Kommentare

Wäre in Deutschland auch einmal angebracht!

Gegen Merz, Lindner, sogenannte vermeintliche AfD und all ihre Konsorten... Und natürlich gegen die noch immer vollkommen männlich dominierten Großkonzerne.......

Verständnisfrage

Ich lese letztens immer öfters bei den (viel zu hohen) Zahlen der getöteten Frauen, diese werden aufgrund ihres Geschlechts getötet.
Geht man nun davon aus, dass Tötungen an Frauen nur auch wegen der spezifischen, unterdrückten Situation der Frauen geschehen?
Würde dies in einem Land wie Mexiko, in dem es im vergangenen Jahr 35.000 Morde gab bedeuten, 31.200 (ohne die 3800 ermordeten Frauen) wurden umgebracht weil sie Männer waren? Bei einer paritätischen Geschlechterverteilung hieße das ja 15.600 Frauen (die Hälfte der 31.200 Männer) wurden aufgrund ihres Geschlechts nicht ermordet.

Mir ist vollkommen klar, dass Männer die gewalttätigere Gruppe einer Gesellschaft sind und sie so logischerweise auch gefährdeter sind eines gewaltsamen Todes zu sterben. Auch möchte ich die empörenden Zahlen der toten Frauen nicht bagatellisieren.
Ich frage mich nur, ob die Kausalkette Geschlecht führt zu Mord bei allen Morden als Erklärung zielführend ist oder ob ich sie falsch interpretiere.

Zum Objekt gemacht

Es gibt in Mexiko eine erschreckend hohe Mordrate, meist im Bereich der grassierenden Bandenkriminalität, wo meist Männer involviert sind. Außerhalb dieses Bereiches werden besonders viele Frauen ermordet. Und die Täter sind in fast allen Fällen männlich.

@ Demokrater

Auch möchte ich die empörenden Zahlen der toten Frauen nicht bagatellisieren.

Dann tun Sie es bitte auch nicht.


Ich frage mich nur, ob die Kausalkette Geschlecht führt zu Mord bei allen Morden als Erklärung zielführend ist oder ob ich sie falsch interpretiere.

Ja, ich denke schon. Die Frauen fühlen sich gering geschätzt und zum Freiwild erklärt in einer Macho-Gesellschaft. Frauen kann man anscheinend einfach umbringen. Viele Opfer werden gar nicht gefunden, viele Fälle werden von der Polizei nicht richtig verfolgt, die Aufklärungsrate ist gering. "Es sind ja nur Frauen" (so sagt es eine Aktivistin).

@Demokrater

Da gibt es durchaus offensichtliche Unterschiede. Frauen werden von ihren Partnern getötet, wenn sie diese verlassen wollen, oder einfach von der Straße weg entführt, vergewaltigt, getötet und wie Müll auf die Straße geschmissen. Ermittelt wird so gut wie gar nicht, oftmals sind auch Polizisten unter den Verdächtigen, für sie ist es ein leichtes, die Frauen ins Auto zu bekommen. Ich habe Freundinnen in Mexiko und Ihre Bagatellisierung des Femizids ist genau das, was in der Macho-Gesellschaft Mexiko gerne vorgebracht wird. Die Wahrheit ist aber, dass Männer wegen des Geldes oder bei Streitigkeiten unter Narcos getötet werden, die Frauen aber weil sie sich nicht mehr wie ein Stück Fleisch behandeln lassen wollen oder weil ihre Mörder einfach Lust darauf haben, sie zu töten. Dass ich Ihnen den Unterschied überhaupt erklären muss, ist traurig.

@ Tagesschau: Weltfrauentag ist vorbei

Es ist Zeit, sich wieder anderen Themen zu widmen. Dass es den Frauen weltweit so furchtbar schlecht geht, hat man uns die letzten Tage genug eingebleut.

Bei der Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, dass mit keiner Silbe die durch Frauen an Männern begangenen Morde erwähnt wurden. Und das sind auch nicht eben wenige.

Wäre ein gutes Thema für den nächsten Internationalen Männertag. Mal sehen, wie es mit der Diskriminierung wirklich steht.

Immer schön halblang!

Frauen werden also aufgrund ihres Geschlechts getötet?Und im Vergangenen Jahr wurden 3800 Frauen in Mexiko getötet...

Im Jahr 2018 starben in Mexiko etwa 36000 Menschen im Drogenkrieg, davon etwa 90 % Männer!

Das Land ist durch und durch von Gewalt geprägt, besonders wegen der sehr starken organisierten Kriminalität. Ich erinnere an die bestialischen Morde, als dutzende Menschen von Brücken baumelten, über 40 Studenten verschleppt und umgebracht wurden und erst letztens als die Familien einer evangelikalen Kirche (US Bürger) Opfer der Banden wurden. Die Liste ließe sich ewig fortführen.

Jetzt die Situation so aussehen zu lassen, als ob nur Frauen in Mexiko Opfer der Gewalt werden würden ist eine Verdrehung der tatsächlichen Lage vor Ort.

