Kommentare

AKK will Parteivorsitz abgeben

Sie hat sehr an Rückhalt verloren und in der BW wird Sie auch nicht vorwärts kommen ! Es ist das Beste was Sie tun kann ,bevor man Ihr zuvor kommt damit !

Warum nur ankündigen...

..und auf die lange Bank schieben. Das schwächt doch die CDU. Eine Kanzlerin, die kaum noch etwas zu sagen hat, und jetzt auch noch die Parteispitze auf Abruf. Dilettantismus.

eine der unglaubwürdigsten Politikerinnen

Ich werde sie nicht vermissen, empfand sie als schlecht und "kleines Mädchen von Angie".

Die einzig richtige

Die einzig richtige Entscheidung einer Frau, die ab der ersten Sekunde ungeeignet für diesen Job war.
Frau Merkel müsste sich auch hinterfragen, hat sie AKK unterstützt, obwohl jedem klar war, wie ungeeignet sie ist.
Und viele andere müssten sich auch hinterfragen, die AKK damals für die beste für den Parteivorsitz hielten. Der Rücktritt aufgrund vieler Pleiten hätte allen erspart werden können, denn viele intelligente Menschen haben vor AKK als Parteivorsitz gewarnt.
Jetzt heißt es für die CDU, sich einen geeigneten Kandidaten zu suchen, der das Profil eines Wertkonservativen hat und sich klar zu den extremen links und rechts der Gesellschaft abgrenzt. Der stärkt die bürgerliche Mitte!

Gute Entscheidung

für den einen Teil, den Teil mit der Bundeswehr würde ich aber noch mal überdenken.
Die CDU hat ein Problem, keine Leute mehr die bei allen Bürgern Akzeptanz haben, Spahn ist auch nicht der richtige, die Meinung der Parteispitzen, deckt sich nicht mehr mit dem was Bürger wollen.
Die Richtung der CDU hat sich über Jahre geändert, das kommt jetzt langsam zum tragen.
Bin gespannt was das wird.

Jetzt

kommt bald der März ... äh Merz. Genau deshalb hat er letzte Woche seinen Job bei Blackrock aufgegeben. Wartet es mal ab...

Von wegen keine

Von wegen keine Zusammenarbeit von CDU mit Linken und AFD:
Dann soll sich Frau Kramp-Karrenbauer mal anschauen wie diese Zusammenarbeit nach der Kommunalwahl zwischen den genannten Parteien im Gemeinderat Riegelsberg im Saarland gelaufen ist und läuft!

Dieser Beschluss ist wohl nicht überall angekommen..

Schwach

Leider gibt es in der cdu genauso wie in der SPD keinen einzigen Politiker, der in der Lage wäre, zu führen. Da gibts nur Darsteller. Maximalen politischen Schaden anrichten und dann feige in der Versenkung verschwinden. Natürlich nicht, ohne sich noch mit einem erkleckerlichen Pöstchen zu sichern. So sind sie alle durch die Bank. Und dann jammern, wenn die Randparteien gewählt werden.

Driftet CDU nach rechts? Thüringische Krankheit?

Mit dem anstehenden Abgang von Frau Kramp-Karrenbauer droht die CDU gefährlich nach rechts abzutriften.

Herren wie Merz, Linnemann oder der JU-Vorsitzende ist zuzutrauen, dass sie sich der AfD um der Macht willen anbiedern oder gar an die Brust werfen.

Mit der letzten Volkspartei, läuft Deutschland Gefahr, von der Thüringischen Krankheit infiziert zu werden.

....wenn da nicht das NEIN der Kanzlerin gewesen wäre.
AKK scheint bei vielen in der CDU mit ihrem Auftakt u ihrer Begrüßung im Werkstattgespräch mit "sehr geehrte Genossinen und Genossen" gar all zu viele Hoffnungen bei Links-CDUlern geweckt zu haben. Nun sind sie enttäuscht, dass AKK die Partei in der Mitte halten will.
Tja, dazu wäre der Griff nach einem FDP-Minister eine gute Wahl gewesen. Die Ränder wären eben nicht gestärkt worden...auch die AfD nicht, weil Kemmerich eine politische Zusammenarbeit mit ihr gleichzeitig ausschloss.
Nun bettelt Ramelow nach CDU-Unterstützung und die Links-CDU bekommt Tränen in die Augen.
Man tut ja gerade so, als wären AfD-Stimmen keine Stimmen, sondern gehörten gar nicht zum Wahlgeschehen, od sollten es nicht. Das ist mMn undemokratisch.
Ich frage mich, was die Linke tut, wenn die AfD nun Ramelow mit Stimmen versorgen wird? Tritt er zurück, weil Stimmen der AfD ja Pfui sind und man sich schuldig macht, wenn sie einem gegeben werden?
AKK verzweifelt

Sturm oder Orkan fegt KK weg?

Das war doch nur ein politischer Sturm und schon machen alle in die Hose wegen solch einer Kleinigkeit in Thüringen, wenn da erst mal die Großen Dinge kommen wird es ein politscher Orkan sein, dann bricht das pure Chaos aus.
Sind Politik und Presse aber auch die Bevölkerung nicht zu Ängstlich und Hysterisch,scheinbar ist kein Gottvertrauen im Christlichen Abendland nicht mehr vorhanden.

Eine Fehlleistung von Merkel

Eine Fehlleistung von Merkel wird endlich korrigiert, aber nicht von Merkel selbst - sie ist ja unfehlbar. Respekt vor AKK dafür, dass sie (wahrscheinlich) noch rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkannt hat. Schade nur, dass es dazu der Vorkommnisse im Thüringer Landtag bedurfte.

Späte Einsicht

...aber besser spät als nie. Doch auch als Verteidigungsministerin macht sie keine allzu gute Figur, drum dürfte ihr Abschied auch hier nur eine Frage der Zeit sein.
Nun geht das Hauen und Stechen um Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur los und in der CDU ist man jetzt vollends bei den Gepflogenheiten angekommen wie sie in der SPD herrschen und deren schleichenden Untergang eingeläutet haben. Profiteur dieses erwartbaren Schmierentheaters dürfte der Chefopportunist aus Bayern sein. O Herr laß diesen Kelch an uns vorüber ziehen...

Schade

Wirklich schade um diese uneitle, seriöse Vorsitzende.
Jetzt kommt bei der Union hofentlich nicht das , was wir schon aus England und den USA kennen:
Ein lauter, plärrender, populistischer Vorsitzender, der auf Konventionen pfeift und die "alte" Stärke zurückzuholen verspricht.
Gewinner werden wohl wieder die extremen sein.
Was haben wir eigentlich gegen eine gepflegte Bodenständigkeit, nur weil sie etwas bieder daherkommt?
Deutschland, sei bitte nicht so blöd.

Das hatten wir doch schon einmal!?!??!

Es ist erschreckend wie unfähig Menschen (Politiker) sind zu lernen.
Vor über 80 Jahren haben sich auch die Demokraten selbst zerfleischt und die Nationalisten haben sich ins Fäustchen gelacht!
Geschichte wiederholt sich!

Übernimmt jetzt Blackrock?

Oder wird der rheinische Karneval dominieren? Dann doch lieber Jens Spahn. Er hat immerhin einiges an Statur gewonnen.

Richtige Entscheidung

Es ist gut, dass Personalentscheidungen auch mal in Ruhe überdacht werden und hier in diesem Fall dann eine Person aus dem Machtzentrum auch mal freiwillig zurückzieht. Das erfordert auch Mut. Aber Politik ist bekanntlich nichts für Feiglinge.

Ich staune

Aber Herr Merz hat ja schon Mal seinen Job bei Black Rock aufgegeben.
Für Nachfolge ist also gesorgt.
Ein Schelm wer böses......

Nun wird die CDU

Nun wird die CDU handlungsunfähig sein und sich auf unabsehbare Zeit mit sich selbst beschäftigen....
Die ehemaligen Volksparteien schaffen sich ab, Neuwahlen sind wünschenswert!

AKK's zu große Schuhe

Na, dann war das Trauerspiel in Thüringen wenigsten zu etwas gut. Die Schuhe der Vorsitzenden waren AKK sichtlich zu groß, weshalb sie beim unüberlegtem Vorpreschen ständig über ihre eigenen Füße stolperte.
Mit ihrer Ausschliesseritis der LINKE und der AfD wird die CDU m.E. nicht mehr lange durchkommen. In Thüringen musste sie sich entscheiden, ob's links oder rechts lang gehen soll - und entschied sich für rechts. Das lässt sich nicht mehr wegradieren, das war ein unmissverständliches Signal, getreu dem Motto "Lieber tot als rot".

Kramp-Karrenbauer will Parteivorsitz abgeben

Dies ging ja doch schneller als wirklich gedacht. Thüringen und die gegenüber den Linken und der AfD vorliegende Einstellung, nicht zu Koalitionen bereit zu sein wird zum entscheidenden Stolperstein für AKK. Sie wird damit nicht die Kanzlerkandidatin der CDU und nicht mehr die CDU-Vorsitzende nach dem Parteitag im Dezember 2020 sein. Damit reiht sie sich ein in die kurzen Amtszeiten der Vorsitzenden Ludwig Erhard 1966-67, Rainer Barzel 1971-73 und Wolfgang Schäuble 1998-2000, die allerdings nicht unbedingt an eigenen Kompetenzen versagt haben, sondern weil sie ihren Platz nicht gefunden haben wegen der Vorsitzenden, die sich mit Rücktritten so unsagbar schwer getan haben, wie Adenauer 1950-66, Kohl 1973-98 und Merkel 2000-18.
Beim Parteitag im Dezember wird spätestens Merz oder Laschet nun wahrscheinlicher werden. In der CDU ist eben kein Platz für zwei Vorsitzende. Auch Merkel hat heute für das vorzeitige Ende von AKK gesorgt.
An Neuwahlen 2020 im Bund führt kein Weg dran vorbei.

Gott sei Dank

Gott sei dank! !
Seit 35 Jahren habe ich diese Partei gewählt, war nicht mit allem und jedem einverstanden, aber sie hat Deutschland in meinen Augen voran gebracht, nachdem Rot -Grün es zum Tal der Tränen gemacht haben!
Doch bereits mit Unbehagen, seit Merkel immer mehr sich zu den linken Parteien wandelte und spätestens seit eine AKK zur Nachfolgerin wurde und nicht Friedrich Merz, hätte ich keine Partei mehr gehabt.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. ..es kann nur besser werden.

Alle Achtung

Die Frau klebt nicht an ihrem Stuhl und weiß, wann sie die Reißleine ziehen muss. Das würde ich mir von Frau Bundeskanzlerin auch wünschen. Jetzt ist der Weg frei für Laschet oder Merz, die Dame an der Spitze abzulösen, und schlechter kann's für Deutschland mit einem der beiden auch nicht laufen.

Merkels nächstes Bauernopfer

Was lange schon geahnt wurde, scheint sich nun zu bestätigen: AKK gibt auf und wird damit endgültig zum nächsten Bauernopfer von Angela Merkel. Und wieder einmal wird es neben dem Thüringen-Thema nun lange Zeit das Personal-Thema geben, obwohl alle Politiker permanent davon reden, dass sie sich um die Sachthemen kümmern wollen.
Wann wird die CDU eigentlich endlich wach? Gibt es denn wirklich niemanden, der merkt, was letztlich die Merkelsche Politik und der Merkelsche Führungssteil mit dieser Partei gemacht haben und der auch den Mut hat, das endlich klar auszusprechen und entsprechend zu handeln. Jeder Tag, den Merkel länger im Amt ist, führt immer weiter zum Niedergang der CDU und es wird weitere Bauernopfer geben. Des Weiteren ist all dies die perfekte permanente Unterstützung der AFD. Die CDU braucht endlich vernünftiges Führungspersonal mit klaren wertkonservativen CDU-Positionen. Alles andere wird zum Niedergang der CDU führen, die SPD lässt grüßen.

Das sieht ganz danach aus

Als wenn der Friedrich um die Ecke kommt. Merz mag man nicht mögen, aber mit ihm könnte die CDU ein gewisses Profil bekommen. Das würde zunächst stabilisieren, auch parteiübergreifend.Denn viele Bürger vermissen Trennschärfe. AKK hat vielleicht gemerkt, das das zur eigenen politischen Belastung führt.

