Kommentare

Also mal ehrlich

in der größten Krise der Welt, die noch nicht mal Ansatzweise bewältigt wurde und erst richtig losgeht. Haben wir da nicht paar andere Probleme zu lösen, zur Zeit kämpfen wir mit der Materialdecke für die nötigen Mittel, was noch kommt weiß keiner.
Muss man das jetzt verstehen ?, ich zumindest nicht, ich hätte jetzt andere Prioritäten.
Aber vielleicht bin ja der Einzige.

weniger CO2

Vor allem durch viel Wind kommen sie auf über 50 Prozent im Strommix.
.
Strom sollte man aber fett schreiben
bevor es zu Mistverständnissen führt
am Primärenergiebedarf ist Alternativer Energie zu 15 % beteiligt

"Satellitenkarten zeigen

"Satellitenkarten zeigen etwas, was man als Glück im Unglück betrachten könnte: In den Zentren des Corona-Geschehens, in China und Norditalien etwa, ist die Luft erkennbar besser als zu normalen Zeiten. Die Europäische Umweltagentur EEA schreibt, dass die Stickoxidbelastung in südeuropäischen Großstädten von Madrid bis Mailand um rund die Hälfte zurückgegangen sei durch den Corona-bedingten Stillstand."

Jo mei, das ist einerseits auf zynische Weise selbstverständlich (in Katastrophenzeiten wird weniger hergestellt/konsumiert/gereist) und anderseits egal und für die Katz.
Wenn das was bringen soll, müsste es eine dauerhafte Reduzierung und Änderung des Konsumverhaltens sein.
Was natürlich nicht passieren wird.
Nach einer Woche wird doch schon von Exit, Lagerkoller bzw Wirtschaftsapokalypse gesprochen.
Es wird danach genauso weiter gehen wie vorher, eher noch mit nem Gang höher, weil man die ganze entgangene Selbstverwirklichung bzw. Gewinnmaximierung (je nach Vorliebe) nachholen muss.

Der Pulleffekt wird enorm und durch die Epedemie verstärkt.

Die Sensibilisierung wird ohne permanent Klimastatistik zurückgehen und das Leben wird Neue Chanchen wahrnehmen nach der Krise. Die Industireen müssen wieder hochgefahren werden und alle Wollen wieder konsumieren. Man wird denken, das genug getan wurde. Gemäß dem Motto aus dem Auge aus dem Sinn. Selbst die Flüchtlinge sind aktuell egal., weil die Ursachen sowie ungelösst bleiben. so si es auch mit dem Abbau von CO2 inder Welt

Eines könnte man daraus lernen

Je eher man handelt, desto einfacher ist es und je länger man wartet, desto schwerer werden Maßnahmen.

Nur kurze Atempause

Natürlich verbessert sich die CO2-Bilanz, wenn Urlaubsreisen über Monate ausfallen und weniger Menschen mit dem Auto zur Arbeit fahren. Doch das ist nur eine kurze Atempause, die sofort beendet ist, wenn es anschließend weiter geht wie bisher.

Deshalb sollten wir jetzt, da wir zu Einschränkungen gezwungen sind und Zeit zur Besinnung haben, darüber nachdenken, was in unserer Gesellschaft und speziell in unserer Wirtschaft schief gelaufen ist, was uns wirklich wichtig und wertvoll ist, und daraus Konsequenzen ziehen.

Ein "weiter so" nach der Krise unter Beseitigung von nur ein paar Webfehlern in der Warenwirtschaft (Medikamente, Masken, Klopapier) wird uns nicht vom Abgrund wegführen.

sein Klimaziel für 2020

... nämlich 40 Prozent weniger Treibhausgase verglichen mit 1990 nun doch noch klar erreicht.
.
schön das hilft ungeheuerlich
weil in China oder Indien die Treibhausgase ja um 300 % zunahmen
und in absoluten Zahlen
bei uns 1,6 Mrd Tonnen CO2 weniger
dort 8 Mrd Tonnen mehr

Profitiert der Klimaschutz von der Krise...

Denn wenn der Staat schon Geld für ein Konjunkturprogramm in die Hand nimmt, dann müsste das auch so ausgelegt sein, dass es den Klima- und Umweltschutz voranbringt, sagt der Chef des Umweltbundesamtes...
###
Ich denke das wird ein Wunschdenken bleiben den zuerst muß die aktuelle Krise mit einer gigantischen finanziellen Kraftanstrengung überwunden werden. Das was in den letzten Tagen in Bundestag an Hilfsprogammmen beschlossen wurde, ist doch erst der Anfang. Es werden mit Sicherheit noch mehrere und weitaus Umfangreichere Maßnahmen vonnöten sein um die Folgen dieser Krise zu bewältigen. Ich denke die finanzielle Maßnahmen für den Klimaschutz werden in Deutschland weit in die Ferne geschoben werden müssen. Und wenn Länder wie Deutschland schon finanziell an den Grenzen stößt, wie soll es dann erst in anderen Staaten möglich sein ? Ich fürchte es wird für einen umfassenden Klimaschutz schlicht und einfach an Mitteln fehlen.

Mögliche Gründe, warum es in Deutschland anders ist...

- die Ausgangsbeschränkungen sind (noch) nicht so restriktiv, wie in anderen Ländern
- Deutschland ist Durchgangsland für Transporte aller Art
- Deutschland ist das am dichtest besiedelte Land der EU
- ich (und da bin ich nicht allein) fahre Strecken, die ich sonst mit ÖPNV gefahren bin, mit dem eigenen Auto
- ...

Die paar Tage weltweiter Beschränkungen, sind weniger als der bekannte Tropfen auf dem heißen Stein. Aus den aktuellen Beobachtungen kann kein erntzunehmender Wissenschaftler eine Wende oder gar einen Erfolg konstruieren.
Der "anthropogene" Anteil der "Klimakrise" ist nicht durch Maßnahmen, die auf ein paar Wochen angelegt sind, umzukehren, dafür braucht es Jahrzehnte oder Jahrhunderte.

Keine eindeutigen Aussagen möglich?

"Verkehr - in Deutschland weniger Rückgang
Interessanterweise hält sich das Umweltbundesamt mit Zahlen dazu zurück. Es müssten ein paar Wochen vergehen, ehe man genügend Daten habe, um den Effekt von sonstigen Einflüssen unterscheiden zu können. In der Tat spielt vor allem das Wetter bei Luftbelastungen eine große Rolle."
Aha,daß Wetter ist verantwortlich für die Luftbelastung.Das ist mal eine total neue Erkentnis.
Warum hier das Umweltthema mal wieder hochgehypt wird ist mir vollkommen unklar. Bei mir in der Region ist der Verkehr massiv zurückgegangen.Heute Vormittag,um 10 Uhr auf der A 5 kein Stau,normal undenkbar das es so was gibt.
Ich glaube eher das man das Thema mal wieder hochspielt weil es zur Zeit echt niemanden interessiert.Man ist froh das es noch Strom gibt und Internet sowie Toilettenpapier.Dann kommt das Thema der aufgenommenen Schulden.Das dürfte diese Energiewende erst mal ad absurdum führen weil die Kohle nicht da ist.Eine positive Folge von Corona.Wenigstens etwas.

Klar

„Arbeiten zu Hause - das erhöht in den Privathaushalten den Stromverbrauch“

Kann sein aber: spart den Strom beim Arbeitgeber ein Und dort läuft noch mehr apparatus und noch mehr Strom, jetzt aber eher Nicht. Ich denke das gleicht sich aus

Zumindest langfristig...

Durch die Not der Stunde wird derzeit eine Infrastruktur geschaffen, die es vielen Beschäftigten ermöglicht, ihre Arbeit zu Hause zu erledigen. Und diese Infrastruktur wird nach der Pandemie ja nicht wieder abgeschafft.
Die Vorteile sind erkennbar: durch die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, sind weniger Pendler auf den Straßen unterwegs, es gibt weniger Stau und weniger Emissionen im Straßenverkehr. Insofern sollte uns diese Krise auch durch die neu geschaffenen Arbeitskonzepte in Sachen Klimaschutz weit voran bringen.

Profitiert Klimaschutz von der Krise?

Ja, ein Effekt ist, dass die Leute weniger mit Autos und Flugzeugen unterwegs sind aber dann verfallen gehamsterte Lebensmittel, Wegwerf-Masken und Handschuhe werden nicht wiederverwertet sondern verbrannt und wenn dann der Epidemie-Status aufgehoben wird geht es so weiter wie zuvor, und noch schlimmer, weil die Gesundheit auf kurzer Sicht immer wichtiger ist als die Gesundheit auf langer Sicht.

Ganz zu schweigen von den sozialen Folgen. Noch mehr Individualverkehr wird kommen aus Furcht vor Viren aller Art. Und das wird nach der medialen Beeinflussung diesen absurden Ausmaßes auch eine längere Zeit so bleiben.

Nein, es ist ja in Ordnung über den Virenverlauf aufzuklären. Aber fast jedes Kind was in die Pubertät kommt weiß, Verstärkung ist etwas anderes als bloßes Informieren. Verstehen die Medien nicht, das deren Dauerbeschallung mit nur einem Thema Auswirkungen hat wie Fake-News in Facebook? Bei Panik ist es egal ob es wahr oder falsch ist. Die Dosis machts. Das gilt auch hier!

