Kommentare

dann kann man nur hoffen

daß er bei seiner vereidigung keinen herzkasper bekommt, und durch biden oder warren ersetzt werden muss

Bernie Sanders: Der Favorit ....

Wenn das so ist, wenn ein Greis Favorit ist, dann gute Nacht westliche Welt, dann gute Nacht großer Bruder und herzliches Beileid all den jüngeren Generationen, wenn ihr nichts, aber auch gar nichts kompetentes und potentes zu bieten habt.
Good night Earth!

Bernie Sanders & Vize Kamala Harris

Wäre das beste was Amerika passieren könnte

Dieses Duo würde endlich eine Krankenversicherung für alle auf die Beine stellen

/// Am 03. März 2020 um 18:29

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Am 03. März 2020 um 18:29 von Duzfreund
Bernie Sanders: Der Favorit ....

Wenn das so ist, wenn ein Greis Favorit ist, dann gute Nacht westliche Welt, dann gute Nacht großer Bruder und herzliches Beileid all den jüngeren Generationen, wenn ihr nichts, aber auch gar nichts kompetentes und potentes zu bieten habt.
Good night Earth!///
.
Sehe ich nicht so. Adenauer war z.B. bis 87 noch erfolgreich Bundeskanzler.

Die Sache ist die:

Die Mehrheit der Demokraten wollen einen gemäßigten Kandidaten, bisher war diese Lane aber zu stark bevölkert, sobald sich die Gemäßigten also auf einen Kandidaten geeinigt haben, wird Sanders weniger Erfolge einfahren. Die entscheidende Frage ist nun: Können sie sich rechtzeitig auf Biden oder (mit weniger Wahrscheinlichkeit) Bloomberg einigen? Gelingt das nicht früh genug, wird Sanders die Vorwahlen gewinnen, ansonsten aber nicht.

Und wieder kein Wort ,

dass HRC ( Hillary Clinton) im Vorwahlkampf 2015 .. ich zitiere den Deutschlandfunk vom 13.11.2017 ...."gezielt Bernie Sanders in der eigenen Partei gemobbt, denunziert und diskreditiert
hat." Alles und noch viel mehr zu lesen im Buch "Hacks" der ehemaligen Parteivorsitzenden der Demokraten.. Donna Brazile .
Diese Informationen wurden sogleich international
unter den Teppich gekehrt, Dafür wurden die Informanten
nämlich Wikileaks , namentlich Julian Assange
als Helfershelfer einer Russenmafia diffamiert.
Mit dieser jahrelangen Legende wurde nicht nur der Wahlsieg Trumps diskreditiert sondern vor allem
die verheerende Wahlniederlage von HRC übertüncht.
Mal schauen, wie die Führungselite der Demokraten
diesmal mit Bernie Sanders verfahren.

Aus Trumps Wahlprogramm ...

Zitat: "Schwarz und weiß, Latinos und Asiaten, schwul oder nicht: Wir stehen hinter einem Programm, das uns allen hilft und nicht nur Milliardären und wohlhabenden Spendern", sagt er."

Also kurzum: direkt aus Trumps Wahlprogramm. Alles, was die 'Democrats' bisher gemacht haben, ist, den Schwarzen oder Latinos einzureden, dass sie benachteiligt seien, dass die Tatsache, dass sie gemessen an sozio-ökonomischen Faktoren schlechter dastehen als andere Bevölkerungsgruppen in den USA, damit zu tun habe, dass sie von "bubu-bösen weißen Männern" "rassistisch diskriminiert" würden, womit sie nur ihre Opferrolle bedienen.

Trump hingegen setzt auf Chancen und Verantwortung für Schwarze und Latinos. Mit Erfolg!
Die Arbeitlosenquote unter Schwarzen und Latinos ist die niedrigste seit 70 Jahren!

Wie sagte schon Martin L. King: "Don't judge a man by the color of their skin, but by the content of their character"

That's it!

That's what I am talking about!

Am 03. März 2020 um 18:29 von Duzfreund

"Bernie Sanders: Der Favorit ....
Wenn das so ist, wenn ein Greis Favorit ist, dann gute Nacht westliche Welt, dann gute Nacht großer Bruder und herzliches Beileid all den jüngeren Generationen, wenn ihr nichts, aber auch gar nichts kompetentes und potentes zu bieten habt.
Good night Earth!"