Erdbeben

Ich habe sie zwar nicht für die Stärkste auf dieser Position gehalten und für mich auch nicht als künftige Kanzlerin gesehen, aber ehrlich gesagt habe ich mit so einer Reaktion nicht wirklich gerechnet.

Die Kanzlerin hat sich in die aktuellen Diskussionen eingemischt... Aus meiner Sicht zu Recht und überfällig. Das hat Karrenbauers Positionen nicht gestärkt, war aber notwendig, das Frau Karrenbauer bereits zu "schwach" war.

Verteidigung - okay. Immerhin hat sie für das Abenteuer ja ihre Landesmutter Rolle abgegeben.

Politik ist ein schmutziges Geschäft...

Die Königin ist tot!
Wer folgt ihr nach?
Merz?
Lang lebe der König!

Gut so

Das Vorhaben Merkel II hat bzw. hätte nicht funktioniert.

Für die CDU ein gutes Zeichen;

denn Kramp-Karrenbauer wäre als Kanzlerkandidatin eine Katastrophe für die Partei geworden.
Jetzt kann man nur hoffen, dass sich jemand kompetentes durchsetzt und nicht wieder jemand, der/die nur von Merkels Gnaden ernannt wird, um deren Erbe zu verwalten und ihre gravierenden Fehler und Versäumnisse schönzureden.
Ich träume ja nach wie vor von Söder, der würde auch eine hohe Zahl von AfD-Wählern zurückholen. Aber der will wohl nicht, was man verstehen kann.

Kann ich verstehen

Menschlich kann ich das verstehen, wenn ich mir ansehe, was für ein verbaler Unrat und was für tätliche Angriffe den PolitikerInnen zur Zeit "um die Ohren fliegen". Um das durchzustehen, muss man Biss haben und hart sein.

Es gibt auch ein Leben ohne politische Funktion.

AKK verzichtet

Gott sei Dank...

Glückwunsch

Zu dieser vernünftigen Entscheidung.
Alles Gute für die Zukunft, bitte ohne jegliches Amt mit herausragender Verantwortung.

Der Rückzug ist eine gute

Der Rückzug ist eine gute Entscheidung. Die CDU muss sich als eine bürgerlich-konservative Partei neu ausrichten. Mit Merkels Gefolgsleuten wäre das nie glaubhaft gelungen.

Alle Achtung

Die Frau klebt nicht an ihrem Stuhl und weiß, wann sie die Reißleine ziehen muss. Das würde ich mir von Frau Bundeskanzlerin auch wünschen. Jetzt ist der Weg frei für Laschet oder Merz, die Dame an der Spitze abzulösen, und schlechter kann's für Deutschland mit einem der beiden auch nicht laufen.

Der größte strategische

Der größte strategische Fehler von AKK war, Vorsitzende zu werden zu einer Zeit, wo Merkel klar weiter die Zügel in der Hand behielt. Der Rücktritt vom Amt der Verteidigungsministerin wird zeitnah folgen, die Neuwahl der/des Vorsitzenden wird garantiert vorgezogen. Eine echte Zerreißprobe für die CDU steht an: wird sie ihre politische Rolle als Partei der sozialen Marktwirtschaft und christlicher Grundwerte, die Menschenrechte und offene solidarische Gesellschaft beinhalten (Solidarität und Subsidiarität sind zwei Säulen der christlichen Soziallehre), über Bord werfen und sich zur Blackrock-Filiale degradieren lassen? Oder wagt sie einen Aufbruch in neue Zeiten und neue Kooperationen zum Beispiel mit Daniel Günther, der in Schleswig-Holstein eine schwarz-grün-gelbe Koalition führt und in der Kontinuität zum ehem. Ministerpräsident Böhmer (CDU) dazu steht, dass alle demokratischen Parteien einschließlich der Linken koalitionsfähig sein sollten, wenn die Verhältnisse es erfordern.

Ohne AKK zu nahe treten zu wollen ...

.. sie war von Anfang an eine Fehlbesetzung, eher eine durch Merkel initiierte Nachfolge.
Von ihr ging nichts, aber auch gar nichts aus. Kein Charisma, keine mitreißenden Reden mit nachvollziehbaren Argumenten ... alles ein gleichstimmiger Sing-Sang. Und viele Wähler und Mitglieder haben ihr die Verteidigungsministerin nie verziehen ... auch ein Job der ihr so fern war wie Kanzlerin.
Merkel hinterlässt, ob es gefällt oder nicht, riesen Fußspuren. Die müssen erst einmal gefüllt werden.
Bis jetzt sind diese Schuhe allen zu groß die ich kenne, einem Herrn Merz schon lange.
Mal sehen wer jetzt, gleich der SPD, aus der 2./3. Reihe kommt ...

Das finde ich gut.

Sie ist kein Alpha. Ich auch nicht. Ich hätte mir aber so einen Job auch gar nicht erst an die Backe nageln lassen. Aber zumindest ist Einsichtsfähigkeit vorhanden. Eine Eigenschaft, die man sonst bei den Volkstretern oft vergeblich sucht. Da können sich alle anderen Postenhocker und Stuhlsäger eine Scheibe von abschneiden. Nun kommt die Doppelspitze...Merz - Spahn. Und vllt. kommt dann auch die demokratische "Einrahmung" des Kanzlers Bernd. Oder er wird erst mal BMI.

Haben die Medien es mal

Haben die Medien es mal wieder geschafft einen Politiker zum Aufgeben zu bringen?
Den Triumph heimst die AfD ein,leider.
Fehlt nur noch der Bruch der GroKo. Dann ist die AfD da wo sie sich sieht als Zerstörer der Demokratie.

Da ist ja der weg Frei fuer Merz

...nachdem dieser ja letzte Woche angekuendigt hat bei "Blackrock" kuerzer treten zu wollen...

Naja, nicht mein Profil einer waehlbaren Partei, aber wenigstens wieder ein Profil...

Dann kann sich die SPD auf alte Tugenden besinnen und es gibt vielleicht wieder waehlbare Volksparteien... und keinen "GroKo Mischmasch" von dem offensichtlich nur die extremen Raender profitieren...

Ein weiter Weg und kurze Zeit um durchsetzbare bevoelkerungsrelevante (- Umwelt;Energie; Krankheits- und soziale Absicherung; ausreichend Lohn/Gehalt; Immigrations- Politik; Digitalisierung... ) Inhalte und fortschrittliches Denken bis zum 24. Oktober 2021 zu präsentieren...

Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben ;-)

Lieber zerlegt sich diese

Lieber zerlegt sich diese Partei selber, als endlich wach zu werden und endlich ihr eigenes weltfremdes Wunschkonzertdenken abzulegen. Black-Rock wird‘s freuen. Also dann weiter mit dem Deutschlandfilletieren, denn nichts Anderes ist es, was hier, mit all diesen Absurden Theater, zur Zeit abläuft. Eigentlich müßte mit der von allen Parteien in Thüringen gezeigten Unfähigkeit, die Regierungsverantwortung sofort entzogen werden, denn genauso unprofesionell wird auch die deutsche Außenpolitik betrieben und hier wie dort werden deshalb unser, die Deutschen Interessen, über sämtliche Tische gezogen. Die Jetzige Katarstrophe selbst war lange voraussehbar und wäre durch eine Anpassung der Politik in allen Parteien nie zu stande gekommen, weil dann die Rechten nie zu 25% Stimmenanteil gekommen wären. Aber lieber zerlegt man sich am Ende selbst, um auch sonst wem Platz zu machen, der dann noch einmal ein ganz anderes Spiel machen wird, als sich auf den Wählerauftrag zu besinnen? Unglaublich!

Gott sei Dank!

Noch die Merkel verabschieden und dann vielleicht kommt der Aufschwung! Die Betonung liegt auf vielleicht.

Kramp-Karrenbauer Entscheidung war schon längst fällig

Diese Frau hatte einfach kein Durchsetzungsvermögen und mit ihren Zick-Zack-Kurs in politischen Fragen ,war sie in Wirklichkeit einfach keine richtige Kanzlerkandidatin.Auch als Parteivorsitzende hat sie mehr als einmal ihr Unvermögen gezeigt .Darum finde ich richtig ,das AKK auch auf diesen Amt verzichten will.

Also nicht geeignet für die

Also nicht geeignet für die Parteiführung, nicht geeignet als Kanzlerkandidatin, aber geeignet für die Bundeswehr.
War das evtl. mal wieder ein Fehlgriff von Frau Merkel, wie VdL?
Jaja.... Seilschaften sind dicker als Kompetenz....

Ränder fransen aus

Nachdem die SPD unter Schröder nach rechts gerutscht ist und die CDU unter Merkel und Kohl nach links, immer in der Hoffnung Wahlen in der Mitte gewinnen zu können, bleibt von den ehemaligen Volksparteien nicht mehr viel übrig. Die CDU war immer auch die "Heimat" ehemaliger NSDAP-Mitglieder (Filbinger, Carstens, Kiesinger, etc.) und somit auch eine Partei, in der sich rechtslastige Personen, wie Gauland und andere zu Hause fühlten. Das ist die CDU nach Kohl und spätestens nach Merkel nicht mehr. Das kann man begrüßen, aber der Preis für die CDU und die Demokratie ist hoch. Es reicht für eine Partei, die den Anspruch hat, Volkspartei zu sein, nicht aus, Positionen der Parteien, die man vor nicht allzu langer Zeit bitter bekämpft hat (sowohl die Positionen, wie Atomausstieg und neues Staatsbürgerschaftsrecht, als auch die Partei DIE GRÜNEN), zu übernehmen - da entscheidet sich der Wähler doch lieber für das Original und das vollkommen zurecht. Analena Baerbock for Chancellor !

Ein Mann mit M...

Will die CDU bei den BW 2021 eine Chance haben, dann nur ohne AKK.
Ein Mann muß her.
Von Frauen hat der geneigte Wähler genug.

“Es ist selten zu früh,...

...und nie zu spät...“,
heißt es ja.
Fast könnte man sagen: Es ist reichlich spät, aber vielleicht noch früh genug.

Diese beiden höchst verantwortungsvollen Ämter, die AKK sich hat aufladen lassen (da war unsere Kanzlerin ja nicht ganz unbeteiligt), lassen sich nicht in einer Person auch nur annähernd zufriedenstellend bewältigen. Das konnte man schon vorher erkennen, denn AKK fehlt einerseits die grundlegende Erfahrung, um den Job als Verteidigungsministerin zu erledigen, andererseits fehlt ihr jegliches Charisma, sie wirkt zu bieder-fade, um nicht zu sagen langweilig.

Ihre Entscheidung ist richtig.

Und jetzt, wie bei der SPD:
Der Blick in die “Zweite Reihe“?

Hochachtung und :Achtung!

Hochachtung. Sie erkannt, dass sie es nicht kann - und tritt zurück. Das ist konsequent, sie sollte auch als Verteidigungsministerin zurücktreten, das kann sie auch nicht.
Achtung, Gefahr von rechts: Weit rechts stehende Leute wie Kubahn und Linnemann haben gesägt. Das bringt Gefahr, dass die CDU wieder weit nach rechts wandert.
Und jemanden wie Ramelow, der von 60% der Wahlbevölkerung gewollt wird, nicht zu wählen oder sich gezielt zu enthalten - das ist größte aktuelle politische Dummheit (Grapodum katastrophalis).

Den Bogen überspannt

Es galt in unserer Republik schon mal die Meinung, dass alle demokratisch gewählten Parteien koalitionsfähig sein müssten. Die CDU hat sich davon meilenweit entfernt und wird nun ihre Arroganz ausbaden müssen. Thüringen wird zur Staatskrise.

Ein konsequenter Schritt. Die

Ein konsequenter Schritt. Die Kanzlerin hat in der Thüringen-Krise klare Kante gezeugt. Der Wählerwille ist entscheidend - und die CDU Wähler müssen sich auf das Versprechen der Union verlassen können, dass eine Zusammenarbeit mit der AFD ausgeschlossen ist. AKK hat in diesen und anderen Themen zu sehr laviert und Führungsstärke vermissen lassen.

Das ist gut für die CDU. Nur

Das ist gut für die CDU. Nur hoffentlich kommt Merkel nicht auf den Gedanken, nochmal Kanzlerin werden zu wollen.