Ich weiß nicht ob Feministinnen sich besser fühlen würden, wenn Frauen nichts mehr in Mexiko geschieht, aber Ehemann, Vater, Großvater, Onkel und Söhne weiterhin Opfer von Gewalt werden? Das Problem in Mexiko sitzt viel tiefer.

13:55 von eine sex in latein

gelegentlich sollte man aber auch die Welt akzeptieren in der man lebt
bevor man dran geht sie ändern zu wollen
und hingehen und sagen Männer sind die aggressiveren - richtig !
aber um das zu ändern sollte man deren Gene ändern
weil Vernunft wird nicht genügen weil man es nicht mit Göttern sondern Menschen zu tun hat
und da sind erstmal Hormone im Einsatz und nicht das Gehirn welches steuert

@Davian 13:59

Der Grund der Gewalttat ist erstmal zweitrangig, egal ob die Ursache im Machodenken liegt oder es der Bandenkrieg ist! Man muss im Allgemeinen der Gewalt den Kampf ansagen und dabei im Falle von Mexiko auch erstmal Prioritäten setzen.

Ist es besser wenn jünge Männer, eventuell ihr Sohn, im Drogenkrieg sterben? Hat er es verdient? Oder verdient er es mehr, weil er männlich ist?

Es gibt so viele Menschen die versuchen den weißen Ritter zu spielen und zu moralisieren, dass sie sich dabei weit von unserer geläufigen Moral entfernen. Frauen sind doch gleichberechtigt und in all ihren Fähigkeiten den Männern nicht unterlegen, dass vernehme ich doch immer so bei uns...wieso muss ihnen dann ein besonderer Schutz in einer freien Gesellschaft zukommen? (Mexiko ist ein freies, demokratisches Land in dem keine religiöse Diktatur herrscht!)

Jeder Tote ist einer zu viel!!! Egal ob Frau oder Mann. Gewalt allgemein bekämpfen ist das Ziel!

Macho Gesellschaften

Bezüglich jeglicher Macho Gesellschaft und jeglichem Macho Benehmens, egal wo auf der Welt und egal unter welchen Umständen, kann ich nur den Kopf schütteln und den “Herren” sagen:
Wann merkt ihr endlich, wie lächerlich ihr euch macht (wenn ihr euch so aufgeblasen darstellt) oder was für ein elendiges Zeugnis, ob eurer Hilflosigkeit, ihr euch ausstellt, wenn ihr gar tätlich werdet?
Für die Betroffenen Frauen kann ich nur mein Mitgefühl ausdrücken und raten: im Rahmen eurer Möglichkeiten - wehrt euch so gut es geht. In nicht-Macho Laendern gibt es oft die (nicht einfache) Möglichkeit sich komplett aus der Subkultur zu lösen und (leider meistens allein) ohne Machos zu leben.
Ist die ganze Kultur der Heimat auf Macho ausgelegt, bleibt neben der (meist unmöglichen) Auswanderung imho noch es den Machos fraulich-verschmitzt schwer zu machen. Siehe “braver Soldat Schwejk” oder “steter Tropfen”.
Auf jeden Fall, viel Glück und bitte nicht in die extrem Emanzenszene abdriften, auch nicht gut

Irreführende Information

Diese Information ist schlichtweg irreführend oder schlecht recherchiert. In Mexiko starben letztes Jahr ca 35000 durch Morde. Die Anzahl der getöteten Frauen machen nur etwa 10% der Opfer aus. Man wird den Opfern insgesamt nicht gerecht, wenn mann den Focus ausschließlich auf die Frauen legt und die Gesamtopferzahl verschweigt. Hier sind ganz einfach ALLE Opfer zu beklagen. Das passt aber offensichtlich nicht zur gewollten Meinungsmache.

13:55 von eine sex in latein

@ Demokrater
Auch möchte ich die empörenden Zahlen der toten Frauen nicht bagatellisieren.
Dann tun Sie es bitte auch nicht.
.
wenn der @ Demokrater 35.000 Mordopfer mit 3.200 ermordeten Frauen vergleicht
dann will er nicht relativieren, sondern aufzeigen dass das Leben dort einen geringen Stellenwert besitzt
ob bei Mann oder Frau

@13:17 von jautalealis

Sie lassen aber auch wirklich keine Gelegenheit aus, um Ihre ideologischen Vorstellungen an den Mann / die Frau zu bringen, auch wenn es wirklich gar nichts mit dem Thema zu tun hat.

@13:59 von Davian

Danke für Ihre Ausführungen. Ich finde, dass man das in dieser oder ähnlicher Form im Bericht hätte unterbringen sollen. Insofern verstehe ich Demokrater, auch wenn er /sie das in einer Welt der politischen Korrektheit wohl etwas ungünstig formuliert hat.

@ Sisyphos3

... aber um das zu ändern sollte man deren Gene ändern

Wenn "Mann" sein Verhalten nicht ändern will, dann sind es schnell mal die Gene.

14:04, FreierGeist

>>@ Tagesschau: Weltfrauentag ist vorbei
Es ist Zeit, sich wieder anderen Themen zu widmen. Dass es den Frauen weltweit so furchtbar schlecht geht, hat man uns die letzten Tage genug eingebleut.