Wäre Ihnen ein Biden lieber als jemand, der in etwa das soziale Gewissen in den USA darstellt, und der besonders bei den jüngeren Menschen seine Anhänger hat?

"Schwarz und weiß, Latinos

"Schwarz und weiß, Latinos und Asiaten, schwul oder nicht: Wir stehen hinter einem Programm, das uns allen hilft und nicht nur Milliardären und wohlhabenden Spendern" (B. Sanders)
------
Diese Aufzählung und Gegenüberstellung lässt zu wünschen übrig. Fehlt noch, dass Sanders die Religionszugehörigkeit, rote Indianer, Millionäre, Mulaten, Eskimos, Ungläubige, Faulenzer, Adlige, Nichtwähler (unendlich lang, was er nicht erwähnt) aufzählt. Ausserdem ist seine Aufzählung, obwohl sehr kurz, inkonsistent, also einen Zusammenhang stellt er her. So geht es nicht, wenn ich einen Präsidentenaspiranten ernst nehmen soll. Ich gehe aber davon aus, dass er Wichtigeres und Richtigeres zu sagen hat. Würde er sich sonst dieser Anstrengung unterziehen? Er will sicher(?) nicht nur von jungen Menschen sich Applaus holen.
Hat sich aber sehr stark ausgebreitet, diese Art von Rethorik und politischer Argumentation. Früher hatten Agitation und Propaganda, so sie von Linken kamen, was vom Blitz und Donner mit.

Bernie

Bernie Sanders waere der einzig Glaubwuerdige Praesidentschaftskandidat der DEMs. Die GOP hat mit Donald ja einen (fuer ihre Waehlerschaft) ueberzeugenden Amtsinhaber. Das Duell Bernie vs. Donald wuerde tatsaechlich einmal eine Richtungswahl sein: Weiter so oder doch einmal anders (Biden und Bloomberg staenden fuer weiter so). Ich wuensche Bernie Erfolg!

@Duzfreund 18:29

"Wenn das so ist, wenn ein Greis Favorit ist, dann gute Nacht westliche Welt, dann gute Nacht großer Bruder und herzliches Beileid all den jüngeren Generationen, wenn ihr nichts, aber auch gar nichts kompetentes und potentes zu bieten habt."

Dem ist nicht so, allerdings sind fast alle der jüngeren Generation (z.B. Alexandria Ocasio-Cortez), die sich grundlegende Veränderungen wünschen, noch so jung, dass sie das Mindestalter (35) für das Amt nicht erfüllen. Die mittlere Generation wurde großenteils im alten System sozialisiert und wünscht sich nur den Status Obama zurück, von ihr ist tatsächlich zur Zeit nicht viel zu erwarten. Das Alter ist kein Argument gegen Bernie Sanders, er ist geistig fit und das ist, worauf es ankommt. Außerdem wird er sicher eine junge, weibliche Vizepräsidentschaftskandidatin einer Minderheit wählen, die dann 2024 antreten und den Staffelstab von ihm übernehmen kann.

Hier ein paar Dinge die dieser Radikale vertritt:

- Alle Bürger sollen krankenversichert sein. Kein US-Bürger soll in Zukunft mehr sterben müssen weil er sich seine Medikamente nicht leisten kann
- Studieren können soll jeder der sich durch seine Noten dafür qualifiziert hat, und nicht, wie bisher, wer mehrere 100.000,- $ bezahlen kann.
- Jede Frau soll bei der Geburt ihres Kindes Mutterschutz bekommen und nicht, wie bislang, unbezahlten Urlaub nehmen müssen (den ihr Arbeitgeber übrigens nicht bewilligen muss).
- Arbeitslose oder Geringverdienende sollen von ihren Foodstamps (grob vergleichbar mit Sachleistungen bei ALG2) Einwegwindeln kaufen können. Das geht nämlich derzeit nicht weil sie als Luxusartikel zählen.

Diese Liste könnte so weiter gehen.

Radikal? Links?

