Kommentare

Die AfD will also in Zukunft

die Wortwahl besser beachten. Dann müssen wir wohl gründlicher zwischen den Zeilen lesen.

mal volkstuemlich formuliert

dumm gelaufen Herr Lindner

Es ist bitter

für die FDP und besonderst für die Spitzen Kandidatin Frau von Treuenfels. Es sind wohl nur wenige Stimmen die an die 5% fehlen. Aber Frau von Treuenfels hat ein Direkt Mandat errungen und kann somit in die Bürgerschaft einziehen.Ob sie es macht,darüber wird sie erst einmal in Ruhe nachdenken.

nelumbo so ist das eben mit

nelumbo
so ist das eben mit dem Lesen. Wenn man nichts lesen konnte , was man verwenden kann , dann liest man eben zwischen den Zeilen , damit man doch noch was findet , um es zu verwenden.

Ich hätte es mir gerne andersrum

gewünscht.Die AfD raus und die FDP rein.

Danke AFD

Dass ihr uns in Erfurt am Nasenring vorgeführt habt. Jetzt sind wir unter die Hürde gerutscht.

Hätte Lindner nicht so über die......

Hätte Lindner nicht so über die AfD gehetzt wäre es vielleicht in Hamburg noch gut gegangen (größer 5%)?

Quittung

Herr Lindner und die FDP wollten lieber gar nicht als schlecht regieren.
Dazu kommen die Vorkommnisse bei der Wahl in Thüringen, pure Selbstüberschätzung.
Allmählich erkennt auch die ehemals so gut geförderte Klientel, daß eine Partei in dieser Form überflüssig ist.

Das scheitern der Hamburger

Das scheitern der Hamburger FDP ist in schon ungerecht, weil sie für etwas abgestraft wurden, wofür sie nichts konnten.
Dagegen können die Thüringer Kollegen wahrscheinlich noch ein Jahr weiter im Landtag sitzen.

@ eine_anmerkung

Hätte Lindner nicht so über die AfD gehetzt wäre es vielleicht in Hamburg noch gut gegangen (größer 5%)?

Soll man sich Stimmen durch Anbiederung an die AFD erschleichen? Ich finde - nö.
Lieber mit klarem Gewissen scheitern, als sich zum Hampel der Rechten machen.

um 22:54 von YVH

Ne! Ich gönn das diesen eiskalten Egoisten
3mal Helau!

@YVH

„Das scheitern der Hamburger FDP ist in schon ungerecht, weil sie für etwas abgestraft wurden, wofür sie nichts konnten.
Dagegen können die Thüringer Kollegen wahrscheinlich noch ein Jahr weiter im Landtag sitzen.“

Joa....so ist das nunmal, andere Parteien baden auch aus was der Bund so verzapft.
Aber abgesehen davon, haben Kubicki und Lindner in der Sache auch keine gute Figur gemacht und die sind die bekannten Gesichter der FDP. Erst zu reagieren, wenn einem die ganze Sache direkt auf die Füße fällt, zeigt ein mehr als schlechtes Bild.
Mir wäre aber auch lieber die Ergebnisse der FDP und AFD wären vertauscht.

Lindner`s Wünsche wurden doch erfüllt!!!!

H. Lindner sollte sich beim Wähler bedanken, denn der hat H. Lindner zwei Wünsche erfüllt;

1. Da die FDP in Thüringen das politische Klima mit der Kandidatur und Wahlposse von H. Kemmerich vergiftet hat, hat der Wähler in Hamburg durch die Abwahl der FDP entschieden, die "Kimapolitik den Profis zu überlassen".

Thüringen war sicher ein mit-entscheidender Grund für den Wahlausgang in Hamburg.

2. Auch der Wunsch von H. Lindner wurde vom Wähler erfüllt: "Es ist besser gar nicht zu regieren als falsch zu regieren".

