Kommentare

wer hätte das gedacht

die charismatische socialistenführerin greift nun aber ganz tief in ihre mottenkiste. bravo SPD

Liebe Frau Esken, ...

.. der wieviele Aufguss dieser ewigen Sozi- Forderung ist das jetzt eigentlich?
Wenn die SPD immer noch nichts neues für ihre Zukunft hat, verwundern die Wahlergebnisse wirklich keinen mehr.

Bewältigung der Corona-Krise:Esken für Vermögensabgabe....

Das ist ein neuer Akzent.Bis jetzt wurden ja Krisen dadurch bewältigt,daß man die Lasten nach unten gereicht hat.Niedrige Tarifabschlüsse,leider machen da die Gewerkschaften mit.Zuletzt in der Nordrhein-Westfälischen Metallindustrie ein Null-Prozent-Abschluss.
Firmen ohne Tarifverträge melden Kurzarbeit an,stocken daß Kurzarbeitergeld nicht auf.Vorher haben sie vielfach gut verdient.Jetzt erwarten sie aber Staatsgeld.

Und die FDP,für Steuersenkungen.Da braucht nicht gefragt werden,für wen.

10:40 von H. Hummel

Auch wenn der Begriff ein bisschen zum Klischee geworden ist: Die Schere zwischen Arm und Reich ist in den letzten Jahrzehnten in Deutschland weiter aufgegangen. Das liegt einfach daran, dass nur diejenigen, die bereits wohlhabend waren und z.B. Aktien besessen haben, am Euro-Boom teilhaben konnten.

Die Gesellschaft profitiert von dieser Verschiebung nicht und sollte daher Maßnahmen ergreifen, um diesen Prozess zu stoppen oder umzukehren. Tatsächlich ist das eine konservative Forderung, wenn man das Wort "konservativ" wörtlich nimmt.
_

Linkspopulismus

"Auch Linken-Parteichef Bernd Riexinger schlug vor, Vermögen ab einer Million Euro sollten mit einer einmaligen Abgabe von fünf Prozent belastet werden."

Wie soll die Höhe des Vermögens konkret ermittelt werden?

Zählen selbstgenutzte Immobilien auch dazu? Wenn ja, dann müsste man angesichts der heutigen Grundstückspreise wohl die meisten Omas zur Kasse bitten, die irgendwo in und um München in ihrem eigenen Häuschen wohnen.

Vermögensabgaben treffen darüber hinaus sämtliche Familienunternehmen mit Betriebsvermögen - was ja in einer Wirtschaftskrise total sinnvoll ist!

Na ja. Die linke Wählerschaft findet den Vorschlag toll, und das war ja auch der Sinn der Sache.

April, April

Ich bin sicher, das war nur ein missglückter Aprilscherz der Reste-SPD.
Über Corona soll man ja keine Scherze treiben.

Sie hat recht: Wenn man das Ergebnis der Bankenkrise 2008 an-

schaut, muss man dafür sorgen, dass die gleichen Fehler nicht noch mal passieren.
Damals hatten Banken nach der Rettung durch den Steuerzahler sich noch Millionen-Boni genehmigt.

Die FDP als wahre Steuererhöhungspartei sollte sich da zurückhalten. Oder wer bezahlt die Milliarden, die die Reduktion der Hotelsteuern gekostet hat? etc.
Die FDP hat immerhin damals durch Parteispenden profitiert.

Vermögensabgabe

Wenn ich mich zurückbesinne, dann hat die Linkspartei bei bisher jedem Problem eine Vermögensabgabe gefordert. Hätte man dieses getan, dann gäbe es heute gar keine Millionäre mehr, denn die Linkspartei versteht einfach nicht, dass man jeden Euro nur einmal ausgeben kann. Daher stammen die Forderungen einfach nur aus der populistischen Mottenkiste ewig gestriger Sozialisten. Dass nun auch die SPD in das Horn bläst, verwundert mich dagegen gar nicht. Eine Partei, die trotz wiederholtem Wechsel der Führungsspitze immer noch im Umfragetief hängt, muss ja inzwischen anfangen um sich zu schlagen, um da endlich irgendwie rauszukommen. Also zurück zu Altbewährtem und bloss keine Zukunftsvisionen entwickeln. Einfach nur langweilig!

Aus der Geschichte lernen

Wissen diese Leute, wie und warum die Republik reich geworden ist? Ich glaube es nicht. Ich bin kein Millionär, aber 1x1 beherrsche ich und mit Prozenten kenne ich mich auch aus. Und nochmal meine Frage: Haben uns Vermögensabgaben reich gemacht? Wo sind die Länder, die durch Vermögensabgaben reich geworden sind?

SP Nee

Und gegen diese Frau plus Nowabo hat Olaf Scholz verloren?
Es würde mich sehr überraschen, wenn die SPD, so wie die SPD jetzt auftritt bei der nächsten Wahl in den Bundestag kommt, unfassbar so eine Aussage

Wie unfair

Ich finde wir sollten in Zeiten wie diesen, unsere Leistungsträger schonen, denn wer sonst könnte nach der Krise, uns Bürger weiter so ausbluten lassen wie unsere Elite.
Ich kenne kein Land der Welt wo unsere Leistungsträger besser geschützt werden wie bei uns. Und das liegt daran dass diese auch die politische Macht in den Händen haben.
Jahrelang wurden nicht nur wir Bürger Europas sondern die Ganze Welt auf Globalisierung getrimmt. Erst waren es die Löhne, dann die Umweltstandards und als letztes die Rohstoffpreise. Und jetzt zahlen die armen deutschen Bürger dafür, dass unsere Leistungsträger immer alles bekommen haben was sie wollten.
Vielleicht sind die ohne uns dummen normal Bürgern besser dran.

Tolle Idee

Das können die Sozis sich in den Taschen anderer vergreifen,wer das so offensichtlich das fordert gleich schon einem Dieb.

Wenn man in der Regierung sitzt hat man Möglichkeiten on mass gehabt an dem Ungleichgewicht Arm-Reich etwas zu ändern. Aber nein dann wird jetzt der Kommunismus in den Vordergrund und die Weichen zu den Linken festgestellt
,und die SPD zeigt ihr wahres Gesicht.Oder ist das Verzweiflung pur?
Das ist keine Lösung sondern Enteignung.

Am 01. April 2020 um 10:48 von MartinBlank

Zitat:
"...Die Gesellschaft profitiert von dieser Verschiebung nicht und sollte daher Maßnahmen ergreifen, um diesen Prozess zu stoppen oder umzukehren. Tatsächlich ist das eine konservative Forderung, wenn man das Wort "konservativ" wörtlich nimmt..."

Neue Ideen werden, solange allgemeine Bildung und Einsicht noch so tief sehen wie heute, stets harten Widerspruch finden, namentlich wenn es im Interesse der herrschenden Klasse liegt, Einsicht und Bildung möglichst auf ihre Schicht zu beschränken. Daher werden neue Ideen anfangs nur eine kleine Minderheit für sich gewinnen, und diese wird in der Regel verspottet, verlästert und auch verfolgt.

August Bebel

Stil und Wissen

Man kann ja in der Debatte dem einen oder der anderen dies oder das vorwerfen, immer.
Seltsam aber, dass Herr Theurer höhere Steuern oder Abgaben als Hemmnis für Investitionen angibt. Die Steuern werden doch auf die Erträge fällig, nicht auf die Betriebsausgaben oder Investitionen?
Das hieße, auch einmalige höhere Steuern oder Abgaben würden die Gewinne der Vergangenheit schmälern, nicht die Investitionen der Gegenwart oder Zukunft, denn Gewinne, die man NICHT macht, muss man auch NICHT versteuern...
Oder anders: wer investiert, zahlt automatisch weniger Steuern als der, der nicht investiert.
Preisfrage: Wer könnte in diesen Zeiten einen höheren finanziellen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten? ... vorsichtig angemerkt: jemand, der deutlich mehr als andere hat...?
Das mag aus der Mottenkiste der Sozialdemokratie sein, aber, helfen Sie mir: woher sonst soll mehr Geld kommen?