Es wäre wünschenswert

Allerdings gehe ich realistisch betrachtet eher vom Gegenteil aus. Ein Ende der Corona-Krise ist ja bis jetzt keinesfalls abzusehen und je länger sie andauert, desto größer wird auch die Belastung für die Bevölkerung. Es wird dann nicht mehr ausreichen Nur eine Gute Begründung zu liefern für weitere erhebliche Zumutungen, so wie es Hr. Schellnhuber formuliert. Wenn diese auch noch mit weitreichenden finanziellen Belastungen, ohne temporäres Limit, verbunden sind, werden sich auch die Zustimmungsquoten innerhalb der Bevölkerung sehr in Grenzen halten. Und nach der Corona-Krise wird es wohl vornehmlich heißen, für Menschen und Wirtschaft gleichermaßen, Versäumtes erst einmal wieder nachzuholen. Aber wie heißt es auch nochmal " die Hoffnung stirbt zuletzt...".

Einzige nachhaltige Loesung fuer Klimaschutz: Kernkraft

Auch wenn man es immer wieder und wieder wiederholen muss, nachhaltige Senkung der Emission ist nur mit Kernkraft moeglich.

Frankreich hat zwischen 1979 und 1988 seine Emissionen dank des zuegigen Ausbaus der Kernenergie pro Jahr um 2,9 Prozent gesenkt. In Deutschland haben wir unsere Emissionen seit 1990 lediglich um 35% senken koennen, dabei ging ein Loewenanteil der Senkungen auf den Zusammenbruch der Industrie in der ehemaligen DDR zurueck.

Auch die NASA, das MIT, die IEA und viele anderen Organisationen sagen, dass Senkungen der CO2-Emissionen nur mit Kernkraft moeglich sind. Die Erneuerbaren Energien werden das nie schaffen, Deutschland hat fuer diese bis 2025 520 Milliarden ausgegeben, dennoch machen die Erneuerbaren Energien laut BMWi gerade einmal 13% des Primaerenergiehaushaltes aus.

Sehr erfreulich, wenn auch aus traurigem Anlass

Dass im Moment weniger Pendler 5 Sitze durch den Verkehr bewegen, wenn sie nur alleine zur Arbeit hin und zurück wollen.

Vielleich inspiriert das auch einmal unsere Wirtschaft und Firmenstrukturen, die mehr Mitarbeiter auch künftig im Home Office lassen und wenn sie nicht unbedingt im Firmengebäude sitzen müssen. Wichtig ist, dass die Kultur gelebt wird und der regelmäßige Austausch unter Kollegen stattfindet.

Auch das spart für Firmen einiges an Infrastruktur und Kosten.

Wir haben die Technologie und auch die Resourcen, leider immer noch von zuwenig Firmen genutzt.

Die Umwelt wird es uns Danken und auch Generationen die Folgen.

Temporär sicherlich. Eine

Temporär sicherlich. Eine gute Gelegenheit für die Zeit danach, mal über ein Gesetz nach niederländischem Vorbild nachzudenken, daß ein Recht auf die Arbeit im Home-Office gewährt. Natürlich nur da, wo es machbar ist.
Dies würde den Individualverkehr erheblich verringern. Jetzt arbeiten auch fast alle, bei denenes möglich ist von zuhause aus.....und es funktioniert.

Ja, wenn .......

Der Klimaschutz kann nur dauerhaft von der Virus-Krise profitieren, wenn wir Menschen begreifen, dass wir unser Leben in vielerlei Hinsicht verändern müssen. Auch die rasendschnelle Verbreitung des Virus hängt ja an Voraussetzungen, die letztlich von uns Menschen geschaffen werden.
Wir haben noch nicht einmal den Höhepunkt der Viruskrise erreicht, da melden sich schon bestimmte Interessengruppen (in der Politik z.B. die FDP), die diese Krise nutzen wollen, um bereits verabschiedete Umwelt-und Klimamaßnahmen aufzuweichen bzw. auszusetzen. So wird das nichts und so wird auch der Klimaschutz nicht von der Viruskrise profitieren. Aber wenn es nach der FDP geht erstmal die Hoteliers und andere Gruppierungen.
China: wenn hier die Luft besser wird, muß man im Auge behalten: z.B. ca 50% des CO2-Ausstoßes in China wird durch Exportprodukte verursacht, die in westliche Industriestaaten exportiert werden. Wenn wir das selbst produzieren würden........

Klimaschutz wirklich real notwendig und so wichtig?

Die aktuelle Entwicklung einer offensichtlich massiv heruntergefahrenen Wirtschaft, erheblich weniger Verkehr, und weitläufige Produktionseinbussen werden wohl nachweisen, dass "Klimaschutz" nicht wirklich notwendig und wichtig ist. Ganz im Gegenteil, die wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen durch Corona werden einige "Forderungen" rasch zurückdrehen. Während in deutschen Städten bis Februar 2020 der "Klimanotstand" immer mehr Mode wurde, steht auf einmal unvermittelt ein richtiger Notstand vor der Tür...

13:52 von Frank_Furter

Deutschland ist das am dichtest besiedelte Land der EU
.
Malta 1.500 Bewohner / km²
Niederlande 500 Bewohner / km²
Belgien 370 Bewohner / km²
(Großbritannien 270 Bewohner / km²)
wir 230 Bewohner / km²

14:13 von dito

Einzige nachhaltige Loesung fuer Klimaschutz: Kernkraft
.
sagt auch Greta
//
Erneuerbaren Energien 13% des Primärenergiehaushaltes
.
15 %
:-)

lokal begrenzt

weniger Schadstoffe an wenigen Orten. Am Co2- Ausstoß dürfte das so gut wie nichts ändern.

Umweltschutz = Pandemie Reduzierung

Virologe aus USA: Wenn der Mensch zunehmend die Umwelt aus der Balance bringt, dann werden immer mehr Zoonosen (Vierenübertragung) stattfinden.

Die Gesellschaft und der Staat MUSS unbedingt aus diese Pandemie Konsequenzen ziehen.

>Mehr Naturschutzgebiete
>Mehr Nachhaltigkeit in der Industrie
>Mehr Umweltschutz-Gesetze

Klimaschutz in der Krise

Am 27. März 2020 um 13:39 von wenigfahrer
Also mal ehrlich
Muss man das jetzt verstehen ?, ich zumindest nicht, ich hätte jetzt andere Prioritäten.
Aber vielleicht bin ja der Einzige.
###
Nein. Sie sind nicht der einzige der die Prioritäten anders setzt. Und ich kann nur sagen zum Glück sehen das die Regierungen genauso und Handeln entsprechend.

Virus und Umweltzerstörung

Beides ist bedrohlich, das Virus derzeit deutlich, akut und lebensbedrohlich, die Umweltzerstörung schleichend.
Mir ist schon bewußt, daß es hier derzeit um Menschenleben geht, aber hier werden plötzlich Milliarden freigemacht ohne großen Widerspruch. Bei der Umwelt, weil die Auswirkungen uns erst in 20 oder 30 Jahren deutlich treffen, wird erheblich gezögert. Wir haben Pech gehabt, das Virus hat uns kalt erwischt und auch wenn wir jetzt mal einige Wochen oder Monate auf Sparflamme sind heißt das doch nicht, daß die Umweltprobleme von alleine verschwinden. Und eines haben Virus und Umweltprobleme gemeinsam, je früher man etwas zur Lösung macht um so effizienter ist es. Also heißt es Virus bekämpfen und trotzdem den Umweltschutz nicht aus den Augen lassen und erst recht nicht gegeneinander aufrechnen.

Coronavirus: Profitiert der Klimaschutz von der Krise?

Einfache Antwort: Ja, WENN danach mehr (100%) auf Nachhaltigkeit, Umwelt- und Tierschutz gesetzt wird. Sonst NEIN. Dann ist die nächste Pandemie nur eine Frage der Zeit.

Warum muss ein kleines 0815-Produkt um die halbe Welt verschifft werden, nur weil es in China paar Cent günstiger ist?

Die Gesellschaft muss unbedingt hier mitziehen und nachhaltige Waren und Dienstleistungen vorziehen - auch wenn es etwas mehr kostet. Sonst lernt die Industrie nie etwas.

Ja, ich finde auch, dass man

Ja, ich finde auch, dass man mal wieder zu den wirklich wichtigen Themen zurückkehren muss.

Fragile Zukunft

Eines zumindest hat die Corona-Krise gezeigt: Die Zukunft der Menschheit ist fragiler, als viele uns glauben machen wollten. Dabei ist das Corona-Virus noch vergleichsweise harmlos. Was macht uns so sicher, dass die Pocken-Krankheit definitiv ausgerottet ist. Die afrikanische Form der Monkey-Pocken hat vor einiger Zeit in den USA für Angst und Schrecken gesorgt. Und natürlich nimmt auch der Klimawandel Einfluss auf unser Leben: Die Heuschrecken-Plage in Teilen Afrikas - begünstigt durch Klimaveränderung - sorgt für Hungersnöte, tropische Temperaturen auch in unseren Breitengraden könnten Krankheiten wie Malaria begünstigen... Aber malen wir den Teufel nicht an die Wand. Der Klimaschutz ist eine wichtige, ja existentielle globale Herausforderung, daran besteht nicht der geringste Zweifel. Politiker wie Trump, Bolsonaro und Johnson haben sich in der aktuellen Corona-Krise als unfähig erwiesen. Es wird einen Bewusstseinswandel und eine Abkehr von "America First" geben (müssen).

ich habe ja nur

darauf gewartet, dass das Thema Klima wieder hochgeholt wird :(

Wir haben im Moment doch wohl GANZ andere Probleme, als das Klima. Menschen sind krank und sterben!

Wenn sich die Lage wieder einigermaßen normalisiert hat, muss zugesehen werden, dass die Wirtschaft wieder in Schwung kommt und Arbeitsplätze erhalten, bzw. wieder geschaffen werden. Da ist die Klimadiskussion zweitrangig.

Profitiert der Klimaschutz von der Krise...

