Ihre Meinung zu: CDU-Vorsitz: Bewerber wollen sich diese Woche erklären

24. Februar 2020 - 16:10 Uhr

Die Gespräche sind geführt, nun müssen die potenziellen Bewerber Farbe bekennen, ob sie sich auf den CDU-Vorsitz bewerben. Das stellte Parteichefin Kramp-Karrenbauer klar. Von der Wahl gehe ein wichtiges Signal aus.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1
Durchschnitt: 1 (3 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

so geht alles mal zu ende

erst die spd, und nun die cdu. das werden tolle zeiten demnächst mit grün-links. da werden wir uns warm anziehen müssen. noch sind polunder preiswert. langt zu

Dann ist ja man gut,

"dass ihr die potenziellen Kandidaten versichert hätten, dass sie jedwedes Ergebnis des Bundesparteitages anerkennen."

Ist ja heute nicht mehr selbstverständlich bei der CDU?!

Was ist eigentlich aus der CDU geworden, dass man solche Fragen im Vorfeld einer Wahl tatsächlich stellt? Lieber Himmel...

Sonderparteitag

Wenn die in 8 Wochen schon wählen wollen, dann wäre es natürlich hilfreich, so langsam zu wissen, wer kandidiert. Und vielleicht sogar, was die Kandidaten inhaltlich so bewegen wollen.
Aber Merz und die anderen vermeiden dezidiert jede inhaltliche Aussage. So kann sich jeder seine geheimsten Wünsche in den Kandidaten hinein phantasieren.
Und AKK hat ihnen ins Gewissen geredet und sie haben versprochen sich nach der Wahl nicht weiter gegenseitig anzugreifen. Und da wir wissen, da in der CDU alle auf AKK hören können wir davon ausgehen, dass danach wieder Einigkeit herrscht.
Wenn Merz verliert stänkert er genauso weiter in Interviews herum, wie er es jetzt tut.

re berelsbub (Vorgängerthread)

"@ karwandler

„Wie soll denn die Minderheitsregierung die jeweilige Zustimmung je nach Abstimmungsgegenstand erhalten, ohne sich vorher mit der einen oder der anderen Seite abzustimmen bzw. deren Vorstellungen zu berücksichtigen.“

Natürlich ist das möglich, liegt doch ausschließlich an der Stimmenverteilung. Thüringen ist eher die Ausnahme, als die Regel, wo Extremistin beider Lager zusammen über 50% kommen.
Nehmen wir aktuell das Beispiel Hamburg. Da ist eine Minderheitsregierung der bürgerlichen Parteien möglich"

Wie nehmen ganz bestimmt nicht das Beispiel Hamburg, weil da das Thema Minderheitsregierung mit wechselnden Mehrheiten gar nicht vorkommt.

Es ging bei meinem Kommentar um was anderes: Die Behauptung, eine Minderheitsregierung könnte sich Mehrheiten im Parlament suchen, aber ohne jeglichen Kontakt mit den nötigen Mehrheitsbeschaffern.

".. Gestern bei Anne Will eierte Herr Rödgen wieder mit CDU-Parteitagsbeschlüssen herum und wollte so erklären, warum die CDU Herrn Ramelow nicht wählen kann. Selbst bei einer Koalition, von der ja nicht die Rede ist, müssen Parteien von grundsätzlichen Einstellungen abweichen !
Einer in der Runde bemerkte auf Rödgens Einwände sinngemäß treffend "Wenn der Dachstuhl brennt ist es nicht hilfreich zu schauen, ob die Wand hinter der Waschmaschine von Schimmel befallen ist."

Bekannter Spruch, gibt es in vielen Varianten. Passt in die Talk-Runde "Anne-Will". Die Grundsätze sind Fakt wie die Gründe, einen Kandidaten der Linken nicht zu wählen. Koalitionen sind völlig abwegig.

Ramelow scheiterte zwei mal, war absehbar. Warum ist er angetreten? Wer eierte da?! Dann wurde FDP-Mann Kemmerich mit Stimmen der AfD gewählt. Warum hat er die Wahl angenommen?! An dem Debakel sind diese Beiden maßgeblich beteiligt. Ja, die CDU muss Probleme lösen, dieses - so nicht!

Wieso eigentlich ...

... führt die "noch"-Vorsitzende Gespräch über einen zukünftigen Parteivorsitz mit Menschen, die bis heute gar nicht kandidieren wollen? Und wieso ist es erwähnenswert, dass bei der Wahl "jedwedes Ergebnis" akzeptiert wird - das war doch früher immer so? Ach, ja: Da war die CDU ja auch noch ernstzunehmen!

15:13 von Karl Napf

so geht alles mal zu ende
erst die spd, und nun die cdu. das werden tolle zeiten demnächst mit grün-links. da werden wir uns warm anziehen müssen. noch sind polunder preiswert. langt zu
----------------------------------------------------------
Ich glaube nicht, das die Progressiven, Die Zentralistischen die ganze wertschöpfende Gesellschaft im Blick haben werden..., es wird wohl automatisch der Gang durch ein Tal und da dieser Weg kaum kommuniziert wird rechne ich mit 4-8 Jahren und dann gucken alle wie es weitergehen könnte...

Ich hätte nie gedacht, das ich es mal für wichtig erachte, das eine CDU sich Neu-Konservativ aufstellt und sich einbringt...

Ich glaube, ich lege in Gold an..., brauche nur noch das Kapital...;-)

Die CDU muss zwingend drei

Die CDU muss zwingend drei Problemkreise im Zusammenhang und schnellstmöglich klären: 1. Den Vorsitz der Partei.
2. nicht bloß die Frage des Kandidaten sondern auch die der aktuelle Kanzlerschaft. und 3. Die "Doktrin" im Verhältnis zu anderen Parteien. Die Frage der "Koalition" ist nur eine Seite der Medaille. Die "Nichttolerierung" durch die AFD ist für die nach "links" gerückte CDU allerdings tödlich, da nur noch Mehrheiten auf der "Linken Seite" des Spektrums der Denkweise in der Bevölkerung möglich erscheinen.

1, 2 & 3?

1. gibts es Mitte des Jahres dann Neuwahlen?
oder
2. gibts eine CDUCSU,Grüne,FDP Bundesregierung ab Sommer
oder
3. will die CDU die Bundestagswahl 2021 wirklich verlieren und dafür so bis 2021 unverändert dröge weitermachen?

1,2 oder 3

Ihr müsst Euch entscheiden!

Dass sich Frau Kramp-Karrenbauer da nicht täuscht.

Ein Signal vielleicht. Aber Gesetzeskraft haben nur bestimmte Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Sonst ist da wenig bindend.

Die Kanzler/innen-Kandidatur ist noch nicht in den bekannten trockenen Tüchern.

Es geht bei der Wahl (nur) um den Parteivorsitz, den Frau Kramp-Karrenbauer frei macht.

