Ihre Meinung zu: Laschet will CDU-Chef werden: "Partei und Land zusammenführen"

25. Februar 2020 - 11:18 Uhr

Im Rennen um den CDU-Vorsitz ist einiges klarer: NRW-Ministerpräsident Laschet kandidiert - mit Gesundheitsminister Spahn an seiner Seite. Röttgen will im Team mit einer Frau antreten.

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Kommentare

man staunt nur noch

wie will er unser land zusammenführen, wenn er merkels politik widerspruchslos gutgeheissen hat?

Mit dem Kurs der Mitte

wird die CDU der SPD in die Bedeutungslosigkeit folgen, nur mit dem Unterschied, dass die SPD mit der Linken noch ein Hintertürchen offen hält, während die CDU zwischen AfD und Linken aufgerieben wird.

Wie das gelingen soll....

....unser Land zusammenzuführen ist mir schleierhaft. Herr Laschet steht doch 1:1 für eine Fortsetzung der Politik Merkel. Und wo diese Politik hingeführt hat, sehen wir heute.

Da bin ich gespannt...

... wer das Rennen gewinnen wird. Für einen wirkliche Neuorientierung steht wohl keiner der Kandidaten, Merz der ultra-neoliberale schon gar nicht.

Ankündigungen

Die CDU ist wie eine Frau, die in den Sumpf geraten ist: je mehr sie um sich schlägt : mit hohlen Ankündigungen, Beschimpfungen anderer etcc. um so tiefer sinkt sie hinein - anstatt den noch verbliebenen Auftrieb zu nutzen und konstruktive Bündnisse zu schließen.
Wen interessieren die Phrasen der "Kandidaten"? Es ist schon auffällig, was hier zur Meinungsäußerung zugelassen wird und was nicht. Niemnd sollte glauben, daß die "Steuerungstricks" unbemerkt bleiben.

Und alle haben sich lustig gemacht

über das Findungsverfahren bei der SPD. Die SPD hat es vorgemacht, wie man auf demokratische Weise einen (oder zwei) Vorsitzende findet, und siehe da: es wurden Leute gewählt, die nicht vorher in Hinterzimmern ausgemauschelt wurden oder zum Partei-Establishment gehörten. Das wollen sie bei der Union nicht. Da rangeln die bekannten Gesichter untereinander.

Der feine Humor der Sauerländer

Den Sauerländern ist der laute rheinische Frohsinn fremd. Er bevorzugt das leise in sich hinein lächeln.
So ist es auch für den Sauerländer eine Ehrensache gerade zu Karneval die wichtigen Dinge zu regeln.

PR hat die CDU drauf, keine Frage. Auch CDUfeinde haben aicherlich schon ihren Favorit oder haben eine Wette am laufen, wer das Rennen macht.

Aber die Umstände der Zeit fordern viel mehr: Heute müssen Politiker wieder politisch sein und das haben viele, gerade in der Union, verlernt. Nicht die kleine Tatik ist gefragt, sondern die große Strategie.

Die Auseinandersetzung mit dem Marxismus bestimmte den Kalten Krieg, Neoliberalismus und eine diffuse Retroreligiösität bestimmte die Zeit danach.

Wofür stehen diese Kandidaten eigentlich, ausser ihrer Funktion als selfmarketing Gesicht?

Kandidatur von A. Laschet...

... J. Spahn als Stellvertreter (wenn A. Laschet es wird): Find ich gut! M. E. die beste Lösung für die CDU in dem Sinne, die Wähler/innen bei der kommenden Bundestagswahl für sie zu gewinnen! Somit dürfte A. Laschet auch Kanzlerkandidat der Union werden, weil dann M. Söder sicherlich keinen Anspruch darauf erheben wird.
Eine Wahl von A. Laschet wäre auch ein Zeichen hinsichtlich Schwarz-Grün.
Viel Erfolg, A. Laschet - unser Land braucht eine starke CDU/CDU mit vernünftigen Inhalten, die für die meisten akzeptabel sind (allen kann man es sowieso nicht recht machen). Dass unsere Export orientierte Wirtschaft unseren Wohlstand trägt, steht außer Frage (die Binnennachfrage kann auch gestärkt werden, aber trotzdem bleiben wir stark vom Export abhängig) - A. Laschet kennt dies ja durch seine Verantwortung als MP von NRW.

Viele Köche verderben den Brei.

Keiner der "Kandidaten" hat ein Patentrezept für die schwer angeschlagene CDU ausser vielleicht Röttgen.
Der lasche Laschet ist ein Merkelianer und
wird wahrscheinlich genau so scheitern wie AKK.
Solange Merkel Kanzlerin ist, wird es keinen
frischen Wind in der CDU geben. Da hilft auch kein neuer Parteivorsitzender.
Wer immer es wird: Er wird sich notgedrungen mit Merkel anlegen müssen um die Partei zu retten.
Innenpolitisch hat Merkel in den letzten Jahren versagt, anders kann man sich die miesen Werte und das Erstarken der AfD nicht erklären.

Jetzt wollen alle!

Nach Röttgen und Merz jetzt Plötzlich auch Laschet und Spahn als Doppelspitze?
Das Land zusammenführen wird er nicht schaffen, er kann froh sein wer er es bei seiner Partei schafft

Altertum gegen

Neuzeit.

Röttgen und Laschet stehen

Röttgen und Laschet stehen für "weiter so" unter Merkel. Schade, dass Spahn sich dafür her gibt. Im Tandem mit Merz hätte es einen Neuanfang gegeben. Aber vielleicht schafft es Merz auch ohne Spahn.

Laschet und Röttgen waren ...

jahrelang die Schoßhündchen von Frau Merkel!
Wer einen anderen, konservativeren Kurs der CDU wünscht, kann also nur Merz wählen!

beste Lösung

Die Laschet-Lösung ist die beste. Die CDU sollte erkennen, dass sich die Uhren nicht zurück drehen lassen, weder zu satten Mehrheiten noch zu einer erzkonservativen Partei neben der AFD. Auch muss erkannt werden, dass Frau Merkel erfolgreich war, sowohl in der Erneuerung zur modernen zeitgemäßen Partei als auch in der Machterhaltung. Ein Wiederaufstieg von Merz wird die normale Koalitionsfähigkeit der Partei so sehr mindern, dass nur eine Erfolgschance in der Annäherung an die AFD besteht. Der sich dann abzeichnende Abgrund führt ins Verderben. Die Wähler in Deutschland werden das mehrheitlich erkennen und andere Parteien wählen.

