Ihre Meinung zu: US-Wahlkampf: Bewerber wollen endlich mit Bloomberg streiten

17. Februar 2020 - 11:04 Uhr

Seine TV-Spots laufen rauf und runter. Bloombergs Konkurrenten kritisieren jedoch, der Milliardär müsse sich im Vorwahlkampf der US-Demokraten endlich auch persönlich dem Wettbewerb stellen. Von Claudia Sarre.

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Kommentare

was für ein

trauriges beispiel für eine demokratie, wenn der, der am lautesten schreit oder das meiste geld auf dem konto hat, aber rein politisch ein desaster ist, die besten chancen bei der wahl hat.

Trump first

Was die Demokraten derzeit abliefern ist die beste Werbekampagne für Trump.
Diese Personaldebatten nutzen nur dem derzeitigen Machthaber Trump.
Die Demokraten bieten leider keinerlei vernünftige Themen, die sie ernsthaft als Gefahr für DT darstellen.
Die Welt wird sich auf 4 weitere Jahre unter Trump einstellen müssen.
Das ganze Gebaren der USA zerstört immer mehr den Glauben an einen Partner, denn Zuverlässigkeit ist nicht mehr vorhanden.
Was ist aus diesem Volk geworden?

Wen wundert es...

wenn in einer Oligarchie wie den USA sich letztlich ein Oligarch durchsetzt?!

10:16 von suomalainen

was für ein

trauriges beispiel für eine demokratie, wenn der, der am lautesten schreit oder das meiste geld auf dem konto hat, aber rein politisch ein desaster ist, die besten chancen bei der wahl hat.
////
*
*
Könnte es sein, das auch Demokraten erkennen, das einer der Geld, wenn auch nur mit Arbeitspläzen erwirtschaftet, nicht schlechter ist als alle Die die es nur verteilen?
*
Verdienen, nicht als Allmosen von Lupenreinen und Stromerzeugern.
*
Auch für die hiesigen, politisch Denkenden.

Haben wir nicht selber genug

Haben wir nicht selber genug Probleme im Land und der EU? Seid Wochen bestimmt wieder der Wahlkampf in den USA die Meldungen der TS. Ich hätte für meine Gebüren gern mehr Informationen was hier passiert. Was in den USA passiert ist mir eigentlich egal weil's an der Politik der USA nichts ändern wird, außer vielleicht das der nächste President/in das Amerika first nich mehr so offen aussprechen wird wie Trump.

Schröder ist auf dem 2ten Bildungsweg

Bundeskanzler geworden, seine Mutter war Putzfrau. Dies schreibe ich voller Hochachtung für die BEIDEN!
Was für ein gewaltiger Unterschied zu den USA.

Amerikanische Muster-Demokratie?

In den USA können faktisch nur sehr reiche Menschen ein hohes politisches Amt erreichen. Menschen wie Merkel, Habeck, Söder & Co hätten dort keine Chance.
Die Gründungsväter der amerikanischen Verfassung waren der Überzeugung, die Elite sei zum herrschen da und das Volk zum arbeiten.
Da man sich seinerzeit mitten im Zeitalter der Aufklärung befand, musste man einen Weg finden, dem amerikanischen Volk eine Verfassung zu geben, die demokratische Mitbestimmung vorsieht, die scheinbar keine Unterschiede macht und dennoch die Herrschaft der Eliten (Reichen) sichert. Das ist den Gründungsvätern mit der amerikanischen Verfassung gelungen.
Und so finden wir in den hohen politischen Ämtern dort nur sehr reiche Menschen.

Trump gewinnt. Das können die

Trump gewinnt. Das können die "Demokraten" Handstand oder sonst was machen.

re wiederstand jezt

"Seid Wochen bestimmt wieder der Wahlkampf in den USA die Meldungen der TS"

Was genau verstehen Sie unter "bestimmen"?
Von ca. 30 Meldungen auf der Tagesschau-Hauptseite beschäftigt sich genau eine einzige mit dem Vorwahlkampf.
In den 20-Uhr-Ausgaben der letzten Tage wurde dieser mit keinem Wort erwähnt.

@ 10:30 von Bigbirl

Wer sind die Oligarchen? (Oligarchie = Herrschaft der Wenigen) Die sind normalerweise klar erkennbar (wie z.B. in Russland, wobei Putin kein Erster unter Gleichen ist, sondern ein Autokrat mit einer Abhängigkeit von Unterstützern, ähnlich wie früher schon die Politbürosekretäre). Trump hat nicht wegen irgendwelchen politischen Einflusses gewonnen, sondern weil er demagogisch die Massen hinter sich hat bringen können. Keinem der demokratischen Kandidaten nützt eine bisherige politische Karriere wirklich etwas. Was Sie vielleicht meinen, ist Plutokratie. Aber auch hier ist Reichtum bzw. Unternehmensbesitz in den USA nur eingeschränkt korreliert. Sonst hätte Trump gegen Bloomberg oder gar Gates keine Chance. Die Präsidentschaftskandidatur ist eher mit einem Beauty Contest vergleichbar, und da hat Trump einfach die einschlägigeren Erfahrungen.