Bei der Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, dass mit keiner Silbe die durch Frauen an Männern begangenen Morde erwähnt wurden. Und das sind auch nicht eben wenige.

Wäre ein gutes Thema für den nächsten Internationalen Männertag. Mal sehen, wie es mit der Diskriminierung wirklich steht.<<

In Deutschland gab es 2017 insgesamt 51.643 Inhaftierte. Davon waren 48609 Männer und 3034 Frauen.

Diese Zahlen sollte man doch mal reflektieren, bevor man die abgrundtiefe Bosheit der Frauen behauptet.

Interessant

ist die gar nicht so unterschwellige Frauenfeindlichkeit, die sich bei solchen Themen hier im Forum immer Bahn bricht.

Interessant auch, daß diejenigen, die diese repräsentieren, oft dieselben sind, die, wenn es um Einwanderung, Islam etc. geht, die Frauenrechte immer ganz weit hochhalten und behaupten, sie wären durch die "Fremden" bedroht.

Wirklich sehr interessant. Und aufschlussreich.

14:58 von KowaIski

Wenn "Mann" sein Verhalten nicht ändern will, dann sind es schnell mal die Gene
.
also ich bin nicht dafür verantwortlich dass die Frau die Kinder kriegt
und ihr Zitat "ihr Verhalten nicht ändern will"
ebenso wenig wie für das unterschiedliche Verhalten von Mann und Frau
wie bzw in wie weit für das unterschiedliche Verhalten die Erziehung verantwortlich ist
ich bin kein Verhaltensforscher, fragen wir diese ... oder eben Sie

@Sisyphos3 .. Hormone?

" ... erstmal Hormone im Einsatz und nicht das Gehirn welches steuert ..."
Dann müssten ja alle Männer so gesteuert sein.
Außerdem, meine ich, steuern gewisse Hormone auch das Gehirn, der Mensch ist jedoch in der Lage, gegenzusteuern.

10%

um 14:25 von yogi

"Irreführende Information
Diese Information ist schlichtweg irreführend oder schlecht recherchiert. In Mexiko starben letztes Jahr ca 35000 durch Morde. Die Anzahl der getöteten Frauen machen nur etwa 10% der Opfer aus. Man wird den Opfern insgesamt nicht gerecht, wenn mann den Focus ausschließlich auf die Frauen legt und die Gesamtopferzahl verschweigt..."

Stellvertretend Ihr Beitrag für einige andere, denen es an einigem fehlt, nicht nur an einfacher Logik:

Bei 90% der Morde töten Männer Männer oder Machos andere Idioten.
Bei den anderen 10% töten wiederum Männer, nur MÄNNER. Tötende Frauen sind wahrscheinlich in verschwindenden Promillezahlen zu finden. Ahnen Sie jetzt, worauf der ganze Artikel beruht?

Traurig

Ist, dass manche hier keinen Unterschied sehen zwischen Toten, die innerhalb eines Bandenkrieges sterben und Frauen, die von ihren Ehemännern getötet werden, oder nach einer Vergewaltigung ermordet werden.

Männerstreik.

Eine Männerstreik wäre auch mal eine Idee. Mal sehen, was dann los ist...

Ansonsten bitte die Posts von User "Azichan" lesen, das steht alles drin...

@fathaland slim, 15:04

Interessant
ist die gar nicht so unterschwellige Frauenfeindlichkeit, die sich bei solchen Themen hier im Forum immer Bahn bricht.

Noch interessanter sind die Versuche, das damit zu begründen, dass man sich gegen die Diskriminierung der Männer wehren müsse.

Interessant auch, daß diejenigen, die diese repräsentieren, oft dieselben sind, die, wenn es um Einwanderung, Islam etc. geht, die Frauenrechte immer ganz weit hochhalten und behaupten, sie wären durch die "Fremden" bedroht.

Auch hier ist man konsequent: bei jeder Statistik über Gewaltverbrechen an Einwanderern wird sofort nach der Zahl der Verbrechen an Deutschen geschrien.

14:04 von FreierGeist

Sorry, aber wenn ich Ihren Kommentar lese, läuft es mir kalt den Rücken runter.
Und ich habe Ihr Geschreibsel zweimal gelesen.
Ich konnte es kaum glauben.

14:25 von yogi

deshalb wird hierzulande ja auch vom mutmaaslichen Täter gesprochen, und innen/diverse mit keinem wort erwähnt. ist halt unseren qualitätsmedien geschuldet.

@fathalandslim, 14:59

"In Deutschland gab es 2017 insgesamt 51.643 Inhaftierte. Davon waren 48.609 Männer und 3034 Frauen."

Was genau wollen Sie uns damit nur mitteilen?

Es sitzen in Deutschland (in Relation zur Gesamtbevölkerung) auch mehr Ausländer als Deutsche in Haft.

Wäre das Grund genug, gegen Ausländer zu polemisieren??

Oder könnte es sein, dass es gesellschaftliche Strukturen gibt, die diesen Entwicklungen zugrunde liegen?

@eudialyt, 15:32

Wo ist denn der Unterschied für die ermordeten Opfer?

Schießen Sie los, ich höre...

