2 - 3 Monate ohne Umsatz aus ? Wenn das Betrieben von "Grünen Unternehmen"- was auch immer das sein soll - soviel abwirft, dann hätten wir nur solche Unternehmen. Oder meinen Sie diese Unternehmen, die ohne staatliche Subventionen keine 24 Stunden überleben würden ?

@ 11:27 von Oliver_0601

Die Gaststätten und Restaurants, in die ich gerne gehe, unterstütze ich, indem ich deren Abholservice nutze oder indem ich sie "pay-now-eat-later" unterstütze. Und natürlich wird irgendwann in den kommenden Monaten auch in diesem Bereich eine Regelung der gesteuerten Öffnung kommen, wo Gaststätten und Restaurants mit einem größeren Tischabstand etc. langsam wieder öffnen können. Das Oktoberfest zählt nicht dazu, das wird es mit Sicherheit in diesem Jahr nicht geben.

Schrittweise

Es war doch vollkommen klar, dass es schrittweise eine Öffnung geben wird. Das Gejammer ist deshalb unverständlich. Und Normalität wird es die nächsten Monate noch nicht geben. Überall muss Abstand gehalten werden. Volle Einkaufsstraßen und Veranstaltungen mit vielen Menschen sind da unvorstellbar. Hotels und Gaststätten können die Abstandsregeln nicht gewährleisten und es soll auch möglichst keine Reisen geben. Das bedeutet dann aber auch eine Verantwortung des Staates für diese Branchen. Hier muss dann geholfen werden.

800 qm: rein willkürlich, nicht sachlogisch

Zumal es bei Autohäusern keine Beschränkung gibt.

Darf man jetzt davon ausgehen, dass Neuwagen mit 80% Rabatt verkauft werden oder wie soll der Absatz wieder anlaufen? Ich verstehe das Argument nicht, dass die Automobilindustrie ihre Produktion wieder „hochfährt“. Die müssen erstmal sehen, das sie die Tausenden „auf Halde“ stehenden Benzinkutschen loswerden.

Buchläden? Ja, ein gutes Buch zur Hand nehmen im Kurzarbeit-Zwangsurlaub auf Balkonien. Sehr löblich. Aber wie lässt sich medizinisch begründen? Gerade der Buchhandel läuft auch online ganz gut, mit Autos ist das schon schwieriger.

Ganz kurios die Geschichte mit dem Fahrradgeschäften. Da jetzt noch mehr Leute in Wald und Wiese mit dem Veloziped unterwegs sind, braucht man gleich Nachschub von Reifenflicksets, welcher nur persönlich einzukaufen ist, oder wie muss man das verstehen?

Ich vermute eher: irgendwas musste man machen, ein „Signal“ geben. Wirtschaftlich sinnlos, denn die Leute werden trotzdem nicht Schlange stehen!

@ um 11:55 von perchta

"Hotels und Gaststätten fordern Rettungspaket
Niemand bittet, viele fordern - ein Wort, dass ich noch nie so häufig gelesen und gehört habe, wie zu Coronazeiten.

Was ich nicht verstehe: Ist denn wirklich eine Großteil der Betriebe (wenn nicht alle) so schlecht aufgestellt, dass nicht einmal eine Durststrecke von ein paar Wochen durchgestanden werden kann ohne, dass Hilfe eingefordert werden muss? Ich halte diesen Zustand für bedenklich bis ungesund.

Niemand redet übrigens drüber, wenn er/sie/es Gewinne macht."
.
Die folgenden Zahlen bitte nicht auf die Goldwaage legen, sie dienen nur der Veranschaulichung. Wenn Volkswagen einen Golf fertigt und verkauft, steigert dies den Gewinn um 300 €. Wenn Volkswagen diesen Golf nicht fertigt, sinkt der Gewinn um den Ergebnisbeitrag, d.h. um 10.000 €. Der Stillstand schlägt extrem auf die Bilanz.

Wer mehr Details zu den

Wer mehr Details zu den Beschlüssen der Bundesregierung in Erfahrung bringen möchte, kann sich über „Bundesregierung.de“ informieren. Dort ist alles geordnet aufgeführt.
MfG

Thema mit vielen Dimensionen

Die Virologen schauen in der Hauptsache auf die Eindämmung der Pandemie.
Die Psychologen sehen eine andere Seite des Problems, häusliche Gewalt, Vereinsamung, psychisches Leid.
Onkologen sehen, dass Menschen an Krebs sterben, die man hätte retten können, wenn sie sich ins Krankenhaus getraut hätten.
Pflegekräfte und Ärzte spüren die große Gefahr für ihr eigenes Leben, weil sie sich nicht ausreichend schützen können.
Kleinunternehmer sehen sich vor dem Ruin und erleben Tag und Nacht ihr Trauma, das manchen in den Suizid treibt.

Die Corona-Krise hat viele Dimensionen, und verantwortungsvolle Politik muss all diese Dimensionen angemessen in den Blick nehmen.
Dass manche Floristen hier nur eine Dimension im Blick haben, muss man ihnen wohl nachsehen.

Bekleidung

Wie ist das eigentlich in einem Bekleidungsgeschäft? Man muss ja viele Sachen wie Hosen und Pullover, Shirts anprobieren. Beim probieren eines Shirts kann es einem die Maske vom Gesicht ziehen. Dann wäre das Risiko beim Aufsetzen wieder gegeben. Ohne Maske würde evtl. Virus von Nas/Mund am Ausschnitt haften bleiben. Und der nächste, der sich das Teil über den Kopf zieht, hätte dann ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Umkleidekabinen wären auch so ein Punkt, aber das würde zu weit führen. Je länger man darüber nachdenkt, umso mehr Fragen hat man im Kopf...

Regeln sind eben Regeln

und da gibt es Grenzen. Man hätte auch 801qm nehmen können. Dann wären die gleichen Fragen gekommen, nur eben mit den neuen qm-Grenzen.

@um 11:55 von perchta

"...dass nicht einmal eine Durststrecke von ein paar Wochen durchgestanden werden kann ohne,..."

Wir reden hier Monaten, und für einige Branchen (Clubs, Bars, Konzerthallen, Messen etc.) evtl. sogar ein ganzes Jahr oder länger.
Wenn es nur um 2-3 Wochen oder einen Monat gehen würde, ja dann wär alles halb so wild.

Der Preis ist absurd hoch

Das Problem ist, dass die Regierung von "Flatten the Curve" umgestellt hat auf "Trace the Trail", also der Versuch, einen Zustand zu erreichen, bei dem Infektionsketten nachvollzogen werden können. Dieser Umschwung wurde aber praktisch nicht kommuniziert. Für "Flatten the Curve" hätten man schon am 1. April die Geschäfte wieder öffnen können, als klar war, dass es gar keinen exponentiellen Anstieg der Neuinfektionen gab. (Schaut auf die Zahlen!) Das neue Ziel wird vielleicht(!) weniger Leben kosten, aber zu einem absurd hohen Preis (es gibt Berechnungen von mehreren Millionen Euro pro Lebensjahr).
Schweden macht es richtig!
Und für die, welche immer auf die Verhältnisse in Italien verweisen: In Deutschland haben wir sehr ähnliche Fallzahlen, absolut und in der Dynamik. Die unterschiedlichen Auswirkungen liegt in den Kapazitäten der Gesundheitssysteme.