Kein Milliardär hat sein Geld wahrscheinlich "Korrekt" verdient.

@10:31 von Boris.1945
Beim derzeit 2.-reichsten Mann der Welt, Amazon-Chef Jeff Bezos, überlebt ein Teil der Angestellten von Essensmarken der Wohlfahrt.
Gewerkschafter empören sich über die Bedingungen bei Amazon. Die Mitarbeiter werden per GPS überwacht und haben kaum Zeit zum Mittagessen etc.

Demokratie heißt zunächst mal auch Chancengleichheit bei der Wahl. In Deutschland hat unser Verfassungsgericht einigemale Ungleichheiten, die durch Spenden verursacht wurden, gerügt.

re klausewitz

"Trump gewinnt. Das können die "Demokraten" Handstand oder sonst was machen."

Die Prognose eines Wahlausgangs 7 Monate vor der Wahl ist an sich schon enorm schwierig. Es aber ohne den Gegenkandidaten zu kennen absolut sicher wissen zu wollen ist fast unmöglich. Ja, Donald Trump hat gute Chancen, solange die Wirtschaft stabil bleibt, mehr ist aber noch nicht sicher.
Dies (und vor allem die verächtlichen Anführungszeichen) lässt Ihre politische Präferenz als Grund für ihre Aussage zur Wahl klar werden.

trauriges beispiel für eine demokratie?

Leider wie jetzt auch in D erkennen nicht anders.
Minderheiten und abgewählte Partein wollen demokratisch Abgeordnete zwingen einen Mp zu wählen.

Am 17. Februar 2020 um 10:45 von Klausewitz

Zitat:
"...Trump gewinnt. Das können die "Demokraten" Handstand oder sonst was machen..."

Präzise müsste es heißen, nicht Trump sondern der militärisch-industrieller Komplex (MIK) gewinnt und das bedeutet weitere Krisenherde auf unserem Erdball.

@Mister-X Einfach mal die

@Mister-X
Einfach mal die Suchfunktion der TS benutzen. Nach Corona Platz 2 der Nachrichtenrelevanz mit 24 Meldungen im Februar.

@soumalainen

Prinzipiell haben sie schon recht, allerdings ist die Situation in den USA derzeit eine andere. Trump polarisiert und ist damit sehr erfolgreich. Die Demokraten sind aktuell dabei, ihm mit Sanders, der die Umfragen anführt, einen ebenso polarisierenden Gegenkandidaten entgegenzusetzen. Für die amerikanische Bevölkerung, die sich als "Mitte" versteht, bliebe dann die Wahl zwischen einem aus amerikanischer Sicht "etwas Rechten" und einem "Linksextremisten". Es ist absehbar, dass sich dann die Mehrheit für Trump entscheiden würde.
Bloomberg hat bereits vor vier Jahren klar gemacht, dass er nicht aus Langeweile, wie ihm Sanders das vorwirft, oder aus reiner Lust an der Macht für das Amt kandidieren will, sondern um Trump UND Sanders zu verhindern. Dass er schweine-reich ist, wird ihm dabei sehr zugute kommen, aber in erster Linie ist er, der mal Republikaner und mal Demokrat war eben auch genau das, was in den USA die "Mitte" der politischen Landschaft darstellt und kein Spalter.

10:31 von Boris.1945

Egal, wie man es verdient hat und wie man es ausgibt: es geht ja gar nicht darum.

Es geht um politische Fähigkeiten und ein integeres Wesen. Wer am lautesten schreit, kann das zwar vielleicht bieten, aber das muss er eben auch beweisen.

Ist es falsch, das zu verlangen?

10:59 von werner1955

trauriges beispiel für eine demokratie?

Leider wie jetzt auch in D erkennen nicht anders.
Minderheiten und abgewählte Partein wollen demokratisch Abgeordnete zwingen einen Mp zu wählen.
///
*
*
Traurig in meinen Augen auch, das es politische Parteien gibt, die einem demokratisch gewählten FDP-Abgeordneten die Gespräche über eine Regierung verweigern.
*
Bekommt man für sich und seine Familie Polizeischutz, ohne von einer gegnerischen politischen Richtung an Leib und Leben bedroht worden zu sein?