Kampf um CDU-Vorsitz

Wie wird das Verhältnis zur Kanzlerin sein?
Außerdem sei deutlich geworden, dass jeder Kandidat gut mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der "CDU-geführten Bundesregierung" zusammenarbeiten müsse.
###
So ist es. Jeder der CDU-Kandidaten muß nach einer möglichen Wahl zum Vorsitzenden nicht nur mit der Fraktion, sondern auch mit der CDU Bundesregierung zusammenarbeiten. In Grunde macht die Noch-Vorsitzende AKK doch sehr deutlich klar, dass letztendlich die Bundeskanzlerin weiterhin in Hintergrund die Fäden zieht. Und das macht es für einen neuen Vorsitzenden doppelt schwer...

70% der Bevölkerung pro Ramelow

70% der Bevölkerung in Thüringen wollen Ramelow als Ministerpräsidenten behalten.

Die Bundes-CDU schliesst eine Koalition mit der Linkspartei aus. Kann man so machen, aber wenn das die CDU vor Ort in Höckes Arme treibt, ist das nicht nur "unpragmatisch", es wird dem Bevölkerungswillen in diesem Land nicht gerecht und ist politisch vollkommen instinktlos und geradezu toxisch sowohl für das demokratisch organisierte Gemeinwesen, als auch insbesondere für die CDU hinsichtlich der Signalwirkung über Thüringens Grenzen hinaus. Das hat die CDU bei der Hamburg-Wahl sehr deutlich zu spüren bekommen. Wer mit Faschisten paktiert, wird für bürgerliche Demokraten auch deutlich rechts der Mitte absolut unwählbar.

Und das ist auch gut so.

✎ Es geht um den Vorsitz der CDU - die UNION ist mehr!

"Präjudiz" ...
Es gibt da auch noch die CSU, was oft vergessen wird.

Die CSU redet bei der Kandidatur für die Nachfolge von Frau Merkel mit.

Vielleicht überlegt es sich der bayerische Ministerpräsident ja doch noch. Es gab zwar noch nie einen Kanzler aus Bayern. Aber das Sprichwort sagt:

"Was nicht war kann ja noch werden"

Kampf um CDU-Vorsitz...

Am 24. Februar 2020 um 15:39 von oooohhhh
1. gibts es Mitte des Jahres dann Neuwahlen?
oder
2. gibts eine CDUCSU,Grüne,FDP Bundesregierung ab Sommer
oder
3. will die CDU die Bundestagswahl 2021 wirklich verlieren und dafür so bis 2021 unverändert dröge weitermachen?
1,2 oder 3. Ihr müsst Euch entscheiden!
###
Ich vermute die 3... Dafür spricht doch das die Groko in den letzten Monaten immer wieder erwähnt hat das man bereits einiges erreicht hat und das diese Regierung gut Arbeitet. Daher kann man davon Ausgehen das uns unsere Regierung bis zur nächsten regulären Wahl erhalten bleibt.

Einbinden und einbinden lassen.

Bei ihren Gesprächen habe es Einvernehmen gegeben, dass sich auch die möglicherweise Unterlegenen erkennbar und sichtbar in die Parteiarbeit einbinden würden.

Viel interessanter ist aber die Frage, welcher der möglicherweise Unterlegenen sich denn eigentlich sichtbar in die Parteiarbeit einbinden LASSEN WIRD.

Ich denke da vor allem an einen gewissen Herrn (Pseudonym "Fritz May vom Kahlen Asten".)

re gman

"Die Kanzler/innen-Kandidatur ist noch nicht in den bekannten trockenen Tüchern.

Es geht bei der Wahl (nur) um den Parteivorsitz, den Frau Kramp-Karrenbauer frei macht."

Und "nur" dieser Parteivorsitz bedeutet ersten Zugriff auf die Kanzlerkandidatur.
Was denn sonst?

Neuanfang

Mit Kramp-Karrenbauer sollte auch Merkel ihr Amt zur Verfügung stellen, selbst mitten in der Legislaturperiode. Nicht nur die CDU braucht einen Neuanfang, sondern auch Deutschland.

15:24 von Odi.14

<< Dann ist ja man gut,
"dass ihr die potenziellen Kandidaten versichert hätten, dass sie jedwedes Ergebnis des Bundesparteitages anerkennen."

Ist ja heute nicht mehr selbstverständlich bei der CDU?! <<

.-.-.-.

Keine Ahnung, ob die CDU auch schon früher Gehorsam wichtiger fand als das eigene Gewissen - aber es macht mir Angst, dass alle möglichen Kandidaten das Versprechen abgegeben haben, den Gehorsam wichtiger zu finden als das Recht, nach dem eigenen Gewissen zu handeln.

Das wirft ein Licht auf den Weg, dem die CDU sich nähern will.

Und ausgerechnet von der Thüringer CDU muss man nun erhoffen, dass sie unsere Verfassung schützt, indem sie Befehlen den Gehorsam verweigert.

Die CDU ist auf einem verflixt gefährlichen Weg, und falls sie nicht ganz schnell ganz wenige Wähler bekommt, reißt sie uns zusammen mit der AfD in den Abgrund.

Was wenn?

Fritz May vom Kahlen Asten gewinnt?

Wird dann AM selbst weggemerkelt?
Haben die Chinesen dann weniger probleme in den Nachrichten mit Mrkl oder angrt krp-krrrbr.
Fragen über Fragen

re oooohhhh

"1. gibts es Mitte des Jahres dann Neuwahlen?
oder
2. gibts eine CDUCSU,Grüne,FDP Bundesregierung ab Sommer
oder
3. will die CDU die Bundestagswahl 2021 wirklich verlieren und dafür so bis 2021 unverändert dröge weitermachen?

1,2 oder 3

Ihr müsst Euch entscheiden!"

Nichts davon kann die CDU entscheiden.

Regel und Ausnahme von karwandler 15:29

Dass die Thüringen-Wahl die Ausnahme ist und die Hamburg-Wahl die Regel versehe ich mit 3??? Wie Sie sicher mitbekommen liessen sich auch in Brandenburg und Sachsen nur mit Ach und Krach vielfarbige Parteienkoalitionrn bilden. Die Umfragen in Sachsen-Anhalt sehen ähnlich. Das ist ja nun das Problem für die Cdu in den ostdeutschen Ländern, dass bei Auschluss der Parteien ganz links und rechts gar keine mehrheitsfähige Regierung zu Stande kommt und das ist ein eklatantes Problem

"Anerkennen"?

"(…) dass ihr die potenziellen Kandidaten versichert hätten, dass sie jedwedes Ergebnis des Bundesparteitages anerkennen."

Ich glaube, ich erinnere mich noch... war das nicht vor der Wahl von Kramp-Karrenbauer selbst auch schon so?

Warum ist sie dann eigentlich auf dem Absprung? Wer hat ihr denn jeden Schritt im Amt als Parteivorsitzende schwer gemacht?

Der Geist von Haselünne?

Die Partei der "Mitte"?

Ja, aber wo ist die und wer legt fest, wo die Mitte ist?
Wenn "Mitte" der Durchschnittsbürger ist, dann gehört der in den westlichen Bundesländern zur "Mitte", der ein Durchschnittsgehalt von 3.000 € und mehr hat, Mercedes oder BMW fährt, ein schickes Eigenheim besitzt und der auch 3 € für den Liter Diesel zahlen würde und im Osten?