15:27 von Leipzigerin59

Außerdem, meine ich, steuern gewisse Hormone auch das Gehirn, der Mensch ist jedoch in der Lage, gegenzusteuern.
.
ich glaube das Thema ist müssig
ginge hier auch zu weit
aber es ist hinlänglich erwiesen / erforscht dass es mit der willentlichen und bewußten Entscheidung des Gehirns
nicht so weit her ist wie man gemeinhin so glaubt

einigen wir uns lieber so, man sollte durch Erziehung so weit kommen,
dass manche Dinge eben nicht vorkommen
und wenn man schaut ist Gewalt gegen Frauen etwas das überall vorkommt
nur nicht überall gleich extrem
was heißt - wenn man dran arbeitet wird es "besser"

Neglect

10. März 2020 um 15:33 von rossundreiter

"Männerstreik.
Eine Männerstreik wäre auch mal eine Idee. Mal sehen, was dann los ist...

Ansonsten bitte die Posts von User "Azichan" lesen, das steht alles drin..."

Jo, habe ich gemacht. Auch der hat die Statistik nicht verstanden. In dieser sind ALLE Mörder MÄNNER. Dieser Neglect überrascht mich weder bei Ihnen noch bei anderen Usern. Streiken Sie mal schön. Wünsche Ihnen eine kalte Aussperrung dabei.

15:32 von Eudialyt4

Traurig
"Ist, dass manche hier keinen Unterschied sehen zwischen Toten, die innerhalb eines Bandenkrieges sterben und Frauen, die von ihren Ehemännern getötet werden, oder nach einer Vergewaltigung ermordet werden."

Auch meine Meinung. Abwiegeln, Relativieren und verharmlosen.
Wie schon fathaland slim so treffend bemerkte: unterschwellige Frauenfeindlichkeit.
Übrigens werden die Frauen nicht nur von ihren Ehemännern ermordet.
Und das schlimmste: der Staat versagt auf ganzer Linie, weil es ihn nicht interessiert. Sind ja "nur" Frauen.

@rossundreiter 15:41

"@fathalandslim, 14:59
>>In Deutschland gab es 2017 insgesamt 51.643 Inhaftierte. Davon waren 48.609 Männer und 3034 Frauen.<<

Was genau wollen Sie uns damit nur mitteilen?"

Lesen Sie einfach den Beitrag noch einmal. Der User hat ganz klar und eindeutig geschrieben, was er damit mitteilen wollte.

Wenn ich mich einem

Wenn ich mich einem Drogenkartell, einer hochkriminellen Vereinigung, der Menschenleben per de egal sind, anschließe und dann bei einer Schiesserei oder kriegerischen Auseinandersetzung mein Leben verliere, dann habe ich mich diesem Risiko selbst ausgesetzt. Werde ich auf Grund meines Geschlechtes getötet ist das wohl ein Unterschied. Warum fällt das vielen Männern hier im Forum so schwer das zu erkennen? Wovor haben sie Angst?

um 15:44 von

um 15:44 von rossundreiter
@eudialyt, 15:32

"Wo ist denn der Unterschied für die ermordeten Opfer?

Schießen Sie los, ich höre..."

Die Opfer sind alle Frauen, die Täter alle Männer. Was ist daran so erheiternd für so eine flapsige Frage? Der Artikel mag statistisch nichts hergeben für die Möglichkeit, daß es in Notwehr auch mal gut für die Frau ausgeht, aber an der Eindeutigkeit der Tatbestände gibt es keine Zweifel. Es geht hier um mordende Männer und eine extrem hohe Anzahl ermordeter Frauen.

14:13 von Sisyphos3

"gelegentlich sollte man aber auch die Welt akzeptieren in der man lebt
bevor man dran geht sie ändern zu wollen
und hingehen und sagen Männer sind die aggressiveren - richtig !
aber um das zu ändern sollte man deren Gene ändern
weil Vernunft wird nicht genügen weil man es nicht mit Göttern sondern Menschen zu tun hat
und da sind erstmal Hormone im Einsatz und nicht das Gehirn welches steuert"

,.,.,.,.,.,

Was Sie hier vertreten, ist der berühmte Biologismus:
der Mann könne nicht anders als Frauen ermorden, weil, seine Gene zwängen ihn dazu.

Bei Wikipedia kann man über 'Biologismus' nachlesen.

er sei auch anwesend in sozialdarwinistischen und völkischen Theorien.

Wer die vertritt, traut sich jetzt wieder mehr aus den Löchern.

15:44 von rossundreiter

re eudialyt4, 15:32

"Wo ist denn der Unterschied für die ermordeten Opfer?

Schießen Sie los, ich höre..."

Ich bin zwar nicht angesprochen, aber falls Sie den Artikel gelesen haben müsste Ihnen klar sein, dass es dabei um Frauen geht.
Falls es demnächst in einem Artikel über die Todesrate von ermordeten Männern in Mexiko geht, können Sie den "Unterschied" gerne loswerden.

@ Karl Napf, um 15:41

re 14:25 von Yogi

Da haben sich ja zwei Brüder im Geiste gefunden, die beide nicht verstehen (wollen), um was es in dem Artikel geht.
Und nicht um das, was man (“er/sie/div“) ja auch mal sagen könnte.