Eigentlich soweit nachvollziehbar

Die Grenze von 800 m² erscheint natürlich etwas willkürlich und wird einigen Unmut bei Ladenbesitzern mit 805 m² sorgen. Aber die Alternative wären ja in der Tat extrem überlaufene Einkaufspassagen. Zumal nach Wochen der Schließung sicherlich ein gewisser Nachholbedarf besteht.
Entgegen einiger Kommentarmeinungen hier ist natürlich ein realer Schaden entstanden. Löhne und Ladenmieten müssen gezahlt werden, ohne dass dem entsprechende Einnahmen gegenüber stehen. Saisonware (Mode!) verliert an Wert, usw.
Wirklich ärgern tut mich allerdings der entscheidende Punkt, der hier bisher überhaupt nicht thematisiert wurde: Der Schutz der Risikogruppen wird - mal wieder - an eine "externe Expertengruppe" ausgelagert, da zu viele Knallköppe öffentlich die Klappe zu weit aufgerissen haben, als dass man sich an diesem Punkt einigen könnte. Dabei hängt an diesem einen Punkt ja Alles! Bei geschützter Risikogruppe könnte man der Krankheit ihren Lauf lassen...

ungerecht

Ich frage mich, ob so nicht auch schon (wieder) zu einem Gutteil diejenigen profitieren, die schon von dem Corona Sofortpaket profitiert haben?!

Überhaupt verwundert mich wie wichtig die Volksgesundheit plötzlich ist: Jahrzehntelang wurden unzählige Verkehrstote oder -verletzte, Tote und Verletzte durch Suchtmittel (Alkohol, Nikotin usw.), Tote und Verletzte durch Umweltgifte usw. usf. hingenommen und nun plötzlich geht die Volksgesundheit über alles...

Zudem glaube ich daran, dass wir nicht umhinkommen werden, eine gewisse Herdenimmunität aufzubauen, auch vor dem Hintergrund, dass man aus dem Blutplasma ehemals Infizierter Antikörper extrahieren kann, die zur Immunisierung dienen können.

Ich würde mal so sagen?

Wenn wir uns mal die Aussagen des Herrn Habeck von den Grünen auf der Zunge zergehen lassen "Die Inkubationszeit des Corona-Virus verdoppelt sich alle zwei Tage", so sollten wir schon sehr viel Zeit für die Reduzierung der Schutzmaßnahmen (oder Verständnis für den Intellekt der Grünen je nach Sichtweise) mitbringen denke ich? Da spielen die 800 qm keine Rolle.

Vielleicht sollte man das auch mal

So betrachten:
„all diese Steuereinnahmen und Sozialabgaben, sorgen dafür das wir nicht 5.000 Intensiv Betten haben sondern ca. 30.000.
sollten all diese Unternehmen verschwinden, bezahlt sich unser Gesundheitssystem auch nicht aus heißer Luft.
Daher wäre es vielleicht klug mit Einschränkungen den Geschäftsbetrieb zumindest so zuzulassen das die Betriebe überleben können.
Und dank dauernd erhöhter Gewerbesteuern etc. Ist es diesen Betrieben leider nicht möglich gemacht worden, sich genug zurückzulegen.
Da war keine Lobby, die gesagt: Dann verlegen wir die Arbeitsplätze eben ins Ausland.
Marktanteile die jetzt an Amazon und co gehen, kommen so schnell nicht wieder.
Das sehen wir aber erst wenn wir denken Amazon bezahlt hier Infrastruktur, kleiner Tipp das werden die nicht tun, sollten wir mittlerweile begriffen haben.
Daher muss man vielleicht mit entsprechenden Auflagen, einen Geschäftsbetrieb möglich machen, und beides versuchen übereinander zu bringen.

Ausgewogen und in Ordnung

Respekt! Ich hatte schon schlimmeres erwartet. Aber diese Regelung ist völlig in Ordnung. Von den Lobbyisten wurde wohl Druck ausgeübt, aber dem nicht nachgegeben. Chapeau! Bin nicht der große Freund von Merkel&Co, Aber das geht in Ordnung so! Wer jetzt meckert, hätte es auch bei anderen Regelungen getan. Allen macht man es eben nie recht. Ich hoffe, dass nun der ÖPNV diese teils unsäglich ausgedünnten Fahrpläne verdichtet, da man ab Mo mit mindestens doppelt so hohem Fahrgast-Aufkommen rechnet. Mein Schutz-Stoffmasken Lieferant kann erst Ende Mai liefern...da brauchts also noch Abstand und zur Not den dicken Schal (bei 26 Grad Außentemperatur^^)
Lustig wird´s dann, wenn Anfang Mai die lärmenden Horden Schüler die Straßenbahnen stürmen...davor habe ich genauso viel Angst wie vor der Ansteckung - und da kommt beides zusammen.

Am 16. April 2020 um 11:41 von Dr. Dr. Sheldon...

>>Große Läden würden auch mehr Konsumenten anlocken und die würden sich auf einen Laden konzentrieren. <<

Die Baumärkte bei uns haben die Anzahl der Einkaufswagen auf 20 begrenzt. Ohne Wagen kommt keiner rein. Draussen bildet sich eine Schlange, die Leute halten Abstand. Funktioniert super, auch bei 10.000qm

@ ihoecken

Zitat: "Aber wenn z.B. 20 Personen in einen Laden von 799 qm dürfen, wieso darf dann nicht eine Person in einen Laden von 801 qm"?

Genau das ist das nahezu unlösbare Dilemma: Irgendwo muss man eine Grenze ziehen und fixieren. Dann kommen logischerweise die "ja aber". 801 qm ... ist doch nur einer drüber .. wo ist dann der Unterschied zu 820? Stimmt, aber gebe ich hier nach kommt der mit 835 oder 850 .. mit gleicher Argumentation. Es ist wie es ist .. ein Kompromiss auf dem noch vor uns liegenden Weg. Man kann es leider nicht jedem Recht machen, wer kurz hinter dem Limit steht kann wird und nicht zufrieden sein.
Und an die leidgeprüften Gastwirte: Ein Kontaktverbot ist in einer Kneipe ist wohl das letzte was abends um elf nach ein paar Bier durchsetzbar ist.
Ich stehe hinter allen Betroffenen und sage die staatlichen Hilfen sind OK. Ob sie reichen und ob das jeder übersteht .. wer kann das heute sagen. Es ist halt eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes ...

@tiger02

"...eigentlich müsste die Gastronomie doch einsichtig sein..."

Eigentlich lässt sich von Einsicht allein recht wenig kaufen und andere Außenstände auf Dauer auch nicht begleichen. Auch den Gastronomen steht eine Perspektive zu. Es wird Wege geben, unter besonderen Bedingungen auch diese Sparte wieder zum Leben zu erwecken. Lieber auf Sparflamme als ganz kalt..

um 12:24 von Ritchi

"Wollen Sie die These des grünen Stadtrats aus Dresden fortführen?"