Hallo AKK

es werden sehr viele Sie nicht vermissen wenn Sie das Amt aufgeben!!! Und etliche ihrer Kollegen werden sich auch darüber sogar tierisch im stillen freuen

Führungsschwäche

Die gute Dame sollte Ihrem erlernten Beruf nachgehen und sich komplett aus der Politik zurückziehen.

Mulmiges Gefühl

Auch wenn dieser angekündigte Rücktritt im Grunde eine sehr gute Nachricht ist, beschleicht einen doch ein mulmiges Gefühl dabei. AKK will sowohl auf Parteivorsitz, wie auch auf Kanzlerkandidatur verzichten und diese "gehören in eine Hand" ? Soll das etwa andeuten, dass es nun entgegen aller bisherigen Beteuerungen sogar wiederum auf Merkel (!!) hinauslaufen soll ?? Nicht auszudenken und hoffentlich nur ein Schreckgespenst.

Grenzen erkannt.

Wie gut man wirklich ist, erkennt man erst wenn man einen schlechten Tag erwischt hat.
Gilt für Sportler und auch für Politiker.
Bei AKK war es leider ein Stolpern von einem "schlechten Tag" in den nächsten.
Was hinzu kommt; dass wohl eine große Mehrheit in der Bevölkerung auf ein Ende der "Taktiererei" gehofft hatte. Leider enttäuschte AKK auch in diesem Punkt.

sollte eine Person die bereits Erfahrung auf diesem Posten hat, das Ruder übernehmen.

Interessant

AKK geht also, weil sie nicht diktatorisch genug aufgetreten ist?

Quo vadis CDU?

Das Debakel von Thüringen, war nicht vorhersehbar?

Oder?

- CDU, FDP und AFD wollten kein R-R-G
- AFD kündigte ab Nov 2019 an den Kandiaten der CDU oder FDP voll zu unterstützen.
- R-R-G wollten ohne eigene Mehrheit einen MP stellen
- CDU will nicht mit Linke oder AFD zusammenarbeiten
- FDP würde sogerne einen MP stellen

(echt blöde Spielregel -> Verflixt aber auch nochmal)

Ein Mühlespieler würde jetzt sagen "Mühle" und einen gegnerischen Stein vom Feld nehmen.
Aber wer sind die beiden Spieler (sie sind doch nicht etwa in der gleichen Partei?)?
Warum nimmt jetzt die eine Spielerin scheinbar ihre eigene Figur weg?

Tolle Zeiten gerade, die CDU macht großen Hausputz.
Alle anderen Schäden an der Demokratie oder den übrigen Parteien sind Kollateralschaden.

Dabei war es doch gelungen, was viele einst wollten:

Nämlich die AfD in die Mitte zu integrieren und sie von den Rändern zu holen.
Mit der Wahl Kemmerichs ( FDP), war das doch ein gelungenes Stück.
Die Kanzlerin hätte sich eigentlich rühmen müssen, gegen linke und rechte Ränder mittig einen Weg gefunden zu haben.
Statt dessen paktieren CDUler wie Daniel Günther offen und beherzt für ein Zusammenwirken von CDU und Die Linke.
Dass das die CDUler, die aus der BRD stammen, nun nicht mehr verstehen können, ist doch klar....ein Wahldrama droht der CDU in Zukunft. Wen sollen dann die Konservativen noch wählen, wenn eine AKK und ein Ziemiak nicht berücksichtigt werden und die Kanzlerin den gelungenen Coup unwissend ihrer Worte wieder hastig zerschlägt?

Ich frage mich, ob die Kanzlerin noch weiß, was sie da tut. Links, linker, am linkesten.
Sie hat nun alle Wege in die Mitte hin verbaut und macht eine mittige Regierung unmöglich.
Kemmerich hatte doch garantiert, die AfD NICHT mit Zuwendungen zu belohnen und ihr keine Beachtung schenken zu wollen

Dann läuft es wohl auf Merz hinaus

Dann würde es wohl auch einen Kanzlerkandidaten und Parteivorsitz von Friedrich Merz hinauslaufen. Ob das aber gut geht? Oder macht es Merkel doch noch einmal?

Unvereinbarkeitsbeschluss

Das größte Problem von Frau AKK und das aktuelle Grundübel der CDU ist der Unvereinbarkeitsbeschluss, der sogar grundgesetzwidrig ist. In allen Verfassungen des Bundes und der Länder steht, dass die Abgeordneten nicht an Weisungen gebunden und nur ihrem Gewissen verantwortlich sind. Warum gibt es keine Verfassungsklagen gegen Parteien, die ihre Mitglieder durch Beschlüsse zum Verfassungsbruch auffordern?

Beunruhigend

Wenn man dem, was in Thüringen passiert ist, etwas positives abgewinnen will, dann ist es die Tatsache, daß jedem nun vor Augen geführt wurde, wie gefährlich die AfD tatsächlich ist. Es ist keine Partei aus der "bürgerlichen Mitte", wie sie neuerdings aufgrund ihrer neuen Medienstrategie, die in Schnellroda ausgekungelt wurde, weis machen will. Die AfD will nur eines: die Demokratie zerstören und sich dann als vermeintlicher Retter aufspielen.

Vor diesem Hintergrund muß die CDU schleunigst überdenken, ob sie weiterhin der Hufeisentheorie folgen will, die Linke und AfD gleichermaßen als extrem propagiert, aber damit nichts anderes tut, als die AfD zu verharmlosen. Und eines hat Thüringen auch deutlich gemacht: die Führungsschwäche von Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie war nicht in der Lage, Mohring und die CDU in Thüringen umzustimmen, die sehenden Auges in ihr Desaster schlitterten. Somit ist der Rückzug nur folgerichtig und wenigstens konsequent.

Eines muss man der Frau lassen...

Eines muss man der Frau lassen. Als Verteidigungsministerin hat Sie in der jetzigen Zeit schon viel mehr gebracht als die werte v.d.Leyen die ganzen Jahre vorher. Sie hat beispielsweise alle Beraterverträge auf den Prüfstand gestellt, kontraproduktive Abgaben von bundeeigenen Instandsetzungseinrichtungen an die Industrie (und damit eine noch größere Abhängigkeit der Wehrtechnik von der Industrie) gestoppt und einiges mehr. Auch wenn ich als AfD-Wähler vieles von Frau AKK kritisch sehe (ich möchte beispielsweise nicht als Ratte tituliert werden), verkörpert doch Frau AKK für mich solche gute Tugenden wie Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit die man heute leider in der politischen Landschaft, besonders bei der SPD und bei den Linken nicht mehr als Selbstverständlich unterstellen darf.

Man muß nicht.......

unbedingt ein Gegner von Frau AKK sein, um von Anfang an Zweifel an ihrer Qualifikation zu haben, Ministerpräsidentin vom Saarland und ansonsten ohe eigene Leistungen, sondern nur ausschließlich mit Hilfe von Frau Merkel. Wenn es schwierig wird, hillft auch die Hilfe von Frau Merkel nicht wirklich. Frau AKK ist genau wie Frau Nahles bei der SPD ein Synonym für die ideologische Hilflosigkeit der Parteiführungen. Wer sich die Mühe macht und Aussagen von ehemaligen Parteivorsitzenden rekapituliert, wird schnell feststellen, daß sich heutige Vorsitzende das nicht getrauen, sondern dafür eher mit Verdächtigungen, Unterstellungen und künstlichem Ereifern operieren. Es ist irgendwie bezeichnend, daß Herr Mohring die Stimmung der wenigen CDU-Wähler und deren Abneigung gegen die LINKE besser einschätzen konnte, als Frau AKK oder Frau Merkel.

Na dann wird es nun wohl bald ...

Thüringer Verhältnisse auch auf Bundesebene geben. Denn sollte es Herr'n Merz nun gelingt sich in Position zu bringen, wird es sehr wahrscheinlich 2021 keine Schwarz-Grüne Koalition geben. ... Nicht, weil es irgendwelche Mehrheiten abseits dieser Option gäbe - außer der mit der AFD - sondern weil man Ideologisch nicht zusammenfinden wird. ... Und dann! ... Die AFD wäre am Ziel ihrer Träume. Die Demokratie in diesem Land ein Stück näher an Ihrem Ende. ... Ich jedenfalls würde mich über jede Alternative dazu freuen!

Was soll das...

... Bringen. Das eigentliche Problem sitzt nach wie vor im Bundeskanzlerinnenamt.

Durcheinandertal

Uff, ich hoffe diese Frau wird mit diesem Stotterkurs nie Busfahrerin.

Dennoch Respekt: Rücktritt ist nichts Unehrenhaftes. Ist Frau Annegret Kramp-Karrenbauer zur Einsicht gekommen, dass sie in Konflikten überfordert ist, dann ist es respektabel, wenn sie daraus die Konsequenzen zieht.

Nebentätigkeit

Vielleicht sollte sich AKKe mehr um das Sorgenkind Bundeswehr kümmern. - Oder ist der Parteivorsitz nur eine "Nebentätigkeit" ?

Das ist nur ein Tropfen...

...auf den heißen Stein.
Füre eine Wende zurück zur Demokratie sollte die komplette CDU/CSU samt SPD zurücktreten.

Parteisitz abgeben

Ich habe vollstes Verständnis für diese Entscheidung.
Ein Ministeramt und dazu noch die (von Merkel) entkernte Partei zu führen ist fast nicht möglich, überhaupt wenn man noch ein wenig Privatleben haben will. Ich hoffe nur, dass jetzt nicht das Blackrock-U-Boot zum Zuge kommt.

man kann

ihr zu dieser (verspäteten) erkenntnis nur gratulieren. aber dann bitt e konsequent und den ministerinnen-posten auch abgeben. der CDU wünsche ich eine junge vorsitzende, vorwärtsgewandt und endlich mal mit modernen ansichten. vom gegenteil gibts leider zu viele in der union.

Hut ab!

Die Selbsterkenntnis, für eine Aufgabe nicht geeignet zu sein und daraus Konsequenzen zu ziehen, ist leider (nicht nur) in der politischen Arena die absolute Ausnahme. Insofern verdient Frau Kramp-Karrenbauer höchsten Respekt.
Leider wird ihr Nachfolger/ihre Nachfolgerin von derlei Skrupeln nicht geplagt sein...

Spaltung, Realität und Rechenschwäche

Frau AKK hat konkretisiert -
war es noch am Freitag so, dass Herr Ramelow von ihr als ein Ministerpräsident bezeichnet wurde, der das Land spaltet (schwer zu verstehen, wenn 70% der Bevölkerung und 60% der CDU-Wähler ihn für einen guten Ministerpräsidenten halten), so ist es heute die CDU, der durch das ungeklärte Verhältnis zu den Linken (und der AfD) die Spaltung droht.
Immerhin ein Fortschritt in der Erkenntnis der Realität.
Für das Problem gesorgt hat sie (natürlich nicht alleine) selbst, unter anderem durch eine ausgeprägte Rechenschwäche:
Sie möchte bestimmen, wer regiert, schließt dabei aber 51 Abgeordnete von insgesamt 90 (=56,7%) von vornherein aus.... ---> ??????

AKK gibt Parteivorsitz ab

Das ist die beste Nachricht des Jahres.

Endlich wird der Weg frei für Friedrich Merz und eine Politik mit Sachverstand.

Erinnert irgendwie an die SPD

Diese Gezackere erinnert irgendwie an die SPD. Da wird jemand ausgekuckt ohne groß zu überlegen ob der oder die wirklich das Zeug mitbringt, hinterher sind alle unzufrieden, so unzufrieden, daß auch Mehrheitsentscheidungen nicht mehr wirklich akzeptiert werden....also wird wieder ausgetauscht. Dieses Hick-Hack mag der eine oder andere spaßig finden, es zeugt eigentlich doch nur von einem völlig aus dem Ruder gelaufenen Politikverständniss. Parteien sind wichtig ohne Frage, aber wenn sie ständig mit sich selbst beschäftigt sind, kommen die gewählten Abgeordneten nicht zu ihrer Arbeit, dem Auftrag den sie von den Wählern erhalten haben. Dieser Auftrag ist bestimmt nicht durch möglichst raffinierte und ausgeklügelte Spielchen andere Parteien zu bekämpfen sondern sich um die wirklichen Probleme Deutschlands zu kümmern. Mit der Thüringen-Geschichte geht die CDU nun offensichtlich in die Totalverweigerung und Zerstörung jeglichen Wählervertrauens.