Warum bloß haben Sie es sich zur Aufgabe gemacht, jeden und jeden Tag den gleichen Unsinn zu posten?
Dass Sie's geistreicher können, hat man doch auch schon gelesen...

15:41, rossundreiter

>>@fathalandslim, 14:59
"In Deutschland gab es 2017 insgesamt 51.643 Inhaftierte. Davon waren 48.609 Männer und 3034 Frauen."

Was genau wollen Sie uns damit nur mitteilen?<<

Wenn Sie den Kommentar lesen, auf den ich antwortete, dann können Sie es vielleicht zumindest erahnen.

>>Es sitzen in Deutschland (in Relation zur Gesamtbevölkerung) auch mehr Ausländer als Deutsche in Haft.

Wäre das Grund genug, gegen Ausländer zu polemisieren??<<

Sie wollen die Thematisierung sexistischer Gewalt als Polemisieren gegen Männer bezeichnen?

Ich als Mann fühle mich jedenfalls nicht im Mindesten angegriffen.

Buena suerte

Ob die Aktion helfen wird kann ich nicht sagen.
Trotzdem Buena suerte allen Frauen in Mexico

15:57 von Eudialyt4

ein schwieriges und vielschichtiges Thema

Kinder - als auch Jungs werden doch von den Müttern erzogen
in Mexiko ohnehin, weil Männer gern durchs "abhauen" bekannt sind
warum erzieht eine Mutter dann nicht die Jungs zu verantwortungsvollen Menschen ?
Weil sie selber gern den "Machotyp" favorisieren,
das toll finden wenn ein Mann stark" ist und sich durchsetzen kann

Was ist hier los?

Ich weiß gar nicht, warum manche sich bemüssigt fühlen, mexikanische Mörder zu verteidigen und zumindest deren Taten zu relativieren. Ich als Mann fühle mich nicht in Mannesehre (was immer das ist) verletzt, wenn ich so etwas lese.

Auch in D wird jeden 3. Tag eine Frau von ihrem (Ex-)Partner ermordet, meist weil sie sich von ihm trennen wollte. Das wirft auch ein beredtes Licht auf das Frauenbild dieser Männer.

Jungs - sehen wir den Fakten ins Auge - die meisten Verbrecher sind Männer und ein paar Ausnahmen können wohl kaum als Gegenargument dienen. Aber der übliche Umkehrschluss, den viele immer bei Verbrechen durch Migranten bei der Hand haben, stimmt hier so wenig wie bei den Migranten - nicht alle Männer sind Verbrecher. Also einfach nicht angesprochen fühlen.

@rimotutara, 16:02

Auf den Artikel können Sie (und ich) lange warten.

Erstens ist das eine Frage

Erstens ist das eine Frage der Sozialisierung. Zweitens sieht man an der jüngeren Frauengeneration in Mexiko, dass sich das auch ändern kann. Kinder werden nicht nur von Müttern erzogen. Da spielen die gesellschaftlichen Einflüsse eine große Rolle. Wenn den Jungs gerade in der Pubertät keine positiven männlichen Vorbilder zur Verfügung stehen geht das meist schlecht aus. Aber mal ehrlich, ihr Argument, Mütter erziehen die Kinder, also Frauen selber schuld ist sehr billig.

14:13 von Sisyphos3 ...Hormone im Einsatz"""

Welch schöne Welt - Mann - das ist nicht vornehmlich eine biologische Kategorie, sondern vor allem eine soziale, was das "Hormon Argument" ein wenig archaisch klingen lässt.
Man ist etwas, das früher das Haus verlässt, weil es weniger der Obhut bedarf (so das gesellschaftliche Leitbild) folglich ist es den Übergriffen einer Aggression fordernden Peergroup früher und radikaler ausgeliefert. Auch der gern beschworene Machismo ist ein vornehmlich soziales Phänomen. Demzufolge ist das "Erschlagen" von Frauen oft genug die Finalisierung eines Rollenklischees. Ein unerträgliches, gegen das Mann wie Frau sich wehren muss.

@melancholiker, 15:49

Was interessieren mich die Täter? Es geht um die Opfer!

Und die sind nun mal in den meisten Fällen von Gewalttaten Männer.

Warum die geringeren Schutz erhalten, ist nun einmal nicht plausibel und wäre allenfalls Grund für einen Männerstreik.

16:03 von harry_up

weil ihr von der gegenseite (eischl. medien) immer damit anfangt? doch gerade unser meinungsführer hier hat doch die probleme mit seinen fehlern beim gendergerechten sprech

@fathalandslim

"Sie wollen die Thematisierung sexistischer Gewalt als Polemisieren gegen Männer bezeichnen?"

Darum geht es nicht.

Sie hantieren mit nackten Zahlen aus dem Strafvollzug und sehen nicht die gesellschaftlichen Hintergründe und Strukturen, die zu diesen Entwicklungen führen.

Eine solche verkürzte Herangehensweise ist eigentlich ein Kennzeichen der populistischen Rechten.