Die ist mir unbekannt. Gerne, dürfen Sie diese hier ausführlich präsentieren.

@11:36 von Adeo60

Allein die Anreise über den ÖPNV könnte nur schwer unter Einhaltung der Mindestabstände realisiert werden.

Bei Schülern, die alle morgens zwischen 07:30 und 08:00 in überfüllten Bussen unterwegs sind, soll es doch auch in Kürze wieder funktionieren?

Genau diese Linie war doch

Genau diese Linie war doch bereits vorhersehbar. Es kann ja auch kaum jemand erwarten, dass nun nach 4 Wochen absoluter Kontaktsperre direkt sämtliche Läden, Betriebe, Restaurants und Kulturgüter wieder geöffnet werden können.
Schrittweise, nach und nach heran tasten ist der einzig sinnvolle Gang.
Die Schulen müssen jetzt erst einmal um organisieren, ihre Lernpläne neu ausarbeiten und Schutzmaterial wie Desinfektionsmittel besorgen. Das Kitas und Grundschulen erst einmal hinten an stehen, ist auch nur sinnvoll. Wer Kinder hat, weiß, wie schnell die Jüngeren beim Spielen Regeln vergessen. Besonders Regeln, welche sie zuvor nicht befolgen mussten.
Warum die Kirchen noch geschlossen bleiben, verstehe ich allerdings auch nicht. Ein Gottesdienst mit Abstand wäre durchaus zu leisten.

Am 16. April 2020 um 11:43 von swk

langsam reichts. Natürlich können Sie mittlerweile sogar FFP2 Masken kaufen im Internet und auch bei real. Es scheint kein Mangel mehr zu herrschen. Optional eine waschbare mit Einlagen. Bei einem rezept müssen Sie zuzahlen. Also ist der MAskenpreis verhältnismäßig.
Ohne Maskenpflicht hätte nichts gelockert werden dürfen.
Allerdings sehe ich die 800m2 auch nicht ein. Wenn man Arbeitsplätze erhalten will hätte man das an die Anzahl der Arbeitsplätze /Geschäft koppeln müssen in Abhängigkeit von der Abstandsregel. Riesige Geschäfte die viel Publikum anziehen aber vielleicht nur 2 Angestellte haben dürften dann nicht öffnen.
Allerdings ist auch hier der Erfolg zweifelhaft. Besser erst viele Test+Alle mit MAsken+fast Alle mitApp+Abstand ähnlich wie es Lauterbach sagt. In 3 Wochen wird es sich zeigen.

Am 16. April 2020 um 12:44 von Calinda

>>Überhaupt verwundert mich wie wichtig die Volksgesundheit plötzlich ist: Jahrzehntelang wurden unzählige Verkehrstote oder -verletzte, Tote und Verletzte durch Suchtmittel (Alkohol, Nikotin usw.), Tote und Verletzte durch Umweltgifte usw. usf. hingenommen und nun plötzlich geht die Volksgesundheit über alles...<<

Ja wenn der Tot durchs eigene Land geht. Was vor Corona schon in Indien oder anderen Ländern war ist, kümmerte keinen.

@11:40 von Airam6

Viele Läden haben eine Zählvorrichtung. Kenntlich zB dadurch, daß man bei Google sehen kann, wie voll der Laden aktuell und im Vergleich zu anderen Zeiten ist. Diese könnte man doch durchaus auch für Zugangsbeschränkungen einsetzen: Wenn die Grenze von 10qm / Person unterschritten ist, kommt halt keiner mehr rein. Große Läden haben am Eingang meist ein Drehkreuz oder eine Schranke (eigentlich, um den unkontrollierten Ausgang zu verhindern). Sowas läßt sich doch nutzen.

Lidl kontrolliert die Anzahl anhand der verteilten Wagen, Obi macht es ähnlich. Auch Märkchen am Eingang, und ein Türsteher könnten bei kleinen Läden Sinn machen.

Möglichkeiten zur Zugangskontrolle gibt es viele. Man muß sie nur nutzen.

12:48 von SchleswigHolsteiner an Dr.Dr. Sheldon 11;41

Eine gute Lösung - man muss sich nur zu helfen wissen. Die Disziplin, beim Warten Abstand zu halte ist zu bewundern.

Giessen, generelles Versammlungsverbot ist rechstwidrig

https://www.tagesschau.de/inland/corona-demonstrationsrecht-101.html

wenigstens ein paar fangen an, sich gegen das Demonstrationsverbot stark zu machen.

@08:50 von eine_anmerkung - Hilfsgüter an China Mitte Februar

Zum Vorgänger-Thread:

Ich möchte noch anfügen, dass das Auswärtige Amt bei den Hilfslieferungen nur der "Bote" gewesen ist, der dafür sorgte dass die Spenden kostenfrei für die Spender nach China gelangen konnten.

Hauptsächlich trat hier neben dem Roten Kreuz auch die Firma Beiersdorf als Spender auf, die in Wuhan einen Firmenstandort hat und die deshalb sehr früh von den lebensbedrohenden Auswirkungen der Lungenkrankheit erfuhr. Der Betrieb wurde aus diesem Grund in Deutschland schon ab Ende Januar sukzessive auf die Massenproduktion von Desinfektionsmitteln umgestellt. Das Rote Kreuz ist eine international tätige Hilfsorganisation, die nicht in der Kategorie "Ländergrenzen" denkt und handelt.

Herr Maas hat hier weder irgendetwas angeordnet, noch der deutschen Bevölkerung irgendetwas weggenommen, er hat lediglich dafür gesorgt, dass Beiersdorf und die deutsche Sektion des Roten Kreuzes ihren Partnern vor Ort mit Sachleistungen helfen konnte.

@ 12:45 von eine_anmerkung

Die Illner-Sendung, in der Robert Habeck das angeblich gesagt hat, habe ich mir nochmal angesehen. In dem Zusammenhang, dass die Sofortmaßnahmen zur Eindämmung von Corona notwendig waren und breite Zustimmung fanden, spricht Habeck sich in der Sendung vom 6.4. dafür aus, mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt die Maßnahmen nicht grenzenlos fortzusetzen, aber auch nicht zu einem "so weiter wie vorher" zurückzukehren, damit dann die Kurve nicht wieder durch die Decke geht und dann "die Inkubationszahlen sich innerhalb von zwei Tagen wieder verdoppeln"; er spricht sich dann - in breiter Übereinstimmung mit Politiker*innen über alle Parteigrenzen hinweg - für den sog. dritten Weg aus, der vor allem die Testzahl pro Tag erhöht, und die Hygienestandards beachtet etc... Alles richtig und allgemein anerkannt.
Interessanterweise findet man dieses Habeck-Zitat allerdings meist zusammenhanglos auf afd-facebook-Seiten - selbstredend mit der entsprechenden Häme. Auch aufschlussreich.

Da so ziemlich alle Gruppen

Da so ziemlich alle Gruppen mit dem gefundenen Kompromiss anscheinend unzufrieden sind, ist er wohl genau richtig. Mir persönlich wäre allerdings wohler, wenn die Rücknahme einiger Massnahmen erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen würde. Ich habe nämlich noch in Erinnerung, dass die Reproduktionsrate am Dienstag bei 1,2 und nicht unter 1 lag.