Dauermobbing

Nach unendlichem Dauermobbing von Parteifreunden und Medien hat sie die günstige Gelegenheit ergriffen. Heckenschütze Merz feiert mit seinen Black Rocks und Laschet sieht seinen Kanzlertraum real werden.

AKK, CDU, FDP

Alles kindische, personenbezogene und unüberlegte Schnellschüsse Einzelner, getrieben von sensationshungrigem und scheinheiligem Journalismus klientelorientierter Selbstdarsteller. Es fehlen regelnde Rahmenbedingungen, die solche Zustände erst gar nicht ermöglichen. Juristen haben studiert, Sachverhalte aufzuweichen, bis zur Unkenntlichkeit zu verfälschen und Prinzipien zu verdrehen. Das Vermischen von Wichtigem mit Nebensächlichem, von Sachlagen, Prinzipien, Personen und Seilschaften ist das große Dilemma. Wir brauchen klare Eckpfeiler und Messlatten, an denen sich Handlungen auszurichten haben und wonach sie einfachst beurteilt werden können. Fakenews, Fallenstellen, Vorteilsnahmen u.a. kann über klare Regeln einfachst verhindert werden. Freiheit braucht auch Grenzen. Deshalb sind auch Verbote unersetzlich. Freiwilligkeit wird durch Zwänge meist ausgehebelt.

gute Idee!

Sie sollte auch das Amt als Verteidigungsministerin aufgeben.
Ich dachte ja, nach VdL könne es nicht mehr schlechter werden, doch schlimmer geht offenbar immer.
Der defacto Rückzug aus der Politik/den Amtsgeschäften wäre wohl das erste Mal, daß sie ihren Amtseid, zum Wohle des Volkes zu handeln, efüllt.

Das hat Sie nicht verdient

Ich finde das hat Frau AKK nicht verdient. Warum immer eine kategorische Ablehnung der AfD (ich bin AfD-Wähler). Auch wenn man einige Themen der AfD ablehnt so könnte und müsste doch eine themenbezogene Zusammenarbeit möglich sein? Die gilt umso mehr alsdassß es sich beim weitaus überwiegenden Teil der AfD es sich um ehemalige konservative CDU-Wähler (wie mich) handelt? Ich denke das Wohl unseren deutschen Volkes in einem Europa der Vaterländer (wie es Charles de Gaulle mal vortrefflich formulierte) sollte das Bestreben aller unserer Politiker sein und da wäre es hilfreich ab und zu mal "Ohr an Masse" (Befindlichkeit des Volkes) zu legen anstatt sich in individuellen personenbezogenen Aversionen einiger Politiker zu suhlen? Was bilden sich einige Politiker eigentlich ein?

Eine gute Entscheidung

Hat sie endlich eingesehen, dass ihre Fähigkeiten zum Parteivorsitz und fürs Kanzleramt nicht ausreichend sind?

Die beste Entscheidung von AKK in den letzten Jahren!

Das ist sicher die besten Entscheidung von AKK in den letzten beiden Jahren. Friedrich März ist offensichtlich die einzige Alternative der CDU. Es war ein großer Fehler ihn bei der letzten Wahl auszubooten bzw. zu verhindern. Ebenso können auf Dauer nicht 25% der Wähler von der politischen Meinungsbildung ausgeschlossen werden.
Mit dieser Ankündigung beginnt ein Neuanfang im konservativen Lager dessen Dynamik im Moment nicht vorhersehbar ist.

Wusste auch nicht ...

Wusste auch nicht ... was dieser Mann im Parteivorsitz der CDU wollte.

AKK hat offensichtlich nicht verstanden, wo die CDU herkommt.

Und zwar der östliche Teil. Die CDU - wie übrigens auch die entsprechenden Partner der FDP - haben 40 Jahre als Blockpartei alle Beschlüsse der SED mitbeschlossen.
Es ist also völlig unrealistisch, bei den anderen andere - strengere - Maßstäbe anzulegen.

Die CDU sollte sich - wie alle Parteien - daran orientieren, was sie sachlich erreichen will.
Dann werden sicher einzelne Abgeordnete auch für Ramelow stimmen, der in der Bevölkerung eine Zustimmungsrate von - je nach Umfrage - ca. 70% genießt. Sogar unter AfD-Anhängern sollen es noch ca. 30% sein.

Überraschung?

Wohl kaum. Es war überfällig. Wenn AKK
als Synonym für die Qualität Deutscher Politiker steht, dann befindet sich Deutschland in einer dunklen Periode.
Deutschland braucht nach Merkel einen mutigen, wenn nicht gar harten und aufrechten Demokraten, der all die Scherben
der Vergangenheit zusammenkehrt und
einen neuen Anfang macht.
Aber woher eine solche Lichtgestalt nehmen?
Vielleicht wäre dies doch Friedrich Merz, der zwar nicht als Lichtgestalt zu bezeichnen wäre, aber zumindest den richtigen Ansatz
bietet. Zur Erinnerung, F. Merz war eines der
ersten Opfer einer Kanzlerin, die keine Konkurrenz zu ihrer eigenen Macht geduldet hat.

Abweichler

,,Die Frage, ob die CDU in Thüringen den Linken-Kandidaten Bodo Ramelow im Fall einer erneuten Wahl unterstützt, spaltet die Partei. "
Dass im 2. und 3. Wahlgang in Erfurt offensichtlich 2 Abweichler von der CDU kamen, die dem Wählerwillen für einen MP Ramelow nachkamen, darüber redet erstaunlicherweise keiner.

Drama oder Komödie?

Meines Erachtens wird hier gerade ein Stück (oder sollte ich besser sagen: Trauerspiel) in mehreren Akten aufgeführt:

- KKK wird mit einem Ministerposten für ihre (Platzhalter-)Rolle (auf Empfehlung Merkels! Was das bedeutet, dürfte wohl vielen von Anfang an klar gewesen sein) entschädigt.
- Merz legt (gerade noch rechtszeitig?) seinen Aufsichtsratsposten bei der "Konkurrenz" (manche nennen sie auch "Heuschrecken") nieder.
- Und nach diesem Vorspiel kann/darf endlich der wohl schon länger gewollte Akteur (Merz) auftreten.

Es bleibt spannend, wie dieses Drama weitergeht.

Vor allem, wie der bisher wenig involvierte neuen Akteur das bisherige Drehbuch (spez. die Unions-Äquivalenztheorie) interpretieren wird.

Die Frage ist allerdings, ob das Publikum ein solche "Inszenierung" goutiert.

Oder ob es vielleicht doch lieber ein bodenständiges, sach- und vor allem bürgerorientiertes Stück sehen möchte.

Offensichtlich will Merz

Offensichtlich will Friedrich Merz diese zwei Rollen bei der CDU übernehmen.

Wäre er bereit mit der AfD zu koalieren, hätte das Land noch eine Chance. Er hat aber klargemacht, dass er mit den Grünen koalieren will. In dem Fall wäre er besser an seiner alten Stelle geblieben. BlackRock tut mehr Gutes als Schwarz/Grün jemals könnte.

Was kommt danach?

Ist ja nun kein zufälliges Zusammentreffen, dass Herr Merz jetzt seinen Posten bei Blackrock ruhen lässt.
Die Werteunion innerhalb der CDU hat sich deutlich zur(!) AfD positioniert.
Nun fällt wohl Friedrich Merz die Rolle zu "Deutschland wieder great again" zu machen.

Wir haben Verstanden

Nach jeder Wahl stellen sich die Politiker der sogenannten etablierten Parteien vor das Mikrofon, sind höchst erstaunt über den Stimmenzuwachs der AfD und sagen unisono: wir haben verstanden.
Frage: was haben sie verstanden und wenn ja, wann wollen sie was ändern? Außer Rücktritte und Postenverschieberei passiert ja nicht viel.

AKK Rückzug

Die CDU (nicht nur CDU) ist nur mit sich selbst beschäftigt. Die Probleme des Landes werden nicht angegangen. Egal wo man hinsieht, es mangelt überall. Ein Kabinett mit Ministern ohne Fachkompetenzen. Politiker ohne Bildung und Berufsabschluss. Politiker die nicht mehr an das Gemeinwohl der Bürger denken. Unser Problem ist nicht die AKK, sondern die Schwäche von Angelika Merkel. Angela Merkel muss zurück treten. Verschwindet Merkel, verschwindet auch die AfD. Wie heisst es so schön - der Fisch stinkt vom Kopf.

Kramp-Karrenbauer will Parteivorsitz abgeben

Endlich mal wieder eine gute Nachricht für Deutschland

Konsequent und richtig! Aber

Konsequent und richtig!

Aber leider mit dem Geschmäckle, daß die AFD die "etablierten Parteien" vor sich hertreibt.
Schade, daß das Ränkespiel von Höcke
und den machtbesessenen CDU / FDP Abgeordneten in Thüringen solche Konsequenzen in Berlin hat.

Ernste Gefahr

Das ist nicht unbedingt eine Überraschung. Frau Kramp-Karrenbauer, das hat die Thüringen-Affäre gezeigt, hat nicht genug Durchsetzungsvermögen. Nur, ob eine Männerriege um Friedrich Merz oder Herrn Ziemiak der Weisheit letzter Schluss ist, ist mindestens genauso fraglich. Die CDU demontiert sich selbst. Und das muss in der derzeitigen Situation sogar Nicht-Unterstützer dieser Partei mit Sorge erfüllen, soweit sie Demokraten sind. Denn das Herumgeeiere der Parteien der Mitte spielt niemand anderem als den Rechtsradikalen in die Hände, die das Wort Demokratie zwar gerne im Mund führen, wenn es um die eigenen Interessen geht, die jedoch an der unteilbaren und uneingeschränkten Aufrechterhaltung unserer verfassungsmäßigen Grundrechte weiter kein gesteigertes Interesse haben. Unsere Demokratie ist in ernster Gefahr, doch so manche unserer Politiker scheinen leider immer noch nicht kapiert zu haben, was die Stunde geschlagen hat.

Gott sei Dank!

Außer "Gott sei Dank!" fällt mir dazu nichts mehr ein.
Wenn nun der/die Nachfolger/in die CDU wieder ein Stück nach rechts rückt und sie wieder zu einer konservativen Partei macht, könnte man vielleicht sogar wieder wählen gehen.

Rücktritte

Demokratie ist schwer und wird immer schwerer.
Durch die ständigen Rücktritte von Parteivorsitzenden, erst Frau Nahles jetzt Frau Kramp Karrenbauer schwächen sich die demokratischen Parteien selber. Lachende Dritte sind dann die Antidemokraten der AFD.
Ich sehe zwar noch keine unmittelbaren Parallelen zur Weimarer Republik, dennoch befürchte ich, das ein charismatischer Demagoge, die Demokratie erneut zu Fall bringen kann.

Kein Verständnis für Blockade

Es ist schlichtweg falsch, sich von sämtlichen Parteien abzugrenzen. Man sollte die jeweiligen Parteien akzeptieren, die die Wahl gewonnen und die Achtung der Bevölkerung haben, ob sie einen gefallen oder nicht. Das gehörte früher zur friedvollen Politik.
Notfalls muss man eben auch versuchen, Koalitionen zu bilden.
Andernfalls wird CDU eben so den Bach runter gehen wie die SPD. Die linken und rechten Ränder werden immer stärker, ich verstehe nicht, warum diese Partei (die CDU und auch FDP)sich so dagegen versperren? Sind sie so blind oder ist es Sturheit?
Genauso falsch finde ich das laute Rumgegröle von linken Fantasten, die meinen, damit die Welt verändern zu können. Es ist die Mehrheit, die schweigt.
Auch sie sollten andere Meinungen akzeptieren (lernen).

Respekt

Andere klammern sich an ihr Amt auch dann noch, wenn die Position total unhaltbar geworden ist.
Es ist die Ausnahme, dass jemand rechzeitig versteht, was die Stunde geschlagen hat.

Krisensicher

Jede(r) Kandidat(in) sollte sich nach der eigenen Krisensicherheit fragen, ehrlich und frei von jeder Selbstüberschätzung.

Die Verantwortung und das Risiko für unser Land ist sehr groß in den heutigen bewegten Zeiten.