Bernie Sanders ist etwas so revolutionär wie Helmut Schmidt.

"Kommunismus" sollte als Totschlagargument ausgedient haben

"Konkurrenten warfen ihm zuletzt seine Nähe zu Kuba und anderen kommunistischen Regimen vor"

Der „Grundgedanke“, auf dem der Kommunismus beruht ist völlig richtig: Dass niemand Anspruch auf das Eigentum an den natürlichen Ressourcen (Land, Wasser, Rohstoffe) erheben kann.

Der Grund dafür, dass er nicht nur krachend gescheitert ist, sondern, weit schlimmer noch, die Menschen, die einem auf dem sozialistischen Gedanken beruhenden politischen System unterworfen sind elementarer Menschen-, Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte beraubt werden dürfte darin liegen, dass alle einem solchen System unterworfenen Menschen eben NICHT gleich (berechtigt) sind, sondern de facto einige wenige darin das alleinige Sagen haben. Während alle, die nicht dem elitären Kreis dieser Machthaber angehören, nichts zu melden haben. Und wenn sie sich das nicht gefallen lassen und es doch tun, umgehend mundtot gemacht oder ausgeschaltet werden. Und dies in den letzten Jahren in immer mehr Ländern immer häufiger.

Wer sind die gemäßigten Demokraten?

Was heißt, gemäßigte Demokraten hätten Zweifel daran, ob sich Sanders gegen Trump durchsetzen könne? Sind gemäßigte Demokraten die, die Libyen, den einzigen Sozialstaat Nordafrikas, weggebombt haben.

Ist Sanders nicht der wirklich gemäßigte Demokrat, der in guter sozialdemokratischer Tradition die Radikalität des Marktes eindämmen möchte?

@c4-- 18:39

"Die Mehrheit der Demokraten wollen einen gemäßigten Kandidaten,"

Es ist nicht gemäßigt, jedes Jahr 40.000 Menschen sterben zu lassen, denen man leicht helfen könnte, sondern sozialdarwinistisch und inhuman. Einfach mal ehrlich gedanklich testen, ob man so ein System z.B. für die eigenen Kinder gerne hätte, ohne zu wissen, ob man reich oder arm ist.

"bisher war diese Lane aber zu stark bevölkert, sobald sich die Gemäßigten also auf einen Kandidaten geeinigt haben, wird Sanders weniger Erfolge einfahren. Die entscheidende Frage ist nun: Können sie sich rechtzeitig auf Biden oder (mit weniger Wahrscheinlichkeit) Bloomberg einigen?"

Auch viele Wähler, die aus unpolitischen persönlichen Präferenzen bisher "gemäßigte" Kandidaten unterstützt haben, werden, nachdem ihr Wunschkandidat aus dem Rennen ist, auf Sanders umsteigen, auch wenn dies politisch wenig Sinn ergibt. Die Rechnung, dass alle Wähler von "gemäßigten" Kandidaten jetzt auf Biden oder Bloomberg setzen, wird nicht aufgehen.

18:29 von Duzfreund

“Wenn das so ist, wenn ein Greis Favorit ist, ...“

Wie alt ist Herr Trump?
Die andere Seite hat offensichtlich nichts jüngeres anzubieten. Gibt es für Sie da auch das Problem mit dem favorisierten Greis?

@tomcat

"Es ist nicht gemäßigt, jedes Jahr 40.000 Menschen sterben zu lassen" - So ein System gibt es in den USA nicht! Kein land ist perfekt, aber die USA haben keine schlechteren Gesetze als z.B. Deutschland.

"Auch viele Wähler, die aus unpolitischen persönlichen Präferenzen bisher 'gemäßigte' Kandidaten unterstützt haben, werden, nachdem ihr Wunschkandidat aus dem Rennen ist, auf Sanders umsteigen, auch wenn dies politisch wenig Sinn ergibt. Die Rechnung, dass alle Wähler von 'gemäßigten' Kandidaten jetzt auf Biden oder Bloomberg setzen, wird nicht aufgehen."
Das ist reine Spekulation, die meisten werden in ihrer Lane bleiben. Insb. weil viele nicht besonders Pro-Bloomberg etc. sind, sondern eher Anti-Sanders.