Am 24. Februar 2020 um 08:16 von eine_anmerkung

"... Auf Landesebene in Thüringen [...] Eine rote Linie wurde hier überschritten und es besteht die Gefahr dass sich das auf Bundesebene zu einem Flächenbrand entwickelt."

Absolute Zustimmung. Kann man nicht besser ausdrücken ;-)

Auszählungspanne kostet FDP Stimmen

Was ist das eigentlich für eine Schlagzeile? Natürlich kostet die Panne die FDP keine Stimmen. Ganz im Gegenteil. Die FDP konnte sich Dank der Panne (vorläufug) über Stimmen freuen, die ihr gar nicht zustanden.

@dilbert_66, wenn ich Ihren Beitrag richtig einschätze, werden Sie die CDU sowieso nicht wählen.

Nur welche Erwartungen haben Sie an die CDU, wenn Sie sie derart verunglimpfen und ihr unterstellen "mit Faschisten zu paktieren".
Glauben Sie wirklich, so zu erreichen, dass Ihr Favorit so mit Stimmen der CDU zum Ministerpräsidenten gewählt werden könnte?
Ihr Beitrag erhöht nur die Gründe das nicht zu tun.
So erreichen Sie nichts und da zitiere ich Sie:
"Und das ist auch gut so."

15:29 dr.bashir

>>Wenn die in 8 Wochen schon wählen wollen, dann wäre es natürlich hilfreich, so langsam zu wissen, wer kandidiert. Und vielleicht sogar, was die Kandidaten inhaltlich so bewegen wollen.<<

Da bis jetzt, außer Norbert Röttgen, sich noch niemand offiziell zum CDU-Vorsitz-Anwärter bekannt hat, ist es aus meiner Sicht durchaus nachvollziehbar, dass dann auch noch niemand seine großen Vorhaben auf den Tisch gelegt hat. Das wird spätestens am 25. April geschehen, nach dem sich die Personen als Bewerber aufstellen lassen haben.
Ich persönlich halte es für richtig und gut, dass nun so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen und nicht so ein Tamtam wie die SPD daraus zu machen.
Hier entscheidet nach wie vor der Vorstand, wer es werden soll.
Uns als Wähler bleibt nichts anderes übrig als abzuwarten, wohin die Person den Wagen steuert. Wir schauen und ziehen Fazit. Dann können wir wählen.

15:54 von dilbert_66

"Die Bundes-CDU schliesst eine Koalition mit der Linkspartei aus. Kann man so machen, aber wenn das die CDU vor Ort in Höckes Arme treibt, ist das nicht nur "unpragmatisch", es wird dem Bevölkerungswillen in diesem Land nicht gerecht und ist politisch vollkommen instinktlos"

.-.-.

Ja, die Bundes-CDU versucht, "vor Ort" die Thüringen-CDU in Höckes Arme zu treiben.
Und warum versucht sie es?

Sie wird doch wissen, was sie tut.

Wichtig ist doch ...

... dass die CDU auf keinen Fall mit der extremen Linken paktiert.
Einen Linken Ministerpräsidenten mit den Stimmen der CDU darf es nicht geben.

Ist es heute anders?

Hast du dich zu DDR-Zeiten als Parteigenosse entgegen deinem Gewissen konträr zu Parteibeschlüssen geäußert, hattest du ein Parteiverfahren am Hals, gegebenenfalls droht der Rausschmiß. Ist es heute anders? Jeder Abgeordnete ist nur seinem Gewissen verpflichtet wird damit zur hohlen Phrase.

@ dilbert

Dann sagen aber 35 % der Wähler auch, dass Ramelow in der falschen Partei ist. Denn Ramelows Partei wollten die nicht wählen.

um 15:13 von Karl Napf

"das werden tolle zeiten demnächst mit grün-links. da werden wir uns warm anziehen müssen."

Sie haben angst, grüne Politik könnte stande pede den Klimawandel umkehren? Keine sorge, so schnell geht das nicht.

16:03 von karwandler

Und "nur" dieser Parteivorsitz bedeutet ersten Zugriff auf die Kanzlerkandidatur.
Was denn sonst?

Ich möchte mal wissen, warum man eigentlich noch zur Wahl geht.

Geht man zu einer Wahl, damit man seine Kanditaten wählt, welche seine politischen Interessen vertritt und von dem man erwartet, dass er bürgernahe Sachthemen aufgreift, oder geht man zu einer Wahl, damit Posten verteilt werden?! Es geht doch nur darum, wer was wird. Und wenn der Gewählte dann einen Posten errungen hat, strebt er einen Posten in der Industrie an. Denn es warten schon etliche Lobbyisten auf den vom Volk gewählten Politiker. Und daher verstehe ich die politische Verdrossenheit der Wählerschaft, geringe Wahlbeteilungen und nicht zuletzt auch die Tatsache, dass viele Bürger alternative Parteien wählen.

re einfach unglaublich

"Wichtig ist doch ...

... dass die CDU auf keinen Fall mit der extremen Linken paktiert.
Einen Linken Ministerpräsidenten mit den Stimmen der CDU darf es nicht geben."

Und was für einen Ministerpräsidenten soll es geben?

Oder ist "Thüringen unregierbar" alles, was die CDU zu bieten hat?

Ich wage mich mal weit vor, aber ich glaube nicht, dass das die Wähler überzeugt.

Ob das

gut geht, bis zum 25. April fließt noch viel Wasser den Rhein runter.

" Aspiranten geben Versprechen ab

Sie stellte auch klar, dass ihr die potenziellen Kandidaten versichert hätten, dass sie jedwedes Ergebnis des Bundesparteitages anerkennen. Bei ihren Gesprächen habe es Einvernehmen gegeben, dass sich auch die möglicherweise Unterlegenen erkennbar und sichtbar in die Parteiarbeit einbinden würden. Damit sei die Grundlage dafür gelegt, dass selbst nach einer strittigen Entscheidung deutlich sei, dass "die CDU nur bei breiter Aufstellung stark und zukunftsfähig" sei. "

Erstaunlich ist der Satz schon, sollte doch ein Selbstverständlichkeit sein, oder ???.

Ich bin echt gespannt, wer sich in der derzeitigen Situation aus der Deckung als 2. neben den Herr Röttgen wagt.

Um welche strittigen Entscheidungen soll es denn gehen ?, und wo soll denn der Kurs der CDU hingehen ?, das ist doch die wichtigste Frage.

Hat weder was mit Hamburg noch mit Thüringen zu tun, Linke Öffnung ?.

Bin ich ein Brummkreisel?

Mein Herz schlägt "links", aber hinsichtlich der Migrationspolitik bin ich wohl mehr Rechts.
So geht es sehr vielen, die eigentlich links wählen würden, aber auf Grund der ungeordneten Zuwanderung durch Menschen mit anderen Kultur- und Moralvorstellungen eher eine rechte Partei wählen.

Weitere Kandidaten zum CDU-Vorsitz

Inzwischen haben sich noch mindestens "zwei weitere Kandidaten" zur Übernahme des Vorsitzes in der Bundesparteizentrale der CDU gemeldet. Das kann noch spannend werden und wird "Kampf-Kandidaturen" auf dem Parteitag wohl unumgänglich machen.