Vermögensabgabe

Während andere Länder die Steuern senken oder wie die USA die Einkommenssteuer schon massiv gesenkt haben, teilweise auch pauschal jedem Bürger einen Betrag zukommen lassen wollen, wird hier von einer zusätzlichen Abgabe gesprochen. Erst das Geld an fast jeden Selbsständigen zu verschenken und dann den Bürger schröpfen.

Frau Eskens serviert

sauren Wein in alten Schläuchen. Das weibliche Mitglied der Quadriga des Grauens (...., Klingbeil, Borjans u. Kühnert) zeigt mal wieder ihre Einfallslosigkeit in Zeiten der Krise.
Arme SPD, wer solch eine Führung hat, braucht keine politischen Gegner um nach und nach in der Versenkung zu verschwinden.

Find ich gut

Eine Abgabe auf große Vermögen finde ich gut. Die Fehler die in der Finanzkrise gemacht wurden sollten sich nicht wiederholen. Zur Oma mit dem 1 Mio € Haus- wer kennt so jemanden? Also, jemanden, der von e. bescheidenen Rente in einer irre wertgesteuerten Immobilie wohnt? Ist wohnt da doch die arrivierte Oberstudienrätin mit dem ebenso vermögenden Gatten und der 2500 €Pension monatlich?

Neid-Debatte

Wer hier von Ned-Debatte pricht, hat den Ernst der Lage nicht erkannt und schon gar nicht verstanden.

nicht abwegig

Im Grunde finde ich solche Forderungen oder eine dauerhafte Reichensteuer nicht abwegig.

Aber dann müssen zuvor von den Regierenden alle anderen Möglichkeiten der Einsparungen genutzt werden. Steuerverschwendung muss endlich aufhören und es muss sich auf Wesentliches und Wichtiges konzentriert werden.

Der Bundestag vergrößert sich ständig und Steuergelder werden verschwendet, wie soll bei solchen Zuständen den Reichen die Plausibilität solch einer Maßnahme vermittelt werden? Mit, wir verschwenden auch euer Geld, wir schaffen das?

Ach du Schreck!

> ... dann gäbe es heute gar keine Millionäre mehr ...

Ach du Schreck! Bei wem kaufe ich dann meine Brötchen? Wer bestellt die Felder? Wer versorgt mich wenn ich Krank bin? Wer löscht mein Haus wenn es Brennt? Und wer unterrichtet meine Kinder?

Eine Welt ohne Millionäre? Unvorstellbar!

Esken fordert Vermögensabgabe?

Gähn......fordern kann jeder!

Wie oft wurde das gefordert?

Und wie oft ist es bis heute gescheitert?

Fordern heißt immer: andere sollen leisten oder tun!

Reiner Populismus.......

völlig daneben

Bin Krankenschwester mit mittelmäßigem Verdienst, halte diesen Vorschlag aber völlig irr.
Die Steuerschrauben anziehen, Schlupflöcher schließen, Geldschiebereien erschweren wäre ein probates Mittel um Geld im Land zu halten. Jetzt schürt das nur Neiddebatten die wir wirklich nicht auch noch brauchen, mein Gott...

Die...

Umverteilung geht fleißig weiter, erst die Banken jetzt die Unternehmen. ich frage mich wer das letztendlich alles bezahlen soll, und es ist ja bekannt das die Schere zwischen Vermögenden und nicht Vermögenden immer weiter auseinander klafft.
Die Gewinner der "Krise" stehen jetzt schon fest, das "Volksvermögen" wird einfach nach Oben umverteilt....
Nach der Krise werden wir uns wieder verwundert die Augen reiben, Lohnforderungen werden erst einmal auf Null gesetzt, Krankenpflegerinnen dürfen von Luft und Liebe leben....

@DB_EMD, 10:52

Hätte man dieses getan, dann gäbe es heute gar keine Millionäre mehr

Und das wäre natürlich das Ende jedes zivilisierten Lebens, nicht wahr? Oder, wie es hier früher schon mal jemand beschrieb: "der Reichtum der Reichen ist die Grundlage für die Versorgung der Armen".

denn die Linkspartei versteht einfach nicht, dass man jeden Euro nur einmal ausgeben kann.

Und Vermögen besteht aus Euros, die man bereits ausgegeben hat? Das war mir neu.
Womit Sie natürlich recht haben: das Geld, das auf Privatkonen von Eigentümern und Aktionären fließt (derzeit 6144 Euro je Sekunde) ist natürlich für die Allgemeinheit verloren und kann nicht mehr im Interesse derer, die es erwirtschaftet haben, ausgegeben werden.

"SPD-Chefin Esken hat eine faire Lastenverteilung zur Bewältigung der Corona-Krise gefordert. Wohlhabende sollen eine Vermögensabgabe leisten"

Da Geld keine "feste Größe" ist, die es "umzuverteilen" gilt, wäre es, statt darum zu streiten ("Die FDP hält dies für eine "Steuererhöhungs- und Neid-Debatte" zur Unzeit") zielführender, die heutige Kopplung dieses ursprünglich vor langer Zeit von Menschen zur Erleichterung des Austauschs untereinander - also der Wirtschaft "erfundenen" Instruments (salopp gesagt: damit nicht jeder seine Tauschobjekte mühsam "in natura" von A nach B schleppen musste), das im Laufe der Zeit von den jeweiligen "Herrschern" schnell als ideales Machtinstrument erkannt und "vereinnahmt" wurde, wieder seiner einstigen Funktion als ein reines "Steuerungsinstrument", das auf demokratischen Prinzipien beruhendes - da damals jeder Bürger selbst(!) entscheiden konnte, welcher Ware/Dienstleistung er welchen Wert beimessen bzw. wogegen er sie eintauschen wollte zuzuführen.

Bravo !

Das wurde aber Zeit:
Wie komme ich nur an anderer Leute Geld ?
Ist das jetzt der Schulterschluß zur S Einheitspartei D/Linken ?

So ist es richtig

Mit Volldampf in Richtung DDR. Die haben uns es ja schließlich vorgemacht, dass man mit Enteignungen groß werden kann.

Ich hoffe noch auf einen Aprilscherz, aber fürchte, dass es Frau Esken ernst meint.

Vielleicht sollte sie es sich zu Herzen nehmen, dass nicht die neuen Parteivorsitzenden die Umfragewerte aus dem Tiefkeller in den Keller gehoben haben, sondern das Handeln ihrer Minister.

Zwangsanleihe

Jetzt spricht Esken noch von den Reichen. Später kommt die Zwangsanleihe von Eigenheimbesitzern bis in untere Schichten. Das ist eine Enteignung der Altersvorsorge.

Über die Kosten nachdenken

Frühzeitig fragen das die linken Parteien. Denn: Wer hat die die (letzte) Finanzkrise bezahlt? Die Bürger mit einen hohen Steuersatz - die Industrie wurde ENTLASTET. Die Schere zw Arm und Reich geht immer weiter auf - da braucht man kein Sozi zu sein, um Sprengstoff für die Gesellschaft zu wittern. Eine einmalige Vermögensabgabe gab es auch nach dem Krieg unter CDU-Adenauer wg der Vertriebenen! Und da diese Krise von der Reg "als die grösste Krise seit dem Weltkrieg" sei, sollte das selbst die CDU jetzt erkennen.
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Was hört man eigentlich von der AfD? NIX und wieder NIX. Sind wohl mit sich selbst beschäftigt oder schon in Auflösung? Eine witzige Posse wie von Trump hätte ich schon erwartet: das sei eine Erfindung von den linksversifften Altachtundsechzigern oder eine Finte von Merkel?

Am 01. April 2020 um 10:50 von Laskaris

Linkspopulismus
"Auch Linken-Parteichef Bernd Riexinger schlug vor, Vermögen ab einer Million Euro sollten mit einer einmaligen Abgabe von fünf Prozent belastet werden."
Wie soll die Höhe des Vermögens konkret ermittelt werden?
….Na ja. Die linke Wählerschaft findet den Vorschlag toll, und das war ja auch der Sinn der Sache.
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Laut Statistik gibt es privates Geldvermögen von 6200 Milliarden Euro. Wenn davon jetzt die hälfte (eher mehr) in Besitz von Millionäre ist, würde der Staat einmalig 155 Milliarden beschlagnahmen. Von Immobilien oder Firmenvermögen war keine rede.
Ich wäre sogar dafür, ab einem Geldvermögen von 200.000 Euro 2% und ab 1.000.000 Euro die 5% einzuziehen.
Nee, ich bin kein Linker und würde bei den 2% auch zu Kasse gebeten werden.
Den solidarischen Beitrag würde ich aber gerne zahlen.