Langfriststrategie für die langfristige Zukunft

Es bleibt zu hoffen, dass sich eine neue Spitze endlich wieder um unsere langfristige Zukunft unseres Landes kümmert. Wo ist die Langfriststrategie der CDU? Wie müssen wir uns aufstellen, damit es uns in 25 oder in 50 Jahren gut geht?

Langfristige Probleme gibt es genug: Klima, künstliche Intelligenz, China, das unentwegte Aufblühen des Extremismus, digitale Infrastruktur und vor allem das schleichende Aussterben unserer Bevölkerung - beschönigend "Fachkräftemangel" genannt.

Wenn sich die CDU allerdings auch weiterhin vor allem um sich selbst, um den nächsten Kandidaten und nur um die nächste Wahl kümmert, dann hat sie ihren Niedergang wirklich verdient.

Die Menschen laufen schon

Die Menschen laufen schon immer starken Führungspersönlichkeiten hinterher. Einer Person, der man folgen kann. Der man zutraut, dass sie Heil bringt. Das man dem gewöhnlichen Volk politische Mitsprache ermöglichen muss, um Zufriedenheit zu erzeugen, kommt eher nicht in Frage. Mitsprache muss man sich aber auch erkämpfen. Geschenkt bekommt man sie nicht.
MfG

Kompetenz

So wie sich die Mitglieder der CDU mittlerweile nach einer drastischen Änderung sehnen wird es wohl in Richtung Herrn Merz gehen.
Und da ist auch das Thema Richtungskompetenz. Nicht das die Richtung des Herrn Merz die einzig Wahre ist aber, Herr Laschet signalisiert, bis auf ein paar kleine Änderungen, doch ein "weiter so".
Die CDU treibt die Sorge der Wählerverluste an die AfD um und da kommt ein stramm Konservativer (Herr Merz) wohl besser an als ein Gemäßigter wie Herr Laschet.
Die FDP ist arg angeschlagen und ein Wählerverlust in Richtung CDU kann Herr Merz einfacher bewerkstelligen als Herr Laschet.

Kampfabstimmung.

Also kommt es doch zu einer Kampfabstimmung. Es ist zu hoffen das es trotzdem zu einer schnellen Entscheidung kommt. Die CDU hat bereits zu viel Zeit und Ansehen verloren mit ihrer Fehlbesetzung. Die Grünen sind die große Gewinner in dieser Situation. Sie entwickeln in immer stärkeren Maße an Eigendynamik. Deutlich ist, ohne den Grünen geht nichts mehr , auch für die CDU gleich ob mit Merz oder Laschet. Dabei hat Laschet unter Beweis gestellt in NRW das es Menschen zusammen führen und gewinnen kann.

Lobby

Alles besser als Merz alias Bundeskanzler Blackrock.

Nun ja

Solange versucht wird die Linke als demokratische Partei zu verkaufen, wird dieses Land nicht zusammen finden.

Meiner Meinung nach hat Herr

Meiner Meinung nach hat Herr Spahn gerade deutlich wichtigeres zu tun als sich um irgendwelche Parteiposten zu bemühen. Gehts noch???

Herr Laschet neuer CDU Chef?

Das wäre eine wirklich gute Wahl!
Ein geeigneter und würdiger Kandidat für dieses hohe Amt.
Auch sein statement, das Land und Partei zusammenführen zu wollen, halte ich für überzeugend! Ich glaube auch, dass Herr Laschet dieses Versprechen auch durchsetzen kann!
Er ist der beste Kandidat der CDU!

So sehen die auch aus, noch

So sehen die auch aus, noch nie seit Kriegsende hat ein Politiker der alten BRD und aus der Neuzeit ab 1989 irgend etwas zusammengeführt, abgesehen sein Salär mit seinem Konto.
Diese Heuchler braucht Deutschland nicht.

Merz

wäre doch viel geeigneter.

Da würden die Aktienkurse nicht derart in den Keller rauschen, denn es müssten ja alle für ihr Alter vorsorgen und kaufen, kaufen, kaufen.

Ich wäre ja für einen Kandidaten, der die Zeichen erkennt, wenn so ein einfacher Virus die Weltwirtschaft an oder gar in den Abgrund führt.

Niemand überzeugt

Vielleicht sind das die Besten, die die CDU zu bieten hat - aber keiner überzeugt. Ich traue kaum einem über den Weg, zu oft hat jeder von weit rechts daneben gelegen. Vielleicht ist Röttgen am nächsten an der Demokratie, dafür aber wie alle anderen zu nah am/über den Atlantik. Naja, wie Rezo schon sagte: Die CDU zerstört sich.

Dann mal an die Schüppen

Ich wünsche mir einfach nur, dass der Zickenkrieg in Kanzleramt und im CDU-Präsidium endlich beendet wird! Deutschland ist er wert anständig regiert zu werden.

Gut so

Es ist gut, dass es eine Kampfabstimmung geben muss. Man hat sich unter Merkel schon zu lange an Konsens und nichtssagende Leerfloskeln gewöhnt. Die Cdu ist noch eine Volkspartei mit Flügeln und breitem Spektrum. Das darf sich im Kandidatentableau auch zeigen. Gut für die Demokratie

Laschet wirds wohl werden er hat die Rückendeckung

im Präsidium. Allerdings kann ich ihn mir nur schwer als Kanzler auf internationaler Bühne vorstellen.
Merz wird es eher nicht. Dank Blackrock ist er vorher "verbrannt". Allerdings verwaltet die Gesellschaft hauptsächlich Gelder der kleinen Leute in Form von ETF( für Pesionsfonds u.ä.). Ein Supercomputer erleichtert Entscheidungen. Das dort die Gewinne steigen und immer mehr Leute investieren liegt an der Zinspolitik der Staaten ( Blasen) und nicht an den Gesellschaften. Alles eine Frage der Darstellung in den Medien.
Ich hätte mir gewünscht es wird Jemand, der wieder zu den konsevativen Wurzeln zurückkehrt und vor allem vorher jahrelang in der Wirtschaft gearbeitet hätte. Aber es wird leider ein Berufspoliter werden. Moderation allein ist zu wenig.

Laschet will also

"Partei und Land" zusammenführen. Da stellt sich natürlich die Frage, welche Partei meint er, vielleicht die neue Einheitspartei von CDU, SPD, Grünen und Linken. Auch beim Land ist fraglich, ob er wirklich Deutschland meint. Aber letztlich ist alles hinfällig, wenn Merkel nicht ihre Absolution erteilt.