Man darf gespannt sein, ob die CDU sich den für sie völlig neuen Herausforderungen hinsichtlich partei-interner Demokratisierungsprozesse wird stellen und diese wird meistern können.

Den letzten Umfragen unter CDU-Anhängern bezüglich der Kanzlerkandidatur zufolge waren

27% für Friedrich Merz,
18% für Armin Laschet,
11% für Markus Söder,
8% für Jens Spahn, aber
36% für "Keinen davon".

Das Ehrlichste wäre also bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr ein Wahlplakat mit den Köpfen der vier Kandidaten und darunter den Spruch "Keinen davon wählen! - Ihre CDU"

re Karl Napf: Polunder

>>so geht alles mal zu ende
erst die spd, und nun die cdu. das werden tolle zeiten demnächst mit grün-links. da werden wir uns warm anziehen müssen. noch sind polunder preiswert.<<

Das mit dem „Polunder“ ist klasse. Ich fürchte nur, die von Ihnen gemeinte Zielgruppe hat sicher noch einige davon im Schrank! Und die Anderen wissen sicher nicht, wie diese „Dinger“ überhaupt aussehen.

re rareri

"Ich möchte mal wissen, warum man eigentlich noch zur Wahl geht.

Geht man zu einer Wahl, damit man seine Kanditaten wählt, welche seine politischen Interessen vertritt und von dem man erwartet, dass er bürgernahe Sachthemen aufgreift, oder geht man zu einer Wahl, damit Posten verteilt werden?"

Wenn Sie zu einer Bundestagswahl gehen entscheiden Sie nolens volens darüber, wer Bundeskanzler werden könnte.

Wie Sie das auseinander dröseln wollen ist mir schleierhaft.

15:24 von Lenyat

"...dass sie jedwedes Ergebnis des Bundesparteitages anerkennen"
#
"" Was ist eigentlich aus der CDU geworden, dass man solche Fragen im Vorfeld einer Wahl tatsächlich stellt? Lieber Himmel...""
#
Ja,das frage ich mich auch .Sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein!

Zu 16:03 von karwandler ✎keine Präjudiz!

re gman
"Die Kanzler/innen-Kandidatur ist noch nicht in den bekannten trockenen Tüchern.
Es geht bei der Wahl (nur) um den Parteivorsitz, den Frau Kramp-Karrenbauer frei macht."
------
Und "nur" dieser Parteivorsitz bedeutet ersten Zugriff auf die Kanzlerkandidatur.
Was denn sonst?

@karwandler, wie schon so oft, Opposition gehört dazu, aber Sie liegen, wie ich es sehe, wieder falsch. Auch "dieser Parteivorsitz" bedeutet das nicht! Ich sehe für den oder die CDU-Vorsitzende/n bei der UNION noch keine Präjudiz für die Kanzlerkandidatur.
Der Posten ist noch nicht sicher bei der CDU, nicht einmal bei der UNION.
Abwarten, wir werden es erleben!

16:19 von Einfach Unglaublich

"Wichtig ist doch ...

... dass die CDU auf keinen Fall mit der extremen Linken paktiert.
Einen Linken Ministerpräsidenten mit den Stimmen der CDU darf es nicht geben."

.,.,.,.,.,

Es gibt im Prinzip zur Zeit nur zwei Möglichkeiten:
- entweder man versucht, die Zeit ab 1933 wieder zu installieren
- oder man akzeptiert, dass die Linke - eventuell - den Unrechtsstaat DDR nicht als Unrechtsstaat bezeichnet.

Wo ist die Gefahr größer?

Ich als DDR-Kind bin gebranntes Kind, und ein DDR-ähnliches Gebilde darf nie nie nie wieder in Deutschland entstehen.
Dagegen würde ich mit meiner ganzen Kraft ankämpfen.

Aber diese Gefahr droht zur Zeit nicht.

Hingegen droht sehr akut die erstgenannte Gefahr.

Insofern muss man sich hier tatsächlich entscheiden.

@dilbert_66

Das hat die CDU bei der Hamburg-Wahl sehr deutlich zu spüren bekommen. Wer mit Faschisten paktiert, wird für bürgerliche Demokraten auch deutlich rechts der Mitte absolut unwählbar."
Die Welt meldet heute, dass die AfD "verbal abrüsten" wolle. Daran sollten Sie sich ein Beispiel nehmen! Wer da mittlerweile Alles "mit Faschisten" paktiert, von der CDU über FDP... Fakt ist: Keiner hat "paktiert" und in der AfD sind beileibe nicht alle Faschisten. So wenig wie bei der LINKE alle Mauermörder sind.

15:54 dilbert_66

>>70% der Bevölkerung in Thüringen wollen Ramelow als Ministerpräsidenten behalten.<<

Bei diesem Satz bekomme ich so langsam Tinnitus. Das kann der Satz des Monats werden, so oft wie der mittlerweile wiederholt wurde.
Aber meine Frage daraufhin, warum nicht dann 70% die Linken gewählt haben, konnte mir noch niemand beantworten.

15:54 von dilbert_66

Wer mit Faschisten paktiert,
.
genau das ist angesagt ... schwarz ... weiss Sicht
dann kann man auch mit so LINKEN ... ...Mauermoerder... nicht koalieren
genau so eine unqualifizierte Aussage

um 15:36 von Tinus Wieso eigentlich ...

Meiner Meinung nach erhält Akk so die Chance, die Bühne einigermaßen würdevoll zu verlassen. So ne Art Gnadenstoß

16:20 von KarlderKühne

"Jeder Abgeordnete ist nur seinem Gewissen verpflichtet wird damit zur hohlen Phrase."

.-.-.

Es w ü r d e - zur hohlen Phrase, wenn die Thüringer CDU kuschen würde.

Hier versucht die Bundes-CDU auszureizen, wie weit sie gehen kann.

@unglaublich, 16:19

"Wichtig ist doch... dass die CDU auf keinen Fall mit der extremen Linken paktiert."

Mag sein.

Aber da die extremen Linken seit Jahrzehnten in keinem deutschen Bundes- oder Landesparlament vertreten sind, stellt sich Frage der CDU allerhöchstens tertiär.

16:30 von KarlderKühne

da haetten sie es z.B. in Daenemark leicht

eine SPD sozialistisch wie man es sich eben so vorstellt
und was die Fluechtlingspolitik anbelangt in Konsens mit der AfD

16:30 von KarlderKühne

"Mein Herz schlägt "links", aber hinsichtlich der Migrationspolitik bin ich wohl mehr Rechts.
So geht es sehr vielen, die eigentlich links wählen würden, aber auf Grund der ungeordneten Zuwanderung durch Menschen mit anderen Kultur- und Moralvorstellungen eher eine rechte Partei wählen."

Ungeordnete Zuwanderung-
das ist doch nicht richtig. Natürlich gibt es Regeln. Einige werden als Asylbewerber anerkannt, Viele sind geduldet und müssen die damit verbundene nervliche Belastung aushalten (und v.a. auch deren Kinder, die- das kann ich Ihnen sagen- auch sehr gestresst sind von der unklaren Rechtslage der Familie, Kinder spüren das), Wenige sind abschiebepflichtig.

Da ist sicher dann etwas "ungeordnet", weil die Herkunftsländer ihre Mitbürger nicht mehr zurücknehmen.