@swarnai - Sicher ankommen...

"Eine Regierung, die nur auf Sichtweite regiert, reagiert nur und regiert nicht wirklich. Sie ist immer einen Schritt zu spät".
Anders herum wird ein Schuh daraus: Eine Regierung, die auf Sicht fährt, handelt verantwortungsvoll. Sie gefährdet weder sich noch andere. Sie kommt mit dieser Fahrweise vielleicht etwas später, dafür aber sicher ans Ziel. Darin liegt letztlich die Kunst des Regierens. Ich finde, die Bundesregierung hat das Steuer sicher in der Hand. Das Land ist bisher verdammt gut mit Merkel und Co. gefahren.

@ Am 16. April 2020 um 12:42 von ma_tiger

"Für "Flatten the Curve" hätten man schon am 1. April die Geschäfte wieder öffnen können, als klar war, dass es gar keinen exponentiellen Anstieg der Neuinfektionen gab. (Schaut auf die Zahlen!)"

Hab mir die Zahlen angeschaut: Bis zum 05.04.2020 ist das eindeutig ein exponentielles Wachstum. Erst ab dem 06.04.2020 gibt es eine signifikante Glättung, gleichwohl aber noch einen stetigen Anstieg.

Insofern habe ich da ein Problem mit Ihren Schlussfolgerungen.

Abstandsregeln in Geschäften

Ich bin Ingenieur und habe im Laufe der Jahre gelernt, dass es nicht reicht, dass sich eine Maßnahme plausibel anhört, sie muss auch in der Praxis funktionieren!
War gestern im Baumarkt. Am Eingang viele schöne Schilder bzgl. der Abstandsregeln, im Inneren dann die Ernüchterung: Um dort einzukaufen musste ich viele Male an einer Person in ca. 50 cm Abstand vorbei. Warum? Weil die Gänge so eng sind, dass gerade zwei Wagen aneinander vorbei passen. Wenn dann dort EIN Kunde in einem Gang steht, blockiert er diesen komplett für alle anderen, falls diese einen Abstand von 1,50 m einhalten wollen. Zum Glück hatte ich meine FP2-Maske auf. Mein Fazit: Die Unterscheidung nach der Geschäftsfläche halte ich für unlogisch. Man müsste danach unterscheiden, in welchen Läden baulich bedingt die Mindestabstände überhaupt einhaltbar sind. Bei diesem Kriterium fallen übrigens 100% aller Supermärkte durch, die mir bekannt sind. Alternative: Maskenpflicht in den Geschäften.

um 14:30 von dilbert_66

>>"Herr Maas hat hier weder irgendetwas angeordnet, noch der deutschen Bevölkerung irgendetwas weggenommen, er hat lediglich dafür gesorgt, dass Beiersdorf und die deutsche Sektion des Roten Kreuzes ihren Partnern vor Ort mit Sachleistungen helfen konnte."<<

Ich würde eher sagen, Ansichtssache. Es war vorauszusehen das sich die Pandemie über die Landesgrenzen von China ausbreiten würde und die ersten Anzeichen (Personen aus der Automobilzulieferindustrie die zurückgekehrt sind) trugen zur Verbreitung bei ohne denen natürlich einen Vorwurf machen zu wollen. Ich erwarte von einem Politiker wie Herrn Maas das er Weitsicht übt und und an die eigene Bevölkerung denkt! Bevor ich also dafür Sorge trage das Schutzausrüstung die die eigene Bevölkerung zeitversetzt brauchen kann nach China zu liefern, dnke ich erst an die Grundversorgung der eigenen Bevölkerung. Weitsicht nennt man sowas.

@12:42 von ma_tiger

"Schweden macht es richtig!"

In den letzten sieben Tagen wurden in Schweden knapp 400 neue COVID-19 Tote gezählt. Bei einer Bevölkerung von 10,3 Mio würde das auf Deutschland übertragen 3.200 Tote bedeuten. Tatsächlich sind es bei uns weniger als 1.200 Tote im gleichen Zeitraum, etwas mehr als ein Drittel also. Und Schweden steht noch am Anfang der Pandemie, liegt gegenüber Deutschland zwei bis drei Wochen zurück.

Die schwedische Politik verläßt sich bei ihrem Kurs auf die Prognosen eines einzigen Beamten, des Epidemiologen Anders Tegnell von der Volksgesundheitsbehörde.

"Nichts deutet darauf hin, dass Schweden die Verbreitung des Virus unter Kontrolle hat", kritisierte schon Mitte März „Dagens Nyheter“-Chefredakteur Peter Wolodarski, auch Wissenschaftler äußerten Bedenken in Artikeln und einem offenen Brief. (FAZ, 03. April)

In Schweden steht ein ganz böses Erwachen zu befürchten.

andererseits 14.34

wenn Sie schon Ihren Helden Habeck anführen: wie stehen Sie denn zu seinem realitätsfernen Vorschlag an die gebeutelten Gastronomen, die Zeit zu nutzen, um die Heizungen zu modernisieren? Die haben berechtigte Zukunftsängste und dann so was...

@swk, 11:43 - Kopf nicken zum Maßnahmenkatalog

Sie erhalten mittlerweile fast überall die einfachen Masken, die im öffentlichen Verkehr benutzt werden sollen. Die Regierung muss nichts sicherstellen, was de facto vorhanden ist. Die Flächenbegrenzung auf 800qm ist nachvollziehbar. Gerade in den Innenstädten würden viele Menschen aus der Umgebung durch großflächige Angebote angelockt. Die Gefahr ist groß, dass man sehr schnell in den Trubel vergangener Tage zurückfallen würde. Das wäre eine verhängnisvolle Entwicklung. Gut, dass sich Bund und Land in diesen Fragen mit Experten abstimmen und dann zu schlüssigen Lösungen kommen.

11:59 Der Mahner

>>Insofern stünde es nun manchem Verband besser zu Gesicht, die Maßnahmen im Sinne der Gesamtgesellschaft mitzutragen, anstatt gleich wieder in nervtötendes Geheule zu verfallen. Ja, sicher, das Ziel ist die Rückkehr zur Normalität - aber schön eins nach dem anderen. Und das ist auch gut so!<<

Mit diesen Worten bringen Sie es kurz und bündig auf den Punkt.

um 14:34 von andererseits

>>"Interessanterweise findet man dieses Habeck-Zitat allerdings meist zusammenhanglos auf afd-facebook-Seiten - selbstredend mit der entsprechenden Häme. Auch aufschlussreich."<<

Junger Mann was haben Sie? Sie haben doch das von mir zitierte Habeck-Zitat genauso bestätigt und genauso hat es Habeck zum Besten gegeben und es ist richtig das diese Habecks Aussage völlig sinnfrei ist und jeglicher medizinischer Grundlage entbehrt. Wo ist also Ihr Problem?

um 12:31 von SchleswigHolsteiner

"Und "Grüne Unternehmen" kommen dann 2 - 3 Monate ohne Umsatz aus ? Wenn das Betrieben von "Grünen Unternehmen"- was auch immer das sein soll - soviel abwirft, dann hätten wir nur solche Unternehmen. Oder meinen Sie diese Unternehmen, die ohne staatliche Subventionen keine 24 Stunden überleben würden ?"

