Ihre Meinung zu: Corona-Angst in der Pflege: "Wir achten auf jedes Hüsteln"

2. April 2020 - 8:58 Uhr

Kontaktverbot hin oder her: Pflegebedürftige Senioren müssen auch während der Corona-Krise versorgt werden. Ambulanten Pflegediensten fehlt Personal, Schutzkleidung - und oft das Verständnis bei Angehörigen. Von Jasper Steinlein.

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Kommentare

Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung

Die Tatsache, dass bei Einreisen an deutschen Flughäfen nach wie vor keinerlei Gesundheitsprüfungen vorgenommen werden, berechtigt m.E. den Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung gegen Unbekannt - weil davon auszugehen ist, dass durch infizierte Einreisende andere Fälle ausgelöst werden, die u.U. tödlich enden.
Es wäre die Pflicht von Gesundheits- Außen-und/ oder Innenministerium, hier dafür zu sorgen, dass keine Infizierten ohne Quarantäne einreisen können.
"Welt.de" berichtet, dass laut Lufthansa nur nach Augenschein des Flugpersonals offenkundig Kranke nicht transportiert werden. Man überlässt in dieser Situation die Kontrolle also Stewardessen. Das ist unglaublich. In allen mir bekannten Ländern werden bei Ein- und Ausreise wenigstens Temperaturmessungen vorgenommen. Meldezettel verhindern keine Infektionen, die lassen sie nur nachvollziehen.

@ derdickewisser - Wünsche nach Grenzmauer mit Burggraben

Völlig am Thema vorbei. Ist Ihnen vermutlich klar, aber irgendwo mussten Sie es wohl rauslassen.

Auch inhaltlich geht Ihr Kommentar total an der Realität vorbei. Es gibt fast keine Reisen mehr. Es gibt fast keine Flüge mehr. Insbesondere nicht von und in Gebiete mit sehr hoher Prävalenz der Viruserkrankung.

Ein solches Land sind wir aber nun auch! Wenn dann müssen afrikanische oder südamerikanische Länder Reisende aus Deutschland unter Quarantäne stellen. Ihre Wünsche sind Zeit- und Geldverschwendung. Und Populismus.

in diesem ganzen Artikel zählt nur ein Satz ...

"Fehlende Schutzkleidung für die Pfleger"

Das ist ein weiteres Versagen, denn tatsächlich müssen Alte dringend vor Pflegern geschützt werden, die das Virus jederzeit in die Heime tragen können. Die Priorisierung der Regierung allein auf den Medizinsektor ist hier fehlgerichtet: mit Fortschreiten der Infektionszahlen zählt der spezifische Schutz der Gefährdetsten am stärksten, sonst haben wir bald "italienische Verhältnisse".

rer Truman Welt

Es mag jetzt zynisch klingen, aber es ist nicht so gemeint : die auf uns zurollende wirtschaftliche Situation aufgrund der Quasi-Quarantäne Politik der Regierung wird uns schon bald ein Heer an freigesetzten Arbeitskräften bescheren, von denen Zehntausende für die Altenpflege umgeschult werden können und bei der aktuellen Bezahlung dort mehr verdienen können als bisher im Einzelhandel. Das ist Fakt! Der Einzelhandel wird bis zum Sommerbeginn kräftig ausgedünnt sein. Shoppping Malls haben spätestens mit dieser Situation jetzt ihren Zenit überschritten. Gemütliche Einkaufsbummel können zukünftig dann auch via Zoom virtuell organisiert werden, in der Realität gibt es dann nicht mehr viel ausser Lebensmittel und vereinzelte Kleinläden in Parknähe. Der Rest dann auch nur noch virtuell. Mit Reisen sollte das dann sukzessive auch so kommen. "Erleben der Welt im Wohnzimmer" der neue Slogan! Das finde ich primal. Eine Angst freie weil Ansteckung freie Perspektive! Toll - ich freue mich darauf

@derdickewisser

Sind Sie sicher, dass Sie den richtigen Artikel kommentieren?

Ich hoffe sehr für alle Pfleger und Pflegerinnen, dass die große Leistung, die sie immer (!) erbringen und jetzt noch irgendwie toppen müssen, endlich anerkannt wird. Dieser Beruf ist eine Berufung, denn andere Menschen waschen, ihre Windeln wechseln, sie füttern - das sind Aufgaben, die nicht jeder kann. Dazu gehört noch viel Empathie und Geduld, gerade auch bei dementen Patienten.
Ich bewundere alle, die diesen Beruf ausüben können - ich könnte es nicht.

Ach was!