Bis jetzt ist von Bloomberg

Bis jetzt ist von Bloomberg eigentlich nicht viel zu vernehmen, außer: Ich habe genug Geld.
Amy Klobuchar kann ich nicht ernst nehmen, heftige Kritik wegen "Stop and Frisk", aber wenn Bloomberg die Vorwahlen gewinnen würde, würde sie ihn unterstützen.
Ja, ja, Fähnlein wechsel dich.....
Mit "Hauptsache Trump muss weg" gewinnt mal keine Wahl.

US-Wahlkampf:Bewerber wollen endlich mit Bloomberg ..........

Also,daß muß unbedingt sein:Ein Milliardär mehr in der Politik.Und was hat er alles zu "bieten" für die Menschen ? Tolle Mindestlöhne,Schuldenerlaß für durch das Bildungssystem überschuldete Studierende ?
Oder doch eher nicht ?

@werner1955

Nö, wollen sie nicht. Abgesehen davon, dass die Linkspartei in Thüringen weder Minderheit noch abgewählt ist, sondern die mit Abstand größte Fraktion, (wenn jetzt am Sonntag Neuwahl wäre laut Umfrage sogar fast schon groß genug für eine Alleinregierung) ist es Ramelow letztlich völlig egal, ob er von den anderen Parteien zum MP gewählt wird. Das einzige, was nicht passieren darf ist, dass CDU, FDP und AfD wieder gemeinsam einen Kandidaten wählen, der dann im Nachgang gleich wieder zurücktritt. Solange das ausgeschlossen ist, z.B. dadurch, dass sich zwei(!) oder mehr Abgeordnete von CDU und FDP enthalten, hat Ramelow eine Mehrheit im dritten Wahlgang sicher.
Dass er nicht nach sofortiger Neuwahl schreit, obwohl er politisch am allermeisten davon profitieren würde, sondern bereit wäre, das Wagnis Minderheitenregierung (in meinen Augen die demokratischste Regierungsform von allen) einzugehen, halte ich tatsächlich für einen Pluspunkt, auch wenn ich die Linkspartei nicht mag.

@Wiederstand Jezt

"Einfach mal die Suchfunktion der TS benutzen. Nach Corona Platz 2 der Nachrichtenrelevanz mit 24 Meldungen im Februar."

Ist ja auch objektiv ein Thema mit vielen berichtenswerten Wendungen und dürfte im übrigen mehr Einfluss auf Deutschland haben als Corona und viele andere Themen...

Aber ich habe nicht den Eindruck dass das Thema besonders im Vordergrund steht hier. Es wird drüber berichtet wenn was passiert. Genau das sollen Nachrichten.

Als auch nicht gerade mehr der Jüngste

kann ich sagen, dass ein 78-jähriger, auch wenn er organisch gesund ist, die Strapazen eines Präsidentenjobs nur schwer verkraften kann. Bestes Beispiel: Trump. Einen Grossteil seiner Zeit verbringt er auf dem Golfplatz oder er twittert.
Wenn der wirklich hart arbeiten würde, was ja eigentlich sein Job ist, hätte er wahrscheinlich schon längst eine zweite Kandidatur abgelehnt.
Auch Sanders ist schon zu alt, ebenso Biden.

sofortiger Neuwahl schreit,

von Silberdrache @
Liegt daren das er sehr viel Angst davor hat. Was wir von Umfragen zu halten haben wissen wir seit den Wahlen in USA, dem Brexit und den letzten LT. Wahlen.

sondern die mit Abstand größte Fraktion@
Das ist die CDU in bremen auch. hat die RRGs aber auch nicht gestöhrt trotz hoher Verlußte
Wieder mit den "Mauerschützen" zu regieren.

@Silberdrache, 11:07

Für die amerikanische Bevölkerung, die sich als "Mitte" versteht, bliebe dann die Wahl zwischen einem aus amerikanischer Sicht "etwas Rechten" und einem "Linksextremisten".

In Deutschland ist die Sicht noch etwas extremer. Foristen, die auch hier in diesem Thread bereits gepostet haben, bezeichnen Trump als "Self-Made-Man", der wenigstens etwas von Wirtschaft versteht und haben für die Demokratische Partei hier auch schon das Wort "US-Bolschewiken" benutzt.
Ich behaupte, dass Trump auch bei uns der Präsident der Herzen sein könnte.

re wiederstand jezt

"Nach Corona Platz 2 der Nachrichtenrelevanz mit 24 Meldungen im Februar."

Ein Suchergebnis wird auch dann dargestellt, wenn es ein 30-Sekunden-Beitrag ganz am Ende einer Tagesschausendung war.
Ein "Im-Vordergrund-stehen" lässt sich damit wohl kaum belegen...

Es wird Zeit für ein Höchstalter der Bewerber

So wie es ein Mindestalter von 35 Jahren für Bewerber gibt, sollte man auch ein Höchstalter von vielleicht 70 Jahren einführen.