Ich würde Roettgen wählen

Der gefällt mir am besten.
Auch bei Anne Will hat er eine gute Figur gemacht.
Der Merz gefällt mir gar nicht und das Duo Spahn-Laschet sind zuviel NRW zusammen, finde ich nicht so gut.
Norbert Roettgen sucht eine Frau an seiner Seite, na, da wird sich bestimmt jemand finden.
Nur schade, dass die CDU kaum noch Stimmen kriegt (siehe Hamburg).

Herr Spahn …

… hat sich also weggeduckt und macht Platz für Laschet, der - das zeichnet sich ab - eine Merkel 2 Auflage anstrebt - falls Merkel sich denn irgendwann zu einem Rücktritt entschließt. Röttgen strebt eine Doppelspitze wie die verzweifelte SPD an, und lediglich Merz fühlt sich stark genug, die CDU auf neue Pfade zu führen. Letzteres dürfte jedoch misslingen, weil alle zu sehr an ihren Pöstchen kleben und daher eine Erneuerung scheuen wie der Teufel das Weihwasser.
Soweit meine persönliche Bilanz.
Es ist schon erstaunlich, dass Parteien so gar nicht lernfähig sind: entweder sie verlieren komplett, oder sie gewinnen - und sei es noch so knapp - und murksen dann weiter wie bisher. Insofern laufen auch Protestwähler komplett ins Leere, weil eine gelbe und auch eine rotgelbe Karte nicht verstanden wird.
Schade.

Die Mitte ist ein Punkt

links der Mitte gibt es schon Gedränge .
Merkel trägt deshalb Mitschuld am Zustand der SPD und der CDU. Laschet ist ein Merkelgetreuer. Also wird sich nichts ändern, da der Kuchen nicht größer wird. Ich sehe mit Angst, dass sich dadurch die AFD enorm vergrößern könnte. Allerdings nur wenn sie Leute wie Höcke ausschließt.
Früher war die CDU konservativ ( siehe alte Parteitagsbeschlüsse).

Naja........

Jedem traue ich das eher zu als Herrn Laschet. Außerdem braucht das Land und die CDU eine neue Führung und nicht das weiter so wie unter Frau Merkel und AKK. Und dafür steht Herr Laschet. Meine Meinung.

Merz

wäre sicher der bessere Kandidat.

Niemand sonst hat so tolle Ideen, wie man seine Altersvorsorge den Launen eines einfachen Virus anvertrauen kann.

Nun ja

Das grüne Krokodil mit den roten Punkten frißt den dummen August. Wie dIe CDU sich links anbiedert .. dafür aber nicht geliebt wird

@ Karl Napf

Hat er das, oder haben Sie nur nichts gehört.

Wobei ich nicht den Hauch einer Ahnung habe, was das sein soll, Merkels Politik. So etwas hat die doch nie gemacht.

Ein Gutes hätte Laschet. Die

Ein Gutes hätte Laschet. Die AfD würde über 20% anwachsen und klar machen, dass ohne sie nichts geht. In Dänemark haben die "Blauen" jahrzehntelag die Politik des Landes mitgestaltet.

Laschet

plant also, falls gewählt, eine „Null-Toleranz gegenüber Straftätern. Schön wärs, aber das ist in unserem mittlerweile rot-grün dominierten Ländle nicht möglich, das weiß auch Laschet ganz genau. Also ist seine Aussage als reines Fischen im Teich der konservativen Wählerstimmen zu verstehen. Und dass Laschet sogar vom roten Daniel unterstützt wird, macht mir die Sache erst recht verdächtig. Günther tut offenbar alles und verbiegt sich sogar, nur um Merz und eine mögliche Hinwendung der CDU zu einer wieder etwas konservativeren Politik zu verhindern.

Partei und Land zusammenführen

Die Idee ist ja gut und richtig, aber die Union hat kein Konzept und keinen Weg, die extrem vielfältig gewordene Gesellschaft in einer immer komplexeren Welt zusammen zu führen.
Die Rezepte von Konrad Adenauer und auch den aktuellen Konservativen passen nicht mehr in die Zeit. Das Festhalten am Bewährten in Verbindung mit dem traditionellen Aussitzen von Problemen sind keine brauchbaren Lösungen für heute und morgen.
Egal wer Vorsitzender wird, er wird den Niedergang der CDU nicht aufhalten können. Die Union ist wie die katholische Kirche ein Relikt aus vergangenen Zeiten.

@ sebastian 15

Wohin genau führt uns denn diese Politik?
In Elend und Abgrund, weil es uns ja so verdammt schlecht geht als Staat?

@Esche999 10:36

Ist ihnen schon mal aufgefallen, daß es nicht nur Frauen so geht wenn sie in einen Sumpf geraten????

Wärst Du doch...

...in Düsseldorf geblieben, schöner Laschet, Du wirst nimmer Kanzler sein...

@ B. Pfluger 10_:41 Uhr

"Keiner der "Kandidaten" hat ein Patentrezept für die schwer angeschlagene CDU außer vielleicht Röttgen."
Was wohl nichts bringen wird sind "Patentrezepte", die es bei der Vielschichtigkeit von Problemen auch nicht geben kann.
Eine Frage (von vielen) ist doch im Grund einfach zu beantworten:
Wer verändert eine Politik in der Eigenverantwortung -für Andere- gepredigt wird sich selber aber von einer solchen ausgeklammert wird?
Die letzten Jahre; Diäten Landtag NRW betreffend, mögen als Beispiel für eine reale Veränderungswilligkeit sein!

@Esche999 um 10.39 Uhr

Ihren Kommentar
"Die CDU ist wie eine Frau, die in den Sumpf geraten ist: je mehr sie um sich schlägt : mit hohlen Ankündigungen, Beschimpfungen anderer etcc. um so tiefer sinkt sie hinein - anstatt den noch verbliebenen Auftrieb zu nutzen und konstruktive Bündnisse zu schließen."
verstehe ich nicht - was hat das Thema CDU mit einer "Frau im Sumpf" zu tun? Hört sich so an, als ob Sie ein Problem mit Frauen haben könnten.

Mit Laschet wirds leider

weiter begab gehen mit der CDU. Bin mal gespannt wie der Parteitag entscheidet

CDU-Vorsitz

In der Fastenzeit werden wir schlauer werden, sobald Merz die Deckung verlassen hat, danach: Frohe Ostern!

