Ihre Meinung zu: Spanien: Industriebereiche nehmen die Arbeit wieder auf

13. April 2020 - 6:10 Uhr

Auch wenn sich das Coronavirus weiter ausbreitet, fährt die Regierung in Madrid einen Teil der Wirtschaft wieder hoch. In den Regionen sieht man den Schritt durchaus skeptisch. Von Oliver Neuroth.

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Kommentare

Etwas unausgegoren

„ Demnach soll jeder, der bei der Arbeit Kontakt zu Kunden hat, Handschuhe und Mundschutz tragen. Arbeitskleidung soll jeden Tag bei mindestens 60 Grad gewaschen werden und wer kann, soll mit dem Auto oder dem Fahrrad zur Arbeit fahren.“

Können sich die Kollegen untereinander nicht anstecken? Auf einer Baustelle oder in einer Fabrik ist es mit Möglichkeiten, wo man seine Maske sauber ablegen kann auch ziemlich schlecht. Und sie zwischenzeitlich auf evtl. Kontaminiertes Haar oder unters Kinn zu ziehen ist suboptimal. Wenn, dann müssten wirklich genügend Einwegmasken und Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen, denn auf Baustellen ist es mit der Händehygiene eher schlecht. Masken müssen mit sauberen Händen auf und abgesetzt werden. Und zur 60 Grad Wäsche. Hat schon mal jemand versucht, die Anzughose eines Bankangestellten auf 60 Grad zu waschen? Oder seine Hemden? Dann werden künftig die Bankangestellten mit Schlafanzug in die Bank gehen müssen. Auch Jeans/Shirts mögen keine 60 Grad..

Etwas unausgegoren Teil 2

Ich dachte, ich hätte mal von einem Apotheker gehört, dass es sich um ein behülltes Virus handelt. Dort habe ich eine Maske gekauft, die man waschen kann, aber nur bei 30 Grad. Seife, Waschmittel, Spülmittel sollte doch die Hülle zerstören, Temperatur wäre egal wurde mir gesagt. Vielleicht hab ich da was falsch verstanden.
Weiß hier jemand darüber Bescheid?

Wir werden es dann Anfang Mai

Wir werden es dann Anfang Mai sehen, ob diese Lockerungen eine zweite Welle auslösen.
Meiner Meinung nach ist es jetzt noch zu früh, viel zu früh.

Machen wir uns nichts vor ...

Solange es keine Schutzimpfung oder wenigstens ein wirklich wirkendes Medikament gibt, werden wir Coronaopfer haben und beileibe nicht nur die "Alten" sondern generell die gesundheitlich Schwachen.

Wenn wir dies als Gesellschaft so akzeptieren bzw. hinnehmen ... können wir alles wieder hochfahren. Ist nur die Frage wie lange das funktioniert. An einem Impfstoff führt jedoch aus meiner Sicht nichts vorbei. Möglicherweise steht uns jedoch auch hier unsere grenzenlose Geldgeilheit im Hinblick auf eine vergleichsweise schnelle Lösung im Weg.

die Maskenpflicht müßte für alle ...

öffentlichen Kontaktpunkte gelten, also z.B. für den gesamten öffentlichen Verkehr, jegliche Kundenkontakte, aber auch (!) Kollegenkontakte. Eine Handschuhpflicht halte ich nur im Umgang mit Lebensmittel-Produkten für geboten. Mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen spräche nichts gegen eine Wiederaufnahme der Arbeit in Firmen, weder in Spanien, noch in Deutschland. Die Spanier werden aber wohl weite Teile ihrer Gastronomiekultur verlieren, da sich hier die Menschen auf engem Raum sehr nahe kommen und eine Mundschutzpflicht einer schärferen Abstandspflicht weichen müßte, was meist praktisch unmöglich sein wird.

Politik im großen Dilemma

Politiker möchte ich derzeit nicht sein, und offensichtlich sehen das viele so, denn die Polit-Kritiker geben sich auffällig moderat.

Jeder weiß: die Pandemie erzeugt Opfer in Form von Toten und überlasteten Menschen im Gesundheitswesen und der Altenpflege. Die Maßnahmen gegen Corona erzeugen Opfer infolge von häuslicher Gewalt, Unterlassung von notwendigen medizinischen Behandlungen und Zukunftsangst. In wirtschaftlich schwachen Staaten treten zusätzlich Hunger und Elend auf.

Wer möchte da schon die Verantwortung tragen, wenn man weiß, dass keine Entscheidung frei von Opfern bleibt?

Wäre jetzt nicht die Zeit für eine weltweite Solidarität? Für ein Zusammenrücken und Beenden aller Konflikte? Welche Katastrophen braucht es noch, um jedem zu zeigen, wie verletztlich er (sie) ist, wenn er allein dasteht? Schluss mit der Überheblichkeit der Starken gegenüber den Schwachen, Schluss damit, jedem Tag noch höher, noch weiter zu springen und noch mehr zu besitzen.

keine andere Moeglichkeit

Das Virus bleibt uns erhalten, Egal wann man die Wirtschaft wieder hochfährt.
Ebenso werden alle früher oder spaeter, sofern sie nicht als Emerit in einer einsamen Höhle leben, infiziert werden.
Das Resultat ist Überleben oder nicht...
Das ist das Vorgabe für jedes Lebewesens und das zeitliche Ende ist jedem Lebewesen vorgegeben.

keiner weiß es

Man stochert nun mal im Nebel und keiner weiß so richtig, was man machen soll. Es gibt halt keine Erfahrungswerte. Danach ist man klüger und nichts tun ist auch keine Lösung. Unsere Regierung schwimmt doch ebenso. Natürlich tut sie das, sie weiß doch auch nichts genaues. Und jeder verantwortungsvoller Wissenschaftler wird ihr lediglich sagen können, dass er auch über keine gesicherten Erkenntnisse verfügt. Es gibt Vermutungen und Simulationen. Wer sagt, er ist klüger und weiß genau, was zu tun ist ist, ist ein Scharlatan.
Hier ein kleiner, oftmals erfahrener Satz aus meinem Wissenschaftlerleben: "Es ist wirklich überraschend, wenn die Simulationen und die Experimente zusammenpassen, andernfalls muß man die Realität ändern..."

Coronavirus und die Wirtschaft !

Natürlich ist es für viele sehr schwierig, in dieser extremen Situation das "Richtige" zu tun. Nur denke ich, sollte es erst Lockerungen geben, wenn sich die Ansteckungsrate ziemlich deutlich verlangsamt hat. Zudem sollte für all die, die arbeiten gehen, genügend Masken und Schutzkleidung vorhanden sein. Und es sollte nur so gelockert werden, dass in einer Firma oder einem Geschäft jederzeit der nötige Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.
Außerdem sollte jedem klar sein, dass damit noch lange nicht das Ganze ausgestanden ist.
Also sollten alle Partys oder andere Gelagen von den vielen Feier- Freudigen unterlassen werden, bis es fast zu keiner Ansteckung kommt.
Nur wenn sich so viele wie möglich weiter vernünftig verhalten, kann es langsam wieder aufwärts gehen.
In diesem Sinne viel Glück, Hoffnung und gutes Gelingen !

Maskenpflicht

Keine Masken keine Maskenpflicht erst al Masken günstig verkaufen dann Maskenpflicht verordnen.

Am 13. April 2020 um 08:24 von Caryle

Solange es keine "Schutzimpfung oder wenigstens ein wirklich wirkendes Medikament gibt, werden wir Coronaopfer haben und beileibe nicht nur die "Alten" sondern generell die gesundheitlich Schwachen.

Wenn wir dies als Gesellschaft so akzeptieren bzw. hinnehmen ... können wir alles wieder hochfahren."

Sowas macht mich sprachlos...bleiben sie und ihre liebsten Gesund.

@Minka04

Gründliches Einsprühen der Maske mit 80% v/v Isopropanol. 816 ml reines Isopropanol mit Wasser zu genau einem Liter (844 Gramm) auffüllen. Oder 760 Gramm Isopropanol mit 240 Gramm Wasser mischen. Nach dem Verdunsten des Gemischs an der Wäscheleine ist die Maske wieder einsatzfertig. (Etwa 10 ml 10% iges H2O2 pro Liter des Desinfektionsmittels und 40 Gramm Glycerin plus 10 Tropfen Teebaumöl wäre perfekt. )

60 Grad

@minka04:
Waschen bei mindestens 60 Grad plus Waschmittel für mind. 1 h tötet einen großen Teil aller Mikroorganismen ab. Es gibt schließlich neben Coronaviren auch eitererregende Bakterien, Schimmelpilze und Schmutz.

Coronavirus !

Das wieder Hochfahren der Wirtschaft kommt sicher in allen Ländern noch zu früh, solange die Ansteckungsrate noch so hoch ist. Gerade wenn ich draußen im Zug, Straba oder Bus unterwegs bin, wird es nicht einfach, genügend Abstand zu wahren. Genauso in Büros, auf der Baustelle oder bei Kundenkontakten.
Auch wenn viele Unternehmen ächzen und jammern, es nützt nichts, da müssen wir weiter Geduld bewahren.
Und so manches Unternehmen ist zwar am Jammern, aber selbst Schuld für etliche Versäumnisse in der Vergangenheit, wo keine oder viel zu wenig Rücklagen gebildet wurden, statt dessen lieber großartige Ausschüttungen von Dividenden.
Genauso macht sich die Globalisierung und ihre miesen Folgen jetzt für viele bemerkbar.

Zu früh, zu spät....?

Eigentlich egal wann, ob jetzt zu früh (...) oder irgendwann zu spät.
Bei jeder (real)gesellschaftlichen Aktivität entstehen logischerweise Neuinfektionen und es steigen die Fälle wieder an.
Deshalb ist es logisch von einem bewussten Infektionsrisiko auszugehen, da ohne irgendwelche funktionierende Virus-Medikamente das (wirtschafts)leben niemals "normalisiert" werden kann.

Somit zeichnet sich immer mehr die unentscheidbarkeit ab den allgemeinen Wohlstand langfristig zu retten, oder die Intensivtationen kurzfristig. Ob in Spanien oder bei uns.

Ehrlich gesagt

komme ich mit der momentanen Situation gut klar. Im Gegenteil: ich halte die jetzigen Regelungen für zu lasch.
Betriebe, die Güter produzieren, die der unmittelbaren Versorgung dienen, sollten jetzt unbedingt geschlossen werden. Der Baubetrieb komplett eingestellt werden. Ein Einfahren der Produktion kann es nur geben, wenn Corona besiegt ist. Also wenn die Bevölkerung geimpft und mit Anticoronamedikamenten versorgt ist. Das kann durchaus noch sehr lange dauern. Aber das akzeptiere ich.

@biocreature

so sehe ich das auch!

Re Wolfgang E S

Sehr gut was du da geschrieben hast ! Echt Klasse !
Nur wird diese notwendige Solidarität nie kommen, weil es immer einige wenige Querköpfe geben wird, die nur an einem Interesse haben, noch mehr Macht, Einfluss und eine unendliche Gier nach Geld, Land, Autos, Jachten und anderem Luxus.
Dann sind noch all die eh schon immer arroganten, überheblichen und selbst- herrlichen und verliebten Dummschwätzer, die immer und überall den anderen für alles die Schuld geben, die doch tatsächlich denken, sind sind unverwundbar und unsterblich. Dann gibt es noch all die total verblendeten Ideologen, die mit wirklich Nichts zur Vernunft zu bekehren sind.
Tja, dann sind noch all die, die gerade in einer solch schwierigen Zeit noch so dreist und unverschämt sind, andere hintergehen und betrügen und belügen !
Leider ist so manches dieser schlechten Eigenschaften ein Stück weit in der DNA des Menschen verankert und nur sehr schwer bis gar nicht zu entfernen.

Immerhin weiß man ziemlich genau,...

...wo der “Feind“ lauert und wie er taktisch vorgeht.

Das ist zwar nur die dreiviertel Miete, aber mit diesem Wissen und dem entsprechenden umsichtigen und rücksichtsvollen Verhalten eines jeden Einzelnen sollte es möglich sein, ausgewählte Geschäfts- und Produktionsbereiche wieder zu öffnen.
Dort, wo dies bislang unumgänglich war, geht das ja auch.

Es ist wenig hilfreich, schon bei dem Gedanken daran in Panik zu verfallen.

Sehr diszipliniert

Nur, wer sich zum ersten Mal in seinem Leben für bereits vier Wochen in einer Art Hausarrest befindet, kann nachvollziehen, wie wichtig eine schrittweise Lockerung ist.
Die Menschen hier in Spanien sind nicht dafür geschaffen, soziale Kontakte von 100 auf 0 herunter zu fahren. Von jetzt auf gleich mussten wir das tun. Es macht uns mürbe. Die häusliche Gewalt hat stark zugenommen - auch wegen der extremen wirtschaftlichen Ängste. Ein Teil meiner Freunde hat kein Geld mehr, um die Miete zu bezahlen.
Es muss hier jetzt weiter gehen!

„Die Regierung nimmt die Regelung zurück, wonach nur noch Betriebe arbeiten dürfen, die lebenswichtige Produkte herstellen“/
„Dass selbst dieser Winterschlaf endet, ist in Spanien politisch umstritten.
(...): "Es ist unverantwortlich und waghalsig (...). Das Risiko, dass sich das Virus weiter verbreitet und dann die Ausgangssperre wieder verschärft werden muss, ist zu groß"

Wenn diese Betriebe explizit keine „lebenswichtigen“ Produkte herstellen, warum geht man dann dieses Risiko ein? Und vor allem: Warum werden überhaupt „nicht-lebenswichtige“ Produkte hergestellt?

Aus „In kleinen Schritten aus der Isolation“:

„In Alten- und Pflegeheimen könne ein Besuchsverbot und konsequentes Testen weiter notwendig sein“

Nur Letzteres. Einen großen Teil der Gesellschaft auf unabsehbare Zeit „auszugrenzen“ ist schlicht unmenschlich.

“Voraussetzung sei, dass das Gesundheitssystem mit dem Infektionsgeschehen nicht überfordert ist“

Nein: Der größtmögliche Schutz der Risikogruppen vor Ansteckung.

Ziel noch klar?

Das ausgegebene Ziel bei Einführung der Infektionsschutzmaßnahmen war es, die Durchseuchung in der Bevölkerung zu verlangsamen, um zu verhindern, dass die Kapazitäten des Gesundheitssystem durch einen exponentiellen Anstieg der Erkrankten mit schweren Symptomen überfordert wird. Dieses Ziel wurde in den vergangenen Wochen erreicht. Machen wir uns klar, dass eine zu starke Verlangsamung der Ausbreitung des Virus den gegenwärtigen Zustand bis zum Sankt Nimmerleinstag verlängert? Wenn in den Intensivstationen unserer Krankenhäuser Betten leerstehen und gleichzeitig Operationen abgesagt werden, ist damit niemandem gedient. Sollen von mir aus die Großveranstaltungen weiter untersagt bleiben oder im Sport nur unter Ausschluss von Publikum stattfinden. Die Veranstalter müssten dann eben für Ausfälle entschädigt werden. Aber ansonsten müssen wir zurück zur Normalität, und zwar schnell. Sonst werden die Nebenwirkungen der Kur schlimmer als die Krankheit.

Etwas lernen!

Es ist den Kommentatoren hier schon klar, dass die Regeln in Deutschland nicht so scharf sind, oder?
Bei uns haben die Handwerker und die Industrie ohne Mundschutz durchgearbeitet. Mal die geschlossenen Betriebe nicht beachten die ihre asiatischen Vormaterialien nicht bekommen.
Bei uns haben die Arbeitenden mit Kundenkontakt keine Handschuhe oder Mundschutzmasken verpflichtend auf.
Bei uns gibt es auch keine Mundschutzmaskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr.
Bei uns verteilt bisher auch niemand auch nir eine Maske nach den Vorgaben von unserer Regierung.
Also passt sich Spanien an Deutschland an.
Ich finde es richtig voneinander zu lernen und wenn Spanien sieht, dass es in Deutschland ganz gut läuft, ihnen aber die Notwendigkeit des Mundschutzes schon klar sind, dann los.
Immer nur Meckern. Das ist auch irgendwie Deutschland!

Am 13. April 2020 um 08:01 von Minka04

" Ich dachte, ich hätte mal von einem Apotheker gehört, dass es sich um ein behülltes Virus handelt. Dort habe ich eine Maske gekauft, die man waschen kann, aber nur bei 30 Grad. Seife, Waschmittel, Spülmittel sollte doch die Hülle zerstören, Temperatur wäre egal wurde mir gesagt. Vielleicht hab ich da was falsch verstanden.
Weiß hier jemand darüber Bescheid? "

Eigentlich werden Masken nicht gewaschen, sind Einweg, die selber genähten sind in der Regel aus Bauwolle, also kein Problem beim Waschen oder bügeln.
Dann gibt Desinfektionswaschmittel zu kaufen, was bei niederer Temperatur funktioniert.
Die meisten nehmen Hygienespüler der ab 20 Grad funktioniert, steht alles Netz.

Die Idee jetzt auf zumachen in Spanien ist wohl eher nicht gut, warum der Bau so wichtig ist, weiß ich jetzt natürlich nicht.
Bau ist kein Lebenswichtiges Objekt, bei Straßen oder Brücken wegen Transport, könnte ich das verstehen.

Mal sehen was passiert.

Eine Notwendigkeit....

Ein dauerhaftes verbleiben im Shutdown würde wohl in einem wirtschaftlichen Zusammenbruch und Massenarbeitslosigkeit enden.

Die Finanzpolster kleinerer und mittelständischer Unternehmen dürften nicht so üppig sein, das diese das durchhalten.

Regierungen stehen vor der Wahl, einen monatelangen shutdown durchzuziehen und danach keine Wirtschaft mehr zu haben, die die Bevölkerung versorgt.
Auch das kann töten...

Oder wirtschaftliche Aktivitäten rechtzeitig wieder anzufahren, um firmenzusammenbrueche in grosser Zahl - und daraus entstehendes massenhaftes Elend - zu vermeiden.

Man muss Risiken abwägen.
Und ggf. auch Lockerungen wieder zurücknehmen.

Generell gibt es aber keine Alternativen zu dem, was in Spanien und anderen Ländern läuft.

Auch D als Nachmacher vom Dienst wird das tuen.
Sobald andere Länder es vorgemacht haben und die Situation unter Kontrolle bleibt.

Es ist noch zu früh

Wenn die kleinen Läden erst mal wieder geöffnet haben, wird der Herdentrieb und der Egoismus in unserem Lande und auch anderswo die Menschen zu tausenden in die Läden treiben,wie gesehen bei Obi, Dehner usw.alles hat dicht ,fährt man halt da hin.Willkommen Welle 2... . Mehrere Generationen in einem Auto sieht man nicht gerade selten ,die von Hamburg nach München fahren denn die Berge sind schön in Bayern.Was tun all diese Menschen hier, die eigentlich Zuhause bleiben sollten. Es wird Zeit das die Politiker bei uns mal härter durchgreifen .Wie kann es sein das Konzerne jammern und der Staat öffnet.. uns geht es so schlecht das wir tausende Stellen streichen müssen und gleichzeitig zahlt mann hunderte Millionen Euro Dividende an Aktionäre aus ,von denen man die Arbeiter Jahrzehnte ernähren könnte und das jedes Jahr. Die Jenigen die das Erwirtschaftet haben durch ihre harte Arbeit, ich kann nur sagen armes Deutschland! Dem kleinen Bürger sind schnell die Taschen gelehrt

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