Bloomberg und Sanders sind 78 Jahre alt. Sie würden mit fast 80 das Amt antreten. Da muss man ja bei so einem anstrengenden Job täglich damit rechnen, dass sie zusammenbrechen. Mit 80 reißt man keine Bäume mehr aus.

Und ob man mit 80 wirklich noch auf der Höhe der Zeit ist? Wenn ich mir meine Verwandten in dem Alter ansehe, dann habe ich da meine Zweifel.
Nun kann man einen deutschen Renter von 80 nicht mit Herrn Bloomberg oder Herr Sandes gleichsetzen, aber ich würde heute auch keinen Franz Müntefering oder Theo Waigel mehr zum Bundesklanzler machen.

verstehe die aufregung hier nicht

es war doch immer so in amerika.

reich regiert die welt, oder habe ich etwas verschlafen und nicht mitbekommen das es nicht mehr so ist?

diese pure aufregung für nichts.

wer geld hat , hat auch macht und bitte nicht vergessen dass in deutschland man an die macht mit wahlverprechen kommt die man aber dann gar nicht einhält und das entgegengesetzte macht und dem volke somit ins gesicht lacht.

also fazit:
bloomberg und andere politiker in der eu sind alle gleich, nur er ist milliardäre.

10:32 von Wiederstand Jezt

In diesem Moment haben 23 von 30 Nachrichten auf der Übersichtsseite deutsche Themen zum Inhalt. Das sieht mir nach einer guten und interessanten Mischung aus. Von einem Übergewicht des US-Wahlkampfes kann überhaupt keine Rede sein!

Im Übrigen sind Sie nicht der einzige Gebührenzahler, aber zumindest hier der einzige, der die Nachrichten nach seinem persönlichen Geschmack serviert haben möchte.

re boris.1945

"Traurig in meinen Augen auch, das es politische Parteien gibt, die einem demokratisch gewählten FDP-Abgeordneten die Gespräche über eine Regierung verweigern."

Soll er sich doch von den politischen Parteien unterstützen lassen, die ihn gewählt haben.

Ach, das geht nicht? Und jetzt sollen die in die Lücke springen, die ihn nicht gewählt haben?

Sie sind heute ja mal ein lustiger Mensch.

@Bigbirl, 10.30h

Damit wären die USA zumindest nicht allein.

10:19, heige1953

>>Was die Demokraten derzeit abliefern ist die beste Werbekampagne für Trump.
Diese Personaldebatten nutzen nur dem derzeitigen Machthaber Trump.
Die Demokraten bieten leider keinerlei vernünftige Themen, die sie ernsthaft als Gefahr für DT darstellen.<<

Ich glaube, Sie verstehen das Prinzip der amerikanischen Vorwahlen nicht.

Bis Juni wird untereinander gestritten, dann steht der Kandidat der demokratischen Partei fest. Und dann beginnt erst der Wahlkampf gegen Trump. Der wird schmutzig, so viel ist jetzt schon sicher. Fünf Monate Schlammschlacht. Wer auch immer Präsidentschaftskandidat wird, braucht auf jeden Fall Nerven wie Drahtseile.

Wahlkampf der USA !

Leider verkommt auch die Politik in der USA immer mehr. Nur die, die eh schon viel Geld haben und noch mehr Spenden erhalten, können vielleicht dann bei der Wahl gewinnen.
Das ganze System ist schaurig und absolut unsozial, denn all die reichen Politiker kennen doch keines der wirklich wichtigen Themen, sind durch all die Spenden dann auch nicht mehr unabhängig, um frei und fair handeln und entscheiden zu können.
Diese ganze Theater wird nur DT helfen, seine Wahl zu gewinnen und weiter etlichen Schaden für die USA und andere Staaten anrichten.
Es täte der USA gut, wenn sich noch andere, neutrale Menschen für das höchste Amt bewerben würden und diese vom Volk unterstützt würden. Denn die jetzigen beiden Parteien sind in ihre Gesamtheit zu sehr in ihren Vorstellungen gefangen und nicht fähig, sich zu verständigen, für alle Bürger, und nicht nur für die Reichen.

Wahlen in den USA sind eigentlich keine!

Die USA sind leider eine defekte Demokratie und ich sehe dort niemanden, der hieran etwas ändern könnte. Tragisch ist nur, dass Europa unter den Fehlentscheidungen der in den vergangenen Jahrzehnten (!) ins Amt gekommenen Präsidenten zu leiden hat.