Nachtrag zu meinem Kommentar von 19:18

Fazit: Ob ein solches System im Sinne aller Menschen funktionieren und nicht wie bisher von Einzelnen missbraucht werden kann, hängt entscheidend davon ab, dass wirklich JEDE EINZELNE STIMME GLEICHES GEWICHT HAT.

Die Umsetzung dieses Anspruchs war aufgrund der damals noch nicht vorhandenen technischen Voraussetzungen nicht möglich. HEUTE allerdings schon.

Eines muss jedenfalls ganz klar sein: Gerade im heutigen digitalen Zeitalter der Informationen, deren schiere Menge jeden "Einzelnen" überfordert, weil sämtliche Problemstellungen und Zusammenhänge, die für unser zukünftiges Leben von elementarer Bedeutung sind immer komplexer werden und ehemals feste Gewissheiten aufgrund neuer gesicherter Erkenntnisse in immer schnellerem Tempo über Bord geworfen werden, brauchen wir dringender denn je echte Führungspersönlichkeiten. Das sind alle, die sich ob ihrer anerkannten außergewöhnlichen Kompetenz auf einem bestimmten Gebiet echte Autorität erworben haben. Mit Macht hat die nichts zu tun.

"78 Jahre alt, jüdischen Glaubens"

Hm, da könnte man noch mehr Fakten liefern:

"Er ist nicht offiziell Mitglied der Demokratischen Partei"

"Er hat gegen die Irak-Invasion gestimmt"

"Er bezeichnet Nethanjahu als einen 'Reaktionären Rassisten'".

"Er hat als ERSTER Kandidat überhaupt die Einladung AUSGESCHLAGEN, bei der Israel-Lobbykonferenz AIPAC zu sprechen, und damit auf deren Support verzichtet."

...

Wer weiß noch mehr Fakten darüber, wie man Sanders charakterisieren könnte?

19:16 von Momentmal

Radikal? Links?
.
warum betrachten sie die USA mit ihren Augen ?
warum nicht mit den Augen eines US Bürgers
und der betrachtet eben eine staatliche Krankenversicherung als Eingriff in seine Privatsphäre
als Einstieg in den Sozialismus
ebenso dass die eigene Knarre zu haus zu seiner Freiheit gehört
ob wir das jetzt begreifen oder nicht !

Sanders ist echte Alternative zu Trump

Trump wurde ja nur deshalb gewählt weil die Amerikaner keine Lust mehr hatten auf eine „weiter so“ Politik der eingefahrenen Eliten. Trump war als Kümmerer angetreten, aber auf eine gönnerhafte Art. Sanders will einen Rechtsanspruch auf Bildung, Gesundheit und Soziales wie es in vielen Ländern Europas üblich ist. Wenn er Erfolg hat, werden die USA ein anderes Land sein, während Trumps „nationale Revolution“ eher ein flüchtiger Eindruck bleiben würde.

@Momentmal

Sehr praktisch für Sanders was Sie da aufzählen und wie sie es tun, aber man sollte folgendes nicht vergessen:
- Er will sämtliche privaten Krankenversicherungen abschaffen und alle in eine Universale staatliche Kasse zwingen (und dafür auch schlappe 34 Milliarden Dollar zusätzlich ausgeben)
- Er will einfach so die Schulden der Leute tilgen
- Er will die Grenzpolizei abschaffen und Illegale Einwanderung entkriminalisieren
- Er will Milliardäre so hoch besteuern, dass es bald keine mehr gibt
- Er will einen Mindestlohn von über 15$ die Stunde
- Er will massiv in den Arbeitsmarkt eingreifen (und wir wissen wie gut staatliche Regularien der wirtschaft tun...)
etc.

Die TS-Erklärung zur Nominierung v. Clinton 2016...

"Hillary Clinton konnte die Nominierung nur gewinnen, weil sie sich seine Ziele zu eigen machte"

Öm, hier hat die TS 'vergessen' zu erwähnen, daß die Demokratische Partei intern ganz aktiv gegen die Nominierung von Sanders intrigiert hat. Das war natürlich nicht erlaubt, da sie zur Neutralität gegenüber den Kandidaten verpflichtet ist. So wurde Clinton dann erfolgreich zur Kandidatin "gekürt".