Anfangs sollen wohl nur Skireise-Rückkehrer etc., also jüngere betroffen gewesen seien. Jetzt bricht der Virus plötzlich in Alten- und Pflegeheimen aus und die Todeszahlen gehen nach oben. Liest man leider täglich. Also die, die wir schützen sollten, betrifft es jetzt. Es ist bei Weitem wichtiger, diese mit Schutzklewidung etc. auszustatten als Bürger, die in den Supermarkt wollen.
Was ist das denn für ein Plan, der hier verfolgt wird?
Alle sollen zuhause bleiben und die lt. Virologen und Ärzten erstebte Immunisierung von 2/3 wird ausgebremst und die, die es umhaut, werden in Gefahr gebracht. Das RKI liefert uns Zahlen der Infizierten und wenn man sucht, findet man auch mal die Zahl der gehielten. Lt. DIVI sidn auch unglaublich viele Intensivbetten auch mit Beatmung frei. Hätte es zu Zeiten der Grippewelle 2017/18 auch jeden Tag dieses Zahlenupdate gegeben, wäre die Angst nicht geringer gewesen.

@derdickewisser - Ernsthaft?!

Falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Wir haben derzeit 70.000 bestätigte und wahrscheinlich sehr viel mehr unerkannte Coronafälle in Deutschland. Das Epizentrum Europas liegt in Italien bzw. Ischgl.

An dieser Situation ändert sich gar nichts, wenn man jetzt beliebig viel Aufwand an den Flughäfen betreibt. Eine zweiwöchige Quarantäne für jeden Fluggast hätte etwas gebracht, bevor das Virus nach Europa kam. Nun ist es aber hier.

Jeder(!) persönliche Kontakt birgt dieselbe Gefahr wie eine(!) unterlassene Kontrolle am Flughafen. Stellen Sie die Zahlen gegenüber und Sie werden merken, dass die Flughäfen das kleinste Problem sind.

Wer denkt an..

..uns Pflegekräfte, die nach Aussage unserer Vorgesetzen erst in Quarantäne dürften, wenn wir erkrankt sind?
Weil sonst keiner mehr da wäre,der die Arbeit macht..

Selbst für mich als Ehemann einer Krebspatientin und selbst gefährdet macht man keine Ausnahme.

Und wie lange werden Ausgangssperren für unsere Psychiatriepatienten bestehen können ohne dass es zu Unruhe und Aufruhr kommt?

09:18 von derdickewisser

>>Die Tatsache, dass bei Einreisen an deutschen Flughäfen nach wie vor keinerlei Gesundheitsprüfungen vorgenommen werden, berechtigt m.E. den Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung gegen Unbekannt<<

Falls Sie dieser Meinung sind sollten Sie Anzeige gegen Unbekannt erstatten.
Nach einer Ermittlung erfolgt dann gegebenenfalls ein Schuldspruch.

09:33 von AufgeklärteWelt

>>Das ist ein weiteres Versagen,...<<

Ein neuer Tag, derselbe Vorwurf des Versagens.
Und ich befürchte das wird heute von Ihnen auch noch mehrmals kommen.

@dickewisser - Sie hätten gestern Herrn Maas hören sol

Die Menschen welche zurückgeführt werden,
werden noch im Flieger aufgeklärt sich in die selbst Quarantäne zu begeben und werden gleichzeitig bei den Örtlichen Gesundheitsämtern gemeldet.
Denn nicht alle kommen aus Risikogebieten!
Was auch interessant war gestern bei Lanz
als Sandra Navidi sagte.
Das China schon den Markt leergekauft hatte
bevor Corona erst öffentlich wurde und wie Trump in Amerika
nur unter ihm wohlgesonnene Hilfsmittel verteilt oder diese blockiert.

Eigentlich kein Grund sich zu Entschuldigen...

.. aber dieses ausdauernde Klagen über die Versäumnisse anderer geht einem, wie das Virus selbst, langsam auf die Nerven. Alle haben etwas falsch gemacht .. außer uns selbst.
Jeder hat so lange weitergemacht, bis man zu Verboten greifen musste. Fussball, Konzerte, Karneval, shoppen ... wird schon gut gehen. Und obwohl man die Risiken kannte gab es weiterhin einen Klinik- und Altenheimtourismus, ungeschützt versteht sich.
Und die Nörgelei wegen Schutzkleidung: wer sollte denn wo solche Mengen bunkern um einer Pandemie wiederstehen zu können? Zumal vieles in regelmäßigen Abständen entsorgt und neu beschafft werden muss? Und im Zuge einer Pandemie wollen alle das Zeugs, heißt die Märkte sind leer. Und viele von uns haben den deutschen Markt leergefegt, zum Nachteil derer die es beruflich benötigen.
Ich bedanke mich sehr herzlich und voller Hochachtung bei denen, die Tag für Tag für die schwächsten und Bedürftigen unserer Gesellschaft da sind ... auch ohne nötigen Schutz!