16:13, Sisyphos3

>>Kinder - als auch Jungs werden doch von den Müttern erzogen
in Mexiko ohnehin, weil Männer gern durchs "abhauen" bekannt sind
warum erzieht eine Mutter dann nicht die Jungs zu verantwortungsvollen Menschen ?
Weil sie selber gern den "Machotyp" favorisieren,
das toll finden wenn ein Mann stark" ist und sich durchsetzen kann<<

Alleinerziehende Mütter gibt es in Mexiko mehr als anderswo?

Meinen Sie wirklich, eine mexikanische Frau würde einen Mann, der seine Familie im Stich lässt, als, wie Sie schreiben, stark und durchsetzungsfähig ansehen?

@Sisyphos3 .. Gehirn. ..

" ... erwiesen / erforscht dass es mit der willentlichen und bewußten Entscheidung des Gehirns
nicht so weit her ist wie man gemeinhin so glaubt..." Dafür hätte ich schon gern konkrete Belege.

Erziehung zum verantwortungsvollen Menschen , das werden die meisten Mütter (und Väter ) wollen und tun. Nur Sie übersehen das gesellschaftliche Umfeld ud Ihre Argumentation von 16:13 Uhr ist ja völlig daneben. Einen starken Mann als Beschützer der Familie, jedoch nicht als Gewalttäter.

Frauenwochen

10. März 2020 um 16:13 von Sisyphos3

"Kinder - als auch Jungs werden doch von den Müttern erzogen
in Mexiko ohnehin, weil Männer gern durchs "abhauen" bekannt sind
warum erzieht eine Mutter dann nicht die Jungs zu verantwortungsvollen Menschen ?
Weil sie selber gern den "Machotyp" favorisieren,
das toll finden wenn ein Mann stark" ist und sich durchsetzen kann"

Ernsthaft jetzt? Millionen potentiell gefährdete Frauen sollen in einem Haushalt, in dem das Recht des Stärkeren gilt und für Söhne das primäre Rollenmodell so aussieht, daß ein Mann (s) eine Frau beherrschen muß, zur Not mit Gewalt, zu "verantwortungsvollen Menschen" erzogen werden? Aber Frauen stehen ja sowieso auf Machos und Vergewaltiger, damit sie Halt im Leben finden, wenn ich Sie richtig verstanden habe.

Ich glaube, es braucht Frauenwochen.

Also,

bei manchen Kommentaren fällt mir nichts mehr ein.
Nicht richtig gelesen oder schlichtweg nicht verstanden worum es in diesem Artikel geht? Oder will man's vielleicht gar nicht so genau wissen?
Aber nein, es wird der arme Mann, der auch streiken sollte, weil er immer wieder Opfer von (Frauen)Gewalt ist, kommentiert. Das eigentliche Thema “Gewalt und Mord an mexikanischen Frauen“, wen interessiert das schon?
Würde jetzt noch gerne wissen, wieviele Männer (in Mexiko) von Frauen ermordet und auf den Müll geschmissen werden. Die Männer hier, die gerade Männer zu bedauernswerten Opfern machen, sollten mir das mitteilen können. Danke!

10. März 2020 um 15:04 von fathaland slim

Interessant

>> die gar nicht so unterschwellige Frauenfeindlichkeit, die sich bei solchen Themen hier im Forum immer Bahn bricht.

Interessant auch, daß diejenigen, die diese repräsentieren, oft dieselben sind, die, wenn es um Einwanderung, Islam etc. geht, die Frauenrechte immer ganz weit hochhalten und behaupten, sie wären durch die "Fremden" bedroht.

Wirklich sehr interessant. Und aufschlussreich. <<
.
.
Allerdings sollte man auch die Frauenfeindlichkeit etlicher islamischen Glaubensrichtungen und auch der katholischen Kirche nicht vergessen.

14:25 von yogi

Sie haben schon verstanden, dass es auf Grund des Weltfrauentages um Gewalt gegen Frauen geht. Hier um die gegen mexikanische Frauen.
Ein ähnliches Problem gibt es in Kanada. Auch da interessiert es nur am Rande, wenn es um ermordete indigene Frauen geht. Ein 700km Straßenabschnitt nennt sich “Highway der Tränen“. Erst seit kurzem hat die Regierung Trudeau begonnen, sich zu kümmern.

Am 03.11.2020 können Sie dann gerne die Gewalt von Frauen gegen Männer thematisieren.
Bandengewalt ist nochmal ein anderes Thema.

Eine schöne Geste, aber ob es

Eine schöne Geste, aber ob es was bewirkt ?
Gut ist jedenfalls, das Thema immer wieder bekannt zu machen. Im Ausland, vor allem aber im Land selbst.
Leider gibt es wohl kein Land, in dem es keine Gewalt gegen Frauen gibt, allein weil sie Frauen sind. Mexico aber tut sich da schon besonders hervor.
Indien hingegen ist von `den Großen´ sogar noch schlimmer.
Erst relativ kürzlich ist mir im Zusammenhang mit Indien der Begriff `Mitgiftmord´ begegnet.
Wir sind in unserer Entwicklung irgendwie nicht wirklich weit gekommen.