Dieser (Vor-)Wahlbetrug ist dank Wikileaks aufgeflogen, denn die haben die internen Emails der Demokraten dazu veröffentlicht. Da kam heraus, wie die DP alles versucht hatte, Sanders im Vorwahlkampf zu schaden.

Danke, Wikileaks!

Die Parteivorsitzende der DP mußte für diesen Wahlbetrug übrigens zurücktreten.

@Sisyphos3

Naja, ob das nur in USA so ist? Wir haben hier ja auch Leute die niemand gern helfen, aber gern für Gewaltanwendung stehen, hetzen und verharmlosen. Sie dürfen nun drei mal raten welche sonderliche Wählergruppe das ist.

Bernie Sanders ist NICHT jüdischen Glaubens!

Liebe Tagesschau, bitte unterscheidet korrekt zwischen jüdischer Abstammung und jüdischem Glauben.

Bernie Sanders steht offen dazu, dass er nicht wirklich religiös ist, höchstens spirituell in einem humanistischen Sinne. Er gibt zwar seine Religion als "jüdisch" an, will dies aber nicht in den Vordergrund schieben oder gar damit Politik machen. Er distanziert sich von allen organisierten Religionen und ist kein praktizierender Jude.

Den Glauben daher hier so in den Vordergrund zu stellen, quasi als erste Charakteristik Sanders, halte ich für grob irreführend. Sanders tritt klar als säkularer Kandidat auf, für den es selbstverständlich ist, dass Religion Privatsache ist.

Und ja, Sanders wurde 2016 um seine Chance betrogen, Präsidentschaftskandidat zu werden - weil das Establishment Clinton wollte. Der Wähler hat sich gegen das Establishment entschieden. Ich hoffe, die Demokraten haben daraus gelernt und geben Sanders eine Chance, damit es zu einer Richtungswahl in den USA kommt.

Sisyphos3

"..warum nicht mit den Augen eines US Bürgers (sehen)
und der betrachtet eben eine staatliche Krankenversicherung als Eingriff in seine Privatsphäre
als Einstieg in den Sozialismus.."
"Der US-Bürger"? Die US-Bürger dürften in dieser Frage höchst unterschiedliche Ansichten haben, je nach sozialer Situation.
"...ebenso dass die eigene Knarre zu haus zu seiner Freiheit gehört.." Mag bei vielen so sein, vermutlich bei der Mehrheit aber nicht unbedingt. Nur die kommt halt nicht zu Wort, im Gegensatz zur Waffenlobby und den von ihnen bezahlten Politikern.

TS: " Bernie Sanders: Der

TS: " Bernie Sanders: Der Favorit für den "Super Tuesday" "

Schade dass Liz Warren keine chance mehr hat.
Eine Frau, juenger als Sanders oder Biden, haette uns gut getan.
Aber so bleibt wohl alles wie es ist. Same old same old.

@ 19:45 von Dana

"Wer weiß noch mehr Fakten darüber, wie man Sanders charakterisieren könnte?"

Dass das Establishment offensichtlich eine Heidenangst hat vor ihm.

Nicht nur in den USA.

War Obama noch näher an Cuba?

TS: "Konkurrenten warfen ihm zuletzt seine Nähe zu Kuba und anderen kommunistischen Regimen vor."

So ein Unfug! Da hat die Frau Sarre wohl zu viel bei Fox-News reingeguckt.
Was Bernie sagte, war nichts anderes als das, was seinerzeit Obama zu Cuba sagte. Von "Nähe zu Kuba" kann überhaupt keine Rede sein, in dem Zusammenhang. Es ging um die Überwindung von Analphabetentum.
Außerdem: Eine meine Schwägerinnen ist Jüdin. Sollte ich aber sagen, sie wäre jüdischen Glaubens würde sie nur mit den Augen rollen und denken, ich käme vom Mars. Viele Juden in den VS sind nicht religiös.

Clinton & DNC

(18:42 winstonsmith2014)

Wie so oft ein wichtiger, gut informierter Beitrag von Ihnen, Danke dafür.