Vernünftige Entscheidung

Sie ist schon wenige Tage nach ihrer Wahl zur CDU-Vorsitzenden in den Medien gnadenlos kritisiert worden und wird seitdem regelmäßig öffentlich gemobbt.
Nicht der kleinste Fehler wurde ihr verziehen.

Und wenn dann Unions-Abgeordnete vor laufender Kamera ihre Loyalität zur CDU-Chefin ins Mikrofon heucheln, allen voran Friedrich Merz, dann konnte einem schon klar sein, dass ihre Tage im Amt gezählt sind.

Dieses giftige Spiel wollte sie nicht länger mitmachen, und das ist sehr verständlich.

Die Flügel der CDU werden nach Merkel weiter auseinander driften. Und wenn sich die Ultra-Rechten in der CDU durchsetzen, werden auch die Dämme gegen die AfD brechen.

Für die Macht sind genügend Leute bereit, den Anstand über Bord zu werfen. Trump, Johnson, Bolsonaro, Salvini machen es vor. Die Welt danach wird jedoch keine bessere sein.

Respekt !

Für Frau Kramp-Karrenbauer sicherlich eine ihrer schwersten Entscheidungen, aber durchaus konsequent. Wer sich innerhalb einer Partei sich nicht durchzusetzen weiß, kann auch für sich nicht den Anspruch für eine Kanzlerschaft erheben.
Ich hoffe, die CDU findet einen respektablen und durchsetzungstarken Kopf, der die Partei zu führen weiß, und sie programmatisch ins 21 Jhd. leitet.

Gruß Hador

Merkel muss Fehler korrigieren

Es war ein Fehler den Parteivorsitz abzugeben und das muss korrigiert werden. Merkel muss wieder beide Positionen besetzen.

Was die Zukunft und ihre Nachfolge betrifft, scheint alles offen. Auch muss Merkel nun eine Wiederwahl als Kanzlerin in Betracht ziehen. In diesen unruhigen Zeiten, sicher nicht die schlechteste Option.

Diese Entscheidung ...

... sollte niemanden überraschen. Was aber mal wieder sauer aufstößt, das ist die Darstellung des vermeintlichen Grundes für den Verzicht auf Kanzlerschaft und Parteivorsitz: "ungeklärte Verhältnisse eines Teils der CDU mit AfD und Linken".
Der wahre Grund dürfte doch wohl eher darin liegen, dass Frau Kramp-Karrenbauer weder innerhalb der eigenen Partei noch außerhalb echte Akzeptanz in dieser Richtung erfahren hat.
Über ihre tatsächlich Eignung für diese Position(en) möge sich jeder sein eigenes Bild machen...
Insofern stellt dieser "Schritt" keinerlei Reaktion auf die aktuellen Vorgänge dar. Vielmehr werden diese lediglich als "Vehikel" benutzt, um diesen überfälligen und nur logischen Schritt zu gehen.

Das war überfällig

AKK ist wohl vor allem an sich selbst gescheitert. Selbstüberschätzung und Unfähigkeit gehen bei ihr - wie so oft - Hand in Hand. Nun steht die CDU und vor allem die Kanzlerin vor einem Scherbenhaufen.
In den Startlöchern dürften nun wohl schon die Herren Merz und Söder stehen. Bloß bitte keine "Doppelspitze" à la SPD.
Die CDU sollte sich endlich von ihrem Beschluss, nicht mit der Linken und nicht mit der AfD zusammen zu arbeiten, verabschieden.
In Thüringen hat Bodo
Ramelow bisher vernünftig und zielgerichtet regiert. Das sollte er weiter tun können. Gefragt sind jetzt zielführende Lösungen, Prinzipienreiterei führt nicht weiter.
Politik ist die Kunst des Möglichen. Das sollte Merkel eigentlich wissen und beherzigen.

Die Haltung der CDU Spitze in

Die Haltung der CDU Spitze in Bezug zu den Linken bringt für Thüringen keine Lösung. Insofern ist der Rückzug von AKK nur konsequent.

Anständige Demokraten?

Auf welchem Gaul reitet da der Abgeordnete Roth durch den sozialdemokratischen Irrwald?
Jede Partei und jeder demokratisch gewählte Abgeordnete ist ein anständiger Demokrat, solange die Partei bzw. der Abgeordnete durch Beschlüsse von deutschen Gerichten nicht verboten wird bzw. seinen Sitz im Parlament verliert!

Rücktritt !

Die Entscheidung von Frau AKK ist eine weitere unsägliche Geschichte der unmöglichen Politiker der CDU und CSU. Frau AKK mag sicher auch ihre Fehler haben, wie sehr viele in diesen beiden Parteien, aber sie für das jetzige Debakel in Thüringen verantwortlich machen, ist eine weitere große Schande für die beiden Parteien und vor allem für Frau Merkel, die sich überhaupt nicht hätte einmischen dürfen, sondern sich nur auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren hätte sollen.
Was diese beiden Parteien mit so manchem Mitglied veranstalten, ist ein erschreckender Zirkus in einem kleinen Kindergarten. So verspielen beide Parteien weitere Sympathien und werden weitere Wähler verlieren.
Die Arroganz und Überheblichkeit von manche Politikern der CDU und CSU ist langsam unerträglich und unerhört bis zur Gemeinheit.

Die Parteispitze ist Merkel

Die Staatsspitze und Parteispitze ist Merkel. Jeder mit eigenem Profil stoert. Eine Parteienlandschaft, eine Republik ist auf dem Weg zum Merkelschen Einheitsstaat.

der Verschleiß . . .

. . . an Parteivorsitzenden ist beängstigend.
Die Häme und Schmutz welche diesem Personal entgegen gebracht wird, hat ein offensichtlich unerträgliches Ausmaß erreicht.
So wie Frau Nahles möchte AKK sich dies wohl nicht mehr antun.
Es ist traurig diese Entwicklung zu beobachten.
b.k.

✎ "Überraschung in Berlin"

Das ist keine Überraschung. Frau Kramp-Karrenbauer hat mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Nicht alle, nur einige hat sie sich selbst zugefügt.

Es ist in der Politik nicht viel anders wie im Sport. Ihre Entscheidung ist nachvollziehbar.

Mal sehen!

„Selten kommt was Bessres“
William Shakespeare

Alle Achtung!

Sie zeigt wenigstens Einsicht...anders als v.d.L. die sich lieber in eine noch höhere Position wegloben lässt als zu ihrem Versagen zu stehen.

Mal sehen welchen

Mal sehen welchen Ersatzmenschen Merkel da jetzt hinsetzt. Merz wohl nicht, denn dann würde die CDU Politik anders aussehen. ...Vielleicht der Herr ziemack?

AKK

Als AKK zur Parteivorsitzenden gewählt wurde,wusster doch jeder Bürger das sie niemals als Kanzlerin in Frage kommen würde.
Überhaupt gibt es keine Person in der CDU bei der man sich das vorstellen kann.
Der langsame aber stetige Verfall der ehemals großen Volksparteien ist schon lange Realität.
AKK werde vorbereiten um die Partei in die Zukunft zu führen. Alles traurige hilflose Aussagen.Was soll sie sonst machen ?
Schon lange ist das Vertrauen in Parteien verschwunden.Staatsfernsehen von ARD und ZDF können das auch nicht mehr ändern.Das Internet bietet zu viele Alternativ-Informationen - ob wahr oder nicht wahr.Das defamieren des politischen Gegners reicht eben nicht aus.Wir stehen vor einer echten Veränderung die sicher nicht die AfD bringt, sonder sie wohl nur beschleunigt.Eine Gesellschaft ohne Parteien würde sicher besser funktionieren als mit.

na endlich mal

eine gute Nachricht aus Berlin,das war schon längst überfällig . Denn diese Dame und da gibt es noch andere hat und haben nur Chaos veranstaltet, das beste Beispiel war der ganze Politkrimi um die Thüringen Wahl und das Desaster der MP Wahl,das es so ausging war ihr Verdienst auch- aber leider kein guter Dienst

Hier ist noch so einiges mehr „ungeklärt“

Ist der Souverän (Bürger) ohne seine politische „Führung“ ein dem Schicksal ausgeliefertes Blatt im Wind? Oder sollte er nicht mal langsam anfangen, das (sein Schicksal) endlich in die eigenen Hände zu nehmen, statt weiter wie gebannt auf die immer abenteuerlichere Kapriolen seines seines offenbar von einer unheimlichen „höheren Macht“ - dem Geld - gesteuerten vermeintlichen Führungspersonals zu starren?

Anders als mit dieser “Allmacht“ des Geldes ist die ebenso rasant fortschreitende wie zielstrebige kollektive Selbstzerstörung unter der Ägide von „Experten“ wie Trump, Xi, Putin, Bolsonaro, Morrison und Konsorten und deren „Richtlinien“, die von sämtlichen maßgeblichen Akteuren in Politik und Wirtschaft offenbar als eine Art Naturgesetz angesehen und daher, von jeder begründeten und berechtigten Kritik aus der Öffentlichkeit (der breiten “Masse“) nicht nur unbeeindruckt, sondern diesen zivilen Widerstand mit allen Mitteln bekämpfend - „gewissenhaft“ befolgt werden, nicht zu erklären.

AKK gibt auf

Es ist doch erstaunlich, dass es so lange gedauert hat, bis die politische Verdrossenheit in Parteispitzen angekommen ist.
Für AKK sitzt der Frust tief, dass sich in ihrer Partei trotz gegenteiliger Beschlüsse ihre Mitglieder gegen sie stellen und einen von der FDP gestellten und von der AFD unterstützten Kandidaten zum Ministerpräsident küren.
Egal was AKK macht, sie hat zu viele Gegner im eigenen Haus. Das Verhalten möglicher Partner anderer Parteien zeugt vom Verfall von Anstand in der Politik, Ehrlichkeit wäre dringend vonnöten.

Das ist gut. Akk war von

Das ist gut. Akk war von Anfang an nur Lückenbüßer. Hätte sie selber wissen können, dass man auch als Parteichef nichts zu sagen hat, solange Merkel da noch rumturnt.
Und da man Merz nicht verheizen wollte oder konnte, musste es eben akk machen.
Jetzt braucht man einen Chef, der die CDU vom desaströsen linkskurs zurückholt. Das stärkt die SPD, schwächt die kommunistische Linke und eliminiert die afd.

Spannend was nun noch alles

Spannend was nun noch alles passiert.
Wer nun wohl antritt oder von Frau M. ausgewählt wird???
Ich hoffe dass nun endlich Leute gefunden werden die im Stande sind richtig Politik zu machen und sich um wichtige Aufgaben kümmern........aber leider sehe ich nur sehr wenige oder keine fähigen Politiker....betrifft alle Parteien.

Kanzlerkandidatur verzichten

Ja es ist völlig korrekt und konsequent was AKK jetzt angekündigt hat.
Bei dem vermehrt aufkommenden Linksextremismus in unserem Land muss nicht nur die Abgrenzung nach Rechts stehen sondern auch nach Links. Das ist für die CDU sehr wichtig, soll es ihr nicht wie der SPD ergehen. Es kommt die Zeit für März.
Nur eine starke Mitte aus CDU / CSU , FDP und konservativer Grüner kann die Räder Rechts und Links noch vor einer Machtübernahme Verhindern, keiner will Sozialismus/ Kommunismus oder eine DDR 2.0. ...

@10:19 von goldschmiedel

Dazu fällt mir gerade ein ist AKK nicht auch Saarländerin ?

jetzt auch in D

Der Verfall der gemütlichen Parteienstruktur der 60er Jahre hat nun auch D erreicht. In Frankreich und Italien kann man sehen wie es aussieht wenn die Dinosaurier mit ihren alten Rezepten in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Frau AKK ist sinnbildlich dafür, schlicht nicht auf der Höhe der Zeit, ohne Antworten und Konzept für die Zukunft und damit ebenso überflüssig wie die anderen staatstragenden Parteien derzeit ( auch wenn die SPD sich immerhin auf den langen, mühsam Weg in die Zukunft machen will ). Das sie das erkennt ( oder es ihr erklärt wurde und sie verstand ), ehrt sie.

Ich hoffe auf

Herrn Merz.

Bloß nicht wieder eine Frau - und das sage ich, obwohl ich selbst eine bin :)

Frau AKK !