Aber die Frage ist doch, gebe ich deshalb meine Ideale und meine Haltung auf: Weil etwas "ungeordnet" ist.
Oder sollten meine Ideale und Haltungen nicht stärker sein?

Ich bin für Letzteres, weil wir alle Menschen sind.

@Einfach Unglaublich - 16:19

"Wichtig ist doch ...
dass die CDU auf keinen Fall mit der extremen Linken paktiert.
Einen Linken Ministerpräsidenten mit den Stimmen der CDU darf es nicht geben"

Bitte dann auch den Rest aufzählen, was es nach CDU-Gusto in Thüringen weiter nicht geben darf:
- keinen MP mit den Stimmen der AfD
- keine geschäftsführenden MP der CDU
- keine Neuwahlen*

*) Für Neuwahlen ist eine 2/3 Mehrheit eines beschlussfähigen Landtags unter einem übergangsweise amtierenden MP in Thüringen erforderlich.

Wegen diesem Gezicke ist Thüringen nicht im Bundesrat vertreten, kann keinen Haushalt beschließen, kann keine Neuwahlen einleiten.

Das ist die Partei "der Mitte" 2020.

16:03 karwandler

>>Und "nur" dieser Parteivorsitz bedeutet ersten Zugriff auf die Kanzlerkandidatur.
Was denn sonst?<<

Was sonst? Hat man bei AKK gesehen.

16:19 von Einfach Unglaublich

"Wichtig ist doch ...
... dass die CDU auf keinen Fall mit der extremen Linken paktiert.
Einen Linken Ministerpräsidenten mit den Stimmen der CDU darf es nicht geben."

Das könnte Ihnen als afd-Anhänger doch eigentlich egal sein.

Oder sind Sie doch noch ambivalent...?

16:20 von KarlderKühne

Jeder Abgeordnete ist nur seinem Gewissen verpflichtet wird damit zur hohlen Phrase.

Denn das Gewissen nennt man "Großindustrie". Der Abgeordnete möchte doch auch noch weiterhin etwas sein, wenn er einmal nicht mehr auf seinen Abgeordnetensessel gewählt wird. Der Abgeorndnete dient nicht den Bürger, sondern sich selbst.

Schaut man doch die Großponzen an, was sie machen, wenn sie nicht mehr politisch tätig sind. Sigmar Gabriel ist doch das beste gegenwärtige Paradebeispiel, gefolgt noch Automobil-Huldiger Andreas Scheuer. Erst beschimpft Gabriel die Großbanken und jetzt dient er ihnen; Volksverdummung vom feinsten.

@ dilbert_66

"Den letzten Umfragen unter CDU-Anhängern bezüglich der Kanzlerkandidatur zufolge waren" Am 24. Februar 2020 um 16:31 von dilbert_66

Wie ich den Meinungen eines anderen Forums entnommen habe macht man sich gerade über die CDU lustig, weil die denkt, sie könnte noch irgendwelchen Anspruch auf das Kanzleramt haben.
Die CDU wirkt gerade wie eine Selbsthilfegruppe. Wer will schon als Kanzler den Besten aus einer Gurkentruppe? Gurke bleibt Gurke.

Hallo hallo1

Und siehe da, die Sozialisten in Dänemark haben Erfolg und treffen wohl damit den Willen des Großteils der Bevölkerung.

16:30 von KarlderKühne

"Bin ich ein Brummkreisel?

Mein Herz schlägt "links", aber hinsichtlich der Migrationspolitik bin ich wohl mehr Rechts.
So geht es sehr vielen, die eigentlich links wählen würden, aber auf Grund der ungeordneten Zuwanderung durch Menschen mit anderen Kultur- und Moralvorstellungen eher eine rechte Partei wählen."

.-.-

Ich hoffe, dass Ihr Herz Ihnen eines Tages auch sagen wird, dass gerade die Ganz-Rechten dieses Problem der Zuwanderung nicht human werden lösen können.

Es ist ein neues Problem, für das wir keine Vorbilder haben.

Und nur die werden es lösen können, die das Herz auf dem rechten Fleck haben und das beginnen, was viele Kirchen schon begonnen haben:
auf das GEMEINSAME aller denkbaren "Kultur- und Moralvorstellungen" zu setzen.

Denken Sie bitte an das Video vor ein paar Tagen, wo gezeigt wurde, wie in Hanau ein muslimischer Vater heulend - mit einem Foto seines Sohnes - in die Menge geschrien hat, dass sein Sohn in Deutschland geboren sie, zu diesem Land gehört habe.

16:42 von Stein des Anstosses

gebe ich deshalb meine Ideale und meine Haltung auf
.
wobei sich natuerlich auch die Frage stellen wird
kann ich meine Ideale auch weiterleben
wenn eine immer groesser werdende Anzahl Menschen
eben diese Ideale nicht teilt, ablehnt, womoeglich sogar mit Gewalt

16:13 von TeddyWestside

>>08:16 von eine_anmerkung

"... Auf Landesebene in Thüringen [...] Eine rote Linie wurde hier überschritten und es besteht die Gefahr dass sich das auf Bundesebene zu einem Flächenbrand entwickelt."

Absolute Zustimmung. Kann man nicht besser ausdrücken ;-)<<

Ich will Ihrer Analyse und der des von Ihnen gelobten Mitforisten Analyse nicht zu nahe treten, aber den "Flächenbrand" erlebt die CDU derzeit wegen der Übertretung der "anderen" roten Linie (sich von den Taschenspielertricks der afd vorführen lassen, Sie wissen schon, afd-Trick Nr. 17, "rechts antäuschen" und - durch Nicht-Wählen des eigenen Kandidaten - "links überholen").

Scheinbar hat die CDU keine Person mehr, die jetzt für einige Zeit eine Art "elder Statesman" sein kann, die nach außen die Partei abschirmt, während man sich innen durchschüttelt und neu sortiert.

Die FDP hatte da Wolfgang Gerhardt, der das in einer ähnlichen Situation seiner Partei leisten konnte.

Ein Richard von Weizsäcker hätte das noch sein können...

16:48 von Tada

"... Die CDU wirkt gerade wie eine Selbsthilfegruppe. Wer will schon als Kanzler den Besten aus einer Gurkentruppe? Gurke bleibt Gurke."

Sagt ein Anhänger welcher Partei?

Im Schlechtreden haben Sie heute schon mal den Preis "Mitforist des Tages" inne.

Fehler sind dazu da, sie korrigieren, nicht um einzupacken und heimzufahren- DAS wäre etwas für Gurken.

@ Sausevind

"Wichtig ist doch ...

... dass die CDU auf keinen Fall mit der extremen Linken paktiert.
Einen Linken Ministerpräsidenten mit den Stimmen der CDU darf es nicht geben."