Vor vier Jahren hat auch niemand gesagt, Bernie wäre jüdischen Glaubens. Dann hätte nämlich auch der Clinton/DNC-Coup gegen Bernie unter einem anderen Licht gestanden.

Er ist 78 Jahre alt, jüdischen Glaubens -

erstaunlich
auch beim Kennedy wurde hervorgehoben katholisch
ist das so wichtig ?
bei Weinstein, Epstein .... Polanski wurde das ja auch nicht hervorgehoben
ist doch die Privatsache von jedem

18:34 von Karl Klammer

Dieses Duo würde endlich eine Krankenversicherung für alle auf die Beine stellen
.
wollen die US Bürger das überhaupt ?
Zweifel ist angebracht

@ Karl Klammer

Dieses Duo würde endlich eine Krankenversicherung für alle auf die Beine stellen

Wird schwer, das hat ein viel größerer Präsident nicht geschafft: Barack Obama.

"Niemand will eine Revolution"

So hört man es den ganzen Tag, rauf und runter in den News, wenn es um Bernie geht. Es scheint, daß niemand wahrhaben will, daß beim letzten Mal durchaus die Leute, die eine Revolution wollten ihren Kandidaten erfolgreich ins Weiße Haus gehoben haben: Trump, den Sumpf-Trockenleger.
Allerdings kann sich heute keine US-Amerikanerin mehr daran erinnern, da das Leben in den VS so schnell abläuft und man gaaar nicht mehr hinterher kommt.

Große Fußstapfen

Bernie Sanders könnte in die Fußstapfen von Bill Clinton treten. Der hat vor genau 28 Jahren den Super-Tuesday souverän gewonnen und wurde danach Präsident. Bernie Sanders ist aber leider fünf Jahre älter als Bill Clinton.

Demokraten gegen Sanders

Zitat von Dana:
Öm, hier hat die TS 'vergessen' zu erwähnen, daß die Demokratische Partei intern ganz aktiv gegen die Nominierung von Sanders intrigiert hat

Ganz richtig, und laut den Nachrichten aus Amerika ist das demokratische Establishment und viele politische Kommentatoren schon wieder dabei, "Kommunistenangst" zu schüren, sobald Bernie Sanders sich als erfolgversprechender Kandidat im Nominierungsrennen erwiesen hat.

@ winstonsmith2014

Und wieder kein Wort , dass HRC ( Hillary Clinton) im Vorwahlkampf 2015 .. ich zitiere den Deutschlandfunk vom 13.11.2017 ...."gezielt Bernie Sanders in der eigenen Partei gemobbt, denunziert und diskreditiert

Das ist völlig übertrieben. Dass der Wahlkampf hart geführt wird, ist normal. Und zwar in beiden Richtungen, wenn man mal ehrlich ist.


Dafür wurden die Informanten nämlich Wikileaks , namentlich Julian Assange als Helfershelfer einer Russenmafia diffamiert.

Was heißt hier diffamiert? Ein vielleicht etwas zu übereifriger Assange hat sich zum Helfershelfer des russsichen Geheimdienst machen lassen, der massiv gegen Hillary intrigiert hat. Etliche Beteiligte dieser Vorgänge sind heute rechtskräftig verurteilt. Das sind Tatsachen.

Hillary wäre eine sehr gute Präsidentin geworden. Um Welten besser als der rechtsgerichtete Dealmaker.

@ killing joke

Dass das Establishment offensichtlich eine Heidenangst hat vor ihm.

Am meisten Angst hat vermutlich Trump.

von.tinchen

"Schade dass Liz Warren keine chance mehr hat.
Eine Frau, juenger als Sanders oder Biden, haette uns gut getan.
Aber so bleibt wohl alles wie es ist. Same old same old."

Es geht doch um einen Politikwechsel und nicht ob alt oder Frau. Schnell bewegt man sich mit einer solchen Postion in Richtung Altersrasissmus.

@ Dennis K.

Bernie Sanders ist NICHT jüdischen Glaubens! Liebe Tagesschau, bitte unterscheidet korrekt zwischen jüdischer Abstammung und jüdischem Glauben.

Tatsache ist: Bernie Sanders ist Jude.

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