Am 27. März 2020 um 14:01 von nikioko Die Vorteile sind erkennbar: durch die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, sind weniger Pendler auf den Straßen unterwegs.
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Für den einzelnen vielleicht, aber für sehr viele andere Berufe wird es auch in Zukunft nicht möglich sein Zuhause zu Arbeiten.

Klima profitiert negativ

Da jetzt wieder riesige Gelder in die Rettung der Ökonomie gesteckt werden wird für das Klima nichts übrig bleiben. Wir sind in D. führend in etlichen Technlologien u.a. auch in der Fusionstechnologie. Die Wendelstein 7X-Anlage ist der Welt weit voraus. Die Technik wird zunehmends machbarer (zB Hochtemperatur-Supraleitung usw.), die Ergebnisse schon jetzt veritabel. Nich in diesem Jahrzehnt, aber in 20 Jahren könnte diese Technik wirtschaftlich umgesetzt werden: von D aus weltweit. Stattdessen müssen wir die Kurzarbeit der Kohlekraftwerke bezahlen ...
Und man wisse: was wir erleben ist nur eine Verschnaufpause. Der LKW-Verkehr rollt ungehindert: Gebt Vollgas bis zum Anschlag ...

Hier mehr aus n-tv dazu

Hier mehr aus n-tv dazu:

https://tinyurl.com/sh2hyq3
n-tv: Sensation beim Widerrufsjoker EuGH: Millionen Privatkredite widerrufbar (Donnerstag, 26. März 2020)

Die Konsequenz: Die Widerrufsfrist dieser Kredite beginnt nicht zu laufen. Millionen Verbraucher können mit diesem Widerrufsjoker ihren Vertrag auch Jahre nach Abschluss noch widerrufen.

"Schnitzeljagd" für Verbraucher unzumutbar

Grund ist der sogenannte Kaskadenverweis, der sich in den Widerrufsbelehrungen von Kreditverträgen findet. Dabei geht es darum, welche Informationen ein privater Kreditnehmer von seiner Bank erhalten muss, damit die reguläre Widerrufsfrist von 14 Tagen zu laufen beginnt.

Das Ausspielen der

Das Ausspielen der Corona-Krise gegen die Klimakrise ist das dümmste und kurzsichtige, was man machen kann. Es gibt in meinen Augen sogar eine doppelte indirekte Parallele: So wie eine Infektion mit Corona einerseits 14 Tage unbeobachtet bleibt und in dieser Zeit aber durch Unachtsamkeit der Schaden exponentiell steigt ohne dass alle Symptome schon deutlich sind, und andererseits jetzt viele lamentieren, was man dringend hätte früher machen müssen, als sich die Symptome noch sehr in Grenzen hielten, ist es auch mit der Klimakrise.

Klimaschutz vs Wohlstand?

Weniger die Corona-Freiheitsbeschrönkungen für bürgernahe Alltagsaktivitäten dürften sich auswirken, als die drastisch verschlechterte Wirtschaftslage nach Corona. Universelle Empathie funktioniert nicht einmal bei der Seuche, kaum dann bei klimapolitischen Rechtseingriffen. Klar können wir , u.a. mit mehr Kernkraft , schöne Emissionsbilanzen erzeugen. Das dürfte aber nicht jedem gefallen. Eine alternative De-Industrialisierung „ für das Klima“ erscheint hingegen nach dem Durchleiden der ökonomischen Coronafolgen wenig realistisch. Schon gar nicht in den betroffenen Schwellenländern. Wir werden Jahre brauchen, um diese Wirtschaftskrise bei Wohlstandserhalt einigermassen kollektiv zu überwinden. Nota bene: Überwinden, nicht Mitnahmeeffekte von Börsenstrohfeuer einsammeln!

Am 27. März 2020 um 14:13 von dito

"Auch wenn man es immer wieder und wieder wiederholen muss, nachhaltige Senkung der Emission ist nur mit Kernkraft moeglich."

Den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben, ist keine gute Idee.

Die genauen Zahlen der infolge der Katastrophen von Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima kurz- und langfristig zu Tode gekommenen Menschen kennen wir nicht, wissen aber, dass sie erheblich sind.

Dass Naturkatastrophen und auch Terror-Anschläge die Sicherheits-Maßnahmen für die Reaktoren ganz leicht aus den Angeln heben können, wurde uns mit Fukushima und 9/11 eindringlich vor Augen geführt.

Und für die zuverlässige Entsorgung des langfristig hoch-radioaktiven Atom-Mülls ist mir auch keine Lösung bekannt.

Atomkraftwerke sind daher keine Lösung.

14:44 von Googol

Warum muss ein kleines 0815-Produkt um die halbe Welt verschifft werden, nur weil es in China paar Cent günstiger ist
.
seit Jahrzehnten werden Kartoffeln nach Südtirol zum Waschen gefahren und dann zu Pfanni nach Hessen
Krabben zum Auspulen von der Nordsee nach Marokko und zum Verpacken wieder zurück
also nichts wirklich neues

Am 27. März 2020 um 14:26 von Theodor Storm

" China: wenn hier die Luft besser wird, muß man im Auge behalten: z.B. ca 50% des CO2-Ausstoßes in China wird durch Exportprodukte verursacht, die in westliche Industriestaaten exportiert werden. Wenn wir das selbst produzieren würden........ "

Das gilt aber auch für den Exportweltmeister, unser Export der im Land hergestellt wird, macht auch eine Menge CO2, ohne den, wäre die Bilanz auch anders.
Also China ist nicht allein mit dem Problem.

@ 14:52 von Gassi

"Wir sind in D. führend in etlichen Technlologien u.a. auch in der Fusionstechnologie. Die Wendelstein 7X-Anlage ist der Welt weit voraus."
.
Boah, echt jetzt? Die Wendelstein 7X-Anlage?
Woher nehmen Sie denn den Strom, um die zu betreiben?
Oder betreibt die sich zum Schluß selbst, so wie ein Perpetuum Mobile?

14:50 von Adeo60 Auch Merkel gescheitert

"Klimaschutz ist eine wichtige, ja existentielle globale Herausforderung ... Politiker wie Trump, Bolsonaro und Johnson haben sich in der aktuellen Corona-Krise als unfähig erwiesen. "

>Die Bundeskanzlerin hat sich in der anhaltende Klimakrise auch als unfähig bewiesen.

Zitat Tagesschau: Ergebnis der Klimakonferenz von Madrid kommt einem Scheitern gleich.

1,6 Mrd Tonnen CO2 weniger?

von Sisyphos3 @

Aber genau das ist die Summe die die Welt retten wird.

Am 27. März 2020 um 14:44 von Googol

" Die Gesellschaft muss unbedingt hier mitziehen und nachhaltige Waren und Dienstleistungen vorziehen - auch wenn es etwas mehr kostet. Sonst lernt die Industrie nie etwas. "

Das ist eine Frage der Geldbörse, und wir zahlen ja schon Jährlich für Strom, ein ganz paar Milliarden aus unserer Tasche, der Bürger, nicht die Industrie.
Etwas mehr von allem, muss sich auch ein größerer Teil von Bürgern leisten können, so einfach ist die Welt nicht.

14:50 von Adeo60

tropische Temperaturen auch in unseren Breitengraden könnten Krankheiten wie Malaria begünstigen...
.
das Problem hatten schon die Römer, vor 2.000 Jahren
googeln sie mal "Pontinischen Sümpfe"

re sisyphos3

"schön das hilft ungeheuerlich
weil in China oder Indien die Treibhausgase ja um 300 % zunahmen
und in absoluten Zahlen
bei uns 1,6 Mrd Tonnen CO2 weniger
dort 8 Mrd Tonnen mehr"

9,6 Tonnen mehr wäre Ihnen viel lieber.

@ 14:51 von dreikäsehoch

"ich habe ja nur darauf gewartet, dass das Thema Klima wieder hochgeholt wird :("
.
Sehen Sie das mal so: Journalisten werden nur für Artikel bezahlt.
Das beschert uns dann so faktenfinder wie "Pandemie und Populisten", oder heute eben das.

Das Klima

Schön und gut. Aber Arbeit brauchen alle ob im Homeoffice oder nicht. Wer kann sich wohl nach Corona die teuren E-Autos leisten. Es wird wohl erst oberstes Gebot sein, dass alle ihr Auskommen haben und ihren Verpflichtungen nachkommen können.

Also mal ehrlich

Bin ganz ihrer Meinung

Feststehen dürfte: Alles, was unnötig produziert wird, stellt einen unnötigen Verbrauch an Ressourcen und eine Belastung der Umwelt – unter anderem mit dem Ausstoß von Schadstoffen – und klimaschädlichen Gasen wie CO² dar.

Die aktuelle Lage – so furchtbar und unerfreulich sie ohne Frage ist – bietet also immerhin die „ideale“ Gelegenheit, herauszufinden, was wir wirklich brauchen, was also den Menschen dient, und was eher oder allein dem „Geldverdienen“. Diese Chance sollten wir alle im eigenen Interesse nutzen.

„Keines der Umweltprobleme ist durch die Krise wirklich gelöst. Der Druck wächst sogar, die Wirtschaft zulasten der Umwelt anzukurbeln“

Eine Wirtschaft, die auf der Zerstörung unserer Existenzgrundlage - eine Umwelt, in und von der jeder auf in Zukunft menschenwürdig leben kann - beruht und auf deren Kosten ganz überwiegend nur einem Teil der Wirtschaft (dem sog. Kapital) dient, muss nicht „angekurbelt“, sondern angehalten und auf ein nachhaltiges Fundament gestellt werden.