Ich habe lediglich vom "richtigen Ansatz" gesprochen. Klar ist das Zukunftsmusik.

Anbei, ich habe mir die Mühe gerne für Sie die Mühe gemacht, der Link als Erläuterung zu "Grüne Unternehmen".

https://tinyurl.com/ybtbojs3

@14:50 von eine_anmerkung

Auch ein Minister kann einer internationalen Organisation oder einer Firma nicht ohne weiteres vorschreiben, wie sie mit ihrem Eigentum zu verfahren hat. Herr Maas hätte wenigstens einen unmittelbaren Notfall geltend machen und nachweisen müssen. Das war Mitte Februar gar nicht möglich.

Was Sie "Weitsicht" nennen, ist nichts weiter als Enteignung, Willkür und Egoismus. Bloß gut, wenn Leute wie Sie mit ihrer "Weitsicht" nicht über ein Forum wie dieses hinaus kommen.

Vieles nicht nachvollziehbar

Friseure:
Nachdem hinlänglich bekannt ist, dass die einfachen NMS praktisch gar keinen nennenswerten Nutzen haben, frage ich mich, warum Friseursalons wieder öffnen dürfen. In einem normalen Laden soll der Kunde NMS tragen **und** Abstand halten und beim Friseur geht´s dann auch ohne Abstand, wenn beide einen MNS tragen? Diese Logik verstehe ich nicht. Abstandhalten scheint bisher noch immer die sicherste Schutzmaßnahme zu sein. Und ja, Dienstleister der Schönheits- und Wellnessbranche trifft dies besonders hart. Aber eine Alternative sehe ich hier vor der Verfügbarkeit eines Impfstoffes nicht so wirklich. Was die Läden angeht: Eine qm-Regel ist m. E. grundsätzlich in Ordnung. Es müsste dann nur einheitlich geregelt sein, Warum dürfen Möbelhäuser öffnen, aber Kaufhäuser nicht? Warum Buchläden aber Butler`s & Co nicht? Unlogisch. Und Drogerieketten müssten m. E. nur Hygieneartikel und Babybedarf verkaufen dürfen, da ansonsten andere Anbieter benachteiligt sind!

11:21 von ihoecken

Hintergrund der 800qm Regel war die Sorge, dass es dann wieder volle Städte gibt und zu langen Menschenschlangen kommen kann.
Bei zu vollen Städten kann der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden.

@ dilbert_66, 14.51 Uhr

Sie sind sich schon bewusst, das man keine einfache Hochrechnung auf unsere Bevölkerung machen kann, ohne zu schauen welche Unterschiede es in allen relevanten Daten zwischen den Ländern gibt?

@Airam6 um 11:40

Die meistern großen Geschäfte (Baumärkte, Möbelhandel, Einkaufzentren) befinden sich in Gewerbegebieten. Da fährte weder U- noch S-Bahn und Busse kann man suchen.

Die Lockerungen waren wohl eher psychologisch

Das mit den Autohäusern war eine Forderung der Wirtschaftslobby, VW u. andere wollen ja Ende des Monats wieder produzieren. Das ändert nichts daran das die Autos zuerst mal wie Blei auf den Verkaufsflächen stehen bleiben. Die Leute haben im Moment anderes zu tun, als sich einen neuen Wagen zu kaufen und dafür evtl. auch noch einen teurenKredit aufzunehmen.

Bald wird es deshalb Prämien vom Staat geben, nach dem Motto: „zwei Autos zum Preis von einem“ oder so ähnlich. Da müssten sich aber zuerst die Hersteller bewegen, die den Händlern die Preise ja vorschreiben.

Das die Preise extrem runtergehen glaube ich nur bei Mode, weil das Saisonware ist. Auch wo es feste Abnahmeverpflichtungen gibt, das könnte zB ein Problem der Buchhändler sein. Gut möglich, dass bei Wiederanstieg der Fallzahlen alle jetzigen Lockerungen wieder kassiert werden.

@ 14:53 von deutlich

Herr Habeck ist nicht "mein Held"; nicht ich habe ihn hier angeführt, sondern auf einen Post des Kollegen eine_anmerkung geantwortet und klargestellt, dass Habeck breite Zustimmung für den dritten Weg fand, bis hin zum Präsidenten der Bundesärztekammer.
Mir sind diese Zeiten zu wichtig und zu kostbar für Ihre parteipolitischen Mätzchen. Auch bei dem "Heizungsvorschlag" gilt, den Kontext anzuschauen: Habeck warnte vor dem Kollaps familiengeführter Hotels, Pensionen und Gaststätten bei einbrechenden Buchungszahlen, besonders im ländlichen Raum. Es schlug ein unbürokratisches, befristetes Programm zur Förderung von Investitionen vor und sagte in dem Zusammenhang: "Mit entsprechenden staatlichen Zuschüssen und Bürgschaften könnten kleinere und mittlere Betriebe die Zeit, in der die Kapazität nicht ausgelastet sei, nutzen, um notwendige Investitionen zu bewerkstelligen. So könnten Sanierungs- und Umbauarbeiten vorgezogen und Öl-Heizungen ausgetauscht werden." Nix falsch dran.

@von Adeo60

"Sie erhalten mittlerweile fast überall die einfachen Masken, die im öffentlichen Verkehr benutzt werden sollen. Die Regierung muss nichts sicherstellen, was de facto vorhanden ist."

Natürlich, die Regierung muss garnix. Das kann man ihr aber durchaus als Versagen auslegen. Wer sich nicht an die eigenen Pandemiepläne hält und diese Cent-Masken vorhält hat nun mal was falsch gemacht.
Niemand konnte damit rechnen? Für den Kriegsfall haben wir vermutlich Milliarden Patronen gebunkert und wollen präventiv auf 2% des BIP aufstocken weil ja viel eher der Russe kommen könnte als ein Virus.

@ Sternenkind 12:21 Uhr

"Ach du meine Güte was für ein Unsinn. Mit Verlaub."
Bezug; (Paco um 12:31 Uhr) scheint den von ihnen beurteilten "Unsinn" ebenfalls als simpler Fakt richtig zu erkennen:
"Wer ein Geschäft hat, sollte auch Rücklagen für schlechte Zeiten haben. Wer keine hat, der muss eben zumachen, denn so ein Geschäft steht nicht auf gesunden Füßen."

Wieso hat eigentlich noch keiner die Frage gestellt ....

... wie es überhaupt sein kann, dass es in einer solchen Situation an einfachsten Basics fehlt? (Masken, Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel). Die Tatsache, dass unsere Regierung es GANZ OFFENSICHTLICH versäumt hat, ausreichende Vorkehrungen für derartige Fälle zu treffen, finde ich mindestens genauso erschreckend und beängstigend wie das Virus.

