Ihre Meinung zu: Kreuzfahrtschiff: Trump will im Fall "Zaandam" vermitteln

1. April 2020 - 8:05 Uhr

Für das Kreuzfahrtschiff "Zaandam" und seine Passagiere ist noch keine Lösung gefunden: Die Behörden Floridas verweigern weiter die Einfahrt in einen Hafen. Nun hat sich der US-Präsident zu Wort gemeldet.

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Kommentare

Gouvaneur DeSantis (Rep) verweigert US Schiff das Anlegen

Eigentümer der Zaandam ist die Holland-America Line in Seattle USA.

DeSantis (Rep):Sein Bundesstaat könne es sich nicht leisten, dass Betten von Menschen welche nicht aus Florida kommen aufgebraucht würden.
On Bord neben der Manschaft einige Deutsche,305 US-Bürger&247 Kanadier.
Wäre vergleichbar wenn die Mausausrutscherin deutsche Ischgl Skiurlauber hätte nicht einreisen lassen.

Ich hätte da mal eine grundsätzliche Frage.

Wer kommt eigentlich für die Kosten einer Rückholung auf?
Die Leute tingeln in der Welt herum, wir sind ja schließlich u.a. Weltführer beim Reisen, zahlt den Rücktransport der Steuerzahler?
Corona hin oder her.

D. Trump: "Ich werde tun, was

D. Trump: "Ich werde tun, was das Richtige ist - nicht nur für uns, sondern für Menschlichkeit."

Ich kann es nicht mehr hoeren. Sein staendiges Reden in absolute superlatives. Best ever, no one has ever seen before, done before, been better, in history, in mankind.....

Und hinzu kommt noch seine unertraegliche Mimik und Gestik. Seine taeglichen press briefings stelle ich mittlerweile auf mute bis Dr. Fauci ans micro kommt

Verwunderung

Mich wundert, dass immer noch Kreuzfahrtschiffe unterwegs sind. Welche Kreuzfahrt dauert schon mehrere Wochen? Die Leute sind also in Kenntnis der Lage losgefahren.

Mein Osterurlaub in Griechenland ist von der LH und dem Hotel schon seit Wochen abgesagt.

rer Truman Welt

Ich muß an dieser Stelle auch einmal sagen, daß Menschen für ihr Handeln die Verantwortung übernehmen müssen. Ich überlegte Mitte Februar bereits, ob ich zur Berlinale fliegen soll. Auf ein Kreuzfahrtschiff wäre ich zu diesem Zeitpunkt schon niemals gegangen! Was denken sich die Menschen denn dabei? Die werden mich schon nicht hängen lassen oder was?

Schon vergessen...

Schon vergessen, dass wir hier in DE eine ähnlich gelagerte Diskussion hatten:
Im Falle des "Überschwappens" sollten dann die "Alten" zu Gunsten der Jungen über die Wupper gehen.
Gouverneur Ron DeSantis wägt ebenfalls ab,
und das Anlegen lassen eines Schiffes liegt im Ermessen der jeweiligen Hafenbehörde. Dieses Schiff ist weitgehend autark und hat hoch infektiöse und quaratänepflichtige Kranke an Bord.
Wäre verwunderlich, wenn Herr Trump und seine PR-Berater sich diese Chance hätten entgehen lassen. Vielleicht kann man die Kranken medienwirksam mit dem Privat-Heli des Präsidenten auf sein Golf-Ressort Ma-Cro-Mar ausfliegen.

"..Trump will im Fall "Zaandam"....

Mein Gott, ist das denn so schwer, das Schiff liegt in den Hoheitsgewässern der USA, fährt für eine in den USA beheimatete Linie, was soll der Klamauk, wenn ein einzelner Gouverneur den Fall instrumentalisiert und seine Bundesregierung ein bisschen unter Druck zu setzen udn das Gesetz des Handelns dahin zu verlegen, wo es hin gehört, dann ist das eben so.
Trump scheint völlig das Heft verloren zu haben, er steuert den Flieger auf Sinkflug im Nebel und seine Instrumente haben Beine und man kann sie vortrefflich feuern, wenn Fehler passieren, die zwangsläufig passieren müssen, wenn jemand so sehr darauf steht Spagat zu machen, zwischen dem was die politische Agenda diktiert und dem, was das ideologisch verblendete Klientel sehen will.
Wer krampfhaft versucht einem träumenden wollenden Publikum den Amerikanischen Traum vorzugaukeln, der muss halt aufpassen, keine lauten Geräusche zu verursachen.

Ich verstehe das sowieso nicht.

Hat man sonst Kreuzfahrtschiffe nicht komplett unter Quarantäne gesetzt?

Die einzelnen Schwerkranken können sicher ausgeflogen werden. Notfalls mit Militär, und dahin, wo es noch Plätze gibt.

Fast Keine ALTERNATIVE !