Wie soll einer Kanzler werden?

Wenn inalten ueberholten Struckturen gesucht wird.
Besser ein Neuer mit Sachkompetenz ausgestatteter Kandidat.
Mit Erfahrung im Wirtschafts und Unternehmensbereich.
Und fuer mich persoenlich schliesse ich nach der langen Zeit einer Kanzlerin eine Frau fuer diesen Posten aus.

Partei und Land zusammenführen

Kling irgendwie nach dem Generalsekretär Xi, nur ohne den nötigen Rückhalt.

Hat Herr Spahn für sowas Zeit

Man würde meinen, Herr Spahn hätte jetzt deutlich Wichtigeres zu tun, als sich um seine Karriere zu kümmern.
Da kann man nur den Kopf schütteln.
Und diesen Leuten müssen wir unser Leben anvertrauen. Da hilft wohl besser... beten.

@steven77 11:16

Ja wenn Herr Laschet wenigstens durch die Blume konkret wird , dann kann er bestimmt gemeinsam der AfD dem Wähler mit dem RGG Gespenst Bange machen.

Die CDU hat ein feuchtes Fundament bekommen, meinen sie nicht?

Nur Chancen in der Mitte

Die CDU hat nur Chancen, auch den nächsten Kanzler zu stellen, wenn sie in der Mitte bleibt. Ansonsten gewinnt man vielleicht einige Stimmen von der AFD, verliert aber deutlich mehr an die Grünen und eventuell auch die SPD. Laschet ist dort die einzige realistische Chance. Merz ist für die große Mehrzahl der Wähler nicht wählbar und Röttgen hat Sonntag bei Anne Will sein antiquiertes Weltbild offenbart!

incompetence continued

"Deutschland steige gleichzeitig aus Atom- und Kohlestrom aus. "Wenn uns das nicht gelingt, wird keiner in der Welt folgen."

Alleine dass er GLAUBT (das muss man nämlich in diesem Fall), dass ein gleichzeitiger Ausstieg eines Industriestaates möglich ist, disqualifiziert ihn.

Wir brauchen Wissende und nicht Gläubige. Und Wissende wissen, dass das nicht geht.

Laschet und Spahn ...

... wirken auf mich sympathischer und vertrauenswürdiger als Nowabo und Saskia E.

Laschet verkörpert in NRW die bürgerliche Mitte, ein wohltuender Kontrast zu der dysfunktionalen SPD-Grünen Vorgängerregierung, die die Finanzen und Bildung an die Wand fuhren. Für die verfassungswidrigen Haushalte zeichnete übrigens Nowabo verantwortlich.

Unwort "Kampfkandidatur"

Bei einer Wahl sollte es immer KandidatEN geben.

Nur in totalitären Staaten gibt es keine Alternative.

Partei und Land zusammenführen

Ich denke auch das es Laschet gelingen würde die CDU noch linker aufzustellen und bei den Grünen zu integrieren? Insofern wäre das auch eine Art "Zusammenführung". Röttgen enttäuscht mich auch mit der Ansage das er als Doppelspitze auftreten wolle. Zeigen doch die bisherigen Doppelspitzen (Grüne: Was der Eine nicht weiss, weiss der Andere erst recht nicht, oder SPD: sagt der Eine nach links sagt der Andere oftmals nach rechts) das dieses Doppelspitzengeschwubbel nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Nein, da gelobe ich mir einen Herrn Merz. Kompetent und Durchsetzungsstark. Ein Gewinn für unser Land, zweifelsfrei.

um 10:20 von Karl Napf

>>"..wie will er unser land zusammenführen, wenn er merkels politik widerspruchslos gutgeheissen hat?"<<

Zumindest könnte er CDU und Grüne zusammenführen, quasi die CDU in die Grüne integrieren.

zweimal NRW

Möchte Herr Laschet die Vorstandsstruktur der CDU ändern? Vorsitzender und Stellvertreter, und beide aus NRW - da wird sich der Rest der Partei aber freuen. Bisher gibt es 5 Stellvertreter. Und wenn Spahn nur einer davon werden möchte, wäre das kein besonders herausgehobener Posten - also - was haben die beiden konkret vor?
Bei Merz ist das ja klar - "ich spiele auf Sieg", also wie immer ICH ICH ICH, auf zum Abbruch (falsch: Aufbruch) der CDU...

@ Fuchs

Ja, ich fand den Kommentar von Esche auch befremdlich sexistisch.

Was hat denn das Geschlecht damit zu tun?

Die Medien jubeln Laschet hoch

Ich fürchte, die Medien jubeln Herrn Laschet nur so hoch, weil er zu freundlich ist und sich wahrscheinlich besser "in der Luft zerreißen" lässt.
Da ist Herr Merz schon ein anderes Kaliber, der wird sich von der Presse nicht so leicht auseinandernehmen lassen.
Herr Röttgen oder Herr Merz - ich drücke beiden die Daumen.

Keine Abgrenzung zur Ära Merkel

Opportunisten wie Herr Laschet grenzen sich niemals eindeutig von irgend etwas ab, damit man sich alle Optionen offen halten kann. Das ist genau die Politik von Frau Merkel, die ja auch eine Zeit lang erfolgreich war. Mittlerweile hat sich die Lage national und international jedoch so stark verändert, dass es für einen gewissen Zeitraum jemanden braucht, der eine klare Linie vorgibt und auch nicht abweicht. Von Herrn Laschet ist eine solche geradlinige Politik nicht zu erwarten.

um 10:38 von kemalata2

>>"Und alle haben sich lustig gemacht über das Findungsverfahren bei der SPD. Die SPD hat es vorgemacht, wie man auf demokratische Weise einen (oder zwei) Vorsitzende findet, und siehe da: es wurden Leute gewählt, die nicht vorher in Hinterzimmern ausgemauschelt wurden oder zum Partei-Establishment gehörten.."<<

Mit dem kleinen signifikanten Unterschied das bei der SPD ausschließlich zweit- oder drittklassige abgehalfterte Kandidaten angetreten sind. Und dass dann von solchen "Dreamteams" keine Meisterleistungen zu erwarten sind, sieht man an dem Wählerzuspruch für die SPD.

Herr Merz kann es nicht, hat er doch bewiesen

Er wollte doch Bierdeckel-Steuererklärung. Bierdeckel hat er ja genung gekriegt - aber ist was draus geworden? Herr Merz kann mittelmäßige Sprüche machen, Substanz sehe ich nicht. Ein Mann für die Reichen und Superreichen und die rechten Spinner, katastrophal für alle anderen und die Demokratie.