Die CDU hat wieder einmal eine Person verschlissen. Sicher Frau AKK mag ihre Fehler haben, aber sie bekam auch kaum eine wirkliche Chance.
Außerdem ist die CDU und CSU zu einem Haufen von ideenlosen und arroganten Kindergartenkinder verkommen, die nicht wirklich einen Plan haben, und nicht in der Lage sind, zusammen mit anderen konstruktiv und kreativ zusammen zu arbeiten.
Natürlich dürfen keine extreme Kräfte zum Zuge kommen, aber es gibt bei anderen Parteien auch vernünftige, anständige und willige Politiker, die für die Menschen in diesem Land etwas erreichen wollen.
Die Politiker von CDU und CSU sollten sich mal ihrer Verantwortung bewusst werden, was von ihnen erwartet wird und für was sie gewählt wurden.

Von langer Hand geplant?

Herr Merz möchte sich wieder mehr in der CDU einbringen. Er zieht sich aus dem Aufsichtsrat von Black Rock zurück.
Die CDU-Thüringen schreitet nach rechts (und das bereits seit einiger Zeit, wenn man an das beängstigend lange Zögern Mohrings denkt, als der sich bekennen sollte, ob er sich auch von der AFD zum Ministerpräsidenten wählen lassen würde; das war im November).
Was steckt dahinter? Man (und das sind die Leute, die Friedrich Merz installieren wollen) destabilisiert die Parteispitze.
Schon vor der Thüringenwahl haben die Spindoctors der CDU den FDP-Mann ins Gespräch gebracht. Jetzt wird versucht, die Lage dort, so lange wie möglich instabil zu halten.
Die CDU hat offensichtlich lange genug nur nach rechts geschielt, jetzt will sie endlich auch nach rechts marschieren.

AKK verzichtet....

..... auf Kanzlerkandidatur und will Parteivorsitz abgeben.Stille Erleichterung bei der Kanzlerin. Parteivorsitzender in spe: FM!

Kramp-Karrenbauer will Parteivorsitz abgeben

Der nächste Bundeskanzler wird jetzt Blackrock?

@ 10:20 von Klaus.Guggenberger

Mit dem anstehenden Abgang von Frau Kramp-Karrenbauer droht die CDU gefährlich nach rechts abzutriften.

Die "Gefahr" besteht nicht, weil die CDU heute die mit Abstand linkeste "konservative" Partei in der EU ist.
Es wäre eine teilweise Rückkehr zur Normalität, würde sich die CDU rechts Richtung Mitte bewegen.

Akk will Parteisitz abgeben!

Ich habe es schon immer geahnt, wir leben in keiner Demokratie sondern in einer Zwangsdemokratie! Von oben wird alles diktiert und was dabei herauskommt , man sieht es ja: nur Chaos in Deutschland.Die Politiker sollten mal mehr Ihren Mund halten ,
Ihre Arbeit machen zum Wohle Deutschlands, weniger Externe Berater in Anspruch nehmen , da wir schon zu genüge Beamte haben, die nicht wissen was sie arbeiten sollen.Akk kann ich nur empfehlen von allen Ämtern auch als Verteidigungsministerin zurückzutreten, denn Sie hat keine Ahnung davon.
Armes Deutschland, es wird nichts mehr besser, Dank Fr. Merkel!

Zwischen den Stühlen (der Macht)

AKK wurde zu schnell und zu steil innerhalb der CDU hochgehievt. M.M.n.
Vielleicht fehlte es an fähigem Personal oder dem fehlenden Vertrauen in andere Kandidaten, so AKK auch noch VfL beerben musste.
Diese Entscheidung nun finde ich nachvollziehbar und richtig. Die unsägliche Einmischung in Thüringen und nun sogar das Verlangen an die CDU Abgeordneten, mit ihrer Stimme Ramelow (RRG wurde abgewählt) zum Ministerpräsidenten zu machen - absolut unfassbar.
Warum noch alle Jahre Wahlen veranstalten?

rer Truman Welt

Eine weise und richtige Entscheidung von A. K.-K.
Die CDU hat jetzt die Möglichkeit, eine wichtige Weichenstellung vorzunehmen, wozu ich ihr zwei Tipps geben möchte:
haltet Merz wie Merkel komplett aus diesem Prozess der Bestimmung eines Nachfolgers heraus!

re yolo

"Tja, dazu wäre der Griff nach einem FDP-Minister eine gute Wahl gewesen. Die Ränder wären eben nicht gestärkt worden...auch die AfD nicht, weil Kemmerich eine politische Zusammenarbeit mit ihr gleichzeitig ausschloss."

Und wie hätte nach Ihrer Vorstellung eine CDU-FDP Koalition mit 26 Stimmen regieren sollen?

"Man tut ja gerade so, als wären AfD-Stimmen keine Stimmen, sondern gehörten gar nicht zum Wahlgeschehen, od sollten es nicht."

Gerade eben haben Sie noch behauptet, Kemmerich würde die Stimmen der AfD ignorieren können.

Was denn nun?

Nicht nur AKK sollte bei der CDU das Amt aufgeben

Wenn ich lese, dass Frau Merkel die Anweisung heraus gegeben haben soll, dass die CDU nicht Ramelow in Thüringen bei der Wahl des Ministerpräsidenten unterstützen soll, dann halte ich das für eine große Fehlentscheidung.
Man darf nicht den Fehler machen, die Links-Partei mit der AfD gleich zu setzen! DAS ist absurd und wird auch von keinem der Wähler in Thüringen oder im Rest der BRD so gesehen.
Ramelow hat in der Thüringer Bevölkerung und nicht nur bei den Wählern der Linken eine so große Zustimmung, dass es absurd wäre, wenn ein anderer Ministerpräsident würde.
Wenn Merkel das anders sieht, ist sie auch nicht für ihren "Job" geeignet!
Ich bin schockiert und entsetzt, wenn eine CDU bzw. Frau Merkel hier nicht differenzieren können.

Gut so...

...die Außenwirkung von AKK war schon immer verheerend.

Die CDU hat aber ein Nachfolgerproblem. Nicht zuletzt weil Frau Merkel gute Nachfolger systematisch kalt gestellt oder wegbefördert hat.

Jetzt wird es wohl Herr Merz versuchen und merken müssen, dass gerade die jüngeren Menschen die Schnauze voll haben von Politikern die eigentlich nichts anderes sind als Wirtschaftslobbyisten.

Ärgerlich nur, dass dieses Personaldebakel der AfD wieder in die Hände spielt...

AKK hat die Ungunst der Stunde für ihren Rückzug genutzt

Thüringen war dann wohl auch das letzte Mosaiksteinchen, das AKK zur angekündigten Aufgabe der CDU-Spitzenposition und einer etwaigen Kanzlerschaftskandidatur bewogen haben dürfte. Mangels Rückhalt in der Partei und den schlechten Umfrageergebnissen steht sie in einer recht aussichtslosen Position. So kann sie argumentieren, aus sachbezogenen Gründen aufgegeben zu haben und vermeidet eine "Klatsche" bei der Bundestagswahl. Auch wenn für die Partei Thüringen bitter war und sie es gewiss lieber anders gewünscht hätte, hat sie die "Ungunst" der Stunde für einen geordneten Abgang genutzt. Angesichts ihrer Trump-freundlichen Haltung und kürzlich und ohne Not geäußerten positiven Einstellung zu Auslandseinsätzen der BW, Bereitwilligkeit für höheres Budget fürs Bündnis, wäre es mir lieber gewesen, sie würde auch noch das Verteidigungsministerium abgeben. Frage ist nun, ob der Weg für Friedrich Merz frei wird. Wenn das CDU-Chaos aber so weitergeht, "opfert" sich am Ende Mutti nochmals ;-)

Politik der Ausgrenzung

Wie soll Politik funktionieren, wenn man kategorisch und ideologisch so verbohrt ist, andere Parteien auszuschliessen?

Nicht mit links, nicht mit rechts, nur mit rot wenn, aber mit gelb nur,...

Deutschlands Demokratie ist nicht mehr zeitgemaess, das System ist in der Zeit stehen geblieben.

Nichtwaehler sollten prozentual in leeren Sitzen berücksichtigt werden im Parlament. Dann würden sich Parteien wieder um die Waehlergunst mehr anstraengen.

Und wenn es > 45% Nichtwaehler gaebe, dann müssten halt alle Burger waehrend der Wahlperiode, wie im Vorbild Schweiz, zur Urne. Und glauben Sie mir, dann würden beim Nächsten male auch wieder mehr Wählen, um sich selbst zu entlasten.

Und wenn sich die politische Kaste nicht selbst massregelt, dann machen es halt die Waehler im extremen. Dann muss sich niemand wundern dass die AFD mehr stimmen bekommt.

Es ist AKKs Fehler sich nicht eingestehen zu können, dass die CDU einfach nicht mehr durchregieren kann, und koalitionen bracht.

RE: Schwarzseher um 10:23

***Nun wird die CDU handlungsunfähig sein und sich auf unabsehbare Zeit mit sich selbst beschäftigen....***

Das hängt vor allem an der Loyalität der Parteigrößen mit ihrem Führungspersonal ab. Wie man's nicht machen sollte, hat die SPD anschaulich gezeigt. Hier ist Ent- wie auch Geschlossenheit gefragt.

Gruß Hador

Sehr gut! Endlich!

Die Frau war unhaltbar. Jetzt den Laschet in Position bringen und dann läuft das!

Gut so

Das Vorhaben Merkel II ist gescheitert, wie vorherzusehen war.

re alekakis

"Eine Fehlleistung von Merkel wird endlich korrigiert, aber nicht von Merkel selbst - sie ist ja unfehlbar."

Reiner Unsinn. Merkel kann weder den CDU Vorsitz noch die Kanzlerkandidatur wegnehmen. Darüber bestimmt der CDU Parteitag. Oder AKK selbst per Rücktritt.

Kein Format

AKK wirkt ziemlich farblos und scheint nicht über ausreichende Qualitäten zu verfügen, die CDU zukunftsträchtig voranzubringen und zu einen. Das Thüringen-Debakel bietet eine gute Gelegenheit, sich aus diesen Positionen zurückzuziehen. Lieber jetzt als später.

Jetzt bitte

auf gar keinen Fall Jens Spahn. Der Herr weigert sich als Teil der Exekutive, höchstrichterliche Urteile in Fällen der Sterbehilfe umzusetzen. Er beweist damit ein hochproblematisches Verhältnis zur Gewaltenteilung, die für unseren Rechtsstaat ein Kernelement des Verfassungsverständnisses bildet. Niemand in der Exekutive, weder Kanzler noch Minister oder Beamter, steht über dem Gesetz und hat deswegen die rechtskräftigen Urteile der Judikative ohne wenn und aber umzusetzen. Wer das nicht tut, handelt verfassungsfeindlich und disqualifiziert sich für jedes staatliche Amt.

10:23 von Schwarzseher

"Neuwahlen sind wünschenswert".
Oh Gott, bloss nicht! Wen oder was soll der
Bürger denn jetzt wählen? Es gibt in Deutschland, ausser den Grünen, keine wählbare Partei mehr. Erst mal abwarten wer als CDU Kanzlerkandidat ins Rennen geht.

@ Kantstein (10:22): mit dem hier haben Sie recht

hi Kantstein

Mit dem hier:

Vor über 80 Jahren haben sich auch die Demokraten selbst zerfleischt und die Nationalisten haben sich ins Fäustchen gelacht!

haben Sie recht. Deswegen war ich ebenfalls erschrocken, wie blind die CDU und die FDP in Thueringen waren gegenueber der AfD, PEGIDA, NPD, DVU, Republikaner, Dritter Weg und Co. Und ich sage ganz offen, dass ich mich geschämt habe fuer CDU und FDP, dass die mit den Rechtsextremisten gemeinsame Sache gegen Ramelow gemacht und gegen Ramelow geputscht haben.

Und dass die Union in Berlin und Thueringen die Linke mit der AFD in einen Topf wirft, ist beschämend. Denn die Linke ist und bleibt eine demokratische Partei wie CDU, SPD, Gruene und FDP auch. Aber: die CDU und die FDP muessen schleunigst fuer eine Abgrenzung nach Rechts sorgen aber nach Links offen bleiben. Die Union muss lernen mit der Linken zusammenzuarbeiten und mit der Linken koalitionsfähig zu werden.