Unsere Kreuzfahrt Dubai - ROM am 23.04 mit der Jewel of the Seas wurde abgesagt. Als alternative mit der MSC Kapstadt - Venedig wurde abgesagt. Die nächste alternative Kapstadt - Mallorca mit Aida wurde abgesagt. Wieso schippert dann Holland - America noch durch die Karibik? Meiner Meinung gehört schon grosser Mut dazu , das man zu diesem Zeitpunkt auf ein Schiff geht. Wo man doch schon gesehen hat das der Hafen von Miami und Fort Lauderdale schon vollgeparkt war mit Kreuzfahrt Schiffen . Man sollte aber trotz allem bedenken das die Deutschen Kreuzfahrer auch nicht zurück nach Deutschland fliegen konnten. Da war die Fahrt die ja nun schon einmal bezahlt war für manche die beste Lösung. Natürlich mit einem hohen Risiko in Zeiten von Corona.

Am 01. April 2020 um 08:35 von naiver Positivdenker

" Ich hätte da mal eine grundsätzliche Frage.

Wer kommt eigentlich für die Kosten einer Rückholung auf?
Die Leute tingeln in der Welt herum, wir sind ja schließlich u.a. Weltführer beim Reisen, zahlt den Rücktransport der Steuerzahler?
Corona hin oder her. "

Die Frage ist mehr als berechtigt, ein großer Teil ist ja erst in der Viruskrise gefahren, den die ist ja schon mehr als 14 Tage präsent.
Aber liegt natürlich an der zögerlichen Haltung, die Ausreisen in bestimmte Regionen bei Zeiten einzustellen.
Ich hab jetzt zumindest mal gelesen, das die Rückholer an den Kosten beteiligt werden sollen, wie und in welcher Form, stand dort aber nicht.
Erstaunlich ist, die Menge von rund 200 000 die immer angegeben wird.

@08:50 von dr.bashir

"Mich wundert, dass immer noch Kreuzfahrtschiffe unterwegs sind. Welche Kreuzfahrt dauert schon mehrere Wochen? Die Leute sind also in Kenntnis der Lage losgefahren."

Bin derselben Meinung. Die Reeder oder Reedereien sollten in die Pflicht genommen werden.

Es gibt kein Trump-Bashing

er wird nur an seinen Aussagen und seinem Regierungsstiel gemessen.

@Hinterdiefichte

"Ich werde tun, was das Richtige ist - nicht nur für uns, sondern für Menschlichkeit." Es gebe Menschen, die "auf dem Schiff sterben oder zumindest sehr krank sind".

Das ist grundsätzlich eine sehr gute Einstellung. Schade, dass er diese nur selektiv hat.
Dem irakischen Präsidenten Rohani ist es sicher sehr schwer gefallen, die USA um die Einstellung der Sanktionen während der Corona-Krise zu bitten. Unabhängig von der Politik des Iran, die ich - gerade auch als Frau - nicht nachvollziehen kann, geht er den Gang nach Canossa für sein Volk. Und der Mann, der für die Menschlichkeit das Richtige tun will, ist nicht bereit, dem irakischen Volk zu helfen, welches auch aus Müttern und Kindern besteht.

Wie gesagt - selektive Auswahl. Diese Entscheidungen werden zugunsten der Wiederwahl getroffen . DT. ist Geschäftsmann, kein Präsident. Zum Glück haben wir Frau Merkel.

Den Menschen muss geholfen werden!

Selbstverständlich ist es richtig, da es Corona-Kranke auf dem KFS gibt, die Menschen unter Quarantäne zu halten.
Doch ausreichend medizinische Hilfe für die Erkrankten kann dort nicht gewährt sein.
Die offensichtlich Erkrankten müssen unter Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien von Bord in eine Klinik, wo Sie ausreichend med. versorgt werden.
Die "Gesunden" an Bord sollten sich jedoch, wenn die normale Versorgung gewährleistet ist, auf einer 14 tägigen Quarantäne auf dem KFS einrichten,
damit das Virus nicht unbeabsichtigt frei gesetzt wird.
Für die übrigen Passagiere ist ausreichend Platz um die Sicherheitsabstände einzuhalten.
Nach 14 Tagen würde man dann weiter sehen ob noch weitere infiziert sind.

Geldgier war das Motiv

der hollaendischen Reederei die Kreuzfahrt stattfinden zu lassen.

Ich finde es unangebracht jetzt die Kosten auf die Allgemeinheit abzuwaelzen. Die Rueckflugkosten sollte die Reederei oder die Passagiere tragen.

Herr Maas es gibt in Deutschland genug Menschen die unverschuldet durch Corona in Not geraten sind und Hilfe brauchen. Wer sich eine Kreuzfahrt leisten kann, kann auch das Rueckflugticket zahlen.

09:01 von Hinterdiefichte

"... Tun Sie sich doch den Gefallen und hören Sie einfach weg!"

Das coronavirus outbreak briefing at the White House soll uns U.S. Buerger taeglich ein update geben. Leider macht Trump daraus eine Wahlveranstaltung und verbreitet wie bei einer solchen rally nur Luegen und Uebertreibungen. Erst wenn ein Experte zu Wort kommt, erfahren wir etwas ueber den virus.

"Sie leben doch in Deutschland, was interessiert Sie denn das, was Herr Trump in den USA gegen eine Seuche unternimmt, wenn das Ihrer Meinung nach eh alles Schrott ist."
Ich lebe in den USA, so bin ich anders als Sie, Hinterdiefichte, direkt von Trump's failed presidency betroffen.
Oder wie man hier sagt You don't know what it's like.

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