14:51 von Der freundliche...

aber für sehr viele andere Berufe wird es auch in Zukunft nicht möglich sein Zuhause zu Arbeiten.
.
das Hauptthema lautet Corona und was damit zusammen hängt
wie soll ne Krankenschwester ihre Arbeit in "Heimarbeit machen ?
die Putzfrau, Arzt oder Pförtner in einer Klinik ?
selbst ein Montierer bei Porsche oder Daimler
kann die Scheinwerfer nicht von zu haus aus einbauen

Die Gelegenheit

Da der internationale und nationale Flugverkehr ja jetzt ziemlich drastisch heruntergefahren wurde und wahrscheinlich auch erstmal bleibt , lässt sich ja dessen Einfluss auf den weltweiten CO2 Ausstoß sehr gut feststellen.

um 14:53 @ andererseits ... Das Ausspielen

das sehe ich ähnlich - meiner Meinung nach ist das eine Alibi-/Ablenkungsdiskussion

14:53 von andererseits

die Klimakrise
.
liegt es nicht an jedem selbst ?
kein Urlaubsflug, Internet, keine 5 Paar Schuhe
die Bude heizen wie vor 50 Jahren !
Wohnzimmer 18°, Schlafzimmer gar nicht
jedes Kind ein eigenes Zimmer ?
und überhaupt 30 qm/Person
Erdbeeren im Mai, Äpfel im Herbst
Bananen, Mangos, Ananas ...

@dito

Wie hoch ist denn der Energieaufwand für den Uranerzabbau, die Konzentrierung, Herstellung von Ammoniumuranat und UF6, Isotopentrennung, Wiederaufarbeitung, usw. . Dazu kommt Zirkonium und seine Herstellung. Und die meisten AKW's sind oben Wasserkocher mit schlechten elektrischen Wirkunggrad. Machen Sie mal eine "well to socket" -Rechnung, wie man auf Neudeutsch sagen würde!

14:55 von rizzo

wie lange dauerte es diese Bankenkrise 2008 zu überwinden
wobei Krise ..... ich kriegte 48 % Rabatt auf mein Auto
da war das letzte Jahr ne größere Krise,
weil es mir verboten wurde weiter mit rumzufahren

Wozu die Welt verbessern?

27. März 2020 um 14:51 von dreikäsehoch

"Wir haben im Moment doch wohl GANZ andere Probleme, als das Klima. Menschen sind krank und sterben!

Wenn sich die Lage wieder einigermaßen normalisiert hat, muss zugesehen werden, dass die Wirtschaft wieder in Schwung kommt und Arbeitsplätze erhalten, bzw. wieder geschaffen werden. Da ist die Klimadiskussion zweitrangig"

Ernüchternd, wie viele hier noch mehr Nachhilfe oder Atemnot brauchen, um für einen Moment wenigstens nach einer Alternative für "weiter so und jetzt erst recht" zu suchen. Braucht man denn so viel Hirn, um festzustellen, daß unsere Menschheit an einem oder
D E M point of no return steht und dieses Virus eine Chance gibt, eimal so richtig innezuhalten und nachzudenken (was dankenswerterweise eine ganz schöne Menge gerade tut), was man noch tun könnte als alle Lebensgrundlagen für den Wachstumsstumpfsinn zu atomisieren? Ist an guter Luft, weniger Krach und Stress etwas Schlechtes? Nein, darauf lässt sich aufbauen. Jetzt.

Verbote

Sind es eigentlich dieselben, die die ganze Zeit von Verbotsparteien gesprochen haben, wenn es um harmlose Einschränkungen wie Geschwindigkeitsbegrenzungen zum Klima und Lebensschutz ging, und die sich jetzt mit immer mehr geforderten Verboten aus dem Fenster hängen?
Bei Herrn Söder ist das jedenfall deutlich sichtbar der Fall.
Nach der Coronakrise wird er sich wieder wenden - und viele andere auch, wie man bei vielen Kommentaren hier schon absehen kann.

Ich kann es nicht mehr hören

Ich glaube, es ist schon länger, als 20 Jahre, dass man versucht die Stromtrassen für erneuerbaren Energien zu bauen.

Vergeblich.

Immer wird irgendwo geklagt, auch von Umweltschützern.

Kein realistisch durchsetzbarer Plan in Sicht, aber großes Getöse um den Klimaschutz.

Und das Gemecker auf die Wirtschaft ist einfach nur dumm. Überall, wo es der Wirtschaft schlecht geht sind Umwelt- und Klimaschutz überhaupt kein Thema. Da haben die Menschen keinen Wohlstand und leben im Dreck, der in keinster Weise mit Klimaerwärmung erklärt werden kann.
Warum wohl?

@dito Kernkraft umweltfreundlich?

... bevor die Zar Bombe, die grösste Atombombe aller Zeiten, gezündet wurde, wurde Sacharow, der leitende Physiker des Entwicklerteams von Cruschtchow gefragt, was die schlimmsten anzunehmenden Folgen des Tests sein könnten. Sacharov errechnete 10.000 potentielle Tote pro Megatonne über erhöhte Krebsrate. Eine Bombe, Equivalent von 50Megatonnen TNT, eine halbe Million Tote weltweit.
Das wurde von den Sowjets in Kauf genommen.

Es gibt auch Schätzungen, wieviele Menschen durch Tschernobyl starben. Auch diese radioaktive Wolke verteilte sich um den Erball. Die Sowjets behaupteten stets es hätte nur 50 Todesopfer gekostet, die offensichtlichste Propagandalüge aller Zeiten. Die International Physicians for the Prevention of Nuclear War schätzt 100.000 Tote - pro Jahr, weltweit. Inzwischen geht man von signifikanten Änderungen menschlichen Erbguts bei Millionen Menschen aus. Weltweit.
Und jetzt erzählen sie uns, allen Ernstes, Atomkraft wäre sauber?

Das glaube ich nicht.

Das kapitalistische Markt-System ist dafür prädestiniert, über Leichen und alles andere zu gehen, um weiterhin zu funktionieren.

Falsche Frage

Die Frage ist nicht, wird das Klima besser.
Die Frage ist, wird es mal eine andere Gesllschaft geben.
Denn nur durch eine andere Gesellschaftsform kann das Klima besser werden.

15:14 von kk07

lässt sich ja dessen Einfluss auf den weltweiten CO2 Ausstoß sehr gut feststellen.
.
aber sie wissen schon, dass das Internet das Doppelt an Energie braucht, wie der Flugverkehr !

@Googol

>>Die Gesellschaft und der Staat MUSS unbedingt aus diese Pandemie Konsequenzen ziehen.

>Mehr Naturschutzgebiete
>Mehr Nachhaltigkeit in der Industrie
>Mehr Umweltschutz-Gesetze<<

Sie haben vergessen: Weniger Menschen!
Da hilft doch Corona, mehr Menschen sterben, vornehmlich Ältere und Schwache. Das entlastet die Rentenversicherung und die Krankenversicherungen. Schade nur, dass Corona nicht impotent macht, dann würde auch das Bevölkerungswachstum endlich gebremst. Dann verbraucht die Welt weniger Energie, ergo weniger CO2 und NOX.
Klimawandel gestopt. Dinosaurier werden reanimiert (wie in Hollywood),
Ende gut, alles gut.

15:07 von karwandler

9,6 Tonnen mehr wäre Ihnen viel lieber.
.

aber schlecht wäre es sicherlich nicht täten die - wenn sie schon nichts einsparen
nicht auch noch das 5 fache unserer Einsparung zusätzlich erzeugen

weil so wird's sicherlich nichts mit einer Verbesserung

@ wenigfahrer um 13.39 Uhr, "Also mal ehrlich", Zustimmung

..."ich ... hätte jetzt andere Prioritäten" - das muss ich auch sagen. Die Fragestellung "Profitiert der Klimaschutz von der Krise?" ist im höchsten Maße zynisch. Um es mal zuzuspitzen: Wenn kein Mensch mehr lebt, profitiert das Klima am meisten. Wollen wir das?

15:03 von werner1955

fast könnte man es meinen

Auf Kommentar antworten...

Am 27. März 2020 um 15:11 von Sisyphos3

14:51 von Der freundliche...
aber für sehr viele andere Berufe wird es auch in Zukunft nicht möglich sein Zuhause zu Arbeiten.
###
Genau so ist es... :-)

Am 27. März 2020 um 15:11 von Sisyphos3: Richtig

Homeoffice wird viel zu hoch gespielt und wichtig gemacht. Die Betroffenen gehören eh meistens zu Denen die sehr viel verdienen und oft im Alltag Arbeit delegieren und von der Hände Arbeit sie letztendlich leben. DIe Leute die produzieren, bedienen, verkaufen, kassieren, produzieren, fahren, reparieren, geht ewig so weiter ... fallen wieder durchs Raster und verlieren im Schlimsten Fall ihre Arbeit.

Ich hege auch die Befürchtung das die eine oder andere Firma die Chance nutzt um ihre Belegschaft für später auszudünnen. Verschwörungstheorie? Bin ich eigentlich kein Fan davon, sehe nur wie das System funktioniert.

Fakt ist das diese Form der Globalisierung nun zeigt das das ewige Auslagern bei Krisen zum Problem wird. Ausreden gibt es genug, dabei geht es eigentlich nur um Kosten und hohe Gewinne. Eigentlich einfach, funktioniert ja Prima. Hauptsache man kann damit werben das es sich um ein deutsches Markenprodukt handelt, hat ja einen gute Ruf weltweit. Produziert im Billiglohnland.

@Googol

>>Warum muss ein kleines 0815-Produkt um die halbe Welt verschifft werden, nur weil es in China paar Cent günstiger ist?<<

Da haben Sie mal ne gute Frage. Aber solange Geiz geil ist, wird sich das nicht ändern. Solange Mitbürger 5 Geschäfte abfahren um Preise zu vergleichen, um endlich zum billigsten Anbieter zurückzufahren und ein paar Euro "sparen", wird sich nichts ändern.
Geiz ist teuer.

15:07 von NeutraleWelt @ 14:51 von dreikäsehoch

>>"ich habe ja nur darauf gewartet, dass das Thema Klima wieder hochgeholt wird :(".
Sehen Sie das mal so: Journalisten werden nur für Artikel bezahlt.
Das beschert uns dann so faktenfinder wie "Pandemie und Populisten", oder heute eben das.<<

Diese Journalisten schreiben einfach nicht das was ich lesen will.
Da frage ich mich warum ich in deren Forum schreibe.

15:20 von spax-plywood

Wie hoch ist denn der Energieaufwand für den Uranerzabbau
.
wenn es sich nicht rechnen täte ....
glauben sie wirklich da wird mehr Energie reingesteckt als raus kommt ?

@kk07

Der Einfluss des internationalen Flugverkehrs auf den weltweiten CO2 Ausstoß war und ist als die vertankte Menge Kerosin (Betriebsmittel) sowieso jederzeit ermittelbar, wenn man will.

13:51 von Sisyphos3

«weil in China oder Indien die Treibhausgase ja um 300 % zunahmen
und in absoluten Zahlen
bei uns 1,6 Mrd Tonnen CO2 weniger
dort 8 Mrd Tonnen mehr»

Wäre China doch besser bei wirtschaftlicher Entwicklung + Lebensstandard zu den Zeiten von Mao stehen geblieben. Indien besser zu denen in der Zeit vom Mahatma Gandhi verharrt.

Dann bräuchte sich DEU (Europa) gar keine Gedanken um CO2 machen.

Selbstverständlich stieg der CO2-Ausstoß der 2 bevölkerungsreichsten Länder der Welt seit 1990 an. Sind zusammen ca. 2,7 Mrd. Menschen, ca. 33% der Weltbevölkerung. Es kann gar nicht anders sein.

Eine Prozentzahl als Zunahme in Prozent zu nennen, ohne den zugrunde liegenden Grundwert zu berücksichtigen. Ist sinnfrei. Wiel viele Prozent ist die Zunahme von 1 (Tonne CO2) auf 5 (Tonnen)? Raten Sie 3x …

Machen Sie sich eigentlich jemals Gedanken dazu, bevor Sie zum 1.001. Mal den CHN - IND Vergleich aus der Mottenkiste kramen …?

15:34 von r0lt0

ja die Sache mit den Schätzungen
sollen ja bei uns 10.000de an den Folgen von NOx sterben oder dem Feinstaub

das Leben ist ein Risiko --- endet in jedem Fall mit dem Tod

auch das Braten von Fleisch überm Holzfeuer beim Neandertaler erzeugte Nitrosamine
was Krebs hervorrufen kann

Ursache und Wirkung

"Aber niemand kann sich darüber freuen, wenn der Preis dafür eine schwere Gesundheitsbelastung ist."
Nein! Die Verhaltensveränderungen sind der Preis. Die Gesundheitsbelastungen haben zwar die Verhaltensveränderungen bewirkt, aber wir hätten die gleichen Verhaltensveränderungen auch aus anderen Gründen vornehmen können, zB um dem Klimawandel entgegenzuwirken.
Schon gar nicht, waren die Gesundheitsbelastungen zwingend notwendig, damit wir unser Verhalten geändert haben.

Sauberste Luft seit Jahrzehnten

... ich bin Allergiker. Lebe in Berlin. Normalerweise wäre ich um diese Jahreszeit durch die Kombi Feinstaub/Russ/Pollenbelastung todkrank. Dieses Jahr nicht. Wir haben die sauberste Luft seit Jahrzehnten. Ich bin dieses Jahr beschwerdefrei, völlig gesund.
Nachts kann ich besser schlafen. Es ist ruhig vor dem Haus. Mit einem Schlag erleben wir, welche Qualität ein beruhigtes Umfeld hat.
Die wahren Kosten der Mobilitäts-Gesellschaft, die unsere Umwelt verpestet, unsere Städte verlärmt, unsere Gesundheit ruiniert, einen Berg von Müll produziert - jetzt werden sie offensichtlich.

Wenn sie mich fragen. Von mir aus kanns gerne so bleiben.

Jetzt schon scharren die Krisengewinner mit den Hufen

und freuen sich reichlich unverhohlen über den weltweiten Stillstand. Da kommen dann Sprüche wie "die Natur schlägt zurück" von solchen Geistesgrößen wie Jogi Löw und Andern. Dabei kommt das dicke Ende nach- die wirtschaftlichen Auswirkungen werden verheerend sein und die Schwachen mit großer Wucht treffen. Aber aktuell haben wir doch den Zustand, den Viele für Klimaneutralität wollten- lahmgelegte Industrie, kaum >Reisen, Mobilität extrem eingeschränkt.

Bumerangeffekt

Die Epedemie hat faktisch die politische Agenda neuformuliert. Es ist meiner Ansicht nach beknackt darüber zu spekulieren, dass tausende Tote nun nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen,denn es kann gut sein, dass den Überlebenden dann aber auch erstmal piepegal ist, ob die Energie wieder vom Kohlekraftwerk kommt.
Diese Diskussion kommt zur falschen Zeit und kommt vermutlich von denen, die in der Epedemie eine extrateristische Hilfe zur Bewältigung globaler Probleme erblicken. Die Wirtschaft befindet sich derzeit im Dornröschenschlaf und nicht in einem Verwandlungsprozeß. Sobald der Virus geht, steigt die Produktion um ein Vielfaches. Für den Einsatz der Green-Tec bedeutet das eher, dass Investitiinen erstmal ausbleiben und Projekte stecken bleiben, fürchte ich jedenfalls

Der Klimaschutz

wird profitieren, wenn man von der Krise, deren Ursachen und Auswirkungen lernt.

Weniger Globalisierung, mehr Regionalitaet waere ein Schluss, den man ziehen koennte.

Das wuerde einen Verzicht auf Gewinnmaximierung und Fokus auf Arbeit und nicht auf Kapital und Zocken bedeuten. Vernuenftig werden hat es in der Geschichte des Homo Sapiens allerdings noch nie gegeben.

Nochmal zum Faktenfinder: dieser Punkt dreht sich jetzt

In Sachen Corona wuerde ich gerne nochmal auf den Faktenfinder eingehen:

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-fakes-101.html

Immer wieder analysiert

Diese Behauptung ist falsch: Tatsächlich haben diverse Medien die hohen Todeszahlen in Italien immer wieder analysiert. Der ARD-faktenfinder thematisierte die Differenzen beispielsweise am 20. März, drei Tage vor dem Erscheinen des YouTube-Videos, und erklärt darin, warum die Zahlen aus Italien und Deutschland nicht einfach verglichen werden können. Dies liegt unter anderem an der Zahl der Getesteten insgesamt und der Zählweise bei den Verstorbenen.

Denn dieser Punkt dreht sich jetzt. Es geht dabei um den Todesfall einer 16jährigen ueber den n-tv berichtet. Dabei geht es darum, dass bei dieser Jugendlichen

a) dieses Virus NICHT erkannt wurde bzw. zu spät
b) dass eine mögliche neue aggressivere Form erkannt wurde nach ihrem Tod.

@sisyphos3 Internet Stromverbrauch

200 TWh pro Jahr. Entspricht dem Heizwert von 16 Millionen Tonnen Diesel. Allein hierzulande wird das zwei-bis dreifache davon privat verfahren. Wie wollen Sie dann behaupten daß der weltweite (!) Flugverkehr unter diesem Wert liegt. EIKE?

16:06 von r0lt0

und wer soll dann ihre wohnkosten und lebensmittel bezahlen?

@15:56 von make sense

"Aber solange Geiz geil ist, wird sich das nicht ändern. "

>>Dann müssen unbedingt Umweltgesetze her. Warum haben wir für alles strenge Gesetze - Verkehr usw. Aber keine Umweltschutzgesetze?

Ich denke Umweltschutz ist keine Frage der Machbarkeit, sondern des Willens.

16:07 von deutlich

«Da kommen dann Sprüche wie "die Natur schlägt zurück" von solchen Geistesgrößen wie Jogi Löw und Andern.»

Nicht nur zu Zeiten einer Fußball-WM werden Aber-Millionen zu Bundestrainern, die das Wort "Ball" fehlerfrei buchstabieren können.

In der gleichen Art werden Aber-Millionen zu Zeiten von Corona zu Virologen, die "Virus" fehlerfrei zu schreiben in der Lage sind.

Manche nennen das "Schwarmintelligenz".
Andere sagen "Dumpfbackentum" dazu …

16:04 von schabernack

Wäre China doch besser bei wirtschaftlicher Entwicklung + Lebensstandard zu den Zeiten von Mao stehen geblieben. Indien besser zu denen in der Zeit vom Mahatma Gandhi verharrt.
.
1. habe ich das behauptet gar gefordert
ich stellte lediglich was fest und schrieb das hier
2. und dann erklären sie mal wieso die Tatsache dass dort 1/3 der Menschheit lebt der CO2 Ausstoß steigen muß
3. der pro Kopf Ausstoß an CO2 beträgt in Frankreich 4,6 t in der Schweiz 4,4 t
aber in China 6,7 t
sind Frankreich und die Schweiz Schwellenländer ?
ansonsten würde ich mich über einen freundlicheren Umgangston freuen

@r0lt0 um 16:06 Uhr

Die Kondenzstreifen (der Flugzeuge) machen 5 Prozent der Wolkenbildung aus, Tendenz zunehmend. Ja der wahre Müll wird endlich sichtbar.
Dass die Menschen Konsequenzen daraus ziehen, wird noch lange nicht ersichtlich.
Die "Krone der Schöpfung" ist sehr träge in Gedanken und Handlungen.

Am 27. März 2020 um 16:06 von r0lt0

" Ich bin dieses Jahr beschwerdefrei, völlig gesund.
Nachts kann ich besser schlafen. Es ist ruhig vor dem Haus. Mit einem Schlag erleben wir, welche Qualität ein beruhigtes Umfeld hat. "

In der Regel sind Berliner immer im Vorteil, das war früher so ;-), und hat sich bis heute nicht geändert.
Das Berliner Umland mit seinen vielen Seen und Randdörfern, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, wäre doch der Idealfall für Menschen wie Sie.
Würde ich bei solchen Beschwerden darüber nachdenken, es gibt einen Grund, warum viele aufs Land ziehen, nicht nur wegen Miete.

RE @ 15:57 von Tremiro

"Diese Journalisten schreiben einfach nicht das was ich lesen will.
Da frage ich mich warum ich in deren Forum schreibe."
.
Ekläre ich Ihnen gerne: Damit Menschen wie Sie nicht weiter in Ihrer Blase leben können und sich gegenseitig bestätigen in ihrer Meinung!
Die Welt ist weder Grün, noch hat sie einen Links-Drall.

16:04 von Sisyphos3

«… auch das Braten von Fleisch überm Holzfeuer beim Neandertaler erzeugte Nitrosamine - was Krebs hervorrufen kann.»

Verhungern erzeugte beim Neandertaler Tod ohne besondere Nebenwirkungen durch Nitrosamine. Leider hatte der Neandertaler noch keine Mikrowelle …

Man muss ja schon dankbar sein, wenn als historische Vergleiche nur die Zeiten der Neandertaler bemüht werden. Und nicht auch noch T. Rex und seine Kumpels dran glauben müssen …

15:02 von Googol

>>Die Bundeskanzlerin hat sich in der anhaltende Klimakrise auch als unfähig bewiesen.
Zitat Tagesschau: Ergebnis der Klimakonferenz von Madrid kommt einem Scheitern gleich.<<

Die Frau Merkel ist eine von 27 EU-Regierungschefs. Und gerade die ist wirklich allein verantwortlich für das Scheitern?

Am 27. März 2020 um 15:53 von draufguckerin

„@ wenigfahrer um 13.39 Uhr, "Also mal ehrlich", Zustimmung
..."ich ... hätte jetzt andere Prioritäten" - das muss ich auch sagen. Die Fragestellung "Profitiert der Klimaschutz von der Krise?" ist im höchsten Maße zynisch. Um es mal zuzuspitzen:

Wenn kein Mensch mehr lebt, profitiert das Klima am meisten. Wollen wir das?“

Sehr schöne Frage.

Die Antwort ist Ja.
Ich möchte zu gerne wissen, ob Sie Recht haben.

@sisyphos 15:57

Es ging mir nicht darum zu belegen daß AKW weniger Energie erzeugen als zur Bereitstellung des Brennstoffs benötigt wird sondern im erweiterten Sinne um den "Erntefaktor" des Brennstoffs. Und auch um die versteckten CO2 Emissionen in der Bereitstellungskette, die fernab des Verbrauchslandes anfallen und unterschlagen werden.

Jedem, der jetzt über die Krise jubelt....

.....da sie vorteilhaft fürs Klima ist, dem wünsche ich kein allzu böses Erwachen wenn die Krise vorbei ist und unsere Wirtschaft am Boden liegt!

16:36 von schabernack

Zitat:"Manche nennen das "Schwarmintelligenz".
Andere sagen "Dumpfbackentum" dazu …"
Ich würde den Begriff "Schwarmvergesslichkeit" dafür verwenden. Es ist doch erstaunlich: Nur weil zufällig eine Pandemie ausgebrochen ist, sind doch die Probleme, die wir vorher hatten, nicht verschwunden. Weder die Klimaveränderung noch die ungerechte Verteilung von Vermögen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Es mag ja sein, dass wir kurzfristig andere Probleme haben, aber ein Verhalten wie bei kleinen Kindern, die die Hand vor Augen halten und dann glauben, es sähe sie niemand, ist doch bei vernunftbegabten Erwachsenen eher krank. Natürlich hat es kurzfristig Auswirkungen, wenn kaum noch ein Flugzeug fliegt und die Produktion zurückgefahren wird, aber das wird sich wieder ändern. Und dann brauchen wir ein Konzept, wie wir die schädlichen Auswirkungen auf Umwelt und Klima möglichst gering halten.

@jojo1999

Dass die Erde der Sonne mal näher steht und mal ferner hat nichts mit der Änderung der Umlaufbahn zu tun. Das ist (!) d i e Umlaufbahn. Informieren Sie sich mal über Bahnelemente und Gauss' sche Vektoren oder Himmelsmechanik im Allgemeinen. Tipp: Pfleger, Montenbruck, Astronomie mit dem Personalcomputer (PASCAL-Programmierungsbeispiele).

na ja man wird es schon

so gestalten das man trotzdem uns suggeriert ist immer noch zuviel. Es sollte mal darüber nachgedacht werden bevor man was abschafft muss man auch einen Ersatz haben,das hat bisher keiner aufgezeigt weder Politiker noch die Schulschwänzer, noch greenpeace ,alle wollen aber ein gemütliches Leben. Nur ohne Ersatz und der auch bezahlbar sein muss ist es aus damit ,besonders bei unsren jungen leute mit dem neuesten Smartphone

@ um 15:14 von kk07

Finde ich auch
Ich will nicht hoffen, dass es zwar so sonnig aber sehr kühl bleibt wie in den letzten Wochen,
aber warten wir doch mal den Juli / August ab mit den Temperaturen. Beweist sich ein Temperaturrückgang durch weniger CO2? Wenn ja, wie viel Grad C? Ich vermute, so sehr schnell werden wir die Wirtschaft und vor allem Reisewut mit Flugzeugen gar nicht hochfahren, da nach dem Vorbild von China die zahlungskräftigen Deutschen im Ausland noch nicht wieder willkommen sind.
Wie schon seit einigen Jahren bereitet mir der fehlende Regen im Frühjahr mehr Sorgen.
Allerdings hat für mich die Bekämpfung des Corona Virus die höchste Priorität. MMn bringt es nichts, alle Baustellen anzufangen, man muss eine nach der anderen fertigstellen.

16:38 von Sisyphos3 / @schabernack

«2. und dann erklären sie mal wieso die Tatsache dass dort 1/3 der Menschheit lebt der CO2 Ausstoß steigen muß»

Ich erkläre:

In allen Länder, die seit ca. den 1950-er Jahren eine wirtschaftliche Entwicklung zu mehr Technologie + industriell erzeugten Gütern machten. Ist die Zeit, die ich mit Mao in CHN + Gandhi in IND ansprach.

In allen diesen Ländern stieg der CO2-Ausstoß. Je niedriger das Niveau des Ausgangszustand war. Desto höher der Anstieg. Definitiv in Prozent, sehr häufig auch in absoluten Zahlen.

Der pro Kopf Ausstoß in CHN / IND ist in beiden Ländern geringer als in DEU. Aber es sind 2,7 Mrd. vs. 83 Mio. Menschen. Schlicht Mathe …

Man kann nun natürlich von CHN / IND verlangen, besser wieder Fahrrad oder Rikscha mit Fußläufer davor zu fahren. Verlangt wer, in DEU Pferdefuhrwerke zu reanimieren?

… ansonsten würde ich mich über einen freundlicheren Umgangston freuen …»

Nervige ewig gleiche Zahlen in drei Zeilen, ohne Zusammenhänge zu berücksichtigen. Deswegen …

@deutlich um 16:07 Uhr

"Jetzt schon scharren die Krisengewinner mit den Hufen"

Also ehrlich, ich habe in den letzten 45 Jahren kaum einen Unterschied in meinem Leben mitbekommen.
Ich habe kein Einkommen, einen Garten (etwas eigenes Obst und Gemüse), mache 2 Flugreisen in 20 Jahren, arbeite - wenn überhaupt - von zu Hause, lebe von Nachbarschaftshilfe und gehe in meinen Ehrenämtern auf, kann sehr gut selber Reparaturen an Haus und im Haushalt durchführen, lese extrem viel (meine Büchersammlung sind zirka 25.000 Bücher), gehe seit 30 Jahren meinen Hobbys nach: Astronomie, Schach, klassische Literatur, Philosophie, höhere Mathematik, Rätseln, Klavierspiel.

Und es fehlt mir gar nichts. Erst recht nichts materielles/finanzielles.

17:02 von spax-plywood

die USA produzieren aktuell ihren Kernbrennstoff aus der Asche von Kohlekraftwerken
was die Kernkraft anbelangt
CO2 stoßen die nicht aus, NOx definitiv auch nicht
ob die Gefahren deshalb geringer sind ?

@wenigfahrer ....aufs Land ziehen!

Zitat:" In der Regel sind Berliner immer im Vorteil, das war früher so ;-), und hat sich bis heute nicht geändert."
Was soll das für eine "Regel" sein? Ihr Stadt/Land - Freund/Feind - Bild funktionierte evtl noch zu DDR Zeiten? Heute denke ich, ist diese "Regel" ausser Kraft.
;-)

Heute fahren die wenigsten Berliner mit ihren Dreckschleudern durch die Welt. Aber wir haben jede Menge Pendler, die partout im Stau stehen wollen und die S-Bahn meiden, wie der Teufel das Weihwasser. Auch Drogentouris aus aller Welt kommen nach Berlin, Flüge sind ja soooo billig. Und natürlich vergnügungssüchtige Landeier, die in den eigenen vier Wänden von Selbstmordgedanken gequält werden.
Die hab ich gar nicht bestellt. Und kann auch gerne drauf verzichten. Die testen permanent meine Toleranzschwelle.