11:10, NeutraleWelt

>>Amy Klobuchar kann ich nicht ernst nehmen, heftige Kritik wegen "Stop and Frisk", aber wenn Bloomberg die Vorwahlen gewinnen würde, würde sie ihn unterstützen.
Ja, ja, Fähnlein wechsel dich.....<<

Es ist in den USA üblich, daß die in den Vorwahlen unterlegenen Kandidaten den Sieger unterstützen.

So hat es bspw. auch Bernie Sanders mit Hillary Clinton getan.

Die Demokraten suchen Streit

na, den haben sie doch jetzt schon. Die Vorwahlen gehen ja noch ein paar Monate, da können sie noch alle Register ziehen, Schlammschlacht inklusive. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das Publikum nicht enttäuschen werden

Bloomberg's TV spots schaden

Bloomberg's TV spots schaden ihm glaube ich mehr als dass sie ihm helfen. TV Werbung ist zwar hier in den USA allgemein sehr present (ein Film mit 90 Minuten Laenge geht im Abendprogramm von 8 bis 11 ), aber Bloomberg uebertreibt es. Vor allem sind es immer die gleichen spots die gezeigt werden

Trump !

DT mag zwar etwas von der Wirtschaft verstehen, aber nur im begrenzten Maße, denn auch er hat schon eine Pleite hin gelegt.
Was er aber macht und wie er auftritt, ist reine Polemie. Die Wirtschaft läuft im Moment recht gut, aber zu einem hohen Preis für viele Angestellte, die sehr wenig verdienen, aber die Reichen noch reicher werden.
Wenn er schon Steuern senkt, warum dann nicht für alle ???
Was er aber verschweigt, sind die extrem hohen Schulden, die die USA angehäuft haben, und ja irgend wann bezahlt werden müssen.
Er brummt ja nur anderen immer noch höhere Zölle auf, weil er nur seine Politik und das angebliche unfaire Verhalten anderer beenden will. dabei geht es ihm aber nur um viele Vorteile für ihn und die amerikanische Wirtschaft, nicht um einen fairen globalen Handel.
Mit all seinen Drohungen, Diffamierungen, unfairen und unnötigen Einmischungen verhilft er der Welt nicht wirklich zu einen friedlichen Miteinander.

10:19 von heige1953

"Was die Demokraten derzeit abliefern ist die beste Werbekampagne für Trump.
Diese Personaldebatten nutzen nur dem derzeitigen Machthaber Trump."

Das wird immer und immer wieder behauptet, ist aber voelliger Unsinn.
Kein Trump supporter wuerde aufgrund eines besseren Wahlkampfs der Demokraten jemand anderes waehlen als Trump. 3 Jahre im Amt, und 16,000 Luegen spaeter hat Trump immer noch 40% der Bevoelkerung auf seiner Seite.
Der Schluessel ihn zu schlagen liegt nicht beim Gegenkandidaten oder Inhalten, sondern bei der Mobilisierung der Waehler. Die Midterms haben es gezeigt. Der turnout betrug 42% gegenueber nur 37% in 2014. Das hat die midterms entschieden und die Republikaner das House gekostet, nicht der bessere Wahlkampf.

Viele potentielle waehler sind aber leider noch gar nicht zum waehlen registriert. Ich habe selber schon flyer verteilt auf denen nur 3 Woerter standen: register and vote

@werner1955

Die CDU in Bremen ist mit exakt einem Sitz Vorsprung die größte Fraktion. Mit Thüringen ist das nicht vergleichbar. Dort hat die Linkspartei solide 7 Sitze Vorsprung vor der AfD bzw. 8 vor der CDU. Natürlich wäre in Bremen auch eine GroKo möglich gewesen, aber dann wäre ja wieder die SPD, die die größten Verluste gehabt hatte, mit beteiligt gewesen, im Sinne von "trotz großer Verluste" also keine Verbesserung. Linke und Grüne in Bremen hatten zusammen genauso zugelegt wie die CDU.

Die Linkspartei, insbesondere im Westen, auf "Mauerschützen" zu reduzieren bringt im übrigen in etwa soviel, wie die AfD als "alles Nazis" zu verallgemeinern. Das "RRG-Lager" hat in Bremen nach wie vor die Mehrheit, in Thüringen ist die Lage komplizierter, da man dort nicht mehr mit zwei "Lagern", sondern mit drei klar kommen muss, von denen keines die absolute Mehrheit hat. Für das "Lager" CDU/FDP gibt es eben nur die Wahl, der AfD Macht einzuräumen oder RRG zu dulden.

Mann muss sein Amt nur zu nutzen wissen....

Wenn man es als Präsident geschickt anstellt, dann kann man auch ganz gut Geld verdienen.

Siehe dazu eine Bericht über Präsident Trump, der gerne mal in Florida Golf spielt.