Millionäre

So wie die Fußballmillionäre sollten auch andere einen Beitrag leisten, der ihnen nicht weh tut und auch die Wirtschaft nicht allzusehr belastet. Es sollte registriert, kommuniziert und honoriert werden (z.B. mit dem halben Spendensteuersatz) und könnte manche Schärfe im Verteilungkampf rausnehmen.
Natürlich kann man jeden Euro auch von einer Million nur einmal ausgeben, man sollte sich allerdings auch einmal fragen, wer das Geld verdient hat (oft hat Geld, das schon irgendwoher da war weiteres Geld verdient). Wer von der Solidargemeinschaft lebt und gesund ist, soll auch das, was sie oder er kann dafür tun.

Vermögensabgabe unnötig, Börse zu!

Sobald Spekulative Kapitalmarkt- und Immobiliengeschäfte nicht mehr als „systemrelevant“ eingestuft werden. Die einzig wirklich systemrelevanten Banking Aktivitäten sind die für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs und evtl. noch das Retailgeschäft. Alles andere, einschließlich des Spotmarktes für Commodities, Investmentbanking und Besicherungsgeschäfte, auch im Fondsbereich sind NICHT systemrelevant und gehören ausgesetzt.

Das spart zwar nicht viele Ressourcen, verhindert aber eine unfaire Preisbildung und Spekulationsgewinne von Krisengewinnlern. Mehr braucht es nicht. Andernfalls entsteht eine Schieflage in mehreren Märkten, die zu Massenentlassungen während bzw nach der Krise führen kann, wenn die Spekulanten ihre Gewinne realisieren. Nur mal so als Anregung !

... aus der Sicht eines Unternehmers

- Reichenabgabe ist sinnvoll, alternativ könnten „Betroffene“ sich gern via Eigenkapital (+Agio selbstverständlich) an kleine Firmen beteiligen
- wir sind ein Technologieunternehmen, das viele Kunden in Forschungseinrichtungen hat, deren MA sind aber daheim; wir müssen mit Kurzarbeit zurecht kommen - der Wissenschaftler am MPI/FHG/... nicht - wer soll das alles bezahlen?

die Geflohenen

Was ist daran falsch, wenn Menschen die an ihrer zweiten Million basteln, mit einer höheren Abgabe belegt werden? Man sollte auch besonders an die auf die Superreichen zugeschnittene Quellensteuer denken, da verschenkt der Staat bei Einkommen von dreistelligen Millionenbeträgen jährlich 20 Prozent. Also liebe Lindner-FDP mal halblang, bei euch bin ich im nachhinein froh, dass ihr einstmals vor der Regierungsverantwortung geflohen seit und in der heutigen Situation keine Verantwortung tragt und keine Entscheidungen für uns Bürger trefft.

Verzicht auf Diäten..

Wie wäre es denn mit gutem Beispiel voran zu gehen? Wenn alle Politiker für 6 Monate auf ihre Diäten verzichten würden, könnte man sicher einige kleine Unternehmen retten und damit Arbeitsplätze sichern. Die Fußballer haben es vorgemacht.

Unglaublich...

...dieser Griff in die linke Mottenkiste der Neidpolitik. Davon abgesehen hat es Frau Esken nicht begriffen, dass viele Millionäre (z. B. Mittelständler und Inhaber von kleineren Unternehmen) bald ganz von selbst keine mehr sein werden, wenn diese Krise noch wesentlich länger dauert. Und wie soll denn das Vermögen der Menschen bemessen werden, wer gehört zu diesem Kreis? Privatiers? Oder auch Unternehmer, deren Kapital zum größten Teil in ihren Unternehmen steckt und nicht so einfach liquidiert werden kann?

Selbstverständlich bleibt es der SPD und ihrem großartigen Führungsduo unbenommen, "echte" Superreiche zur Solidarität aufzurufen. Aber bitte ohne Zwang! Deutschland ist nicht dank linker Ideen zu einem reichen Land geworden.

Vermögensabgabe?!

Mit Billigung der Politik betreibt die EZB doch längst eine "Sparerausplünderung" mit ihren Negativ Zinsen.
Natürlich bleibt dabei die Klientel der Steuervermeider und auch die Verursacher des Bankencrash politisch unbehelligt.
Damit ist wohl zu Genüge belegt, dass es "der Kleine" ist welcher zahlt und zahlen soll - nicht aber der Gegenpart.
An einen Aprilscherz kann ich -bei diesen Fakten- nicht denken.

Was soll der Quatsch?

Die EZB kauft doch ohnedies auch noch die letzte Ramschanleihe von Griechenland bis Portugal. Print baby print! Sollen die Besserverdienenden, denen schon jetzt 2/3 des Einkommens vom Staat gestohlen wird, alles abgeben?

Wieder mal diesselbe Leier

Frau Esken, wie schön. Was soll das denn bringen. Es wurde ein Rettungsschirm aufgespannt, der leider etwas unglücklich formuliert wurde und wahrscheinlich nachgebessert wird. Ich kann nicht begreifen, wie die SPD an diese Führungsspitze gekommen ist. So wird das nichts. Die SPD sollte sich endlich mal Führungspersönlichkeiten mit mehr Esprit suchen; nur so geht es wieder mit der Partei aufwärts.

Welch ein Feedback...

auf die Wortmeldung einer Nischen-Partei.
*gähn*

Die Vermögenden haben uns das eingebrockt

Die Vermögenden haben Lobbyarbeit für den "schlanken Staat" gemacht. Nun waren die staatlichen Gesundheitsbehörden zu schwach ausgestattet um früh wirksame Isolierungen durchzusetzen (wie z.B. in Südkorea). Auf Druck der Reichen ist lebenswichtige Infrastruktur wie Krankenhäuser übehaupt in privater Hand und auf Profit optimiert.

Die einfachen Bürger müssen bezahlen, mit ihrem Leben, mit Arbeitslosigkeit etc. - da sollen die Reichen ruhig 5% abdrücken! Wenn sie Unternehmer sind, kann der Staat gern Teilhaber werden, da wird kein einziger Arbeitsplatz gefährdet.

Die wahren Leistungsträger erkennt man jetzt!

@10:58 von Stefan P.
Volle Zustimmung!
Nur den Begriff "Leistungsträger" möchte ich wieder in die Realität holen.
Gerade in der Krise kann man erkennen, dass nicht der Berater mit dem Tagessalär von 5000€ (Merz) der Leistungsträger ist, sondern fast durchgehend Leute mit auffällig eher niedriger Bezahlung.

Es klingt dann fast wie - unbeabsichtigter - Zynismus, wenn Markus Söder diesen wahren Leistungsträgern kostenloses Kantinenessen anbietet.

@ MartinBlank

"Die Schere zwischen Arm und Reich ist in den letzten Jahrzehnten in Deutschland weiter aufgegangen."

Ich dachte, der Vorschlag von Frau Esken zielt darauf ab, die Corona-Krise zu bewältigen, und diene nicht in erster Linie der Umverteilung? Danke für Ihre Klarstellung - dann wissen wir ja, worum es wirklich geht (die übliche Neiddebatte).

Übrigens: Laut Gini-Koeffizient sind die Unterschiede bei den realen Haushaltseinkommen in Deutschland im internationalen Vergleich sehr gering - wir gehören also zu den Ländern, wo bereits heute am meisten umverteilt wird.

"Die Gesellschaft profitiert von dieser Verschiebung nicht und sollte daher Maßnahmen ergreifen, um diesen Prozess zu stoppen oder umzukehren."

Da müsste man zuallererst die Nullzinspolitik der EZB beenden, denn die ist hauptverantwortlich dafür, dass die Immobilienpreise und die Aktienvermögen in den letzten 10 Jahren so stark gewachsen sind.

Diese Forderung höre ich von Linken aber fast nie.