16:59 von melancholeriker

Aber Frauen stehen ja sowieso auf Machos und Vergewaltiger,
.
schrieb ich das ?
also warum unterstellen sie mir das ?

und meine Frage haben sie nicht beantwortet !
warum erziehen die Mütter
- die Väter sind häufig verschwunden -
nicht ihre Jungs zu "ordentlichen Menschen

16:52 von fathaland slim

Meinen Sie wirklich, eine mexikanische Frau würde einen Mann, der seine Familie im Stich lässt, als, wie Sie schreiben, stark und durchsetzungsfähig ansehen?
.
woher soll ich das wissen !
ich weiß lediglich dass (in Brasilien) keine Verhältnisse wie bei uns herrschen
1. gibt es keine Alimente
2. als Mann "abhauen" das ist nicht die Ausnahme sondern die Regel
3. die Partnerschaft wird trotz (Katholizismus) recht locker gesehen
schrieb ja 5 Kinder von 5 Partnern

also warum setzt ne Frau nicht auf Sicherheit ?
läßt das mit sich machen
wissen sie das - ich nicht !

16:55 von Leipzigerin59

Nur Sie übersehen das gesellschaftliche Umfeld
.
wer ist für das gesellschaftliche Umfeld verantwortlich ?

doch die Gesellschaft selbst
von dieser Gesellschaft muss der Impuls kommen , was zu ändern
wo bleibt der
ok
in Mexiko gehen Frauen jetzt auf die Straße
ein guter Anfang
das Wahlrecht für Frauen wurde hierzulande auch so erkämpft

20:38 @Sisyphos3 ... Machotyp

"...Jungs zu verantwortungsvollen Menschen ?
Weil sie selber gern den "Machotyp" favorisieren,
das toll finden wenn ein Mann stark" ist und sich durchsetzen kann..."

Das haben Sie geschrieben und den (mexikanischen) Frauen unterstellt, dass sie das toll finden.

@Sisyphos3, 20:38 re @melancholeriker

warum erziehen die Mütter
- die Väter sind häufig verschwunden -
nicht ihre Jungs zu "ordentlichen Menschen

Warum versuchen Sie hier hartnäckig den Eindruck zu erwecken, dass es vornehmlich die Söhne alleinerziehender Mütter sind, die später zur Gewalt an Frauen neigen?

16:11 von Sausevind

er sei auch anwesend in sozialdarwinistischen und völkischen Theorien.
.
erstaunlich
sie würden sogar wenn es um Zwetschgen einkochen geht
völkischen Theorien entdecken und vermuten
warum behandeln sie meinen Beitrag nicht so wie er geschrieben wurde
und da steht drin dass der Mensch weniger vom Gehirn/Vernunft
sondern eben vorallem triebgesteuert ist
wenn sie meinen das wäre nicht so
wir hätten alles "im Griff" können wir uns gern sachlich auseinander

@Sisyphos3

Sie schrieben, dass Mütter ihre Jungs nicht zu ordentlichen Menschen erziehen, weil die Frauen selbst auf Machos stehen. Das ist sehr billig. Kinder werden nicht in abgeschlossenen Räumen erzogen, sie sind dem gesellschaftlichen Klima ausgesetzt. Da wäre es doch umgekehrt genauso interessant, warum die Männer den Jungs keine guten Vorbilder sind. Wie schon gesagt, ein billiges Argument, dass die Mütter Schuld sind.

20:38 von Sisyphos3

16:59 von melancholeriker

"und meine Frage haben sie nicht beantwortet !
warum erziehen die Mütter
- die Väter sind häufig verschwunden -
nicht ihre Jungs zu "ordentlichen Menschen2

,.,.,.

Was Sie da unterstellen, ist dermaßen niederträchtig, dass es wohl allen hier die Sprache verschlägt.

Und auf so etwas fordern Sie auch noch eine Antwort ein?

20:50 von frosthorn

Warum versuchen Sie hier hartnäckig den Eindruck zu erwecken, dass es vornehmlich die Söhne alleinerziehender Mütter sind, die später zur Gewalt an Frauen neigen?
.
sollte dieser Eindruck entstanden sein
bitte ich hier um Entschuldigung
das habe ich nie behauptet und kann aus meinen Beitrag in keinster weise abgeleitet werden

20:53 von Sisyphos3

<< 16:11 von Sausevind

"er sei auch anwesend in sozialdarwinistischen und völkischen Theorien."
.
erstaunlich
sie würden sogar wenn es um Zwetschgen einkochen geht
völkischen Theorien entdecke<<

,.,.,

Nein - nur wenn Sie zum x-ten Male biologistische Behauptungen auftstellen.

20:53 von Eudialyt4

weil die Frauen selbst auf Machos stehen.
.
das war eine Frage !!
Zitat : "warum die Männer den Jungs keine guten Vorbilder sind"
das läßt sich jetzt relativ einfach erklären
weil sie sich der Verantwortung entziehen und einfach die Frau und das Kind allein lassen

warum ... gehen sie nach Lateinamerika fragen sie die Menschen dort
am besten Sonntags nach der Kirche ...