@ 10:20 von Klaus.Guggenberger

"Mit dem anstehenden Abgang von Frau Kramp-Karrenbauer droht die CDU gefährlich nach rechts abzutriften."
.
Nein, die Möglichkeit wieder konservative Politik zu machen.

@ chris 189 (10:18): nein der Merz wird nicht kommen

@ chris 189

Jetzt

kommt bald der März ... äh Merz. Genau deshalb hat er letzte Woche seinen Job bei Blackrock aufgegeben. Wartet es mal ab...

Der kommt nicht. Das werde ich ueber meine Aktienmehrheiten unterbinden. Das kann der sich knicken. Der steckt viel zu tief in diesen Cum-Ex-Geschäften drin. Wenn Sie wuessten, was ich da weiss... Ich sage ehrlich mal, dass diejenigen die in der CDU vernuenftig sind, sich von dieser Union losmachen und eine neue demokratische CDU gruenden sollten die sich ernsthaft nach rechts abgrenzt aber fuer die Linkspartei offen bleibt. Denn die Linkspartei ist keine extremistische Partei. Die meisten von denen wie Kipping, Ramelow, Bartsch, Gysi sind durchaus vernuenftige Köpfe.

die Stunde der Wahrheit

Die Gründe von AKK für ihren Schritt mögen sein wie auch immer - jetzt ist für CDU/FDP die Stunde der Wahrheit gekommen. Nicht schadlos, aber noch halbwegs akzeptabel können sie aus dem Debakel herauskommen, wenn sie das Angebot von Ramelow zur Kooperation annehmen und bei einer Wahl ihm soviele Stimmen wie möglich geben, je mehr je besser, denn mit jeder ihrer Stimmen wird eine mögliche der AfD entwertet. Hat die Bundeskanzlerin wirklich diese Lösung verweigert ? Dann hat sie Parteinteressen vor das Landeswohl gestellt - und jedem muß klar sein, was das bedeutet. Nicht AKK.......!

So wird das nix

Wann endlich, hört man damit auf, sich mit sich selbst zu beschäftigen.

10:28 von derdickewisser

der wäre der fähigste. aber seine frau will wohl im schönen bayern bleiben. jetzt werden wir wohl den rheinländischen klüngel ertragen müssen. besser wird es dadurch nicht. laschet ist (war) ja ein treuer vasall von merkel

Verworren - realitätsfremd - unprofessionell

Eine seit "ewigen Zeiten" untragbare Situation. Schon seit längerem sind nur noch Statisten in der Politik zu finden. Führungspersönlichkeiten bzw. Persönlichkeiten generell sind nicht zu erkennen. Gleichwohl sind unsere etablierten Parteien nur mit sich selbst beschäftigt bzw. scheinen vergessen zu haben, dass sie dem deutschen Volke dienen (sollen). Momentan sind lediglich Blockadehaltungen, generelle Ignoranz, etc. zu finden. Ausnahmslos soll jegliche Zusammenarbeit mit der AfD blockiert werden; ob man es mag oder nicht, einer durch einen Großteil der Bevölkerung demokratisch gewählten Partei. Hier wird nicht zum Wohle der Bevölkerung gearbeitet, hier wird ausschließlich nach eigenen Gutdünken gehandelt. Andererseits wird durch große Teile der Wahlberechtigten die politische Nachfolgeorganisation der ehemaligen SED der DDR legitimiert. Da muss man sich fragen, was hierbei durch die Bevölkerung aus der Geschichte gelernt wurde.

CDU wird sich entscheiden müssen

Zwischen AfD und Linken. Oder noch besser: man definiert die „Unvereinbarkeit“ nur noch dort, wo man sie sich leisten kann - im Bund. In den Ländern und Kommunen sollte die CDU Flexibilität zeigen und ihren Parteifreunden freie Hand lassen. Das entspräche auch eher der verfassungsgemäßen Autonomie von Ländern und Kommunen. Außer Laschet, Merz oder Spahn kommt jetzt keiner mehr in Frage. Laschet ist aber eigentlich auch indiskutabel. Ich tippe auf Spahn. Oder wird es doch Maassen, hehe ..?

Mit der Wende kam das Ende des

ein bis drei Parteiensystems und der betreuten SchönwetterDemokratie. Die alten Geister sind zurück.

Die Politiker haben ein generelles Problem

Jede/r gibt hier Empfehlungen, stellt Forderungen oder setzt irgendetwas voraus - es ist einfach nur noch zum Mäusemelken.
Jede/r sollte vor der eigenen Haustüre kehren und sich in Demokratie üben. Ich hätte nicht gedacht, dass es soviel Bedarf an Nachhilfestunden gibt!
Wer ist denn verantwortlich für das Erstarken der "Ränder". Wahrscheinlich der Bürger, der ja eh das größte Problem bei Wahlen darstellt, macht der doch einfach immer was er will mit seiner Stimme.

@ Kritikstar (10:28): Dass hier ist nur teilweise richtig

@ Kritikstar

Dass hier von Ihnen ist nur teilweise richtig:

Das Vorhaben Merkel II hat bzw. hätte nicht funktioniert.

Was richtig ist und bleibt von Merkel sind:

1. Abgrenzung nach rechts
2. Energiewende weitermachen (auch weg mit Datteln IV weil es noch mehr CO2-Ausstoß gibt als bislang bekannt der NICHT ausgeglichen ist)
3. Umbau der Autokonzerne hin zu Elektrofahrzeugen und Wasserstoff-Fahrzeugen
4. Bekämpfung von Rechtsextremisten wie AFD, PEGIDA, NPD, DVU, Dritter Weg, Republikaner und Co.
5. Schuldenbremse im Grundgesetz

Diese rechten Socken bei uns muessen lernen - notfalls ueber den harten Weg - dass sie eben NICHT das Volk sind und hier in Deutschland unerwuenscht sind.

Was aber falsch und schlecht war von Merkel ist ihre Sturheit gegen die Linkspartei. Denn Ramelow wurde 2013 vom Bundesverfassungsgericht entlastet und auch die Behauptung die Linke seien Stalinisten, ist ebenso eine Luege von der CDU.

Das ist echt nötig.

Diese Parteivorsitzende war gleich eine Fehlbesetzung, aber von vielen gewollt , weil Merkel es so gesteuert hat.
Merz wäre von vornherein die bessere Wahl gewesen .
Das linke Abwandern der CDU ist für diese Partei schädlich.

Erlösung

Für mich ist es ein Freudentag!
Kann nur noch durch sofortigen Rücktritt von Frau Merkel getoppt werden, die nach der MP-Wahl in Thüringen ihr spezielles Demokratieverständnis zeigte. Bin mal gespannt, ob die ts-Redaktion meinen Kommentar zensiert.

Ich höre noch Dr. Franz

Ich höre noch Dr. Franz Joseph Strauß: "Rechts neben der CDU/CSU darf sich keine demokratische Partei etablieren können 1. Fehler: Frau Dr. Merkel hat aus Machtbessenheit die CDU soweit nach "Links" geführt, dass diese Lücke durch eine neue Partei ausgefüllt wurde.
2. Fehler: Diese neue Partei durch undemokratische Methoden zu bekämpfen.
3. Fehler: eine permanente Beschimpfung ohne Eingehen auf Sachthemen dieser "Neuen Partei" hat diese immer größer gemacht. Die AFD kann sich die Themen, mit denen sie dadurch bei der Bevölkerung punkten kann allein Aussuchen.

Merkel hatte ihren Laden im

Merkel hatte ihren Laden im Griff. Auch in der Thüringen-Krise hat sie klar Kurs gehalten - keine Kooperation mit AFD und Linke. Die Fußstapfen der Kanzlerin waren einfach zu groß.

War doch absehbar!

Und wieder wird jemand in allen Ehren gehen, dem von der Kanzlerin "das vollste Vertrauen" ausgesprochen wurde.
Wie sagt der Volksmund:"Ein Schelm, wer darin kein System erkennt.
Nur bei U.v.d.Leyen hat das nicht geklappt - die ist mit ihrer Raffinesse zumindest ebenbürtig!

Endlich die große Chance nutzen!

Das ist gut so und war eine Frage der Zeit. Frau Merkel soll gleich mitgehen, denn Sie hat das paralysierende, lange schwehlende Chaos der Führungslosigkeit angerichtet/verursacht mit dieser "Nachfolgeregelung" . Das bietet Chancen fuer die CDU, die sie nutzen sollte, sich endlich mit frischen, vor allem kompotenten Kräften insgesamt top down fuer die Herausforderungen der Zukunft, die uns Land zu bewältigen hat, gut zu ruesten!
Unser Land braucht Effizienz, Kompetenz, Abbau der Verwaltungsbürokratie und vor allem Vertrauen in die Leistungskraft der Bürger! Die Übernahme von Verantwortung. jeden Bürgers fuer sich selbst muß wieder in den Vordergrund gestellt werden! Es ist höchste Zeit!

Gott sei Dank.

... da gibt es nichts zu ergänzen.

Rücktritt AKK

Die Stunde von Herrn Merz. Den wollte Merkel ja eigentlich verhindern. Schafft sie aber wohl nicht. Das kommt davon, wenn man nicht merkt, wenn Zeit ist, abzutreten. Letzte Chance, Merz zu verhindern, wäre wohl jetzt nur die Aufwertung und vorbehaltlose Unterstützung von Jens Spahn. Man sieht auch hier die "Götterdämmerung". Merkel wird bald Geschichte sein, ihr innenpolitisches "Haus" hat sie, trotz oder gerade wegen ihrer außenpolitischen Aktivitäten versäumt zu bestellen. Aber auch das hat sie leider von ihrem Ziehvater Helmut Kohl übernommen. Auch der wußte nicht, wann der Zeitpunkt des Rückzugs in "Größe" und nicht in Schande und Verachtung gekommen war. Die CDU hat nur eine Zukunft ohne Merkeleinfluss und das meine ich absolut wertfrei. Diese Partei muss nun lernen ohne "Merkelsche Gehhilfen" zu laufen. Dann wird sie auch wieder zu alter Stärke und Einfluss zurückfinden. Die Wähler warten darauf.

Jeder hat irgendwo seine Grenze

Die war beim Ministerprädidentenamt im Saarland für AKK erreicht. Da hat sie für die Saarländer einen ganz guten Job gemacht. Das hätte Frau Merkel auch erkennen müssen.
Mein Tipp für AKK. Geh wieder ins Saarland, tritt wieder als Putzfrau bei den Karnevassitzungen auf und überlass den Job in Berlin Jemandem der es besser kann.

@chris 189 10:18

Will Merz nochmal eine Klatsche bekommen? Wie viele Niederlagen und Klatschen braucht der Mann denn noch bis er begreift, dass er in der CDU keine Mehrheiten erhält? Merz ist politisch gesehen ein Versager und er wird immer ein Versager bleiben wenn es um das Thema Politik geht. Er sollte in seiner geliebten Finanzwelt bleiben, es wäre für alle besser.

Es wird CDU jetzt so ergehen wie SPD

Suche nach Führung, oder besser: Orientierung. Wird der Wähler der Union bei den nächsten Wahlen noch das „Vertrauen“ schenken können? Das wage ich zu bezweifeln. Nicht nur an der Kommunikation nach außen, sondern auch an der internen Kommunikation muss die CDU arbeiten. Ausserdem werden der Partei die Mitglieder davonlaufen, wenn die Machtperspektive schwindet. Sieht alles danach aus, dass CDU 2021 Juniorpartner der Grünen im Bund werden wird. Nachdem schon viele ex-SPD Wähler aus Frust zur AfD übergelaufen sind, wird diese Entwicklung der AfD jetzt noch einmal richtig Schubkraft verleihen.

Am 10. Februar 2020 um 10:28 von derdickewisser

" Ich träume ja nach wie vor von Söder, der würde auch eine hohe Zahl von AfD-Wählern zurückholen. Aber der will wohl nicht, was man verstehen kann. "

Mit Söder funktioniert das aber nicht, der ist eher Grün geworden, da passiert das selbe wie mit den angedachten beiden Damen, die Merkel wollte.
Eine ist schnell weg in die EU und die Andere tritt gerade zurück, die CDU hat sich zu sehr verändert.
Merz würde uns nicht gut tun, der hängt eher an Übersee, Spahn sagte ich ja bereits, ist auch keine Lösung.
Ich sehe jetzt niemand der Alle Bürger mitnehmen kann und wird.