@ Am 25. Februar 2020 um 11:40 von alleindenker

Wohin diese Politik führt? Das fragen Sie wirklich? Nur ein paar Beispiele:

- Erstarken der AfD ("Wir schaffen das!)
- Als Folge davon Auseinanderdriften der Gesellschaft
- Eine CDU, von der man nicht mehr weiß ob sie nun links oder rechts, grün oder konservativ oder nicht doch liberal ist

.....

Und was das "gutgehen" betrifft sage ich: Noch!

10:50 von kleinermuck2012

Die Menschen laufen schon
Die Menschen laufen schon immer starken Führungspersönlichkeiten hinterher. Einer Person, der man folgen kann. Der man zutraut, dass sie Heil bringt.
--------------------------------------------
Na ja - Herrn Laschet werden sie dann ganz sicher nicht hinterherlaufen.

weiter so ... ?

Laschet traut es sich nicht alleine zu und will nun mit den Sympathisanten von Spahn im Schlepptau gegen Merz gewinnen. Ein sehr durchsichtiges Unterfangen. Was Laschet geredet hat war langweilig und nichts Neues. "Weiter so" ... Genau das darf nicht passieren und wer gerade die Pressekonferenz von Merz verfolgt hat wird angenehm überrascht worden sein. Er ist klar in seiner Vorstellung und er wird die notwendige Erneuerung nach 15 Jahren Merkel schaffen. Das wird Einigung schaffen und nicht das "weiter so" Laschet's. Unser Gesundheitsminister wäre gut beraten sich massivst um den Corona Virus zu kümmern bevor es zu spät ist. Er wird mit dessen drohendem Ausbruch in Deutschland verdientermaßen politisch untergehen, weil Deutschland eben nicht darauf vorbereitet wird.

Über die SPD ...

... haben sich alle doch zu Recht lustig gemacht.

CDU !

Egal wer die Wahl zum CDU- Vorsitz gewinnt, sollte einen neuen Kurs weg von der Merkel- Politik und wieder hin zum Bürger gehen. Alle Politiker von der CDU und CSU haben dies zum großen Teil vergessen, dass sie von von vielen Menschen gewählt wurden, sie zu vertreten, für die Belange der Menschen dazu sein und sich nicht ständig in irgend welchen Macht- und Positionskämpfen zu bekriegen.
In der CDU werden gute Politiker mit guten Ideen grundsätzlich von der Kanzlerin verheizt, und die anderen schauen zu und lassen es zu.
Auch sollte die Bundes- CDU mal langsam kapieren, dass bei anderen Parteien, z. B. der Linken der alte Kader der SED inzwischen verschwunden ist und neue Gesichter vorhanden sind, mit denen man reden kann.
Um heute etwas zu erreichen, sollte man alle Seiten achten und gemeinsam einen vernünftigen Kompromiss finden und keine Machtspiele austragen.
Denn die sind immer zum Nachteil der Menschen.

@10:38 von kemalata2

"Und alle haben sich lustig gemacht
über das Findungsverfahren bei der SPD. Die SPD hat es vorgemacht, wie man auf demokratische Weise einen (oder zwei) Vorsitzende findet, und siehe da: es wurden Leute gewählt, die nicht vorher in Hinterzimmern ausgemauschelt wurden oder zum Partei-Establishment gehörten. Das wollen sie bei der Union nicht. Da rangeln die bekannten Gesichter untereinander."

1. Die Selbstfindungsphase der SPD ist für mich nicht wirklich erkennbar, nur 2 Personalien zu nehmen, die keiner kennt, damit keiner auf sie eindrischt, ist eine Weicheistrategie, keine Selbstfindungsphase, die hat was mit Inhalt zu tun, weniger mit Personal.

2. Die CDU ist angewiesen auf "bekannte Gesichter", da die Wählerschicht der CDU überproportional alt ist! und die Strategie der SPD da nicht greift.

um 10:39 von Wolf1905

>>"... A. Laschet kennt dies ja durch seine Verantwortung als MP von NRW."<<

Ich wohne und arbeite in NRW und Lasche hat hier von der vorherigen Kraft-Ära (SPD/Grüne) einen Trümmerhaufen übernommen. Besonders die Grünen haben hier unser Bildungssystem gegen die Wand gefahren. Laschet ist eine integre Persönlichkeit und ein netter Mensch. Er ist aber maximal dazu in der Lage einen vormals guten Zustand weiterzuführen und nicht einen Trümmerhaufen aus dem Weg zu räumen. Hierzu bedarf es eines enormen Durchsetzungsvermögen und einer penetranten Hartnäckigkeit und Ausdauer. Eher was für einen Herrn Merz als für einen eher weichen Herrn Laschet.

@ Sebastian15 um 10.35, unser Land zusammenführen

"wie das gelingen soll, unser Land zusammenzuführen ist mir schleierhaft. Herr Laschet steht doch 1:1 für eine Fortsetzung der Politik Merkel. Und wo diese Politik hingeführt hat, sehen wir heute."
Ja, das sehen wir. Merkels Politik hat dahin geführt, dass es uns, den Deutschen, besser geht als fast allen BürgerInnen anderer europäischer Länder.

Niederländer, Skandinavier, Isländer und auch wir Deutschen haben einen relativ hohen Lebensstandard, eine gute medizinische Versorgung, niedrige Arbeitslosigkeit ...
Was glauben Sie, weshalb Deutschland das Ziel so vieler Migranten ist? Weil es sich hier so schlecht leben lässt?

Bildung könnte besser sein, aber das ist weiterhin Ländersache. Am schlechtesten ist das Bildungsniveau in rot-grün regierten Bundesländern.

Wie denn?

[10:45 von Klausewitz]
„Röttgen und Laschet stehen für "weiter so" unter Merkel. Schade, dass Spahn sich dafür her gibt. Im Tandem mit Merz hätte es einen Neuanfang gegeben.“

Dieses „weiter-so“-Bla-Bla kann einem wahrlich langsam zum Halse heraushängen. Neuanfang? Bisher hat sich Merz nur als Dampfplauderer gezeigt. Er vermeidet es konsequent zu sagen, was er denn „anders“ machen würde. Er vertritt nur Allgemeinpositionen, die praktisch alle Parteien einschl. „AfD“ von sich geben: „so nicht“ – „es muss sich was ändern“. Ja Gottchen, das war schon immer so, nicht wahr? Auch unter Merkel hat sich ständig was geändert. Auch sie musste sich den Zwängen durch gesellschaftliche und technische Änderungen anpassen.