@14:50 von eine_anmerkung

Es ist denjenigen, die Ihre Kommentare hier mit einiger Regelmäßigkeit lesen, völlig klar, dass Sie nur ein Motiv kennen, und das ist rein nationalistisch geprägt. Insofern ist es überraschungsfrei, dass Sie an den Initiativen des Außenministers kein gutes Haar lassen können: Bei Ihnen scheint kein Platz zu sein für internationale Unterstützung, für hilfreiche Netzwerke über die Staatsgrenzen hinaus - auch nicht für Hilfsmaßnahmen.
An wen erinnert mich das bloß...

Ganz einfach...

größere Geschäfte werden einfach durch Abtrennungen auf 800m² Verkaufsfläche begrenzt. Rest wird als Lager deklariert

Jubelmeldungen contra demokratischer Geist

Mich nerven diese völlig unkritischen Jubelmeldungen "die Regierung macht alles richtig und ist völlig unfehlbar" auch hier in den Kommentaren. Wo bleibt der demokratische, im eigentlichen, positiven Sinne "kritische" Blick der Bürger auf diejenigen, die die Macht haben? Breitet sich in Deutschland wieder ein Obrigkeitsdenken aus, oder war es immer schon da und tritt jetzt wieder an die Oberfläche? Wie kann man - was auch in diesem Kommentarbereich gelegentlich geschieht - Menschen beschimpfen und für alle Toten dieser Welt verantwortlich machen, nur weil sie die Maßnahmen der Regierenden hinterfragen (und manchmal auch für falsch halten)? Da lobe ich mir doch Gerichtsentscheidungen wie z. B. diejenige des OVG Greifswald zur Reisefreiheit oder des Bundesverfassungsgerichts zur Demonstrationsfreiheit. Das gibt Mut, dass der freiheitliche Rechtsstaat noch nicht ganz verloren ist...

14:46 von BRD-Bürger0815

was erwarten sie bei der "Dummheit" einiger Menschen
heute morgen 9:00 im Kaufland
ne Dame mittleren Alters mit Handschuhen, zieht diese extra aus um die Brötchen zu greifen
können sie mir so ein Verhalten erklären ?
hat die die die Situation im allgemeinen oder speziellen verstanden ?
und zu den Gängen im Supermarkt, da haben sie zu 100% recht
die lassen einen Abstand gar nicht zu
ganz zu schweigen von Kunden die minutenlang Wege blockieren
weil sie die Ware studieren, statt zügig Platz machen

@ 14:54 von eine_anmerkung

In dem Zusammenhang macht das Zitat von Habeck ja auch Sinn: Wenn wir zu einem "weiter so wie bisher" zurückkehren, würde sich nach kurzer Zeit innerhalb von zwei Tagen die Infektionszahl schnell wieder verdoppeln. Habeck hat recht, an seiner Aussage ist nichts sinnfrei und sie entbehrt auch nicht "jeglicher medizinischen Grundlage", wie Sie schreiben - im Gegenteil, Habeck Überlegungen wurden ausdrücklich bestätigt in der Illner-Sendung, auch durch den Präsidenten der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt. Für Ihre Häme ist kein Platz. Oder haben Sie die Sendung vielleicht gar nicht gesehen und den Satz von Habeck nur isoliert aufgefischt aus den Ihnen genehmen Netz-Seiten? Wirkt fast so.

Alles hat 2 Seiten

Sehen wir es doch mal positiv:
Die Rentenkasse freut sich über jeden Rentner, der Corona-bedingt früher verstirbt.
VW/Audi/BWM usw sind froh, daß sie mit ihrem Diesel-Skandal erstmal aus der Schußlinie sind.
Die Hersteller von Hefe und Mehl freuen sich über die Hamsterkäufe, weil die Produkte nicht ewig haltbar sind.
Jeff Bezos hat ein ordentliches Zubrot zu Lasten des lokalen Handels bekommen.
Arbeit wird wieder deutlich billiger werden, weil die zukünftig insolventen Unternehmen reichlich Arbeitskräfte freisetzen werden.
Die Pflegeheime werden aufgrund der geringeren Auslastung mit dünnerer Personaldecke Geld einsparen können.
Die gewerblichen Mieten in den Innenstädten werden sinken, weil wir reichlich Leerstände haben werden.

Wenn wir etwas nachdenken, werden uns noch jede Menge positive Dinge an der Corona-Krise auffallen, direkt oder indirekt.

@Wolfes74 & Ritchi

Wer sich nicht anpassen kann, der geht unter - den Sauriern mit ihrem riesigen Nahrungsbedarf ging das nicht anders.

@MaWo um 11:57

Auch wenn das hier wohl nicht gerne gelesen wird: größere Geschäfte können sehr wohl längere Zeiten überbrücken, wenn sie die laufenden Kosten herunterfahren. Was ist der größte Posten der laufenden Kosten im Einzelhandel?

Man muss eben irgendwo eine

Man muss eben irgendwo eine Grenze ziehen zwischen eher einem individuellen Kundenstrom und den Läden wie z.B. Outletcenter und große Ladenstraßen. Dort kann man die Abstände nicht einhalten, keine Schlangen vor den Läden und Abteilungen in Abständen - das ist logistisch kaum möglich.

Nicht in den Läden sondern das was außerhalb der Läden und den Zufahrten, Garagen usw geschieht.

@ um 12:36 von Ritchi

"Ist denn wirklich eine Großteil der Betriebe (wenn nicht alle) so schlecht aufgestellt, dass nicht einmal eine Durststrecke von ein paar Wochen durchgestanden werden kann ohne, dass Hilfe eingefordert werden muss?
Naja wenn Sie Freiberufler sind und kein Geld verdienen und Miete und Personal bezahlen müssen und sonst noch laufende Fixkosten haben dann ist bald Ebbe in der Kasse.
Ich glaube auch nicht dass Rettungspakete auf Dauer helfen, genauso wenig wie es helfen würde wenn wir an jeden Geldschein noch 3 Nullen anhängen würden (hatten wir ja auch schon mal). Das Geld war am Schluss nicht mehr wert als das Papier

@16. April 2020 um 14:56 von dilbert_66

"Was Sie "Weitsicht" nennen, ist nichts weiter als Enteignung, Willkür und Egoismus. Bloß gut, wenn Leute wie Sie mit ihrer "Weitsicht" nicht über ein Forum wie dieses hinaus kommen."

Besser hätte ich es nicht auf den Punkt bringen können. Dieser Protagonist lebt offensichtlich schon lange in seiner ganz eigenen Welt.

12:00 von tiger02

Hier muss ich Ihnen leider widersprechen!
Die Großindustrie, welche dank fehlgeleiteter Optimierung (KVP) nun eben deshalb in Schwierigkeiten ist, und darum nicht produzieren kann, wird mit Milliardenhilfen unterstützt. Der Wirt, der völlig unverschuldet vor seiner mit Landessiegel versiegelten Türe steht, dessen Briefkasten aber noch geöffnet ist für alle laufenden Kosten (die auch unglaublich hoch sind dank der erfolgreichen Politik), wird es leider nicht verstehen können was hier momentan abläuft. Wieso konnte sich hier nicht auf allgemeine Maßnahmen geeinigt werden, die für eine Öffnung umzusetzen sind. Wird das den Gastronomen nicht zugetraut?
Am Ende wird sich die Frage stellen was schlimmer war, Corona oder die indirekten Folgen?