"AKK will Parteivorsitz abgeben"

Besser ist das.
Hoffentlich auch ihr Ministeramt.
Sie steht aus meiner Sicht zu sehr auf Außen Einsätze.

@ Neutrale Welt (10:33): Mit diesem einen Satz haben Sie recht

@ Neutrale Welt

Mit diesem einen Satz haben Sie recht:

Also nicht geeignet für die Parteiführung, nicht geeignet als Kanzlerkandidatin

Da stimme ich Ihnen ja noch zu. Aber beim Rest nicht mehr. Denn beim Thema Bundeswehr macht AKK einen guten Job und darauf sollte sie sich besinnen und sich auf dieses Amt als Verteidigungsministerin zurueckziehen.

aber geeignet für die Bundeswehr.

Denn ja, ich halte sie durchaus geeignet fuer die Bundeswehr. Daher zu dem hier:

War das evtl. mal wieder ein Fehlgriff von Frau Merkel, wie VdL?

An der Parteispitze ja und als Kanzlerkandidatin ja. Aber im Amt als Verteidigungsministerin nein. Da war und ist sie kein Fehlgriff. Wer aber in der Parteispitze genauso ein Fehlgriff ist, ist Ziemiak.

@berelsbub

"Frau Merkel müsste sich auch hinterfragen, hat sie AKK unterstützt, obwohl jedem klar war, wie ungeeignet sie ist."
Jemanden unterstuetzen, der unfaehig ist, kann Sinn machen.
So jemand wird keine Gefahr fuer einen selbst.

"Kandidaten zu suchen, der das Profil eines Wertkonservativen hat"
Damit duerften sie wohl Merz meinen.
Der Geldmann Merz ist ungeeignet.
Er wird als BK mit Sicherheit die Interessen seines vormaligen Arbeitgebers vertreten.

"Der stärkt die bürgerliche Mitte!"
Die im Schwinden begriffen ist….

Im uebrigen wuesste ich nicht, was an einer offen sozialdarwinistische Politik vertretenden Partei wie dieser mittig sein soll.

Good bye Frau AKK. War wohl

Good bye Frau AKK. War wohl nix, sie sollte auch als Verteidigungministerin zurücktreten.
Hoffentlich präsentiert die CDU einen frischen Kandidaten, ein Herr Merz steht schon im Startloch, hoffe man schickt ihn in den Ruhestand mit 65 Jahren sollte Schluss sein, er ist nicht der Messias in der CDU.
Wie brauchen frische jüngere Politiker, keine alten Damen und Herren mit Machtbesessenheit.

Es ist gut!

Gerade in schwierigen Zeiten braucht man starke Persönlichkeiten, zu denen Kramp-Karrenbauer ganz sicher nie gezählt hat. Friedrich Merz wäre wohl deutlich passender als ein Laschet. Natürlich sollte sich die Politik der CDU nach rechts hin bewegen, denn linke Parteien gibt es ja schon genug. In einer Demokratie bedarf es zu jeder Ideologie einen legitimierten Gegenpol. Rechts fängt bei gemäßigter Mitte-Rechts an, die nicht ausländerfeindlich, sondern zuwanderungskritisch ist. Diese Mitte ist somit selbstverständlich nicht rechtsextrem oder nationalsozialistisch, so wie Mitte-Links nicht linksextrem oder kommunistisch ist. "Rechts ist nicht Nazi, links nicht Stalin". Merkel hat unserem Land die Zukunft genommen und geht wohl ungeschadet aus der Sache heraus! Nun wird es höchste Zeit, dass endlich wieder Politik für unsere Zukunft gemacht wird, denn die Ausgaben-Randale-Politik der Ära Merkel funktioniert nur in wirtschaftlichen Boomzeiten. Danach kommt das böse Erwachen, für uns alle!

Nicht nur in Thüringen,

sondern bundesweit muss sich die CDU entscheiden, ob sie weiterhin die Partei Die Linke bekämpfen will wie den Gottseibeiuns, als wolle sie auch nach 30 Jahren noch vergessen machen, dass die CDU weiland als Blockpartei an der Seite der SED den Staat DDR und sein System mitgetragen hat. Thüringen war der letzte Beweis, dass das parlamentarisch-demokratische System durch einfache Nichtbeachtung der Spielregeln ausgehebelt werden kann - und dass die AfD genau dies tun will und wird, im Gegensatz zur Linken. Es ist zu hoffen, dass ein/e neue/r Parteivorsitzende/r der CDU in der Lage sein wird, den ideologischen Tunnelblick abzulegen und sich den Tatsachen zu stellen: Die Feinde der Demokratie stehen rechts!

@Übernimmt jetzt Blackrock? 10:22 von chrisf

Blackrock hat schon übernommen, vieles in der Finanzwelt.
Ich fürchte aber, der Herr Merz wird sich auch 'übernehmen'.

Denn auch er frönt der historisch überholten Äquidistanztheorie.
Damit kann er vielleicht die letzten 'Demokraten' bei der AfD zurückholen,
mangels Masse wird das aber auch nicht reichen,
der 'Flügel' hat die Partei längst übernommen.

Die Geister die ich rief

Thüringer brachte das an die Oberfläche was sich schon seit einiger Zeit ankündigte.
Aufgrund der Wahlerfolge der AfD versuchte man zunächst die Wähler am rechten Rand zurückzugewinnen. Das mißlang. Nun werden die Stimmen die eine "Zusammenarbeit" mit der AfD fordern immer lauter. Gruppierungen wie die Werte Union formieren sich und bringen sich in Stellung. Mohring und seine Gesinnungsgenossen stellen sich gegen Berlin und machen Politik im Dunstkreis und mit Hilfe der AfD.
Spätestens jetzt wäre es wichtig die Geschichtsbücher zum Thema "Ende der Weimarer Republik" zu öffnen um uns allen klar zu machen was gerade passiert. AKK ist nur ein weiteres Opfer auf dem Weg des unbedingten Machterhalts einiger unverbesserlicher Konservativen.

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Schmeist endlich die Werte Union

aus der Partei-dann tritt Ruhe

10:24 von Jacko08

“...aber sie hat Deutschland in meinen Augen voran gebracht, nachdem Rot -Grün es zum Tal der Tränen gemacht haben!“

Die CDU hat ernten dürfen, was von SPD/Grüne an Reformen auf den Weg gebracht wurde. Deutschland war zu dieser Zeit der “kranke Mann“.
Wie es immer so ist, gab/gibt es welche (in der Wirtschaft), die diese Reformen im Eigeninteresse ausgenutzt haben/ausnutzen. War das vorher absehbar? Vielleicht. Als diese Auswüchse dann tatsächlich sichtbar wurden und die CDU an der Regierung war, wurde das berichtigt? Nein! Was also hat die CDU vorangebracht? Würde mich wirklich interessieren.

Zeitpunkt dämlich

Auch wenn der Rücktritt richtig ist, der Zeitpunkt ist absolut dämlich und eine pure Dummheit. Frau Kramp Karrenbauer spielt so in die Karten der AfD. Bei der CDU hat man nach dem Desaster in Thüringen und den Reaktionen hoffentlich begriffen, dass eine Orientierung nach rechts der absolut falsche Weg ist. Genau dies hat Möhring versucht, genau dies hat Söder versucht und die sind beide abgestraft worden. Ich als ehemaliger Delegierter sehr sehr froh aus der Partei ausgetreten zu sein. Die CDU und die FDP schaden dem gesamten Land mit ihrer Vorgehensweise. Die haben es geschafft, dass sogar Rot Rot Grün eine Mehrheit fast eine Mehrheit hätte im Bund stand jetzt. Eine Regierungsbeteiligung der Linke wäre genauso ein Desaster für das Land wie irgendeine Regierungsbeteiligung der Gruppierung die sich als Alternative sieht und aus Menschen wie Höcke, Gauland, Weidel, Meuthen, Von Storch und Gedeon besteht die unsere Verfassung hassen und damit die Bundesrepublik Deutschland.

10:23 von Haderach

“Aber Herr Merz hat ja schon Mal seinen Job bei Black Rock aufgegeben.
Für Nachfolge ist also gesorgt.
Ein Schelm wer böses......“

Die Kontakte aber bleiben weiterhin bestehen.
Ich traue diesem Menschen nicht.

@Der President 10:27

Friedrich Merz würde der CDU gar kein Profil geben. Er selbst hat ja nicht mal ein wirkliches Profil. Ich bin mir sehr sicher, dass nun Armin Laschet oder Jens Spahn die CDU übernehmen. Ob die es besser machen als Frau Kramp Karrenbauer? abwarten.

@ Tarek94

Ramelow hat die Gewalttaten bisher NICHT verurteilt ...

Stimmt nicht. Auf der Webseite der Linken können Sie es nachlesen.

AKK

Ich bevorzuge eine konservative CDU. Ich möchte keine Nazis und andere Faschisten. Merkels CDU kann vielen, so auch mir, keine politische Heimat geben. Wäre die CSU bundesweit aufgestellt, wäre das meine Partei. Schade. Also bleibe ich zuhause und mache aus jedem Wahlsonntag einen schönen Sonntag.

Oh weh, dann kommt Merz

Da wäre AKK das kleinere Über als der Neo-Liberalist Merz. Vor allem ist dann der Schulterschluss zur AfD naheliegend, denn beides sind Wirtschafts-Parteien im soz Mäntelchen. AKK hätte besser mal den V-Minister abgegeben, denn da ist sie so glücklos wie ihre Vorgänger: Außer Säbelrasseln (mehr Gruscht im Ausland an Plätzen, wo wir nichts zu suchen und nicht mehr herauskommen) habe ich nichts vernommen. Kanzler: bleiben lassen, Partei-Vorsitz meinetwegen, auch wenn ihr Anteil am Thüringen-Debakel mit Sicherheit signifikant war! Mag ihr das eine Lehre sein.

re muzzi

"Es galt in unserer Republik schon mal die Meinung, dass alle demokratisch gewählten Parteien koalitionsfähig sein müssten."

Nein, das galt nie.

Wenn z.B. die NPD in Landtagen saß.

@Der Couch Kritiker 10:32

Merz hat keine breite Unterstützung in der gesamt CDU. Wenn er gegen Spahn und Laschet kandidiert geht er unter. Ist schon einmal passiert. Da waren sich auch alle hier sicher, dass Merz neuer CDU Chef wird. Die Partei mag ihn mehrheitlich nicht und dies sollte auch der letzte irgendwann begreifen.

Bitte alle Posten abgeben!

Jetzt auch noch den Posten als Verteidigungsministerin abgeben, dann steht einer Karriere in Brüssel nichts mehr im Wege!!!

Stille Erleichterung

Stille Erleichteung bei der Kanzlerin.
AKK geht, Pilot FM übernimmt das (Partei)Steuerhorn.

@ Am 10. Februar 2020 um 10:20 von Klaus.Guggenberger

Dass die CDU wieder etwas nach rechts rücken könnte, wäre durchaus begrüßenswert. Dann kehrt sie nämlich wieder ein Stück weit zurück zu ihren Wurzeln aus der vor-Merkelschen-Ära, wird wieder konservativer und holt sicher auch wieder einige Wähler von der AfD zurück. Seit Angela Merkel und ihrem strikten "Mitte"-Kurs sind die Grenzen zwischen CDU, SPD und Grünen doch an vielen Stellen nicht mehr klar wahrnehmbar, was viele langjährige Stammwähler und CDU-Mitglieder vertrieben hat. Leider sieht der linksgrün geprägte Mainstream in der politischen Ausrichtung "rechts" grundsätzlich den Untergang des Abendlandes, da "rechts" und "rechtsextrem" konsequent (und fälschlicherweise) in einen Topf geworfen werden.

Viele befürchten nun ...

einen Rechtsruck der CDU (siehe Live-Blog der Tagesschau) und ich freue mich darauf, denn dann gibt es, wie z. B. bereits in den USA, zwei klare politische Lager zwischen denen sich die Wähler entscheiden können und endlich ein viel zu spätes Ende dieser Wischi-Waschi-Politik von Frau Merkel!

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