.,.,.,.,.,

Es gibt im Prinzip zur Zeit nur zwei Möglichkeiten:
- entweder man versucht, die Zeit ab 1933 wieder zu installieren
- oder man akzeptiert, dass die Linke - eventuell - den Unrechtsstaat DDR nicht als Unrechtsstaat bezeichnet.„

Es stehen zwei absolut indiskutable Möglichkeiten zur Auswahl. Und wenn man sich nur zwischen der Pest und der Cholera entscheiden kann, macht es vielleicht Sinn, beides dankend abzulehnen und gesund zu bleiben und enthält sich in diesem Fall einfach als CDU

re gman

" Ich sehe für den oder die CDU-Vorsitzende/n bei der UNION noch keine Präjudiz für die Kanzlerkandidatur.
Der Posten ist noch nicht sicher bei der CDU, nicht einmal bei der UNION."

1) Nach dem Reinfall mit der Trennung von Parteivorsitz und Kanzlerschaft zwischen AKK und Merkel bezweifle ich, dass die CDU das noch mal riskiert. Aber es wird sich zeigen.
2) Eine Kanzlerkandidaten kann jede Partei aufstellen. Dass die möglicherweise stärkste das nicht tun würde ist eine ziemlich abseitige Idee.

16:35 von deutlich

"... Die Welt meldet heute, dass die AfD "verbal abrüsten" wolle. Daran sollten Sie sich ein Beispiel nehmen! Wer da mittlerweile Alles "mit Faschisten" paktiert, von der CDU über FDP... Fakt ist: Keiner hat "paktiert" und in der AfD sind beileibe nicht alle Faschisten. So wenig wie bei der LINKE alle Mauermörder sind."

Zitat Gauland / Chrupalla, heute in der SZ:
>>Die AfD spreche anderen Völkern oder Menschen nicht das "Existenzrecht" ab oder behandelten sie abschätzig. Solche Sichtweisen gehörten "nicht zu den guten deutschen Traditionen, die wir bewahren wollen", so die Autoren. "Wer sich rassistisch und verächtlich über Ausländer und fremde Kulturen äußert, handelt ehrlos und unanständig und damit gegen Deutschland und die AfD.<<

Das wäre zusammen mit dem "projüdischen und proeuropäischen" Statement von Meuthen nach dem Attentat von Halle ein Anfang.

Ich hoffe, ich muss hier im Forum künftig nichts mehr vom "im Mittelmeer drei Monate lang ertrinken lassen, dann ist Ruhe" lesen.

16:32 von karwandler

Wenn Sie zu einer Bundestagswahl gehen entscheiden Sie nolens volens darüber, wer Bundeskanzler werden könnte.

Offen eingestanden, verstehe ich Ihren gesamten Kommentar als Stellungnahme zu meinem Kommentar nicht und mir gelingt es nicht einmal ansatzweise, Ihren Gedankengang zu folgen. Wo in meinem vorausgegangenen Kommentar habe ich das Wort "Bundeskanzler" verwendet?

Was Sie hier auseinander dröseln wollen, ist mir schleierhaft.

Und falls Sie es noch nicht wissen sollten, wird der Bundeskanzler vom Bundestag gewählt und nicht von den Bürgern (auch nicht nolens volens). Im besten Fall kandidiert eine Politfigur im Wahlkampf als Spitzendanditat einer Partei. Und welche Überraschungseier in Parlamenten oft bei Wahlen von Regierungsspitzen geöffnet werden, dabei verweise ich auf Thüringen.

16:31 dilbert_66

Würden Sie mir denn bitte auch noch verraten, wo Sie Ihre interessante Statistik zur Kanzler-Kandidatur unter CDU-Anhängern her haben?
Also, das müsste ja dann die brandaktuelle sein.

Schwache Leistung im Galopp

Warum jetzt diese Entscheidung auf die schnelle? Gestern noch bekräftigte Scheuble das Vorhaben von AKK, ihre Nachfolge erst zum Jahresende, Scheuble sprach sogar von Anfang 2021, zu küren. Und nun im Hopplahopp. Bisher hat, außer Röttgen, noch keiner seinen Hut in den Ring geworfen und außer Röttgen hat auch noch keiner der mutmaßlichen Bewerber eine klare Vorstellung darüber abgegeben, wofür er steht und wohin er die CDU (und dieses Land) führen will. Die politische Positionierung auf den vielen Politikfeldern fehlt, vor allem auch: wie halte ich es mit der extremen Rechten.
Aber vielleicht erlösen uns wenigstens die Parteien in Thüringen von einem Problem: nämlich die Wahl eines Ministerpräsidenten am 4. März. Und vielleicht ist es doch der, den 70% der Thüringer wollen, nämlich Ramelow.

Hilflosigkeit in Schwarz

Es fehlt nur noch, dass AKK erklärt, was ein Parteitag ist. Wie hilflos diese Partei ist, zeigt sich deutlich. In der Regierungsarbeit wird das immer vom Pressesprecher hübsch formuliert, so dass es nicht klar wird. Neuland Internet, Atomkraft rein und wieder raus, Bundeswehr in Libyen(!!!), Telefonat mit Putin (weil Erdogan völkerrechtswidrig in Syrien einmarschierte, wie vorher die USA). Würde ich nicht meditieren, würde mir speiübel.

16:52 von hallo1

"wobei sich natuerlich auch die Frage stellen wird
kann ich meine Ideale auch weiterleben
wenn eine immer groesser werdende Anzahl Menschen
eben diese Ideale nicht teilt, ablehnt, womoeglich sogar mit Gewalt"

Angst ist kein guter Ratgeber. Und diese und nur diese spricht aus Ihrer Aussage.

Es komme so viele, die offen für Neues sind und nach einer neuen Perspektive suchen.

Wenn Sie nur und ausschließlich nach denen suchen, die destruktiv sind, dann werden Sie natürlich auch die finden.

Es hängt davon ab, wonach Sie suchen wollen.

Wonach suchen Sie bei ihren Familienangehörigen, bei Ihren Freunden, bei Ihren Arbeitskollegen?

Nach dem Destruktiven oder nach dem Konstruktiven?

Ich wünsche Ihnen ja Letzteres.

Warum?

Kann man so etwas nicht intern klären?

15:13 von Karl Napf

"so geht alles mal zu ende
erst die spd, und nun die cdu. das werden tolle zeiten demnächst mit grün-links. da werden wir uns warm anziehen müssen. noch sind polunder preiswert. langt zu"

Na, jetzt mal nicht so pessimistisch, Herr Napf! Totgesagte leben länger, wissen Sie doch.

Andererseits konnten Sie es die letzten Jahre doch gar nicht erwarten, dass SPD und CDU in der Wählergunst sinken. Warum müssen "wir uns warm anziehen"?

Wenn Ihre Herzenspartei übernimmt, müssen dann nicht die Demokraten im Lande sich "warm anziehen"? (Ich rede nicht von der Klimaerwärmung)

@ Am 24. Februar 2020 um 16:36 von Jacko08

„Aber meine Frage daraufhin, warum nicht dann 70% die Linken gewählt haben, konnte mir noch niemand beantworten.“

Dann biete ich Ihnen mal eine Hypothese an: Die 2/3 der CDU Wähler, die Ramelow möchten, wähnten sich im Glauben, die CDU sei lernfähig und zu einer vernünftigen Lösung im Sinne des Landes fähig. Offenbar haben sie sich da getäuscht. Darf man den Umfragen glauben haben ja die Hälfte dieser 2/3 ihren Irrtum inzwischen auch bemerkt und sind bereit, bei der nächsten Wahl die Konsequenzen zu ziehen.