"https://www.spiegel.de/wirtschaft/mar-a-lago-donald-trump-verdient-an-sich-selbst-a-eba0b7c3-59f7-421d-8ade-dabc087d7437"

Bloomberg

Das Problem bei uns, wie in den USA ist,daß viele Wähler sich keine fundierte Meinung bilden, sondern dem nachlaufen, der am lautesten schreit oder dem Volk "nach dem Maul schwätzt".
Was also soll der tun, der das weiss und trotzdem etwas zum Positiven verändern möchte? Er muss, ob er will oder nicht, im Chor der Populisten mitsingen.
Das Bloomberg seine Geldmittel einsetzt,kann man ihm nicht vorwerfen (Teil der üblichen Neid Debatte).
Was bisher fehlt, ist ein konkretes Konzept, aus dem man ablesen kann, warum die Amis ihn wählen sollten.
Ähnlich wie bei der AFD und Herrn Gauland, der auf Befragen äußert, daß man nach 6 Jahren Amtszeit keine tragfähigen Konzepte verlangen könne. Seine Aufgabe sei es, die Stimme des Volkes zu sein.
Hätte er Journalist bleiben und nicht Politiker werden sollen.
Politiker sollten gewählt werden, weil sie überzeugende Konzepte haben, um komplizierte Probleme zu lösen.
Demokraten, die sich verzetteln, und nicht gegen
Trump kämpfen, haben keine Chance.

Wahlkampf-Finanzierung in den USA

Liege ich falsch oder finanzieren in den USA die Kandidaten ihren Wahlkampf generell selbst?
Da wäre es kein Wunder das Bloomberg sich eine gewisse Wichtigkeit erwerben kann genau wie Donald Trump es getan hat.
Da kann man doch bei all den Problemen hier froh sein das es in "der alten Welt" andere Kriterien gibt. Klar spricht auch hier das Geld indirekt in Teilen der Politik mit...aber es gibt zum Glück vorher noch einen Filter...die Wähler. Man stelle sich vor die Parteien/Kandidaten könnten sich hier Werbeplatz nach belieben kaufen. Da wäre (hoffentlich) der Aufschrei gross.
Trump persönlich würde ich auch noch 2 weitere Amtszeiten gönnen. Es dauert ja schliesslich Jahre bis der Mist den er verbockt seine volle Wirkung entfaltet. Noch mal 10 Jahre weiter so und er steht als Präsident vor dem gleichen Scherbenhaufen den er in der Vergangenheit auch z.T. privatwirtschaftlich angerichtet hat. Würde mir aber für viele leid tun. Also bitte liebe US Amerikaner...tut was dagegen.

Liebe User, wegen der hohen

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

12:32 von fathaland slim

das hat der Berny ja klasse hinbekommen. danke alter mann, daß du Hillary verhindert hast

12:53, .tinchen

>>Der Schluessel ihn zu schlagen liegt nicht beim Gegenkandidaten oder Inhalten, sondern bei der Mobilisierung der Waehler.<<

Das ist genau das, worum es geht.

Weswegen ja die Trumpkampagne des letzten Jahres darauf abzielte, die Wähler der Gegenseite zu demobilisieren. Trumps Wählerpotential war ausgeschöpft und ist es nach wie vor. Trump hat seine Fans, die durch dick und dünn, komme was wolle, zu ihm stehen. Die kann man ihm nicht abspenstig machen, neue Wähler aus dem gegnerischen Lager kriegt er aber auch nicht. Sein Team, also vorrangig Stephen Miller, wird also wohl versuchen, das Erfolgsrezept der letzten Wahl, nämlich die Dämonisierung des Gegners ("Killary") und damit die Demotivierung der Wähler, die demokratisch wählen würden, erneut aufzulegen.

Es wird hässlich. Das ist sicher.

Haste Geld, wirste Präsident

Wer Geld hat und die Medien entsprechend bedienen kann, der schafft in den USA alles. War schon bei AlCapone so. Und jetzt vom Regen in die Traufe, von Trump zu Bloomberg? Der nächste, der sich und seine Vasallen bedient? Könnte es bei uns nicht geben, eine Merz-Heuschrecke würde nie Kanzler??
---
Und wenn doch, dann hat der weniger Macht - der Trump regiert ja nur noch mit Dekreten an den Parlamenten vorbei. Kommt mit vor wie ein König oder Kaiser - oder etwa wie der vor 45?

12:26 von fathaland slim

"...Ich glaube, Sie verstehen das Prinzip der amerikanischen Vorwahlen nicht..."

Das verstehen die wenigstgen TS-Forum-user, fathaland slim.