Bewältigung der Corona-Krise: Esken für Vermögensabgabe

Heute ist der 1. April. Er ist auch bekannt als der Aprilscherz-Tag. Wenn aber gerade heute die Bundesregierung darauf hinweist, dass Corona kein Scherz ist, sondern bitterer Ernst, dann sollte man wegen der von der SPD geforderten Vermögensabgabe von Reichen nicht von vorneherein dies mal wieder zu einer "Neid-Steuer" degradieren, da es hier um die Infizierten aller gesellschaftlichen Schichten und aller Altersstufen geht. Natürlich ist es ein großes Glücksspiel und naiv, wenn nach dem 20. April alle Menschen wieder alle Schulen, Universitäten und weitere Einrichtungen wieder trotz der schrecklichen Zahlen nach oben bei derzeit 71 000 öffnen und jeder dann so tut, als ob es Corona nicht gibt. Doch das läuft dann nach dem Prinzip "Was ich nicht sehe, gibt es nicht".
Laschet und Söder legen sich schon mächtig als mögliche Kanzlerkandidaten ins Zeug, weil der Corona-Wahlkampf 2020 längst begonnen hat.
Die SPD und Merkel, die man nur hört, nicht sieht, spielen dabei gar keine Rolle mehr.

@Stefan P. um 10:58

Unsere Leisungsträger haben die politische Macht in Händen? Welche Politiker sind Leistungsträger?

Am 01. April 2020 um 11:05

Am 01. April 2020 um 11:05 von my comment

Da heißt es immer das Krankenschwestern so wenig verdienen, und Sie fürchten bei Ihrer Million ein Abgabe von 5 Prozent? Mehr Solidarität liebe Schwester!

Beiträge zur Krise gerecht verteilen!

Im Gegensatz zur Partei der Besserverdienenden und einigen aufschreienden Forenschreibern bin ich der Meinung, dass eine Vermögensabgabe sehr wohl angebracht wäre. Woher, bitte schön, sollen denn eigentlich die ganzen verabschiedeten Hilfsgelder kommen, die nun plötzlich so sehr sprudeln sollen? 750, in Worten siebenhundertfünfzig, Milliarden, allein vom Bund? Sollen das alles etwa, wie bisher auch schon, wieder hauptsächlich die abhängig Arbeitenden, vor allem der Mittelstand, aufbringen? Das ist doch völlig unrealistisch! Und es darf bei einer Vermögensabgabe nicht aufhören. Hierzu gehört außerdem, dass endlich, endlich Konzerne wie Amazon, Apple, Starbucks und Co, die in unserem Land Profite machen, geschuldete Steuergelder aber unserem Gemeinwesen entziehen, indem sie Gewinne formal außer Landes schaffen, endlich auch ihren angemessenen Anteil zum Gemeinwesen beisteuern. Wir müssen die Politik zwingen, dass sie hierfür endlich die gestzlichen Voraussetzungen schafft!

1. April

Anders als ein Aprilscherz kann man das nicht erkennen. Es gibt auch viele Firmen, die jetzt von der weltweiten Krise profitieren. Na und? Es wird immer solche Menschen geben. Hört mit diesen Neiddebatten auf und macht mal konstruktive Pläne. Schon mal davon gehört, dass manche Firmen ins Ausland gehen und billig produzieren? Wem wäre dann geholfen? Und ich gebe einigen Recht: wie will man diese Summe ermitteln? Wer reich ist, parkt selten sein Geld (unter seinem Namen) bei der Bank (auf dem Sparbuch)! Kurzum: Populismus pur. Aber es wird immer welche geben, die ihre Meinung nach Schlachtrufen bilden.

War zu vermuten!

Der Sozialismus ist der kleine Bruder des Kommunismus, Gott sei Dank spielt diese Partei in der nächsten Legislatur keine Rolle mehr.

Nein, tun sie nicht

DIe Kommentare zeugen von einem lange, laaaaaange überholten Weltbild. Die Reichen investieren nicht mehr in die Wirtschaft, wie sie es früher noch getan haben. Schon lange nicht mehr. Wenn sie Geld übrig haben, dann bauen sie keine neue Fertigungshalle für 500 neue Arbeitnehmer.
Sie kaufen ne halbe Million Daimler-Aktien.
Realistisch bleiben.
_

Esken und die Medien

Hat eigentlich jemand dieses Interview gelesen? Ich nicht.
Ist ja auch nicht zugänglich. Also wäre doch eine Zitierweise der Tagesschau angebracht, welche die eigenen Formulierungen belegt.
"ins Spiel gebracht", "gefordert" kann ich nur schwer überprüfen. Vielleicht wurde sie gefragt. Vielleicht war es ein Nebensatz. Vielleicht hat Sie ihn selbst beschwichtigt oder erklärt. Vielleicht hat die Fragestellung der Antwort Raum und Grenzen vorgegeben.
Wieviel Interpretationsspielraum liegt also in den Formulierungen der Tagesschau?
Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Interview mit Frau Esken, welches viele Themen und Ausführungen beinhaltet, in der Tagesschau auf einen Nebensatz zusammengestrichen wird.
Nicht falsch verstehen. Das ist kein Pro und Contra der Person. Ich möchte nur die neue Parteivorsitzende genauso kennenlernen dürfen, wie die anderen Lieblinge der Tagesschau.

Am 01. April 2020 um 11:10

Am 01. April 2020 um 11:10 von OliSigg
Zwangsanleihe

Jetzt spricht Esken noch von den Reichen. Später kommt die Zwangsanleihe von Eigenheimbesitzern bis in untere Schichten. Das ist eine Enteignung der Altersvorsorge.

nnnnn

Wenn Sie lumpige 60.000 Euro im Jahr verdienen, dann fallen Sie in die steuerliche Höchstabgabe(43%) ! Früher musste man da erheblich mehr besitzen/verdienen.
Was einem da vorgehalten wird, ist das Argument: Ja, aber damals es waren 57% Abgabe!. Das mag stimmen, aber der Facharbeiter wurde trotzdem nicht zur steuerlichen Höchstabgabe verpflichtet, da war er weit entfernt, und die z.B Mehrwertsteuer war da noch auf 12% (jetzt auf19%).
Diese Leute bekommen den Hals nicht voll. Selbst zu beschränkt um eine sinnvolle Arbeit auszuführen, fühlen sie sich verpflichtet auf anderer Leute Geld zu schielen. Das hat auch nie ein Ende.
Husten wir ihnen was, das geht auch ohne Corona.

@ tagesschlau2012

"Laut Statistik gibt es privates Geldvermögen von 6200 Milliarden Euro. Wenn davon jetzt die hälfte (eher mehr) in Besitz von Millionäre ist, würde der Staat einmalig 155 Milliarden beschlagnahmen."

Eine sehr theoretische Rechnung. Gerade bei den Millionären dürfte ein erheblicher Teil des Vermögens in Immobilien und Aktien stecken. Die Ermittlung der genauen Vermögenswerte ist in diesem Fall ein bürokratischer Alptraum und sehr aufwendig - was wiederum die Steuereinnahmen schmälert. Abgesehen davon ist es keine gute Idee, Aktienbesitzer im großen Stil zu enteignen - dann geht nämlich die Börse und mit ihr die Realwirtschaft den Bach runter.

"Nee, ich bin kein Linker und würde bei den 2% auch zu Kasse gebeten werden."

Mit Verlaub: Wenn Sie 200.000 Euro einfach so in Cash auf dem Bankkonto rumliegen haben, ist dies ein Zeichen dafür, dass Sie ihr Geld nicht vernünftig (z. B. in ETFs) anlegen können. Da wäre es vielleicht wirklich sinnvoller, wenn der Staat einen Teil einkassiert!

Angebot im Supermarkt wird dünner

Eine Vermögensabgabe ist völlig unnötig, denn es mangelt dem Staat NICHT an Geld !

Hingegen ist es vielen Brummi Fahrern auch kaum noch zuzumuten tausende Kilometer zu fahren ohne echte Rastmöglichkeit, mit tagelangen Grenzkontrollen und mit der ständigen Angst vor Ansteckung, da das meiste Obst und Gemüse in deutschen Supermärkten aus Italien und Spanien kommt.

Bleibt also zu hoffen dass man wenigstens heimisches Gemüse und Obst ernten können wird, sonst werden die Regale bald ziemlich leer werden.

Da es sich um verderbliche Güter handelt, macht Hamstern hier nicht viel Sinn.

10:58 von Stefan P.