Was also wollen Sie (und viele andere Kommentatoren)?
Mit dem Hammer auf Probleme schlagen, um sie zu lösen? Erdogan beschimpfen statt ignorieren? Etc. etc.

So viele wollen, dass „es“ anders wird – was denn, wie denn? Wie in Ungarn? In China?

Wo soll es langgehen?

@rr2015

Ich fände ihn gerade auf internationaler Bühne wünschenswert.

Ich verbinde damit den Wunsch, dass er genau wie Guido Westerwelle Kriegseinsätzen skeptisch gegenüber steht.

Anders als SPD und Grüne Politiker.

Beratungen sinnlos,

Frau Merkel wird doch sicherlich noch einen Kandidaten aus dem Ärmel schütteln, der 100prozentig ihren Weg fortsetzen soll.
Weiter so!!
Und welche Frau wird vorgeschlagen? Wird es eine Frau, weil sie eine Frau ist oder wird sie qualifiziert sein?
Fragen über Fragen und ich als Wähler habe keine Antworten

12:09 von Einfach Unglaublich

um das zu sein, dafür gehört nicht viel. laschet hat aber angebl. auch den belgiern versprochen, ihnen nach abschaltung des kkw strom aus deutschland zu liefern, obwohl keine kabel dafür vorhanden sind. auch der belgische regierungschef wusste von nix. also mit der glaubwürdigkeit eines Anrheiners ist das so eine sache, obwohl die ja alle katholisch sind, oder so. merz wäre für mich der einzige, der die cdu wieder in die mitte führen könnte

@ Bürochinese

Dass ALLE 4 Kandidaten aus NRW kommen, scheint Ihnen entgangen zu sein.

12:04 von baumgart67

Nur Chancen in der Mitte
Die CDU hat nur Chancen, auch den nächsten Kanzler zu stellen, wenn sie in der Mitte bleibt. Ansonsten gewinnt man vielleicht einige Stimmen von der AFD, verliert aber deutlich mehr an die Grünen und eventuell auch die SPD
-----------------------------------------------
Das sehe ich nicht so-eine klare konservative Politik, die vor allem den Industriestandort Deutschland im Blick hat wird die CDU wieder stark machen.
Die Grünen haben in Hamburg 24% erreicht-10,85% der Stimmen stammen von unter 18 jährigen, die in Hamburg schon ab 16 Jahren wählen dürfen.
Wenn ich die wegrechne, ist das tatsächliche Wahlergebnis der Grünen sehr übersichtlich-bei der Bundestagswahl sind die Wähler ab 18 Jahren wahlberechtigt.

@joerg.kunze um 10.50 Uhr

Ihre Frage "Wo ist die Langfriststrategie der CDU? Wie müssen wir uns aufstellen, damit es uns in 25 oder in 50 Jahren gut geht?" ist gut gemeint, aber solch eine "Langfriststrategie" kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Die Entwicklungen bei Umwelt (Klima), Gesundheit, Digitalisierung, etc. werden vermutlich so gravierend sein, dass man so eine "Langfriststrategie" gar nicht aufzeigen kann; da werden in der genannten Frist Themen aufkommen, die heute noch gar niemand auf dem Schirm hat.
Und ich persönlich würde keiner Partei über den Weg trauen, der mir solch eine "Langfriststrategie" präsentieren würde.

@12:11 von Einfach Unglaublich

Dazu hat Volker Pispers mal gesagt: Gibt es zwei Kandidaten, spricht man von einer Kampfabstimmung /-kandidatur. Gibt es nur einen Kandidaten, dann nennt man es eine Wahl.

12:14 von draufguckerin

unsere qualitätsmedien jubeln nur so laut, weil alleine mit laschet frau baerbock kanzler werden kann. sieht man doch auch hier, wie ein meinungsführer keine gelegenheit auslässt, merz mit cum-cum zusammenbringt, obwohl der herr weis, wann merz bei BLK eingestiegen ist und wann eichel cum zugelassen hat

Hauptsache anders?

[10:55 von Walter2929]
„Nicht das die Richtung des Herrn Merz die einzig Wahre ist aber, Herr Laschet signalisiert, bis auf ein paar kleine Änderungen, doch ein "weiter so".“

Mal eine Frage an Sie und die meisten Kommentatoren in diesem und in anderen Foren:

Was genau, glauben Sie, wird ein Herr Merz (unter Berücksichtigung der kommenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen) anders machen (können) als ein Herr Laschet (der zumindest Regierungserfahrung hat)?

Ich selbst bin nicht für den einen oder anderen, weil mir bisher noch keiner von ihnen verraten hat, WAS er (anders) machen will, was sein Programm wäre.

Viele Kommentatoren hier scheinen dagegen schon genau zu wissen, was unter Merz oder unter Laschet in den kommenden Jahren passieren würde.

@11:00 von Cenarius

ich bin kein Fan von ihm aber ihm ständig Blackrock vorzuwerfen wird albern. Er hat was auf dem Kasten sonst wäre er da nicht angekommen. Einfach mal schauen wer und wo die Grünen zur Schule/Uni gegangen sind oder aus welchem Stall sie kommen oder wer da Unterstützer sind. LOL da kommt man ins staunen ...

@Esche999 um 10:39 Uhr

Die Frau im Sumpf, wollen Sie da Frau Kramp Karrenbauer gemeint haben?
Diese Frau hat gekämpft und ihr Bestes gegeben.
Bei soviel Männern als Kandidaten, ist die Idee Röttgens gut, sich eine Frau zu suchen.
Er wird auch eine neue Frau für sich finden und das finde ich ganz toll.
Als Kanzler brauchen wir eine gute Frau und nicht 4 Männer aus NRW.
Ich könnte mir auch Frau Baerbock gut vorstellen, wenn die Grünen mit der CDU koalieren.
Mit 11,2 % Wählerstimmen kann Herr Merz nicht Kanzler werden.

Erneuerung

Es ist erstaunlich, wie wenig unsere Politik auf Veränderung, auf Anstrengung, auf Leistung, Eigenverantwortung,Wissen und Zukunft abhebt. So wenig Orientierungsvermögen zu den Fragen, die die Zukunft bestimmen: Wissensgesellschaft, Bildung von heute fuer Morgen, natürlich Energie, Dynamische ökologische und nachhaltige Wirtschaft, Technologiewettbewerb, und nicht zuletzt Vision und Machbarkeit fuer Verringerung von Armut/Krankheit/Elend weltweit. Man hat den Eindruck, dass auch die Kandidaten hier im Elfenbeinturm sitzen, gar nicht wissen, wie wir immermehr verkümmern im eigenen Saft. Da fehlt es am Verständnis der Fremd- und Abgleich mit Eigenwahrnehmung!