Jetzt müßte H. Lindner doch glücklich sein, denn der Wähler hat in seinem Sinn entschieden.

Es wird deutlich, ...

... dass die einzigen Profiteure von Thüringen sich auf der linken Seite des politischen Spektrums befinden.

Da können sich die sogenannten Alternativen wegen des Thüringen-Coups noch so sehr gegenseitig auf die Schultern klopfen. Sie sind in die selbst gegrabene Grube gefallen. Denn CDU und FDP werden nach diesem Desaster (und diesem Wahlergebnis) nie mehr irgendetwas mit den Rechtsblauen anfangen. Und das ist doch eigentlich eine gute Nachricht.

23:03 von Gytha

Mir wäre aber auch lieber die Ergebnisse der FDP und AFD wären vertauscht.
.
anderen waere ein vertauschtes Ergebnis SPD und AfD lieber gewesen
das ist eben Demokratie
eine Mehrheit wollte es so nicht

22:54 von YVH

"" Das scheitern der Hamburger FDP ist in schon ungerecht, weil sie für etwas abgestraft wurden, wofür sie nichts konnten.
Dagegen können die Thüringer Kollegen wahrscheinlich noch ein Jahr weiter im Landtag sitzen.""
#
Ja,das ist schon recht bitter für die Hamburger FDP. Das Debakel in Thüringen hat Stimmen gekostet,keine Frage,und ein wenig Schuld hat auch Lindner. Aber Frau von Treuenfelds hat hier ein Direkt Mandat errungen und sitzt somit in der Bürgerschaft.

Auf den Leim gekrochen

Wir sind ein wenig machttrunken (O-Ton Lindner: übermannt) in Thüringen der AFD auf den Leim gekrochen - aus einer Mischung von Amateurhaftigkeit und politischer Naivität. Jetzt kommt die wohlverdiente Strafe durch die Wähler der Freien und Hansestadt. Ciao und raus.

Schade, aber aus Fehlern kann man lernen. Kein Pakt mit der AFD. Niemals und nirgendwo.

@ 22:51 von eine_anmerkung

Manche kapieren es einfach nicht: die FDP und CDU sind in Hamburg abgestraft worden, weil sie sich in Thüringen als Steigbügelhalter der vom Faschisten Höcke dominierten afd haben instrumentalisieren lassen... und da glauben dann noch Leute, dass Lindners afd-Kritik der eigenen Partei geschadet hat?
Manche kommen wohl nie aus ihrer Filterblase raus...

rer Truman Welt

Strategie Lindner: sich dahin wenden, wo etwas zu holen ist und vor allem Einfluss und Macht und damit die Stärkung primär seiner Funktion.
Lindner hat in seiner Funktion bisher zwei kapitale Fehler begangen und sich dabei dramatisch verspekuliert ->
1. Die Absage mit der gewählten Art und Weise an eine Regierungskoalition.
Da hatte er sich viel mehr von versprochen.
2. Thüringen

Beides sog. "Rohrkrepierer".
Vielleicht "überlebt" er nun auch diesen zweiten nochmal, aber jetzt ist er angezählt und wird versuchen weiterhin in seiner bekannten Selbstsicherheit aufzutreten. Genaue Beobachter werden jedoch seine starke Verunsicherung bemerken. Ab jetzt ist er Parteivorsitzender auf Abruf. Seine potentiellen Nachfolger werden sich jetzt in Stellung bringen und ebenso (schleichend) auf Distanz zu Lindner gehen. Das wird er spüren, was ihn verunsichern wird. Der nächste kleine Fehler könnte nämlich schnell zu seiner Ablösung führen. Tja, auch gewiefte Taktiker scheitern eines Tages!

Es ist besser gar nicht ...

... in die Bürgerschaft zu kommen als schlecht in die Bürgerschaft zu kommen. Der dumme Spruch fällt dem schwachen Chefstrategen noch öfter auf die Füße.
Wo sind die echten Liberalen vergangener Tage?