Warum sollte ich meine Stadt diesen Egomanen preis geben? Mobilitätsgesellschaft um jeden Preis? Dagegen muss man etwas tun. Zu flüchten fällt mir gar nicht ein. Meine Stadt. Möglichst Autofrei.

@16:49 von NeutraleWelt

Die Welt ist gottlob ziemlich grün, sonst könnten Sie und ich auf ihr nicht leben. Und ob sie bei ihrem Drehtempo von 1350 km pro Stunde in unseren Breitengraden einen Links-Drall hat, hängt vom Standpunkt ab - wie so vieles...

künstlich

16:34 von Jojo1999
Zitat:"Damit ich den Klimawandel glaube...müssen die Grüne einfach Ihre wissenschaftliche Berechnungen nach der Pandemie vorlegen."

>>um 16:57 von Peter Meffert: Hier geht es nicht um Glauben. Dafür ist die Kirche zuständig. Hier geht es um wissenschaftlich festgestellte Tatsachen und die können Sie höchstens zu widerlegen versuchen. Ihre " rießige Erderwärmung" von 1983 ist ein Teil des Problems. Das hat nämlich nicht erst vorgestern begonnen, sondern hat sich seit Beginn der Industrialisierung stetig gesteigert. Im Übrigen könnten die Grünen vorlegen, was sie wollten, SIE würden es eh nicht "glauben". Die Fakten liegen nämlich schon seit Jahren auf dem Tisch und wer heute behauptet, davon nichts zu wissen, lügt entweder oder stellt sich künstlich dumm.<<

Bis auf den Ausdruck „stellt sich künstlich dumm“ volle Zustimmung. Ich würde „stellt sich künstlich“ weglassen und durch "ist" ersetzen

17:22 von schabernack

um das geht es doch gar nicht
warum erklären sie mir nicht ganz einfach weshalb in China aktuell 50 % mehr CO2 erzeugt wird
als in Frankreich oder in der Schweiz

fährt man dort mit Rikschas ? sind die Schweiz/Frankreich ein 3. Welt Land ohne Industrie

Umweltschutz = Pandemie Reduzierung

Finde ich nicht schluessig, je mehr die Natur aus der Balance gebracht wird, desto mehr Tierarten inkl. der sie betreffenden Krankheiten sterben aus. Ergo die Menge an moeglichen Zoonosen nimmt ab.
Ist natuerlich kein wuenschenswerter Zustand, aber die Aussage des "Virologen" aus den USA bewegt sich auf dem Niveau der Aussagen derjenigen die Corona als Rache der Natur betrachten.

Faktenfinder?

Interessantes Thema, aber war die Intension des faktenfinders nicht Fakenews durch Fakten zu widerlegen? Dafür sind in diesem "Bericht" zuviel konditonale Aussagen. Für Meinungsmache ist die derzeitige Situation nicht geeignet.

17:04 von Peter Meffert

«Nur weil zufällig eine Pandemie ausgebrochen ist, sind doch die Probleme, die wir vorher hatten, nicht verschwunden. Weder die Klimaveränderung noch die ungerechte Verteilung von Vermögen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Es mag ja sein, dass wir kurzfristig andere Probleme haben, aber …»

Je nachdem, "wie lange Corona andauert".

Welche Schäden das Virus über wie lange andauernde Zeiträume in welchen Ländern anrichtet. Schäden durch Tote / schwer Erkrankte. Schäden in der Wirtschaft durch Pleiten / Arbeitslose.

Werden sich Probleme vieler Art zu gegenüber "vor Corona" eher verschärfen, denn vermindern. Auch das, was Klimaschutz-Bemühungen betrifft.

"Alles hängt mit allem zusammen".
Selten kann man das besser erkennen, als unter den gegenwärtigen weltweiten Gegebenheiten wegen Corona.

Macht zwar Zusammenhänge sehr deutlich.
Aber kluge Entscheidungen auch um so schwieriger.
Die Zeitfenster, überhaupt solche Entscheidungen zu treffen, sind kurz.

"Klimafreude" nun kurzsichtig …

17:37 von r0lt0

an Berlin scheiden sich die Geister
mich bringen da keine 10 Pferde hin

@Googol, 15:02 Uhr

Ich pflichte Ihnen bei, wenn Sie der Meinung sein sollten, dass wir alle versagt und die Klimaziele nicht erreicht haben. Aber ich würde doch einen gravierenden Unterschied zu Trump sehen, der den durch Menschen verusachten Klimawandel per se in Frage und sich damit gegen das klare Votum der allermeisten Wissenschaftler stellt. Merkel hat es immerhin versucht.

@sisyphos 16:04 Nitrosamine

bilden sich aus Nitrit und sekundären Aminen. Braten oder Grillen von nitritfreiem Fleisch erzeugt das Übliche: Acrolein (der "summer in the city"- taste, heute oft unterlegt mit petrochemischen Zwangsvorstellungen aus Kerosin-Grillanzündern) und polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe. Da die Neanderthaler vielleicht gepökelt haben aber gewiss nicht mit Nitritpökelsalz hatten sie auch kein Nitrosaminproblem. Dafür viele Andere....

17:53 von schabernack

Volle Zustimmung! Ich befürchte leider auch die schlimmere Variante, was unsere "alten" Probleme angeht.

15:07 von NeutraleWelt

<< @ 14:51 von dreikäsehoch

"ich habe ja nur darauf gewartet, dass das Thema Klima wieder hochgeholt wird :("
.
Sehen Sie das mal so: Journalisten werden nur für Artikel bezahlt.
Das beschert uns dann so faktenfinder wie "Pandemie und Populisten", oder heute eben das. <<

,.,.,.,

Eben. Journalisten haben die Nase im Wind.
Sie riechen, was die Bürger interessiert und ihnen wichtig ist.

Da nützt auch nichts, wenn hier User behaupten, dass das keinen interessiert und jedem egal ist.

Wäre es so, würden die Journalisten nicht überleben können, wie Sie oben schreiben.

@Sisyphos 3, 15:06

Ihr Beispiel zeigt damit umso mehr, wie drängend der Klimawandel für uns ist. Ich bin sicher, dass die Römer nicht mit einer derart dramatischen Klimaveränderung, die ja auch wissenschaftlich verifizierbar ist, zu kämpfen hatten. Temporäre Klimaveränderungen gab es sicherlich häufig in der Erdgeschichte. Die Dynamik der vergangenen Jahrzehnte ist jedoch signifikant für die Ursachenkette Mensch und Co2-Ausstoss.

@ bla234

"Umweltschutz = Pandemie Reduzierung
Finde ich nicht schluessig, je mehr die Natur aus der Balance gebracht wird, desto mehr Tierarten inkl. der sie betreffenden Krankheiten sterben aus" Am 27. März 2020 um 17:52 von bla234

*

Die Tiere sind wirklich nicht das Problem, sondern die vielen Menschen, die Krankheiten um die Welt tragen, wo die Krankheiten noch mehr Menschen finden, in denen sie sich ausbreiten können.

Wenn ein Mensch etwas von einem Tier bekommt, ist das realistisch gesehen total egal.

Wenn er das schnell an andere Menschen weitergibt, weil es in ihm passend mutiert ist, dann ist das ein riesiges Problem. Die anderen Menschen geben das wie einen Kettenbrief weiter und weiter.

@Sisyphos3

Ich hatte mal geschrieben das sich vielleicht die Natur recht, Sie meinten ob die Natur denken kann oder Gefühle hat:
Irgendwo hat das aber nichts mit Ihrem Gedanken zu tun, ein Beispiel für Sie:
Ich wohne in einer 50m² Wohnung, schmeiße den Müll in die Wohnung, rauche wie ein Kettenraucher und Lüfte nie. Was ist dann? Lebe ich dann nicht automatisch irgendwann in einem Saustall?

14:27 von Sandbär

"Während in deutschen Städten bis Februar 2020 der "Klimanotstand" immer mehr Mode wurde, steht auf einmal unvermittelt ein richtiger Notstand vor der Tür..."

,.,.,.,

Richtig.

Da kann man dann schon mal vorschmecken, wie es ist, wenn der Klimawandel "als richtiger Notstand" vor der Tür steht.

Wenn zum Beispiel plötzlich die ganze norddeutsche Tiefebene überflutet wird und Abertausende - in und mit ihren Städten - ertrinken lässt.

Corona kam plötzlich. Man konnte sich darauf nicht vorbereiten.
Die Klimakatastrophe ist klar vorhersehbar.

Warum wollen Sie die Situation von Corona später noch einmal haben?

Atomenergie: Teuer, umweltschädlich.

@17:02 von spax-plywood
Danke für Ihre Klarstellung.
Auf dem World-Uranium-Hearing (?) wurden Berichte von Opfern der Herstellung des Brennsstoffs vorgestellt. Niemand wird danach die gesundheitlichen Folgen bestreiten können.
– Aber auch finanziell gesehen ist sie die teuerste Energieform. Es gibt auf der ganzen Welt kein AKW, das privatwirtschaftlich mit Gewinn arbeitet.
– Unmittelbare Auswirkungen werden meines Wissens gar nicht weiter untersucht: Ein Umweltbeamter hatte in BaWü einen Zusammenhang mit der Windrichtung eines AKWs mit Waldschädigungen festgestellt. Seinerzeit in der Zeitschrift "Natur" berichtet.
– Die Endlagerung und Bewachung des radioaktiven Abfalls wird die scheinbaren Vorteile ohnehin allein bald aufwiegen.