Ja, Herr Laschet

das Land zusammenführen täte Not! Das wird allerdings eine Herkulesaufgabe, weil zu lange schon in Lagern gedacht wird und jede abweichende Meinung zu bestimmten Themen stigmatisiert wird. Allerdings denke ich, dass mit Laschet Merkel weiterhin die Fäden in der Hand hat. Hat ja mit AKK schon so toll funktioniert

Der Bier Test

Zum Spass:,Mit Laschet würde ich ein Bier trinken, Röttgen würde ich mit seinem Bier sitzen lassen und Merz würde ich wahrscheinlich das Bier über den Kopf schütten.
Ganz im Ernst: Laschet macht in NRW einen guten Job und ist am ehesten geeignet, Leute zusammenzuführen. Die Merkelpolitik hat übrigens in Zeiten, in denen die Parteienlandschaft immer fragmentierter wird, die CDU ganz gut im Rennen gehalten mit der Einsicht, dass man Wahlen nur in der Mitte mit moderater Politik gewinnen kann.

Endlich kommt hier Butter bei

Endlich kommt hier Butter bei de Fische. Auch geschickt finde ich den Schachzug von Herrn Spahn, sich zunächst einmal in dem Windschatten, um nicht zu sagen 'Schießschatten' von Herrn Laschet, vor den vielleicht nun aufkommenden Partei-Querfeuern abdecken zu können, um so dann später unbeschädigt aus diesem heraustretend, sich doch ganz unverbraucht dem Kampf um Vorsitz und Kanzleramt stellen zu können?
Es wird bestimmt noch viel Überraschungen geben, aber hoffentlich hört die andauernde Selbstdemontage in dieser Partei endlich auf und man beginnt sich seines Könnens und kehrt endlich zu einer ehrlichen Umsetzung einer Realpolitik zum Vorteil von Bürgern und Staat zurück d.h. man baut endlich die total überzogene und immer stärker gemeinschaftsauflösende Fremdenpolitik zu Gunsten einer Hilfe leistenden Politik normalen Ausmaßes, für die es nötig ist, um. Aber dies darf nicht mehr länger der alles bestimmende Politikschwerpunkt sein. Bestimmt kommen dann auch die 'AfD-ler' zurück.

12:25 von Angrybird

Zitat:"Und welche Frau wird vorgeschlagen? Wird es eine Frau, weil sie eine Frau ist oder wird sie qualifiziert sein?
Fragen über Fragen und ich als Wähler habe keine Antworten"
Sie stellen ein paar Fragen einfach so ins Blaue hinein und beklagen sich dann, dass Sie keine Antwort haben. Kann man machen, muss man aber nicht!

Müssen...

Partei und Land zusammenführen.

Muss man eigentlich nur dann, wenn man dem „Land“ zuvor schon entrückt war.

Stellt sich doch wohl die Frage was die Gründe der Entrückung waren. Die Entwurzelung vom Plebs wird mit seiner Wenigkeit Spahn munter weitergehen.

@draufguckerin

Röttgen hat sich am Sonntag bei Anne Will schon selbst zerlegt und Merz steht eh im Abseits, da braucht die Presse nicht viel zu tun, beide wirken schon für sich selbstverliebt und arrogant. Merz hat in der Politik noch nie einen Erfolg zu verzeichnen und das mit fast 65 und Röttgen hat seinerzeit die Wahl in NRW mit Pauken und Trompeten verloren.

Die CDU benötigt ein überzeugendes Konzept für die Zukunft

Ich muss mich immer nur wundern. Hier wird nur über Personen diskutiert. Was die CDU wirklich benötigt, ist ein überzeugendes Konzept für Deutschlands Zukunft! Das fehlt allerdings derzeit bei fast allen Parteien...
Wir stehen an Anfang einer neuen "industriellen Revolution" - der Digitalisierung. Dies wird unsere gesamte Wirtschaft verändern und viele Jobs die wir heute kennen, wird es in 10-15 Jahren einfach nicht mehr geben.
Deshalb benötigen wir dringend eine "Agenda 2030" für Deutschland. Ausschlaggebend für einen künftigen Wohlstand wird sein, möglichst viele Leute in diese neue Zeit mitzunehmen. Und dies kann nur durch riesige Investitionen in Bildung und in die entsprechende Infrastruktur gelingen. Auch der Klimawandel und die Energiewende kann hier neue Jobs schaffen - wenn wir ein cleveres Konzept dafür haben und auf entsprechende Technologieentwicklung setzen. Es gibt viele Chancen, aber wir müssen diese jetzt in Angriff nehmen!

Schade, dass Herr Kurz

Schade, dass Herr Kurz Österreicher und bereits Kanzler ist. Hätte die CDU jemanden von diesem Format und mit diesem politischen Talent, müsste sich das Karussell mit den Herren
Röttgen, Merz, Laschet, Spahn ... nicht mehr weiterdrehn. Als Kanzler kann ich mir keinen dieser Kandidaten vorstellen. Aber vielleicht sorgen die Wähler ja sogar dafür, dass es auch keiner von ihnen wird.

12:31 von meela

Da vor allem die Grünen so vehement gegen Merz sind, kann er nur gut für die CDU und schlecht für die Grünen sein.
Dementsprechend werde ich für ihn stimmen.

Ein solches TEAM ist ...

frauenfeindlich und unchristlich - hoffentlich mischt sich "Mutti" ein!!

von caster

Für eine wirkliche Neuorientierung steht wohl keiner der Kandidaten.
ich glaube, dass überhaupt kein Kandidat in der Lage ist, Deutschland zu führen. Wenn ich mit ansehe, was hier schief läuft, wird mir für die Zukunft Angst und Bange.

Beste Grüße

Laschet/Spahn...

momentan m.E. die beste Alternative.
Meine Stimme würden sie 2021 bekommen.

11:55 von AfrikaLive: Ein Neuer !

Ihr gezeichnetes Profil passt gut zu
Friedrich Merz. Er wäre vielleicht gut für die Partei. Da er lange dem "Klüngelbetrieb" fern geblieben ist, wäre er wohl der Richtige um die alten, überholten Strukturen aufzubrechen.

Laschet&Spahn ist ein Konzept für die Zukunft zuzutrauen

Ich sehe Laschet auch nicht unkritisch, von allen drei Kandidaten ist er aber eindeutig im Team mit Spahn am besten. Ich traue Laschet und Spahn zu ein Konzept für Deutschland zu entwickeln.

@ Hanno Kuhrt

Das ist zu kurz gedacht, da die CDU niemals die absolute Mehrheit bekommen wird und mit der AFD hoffentlich nicht koalieren würde. Die Mitte Wähler der CDU würden zu den Grünen und zur SPD abwandern. Wenn überhaupt, dann hat die CDU nu eine Chance in einer Koalition mit den Grünen doch mit Merz werden die wohl eher nicht zusammenarbeiten.

Laschet hat Rückendeckung im "Merkellager"

Allerdings kann ich ihn mir nur schwer als Kanzler auf internationaler Bühne vorstellen. Aber darum soll es ja vorerst nicht gehen lt. CSU?
Merz wird es eher nicht. Dank Blackrock ist er fast "verbrannt". Allerdings verwaltet die Gesellschaft vielfach Gelder der kleinen Leute in Form von ETF( für Pesionsfonds u.ä.). Ein Supercomputer erleichtert Entscheidungen. Das dort die Gewinne steigen und immer mehr Leute investieren liegt an der Zinspolitik der Staaten ( Blasen) und nicht an den Gesellschaften. Alles eine Frage der Darstellung und wie man sich informiert. Ich verstehe Merz nicht wieso er seine Rolle dort nicht erklärt hat.
Ich wünsche mir ein Ende der vielen "Berufspolitiker" die fast nie im echten Leben/ in der Wirtschaft ihre Brötchen verdienen mussten. Dazu habe ich mir eine Frage gestellt: Wer würde Herrn Laschet einstellen und für welche Aufgaben? Ich meine damit nicht Lobbyaufgaben ala Profalla usw.?

Hat ja mit AKK schon so toll funktioniert.

Richtig! Und da war noch das von Merkel
angerichtet Desaster mit Christian Wulff.
Den wollte sie ja auf biegen und brechen als
Bundespräsident - na ja war auch nichts.
Die Frau versteift sich immer mehr auf
Versagertypen. Zu ihrem Vorteil?

@B. Pfluger

Man kann es auch so sehen, dass sich Merz immer aus dem Staub gemacht hat, wenn er hätte Verantwortung übernehmen können. Er hat politisch mit seinen fast 65 Jahren keinen einzigen Erfolg vorzuweisen. Und seine Strategie: Selbst wenn er die Hälfte der AFD Wähler zurückholen würde, gingen ihm viel mehr Wähler zu Grünen und SPD verloren.

13:20 von Mangfrad

Wenn sie den lahmen Betrieb von Frau Merkel beibehalten wollen, dann ist Laschet/Spahn
sicher das geeignete Gespann.
Klar ist für mich: Laschet kann nicht Kanzler, viel zu blass. Für die Aussenpolitik völlig ungeeignet.

@Hanno Kuhrt

Auch auf Bundesebene haben CDU, FDP und AFD zusammen keine Mehrheit. Sie mögen konservativ sein, aber die Bevölkerung ist das mehrheitlich nicht mehr. Man kann mit stärkerer konservativer Politik keine Mehrheiten mehr gewinnen. Die zur Zeit schwächeren Wahlergebnisse der CDU sind eigentlich noch vergleichsweise gut und eher Merkel zu verdanken.

10:36 von Caster

Für einen wirkliche Neuorientierung steht wohl keiner der Kandidaten, Merz der ultra-neoliberale schon gar nicht.
.
wer sonst vertritt die konservativen Werte einer Adenauerpartei

13:20 von Magfrad

jetzt wo ihre AKK, die sie doch so lobten, das Handtuch geschmissen hat

Laschet als zukunftorientierer Kanzlerkandidat?

Von einem möglichen Kanzlerkandidaten erwarte ich eine Zukunftsorientierung.
Hier in NRW hat mich Laschet als Öcher Jong angenehm überrascht, schnell den Draht zu den anders gestrickten Münsterländern zu bekommen - sprich: als Landesvater macht er eine recht gute Figur.
Doch wo ist das Innovative, die Zukunftsideen für NRW? Als guter Verwalter mag man im wichstigsten Bundesland noch so gerade durchkommen, aber als Bundeskanzler mit Richtlinienkompetenz des wichtigsten Staats in der EU reicht dies überhaupt nicht.
Kann Laschet Macron hinsichtlich Zukunft das Wasser reichen?
Merkel hat unser Land gut verwaltet und Krisen auch gut gemeistert - aber leider kaum eigene Zukunftsideen entwickelt und vorgetragen.
Mit der Richtlinienkompetenz hat der BK die Verpflichtung zur politischen Führung und nicht nur der Verwaltung. Der BK wird demokratisch gewählt und muss dann führen, also auch mal Klartext reden und sagen, wo's lang geht.
Und nicht das Volk sich selbst überlassen !!

10:20 von Karl Napf

Sie haben es auf den Punkt gebracht!
Wenn Laschet das Rennen macht, dann
wird die CDU nach wie vor im alten Fahrwasser vor sich hin dümpeln.
Heisst also: Weiter so.

Mir ist jeder Kandidat genehm

Mir ist jeder Kandidat genehm der nicht die
Meinung vertritt das der Islam zu Deutschland gehört .

Wenig verständlich

ist das mit der Kampfabstimmung, ich gehe davon aus, das intern der Herr Laschet gesetzt ist, kommt mit Merkel am besten klar.
Führt die Politik von Merkel weiter.
" In der Innenpolitik betonte er eine "Null Toleranz" gegenüber Straftätern. "
Kommt darauf an was Er darunter versteht, Clans oder Drogenparks und Stadtteile wo sich keiner mehr hin traut, hat Er in seinem Land noch reichlich zu tun.
Da lassen sich doch Zweifel aufkommen.

Er wird es mit Sicherheit werden, leider, ist eigentlich vorher schon klar, alles andere würde mich sehr wundern.

Der CDU wird das nicht wirklich helfen, befürchte ich jetzt mal so offen.

Laschet

ist die letzte Wahl, mit ihm wird sich nichts ändern. Einzige Lösung wäre jetzt Merz, wobei mir ein Österreichischer Herr Kurz am liebsten wäre...

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