23:03 von Helmut_S. Lindner`s Wünsche wurden doch erfüllt!!!!

"" 2. Auch der Wunsch von H. Lindner wurde vom Wähler erfüllt: "Es ist besser gar nicht zu regieren als falsch zu regieren".

Jetzt müßte H. Lindner doch glücklich sein, denn der Wähler hat in seinem Sinn entschieden.""
#
Ein wenig Ironie ist schon dabei,aber so gesehen haben Sie Recht.

mäßigen Presseabteilung der FDP

„Dass sich in Thüringen der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich von CDU und AfD zum Ministerpräsidenten hatte mitwählen lassen, wird als ein Hauptgrund für das schlechte Abschneiden der Christdemokraten und der Liberalen in Hamburg gesehen.“

Dass Herr Kemmerich ausdrücklich von Herrn Ramelow gebeten wurde, sich zur Wahl zu stellen, und ihm für das Einverständnis auch explizit gedankt hat, wird leider nie erwähnt, obwohl Herr Ramelow das öffentlich zugegeben hat.

Für das unerwartete, überraschende Wahlergebnis kann Herr Kemmerich nichts.
Die Empörung von Herrn Ramelow, nach der Wahlannahme, war nicht schlecht.

Warum Herr Lindner das nicht aufgreift, kann man nur mit einer mäßigen Presseabteilung der FDP erklären, oder er braucht keine.

@22:42 von nelumbo

"Die AfD will also in Zukunft
die Wortwahl besser beachten. Dann müssen wir wohl gründlicher zwischen den Zeilen lesen."

Das glaube ich nicht. Selbst ich schaffe es, salonfähig und für alle verständlich mein Missfallen zu äußern - wenn ich will und nicht gerade besonders sauer bin. Man kann auch mit sehr gewählten Worten zum Ausdruck bringen, was man für falsch oder richtig hält. Es ist ein großer Unterschied, ob man z.B. die Integrationspolitik kritisiert und nach Lösungen sucht, oder ob man gezielt versucht, den Eindruck zu erwecken, es gäbe Menschen zweiter Klasse. Letzteres dürfte in anständiger Formulierungsweise schwierig sein. Herrn Höckes Sprache kann man überhaupt nicht in 'stubenreines' Deutsch übersetzen. Aber der will das auch gar nicht.

Nah am Bürger?

Es ist schon schade, dass es nun in der "freien" Hansestadt keine liberale Partei mehr gibt. Aber: abgesehen von ihrer an Peinlichkeit nicht zu überbietenden Vorstellung in Thüringen, ist die FDP inzwischen ja bestenfalls noch wirtschaftsliberal. Wo sind die Genschers, Baums, Leutheusser-Schnarrenbergers und selbst Westerwelles geblieben?
Herr Lindner ist genauso wenig nah am Bürger wie die jetzigen CDU-Protagonisten, die wirklich noch glauben, in der heutigen Zeit mit Führungs- und zentralistischem Gehabe die Partei "Merkel" beerben zu können. Schade!

Lindners Wünsche

Herr Lindner sollte tatsächlich langsam seinen Hut nehmen und die politische Verantwortung für dieses Desaster übernehmen.Ich kann seine Beteuerungen nicht mehr ernst nehmen.

Na also

Die FDP braucht niemand

um 23:00 von frische Unterhose

>>"Soll man sich Stimmen durch Anbiederung an die AFD erschleichen? Ich finde - nö.
Lieber mit klarem Gewissen scheitern, als sich zum Hampel der Rechten machen."<<

Doch nicht "anbiedern"? Konstruktiv mit der AfD zusammenarbeiten bei den Sachthemen wo dies möglich ist zum Wohle der Bevölkerung in unserem Fall in Thüringen? Kemmerich hatte doch (wie ich finde) sehr gute Punkte die er angehen wollte, u.a. das Thema Bildung.