Erinnern Sie sich an den Vorwahlkampf der Republikaner 2016 ?
Der Texanische Kandidat Ted Cruz sagte damals "Trump is a pathological liar, he doesn't know the difference between truth and lies ", und bezeichnete ihn als "utterly amoral", "a narcissist at a level I don't think this country's ever seen" und als "a serial philanderer"

Und heute ? Heute steht Ted Cruz hinter Trump

Ich frage mich, warum alle

Ich frage mich, warum alle "Leitmedien" in Deutschland tagein, tagaus immer den Trump oder den US-Wahlkampf in der Berichterstattung haben – und das oft auch ganz oben. Gibt es hierzulande nichts Wichtigeres, oder werden die News aus den USA dazu benutzt, hier irgendwas unter den Teppich zu kehren?

@ Cliffbarnes

Natürlich ist die US-Wahl interessant.

Die USA sind einer der wichtigsten Handelspartner, größter Teil der NATO-Streitkräfte, wichtige US-Militäreinrichtungen nebst Soldaten sind in Deutschland stationiert.

Ich wüsste da schon gerne, wer in Zukunft bei den USA an der Spitze steht und die Politik beeinflusst...

@11:32 von Petersons

>>bloomberg und andere politiker in der eu sind alle gleich, nur er ist milliardäre.<<

Sie sind nahe an der Wahrheit dran. Sie haben nur vergessen zu erwähnen, dass hinter Macron, Merkel und Co. andere Milliardäre stehen, die es vorziehen, im Hintergrund zu bleiben.

re cliffbarnes

"Ich frage mich, warum alle "Leitmedien" in Deutschland tagein, tagaus immer den Trump oder den US-Wahlkampf in der Berichterstattung haben – und das oft auch ganz oben."

Machen Sie tagesschau.de auf und Ihr "oft ganz oben" ist widerlegt.
Und nicht nur für heute.

10:42 von Wolfgang E S

"In den USA können faktisch nur sehr reiche Menschen ein hohes politisches Amt erreichen. Menschen wie Merkel, Habeck, Söder & Co hätten dort keine Chance." Schon von Clinton und Obama gehoert?

@12:03 von karwandler

>>Sie sind heute ja mal ein lustiger Mensch.<<
Rechtzeitig zu Karneval sind Sie selbst wieder der Narr.
>>Soll er sich doch von den politischen Parteien unterstützen lassen, die ihn gewählt haben.<<
Welches ist denn Ihr Demokratieverständnis?

Endorsement

(12:32 fathaland slim:)

"Es ist in den USA üblich, daß die in den Vorwahlen unterlegenen Kandidaten den Sieger unterstützen.

So hat es bspw. auch Bernie Sanders mit Hillary Clinton getan."

Genau. Und an dem Tag riß ich meinen Bernie-Sticker vom Auto ab.

13:54 von fathaland slim

"...Trumps Wählerpotential war ausgeschöpft und ist es nach wie vor. Trump hat seine Fans, die durch dick und dünn, komme was wolle, zu ihm stehen. Die kann man ihm nicht abspenstig machen, neue Wähler aus dem gegnerischen Lager kriegt er aber auch nicht..."

Endlich jemand der Trump's problem erkannt hat. Seine approval rate von 40% ist das Maxium, mehr geht nicht fuer ihn. Wir liberalen muessen nur mehr Menschen dazu bewegen zu waehlen, dann hat Trump keine Chance.

Es geht auch inzwischen um viel mehr als nur um einen Presidenten zu waehlen, es geht um den Erhalt der Demokratie, um die Gewaltenteilung, es geht um wirklich alles.

Das Justice Department ist seit der Milderung der Strafforderung fuer Trump's buddy Mr. Stone in den focus geraten. Selbst AG Barr distanziert sich langsam von D. Trump, dieser hat voellig die Nerven verloren und ist seit dem Freispruch im impeachment senate trial durch seine republikanischen Senatoren auf einer vendetta.

Old Lästervogel

"Einen Grossteil seiner Zeit verbringt er auf dem Golfplatz oder er twittert." Was meinen Sie mit "Grossteil"? Kennen Sie seinen Zeitplan? Oder stellen Sie nur Vermutungen an?

@14:34 von Gassi

Schlecht informiert. D.Trump hat kaum privates Geld in den Wahlkampf gepumpt. Im Gegensatz zu Bloomberg (> $350 mio bisher).

Zweitens: Passiert bei uns ähnlich, nur dass die 'Unterstützer' europäischer Politiker nicht öffentlich auftreten.

Drittens: Regieren mit Executive orders ist üblich. Weltmeister war Barak Obama. Und, God only knows, wem er alles in der letzten Woche seiner Amtszeit ein Presidential Pardon ausgesprochen hat.

@karwandler @ cliffbarnes

>>"Ich frage mich, warum alle "Leitmedien" in Deutschland tagein, tagaus immer den Trump oder den US-Wahlkampf in der Berichterstattung haben – und das oft auch ganz oben."