Versagen im Krisenmanagement

Man kann mal überlegen, wieviel zusätzliche Öffnung des wirtschaftlichen Lebens jetzt bereits möglich wäre (und wieviel weniger Folgekosten in dieser Krise jetzt entstehen würde), wenn die Beschaffung (und inländische Produktion!) von Mund-Nase-Masken schon vor Wochen zur Chefsache gemacht worden wäre und mit Sachverstand und Nachdruck verfolgt worden wäre.
Das RKI hat Wochen gebraucht um zuzugeben, dass solche Masken eine sinnvolle Maßnahme sind, der Gesundheitsminister hat Wochen verschwendet als die Bundeswehr mit der Beschaffung beauftragt wurde und inländische Unternehmen, die produzieren wollten von einem Ministerium zum nächsten geschickt wurden und an Hürden wie "wir haben keine Zertifizierung" gescheitert sind.
Ich bin leider immer noch nicht überzeugt, dass jetzt nach dieser langen Lernkurve alles Notwendige getan wird. Warum sonst gibt es keine Maskenpflicht? Bei allen anderen Beschränkungen haben wir doch auch gelernt, dass Freiwilligkeit nicht funktioniert

@11:26 von ts2020

Die ganzen Zahlen sind Augenwischerei. Nach den neuesten Untersuchungen ist die Sterblichkeit mehr oder minder gleich und hängt im Wesentlichen von Vorerkrankungen ab. Um Reproduktionszahl und Morbidität wirklich zu kennen müssten wir die Gesamtzahl der Infizierten wissen - das ist die Dunkelziffer. Aber ohne flächendeckende Tests werden wir die nie erfahren.
Übrigens bzgl. Reproduktionszahl: Kürzlich hieß es noch wir hätten 1,2 - jetzt vor 1-2 Tagen hat Frau Merkel verkündigt wir wären bei 1,0 und gleichzeitig gesagt bei 1,1 wäre unser Gesundheitssystem im Oktober überlastet. Und das wo wir kürzlich 1,2 hatten und aktuell die Corona-Stationen eine Auslastung von deutlich weniger als 50 % haben. So wenig dass Personal ins Frei (mit Minusstunden) geschickt wird während auf den Normal-Stationen totaler Stress herrscht.
Es gibt auch noch dringende Patienten ohne Corona!

12:13 Petersons

Ihr Kommentar löst bei mir mit jeder Zeile ein einziges Kopfschütteln aus. Er beweist, dass Sie den Sinn des Ganzen einfach scheinbar tatsächlich von vorn bis hinten nicht verstanden haben.
Und was die Anfälligen und Schwachen isolieren bedeutet, scheint auch noch nicht so richtig durchgedrungen.
Haben Sie die leiseste Ahnung, wieviel Risikopatienten es auch unter den Jüngeren gibt? Sollen all diese (egal ob jung oder alt) bis es einen Impfstoff gibt weggesperrt werden?

um 15:16 von andererseits

>>"An wen erinnert mich das bloß..."<<

Che Guevara vielleicht? (Eine andere Antwort fällt mir bei dem genannten Prosatext nicht ein).

15:18 von shangrila

"die Regierung macht alles richtig und ist völlig unfehlbar"
.
wer behauptet das ?
aber es ist sinnvoll wenn alle am gleichen Strang ziehen
wenn die Situation es erfordert
auf See hat der Kapitän das Sagen
wie eine gewählte Regierung das Sagen hat (ne gewisse Zeit zumindest)
im Sturm bildet man keinen Arbeitskreis : "was tun"

12:16 Karl Klammer

>>Einfach zum Kopfschütteln

Eine Dorfkneipe muß ja ansteckender als Bus /Zug fahren oder einkaufen sein.<<

Der kleine aber feine Unterschied hier bei:
manche Leute haben kein Auto und sind auf Zug / Bahn angewiesen. Eine Kneipe ist nicht lebensnotwendig.

Ich hoffe, dass bei der nächsten Prüfung ...

... der Maßnahmen Restaurants,
Cafés mit Außenbereichen wieder
schrittweise öffnen.
Im Moment bin ich ziemlich glücklich,
dass die Ausgangsbeschränkungen in Sachsen aufgehoben wurden, z.B.
Museumsbesuche sind wieder möglich.

@12:37 von Wolfgang E S

das ist mal ein wahres Wort, viel zu selten in diesen Zeiten-vielen Dank!!
Hierzu hat gestern der Deutsche Pflegerat ein Thesenpapier veröffentlicht in dem gefordert wird, dass es nun an der Zeit ist nach den Virologen andere Disziplinen einzubeziehen: Intensivmediziner, Pflege, Hygienekräfte, Psychologen...
Corona ist so oder so noch längst nicht vorbei und es wird immer wieder regional aufflammen ohne dass man gleich hysterisch werden muss. Mittlerweile hätte ich mehr Angst im Krankenhaus an Corona zu erkranken. Immerhin sind schon wegen fehlender Schutzausrüstung etliche Ärzte und Krankenpfleger(innen) erkrankt. I.d.R. wird nur bei Symptomen getestet, d.h. viel zu spät so dass in der Zwischenzeit schon etliche Patienten angesteckt sein können.

@12:20 von leider geil

Was soll daran sinnvoll und vernünftig sein, wenn die Regierung nicht sicherstellen kann, ausreichenden Schutz für die Bürger und Einwohner zu stellen? DAS ist ein politisches Versagen (!!!), und wird nun von vielen großartigen Mitmenschen und Betrieben in Eigenleistung wieder gerade gebügelt.

@ Helga Buensel

Sehen wir es doch mal positiv:
Die Rentenkasse freut sich über jeden Rentner, der Corona-bedingt früher verstirbt.

Positiv? Ist Ihnen bewusst, dass diese so dahingesagte Bemerkung ganz schön gemein ist? Meine Schwägerin arbeitet bei der Rentenversicherung.

Kein Anstreben der Herdenimmunität mehr

Das ist kurios. Angela Merkel hatte noch vor einem Monat die Bundesbürger auf eine 70% Durchseuchung vorbereitet, Virologe Drosten meinte das dieses Epidemiegeschehen auf 2 Jahre gestreckt würde und noch neulich im ZDF hat Virologe Schmidt-Chanasit für die Herdenimmunität plädiert. Laut Virologe Streeck haben die ja schon 15% erreicht, was ja garnicht möglich ist bei einer Epidemie seit 15.02. (der Webasto Cluster hat mit dem aktuellen Ausbruch in Deutschland nichts zu tun). Abgesehen davon das Streeck glaubt diese bisher unbekannten Personen hätten eine Infektion durchgemacht ( hat der Kollege schon mal was von Allergien gehört? da hat man nämlich auch Antikörper ganz ohne „Infektion“!)

Ich fasse es nicht. Ich bin ja auch ein Meister spontaner Umentscheidungen, aber ich habe allerdings auch kein Land zu regieren.

um 15:23 von andererseits

>>"Wenn wir zu einem "weiter so wie bisher" zurückkehren, würde sich nach kurzer Zeit innerhalb von zwei Tagen die Infektionszahl schnell wieder verdoppeln"<<

Das ist jetzt aber ein ganz anderer Zusammenhang den Sie jetzt schildern als das von Habeck gemachte Zitat das "sich die Inkubationszeit von Corona innerhalb von zwei Tagen verdoppelt"? welches (Habecks Zitat) wie gesagt aus medizinischer Sicht (Inkubationszeit gleich Zeit von Infektion bis ersten Auswirkungen) sinnfrei ist. Sie sollten nicht versuchen die Habecks-Aussagen zu verbiegen sondern bei der Wahrheit bleiben denke ich?

@systemrelevant um 14:45

>>Hab mir die Zahlen angeschaut: Bis zum 05.04.2020 ist das eindeutig ein exponentielles Wachstum.<<

Exponentielles Wachstum erkennt man an einer Gerade bei logarithmischer Darstellung. Und die gab es bis zum 20. März und abgeflacht dann bis zum 28. März. Danach ist nix mehr exponentiell und das ist auch gut so.

@12:31 von Paco

"Dieses unsägliche Gejammer um Hilfen ist einfach unglaublich. Ich bin auch für Hilfen, aber erst nach drei Monaten. Wer ein Geschäft hat, sollte auch Rücklagen für schlechte Zeiten haben. Wer keine hat, der muss eben zumachen, denn so ein Geschäft steht nicht auf gesunden Füßen."

Nach 3 Monaten nennt man das Insolvenzverschleppung. Die Hilfen sind ja nur für den Fall von nicht vorhandener Liquidität gedacht. Sie und viele andere sollten langsam mal anerkennen, dass Marktwirtschaft kein Naturgesetz ist und die Regeln der Marktwirtschaft gerade durch die Neoliberalen längst durch quasi kommunistische Massnahmen ausser Kraft gesetzt wurden um den Markt zu retten... Stichworte: Bankenrettung, Zombiunternehmen, Gelddruckprogramme in Billionenhöhe.

@ eine_anmerkung

Wenn wir uns mal die Aussagen des Herrn Habeck von den Grünen auf der Zunge zergehen lassen "Die Inkubationszeit des Corona-Virus verdoppelt sich alle zwei Tage"

Das war ein offensichtlicher Versprecher. Ich hab mir Habecks gesamte Aussage im Video der Sendung angehört, die ist völlig in Ordnung und hat Hand und Fuß. Das was er offensichtlich meinte, ist sachlich auch richtig. Jeder Hörer kann sich das mit etwas gutem Willen denken.

Ich verstehe überhaupt nicht, warum Sie sich so auf die Grünen einschießen. Das bringt nichts und ist doch jetzt völlig irrelevant.

15:18 @ Sisyphos3 ... @BRD-Bürger0815

Baumärkte, vor allem die Garten-Center haben wirklich nur sehr sschmale Gänge.
Da könnte man, um wenigstens das Entgegenkommen zu vermeiden
"Einbahnstraßen" einrichten.
Ähnliches ginge auch in Supermärkten,
doch bei Kaufland bin ich selten und verlaufe mich regelmäßig.

"Dummheit" unterstellen ist leicht.

"... mit Handschuhen, zieht diese extra aus ..."
Tja, wer weiß, was sie davor mit den Hanschuhen gemacht hat

"... Kunden die minutenlang Wege blockieren weil sie die Ware studieren,
statt zügig Platz machen ..."

Mache ich auch manchmal, vor allem wenn ich dummerweise meine
Brille vergessen habe.
Wenn mir jemand den Weg "versperrt",
frage ich höflich, ob der/diejenige mich
bitte vorbei lassen kann.

Hat bisher immer funktioniert, sollten Sie auch mal probieren - anstatt zu meckern

um 15:10 von andererseits

>>" So könnten Sanierungs- und Umbauarbeiten vorgezogen und Öl-Heizungen ausgetauscht werden." Nix falsch dran."<<

Meine Tante besitzt selbst ein Lokal wovon eine (Ihre) Familie lebt und glauben sie mir; meine Tante durchlebt gerade mit Ihrer Familie hautnah was der Begriff "Existenzangst" bedeutet und da sind für solche realitätsfremden Habeck Spinnereien (sorry, aber das muss man mal so sagen) wie Heizungstausch mit "Zuschuss und günstigem Kredit? kein Platz. In welcher Welt lebt Herr Habeck nur?

Gekreisch

Natürlich ist der Aufschrei der Betroffenen mehr als verständlich. Nur: Es hilft überhaupt nichts, wenn irgendwer glaubt, man könne doch mal ein Auge zumachen. Es werden dann nämlich immer häufiger zwei Augen zumachen.
Jedem fällt irgendwo irgendein (oder mehrere) Laden ein, der ohne Probleme aufmachen könnte. Auch große, auch Möbelhäuser usw. Wer will das genau differenzieren, wer hat die Aufpasser? Große Häuser, Fahrstühle, häh?
Ich hätte zunächst sogar 200 oder 400m² gut gefunden. Lieber Trippelschritte als große in die kürzliche Vergangenheit mit grausamer Zukunft. Wie kommt es nur, dass mir (durchgefärbt links) ein Söder und eine Frau Merkel + Scholz deutlich angenehmer sind als die dem Mammon nachtrabenden....
Ich lass es lieber.

@ HollyGolightly

Wieso hat eigentlich noch keiner die Frage gestellt ... wie es überhaupt sein kann, dass es in einer solchen Situation an einfachsten Basics fehlt? (Masken, Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel).

Es herrscht weltweit Mangel an Schutzausrüstung. Überall sind die Vorräte aufgebraucht. Unsere Regierung war hier nicht dümmer oder langsamer als andere Regierungen. Niemand kann derzeit genügend Schutzausrüstung kaufen, niemand ist schuld.

Aber das "blame-game" nervt mittlerweile gewaltig.

@15:05 von Francis Ricardo

In Schweden verstarben letzte Woche bezogen auf die Gesamtbevölkerung dreimal mehr Menschen an COVID-19 als in Deutschland. Das kriegen Sie auch mit irgendwelchen obskuren "relevanten Daten" nicht glatt gezogen.

Warum sollte das "schwedische Modell" bei dieser galloppierenden Ausbreitung richtungsweisend für uns oder irgendjemand sonst in Europa sein? Das Gegenteil ist der Fall. In zwei Wochen wird man vermutlich über Schweden als das "zweite Italien" reden.

Am 16. April 2020 um 14:56 von seifensieder

>>Anbei, ich habe mir die Mühe gerne für Sie die Mühe gemacht, der Link als Erläuterung zu "Grüne Unternehmen".
https://tinyurl.com/ybtbojs3<<

Unter dem link habe ich nur eine Idee gefunden. Die EZB soll nur "grüne" Unternehmen fördern. Ich kann sie beruhigen. Die Abwanderung der Unternehmen wird sich ungebremst fortsetzen , so dass Europa seine Klimaziele erreichen wird. Und dieses Jahr müssten wir die CO2 Grenzen nach dieser Vollbremsung eigentlich auch schaffen. Und es wird auch die nächsten 2 Jahre so bleiben.

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