Man sollte auch in der FDP über die Führung

nachdenken. Es ist schon sehr befremdend wenn der Vorsitzende als Wehrdienstverweigerer (das ist die Sache mit dem Gewissen) sich später freiwillig zur Bundeswehr meldet um billig gegen Wehrsold zu studieren und um dann noch als Oberleutnant der Reserve auszuscheiden. Oder ein hauptberuflicher Anwalt, neebenberuflicher Abgeordneter, Vizebundestagspräsident und stellvertretender FDP Vorsitzender mal schnell Herrn Kemmerich, mit Unterstützung der AfD, zur Wahl zum Ministerpräsidenten "zum großen Erfolg" gratuliert. Der Ostbeauftragte der CDU hat dann wenigstens sein Amt zur Verfügung gestellt. Möglicher Weise hat ihn eine Restmenge des "merkelschen Restgewissens" dazu gezwungen, aber immer hin. Das zeigt das die Spitzenpolitiker der FDP es nicht so mit dem "Gewissen" haben und bei "gewissen" rechten Umtrieben gerne ihren Vorteil suchen.

@22:51 von eine_anmerkung

"Hätte Lindner nicht so über die AfD gehetzt wäre es vielleicht in Hamburg noch gut gegangen (größer 5%)?"

Sie meinen, dann hätten einige statt bei der AFD ihr Kreuz bei der FDP gemacht? Dann wär's aber für die AFD knapp geworden, denn von den anderen Parteien hätte die AFD sicher keine Wähler dazugewinnen können.

Das sehe ich genauso - aber

Das sehe ich genauso - aber eine Wende um 180 Grad ist nicht so leicht. Die CSU ist da flexibler: Umstieg von Migranten-Beschimpfung hin zum Bienenvölkerretten.

Eine kurze Anbiederung ...

... an die AFD in Thüringen und der Hamburger Wähler hat prompt und klar geantwortet: Volle Klatsche. Das geschieht uns Liberalen recht. Kommt nicht mehr vor. Wir haben verstanden.

um 22:48 von schiebaer45

>>"Ich hätte es mir gerne andersrum
gewünscht.Die AfD raus und die FDP rein."<<

Das wäre aber nicht gut? So können Leute wie ich immer noch stolz darauf sein das unsere gute AfD in ALLEN Landesparlamenten vertreten ist.

Wie kann so ein Fehler passieren?

Man möchte doch meinen, da nehmen eher politisch interessierte Personen an der Durchführung von Wahlen teil. Die müssten doch so weit über derzeitige Relationen informiert sein, dass sie ein solches Zahlenverhältnis Grüne/FDP sofort, also wirklich sofort, stutzig machen müsste?

Überhaupt unglücklich, wie die Informationen an dem Abend medial gelaufen sind. Da haben es diejenigen leicht, die allerorten Verschwörung gegen AfD sehen wollen.

Aber was mir nicht einleuchtet, ist der Umgang mit ungültigen Stimmen: Werden erst einmal als ungültig eingeordnete Stimmen erst später nach erkennbarem Wählerwillen durchforstet, nachdem am Abend schon eine Ergebnistendenz erkennbar war? Das wäre ja theoretisch dann ein Einfallstor für echte Manipulation, aber erst recht für die Skeptiker, die sowieso schon jedes nicht gemochte Ergebnis anzweifeln?
Nein, oder? Verstehe die Regelung noch nicht.

@YVH: meine zustimmung..

endlich, dass dies einmal einer sagt!

ich verweise auch auf meinen beitrag im thread bezueglich AKK: https://www.tagesschau.de/inland/kramp-karrenbauer-klingbeil-101.html.

warum sieht keiner, dass da etwas gehoerig schiefgelaufen ist. vom druck auf kemmerich bis hin zur einmischung durch die kanzlerin.

vielleicht kann mich endlich mal jemand darueber aufklaeren, was aus der deutschen demokratie geworden ist.

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