17:00 von Kein Einstein

Allerdings sollte man auch die Frauenfeindlichkeit etlicher islamischen Glaubensrichtungen und auch der katholischen Kirche nicht vergessen.
.
bei den vielen Frauen die regelmässig den Gottesdienst besuchen oder in der Moschee beten
irgendwie nicht vermittelbar !
ob die Frauen das auch so empfinden wie sie ?

21:08 von Sausevind

ich glaube der Unterschied zwischen Mann und Frau manifestiert sich nicht nur beim Kinderkriegen
wenn sie mir dann natürlich unterstellen, ich würde das "Frauenprügeln" tolerieren

sorry aber wir leben nicht mehr in der Steinzeit
falls es damals überhaupt üblich war - was ich bezweifle
weil das bestimmt für den Zusammenhalt in der Horde nicht förderlich war

Nähmaschine !!!

Es betrifft nicht nur Mexiko sondern auch etliche andere Länder auf dieser Erde.

Lassen Sie bedrohten Frauen eine Nähmaschine (kein elektrische) zu kommen damit Sie den Unterhalt für sich und ihre Kinder selbst verdienen kann. Ganz schnell steht dann der Koffer des Machos vor der Tür oder die Frau zieht mit ihren Kindern in eine andere Gegend.

Es gibt einige Organisation die den Frauen dabei behilflich sind.

Kann man(n) im Internet alles finden und vielleicht mit ein paar Euros das Leben einer Frau und Ihrer Kinder retten.

/tag-ohne-frauen-historischer-tag-in-mexiko

Lieber silverfuxx, Sie schreiben als Schluss-Satz : "Wir sind in unserer Entwicklung irgendwie nicht wirklich weit gekommen."

Ich stimme Ihnen absolut zu !
Aus meiner Sicht : In unserem "Inneren", sind wir noch immer die gleichen primitiven Menschen wie in der Steinzeit !
Aber äußerlich haben wir eine hauchdünne Schicht von "Zivilisation" (wie eine Tünche), die jedoch augenblicklich wegplatzt, sobald wir mit Emotionen konfrontiert werden.
Und augenblicklich wird wieder der grobe, brutale, primitive Steinzeitmensch sichtbar. (Männlich, wie auch weiblich !)

Es gibt beispielsweise Gewalttäter, ...die,...wenn die Wut-Hormone abklingen,... entsetzt, ja seelisch tief erschüttert sind über die soeben vollbrachte - gräßliche - Gewalttat (so konnten Psychologen oftmals feststellen).
Damit ist bewiesen, dass der Ausstoß gewisser Hormone, eigentlich =>unzurechnungsfähig macht.
Also =>"Temporäres Irresein" liegt immer dann vor, wenn die Emotionen "hochkochen"! (Wut, Hass, Liebe, u.s.w)

21:02 von Sausevind

was unterstelle ich ?

wenn ich hier die Frage stelle, warum die Frau die zu 100 % mit der Erziehung des Kindes betraut ist
dieses dann nicht entsprechend erzieht
es ist doch dann kein Mann da, der Gewalt und Frauenfeindlichkeit vermitteln kann

@leipzigerin, 20:50

Kleiner Unterschied zwischen "Macho" und "Vergewaltiger", nicht?

Ich selbst kenne gleich mehrere Frauen, die offen zugeben, dass sie Machos toll finden! Die Mehrheit ist das vielleicht nicht, aber zu behaupten, das gäbe es nicht, ist relativ weit daneben.

Frauen, die Vergewaltiger toll finden, kenne ich hingegen nicht.

tag-ohne-frauen-historischer-tag-in-mexiko

Lieber Sisyphos3, ich stimme Ihnen absolut zu, wenn Sie feststellen : "dass der Mensch weniger vom Gehirn/Vernunft
sondern eben vorallem triebgesteuert ist."

Wer die Sache realistisch sehen will, der erkennt (bei der "Selbst-Beobachtung"), dass alle (oder fast alle) Vernunft ausgeschaltet ist, sobald Liebe, Hass, Habgier, oder Wut in uns hochkocht.......

10. März 2020 um 20:43 von Sisyphos3

>> Meinen Sie wirklich, eine mexikanische Frau würde einen Mann, der seine Familie im Stich lässt, als, wie Sie schreiben, stark und durchsetzungsfähig ansehen?
.
woher soll ich das wissen !
ich weiß lediglich dass (in Brasilien) keine Verhältnisse wie bei uns herrschen
1. gibt es keine Alimente
2. als Mann "abhauen" das ist nicht die Ausnahme sondern die Regel
3. die Partnerschaft wird trotz (Katholizismus) recht locker gesehen
schrieb ja 5 Kinder von 5 Partnern

also warum setzt ne Frau nicht auf Sicherheit ?
läßt das mit sich machen
wissen sie das - ich nicht ! <<
.
.
Also wenn Sie in Brasilien an den Orten gewesen wären an denen ich war, würden Sie diese Fragen nicht stellen. Allerdings war ich nicht als Tourist dort sondern habe Wochen meines betrieblichen Urlaubs gerne geopfert um Menschen zu helfen.

Das kann man allerdings nicht vom Luxushotel aus, sondern nur wenn man bei und mit diesen Menschen lebt. Ich kann das Jedem nur empfehlen.

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