@spax-plywood

"Dass die Erde der Sonne mal näher steht und mal ferner hat nichts mit der Änderung der Umlaufbahn zu tun. Das ist (!) d i e Umlaufbahn" Am 27. März 2020 um 17:13 von spax-plywood

*

Nein, die anderen Planeten haben auch einen Einfluss auf die Umlaufbahn der Erde:

"Die Gravitationseinflüsse der anderen Planeten üben Störungen auf die Erdbahn aus, welche deren Form und Lage geringfügig aber kontinuierlich ändern." (Wikipedia, Erdbahn)

Am 27. März 2020 um 17:37 von r0lt0

Zwei Dinge haben Sie wohl übersehen, erstens die Zwinker, und das letzte mal war ich 1970 in Berlin.
Und Berlin ist nun mal eine Großstadt mit 3,769 Millionen Einwohner, und das mit dem Rand war ein gut gemeinter Rat, machen Menschen mit Gesundheitlichen Problemen oft, hab ich selber in der Familie.
In Berlin gehört Ihnen vielleicht ein Haus oder eine Wohnung, weiß ich natürlich nicht, es ist nicht Ihre Stadt allein, sie gehört Ihnen nicht ;-).
Und ganz sicher wird es in den nächsten 20 Jahren in der Stadt nicht besser, sondern durch immer mehr Bevölkerung, eher weniger gut.
Mancher Rat ist nicht so schlecht, wie es sich am Anfang anhört, aber es ist natürlich Ihre Gesundheit.

Ist Klimaschutz denn eine Belastung?

Durch eine intakte, reichhaltige Natur zu wandern, verschafft mir Glücksgefühle.
Saubere Luft zu atmen, verschafft mir Wohlbehagen.
Durch eine Innenstadt zu flanieren, ohne hektisch und gestresst daherlaufende Menschen, ohne Autolärm und ohne Abgasgestank, genieße ich.
Eine Radtour mit einer Rast im Grünen oder im Biergarten macht mich tief zufrieden.

Wer hat uns eigentlich erzählt, unser Glück hinge davon ab, dass wir 5mal im Jahr in Urlaub fahren, Anreisestress, Abreisestress ertragen, Nepp am Urlaubsort inkauf nehmen und uns dichtgedrängt mit anderen Urlaubern an den Strand oder aufs Schiff begeben?
Wer hat uns erzählt, wir würden glücklich sein, wenn unser Kleiderschrank übervoll und ständig ausgestattet ist mit Kleidung der aktuellen Mode?
Wer hat uns erzählt, wir bräuchten einen SUV, der größer ist als der unseres Nachbarn?

Neue Erzählungen brauchen wir. Dann werden uns Maßnahmen zum Klimaschutz und die daraus erwachsende neue Natur glücklich machen. Davon bin ich überzeugt.

17:58 von Adeo60 Merkel Klima gescheitert

"Klimawandel ... Merkel hat es immerhin versucht"

>Was hat Frau Merkel den genau versucht? Ich habe außer eine Unterschrift am Klimakonferenz sonst keine Taten gesehen.

>>Und um etwas zu versuchen, muss man schon ETWAS getan haben.

Klima

Am Ende würden wir eher profitieren, nicht die Erde oder das Klima braucht uns, sondern wir diese zum überleben. Die könnten auch ganz gut ohne uns und wenn man bedenkt das wir nicht mal so groß sind wie ein Staubkorn, wenn man das ganze Universum betrachtet, dann würde es das Universum nicht mal jucken, ob wir existieren oder nicht. Der Mensch denkt ja aber er wäre allmächtig.

Sebastian15

Die Wirtschaft wird schon solange gepimpert, bis wieder alles läuft wie gehabt. Da mach ich mir keine Sorgen.
Klima und Umwelt, da gehört der Mensch dazu, kommt vor der Wirtschaft. Die Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen.
Wir jammern in D auf höchstem Niveau, mit und ohne Corona!

@17:00 von Tremiro Merkle Klima gescheitert

"Frau Merkel ist eine von 27 EU-Regierungschefs. Und gerade die ist wirklich allein verantwortlich für das Scheitern?"

>>Die anderen Regierungschefs sind für Deutschlands Emissionen nicht verantwortlich. Frau Merkel hingegen schon. In Deutschland sind 0% der Klimaziele erreicht bzw. umgesetzt.

JA, ich mache Frau Merkel direkt dafür verantwortlich.

Lehre aus dem Ganzen ...

Für all jene, die es noch nicht wussten: Die Entwicklung d. Klima- u. Wirtschaftsdaten hängt direkt zusammen (q.e.d.): Jede/r, d. Klimaschutz will (einschl. Fr. Thunberg) muss grundlegend umdenken u. Abstriche/Verzicht in den Bereichen Konsum/Verkehr/Wirtschaft akzeptieren ! Jede/r kann nun selbst die Richtung sehen, in die es gehen muss und entscheiden (nicht ob, sondern) wie weit sie/er ggf. diesen Weg mitgehen kann/möchte ! Auch eine Chance ! Die Reduzierung z.B. d. Luft- u. Strassenverkehrs auf den gegenwärtigen Umfang ist doch gar nicht so schlecht ...
MfG. B.W.

@WM-Kasparov-Fan 17.24

Das sei Ihnen unbenommen! Nur es ist Ihr persönlicher Lebensentwurf. Den können Sie sicher nicht auf 83 Millionen in D oder auf den größeren Teil der Bevölkerung in Industriestaaten übertragen, würde nicht funktionieren. Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen und materielles Vorwärtskommen ist ein wichtiger Antrieb. Dafür lernen Viele und strengen sich an.

15:10 von Nettie

"Krisen bieten auch Chancen - die zu nutzen überlebenswichtig ist

Feststehen dürfte: Alles, was unnötig produziert wird, stellt einen unnötigen Verbrauch an Ressourcen und eine Belastung der Umwelt (...) dar.

Die aktuelle Lage – so furchtbar und unerfreulich sie ohne Frage ist – bietet also immerhin die „ideale“ Gelegenheit, herauszufinden, was wir wirklich brauchen, was also den Menschen dient, und was eher oder allein dem „Geldverdienen“. Diese Chance sollten wir alle im eigenen Interesse nutzen.
(...)
Eine Wirtschaft, die auf der Zerstörung unserer Existenzgrundlage - eine Umwelt, in und von der jeder auf in Zukunft menschenwürdig leben kann - beruht und auf deren Kosten ganz überwiegend nur einem Teil der Wirtschaft (dem sog. Kapital) dient, muss nicht „angekurbelt“, sondern angehalten und auf ein nachhaltiges Fundament gestellt werden."

.-

Ausgezeichnete Überlegung, Nettie.
Und in einfach verständliche Sätze gebracht.

Das kann regelrecht ein Leitfaden für unsere Zukunft sein.

"...Profitiert der Klimaschutz ..."

Welch eine obszöne Fragestellung!
Selbst wenn, was würde das besagen?
Das einzige was längerfristig helfen würde, wäre ein drastischer Rückgang der Bevölkerungsdichte und zu erwarten, dass die Pandemie uns das bereitet, währe erstens zynisch und zweitens im Rückblick auf die Spanische Grippe wenig realistisch.
Ne, unsere Probleme werden kaum irgend welche Viren für uns lösen, das müssen wir schon selber tun.

@15:03 von wenigfahrer Geldbörse?

"Das ist eine Frage der Geldbörse, und wir zahlen ja schon Jährlich für Strom.."
>>Darin erkennt man, dass niemand bereit ist auf etwas zu verzichten.

"ein größerer Teil von Bürgern leisten können, so einfach ist die Welt nicht"
>>Zigarettenpackung für 8€ oder dreimal im Jahr ins Urlaub scheint doch auch drin zu sein, aber 2€ mehr für Paracetamol anscheinend nicht. DOCH die Welt ist manchmal sehr EINFACH-

Nächste Pandemie Frage der Zeit

Jeder der ES noch NICHT verstanden hat. Wenn die Umwelt nach wie vor von den führenden Industriestaaten nicht respektiert wird, dann ist die NÄCHSTE Pandemie nur eine Frage der Zeit!

Ich schätze erst nach der dritten Pandemie werden es die Menschen begreifen.

PS: bei der Sars-Pandemie 2003 hatten wir alle einfach nur viel Glück.

18:20 von Wolfgang E S

>>Wer hat uns eigentlich erzählt, unser Glück hinge davon ab, dass wir 5mal im Jahr in Urlaub fahren, Anreisestress, Abreisestress ertragen, Nepp am Urlaubsort inkauf nehmen und uns dichtgedrängt mit anderen Urlaubern an den Strand oder aufs Schiff begeben?
Wer hat uns erzählt, wir würden glücklich sein, wenn unser Kleiderschrank übervoll und ständig ausgestattet ist mit Kleidung der aktuellen Mode?
Wer hat uns erzählt, wir bräuchten einen SUV, der größer ist als der unseres Nachbarn?<<

3 x niemand
Falls das auf Sie zutrifft war das in allen 3 Fällen Ihre persönliche entscheidung.

18:07 von Hackonya2

«Ich wohne in einer 50m² Wohnung, schmeiße den Müll in die Wohnung, rauche wie ein Kettenraucher und Lüfte nie. Was ist dann? Lebe ich dann nicht automatisch irgendwann in einem Saustall?»

Ja - wenn auch ohne das Tier Sau darin.

Besser wird das auch kaum, hätte die Wohnung 500 Quadratmeter.
Dauert nur länger, bis sie vollgemüllt ist …

Keine Frage

der Klimaschutz ist der Gewinner dieser Kriese. Wenig Auto Verkehr gleich weniger CO 2 Ausstoß in die Luft.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User, die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen. Die Moderation

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