Machen Sie tagesschau.de auf und Ihr "oft ganz oben" ist widerlegt.
Und nicht nur für heute.<<

Cliffbarnes hat wohl doch recht. Die TS und andere dt. Medien sind 'obsessed' mit 'Neuigkeiten' gegen D.Trump. Und Sie 'kommentieren' fleissig, anstatt erstmal vor der eigenen Haustüre zu kehren.

Gruss von meiner Haustüre in den USA.

16:27, make sense

>>@12:03 von karwandler
"Sie sind heute ja mal ein lustiger Mensch."
Rechtzeitig zu Karneval sind Sie selbst wieder der Narr.<<

Der rechte Umgangston ist doch immer sehr robust zu nennen.

>>"Soll er sich doch von den politischen Parteien unterstützen lassen, die ihn gewählt haben."
Welches ist denn Ihr Demokratieverständnis?<<

Ihre Frage zeigt mir, daß Sie das Problem nicht wirklich verstanden haben. Ich habe noch nie davon gehört, daß sich ein deutscher Ministerpäsident mit den Stimmen der Parteien A, B und C wählen lässt, aber dann sein Kabinett mit den Stimmen der Parteien D, E und F zusammenstellen würde.

16:34, .tinchen @13:54 von fathaland slim

>>Es geht auch inzwischen um viel mehr als nur um einen Presidenten zu waehlen, es geht um den Erhalt der Demokratie, um die Gewaltenteilung, es geht um wirklich alles.<<

Ja, das sehe ich auch so. Und das ist nicht zu dick aufgetragen.

16:05, make sense

>>@11:32 von Petersons
>>bloomberg und andere politiker in der eu sind alle gleich, nur er ist milliardäre.<<

Sie sind nahe an der Wahrheit dran. Sie haben nur vergessen zu erwähnen, dass hinter Macron, Merkel und Co. andere Milliardäre stehen, die es vorziehen, im Hintergrund zu bleiben.<<

Nennen Sie doch bitte ein paar Namen.

Belanglose Informationen?

(Wolfgang E S, markusklett:)

>"In den USA können faktisch nur sehr reiche Menschen ein hohes politisches Amt erreichen. Menschen wie Merkel, Habeck, Söder & Co hätten dort keine Chance."

"Schon von Clinton und Obama gehoert?"<

Offensichtlich reicht es nicht aus, nur "von" Leuten gehört zu haben. Es kommt auch darauf an, was man von den Leuten hört.
Vielleicht gucken Sie noch mal nach bei den von Ihnen genannten Personen.

16:39, make sense

>>Passiert bei uns ähnlich, nur dass die 'Unterstützer' europäischer Politiker nicht öffentlich auftreten.<<

Jetzt raunen Sie hier schon zum zweiten Mal etwas zu diesem Thema.

Dann doch bitte mal Butter bei die Fische:

Wovon reden Sie? Wie unterstützt wer europäische Politiker, ohne dabei öffentlich in Erscheinung zu treten? Welche Summen fließen da in wessen Kassen?

>>Drittens: Regieren mit Executive orders ist üblich. Weltmeister war Barak Obama. Und, God only knows, wem er alles in der letzten Woche seiner Amtszeit ein Presidential Pardon ausgesprochen hat.<<

Ist Wikipedia für Sie Gott?

"https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_people_granted_executive_clemency_by_Barack_Obama"

Presidential Pardon

(16:39 make sense:)

"God only knows, wem er alles in der letzten Woche seiner Amtszeit ein Presidential Pardon ausgesprochen hat."

Da kann ich Sie beruhigen. Auch Sie können das wissen, gucken Sie einfach mal hier nach:

https://www.justice.gov/pardon/obama-pardons

16:48, make sense

>>Cliffbarnes hat wohl doch recht. Die TS und andere dt. Medien sind 'obsessed' mit 'Neuigkeiten' gegen D.Trump.<<

Die deutschen Medien bilden das ab, was auch die amerikanischen Medien abbilden. Die USA sind eben nun mal der wichtigste Verbündete Deutschlands, um mal eine unfreundlichere Beschreeibung des Verhältnisses zu vermeiden.

>>Und Sie 'kommentieren' fleissig, anstatt erstmal vor der eigenen Haustüre zu kehren.<<

Der Forist "karwandler" kommentiert hier auch zu innenpolitischen Themen. Ihr Anwurf geht also ins Leere.

12:53 von .tinchen

"...Trump. 3 Jahre im Amt, und 16,000 Luegen spaeter..." Eine der Luegen war auch dass 1/3 der Frauen/Maedchen auf ihrer Flucht von Zentral Amerika vergewaltigt wuerden. Wie dreist. Es sind nur 31%.

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Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

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