>>Wie unfair
Ich finde wir sollten in Zeiten wie diesen, unsere Leistungsträger schonen, denn wer sonst könnte nach der Krise, uns Bürger weiter so ausbluten lassen wie unsere Elite.
Ich kenne kein Land der Welt wo unsere Leistungsträger besser geschützt werden wie bei uns. Und das liegt daran dass diese auch die politische Macht in den Händen haben.<<

Zählen Sie bitte mal alle Länder auf, bei denen die "Elite" oder die "Leistungsträger" nicht die Macht in den Händen hat.

@ Stefan P. 10:58 Uhr

"Ich finde wir sollten in Zeiten wie diesen, unsere Leistungsträger schonen, denn wer sonst könnte nach der Krise, uns Bürger weiter so ausbluten lassen wie unsere Elite."
Schade. Dieser Gedankengang ist einseitig und bereits im Ansatz falsch.
Was fehlt ist eine Sozialpolitik:
Warum werden Sozialabgaben nicht von JEDEM Einkommen und von JEDEM Einkunftsbezieher erhoben?
Dies aber gedeckelt bis z.B. zur Beitragsbemessungsgrenze (~ 6.000 Euro/Monat). Einkommen darüber unterliegt nicht der Sozialabgabe, nur der Besteuerung - aber ein Abzug als Betriebsabgabe ist auch nur bis zu dieser Bemessungsgrenze möglich!
Einkunftsbezieher mit höheren Einkünften kann die Befähigung zugestanden werden sich selber um eine höhere Rente/Pension eigenverantwortlich zu kümmern.
Natürlich können -wie jetzt auch- höhere Zuwendungen verabredet werden (Funktionäre von Verbänden, Intendanten, usw).
Diese sind aber keine Betriebsausgaben, sind also nur noch vom Betriebsertrag zu Lasten von Anlegern zu leisten.

Frau Esken ist für eine

Frau Esken ist für eine Vermögensabgabe!

Mehrheit der EU-Staaten will Corona-Bonds!

Soll Corona die Begründung für Mehrverschuldung der EU-Länder oder Steuererhöhungen sein?

Glaubwürdigkeit dahin

Ich kenne nur wenige, die noch daran Glauben, das die SPD für den Mittelstand da ist. Es wird auf die Taten geachtet, nicht auf das gesagte.
Ich bin überrascht, das meine ehemalige Partei noch nicht unter 5 % ist, nach all den vielen Themen, die SPD Anhänger für sich in keinster Weise umgesetzt sahen und ihrer Partei nach Jahrzehnten den Rücken zugekehrt haben.
Naja, wir wissen ja das wir keine Demokratie in Deutschland haben. Es wurde versucht dieses parlamentarische Representation zu einer Demokratie zu erheben. Doch leider haben zu viele Parlamentarier den Bezug zum Mittelstand und zur Mitte verloren. Mit Ausnahme von ein paar abgedroschenen Phrasen. Aber die haben jetzt auch an Wirkung verloren.
Es tut mir so leid für diejenigen in der Partei, die noch am kämpfen sind und so viele Jahrzehnte gekämpft haben.

um 10:39 von Karl Napf

"wer hätte das gedacht

die charismatische socialistenführerin greift nun aber ganz tief in ihre mottenkiste. bravo SPD"
.
Ich bin auch dafür, dass wir uns das Geld lieber vom Klein- und Normalverdienern oder den Rentnern holen sollten. Oder, wie nach der Finanzkrise 2008/2009 und der Eurokrise geschehen, die private Altersvorsorge der Arbeitnehmer durch Nullzinspolitik zu entwerten. Warum sollten sich Milliardäre an der Bewältigung der Krise beteiligen? Verstehe ich nicht! (Ironie aus)

Dabei aber bitte nicht das Kind mit dem Bade ausschütten

Ist denn nur das Geldvermögen gemeint oder alles?
Hoffentlich kommt es dann nicht zu weiteren Verwerfungen. Denn die Superreichen finden immer wieder Schlupflöcher, während die, die es nur knapp noch erwischt, schauen müssten, wie sie die Summe auf einen Schlag zusammenkratzen.

Ich glaubs nicht

Was geht eigentlich im Kopf dieser Esben Vor . Wenn D. Milliarden für die Migranten ausgibt ist es doch ein Zeichen dafür das genug Geld da ist . Ich würde mich als Millionär auch dagegen Wehren wenn mir einer an meinen Geldbeutel gehen würde . Die SPD hat genug Geld , warum geht sie nicht mit gutem Beispiel voran und will die Paar Wähler die sie noch hat auch noch schröpfen.

Es zeigt uns immer wieder,

Es zeigt uns immer wieder, das System unermesslicher Reichtum für wenige auf Dauer nicht zum Wachstum der Erdbevölkerung passt.
Wir können allerdings froh sein, daß wir in Europa leben dürfen, möchte mit keinen asiatischen Tagelöhner tauschen, die der Zeit ohne einkommen und Essen dastehen.

um 10:50 von Laskaris

"Linkspopulismus"
.
Genau, wir können stattdessen ja auch den Rentnern ihr Geld abnehmen!

um 10:59 von Posbi

"Der Komunismus ist zurück."
.
Das einzige, was Sie von "Kommunismus" verstehen, ist offenbar, dass man anderen Leuten mit dem Wort Angst machen kann.

Am 01. April 2020 um 11:12

Am 01. April 2020 um 11:12 von Gassi
Über die Kosten nachdenken

Was hört man eigentlich von der AfD? NIX und wieder NIX.

nnn
Jetzt tun Sie mal nicht so, als würde Sie Erklärungen der AfD fortlaufend zur Kenntnis nehmen.
Die AfD ist nicht in der Verantwortung, die Partei wird nicht gehört, weder von Ihnen, noch von Medien, und...sie hat keine Regierungsgewalt; die haben Andere.

um 11:02 von erstaunter bürger

"Frau Eskens serviert
sauren Wein in alten Schläuchen. Das weibliche Mitglied der Quadriga des Grauens (...., Klingbeil, Borjans u. Kühnert) zeigt mal wieder ihre Einfallslosigkeit in Zeiten der Krise.
Arme SPD, wer solch eine Führung hat, braucht keine politischen Gegner um nach und nach in der Versenkung zu verschwinden."
.
Ihr Gegenvorschlag? Wo soll das Geld herkommen?

Status Quo

Zur Bewältigung der finanziellen Herausforderung der Corona-Kriese brauchen wir auch mal die Erkenntnis, dass es nicht immer nur um Wirtschafts-WACHSTUM gehen kann. Den Status-Quo halten können, kann auch ein Ziel sein.

Mit dem normalen Steueraufkommen sollten wir dazu in der Lage sein, die Kleinbetriebe und den Mittelstand so zu unterstützen, dass niemand pleite geht oder eine sonstige Existenzkriese hat. Dann wächst die Volkswirtschaft halt mal nicht... sondern bleibt nur stabil.

Oder man könnte mal die Diäten der Politiker einfrieren. Da hat sich ja das Parlament erst vor - wann war es? 2 Jahren - eine automatische Gehaltserhöhung beschlossen, auf dass Politiker immer fein raus sind...

Frau Esken

... anstatt hier philosophierend durch das Land zu ziehen, sorgen sie lieber dafür das Nachschub rankommt und alle die jetzt massig zu tun haben ihren Job machen können.

Bewältigung der Corona Krise...

Am 01. April 2020 um 11:12 von Gassi...

Die Schere zw Arm und Reich geht immer weiter auf - da braucht man kein Sozi zu sein, um Sprengstoff für die Gesellschaft zu wittern.
Was hört man eigentlich von der AfD? NIX und wieder NIX. 
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Sehe ich genauso, denn man weiß ja heute noch nicht in welche Richtung sich die Krise Wirtschaftlich wenden wird... Und natürlich wird man von der Afd zZ. nichts hören. Aber seien Sie gewiss, ich befürchte das wird sich nach der Krise und einer hohen Arbeitslosigkeit wohl schlagartig ändern. Natürlich wieder mit den üblichen Verdächtigen... Leider.

Ich hoffe es ist ein Aprilscherz

Ich kann nur hoffen das dieser Artikel nur ein Aprilscherz ist.