Dazu passt dann gut, dass Altenpflegern Tests verweigert wurden,

weil sie zwar klar Symptome zeigten, aber nicht in einem Risikogebiet waren - als wäre eine Ansteckung außerhalb bekannter Hotspots unmöglich.

Da stimme ich zu!

Heute wird wieder klar, was für Verhältniss in der Pflege herrschen. Mangel an Personal rechtfertigt nicht, dass man andere einer Gefahr aussetzt.
Wie ich immer schreibe: Wenn alle zuhause bleiben, hilft das nicht. Es gibt einzelne Bereiche, die genauer betrachtet werden müssen.
Sonst würde die Entwicklung nach den Anordnungen der Regierung auch einen anderen Verlauf zeigen.
Ich hoffe nur, dass nach dem Ganzen auch noch an die Pflegekräfte gedacht wird. Besser Arbeitsbedingungen machen den Job vielleicht auch zusätzlich attracktiver für Neueinsteiger!

um 09:18 von derdickewisser

Mein Anfangsverdacht, in dieser Republik würde die Pflege/Sorge um alternde Menschen (und das sind wir prozessual alle) selbst in dieser Situation wieder schändlich ignoriert, wird mit Ihrer Eröffnungstirade eindrucksvoll bestätigt.

"Fahrlässige Tötung"

Eine prima Umschreibung für die Ignoranz, welche in den Pflegeheimen für den katastropalen Mangel an Schutz und Prävention zu den seit Jahren bekannten Mängeln addiert werden müssen. Dass die wahren Leistungsträger im Lande derartig im Stich gelassen gelassen werden, zeigt die ganze Misere, angefangen vom Generationenvertrag, in dem U20 und Ü70 nicht so richtig relevant zu sein scheinen für die Interessen
des Marktes und für die Verwertungsdynamik der Illusionsindustrie, welche derzeit so beruhigend zum Stillstand gekommen ist, bis zum Offenbarungseid, der sich da nun deutlich in der Insuffizienz zeigt, die dem System die Luft zum Atmen nimmt. Kranke und Alte müssen zuerst in die löchrigen Boote, damit der Kahn wieder Fahrt aufnimmt

@09:53 von Tremiro

"Ein neuer Tag, derselbe Vorwurf des Versagens."

Genaugenommen versagt die Regierung - versagen insbesondere Spahn und Merkel - in sehr vielen Punkten, es handelt sich deshalb nicht um "denselben Vorwurf". Wenn Sie sich die Mühe machen, meine Äußerungen zu verfolgen, so werden Sie das multiple anhaltende Versagen der Regierung unschwer feststellen.

- keine Vorsorge an Schutzmaterial
- keine rechtzeitigen Reisebeschränkungen in DE
- kein koordiniertes Handeln in EU
- Verharmlosung des Virus
- fehlender Schutz der Schutzbedürftigen (Alte in Heimen & ambulant Betreute)
- verfehlte zentrale Beschaffungspolitik
- keine zentral-koordiniert erzwungene Produktion von Masken (der Markt kann den Bedarf nicht decken)
- keine Trennung in Corona-Klinniken-/Ambulanzen (führt bereits zur Schließung von Krankenhäusern und Praxen)
- Leugnung der Wirksamkeit von auch einfachem Maskenschutz für Bevölkerung
- keinerlei Plan
- Fehleinschätzung, dass Durchseuchung richtig sei (statt Eindä. wie in Asien)

Es gibt keine Ausreden

Der eklatante und lebensgefährdende Mangel an Schutzausrüstung für das medizinische und das Pflegepersonal muss nach der Krise eine strafrechtliche Aufarbeitung erfahren.
Seit mindestens 7 Jahren haben die politisch Verantwortlichen über die Erfordernisse einer Pandemie Bescheid wissen müssen. Eine Studie dazu war bereits am 21. Dezember 2012 als "Unterrichtung durch die Bundesregierung" dem Bundestag zugeleitet worden und als Bundestags-Drucksache 17/12051 am 3.1. 2013 unter dem Titel "Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012" veröffentlicht worden.
Es gibt keine Ausreden!
Auch ein Unterlassen kann strafbar sein.

@Demokraste 9.32

Sie irren sich. Gerade sind über 100.000 Menschen aus dem Ausland nach Deutschland zurückgeholt worden. Nicht nur meine eigenen Bekannten berichten, dass an deutschen Flughäfen keinerlei Kontrollen stattfinden, sondern auch Medien wie welt.de
Das ist schlichtweg unverantwortlich. Hier aber von "Mauern" zu faseln, die ich angeblich wünsche, ist völliger Unfug. Lesen Sie meinen Beitrag und Sie werden (evtl.) erkennen, dass es mir um Kontrollen geht, nicht um Einreisestopps.

10:36 von AufgeklärteWelt @09:53 von Tremiro

>>- keine Vorsorge an Schutzmaterial<<

Ihre Liste ist an den Haaren herbeigezogen.
Ich greife nur den einen Punkt -Schutzmaterial- auf, den Sie sinngemäß noch zweimal aufzählen.

Bis Corona überhaupt in Europa bekannt wurde gab es weltweit praktisch nichts mehr zu erwerben, da der mit Abstand größte Produzent China das Material selbst brauchte.
Und im Gegensatz zu bisher bekannten Epidemien wie Ebola, Grippe, hat sich das Virus sehr schnell über die ganze Welt verbreitet.
Sicherlich wird nach dem (hoffentlich baldigen) Ende der Pandemie, darüber zu sprechen sein was man künftig besser machen kann. Aber Bundes- und Landesregierungen haben zum jeweiligen Zeitpunkt nach damaligem Kenntnisstand die richtigen Entscheidungen getroffen.

@10:51 von nie wieder spd

"Der eklatante und lebensgefährdende Mangel an Schutzausrüstung für das medizinische und das Pflegepersonal muss nach der Krise eine strafrechtliche Aufarbeitung erfahren."

Bin ganz ihrer Meinung! Erste Anzeigen gehen ja schon ein. Der Fisch stinkt vom Kopf.

@AufgeklärteWelt - Immunisierung fällt nicht vom Himmel.

10:36 von AufgeklärteWelt:
"Fehleinschätzung, dass Durchseuchung richtig sei (statt Eindä. wie in Asien)"

Wie kommen Sie darauf, dass es sich
a) um eine Fehleinschätzung handelt,
b) das Schulschließungen und Kontaktverbot keine Maßnahme Eindämmung wären und
c) in Asien keine Durchseuchung angestrebt würde?

Die einzige Waffe im Kampf gegen das Virus ist die Immunisierung der Bevölkerung. Das heißt die Menschen müssen krank werden. Die unrealistische Alternative ist eine wochen- oder monatelange Quarantäne für alle, bis das Virus ausgestorben ist oder ein Impfstoff existiert.

PS: Ihre Liste an Vorwürfen ist deshalb alt, weil sie lediglich die Fehler und deren Folgen wiederholt, die bereits zu Beginn der Ausbreitung gemacht wurden.

Wo bleibt das Geld der Pflegekassen

Die Alten- und Pflegeheime kassieren sehr, sehr viel Geld. Sollte man da nicht erwarten können, dass sie auch auf ansteckende Krankheiten vorbereitet sind? Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass der Noro-Virus in Pflegeheimen und Krankenhäusern sehr häufig grassiert - allein schon deshalb müsste es Vorkehrungen geben. Auch der Noro-Virus kann lebensbedrohlich sein, wenn er bettlägerige hilflose Personen befällt. Wer hat das zu verantworten? Bestimmt nicht die armen, alten betroffenen Menschen, die hilflos in ihren Betten liegen.
Ich weiß nicht, ob es jetzt noch so ist, aber bis vor einem Jahr wurden in den Heimen einer renommierten Bremer Pflegeeinrichtung viele Kräfte aus Zeitarbeitsfirmen eingesetzt, die von Heim zu Heim gefahren sind. Ob mit "reisenden" Kräften die Hygienevorschriften eingehalten werden können? Ich glaube kaum ...
Die Kosten für Lebensmittel können es auch nicht sein, so toll ist die Ernährung in den Heimen nicht.
Geschäftsführergehälter, Dienstwagen vielleicht?

10:51 von nie wieder spd Ja - aber.

Haben Sie jemals erlebt, dass der Staat oder die uns vertretenden Minister, Staatssekretäre,
gar verantwortliche Mitarbeiter in Ministerien oder Instituten zu Strafen oder gar Freiheitsstrafen wegen dieser Art Vergehen verurteilt wurden?
Nein oder?
Genau deshalb werden die von Ihnen korrekt genannten Anweisungen auch nicht umgesetzt.

Pflegekräfte von Zeitarbeitsfirmen

"Reisende" Pflegekräfte, die von Zeitarbeitsfirmen beschäftigt werden und von Einrichtung zu Einrichtung fahren, sind potentielle Spreader, Keim-Verteiler.
Wer in Zeitarbeit in der Pflege arbeitet, kann gegenüber der Firma seine Konditionen mitbestimmen. Stundenzahl, Wochenenddienste ja oder nein, Ferien/Urlaub ... das ist bei einer Festanstellung kaum möglich. Die Arbeitsverträge der "sozialen" Einrichtungen sind eine Zumutung: Zwang zum Schichtdienst, obligatorische Wochenenddienste, unsichere Urlaubstermine, schlechte Bezahlung, mangelnde Anerkennung, unbezahlte Zeiten z.B. für Übergabebesprechungen ... das alles ist eine Zumutung. Teilzeitverträge gibt es kaum, dabei wären gerade die für Frauen mit Familie optimal.

Unsere "sozialen" Einrichtungen nehmen lieber Zeitarbeitskräfte, statt anständige Tarifverträge für ausgebildete Pflegekräfte und auch für Hilfspersonal/Pflegehelfer anzubieten.
Das Geld geht für Leute drauf wie für die Frau von OB Peter Feldmann beim ASB Frankfurt

10:51 von nie wieder spd PS!

ES handelt sich sogar um Vorsatz da die handelnden ja bewusst ignorierten und auf die Konsequenzen für die Bevölkerung hingewiesen wurden.
Das erklärt auch die radikalen Maßnahmen.
Denn wenn es zu italienischspanischbritischen Verhältnissen kommt, geht es nicht um die Bevölkerung sondern um den Hals der ..
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Das perfide ist das die Kosten der Maßnahmen nicht durch die verantwortlichen vom Steuerzahler bzw. indirekt über die EZB von allen zu tragen sind.

Pflege und Pflegeeinrichtungen

Es ist bitter, denn die Frage drängt sich auf warum nicht zu einem früheren Zeitpunkt Materialen geordert wurden. Hellhörige hätten man schon im Dezember werden müssen, die Häuser und Pflegedienste hätten vorsorgen können. Viele Häuser kennen auch MRSA-infektionen ( ORSA) wo Schutzausrüstung vorhanden sein muss. Angehörige dürfen Häuser nicht betreten, aber Personal gibt ohne Mundschutz und Handschuhe das Essen an? Beste Möglichkeit alle testen und die bereits Immunisierten schnell einsetzten. Umbedingt Abhilfe bei dem Besuch von Angerhörigen, die mit Masken und Schutz wohl genauso wenige ansteckend sind wie Pflegepersonal das nach der Arbeit im Familienkreis oder Einkauf mit Menschen in Kontakt kommt.

@ Nachfragerin um 11.04 Uhr

"Die einzige Waffe im Kampf gegen das Virus ist die Immunisierung der Bevölkerung. Das heißt, die Menschen müssen krank werden."

Haben Sie sich schon freiwillig angesteckt? Beziehen Sie diese "Therapie" auch auf alte, hilflose Menschen in Pflegeheimen, um die es in diesem Artikel geht?
Zwangsimmunisierung für alle, damit die Stärksten überleben und und sich unbeschwert von Beschränkungen bewegen können?
Für mich sind das Menschenversuche. Es erinnert mich an ganz, ganz schlimme Zeiten unserer deutschen Geschichte.

@H.Hummel 10.05

Ich bedanke mich sehr herzlich und voller Hochachtung bei denen, die Tag für Tag für die schwächsten und Bedürftigen unserer Gesellschaft da sind ... auch ohne nötigen Schutz"
Dem schließe ich mich an! Aber wissen Sie "Klinik- und Altenheimtourismus" ist schon ein krasser Ausdruck! Die Kranken und Alten freuen sich über jeden Besuch und jede kleine Zuwendung. Die sind ja nicht zum Spass in der Klinik oder im Heim.

@Pipilangstrumpf..

Dann müssten wir Pflegekräfte wohl zum Schutz unserer Angehörigen in der Klinik/im Heim bleiben..nicht jede Einrichtung hat genügend freie Räume fürs Personal zum Übernachten..

@11:04 von Nachfragerin

"Die einzige Waffe im Kampf gegen das Virus ist die Immunisierung der Bevölkerung."

Das ist grundfalsch! Stellen Sie sich das Virus einmal wie ein gefährliches Grippevirus vor: Wollten Sie da noch jedes Jahr die gesamte Bevölkerung durchseuchen, oder nicht eher geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen (Mundschutz, Distanz, Isolierung von Kranken und den Personen, die mit Ihnen in Berührung gekommen sind; dies ist die in Asien geübte Praxis, die sich dort zu bewähren scheint). Das neue Corona-Virus könnte leicht mutieren und uns anderen Corona-Viren vergleichbar immer wieder heimsuchen. Die Durchseuchung würde zudem für Hundertausenden Tote sorgen. Wer wollte das verantworten? Selbst wenn Sie die Mutationsmöglichkeit nicht in Betracht zögen, stellen Sie sich vor, es wäre eine leichte Variante des Ebola-Virus. Wer würde es auch nur wagen, eine Durchseuchung vorzuschlagen: bei 60%iger Druchseuchung hätten wir bei realistischen 1% Mortalität in Deutschland 480.000 Tote und ca. 2,5 Mil. Kranke.

Maskenmangel ? ->

Maskenmangel ?
-> Offensichtlich ein klares Zeichen von "wir sind gut vorbereitet"

Und wieso wollen die in der Pflege (ob Pflegebedürftige oder PflegerInnen) überhaupt Masken tragen ?

Laut unserer Politiker ist das Schwachsinn - Masken & sonstiges Schutzmaterial wird nur in Krankenhäusern benötigt.

->
...so viel zu der Staatspropaganda...

...aktuell ist klar erkennbar wie viel die Staatspropaganda mit der Realität zu tun hat - schon mal daran gedacht wie viel die Staatspropaganda unserer Regierung mit der Realität VOR Corona zu tun hatte?

Was fällt Ihnen zu dem Thema "öffentliche Verkehrsmittel"..

..in Verbindung mit ärztlichen Personal im Gesundswesen und Angehörige der Risikogruppen ein?

Richtig, aus den wohl unerfindlichsten Gründen der gesamten Menschheitsgeschichte überhaupt, hasst das Corona Virus die öffentlichen Verkehrsmitteln anscheinend regelrecht und ist selbst in völlig überfüllten Busse und Bahnen, U- und S-Bahnen anscheinend für die Angehörigen dieser Berufsgruppen bzw Risikogruppen anscheinend überhaupt NICHT ansteckend!

Und schon WIEDER haben die Verkehrsbetriebe, insbesondere jedoch in den Großstädten wie zum Beispiel der HVV in Hamburg, in dieser Angelegenheit schon wieder richtig Glück gehabt!

Oder mein Tipp:
Gehören Sie beruflich zum deutschen Gesundheitssystem ODER gehören Sie selbst zu den Risikogruppen, fahren Sie möglichst mit dem Auto zur Arbeit oder zum Einkaufen!

Hygiene

Toll wenn die Altenheime jetzt reagiereen.
*
Jetzt muss das nur noch in den Krankenhäusern ankommen.
*
Nicht nur Angehörigige können einschleppen.
*
Auch die konspirativ kommunizierenden Ärtzte in der Eingangshalle eines ZKH sollten Abstand halten, ohne Maske.
*
Wenn ungeschützte Schwestern meine Anlieferung für meine Frau direkt annehmen, dann ist es mit Sperre im Altenheim schon sicherer für die Zukunft.

@ 11:04 von Nachfragerin

"Wie kommen Sie darauf, dass es sich
a) um eine Fehleinschätzung handelt,
b) das Schulschließungen und Kontaktverbot keine Maßnahme Eindämmung wären und
c) in Asien keine Durchseuchung angestrebt würde?"

Es ist alles einfach auszurechnen: bei einer hypothetischen Hospitalisierungsquote von NUR 2% reichen unsere 40k Intensivbetten bei 60%iger Durchseuchung und 14-tägigem Krankenhausaufenthalt für ca. 25 Zyklen weit, also würden wir im optimalen Fall mind. 1 Jahr der bestehenden Maßnahmen benötigen. Das ist völlig illusorisch! Die Politik der Bundesregierung ist eine große Charade. Sie hat absolut keinen Plan. Ihre Maßnahmen sind unzulänglich (insb. ohne die fehlende Maskenpflicht wird sie das oral hochinfektiöse neue Corona-Virus niemals geeignet eindämmen können). Merkels Politik ist reine Augenwischerei, geboren aus ihrem und Spahns vorherigen/bisherigen Versagen.

Vorsätzlicher Mangel?

Vielleicht ist der Mangel an Schutzausrüstung tatsächlich ein vorsätzlicher.
Wenn keine (alten) Kostenverursacher mehr vorhanden sind, wird auch weniger Personal für Medizin und Pflege gebraucht.
Und die Überlebenden werden mit allem zufrieden sein müssen, da auch kein Geld mehr vorhanden sein wird.

Wie immer in den Foren:

im Nachhinein wissen es wieder alle besser.
Ich finde jedenfalls, dass unsere Politiker bisher einen guten Job machen.
Im Vergleich mit den meisten EU-Ländern ist unser
Gesundheitssystem sehr funktionstüchtig.
Dass es hier und da mal eng wird, ist normal, denn keiner konnte das Ausmaß der Corona-Krise vorhersagen. Als es in China losging, wurde man bei uns auch tätig.

@12:45 von Old Lästervogel

"Dass es hier und da mal eng wird, ist normal, denn keiner konnte das Ausmaß der Corona-Krise vorhersagen. Als es in China losging, wurde man bei uns auch tätig."

Es ist in diesem Forum schon oft darauf hingewiesen worden, dass die (ehrlichgesagt wie aus einer Propaganda-Abteilung stammenden) wieherholten Hinweise, dass niemand es ja geahnt habe und dass man aber in der Politik sofort tätig geworden sei faktisch falsch sind. An warndenden Hinweisen hat es keinesfalls gefehlt. Spahn hat verharmlost und gelogen. Wirksame Maßnahmen sind lange unterdrückt, teilweise bis heute nicht eingeleitet worden. Das Schönreden des Total-Versagens unserer Regierung verbietet sich angesichts der dadurch ums Leben gekommenen bereits Hunderten Mitbürger.

@nie wieder spd - 12:13

"Vielleicht ist der Mangel an Schutzausrüstung tatsächlich ein vorsätzlicher.
Wenn keine (alten) Kostenverursacher mehr vorhanden sind, wird auch weniger Personal für Medizin und Pflege gebraucht."

Verschwörungsthese aus dem Bauch heraus.

Wenn man sich weigert, sich über die Zusammenhänge (Herstellungsländer der Schutzkleidung, Ausbruchsort und Verbreitungsgeschwindigkeit von Covid 19) zu informieren, kommen solch ahnungsvolle Momente dabei heraus.

Der Mangel an Schutzkleidung ist von der ambulanten Pflege bis zu den Intensivstationen ein Problem, trifft eben nicht nur "alte Kostenverursacher" sondern jeden, der in den medizinisch, pflegerischen Berufen tätig ist. Dass zu den Infizierten dann auch das so dringend benötigte Fachpersonal gehört, ist in Ihrer tollen Feststellung völlig ausgeblendet.

Insgesamt eine schäbige Unterstellung, dass diese Materialien zum Zweck einer tödlichen Kostenbereinigung zurückgehalten werden.

Nein

Es geht nicht gegen Pflegekräfte sondern um Organisation. Bitte nicht falsch verstehen. Auf länger Zeit, so sieht es aus, auch wenn die Beschränkungen aufgehoben werden, wird die Isolierung von älteren Mitbürgern die letzte Beschränkung sein, die aufgehoben wird. Bin für eine verträgliche Lösung im Umgang von Bewohner und Angehörigen, denn die meisten Bewohner haben eine Lebenserwartung, die nicht mit dem Durchschnitt der Bevölkerung gleichzusetzen ist. Auf die letzten Monate, Jahre, noch über länger Zeit, Angehörige nicht zu sehen, das ist für mich nicht in Ordnung.

Masken

Ich sage nur: "Sehenden Auges ins verderben rennen"...,das erwartet man scheinbar von den "Systemrelevanten" und dafür bekommen Sie Merci plus Händeklatschen...supiiii...!
Erstens: Sofort alles was zu haben ist an die Pflege/Krankenhäuser
Also-produzieren im Höchsttempo-siehe Trigema!
Zweitens:
Mit der Post könnten jedem Haushalt ja mal pro Person drei Masken geliefert werden...!

Und was denn jetzt: Masken ja /nein / zu gefährlich/ nützen nix...auch hier-Verunsicherung der Bevölkerung.
Alles scheint auf ein "Schrecken ohne Ende hinauszulaufen"...

Wir verabschieden mal schnell ein Gesetz, dass man auch "ohne Maske" und mit positiven Test arbeiten kann - Scherz (sofern man symptomlos ist).
Und die bereits Rentner aus der Pflege 66-67 Jahre plus-können doch auch nochmal an die Front - sind das doch gewohnt, den Stress - zynisch gemeint!
Im nächsten Leben, werde ich einen NICHT Systemrelevanten Beruf ausüben-etwas das man von zuhause machen kann (Home Office ist derzeit der beste Schutz)

@nie wieder spd

10:51 von nie wieder spd:
"Der eklatante und lebensgefährdende Mangel an Schutzausrüstung für das medizinische und das Pflegepersonal muss nach der Krise eine strafrechtliche Aufarbeitung erfahren."

D.h. sie möchten die vielen Hamsterkäufer zur Rechenschaft ziehen, die solche Ausrüstung zuhause horten?

@draufguckerin - Erst lesen und informieren, dann antworten.

"Die einzige Waffe im Kampf gegen das Virus ist die Immunisierung der Bevölkerung. Das heißt, die Menschen müssen krank werden."

11:49 von draufguckerin:
"Haben Sie sich schon freiwillig angesteckt?"
> Bisher nicht. Ich halte mich an das Kontaktverbot.

"Beziehen Sie diese 'Therapie' auch auf alte, hilflose Menschen in Pflegeheimen, um die es in diesem Artikel geht?"
> Ich bezog mich auf den Beitrag von user AufgeklärteWelt, der die nötige Durchseuchung als "Fehleinschätzung" bezeichnete. Auch Sie scheinen der (naiven) Hoffnung anzuhängen, dass sich das Virus aussitzen ließe.

"Zwangsimmunisierung für alle, damit die Stärksten überleben und und sich unbeschwert von Beschränkungen bewegen können?"
> Informieren Sie sich bitte über den Begriff "Herdenschutz".