Die selbsternannte Mitte ...

... hat in den langen "Merkel-Jahren" den Anschluss verpennt und ist nun überrascht, dass Aussitzen nicht mehr gefragt ist: Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall ...

@Stein des Anstosses

"Sagt ein Anhänger welcher Partei?" Am 24. Februar 2020 um 16:55 von Stein des Anstosses

Warum Partei?

Das hört sich an wie:
"Gibt es ein Leben außerhalb einer Partei???".

Ja, das gibt es. Die meisten Menschen gehören gar keiner an.

Es sind tatsächlich diese Menschen, die am Ende darüber entscheiden, ob eine Partei genug Stimmen bekommt, um vom Kanzleramt zu träumen.

13:39 von suomalainen (Vorgängerthread)

Berl. Runde:„wasser auf die mühlen des "kalten kriegers" Ziemiak“

Die „Diskussion“ erstreckte sich auf Schlagworte.

Die Linke ist faktisch eine linkssozialdemokratische Partei, die in Länden solide Arbeit macht.

Die Union hat seit dem Kalten Krieg das Hufeisen-Theorem verinnerlicht. Es hängt wie TH zeigt wie ein Mühlstein um den Hals und beraubt die CDU um praktikable Handlungsoptionen.

Kein Mensch verlangt von CDU & Linke ihre Grundsatzpositionen aufzugeben o. zu koalieren. Es geht um Respekt unter politischen Gegnern. Beide sind demokratische Parteien, die unterschiedliche Konzepte verfolgen. Der Feind steht rechtsaußen.

Eine moderne liberal-konservative CDU würde sich mal ehrlich machen und zusammen mit allen anderen Demokraten für Politiklösungen im Interesse der 85 % der Wähler sorgen, die nicht völkisch, Rechtsstaat & GG verachtend einer nationalistischen Ideologie anhängen deren Vorläufer '33-45 die schlimmsten Verbrechen der Geschichte begangen haben.

[..]
2) Eine Kanzlerkandidaten kann jede Partei aufstellen. Dass die möglicherweise stärkste das nicht tun würde ist eine ziemlich abseitige Idee.

@karwandler, klären Sie auf, wissen Sie mehr, gehen CDU und CSU jetzt getrennte Wege?

Wenn ich das richtig sehe, gab es seit 1949 immer nur einen Kanzlerkandidaten bzw. Kanzlerkandidation der UNION.
Das ist nicht per Automatismus an den CDU-Vorsitz geknüpft.
Zur Erinnerung:
1979 wählte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion Franz Josef Strauß zum gemeinsamen Kanzlerkandidaten.

17:10 von Stein des Anstosses

Nach dem Destruktiven oder nach dem Konstruktiven?

Ich wünsche Ihnen ja Letzteres.
.
eine Frage der Erziehung und seiner persoenlichen Praegung durch seine Erfahrung
am besten man orientiert sich gelegentlich auch an der Wirklichkeit
auch das hilft gelegentlich

bin ja gerade in Brasilien etc. im Urlaub
was mag der Grund sein,
dass die Menschen sich dort in ummauerten und bewachten Wohngebieten aufhalten
weil die nicht konstruktiv zu denken in der Lage sind
oder ganz einfach die Lebenswirklichkeit was anderes fordert

16:30, KarlderKühne

>>Bin ich ein Brummkreisel?
Mein Herz schlägt "links", aber hinsichtlich der Migrationspolitik bin ich wohl mehr Rechts.
So geht es sehr vielen, die eigentlich links wählen würden, aber auf Grund der ungeordneten Zuwanderung durch Menschen mit anderen Kultur- und Moralvorstellungen eher eine rechte Partei wählen.<<

Wer in solchen Kategorien denkt und glaubt, sein Herz schlüge links, der unterliegt einem Mißverständnis.

@Wolfgang E S um 16.24 Uhr

Bei Ihrem Kommentar "Die Versöhnung mit dem Osten Europas ging von Willy Brandt aus, die wirtschaftliche Erneuerung Deutschlands nach der lähmende Kohl-Ära kam vom Gerhard Schröder und die gesellschaftlichen Fortschritte wurden maßgeblich von den Grünen entscheidend vorangebracht.
Was kam von den Konservativen? Aussitzen, verschleppen, verwalten, reparieren - sonst nichts."
haben Sie vergessen, dass die Wiedervereinigung in die Ära Kohl (CDU mit FDP, Genscher) fiel... kann man natürlich vergessen zu erwähnen, und wenn ich mir so anschaue, was da im Osten der Republik so politisch abgeht, vergess ich es auch ganz gerne... bin ein Wessie...

quo vadis

Vielleicht sollte man erst mal über ein Programm nachdenken. Nicht dass man eine/n Vorsitzende/n hat, der in diese Richtung gar nicht laufen will.

Wobei das ja zugegeben schwer wird. Seit über 16 Jahren gibt es das ja schon nicht mehr, so ein Programm. Da gab es ja mehr so einen Ideen-Diebstahl durch die Kanzlerin, wenn was gut ankam beim Volk.

Ja gut, Eigenes gab es natürlich auch. Etwa den Ausstieg vom Ausstieg und den Wiedereinstieg in den Ausstieg, oder diese Maut, also durchaus sehr teure Sachen.
Aber das ist ja alles kein Wohin, dass sind doch mehr so Irrungen und Wirrungen.

16:36, Jacko08

>>15:54 dilbert_66
>>70% der Bevölkerung in Thüringen wollen Ramelow als Ministerpräsidenten behalten.<<

Bei diesem Satz bekomme ich so langsam Tinnitus. Das kann der Satz des Monats werden, so oft wie der mittlerweile wiederholt wurde.
Aber meine Frage daraufhin, warum nicht dann 70% die Linken gewählt haben, konnte mir noch niemand beantworten.<<

Angela Merkel möchten nach wie vor um die 50% als Kanzlerin haben. Und das ist ein historisch niedriger Wert.

Warum hat die Union dann nicht in den letzten 14 Jahren bei jeder Bundestagswahl weit über 50% eingefahren?

Hallo fathaland,

dann unterliegen wohl die Sozialdemokraten in Dänemark alle einem Mißverständnis.
Sie dürfen nicht immer von sich auf andere schließen.
Freiheit (auch des Denkens) ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden.

re gman

"Wenn ich das richtig sehe, gab es seit 1949 immer nur einen Kanzlerkandidaten bzw. Kanzlerkandidation der UNION.
Das ist nicht per Automatismus an den CDU-Vorsitz geknüpft."

Ist aber auch nur ausnahmsweise nicht daran geknüpft.

17:13 von rareri

«Und welche Überraschungseier in Parlamenten oft bei Wahlen von Regierungsspitzen geöffnet werden, dabei verweise ich auf Thüringen.»

In Thüringen war "das Überraschungsei" ein in die Wand des Tresorraums gemeißeltes Loch (bildlich gesprochen).

Zu dessen Anlass die Komplizen in der Bank den Einbrechern auch noch Hammer und Meißel reichten. Damit alle Unbedarften zusammen hinterher feststellen mussten, dass man 1 Tonne Gold nicht in 1 Plastiktüte abtransportieren kann.