Ja, die Kriese kostet viel Geld, aber das einzige was ich von dieser Frau höre ist der Schrei nach Vermögensabgaben. Eine Vernünftige Finanztransaktionssteuer und das schließen von Steuerschlupflöchern wäre ein guter Anfang um an Geld zu kommen. Aber nicht jeder Reiche hat durch schummrige Tricks oder ähnliches sein Geld verdient. (Die haben ihr Geld eh nicht mehr hier). Hätte ich durch anständige Arbeit ein Vermögen in einem für diese "Enteignung" betrachtenswerten Rahmen aufgebaut würde ich zusehen das ich es außer Landes schaffe.

Esken für Vermögensabgabe

Dann könnte sie ja auch Gruppen bilden :
Abgaben von Politikern z.B. ....die verdienen deutlich mehr als die Wähler wissen , oder die die aus den Kirchen traten ..... haben ja viel sparen können , oder Beamte die ja stets zur Fahne stehen und und und.....
Einfach sagen nur die Vermögenden sollen zahlen ist einfach gesagt: Unintelligent denn die zahlen eh am meisten !

11:02 NxDy34

>> Zur Oma mit dem 1 Mio € Haus- wer kennt so jemanden? Also, jemanden, der von e. bescheidenen Rente in einer irre wertgesteuerten Immobilie wohnt? <<

Ich kenne solche Leute. Vier alte Damen in unmittelbarer Nachbarschaft, deren Ehemänner z.T. bereits verstorben sind. Das Haus mag vermutlich von Vorfahren bereits geerbt sein, sie stehen schon eine Ewigkeit. Details weiß ich natürlich auch nicht darüber.
Aber glauben Sie mir, es gibt Unmengen davon, wenn gleich die Immobilie auch nicht unbedingt 1 Mill. € wert sind.

Aber was der Vorschlag mit den "Vermögensabgaben" betrifft, der wurde bereits x mal durchgekaut. Und ich habe meine Zweifel, ob es die Armen wirklich spüren würden, oder ob es nicht doch eher den "Rachen" des Staates füttern würde?
Davon ab, dass ich auch ziemlich voreingenommen bin, was von dieser Esken kommt. Ich halte sie für eine Fehlbesetzung.

Wer Enteignung fordert,

Wer Enteignung fordert, sollte immer als Vorbild dienen und all seinen Besitz spenden.
Würde man es "den Reichen" nicht so einfach machen, reich zu werden, indem man einfach keine Steuern verlangt, sich mit cumex beklauen lässt oder Firmen gewinne zu Umsatz deklarieren lässt, bräuchte man diese Neiddebatten nicht führen.
Genug Reiche sind auch ehrlich reich geworden. Und denen soll dann was weggenommen werden? Mit welcher Legitimation?

Kommt nicht in Frage!

Darauf habe ich gewartet. Typisch für die SPD, den fällt nix anderes ein als diejenigen zu schröpfen, die schon heute und insbesondere in der Zukunnft die gemachten Staatsschulden, aufgrund Politikversagens, zurückzahlen. Vergiss es. Warum sollte ich sparen fuer zB. Zeiten fuer Corona, um es mir dann von der SPD wegnehmen zu lassen? Was hat dieser SPD Verein eigentlich fuer eine Werte Logik?

Und wenn ich Millionen haette, wuerde ich die eher einsetzen, um gegen diese ewigen Abzocker zu klagen, als Vermögensabgabe zu zahlen! Wir hatten einen Soli, der auch als Einmalabgabe vorgesehen war...
Die Dame glaubt doch nicht, dass wir das nicht durchschauen?

@ Stefan T: Wo soll das Geld herkommen?

Nun, wenn die großen Zentralbanken wie Fed und EZB in den letzten Jahren eines bewiesen haben, dann dass Geld ziemlich beliebig gedruckt werden kann, wenn es sein muss und dadurch die Inflation nicht übermäßig hoch wird.

Das Problem ist mehr, dass Zinssenkungen und Strafzinsen allein nur einen sehr indirekten Effekt und manchmal auch nachteiligen Effekt auf die Wirtschaft haben:

Wenn ein Unternehmen kreditfinanziert die Produktionsanalgen modernisiert, fallen ggfs. Arbeitsplätze weg. Wenn ein Unternehmen keine sinnvollen Investitionsmöglichkeiten sieht, braucht es auch keinen (noch so billigen) Kredit, sondern kauft ggfs. Aktien zurück. Konsumentenkredite stützen die Wirtschaft auch nur bedingt, gerade wenn sich in Krisenzeiten wie jetzt herausstellt, dass sie ausfallen.

Kurzum: Das Geld wird von der EZB kommen, aber sie braucht neue Instrumente, damit es breit in der Bevölkerung ankommt - das bedingungslose Grundeinkommen wäre eine Option.

Was sonst hatte man erwartet

Die SPD kann nur das Geld anderer Leute ausgeben, und rechtfertigt dies mir einer Neiddebatte. Klappt ja in der Regel in Deutschland gut. In der Krise still, dann wieder herum krähen- das ist eine unserer Volksparteien. Profilierungssucht vom Feinsten!

Ja, die alten feuchten Träume

der sympathischen SPD-Führerin, jetzt werden sie vielleicht doch wahr? Sponsored by Kevin Kühnert? Nach dem Motto jede Krise bietet eine Chance und die muss man nutzen. Dass der alte Bausparfuchs Riexinger auch dabei wäre ist ja klar. Wie muss der die Bausparkunden, die verzichtet und gespart haben, um sich was aufzubauen verachtet haben. Was kommt als Nächstes? Enteignungen auf breiter Front?Da wird das Eisen geschmiedet, so lange es heiß ist. Wer weiß, wann eine so schöne Chance wieder kommt.

@ Stefan T

"Genau, wir können stattdessen ja auch den Rentnern ihr Geld abnehmen!"

In der jetzigen Krisensituation sollte man gar niemandem Geld abnehmen und auch nicht darüber sprechen. Die Leute sind schon verunsichert genug.

@ 11:50 von Stefan T

"Ihr Gegenvorschlag? Wo soll das Geld herkommen?"
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Wie wäre es zunächst mal mit einer Halbierung des Bundestages?
Ein Abgeordneter bekommt so um die 10.000 €. Bei 300 weniger würden Sie jeden Monat (!) 3.000.000 € sparen.
Hier ist doch gerade Kurzarbeit angesagt?
Warum spendet nicht Frau Esken die Hälfte ihres Gehalts?
Dazu kommen noch Kosten für Büro, Dienstwagen, Berater, Reisen etc.
Wäre mal ein Anfang.

Also wenn ich mir den DAX so anschaue...

Also wenn ich mir den DAX so anschaue, dann beträgt die aktuelle Vermögensabgabe der Reichen gerade eher so 30% oder auch mehr. Die derjenigen, die auf Aktien als private Altersvorsorge gesetzt haben, natürlich auch.

Klar ist das eine Milchmädchenrechnung, denn ein Teil davon waren auch Kursgewinne der vergangenen Jahre, also quasi "Wie gewonnen so zeronnen".

Trotzdem beweist das für mich nur eines: Die Instrumente der EZB sind stumpf - sie kann zwar Geld drucken und in den Markt pumpen, aber es kommt eben nur sehr selektiv an.

Da wir gerade alle den Wert eines guten Gesundheitssystems neu zu schätzen lernen - wäre es nicht sinnvoller, die EZB würde mit ihren neu gedruckten Milliarden keine Anleihen kaufen, sondern lieber in allen EU-Staaten die Gesundheitssysteme kräftig bezuschussen. Über die Gehälter der Angestellten käme das Geld besser in den Wirtschaftskreislauf als über Kredite an Unternehmen und als zumindest als Patienten profitierten wir alle davon.

Esken für Vermögensabgabe

Für alle Schlaumeier, die noch solche Fragen stellen, wie "Wo soll denn nur das ganze Geld herkommen?", denen müsste man mal in Erinnerung rufen, dass erst vor einem Tag zum Beispiel ein Vertreter der Bundesagentur für Arbeit von Rücklagen von 26 Milliarden Euro gesprochen hat. Dies ist jetzt nur ein Beispiel. Auch andere Konzerne und Organisationen werden Rücklagen in Milliardenhöhe besitzen und gleichzeitig wird immer wieder die selbe Langspielplatte mit dem Titel "Wo soll das Geld nur herkommen?" aufgelegt.
Dies gilt genauso und vor allem für diejenigen mit leistungslosem Einkommen.

SPD bedient mal wieder den ollen Neidreflex

Wie wär's mal damit, wenn die SPD endlich mal substantielle, kreative Vorschläge zur Bewältigung der aktuellen Corona-Krise und zur wirtschaftlichen Zukunft unserer Landes machen würde, anstatt überholte Feindbilder zu bedienen und Neid gegen diejenigen zu schüren, die u.a. den Laden hier am Laufen halten? Im Verteilen des hart erarbeiteten Geldes anderer Leute und beim Erhöhen der Steuerlast waren die Sozis allerdings schon immer spitze! Mannomann, ist die SPD ein trauriger, vorgestriger Laden geworden!

ja das Eskengespann

und das zieht die SPD Basis einem Scholz vor
dass die überhaupt über die 5 % kommen

Bewältigung der Corona Krise...

Am 01. April 2020 um 11:17 von T_Beutel
Wie wäre es denn mit gutem Beispiel voran zu gehen? Wenn alle Politiker für 6 Monate auf ihre Diäten verzichten würden...
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Guter April-Scherz ! Und Konzerne, Unternehmer und Multimillionäre zahlen ihre Steuern und Abgaben wieder ehrlich und komplett in Deutschland ? Das ist zwar wünschenswert, aber das wird nicht bzw.nie passieren... Es bleibt alles wie gehabt. Die normalen Steuerzahler werden für die Kosten der Krise aufkommen müssen. Und kein Politiker wird auf seine Diäten und kein Konzern auf seine Steuervorteile verzichten... Wetten das ?

Dummschwätzersteuer

Würde man eine Dummschwätzersteuer einführen hätte Frau Eskens der Höchststeuersatz zu zahlen.

Die Reichsten zur Kasse bitten

Nach USA und China leben hier die meisten Milliardäre. Lt. Spiegel 114 an der Zahl. Das Vermögen wird auf 501 Milliarden Dollar geschätzt. Wozu braucht man so ein großes Vermögen?

Millionen arbeitende Menschen haben dieses Vermögen geschaffen, das in den Händen einiger Wenige gehalten wird. Unser Gesellschaftssystem hat mit den stabilen Rahmenbedingungen dazu beigetragen das dies möglich ist. In dieser Krise wird es Zeit, dass die Gesellschaft die Reichsten unter uns zur Kasse bittet.

Welche Partei war das damals

die den Höchststeuersatz um rund 10% senkte?

Ach ja, ist bestimmt ein

Aprilscherz? Oder :)

Links/Rechts/Faktenlage

Mit dem ewigen Herumprügeln auf dem Sozialismus hat man es geschafft, dass:
1. Wohnungen für´n Appel und ´n Ei verscherbelt (privatisiert) wurden und so die Mietpreisspirale in Gang kam.
2. Krankenhäuser etc. privatisiert wurden und nun "Profit" abwerfen müssen.
3. Investitionen für Infrastruktur und Bildung heruntergefahren wurden.
4. In Krankenhäusern, Pflege, Schulen Personal abgebaut wurde.
.
Die so entstandenen Gewinne wurden beiseite geschafft, bei jeder Herausforderung wurde nach Staatsgeldern gejammert, welche auch reichlich aushgeschüttet wurden.
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Diese Kriese sollte Anlass zum Umdenken geben. Der Staat ist für alle da und sollte dem Gemeinwohl dienen. Das ist oft nicht mehr erkennbar, so sehr man auch über die 8 Jahre lang verhandelte "Grundrente" jodelt. Nun aber konnte man auf einen Schlag ne Billion locker machen. - Also wieso sollten die Absahner nicht auch einen Solidarbeitrag leisten?

Sollen doch die Superreichen

die notwendigen Corona-Bonds füllen. Dies würde den "kleinen" Steuerzahler nicht belasten. Die reichen Länder würden nicht für die armen Länder haften und die Geldgeber hätten auch noch die Chance, dass diese Anleihen irgendwann zurück fließen.

Wirtschaft fördern

Wirtschaft fördern indem man alle Beschränkungen wieder aufhebt. Solidarität von den Bedürftigen zu der Leistungsgesellschaft, falls es diese noch nicht gibt. Es wurden viele Produktionsstätten und fast alle Dienstleistungssektoren geschlossen, weil man glaubt ein Virus damit zu verhindern, das wieder aufflammen wird, wenn man wieder öffnen muss, weil man auf den Schluss kommen wird das man es nicht aufhalten kann und weil mehr auf dem Spiel steht als wenn man einen Shutdown machen muss bis man eine Impfung entwickelt hat vielleicht so in einem Jahr

ich hab ja nix gegen

ich hab ja nix gegen meinungen, die von meiner abweichen, aber solche leute wie lindner haben ja nicht mal ansatzweise verstadnen, wie volkswirtschaft überhaupt fuinktioniert.

private profite zu besteuern sei schlecht für die konjunktur? warum?

wir besteuern doch heute schon einkommen aus leistung höher als leistungsloses einkommen, und genau das ist doch das große problem im kapitalismus.

ein ingenieur, unverheiratet, 5000 euro brutto, zahlt auf sein weihnachtsgeld 43% spitzensteuersatz - jemand der füpr 100 millionen aktien von seiner tante erbt, zahlt hingegen nur 25% auf seine rendite.

leistung muss sich wieder lohnen, richtig herr lindner, und deswegen muss man als "besserverdiener" die linkspartei wählen, weil nur die die bemessungsgrenze nach oben verschieben will.
und bezahlen sollen das die millionäre. ja wer denn auch sonst! die obdachlosen vielleicht?

ne Billion locker machen?

Wir sind bereit die Staatsschulden von 2 auf 3 Billionen zu erhöhen.
Locker gemacht wurde nichts.

Das wäre mir zu viel

Wir dürfen Milliardäre jetzt nicht plötzlich und auf einmal, entgegen bisherigen Brauch, mit so etwas kommen. Da kriegen wir nur zusätzlich Kranke. Angeblich sollen weniger als 40 Milliardäre in Deutschland knapp 4.000 Milliarden Vermögen haben. Was für ein Schock das wäre, wenn Sie z. B. ein Viertel davon hergeben müssten. Da habe selbst ich mit meinen wenigen Milliönchen zu viel Respekt vor dieser Flut hart verdienten Geldes. Ich will nichts von Milliardären haben. Mir tun diese Leute Leid. Frau Esken muss sich vertan haben. Sie wird sich bestimmt noch korrigieren oder die Vermögensabgabe ganz klein, ganz klein, noch kleiner, noch ein bisschen kleiner machen (wird man kaum noch zählen können, da lohnt der Aufwand dann auch nicht).

Aprilscherz?

Falls es kein Aprilscherz sein sollte, müsste m. E. folgendes geklärt werden:

Etwa 3 % der Bevölkerung besitzen etwa 50 % des Vermögens in unserem Lande,

Wenn diese 3 % auch die Hälfte der der öffentlichen Einnahmem durch Steuern etc. Generiert, wäre ich gegen eine Sonderabgabe.

Sollte diese 3 % aber deutlich weniger als 50 % der Steuern etc. Generieren (was ich aufgrund der geringeren Besteuerung von Einkommen aus Vermögen im Vergleich zum Arbeitseinkommen, sowie Steuerfluchten ala Panama Papers befürchte) finde ich es schon gerecht, wenn da eine Sonderabgabe statt findet. Immerhin dürften die Unternehmen am meisten vom Hilfspaket profitieren.

Neiddebatte

Niemand will mal wieder an Oma ihr klein Häuschen!
Geht es noch? Vorher noch Aktien zurückkaufen und Divenden ausschütten und dann der Gang zum Staat wegen KUG.
Wer Frau Esken den Griff in die Mottenkiste hier im Forum vorwirft, der greift selbst in die selbe, weil auch die sog. "Neiddebatte" von mehr als gestern ist: neoliberal.
Unser Staat, der von den aktiven Steuerzahler*innen aus Erwerbsarbeit und Klein- und Mittelstandsunternehmertum finanziert wird, haut mal eben 156 Milliarden raus und das auch noch bedingungslos!
Da ist es doch nur gerecht, eine einmalige Kapitalsteuer zu erheben, um die besondere Belastung der oben genannten Steuerzahlergruppe auch auf die zu verteilen, die ihren Wohlstand nicht durch ihre eigene Hände Arbeit sondern durch Kapitalanlage vermehren.
Somit geht es nicht um selbst genutztes Wohneigentum und auch nicht um die eine vermietete Eigentumswohnung zur Altersabsicherung. Es geht um die Abermilliarden, die in den Aktiendepots verschimmeln und anwachsen.

nur zur erinnerung: die SPD

nur zur erinnerung:
die SPD hat die vermögenssteuer einst abgeschafft und die unternehmenssteuern so verändert, dass die heuschrecken kamen und gut laufenden betriebe zerlegen konnten.

Gute Idee...

... was ist mit der katholischen Kirche und ihrem 3 stelligen Milliardenvermögen... jetzt ist ein guter Zeitpunkt zu helfen und die Zeit der Nächstenliebe ...

Am 01. April 2020 um 11:40 von Laskaris

"Mit Verlaub: Wenn Sie 200.000 Euro einfach so in Cash auf dem Bankkonto rumliegen haben, ist dies ein Zeichen dafür, dass Sie ihr Geld nicht vernünftig (z. B. in ETFs) anlegen können. Da wäre es vielleicht wirklich sinnvoller, wenn der Staat einen Teil einkassiert!"
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Wo und wie ich mein Geld anlege geht Sie genau Null an.
Ich kenne einige die Ihr Geld sehr vernünftig angelegt hatten und jetzt ist ein großer Teil in der Tasche anderer.
Das Sie meinen Kommentar nicht verstanden haben, kommt noch erschwerend dazu.

Mal was Provokantes:

Wie wäre es, wenn wir alle in den nächsten Jahren auf eine Woche Urlaub verzichten. Sitzen ja jetzt doch nur rum. Mit dem erwirtschafteten Mehrwert haben wir die Kosten dieser Krise in ein paar Jahren wieder drin.

Wir brauchen eine neue Wirtschaftsordnung

Wenn die Krise ein Gutes hat, dann ist es der Umstand, dass die Menschen zum nachdenken angehalten werden, warum wir so viele verschiedenartige Krisen in wenigen Jahrzehnten hatten und warum wir für die nach wie vor schlimmste Krise - die Umwelt- und Klimakrise - bis heute nicht einmal eine überzeugende Antwort haben.

Wir haben inzwischen Erfahrungen mit Kommunismus, mit Neoliberalismus, mit Diktaturen, Kleptokratien, Oligarchien und mit Demokratien der verschiedenen Prägung. Und wir wissen auch genug darüber, wie Menschen ticken.

Warum kombinieren nicht ideologiefrei das jeweils Beste aus den verschiedenen Systemen, mit klarem Blick darauf, was wir als Gesellschaft uns in einer gerechten und damit dauerhaft friedlichen Welt tatsächliche leisten können, wo der Staat regulierend eingreifen müssen, wo wir uns auf den globalen Markt nicht verlassen können usw.

Wir haben gemäß GG die Soziale Marktwirtschaft. Warum wenden wir sie seit 30 Jahren nicht mehr an?

Neiddebatte

Frau Esken befeuert mit der Forderung nach einer Vermögensabgabe für Wohlhabende eine Neiddebatte, die gesellschaftlich spaltet und ausgrenzt. Da die angesprochene Klientel durchaus mehrheitlich der Meinung ist, einen höheren Beitrag leisten zu können/leisten zu wollen, wäre es sinnvoll, eine entsprechende prozentuale Erhöhung bei der Vermögenssteuer vorzunehmen. Eine Sonderabgabe wäre die falsche Etikettierung.
Olaf Scholz und andere SPD-Minister leisten aktuell in der GroKo eine ordentliche Arbeit.
Frau Esken sollte sich besser abstimmen, bevor Sie in die Mottenkiste sozialistischer Politik greift.

Das ist der falsche Weg liebe SPD

Steuerentlastungen für kleine und mittlerer Firmen sind m.M.n. besser,denn viele keine Betriebe werden ganz Pleite gehen und bevor sich die Wirtschaft von dieser Krise erholt hat,ist es noch ein langer Weg.

Vermögensabgabe

Bereits mit Bundestagsdrucksache 17/12051 vom 3. Januar 2013 hat das Robert-Koch-Institut vor einer Pandemie gewarnt. Mir ist nicht bekannt, dass die gewählten Volksvertreter seit dieser Zeit entsprechende Vorkehrungen getroffen haben. Nun soll die Last auf eine bestimmte Personengruppe in Form einer Vermögensabgabe abgeladen werden. Frau Esken macht es sich hier sehr einfach. Vielleicht sollten die Volksvertreter mal ihr eigenes Portemonnaie öffnen und für die Schulden, die sie zu verantworten haben, einstehen. Wenn ich als Privatperson Ratschläge nicht beachte, kann ich später die Last auch nicht auf andere abwälzen.

13:13 von Robert Wypchlo

Zitat:"Für alle Schlaumeier, die noch solche Fragen stellen, wie "Wo soll denn nur das ganze Geld herkommen?", denen müsste man mal in Erinnerung rufen, dass erst vor einem Tag zum Beispiel ein Vertreter der Bundesagentur für Arbeit von Rücklagen von 26 Milliarden Euro gesprochen hat."
Ein richtiger Schlaumeier wüsste aber auch, dass diese Rücklagen nicht aus Aktienspekulationen und Boni stammen, sondern von den Beitragszahlern. Und diese Rücklagen werden jetzt gebraucht, um das Kurzarbeitergeld zu finanzieren. Damit kein Missverständnis aufkommt: Eine EINMALIGE Vermögensabgabe zur Teilfinanzierung der Coronakrise halte ich für sinnvoll, wenn sie nach richtigen Kriterien (Freibeträge, eigengenutzte Immobilein ausnehmen usw,) gesatltet wird. Aber Ihr Beispiel liegt leider völlig daneben.

Antwort auf den Kommentar

"Was ist mit der katholischen Kirche und ihrem 3-stelligen Milliardenvermögen...jetzt ist ein guter Zeitpunkt zu helfen und die Zeit der Nächstenliebe..."

Jetzt in dieser Zeit wird es sehr wahrscheinlich etwas schwierig werden, weil bekanntlich zur Zeit alle Kirchen und nicht nur die geschlossen sind, wenn sie das schon bemerkt haben.
Aber die Organisationen, die das C im Namen tragen, und den Kirchen nahe stehen, dürfen natürlich auch nicht übersehen werden, wie zum Beispiel die entsprechende Partei sind natürlich auch noch da und müssten ihre Vermögen mal unter Prüfung bzw. zur Verteilung zur Verfügung stellen.

So sind halt die Meisten...

...aus dem RRG - Lager, realitätsfremd und lernresistent.

11:34 R. Schmid

>>Hierzu gehört außerdem, dass endlich, endlich Konzerne wie Amazon, Apple, Starbucks und Co, die in unserem Land Profite machen, geschuldete Steuergelder aber unserem Gemeinwesen entziehen, indem sie Gewinne formal außer Landes schaffen, endlich auch ihren angemessenen Anteil zum Gemeinwesen beisteuern. Wir müssen die Politik zwingen, dass sie hierfür endlich die gestzlichen Voraussetzungen schafft!<<

Volle Zustimmung! Ich frage mich auch, warum sich damals Herr Scholz mit dieser Forderung Herrn Macron nicht angeschlossen hat.

11:34 R. Schmid

>>Hierzu gehört außerdem, dass endlich, endlich Konzerne wie Amazon, Apple, Starbucks und Co, die in unserem Land Profite machen, geschuldete Steuergelder aber unserem Gemeinwesen entziehen, indem sie Gewinne formal außer Landes schaffen, endlich auch ihren angemessenen Anteil zum Gemeinwesen beisteuern. Wir müssen die Politik zwingen, dass sie hierfür endlich die gestzlichen Voraussetzungen schafft!<<

Volle Zustimmung! Ich frage mich auch, warum sich damals Herr Scholz mit dieser Forderung Herrn Macron nicht angeschlossen hat.

Vermögensabgabe

Bravo, so wird die SPD noch schneller in der Masse der linken Splitterparteien verschwinden.

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