"Für mich sind das Menschenversuche. Es erinnert mich an ganz, ganz schlimme Zeiten unserer deutschen Geschichte."
> Was hat die Corona-Pandemie mit Menschenversuchen zu tun?!

@AufgeklärteWelt - Ich bitte um Gegenvorschläge!

"Die einzige Waffe im Kampf gegen das Virus ist die Immunisierung der Bevölkerung."

11:54 von AufgeklärteWelt:
"Das ist grundfalsch! Stellen Sie sich das Virus einmal wie ein gefährliches Grippevirus vor: Wollten Sie da noch jedes Jahr die gesamte Bevölkerung durchseuchen [...]"?

Grundfalsch ist es, Influenza und Corona in einen Topf zu werfen.

Bei Corona geht man von 3 Ansteckungen pro Infiziertem aus. Wenn 2 von drei Personen immun sind, kann keine Epidemie auftreten. (Durchseuchung von ca. 70%.)

Bei Influenza habe ich auf die Schnelle etwa 1,2 Ansteckungen pro Infiziertem recherchiert. Hier reicht es also, wenn 1 von 6 Personen immun ist. Die Durchseuchung (oder Impfrate) muss also bei etwa 17% liegen.

Bei allem Gemecker vermisse ich einen Gegenvorschlag: Wie möchten Sie die Pandemie bekämpft sehen - Kontaktverbot für immer?

Nullschutz

Die Frau eines Freundes ist Ergotherapeutin. Sie ist unterwegs von Altenheim zu Pflegeheim und arbeitet in engem Kontakt mit den Menschen. Mundschutz, Schutzkleidung, selbst Handschuhe gibt es in den Häusern nicht. Kaufen kann sie diese Schutzbekleidung auch nicht.
Da kommt ein Achten auf jedes Hüsteln zu spät.

@ deutlich

Zitat: "Aber wissen Sie "Klinik- und Altenheimtourismus" ist schon ein krasser Ausdruck! Die Kranken und Alten freuen sich über jeden Besuch und jede kleine Zuwendung. Die sind ja nicht zum Spass in der Klinik oder im Heim.

Es war schon in meiner Absicht das etwas einprägsamer anzusprechen. Aber im Prinzip weiß jeder spätestens seit 14 Tagen das jeder ein Infektträger sein kann und die Alten/Ältesten sowie Kranke und 'eh Geschwächte zu den ersten Opfern zählen werden.
Jetzt muss die Liebe dem Verstand einmal weichen, es nützt ja nichts ... will man nicht auch die an den Rand des Grabes bringen die einem sehr nahe stehen.
Und krankes Krankenhauspersonal kann auch nicht in meinem Sinne sein, könnte ich doch selbst der nächste sein der Hilfe benötigt.

@13:39 von Nachfragerin

"Bei allem Gemecker vermisse ich einen Gegenvorschlag: Wie möchten Sie die Pandemie bekämpft sehen - Kontaktverbot für immer?"

Was (weitgehend parallel) getan werden müßte :
1. Trennung von normalem medizinischen und Corona-Betrieb (das normalkranke Leben geht weiter; Überspringen in Kliniken und Praxen muß verhinder werden)
2. Erzwungene höchste Anstrengung der Kapazitäten der nationalen und EU-Wirtschaft (dies ist einer Kriegsanstrengung vergleichbar) zur raschestmöglichen Eigenversorgung mit Schutzausrüstung (insb. med. Masken). Die Komponenten müssen (über-)staatlicherseits orchestriert zusammengefügt werden.
3. Ausstattung aller med., pflegerischen und sonstigen Risiko-Kräfte mit ausreichender Schutzausrüstung.
4. Raschestmögliche Einführung einer Maskenpflicht für die gesamte Bevölkerung an Übertragungspunkten (inkl. Arbeitsplatz und Verkehr etc.). Kombination mit Social Distancing.
5. Kranken/Gefährdetenisolierung mittels IT.
6. Wiederzulassen normalen Wirtschaftslebens

@Richi

Zitat: "Schutzkleidung, selbst Handschuhe gibt es in den Häusern nicht. Kaufen kann sie diese Schutzbekleidung auch nicht".

Und warum gibt es nichts mehr zu kaufen? Weil ein Großteil dessen was dringend gebraucht wird von Privatpersonen gebunkert wird, die es nicht sinnvoll einsetzen können.
Das sind auch in der Regel die, die zwar 50 Rollen Toilettenpapier horten, aber im Notfall nicht für drei Tage zu essen im Hause haben.
eBay und Amazon sollten mal die Adressen der Käufer dieser Sachen an den Staat geben ... die größte Lücke wäre geschlossen.
An jeder Kriese ist ein Stück Eigenanteil. Aber, wie immer, fällt es leichter die Schuldigen wo anders zu suchen.
Sorry, aber manchmal geben wir in der Kriese ein erbärmliches Bild ab.

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