Diese Art von kopf- und sinnlos gemeißelten Löchern sind bei allen zukünftigen Wahlen in Parlamenten wohl nicht mehr zu erwarten.

In diesem Fall vor allem "extrem dumm gelaufen" für die Komplizen.
Hat aber auch den Einbrechern nicht sonderlich zum Vorteil gereicht.
Profitiert haben in 1. Linie diejenigen, die man durch das gemeißelte Loch "draußen halten wollte".

Je mehr Desaster der angerichtete Schaden ist.
Desto größer ist der Raum, der sich zum Klug-Werden auftut …

16:52, hallo1

>>16:42 von Stein des Anstosses
gebe ich deshalb meine Ideale und meine Haltung auf
.
wobei sich natuerlich auch die Frage stellen wird
kann ich meine Ideale auch weiterleben
wenn eine immer groesser werdende Anzahl Menschen
eben diese Ideale nicht teilt, ablehnt, womoeglich sogar mit Gewalt<<

Und genau deswegen positioniere ich mich eindeutig gegen rechts.

Denn wenn es eine Partei hier im Lande gibt, die meine Werte und Ideale überhaupt nicht teilt, dann ist es die AfD.

Es gab Zeiten, da waren 70 %

Es gab Zeiten, da waren 70 % unzufrieden mit der Arbeit der Regierung, genauso viele, vermutlich die gleichen, fanden Merkel aber ganz toll. Da haben auch nicht alle CDU gewählt, zum Glück.
Man kann durchaus einen Ministerpräsidenten bevorzugen, ohne gleich seiner Partei zur absoluten Mehrheit verhelfen zu wollen.

Aber irgendwie haben Sie ja selbst schon gemerkt, dass Ihren Ausführungen jegliche Logik abgeht.

Zu 16:48 von -✎ Tada, Mitglied der Truppe "Klingbeil"?

Wie ich den Meinungen eines anderen Forums entnommen habe macht man sich gerade über die CDU lustig, weil die denkt, sie könnte noch irgendwelchen Anspruch auf das Kanzleramt haben.
Die CDU wirkt gerade wie eine Selbsthilfegruppe. Wer will schon als Kanzler den Besten aus einer Gurkentruppe? Gurke bleibt Gurke.

So so, in einem "anderen Forum" macht man sich gerade über die CDU lustig. Sie in diesem Forum! Was für Truppen sind da am Werk, vielleicht die Klingbeil-undercover-Ausbildungstruppen? Es riecht danach.

Diese Tour geht nicht mehr lange gut, das hat keine Zukunft. Das ist ein Holzweg. Man kann Klingbeil und der Aktivistentruppe nur empfehlen, in diesen Irrweg schnell umzukehren.
Da fährt einer mit Karacho auf schmaler Straße mit vollbesetztem Bus in die Kurfe und gibt noch Vollgas.
Ein Unfall ist sehr wahrscheinlich, dieser trifft den Fahrer und alle Insassen. Andere werden mit geschädigt.

17:32 von fathalandslim

70% wollen Ramelow: vielleicht verstehen Sie es so besser: Ramelow hat nicht nur den höchsten Beliebtheitswert in Thüringen, sondern seine Partei hat bei der letzten Landtagswahl auch die mit Abstand meisten Stimmen und also auch die meisten Landtagssitze erhalten. Dass Beliebtheitswert von Personen und Wahlprozente der Parteien nicht übereinstimmen ist nunmal ein bekanntes Phänomen, das genauer zu erklären, hier der Platz nicht ausreicht.

17:34 von karwandler

re gman

"Wenn ich das richtig sehe, gab es seit 1949 immer nur einen Kanzlerkandidaten bzw. Kanzlerkandidation der UNION.
Das ist nicht per Automatismus an den CDU-Vorsitz geknüpft."

Ist aber auch nur ausnahmsweise nicht daran geknüpft.
////
*
*
Aber das auch jetzt wieder Herr Söder wieder gehandelt wird, sollte Ihnen doch die Erkenntnis ermöglichen, das die Bewerbung zuur Kandidatur "generell" nicht an den CDU-Vorsitz gekoppelt ist.
*
Wenn auch die anschließenden Wahlen zum Kandidaten, bis auf eben eine Ausnahme, diese Fehleinschätzung unterstützen könnten.
*
Andererseits ist noch nie ein Vorsitzender, selbst AKK, schon nach einer Woche zurückgepfiffen worden, wie bei deren Koalitionspartner.

@fathaland slim um 17.26 Uhr

@KarlderKühne um 16.30 Uhr

"Mein Herz schlägt "links", aber hinsichtlich der Migrationspolitik bin ich wohl mehr Rechts.
So geht es sehr vielen, die eigentlich links wählen würden, aber auf Grund der ungeordneten Zuwanderung durch Menschen mit anderen Kultur- und Moralvorstellungen eher eine rechte Partei wählen.<<

Wer in solchen Kategorien denkt und glaubt, sein Herz schlüge links, der unterliegt einem Mißverständnis."

Meiner Meinung nach hat die Beurteilung der Migrationspolitik weder mit links noch mit rechts zu tun, sondern muss mit einen gesunden Menschenverstand beurteilt werden (Aufbau bzw. Ausbildung von Fachkräften, die unserem Land fehlen, Integration und Integrationsbereitschaft der Migranten, Ablehnung jener, die unser System nur ausnutzen wollen, etc.).

Angela, ich habe schon mal die Seeventile geöffnet!

Was diese Frau in kurzer Zeit - mit der Attitude einer mittleren Verwaltungsangestellten - angerichtet hat, ist unfassbar.
Behende wie ein Eichhörnchen springt Sie von einem Fettnäpfchen ins nächste und lässt absolut keine Chance aus, sich und die CDU bis auf die Knochen zu blamieren.
Seien wir dankbar, dass sie nie Kanzlerin wird.

17:33, KarlderKühne

>>Hallo fathaland,
dann unterliegen wohl die Sozialdemokraten in Dänemark alle einem Mißverständnis.
Sie dürfen nicht immer von sich auf andere schließen.
Freiheit (auch des Denkens) ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden.<<

Das heißte aber noch lange nicht, daß der Andersdenkende links sein muss, bloß weil er behauptet, er wäre es.

Was die Sozialdemokraten in Dänemark übrigens gar nicht tun. Sie machen einen auf Mitte, so wie damals Schröder.

Die Sozialdemokraten in Dänemark haben mit ihrem ausländerfeindlichen Kurs übrigens keine Stimmen gewonnen, sondern lediglich im Vergleich zur letzten Wahl nur wenige verloren.

Dafür haben Parteien links der dänischen Sozialdemokraten ordentlich zugelegt.

Fehlverhalten auf allen Seiten

Ich finde es schon interessant das die Partei die der Linken die Tür aufgemacht hat jetzt dick tönt. Die eine verleugnet die SED Untaten, die andere verharmlost die NS Zeit. Beides unerträglich. Es wäre mal schön wenn
sich die ehemaligen Volksparteien Parteien einfach mal um die Interessen der Mitte kümmerten, anstatt Klientelpolitik am Rande des Spektrums zu betreiben.

Darstellung: